Ausgabe 40/2011 | 13.10.2011 | 21.615 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 

Investoren-Brief

Gesamtübersicht der Neuemissionen

 
 
Leitartikel:  Krisenmodus der EZB angesichts der Schulden- und Bankenkrise
 
 
Unternehmensbeteiligungen:  Aktuelle Beteiligungsangebote auf einen Blick
 
 
Finanz-News:    Expo Real – wichtigste deutsche Immobilienmesse
     Staatsminister Hoyer neuer EIB-Chef?
     Rückgang der Kreditnachfrage
 
Finanzwissen für die Praxis:    Finanzierungs-Seminar
     Erwerb einer sog. Vorratsgesellschaft
     Studiengebühren aus der Steuerkasse
 
Buchtipp:   Sebastian Mallaby – Mehr Geld als Gott
 
 

Krisenmodus der EZB angesichts der Schulden- und Bankenkrise

Liebe Leserinnen und Leser!

Bei der um sich greifenden Schulden- und Bankenkrise in Europa richten sich Augen und Erwartungen an die EU-Mitgliedstaaten aber auch an die Europäische Zentralbank (EZB).

Sowohl die Politik als auch die EZB werden dabei nicht vor beißender Kritik verschont. Den Regierungen wirft man im wesentlichen vor: Zu widersprüchlich, zu langsam, zu ängstlich; der EZB wirft man vor, insbesondere aus Deutschland, ihre Kompetenzen für die Geldwertstabilität zu überschreiten.

Nun hat die EZB mit ihrem scheidenden Präsidenten Trichet auf ihrer Sitzung in Berlin die Situation um Konjunktur, Inflation, Schulden- und Bankenkrise ausführlich und auch kontrovers beraten und für die Finanzwelt bedeutsame Entscheidungen getroffen:

  Der Leitzins von 1,5 % bleibt zunächst unverändert
  Konjunkturrisiken begründen die Erwartung von Zinssenkungen bis zum Jahresende
  Die Kreditangebote an die Banken werden langfristig ausgeweitet
  Die Vollzuteilung von Geld zum Leitzins für Banken mindestens noch bis Juli 2012 wird fortgesetzt
  Ankündigung von zwei Finanzierungsgeschäften mit 12 und 13 Monaten Laufzeit im Oktober und Dezember 2011
  Ankauf von Pfandbriefen und anderen mit Krediten besicherten Anleihen der Banken bis November 2012 für bis zu 40 Mrd. €.

Die Europäische Zentralbank hat damit alle Notmaßnamen wieder installiert, die sie auch nach der Pleite der amerikanischen Bank Lehmann Brothers im Jahr 2008 ergriffen hat. Die Umstände um die Lehmann-Pleite hatte eine Krise der Welt-Finanzmärkte ausgelöst. Unvorstellbar das sich nach so kurzer Zeit das Krisenszenario, wenn auch mit anderen Vorzeichen, wiederholt. Damals war der Auslöser die Hypothekenkrise in den USA, jetzt die Staatsschuldenkrise in Europa, die die Banken wanken lässt. Das Misstrauen gegenüber den Banken und der Banken untereinander hat die EZB zu diesen Hilfsmaßnahmen veranlasst. Sie hat diese Nothilfen verbunden mit dem Appell an die Banken rasch ihre Kapitalbasis zu stärken.

Dieser Krisenmodus der EZB zeigt einerseits, dass die Schuldenkrise sich zu einer Bankenkrise ausgeweitet hat. Andererseits sieht die EZB auch erhebliche Konjunkturrisiken. Dementsprechend hat die EZB die Finanzmärkte eingestimmt auf erneute Senkungen des Leitzinses noch in diesem Jahr, nachdem sie den Leitzins in den letzten Wochen angehoben hatte. Ausdrücklich hob Trichet in Berlin hervor, dass die Konjunkturrisiken größer als die Inflationsrisiken seien.

