Ausgabe 27/2012 | 05.07.2012 | 23.988 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 
Investoren-Brief
 
Leitartikel: Immobilieninvestitionen eines Staatsfonds
 
 
Beteiligungs-Angebote:
Adinotec AG
 
fineLab KG
HOHL LOGISTICS GmbH
SWISSVALOR Deutschland AG
Flor & Sohn LED-Lichtwerbetechnik GmbH
SIOPAL Corporation
Tekpoint GmbH

 
Finanz-News:    Bankenskandal durch Libor-Manipulation
     Steigende Risikoprämien für Unternehmensanleihen
 
Finanzwissen für die Praxis:    EU-Bankenunion und zentrale EZB-Bankenaufsicht
     Bankenunion und Kapitalversorgung des Mittelstandes
     Anforderungen an den Verkaufsprospekt
 
Buchtipp:    George Soros – Gedanken und Lösungsvorschläge zum Finanzchaos
 
 

Immobilieninvestitionen eines Staatsfonds

Liebe Leserinnen und Leser!

Der deutsche Immobilienmarkt ist aktuell für Investoren von besonderem Interesse. Nach langer Stagnation sind die Immobilienpreise in Deutschland noch vergleichsweise niedrig, die Finanzierungskonditionen sind auf Rekord-Niedrigständen, angesichts labiler Finanzmärkte sind Sachwerte besonders gefragt und die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist seit geraumer Zeit sehr robust.
 
Diese günstigen Rahmenbedingungen gelten gleichermaßen für alle Immobilienbereiche: Wohn-, Gewerbe- und Büroimmobilien sowie Einkaufskomplexe. Von dieser optimalen Ausgangslage können alle Investoren profitieren: Der Häuslekäufer, der Privatanleger, der professionelle Investor, Großinvestoren wie Versicherungen, Pensions- und Staatsfonds sowie in- und ausländische Investoren. 

Für den Privatinvestor ist natürlich besonders interessant, wie die Großinvestoren am Immobilienmarkt agieren: Sie haben umfangreiche Marktkenntnisse, vielseitige Erfahrungen und beeinflussen mit ihrem teils riesigen Kapitaleinsatz den Markt und die Preise. Beispielhaft möchte ich Ihnen die Aktivitäten eines der potentesten Staatsfonds schildern: Der norwegische Staatsfonds, mit einem Volumen von 460 Mrd. € einer der größten seiner Art auf der Welt:

  • Er speist sich aus dem riesigen Öl- und Gasreichtums Norwegens,
  • er investiert nur außerhalb Norwegens, um eine Überhitzung der Binnenkonjunktur zu vermeiden,
  • als Wahrer des Vermögens aller Norweger ist er besonders der Nachhaltigkeit verpflichtet,
  • gemäß einer Strategieentscheidung der norwegischen Regierung investiert der Staatsfonds in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und neuerdings auch in westeuropäische Immobilien,
  • von den geplanten Investitionen in Immobilien in Höhe von 26 Mrd. € hat der Fonds 1,4 Mrd. € bereits in London und Paris angelegt, jetzt folgt Deutschland.
Das Investitionsreglement in Immobilien sieht folgendermaßen aus:
  • die Anlage ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet
  • die Investitionen werden nur mit lokalen Partnern vorgenommen
  • das bevorzugte Transaktionsvolumen beträgt ab 400 Mio. €
  • die Immobilienentscheidung wird sorgfältig durchdacht und ist besonders von Geduld geprägt.

Für den „normalen“ Investor möge vorstehendes Anregung und Beispiel zugleich sein.

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -
info@investoren-brief.com


 


Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 13. September 2012 von 10:00 bis 17:00 Uhr in Göttingen einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

 

Adinotec AG als börsennotiertes Unternehmen bietet für Investoren Beteiligungen mit Festverzinsung oder als Gewinnbeteiligung

Die adinotec AG ist ein börsennotiertes, weltweit tätiges, technologieorientiertes Unternehmen im Straßen-Strukturbau mit einem Grundkapital von Euro 1,966 Mio. und einer Kapitalrücklage von Euro 8,46 Mio. Die Vorstände der adinotec AG, die Herren Edmund Krix (CEO) und Bruno Wüthrich (COO) sind sehr stolz darauf, dass das Unternehmen mit seiner Spezialisierung auf innovative Verfahrenstechniken im Bereich Straßenbau bzw. -sanierung an ein Geschäftsfeld anknüpfen dürfen, das schon Jahrtausende alt und ehrwürdig ist: Es ist der Straßen- und Wegebau als wesentliche Strukturmaßnahme zur Erschließung von Landschaftsräumen zum Transport und besseren Bewirtschaftung.
Kontakt:

Adinotec AG
Bunsenstraße 5
D-64347 Griesheim

Vorstand:

Edmund Krix (CEO)


Tel: +49 6155 82 44 00
Fax: +49 6155 82 44 95

E-Mail:
info@adinotec.com

Website:
www.adinotec.com



Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Der Straßen- und Wegebau ist tief und fest mit unserer Menschheitsgeschichte verwurzelt. Bereits mit der Entstehung von Hochkulturen wurden erste Straßen angelegt, um Personen und Güter schnell und bequem von A nach B zu befördern. Eine wirkliche Struktur haben sie allerdings erst mit der Ausdehnung des Römischen Reiches erhalten; wer kennt nicht die ‚‚via appia‘‘ als erste römische Fernstraße von Rom nach Brindisi. Die Römer sind es also, denen wir letztendlich die Grundlage für ein dauerhaftes und weitreichendes Straßen- und Wegenetz in ganz Europa zu verdanken haben, dessen Streckenverlauf sich zum Teil noch heute mit dem Verlauf unserer Fernstraßen deckt.

