Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen
Ausgabe 21/2013 | 06.06.2013 | 25.187 Abonnenten | www.anleger-beteiligungen.de
 
 
Investoren-Brief
 
Leitartikel: Enteignung der Anleger und Investoren durch negative Realzinsen
 
 
 
Beteiligungs-Angebote:
 
ProInvest Europe Ltd.
Immobilienkontor Deutschland GmbH
 
Friedrich Zahntechnik
rheinkw AG
Johann Tullius Weinkellerei GmbH
Princoso GmbH
Win Energie Invest AG
tecttron AG
Enatec GmbH & Co. KG

 
Finanzwissen für die Praxis:   Steuerliche Behandlung der atypisch stillen Gesellschaft
    Unternehmerische Projektfinanzierung
 
Buchtipp:   Gabor Steingart – Unser Wohlstand und seine Feinde
 

Enteignung der Anleger und Investoren durch negative Realzinsen

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Weltbank hat es nun offiziell bestätigt: Durch negative Realzinsen findet eine klammheimliche Enteignung der Sparer statt und zwar derzeit in 23 Industrieländern. Nach einer Untersuchung der Weltbank geschieht das in der gewaltigen Größenordnung von mehr als 100 Mrd. € jährlich. Der Grund für diese Enteignung der Sparer liegt in der Krisenpolitik der Zentralbanken. So hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins schon fast auf null gesenkt mit dem Ziel den kriselnden südeuropäischen Staaten zu helfen und die Wirtschaftsflaute in der Europäischen Union zu überwinden. Den gleichen Zweck der Wirtschaftsbelebung verfolgen die amerikanische und die japanische Notenbank.  

Das Ergebnis dieser Zentralbankpolitik ist eine gewaltige globale Umverteilung: Verlierer sind die Besitzer von Geldvermögen. Gewinner sind die Schuldner, insbesondere die hochverschuldeten Staaten.

Die rekordverdächtig niedrigen Zinsen führen zu negativen Realzinsen, weil die Inflationsraten weltweit höher sind als die gegenwärtigen Zinsen. So wie durch diese negativen Realzinsen die Ersparnisse kontinuierlich an Wert verlieren, so sinkt umgekehrt die Last der Schuldner. Die Staaten reduzieren auf diese Weise ihre Schulden, zwar nicht nominal aber real.

Dieses Selbstsanierungsprogramm der Staaten mit Hilfe der Zentralbanken auf Kosten der Sparer, Anleger und Investoren nennt man „Finanzielle Repression“ und ist in der Finanzgeschichte gut erprobt.

Während nach der Erhebung der Weltbank die Sparer in 23 Ländern über 100 Mrd. € jährlich durch diese Finanzielle Repression ärmer werden, verlieren die Sparer in Deutschland jährlich über 14 Mrd. €. Das errechnet sich aus einer Analyse der Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland.

Gewinner ist der deutsche Finanzminister. Allein durch die niedrigeren Zinsen kommt er auf Einsparungen von jährlich 62 Mrd. €, die heimlichen Enteignungen durch die Finanzrepression noch nicht mitgerechnet.

Viele private Anleger ahnen noch gar nicht, wie erschütternd diese Finanzpolitik für sie ist und wie umfassend ihre Verluste z. B. bei der Altersvorsorge und Lebensversicherungen sind.

Wenn diese vermeintlich sicheren Geldanlagen in Staatsanleihen und auf dem Sparkonto unweigerlich zu jährlichen Realverlusten führen, so ist der Anleger und Investor eigentlich gezwungen, andere Anlageformen mit einer höheren Rendite bzw. Verzinsung zu suchen. Aktien und Immobilien als Sachwerte sind naheliegend. Aber Vorsicht bei Aktien : Die aktuellen Rekordstände sind nicht fundamental begründet sondern resultieren auch aus der weltweiten Geldschwämme durch die Zentralbanken. Die Dax-Höchststände gehen weitestgehend auf Käufe ausländischer Interessenten zurück, die genauso schnell die deutsche Börse verlassen können wie sie gekommen sind. Im Gegenteil: Die schlechte Wirtschaftskonjunktur in Regionen wie z. B. in Südeuropa und China beeinträchtigt insbesondere die exportlastige deutsche Wirtschaft. Außerdem: Aktien auf ihren Höchstständen zu kaufen birgt ein besonderes Risiko.
 

Für die Anleger und Investoren bleiben Unternehmensanleihen und -beteiligungen unterschiedlichster Art die alternativen Anlagemöglichkeiten. Sie können nach sorgfältiger Prüfung zu einem nachhaltigen, positiven Anlageergebnis führen.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

 

info@investoren-brief.com

Die Dr. Werner Financial Service AG veranstaltet am Donnerstag, den 13. Juni 2013
von 10:00 bis 17:00 Uhr in Göttingen einen
Unternehmerworkshop

"Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen"

Hier Informationen einholen und anmelden

 

ProInvest Europe Ltd. steigert ihre Immobilien-Investitionen mit Beteiligungsfinanzierungen über den bankenunabhängigen Kapitalmarkt

Die ProInvest Europe Ltd. ist ein in England ansässiges Unternehmen und wird seit 2011 mit Herrn Krüger mit dreißigjähriger Unternehmererfahrung sowie von seiner deutschen Geschäftspartnerin erfolgreich geleitet. Sie bringt ihre Erfahrung aus einem eigenen, auf Design und „Kunst am Bau“ spezialisierten Unternehmen ein, blickt auf über 28 Jahre Erfahrung in der Architekturbranche zurück und hat gemeinsam mit ihrem Team weltweit erfolgreiche Großprojekte realisiert.

