Ausgabe 33/2011 | 25.08.2011 | 21.537 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 

Investoren-Brief

 
Leitartikel: Finanzkommunikation in schwierigen Zeiten
 
 

Produkte & Dienstleistungen:

Tekpoint GmbH
Progenta & Co. KG
Jürgensen Gastro KG
SIOPAL Corporation

 

Deutsche Umwelt Invest GmbH
Meier Bau- und Heimwelt KG
NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH
Buchverlag „Das Tor zur Wahrheit“ GmbH

 
Finanznews:   Konjunktur, Zinsanlagen, Rezession, Finanztransaktionssteuer
 
Finanzwissen für die Praxis:   Eigenkapitalbeschaffung und Privatplatzierung
 
Buchtipp:   Prof. Dr. Horst Walter Endriss – Bilanzbuchhalter-Handbuch
 
 

Finanzkommunikation zwecks Kapitalbeschaffung
in schwierigen Zeiten

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Situation an den Finanzmärkten ist besorgniserregend. Die Angst vor einer weltweiten Rezession geht um mit all ihren schrecklichen Folgeerscheinungen: Die Börsen brechen dramatisch ein. Erfasst wird insbesondere die Finanzwirtschaft. Die Staatsschuldenkrisen verunsichern Politiker, Zentralbanker und lassen das Vertrauen in die Regierungen weiter schwinden.

In dieser depressiven Situation an den Finanzmärkten wollen wir uns einem positiven Thema, insbesondere für ihre unmittelbare Tätigkeit als Bezieher und Leser unseres Investorenbriefes, zuwenden.

In 5. Auflage und im zwölften Erscheinungsjahr kommt in diesen Tagen eine unserer erfolgreichen Broschüren heraus: "Finanzkommunikation - Ansprache und Akquisition von Investoren zwecks Kapitalbeschaffung".


Download der Broschüre

Seit 1999 unterstützen wir als führende Internetplattform im vor- und außerbörslichen Bereich Unternehmen bei der erfolgreichen Kommunikation mit Investoren sowie auf dem Kapitalmarkt.
Unser Investorenbrief unter Emissionsmarktplatz.de ist Treffpunkt für Angebot und Nachfrage von Beteiligungskapital. Gelistete Unternehmen begegnen hier vertriebsstarken Finanzberatern, Anlegern und der Wirtschaftspresse. 

Es ist Deutschlands ältestes ausschließlich auf den vor- und außerbörslichen Kapitalmarkt konzentriertes Portal für Unternehmensbeteiligungen im Internet. Damit ist eine direkte Ansprache Ihrer Zielgruppe, sprich der Finanzdienstleister, Investoren und der Wirtschaftspresse ohne Streuverluste gewährleistet. Neben der reinen Darstellung des Beteiligungsangebotes liefert der Emissionsmarktplatz.de zusätzlich professionelle Unterstützung bei Ihrer Finanzkommunikation über das Internet.

Mit der Landing-Page steht Ihnen ein Instrument zur aktiven Generierung von Anlegeradressen zur Verfügung. Über regelmäßige Berichterstattung in Investorenbriefen, Newslettern, Mailings und Pressemitteilungen liefert der Emissionsmarktplatz zielgruppengerechte Finanzkommunikation – vor, während und nach dem Private Placement. Eine Provision für platziertes Kapital fällt nicht an.

Anregungen und Wünsche Ihrerseits zu Inhalt und Gestaltung sind uns immer herzlich willkommen. Auch können Sie als Werbende den Investorenbrief noch gezielter für Ihre Kapitalbeschaffung nutzen.

Wir freuen uns, Sie bei Ihrer Kapitalbeschaffung rundum zu beraten.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -

emissionsmarktplatz.de Redaktion

Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 22. September 2011 von 10:00 bis 17:00 Uhr einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

 

Tekpoint GmbH mit Umsatzsteigerungen von über 50 % p. a. bietet Investoren Renditebeteiligung

Die 2009 gegründete Tekpoint GmbH öffnet sich für Investoren. Das Unternehmen ist ein internationaler (Groß-) Händler für Mobiltelefone, Smartphones und Unterhaltungselektronik mit Sitz in Wien im Herzen der Europäischen Union. Die Tekpoint GmbH (www.tekpoint.at ) nutzt Angebots- und Nachfragedifferenzen zwischen den verschiedenen nationalen Märkten, um große Mengen ausschließlich aktueller und hochwertiger Markenprodukte dort zu verkaufen, wo sie durch Angebotsunterdeckung am meisten gebraucht werden. Das Unternehmen handelt ausschließlich mit Großpartien für die regionalen Händler in den einzelnen Ländern. Bereits im ersten Jahr nach seiner Gründung konnte das von Anfang an profitable Unternehmen ca. 200.000 Mobiltelefone absetzen und einen Umsatz von knapp 16 Mio. Euro erzielen. Für 2011 wird nach dem bisherigen Jahresverlauf eine Umsatzsteigerung auf fast 40 Mio. Euro erwartet. Realistisches Ziel bis 2015 sind rund 145 Mio. Euro Umsatz.
Kontakt:
Tekpoint GmbH
Mooslackengasse 17
A-1190 Wien/Vienna

Geschäftsführer:
Mark Schwarzgorn

Email:  info@tekpoint.at

Tel.:  +43/1/23060-3750
Fax:  +43/1/23060-3755

www.tekpoint.at
Mit dem rapiden Marktwachstum in der Telekommunikationsbranche und einem Wandel im Userverhalten wächst auch der Bedarf nach ständig neuen Endgeräten. Doch nicht immer sind diese dort vorhanden, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Die Tekpoint GmbH hilft, das zu ändern. Durch die Öffnung zahlreicher Märkte, Globalisierungseffekte und die zunehmende Verfügbarkeit von Informationen ist die internationale Redistribution von Mobiltelefonen, Smartphones und Unterhaltungselektronik zu einem lohnenden Geschäft geworden. Die Tekpoint GmbH erkennt und nutzt Angebotsüberhänge und -defizite, um Endgeräte in einem Land günstig zu erwerben und in einem anderen gewinnbringend zu veräußern.

