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Ausgabe 16/2012 | 19.04.2012 | 22.391 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 
Investoren-Brief
 
Leitartikel: Marktbereinigung in der Solarindustrie
 
 
Beteiligungs-Angebote:
Doc.Star GmbH
Fenrich Automobile GmbH
 
My Brunswick Plus AG
PRECISIS AG
HOHL LOGISTICS GmbH
SIOPAL Corporation
Tekpoint GmbH
INTERSPA Kur- und Freizeitanlagen GmbH

 
Finanz-News:    Bundesregierung verweigert Energieeffizienz
     Solarbranche belastet Mittelstandsanleihen
     Schwächerer Welthandel
 
Finanzwissen für die Praxis:    Erwerb einer Vorratsgesellschaft mit Wirtschaftsberatung
     Steuern
 
Buchtipp:    Antje Nolte, Dr. Bernd Nolte – Die Rucksackstrategie
 
 

Marktbereinigung in der Solarindustrie

Liebe Leserinnen und Leser!

Vor zehn Jahren begann der rasante Aufstieg der Solarindustrie in Deutschland, getragen von der grünen Idee, von Milliardenförderung durch die Stromkunden und generösen Investoren.
Jetzt müssen wir das Ende der Solarindustrie in Deutschland erleben. Eine gnadenlose Marktbereinigung hat weltweit eingesetzt und besonders die deutschen Unternehmen wie Solon, Solar Millenium, Solarhybrid, Q-Cells und First Solar mit Macht erwischt. Die hiesige Zukunftsbranche ist Insolvent und ein Ende der Pleitewelle ist nicht in Sicht.
 
dunkle Wolken über der Solarbranche

Die Fotovoltaik hatte weltweit einen enormen Aufschwung genommen. Deutschland war dank unseres vom Staat verordneten großzügigen Fördersystems auch hier Weltmeister bei den aufgestellten Solaranlagen. Aber ausgerechnet mit der staatlichen Verkündigung der Energiewende ging der Marktanteil der deutschen Solarhersteller drastisch zurück, im letzten Jahr auf 6 % weltweit.

Die Solarmodule sind nicht mehr technisch anspruchsvoll. Sie sind zu einem Massenprodukt geworden. Damit sind die Chinesen im Markt und mit Ihnen entstanden gewaltige Überkapazitäten: 2011 wurden Module mit 28.000 Megawatt installiert, produziert wurden aber 37.000 Megawatt, bei nicht einmal voller Auslastung. Das verursachte einen Preisrutsch von 40 % in einem Jahr. Deutsche Solarunternehmen können das nicht stemmen, chinesische Hersteller mit geringeren Kosten und der „economies of scale“ eben besser. Unerlaubte Subventionen sollte sich die Branche nicht vorwerfen: Hier sitzen alle im Glashaus!

Selbst berufsmäßige Befürworter der Solarwirtschaft, wie der Chefredakteur des Branchenblattes Photon International, müssen konstatieren: Die Tage der Zellproduktion in westlichen Ländern sind gezählt!

Davon betroffen sind 18.000 Arbeitsplätze in Deutschland, aber nicht 110.000 Jobs in Handwerksbetrieben. Denn die Installation von Solaranlagen in Deutschland geht weiter. Dies trotz deutlich reduzierter Förderung und damit geringerer Belastung der Stromverbraucher. Der gesamte Solarbereich wird damit etwas wirtschaftlicher (das war immer angestrebt) und wettbewerbsfähiger, aufgrund preiswerterer Solarmodule Made in China.

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -

info@investoren-brief.com


 

Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 14. Juni 2012 von 10:00 bis 17:00 Uhr in Göttingen einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

 

Doc.Star GmbH öffnet sich für Investoren und private Anleger mit interessanten Gewinnausschüttungen

Die Doc.Star GmbH wurde im Januar 2011 mit Sitz in Bergisch Gladbach von Rainer Feinen gegründet. Die Doc.Star GmbH (www.docstar.de) hat ein Komplettsystem für Arztpraxen, Medizinische Gesundheitszentren und Klinikambulanzen entwickelt, das die Abläufe und Kommunikationswege in der Praxis vereinfacht und optimiert.
Kontakt:
Doc.Star ® GmbH
Friedrich-Rosengarth-Str. 11
51429 Bergisch Gladbach

Geschäftsführer:
Herr Rainer Feinen


Tel.:  +49 22 04 - 84 30 42
Fax: +49 22 04 - 84 30 45

E-Mail:
info@docstar.de

Internet:
www.docstar.de


Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz
Die Praxissoftware „doc.star®“ ist die einzige webbasierte zertifizierte Praxissoftware auf dem Markt. doc.star® wurde von erfahrenen Medizinern und Informatikern entwickelt, vom Medizininformatik-Spezialisten Rainer Feinen weitergeführt und in Hinblick auf die medizinischen und verwaltungstechnischen Abläufe der Praxis optimiert – maßgeschneidert für jede Arztpraxis! Das Programm umfasst eine Vielzahl von Funktionen: Patientenverwaltung mit der Speicherung einer elektronischen Karteikarte, Abrechnungsfunktionen und diverse Möglichkeiten, Auswertungen und Statistiken zu erstellen. Alles ist auf einer Ebene vorhanden und kann einfach bedient werden.

Die Doc.Star GmbH bewegt sich auf dem Markt von 140.000 deutschen Arztpraxen, die eine Praxisverwaltungs-Software benötigen, um Ihre Patienten betreuen zu können. Gekennzeichnet ist der Wettbewerb durch eine Vielzahl am Markt angebotener Systeme und einer dominierenden Stellung von zwei Anbietern (decken gemeinsam ca. 60 % des Marktes ab). Allerdings besteht sowohl bei den Marktführern als auch bei sehr vielen weiteren Anbietern ein erheblicher Investitionsstau. Der Grund dafür ist die hohe Komplexität der Materie mit hohen Anforderungen an Entwicklungszeit und Investitionsvolumen (mindestens 5 Mio. €).

Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die Doc.Star GmbH einem begrenzten Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am Wachstum der Doc.Star GmbH zu beteiligen. Über drei unterschiedliche Beteiligungsofferten: Mit Genussrechtskapital,stillem Gesellschaftskapital oder Anleihe-Kapital können Anleger am Erfolg eines interessanten, innovativen Unternehmens teilhaben. Die Doc.Star GmbH bietet bietet unterschiedliche Mindestlaufzeiten von fünf bis sieben Jahren bei Anlegerrenditen von 8 % – ca. 9,5 % p.a. Die fünfjährige Anleihe ist mit einem Zinssatz von 8 % p.a. ausgestattet und kann ab Euro 50.000,-Mindesteinlage gezeichnet werden. Detailinformationen erhalten Interessenten unter info@docstar.de bei entsprechender Anfrage.

Fenrich Automobile GmbH beteiligt Anleger zur Ausweitung ihrer Import-Aktivitäten von amerikanischen Herstellern

Fenrich Automobile GmbH ist seit zwanzig Jahren Direktimporteur und erfolgreicher Anbieter von amerikanischen Pkw-Fahrzeugen auf dem deutschen Automarkt mit der Spezialisierung des Umbaus und des Tuning dieser Fahrzeuge nach individuellen Kundenwünschen. Dadurch bekommen diese Fahrzeuge auf deutschen Straßen eine einmalige Individualität mit dem Nymbus des Besonderen. Das Unternehmen hat ein Stammkapital von über Euro 225.000,- und Umsätze von mehreren Millionen bei guten Erträgen.
Kontakt:
Fenrich Automobile GmbH
Sülzborn 8
D-39128 Magdeburg

Ansprechpartner:
Dagmar Fenrich


Tel.:   +49 (0) 391 25633-19
Mobil.: +49 (0) 175 2936 671
Fax:  +49 (0) 391 25633-44

E-Mail:
dagmar@fenrich.de

Internet:
www.fenrich.de


Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz
Das Unternehmen wurde bereits im Jahre 1977 von Hartmut Fenrich, Meister im Autosattlerhandwerk, gegründet. Mit der eigenen Autosattlerei ist die Fenrich Automobile GmbH sowohl für die Flugzeug- als auch für die Autoindustrie tätig gewesen. Seit dem Jahr 1993 werden amerikanische Fahrzeuge, Pkw und Pickups sämtlicher US-Marken vertrieben. Der persönlicher Service und die individuellen Kundenwünsche stehen bei der Fenrich Automobile GmbH an erster Stelle und haben das Unternehmen außerordentlich erfolgreich wachsen lassen.

In diesem Nischenmarkt us-amerikanischer Spezialfahrzeuge ist die Fenrich Automobile GmbH nahezu konkurrenzlos. Um in dieser Sparte bestehen zu können, ist jahrelange Erfahrung zwingend notwendig. Die Fenrich Automobile GmbH hat sich zudem bei Fahrzeugmotoren seit langem den alternativen Energien verschrieben. So ist Fenrich auch hier Vorreiter und rüstet bereits seit Jahren alle Fahrzeuge auf Autogas um. In Zukunft soll diese Sparte weiter ausgebaut werden und die Alleinstellung bei den Umbauten von Pickups und Dodge RAM zu Nutzfahrzeugen weiter wachsen. Zusätzlich zum kontinuierlichen Ausbau des Händlergeschäftes will die Fenrich Automobile GmbH mit ergänzendem Beteiligungskapital den europäischen Markt weiter festigen und stetig ausbauen und damit das eigene Unternehmen in Europa noch stärker etablieren.

Folgende Angebote zeichnen das Alleinstellungsmerkmal der Fenrich Automobile GmbH in Norddeutschland aus:
  • spezielle Umbauten von Pickups in den Nutzfahrzeugsektor
  • in ganz Europa aktiv: schon jetzt Belieferung von Händlern in Deutschland, Österreich, Frankreich und Rumänien
  • Tuning und Umbauten speziell für amerikanische Fahrzeuge/Pkw
  • eigenes Zolllager bietet flexiblen Einkauf in den USA
Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die Fenrich Automobile GmbH einem kleineren Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am stetigen Wachstum der Fenrich Automobile GmbH zu beteiligen. Unter drei unterschiedliche Beteiligungsangeboten haben interessierte Anleger die Wahl:
Mit Genussrechtskapital oder stillem Gesellschaftskapital bei ansprechender Gewinnbeteiligung oder über Anleihe-Kapital mit einer festen jährlichen Verzinsung können Anleger am Erfolg eines interessanten, zukunftsfähigen Nischenunternehmens teilhaben.

    Unsere Leistungen im Überblick:
  Sie erhalten kurzfristig eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft
(AG, GmbH, KG, GmbH & Co. KG, AG & Co. KG).
  Wir stimmen Namen und Zweck der Gesellschaft mit Ihnen ab.
  Wir garantieren notariell, dass die Vorratsgesellschaft keinerlei Verbindlichkeiten hat, das voll eingezahlte Stamm- bzw. Grundkapital der Vorratsgesellschaft ungeschmälert vorhanden sowie nicht mit Rechten Dritter belastet ist und wir über die Geschäftsanteile frei verfügen können.
  Die erworbene Gesellschaft ist garantiert lastenfrei.
  Sie erhalten eine Gesellschaft mit neuer Identität und Bonität.
 