Den Straßenbau mit einer neu entwickelten Technologie zu revolutionieren, ist der adinotec AG (www.adinotec.com ) gelungen! Als Experten auf dem Gebiet der Nanotechnologie hat es das Unternehmen geschafft, das ideale Verfahren zur Sanierung bzw. zum Neubau von Straßen hervorzubringen: nanoSTAB ist das Wort der Stunde! Das nanoSTAB-Verfahren ist verglichen mit herkömmlichen Bauweisen nicht nur zeitsparender, umweltschonender und beständiger, sondern bringt auch erhebliche finanzielle Vorteile für die jeweiligen Auftraggeber mit sich. Verschiedene Länder haben die Vorteile des neuen Verfahrens bereits für sich entdeckt und die nanoSTAB-Technologie für den Straßenbau bzw. die Straßensanierung zugelassen. Sowohl in Osteuropa und Russland, auf der arabischen Halbinsel und Asien, in denen zukünftig Infrastrukturprojekte von mehreren tausend Kilometern anstehen, kam das nanoSTAB-Verfahren bereits erfolgreich zum Einsatz. Vergleicht man das nanoSTAB-Verfahren mit dem Verfahren einer herkömmlichen Straßensanierung, ergibt sich eine potentielle zukünftige Kostenreduktion von bis zu 50 % und eine erhebliche Verkürzung der Bauzeit!

Ziel von stimmrechtslosen Beteiligungsangeboten und der Kapitalaufnahme ist es, die Marktposition der adinotec AG auszubauen und Markterweiterungen vorzunehmen. Ein begrenzter Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am stetig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 7,5 % plus Übergewinnanteile sowie Anleihen mit einer Festverzinsung von 7 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@adinotec.com zur Verfügung gestellt. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de).

    Unsere Leistungen im Überblick:
  Sie erhalten kurzfristig eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft
(AG, GmbH, KG, GmbH & Co. KG, AG & Co. KG).
  Wir stimmen Namen und Zweck der Gesellschaft mit Ihnen ab.
  Wir garantieren notariell, dass die Vorratsgesellschaft keinerlei Verbindlichkeiten hat, das voll eingezahlte Stamm- bzw. Grundkapital der Vorratsgesellschaft ungeschmälert vorhanden sowie nicht mit Rechten Dritter belastet ist und wir über die Geschäftsanteile frei verfügen können.
  Die erworbene Gesellschaft ist garantiert lastenfrei.
  Sie erhalten eine Gesellschaft mit neuer Identität und Bonität.
 

fineLab KG sucht für Forschung, Entwicklung und Herstellung revolutionärer Energiesysteme Beteiligungspartner

Die fineLab KG hat sich auf die Erforschung und Entwicklung neuartiger Energieversorgungssysteme spezialisiert, die nicht nur Ressourcen und das Klima schonen, indem sie “klimaneutral” wirken, sondern dafür sorgen, dass von vornherein keinerlei schädliche Emissionen mehr auftreten können. Mit diesen Systemen will die fineLab KG die Energie-Revolution im 21. Jahrhundert starten und wegweisend dafür Sorge tragen, dass diese neue Technologie weltweit ihren Platz in der Energieversorgung finden wird. Wie bekannt ist, ist die Zunahme des Energiebedarfs weltweit extrem groß, so dass man von einem im wahrsten Sinne des Wortes gigantischen Markt zum heutigen Zeitpunkt ausgehen kann. Die wichtigsten Märkte sind die Auslandsmärkte, aber auch der deutsche Markt ist mit ca. 15% Wachstum für die KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) sehr groß und stark wachsend.
Kontakt:
fineLab KG
Im Gründle 25
79289 Horben

Geschäftsführer:
Rolf Schillinger


Tel.:   +49 (0)761 - 21 77 89 14
mobil: +49 (0)176 - 685 11 265

E-Mail:
roschil@finelab.de

Website:
www.finelab.de
Alle derzeit auf dem Markt befindlichen KWK-Anlagen (Blockheizkraftwerke) sind aus der Sicht der fineLab KG noch nicht wirklich zukunftsträchtig, da sie ja immer noch CO2 und andere Treibhausgase emittieren und deshalb - wenn wir unseren Lebensraum retten wollen - in Zukunft keine Rolle mehr spielen können. Die Forschung muss sich deshalb mit ihren Anstrengungen nicht nur um die Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung der H2Energy-Cubes kümmern, sondern es müssen gleichermaßen geeignete Marktstrategien entwickelt werden, damit wir am gerade eröffneten jungen Markt und dessen enormem künftigen Wachstum partizipieren und mitgestalten können. Rund 45.000 Heizungs- und Haustechnikbetriebe haben in den vergangenen Jahren weniger als 4.000 BHKW p.a. verkauft - eigentlich ein schlechtes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass sich ein gut konzipiertes BHKW bereits nach 3-5 Jahren von selbst bezahlt und danach gutes Geld verdient. Aus diesem Grund haben wir bereits (siehe www.finelab.de) sehr großen Wert darauf gelegt, mit wenigen Fachbegriffen, allgemeinverständlich auf die Notwendigkeit neuer Energiesysteme aufmerksam zu machen und auf die Hintergründe des Klimawandels und dessen Folgen, sowie der Notwendigkeit des Handelns hinzuweisen. Aufklärung ist uns ein wichtiges Anliegen, gerade in einem gigantischen Markt, in dem sowohl die fineLab KG als Entwickler und Hersteller, als auch Investoren und Kunden auf lange Zeit gesehen gutes Geld verdienen werden.

Investoren können über zwei verschiedene Beteiligungsverträge bei der fineLab KG eine Unternehmensbeteiligung erhalten, mit der sie unmittelbar am erwarteten Unternehmensgewinn profitieren. Das Unternehmen wird lukrative Erträge erwirtschaften. Stille Beteiligungen bzw. Genussrechte als Beteiligungskapital können bereits ab einer Einlage von Euro 5.000,- und einer Laufzeit von 5 Jahren gezeichnet werden. Zur Grundausschüttung in Höhe von 9 % p.a. addiert sich eine quotale Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses. Insgesamt kann eine Beteiligungsrendite von ca. 10 % erwartet werden. Die fineLab KG wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) am Beteiligungsmarkt betreut und begleitet. Interessenten können unter der Mailadresse des Inhabers Rolf Schillinger roschi@finelab.de ausführliche Technikbeschreibungen anfordern und erhalten weitere Informationen zur Beteiligung.