Erklärtes Unternehmensziel ist es, binnen kurzer Zeit zu den drei besten länderübergreifenden Händlern der Telekommunikationsbranche hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Rentabilität und Umsatz zu gehören. Schon heute ist die Tekpoint GmbH in Mittel- und Osteuropa, Russland, den USA, China, Hongkong und Singapur, den Golfstaaten sowie in zahlreichen Ländern Südamerikas, Afrikas und in vielen anderen relevanten Zielgebieten bestens etabliert.

Das Konzept des weltweiten Handels bei zentralisierter Betriebstätigkeit ermöglicht es der Tekpoint GmbH Skaleneffekte zu nutzen, um die Wettbewerbsvorteile noch weiter auszubauen. Zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren für Einkauf und Handel großer Warenbestände in der Telekommunikationsbranche zählt vor allem finanzielle Stärke. Damit die strategischen Umsatzziele des Unternehmens erreicht werden können, plant die Tekpoint GmbH eine Aufstockung des Arbeitskapitals um ca. 3.000.000,- Euro.
Weitere Informationen:

Landingpage zur Small-
Capital-Beteiligung
Beteiligungen für private Kapitalgeber und Investoren sind als stilles Beteiligungskapital oder als vinkuliertes Namens-Genussrechtskapital möglich. Die Grunddividende beträgt 8 % p. a. des Nominalbetrages bei fünfjähriger Mindestlaufzeit und 9 % bei siebenjähriger Mindestlaufzeit. Die anteilige Überschussdividende ergibt sich aus 15 % des Jahresüberschusses, die quotal auf alle Anleger verteilt wird. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung begleitet. Interessenten erhalten bei entsprechender Anfrage unter info@tekpoint.at von dem geschäftsführenden Gesellschafter Mark Schwarzgorn weitere Auskünfte über das Unternehmen und über die Beteiligungsmodalitäten.

Progenta & Co. KG mit pfiffigen Prägeautomaten bei hohen Umsatz- und Ertragsrenditen auf Expansionskurs

Die Progenta & Co. KG geht zur Expansionsfinanzierung an den Beteiligungsmarkt und öffnet sich für renditeorientierte Privatanleger. Das operative Geschäftsfeld der Progenta & Co KG ist die Aufstellung von Prägeautomaten an hochfrequentierten Plätzen in Innenstädten, Freizeitparks, Bundesligavereinen etc. in ganz Deutschland. In die Prägeautomaten kann der Kunde ein Fünf-Cent-Stück zur Umprägung mit einem historischen Abbild, ein städtisches Wahrzeichen, ein Vereinslogo etc. einwerfen und erhält für eine Prägegebühr von Euro 1,- die neu geprägte Erinnerungsmünze. Die geprägte Münze stellt ein Souvenir von dem Besuch dieser besonderen Lokalität dar. Derartige Souvenir-Prägungen sind außerordentlich beliebt.
Kontakt:
Progenta Ltd. & Co. KG
Münsterstr. 30c
46397 Bocholt

Geschäftsführer:
Hans Joachim Wülke

Email:  progenta@t-online.de

Tel.:  +49 (0)2871 - 21 88 358
Fax:  +49 (0)2871 - 18 72 716
Für die Aufstellung dieser Münzpräge-Automaten kommen folgende Standorte bzw. Lokalitäten in Betracht: Erlebnishöfe, Bahnhöfe, Freizeitanlagen, Tierparks, Zoos, Flughäfen, Plätze an Denkmälern und Sehenswürdigkeiten, auf Fähren und Fahrgastschiffen, Campingplätze, Bundesligaclubs etc. Das Potential für Stellplätze in Deutschland kann auf ca. 1.000 Standorte geschätzt werden. Die Progenta KG betreibt zur Zeit die folgenden, aktuellen Standplätze: Flughafen Bremen, Fan-Shop Borussia Dortmund in Dortmund, Fan-Shop Werder Bremen, Tourist-Info Bremen (in der Nähe der Bremer Stadtmusikanten, Rathaus), Flughafen Weeze, Flughafen Dortmund, Campingplatz in Wesel (Europas größter Platz), Phänomenta Peenemünde (Erfahrungsfeld), Fahrgastschiff Rees, Bahnhof Wuppertal, am Hafen in Niendorf-Ostsee, Dorf Münsterland (Freizeitlocation), Erlebnishof Warnsdorf (Lübeck).

Die Prägeautomaten sind praktisch wartungsfrei, zerstörungsfrei und ohne jeglichen Verschleiß. Die Umsätze pro Prägeautomat belaufen sich auf Euro 2.800,- bis 7.000,- pro Jahr. Der Ertrag pro Gerät ergibt sich aus dem Umsatz abzüglich Standplatzgebühr in Höhe von 25 % vom Automatenumsatz und abzüglich Investitionskosten sowie Abschreibung. Mit jedem neuen Standort und jedem weiteren aufgestellten Prägeautomat erhöhen sich Umsatz und Ertrag der Progenta & Co KG. Bei Bestandsgeräten ist der Umsatz saison- und witterungsunabhängig gleichbleibend. Die Investitionskosten pro Prägeautomat liegen lediglich im vierstelligen Euro-Bereich.

