Ausgabe 28/2012 | 12.07.2012 | 24.276 Abonnenten | www.emissionsmarktplatz.de
 
 
Investoren-Brief
 
Leitartikel: Vertrauensverlust der Banken
 
 
Beteiligungs-Angebote:
MKK WohnPark GmbH South Coast Chopper GmbH
 
fineLab KG
HOHL LOGISTICS GmbH
SWISSVALOR Deutschland AG
Flor & Sohn LED-Lichtwerbetechnik GmbH
SolPark AG
Tekpoint GmbH

 
Finanz-News:    Verstärkter Verbraucherschutz im Finanzsektor
     Stagnation im Kreditgeschäft des Mittelstandes
     BFH: Sanierung von Privatgebäuden steuerlich absetzbar
 
Finanzwissen für die Praxis:    Die Finanzwirtschaft und das Gemeinwohl
     Platzierung einer Emission
 
Buchtipp:    Andreas Popp – Der Währungs-Countdown
 
 

Vertrauensverlust der Banken

Liebe Leserinnen und Leser!

So dramatisch wie in diesen Wochen und Monaten ist das Ansehen der Banken noch nie in den Keller gerutscht. Wir beobachten in der Branche eine unsägliche Reihe von Verfehlungen, fragwürdigen Geschäften und illegalen Machenschaften.

Alles begann mit der Finanzkrise in den USA und dem unverantwortlichen Geschäftsgebaren der Banken im Immobiliengeschäft. Es war auch nicht damit 
 
getan, dass die fünf größten US-Banken 26 Mrd. $ in einem Vergleich mit der Bankenaufsichtsbehörde zahlten, um Klagen wegen unverantwortlicher Hypothekenvergabe und illegalem Umgang mit Hausbesitzern abzuwehren. Die Weltwirtschaft wurde in eine ihrer tiefsten Krisen gestürzt.

Seitdem müssen wir Skandale und Affären beinahe im Wochenrhythmus erleben, zuletzt die Manipulation der in der internationalen Finanzwelt so wichtigen Libor-Zinssätze. Der Skandal erschüttert die gesamte Finanzwelt: Die ersten Klageschriften von Hedge-Fonds, Brokern und Fondsgesellschaften sind in den USA schon eingereicht. Barclays zahlte schon mal knapp 500 Mio. $ Strafe in einem Vergleich mit den Aufsehern in den USA und Großbritannien.

Die zwischenzeitlichen Skandale in der Bankenwelt registrieren wir nur noch beiläufig:
  • zwei Mrd. $ verzockte ein Londoner Händler der US-Bank JB Morgan,
  • fünf Mrd. € Verlust entstand bei der französischen Societe Generale durch hochriskante Geldgeschäfte,
  • zwei Mrd. $ veruntreute ein Händler der UBS durch Betrug und Urkundenfälschung,
  • der Deutschland-Chef von Morgan Stanley, Notheis, wird beurlaubt wegen pikanter Mails an den Ex-Ministerpräsidenten von B-W und
  • last but not least 44 Mio $ kassierte der Ex-Vorstand der Bayern LB an Schmiergeldern.
Die Skandale kommen den Finanzinstituten teuer zu stehen, teuer zu Lasten der Bankkunden, teuer zu Lasten der Steuerzahler und der Realwirtschaft. „Die Branche ist in der Wertschätzung der Öffentlichkeit ganz unten am Laternenpfahl,“ so formulierte es der Aufsichtsratschef der deutschen Tochter von Morgan Stanley. Umso mehr müssen die Banken bemüht sein, Skandale und Verfehlungen abzustellen, um den beschädigten Ruf wiederherzustellen.
 
Ein Patentrezept die Sünden der Vergangenheit vergessen zu machen gibt es nicht. Nur guten Willen zu erklären wird nicht reichen. Letztlich kann nur Sachkompetenz wieder neues Vertrauen schaffen. Wir alle werden die Banken dabei kritisch begleiten.

Ihr Dr. Lutz Werner
- Vorstand Hi-Tech Media AG -
info@investoren-brief.com


 


Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 13. September 2012 von 10:00 bis 17:00 Uhr in Göttingen einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

 

MKK Wohnpark GmbH partizipiert mit bester Qualität am boomenden Wohnungs- und Eigenheimbau bei wachsenden Umsätzen

10. Juli 2012 - Die MKK Wohnpark GmbH ist ein gesellschaftergeführtes, regional tätiges Wohnbau-Unternehmen mit Sitz im Städtedreieck Nürnberg/Fürth/Erlangen. Die MKK Wohnpark GmbH ( www.mkk-wohnpark.de ) verfolgt eine Geschäftsstrategie, die auf die Individualität ihrer Kunden setzt. Wer mit dem erfolgreichen und engagierten MKK-Unternehmen plant, bezieht nach Fertigstellung keine 08/15-Wohnung oder etwa ein Standard-Haus, sondern ein echtes Unikat. So unterschiedlich die Vorstellungen und Wünsche der Kunden sind, so persönlich verschieden gestalten sich die Lösungskonzepte. Deshalb hat das Unternehmen in der Region einen ausgezeichneten Ruf.
Kontakt:

MKK Wohnpark GmbH
Faust-von-Stromberg-Str. 52
91056 Erlangen

Vorstand:

Klaus Müller (CEO)


