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Ausgabe 22/2012 | 31.05.2012 | 22.312 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 
Investoren-Brief
 
Leitartikel: Energiewende und Strompreise
 
 
Beteiligungs-Angebote:
ENATEC Beteiligungs GmbH
 
WRV Capital GmbH
FairWind AG
Simple Energie GmbH
PRECISIS AG
Fenrich Automobile GmbH
Doc.Star GmbH

 
Finanz-News:    Unternehmen wollen mehr investieren
     Banken müssen Kunden kostenlos informieren
     Neues Mietrecht zur Wohnraummodernisierung
 
Finanzwissen für die Praxis:    Sittenwidrige Dispokredite
     Steuern und Sozialabgaben – Schein und Wirklichkeit
     Finanzierungs-Seminar am 14. Juni
 
Buchtipp:    Paul Krugman – Vergesst die Krise!
 
 

Energiewende und Strompreise

Liebe Leserinnen und Leser!

Seit Jahren steigen die Strompreise überproportional. Seit der Energiewende vor einem Jahr sogar dramatisch. Und alle Experten prognostizieren: Das geht weiter und ist für viele Haushalte nicht mehr bezahlbar. Bundeskanzlerin Merkel hatte vor einem Jahr unter anderem mit folgenden Worten für die Energiewende geworben: „Die Kostensteigerungen bleiben beherrschbar“ und „die Umlage für die Förderung der Erneuerbaren Energien werde 3,5 Cent nicht übersteigen“.
 

Wie sieht die Wirklichkeit aus?

Die eigentlichen Strompreise sind stark gestiegen. Aber Hauptpreistreiber ist der Staat: Die Steuern und Abgaben auf den Strompreis haben sich seit 1998 verzehnfacht (900 %), in 14 Jahren gestiegen von 2,3 auf 23,7 Mrd. € jährlich. Den größten Anteil hat daran die Förderabgabe für die Erneuerbaren Energien: Sie belasten in diesem Jahr den Stromkunden mit 14,1 Mrd. €, Tendenz stark steigend. Damit bestehen 45 % unserer Stromrechnung nach Angaben des Branchenverbandes BDEW aus Steuern und Abgaben!

Es hieß mal „Preise für Strom, Öl und Gas sind die Brotpreise des 21. Jahrhunderts“. Zwischenzeitlich sind sie, insbesondere durch die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), zum Luxusgut geworden. Im vergangenen Jahr wurde bereits für 400.000 Haushalte der Strom wegen Zahlungsschwierigkeiten abgeschaltet. Und mit der Erhöhung der Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien im Oktober für 2013 wird es ganz dick kommen. Nach Expertenschätzung wird sie von 3,5 auf 5 Cent je Kilowattstunde steigen. Ein erneuter Anstieg um 40 % !

Dazu der Energieexperte von Mc Kinsey: „Die Bundesregierung hat die Kosten unterschätzt. Außerdem tritt sie den Lobbyinteressen nicht genug entgegen. Jeder kann fordern was er will.“ Neuestes Beispiel: Eine neue Offshore-Umlage, zu zahlen von den Stromkunden, soll die Risiken für die Unternehmen minimieren.

Ein Jahr nach der Energiewende erklärt nun die Bundeskanzlerin diese endlich zur Chefsache:
  • Der Streit und die Eitelkeiten der Minister für Umwelt und Wirtschaft könnten damit entschärft werden,
  • der Konflikt zwischen Bund und Ländern könnte in geordnete Bahnen gelenkt werden,
  • die Koordinierung der unterschiedlichen Interessen von Politik und Wirtschaft könnte verbessert werden.
Die Kanzlerin geht dabei ein hohes Risiko ein. Die Bedeutung der Energiewende ist es wert. Die Energiewende könnte neben dem Euro zum Prüfstein ihrer Kanzlerschaft werden.

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -

info@investoren-brief.com


 

 

Enatec Beteiligungs GmbH bietet für ihr innovatives Energiesystem Beteiligungen und Anleihen für Investoren

Die Enatec-Unternehmensgruppe besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Biomassenverarbeitung und seit 30 Jahren ständig weiterentwickeltes Know-how in der Prozesswärmerückgewinnung. Die Enatec (www.enatec.org ) bietet ihren Kunden heute hochqualitative Lösungen, die den Energieverbrauch, die Energiekosten und die Umweltbelastung von Industriebetrieben in erheblichem Maße vermindern. Durch das von ENATEC angebotene Konzept können Energiekosten, je nach Energiebedarf eines Betriebes, um 30-70 % reduziert werden. Technisch machbar wird dieser Meilenstein auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter durch die Weiterentwicklung eines bewährten Pellet-Gasbrenners, der vorhandene Gas-/Öl-Brenner unproblematisch ersetzen und ausschließlich Rest-Biostoffe und Bio-Abfälle verarbeiten kann. Anders als bei Energiepflanzen steht ihre Gewinnung nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion und nimmt keine zusätzlichen Anbauflächen in Anspruch. Aufgrund kurzer Nachwachszeiten sind die Ausgangsstoffe zudem preisgünstiger als z.B. Holz.
Kontakt:
ENATEC Beteiligungs GmbH
Brentanostr.16
64646 Heppenheim

Geschäftsführer:
Dietmar Jung


Tel.: 06252 - 7953 16 0
Fax: 06252 - 7953 16 4

E-Mail:
postfach@enatec.org

Internet:
www.enatec.org

Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung
Der von ENATEC in Auftrag gegebene, derzeit einmalige sowie weltweit patentierte und lizensierte Biomassenbrenner ist Herzstück einer Kraftwerks- Wärme-Kälte-Kopplungsanlage (KWK oder KWKK), die den hohen Wärmeanforderungen der Industrie gerecht wird und zusätzlich auch Strom erzeugen kann.

