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Ausgabe 28/2011 | 21.07.2011 | 21.474 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 

Investoren-Brief

Gesamtübersicht der Neuemissionen

 
 
Leitartikel:  Schuldenkrise und kein Ende?
 
 
Unternehmensbeteiligungen:  Aktuelle Beteiligungsangebote auf einen Blick
 
 
Finanz-News:  Steuereinnahmen, GmbH-Neugründungen, Export-Leistung, Anleihen
 

Finanzwissen für die Praxis:  Equity Marketing zur Kapitaleinwerbung
 
 
Buchtipp:  Ulrich Horstmann – Die Währungsreform kommt!
 
 

Schuldenkrise und kein Ende?

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Schuldenkrise ist seit nunmehr 15 Monaten das alles überragende Thema in der Wirtschaft, der Politik und an den Märkten. Das zerrt an den Nerven, schafft Unsicherheit und vernichtet Vertrauen und Werte.
Dieses leidige Thema hat im Mai 2010 mit Griechenland begonnen und ist mit Portugal, Irland, Spanien, Italien, Japan und USA global. Es entsteht das Bild einer rundherum verschuldeten Welt. Das Thema ergreift den Sinn und Unsinn von Ratingagenturen, dominiert Stresstests von Banken und Eigenkapitalregeln und zieht die Versicherungen mit in den Strudel.

Sehnlichst erhofft man sich Lösungen von der Politik, sowohl in Europa als auch in den USA.
Lösungsvorschläge geistern zahllos durch unsere Medien und die Politiker hetzen von Konferenzen zu Gipfeln ohne endlich tragfähige Lösungen und Entscheidungen zu finden, die nicht zuletzt von den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft dringend eingefordert werden.
"Wie stabil sind da noch die Banken?", titelt das Handelsblatt. In dieser Situation verlangen die Wirtschaftsprüfer nun von den Banken Wertberichtigungen auf ihr Griechenlandengagement in Milliardenhöhe vorzunehmen.
Die US-Banken haben bereits äußerst enttäuschende Ergebnisse vorgelegt. Die europäischen Banken werden mit den Wertberichtungen ebenfalls in die Knie gehen. Der US-Bankenindex gab in diesem Jahr schon um 17 Prozent nach. Sogar die Deutsche Bank, die bisher gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gegangen zu sein scheint, ist von ihrem Allzeithoch in 2007 um 67 Prozent entfernt.

Unmittelbar vor dem Eurogipfel teilt die EZB 291 Banken im Euroland 197 Mrd. Euro an frischen Geldmitteln zu, mit 95 Mrd. Euro war gerechnet worden. Dies ist ein deutliches Zeichen von angespannter Nervosität. Die historische Niedrigzinsphase, in der die Banken noch relativ leicht gute Geschäfte machen konnten, geht zu Ende und verschärft die Situation. Das Vertrauen der Kunden in die Banken ist nach einer neuen Studie noch nie so niedrig gewesen.

Das Geschäftsmodell der Finanzinstitute ist erschüttert. Weitere Pleiten, mehr Regulierung und niedrige Gewinnmargen sind abzusehen.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -

emissionsmarktplatz.de Redaktion
 
Unternehmen Branche Rendite
Deutsche Umwelt Invest GmbH Anlage in Solarkraftwerke und regenerative Energien in Europa 6 bis 8 %
p. a.
Meier Bau- und Heimwelt KG Bau-Fachmarkt für private und gewerbliche Kunden 9 % p. a.
B&B Recycling New Energy KG umweltfreundliche Verwertung von Plastik- und Gummiabfällen, Energieproduktion 10,5 % p. a.
NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH Handel mit Bau- und Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteilen 9 % p. a.
EcoConceptPlus GmbH Effizientes und nachhaltiges Bauen von Wohn- und Geschäftsimmobilien 9 % p. a.
KONTOR Immobilien & Anlagen GmbH Anlage in Immobilien, Entwicklung, Handel und Vermittlung von Immobilien 8 % p. a.
Flor & Sohn Neon-Leuchtröhrenfabrik GmbH Lichtwerbeanlagen mit Tradition und Zukunft 9 % p. a.
Norman Wohnbau GmbH Neubau, steueroptimierte Denkmalschutzsanierung, An- und Verkauf, sowie die Vermittlung von Immobilien 8 % p. a.
STAHLHUT Germany GmbH zertifizierte Holzpellets von hochwertiger Qualität 8 % p. a.
Solarinvestplus Management & Betriebs GmbH Entwicklung und Montage von Aufdach- und Freiflächen-Photovoltaikanlagen 7,5 % p. a.
SIOPAL Corporation Hersteller von Mehrweg-Ökopaletten aus Kunststoff
InterSPA Betriebsverwaltungs-
gesellschaft mbH
Kur- und Freizeitanlagen 8 % p. a.
BMK Recycling KG Beton- und Kunststoffrecycling sowie -Produktion 9 % p. a.
DU-SOLAR Technische GmbH Produktion von Solarmodulen nach deutschen Standards in Ungarn 10 % p. a.
Weser-Ems-Wellander
GmbH & Co. KG
ressourcenschonende Zucht von Wellander, Produktion von Lebensmitteln 9 % p. a.
Simple Energie GmbH Gewinnung alternativer Energie durch neue BHKW-Technik 9 % p. a.
AGNES Gesundheitsquelle GmbH Mineralwasserquelle,
Verkauf und Vertrieb von Mineralwasser
9 % p. a.
SECTORA Liegenschafts- und Beteiligungsgesellschaft mbH An- und Verkauf von Immobilien,
langfristige Vermietung von Liegenschaften
8 % bzw.
10 % p. a.
SAS GmbH Herstellung und Vertrieb von Maschinenbauelementen 9 % p. a.
IsoTrend Energie GmbH Entwicklung, Produktion, Integration, Erwerb und Betrieb von Solaranlagen 8,75 % p. a.
Hermes Beteiligungen GmbH Beteiligungsgesellschaft in der Branche Erneuerbare Energien bis zu
9 % p. a.
INTERSPA Gesellschaft für
Kur- und Freizeitanlagen mbH
Kur- und Freizeitanlagen 9 % p. a.
digitech KG Audio-, Video-, Medien- und Raumtechnik 8 % p. a.
Geiblinger KG Innovative Anlagen zur Energieerzeugung durch Nutzung von Temperaturdifferenzen bis zu
9 % p. a.
bsh-GermanNewTechInvest KG Beteiligungsunternehmen im Bereich erneuerbare Energien und innovativer angrenzender Produkte. 9 % p. a.
EDER SPIRITS & ENERGY GmbH Herstellung von Spirituosen und der Handel mit alkoholischen Getränken 9 % p. a.
Racehorse Business KG Neubau und Betrieb eines Trainings- und Pferdetherapiezentrums 9 % p. a.
Rockberries GmbH Herstellung und Online-Vertrieb von exklusivem Echt-Schmuck 9 % p. a.
I.S.T. Intensiv-Service-Team GmbH Medizinische Produkte und Dienstleistungen 9 % p. a.
S&V Consult GmbH SAP-Software-Beratung
und -Betreuung
9,3 % p. a.
