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Ausgabe 10/2012 | 08.03.2012 | 22.512 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 
Investoren-Brief
 
Leitartikel: Test von Finanzprodukten
 
  Beteiligungs-Angebote:
Norman Wohnbau GmbH
E. und H. Löhmer GmbH & Co. KG
Delespa Vermögensverw.-GmbH i.G.
Steidle Bestattungen, Achim Wüst e.K.
General Biometrics GmbH
Holliger Logistik Deutschland AG
SWISSVALOR Deutschland AG
WHS 2 Grundbesitz GmbH & Co. KG
SIOPAL Corporation
Meier Bau- und Heimwelt KG

 
Finanz-News:    Wachstumsmotor Tourismus
     Realistische Inflationsgefahren?
 
Finanzwissen für die Praxis:    Das partiarische Darlehen
     Immense Kosten der sozialen Sicherung
 
Buchtipp:    Dr. Jochen Lüdicke/ Dr. Jan-Holger Arndt – Geschlossene Fonds
 
 

Test von Finanzprodukten

Liebe Leserinnen und Leser!

In der Finanz- und Staatsschuldenkrise haben auch viele private Anleger Geld verloren. Die Bundesregierung hat einige rechtliche Neuregelungen zum Schutz der Verbraucher geschaffen:
 •  Bankberatungsprotokoll,
 •  Beipackzettel für Finanzprodukte.

Das war wenig genug. Nun also hat die Koalition die finanzielle Stärkung der Stiftung Warentest (StiWa) zur Prüfung von Finanzprodukten beschlossen. Ab 2013 soll die Stiftung mit jährlich 1,5 Mio. € ausgestattet werden, um vermehrt Finanzprodukte zu testen. Dadurch soll der Verbraucher bzw. Privatinvestor „durch mehr Transparenz vor vermeidbaren Verlusten und fehlerhafter Beratung geschützt werden“.

Die Stiftung Warentest hat einen guten Ruf und ist eine kompetente und unabhängige Informationsquelle. Gleichzeitig genießt sie ein hohes Vertrauen unter den Verbrauchern. Auch in der Finanzbranche ist die Stiftung Warentest mit ihrer monatlichen Zeitschrift „Finanztest“ gut etabliert. Gestiftet wurde sie übrigens von dem damaligen Wirtschaftsminister Erhard.

Aber es gibt natürlich auch kritische Stimmen:
  • der StiWa fehle die notwendige Fachkenntnis,
  • der Staat mische sich über die StiWa in den Finanzmarkt ein,
  • der jährliche Betrag von 1,5 Mio. € sei bei weitem für eine qualitativ anspruchsvolle Prüfung der vielen Finanzprodukte nicht ausreichend.

Dem letzten Argument muss wirklich zugestimmt werden. Auch hier handelt die Bundesregierung mit der Verbraucherministerin Ilse Aigner sehr zögerlich: Effektiver, informativer Verbraucherschutz ist das nicht.

Das Argument der fehlenden Fachkenntnis der StiWa ist nicht stichhaltig: Wie auch bei der Prüfung sonstiger Produkte kann die StiWa sich jederzeit und überall Fachkenntnis „zukaufen“.

Geradezu abwegig ist die Kritik aus der Finanzbranche, der Staat mische sich in den Finanzmarkt ein: In der über 50 jährigen Geschichte der StiWa ist dieser Vorwurf nicht belegt erhoben worden. Die StiWa ist absolut unabhängig. Dafür sorgt bei jeder Produktprüfung ein Fachbeirat, in dem auch Vertreter der jeweiligen Branche mitwirken.

So ist es insgesamt sehr zu begrüßen, dass die StiWa in Zukunft verstärkt Finanzprodukte zur Information und zum Schutz der Privatinvestoren prüft. Ich hätte mir aber eine deutlich höhere Förderung gewünscht.

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -
info@investoren-brief.com


 

Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 14. Juni 2012 von 10:00 bis 17:00 Uhr in Göttingen einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

 

Norman Wohnbau GmbH wächst mit einer Kapitalaufnahme am Privatkapitalmarkt

Die Norman Wohnbau GmbH mit Sitz in Bremen finanziert sich mit einem öffentlichen Beteiligungsangebot zum Wachstum der Immobilienaktivitäten. Gegenstand der Norman Wohnbau GmbH (www.normanbau.com ) sind drei der lukrativsten Sparten im Immobiliengeschäft: Neubau, Denkmalschutzsanierungen unter steuerlichen Aspekten sowie die Umwandlung / Privatisierung von Wohneinheiten in Wohnungseigentum. In allen Tätigkeitsbereichen konzentriert sich das Unternehmen auf die jeweils am besten geeigneten Regionalmärkte: Attraktive, zeitgemäße Neubauten, durchweg barrierefrei und energieeffizient, sollen in nachfragestarken Ballungsräumen mit Wohnraumdefizit und möglichst hohen Mietrenditen entstehen, vor allem in Hamburg, Hannover und Potsdam. Denkmalgeschützte Altobjekte befinden sich historisch bedingt überwiegend in den neuen Bundesländern. Hier wird sich die Norman Wohnbau GmbH aufgrund des vorhandenen Angebots und ihrer besonderen Marktkenntnisse auf Sanierungstätigkeiten in Leipzig und Halle/Saale sowie sekundär auf die Städte Potsdam und Berlin ausrichten. Aufteilungsprojekte sollen aus logistischen Gründen zunächst auf den nördlichen Teil der alten Bundesländer beschränkt bleiben.
Kontakt:
Norman Wohnbau GmbH
Neustadtswall 56
D-28199 Bremen

Geschäftsführerin:
Carla Janssen

Email: info@normanbau.com

Tel.:  +49 (0)421-48 54 68 34
Fax: +49 (0)421-48 54 68 39

www.normanbau.com
Mit einem starken Partnernetzwerk operiert die Norman Wohnbau GmbH im Bereich des Neubaus von Immobilien entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Identifizierung geeigneter Baugrundstücke über Planung, Projektierung und Errichtung der Objekte bis hin zur anschließenden Vermarktung. Indem sich das Unternehmen ausschließlich auf Großstädte mit größerem Wohnungsfehlstand spezialisiert, sind sowohl die Vermietung zu attraktiven Konditionen als auch eine gewinnbringende Weiterveräußerung der Immobilien gesichert.



Denkmalsanierte Immobilien sind heute das mit Abstand attraktivste Steuersparmodell: Modernisierungskosten können bei vermieteten Objekten zu 100 % auf zwölf Jahre abgeschrieben werden (acht Jahre mit 9 % und vier weitere Jahre mit 7 %). Auch die Anschaffungskosten für die Altbausubstanz lassen sich steuerlich geltend machen (40 Jahre lang 2,5 % für Gebäude bis Baujahr 1924, 50 Jahre lang 2,0 % ab 1925). Im Fokus der Norman Wohnbau GmbH stehen deshalb Gebäude mit geringen Anschaffungs- und vergleichsweise hohen Modernisierungskosten, da so der höchste Steuerspareffekt erzielt werden kann.