An den Produktionsstandorten in Deutschland, Österreich, Italien und Rumänien wurden mittlerweile 65 Anlagen hergestellt, von denen 60 in der Bundesrepublik und fünf im europäischen Ausland mit größter Effizienz im Einsatz sind. Für die Umsetzung weiterer Projekte steht ENATEC u.a. mit verschiedenen Brauereien, Molkereien sowie Firmen der Verpackungs- und Automotive- Industrie in Verhandlungen. Großaufträge aus dem Ausland liegen bereits vor und stehen in der Phase der Finanzierung durch Haus- und Investitionsbanken.

Mit einer Privatplatzierung schafft die ENATEC GmbH die wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der revolutionären Biomasse-Brenneranlage sowie den Erwerb aller Patente daran. Gleichzeitig wird die notwendige Liquidität eingeworben, um Kunden die Finanzierung des ENATEC-Systems im Teil- oder Vollcontracting anbieten zu können. Die hohen laufenden Erträge aus den Contracting- Verträgen minimieren wiederum das Investmentrisiko der beteiligten Anleger.

Investoren, die vom Markterfolg dieser bahnbrechenden Technologie profitieren wollen, können sich jetzt direkt an der ENATEC Beteiligungs GmbH beteiligen. Durch die Zeichnung von Genussrechten, stillem Gesellschaftskapital oder Anleihe-Kapital mit Festverzinsung erhält ein limitierter Investorenkreis die Chance, auf einem aussichtsreichen Zukunftsmarkt schon heute weit überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Es werden Beteiligungslaufzeiten von 5 – 10 Jahren bei Renditen ab 7,5 % bis 9,5 % p.a. geboten. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten erteilt der geschäftsführende Gesellschafter Dietmar Jung unter postfach@enatec.org bei entsprechender Mailanfrage.
 

Fair Wind AG finanziert Windparks in Südost-Europa mit Anlegerkapital von privaten Investoren

Die Fair Wind AG ist ein junges Unternehmen im oberbayerischen Ingolstadt und verfügt über alle Voraussetzungen, um Großprojekte im Bereich Windkraftanlagen zielführend zu planen und wirtschaftlich zu betreiben. Eigens für die Realisierung des Windparks Braila/Traian nahe der rumänischen Schwarzmeerküste gegründet, stehen ihr mit den Aktionären Frau G. Zobel und Herrn R. Geitner zwei ausgewiesene Finanzexperten zur Verfügung, die ihre in verschiedenen Führungspositionen sowie als selbständige Unternehmer gesammelten Kompetenzen ganz in den Dienst des hier beschriebenen Öko-Energieprojekts stellen. Zusammen mit der ebenfalls von den Initiatoren gegründeten Projektgesellschaft San Jose Energy Ltd., die als Betreibergesellschaft des Windparks fungiert und einem leistungsfähigen Netzwerk deutscher Ingenieure und ortsansässiger Firmen vereint die Fair Wind AG ( www.fairwind-ag.de) all jenes Know-how auf sich, das für die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Vorhabens erforderlich ist.

Kontakt:
Fair Wind AG
Aventinstraße 28
85051 Ingolstadt

Email:
info@fairwind-ag.de

Tel.:  08457 - 93 28 11
Fax:  08457 - 93 46 92 9


Website:
www.fairwind-ag.de

Die Fair Wind AG ist darauf bedacht, neben Expertisen aus Deutschland möglichst viele rumänische Unternehmen in das Projekt einzubinden, um dadurch neue Arbeitsplätze in der Region zu schaffen und eine hohe Akzeptanz für ihr Vorhaben unter der Bevölkerung sowie bei entscheidungsrelevanten Behörden zu erzielen. So liegt beispielsweise die Verantwortung für die gesamte Projektentwicklung in den gemeinsamen Händen der Kösslinger Energy GmbH aus Kaufbeuren und der in Bacau ansässigen Regenergy-International SRL, die beide über große Erfahrung mit vergleichbaren Projekten in Rumänien verfügen.

Ziel der Fair Wind AG ist es, das enorme, bislang weitgehend ungenutzte Potenzial, welches im Ausbau regenerativer Energien in Rumänien liegt, für sich und seine Anleger zu erschließen. Zu diesem Zweck will die Gesellschaft zunächst eine 15 MW-Windkraftanlage sowie ab 2012 weitere Anlagen mit einer Gesamtleistung von bis zu 450 MW in Ost-Rumänien errichten und betreiben. Die Gesamtinvestitionskosten für das Projekt, vor allem für Erwerb und Errichtung der Anlagen, sollen sich auf etwa 34 Mio. Euro belaufen. Davon werden über 13 Mio. Euro, 48 % der reinen Anlagenkosten, durch Förderzuschüsse gedeckt und müssen nicht von der Fair Wind AG finanziert werden.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Small-Capital-
Beteiligung
Ausgehend von einer Einspeisevergütung in Höhe von 14 Eurocent/ kWh wird der Windpark Braila/Traian vom Tag seiner Inbetriebnahme an einen jährlichen Rohertrag von über 6 Mio. Euro und einen Gewinn, nach Abzug aller Betriebskosten, Abschreibungen und Darlehenszinsen, von mehr als 2 Mio. Euro erwirtschaften.