Das Unternehmen möchte sich weitere Standplätze sichern und in über 100- 200 weitere Prägeautomaten investieren. Dafür wird die Progenta private Anleger bei überdurchschnittlichen Renditen in das Unternehmen aufnehmen.

Im Rahmen einer so genannten Small-Capital-Beteiligung räumt die Progenta & Co KG einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit ein, über Genussrechts-Kapital und stilles Gesellschaftskapital am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens zu partizipieren. Die Grundausschüttung wird bei 9 % p. a. liegen. Die anteilige Überschussdividende errechnet sich aus 15 % des jährlichen Bilanzgewinns. Die Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet das Unternehmen am Kapitalmarkt und unterstützt die Investitionsfinanzierungen.

Jürgensen Gastro KG investiert in den historischen Ratskeller in Lemgo mit Privatanlegern

Die Jürgensen Gastro KG mit dem Restaurantfachmann Henrik Jürgensen hat Mitte 2011 mit einem langfristigen Pachtvertrag mit der Stadt den historischen Ratskeller in Lemgo übernommen. Der geschäftsführende Gesellschafter stammt aus einer erfolgreichen Gastronomie-Familie, die seit Jahren in der Region Event- und Catering-Service anbietet. Der Lemgoer Ratskeller verfügt in 1a-Lage nicht nur über 100 Außenplätze auf dem Marktplatz, sondern auch über eine gleiche Anzahl von Indoor-Sitzplätzen. Die historische Innenstadt von Lemgo – gegründet 1190 – hat viele historische Gebäude aus der Zeit der Gotik sowie der Weser-Renaissance und bekommt damit viele Besucher aus dem In- und Ausland. Im Rathaus der Stadt befindet sich der Ratskeller mit alten Gewölben und vielen gemütlichen Plätzen.
Kontakt:
Jürgensen Gastro KG
Marktplatz 1
D-32657 Lemgo

Komplementär:
Henrik Jürgensen

Email:  ahenrik@hotmail.de

Tel.:  +49 (0)5261 - 2889770
Die Jürgensen Gastro KG hat die bundesweite Ausschreibung zur Neuverpachtung und Renovierung des Ratskellers gewonnen, nachdem ein modernes, überzeugendes Bewirtschaftungskonzept – ausgearbeitet von Gastronomiefachleuten – vorgelegt worden war. Das historische Rathaus – in der UNESCO-Liste der Bauwerke von europäischem Rang geführt – mit dem Marktplatz der Hansestadt Lemgo bietet im Einkaufszentrum der Innenstadt ein ausgezeichnetes Umfeld für einen erfolgreichen Restaurantbetrieb. Anleger und Privatleute sind eingeladen, sich an der Restauration und dem Ausbau des Ratskellers zu beteiligen.

Die Ratsstuben werden komplett umgebaut und erhalten ein modernes Ambiente im Lounge-Stil, so dass eine gelungene Kombination aus Moderne und historischer Räumlichkeit entsteht. Damit wird der Ratskeller Gastronomie-Mittelpunkt in der historischen Altstadt und dem Zentrum von Lemgo. Der „Ratskeller Lemgo“ bietet eine hervorragende Speiseküche zu zivilen Preisen, eine gelungene „Bier- und Cafégarten-Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Hier bekommt der Gast einen frisch zubereiteten Mittagstisch mit Pfiff, hausgemachte Torten und Kuchen. Er kann fröhliche Abendrunden mit lukullischer Raffinesse genießen oder die Samstagsrunden mit Champagner und Austern besuchen oder sich bei der Discotime am Samstagabend im Ratskeller-Gewölbe vergnügen.

Investoren können über zwei verschiedene Beteiligungsverträge bei der Jürgensen Gastro KG eine Unternehmensbeteiligung erhalten, mit der sie unmittelbar am erwarteten Unternehmensgewinn profitieren. Das Unternehmen wird lukrative Erträge erwirtschaften. Stille Beteiligungen bzw. Genussrechte als Beteiligungskapital können bereits ab einer Einlage von Euro 5.000,- und einer Laufzeit von 5 Jahren gezeichnet werden. Zur Grundausschüttung in Höhe von 9 % p. a. addiert sich eine quotale Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses. Insgesamt kann eine Beteiligungsrendite von über 10 % erwartet werden.

Die Jürgensen Gastro KG wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) am Beteiligungsmarkt betreut und begleitet. Interessenten können unter der Mailadresse ahenrik@hotmail.de das ausführliche Beteiligungsexposé anfordern und erhalten von dem Komplementär Henrik Jürgensen weitere Informationen. Interessenten sind eingeladen, persönlich den Geschäftsführer und den Ratskeller Lemgo kennen zu lernen.