Kontakt:

ProInvest Europe Ltd.
11 Murray Street
London NW1 9RE
United Kingdom

Geschäftsführung:
Herr Steffen Krüger

Kontakt Deutschland:
Oberdorfstr. 57
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel.: +49 (0711) 504 607 86
Mobil: +49 (0176) 841 773 65

E-Mail:
info@proinvest-europe.com

Internet:
www.proinvest-europe.com

 

Details zur Beteiligung auf der Landingpage

Das Unternehmen ProInvest Europe Ltd. (www.proinvest-europe.com ) profitiert von der engen Zusammenarbeit mit Top-Immobilien-Agenten und Sourcing-Partnern, die selbst als aktive Investoren am Immobilienmarkt in London über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen. Auf der Basis dieses soliden Know-how ist es der ProInvest Europe Ltd. möglich, fundierte Marktanalysen, objektbezogene Due-Diligence-Prüfungen, immobilienwirtschaftliche Investitionsberechnungen und eine gewissenhafte Finanzierungsplanung zu erstellen, durch die bereits im Vorfeld eines Investments eventuelle Risiken zuverlässig erkannt und Schwachstellen eliminiert werden können. Abgerundet wird das umfassende Leistungsspektrum durch effizientes Facility Management und mehrere fachkundige und spezialisierte Renovierungsteams. Diese können selbst größere Umbauarbeiten wie zum Beispiel einen Dachausbau oder einen Anbau mühelos bewältigen und so entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen.

Die ProInvest Europe Ltd. hat sich in erster Linie auf den Erwerb von Häusern der Londoner Innenstadt spezialisiert und handelt bei der Bewirtschaftung der Immobilien erfolgreich nach der bewährten „Buy to Let“-Strategie (Kaufen um zu vermieten). Die erworbenen Häuser werden hochwertig renoviert, in separate 2- bis 3-Zimmer Wohnungen oder außergewöhnliche Designer Apartments umgebaut, luxuriös und originell eingerichtet und anschließend gewinnbringend vermietet. Um einen optimalen Wertzuwachs zu generieren, werden die Immobilien über einen langen Zeitraum im Besitz der Firma gehalten.

Der hochwertige Immobilienmarkt im Zentrum Londons zieht seit Jahren erfolgreich vermögende Kaufinteressenten an. Die Hälfte dieser Wohnungen und Häuser, überwiegend im Wert von über einer Million Pfund, gehen dabei an ausländische Käufer. Immer mehr Europäer, vor allem Deutsche, Italiener und Griechen, erwerben luxuriöse Wohnungen und Häuser in der britischen Metropole, so dass die Preise auf Rekordniveau angestiegen sind. Dennoch lassen sich immer wieder aufgrund der Ortskenntnisse und der guten Kontakte sehr günstige Immobilienkäufe tätigen.

Investoren, die dem Unternehmen über eine Genussrechts- oder stille Gesellschaftsbeteiligung Kapital oder über Anleihen für den Erwerb der Renditeimmobilien mit erstklassigen Mietern zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung der aufstrebenden ProInvest Europe Ltd und verbinden die Sicherheit einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei den Laufzeiten von 5 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von 8 % bzw. 8,75 % p.a. und Zusatz-Gewinnboni angeboten. Die fünfjährige Anleihe ist mit einem Zinskoupon von 7,5 % p.a. ausgestattet. Informationen und einen ausführlichen Beteiligungsüberblick erhalten Interessenten unter info@proinvest-europe.com bei entsprechender Mailanfrage. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt begleitet.

Immobilienkontor Deutschland GmbH hat für den Start seiner Neuemission bereits Vertriebspartner gefunden

Die Immobilienkontor Deutschland GmbH versteht sich als eine offene Immobiliengesellschaft und hat sich auf den Immobiliensektor im privaten Bereich spezialisiert. Im Einzelnen bedeutet das sie handelt überwiegend mit Wohnimmobilien, die privat genutzt werden. Als Beispiele gelten Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser, Wohnungen und Grundstücke und zwar sowohl sanierungsbedürftige als auch denkmalgeschützte Wohnimmobilien, als auch neue Objekte

Kontakt:

Immobilienkontor Deutschland GmbH

Geschäftsführer:
Mario Celic

Email:
interesse@
immobilienkontor
deutschland.de


Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
Anleger-Beteiligungen.de

Zum einen werden die Objekte erworben und stehen nach Aufbereitung zum Wiederverkauf bereit, zum anderen werden sie in Einzelfällen auch als Bestandsimmobilien gehalten. Dies ergibt für den Anleger einen gesunden und sicheren Mix aus hohem Ertrag durch Kauf und sofortigen Wiederverkauf der Objekte und einer Grundrendite durch laufende Mieteinnahmen. Damit konzentriert sich die Immobilienkontor Deutschland GmbH (www.immobilienkontordeutschland.de ) sowohl auf den Cashflow, als auch auf den Veräußerungsgewinn der Immobilien und hebt sich dadurch von den Mitbewerbern deutlich ab! Die Vergangenheit hat gelehrt, dass diejenigen Unternehmen, die Ihre Konzentration allein auf den Veräußerungsgewinn legten, bei rückläufigen Kaufanfragen (Käufermarkt) mit sinkenden Erträgen oder gar Insolvenz rechnen mußten.

Um eine große Sicherheit (auch ohne Preis- und Wertsteigerungen bei Immobilien) bei der Handelsspanne zu gewährleisten, erwirbt das Unternehmen nur unterbewertete Objekte, beispielweise aus Zwangsversteigerungen. Den maximalen Kaufpreis ermitteln das Unternehmen dabei über die Mieteinnahmen (Ertragswertverfahren) abzüglich Erwerbsnebenkosten und Erhaltungsaufwand. Die Mieteinnahmen stellen für uns einen wichtigen Preisanker dar, besonders im Hinblick auf die Inflation und die steigenden Preise (z. B. aufgrund erhöhter Nachfrage) für Immobilien, bedeutet dies nicht sofort, dass die Miete und damit auch der Wert der Immobilie steigen. Einen Grund mehr, sich auf die Mieteinnahme als Basisgröße zu konzentrieren, sehen wir im sinkenden Lohnniveau bei neuen Arbeitsverträgen und Auslagerung des Personals in Leasinggesellschaften. Dadurch sinkt die Möglichkeit zur Finanzierbarkeit einer eigenen Immobilie in Zukunft. Es wird mehr gemietet als gekauft.