Im Aufteilergeschäft werden komplette, vorwiegend vermietete Wohneinheiten zu Preisen von durchschnittlich 1.500 Euro/qm erworben und in Eigentumswohnungen umgewandelt. Der Verkauf erfolgt entweder an die Mieter selbst (Privatisierung) oder an Kapitalanleger. Die Verkaufspreise liegen bei durchschnittlich 2.200 Euro/qm, was einem Rohertrag von rund 35 % entspricht. Für die Dauer, in welcher sich die Wohneinheiten oder Teile davon im Bestand der Norman Wohnbau GmbH befinden, decken oder übersteigen Mieterlöse die Finanzierungskosten.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Small-Capital-
Beteiligung
Im Rahmen der hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligung, von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) erarbeitet, wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der prosperierenden Norman Wohnbau GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente Deutschlands für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Genussrechte oder Typisch Stille Gesellschaftsanteile der Norman Wohnbau GmbH mit einer Grundausschüttung von 8 % p. a. plus erfolgsabhängigem Gewinnbonus sind eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage.

Eugen und Heinz Löhmer GmbH & Co. KG als Spezial-Transportunternehmen wünscht Beteiligungspartner

Das Logistikunternehmen Löhmer GmbH & Co KG ist ein alteingesessenes mittelständisches Familien-Unternehmen mit Sitz in Langenfeld (Rheinland) zwischen dem Ruhrgebiet und den Ballungsgebieten Düsseldorf und Wuppertal. Das Unternehmen wurde 1954 durch Heinz Löhmer ins Leben gerufen. Zu dieser Zeit wurden Schüttgüter und Kalktransporte durchgeführt. Seit 1962 transportierte der Firmengründer Eugen Löhmer mit Heinz Löhmer ausschließlich Kalktransporte im Auftrag der Erdölchemie-Industrie in Köln. 1966 wurde die Firma als GmbH mit Heinz Löhmer gegründet. Später fand eine Umfirmierung in „Eugen und Heinz Löhmer GmbH & Co. KG“ statt. Nunmehr wird das Unternehmen in der 3. Generation von der Enkeltochter Petra Löhmer des Unternehmensgründers geführt. Die Eugen und Heinz Löhmer GmbH & Co. KG ist ein zertifiziertes Unternehmen nach DIN EN ISO 9001.

Kontakt:
Eugen und Heinz Löhmer
GmbH & Co. KG
Ernst-Abbe-Str. 8
40764 Langenfeld

Geschäftsführerin:
Petra Löhmer

E-Mail:
sped.loehmer@t-online.de


Tel.: 0 21 73 - 71 0 77
Fax: 0 21 73 - 82 34 2


Silotransporte im Nahverkehr sind das Kerngeschäft des Unternehmens. Die Löhmer GmbH & Co KG hat seit Jahrzehnten bereits einen festen Kundenstamm. Referenzkunden sind z. B. die Fa. INEOS, Cemex Logistik GmbH und KNAUF. Die langjährigen Kunden des Unternehmens schätzen seine Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Flexibilität.

Beim Aufbau auf den bisherigen Erfolgen möchte die Firma weiter expandieren und den Fuhrpark erweitern. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 10 Mitarbeiter mit etlichen Sattelzügen, die zu 100 % ausgelastet sind und somit Investitionsaktivitäten im Fuhrpark erforderlich machen. Schon nach heutigem Stand kann das Unternehmen unter Eliminierung von Sonderaufwendungen positive Zahlen in der Bilanz vorweisen und somit die Gewinnerwartungen für die nächsten Jahre deutlich erhöhen. Für 2012 wird ein Umsatz von Euro 1,2 Mio. erwartet. Realistisches Ziel im Geschäftsjahr 2013 sind Euro 1,5 Mio. Umsatz sowie eine erhebliche Ertragssteigerung.

Ziel von stimmrechtslosen Beteiligungsangeboten und der Kapitalaufnahme ist es, die Marktposition auszubauen und Markterweiterungen vorzunehmen. Ein begrenzter Anleger- und Investorenkreis hat nun die Gelegenheit im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am stetig steigenden Erfolg der Löhmer GmbH & Co KG teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten oder als typisch stillen Gesellschaften mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 9 %. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse sped.loehmer@t-online.de von der Geschäftsführerin Petra Löhmer bei entsprechenden Investorenanfragen erteilt.

Delespa Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH i.G. strebt eine weitere Aufkapitalisierung mit Anlegerkapital an

Das Kerngeschäft der Delespa Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH i.G. besteht in dem Erwerb von Immobilien und Unternehmensbeteiligungen sowie der Vermietung von Wohn- und Gewerbeeinheiten. Dabei werden voll sanierte, denkmalgeschützte Immobilien bevorzugt und betrieben, die aufgrund Ihrer steuerlichen Vorteile besonders attraktiv sind. Zur Beförderung von weiteren Investitionen vergibt die Delespa Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH i.G. Genussrechte, stille Beteiligungen und verzinsliche Anleihen in einem begrenzten Umfang.
Kontakt:
Delespa Vermögens-
verwaltungsgesellschaft mbH
Nordenhamer Straße 65
27751 Delmenhorst


Ansprechpartner:
Herr Mike Duve
(geschäftsführender Gesellschafter)

Mobil:  0151/40153875

E-Mail:
info@delespa-vvg.de

Internet:
www.delespa-vvg.de
Als Beispiel für Immobilien-Investitionen gilt das ehemalige Kartonlager der "Delmenhorster Seifen- und Parfümerie-Fabrik". Dieses Gewerbeobjekt liegt in zentraler Lage von Delmenhorst, in direkter Nachbarschaft zum EXPO Gelände Nordwolle. Von 1921 an wurden in dem Werk hochwertige Feinseifen, Kernseifen, Industrieseifen, Waschpulver, Parfümerien und kosmetische Artikel produziert. Seit der Schließung sind auf dem Areal hochwertige Gewerbeeinheiten zur Vermietung entstanden. Das hier dargestellte Wohn- und Geschäftshaus liegt in allerbester Lage an einer Hauptverkehrsader von Delmenhorst. Es wurde ursprünglich im Jahre 1894 erbaut, allerdings vom jetzigen Eigentümer vor ca. vier Jahren komplett modernisiert und befindet sich dementsprechend im hervorragenden Zustand.