SIOPAL Corporation mit der dritten Aktienemission von 7 Mio. Aktien zum Ausgabekurs von Euro 2,50

Die SIOPAL Corporation ( Nevada / USA ) begibt aus der am 06.04.2006 durch den Board of Directors um 15.000,00 US-$ (in Worten: fünfzehntausend US-Dollar), beschlossenen Kapitalerhöhung des Gesellschaftskapitals auf insgesamt 35.000,00 US-Dollar (in Worten: fünfunddreißigtausend US-Dollar) 15.000.000 Shares als Namens-Aktien zu einem Nennwert von 0,001 US-$. Mit der Kapitalerhöhung und dem Emissionserlös sollen Investitionen in die automatisierte Produktion von innovativen Kunststoff-Paletten getätigt werden. Die Verwendung von Kunststoff-Paletten anstelle von Holz-Paletten ist nicht neu. Neu sind Kunststoff-Paletten von SIOPAL® (www.siopal.net ), die recycelbar und zugleich robuster und leistungsstärker als jede andere Palette aus Vollkunststoff sind. Eine Investition in das aussichtsreiche SIOPAL®-Konzept bedeutet daher nicht nur, Wachstumschancen im boomenden Palettenmakt zu nutzen. Es bedeutet auch, sich für ökologische Ideen stark zu machen, den Einsatz von Recyclingmaterial zu forcieren und fossile Energien zu schonen. Denn als Rohstoffe dienen aufbereitete, recycelte Kunststoffe wie sortenreine und gewaschene Flaschenkapseln, Joghurt-Becher und Shampoo-Flaschen.
Kontakt:
SIOPAL Corporation
Niederlassung Deutschland Ellerstrasse 101 Geb. B3
40721 Hilden

Geschäftsführer:
Hr. Dipl. Phys. Olaf Braune

Email: m.jaeger@siopal.net

Tel.:  +49 (0)2103 - 90826 0
Fax:  +49 (0)2103 - 90826 6

www.siopal.net
Die Aktie des amerikanischen Unternehmens mit deutscher Tochtergesellschaft wird zum Ausgabekurs von 2,50 € emittiert. Die Beteiligung ist mit einer Zeichnung ab 4.000 Stück möglich. Es besteht ein patentiertes Herstellungsverfahren, ein wachsender Zukunftsmarkt, es sind Produkte mit hohem Qualitätsanspruch, die mehrfach geprüft sind (TÜV, MPA). Ein Börsengang ist für Ende 2011 / Anfang 2012 geplant. Mit dem Mittelzufluss aus der 3. Emission sollen - wegen sehr starker Nachfrage - bestehende Produktionskapazitäten im Nordrhein Westfälischen Werk ausgebaut werden. Auf Grund des geplanten Börsengangs ist die 3. Emission limitiert auf 7 Mio. Stck. und zeitlich begrenzt.

Im Jahr 2005 wurde die erste Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es fanden Versuche mit verschiedenen Palettentypen statt. Anfang 2006 wurde die zweite Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es kam in der Mitte des Jahres 2006 zu ersten erfolgreichen Tests mit dem 1. Prototyp einer Kufenpalette aus Kunststoff in einem Guss. Da sich die Gesellschaft einen großen Absatz bei der Kufenpalette aus Kunststoff versprach, sollten zunächst weitere Produktionsanlagen im Raum Velbert / Wülfrath entstehen. In dem neuen Werk in Velbert / Wülfrath sollte vorzugsweise die Herstellung von Kufen- und Containerpaletten erfolgen.

Zur Einsparung von Kosten wurde die Produktion im Januar 2009 von Neumünster nach Hilden verlegt und dort zunächst die Produktionsanlage im Manufakturbetrieb betrieben. Es erfolgte der Aufbau einer neuen automatisierten Produktionsanlage, der im Januar 2010 abgeschlossen werden konnte. Nunmehr werden Paletten aus recyclebaren Kunststoffen durch ein speziell hierfür entwickeltes Extrusionsverfahren am Standort Hilden produziert. Die Siopal Corporation vertreibt verschiedene Modelle von Kunststoffpaletten über ihre Tochter, die Rheinische Kunststoffpaletten Werk GmbH in D-40721 Hilden, an der sie 100% der Gesellschaftsanteile und Stimmrechte hält.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Aktienemission
Durch die neue Produktionsanlage können die Paletten automatisiert hergestellt werden. Das moderne Produktionsverfahren bietet erhebliche Vorteile, weil die Paletten leichter werden und das Verfahren weniger Kunststoff verbraucht. Außerdem werden durch die Automation Arbeitskräfte und somit Kosten eingespart, was ebenfalls zu einer Verbilligung der Paletten führt. Zum Betrieb der neuen automatisierten Anlage, zur Anschaffung von bis zu vier weiteren automatisierten Anlagen, zur Bildung einer Kapitalreserve und zur Vorbereitung eines Börsengangs benötigt die Gesellschaft nun weiteres Kapital, welches durch die Ausgabe weiterer Shares im Rahmen der 3. Emission erlangt werden soll. Die Gesellschaft hat Verlustvorträge in siebenstelliger Höhe und hofft in den nächsten beiden Jahren den Break-even bzw. die positive Ertragsschwelle zu erreichen. Die Aktienbeteiligung ist deshalb mit nicht unerheblichen Risiken, aber auch Chancen verbunden. Der ausführliche Emissionsprospekt kann unter m.jaeger@siopal.net angefordert werden.