Um den wechselnden Zyklen auf dem Immobilienmarkt gerecht zu werden, findet das Unternehmen die Lösung sowohl in der Konzentration auf den bereits beim Kauf planbaren Veräußerungsgewinn, als auch in der die Konzentration auf den Cashflow! Auf diese Weise kann die Immobilienkontor Deutschland GmbH konkreter mit dem freien Investitionskapital in der Zukunft planen, was im Ergebnis zum besseren Ertrag führt.

Investoren, die dem Unternehmen über Nachrangdarlehen oder über Genussrechts- oder stilles Gesellschaftsbeteiligungs-Kapital Liquidität für den Erwerb von Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung der aufstrebenden Immobilienkontor Deutschland GmbH. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 5 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 7,5% p.a. erzielt. Informationen erhalten Interessenten unter bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Mario Celic (interesse@immobilienkontordeutschland.de ). Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt begleitet. Die Vermittlung der verschiedenen Beteiligungsformen erfolgt über die CROV GmbH. Zusätzlich wird die CROV GmbH den Vertrieb der Wohnimmobilien an Eigenheimnutzer und Kapitalanleger übernehmen.

Ein weiterer großer Vorteil gegenüber den meisten Marktteilnehmern ist die Erhöhung der Unternehmenstransparenz durch Onlinekommunikation mit Interessenten und Anlegern. Hier werden alle modernen Möglichkeiten genutzt, um mit Interessenten und Anlegern zu kommunizieren. Die Unternehmenshomepage, die zusätzlich Fanpage bei Facebook und ein eigener Youtube Kanal, usw. unterstützen die Platzierungsaktivitäten und das Investor-Relation. Damit verspricht sich das Unternehmen für die Zukunft, dass aus vielen Interessenten auch Anleger werden sowie eine hohe Kundenbindung entsteht.

    Unsere Leistungen im Überblick:
  Sie erhalten kurzfristig eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft
(AG, GmbH, KG, GmbH & Co. KG, AG & Co. KG).
  Wir stimmen Namen und Zweck der Gesellschaft mit Ihnen ab.
  Wir garantieren notariell, dass die Vorratsgesellschaft keinerlei Verbindlichkeiten hat, das voll eingezahlte Stamm- bzw. Grundkapital der Vorratsgesellschaft ungeschmälert vorhanden sowie nicht mit Rechten Dritter belastet ist und wir über die Geschäftsanteile frei verfügen können.
  Die erworbene Gesellschaft ist garantiert lastenfrei.
  Sie erhalten eine Gesellschaft mit neuer Identität und Bonität.

Dentallabor „Zahntechnik C. Friedrich“ expandiert an mehreren Standorten und öffnet sich privaten Kapitalanlegern

Die Zahntechnik Christoph Friedrich wurde im Juni 1996 von dem Zahntechnikermeister Christoph Friedrich gegründet. 2007 wechselte der Firmensitz von Bendorf/Rh. ins 10 Kilometer entfernte Höhr-Grenzhausen. Seit 2008 wird in Remagen eine Zweigniederlassung betrieben.

Kontakt:

Zahntechnik C. Friedrich
Römerberg 2
56203 Höhr-Grenzhausen

Geschäftsleitung:
Herr Christoph Friedrich

Tel.: 02624-9427215

Fax: 02624-9437002

E-Mail:
cfdental@t-online.de

Internet:
www.zahntechnik-friedrich.com

 

Beteiligungsübersicht auf Anleger-Beteiligungen.de

Im Jahre 2007 begann die Herstellung von Zahnersatz im CAD/CAM-Verfahren, damals noch im Outsourcing-Verfahren. Seit 2011 wird mit eigener CAD/CAM Anlage der Firma Degudent als Systempartner moderner Zahnersatz produziert. Als Anwender zahntechnischer CAD/CAM-Technologien realisiert das innovative Dentallabor bereits heute durch den digitalen Workflow Zeit- und Präzisionsvorteile. Zusätzlich entsteht ein Wettbewerbsvorsprung aufgrund der kostengünstigen Produktion von Zahnersatz durch automatisierte Arbeitsabläufe.

Bei jeder zahntechnischen Versorgung handelt es sich um eine einzigartige, da individuell für einen Menschen gefertigten Zahnersatz, welcher auch durch modernste Technik in der Umsetzung ein hohes Maß an Fachkompetenz erfordert. Digitale Medizin gehört heute zum Alltag einer modernen Zahnarztpraxis. Das Unternehmen unterstützt Zahnärzte, Chirurgen und Therapeuten; sei es durch Stereolithografie hergestellte Bohrschablonen für das navigierte Implantieren, oder den Einsatz von digitalen Registrierungen zur Kiefer-Relations-Bestimmung, vorrangig bei CMD-Patienten (Patienten mit Kiefer-Relationsstörungen).

Die störungsfreie Kieferfunktion ist mitentscheidend für einen dauerhaft funktionellen Zahnersatz. Hierbei geht es nicht nur um die prothetische Versorgung von beschwerdefreien Patienten sondern auch um therapeutische Maßnahmen zur Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen. Oder den Einsatz von Gesichtserkennungssoftware, wodurch mit dem Patienten das spätere ästhetische Resultat besprochen werden kann.

Nach dem erfolgreichen Einstieg in digitale Zahntechnik möchte die Zahntechnik C. Friedrich an den bestehenden Standorten expandieren. Geplant ist der Ausbau von Netzwerkstrukturen mit Zahnarztpraxen und Dentallaboren bei dem Ziel, Umsatz und Ertrag weiter auszubauen.