Tel: (0 91 35) 21 18 - 10
Fax: (0 91 35) 21 18 - 20

E-Mail:
info@mkk-wohnpark.de

Website:
www.mkk-wohnpark.de



Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Die MKK-Wohnpark lässt im gesamten fränkischen Ballungsraum für viele Menschen Tag für Tag den Traum von den eigenen vier Wänden Wirklichkeit werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat sich die Gesellschaft auf die schlüsselfertige Erstellung von qualitativ hochwertigen Eigenheimen und Eigentumswohnungen spezialisiert. Der über Jahrzehnte gesammelte Erfahrungsschatz der drei Gesellschafter erstreckt sich über sämtliche Bereiche, die innerhalb des Hausbausegments relevant sind. Während Klaus Müller als kaufmännischer Geschäftsführer und Vertriebsleiter das Unternehmen mit seiner Expertise in Finanzdienstleistungsfragen bereichert, überzeugen seine Mitgesellschafter Peter Koller und Herbert Kupfer durch ihr fundiertes Fachwissen in den Bereichen technische Baubetreuung und Bauleitung. Darüber hinaus profitiert das Unternehmen von der überaus erfolgreichen und jahrelangen Zusammenarbeit mit regional ansässigen Partnern. Für das Jahr 2012 rechnet die MKK mit insgesamt 30 schlüsselfertig übergebenen Häusern und Eigentumswohnungen und einem Jahresumsatz von Euro 6 Millionen.

Neben dem Neubaugeschäft hat die MKK-Wohnbau GmbH ein zweites, lukratives operatives Geschäftsfeld, welches sich aus dem Verkauf und der Vermietung von Bestands- und Neubauimmobilien ergibt, ebenfalls im Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen. Hier gewährleistet das Unternehmen die gesamte und problemlose Abwicklung bis hin zum unterschriftsreifen Notar- und Mietvertrag – einfach, intelligent und individuell.

Im Rahmen der hier vorgestellten Small-Capital-Platzierung, von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) erarbeitet, wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der expandierenden MKK-Wohnpark GmbH teilzuhaben. Anleger lassen ihr Kapital zielgenau in einem zur Zeit boomenden und rentablen Immobilienbereich für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Genussrechte oder typisch Stille Gesellschaftsanteile der MKK Wohnpark GmbH mit einer Grundausschüttung von 7,5 % p.a. plus erfolgsabhängigem Gewinnbonus sind eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage. Interessenten erhalten direkte Auskünfte vom geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Müller über info@mkk-wohnpark.de bei entsprechender Mail-Anfrage und können sich das Beteiligungs-Exposé zusenden lassen.

South Coast Chopper GmbH mit Hubschrauber-Logistik in Kenia auf Expansionskurs

Helikopter-Dienste für Business-Transfers und Touristik-Flüge in die Nationalparks Ost-Afrikas

06. Juli 2012 - SuaHeli ist ein Hubschrauber-Logistik-Projekt in Kenia seitens der SouthCoastChopper GmbH mit Sitz in Berlin. Die Gründerin Diana Back hat eine umfassende Erfahrung als Financial Consultant, jahrelange fundierte Ortskenntnisse in Kenia und arbeitet bereits mit Helikopter-Partnern wie der italienischen El Italiana und der Helifonds GmbH & Co KG zusammen. Frau Back ist mit den besonderen Erfordernissen einer Geschäftstätigkeit in Ost-Afrika vertraut, sie ist bestens vernetzt und kennt den kenianischen Markt. Mit SuaHeli schließt sie eine Versorgungslücke an Kenias Küste mit spezialiserter Helikopter-Logistik, Business-Transfers und Touristenflügen. Wartungsarme Maschinen, professionelles Personal ( Schweizer Hubschrauber-Piloten-Chef ), ein ausgeklügeltes Marketing und ein westlichen Ansprüchen genügendes Finanzkonzept bilden die Basis für einen langfristigen Erfolg mit Expansionsperspektiven. Der Bedarf nach Helikopterdiensten im Operationsgebiet ist groß – das Angebot der 100%-Tochtergesellschaft SuaHeli hat in Ost-Kenia Alleinstellungsmerkmale. Investoren profitieren jetzt von der fortschreitenden Entwicklung des Landes und den darin verankerten Marktchancen.
Kontakt:

SouthCoastChopper GmbH
Albrechtstrasse 10A
10117 Berlin

Vorstand:

Diana Back (CEO)


Tel: +49/30/28 87 92 66
Fax: +49/30/36 44 48 22

E-Mail:
info@southcoastchopper.de

Website:
www.southcoastchopper.com



Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Das Einsatzgebiet von SuaHeli erstreckt sich über die gesamten 480 km kenianischer Küstenlinie zwischen Tansania und Somalia ( insbesondere im Touristenzentrum um Mombasa mit seinem internationalen Airport ) und bis zu den Nationalparks Tsavo Ost und West im Landesinneren. Über den hohen touristischen Bedarf hinaus, besteht auch in vielen anderen Branchen konkrete Nachfrage nach Helikopterflügen. Ausgeführt werden die Flüge von einem Schweizer Piloten und erfahrenen Fliegern der Kenia Air-Force. Mit den bereits vorliegenden Anfragen arbeitet SuaHeli bereits kostendeckend, monatlich 35 Flugstunden à 950 USD reichen dafür aus. Ziel von stimmrechtslosen Beteiligungsangeboten und der Kapitalaufnahme ist es, die Marktposition der South Coast Chopper GmbH mit der Tochtergesellschaft in Kenia auszubauen und Markterweiterungen vorzunehmen. Ein begrenzter Anleger- und Investorenkreis hat nun die Gelegenheit im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am stetig steigenden Erfolg der South Coast Chopper GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten oder als typisch stillen Gesellschaften mit jeweiligen, jährlichen Ausschüttungen von über 10 %. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse diana@southcoastchopper.com von der Geschäftsführerin Diana Back bei entsprechenden Investorenanfragen erteilt. Das Unternehmen wird über das Investoren-Portal www.investorenbriefe.de für Kapitalgeber zur Beteiligung angeboten.