Die Fair Wind AG bietet zukunftsorientierten Anlegern die Möglichkeit zur Genussrechtsbeteiligung oder zur stillen Beteiligung mit besten Gewinnausschüttungen. Es besteht keine Nachschussverpflichtung. Im Steuerrecht werden die Erträge aus Genussrechten und typisch stillen Beteiligungen als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft und unterliegen der Abgeltungssteuer. Ist die Einlage erbracht, besteht keinerlei Haftung mehr und ebenso ist eine Nachschussverpflichtung ausgeschlossen. Zur Grundausschüttung in Höhe von 9 % p.a. addiert sich eine quotale Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses. Insgesamt kann eine Beteiligungsrendite von über 10 % erwartet werden. Die Fair Wind AG wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) am Kapitalmarkt betreut und begleitet. Interessenten können unter der Mailadresse info@fairwind-ag.de das ausführliche Beteiligungsexposé anfordern und erhalten weitere Informationen.

Simple Energie GmbH geht mit revolutionären, leistungsstärkeren Blockheizkraftwerken an den Markt

Die Simple Energie GmbH (www.simple-energie.de) ist eine junge Gesellschaft, die 2010 eigens zum Zweck der Entwicklung und Herstellung sowie der Vermarktung und des Betriebs von innovativen Blockheizkraftwerken gegründet wurde. Ihr erfahrenes Management, bestehend aus Experten auf dem Energiesektor, hat frühzeitig das enorme Potenzial der Kraft-Wärme-Kopplung erkannt und sich das alleinige Vertriebsrecht für die Produkte und Lizenzen eines europäischen Technologieführers gesichert.
Kontakt:
Simple Energie GmbH
Maulbronner Straße 85-1
D-71665 Vaihingen / Enz

Geschäftsführung:
Oliver Weiß
Michael Krings


Email: 
info@simple-energie.de

Tel.:  0800 / 746 7530
Fax:  07042 / 37 69 88 4

Website:
www.simple-energie.de
Der Name, Simple Energie, bezeichnet einen der Leitgedanken des Unternehmens: Angeboten wird eine vorhandene, beherrschbare, dennoch hocheffiziente, zukunftssichere und deshalb äußerst rentable Technik, die den Heizkeller jedes Einfamilienhauses in ein profitables Kleinstkraftwerk verwandeln kann. Simple Energie besteht aus einer Vertriebs- und einer Betreibergesellschaft. Diese Unternehmensstruktur erlaubt eine optimale Gestaltung von Contracting und Betrieb der KWK-Anlagen. Die Simple Energie GmbH verkauft Blockheizkraftwerke an die Simple Energie Betreiber GmbH & Co. KG, die ihrerseits 100%ige Tochter der Simple Energie GmbH ist. Auf diese Weise sind Anleger unmittelbar an sämtlichen Gewinnen, die entlang der kompletten Wertschöpfungskette erwirtschaftet werden, beteiligt. Gleichzeitig kann die Gesellschaft alle steuerlichen und Refinanzierungsmöglichkeiten im Interesse des Unternehmens und seiner Anleger nutzen.

Kleine Blockheizkraftwerke sind stromerzeugende Verbrennungsmaschinen. Technisch basieren sie auf einem Verbrennungsmotor, der einen Generator zur Stromgewinnung antreibt. Gleichzeitig wird die unvermeidbare Abwärme des Kühlsystems zum Heizen genutzt. Durch ihren hohen Gesamtwirkungsgrad ist diese „Kraft-Wärme-Kopplung” eine besonders effiziente Methode, Primärenergie einzusparen, Ressourcen zu schonen und Schadstoffemissionen zu vermeiden. Anders als bei Großkraftwerken wird die Energie zudem dezentral, also direkt am Ort des Verbrauchers erzeugt.

Durch einen Exklusivvertrag mit der luxemburgischen Dezmotec S.A. besitzt die Simple Energie GmbH das Alleinvertriebsrecht für deren neuen revolutionären BHKW-Motor. Im Vergleich zu anderen Systemen braucht dieser erheblich weniger Energie bei höherer Stromerzeugungs-Leistung.

Bereits vor Auslieferung des ersten BHKWs kann die Simple Energie GmbH einen Auftragsbestand von 36 Anlagen vorweisen, die zwischen 2011 und 2013 installiert werden sollen. Das entspricht einem Auftragsvolumen von über 1,3 Mio. Euro. Eine Option für weitere Aufträge im Wert von 1,7 Mio. Euro wurde ebenfalls schon vereinbart.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Small-Capital-
Beteiligung
Entsprechend attraktiv fallen die Beteiligungsparameter der vorliegenden Small-Capital-Beteiligung aus: Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit sowie einer Zeichnungssumme ab 5.000,- Euro winken dem streng limitierten Investorenkreis 9 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Durch Festpreisgarantien der Dezmotec S.A., Beschaffungs- und Produktionsalternativen sowie umfangreiche Finanzierungsabsicherungen werden Investitionsrisiken für das Unternehmen und seine Anleger auf ein absolutes Minimum reduziert. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zur Beteiligung erhalten Interessenten unter info@simple-energie.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Kapitalmarkt wird die Simple Energie GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

    Unsere Leistungen im Überblick:
  Sie erhalten kurzfristig eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft
(AG, GmbH, KG, GmbH & Co. KG, AG & Co. KG).
  Wir stimmen Namen und Zweck der Gesellschaft mit Ihnen ab.
  Wir garantieren notariell, dass die Vorratsgesellschaft keinerlei Verbindlichkeiten hat, das voll eingezahlte Stamm- bzw. Grundkapital der Vorratsgesellschaft ungeschmälert vorhanden sowie nicht mit Rechten Dritter belastet ist und wir über die Geschäftsanteile frei verfügen können.
  Die erworbene Gesellschaft ist garantiert lastenfrei.
  Sie erhalten eine Gesellschaft mit neuer Identität und Bonität.
 