Mit einer Small-Capital-Beteiligung investieren Anleger direkt in das moderne Zahnlabor und dessen Markterweiterung. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 5.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 8 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 8% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 7 Jahren angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter cfdental@t-online.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Dentallabor „Zahntechnik C. Friedrich“ von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

rheinkw® AG expandiert bei der Produktion von Recycling-Kunststoff-Paletten mit Beteiligungs- und Nachrangkapital

Die rheinkw® ag wurde im November 2011 gegründet und produziert nachhaltige Kunststoffpaletten die zu 100% wiederverwertbar sind nach einem neu entwickelten und kostengünstigen Verfahren aus Recycling-Kunststoff. Das Unternehmen hat ein eingezahltes Grundkapital von Euro 200.000,-. Derzeit läuft eine „kleine“ Produktionsanlage, die als Prototyp entwickelt wurde. Die rheinkw® ag (www.rheinkw-ag.de) hat insgesamt 6 Mitarbeiter wovon 3 in der Produktion tätig sind und plant, ihre Produktionskapazität kurzfristig auf zwei und drei Schichten auszuweiten.

Kontakt:

Rheinisches Kunststoffpaletten Werk AG
Schillerstraße 7
40721 Hilden

Vorstand:
Dr. Norbert Maak

Telefon:
+49 (0)2103 908 260

Telefax:
+49 (0)2103 908 266

E-Mail:
ag@rheinkw-ag.de

Internet:
www.rheinkw-ag.de

Die rheinkw® ag Paletten sind Allrounder mit enormer Traglast und Lebensmittel-Unbedenklichkeit. Die Serien Hercules, Goliath und Mammut sind bei sachgerechter Nutzung bis zu 10 Jahren und mehr einsetzbar und das ohne Metallverstrebungen. Die Kunden nutzen die rheinkw® ag Paletten komplett für den Innerwerksverkehr und haben dadurch Kosteneinsparungen von bis zu 70% im Jahr im Bereich der Paletten-Kosten. Darüber hinaus sind die Vollkunststoffpaletten in den Bereichen Chemie, Medizinische-Geräte, Lebensmittel und Hygiene im Einsatz. Auch für die Übersee Logistik steigt die Nachfrage nach den wiederverwertbaren Kunststoff-Paletten. Die rheinkw® ag baut die stabilsten Vollkunststoffpaletten der Welt. Gleichzeitig werden bei Kunststoff- anstatt Holzpaletten die Waldbestände weltweit ein wenig mehr geschont.

Die europäische Neuproduktion an Mehrweg-Paletten hat sich in den letzten zehn Jahren um rund 25 % von 280 Millionen Stück auf rund 370 Millionen Stück erhöht. Dabei nimmt die Europalette (genormte Transportpalette aus Holz mit den Maßen 800 x 1200 mm und einem Eigengewicht von ca. 24 kg, zusammengehalten mit 78 Spezialnägeln) mit über 300 Millionen Stück noch den größten Anteil ein. Rund 6% entfallen bereits heute auf formsteife Kunststoffpaletten. Jährlich werden europaweit etwa 36 Millionen neue Europaletten als Ersatz für beschädigte Paletten produziert. In Summe werden ca. 50 Millionen neue Mehrwegpaletten pro Jahr erzeugt, 3 Millionen davon aus Kunststoff. In den letzten Jahren verzeichnet die Branche eine steigende Nachfrage an qualitativ hochwertigen Kunststoffpaletten. Auch steigt der Trend zu Mehrwegpaletten-Systemen, die zum Umweltschutz und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen.

Die rheinkw® ag hat bereits über 80 Kunden aus allen Bereichen der Logistik und des innerbetrieblichen Transportwesen. Seit Monaten steigen die Bestellanfragen. Die Kundenzufriedenheit ist außerordentlich gut, sodass das Unternehmen ein Mehrfaches an Paletten in allen Varianten, Formen und Größen verkaufen könnte.

Die rheinkw® Aktiengesellschaft (Emittentin) gibt aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 09. November 2012 Genussrechte sowie weitere Nachrangkapital-Beteiligungen aus. Die maximal auszugebende Anzahl der anzubietenden Genussrechte und stillen Beteiligungen beträgt jeweils 20 Anteile. Es werden also maximal 20 Genussrechte und 20 stille Gesellschaftsanteile herausgegeben werden, deren Mindesterwerbspreis bei 5.000,00 € liegt. Ferner werden Nachrangdarlehen mit einer Verzinsung von 7 % angeboten. Das geplante Gesamtvolumen aller angebotenen Nachrang-Beteiligungsformen liegt bei Euro 3 Mio. die rheinkw® ag wird am Kapitalmarkt von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) beraten. Detaillierte Informationen erteilt die rheinkw® ag unter ag@rheinkw-ag.de bei entsprechender Mailanfrage.

Johann Tullius Weinkellerei GmbH baut ihr Geschäft mit Spitzenweinen unter Öffnung für Anleger europaweit aus

Das traditionsreiche Weingut Johann Tullius liegt im Weindorf Steinhardt an der mittleren Nahe eingebettet die in rheinland-pfälzischen Weinberge. Seit 1690 stehen für das Unternehmen (www.johann-tullius.de) Weine von bester Qualität im Mittelpunkt. In zehnter Generation trägt heute der geschäftsführende Gesellschafter Dipl.-Ing. Manfred Tullius die Verantwortung für das 26 Mitarbeiter umfassende Familienunternehmen. Die Weinkellerei Tullius beliefert regelmäßig über 12.000 Stammkunden und möchte ihre Marktposition unter Beteiligung von Investoren weiter ausbauen. Anleger erhalten neben interessanten Renditen Nachlässe und Rabatte auf die Spitzenweine und bei der Inanspruchnahme der Gastronomie sowie der Hotellerie.