Das Objekt verfügt über drei Geschosse und ist voll unterkellert. Die Büroflächen haben eine ideale Größe von 125m² bis 432m². Diese Flächengrößen sind sehr begehrt und werden bei etwaiger Nachvermietung sehr zeitnah wieder belegt. Die Büroflächen befinden sich im exzellenten Zustand und verfügen über neueste Technik, moderne Waschanlagen und geschmackvolle Einbauküchen. Die Restaurantfläche ist mit neuster Technik ausgestattet und verfügt über eine wunderschöne Außenterrasse.

Das 3-vollgeschossige Gebäude zzgl. Kellerraum ist in allen Etagen mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Die einzelnen Etagen sind dabei komplett vom Treppenhaus erschlossen bzw. komplett autark nutzbar. Flexibilität spiegelt sich nicht nur in der Etagenanordnung, sondern auch im Grundriss bzw. in der Gesamtstruktur des Gebäudes wieder. Das in Stahlskelettbauweise errichtete Gebäude hat komplett variable Bürotrennwände - die heutige Raumaufteilung und Anordnung ist zeitgemäß. Die Anlage, welche 2008 fertig gestellt wurde, wurde vom Eigentümer selbst geplant und genutzt. Dies ist in Details zu sehen und auch in der Gesamtanmutung in allen Etagen inklusive Sorterrain-Nutzflächen. Das Haus ist zu 100% vermietet. Das dritte Stockwerk befindet sich im fortgeschrittenen Rohbau. Mietinteressenten stehen für diese zusätzlichen Einheiten schon zur Verfügung. Die Immobilie wurde im Jahre 2008 vom Grundstücksgutachter Fa. Robert C.Spies bewertet. Der ermittelte Verkaufswert lag bei 1,74 Mio. €.

Mit der Ausgabe von Genussrechten und stillen Beteiligungen will die Delespa GmbH die wirtschaftlichen Vorraussetzungen für ein weiteres Immobilien-Wachstum schaffen. Zufließendes Kapital ermöglicht dem Unternehmen, ihr operatives Geschäft voranzutreiben und neue Wohn- und Geschäftshäuser zu erwerben, um hieraus Mieterträge zu erzielen oder die Objekte nach Aufbereitung und Mietsteigerungen gewinnbringend weiter zu veräußern. Weitere Informationen erhalten Interessenten von dem geschäftsführenden Gesellschafter Mike Duve unter der Mail-Adresse: info@delespa-vvg.de bei entsprechender Anfrage.
 

Steidle Bestattungen, Inh. Achim Wüst e.K. sucht Finanzierungspartner für eine Immobilien-Investition bei guten Renditen

Kontakt:
Steidle Bestattungen
Pfitzerstraße 7
73527 Schwäbisch Gmünd

Inhaber:
Achim Wüst


Telefon:
+49 (0) 71 71 - 2 717


Die Fa. Steidle Bestattungen mit dem Inhaber Achim Wüst hat an einem einmalig geeigneten Standort eine Immobilien-Investition zu tätigen, für die Anleger und Investoren mit renditeorientiertem Beteiligungskapital erwünscht sind. Die Bauverwaltung hat bereits die Baugenehmigung für eine Aussegnungs- und Veranstaltungshalle erteilt.

Die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd genehmigt der Firma Steidle zusätzlich – notariell als Grunddienstbarkeit abgesichert – ein unmittelbares Zufahrtsrecht auf den angrenzenden Hauptfriedhof, so dass von dem Unternehmen auf dem Friedhof Erd- und Urnenbestattungen durchgeführt werden können. Das bedeutet, dass in den zukünftigen Hallen-Räumlichkeiten der Firma Steidle Trauerfeierlichkeiten stattfinden können und die Beisetzung auf dem angrenzenden Friedhof vollzogen werden kann.

In der Aussegnungshalle finden doppelt so viele Besucher Platz wie im städtischen Gebäude und es stehen ausreichend Parkplätze zu Verfügung, um selbst große Bestattungen ohne Engpässe bedienen zu können. Eine Empore ermöglicht es qualitativ hochwertige Trauerfeiern zu ermöglichen. Die Akustik und auch das Raumvolumen geben in dieser Größenordnung ein harmonisches Raumgefühl für die Besucher. Selbst Musikvereine oder andere Musiker können von diesem Punkt aus musikalische Darbietungen mit einer hochwertigen Akustik durchführen. Videoaufzeichnungen einer Trauerfeier sind dann im neuen Gebäude möglich. Am größten Friedhof in Schwäbisch Gmünd dem Dreifaltigkeitsfriedhof hat das Unternehmen Anfang 2012 einen Marktanteil von 15 %. Durch den neuen Standort in Verbindung mit dem Zufahrtsweg wird Steidle Bestattungen eine Steigerung auf 60 % Marktanteil erzielen. In Zahlen wären das ca. 100 Bestattungen mehr und einem Umsatz pro Hallenanmietung von Euro 2.200,-; das bedeutet ein Umsatzzuwachs von ca. Euro 220.000,-.

Da im unmittelbaren Umfeld kein weiteres Grundstück bebaut werden kann, hat der Standort am Stadtfriedhof einen Ausnahmewert. Somit hat die Fa. Steidle Bestattungen einen Standort mit einem Alleinstellungsmerkmal. Es besteht für keinen Wettbewerber die Möglichkeit eine Konkurrenz zu schaffen, da man entweder die Straße mit dem Trauerzug überqueren müsste, was aber nicht erlaubt und unzulässig von Gesetzes wegen ist, oder weil an friedhofsnahen Plätzen keine Bebauung mehr möglich ist. Mitinvestoren sind eingeladen, sich an dieser Investition bei guten Ertragsrenditen zu beteiligen.

Die Genussrechte und stillen Beteiligungsangebote nehmen am Erfolg (Gewinn) der Fa. Steidle Bestattungen, aber auch an eventuellen Verlusten teil. Die Genussrechte werden als Namensgenussrechte ausgegeben und in ein Genussrechtsregister eingetragen. Die Übertragbarkeit ist aus kapitalmarktrechtlichen Gründen eingeschränkt. Die Genussrechte wurden dementsprechend als sogenannte vinkulierte Namens-Genussrechte ohne Wertpapierverbriefung ausgegeben. Es besteht keine Nachschussverpflichtung. Die Beteiligungsrenditen werden über 8 % p.a. liegen. Die Dr. Werner Financial Service AG begleitet den Inhaber Achim Wüst e.K. am Anlegermarkt.