WRV Capital GmbH aus der Bodenseeregion als Immobilienbestands-Unternehmen für sicherheits- und renditeorientierte Anleger

Die WRV Gruppe aus Friedrichshafen ist ein professioneller Immobilien-Bestandshalter und Opportunity-Investor auf dem Immobiliensektor. Neben der Generierung von Erträgen aus der langfristigen Vermietung von Objekten steht also die kurz- bis mittelfristige Wertsteigerung von Immobilien durch geeignete Wertschöpfungsmaßnahmen im Mittelpunkt der Unternehmenstätigkeit. Mit der Gründung der WRV Capital GmbH wird nun erstmals ein Unternehmen der WRV Gruppe am privaten Kapitalmarkt platziert.
Kontakt:
WRV Capital GmbH
Merkurstraße 15
88046 Friedrichshafen

Geschäftsführung:
Andreas Weishaupt
Markus Rehkugler


Tel.:  (07541) 39 93 95-0
Fax: (07541) 39 93 95-44


E-Mail:
capital@wrv-gruppe.de

Internet:
www.wrv-gruppe.de


Weitere Informationen:
Download des Beteiligungs-Exposé
Die WRV Capital GmbH (www.wrv-gruppe.de) als Emittent eines Beteiligungsangebots ist zwar in der Bodenseeregion verwurzelt, aber an allen prosperierenden Immobilienstandorten der Republik zu Hause. Diese risikooptimierte Diversifikationsstrategie aus lokalem Fokus und bundesweiter Investmenttätigkeit gewährleistet ein ausgewogenes Verhältnis von „schwäbischer Solidität“ und Partizipation an Märkten mit besonders attraktivem Entwicklungspotenzial. Das Unternehmen ist dadurch für sicherheits- wie renditeorientierte Anleger gleichermaßen interessant.

Gegründet 2007, umfasst das Gesamtportfolio der Gruppe aktuell etwa 25 Einzelinvestments mit einem Gesamtvolumen von über 20 Mio. Euro – Tendenz stark steigend. Denn auch 2011 konnten die WRV-Unternehmen wieder ein Rekordjahr mit überdurchschnittlichem Wachstum verzeichnen und ihre Vermögenswerte um 56 % sowie ihre Mieterträge um 42 % steigern!

Indem sich die WRV-Unternehmen auf Größenordnungen von Immobilieninvestments konzentrieren, die für die meisten Privatanleger zu groß, für institutionelle Investoren aber zu klein sind, besetzt der schwäbische Vorzeigeverbund eine Marktnische, in welcher der Wettbewerbsdruck vergleichsweise gering ist, die Aussichten auf überdurchschnittliche Renditen aber umso größer sind. In Frage kommen für die WRV Capital GmbH nur solche wohnungswirtschaftlich oder gewerblich genutzten Objekte, die ein solides Grundinvestment darstellen, einen sofortigen Cash-Flow garantieren und eine aussichtsreiche Entwicklungsperspektive besitzen.

Maßgeblich für dieses seit Jahren erfolgreiche Geschäftsmodell sind Erfahrung und Expertise der bereits seit 1997 in der Finanz- und Immobilienbranche selbständigen Geschäftsführer. Die Kompetenz von Andreas Weishaupt und Markus Rehkugler spiegelt sich nicht nur im soliden Eigenbestand der Gruppe, sondern schlägt sich auch bei Objekttransaktionen für Mandanten sowie in beratender Tätigkeit für andere Immobilienunternehmen gewinnbringend nieder.

Damit die WRV Capital GmbH den unterschiedlichsten Anlegermentalitäten und -voraussetzungen gerecht werden, offeriert das Unternehmen gleich zwei Möglichkeiten, sich an der WRV Capital GmbH zu beteiligen: Mit gewinnberechtigtem Genussrechtskapital und mit stillem Gesellschaftskapital. Beiden Anlageformen gemein ist die Aussicht auf weit überdurchschnittliche Renditen, wie sie unter den gegebenen Bedingungen auf den Aktienmärkten kaum zu erzielen sind. Ein limitierter Investorenkreis erhält im Rahmen der hier vorgestellten Beteiligungsformen die Möglichkeit, am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Es sind Ausschüttungs-Renditen inklusive der Bonuszahlungen von bis zu 9,5 % p.a. bei kurzen Laufzeiten ab fünf Jahren prognostiziert. Aus langjähriger Erfahrung im Immobiliengeschäft wissen die Geschäftsführer, dass Kapitalanlagen am stabilsten auf gegenseitigem Vertrauen gründen – der persönliche Kontakt zu den Anlegern ist dafür eine Grundvoraussetzung. Ergänzende Informationen erhalten Interessenten über capital@wrv-gruppe.de bei entsprechender Mailanfrage.