Für Investoren bedeutet dies:
Weiter unsichere Zeiten mit rekordverdächtig niedrigen Zinsen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -
emissionsmarktplatz.de Redaktion

 
Unternehmen Branche Rendite
Isamaxx Kidsfashion internationaler Handel mit
Mobiltelefonen, Smartphones
und Unterhaltungselektronik
8,5 % p. a.
LEPORELLO Buchhandlung e. K. Buchhandlung in Berlin 7 % p. a.
Travelinternet AG Reiseagentur, Buchungsportale im Internet 6-8 % p. a.
Spar24 Media GmbH Internetplattform zum Vergleich von Finanz-, Energie-, Telekomm.- u. Reiseangeboten 8-9 % p. a.
KWP Klein Wertpapierhandel GmbH internationaler Wertpapierhandel und Beratung
8-10 % p. a.
Simple Energie GmbH Gewinnung alternativer Energie durch neue BHKW-Technik 9 % p. a.
Tekpoint GmbH internationaler Handel mit
Mobiltelefonen, Smartphones
und Unterhaltungselektronik
8-9 % p. a.
Nova Aurum KG Handelsgesellschaft für
Rohstoffe, insbesondere
Edelmetalle
7-10 % p. a.
SENIO-VITAL Pflegegesellschaft mbH Pflegedienstleistungen,
Betreutes Wohnen,
Physiotherapie
9 % p. a.
Deutsche Umwelt Invest GmbH Anlage in Solarkraftwerke und regenerative Energien in Europa 6 bis 8 %
p. a.
Meier Bau- und Heimwelt KG Bau-Fachmarkt für private und gewerbliche Kunden 9 % p. a.
B&B Recycling New Energy KG umweltfreundliche Verwertung von Plastik- und Gummiabfällen, Energieproduktion 10,5 % p. a.
NKF Bau und Nutzfahrzeuge GmbH Handel mit Bau- und Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteilen 9 % p. a.
EcoConceptPlus GmbH Effizientes und nachhaltiges Bauen von Wohn- und Geschäftsimmobilien 9 % p. a.
KONTOR Immobilien & Anlagen GmbH Anlage in Immobilien, Entwicklung, Handel und Vermittlung von Immobilien 8 % p. a.
Flor & Sohn Neon-Leuchtröhrenfabrik GmbH Lichtwerbeanlagen mit Tradition und Zukunft 9 % p. a.
Norman Wohnbau GmbH Neubau, steueroptimierte Denkmalschutzsanierung, An- und Verkauf, sowie die Vermittlung von Immobilien 8 % p. a.
STAHLHUT Germany GmbH zertifizierte Holzpellets von hochwertiger Qualität 8 % p. a.
Solarinvestplus Management & Betriebs GmbH Entwicklung und Montage von Aufdach- und Freiflächen-Photovoltaikanlagen 7,5 % p. a.
SIOPAL Corporation Hersteller von Mehrweg-Ökopaletten aus Kunststoff
InterSPA Betriebsverwaltungs-
gesellschaft mbH
Kur- und Freizeitanlagen 8 % p. a.
BMK Recycling KG Beton- und Kunststoffrecycling sowie -Produktion 9 % p. a.
DU-SOLAR Technische GmbH Produktion von Solarmodulen nach deutschen Standards in Ungarn 10 % p. a.
Weser-Ems-Wellander
GmbH & Co. KG
ressourcenschonende Zucht von Wellander, Produktion von Lebensmitteln 9 % p. a.
CiProTeam GmbH Finanzmanagement, Immobilien-Verwaltung 9 % p. a.
AGNES Gesundheitsquelle GmbH Mineralwasserquelle,
Verkauf und Vertrieb von Mineralwasser
9 % p. a.
SECTORA Liegenschafts- und Beteiligungsgesellschaft mbH An- und Verkauf von Immobilien,
langfristige Vermietung von Liegenschaften
8 % bzw.
10 % p. a.
SAS GmbH Herstellung und Vertrieb von Maschinenbauelementen 9 % p. a.
IsoTrend Energie GmbH Entwicklung, Produktion, Integration, Erwerb und Betrieb von Solaranlagen 8,75 % p. a.
Hermes Beteiligungen GmbH Beteiligungsgesellschaft in der Branche Erneuerbare Energien bis zu
9 % p. a.
INTERSPA Gesellschaft für
Kur- und Freizeitanlagen mbH
Kur- und Freizeitanlagen 9 % p. a.
digitech KG Audio-, Video-, Medien- und Raumtechnik 8 % p. a.
Geiblinger KG Innovative Anlagen zur Energieerzeugung durch Nutzung von Temperaturdifferenzen bis zu
9 % p. a.
bsh-GermanNewTechInvest KG Beteiligungsunternehmen im Bereich erneuerbare Energien und innovativer angrenzender Produkte. 9 % p. a.