HOHL LOGISTICS GmbH wächst europaweit mit privatem Investitions-Kapital

Schweizer Transport- und Logistik-Konzern expandiert nach Nord- und Osteuropa
Die HOHL LOGISTICS GmbH mit Sitz in Lindau, Bodensee, ist die deutsche Tochtergesellschaft und das jüngste Glied der etablierten Schweizer Unternehmensgruppe HOHL AG aus CH-Rüthi. Mit ihr setzt die Gruppe im EU-Raum ihre weiteren Unternehmenserfolge fort und auf das Wachstum in osteuropäischen Ländern einschließlich Russland und auf spezifische Outsourcing-Dienstleistungen in der Logistik.
Kontakt:
HOHL LOGISTICS GmbH
Robert-Bosch-Str. 29a
88131 Lindau (Bodensee)


Geschäftsführer:
Herr Rolf Schumacher

E-Mail:
investor@hohllogistics.com

Internet:
www.hohllogistics.com


Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung
Die HOHL AG (www.hohllogistics.com) als international operierendes Transport- und Logistikunternehmen ist seit über 40 Jahren im Schweizer Rheintal ansässig und mit eigenem Fuhrpark täglich in ganz Europa unterwegs. Internationale Speditionsgeschäfte und den Ausbau ost-europäischer Partner-Netzwerke besorgt die HOHL SPEDITIONS AG. Und in Litauen bedient die UAB HOHL TRANSPORTAS, ebenfalls mit eigenem Fuhrpark ganz Osteuropa, die GUS-Staaten und Russland. Zuverlässigkeit und Schweizer Präzision ist traditionell - und speziell in diesen Ländern sehr gefragt.

Es werden Transportdienstleistungen im Stückgut-, Teil- und Komplettladungsverkehr mit eigenem Fuhrpark in der Schweiz und der gesamten Alpen-Region sowie mit etablierten Vertragsfahrern von und nach Italien, Deutschland, Österreich, in die Benelux-Staaten und Osteuropa erbracht. Der Warenumschlag erfolgt an strategisch wichtigen Knotenpunkten innerhalb eines flächendeckenden Netzwerkes in Europa und sorgt für eine zeitnahe und ökologische Güter-Verteilung.

Neben der Übernahme von Transport-, Umschlag-, und Lagerprozessen, bietet das Unternehmen in der Logistik Nutzenvorteile und echten Mehrwert: In der Beschaffungs- und Distributionslogistik werden für die Kunden optimale Ergebnisse erzielt. Das gilt für die gesamte Steuerung und Bereitstellung der Güter entlang der Wertschöpfungskette sowie für die individuelle Kontraktlogistik.

Mit ihren auf Outsourcing ausgerichteten Dienstleistungen schafft die HOHL LOGISTICS GmbH ihren Kunden Freiräume zur Konzentration auf das operative Kerngeschäft und verhilft den Auftraggebern gleichzeitig zu Kosten- und Zeitersparnissen, die sich in Produktivitäts- und Ertragssteigerungen der Kunden manifestieren. Logistikdienstleistungen werden nicht nur an den Standorten erbracht, sondern dort, wo sie gebraucht werden. Dafür nutzt HOHL LOGISTICS GmbH die strategischen Allianzen und Synergien der HOHL Gruppe: Langjährig gewachsene, zuverlässige Partner-Netzwerke in ganz Europa und rund um den Globus - mit Swiss Quality.

Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die HOHL LOGISTICS GmbH einem begrenztem Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am Wachstum der HOHL Unternehmensgruppe zu beteiligen. Über drei unterschiedliche Beteiligungsofferten: Mit Genussrechts-Kapital, Stillem Gesellschaftskapital oder über Anleihe-Kapital mit Festverzinsung können Anleger am Erfolg eines rentablen Wachstums-Marktes teilhaben. Interessierte Anleger können sich direkt unter investor@hohllogistics.com an das Unternehmen wenden.

PRECICIS AG als Medizintechnik-Unternehmen öffnet sich privaten Kapitalgebern

Die PRECISIS AG versteht sich als Lösungsanbieter für hochpräzise Eingriffe in der Neurochirurgie, der Gehirntherapie, der Strahlentherapie und Stereotaxie (stereos – räumlich /fest, tax = angeordnet). Alleinvertretungsberechtigter Vorstand des Unternehmens (www.precisis.de ) ist Frau Dr. med. Angela Liedler, 48 Jahre. Sie ist für die strategische Ausrichtung des Unternehmens national und international, sowie für die Bereiche Marketing, Finanzen und Personal verantwortlich. Davor war sie President European Operations bei GSW/inVentiv, einer der erfolgreichsten Healthcare-Agenturen in Europa, mit Hauptsitz in München und 7 weiteren europäischen Standorten. Die Top-Ten-Pharma-Unternehmen zählen zu ihren Kunden. Insbesondere die herausragende Expertise in Beratung, Fertigung und Vertrieb hochqualitativer Medizintechnik zeichnet die PRECISIS AG aus. Herr Dr. Jens Brodersen leitet die operative Geschäftstätigkeit der PRECISIS AG und ist in dieser Funktion für die Bereiche Beschaffung, Entwicklung und Projektmanagement, sowie Vertrieb und Administration des Unternehmens zuständig.
Kontakt:
PRECISIS AG
Hans-Bunte-Straße 8
69123 Heidelberg

Management:
Dr. med. Angela Liedler, CEO
Dr. Jens Brodersen, COO


Tel.: +49 (0) 6221 - 7502689
Fax: +49 (0) 6221 - 7502692

E-Mail:
ir@precisis.de

Internet:
www.precisis.de

Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung

Die wahre Meisterleistung bei Eingriffen im Gehirn liegt in der Präzision. Deshalb garantiert PRECISIS höchste Qualität bei Materialien und Ausführungen der gesamten Produktpalette. Das gilt für OP-Technik genauso wie für Softwarelösungen und konzeptionelle Komplettpakete. Es geht zuerst um den Menschen, um den Patienten, den Arzt, den Techniker, den Kollegen. Um für alle das Beste zu erreichen, bündelt PRECISIS die Erfahrung und das Know-how kluger und klügster Köpfe.