General Biometrics GmbH mit neuartiger biometrischer Erfassung über ein Sensorpad wird an die internationalen Sicherheitsmärkte gebracht

Die General Biometrics GmbH mit Sitz in Bonn (www.generalbiometric.de ), hat in jahrelanger Forschung mit Sign-n-Type (SnT) ein innovatives Hardware-System zur Serienreife entwickelt und sich patentieren lassen. Mit diesem Verfahren werden mehrere individuelle biometrische Merkmale eines Menschen durch nur ein einziges Sensorpad erfasst. Die Unterschrift eines Menschen, seine Tipp-Dynamik bei der Eingabe einer PIN oder seine verzugslos erfasste Gang-Dynamik beim Abschreiten eines Flurs werden damit in allen vier Dimensionen (Länge, Breite, Druck, Zeit) gleichzeitig in einer bisher nicht da gewesenen Datenrate von 1.600 Werten/Sek. gescannt und gespeichert. Für Unterschrift und PIN ist das Pad beispielsweise 6 cm x 9 cm, für die Erkennung der Gangdynamik 1m x 3m groß; jedes brauchbare Maß ist möglich. Durch Sign-n-Type wird die Identität einer Person auch durch Bewegungsabläufe absolut fälschungssicher erfasst und lässt sich nicht umgehen bzw. kopieren. Bewegungen eines Menschen beim Schreiben einschließlich die Druckpunkte auf einer Schreibunterlage oder sein Gang sind ebenso einmalig wie Fingerabdrücke, so daß die Personenidentifizierung kombiniert aus mehreren kumulativ addierten Merkmalen unverfälschbar und unnachahmbar ist.  
Kontakt:
General Biometrics GmbH
Auf den Steinen 7
53125 Bonn


Ansprechpartner:
Herr René Baltus
Herr Ralf P. Jäschke

E-Mail:
baltus@generalbiometric.de


Tel.: 0 22 8 - 25 71 25
Fax: 0 22 8 - 25 81 36


www.generalbiometric.de
Der ultimative Wettbewerbsvorteil zu dem einzigartigen technischen Vorteil von Sign-n-Type kommt die psychologische Akzeptanz. Bereits seit vielen Jahren ist der Mensch es gewohnt, sich mit Hilfe seiner Unterschrift oder einer PIN, z.B. am Bankautomat, zu identifizieren. Das neue SnT-System verlangt keine Umstellung von dem Gewohnten, bietet dem Nutzer jedoch eine einmalige Sicherheit, auf die er ab sofort vertrauen kann: Keine Unterschrift kann mehr gefälscht werden und selbst die ausgespähte PIN ist nutzlos.

In der Arbeits- und Privatwelt liegen heute die meisten Informationen in digitaler Form auf Festplatten, Flashspeichern und Webservern, mit noch weit stärkerer Ausprägung in der Zukunft. Bisher fehlte ein System zur rechtsverbindlichen Unterzeichnung virtueller Dokumente ohne „Medienbruch“. SnT schließt diese Lücke und ermöglicht das sichere, schnelle, saubere und umweltschonende Arbeiten ohne Papier, bzw. multimedial: Papier für den Kunden – papierlos für die Verwaltung.

Eine aktuelle, aber sehr konservative Marktstudie zeigt für Europa ein SnT-Umsatzpotenzial von 100 Millionen Euro und eine US-Studie weltweit etwa 500 Mio. bis 1 Milliarde Euro pro Jahr. Die Absatzmärkte befinden sich überall dort, wo Sicherheit groß geschrieben wird: Bei Geldgeschäften, im IT-Bereich, beim Betreten von Gebäuden oder Sicherheitsbereichen, bei der Fahrzeugnutzung, bei der digitalen Signatur, im E-Learning-Bereich, bei Workflow-Prozesse, CAD-Zeichnungen, etc. Mit einer international angelegten, integrierten Marketingstrategie kombiniert mit einem aggressiven Pricing beabsichtigt die General Biometrics, eine zügige aber nachhaltige Marktdurchdringung von SnT gleichzeitig in mehreren Ländern und in den angestrebten Zielmärkten zur Erreichung der angepeilten Umsatz- und Gewinnprognosen.

Mit der Ausgabe von Genussrechten sowie stillen Beteiligungen will die General Biometrics GmbH den Grundstein legen für den Produktionsanlauf und die Marktpenetrierung in großem Umfang. Mit Beginn der maschinellen Produktion von SnT, sollen auch bereits bestehende Anfragen aus der Industrie schnellstmöglich befriedigt werden Der Anlegerkreis ist auf max. 20 Investoren pro Beteiligungsform beschränkt. Beteiligungen können bereits ab einer Höhe von Euro 10.000 gezeichnet werden bei einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren. Aufgrund der hervorragenden Marktchancen, bietet das Unternehmen eine Kapitalrendite von 9,5% p.a. sowie eine anteilige Beteiligung in der Gesamthöhe von 15% des jährlichen Jahresüberschusses. Weitere Informationen erhalten Sie sowohl vom Gesellschafter, Herrn René Baltus als auch vom Geschäftsführer, Herrn Ralf P. Jäschke bei entsprechender Anfrage unter  baltus@generalbiometric.de. Die General Biometrics GmbH wird am Beteiligungsmarkt von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) betreut.
 

Holliger Logistik Deutschland AG geht an den Kapitalmarkt zur Investition in Maschinen und Markterweiterungen

Als Marktführer in der schweizerischen Lademittel-Branche legt die Holliger Logistik-Gruppe mit der Tochtergesellschaft Holliger Logistik Deutschland AG (www.holliger.com ) den Fokus ihrer Logistikdienstleistungen auf den deutschsprachigen Markt und im Weiteren auf den sonstigen europäischen Raum. Die Erschließung neuer Märkte im Ausland soll 2012 in Angriff genommen werden. Da der Rohstoff Holz auf natürliche Weise nachwächst, stellt das Unternehmen ökologisch CO2-neutrale Mehrweg-Produkte als Paletten-Lademittel her und zwar aus Wäldern, die nachhaltig gepflegt werden. Damit erfüllt die schweizerische Holliger Logistik Gruppe schon heute die hohen Ansprüche an eine ökologische und nachhaltige Betriebsführung. Beim Holliger Gesamtdienstleistungs-Konzept handelt es sich um eine prämierte Lösung. Im Jahre 2005 durfte das Unternehmen den Swiss Logistics Award entgegennehmen. Der Gewinn dieses prestigeträchtigen Preises ermöglichte die Akquisition vieler Neukunden und damit ein solides und nachhaltiges Wachstum. Die Holliger-Logistik Muttergesellschaft erzielte in 2011 bereits einen Umsatz von knapp Euro 30 Mio.
Kontakt:
Holliger Logistik Deutschland AG
Lohnerhofstr. 2
D- 78467 Konstanz

Vorstand: Robert Holliger

Tel.: +49(0)7531 / 8926 - 2495
Fax: +49(0)7531 / 8926 - 2496

E-Mail:
robert.holliger@holliger.com

Website:
www.holliger.com


Investor-Relations-Portal:

IR-Portal Holliger Logistik Deutschland
Die Holliger-Gruppe feiert als Familienunternehmen im Jahr 2012 ihr 95-jähriges Jubiläum. Sie hat sich seit jeher auf die Kundenbedürfnisse konzentriert und den Kunden optimale Produkte angeboten. Das wird auch bei der 100-Jahr Feier so sein! Die Investitionsaktivitäten der Holliger Logistik Deutschland AG werden sich in den nächsten Jahren auf die Produktion von neuen Paletten und andere Lademittel, aber ebenso in neue Dienstleistungs-Center bei den Kunden, konzentrieren.