EDER SPIRITS & ENERGY GmbH Herstellung von Spirituosen und der Handel mit alkoholischen Getränken 9 % p. a.
Racehorse Business KG Neubau und Betrieb eines Trainings- und Pferdetherapiezentrums 9 % p. a.
Rockberries GmbH Herstellung und Online-Vertrieb von exklusivem Echt-Schmuck 9 % p. a.
I.S.T. Intensiv-Service-Team GmbH Medizinische Produkte und Dienstleistungen 9 % p. a.
S&V Consult GmbH SAP-Software-Beratung
und -Betreuung
9,3 % p. a.
RNT International Business Solution OHG Recycling und Handel von Eisen- und Metallschrott 9 % p. a.
WEI-FOOD GmbH & Co. KG Im- und Export von
Fleisch-, Fisch-, Obst-
und Gemüseprodukten
9 % p. a.
Ampel Verlag GmbH Kartographischer Verlag 8,5 % p. a.
H.E.H. Badmöbel GmbH Produktion und Vertrieb
von Badmöbeln
8 % p. a.
DGAS mbH - Deutsche Gesellschaft
für automobile Sicherungssysteme
Entwicklung, Produktion
und Vertrieb von Transport-Sicherungssystemen
8,5 % p. a.
Baustoffwerke HÜNING GmbH Innovativer Systemanbieter von Wandelementen und Baustoffen 8 % p. a.
MOH GmbH Marina mit Yachthafen und Hotelanlage 9 % p. a.
Invictus AG
innovation & engineering
Innovationsunternehmen im Bereich Sicherheitstechnik 9 % p. a.
REWI Energy GmbH Strom- und
Brennstoffproduktion mit Feststoffvergährungsanlagen
8 % p. a.
HABEG Hanseatische Bio-Ethanol GmbH Kraftstoff, Strom und Düngemittel aus Bio-Reststoffen 9 % p. a.
AVITO® environmental technology gmbh Pflanzenkläranlagen, Wasserentkeimung, Behälterbau 8 % p. a.
FIDES Wohnungsbau e. G. Wohnungsbaugenossenschaft
Hypothekenanleihe
5 % p. a.
Paganini Fashion Group KG Designer-Mode für Übergrößen 10 % p. a.
WCP - Western und Countrypark Errichtungs- und Betriebs GmbH Planung, Errichtung und Betrieb von Themenparks 7 % p. a.
Immobase AG Modernisierung
und Sanierung
privater Immobilien
9 - 9,75 %
p. a.
Heli 1 Fonds GmbH & Co. KG Erwerb, Vermietung, Verleasung und Verchar-
terung von Hubschraubern
8 % p. a.
PrimeEnergy Invest AG Erneuerbare Energien/ Immobilien 8,15 - 9,25%
p. a.
hanse bioenergie Holding
GmbH & Co. KG
Erneuerbare Energien 8,25 % p. a.
green-VIP-Isolierung
GmbH & Co. KG
Entwickler und Hersteller von Vakuum- und Luftkammer-Isolierplatten 9,1 % p. a.
HHI Huck Holding International AG Systemlösungen in den Bereichen Anlagen-, Maschinen- und Schiffsbau 9 % p. a.
e-volution
Elektromobilitätskonzepte GmbH
Elektromobile 9,1 % p. a.
SFM Facility Gebäudemanagement GmbH & Co. KG Facilitymanagement 9 % p. a.
J & G Autohaus Alpers GmbH Mercedes-Benz Autohaus 9 % p. a.
Target Invest GmbH & Co. KG Camping- und Ferienpark 7 % p. a.
Clenergen Corporation Erneuerbare Energie aus Biomasse
WORLD OF RAILS GmbH Modelleisenbahnwelt in Wien und London 10 % p. a.
Günther Recycling & Service GmbH Recycling 9 % p. a.
GFV mbH Vermögensmanagement 10 % p. a.
FORUM Finance & Management
Group GmbH
kaufmännische Beratung, Forderungsmanagement und Coaching 8 % p. a.
FriendsToRent Europe AG Online-Vermittlungsplattform für diverse Dienstleistungen 10 % p. a.
GeroSanitas Beteiligungs GmbH stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen 9 % p. a.
AMON SolarInvest KG Bau und Betrieb von Solarstromanlagen u. a. in Griechenland 10 % p. a.
EuroTherm Technologies AG Verfahren und Anlagen zur thermischen Behandlung und Verwertung von Abfallstoffen 8 - 9,5 %
p. a.
Europa Television GmbH TV/Entertainment 8,75 % p. a.
AP Energy Management GmbH Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien 8 % p. a.
MP GmbH
Montage- und Prüfsysteme
Automobilzulieferindustrie, Elektrowerkzeuge, Medizintechnik und Feinwerktechnik 8,5 % p. a.