    Unsere Leistungen im Überblick:
  Sie erhalten kurzfristig eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft
(AG, GmbH, KG, GmbH & Co. KG, AG & Co. KG).
  Wir stimmen Namen und Zweck der Gesellschaft mit Ihnen ab.
  Wir garantieren notariell, dass die Vorratsgesellschaft keinerlei Verbindlichkeiten hat, das voll eingezahlte Stamm- bzw. Grundkapital der Vorratsgesellschaft ungeschmälert vorhanden sowie nicht mit Rechten Dritter belastet ist und wir über die Geschäftsanteile frei verfügen können.
  Die erworbene Gesellschaft ist garantiert lastenfrei.
  Sie erhalten eine Gesellschaft mit neuer Identität und Bonität.
 

HOHL LOGISTICS GmbH wächst europaweit mit privatem Investitions-Kapital

Schweizer Transport- und Logistik-Konzern expandiert nach Nord- und Osteuropa
Die HOHL LOGISTICS GmbH mit Sitz in Lindau, Bodensee, ist die deutsche Tochtergesellschaft und das jüngste Glied der etablierten Schweizer Unternehmensgruppe HOHL AG aus CH-Rüthi. Mit ihr setzt die Gruppe im EU-Raum ihre weiteren Unternehmenserfolge fort und auf das Wachstum in osteuropäischen Ländern einschließlich Russland und auf spezifische Outsourcing-Dienstleistungen in der Logistik.
Kontakt:
HOHL LOGISTICS GmbH
Robert-Bosch-Str. 29a
88131 Lindau (Bodensee)


Geschäftsführer:
Herr Rolf Schumacher

E-Mail:
investor@hohllogistics.com

Internet:
www.hohllogistics.com


Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung
Die HOHL AG (www.hohllogistics.com) als international operierendes Transport- und Logistikunternehmen ist seit über 40 Jahren im Schweizer Rheintal ansässig und mit eigenem Fuhrpark täglich in ganz Europa unterwegs. Internationale Speditionsgeschäfte und den Ausbau ost-europäischer Partner-Netzwerke besorgt die HOHL SPEDITIONS AG. Und in Litauen bedient die UAB HOHL TRANSPORTAS, ebenfalls mit eigenem Fuhrpark ganz Osteuropa, die GUS-Staaten und Russland. Zuverlässigkeit und Schweizer Präzision ist traditionell - und speziell in diesen Ländern sehr gefragt.

Es werden Transportdienstleistungen im Stückgut-, Teil- und Komplettladungsverkehr mit eigenem Fuhrpark in der Schweiz und der gesamten Alpen-Region sowie mit etablierten Vertragsfahrern von und nach Italien, Deutschland, Österreich, in die Benelux-Staaten und Osteuropa erbracht. Der Warenumschlag erfolgt an strategisch wichtigen Knotenpunkten innerhalb eines flächendeckenden Netzwerkes in Europa und sorgt für eine zeitnahe und ökologische Güter-Verteilung.

Neben der Übernahme von Transport-, Umschlag-, und Lagerprozessen, bietet das Unternehmen in der Logistik Nutzenvorteile und echten Mehrwert: In der Beschaffungs- und Distributionslogistik werden für die Kunden optimale Ergebnisse erzielt. Das gilt für die gesamte Steuerung und Bereitstellung der Güter entlang der Wertschöpfungskette sowie für die individuelle Kontraktlogistik.

Mit ihren auf Outsourcing ausgerichteten Dienstleistungen schafft die HOHL LOGISTICS GmbH ihren Kunden Freiräume zur Konzentration auf das operative Kerngeschäft und verhilft den Auftraggebern gleichzeitig zu Kosten- und Zeitersparnissen, die sich in Produktivitäts- und Ertragssteigerungen der Kunden manifestieren. Logistikdienstleistungen werden nicht nur an den Standorten erbracht, sondern dort, wo sie gebraucht werden. Dafür nutzt HOHL LOGISTICS GmbH die strategischen Allianzen und Synergien der HOHL Gruppe: Langjährig gewachsene, zuverlässige Partner-Netzwerke in ganz Europa und rund um den Globus - mit Swiss Quality.

Im Rahmen einer beteiligungsorientierten Finanzierung bietet die HOHL LOGISTICS GmbH einem begrenztem Investorenkreis von weitsichtigen Anlegern die Gelegenheit, sich am Wachstum der HOHL Unternehmensgruppe zu beteiligen. Über drei unterschiedliche Beteiligungsofferten: Mit Genussrechts-Kapital, Stillem Gesellschaftskapital oder über Anleihe-Kapital mit Festverzinsung können Anleger am Erfolg eines rentablen Wachstums-Marktes teilhaben. Interessierte Anleger können sich direkt unter investor@hohllogistics.com an das Unternehmen wenden.