HOHL LOGISTICS GmbH wächst europaweit mit privatem Investitions-Kapital

Schweizer Transport- und Logistik-Konzern expandiert nach Nord- und Osteuropa
Die HOHL LOGISTICS GmbH mit Sitz in Lindau, Bodensee, ist die deutsche Tochtergesellschaft und das jüngste Glied der etablierten Schweizer Unternehmensgruppe HOHL AG aus CH-Rüthi. Mit ihr setzt die Gruppe im EU-Raum ihre weiteren Unternehmenserfolge fort und auf das Wachstum in osteuropäischen Ländern einschließlich Russland und auf spezifische Outsourcing-Dienstleistungen in der Logistik.
Kontakt:
HOHL LOGISTICS GmbH
Robert-Bosch-Str. 29a
88131 Lindau (Bodensee)


Geschäftsführer:
Herr Rolf Schumacher

E-Mail:
investor@hohllogistics.com

Internet:
www.hohllogistics.com


Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung
Die HOHL AG (www.hohllogistics.com) als international operierendes Transport- und Logistikunternehmen ist seit über 40 Jahren im Schweizer Rheintal ansässig und mit eigenem Fuhrpark täglich in ganz Europa unterwegs. Internationale Speditionsgeschäfte und den Ausbau ost-europäischer Partner-Netzwerke besorgt die HOHL SPEDITIONS AG. Und in Litauen bedient die UAB HOHL TRANSPORTAS, ebenfalls mit eigenem Fuhrpark ganz Osteuropa, die GUS-Staaten und Russland. Zuverlässigkeit und Schweizer Präzision ist traditionell - und speziell in diesen Ländern sehr gefragt.

Es werden Transportdienstleistungen im Stückgut-, Teil- und Komplettladungsverkehr mit eigenem Fuhrpark in der Schweiz und der gesamten Alpen-Region sowie mit etablierten Vertragsfahrern von und nach Italien, Deutschland, Österreich, in die Benelux-Staaten und Osteuropa erbracht. Der Warenumschlag erfolgt an strategisch wichtigen Knotenpunkten innerhalb eines flächendeckenden Netzwerkes in Europa und sorgt für eine zeitnahe und ökologische Güter-Verteilung.

Neben der Übernahme von Transport-, Umschlag-, und Lagerprozessen, bietet das Unternehmen in der Logistik Nutzenvorteile und echten Mehrwert: In der Beschaffungs- und Distributionslogistik werden für die Kunden optimale Ergebnisse erzielt. Das gilt für die gesamte Steuerung und Bereitstellung der Güter entlang der Wertschöpfungskette sowie für die individuelle Kontraktlogistik.

Mit ihren auf Outsourcing ausgerichteten Dienstleistungen schafft die HOHL LOGISTICS GmbH ihren Kunden Freiräume zur Konzentration auf das operative Kerngeschäft und verhilft den Auftraggebern gleichzeitig zu Kosten- und Zeitersparnissen, die sich in Produktivitäts- und Ertragssteigerungen der Kunden manifestieren. Logistikdienstleistungen werden nicht nur an den Standorten erbracht, sondern dort, wo sie gebraucht werden. Dafür nutzt HOHL LOGISTICS GmbH die strategischen Allianzen und Synergien der HOHL Gruppe: Langjährig gewachsene, zuverlässige Partner-Netzwerke in ganz Europa und rund um den Globus - mit Swiss Quality.

Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die HOHL LOGISTICS GmbH einem begrenztem Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am Wachstum der HOHL Unternehmensgruppe zu beteiligen. Über drei unterschiedliche Beteiligungsofferten: Mit Genussrechts-Kapital, Stillem Gesellschaftskapital oder über Anleihe-Kapital mit Festverzinsung können Anleger am Erfolg eines rentablen Wachstums-Marktes teilhaben. Interessierte Anleger können sich direkt unter investor@hohllogistics.com an das Unternehmen wenden.

SWISSVALOR Deutschland AG (Grundkapital Euro 15,25 Mio.) startet die Platzierung von Euro 100 Mio. am Kapitalmarkt

Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG mit Sitz in Stuttgart ist ein Beteiligungsunternehmen, das vorwiegend in Schweizer Unternehmen und Immobilien investiert und sich für die zukünftige Geschäftsperspektive den deutschen Anlegermarkt erschließt. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG ist die Tochtergesellschaft eines alteingesessenen Schweizer Konzerns. Das deutsche Emissionsunternehmen ist mit einem Grundkapital von über Euro 15 Mio. und einer zusätzlichen Rücklage von mehr als Euro 2,4 Mio. ausgestattet und hat damit ein bilanzielles Eigenkapital von insgesamt Euro 17,6 Mio. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG folgt mit ihrem Geschäftsmodell der erfolgreichen Philosophie Ihrer Schweizer Muttergesellschaft. Die SWISSVALOR AG Schweiz (Schweizer Muttergesellschaft) wurde bereits 1937 gegründet und hat sich über die Jahre von einer kleinen Beratungs- und Treuhandgesellschaft zum heutigen Investment- und internationalen Consulting-Unternehmen weiterentwickelt.
Kontakt:
SWISSVALOR Deutschland AG
Heilbronner Straße 150
D-70191 Stuttgart

Vorstand: Daniel Wyttenbach

Tel.: +49(0)711 490 04 150
Fax: +49(0)711 490 04 151

E-Mail:
info@swissvalor.de

Website:
www.swissvalor.de
Die SWISSVALOR AG verkörpert klassische Schweizer Werte und Qualitäten in der Vermögensanlage und Beteiligungspolitik, die konservativ, vorsichtig ausgerichtet ist. Die Anlagephilosophie des Unternehmens entstand aus der Überzeugung des Managements, dass direkte Investitionen mit konsequenter Beratungs- und Kontroll-Begleitung den klassischen Kapitalanlagen und bloßen Finanzanlagen überlegen sind. Das SWISSVALOR-Management konzentriert sich auf wenige solide Investitionen, die mit außerordentlicher Zukunfts- und Marktperspektive eine ansprechende Ertragsrendite erwarten lassen.