Kontakt:

Johann Tullius
Weinkellerei GmbH

Kreuznacher Straße 12
D-55566 Bad Sobernheim

Geschäftsführer:
Manfred Tullius

Telefon:
+49 (0) 67 51 / 21 70

Telefax:
+49 (0) 67 51 / 74 73

E-Mail:
m.tullius@johann-tullius.de

Internet:
www.johann-tullius.de

Das Weingut besteht aus einer Vielzahl von alten Gebäuden und historischen Bauten mit viel Atmosphäre. Neben der Produktion von Spitzenweinen, die nur im Direktverkauf an Privatkunden und Weinliebhaber in ganz Deutschland und europaweit vertrieben werden, bietet das Weingut Tullius auch eine behagliche Gastronomie und Hotellerie mit über 90 Gästebetten. Im 1795 erbauten Kreuzgewölbe steht den Gästen eine Weinkapelle als Winzerstube zur Verfügung. Das „Viniculum“ mit über 420 qm eignet sich hervorragend für Eventveranstaltungen und Erlebnisfeiern für bis zu 180 Personen. Das Viniculum bietet zudem einen Buffetbereich, eine stilvolle Kaminebene, den überwölbten Römerkeller und einen stilvollen Holzfasskeller mit weiteren 60 Sitzplätzen. Zusammen mit den Außen- und Terrassenflächen ist das Weingut Tullius einer der romantischten Winzerhöfe in Deutschland.

Bei der letzten Teilnahme an der Landesweinprämierung konnte das Weingut Tullius sich über ein hervorragendes Ergebnis von insgesamt 29 Kammerpreismünzen freuen. Als Anerkennung für dieses sehr gute Ergebnis darf das Weingut Tullius den Titel „Haus der prämierten Weine“ führen. Der Erfolg des Weinguts Tullius wird auch in dem Verkauf von über 150.000 Weinflaschen im Jahre 2012 mit nahezu Euro 800.000,-. Umsatz deutlich. Mit den weiteren Geschäftsfeldern der Gastronomie und der Hotellerie wurde in 2012 ein Gesamtumsatz von über Euro 1,2 Mio. erzielt

Mit der Ausgabe von Genussrechten und stillen Beteiligungen im Rahmen einer BaFin-freien Platzierungsaktion bietet das Unternehmen einer begrenzten Anzahl von Anlegern die Chance, am Ergebnis des erfolgreichen Unternehmens teilzuhaben. Die Beteiligungsparameter: 7,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich 15 % anteilige Übergewinnbeteiligung bilden die rentierliche Basis, eine überschaubare Laufzeit von 5 Jahren und die niedrige Mindesteinlage ab Euro 10.000,- macht die Entscheidung leichter. Die Platzierungserlöse werden für die Ausweitung des Vertriebs, der Intensivierung des Marketings, des Ausbaus der Online-Aktivitäten und die Steigerung der Weinproduktion investiert. Anleger beteiligen sich also genau dort, wo es für Kapitalgeber am ertragsreichsten ist: direkt am operativen Geschäft! Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de). Beteiligungs-Interessenten wenden sich direkt an den Alleingeschäftsführer Manfred Tullius unter m.tullius@johann-tullius.de mit entsprechender Detailanfrage.

Beteiligungs-Offerte der Princoso GmbH mit bis zu 9 % Gewinnausschüttung pro Jahr

Die Princoso GmbH aus Magstadt/ Großraum Stuttgart gewährt interessierten Kapitalgebern eine Genussrechtsbeteiligung oder eine stille Beteiligung zu 9 % p.a. Grunddividende zzgl. einer Überschussbeteiligung von anteilig bis zu 15% des Bilanzgewinns. Das junge und innovative Unternehmen „Mein-Druckservice.de“, welches 2006 als Printmanagement-Unternehmen gegründet wurde und in 2012 einen Umsatz von fast einer Million Euro erzielt hat, wird vom Mehrheitsbeteiligten Philipp Scharpf geführt und beschäftigt heute 20 Mitarbeiter.

Kontakt:

Princoso GmbH
Felsenstraße 4
71106 Magstadt

Geschäftsführer:
Philipp Scharpf

Tel.: 07159 49 79 555
Fax: 07033 54877-99

 

E-Mail:
ir@druckerei-netzwerk.de

Internet:
www.druckerei-netzwerk.de

 

Details auf Anleger-Beteiligungen.de

Dieser zunächst einzelkaufmännisch geführte Druckservice wurde zum 1.1.2013 in die Princoso GmbH umgewandelt und bietet 9.000 Druckereien in Deutschland ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell. Das junge und hochtechnisierte Unternehmen geht also aus dem schon seit Jahren erfolgreichen Einzelunternehmen Mein-Druckservice.de hervor. Die Princoso GmbH (www.druckerei-netzwerk.de ) bietet das größte europaweite Druckerei-Kooperationsnetzwerk mit aktuell rund 400 Produktionspartnern, dessen zentrale Dreh- und Wendescheibe ein eigenentwickeltes E-Procurement, Auftragsmanagement- und vollautomatisches webbasiertes Echtzeit-Kalkulationssystem zur Abwicklung von Print- und Medienaufträge inkl. cloudbasiertem Open-Webshop mit über 100.000 Artikeln mit über 10 Mio. Preisinformationen, Web2Print, CRM und eine Einkaufsgemeinschaft für Papier, Farbe, Druckplatten, Energie, Logistik, Entsorgung und Versicherung für Unternehmen der Druckindustrie. Geführt wird das 20 Mitarbeiter starke Team der Princoso GmbH von dem Mehrheitsbeteiligten Philipp Scharpf. Der erst 23-jährige Druckunternehmer, bereits von Kindesbeinen in der Druckbranche, verfügt über weitreichende Kontakte und unternehmerischen Weitblick. Er erarbeitete in Eigenregie mit einem Team aus 4 Entwicklern in den letzten 6 Jahren eine umfassende Branchenrevolution mit dessen Hilfe eine so weitreichende Unternehmenskooperation von eigenständigen Druckbetrieben, in der vom Einzelkämpfertum geprägten Druckindustrie überhaupt erst möglich wird.