Durch die Globalisierung werden immer mehr Güter transportiert, zwischengelagert, fertigmontiert, kommissioniert und ausgeliefert. Die meisten Güter werden hier vor allem von der Nahrungsmittelindustrie und von der Automobilzuliefer-Branche transportiert. Diese Branchen sind stark gefordert, verfügen sie doch über komplexe und weit verteilte Versorgungswege. In diesen Logistikketten werden immer mehr Lademittel-Kapazitäten und entsprechende Logistik-Dienstleistungen um die Lademittel nachgefragt.

Zur Wachstumsfinanzierung soll planungsgemäß mit einem BaFin-Prospekt Genussrechtskapital in Höhe von Euro 20.000.000,- am Beteiligungsmarkt platziert werden. Der Genussrechtsprospekt wurde von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) erarbeitet. Anders als bei geschlossenen Gesamtfinanzierungsmodellen für Einzelprojekte bzw. –objekte ist die Holliger Logistik Deutschland AG nicht von einem einmaligen und vollständigen Zufluss des Beteiligungskapitals abhängig. Als operativ tätiges Wirtschaftsunternehmen kann sie eher flexibel reagieren und die geplanten Investitionen notfalls auch abgestuft und zeitlich versetzt vorzunehmen.

Die auszugebenden Genussrechte gewähren einen Anspruch auf eine jährliche Grunddividende. Diese beträgt 7,5 % des Nennbetrages bei den Genussrechten Typ A und 9 % des Nennbetrages bei den Genussrechten Typ B jeweils zuzüglich einer anteiligen Überschussdividende aus dem jährlichen Bilanzgewinn. Die Genussrechte sind also mit einer Übergewinnbeteiligung ausgestattet. Diese ergibt sich aus einer quotalen Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses der Gesellschaft. Weitere Investoren-Informationen erhalten Interessenten unter robert.holliger@holliger.com bei entsprechender Mailanfrage.

SWISSVALOR Deutschland AG (Grundkapital Euro 15,25 Mio.) startet die Platzierung von Euro 100 Mio. am Kapitalmarkt

Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG mit Sitz in Stuttgart ist ein Beteiligungsunternehmen, das vorwiegend in Schweizer Unternehmen und Immobilien investiert und sich für die zukünftige Geschäftsperspektive den deutschen Anlegermarkt erschließt. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG ist die Tochtergesellschaft eines alteingesessenen Schweizer Konzerns. Das deutsche Emissionsunternehmen ist mit einem Grundkapital von über Euro 15 Mio. und einer zusätzlichen Rücklage von mehr als Euro 2,4 Mio. ausgestattet und hat damit ein bilanzielles Eigenkapital von insgesamt Euro 17,6 Mio. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG folgt mit ihrem Geschäftsmodell der erfolgreichen Philosophie Ihrer Schweizer Muttergesellschaft. Die SWISSVALOR AG Schweiz (Schweizer Muttergesellschaft) wurde bereits 1937 gegründet und hat sich über die Jahre von einer kleinen Beratungs- und Treuhandgesellschaft zum heutigen Investment- und internationalen Consulting-Unternehmen weiterentwickelt.
Kontakt:
SWISSVALOR Deutschland AG
Heilbronner Straße 150
D-70191 Stuttgart

Vorstand: Daniel Wyttenbach

Tel.: +49(0)711 490 04 150
Fax: +49(0)711 490 04 151

E-Mail:
info@swissvalor.de

Website:
www.swissvalor.de
Die SWISSVALOR AG verkörpert klassische Schweizer Werte und Qualitäten in der Vermögensanlage und Beteiligungspolitik, die konservativ, vorsichtig ausgerichtet ist. Die Anlagephilosophie des Unternehmens entstand aus der Überzeugung des Managements, dass direkte Investitionen mit konsequenter Beratungs- und Kontroll-Begleitung den klassischen Kapitalanlagen und bloßen Finanzanlagen überlegen sind. Das SWISSVALOR-Management konzentriert sich auf wenige solide Investitionen, die mit außerordentlicher Zukunfts- und Marktperspektive eine ansprechende Ertragsrendite erwarten lassen.

Der SWISSVALOR AG Schweiz gehören drei Tochtergesellschaften an, zwei davon in der Schweiz. Mit der dritten Tochtergesellschaft, der SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG mit Sitz in Stuttgart, hat SWISSVALOR im vergangenen Juli den Schritt nach Deutschland getan. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG, welche die vorliegende Genussrechtsemission auflegt, vertritt die gleiche auf Sicherheit bedachte Schweizer Anlagequalität im deutschen Markt.

Mit der Kapitalmarktemission soll ein Emissionsvolumen von Euro 100 Mio. in den nächsten drei Jahren platziert werden. Mit institutionellen Investoren finden bereits fortgeschrittene Beteiligungsgespräche statt.

Die Ausgabe der Genussrechte der SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG erfolgt zum Nennbetrag (100 %) von je 50,- Euro pro Genussrecht. Neben dem gezeichneten Nennbetrag hat der Anleger ein Agio in Höhe von 5 % des Nennbetrages bei Einmaleinlagen und 5,5 % vom Nennbetrag bei Rateneinlagen zu zahlen. Es wird eine Anleger-Rendite von ca. 9 % jährlich erwartet.

KG-Immobilienfonds WHS 2 Grundbesitz GmbH & Co. KG hat mit Fondsprospekt die Platzierung aufgenommen

Neuer KG-Immobilienfonds im Vertrieb am Kapitalmarkt: Die im Baden-Württembergischen Rottenburg am Neckar ansässige WHS 2 Grundbesitz GmbH & Co. KG (www.whs2.de ) bietet Interessenten jeder Einkommensklasse mit ihrem BaFin-Immobilienfonds-Prospekt die Möglichkeit, gemeinschaftlich von besonders lukrativen Immobilienanlagen zu profitieren, welche die finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen übersteigen und für gewöhnlich institutionellen Investoren vorbehalten bleiben. Als Direktkommanditisten oder Treuhandkommanditisten mit umfassenden Mitwirkungs- und Kontrollrechten ausgestattet, erhalten die Zeichner einer der Kommandit-Beteiligung die Aussicht auf regelmäßige Liquiditätsausschüttungen, vor allem aber auf einen grundsoliden, da sachwertgeschützten Vermögensaufbau. Das Beteiligungskapital dient dem Unternehmen für die Entwicklung eines breit gefächerten Immobilienportfolios, das im Interesse der Anleger dauerhaft hohe Erträge erwirtschaften soll. Der mit Immobilienbesitz für gewöhnlich verbundene Aufwand für Verwaltung und Bewirtschaftung bleibt Investoren vollständig erspart.
Kontakt:
WHS 2 Grundbesitz
GmbH & Co. KG
Maieräckerstr. 25
72108 Rottenburg am Neckar