Der SWISSVALOR AG Schweiz gehören drei Tochtergesellschaften an, zwei davon in der Schweiz. Mit der dritten Tochtergesellschaft, der SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG mit Sitz in Stuttgart, hat SWISSVALOR im vergangenen Juli den Schritt nach Deutschland getan. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG, welche die vorliegende Genussrechtsemission auflegt, vertritt die gleiche auf Sicherheit bedachte Schweizer Anlagequalität im deutschen Markt.

Mit der Kapitalmarktemission soll ein Emissionsvolumen von Euro 100 Mio. in den nächsten drei Jahren platziert werden. Mit institutionellen Investoren finden bereits fortgeschrittene Beteiligungsgespräche statt.

Die Ausgabe der Genussrechte der SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG erfolgt zum Nennbetrag (100 %) von je 50,- Euro pro Genussrecht. Neben dem gezeichneten Nennbetrag hat der Anleger ein Agio in Höhe von 5 % des Nennbetrages bei Einmaleinlagen und 5,5 % vom Nennbetrag bei Rateneinlagen zu zahlen. Es wird eine Anleger-Rendite von ca. 9 % jährlich erwartet.

Flor & Sohn LED-Lichtwerbetechnik GmbH platziert Mezzanine-Beteiligungen für das Unternehmenswachstum

Die Flor & Sohn LED-Lichtwerbetechnik GmbH beschäftigt sich seit 1924 mit Werbebeleuchtung. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung und immer neue Innovationen hat sich das Unternehmen in acht Jahrzehnten in der Branche als zuverlässiger Partner für exzellente, stromsparende Lichtqualität und Beleuchtungssysteme durchgesetzt. Ob früher die klassische Neon-Bauweise oder heute die moderne SIGNIT LED-Technologie (auch für Großraumbeleuchtungen oder LED-Schriftzüge mit integrierter Buchstabenbeleuchtung): Flor & Sohn liefert alles auf Sonderanfertigung und kann mit Siemens, O2, Scheffler-Gruppe, Daimler, Allianz etc. namhafte Referenzen vorweisen.
Kontakt:
Flor & Sohn
LED - Lichtwerbung GmbH
Dorfäckerstraße 25
90427 Nürnberg

Geschäftsführer:
Kurt Bieber

Email:  info@florundsohn.de

Tel.:  +49 (0)911 / 24 29 98 - 0
Fax:  +49 (0)911 / 24 29 98 - 29

www.florundsohn.de
Seit Generationen arbeitet das heute hochmoderne LED-Unternehmen mit seinen qualifizierten Mitarbeitern auf höchsten Niveau in der Konzeption und Realisation von Lichtwerbeanlagen, die die Produktmarken, Logos, Schriftzüge oder Kundeninformationen in vollem Glanz erstrahlen lassen - ob am kleinen Einzelhandelsladen oder an Fussball-Stadien (wie in München) oder Veranstaltungs-Arenen (wie in Berlin). Moderne Herausforderungen wie ein energieeffizienter Betrieb, die umweltschonende Herstellung und geringer Wartungsaufwand waren und sind die Motivation des geschäftsführenden Gesellschafters Kurt Bieber, der für ständige Verbesserungen und Weiterentwicklungen der energiesparenden Lichttechnik sorgt. Zwischenzeitlich erhält das Unternehmen weltweit Aufträge von namhaften Firmen und Institutionen. So wurden bei Flor & Sohn (www.florsneon.de ) bereits 1990 die enormen Potenziale der LED-Technologie für die Lichtwerbung erkannt und in den Markt eingeführt. Bei Flor & Sohn haben Kunden die Gewissheit, dass ihre Leucht-Anlage mit den besten Materialien am Markt und in eigener fachmännischer Fertigung auf höchstem Qualitätsstandard produziert wird.

Nichts hat die Vorstellung vom modernen Leben visuell so geprägt wie die Leuchtwerbung und die belichtete Hervorhebung von Informationen. Ausgelöst durch die Erfindung der Neonröhre im frühen 20. Jahrhundert hat die neuartige Illumination des urbanen Raums unsere Welt verändert. Und bis heute ist die Lichtwerbung ein moderner und unverzichtbarer Klassiker von ungebrochener Faszination: Das Medium, in dem eine Marke ihre ganze Strahlkraft, ihre ganz unverwechselbare visuelle und emotionale Aura entfaltet.