SWISSVALOR Deutschland AG (Grundkapital Euro 15,25 Mio.) startet die Platzierung von Euro 100 Mio. am Kapitalmarkt

Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG mit Sitz in Stuttgart ist ein Beteiligungsunternehmen, das vorwiegend in Schweizer Unternehmen und Immobilien investiert und sich für die zukünftige Geschäftsperspektive den deutschen Anlegermarkt erschließt. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG ist die Tochtergesellschaft eines alteingesessenen Schweizer Konzerns. Das deutsche Emissionsunternehmen ist mit einem Grundkapital von über Euro 15 Mio. und einer zusätzlichen Rücklage von mehr als Euro 2,4 Mio. ausgestattet und hat damit ein bilanzielles Eigenkapital von insgesamt Euro 17,6 Mio. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG folgt mit ihrem Geschäftsmodell der erfolgreichen Philosophie Ihrer Schweizer Muttergesellschaft. Die SWISSVALOR AG Schweiz (Schweizer Muttergesellschaft) wurde bereits 1937 gegründet und hat sich über die Jahre von einer kleinen Beratungs- und Treuhandgesellschaft zum heutigen Investment- und internationalen Consulting-Unternehmen weiterentwickelt.
Kontakt:
SWISSVALOR Deutschland AG
Heilbronner Straße 150
D-70191 Stuttgart

Vorstand: Daniel Wyttenbach

Tel.: +49(0)711 490 04 150
Fax: +49(0)711 490 04 151

E-Mail:
info@swissvalor.de

Website:
www.swissvalor.de
Die SWISSVALOR AG verkörpert klassische Schweizer Werte und Qualitäten in der Vermögensanlage und Beteiligungspolitik, die konservativ, vorsichtig ausgerichtet ist. Die Anlagephilosophie des Unternehmens entstand aus der Überzeugung des Managements, dass direkte Investitionen mit konsequenter Beratungs- und Kontroll-Begleitung den klassischen Kapitalanlagen und bloßen Finanzanlagen überlegen sind. Das SWISSVALOR-Management konzentriert sich auf wenige solide Investitionen, die mit außerordentlicher Zukunfts- und Marktperspektive eine ansprechende Ertragsrendite erwarten lassen.

Der SWISSVALOR AG Schweiz gehören drei Tochtergesellschaften an, zwei davon in der Schweiz. Mit der dritten Tochtergesellschaft, der SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG mit Sitz in Stuttgart, hat SWISSVALOR im vergangenen Juli den Schritt nach Deutschland getan. Die SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG, welche die vorliegende Genussrechtsemission auflegt, vertritt die gleiche auf Sicherheit bedachte Schweizer Anlagequalität im deutschen Markt.

Mit der Kapitalmarktemission soll ein Emissionsvolumen von Euro 100 Mio. in den nächsten drei Jahren platziert werden. Mit institutionellen Investoren finden bereits fortgeschrittene Beteiligungsgespräche statt.

Die Ausgabe der Genussrechte der SWISSVALOR DEUTSCHLAND AG erfolgt zum Nennbetrag (100 %) von je 50,- Euro pro Genussrecht. Neben dem gezeichneten Nennbetrag hat der Anleger ein Agio in Höhe von 5 % des Nennbetrages bei Einmaleinlagen und 5,5 % vom Nennbetrag bei Rateneinlagen zu zahlen. Es wird eine Anleger-Rendite von ca. 9 % jährlich erwartet.

Flor & Sohn LED-Lichtwerbetechnik GmbH platziert Mezzanine-Beteiligungen für das Unternehmenswachstum

Die Flor & Sohn LED-Lichtwerbetechnik GmbH beschäftigt sich seit 1924 mit Werbebeleuchtung. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung und immer neue Innovationen hat sich das Unternehmen in acht Jahrzehnten in der Branche als zuverlässiger Partner für exzellente, stromsparende Lichtqualität und Beleuchtungssysteme durchgesetzt. Ob früher die klassische Neon-Bauweise oder heute die moderne SIGNIT LED-Technologie (auch für Großraumbeleuchtungen oder LED-Schriftzüge mit integrierter Buchstabenbeleuchtung): Flor & Sohn liefert alles auf Sonderanfertigung und kann mit Siemens, O2, Scheffler-Gruppe, Daimler, Allianz etc. namhafte Referenzen vorweisen.
Kontakt:
Flor & Sohn
LED - Lichtwerbung GmbH
Dorfäckerstraße 25
90427 Nürnberg

Geschäftsführer:
Kurt Bieber

Email:  info@florundsohn.de

Tel.:  +49 (0)911 / 24 29 98 - 0
Fax:  +49 (0)911 / 24 29 98 - 29

www.florundsohn.de
Seit Generationen arbeitet das heute hochmoderne LED-Unternehmen mit seinen qualifizierten Mitarbeitern auf höchsten Niveau in der Konzeption und Realisation von Lichtwerbeanlagen, die die Produktmarken, Logos, Schriftzüge oder Kundeninformationen in vollem Glanz erstrahlen lassen - ob am kleinen Einzelhandelsladen oder an Fussball-Stadien (wie in München) oder Veranstaltungs-Arenen (wie in Berlin). Moderne Herausforderungen wie ein energieeffizienter Betrieb, die umweltschonende Herstellung und geringer Wartungsaufwand waren und sind die Motivation des geschäftsführenden Gesellschafters Kurt Bieber, der für ständige Verbesserungen und Weiterentwicklungen der energiesparenden Lichttechnik sorgt. Zwischenzeitlich erhält das Unternehmen weltweit Aufträge von namhaften Firmen und Institutionen. So wurden bei Flor & Sohn (www.florsneon.de ) bereits 1990 die enormen Potenziale der LED-Technologie für die Lichtwerbung erkannt und in den Markt eingeführt. Bei Flor & Sohn haben Kunden die Gewissheit, dass ihre Leucht-Anlage mit den besten Materialien am Markt und in eigener fachmännischer Fertigung auf höchstem Qualitätsstandard produziert wird.