Geschäftsführung:
Heribert Schröck

Email: info@whs2.de

Tel.:  (0 74 72) 98 644 – 25
Fax: (0 74 72) 98 644 – 10

Website:
www.whs2.de


Weitere Informationen:
Präsentation des
Unternehmens auf dem
Emissionsmarktplatz

Die WHS 2 Grundbesitz GmbH & Co. KG kann auf eine jahrzehntelange Erfahrung und profunde Kenntnisse ihrer Geschäftsführung in der Immobilien- und Finanzbranche bauen. Zusammen mit einem weit verzweigten Expertennetzwerk verfügt diese über das notwendige Know-how, um bei Prüfung und Auswahl von Immobilien aussichtsreiche Investmentchancen zuverlässig zu identifizieren und damit größtmögliche Anlagesicherheit zu gewährleisten.

Geschäftsgegenstand der WHS 2 Grundbesitz GmbH & Co KG sind der Erwerb, die professionelle Bewirtschaftung, Vermietung und Verpachtung sowie die Veräußerung von Bestandsimmobilien (Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser sowie ganz oder teilweise gewerblich genutzte Objekte). Ihre Rendite erzielt die Gesellschaft aus den Mieteinnahmen sowie aus der positiven Differenz von Einkauf und Verkauf der Immobilien.

Der Erwerb der Immobilien erfolgt vornehmlich aus Zwangsversteigerungen, Insolvenzen, Bankenverwertungen oder Erbengemeinschaften sowie von Privateigentümern, die aufgrund finanzieller oder privater Umstände ihre Immobilie nicht länger halten können. Durch den günstigen Einkauf unter Verkehrswert erhöht sich die Chance auf eine weit überdurchschnittliche Mietrendite sowie das Gewinnpotenzial bei Wiederverkauf. Maßgeblich für eine Investitionsentscheidung ist deshalb auch, dass die Objekte – hinsichtlich Lage, Bauart, Nutzung und Erscheinung – einen Weiterverkauf zum Verkehrswert am freien Immobilienmarkt erlauben.

Durch die Zeichnung einer Kommandit-Beteiligung an der WHS 2 Grundbesitz GmbH & Co. KG partizipieren Anleger an der wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens, das den erwarteten Nettoerlös von rund 6 Mio. Euro aus dieser Emission plus Fremdkapital in mehr als derselben Höhe vollständig in den Auf- und Ausbau eines ertragsstarken Immobilienportfolios investieren wird. Aufgrund der vorteilhaften Marktbedingungen und der großen Kompetenz der Unternehmensführung winken Investoren bereits ab einer Einlage von Euro 6.000,- gestaffelte Ausschüttungen/Entnahmen von 5 % p. a. für die Beteiligungsjahre 2012-2019, von 7,5 % p. a. im Jahr 2020 sowie von bis zu 15 % p. a. in den Jahren 2021-2026. Das ergibt eine Durchschnittsrendite von über 7 %. Der Geschäftsführer informiert Interessenten gern unter info@whs2.de bei entsprechender Anfrage und stellt den Immobilienfonds-Prospekt als BaFin-gestatten Verkaufsprospekt zur Verfügung, der von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) erarbeitet wurde.

SIOPAL Corporation mit der dritten Aktienemission von 7 Mio. Aktien zum Ausgabekurs von Euro 2,50

Die SIOPAL Corporation ( Nevada / USA ) begibt aus der am 06.04.2006 durch den Board of Directors um 15.000,00 US-$ (in Worten: fünfzehntausend US-Dollar), beschlossenen Kapitalerhöhung des Gesellschaftskapitals auf insgesamt 35.000,00 US-Dollar (in Worten: fünfunddreißigtausend US-Dollar) 15.000.000 Shares als Namens-Aktien zu einem Nennwert von 0,001 US-$. Mit der Kapitalerhöhung und dem Emissionserlös sollen Investitionen in die automatisierte Produktion von innovativen Kunststoff-Paletten getätigt werden. Die Verwendung von Kunststoff-Paletten anstelle von Holz-Paletten ist nicht neu. Neu sind Kunststoff-Paletten von SIOPAL® (www.siopal.net ), die recycelbar und zugleich robuster und leistungsstärker als jede andere Palette aus Vollkunststoff sind. Eine Investition in das aussichtsreiche SIOPAL®-Konzept bedeutet daher nicht nur, Wachstumschancen im boomenden Palettenmakt zu nutzen. Es bedeutet auch, sich für ökologische Ideen stark zu machen, den Einsatz von Recyclingmaterial zu forcieren und fossile Energien zu schonen. Denn als Rohstoffe dienen aufbereitete, recycelte Kunststoffe wie sortenreine und gewaschene Flaschenkapseln, Joghurt-Becher und Shampoo-Flaschen.
Kontakt:
SIOPAL Corporation
Niederlassung Deutschland
Ellerstrasse 101 Geb. B3
40721 Hilden

Geschäftsführer:
Michael Jäger

Email: m.jaeger@siopal.net

Tel.:  +49 (0)2103 - 90826 0
Fax:  +49 (0)2103 - 90826 6

www.siopal.net
Die Aktie des amerikanischen Unternehmens mit deutscher Tochtergesellschaft wird zum Ausgabekurs von 2,50 € emittiert. Die Beteiligung ist mit einer Zeichnung ab 4.000 Stück möglich. Es besteht ein patentiertes Herstellungsverfahren, ein wachsender Zukunftsmarkt, es sind Produkte mit hohem Qualitätsanspruch, die mehrfach geprüft sind (TÜV, MPA). Ein Börsengang ist für Ende 2011 / Anfang 2012 geplant. Mit dem Mittelzufluss aus der 3. Emission sollen - wegen sehr starker Nachfrage - bestehende Produktionskapazitäten im Nordrhein Westfälischen Werk ausgebaut werden. Auf Grund des geplanten Börsengangs ist die 3. Emission limitiert auf 7 Mio. Stck. und zeitlich begrenzt.

Im Jahr 2005 wurde die erste Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es fanden Versuche mit verschiedenen Palettentypen statt. Anfang 2006 wurde die zweite Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es kam in der Mitte des Jahres 2006 zu ersten erfolgreichen Tests mit dem 1. Prototyp einer Kufenpalette aus Kunststoff in einem Guss. Da sich die Gesellschaft einen großen Absatz bei der Kufenpalette aus Kunststoff versprach, sollten zunächst weitere Produktionsanlagen im Raum Velbert / Wülfrath entstehen. In dem neuen Werk in Velbert / Wülfrath sollte vorzugsweise die Herstellung von Kufen- und Containerpaletten erfolgen.