Von der kleinen feinen Lichtwerbeanlage für Ihr Ladengeschäft bis zur spektakulären, das Stadtbild prägenden Großanlage für die Unternehmenszentrale oder für Sportanlagen und Freizeithallen: Flor & Sohn verfügt über das Fachwissen, die Erfahrung und nicht zuletzt über das umfassende Spektrum moderner Technologien, um die Ideen auf höchsten Qualitätsniveau Wirklichkeit werden lassen. Durch das internationales Service-Netzwerk sind Flor & Sohn in der Lage, auch umfangreiche Großprojekte weltweit hochwertig, effizient und termingerecht durchzuführen.
Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf dem Emissionsmarktplatz
Das Unternehmen wird heute von Herrn Kurt Bieber als geschäftsführender Gesellschafter zukunftsweisend geführt und strebt über die beteiligungsorientierte Finanzierung ein weiteres steiles Wachstum durch Investitionen und durch Unternehmenszukäufe in Deutschland und der Schweiz an. Mittelfristig ist die Umstrukturierung in eine operativ tätige Lichtwerbe-Holding-Gruppe geplant. Investoren können über verschiedene Beteiligungsverträge bei der Flors & Sohn GmbH eine Unternehmensbeteiligung erhalten, mit der sie unmittelbar am erwarteten Unternehmensgewinn profitieren. Das Unternehmen wird bei der derzeit weltweit steigenden Nachfrage nach LED-Leuchtwerbung lukrative Erträge erwirtschaften. Stille Beteiligungen bzw. Genussrechte als Beteiligungskapital können bereits ab einer Einlage von Euro 5.000,- und einer Laufzeit von 5 Jahren gezeichnet werden. Zur Grundausschüttung in Höhe von 9 % p. a. addiert sich eine quotale Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses. Insgesamt kann eine Beteiligungsrendite von über 10 % erwartet werden. Die Flors & Sohn Lichtwerbung GmbH wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) am Kapitalmarkt betreut und begleitet.
Interessenten erhalten unter der Mailadresse kurt.bieber@florsneon.de und über den Emissionsmarktplatz.de weitere Informationen.

SIOPAL Corporation mit der dritten Aktienemission von 7 Mio. Aktien zum Ausgabekurs von Euro 2,50

Die SIOPAL Corporation ( Nevada / USA ) begibt aus der am 06.04.2006 durch den Board of Directors um 15.000,00 US-$ (in Worten: fünfzehntausend US-Dollar), beschlossenen Kapitalerhöhung des Gesellschaftskapitals auf insgesamt 35.000,00 US-Dollar (in Worten: fünfunddreißigtausend US-Dollar) 15.000.000 Shares als Namens-Aktien zu einem Nennwert von 0,001 US-$. Mit der Kapitalerhöhung und dem Emissionserlös sollen Investitionen in die automatisierte Produktion von innovativen Kunststoff-Paletten getätigt werden. Die Verwendung von Kunststoff-Paletten anstelle von Holz-Paletten ist nicht neu. Neu sind Kunststoff-Paletten von SIOPAL® (www.siopal.net ), die recycelbar und zugleich robuster und leistungsstärker als jede andere Palette aus Vollkunststoff sind. Eine Investition in das aussichtsreiche SIOPAL®-Konzept bedeutet daher nicht nur, Wachstumschancen im boomenden Palettenmakt zu nutzen. Es bedeutet auch, sich für ökologische Ideen stark zu machen, den Einsatz von Recyclingmaterial zu forcieren und fossile Energien zu schonen. Denn als Rohstoffe dienen aufbereitete, recycelte Kunststoffe wie sortenreine und gewaschene Flaschenkapseln, Joghurt-Becher und Shampoo-Flaschen.
Kontakt:
SIOPAL Corporation
Niederlassung Deutschland
Ellerstrasse 101 Geb. B3
40721 Hilden

Geschäftsführer:
Michael Jäger

Email: m.jaeger@siopal.net

Tel.:  +49 (0)2103 - 90826 0
Fax:  +49 (0)2103 - 90826 6

www.siopal.net
Die Aktie des amerikanischen Unternehmens mit deutscher Tochtergesellschaft wird zum Ausgabekurs von 2,50 € emittiert. Die Beteiligung ist mit einer Zeichnung ab 4.000 Stück möglich. Es besteht ein patentiertes Herstellungsverfahren, ein wachsender Zukunftsmarkt, es sind Produkte mit hohem Qualitätsanspruch, die mehrfach geprüft sind (TÜV, MPA). Ein Börsengang ist für Ende 2011 / Anfang 2012 geplant. Mit dem Mittelzufluss aus der 3. Emission sollen - wegen sehr starker Nachfrage - bestehende Produktionskapazitäten im Nordrhein Westfälischen Werk ausgebaut werden. Auf Grund des geplanten Börsengangs ist die 3. Emission limitiert auf 7 Mio. Stck. und zeitlich begrenzt.

Im Jahr 2005 wurde die erste Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es fanden Versuche mit verschiedenen Palettentypen statt. Anfang 2006 wurde die zweite Produktionsanlage in Neumünster fertig gestellt. Es kam in der Mitte des Jahres 2006 zu ersten erfolgreichen Tests mit dem 1. Prototyp einer Kufenpalette aus Kunststoff in einem Guss. Da sich die Gesellschaft einen großen Absatz bei der Kufenpalette aus Kunststoff versprach, sollten zunächst weitere Produktionsanlagen im Raum Velbert / Wülfrath entstehen. In dem neuen Werk in Velbert / Wülfrath sollte vorzugsweise die Herstellung von Kufen- und Containerpaletten erfolgen.

Zur Einsparung von Kosten wurde die Produktion im Januar 2009 von Neumünster nach Hilden verlegt und dort zunächst die Produktionsanlage im Manufakturbetrieb betrieben. Es erfolgte der Aufbau einer neuen automatisierten Produktionsanlage, der im Januar 2010 abgeschlossen werden konnte. Nunmehr werden Paletten aus recyclebaren Kunststoffen durch ein speziell hierfür entwickeltes Extrusionsverfahren am Standort Hilden produziert. Die Siopal Corporation vertreibt verschiedene Modelle von Kunststoffpaletten über ihre Tochter, die Rheinische Kunststoffpaletten Werk GmbH in D-40721 Hilden, an der sie 100 % der Gesellschaftsanteile und Stimmrechte hält.
Weitere Informationen:

Landing Page zur
Aktienemission
Durch die neue Produktionsanlage können die Paletten automatisiert hergestellt werden. Das moderne Produktionsverfahren bietet erhebliche Vorteile, weil die Paletten leichter werden und das Verfahren weniger Kunststoff verbraucht. Außerdem werden durch die Automation Arbeitskräfte und somit Kosten eingespart, was ebenfalls zu einer Verbilligung der Paletten führt. Zum Betrieb der neuen automatisierten Anlage, zur Anschaffung von bis zu vier weiteren automatisierten Anlagen, zur Bildung einer Kapitalreserve und zur Vorbereitung eines Börsengangs benötigt die Gesellschaft nun weiteres Kapital, welches durch die Ausgabe weiterer Shares im Rahmen der 3. Emission erlangt werden soll. Die Gesellschaft hat Verlustvorträge in siebenstelliger Höhe und hofft in den nächsten beiden Jahren den Break-even bzw. die positive Ertragsschwelle zu erreichen. Die Aktienbeteiligung ist deshalb mit nicht unerheblichen Risiken, aber auch Chancen verbunden. Der ausführliche Emissionsprospekt kann unter m.jaeger@siopal.net angefordert werden.