Nichts hat die Vorstellung vom modernen Leben visuell so geprägt wie die Leuchtwerbung und die belichtete Hervorhebung von Informationen. Ausgelöst durch die Erfindung der Neonröhre im frühen 20. Jahrhundert hat die neuartige Illumination des urbanen Raums unsere Welt verändert. Und bis heute ist die Lichtwerbung ein moderner und unverzichtbarer Klassiker von ungebrochener Faszination: Das Medium, in dem eine Marke ihre ganze Strahlkraft, ihre ganz unverwechselbare visuelle und emotionale Aura entfaltet.

Von der kleinen feinen Lichtwerbeanlage für Ihr Ladengeschäft bis zur spektakulären, das Stadtbild prägenden Großanlage für die Unternehmenszentrale oder für Sportanlagen und Freizeithallen: Flor & Sohn verfügt über das Fachwissen, die Erfahrung und nicht zuletzt über das umfassende Spektrum moderner Technologien, um die Ideen auf höchsten Qualitätsniveau Wirklichkeit werden lassen. Durch das internationales Service-Netzwerk sind Flor & Sohn in der Lage, auch umfangreiche Großprojekte weltweit hochwertig, effizient und termingerecht durchzuführen.
Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf dem Emissionsmarktplatz
Das Unternehmen wird heute von Herrn Kurt Bieber als geschäftsführender Gesellschafter zukunftsweisend geführt und strebt über die beteiligungsorientierte Finanzierung ein weiteres steiles Wachstum durch Investitionen und durch Unternehmenszukäufe in Deutschland und der Schweiz an. Mittelfristig ist die Umstrukturierung in eine operativ tätige Lichtwerbe-Holding-Gruppe geplant. Investoren können über verschiedene Beteiligungsverträge bei der Flors & Sohn GmbH eine Unternehmensbeteiligung erhalten, mit der sie unmittelbar am erwarteten Unternehmensgewinn profitieren. Das Unternehmen wird bei der derzeit weltweit steigenden Nachfrage nach LED-Leuchtwerbung lukrative Erträge erwirtschaften. Stille Beteiligungen bzw. Genussrechte als Beteiligungskapital können bereits ab einer Einlage von Euro 5.000,- und einer Laufzeit von 5 Jahren gezeichnet werden. Zur Grundausschüttung in Höhe von 9 % p. a. addiert sich eine quotale Beteiligung an 15 % des Jahresüberschusses. Insgesamt kann eine Beteiligungsrendite von über 10 % erwartet werden. Die Flors & Sohn Lichtwerbung GmbH wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) am Kapitalmarkt betreut und begleitet.
Interessenten erhalten unter der Mailadresse kurt.bieber@florsneon.de und über den Emissionsmarktplatz.de weitere Informationen.

SolPark AG betreibt Photovoltaik-Anlagen mit Innovationskonzept an ausgewählten Standorten

Die SolPark AG betreibt Stromkraftwerke aus erneuerbaren Energiequellen. Ein entscheidender Faktor für den großen wirtschaftlichen Erfolg der SolPark AG (www.solpark-ag.de) ist das erfahrene Management des Unternehmens, das seit vielen Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien, speziell in der Solarbranche tätig ist. Nicht zuletzt aufgrund ihrer Erfahrungen durch Beteiligungen in Photovoltaik Unternehmen verfügt das Management der Gesellschaft über die erforderlichen Marktkenntnisse, das notwendige technische Know-how und die internationalen Kontakte, die für eine rasche Unternehmensexpansion Voraussetzungen sind.
Kontakt:

SolPark AG
Bergstrasse 11
D-78582 Balgheim

Vorstand:

Arthur Grimm (CEO)


Tel: +49 (0) 7424 969 99 200
Fax: +49 (0) 7424 969 99 209

E-Mail:
info@solpark-ag.de

Website:
www.solpark-ag.de



Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Das versierte Team kann mit dem Vorstand Arthur Grimm an der Spitze über die international angesiedelten Partnerunternehmen eine langjährige Geschäftspraxis vorweisen. SolPark erwirbt Anlagen direkt oder über Tochter- bzw. Beteiligungsgesellschaften und verantwortet deren Betrieb. Primär wird in Photovoltaikanlagen investiert, die bereits in Betrieb sind.

Bei der Auswahl von Lieferanten und Komponenten wird sorgfältig darauf geachtet, dass ausschließlich hochwertige Bauteile verwendet wurden oder zum Einsatz kommen. Mit einem Ferndiagnosesystem wird jede Photovoltaikanlage fortlaufend überwacht. Wartungsverträge, die einen regelmäßigen Service und schnelles Eingreifen im Störfall garantieren, gewährleisten einen gleichbleibend hohen Ertrag.

Dank zuverlässiger Sonneneinstrahlung und langfristig garantierter Einspeisevergütungen für den erzeugten Strom, sind gezielte Investments in Photovoltaikanlagen häufig rentabler, vor allem aber  sicherer als andere Kapitalanlagen. Bei Betriebsunterbrechungen und Ertragseinbußen, z.B. durch Sturmschäden, Feuer oder Diebstahl kommen, sind sowohl die Schäden als auch Einnahmeausfälle durch eine Allgefahrenversicherung abgedeckt.