Zur Einsparung von Kosten wurde die Produktion im Januar 2009 von Neumünster nach Hilden verlegt und dort zunächst die Produktionsanlage im Manufakturbetrieb betrieben. Es erfolgte der Aufbau einer neuen automatisierten Produktionsanlage, der im Januar 2010 abgeschlossen werden konnte. Nunmehr werden Paletten aus recyclebaren Kunststoffen durch ein speziell hierfür entwickeltes Extrusionsverfahren am Standort Hilden produziert. Die Siopal Corporation vertreibt verschiedene Modelle von Kunststoffpaletten über ihre Tochter, die Rheinische Kunststoffpaletten Werk GmbH in D-40721 Hilden, an der sie 100% der Gesellschaftsanteile und Stimmrechte hält.
Weitere Informationen:

Landing Page zur
Aktienemission
Durch die neue Produktionsanlage können die Paletten automatisiert hergestellt werden. Das moderne Produktionsverfahren bietet erhebliche Vorteile, weil die Paletten leichter werden und das Verfahren weniger Kunststoff verbraucht. Außerdem werden durch die Automation Arbeitskräfte und somit Kosten eingespart, was ebenfalls zu einer Verbilligung der Paletten führt. Zum Betrieb der neuen automatisierten Anlage, zur Anschaffung von bis zu vier weiteren automatisierten Anlagen, zur Bildung einer Kapitalreserve und zur Vorbereitung eines Börsengangs benötigt die Gesellschaft nun weiteres Kapital, welches durch die Ausgabe weiterer Shares im Rahmen der 3. Emission erlangt werden soll. Die Gesellschaft hat Verlustvorträge in siebenstelliger Höhe und hofft in den nächsten beiden Jahren den Break-even bzw. die positive Ertragsschwelle zu erreichen. Die Aktienbeteiligung ist deshalb mit nicht unerheblichen Risiken, aber auch Chancen verbunden. Der ausführliche Emissionsprospekt kann unter m.jaeger@siopal.net angefordert werden.

Meier Bau- und Heimwelt KG finanziert mit Anlegerkapital die Fachmarkt-Erweiterung

Die Meier Bau- und Heimwelt KG ist als regionaler Anbieter in Südwestdeutschland von Heimwerkerprodukten auf Expansionskurs mit dem Ausbau von Verkaufsflächen hin zu einem Multi-Fachmarkt. Das Unternehmen begann bereits 1998 seine Tätigkeit als Agentur für Baustoffe. Meier´s Bau und Heimwelt ( www.meier-bau-heimwelt.de ) ist stetig zu einem Einkaufs-Mittelpunkt für private und gewerbliche Bauherren und Grundbesitzer geworden. So hat sich daraus unter ständiger Erweiterung der Produktpalette ein Fachmarktzentrum für den Haus- und Heimwerkerbedarf entwickelt. Im Jahr 2009 wurde die Umsatz-Millionen-Grenze deutlich überschritten.
Kontakt:
Meier Bau- und Heimwelt KG
Am Bahndamm 6
D-79780 Stühlingen

Geschäftsführer:
Dieter Meier

Email:  dmeier-st@t-online.de

Tel.:  +49 (0)7744 - 929 198
Fax:  +49 (0)7744 - 929 261

www.meier-bau-heimwelt.de
Mit dem Profi-Baufachmarkt wird eine standortgerechte Nahversorgung im südlichen Schwarzwald geboten. Das Einzugsgebiet des Standortes in der Nähe der Schweizer Grenze sorgt dafür, dass Schweizer Kunden einen Umsatzanteil von gut 20 % ausmachen. Die Region zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Eigenheimen aus, die einen kontinuierlichen Modernisierungsbedarf haben, der sich auch in Zeiten schwächerer Baukonjunktur als stabilisierend bewährt hat. Der Standort der Meier Bau- und Heimwelt KG ist auch insoweit von Vorteil, als konkurrierende Baumärkte sich in einer Entfernung von mehr als 25 km befinden.

Der Markt überzeugt die Verbraucher durch ihr Qualitätskonzept und durch eine konsequente Kundenorientierung. Der geschäftsführende Gesellschafter und Komplementär Dieter Meier hat als Fachhandelswirt über 30 Jahre Branchenerfahrung in dem Markt der Baustoffe und des Heimwerkerbedarfs.

Das Unternehmen wird das Beteiligungskapital in ein verbessertes und vergrößertes Warenangebot sowie den Ausbau der Verkaufsfläche investieren. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf Euro 2 Mio. Die Meier Bau- und Heimwelt KG ist zudem dem Einkaufs- und Marketingverbund der EMV-Profi Systemzentrale GmbH & Co. KG mit entsprechenden Vorteilen angeschlossen.
Weitere Informationen:

Landingpage zur Small-
Capital-Beteiligung
Die Investoren profitieren als Genussrechtsinhaber bzw. stille Gesellschafter durch Gewinnbeteiligung unmittelbar vom wirtschaftlichen Erfolg der Meier Bau- und Heimwelt KG. Bei einer kurzen Laufzeit von nur 5 Jahren haben Kapitalgeber Aussicht auf eine weit überdurchschnittliche Grundausschüttung in Höhe von 9 % p. a. zuzüglich einer attraktiven Überschussdividende von quotal-anteilig von 15 % des Jahresüberschusses. Damit ergeben sich Ertragschancen, die nur mit viel Arbeitsaufwand und Know-how in einer dynamischen Branche erzielt werden können.

Wachstumsmotor Tourismus

Anlässlich der Tourismusmesse ITB in Berlin vom 07. – 11. März steht die Tourismuswirtschaft im Fokus. Mit 11.000 Ausstellern aus 187 Ländern in 26 Hallen ist die ITB die weltgrößte Tourismusmesse im Land des Reiseweltmeisters Deutschland.

Erstmals erwartet die Welttourismusorganisation in 2012 über 1 Mrd. Touristen. Ein Anstieg von 4 %, nach 4,4 % Wachstum im letzten Jahr. „Der Tourismus ist ein ökonomisches Schwergewicht“, so der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Burgbacher.

Weltweit trägt der Tourismus immerhin 5 % zum Bruttoinlandsprodukt bei. In Deutschland geben die Touristen nach Angabe des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft 300 Mrd. € aus. Damit ist Deutschland Reiseweltmeister. Der Tourismus ist „Jobmotor und Wachstumsbranche zugleich“, so der Präsident des Deutschen Reisebüroverbandes.
Mehr als die Hälfte der Touristen weltweit tummeln sich in Europa. Dabei geben die Deutschen 61 Mrd. € allein für Auslandsreisen aus.

Realistische Inflationsgefahren?