Tekpoint GmbH mit Umsatzsteigerungen von über 50 % p. a. bietet Investoren Renditebeteiligung

Die 2009 gegründete Tekpoint GmbH öffnet sich für Investoren. Das Unternehmen ist ein internationaler (Groß-) Händler für Mobiltelefone, Smartphones und Unterhaltungselektronik mit Sitz in Wien im Herzen der Europäischen Union. Die Tekpoint GmbH (www.tekpoint.at ) nutzt Angebots- und Nachfragedifferenzen zwischen den verschiedenen nationalen Märkten, um große Mengen ausschließlich aktueller und hochwertiger Markenprodukte dort zu verkaufen, wo sie durch Angebotsunterdeckung am meisten gebraucht werden. Das Unternehmen handelt ausschließlich mit Großpartien für die regionalen Händler in den einzelnen Ländern. Bereits im ersten Jahr nach seiner Gründung konnte das von Anfang an profitable Unternehmen ca. 200.000 Mobiltelefone absetzen und einen Umsatz von knapp 16 Mio. Euro erzielen. Für 2011 wird nach dem bisherigen Jahresverlauf eine Umsatzsteigerung auf fast 40 Mio. Euro erwartet. Realistisches Ziel bis 2015 sind rund 145 Mio. Euro Umsatz.
Kontakt:
Tekpoint GmbH
Mooslackengasse 17
A-1190 Wien/Vienna

Geschäftsführer:
Mark Schwarzgorn

Email:  info@tekpoint.at

Tel.:  +43/1/23060-3750
Fax:  +43/1/23060-3755

www.tekpoint.at
Mit dem rapiden Marktwachstum in der Telekommunikationsbranche und einem Wandel im Userverhalten wächst auch der Bedarf nach ständig neuen Endgeräten. Doch nicht immer sind diese dort vorhanden, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Die Tekpoint GmbH hilft, das zu ändern. Durch die Öffnung zahlreicher Märkte, Globalisierungseffekte und die zunehmende Verfügbarkeit von Informationen ist die internationale Redistribution von Mobiltelefonen, Smartphones und Unterhaltungselektronik zu einem lohnenden Geschäft geworden. Die Tekpoint GmbH erkennt und nutzt Angebotsüberhänge und -defizite, um Endgeräte in einem Land günstig zu erwerben und in einem anderen gewinnbringend zu veräußern.

Erklärtes Unternehmensziel ist es, binnen kurzer Zeit zu den drei besten länderübergreifenden Händlern der Telekommunikationsbranche hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Rentabilität und Umsatz zu gehören. Schon heute ist die Tekpoint GmbH in Mittel- und Osteuropa, Russland, den USA, China, Hongkong und Singapur, den Golfstaaten sowie in zahlreichen Ländern Südamerikas, Afrikas und in vielen anderen relevanten Zielgebieten bestens etabliert.

Das Konzept des weltweiten Handels bei zentralisierter Betriebstätigkeit ermöglicht es der Tekpoint GmbH Skaleneffekte zu nutzen, um die Wettbewerbsvorteile noch weiter auszubauen. Zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren für Einkauf und Handel großer Warenbestände in der Telekommunikationsbranche zählt vor allem finanzielle Stärke. Damit die strategischen Umsatzziele des Unternehmens erreicht werden können, plant die Tekpoint GmbH eine Aufstockung des Arbeitskapitals um ca. 3.000.000,- Euro.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Small-Capital-
Beteiligung
Beteiligungen für private Kapitalgeber und Investoren sind als stilles Beteiligungskapital oder als vinkuliertes Namens-Genussrechtskapital möglich. Die Grunddividende beträgt 8 % p. a. des Nominalbetrages bei fünfjähriger Mindestlaufzeit und 9 % bei siebenjähriger Mindestlaufzeit. Die anteilige Überschussdividende ergibt sich aus 15 % des Jahresüberschusses, die quotal auf alle Anleger verteilt wird. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung begleitet. Interessenten erhalten bei entsprechender Anfrage unter info@tekpoint.at von dem geschäftsführenden Gesellschafter Mark Schwarzgorn weitere Auskünfte über das Unternehmen und über die Beteiligungsmodalitäten.

Bankenskandal durch Libor-Manipulation

Nach dem Lehmann-Skandal mit der Subprime-Krise kommt jetzt der Barclays-Bank-Skandal, an dem offenbar wieder alle Banken – wie bei der Lehmann-Pleite – beteiligt sind. Die Barclays Bank wurde bereits mit 450 Mio. $ bestraft und hat diese Strafe akzeptiert in der Hoffnung, dass weitere Detailuntersuchungen unterbleiben. Der Barclays Bank war nachgewiesen worden, dass sie zwischen 2005 und 2009 den Interbanken-Zinssatz Libor zum Nachteil von Kunden manipuliert hatte. Es wird aber weltweit gegen weitere 20 Großbanken ermittelt, darunter auch gegen die UBS und die Deutsche Bank. Wieder ein Bankenskandal mit weltweiten Erschütterungen. Die Sorgen, dass die Investmentbranche die Realwirtschaft durch Missmanagement, Gier und Betrug in den Abgrund zieht, erhalten neue Nahrung.  