Sicherheit ist eine der tragenden Säulen der Unternehmensphilosophie der SolPark AG. Das spiegelt sich nicht nur in einer von Integrität und Transparenz geprägten Unternehmenskultur gegenüber Kooperationspartnern, privaten Anlegern und Investoren, sondern auch im Umgang mit Immobilieneigentümern oder den Städten und Gemeinden wider, in welchen Solaranlagen errichtet werden. Risikokontrolle ist ebenso maßgeblich in der täglichen Betriebspraxis und wirkt sich infolge unmittelbar auf die Investitionssicherheit und die mit dieser verbundenen Renditeerwartung von Kapitalgebern aus.

An den hohen Renditen, die heute im Bereich der erneuerbaren Energien erzielt werden, kann jeder partizipieren. Dafür hat die SolPark AG neben den Direktinvestments in PV-Anlagen drei alternative Beteiligungsmodelle für einen limitierten Investorenkreis konzipiert, die den unterschiedlichsten Voraussetzungen und Anlegermentalitäten gerecht werden. Eine Unternehmens-Anleihe kann ab einer Mindesteinlage von Euro 50.000,- bei einer Laufzeit von acht Jahren gezeichnet werden. Die SolPar-Anleihe ist mit einem Festzins von 7% p.a. ausgestattet. Die stille Beteiligung und die Genussrechtsbeteiligung haben Laufzeiten von 5 bzw. 7 Jahren mit Renditen von bis zu 10% p.a. Ergänzende Informationen erhalten Interessenten unter info@solpark-ag.de direkt vom Management und können sich das ausführliche Beteiligungs-Exposé zusenden lassen. Die Emissionsplatzierung wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) betreut.

Tekpoint GmbH mit Umsatzsteigerungen von über 50 % p. a. bietet Investoren Renditebeteiligung

Die 2009 gegründete Tekpoint GmbH öffnet sich für Investoren. Das Unternehmen ist ein internationaler (Groß-) Händler für Mobiltelefone, Smartphones und Unterhaltungselektronik mit Sitz in Wien im Herzen der Europäischen Union. Die Tekpoint GmbH (www.tekpoint.at ) nutzt Angebots- und Nachfragedifferenzen zwischen den verschiedenen nationalen Märkten, um große Mengen ausschließlich aktueller und hochwertiger Markenprodukte dort zu verkaufen, wo sie durch Angebotsunterdeckung am meisten gebraucht werden. Das Unternehmen handelt ausschließlich mit Großpartien für die regionalen Händler in den einzelnen Ländern. Bereits im ersten Jahr nach seiner Gründung konnte das von Anfang an profitable Unternehmen ca. 200.000 Mobiltelefone absetzen und einen Umsatz von knapp 16 Mio. Euro erzielen. Für 2011 wird nach dem bisherigen Jahresverlauf eine Umsatzsteigerung auf fast 40 Mio. Euro erwartet. Realistisches Ziel bis 2015 sind rund 145 Mio. Euro Umsatz.
Kontakt:
Tekpoint GmbH
Mooslackengasse 17
A-1190 Wien/Vienna

Geschäftsführer:
Mark Schwarzgorn

Email:  info@tekpoint.at

Tel.:  +43/1/23060-3750
Fax:  +43/1/23060-3755

www.tekpoint.at
Mit dem rapiden Marktwachstum in der Telekommunikationsbranche und einem Wandel im Userverhalten wächst auch der Bedarf nach ständig neuen Endgeräten. Doch nicht immer sind diese dort vorhanden, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Die Tekpoint GmbH hilft, das zu ändern. Durch die Öffnung zahlreicher Märkte, Globalisierungseffekte und die zunehmende Verfügbarkeit von Informationen ist die internationale Redistribution von Mobiltelefonen, Smartphones und Unterhaltungselektronik zu einem lohnenden Geschäft geworden. Die Tekpoint GmbH erkennt und nutzt Angebotsüberhänge und -defizite, um Endgeräte in einem Land günstig zu erwerben und in einem anderen gewinnbringend zu veräußern.

Erklärtes Unternehmensziel ist es, binnen kurzer Zeit zu den drei besten länderübergreifenden Händlern der Telekommunikationsbranche hinsichtlich Kundenzufriedenheit, Rentabilität und Umsatz zu gehören. Schon heute ist die Tekpoint GmbH in Mittel- und Osteuropa, Russland, den USA, China, Hongkong und Singapur, den Golfstaaten sowie in zahlreichen Ländern Südamerikas, Afrikas und in vielen anderen relevanten Zielgebieten bestens etabliert.

Das Konzept des weltweiten Handels bei zentralisierter Betriebstätigkeit ermöglicht es der Tekpoint GmbH Skaleneffekte zu nutzen, um die Wettbewerbsvorteile noch weiter auszubauen. Zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren für Einkauf und Handel großer Warenbestände in der Telekommunikationsbranche zählt vor allem finanzielle Stärke. Damit die strategischen Umsatzziele des Unternehmens erreicht werden können, plant die Tekpoint GmbH eine Aufstockung des Arbeitskapitals um ca. 3.000.000,- Euro.
Weitere Informationen:

Landingpage zur
Small-Capital-
Beteiligung
Beteiligungen für private Kapitalgeber und Investoren sind als stilles Beteiligungskapital oder als vinkuliertes Namens-Genussrechtskapital möglich. Die Grunddividende beträgt 8 % p. a. des Nominalbetrages bei fünfjähriger Mindestlaufzeit und 9 % bei siebenjähriger Mindestlaufzeit. Die anteilige Überschussdividende ergibt sich aus 15 % des Jahresüberschusses, die quotal auf alle Anleger verteilt wird. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung begleitet. Interessenten erhalten bei entsprechender Anfrage unter info@tekpoint.at von dem geschäftsführenden Gesellschafter Mark Schwarzgorn weitere Auskünfte über das Unternehmen und über die Beteiligungsmodalitäten.