Expo Real – wichtigste deutsche Immobilienmesse

In der letzten Woche fand vom 4. bis 6. Oktober die Expo Real 2011 in München statt. Mit 1600 Ausstellern auf 64.000 m² in 6 Hallen konnte sie ihren Ruf als wichtigste deutsche Immobilienmesse bestätigen. Als Pflichttermin für professionelle Marktakteure bot sie Gelegenheit zu Networking, Marktorientierung und Businesskontakten in einem verunsicherten konjunkturellen Umfeld und bot ein Spiegelbild der Lage auf dem deutschen Immobilienmarkt.
Abflauende Konjunktur, unübersichtliches Finanzierungsumfeld, Inflationsängste, Rückgang des Transaktionsvolumens – all das bot gewichtigen Gesprächsstoff. Dabei erschwerten die gegenläufigen Tendenzen die Meinungsbildung unter den Marktakteuren.
Besonders auffällig war das andauernde ausländische Interesse an Immobilieninvestitionen in Deutschland. Dabei wurde gerade in den verunsicherten internationalen Märkten die vergleichsweise geringe Schwankungsanfälligkeit des deutschen Immobilienstandortes hervorgehoben. Das prägte das starke Interesse ausländischer Besucher aus West- und Zentral europa, weniger aus Süd- und Osteuropa. Markant waren auch die großen regionalen Gemeinschaftsstände unter dem Dach der jeweiligen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. So war der Stand der Hansestadt Hamburg mit 550 m² der größte auf der Expo.
In den ersten 6 Monaten betrug das Transaktionsvolumen für gewerblich genutzte Immobilien insgesamt 12 Mrd. €. Der Marktausblick der Experten fällt aber sehr vorsichtig aus: „Die Verunsicherung könnte ein stetiger Wegbegleiter sein und die Kunden entsprechend zurückhaltend.“

Staatsminister Hoyer neuer EIB-Chef?

Die Europäische Investitionsbank (EIB) braucht nach dem Ausscheiden von Phillippe Maystadt, dem früheren belgischen Finanzminister, einen neuen Präsidenten.
Im Gespräch ist Werner Hoyer, FDP-Staatsminister im Auswärtigen Amt. Die EIB finanzierte im letzten Jahr im Umfang von 83 Mrd. € wichtige Infrastrukturprojekte in Europa und ist eine der wichtigen europäischen Banken zur Finanzierung europäischer Vorhaben. Hoyer (59) ist Volkswirt und ausgewiesener Europaexperte der FDP, nach Staatsministertätigkeiten unter den Außenministern Kinkel (bis 1998) und Westerwelle.
Hoyer wäre der zweite deutsche Chef eines europäischen Finanzinstituts. Der Hamburger SPD-Politiker Thomas Mirow leitet seit Jahren erfolgreich die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.

Stabile Bundesanleihen

Für die historisch sehr niedrigen Renditen der Bundesanleihen werden von den Fachleuten mehrere Gründe genannt.
Zuerst sind die gute deutsche Konjunkturentwicklung und die hohe deutsche Wertschätzung Gründe für das AAA-Rating.
Eine große Rolle spielt auch international gesehen die hohe Liquidität am Markt für deutsche Anleihen und Terminkontrakte. Dies ist für die asiatischen Zentralbanken, die zu den wichtigsten Käufern zählen, ein wesentliches Kaufargument.

Allerdings ist die Lösung der südeuropäischen Staatsschuldenkrise für die deutsche Kreditwürdigkeit von besonderer Bedeutung. Hingewiesen wird, dass die bestehende Belastung aus den Rettungspaketen 2% der jährlichen deutschen Wirtschaftsleistung ausmacht. Dagegen gehen 40% der deutschen Ausfuhren in den Euroraum. Deutschland als wichtigster Kreditgeber und Zahler habe auch ein hohes Mitspracherecht und Vertrauen in angemessene Lösungen.

Insgesamt ist der Bundesfinanzminister bisher der größte Krisengewinnler, denn ohne die Krise in der Peripherie wären die Renditen der Bundesanleihen ungleich höher. Der Bundesminister der Finanzen spart also Milliarden durch niedrigere Zinszahlungen.
Am Markt für Bundesanleihen herrscht trotz aller Trubel an den Finanzmärkten große Gelassenheit. Sowohl die Unsicherheiten um die Staatsschuldenkrise als auch die Abstimmung im Deutschen Bundestag haben an der positivee Einschätzung der Bundesanleihen nicht rütteln können. Im Ausland spielte auch die Frage der Kanzlermehrheit angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Bundestag keine Rolle.