Deutsche Umwelt Invest GmbH mit einem Emissionsvolumen von Euro 50 Mio. an den Kapitalmarkt gebracht

Die Deutsche Umwelt Invest GmbH mit Sitz in München bietet in ihrem Kapitalmarktprospekt mit der Herausgabe von Genussrechten bei einem Volumen von Euro 50 Mio. die Möglichkeit, sich an der Neuorientierung der deutschen Energiewirtschaft bzw. der Energiewende aktiv zu beteiligen. Auf diese Weise können Anleger und Investoren ihr Kapital sinnvoll und renditeorientiert anlegen sowie umweltpolitisch und ethisch korrekt Akzente gegen den Klimawandel und die Erderwärmung setzen. Emissionserlöse werden nach Abzug der Kosten ausschließlich in Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien investiert. Zu Beginn wird es sich dabei vorrangig um den Bau und den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen in Europa, insbesondere in Italien handeln.
Kontakt:
Deutsche Umwelt Invest GmbH
Maximilianstrasse 35a
80539 München

Geschäftsführer:
Hr. Dipl. Phys. Olaf Braune

Email:  m.jaeger@siopal.net

Tel.:  +49 (0)89 24 21 82 02
Fax:  +49 (0)89 24 21 82 00

www.deutsche-umwelt-invest.de
Die Deutsche Umwelt Invest GmbH ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Umweltberatung GmbH Co. KG mit Sitz in Lübeck, die bereits seit Jahren erfolgreich Bürgersolaranlagen in Deutschland baut und betreibt. Bei allen Investitionsentscheidungen wird das Management der Deutschen Umwelt Invest GmbH strenge Auswahlkriterien zugrunde legen und stets die Interessen seiner Anleger berücksichtigen.

Die Investmentaktivitäten der Deutschen Umwelt Invest GmbH werden sich in den nächsten beiden Jahren sehr stark auf die Errichtung oder Übernahme von ausgewählten Solarkraftwerken in Deutschland, Italien und weiteren europäischen Ländern konzentrieren, wo der Schwerpunkt der unternehmerischen Erfahrungen liegt. Mittelfristig wird das Unternehmen auch in andere Energiegewinnungsformen investieren wie z. B. in die Biogasgewinnung, die Windenergie oder die Geothermie.

Leitgedanke der Deutsche Umwelt Invest GmbH wird immer die Sicherheit und Rendite der jeweiligen Investition sein, wobei auch die Sinnhaftigkeit und gesamtökologische Situation jedes einzelnen Energieinvestments eine wichtige Rolle spielt. Wir verfolgen die Philosophie, dass Ökonomie und Ökologie sich einander nicht ausschließen. Mit der Ausgabe von Genussrechten wollen wir jetzt einem größeren Investorenkreis die Gelegenheit bieten, an dem Aufbau eines regenerativen Energieproduzenten zu partizipieren.

Weitere Informationen:

IR-Portal der Deutsche
Umwelt Invest GmbH
Um den verschiedenen Anlegermentalitäten und -strategien gerecht zu werden, sind Genussrechte der Deutschen Umwelt Invest GmbH in zwei Ausgestaltungen verfügbar, die sich hinsichtlich Laufzeit und Gewinn-Ausschüttungen (Grunddividende) unterscheiden:

Typ A ist bei einer Mindestlaufzeit von fünf Jahren mit einer erfolgsabhängigen Grunddividende von 6 % p. a. ausgestattet, Typ B wird bei einer Mindestlaufzeit von zehn Jahren mit einer Grunddividende von 8 % p. a. rentieren. Zur Grunddividende addiert sich in beiden Fällen eine quotale Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses (sogen. Überschussdividende). Die Zeichnung ist jeweils ab einer Einmaleinlage von 5.000 Euro möglich.

Meier Bau- und Heimwelt KG finanziert mit Anlegerkapital die Fachmarkt-Erweiterung

Die Meier Bau- und Heimwelt KG ist als regionaler Anbieter in Südwestdeutschland von Heimwerkerprodukten auf Expansionskurs mit dem Ausbau von Verkaufsflächen hin zu einem Multi-Fachmarkt. Das Unternehmen begann bereits 1998 seine Tätigkeit als Agentur für Baustoffe. Meier´s Bau und Heimwelt ( www.meier-bau-heimwelt.de ) ist stetig zu einem Einkaufs-Mittelpunkt für private und gewerbliche Bauherren und Grundbesitzer geworden. So hat sich daraus unter ständiger Erweiterung der Produktpalette ein Fachmarktzentrum für den Haus- und Heimwerkerbedarf entwickelt. Im Jahr 2009 wurde die Umsatz-Millionen-Grenze deutlich überschritten.
Kontakt:
Meier Bau- und Heimwelt KG
Am Bahndamm 6
D-79780 Stühlingen

Geschäftsführer:
Dieter Meier

Email:  dmeier-st@t-online.de

Tel.:  +49 (0)7744 - 929 198
Fax:  +49 (0)7744 - 929 261

www.meier-bau-heimwelt.de
Mit dem Profi-Baufachmarkt wird eine standortgerechte Nahversorgung im südlichen Schwarzwald geboten. Das Einzugsgebiet des Standortes in der Nähe der Schweizer Grenze sorgt dafür, dass Schweizer Kunden einen Umsatzanteil von gut 20 % ausmachen. Die Region zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Eigenheimen aus, die einen kontinuierlichen Modernisierungsbedarf haben, der sich auch in Zeiten schwächerer Baukonjunktur als stabilisierend bewährt hat. Der Standort der Meier Bau- und Heimwelt KG ist auch insoweit von Vorteil, als konkurrierende Baumärkte sich in einer Entfernung von mehr als 25 km befinden.

Der Markt überzeugt die Verbraucher durch ihr Qualitätskonzept und durch eine konsequente Kundenorientierung. Der geschäftsführende Gesellschafter und Komplementär Dieter Meier hat als Fachhandelswirt über 30 Jahre Branchenerfahrung in dem Markt der Baustoffe und des Heimwerkerbedarfs.