Ziel und Vision ist es, kleinen- und mittelständischen Druckbetrieben in Deutschland durch Optimierung der Kostenstruktur im Kooperations-Netzwerk Auslastungs- und Rentabilitätsvorteile im stark umkämpften Druckmarkt zu bieten. Die Princoso GmbH finanziert sich dabei anteilig aus den erzielten Synergieeffekten und Einsparungen.

Die Princoso GmbH bietet Anlegern vom außerbörslichen Beteiligungsmarkt nun attraktive Beteiligungsmöglichkeiten u.a. als renditeorientiertes Genussrechtskapital oder als stilles Gesellschaftskapital mit Gewinnbeteiligung und mit einem nominalem Rückzahlungsanspruch nach entsprechender Kündigung der Beteiligung. Die Mindestlaufzeit beträgt 5 Jahre. Das Beteiligungsangebot ermöglicht maximal 20 Anlegern pro Finanzinstrument, eine Beteiligung an diesem hochinnovativen Mediendienstleister zu erwerben. Detaillierte Auskünfte erteilt der alleingeschäftsführende Gesellschafter Philipp Scharpf unter ir@druckerei-netzwerk.de bei entsprechender Mailanfrage und leitet Interessenten gern das Beteiligungs-Exposé zu. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Win Energie Invest AG geht mit BaFin-Prospekt über Euro 20 Mio. an den außerbörslichen Kapitalmarkt

Die Win Energie Invest AG hat ihren von der Dr. Werner Financial Service AG strukturierten Kapitalmarktprospekt von der BaFin am 07. Juni 2012 gestattetbekommen. Die Gesellschaft ist geleitet von der Überzeugung, dass die derzeit bestehenden Energie-Wirtschaftssysteme nicht mehr zukunftsfähig sind. Kerngeschäft der Gesellschaft ist insbesondere das sog. Energie-Contracting. Beim spezifischen „Einspar-Contracting“ führt der Contractor Energieeinspar- Maßnahmen durch (z.B. Wärmedämmung), die zu geringeren Energiekosten führen und garantiert ein bestimmtes Einsparpotenzial. Aus den erzielten Einsparungen werden die Investitionskosten des Contractors refinanziert.
Kontakt:

Win Energie Invest AG
Maximilianstr. 35a
80539 München

Telefon: +49 89 24218- 0
Fax: +49 89 24218- 200

Vorstand:
Martin Reiner


E-Mail:
energie@win-holding.com

Website:
www.win-holding.ag
Die Aufnahme der operativen Geschäftstätigkeit der Win Energie Invest AG (www.win-holding.ag) mit einem Grundkapital von Euro 1.000.000,-  im Bereich der erneuerbaren Energien erfolgte mit der Übernahme der Gesellschaft durch die neuen Aktionäre. In diesem Geschäftsbereich stehen der Gesellschaft jahrelange Erfahrung und Sachverstand in Person von Herrn Martin P. Reiner als Vorstand und Alexander Krois, Manuela Traunwieser, Norman Neuhold als Aufsichtsräte zur Verfügung.

Alle Bemühungen der Win Energie Invest AG liegen auf der Inverstorenseite darin, den Sachwert dem Anleger näher zu bringen und für jedermann die Investition in sachwertorientierte Finanzprodukte zu ermöglichen. Bekannterweise existiert der Geldwert nur durch entsprechendes Vertrauen in den dahinter stehenden Sachwert. Somit ist die Philosophie des Unternehmens bei den Energieanlagen mit hohen Erträgen klar definiert: „Sachwert schlägt den Geldwert“. Dies ist kombiniert aus Sicherheit und Ertragschancen, die dem Investor eine zukunftssichere Kapitalanlage ermöglichen.

Die Win Energie Invest AG investiert in einer Branche, die unendliche Möglichkeiten und überdurchschnittliches Wachstum bietet: Die Branche der Erneuerbaren Energien. Der Anteil erneuerbarer Energien wird sich in Europa bis 2020 mindestens verdoppeln oder sogar verdreifachen. Ziel ist der strukturierte Vertriebsaufbau in Österreich und Deutschland. Die persönliche Empfehlung ist nach wie vor das nachhaltigste Marketinginstrument der heutigen Wirtschaft. Unterstützt durch zielorientierte Ausbildung, nachhaltiges Produktwissen und ein ergebnisorientiertes Marketing soll die Win Energie Invest AG zum größten Energie- & Finanzcontractor in den nächsten fünf Jahren heranwachsen.

Mit dem BaFin-Prospekt bietet die Win Energie Invest AG interessierten Anlegern Vermögensanlagen mit einem Gesamtbetrag von 20.000.000,- Euro, aufgeteilt auf 200.000 Genussrechte mit einem Nennbetrag von jeweils 100,- Euro an. Die Genussrechte werden auf den jeweiligen Namen des einzelnen Anlegers ausgegeben und sind nicht frei handel- oder veräußerbar, da für eine Übertragung die Zustimmung der Emittentin notwendig ist (sog. vinkulierte Namens-Genussrechte).Bei der Unternehmensbeteiligung über sogenannte Genussrechte wird dem jeweiligen kapitalsuchenden Unternehmen bei entsprechender Ausgestaltung der Genussrechtsbedingungen wirtschaftliches bzw. bilanzielles Eigenkapital für Investitionen zugeführt. Die Anleger und Investoren können als sog. private Finanzinvestoren für ihre unternehmerische Kapitalbeteiligung überdurchschnittliche Dividenden von bis zu 10 % p.a. erhalten. Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren unter energie@win-holding.com bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) betreut die Win Energie Invest AG am Kapitalmarkt.