Bankenunabhängige Finanzierungen mit stimmrechtlosem Beteiligungskapital und Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Kreditinstitute

Finanzierungs-Seminar am 20. Oktober 2011 in München

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanz-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in München zu Vorzugskonditionen an.
Es wird ausführlich über alle Wege der Finanzierungen mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, Fondskapital und Anleihekapital) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestoren-Vermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften/ Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise) informiert.

> Erfahren Sie mehr

Erwerb einer sog. Vorratsgesellschaft

von Dr. jur. Lutz WERNER
Vorratsgesellschaften - AG, GmbH, KG, GmbH & Co.KG, AG & Co. KG.  Jetzt kaufen und sofort starten!

Was ist eine Vorratsgesellschaft?
Es handelt sich um eine inaktive im Handelsregister eingetragene Gesellschaft im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (II ZB 17/91 ; BGHZ 117, 323 ff.). In diese steigt der Erwerber garantiert ohne Übernahme von Verbindlichkeiten ein. Die Gründungskosten wurden von uns vollständig beglichen. Eine Vorratsgesellschaft ist damit eine in das Handelsregister eingetragene Gesellschaft, die sofort voll handlungsfähig ist.

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Mit dem Erwerb einer Vorratsgesellschaft erhalten Sie eine eingetragene, voll handlungsfähige und schuldenfreie Gesellschaft und können Ihre geschäftlichen Vorhaben direkt umsetzen.

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Studiengebühren aus der Steuerkasse

Zugegeben: manche Universitäten in Deutschland bieten keineswegs optimale Bedingungen für die wachsende Zahl der Studierenden, die aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen vehement gegen die Erhebung von Studiengebühren protestiert haben. Andererseits ist soeben in einer ersten Studie zu diesem angeblich sozial ungerechten Hindernis der Studiengebühr genau das Gegenteil deutlich geworden. Danach wurde nach der Einführung von Studiengebühren kein Rückgang der Studierneigung bei Schülern aus wirtschaftlich schwächeren sozialen Schichten festgestellt. Und in den Bundesländern, in denen Studiengebühren eingeführt wurden - dies ist lt. einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts seit 2005 möglich - war sogar eine Zunahme der Studierneigung zu verzeichnen. Auch kam es nicht zu signifikanten Wanderungsbewegungen in die Bundesländer, die keine Studiengebühren erhoben und ebenso nicht in solche Bundesländer, in denen die Lebenshaltungskosten erheblich niedriger sind als in den Großstädten wie Hamburg oder München. Ferner wurde die Gebührenbefreiung auf Antrag aus sozialen Gründen kaum genutzt.

Sebastian Mallaby

Mehr Geld als Gott

Hedgefonds und ihre Allmachtsphantasien


FinanzBuch Verlag, München 2011
540 Seiten, Hardcover
Preis: 34,99 €
ISBN: 978-3-89879-629-3

Genies zwischen Gier und Wahnsinn

Hedge Fonds sind böse. Sie sind die Wurzel allen Übels. Heuschrecken, die wie eine biblische Plage über die Finanzmärkte herfallen und die „Ernte“ anderer zerstören. Das ist das Bild, das viele von Hedgefonds Managern haben. Doch sind sie wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Sind sie tatsächlich eine Gefahr für die Finanzmärkte?

In seinem vielbeachteten Buch „Mehr Geld als Gott“ hat Sebastian Mallaby die Methoden der Hedgefonds einmal genauer unter die Lupe genommen. Objektiv und frei von Vorurteilen beschreibt Mallaby die Arbeitsweisen und Strategien dieser ganz besonderen Akteure an den Finanzmärkten. Besonders auffällig sind der schier unbegrenzte Aktionsradius und die zahllosen Investitionsmöglichkeiten, derer sich Hedgefonds bedienen. Im Gegensatz zu anderen Anlegern scheuen sie dabei keine Risiken und spekulieren nach Herzenslust mit Leerverkäufen und dem Einsatz von Fremdkapital. Natürlich sind bei dieser Strategie gewaltige Gewinne möglich – doch die Gefahr ebenso großer Verluste ist ständig präsent. Regeln für Hedgefonds gibt es bislang kaum, auch wenn immer wieder darüber diskutiert wird. Und so machen George Soros & Co weiter wie es ihnen beliebt.

Der Autor
Sebastian Mallaby ist Kolumnist der Washington Post und hat sich auf Themen rund um die Globalisierung spezialisiert. Zuvor hat er mehr als 13 Jahre für das Magazin The Economist über internationale Finanzthemen berichtet und war Bürochef des Economist in Südafrika, Japan und Washington. Mallaby ist zudem Autor des US-Bestsellers The World's Banker, erschienen im Jahr 2004.

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