Funktionelle Störungen wie sie beim Morbus Parkinson und bei manchen Formen der Epilepsie auftreten, werden seit mehr als 10 Jahren erfolgreich mit elektrischen Stimulationen von Hirnarealen behandelt. Über 75.000 Patienten weltweit tragen derzeit einen so genannten „Hirnschrittmacher“. Die meisten Gerätschaften, die einen derartigen minimal invasiven Eingriff im Gehirn zum Standard werden lasen, stammen von PRECISIS. Das OP-Equipment beinhaltet sowohl die hochkomplexe Planungssoftware Praezis Plus® als auch mechanische Bohr- und Zielsysteme.

Bei der Behandlung von Tumoren im Gehirn werden stereotaktische Produkte der PRECISIS u.a. dafür eingesetzt, das Ziel präzise einzukreisen, um es dann mit individuell dosierten Strahlen zu zerstören. Der Kollimator MicroMLC® von PRECISIS verfügt über die weltweit schmalsten Lamellen. Das ermöglicht höchste Zielkonformität mit optimierter Schonung des gesunden Gewebes.

Die PRECISIS AG sichert als innovatives Medizintechnikunternehmen das Wachstum durch Aufnahme weiterer Investoren ab und realisiert damit die progressive Unternehmensexpansion. Die Fa. PRECISIS AG bietet eine Genussrechtsbeteiligung bzw. eine stille Beteiligung mit jeweils einer Grunddividende von 9 % plus Gewinn-Bonus bei einer Mindest-Vertragslaufzeit von fünf Jahren. Weitere Informationen erteilt der Vorstand Dr. med. A. Fiedler unter ir@precisis.de. Die Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) koordiniert die Beteiligungsemission als Small-Capital-Finanzierung.

My Brunswick Plus AG platziert Aktien und Mezzanine-Beteiligungen zwecks Wachstumsfinanzierung

Unternehmensgegenstand der My Brunswick Plus AG ist die Verwaltung des eigenen Vermögens sowie insbesondere das Halten und Verwalten von Unternehmensbeteiligungen. Die Fa. My Brunswick Plus AG (www.mybrunswickplus.de) wurde als Beteiligungsgesellschaft im Juli 2011 gegründet und hat zwischenzeitlich nach erfolgter Kapitalerhöhung ein ausgewiesenes Grundkapital von Euro 1. Mio. mit nenntwertlosen 1.000.000 Stückaktien. Die Kapitalerhöhung wurde am 11. November 2011 ins Handelsregister eingetragen. Die Aktien tragen die WKN-Nr. A1E8MJ. Die Gesellschaft ist in den letzten Monaten bereits erste Beteiligungen an interessanten Unternehmen eingegangen. Die Fa. My Brunswick Plus AG wird sich zukünftig in den folgenden Branchen engagieren:
Kontakt:
My Brunswick Plus AG
Berliner Platz 1d
38102 Braunschweig

Vorstand:
Dr. medic (RO) Amer Trabulsi


Tel.:   0531 70 13 644
Fax : 0531 70 13 967

E-Mail:
kontakt@trabulsi.eu

Internet:
www.mybrunswickplus.de


Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung
  1. Gesundheit,
  2. Schönheit- und Beauty-Produkte,
  3. Versicherungs-Dienstleistungen,
  4. Tele- und Online-Shops
  5. Versandhandel und
  6. Immobilien.
Im Bereich Kosmetik und Beauty-Pflege hält das Unternehmen als 100%ige Tochtergesellschaft die Fa. „Amer Health & Beauty GmbH“. Die Amer Health & Beauty GmbH erzielt im Bereich kosmetischer und apparativer Kosmetik ihren Umsatz. Hier werden Institute in 1a Lagen der Fußgängerzonen oder teilweise in den Randbereichen der Fußgängerzonen eröffnet. Diese Institute, die unter den Markennamen „Amer“ auftreten, befassen sich mit kosmetischen Behandlungen und dem Verkauf von Pflege-Kosmetika.

Im Bereich der Versicherungs-Dienstleistungen ist die Fa. Cupado Invest Verwaltungs-GmbH zu nennen. Als Online- und auch als Offline-Betrieb ist das Unternehmen im Finanzsektor, spezifisch im Versicherungsbereich als Makler nach §34 d tätig. Die Cupado Invest Verwaltungs GmbH besitzt alle erforderlichen Genehmigungen und Registrierungen für diese Tätigkeit.

Auch der Bereich Online Versand, der durch den Aufbau des Versandshops cupado.de abgedeckt wird, soll als ganz neuer Zweig in die Beteiligungsaktivitäten eingefügt werden. Dieser Bereich wird als TV-Shopping-Kanal über das Internet momentan als weitere Sparte aufgebaut. Sodann werden über die Internet-Kanäle Produkte aus den Bereichen der Kosmetik, des Schmucks, der Spielkonsolen und dazugehörige Spiele, Filme sowie Versicherungen und Reisen angeboten werden. Der Tele- Shop wird auf dem Internetportal als Fernsehsender STARZZ.tv zunächst stundenweise zu sehen sein. Starzz.tv ist ein Internetkanal, der neben Shoppingangeboten auch Serien, Magazine und Entertainment anbieten wird.