Verstärkter Verbraucherschutz im Finanzsektor

Die EU-Kommission hat ihren Entwurf für einen besseren Verbraucherschutz im Finanzbereich vorgelegt. EU-Kommissar Michel Barnier begründete seinen Entwurf wie folgt: „Nach der größten Finanzkrise der jüngeren Vergangenheit muss sich der Finanzsektor die Interessen der Verbraucher stärker zu Herzen nehmen“.

Die Finanzreform ist Teil eines aus drei Gesetzgebungsvorschlägen bestehenden Pakets für mehr Anlegerschutz. Es besteht aus:
  • einem Vorschlag für eine Verordnung über Basisinformationsblätter für Anlageprodukte,
  • einem Vorschlag zur Verbesserung des Schutzes von Anlegern, die Anteile von Investmentfonds kaufen und
  • einer Überarbeitung der Richtlinien über die Versicherungsvermittlung.
 

Demnach sollen Vermittler von Lebensversicherungen den Kunden künftig vor Abschluss des Vertrages darüber informieren, für wen genau sie arbeiten und wie hoch die Provision ist, die sie erhalten. Für Vermittler anderer Versicherungen, etwa Kfz-Policen gilt eine fünfjährige Übergangsfrist. Sie müssen ihre Vergütung bis dahin nur auf Anfrage offenlegen. Wer Provisionen für Kapitalanlageversicherungen kassiert, darf sich nicht als unabhängiger Berater bezeichnen. Die Vertriebsvorschriften gelten in Zukunft auch für die Versicherung selbst und nicht nur für Makler.

Damit der Vorschlag der Europäischen Kommission Realität wird, müssen das Europäische Parlament und der EU-Ministerrat zustimmen. Die Regeln könnten dann 2015 in Kraft treten. Ursprünglich war in Brüssel auch über ein Provisionsverbot nachgedacht worden. Diese Idee ist aber vom Tisch.

Ziel der neuen EU Richtlinie ist die Verbraucherrechte bei Finanzanlageprodukten zu stärken. Ob Investmentfonds oder Versicherungen, bevor die Kunden über ihre Anlage entscheiden, will Brüssel ihnen mehr Informationen an die Hand geben.

Alle komplexen Anlageprodukte sollen in einem Beipackzettel erklärt und so vergleichbarer werden. Das Infopapier, das es für Investmentfonds bereits gibt, soll unter anderem über Risiken, Kosten und Wertentwicklung in der Vergangenheit aufklären. Verwahrstellen für Investmentfonds sollen künftig stärker kontrolliert, Klagen gegen betrügerische Verluste erleichtert werden.

Stagnation im Kreditgeschäft des Mittelstandes

Der deutsche Mittelstand beobachtet derzeit die Krise im Euroland sehr genau und hat die Sicherung seiner Liquidität verstärkt im Blick, so die Experteneinschätzung. Bei Erweiterungsinvestitionen halte sich der Mittelstand zurück und baue eher hohe Cash-Bestände auf.

Als Konsequenz würden derzeit Investitionen gestreckt und im übrigen längere Finanzierungslinien vereinbart. Früher hätte der Mittelstand Kreditlinien über drei Jahre nachgefragt, jetzt sind es fünf Jahr. Insgesamt melden die Sparkassen (Marktanteil bei Mittelstandkrediten von 43 %), aber auch die Deutsche Bank bei den Unternehmenskrediten stagnierende Nachfrage.

Nach Einschätzung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sei das Kreditangebot der deutschen Kreditinstitute sogar als üppig zu bezeichnen. Für die deutschen Banken bestehen derzeit kaum Alternativen zum Heimatmarkt. „Der deutsche Kreditmarkt ist ein klarer Gewinner der Euroland-Krise.“
 

Erstaunlicherweise sind bei dieser Situation die Kreditmargen der Kreditinstitute weiter gestiegen und liegen insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen auf hohem Niveau. „Je kleiner der Kreditnehmer desto hoher die Kreditmarge.“ Die Kreditmarge bei Mittelstandkrediten beträgt derzeit 2,46 % gegenüber 2,07 % vor einem Jahr. Ein Finanzexperte: „Die von der EZB eingeräumten günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten werden nicht an die Realwirtschaft und insbesondere nicht an den Mittelstand weitergegeben.“

BFH: Sanierung von Privatgebäuden steuerlich absetzbar

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in drei Urteilen entschieden: Die Aufwendungen für die Sanierung eines Privatgebäudes können unter bestimmten Voraussetzungen als außergewöhnliche Belastung nach § 33 Einkommenssteuergesetz (EStG) bei der Ermittlung der Einkommenssteuer berücksichtigt werden. Als außergewöhnliche Belastung werden nach den BFH-Urteilen Aufwendungen anerkannt, wenn einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichem Familienstands entstehen.
 

Bei der Sanierung eines Privatgebäudes sah der BFH die Voraussetzung erfüllt, wenn durch die Baumaßnahme z. B. konkrete Gesundheitsgefährdungen beseitigt oder behoben werden, z. B. Asbestsanierung, Hausschwamm, Geruchsbelästigung.

Der Steuerpflichtige muss die Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung beantragen und gegenüber dem Finanzamt nachweisen. Zumutbare Eigenbelastung muss er sich anrechnen lassen.
 