Das Unternehmen wird das Beteiligungskapital in ein verbessertes und vergrößertes Warenangebot sowie den Ausbau der Verkaufsfläche investieren. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf Euro 2 Mio. Die Meier Bau- und Heimwelt KG ist zudem dem Einkaufs- und Marketingverbund der EMV-Profi Systemzentrale GmbH & Co. KG mit entsprechenden Vorteilen angeschlossen.
Weitere Informationen:

Landingpage zur Small-
Capital-Beteiligung
Die Investoren profitieren als Genussrechtsinhaber bzw. stille Gesellschafter durch Gewinnbeteiligung unmittelbar vom wirtschaftlichen Erfolg der Meier Bau- und Heimwelt KG. Bei einer kurzen Laufzeit von nur 5 Jahren haben Kapitalgeber Aussicht auf eine weit überdurchschnittliche Grundausschüttung in Höhe von 9 % p. a. zuzüglich einer attraktiven Überschussdividende von quotal-anteilig von 15 % des Jahresüberschusses. Damit ergeben sich Ertragschancen, die nur mit viel Arbeitsaufwand und Know-how in einer dynamischen Branche erzielt werden können.

NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH als Spezialanbieter will seine europäische Marktstellung ausbauen

Internationale Großprojekte machen den Einsatz von Spezialmaschinen, Großgerätschaften und Spezialtransportern erforderlich. Bau-Spezialfahrzeuge sind deshalb europaweit bei guten Erträgen stark nachgefragt. In diesem Nischenmarkt ist das Unternehmen NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH ein Spezialanbieter und Händler von Sonder-Baufahrzeugen für den Einsatz bei Großbauten. Das Unternehmen tätigt bereits heute Umsätze im zweistelligen Millionenbereich. Die Fa. NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH wurde im Jahr 2007 gegründet und ist seitdem weltweit wachsend und erfolgreich im Handel mit derartigen Bau- und Nutzfahrzeugen sowie mit Ersatzteilen für Spezialfahrzeuge tätig. Es handelt sich dabei um Spezialfahrzeuge, die international gesucht und deshalb auch weltweit wieder veräußert werden können.
Kontakt:
NKF Bau und
Nutzfahrzeuge GmbH
Am Schlossberg 11
74722 Buchen

Geschäftsführer:
Andreas Funk

Email:  nkf.neumeier@t-online.de

Tel.:  +49 (0)6292 - 92 80 680
Fax:  +49 (0)6292 - 92 80 682

www.nkf-trucks-parts.de



Weitere Informationen:


Landingpage zur Small-
Capital-Beteiligung
Der Einkauf der Fahrzeuge erfolgt durch den kompetenten und langjährig fachkundigen, alleingeschäftsführenden Gesellschafter V. Neumeier im Inland und im gesamten europäischen Ausland. Funktionsfähige Baumaschinen und spezielle Baufahrzeuge werden direkt aufs Firmengelände geliefert und dort einer umfassenden Überholung unterzogen; für nicht fahrbereite Fahrzeuge verfügt die NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH über eigene Schwertransporter, um sie direkt beim Lieferanten abzuholen. Für die Aufbereitung sorgen Fahrzeugelektriker, -Lackierer und KfZ-Mechaniker in der modernen firmeneigenen Werkstatt.

Second-hand-Fahrzeuge werden vom Personal fachgerecht zerlegt und schadhafte Einzelteile ersetzt. Soweit es sich um nicht mehr verwendbare Fahrzeuge handelt, werden die noch gebrauchsfähigen Einzelteile weiter veräußert oder zur Aufbereitung in andere Fahrzeuge eingesetzt. Der Verkauf von Spezial-Ersatzteilen wird weltweit angeboten und erfolgt über die Website www.nkf-trucks-parts.de sowie über international bekannte Internetplattformen.

Die Dr. Werner Financial Service Group als Kapitalmarktdienstleister begleitet das Unternehmen bei der Aufkapitalisierung bzw. Eigenkapitalerhöhung am Beteiligungsmarkt. Ziel der Kapitalaufnahme ist es, die Marktposition auszubauen und Markterweiterungen vorzunehmen. Ein begrenzter Anleger- und Investorenkreis hat nun die einmalige Gelegenheit im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am stetig steigenden Erfolg der NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH teilzuhaben. Das Unternehmen tätig bereits heute über Euro 12 Mio. Umsatz p. a..

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten oder als typisch stille Gesellschaften mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 9 %.

Buchverlag „Das Tor zur Wahrheit“ GmbH finanziert Enthüllungs-Bücher am Finanzmarkt

In dem jüngst in der neutralen Schweiz gegründeten Verlag werden „Bücher der Wahrheit“ verlegt und publiziert. Der Buchverlag „Das Tor zur Wahrheit“ GmbH konzentriert sich auf Sachbücher, die der Enthüllung von brisanten Sachverhalten dienen. Die Enthüllungs-Bücher beschäftigen sich mit Themen aus der Politik, der Wirtschaft, der Maffia, der Drogenszene und dem Drogenhandel sowie der (Wirtschafts-)Spionage. Der Verlag publiziert Enthüllungs-Autoren mit Sachbüchern, die der Aufdeckung von verschwiegenen Untaten oder kriminellen Handlungen dienen.
Kontakt:
Buchverlag
„Das Tor zur Wahrheit“ GmbH
Kilchhofweg 7
CH-4147 Aesch

Geschäftsführer:
Guido Marbach-Götte

Email:  dastorzurwahrheit@archevital.ch

Tel.:  +41 (0)796 50 54 55

Die Enthüllungs- Bücher beschäftigen sich mit Themen aus der Politik, der Wirtschaft, der Maffia, der Drogenszene und dem Drogenhandel sowie der (Wirtschafts-)Spionage. Die Bücher werden gut recherchiert sein und Vorgänge aufdecken, die Hintergründe und kriminelle Handlungsweisen beschreiben. Dabei werden die Bücher unveröffentlichte Tatsachen enthalten. Geheimnisse von Regierungen, Behörden, Staatsanwaltschaften und Unternehmen werden aufgedeckt und in ihren Zusammenhängen dargestellt.