Tecttron AG mit revolutionärem Energie-Generator zur Produktionsaufnahme für Anleger und Investoren offen

Die Tecttron AG wurde Anfang 2012 gegründet, um die Produktion für einen vollkommen neuartigen Energie-Generator aufzubauen und dieses innovative Produkt erfolgreich zu vermarkten. Vorstand ist Günter Gerbitz, als staatl. gepr. Betriebswirt, der für die Unternehmensleitung,den Vertrieb und das Marketing verantwortlich zeichnet.
Kontakt:

tecttron AG
Lortzingstr. 18
88427 Bad Schussenried


Vorstand:

Herr Günter Gerbitz

Tel.: 07583-941 83 48
Fax: 07583-946 79 72

E-Mail: info@tecttron.com


Internet:
www.tecttron.com


Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
Anleger-Beteiligungen.de

Der Tecttron-Energie-Generator nutzt die in der Wissenschaft bekannte, sogen. „freie Energie“ und produziert Strom nach einem Kick (Initial-Energie) mittels elektrischer Ladung ohne die Zufuhr von anderen Energieträgern. Durch die Einwirkung von Gravitation wird Licht in eine trigonometrische Winkelfunktion der Nullordnung gezwungen, die wir Raum nennen. Wenn der Tecttron-Energie-Generator installiert ist und läuft, dann läuft er wie damals der VW-Käfer (Werbeslogan aus den 1960ern: „Der VW-Käfer läuft und läuft und läuft …“). Dabei handelt es sich jedoch um kein Perpetuum Mobile. Das Perpetuum Mobile ist eine Utopie und wird es auch in Zukunft bleiben. Die Tecttron-„Maschine“ läuft schließlich nicht von selbst – also nicht ohne Energie – sondern nutzt die „freie Energie“, um diese in Strom umzuwandeln.

Der Tecttron-Energie-Generator verfügt über eine Gesamtleistung von 60 kW. Damit liefert er so viel Energie, dass man ein 1- bis 2-Familienhaus mit Strom versorgen, darin heizen und kochen kann und auch noch über heißes Wasser zum Duschen oder Baden verfügt. Damit jedoch nicht genug: Je nach Verbrauch kann der überschüssige Strom auch noch ins Stromnetz eingespeist und verkauft werden.

Mit dem fast „kostenfreien“ Strom wird Wasser erhitzt und als Medium für Radiatoren, die Warmwasserversorgung oder die Fußbodenheizung genutzt. Für die Haus-Generatoren-Besitzer ändert sich im Prinzip nichts, außer dass sie einen wesentlichen Vorteil für sich gewinnen: Sie sparen fossile Energiekosten. Diese Entlastung macht sich nicht nur im Geldbeutel, sondern auch im Hinblick auf die CO2-Einsparung positiv in der Umweltbilanz bemerkbar. Der Tecttron-Energie-Generator wird ständig weiterentwickelt, so dass zukünftig auch größere Gebäudeeinheiten und Fabriken als Kunden gewonnen werden können.

Die sogen. freie Energie ist in Wissenschaft und Forschungspraxis nicht unbekannt. Die Firma Terawatt in den USA hat einen Generator im einstelligen Kilowatt-Bereich entwickelt und zumindest für die einzelnen Komponenten ein Gutachten des TÜV Rheinland, Niederlassung in Nord-Amerika erhalten. Das australische Unternehmen Lutec verfügt laut Medienberichten ebenfalls über einen Generator, der 24 kW Leistung erbringen soll. Obwohl es noch keine verlässlichen Berichte über eine Serienproduktion von entsprechenden Energie-Generatoren gibt (chinesische Investoren bauen angeblich eine Produktion für Lutec auf), hat der Wettlauf um die kommerzielle Nutzung der „freien Energie“ begonnen. Die Tecttron AG (www.tecttron.com ) ist in diesem Wettlauf nach verfügbaren Informationen jedoch das einzige europäische Unternehmen, das einen funktionsfähigen Energie-Generator anbieten kann.

Innovationsfreudige Investoren können sich an der Tecttron AG mit interessanten Renditeaussichten beteiligen. Mit einer Small-Capital-Beteiligung investieren Anleger direkt in die Tecttron AG und die bahnbrechende Technologie des Energiegenerators. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit sowie einer Zeichnungssumme ab 5.000,- Euro winken dem streng limitierten Investorenkreis 8 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 8 % Festverzinsung bei einer Laufzeit von 8 Jahren angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter info@tecttron.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Kapitalmarkt wird die Tecttron AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Enatec Beteiligungs GmbH bietet für ihr innovatives Energiesystem Beteiligungen und Anleihen für Investoren

Die Enatec-Unternehmensgruppe besitzt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Biomassenverarbeitung und seit 30 Jahren ständig weiterentwickeltes Know-how in der Prozesswärmerückgewinnung. Die Enatec (www.enatec.org ) bietet ihren Kunden heute hochqualitative Lösungen, die den Energieverbrauch, die Energiekosten und die Umweltbelastung von Industriebetrieben in erheblichem Maße vermindern. Durch das von ENATEC angebotene Konzept können Energiekosten, je nach Energiebedarf eines Betriebes, um 30-70 % reduziert werden. Technisch machbar wird dieser Meilenstein auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter durch die Weiterentwicklung eines bewährten Pellet-Gasbrenners, der vorhandene Gas-/Öl-Brenner unproblematisch ersetzen und ausschließlich Rest-Biostoffe und Bio-Abfälle verarbeiten kann. Anders als bei Energiepflanzen steht ihre Gewinnung nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion und nimmt keine zusätzlichen Anbauflächen in Anspruch. Aufgrund kurzer Nachwachszeiten sind die Ausgangsstoffe zudem preisgünstiger als z.B. Holz.
Kontakt:
ENATEC Beteiligungs GmbH
Brentanostr. 19
64646 Heppenheim

Geschäftsführer:
Dietmar Jung


Tel.: 06252 - 7953 16 0
Fax: 06252 - 7953 16 4

E-Mail:
postfach@enatec.org

Internet:
www.enatec.org

Weitere Informationen:
Landing Page zur Beteiligung
Der von ENATEC in Auftrag gegebene, derzeit einmalige sowie weltweit patentierte und lizensierte Biomassenbrenner ist Herzstück einer Kraftwerks- Wärme-Kälte-Kopplungsanlage (KWK oder KWKK), die den hohen Wärmeanforderungen der Industrie gerecht wird und zusätzlich auch Strom erzeugen kann.