Im Bereich Immobilien werden kleinere Miteigentumsanteile bzw. Beteiligungen in die My Brunswick AG übernommen, die in Einzelfällen z.B. schon als stille Beteiligung oder als Minderheitsbeteiligung eingegangen wurden. So hat sich das Unternehmen zum Beispiel an der Fa. „Das Lädchen“ beteiligt, an der die My Brunswick Plus AG Anteile in Höhe von 33 % übernommen hat.

Interessenten können Aktien der Fa. My Brunswick Plus AG zum Ausgabekurs von Euro 5,- je Aktien erwerben. Die Mindestzeichnungssumme beträgt Euro 50.000,-. Nach der Anlaufphase werden jährliche Dividendenzahlungen von ca. 8 % zuzüglich eventueller Kursgewinne angestrebt. Daneben können auch von einem begrenzten Kreis an Investoren stille Beteiligungen oder Genussrechte der Gesellschaft erworben werden. Die Zeichnung von Genussrechtskapital oder typisch stillem Gesellschaftskapital findet im Rahmen einer sog. BaFin-freien Small-Capital-Platzierung an. Es wird eine Grundausschüttung von 9 % p.a. sowie eine Überschussbeteiligung geboten, so dass für Anleger überdurchschnittliche Renditen möglich sind. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt fünf Jahre.

SIOPAL Corporation mit der dritten Aktienemission von 7 Mio. Aktien zum Ausgabekurs von Euro 2,50

Die SIOPAL Corporation ( Nevada / USA ) begibt aus der am 06.04.2006 durch den Board of Directors um 15.000,00 US-$ (in Worten: fünfzehntausend US-Dollar), beschlossenen Kapitalerhöhung des Gesellschaftskapitals auf insgesamt 35.000,00 US-Dollar (in Worten: fünfunddreißigtausend US-Dollar) 15.000.000 Shares als Namens-Aktien zu einem Nennwert von 0,001 US-$. Mit der Kapitalerhöhung und dem Emissionserlös sollen Investitionen in die automatisierte Produktion von innovativen Kunststoff-Paletten getätigt werden. Die Verwendung von Kunststoff-Paletten anstelle von Holz-Paletten ist nicht neu. Neu sind Kunststoff-Paletten von SIOPAL® (www.siopal.net ), die recycelbar und zugleich robuster und leistungsstärker als jede andere Palette aus Vollkunststoff sind. Eine Investition in das aussichtsreiche SIOPAL®-Konzept bedeutet daher nicht nur, Wachstumschancen im boomenden Palettenmakt zu nutzen. Es bedeutet auch, sich für ökologische Ideen stark zu machen, den Einsatz von Recyclingmaterial zu forcieren und fossile Energien zu schonen. Denn als Rohstoffe dienen aufbereitete, recycelte Kunststoffe wie sortenreine und gewaschene Flaschenkapseln, Joghurt-Becher und Shampoo-Flaschen.
Kontakt:
SIOPAL Corporation
Niederlassung Deutschland
Ellerstrasse 101 Geb. B3
40721 Hilden

Geschäftsführer:
Michael Jäger

Email: m.jaeger@siopal.net

Tel.:  +49 (0)2103 - 90826 0
Fax:  +49 (0)2103 - 90826 6

www.siopal.net
Die Aktie des amerikanischen Unternehmens mit deutscher Tochtergesellschaft wird zum Ausgabekurs von 2,50 € emittiert. Die Beteiligung ist mit einer Zeichnung ab 4.000 Stück möglich. Es besteht ein patentiertes Herstellungsverfahren, ein wachsender Zukunftsmarkt, es sind Produkte mit hohem Qualitätsanspruch, die mehrfach geprüft sind (TÜV, MPA). Ein Börsengang ist für Ende 2011 / Anfang 2012 geplant. Mit dem Mittelzufluss aus der 3. Emission sollen - wegen sehr starker Nachfrage - bestehende Produktionskapazitäten im Nordrhein Westfälischen Werk ausgebaut werden. Auf Grund des geplanten Börsengangs ist die 3. Emission limitiert auf 7 Mio. Stck. und zeitlich begrenzt.

Im Jahr 2005 wurde die erste Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es fanden Versuche mit verschiedenen Palettentypen statt. Anfang 2006 wurde die zweite Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es kam in der Mitte des Jahres 2006 zu ersten erfolgreichen Tests mit dem 1. Prototyp einer Kufenpalette aus Kunststoff in einem Guss. Da sich die Gesellschaft einen großen Absatz bei der Kufenpalette aus Kunststoff versprach, sollten zunächst weitere Produktionsanlagen im Raum Velbert / Wülfrath entstehen. In dem neuen Werk in Velbert / Wülfrath sollte vorzugsweise die Herstellung von Kufen- und Containerpaletten erfolgen.

Zur Einsparung von Kosten wurde die Produktion im Januar 2009 von Neumünster nach Hilden verlegt und dort zunächst die Produktionsanlage im Manufakturbetrieb betrieben. Es erfolgte der Aufbau einer neuen automatisierten Produktionsanlage, der im Januar 2010 abgeschlossen werden konnte. Nunmehr werden Paletten aus recyclebaren Kunststoffen durch ein speziell hierfür entwickeltes Extrusionsverfahren am Standort Hilden produziert. Die Siopal Corporation vertreibt verschiedene Modelle von Kunststoffpaletten über ihre Tochter, die Rheinische Kunststoffpaletten Werk GmbH in D-40721 Hilden, an der sie 100% der Gesellschaftsanteile und Stimmrechte hält.
Weitere Informationen:

Landing Page zur
Aktienemission
Durch die neue Produktionsanlage können die Paletten automatisiert hergestellt werden. Das moderne Produktionsverfahren bietet erhebliche Vorteile, weil die Paletten leichter werden und das Verfahren weniger Kunststoff verbraucht. Außerdem werden durch die Automation Arbeitskräfte und somit Kosten eingespart, was ebenfalls zu einer Verbilligung der Paletten führt. Zum Betrieb der neuen automatisierten Anlage, zur Anschaffung von bis zu vier weiteren automatisierten Anlagen, zur Bildung einer Kapitalreserve und zur Vorbereitung eines Börsengangs benötigt die Gesellschaft nun weiteres Kapital, welches durch die Ausgabe weiterer Shares im Rahmen der 3. Emission erlangt werden soll. Die Gesellschaft hat Verlustvorträge in siebenstelliger Höhe und hofft in den nächsten beiden Jahren den Break-even bzw. die positive Ertragsschwelle zu erreichen. Die Aktienbeteiligung ist deshalb mit nicht unerheblichen Risiken, aber auch Chancen verbunden. Der ausführliche Emissionsprospekt kann unter m.jaeger@siopal.net angefordert werden.

Tekpoint GmbH mit Umsatzsteigerungen von über 50 % p. a. bietet Investoren Renditebeteiligung

Die 2009 gegründete Tekpoint GmbH öffnet sich für Investoren. Das Unternehmen ist ein internationaler (Groß-) Händler für Mobiltelefone, Smartphones und Unterhaltungselektronik mit Sitz in Wien im Herzen der Europäischen Union. Die Tekpoint GmbH (www.tekpoint.at ) nutzt Angebots- und Nachfragedifferenzen zwischen den verschiedenen nationalen Märkten, um große Mengen ausschließlich aktueller und hochwertiger Markenprodukte dort zu verkaufen, wo sie durch Angebotsunterdeckung am meisten gebraucht werden. Das Unternehmen handelt ausschließlich mit Großpartien für die regionalen Händler in den einzelnen Ländern. Bereits im ersten Jahr nach seiner Gründung konnte das von Anfang an profitable Unternehmen ca. 200.000 Mobiltelefone absetzen und einen Umsatz von knapp 16 Mio. Euro erzielen. Für 2011 wird nach dem bisherigen Jahresverlauf eine Umsatzsteigerung auf fast 40 Mio. Euro erwartet. Realistisches Ziel bis 2015 sind rund 145 Mio. Euro Umsatz.
Kontakt:
Tekpoint GmbH
Mooslackengasse 17
A-1190 Wien/Vienna

Geschäftsführer:
Mark Schwarzgorn

Email:  info@tekpoint.at

Tel.:  +43/1/23060-3750
Fax:  +43/1/23060-3755

www.tekpoint.at
Mit dem rapiden Marktwachstum in der Telekommunikationsbranche und einem Wandel im Userverhalten wächst auch der Bedarf nach ständig neuen Endgeräten. Doch nicht immer sind diese dort vorhanden, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Die Tekpoint GmbH hilft, das zu ändern. Durch die Öffnung zahlreicher Märkte, Globalisierungseffekte und die zunehmende Verfügbarkeit von Informationen ist die internationale Redistribution von Mobiltelefonen, Smartphones und Unterhaltungselektronik zu einem lohnenden Geschäft geworden. Die Tekpoint GmbH erkennt und nutzt Angebotsüberhänge und -defizite, um Endgeräte in einem Land günstig zu erwerben und in einem anderen gewinnbringend zu veräußern.

Erklärtes Unternehmensziel ist es, binnen kurzer Zeit zu den drei besten länderübergreifenden Händlern der Telekommunikationsbranche hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Rentabilität und Umsatz zu gehören. Schon heute ist die Tekpoint GmbH in Mittel- und Osteuropa, Russland, den USA, China, Hongkong und Singapur, den Golfstaaten sowie in zahlreichen Ländern Südamerikas, Afrikas und in vielen anderen relevanten Zielgebieten bestens etabliert.

Das Konzept des weltweiten Handels bei zentralisierter Betriebstätigkeit ermöglicht es der Tekpoint GmbH Skaleneffekte zu nutzen, um die Wettbewerbsvorteile noch weiter auszubauen. Zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren für Einkauf und Handel großer Warenbestände in der Telekommunikationsbranche zählt vor allem finanzielle Stärke. Damit die strategischen Umsatzziele des Unternehmens erreicht werden können, plant die Tekpoint GmbH eine Aufstockung des Arbeitskapitals um ca. 3.000.000,- Euro.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Small-Capital-
Beteiligung
Beteiligungen für private Kapitalgeber und Investoren sind als stilles Beteiligungskapital oder als vinkuliertes Namens-Genussrechtskapital möglich. Die Grunddividende beträgt 8 % p. a. des Nominalbetrages bei fünfjähriger Mindestlaufzeit und 9 % bei siebenjähriger Mindestlaufzeit. Die anteilige Überschussdividende ergibt sich aus 15 % des Jahresüberschusses, die quotal auf alle Anleger verteilt wird. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung begleitet. Interessenten erhalten bei entsprechender Anfrage unter info@tekpoint.at von dem geschäftsführenden Gesellschafter Mark Schwarzgorn weitere Auskünfte über das Unternehmen und über die Beteiligungsmodalitäten.