Es wird berichtet von Betrugsfällen, von persönlichen Machtkämpfen, von enttäuschten Beziehungen, von Erpressung, von Waffengeschäften und von verdeckter Geldgier sowie Bereicherung auf Kosten Dritter. Am Rande spielen immer wieder Sex & Drugs eine lenkende Rolle. Die Autoren berichten aus ihrer Insiderrolle und belegen ihre „Wahrheiten“ mit Dokumenten und Zeugenbeweisen. Neid und Missgunst, Großmannssucht und Eitelkeiten werden aufgezeigt und beschreiben, wie sie das Handeln der Beteiligten bestimmen. Die Machenschaften der Hochfinanz, der Börseninsidergeschäfte und der Wirtschaftskriminalität sowie der Geldwäsche und Korruption vor dem Hintergrund maffiöser Strukturen werden von den Autoren aufgedeckt. Und schließlich sind Bestechungen von Politik und Behörden Inhalte der „Bücher der Wahrheit“.

Das Mezzaninekapital besteht aus einem Genussrechts-Angebot mit einer jährlichen Ausschüttung von 8 % auf das eingezahlte Beteiligungskapital sowie einem zusätzlichen Ertrags-Bonus. Weitere Details zur Beteiligung erhalten Interessenten über die Präsentation des Unternehmens auf dem Emissionsmarktplatz.

Optimistische Konjunkturaussichten des DIHK

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sieht nach einer Umfrage unter seinen Mitgliedern die Konjunktur insgesamt optimistisch. Er lässt sich nicht anstecken von der Rezessionsangst an den Börsen.
Nach einer Umfrage unter den deutschen Auslandshandelskammern in 80 Staaten schätzt der Außenwirtschaftschef des deutschen Spitzenverbandes die Konjunktur wie folgt ein:

  • Der deutsche Export steigt dieses Jahr um 11 %, nächstes Jahr um 9 %.
  • Die deutschen Einfuhren steigen dieses Jahr um 11 %, 2012 ebenfalls um 11 %.
  • Die deutschen Einfuhren steigen damit im nächsten Jahr ausnahmsweise stärker als die deutschen Ausfuhren. Dies liegt an der robusten deutschen Binnenkonjunktur.
  • Die Weltwirtschaft werde dieses Jahr um 3,9 % wachsen, nächstes Jahr um 4,1 %.
  • Das Schwellenland China wird die USA als wichtigsten Handelspartner für Deutschland außerhalb der EU ablösen.


Schleichender Wertverlust bei Zinsanlagen

Die Staatsschuldenkrise mit der Flucht in sichere Anlagen hat die Zinsen in Deutschland so weit gedrückt, dass Anleger mit soliden Zinstiteln nach Steuern und Inflation einen Wertverlust erleiden.
In den letzten Monaten sank der Durchschnittszinssatz deutscher Staatsanleihen von rund 3,2 % auf weniger als 2 %. Deutsche Pfandbriefe zum Beispiel erzielen selbst bei langen Laufzeiten höchstens 3,5 % Zinsen. Bei einer Inflationsrate von derzeit 2,5 % und nach Steuern kann der Anleger damit einen Kaufkrafterhalt nicht schaffen.
Noch schlimmer sieht es aus für den kleinen Sparer mit Sparbuch oder täglich verfügbaren Guthaben, die durchschnittlich nur 1,1 % Zinsen erbringen.

Nutznießer der Staatsschuldenkrise und damit Krisengewinnler ist paradoxerweise der deutsche Finanzminister. Eine Zinsermäßigung um 1 % entlastet den deutschen Staatshaushalt jährlich um rund 20. Mrd. €.


Zentrale Frage: Weltweite Rezession?

In ihrem Monatsbericht äußert sich die Deutsche Bundesbank ganz dezidiert zur Konjunktur und ihren Erwartungen.
Auch nach der jüngsten Konjunkturabschwächung hält die Bundesbank die weltweite Konjunktur für intakt und sieht ein „robustes globales Wachstum im kommenden Jahr“. Für Deutschland spricht sie von einem „Aufschwung im verhaltenem Tempo“.
Damit hält sie für Deutschland an ihrer Prognose von 3 % Wachstum im nächsten Jahr fest. Auch der Arbeitsmarkt werde sich weiter positiv entwickeln. Bei der Inflationsrate von derzeit 2,4 % in Deutschland sieht sie das Risiko weiteren Anstiegs.
Ähnlich äußerte sich Bundesfinanzminister Schäuble: „Es gibt eine gewisse Dämpfung überzogener Erwartungen, aber es gibt keine Anzeichen für eine Rezession“.