RNT International Business Solution OHG Recycling und Handel von Eisen- und Metallschrott 9 % p. a.
WEI-FOOD GmbH & Co. KG Im- und Export von
Fleisch-, Fisch-, Obst-
und Gemüseprodukten
9 % p. a.
Ampel Verlag GmbH Kartographischer Verlag 8,5 % p. a.
H.E.H. Badmöbel GmbH Produktion und Vertrieb
von Badmöbeln
8 % p. a.
DGAS mbH - Deutsche Gesellschaft
für automobile Sicherungssysteme
Entwicklung, Produktion
und Vertrieb von Transport-Sicherungssystemen
8,5 % p. a.
Baustoffwerke HÜNING GmbH Innovativer Systemanbieter von Wandelementen und Baustoffen 8 % p. a.
MOH GmbH Marina mit Yachthafen und Hotelanlage 9 % p. a.
Invictus AG
innovation & engineering
Innovationsunternehmen im Bereich Sicherheitstechnik 9 % p. a.
REWI Energy GmbH Strom- und
Brennstoffproduktion mit Feststoffvergährungsanlagen
8 % p. a.
HABEG Hanseatische Bio-Ethanol GmbH Kraftstoff, Strom und Düngemittel aus Bio-Reststoffen 9 % p. a.
AVITO® environmental technology gmbh Pflanzenkläranlagen, Wasserentkeimung, Behälterbau 8 % p. a.
FIDES Wohnungsbau e. G. Wohnungsbaugenossenschaft
Hypothekenanleihe
5 % p. a.
Paganini Fashion Group KG Designer-Mode für Übergrößen 10 % p. a.
WCP - Western und Countrypark Errichtungs- und Betriebs GmbH Planung, Errichtung und Betrieb von Themenparks 7 % p. a.
Immobase AG Modernisierung
und Sanierung
privater Immobilien
9 - 9,75 %
p. a.
Heli 1 Fonds GmbH & Co. KG Erwerb, Vermietung, Verleasung und Verchar-
terung von Hubschraubern
8 % p. a.
PrimeEnergy Invest AG Erneuerbare Energien/ Immobilien 8,15 - 9,25%
p. a.
hanse bioenergie Holding
GmbH & Co. KG
Erneuerbare Energien 8,25 % p. a.
green-VIP-Isolierung
GmbH & Co. KG
Entwickler und Hersteller von Vakuum- und Luftkammer-Isolierplatten 9,1 % p. a.
HHI Huck Holding International AG Systemlösungen in den Bereichen Anlagen-, Maschinen- und Schiffsbau 9 % p. a.
e-volution
Elektromobilitätskonzepte GmbH
Elektromobile 9,1 % p. a.
SFM Facility Gebäudemanagement GmbH & Co. KG Facilitymanagement 9 % p. a.
J & G Autohaus Alpers GmbH Mercedes-Benz Autohaus 9 % p. a.
Target Invest GmbH & Co. KG Camping- und Ferienpark 7 % p. a.
Clenergen Corporation Erneuerbare Energie aus Biomasse
WORLD OF RAILS GmbH Modelleisenbahnwelt in Wien und London 10 % p. a.
Günther Recycling & Service GmbH Recycling 9 % p. a.
GFV mbH Vermögensmanagement 10 % p. a.
FORUM Finance & Management
Group GmbH
kaufmännische Beratung, Forderungsmanagement und Coaching 8 % p. a.
FriendsToRent Europe AG Online-Vermittlungsplattform für diverse Dienstleistungen 10 % p. a.
GeroSanitas Beteiligungs GmbH stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen 9 % p. a.
AMON SolarInvest KG Bau und Betrieb von Solarstromanlagen u. a. in Griechenland 10 % p. a.
EuroTherm Technologies AG Verfahren und Anlagen zur thermischen Behandlung und Verwertung von Abfallstoffen 8 - 9,5 %
p. a.
Europa Television GmbH TV/Entertainment 8,75 % p. a.
AP Energy Management GmbH Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien 8 % p. a.
MP GmbH
Montage- und Prüfsysteme
Automobilzulieferindustrie, Elektrowerkzeuge, Medizintechnik und Feinwerktechnik 8,5 % p. a.

Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 22. September 2011 von 10:00 bis 17:00 Uhr einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

Equity Marketing zur Kapitaleinwerbung

Von Dr. Horst Siegfried WERNER
„Equity-Marketing“ ist Kapital-Einwerbung von Eigenkapital und umfasst die Finanz-Werbung (Equity-advertising) zur Investoren-Gewinnung sowie die Kommunikation mit Anlegern in Finanzierungsgesprächen zwischen kapitalsuchenden Unternehmern und potentiellen Anlegern. Die Finanzwerbung auf Matching-Veranstaltungen, Finanzmessen und in den Online- und Offline-Wirtschaftsmedien (z. B. Wirtschaftsmagazinen) zum Aufbau von Investor-Relations ist für eine bankenfreie Kapitalbeschaffung unverzichtbar. Eine derartiges Bemühen um eine Investor-Relations-Beziehung (= Investor-Unternehmer-Beziehung) wird nicht nur bei börsennotierten Aktiengesellschaften unternommen, sondern auch bei außerbörslichen, mittelständischen Unternehmen oder bei jungen Gründer-Unternehmen. Schon bei Existenzgründern ist das Equity-Marketing zum Aufbau von Kontakten zu einem kleineren Kreis von Anlegern (meist „family and friends“ oder strategischen Partnern) zwecks bankenunabhängiger Kapitalaufnahme zu pflegen.

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Hohe Steuereinnahmen im ersten Halbjahr

Der Wirtschaftsboom in Deutschland lässt die Steuereinnahmen steigen:
Im ersten Halbjahr hat der Staat 22 Milliarden mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum. Die Steuerschätzung im Mai geht von 24 Milliarden Euro Mehreinnahmen aus, aber für das Gesamtjahr.
Die Juni-Einnahmen lagen um 9,8 % über dem Vorjahresniveau. Dabei erhöhte sich die Umsatzsteuer um 8,2 % und die Lohnsteuer sogar um 10,9 %. Auch die Unternehmenssteuern legten kräftig zu.


Zahlreiche GmbH-Neugründungen

Laut Statistisches Bundesamt wurden im ersten Quartal dieses Jahres bereits 21.177 klassische GmbHs gegründet. Allerdings sind auch die Gründungszahlen der sogenannten UG (Unternehmergesellschaft, haftungsbeschränkt) angestiegen, und zwar auf 4.170 Anmeldungen. Deutlich fiel dagegen die englische Ltd. (Limited) ab, auf nur noch 513 Einträge.
Die UG hat der Gesetzgeber vor 3 Jahren als Sonderform der GmbH eingeführt. Sie kann bereits mit einem einzigen Euro Mindestkapital gegründet werden und wird umgangssprachlich als Mini-GmbH bezeichnet.
Eine Alternative wäre die “Europäische Privatgesellschaft“, eine geplante Kapitalgesellschaft für kleine und mittlere Unternehmen. Der Entwurf für die EP ist Teil des Small-Business-Act der Europäischen Kommission zur Erleichterung des Europäischen Binnenmarktes.


Bundesbank analysiert deutschen Export

In ihrem aktuellen Monatsbericht analysiert die Deutsche Bundesbank einige Facetten des deutschen Exports und vermittelt uns interessante Einsichten:
Seit dem Tiefpunkt der Finanzkrise im Frühjahr 2007 hat der deutsche Export um 24,5 % zugenommen, mehr als bei jedem anderen europäischen Mitgliedsstaat (Frankreich und Italien legten z. B. nur um 15 % zu).
Damit hat der deutsche Export den Höchststand vor der Krise übertroffen, in den anderen Mitgliedsstaaten noch nicht.
In den letzten zehn Jahren ist der deutsche Export in die EU-Länder jährlich um 5 % gestiegen. Mit 6,5 % war der Anstieg in andere Länder noch größer. Zum Vergleich: Frankreich und Italien exportierten 2 % jährlich mehr in die EU-Länder, außerhalb der EU 3 % mehr.
Mit einem jährlichen Plus von 20 % im letzten Jahrzehnt war der Anstieg des deutschen Exports nach China am größten. In den Nahen Osten stieg der Export jährlich um 9 %, in die neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten um 8 %.