PRECICIS AG als Medizintechnik-Unternehmen öffnet sich privaten Kapitalgebern

Die PRECISIS AG versteht sich als Lösungsanbieter für hochpräzise Eingriffe in der Neurochirurgie, der Gehirntherapie, der Strahlentherapie und Stereotaxie (stereos – räumlich /fest, tax = angeordnet). Alleinvertretungsberechtigter Vorstand des Unternehmens (www.precisis.de ) ist Frau Dr. med. Angela Liedler, 48 Jahre. Sie ist für die strategische Ausrichtung des Unternehmens national und international, sowie für die Bereiche Marketing, Finanzen und Personal verantwortlich. Davor war sie President European Operations bei GSW/inVentiv, einer der erfolgreichsten Healthcare-Agenturen in Europa, mit Hauptsitz in München und 7 weiteren europäischen Standorten. Die Top-Ten-Pharma-Unternehmen zählen zu ihren Kunden. Insbesondere die herausragende Expertise in Beratung, Fertigung und Vertrieb hochqualitativer Medizintechnik zeichnet die PRECISIS AG aus. Herr Dr. Jens Brodersen leitet die operative Geschäftstätigkeit der PRECISIS AG und ist in dieser Funktion für die Bereiche Beschaffung, Entwicklung und Projektmanagement, sowie Vertrieb und Administration des Unternehmens zuständig.
Kontakt:
PRECISIS AG
Hans-Bunte-Straße 8
69123 Heidelberg

Management:
Dr. med. Angela Liedler, CEO
Dr. Jens Brodersen, COO


Tel.: +49 (0) 6221 - 7502689
Fax: +49 (0) 6221 - 7502692

E-Mail:
ir@precisis.de

Internet:
www.precisis.de

Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung

Die wahre Meisterleistung bei Eingriffen im Gehirn liegt in der Präzision. Deshalb garantiert PRECISIS höchste Qualität bei Materialien und Ausführungen der gesamten Produktpalette. Das gilt für OP-Technik genauso wie für Softwarelösungen und konzeptionelle Komplettpakete. Es geht zuerst um den Menschen, um den Patienten, den Arzt, den Techniker, den Kollegen. Um für alle das Beste zu erreichen, bündelt PRECISIS die Erfahrung und das Know-how kluger und klügster Köpfe.

Funktionelle Störungen wie sie beim Morbus Parkinson und bei manchen Formen der Epilepsie auftreten, werden seit mehr als 10 Jahren erfolgreich mit elektrischen Stimulationen von Hirnarealen behandelt. Über 75.000 Patienten weltweit tragen derzeit einen so genannten „Hirnschrittmacher“. Die meisten Gerätschaften, die einen derartigen minimal invasiven Eingriff im Gehirn zum Standard werden lasen, stammen von PRECISIS. Das OP-Equipment beinhaltet sowohl die hochkomplexe Planungssoftware Praezis Plus® als auch mechanische Bohr- und Zielsysteme.

Bei der Behandlung von Tumoren im Gehirn werden stereotaktische Produkte der PRECISIS u.a. dafür eingesetzt, das Ziel präzise einzukreisen, um es dann mit individuell dosierten Strahlen zu zerstören. Der Kollimator MicroMLC® von PRECISIS verfügt über die weltweit schmalsten Lamellen. Das ermöglicht höchste Zielkonformität mit optimierter Schonung des gesunden Gewebes.

Die PRECISIS AG sichert als innovatives Medizintechnikunternehmen das Wachstum durch Aufnahme weiterer Investoren ab und realisiert damit die progressive Unternehmensexpansion. Die Fa. PRECISIS AG bietet eine Genussrechtsbeteiligung bzw. eine stille Beteiligung mit jeweils einer Grunddividende von 9 % plus Gewinn-Bonus bei einer Mindest-Vertragslaufzeit von fünf Jahren. Weitere Informationen erteilt der Vorstand Dr. med. A. Fiedler unter ir@precisis.de. Die Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) koordiniert die Beteiligungsemission als Small-Capital-Finanzierung.

Doc.Star GmbH öffnet sich für Investoren und private Anleger mit interessanten Gewinnausschüttungen

Die Doc.Star GmbH wurde im Januar 2011 mit Sitz in Bergisch Gladbach von Rainer Feinen gegründet. Die Doc.Star GmbH (www.docstar.de) hat ein Komplettsystem für Arztpraxen, Medizinische Gesundheitszentren und Klinikambulanzen entwickelt, das die Abläufe und Kommunikationswege in der Praxis vereinfacht und optimiert.
Kontakt:
Doc.Star ® GmbH
Friedrich-Rosengarth-Str. 11
51429 Bergisch Gladbach

Geschäftsführer:
Herr Rainer Feinen


Tel.:  +49 22 04 - 84 30 42
Fax: +49 22 04 - 84 30 45

E-Mail:
info@docstar.de

Internet:
www.docstar.de


Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz
Die Praxissoftware „doc.star®“ ist die einzige webbasierte zertifizierte Praxissoftware auf dem Markt. doc.star® wurde von erfahrenen Medizinern und Informatikern entwickelt, vom Medizininformatik-Spezialisten Rainer Feinen weitergeführt und in Hinblick auf die medizinischen und verwaltungstechnischen Abläufe der Praxis optimiert – maßgeschneidert für jede Arztpraxis! Das Programm umfasst eine Vielzahl von Funktionen: Patientenverwaltung mit der Speicherung einer elektronischen Karteikarte, Abrechnungsfunktionen und diverse Möglichkeiten, Auswertungen und Statistiken zu erstellen. Alles ist auf einer Ebene vorhanden und kann einfach bedient werden.