INTERSPA Gruppe bietet Beteiligungen zur Eigenkapitalerhöhung

INTERSPA Kur- und Freizeitanlagen GmbH nimmt den Beteiligungsmarkt zur bankenunabhängigen Finanzierung in Anspruch. Um die große Nachfrage nach ganzheitlichen Bäderkonzepten künftig noch besser bedienen und die bestehenden "Wonnemar"-Erlebnisbäder noch effizienter betreiben zu können, will die INTERSPA-Gruppe ihre Aktivitäten ausweiten und ihre Organisationsstruktur optimieren. Im Zuge der bevorstehenden Expansions- und Rationalisierungsschritte bietet die INTERSPA-Gruppe Anlegern die Möglichkeit, sich an dem Unternehmen zu beteiligen. Destinationen bringen sie Urlaubsstimmung, Spaß und Erholung in den Alltag – unabhängig von Wetter und Jahreszeit.
Kontakt:
INTERSPA Kur- und
Freizeitanlagen GmbH
Löffelstraße 44
D-70597 Stuttgart

Email:
info@interspa-gruppe.de

Tel.:  (+49) 711 / 907219-0

www.interspa-gruppe.de
Kerngeschäft des Stuttgarter Bäder-Konzerns sind Komplettlösungen für Konzeption, Bau, Finanzierung und Betriebsmanagement von Freizeit- und Familienbädern. Dabei werden durch die privatwirtschaftliche Übernahme kommunaler Aufgaben deutliche Kosten und Leistungsvorteile zum Nutzen aller Beteiligten erzielt. Wichtiger Bestandteil des innovativen Investoren-Betreiber-Modells ist die vollständige Projektverantwortung unseres Unternehmens von der Planungsphase bis hin zum operativen Tagesgeschäft. Das minimiert die Investitionsrisiken für Kommunen und sichert zugleich einheitlich hohe Qualitätsstandards sowie eine kontinuierliche Attraktivitäts-Verbesserung der Anlagen. Das Ergebnis: wirtschaftlicher Erfolg durch hohe Besucherzahlen.

Weitere Informationen:

Landingpage zur Genussrechts-Beteiligung
Mit der INTERSPA-Gruppe haben Kommunen einen erfahrenen Partner für Projektentwicklung, Bau und den rentablen Betrieb von Freizeit- und Familienbädern an ihrer Seite. Schon heute setzt unser Konzern seine erfolgreiche Bäderphilosophie an vier Standorten zwischen Ostsee und Allgäu um, die unter dem Namen "Wonnemar" erfolgreich geführt werden. Durch die Zeichnung von Genussrechten oder typisch stillem Gesellschaftskapital im Rahmen einer so genannten Small-Capital-Platzierung partizipiert ein streng limitierter Investorenkreis unmittelbar an der wirtschaftlichen Entwicklung der prosperierenden INTERSPA-Gruppe.

Anleger können dabei nicht nur eine weit überdurchschnittliche Rendite erzielen, Know-how, Erfahrung, Reputation und gut gefüllte Auftragsbücher des Unternehmens minimieren zugleich ihr Investitionsrisiko. Potentielle Investoren können sich direkt an info@interspa-gruppe.de wegen der Übersendung des Beteiligungs-Exposés wenden.

Solarbranche belastet Mittelstandsanleihen

Starke Nerven brauchten in den letzten Wochen Investoren, die auf Anleihen der Green Economy gesetzt hatten. Die schlechte Wirtschaftslage dieser Branche und die dramatischen Insolvenzen kamen für viele Investoren und Marktbeobachter überraschend. Das alles mündete in drastischen Abwertungen der Ratings, in einen hohen Vertrauensverlust in die gesamte Branche und letztlich in eine abflauende Investorennachfrage.

Die Krise der Fotovoltaikbranche hatte enorme Auswirkungen für einzelne Unternehmensbewertungen. Darüber hinaus sanken die Index-Kurse für Anleihen und Aktien der Branche der Erneuerbaren Energien dramatisch. Dies zog auch weitere Bewertungen nach unten. So verzeichnete der Bond-M-Index der Börse Stuttgart in den letzten Monaten eine wahre Berg- und Talfahrt mit starkem Abwärtstrend. Experten gehen davon aus, dass in dieser Branche auch zukünftig mit Zahlungsausfällen zu rechnen ist.

Investoren muss aber gesagt werden, dass diese Probleme der sog. Green-Economy-Branche kein generelles Problem ist. Anlagen in anderen Branchen sollten nicht durch die schlechte Performance der Solar- und Windwerte bestraft werden. Wichtig ist und bleibt, dass der Investor auf ein solides Geschäftsmodell setzt und sorgfältig die Bilanzzahlen und Eigenkapitalausstattung analysiert.

Bundesregierung verweigert Energieeffizienz

Anlässlich der Fachmesse Light & Building in Frankfurt vom 15. bis 20. April steht das Thema Energieeffizienz im Fokus. Dazu wirft der Zentralverband der Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) der Bundesregierung vor, sich dem wichtigen Thema der Energieeffizienz zu verweigern.

Bekanntermaßen wird fast die Hälfte der gesamten Energie in Gebäuden verbraucht. Hier muss durch Energie einsparen angesetzt werden. „Wer wirklich die Energiewende will, der muss nicht nur einseitig die erneuerbaren Energien fördern, sondern den Einsatz von Energie effizienter gestalten. Für die Energie, die man spart, braucht man keine Überlandleitungen und keine Erzeuger“, so der ZVEI.

Wie in Gebäuden - privaten Wohnhäusern, Bürogebäuden und Werkshallen - die Energie effizienter eingesetzt werden kann, zeigt die Fachmesse mit 2.400 Ausstellern für Licht- und Gebäudetechnik. Angeregt durch die EBPD (European Building Performance Directive), die ab 2021 für Gebäude den Null-Energie-Standard vorschreibt, gibt es eine Sonderschau „Gebäude als Kraftwerk für Smart Grid“.
Der Elektrobereich sieht sich als Wachstumsbranche:
  • die deutsche Lichtindustrie wuchs um 6 % auf 4,5 Mrd. €,
  • die Installationstechnik wuchs um 11 % auf 6,5 Mrd. €,
  • die energieeffiziente Gebäudesanierung brachte dem Elektrohandwerk im letzten Jahr ein Umsatzwachstum von 6 % auf 57 Mrd. €,
  • die Industrie beschäftigt 80.000, das Handwerk 468.000 Mitarbeiter.
Die Zukunft auch dieser Branche liegt im internationalen Bereich, besonders in Asien. So werden Satelitenmessen in China, Argentinien, Russland und Indien durchgeführt. Für den Investor ist interessant, dass auch in dieser Branche die deutsche Technik führend ist und ein großes internationales Potential besteht.