Für Investoren steht aktuell die Sicherheit ihrer Anlage im Vordergrund der Überlegungen. Eine weitere Sorge der Investoren gilt aber auch den Inflationsgefahren.

Die lockere Geldpolitik der Zentralbanken weltweit und die erneute Überschwemmung der Märkte durch die EZB mit diesmal 530 Mrd. € für die europäischen Banken Anfang März hat die Inflationssorgen an den Märkten erneut angefacht.
In diese Richtung geht auch der erneute Anstieg der Inflation in Europa im Februar auf 2,7 %. Im Januar betrug die Preissteigerung in Europa noch 2,6 % und Experten hatten eigentlich einen Rückgang erwartet. Aber die deutliche Verteuerung von Heizöl, Gas, Benzin und Diesel waren für diesen Anstieg der Lebenshaltungskosten im wesentlichen verantwortlich.

Die Europäische Zentralbank hatte wegen der schwachen Konjunktur in Europa eigentlich mit einer sinkenden Inflationsrate gerechnet. Nach dem Höchststand von 3 % im vergangenen Herbst hatte die EZB die Märkte in Bezug auf Inflationsgefahren beschwichtigt. Dies ermöglichte gleichzeitig dem neuen italienischen EZB-Präsidenten Draghi eine äußerst lockere Geldpolitik zu fahren und den Zentralbankzins unmittelbar nach Amtseinführung zu senken.
Einige Volkswirte sehen reale Gefahren für die Preisstabilität und die EZB in einer Zwickmühle. Denn je länger die Inflationsrate auf hohem Niveau verharrt, desto größer ist die Gefahr, dass die Gewerkschaften bei Lohnverhandlungen einen Ausgleich für den stärkeren Preisanstieg fordern und sich eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzt.
Insbesondere die Rohstoffpreise treiben die Kosten und die Inflation. Die anhaltende Krise um das iranische Atomprogramm und allgemeine Unsicherheiten im Nahen Osten heizen die Energiepreise und damit die Inflation weiter an.
Die Inflationsrate ist natürlich ein wichtiger Eckpunkt. Dies nicht nur bei den sog. Reallöhnen sondern auch beim sog. Realzins. Letzterer ist ein entscheidender Marker für jeden Investor, Kreditnehmer usw.

Entwicklung der Preise für Heizöl und Sprit:

Heizölpreis
in Deutschland, in Euro je hundert Liter
  Spritpreis
in Deutschland, in Euro Liter
Stand: 5.3.2012, Durchschnitt von elf Großstädten Quelle: EID; Esyoil; Aral / F.A.Z
 

Das partiarische Darlehen

von Dr. Horst Siegfried WERNER
Das partiarische Darlehen ist ein Kredit von privaten Geldgebern an Unternehmen mit ergänzender Ergebnisbeteiligung. Ein solches partiarisches Darlehen wird regelmäßig mit einer Mindestverzinsung ausgestattet und enthält zusätzlich eine Erfolgsverteilungsabrede. Diese Erfolgsbeteiligung kann an unterschiedliche, frei wählbare Kompenenten der unternehmerischen Erfolgsrechnung anknüpfen. Die Erfolgsbeteiligung des Darlehensgebers kann an den Umsatz (Umsatzbeteiligung) oder auch an einen bestimmten Unternehmensgewinn (Ergebnisbeteiligung) gekoppelt sein. Die Gewinnabrede kann in unbegrenzter Höhe bestehen oder mit einer Höchstgrenze (= Deckelung der Gewinnbeteiligung) belegt sein. Das partiarische Darlehen als Geldhingabe für Unternehmen hat seine Rechtsgrundlagen in den §§ 488 ff des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) und beinhaltet neben einer Festverzinsung für die Kapitalüberlassung eine variable Gewinn- oder Umsatzbeteiligung. Abgeleitet vom lateinischen "pars, partis" (= Teil, Anteil) wird mit dem adjektiv "partiarisch" ein Anteil vom Ertrag eines Unternehmens bezeichnet. Das partiarische Darlehen stellt somit eine Sonderform eines Unternehmensdarlehens dar, zumal nur Unternehmen Umsätze, Erträge und Gewinne erwirtschaften können. Das partiarische Darlehen mit der Kapitalüberlassung für unternehmerische Zwecke findet also auch seine Abgrenzung zur Kapitalüberlassung für rein private Zwecke (Privatdarlehen).

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Immense Kosten der sozialen Sicherung

Der Bundeshaushalt 2012 ist auf 306 Mrd € veranschlagt worden. Für die soziale Sicherung sind dabei 155 Mrd € vorgesehen, das sind mehr als 50 %! Legt man die Gesamteinnahmen des Bundes in Höhe von 278,8 Mrd € zugrunde, so beträgt der Anteil sogar 55,6 %. Den größten Anteil stellen dabei die Zuschüsse zur Rentenversicherung dar, die in diesem Jahr noch 1,4 Mrd höher sind mit insgesamt 81,8 Mrd € als 2011 und weiter steigen werden auf 85,5 Mrd € in 2015.

Der zweitgrößte Brocken ist der Bereich Arbeitsmarkt, wo 40,3 Mrd € angesetzt worden sind.
In den Kommunen ergibt sich ein ähnliches Bild, auch wenn genaue Angaben über den Anteil der Kosten der sozialen Sicherung wie Grundsicherung, Asylantenunterkünfte, Kindergarteneinrichtungen usw. seltsamerweise dort nur sehr schwer zu erhalten sind. Jedenfalls wird deutlich, daß diese steigenden Kosten den Gemeinden kaum noch Luft zum Atmen lassen und zunehmend Nothaushalte an der Tagesordnung sind.

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Dr. Jochen Lüdicke/ Dr. Jan-Holger Arndt

Geschlossene Fonds

Verlag C.H.Beck, München
5., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2009. Buch.
497 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-3-406-59023-8
Preis: 64,- €


Dieses Standardwerk bietet in der 5. Auflage wieder auf neuestem Stand alle relevanten Fakten für die Fondsbranche, ihre Kunden und die Berater.
Das Werk beginnt mit einem Überblick über
  • gesellschaftsrechtliche Grundlagen
  • steuerliche Vorüberlegungen, Prospektgestattungsverfahren
  • Prospekthaftung und Beratungshaftung
  • finanzaufsichtsrechtliche Erlaubnispflichten
  • Besonderheiten der Fremdfinanzierung sowie
  • Pflichten nach dem Geldwäschegesetz.
Dann folgt eine vertiefte Darstellung der derzeit am Markt angebotenen Fondsprodukte mit ihren steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und wirtschaftlichen Bezügen.
Berücksichtigt ist bereits die neueste BGH-Rechtsprechung zum Thema „Kick-back-Provisionen“ und zum Thema „Haftung des Treugebers“.

Der Band richtet sich an Anleger, Anlageberater, Banken, Fondsanbieter sowie -verwalter, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

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