Der Libor legt nicht nur fest, zu welchem Zinssatz sich Banken gegenseitig Geld leihen. Er wird auch als Basiswert für den Handel mit Derivaten verwendet, bei dem Wertpapiere im Nominalwert von weit über 300 Billionen $ bewegt werden und er ist Berechnungsgrundlage für Millionen Hauskredit- und Sparverträge. Eine Großzahl von Darlehensverträgen sind nämlich nicht an den Leitzins, sondern an den Libor (= London Interbank Offered Rate ) oder an den vergleichbaren Euribor gekoppelt. Der Libor dient als Basis für viele Finanzprodukte, da er oft als Basiszinssatz betrachtet wird. Dementsprechend kann die Libor-Veränderung auch eine Anpassung bei den Zinssätzen von Festgeldkonten oder Darlehen verursachen und Auswirkungen auf die Investments von Anlegern haben. Der Libor-Zinssatz wird durch den englischen Bankenverband täglich per Umfrage bei 18 teilnehmenden Kreditinstituten festgestellt. Machen die Banker falsche Angaben, können sie den Index manipulieren, obwohl die tatsächlichen Kapitalkosten niedriger sind. Die Zahl der von dieser Zins-Manipulation Geschädigten geht vermutlich weltweit in die Millionen von benachteiligten Kunden bis hin zu den Kleinkunden mit ihren überhöhten Dispozinssätzen.

Die Zinsfestsetzungen bzw. Veränderungen orientieren sich durch Variabilität meist am 3-Monats- oder 6-Monats-Libor mit entsprechenden zeitlichen Zins-Neufestsetzungen für die Kredite. Eine nur geringfügige Veränderung des Zinssatzes kann deshalb nicht nur große Volatilitäten an den Börsen auslösen, sondern den Immobilien-Kreditnehmern auch überhöhte, manipulierte Zinsen abverlangen. Wird der Libor nur um 0,1 % nach oben manipuliert, macht das bei einem Millionen-Kredit Euro 1.000,- überteuerte Zinsdifferenz p.a. aus. In der Masse weltweit betrachtet, sind das Zig-Milliarden erschlichene Dollar bzw. Euro in die Kassen der Kreditinstitute.

Den britischen Banken Barclays, HSBC, Royal Bank of Scotland und Lloyds wird zur Last gelegt, ihre Bankkunden gezielt bei der Festsetzung von Zinszahlungen und Hedging-Papieren zu ihrem Nachteil betrogen zu haben. Die Banken sollen zwischen 2005 bis 2009 vorsätzlich falsche Angaben zur Libor-Festsetzung gemacht haben, um die eigenen Zinsgewinne ungerechtfertigt zu steigern und die tatsächlichen Refinanzierungskosten zu verschleiern. Die Banken müssen den Bankkunden ihren Schaden ersetzen, weil sie ihnen Derivate zur Zinsabsicherung für Kredite angeboten hatten, die Bankkunden aber auch nicht hinreichend über die Risiken aufklärten. Die britische Finanzaufsicht spricht von "gravierenden Missständen".

Bei der Barclays Bank ist dieser ungeheuerliche Zinsskandal zuerst mit Milliarden-Schäden für Investoren und Bankkunden bzw. Kreditnehmer aufgedeckt worden. In der vergangenen Woche wurde öffentlich, dass mehrere Banken – Ermittlungen laufen auch gegen die schweizerische UBS, die US-amerikansiche City-Group und die Deutsche Bank – mit Erfolg versucht hatten, den berühmten und bei Millionen von Kreditnehmern bekannten Libor-Zinssatz zu beeinflussen. Der Libor-Zinssatz wird nicht nur von einer Bank, sondern immer von einer Gruppe von Banken festgesetzt. Barclays-Manager müssen also Mittäter gehabt haben.

Steigende Risikoprämien für Unternehmensanleihen

Der Markt für Unternehmensanleihen ist derzeit besonders angespannt. Die Nervosität auf den Finanzmärkten erstreckt sich nach den südeuropäischen Staatsschuldenländern nun auch auf weitere Länder in der Europäischen Union mit ihren Unternehmensanleihen. Die Konsequenz sind höhere Risikoprämien auch für Anleihen deutscher Unternehmen mit schwächerer Bonität. So sind seit Anfang des Jahres laut Merrill Lynch die Zinsen von 7 Prozentpunkte über Bundesanleihe auf derzeit 8,25 % gestiegen.

Gemäß diesem Bericht haben Unternehmen im Euroraum neue Anleihen über 15 Mrd. € begeben, deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Markt für Unternehmensanleihen ist offen, die Investoren differenzieren aber viel stärker als früher:
  • erster Gesichtspunkt ist die Herkunft des Unternehmens,
  • zunehmend wichtiger wird die Bonität der Unternehmen.
So haben in den letzten Wochen einige Unternehmen auch in Deutschland ihre Anleihe-Pläne verschoben oder abgesagt. „Das ist aber kein Zeichen dafür, dass die Unternehmen gar nicht mehr an Geld kommen“, sagte ein Investmentbanker der Commerzbank. „Es ging meistens nur um den Preis. Hätten die Firmen nur etwas mehr Rendite geboten, hätten sie auch Investoren gefunden.“ So spiegeln die Risikoprämien derzeit eine Ausfallquote von 12 % wieder. Das ist tatsächlich viel. Die Ratingagentur Standard und Poor´s geht selbst in ihrem pessimistischsten Szenario einer langen und schweren Rezession von einer Ausfallquote von nur 8,3 % in den nächsten 12 Monaten aus.
 

EU-Bankenunion und zentrale EZB-Bankenaufsicht

Von Dr. jur. Horst S. WERNER
Die EU-Bankenunion kommt mit einer zentralen europäischen EZB-Bankenaufsicht sowie einer Teilvergemeinschaftung von Bankenschulden. Die Bankenaufsicht soll unter Führung der EZB in Frankfurt/Main mit dem Ziel, einen größeren Solidaritäts- und Sicherungsverbund zu schaffen, eingerichtet werden. Ein neues europäisches Bankenaufsichtsgesetz ist dazu von allen 27 EU-Staaten zu verabschieden, was noch Detailabstimmungen und Verhandlungen bedeutet.