Die Doc.Star GmbH bewegt sich auf dem Markt von 140.000 deutschen Arztpraxen, die eine Praxisverwaltungs-Software benötigen, um Ihre Patienten betreuen zu können. Gekennzeichnet ist der Wettbewerb durch eine Vielzahl am Markt angebotener Systeme und einer dominierenden Stellung von zwei Anbietern (decken gemeinsam ca. 60 % des Marktes ab). Allerdings besteht sowohl bei den Marktführern als auch bei sehr vielen weiteren Anbietern ein erheblicher Investitionsstau. Der Grund dafür ist die hohe Komplexität der Materie mit hohen Anforderungen an Entwicklungszeit und Investitionsvolumen (mindestens 5 Mio. €).

Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die Doc.Star GmbH einem begrenzten Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am Wachstum der Doc.Star GmbH zu beteiligen. Über drei unterschiedliche Beteiligungsofferten: Mit Genussrechtskapital,stillem Gesellschaftskapital oder Anleihe-Kapital können Anleger am Erfolg eines interessanten, innovativen Unternehmens teilhaben. Die Doc.Star GmbH bietet bietet unterschiedliche Mindestlaufzeiten von fünf bis sieben Jahren bei Anlegerrenditen von 8 % – ca. 9,5 % p.a. Die fünfjährige Anleihe ist mit einem Zinssatz von 8 % p.a. ausgestattet und kann ab Euro 50.000,-Mindesteinlage gezeichnet werden. Detailinformationen erhalten Interessenten unter info@docstar.de bei entsprechender Anfrage.

Fenrich Automobile GmbH beteiligt Anleger zur Ausweitung ihrer Import-Aktivitäten von amerikanischen Herstellern

Fenrich Automobile GmbH ist seit zwanzig Jahren Direktimporteur und erfolgreicher Anbieter von amerikanischen Pkw-Fahrzeugen auf dem deutschen Automarkt mit der Spezialisierung des Umbaus und des Tuning dieser Fahrzeuge nach individuellen Kundenwünschen. Dadurch bekommen diese Fahrzeuge auf deutschen Straßen eine einmalige Individualität mit dem Nymbus des Besonderen. Das Unternehmen hat ein Stammkapital von über Euro 225.000,- und Umsätze von mehreren Millionen bei guten Erträgen.
Kontakt:
Fenrich Automobile GmbH
Sülzborn 8
D-39128 Magdeburg

Ansprechpartner:
Dagmar Fenrich


Tel.:   +49 (0) 391 25633-19
Mobil.: +49 (0) 175 2936 671
Fax:  +49 (0) 391 25633-44

E-Mail:
dagmar@fenrich.de

Internet:
www.fenrich.de


Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz
Das Unternehmen wurde bereits im Jahre 1977 von Hartmut Fenrich, Meister im Autosattlerhandwerk, gegründet. Mit der eigenen Autosattlerei ist die Fenrich Automobile GmbH sowohl für die Flugzeug- als auch für die Autoindustrie tätig gewesen. Seit dem Jahr 1993 werden amerikanische Fahrzeuge, Pkw und Pickups sämtlicher US-Marken vertrieben. Der persönlicher Service und die individuellen Kundenwünsche stehen bei der Fenrich Automobile GmbH an erster Stelle und haben das Unternehmen außerordentlich erfolgreich wachsen lassen.

In diesem Nischenmarkt us-amerikanischer Spezialfahrzeuge ist die Fenrich Automobile GmbH nahezu konkurrenzlos. Um in dieser Sparte bestehen zu können, ist jahrelange Erfahrung zwingend notwendig. Die Fenrich Automobile GmbH hat sich zudem bei Fahrzeugmotoren seit langem den alternativen Energien verschrieben. So ist Fenrich auch hier Vorreiter und rüstet bereits seit Jahren alle Fahrzeuge auf Autogas um. In Zukunft soll diese Sparte weiter ausgebaut werden und die Alleinstellung bei den Umbauten von Pickups und Dodge RAM zu Nutzfahrzeugen weiter wachsen. Zusätzlich zum kontinuierlichen Ausbau des Händlergeschäftes will die Fenrich Automobile GmbH mit ergänzendem Beteiligungskapital den europäischen Markt weiter festigen und stetig ausbauen und damit das eigene Unternehmen in Europa noch stärker etablieren.

Folgende Angebote zeichnen das Alleinstellungsmerkmal der Fenrich Automobile GmbH in Norddeutschland aus:
  • spezielle Umbauten von Pickups in den Nutzfahrzeugsektor
  • in ganz Europa aktiv: schon jetzt Belieferung von Händlern in Deutschland, Österreich, Frankreich und Rumänien
  • Tuning und Umbauten speziell für amerikanische Fahrzeuge/Pkw
  • eigenes Zolllager bietet flexiblen Einkauf in den USA
Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die Fenrich Automobile GmbH einem kleineren Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am stetigen Wachstum der Fenrich Automobile GmbH zu beteiligen. Unter drei unterschiedliche Beteiligungsangeboten haben interessierte Anleger die Wahl:
Mit Genussrechtskapital oder stillem Gesellschaftskapital bei ansprechender Gewinnbeteiligung oder über Anleihe-Kapital mit einer festen jährlichen Verzinsung können Anleger am Erfolg eines interessanten, zukunftsfähigen Nischenunternehmens teilhaben.