Die Finanzwirtschaft und das Gemeinwohl

Von Dr. jur. Horst S.  WERNER
Die Kreditindustrie, die Investment-Hasadeure und die internationalen Spekulationsfonds machen, mit Lug und Trug der Realwirtschaft zu schaffen. Die Finanzbranche und die Banken werden dieser Tage wieder durch betrügerisches Verhalten bei weltweiten Zinsmanipulationen als verantwortungslos wahrgenommen. Die ganze Finanzindustrie wird ihrer gesellschaftlichen Aufgabe nicht gerecht.

 

Der Barclays Zinsskandal beim Hochtreiben des Libor-Zinssatzes bestätigt nur das, was seit Jahren über die Investmentbranche und die räuberische Finanzindustrie gedacht wird: Die Finanzwelt als ein Wirtschaftszweig, der weltweit die Gemeinwohlinteressen mit „Füssen tritt“ und seiner gesellschaftlich dienenden Funktion, Aufgabe und Verantwortung nicht nachkommt.

Nach EU-Kommissar Michel Barnier haben sich allein die Umsätze der sogen. Schattenbanken ( = das sind die Helfers-Helfer in Tochtergesellschaften, verschleierten Bahama-Fonds oder anonymisierten Abwicklungsgesellschaften in Panama etc. ) zwischen 2002 und 2010 auf schätzungsweise Euro 46 Billionen mehr als verdoppelt. Damit wird ein Anteil von bis zu 30 % am Volumen des gesamten globalen Finanzmarkts erreicht. Mit diesen Gesellschaften kann das Weltfinanzsystem an den Rand des Zusammenbruchs gebracht werden..

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Platzierung einer Emission

Von Dr. jur. Lutz WERNER
Die Platzierung einer Emission ist nichts anderes als der Verkauf eines bestimmten Produkts, eben eines Finanzprodukts. Das bedarf wie alle Produkte eines gut durchdachten, produktspezifischen Marketings. Das ist entscheidend für den Erfolg des Private Placement.

Um eine Emission platzieren zu können, benötigt das Unternehmen drucktechnische und optisch gut aufbereitete Prospektunterlagen. Liegen die Genehmigung der BaFin und die gedruckten Emissionsunterlagen vor, hat das Unternehmen ein fertiges Produkt.

 

Emissionsunterlagen

Ausgangspunkt für den Vertrieb des neuen Finanzprodukts ist zunächst der Verkaufsprospekt. Darüber hinaus sollten insbesondere für die Platzierung größerer Emissionen ergänzende Emissionsunterlagen angefertigt werden. Für Direkt-Mailing-Aktionen, Unternehmenspräsentationen und Vertriebspartner bieten sich Unternehmensbroschüren, Kurzprospekte sowie Emissionsflyer an. Für Vertriebspartner sollte das Unternehmen zusätzlich auch Schulungsmaterial für Produktseminare erstellen..

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Andreas Popp

Der Währungscountdown. Das verfehlte Geldsystem:
Ursachen und Lösungen


"Durch die Vergabe der Geldmengenproduktionsrechte durch die Regierungen an die Notenbanken steht unser Weltfinanzsystem (wieder einmal) an der Schwelle einer Währungsreform. Die sogenannte US-Hypothekenkrise ist nicht die Ursache einer Bankenkrise, sondern ein Symptom des verfehlten Geldmonopols."


Verlag: Finanzbuch
250 Seiten Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: € 24,90 (D)
ISBN 978-3-89879-395-7

Das Buch
Popps primäres Ziel ist es, den Leser dazu anzuleiten, die wirtschaftliche Welt zu begreifen und eigenverantwortliche Schlüsse zu ziehen. Seiner Ansicht nach, gibt es in Anbetracht unserer Massenmedienlandschaft viel zu wenige »eigene« Meinungen« – stattdessen eine Einheitsbetrachtung, die durch die Medien produziert wird. Um diesen Einheitsbrei aufzulösen, versucht Popp aufzuklären.

Die Geschichte hat uns gelehrt: Man kann nur aus ihr lernen, wenn man sie kennt. Diese Erkenntnis überträgt Popp eins zu eins auf das Geldwesen und versucht den Mangel an historischer Dokumentation und die Verfälschung jeweiliger Machtsysteme in seinem „Währungs-Countdown“ zu eliminieren. Popp stellt in strukturierter Art und Weise unser Geldsystem und dessen Eigenschaften dar und regt davon ausgehend eine Diskussion an, die neue Alternativ-Modelle zum Gegenstand hat.

Wie könnte ein gerechtes System aussehen und was wird in Zukunft auf uns zukommen? Diese Probleme erläutert er in allgemeinverständlicher Form, damit sich die Menschen bewusst auf die Zukunft vorbereiten können.

Der Autor
Andreas Popp, Jahrgang 1961, ist Unternehmer und Buchautor und hat sich seit vielen Jahren als Dozent für Makroökonomie einen hervorragenden Namen erarbeitet. Er ist durch seine unnachahmliche Rhetorik bei seinen zahlreichen Vorträgen bekannt geworden. Der Experte für Finanzsysteme und Geldmengenpolitik zeichnet sich besonders dadurch aus, komplizierte Zusammenhänge der Wirtschaft allgemeinverständlich zu kommunizieren. Als Präsident der Internationalen Föderation für Humanökonomie e.V. und auch in vielen anderen Organisationen setzt er sich sehr engagiert für eine gerechtere Welt ein.

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