 

Sobald die Bankenaufsichts-Kontrolle steht, kann der ESM die Banken direkt finanzieren. Damit findet eine Teil-Vergemeinschaftung und Haftungsübernahmen für Bankenschulden statt. Die neue europäische Bankenunion, die Ende des Jahres 2012 implementiert sein soll, hat zunächst keine gemeinsame Einlagensicherung. Die Einlagensicherung und die Abwicklung bzw. Liquidation von Banken sollen aber durch bereits vorliegende EU-Gesetzentwürfe verbessert werden.

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Bankenunion und Kapitalversorgung des Mittelstandes

Von Dr. jur. Horst S. WERNER
Die in der Europäischen Union nach dem Kompromiss auf dem Gipfel angestrebte Bankenunion macht u.a. nur dann Sinn, wenn gleichzeitig damit auch die Kreditklemme der Banken beseitigt und die Kapitalversorgung der mittelständischen Wirtschaft in den einzelnen europäischen Ländern verbessert wird. Derzeit sind nämlich die spanischen, italienischen, portugiesischen, irischen, zyprischen und griechischen Banken so klamm, dass sie keinerlei Investitionskredite an die Unternehmen zur Finanzierung von Wachstum vergeben können. Das wiederum verschärft die Rezession in diesen einzelnen Ländern mit Auswirkungen auf die Gesamtkonjunktur in Europa.

 

Ergänzende Finanzierungen für Unternehmen über die Kapitalmärkte und das Einsammeln von Kapital (Geld-Einlagen) unterliegen ebenfalls der staatlichen Banken- und Wertpapieraufsicht und einer strengen Reglementierung. Es ist außerhalb des Monopolgesetzes über die Banken (siehe Gesetz über das Kreditwesen, KWG) nur auf einer gesellschaftsrechtlichen oder wertpapierrechtlichen Ebene auf der Grundlage der Prospektgesetze zulässig. Es sind also bei der Kapitalbeschaffung die Abgrenzungen zu den Einlagengeschäften der Banken (siehe § 1 KWG) und die Kapitalmarktregeln einzuhalten.

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Anforderungen an den Verkaufsprospekt

Von Dr. jur. Lutz WERNER
Zum Schutze der Anleger hat es der Gesetzgeber nicht bei der bloßen Prospektpflicht bewenden lassen, sondern er hat auch gesetzliche Mindestanforderungen für alle Verkaufsprospekte formuliert.

 
Zusätzliche Anforderungen an die Prospekterstellung ergeben sich aus Grundsätzen der Rechtsprechung. Eine Hilfestellung für die inhaltliche und formelle Aufbereitung des Verkaufsprospekts geben auch die Grundsätze ordnungsgemäßer Anlageprospekte nach den Richtlinien des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.

Alle diese Anforderungen verfolgen zwei wesentliche Ziele:
  1. Der Verkaufsprospekt mit allen Vertragsunterlagen muss den potentiellen Anleger nach bestem Wissen der Prospektverantwortlichen wahrheitsgemäß, vollständig und sorgfältig über alle Umstände informieren, die für ihn im Hinblick auf seine Anlageentscheidung von Bedeutung sind oder sein können.
  2. Der potenzielle Anleger muss in die Lage versetzt werden, sich ein zutreffendes Urteil über den Emittenten selbst sowie über die angebotenen Wertpapiere bzw. Vermögensanlagen zu bilden. Dabei müssen ihm die Risiken klar und unmissverständlich aufgezeigt werden.

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George Soros

Gedanken und Lösungsvorschläge zum Finanzchaos
in Europa und Amerika


„Der Pfad, der zu einer Lösung führt, muss in Deutschland gefunden werden …“


Verlag: Plassen
160 Seiten/Hardcover mit SU
Preis: € 24,90 (D)
ISBN 978-3-864700-13-2

Die derzeitige Finanzkrise wird prägnant und eloquent erklärt.
Zu verstehen, was gerade passiert und was zu tun ist, ist Grund genug, dieses Buch zu lesen.
New York Journal of Books

Das Buch
Es herrscht Chaos an den Finanzmärkten — und trotz aller Bemühungen seitens der Politik ist noch immer keine Lösung in Sicht, die Verunsicherung nimmt weiter zu. In dieser Situation meldet sich nun ein Mann zu Wort, der in der Vergangenheit immer wieder seine Weitsicht und ein einzigartiges Verständnis der politischen und ökonomischen Zusammenhänge unter Beweis gestellt hat: George Soros. Seit 2008 beschäftigt er sich mit der Krise und hat in zahlreichen Essays und Artikeln seine Sicht der Dinge dargelegt. Das Buch versammelt diese Aufsätze. Auch der Vortrag, den Soros auf dem Weltwirtschaftsforum 2012 in Davos gehalten hat, fand Eingang. Dabei ergibt sich ein einzigartiger, umfassender, aber auch oft schonungsloser Blick auf die Finanzkrise, ihre Auslöser und die Faktoren, die die Märkte immer weiter auf den Abgrund zusteuern lassen.

Der Autor
George Soros ist Vorsitzender von Soros Fund Management und Gründer eines globalen Stiftungsnetzwerks, das offene Gesellschaften unterstützt. Er gilt als einer der erfolgreichsten Spekulanten und Investoren der Welt. Seit über 50 Jahren im Geschäft, gehörte er Ende 2011 laut Forbes mit einem geschätzten Vermögen von 22 Milliarden US-Dollar zu den zehn reichsten Amerikanern. Soros ist Autor mehrerer Bestseller, unter anderem „Die Analyse der Finanzkrise“. Er wurde in Budapest geboren und lebt heute in New York.

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