Unternehmen wollen mehr investieren

Eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter 25.000 Unternehmen zeigt, dass die Investitionsbereitschaft in Deutschland seit Jahresbeginn deutlich zugenommen hat. Danach wollen 27 % der Unternehmen ihre Investitionen in den kommenden 12 Monaten erhöhen. Nur 16 % planen geringere Investitionen. Damit ist der Saldo seit der letzten Umfrage am Jahresanfang von 8 auf 11 % gestiegen. Die Mehrheit der Unternehmen will ihre Investitionspläne nicht ändern.

Nach der Umfrage des DIHK gibt es vier Gründe für die Investitionsfreude der Unternehmen:
  1. Niedrige Zinsen
  2. Hohe Auslastung
  3. Vertrauen in die eigene Wettbewerbsfähigkeit
  4. Weiterhin solide Nachfrage.
Vor allem binnenorientierte Wirtschaftszweige wie der Bau, Handel und Dienstleister wollen ihre Investitionen erhöhen. Die Investitionspläne der Industrie bleiben im wesentlichen unverändert.

Im ersten Quartal 2012 waren die Investitionen in Ausrüstungen wie Maschinen, Geräte und Fahrzeuge leicht rückläufig und zwar um 0,8 %, im Bau um 1,3 %. Der Grund lag in den befürchtenden Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise. Jetzt wirken aber die weiter starke Binnennachfrage und gute Geschäftsaussichten in den Schwellenländern positiv auf die Investitionsabsichten.

Banken müssen Kunden kostenlos informieren

Der Bundesgerichtshof hat in einer wegweisenden Entscheidung (AZ: XI ZR 290/11) den Kreditinstituten untersagt, für eine nicht ausgeführte Lastschrift eine Gebühr zu erheben. Wegen der „girovertraglichen Schutz- und Treuepflicht“ sei das Kreditinstitut verpflichtet, den Kunden über eine nicht ausgeführte Lastschrift zu unterrichten, betonten die Bundesrichter. Eine diesem Grundsatz widersprechende Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) einer Sparkasse wurde deshalb vom Bundesgerichtshof für unwirksam erklärt.

Dieses Urteil gilt für Gebührenerhebung in der Vergangenheit. Für die Zukunft erklärte die Kreditwirtschaft ihr System baldmöglichst auf eine sog. Vorabauthorisierung durch den Kunden umstellen zu wollen, um möglicherweise die Gebühr doch wieder erheben zu können.

Neues Mietrecht zur Wohnraummodernisierung

Das Bundeskabinett hat nach zwei Jahren intensiver Streitereien zwischen dem BM Justiz (FDP), BM Umwelt (CDU) und BM Bau (CSU) nun endlich den Entwurf für ein neues Mietrecht beschlossen. Damit können Vermieter nun leichter energetische Modernisierungen von Wohnraum vornehmen.

Mit dem Gesetzentwurf wird der Tatbestand der „energetischen Modernisierung“ nun erstmalig geregelt. Er umfasst danach alle „baulichen Veränderungen, die zur Einsparung von nicht erneuerbarer Primär- und Endenergie in Bezug auf die Mietsache beitragen“. Dies bedeutet:
  • der Mieter muss für die Dauer von 3 Monaten die baulichen Veränderungen dulden und darf die Miete nicht mindern,
  • der Vermieter darf die Kosten der Modernisierung wie bisher mit jährlich 11 % auf die Miete umlegen.
Das novellierte Mietrecht soll
  • die energetische Modernisierung des Wohnungsbestandes erleichtern,
  • die notwendige Energieeinsparung nach der Energiewende ermöglichen sowie
  • helfen die internationalen Klimaschutzziele zu erreichen.
Diese Mietrechtsnovelle gehört zu den lange überfälligen Reformen der Bundesregierung. Im Oktober 2010 hatte das BM Justiz einen ersten Referenten vorgelegt. Der Streit unter den Ministerien der Koalitionsparteien CDU, CSU und FDP, ohne Eingreifen der Kanzlerin, hatte dieses Projekt erheblich verzögert. So begrüßte der Präsident des Bundesverbandes der Wohnungswirtschaft, Axel Gedaschko, den vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetztesentwurf: „Wir brauchen im Mietrecht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern, um gemeinsam den Klimaschutz im Gebäudebereich voran zu bringen.
 

Sittenwidrige Dispokredite

von Dr. Horst Siegfried WERNER
Dispokredite mit 13 % und Überziehungszinsen von 18% sind missbräuchlich und gem. § 138 BGB deshalb als sittenwidrig und nichtig zu betrachten. Auch bei minderen Bonitäten sind Zinsforderungen von 12 % und mehr gerade in der derzeitigen Niedrigzinsphase als missbräuchlich überhöht anzusehen. Hier sind die Politik und die Verbraucherschutzverbände zum Einschreiten gegen derartige Wucherzinsen aufgefordert. Jedem privaten Kreditnehmer oder Unternehmen bleibt unverständlich und wundersam, daß sich die Banken bei der EZB zu absoluten Niedrigzinsen von 1 % refinanzieren und der Staat über Bundesanleihen sein Geld zwischen 0,0 % bis 2 % am Kapitalmarkt bekommt, während Bürger und der Mittelstand sich zu exorbitanten, historischen Höchstzinsen in der Spitze bis zu 18,5 % p.a. Geld beschaffen muss und dabei von den Banken regelrecht ausgeplündert wird.