Größere Auswahl für Käufer von Anleihen

Für Käufer von Anleihen ist das Angebot in den letzten Jahren größer geworden. Das ist auch angesichts der Finanz- und Schuldenkrise notwendig.
Früher umfasste das Angebot Staatsanleihen, Anleihen staatsnaher Einrichtungen, Bankanleihen und Pfandbriefe.
Dazu gekommen sind insbesondere Unternehmensanleihen und Anleihen in vielen Fremdwährungen.
In der aktuellen Schuldenkrise verlieren die traditionellen Staatsanleihen an Attraktivität:
Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert nur mit 2,7 Prozent, eine Schweiz-Anleihe sogar nur mit 1,7 Prozent. Eine griechische Staatsanleihe rentiert höher, ist aber zu risikoreich.
Hinzu kommt bei Anleihen weiterer Industrienationen außerhalb der EU, dass derzeit nicht absehbare Währungsrisiko.

Bei allen Anleihen stellt sich die Frage nach der Bonität des Schuldners. Dabei sind die Schwellenländer, wie z. B. Brasillien, in den Fokus gerückt. Gefragt sind wieder Pfandbriefe sowie Unternehmensanleihen mit höheren Zinsen. Entscheidend ist auch hier in der jetzigen Situation die Bonität.


Ulrich Horstmann

Die Währungsreform kommt!

Über Versuche der Politiker den Euro zu retten, fehlgeleitete Finanzmärkte und wie Sie Ihr Vermögen trotzdem sichern

FinanzBuch Verlag, München 2011
272 Seiten, Hardcover
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3-89879-654-5

 

Was kommt nach dem Euro?

Das Buch
Das Jahr 2007 brachte nicht nur das Weltfinanzsystem an den Rande des Zusammenbruchs. Bankenrettungsmissionen, entwertete Geldanlagen und hohe Staatsausgaben wurden auch einigen europäischen Staaten zum Verhängnis. Während die Politik in verzweifelten Rettungsaktionen versucht, diese Staaten zu stabilisieren, brodelt es auf den Straßen. Besonders in Griechenland kochen die Proteste gegen den harten Sparkurs ihrer Regierung immer wieder hoch.

Wie es weiter geht in diesem Wirtschaftskrimi ist ungewiss. Wird es weitere Rettungspakete geben und falls ja, zu welchen Bedingungen? Welche weiteren Staaten werden noch Schutz unter dem Rettungsschirm suchen? Was passiert, wenn die Bedingungen für die Hilfen nicht erfüllt werden? Sind die Systemrettungsmaßnahmen dann noch glaubwürdig oder verstärken sie die bereits jetzt bestehende Skepsis an den Märkten und bei den Bürgern?

Der Autor macht in diesem Werk eindrücklich klar, wie es um die Zukunft unserer Währung steht. Auch in der Vergangenheit gab es einige Währungsreformen. Warum kam es dazu und welches politische, wirtschaftliche- und finanzielle Umfeld begünstigte diese? Wie wurden sie schließlich umgesetzt und welche Folgen hatten diese für die Menschen? Wir leben in einer Zeit in der nichts mehr sicher scheint, rüsten Sie sich mit diesem Werk für das Unvorstellbare!

Der Autor
Ulrich Horstmann, studierte zunächst Betriebswirtschaftslehre in Bochum, danach in Trier mit finanzwirtschaftlichem Schwerpunkt und schloss an der Wirtschaftsuniversität Wien mit Promotion zum Dr. rer. soc. oec. ab. Seit 1989 ist Ulrich Horstmann in mehreren Finanzinstituten im Research tätig. Der Verfasser kann damit auf eine über 20jährige Erfahrung in den Bereichen Volkswirtschaft und Unternehmensanalyse innerhalb von Banken zurückblicken. Darüber hinaus erfolgte in diesem Zusammenhang eine enge Zusammenarbeit mit den Medien.

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