Bundesregierung und EU-Kommission drängen auf Finanztransaktionssteuer

Die Idee einer Finanztransaktionssteuer wird derzeit lebhaft diskutiert.
Die EU-Kommission ist dafür und hat dazu bereits eine Studie vorgelegt. Die Bundesregierung ist seit dem deutsch-französischen Gipfel vor 2 Wochen dafür. Die SPD hatte im Juni einen befürwortenden Antrag dazu im Bundestag eingebracht.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, ist dagegen. Für Banken werde es dann schwieriger, im Euroraum profitabel zu sein. Den Preis dafür werden Frankfurt und Paris zahlen.

Die Steuer hat drei Zielrichtungen: Steuereinnahmen, Beitrag der Finanzinstitute zu Kosten der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, Abschreckung riskanter Börsengeschäfte.
Die Steuer sollte möglichst global, zumindest aber in der Europäischen Union eingeführt werden. Derzeit haben 10 EU-Staaten eine Art Finanztransaktionssteuer.
Die Steuer soll nach Meinung der Europäischen Kommission strickt auf Finanzinstitute beschränkt sein. Angestrebt wird ein Steuersatz von 0,1 % auf den Umsatz mit Aktien und Anleihen und von 0,01 % auf Derivate.
Die Steuereinnahmen würden für Deutschland zwischen 10 und 20 Mrd. € liegen, je nach Steuersatz.
In Deutschland galt bis 1991 eine Börsenumsatzsteuer. Die Börsenumsatzsteuer wurde je nach Wertpapierart mit 0,1 % für öffentliche Anleihen und 0,25 % vom Kurswert für andere festverzinsliche Papiere und für Aktien berechnet.



Eigenkapitalbeschaffung und Privatplatzierung zur Verbesserung der Liquidität und Optimierung der Bilanz

Von Dr. Horst Siegfried WERNER  (www.finanzierung-ohne-bank.de)
Das haftende Eigenkapital und die Finanzierung ausserhalb der Banken mit stimmrechtslosem Beteiligungskapital auf Eigenkapitalbasis durch Privatplatzierung ohne Kapitalverwässerung bilden einen Zusammenhang mit der Gesamtfinanzierungsfähigkeit eines Unternehmens durch Verbesserung des Cash-Flow, der Liquidität und der Bonitätssteigerung der Bilanz. Bankdarlehen (als Verschuldensfinanzierung) müssen bei Kreditinstituten mit Hypotheken, Bürgschaften, Abtretungen von Forderungen etc. umfassend besichert werden. Der Unternehmer-Geschäftsführer muß sich regelmäßig auch persönlich und privat verpflichten, um Fremdmittel zu erhalten. Da meist die Banken vor dem Hintergrund von Verwertungsunsicherheiten eine mehrfache Übersicherung fordern, gehen weitere Kreditsicherungsmittel für die Kapitalbeschaffung verloren. Die Gesamtfinanzierungfähigkeit eines Unternehmens wird dadurch erheblich eingeschränkt. Demgegenüber ist die Eigenkapitalbeschaffung mit der Hebelwirkung eines Vielfachen bei der ergänzenden Kreditierung in Betracht zu ziehen.

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Prof. Dr. Horst Walter Endriss (Hrsg.)

Bilanzbuchhalter-Handbuch

Reihe: NWB Bilanzbuchhalter

 

Nomos Verlag, 2011
8., vollständig überarbeitete Auflage.
1.688 Seiten, gebunden
Preis: 119,– Euro
ISBN 978-3-482-47748-5


Das Standardwerk für jeden Bilanzbuchhalter. Für Weiterbildung und Praxis!

Dieses erfolgreiche Handbuch ist das optimale Nachschlagewerk für jeden Bilanzbuchhalter. In kompakter Form bietet es Ihnen genau das Spezialwissen, das Sie für die praktische Arbeit parat haben müssen. Zudem eignet sich das Handbuch hervorragend für die Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprüfung, da es sich an der aktuellen Rechtsverordnung zur Prüfung zum Bilanzbuchhalter orientiert.

Alle 11 Kapitel sind gut und übersichtlich strukturiert (inkl. Randziffern). Anschauliche Beispiele erleichtern das Verständnis. Die aktuelle Neuauflage berücksichtigt die zahlreichen Änderungen durch die Gesetzgebung und Rechtsprechung (inklusive BilMoG).

Aus dem Inhalt:
Buchführung
Jahresabschluss
Konzernabschluss und Grundlagen internationaler Rechnungslegung
Berichterstattung
Steuerrecht und betriebliche Steuerlehre
Rechtsformwahl, Unternehmenszusammenschlüsse, Umwandlungsfragen
Praxis der Unternehmensführung und -steuerung
Recht (NEU: inkl. Internetrecht)
System der sozialen Sicherung und Sozialversicherung
Berufswesen und -recht
Glossar zum Rechnungswesen Deutsch-Englisch


Herausgegeben von Professor Dr. Horst Walter Endriss. Bearbeitet von Bärbel Ettig, Professor Dr. Horst Gräfer, Steuerberater Diplom-Finanzwirt Dieter Grützner, Diplom-Finanzwirt Christoph Kleine-Rosenstein, Ministerialrat Joachim Klos, Diplom-Finanzwirt Jörg Kuntzmann, Diplom-Betriebswirt Jochen Langenbeck, Professor Dr. Claus Meyer, Diplom-Betriebswirt Diplom-Finanzwirt Christoph Raabe, Steuerberater Michael Seifert, Professor Dr. Peter Storr (†), Rechtsanwalt Dr. Oliver Storr, Diplom-Finanzwirt Ralf Walkenhorst, Akad. Direktor Dr. Harald Wedell.

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