Schwächerer Welthandel

Die europäische Staatsschuldenkrise bremst den internationalen Handel. Nach einem kräftigen Rückschlag von 13,8 % in 2010, auf 5 % im zurückliegenden Jahr, werde für 2012 mit einem Wachstum von nur noch 3,7 % gerechnet. Dies teilt die Welthandelsorganisation (WTO) von ihrem Sitz in Genf mit. Das Wachstum des Welthandels bleibe damit 2012 erneut unter dem Durchschnittswert der letzten 20 Jahre von 5,4 %. WTO-Direktor Pascal Lamy beklagte, dass viele Länder auf Wirtschaftsprobleme mit protektionistischen Maßnahmen reagieren, die dem Welthandel zusätzlich schaden würden.
 

Erwerb einer Vorratsgesellschaft mit Wirtschaftsberatung

von Dr. jur. Lutz WERNER
Eine Vorratsgesellschaft sollte von einem erfahrenen Fachmann nach eingehender Beratung erworben werden. Hier kommt es zunächst darauf an, zu welchem Zweck eine Gesellschaft als Rechtsträger erworben werden soll und welche Hintergrundinteressen damit verbunden sind. Dazu gehört auch die Frage, welche Vorteile damit verbunden sein können.

Der Erwerb einer Vorratsgesellschaft bringt zuerst einmal einen zeitlichen Vorteil, da der Erwerber nach der notariellen Übernahme einer bereits im Handelsregister eingetragenen Gesellschaft sofort mit der Geschäftsaufnahme starten kann. Die weiteren Vorteile einer Vorratsgesellschaft ergeben sich aus dem Zweck des Erwerbs. Eine Vorratsgesellschaft dient vorrangig einer Unternehmensgründung oder einer Ausgründung aus einem bestehenden Unternehmen in ein selbständiges Profitcenter. Der sogen. "Spin-off" als Ausgründung kommt oft bei Produktneuentwicklungen vor.

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Steuerversenkung

Während die SPD weiterhin die Umsetzung des deutsch-schweizerischen Steuerabkommens blockiert und die Zugriffswut des US-Fiskus jetzt auch auf deutsche Banken wächst, nimmt der Streit um das Betreuungsgeld für Kinder von 1.-3. Lebensjahr schon fast skurrile Züge an. Auch diese "soziale Wohltat" soll aus Steuergeldern finanziert werden.

Betrachtet man die gerade vom Bundesrechnungshof(BRH) gerügte und sehr teure Praxis der Auszahlung des Kindergeldes durch sage und schreibe 8500 Familienkassen - wobei die 200 größten Kassen 98% der Auszahlungen vornehmen - mit insgesamt 38,8 Milliarden €, so öffnet dieses Verfahren Tor und Tür für Betrügereien und jahrelange unentdeckte Doppelzahlungen. Ein ähnliches Szenario ist für die sich abzeichnende Zahlung des Betreuungsgeldes denkbar. Ein weiteres Loch, in dem unsere Steuern versenkt werden.

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Antje Nolte, Dr. Bernd Nolte

Die Rucksackstrategie

Sichere Altersversorgung für unsichere Zeiten


FinanzBuch Verlag, 2012
1. Auflage 2011
250 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag,
Preis: 19,90 EUR
ISBN 978-3-89879-428-2

 

Vorsorge für die Tour des Lebens

Das Buch
Das Leben ist kein gemütlicher Spaziergang, sondern vielmehr eine Bergtour mit zahlreichen Auf und Abs. Wer aber seinen Rucksack rechtzeitig mit sinnvollem Proviant füllt, besteht alle Herausforderungen, die das Leben bereithält.

In ihrem Buch erklären Antje und Dr. Bernd Nolte wie sich jeder den passenden "Finanz-Rucksack" für sein Leben schnüren kann. Zuerst erklären die beiden Autoren welchen finanziellen Vorsorgeproviant man von Dritten, wie z. B. dem Staat oder dem Arbeitgeber erwarten kann. Im nächsten Schritt zeigen sie, wie man sein Geld ertragreich anlegen und es anschließend bequem für sich arbeiten lassen kann. Zusätzlich geben die beiden einen umfassenden Überblick über die aktuellen Finanzprodukte und informieren ausführlich über Riester- und Rürup-Rente.

Mit dieser Hilfestellung kann jeder ohne ein gewieftes Finanz-Genie zu sein, seine Altersvorsorge und Finanzplanung solide und strategisch planen.

Die Autoren
Antje Nolte berät seit über 20 Jahren Privatkunden. Sie kennt die Wünsche und Ziele, aber auch die Ängste, die die Menschen umtreiben. Der Praxisbezug und die langjährige Erfahrung der beiden Autoren sind das Erfolgsgeheimnis dieses verständlich geschriebenen Ratgebers.

Dr. Bernd Nolte berät und trainiert zusammen mit seinen Kollegen von 4Pt seit über fünfzehn Jahren weltweit Banken, Finanzunternehmen und Börsen rund um die Themen Geldanlage, Finanzierung und Altersvorsorge. Darüber hinaus unterstützt er viele gemeinnützige Einrichtungen mit seinen Vorträgen für "ganz normale Menschen wie du und ich". Er schreibt regelmäßig Beiträge und Kolumnen für Wirtschafts- und Tageszeitungen und unterrichtet an renommierten Universitäten und Akademien.

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