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Steuern und Sozialabgaben – Schein und Wirklichkeit

Man mag es kaum glauben, doch die EU-Kommission hat es in ihrem jetzt erschienen Bericht über Steuern in den EU-Ländern festgehalten: den höchsten Spitzensteuersatz zahlen die Schweden mit 56,6 %, danach folgt Dänemark mit 55,4 % ! Über 50 %werden in Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, in Österreich und Spanien fällig, dagegen in Deutschland "nur" 47,5 % einschließlich Soli, die niedrigsten Spitzensteuersätze gelten in Bulgarien mit 10 % und in Tschechien und Litauen mit je 15 %.

Betrachtet man die Staatseinnahmen aus Steuern und Sozialabgaben insgesamt, so liegt die Quote in den EU-Ländern im Durchschnitt bei 38,4 %, in Deutschland mit 38,1 % leicht darunter. Dies ist weit höher als in anderen Industrieländern wie den USA mit 25 % und Japan mit 27 %. Lediglich in Kanada und Neuseeland beträgt sie über 30 %.

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Kapitalisierungs-Seminar am 14. Juni 2012 in Göttingen

Die Kapitalisierung von Unternehmen und die Eigenkapial-Zufuhr in Zeiten der Staatsschuldenkrise und Finanzmarktkrise, die Kapitalbeschaffung für Investition und Wachstum, Kapital mit einem öffentlichen Beteiligungsangebot oder über Anleihen beschaffen, ist das Thema des Dr. Werner-Finanzierungsseminars am 14. Juni 2012 in Göttingen.
Dargestellt werden die Eigenkapitalfinanzierungen über stilles Gesellschaftskapital oder Genussrechtskapital, das Anleihekapital zur bankenunabhängigen Mittelstandsfinanzierung, zum stimmrechtslosen Beteiligungskapital für mittelständische Unternehmen und eigentümergeführte Familienunternehmen, die Privatplatzierung und Eigenkapitalbeschaffung sowie die bargeldlose Bilanzoptimierung (Bilanzpolitische Maßnahmen wie die Schuldumwandlung, die Einbringung von Sacheinlagen etc.) zur Ratingverbesserung und Bonitätsanhebung durch Kapitalerhöhung.

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Paul Krugman

Vergesst die Krise!

Warum wir jetzt Geld ausgeben müssen

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer


Campus Verlag GmbH, Frankfurt a. M. 2012
272 Seiten, 13 Grafiken
geb. mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-593-39729-0
Preis: 19,99 Euro

Erschienen am 14. Mai 2012

Das Buch

Europa wird kaputtgespart, so die These von Wirtschaftsnobelpreisträger und Bestsellerautor Paul Krugman. In seinem neuen Buch wendet er sich leidenschaftlich gegen die europäische Sparpolitik und zeigt anschaulich und fundiert, wie eine Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik aussehen muss, die die Krise an der Wurzel packt.

Europa und die USA befinden sich immer noch in einer schweren Wirtschaftskrise. Bei manchen Politikern bekommt man das Gefühl, es ginge nur noch darum, den kompletten Zusammenbruch abzuwenden. Das ist insbesondere angesichts der immer noch hohen Arbeitslosenzahlen nicht hinnehmbar. Maßnahmen zu einer echten und vollständigen Erholung der Wirtschaft müssen deshalb oberste Priorität haben. Doch das, was die europäischen Regierungen in dieser katastrophalen Situation mit ihrer Sparpolitik anrichten, ist destruktiv, fördert soziale Ungleichheit und gefährdet die Demokratie.

In seinem neuen Buch kritisiert Paul Krugman die europäische Schuldenbremse: Wer inmitten der Krise nur ans Sparen denkt, entzieht der Wirtschaft die Atemluft. In der jetzigen Lage sind Investitionen die einzig vernünftige Maßnahme. Der Autor aktualisiert die zentrale Erkenntnis von Keynes, dass der Aufschwung, nicht der Abschwung der richtige Zeitpunkt für Sparmaßnahmen ist. Gewohnt scharfzüngig und pointiert entlarvt Krugman die absurde Vorstellung, dass Ausgabenkürzungen, Steuererhöhungen oder Zinsanhebungen unter den heutigen Bedingungen die Konjunktur ankurbeln könnten. Stattdessen plädiert er für eine expansive Politik, die Arbeitsplätze schafft.

Krugman fordert ein Umdenken und skizziert ein Konjunkturprogramm, das wirkungsvolle Maßnahmen zur Erholung der Wirtschaft enthält. Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage ist in greifbarer Nähe – was fehlt, ist die politische Weichenstellung. Angesichts der Krisenpolitik von Merkel und Schäuble ist Krugmans Buch vor allem auch als dringender Weckruf für die Bundesregierung zu verstehen.

Der Autor
Paul Krugman, geboren 1953, lehrt an der Princeton University und ist einer der bedeutendsten und bekanntesten Wirtschaftswissenschaftler der Welt. 2008 erhielt er den Wirtschaftsnobelpreis. Er gilt als der wichtigste politische Kolumnist Amerikas und als sprachgewaltigster Ökonom unserer Zeit. 2009 erschien bei Campus "Die neue Weltwirtschaftskrise".
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