An den Produktionsstandorten in Deutschland, Österreich, Italien und Rumänien wurden mittlerweile 65 Anlagen hergestellt, von denen 60 in der Bundesrepublik und fünf im europäischen Ausland mit größter Effizienz im Einsatz sind. Für die Umsetzung weiterer Projekte steht ENATEC u.a. mit verschiedenen Brauereien, Molkereien sowie Firmen der Verpackungs- und Automotive- Industrie in Verhandlungen. Großaufträge aus dem Ausland liegen bereits vor und stehen in der Phase der Finanzierung durch Haus- und Investitionsbanken.

Mit einer Privatplatzierung schafft die ENATEC GmbH die wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der revolutionären Biomasse-Brenneranlage sowie den Erwerb aller Patente daran. Gleichzeitig wird die notwendige Liquidität eingeworben, um Kunden die Finanzierung des ENATEC-Systems im Teil- oder Vollcontracting anbieten zu können. Die hohen laufenden Erträge aus den Contracting- Verträgen minimieren wiederum das Investmentrisiko der beteiligten Anleger.

Investoren, die vom Markterfolg dieser bahnbrechenden Technologie profitieren wollen, können sich jetzt direkt an der ENATEC Beteiligungs GmbH beteiligen. Durch die Zeichnung von Genussrechten, stillem Gesellschaftskapital oder Anleihe-Kapital mit Festverzinsung erhält ein limitierter Investorenkreis die Chance, auf einem aussichtsreichen Zukunftsmarkt schon heute weit überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Es werden Beteiligungslaufzeiten von 5 – 10 Jahren bei Renditen ab 7,5 % bis 9,5 % p.a. geboten. Ausführliche Informationen zu den verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten erteilt der geschäftsführende Gesellschafter Dietmar Jung unter postfach@enatec.org bei entsprechender Mailanfrage.

Mezzanine-Finanzierung, Folge 7

Steuerliche Behandlung der atypisch stillen Gesellschaft

Von Dr. jur. Lutz WERNER

Bei der steuerlichen Behandlung der stillen Gesellschaft ist zwischen „typischer“ und „atypischer“ stiller Beteiligung zu unterscheiden.

Die „atypische“ stille Beteiligung ist eine Sonderform der stillen Gesellschaft, bei welcher der stille Gesellschafter als „Mitunternehmer“ im steuerlichen Sinne gilt. Die Voraussetzungen einer atypisch stillen Gesellschaft gehen über die Anforderungen an eine Bilanzierung des stillen Kapitals als Eigenkapital hinaus.

> Erfahren Sie mehr

 

Unternehmerische Projektfinanzierung

Von Dr. Horst Siegfried WERNER

Bei der Projektfinanzierung gibt es für initiierende Unternehmen vier Möglichkeiten der Herangehensweise:
  1. die Finanzierung des Projekts innerhalb des bestehenden Unternehmens als Ganzes,
  2. oder eine Projekt-Finanzierung in einem wirtschaftlich separierten Profitcenter mit einer Segment-Unterbilanz,
  3. in einer neuzugründenden Tochtergesellschaft oder
  4. als Fondsfinanzierung in einer juristisch selbständigen Einheit als Fonds-GmbH & Co KG in Form einer Fondsfinanzierungs-Zweckgesellschaft mit dem Verlust des Projekteigentums.

> Erfahren Sie mehr

 

Gabor Steingart

Unser Wohlstand und seine Feinde

 

KNAUS - Verlagsgruppe Random House, 2013

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
272 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8135-0518-4
Preis: 19,99 €

 

Deutschland vor der Wahl:
Bastardökonomie oder Wohlstand für alle?
 

Nach der Krise ist vor der Krise. Vor einem staunenden Publikum türmen sich die Milliarden zu Billionen: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld? Kaum jemand kann noch verstehen, was mit unserer Wirtschaft los ist: Es geht uns gut, aber wir sind besorgt. Wir exportieren fleißig, aber die Verschuldung steigt. Wir helfen in Südeuropa, doch die Lage spitzt sich weiter zu. Wir tanzen in den Tempeln des Konsums und wissen längst, dass es so nicht weitergehen kann.

Gabor Steingart, Autor der Erfolgstitel „Deutschland, Abstieg eines Superstars“ und „Weltkrieg um Wohlstand“, hat Erklärungen, wo andere nur Besorgnis verbreiten. In seinem neuen Buch schildert er den fatalen Angriff auf unseren Wohlstand. Eine unglaubliche, leider wahre Geschichte, die sich vor unser aller Augen abgespielt hat und weiter abspielt:

Wie Politiker, süchtig nach Anerkennung und Wählerstimmen, mit den Banken, die von der Kreditsucht der Staaten fürstlich leben, einen teuflischen Pakt geschlossen haben - wider den Wohlstand der Mittelschicht und gegen die Interessen der kommenden Generationen. Er zeichnet die historischen Linien nach und erläutert, wie die sozial verantwortliche Marktwirtschaft, von Ludwig Erhard nach dem Krieg geschaffen, in eine Bastardökonomie – halb Staats-, halb Privatwirtschaft – verwandelt wurde. Und er zeigt, wie diese unheilige Allianz sich wieder auflösen lässt. Steingart ist ein Publizist, der genau hinschaut und der auch danach Lösungen sucht, wo politisch korrekte Denkverbote herrschen.

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Sie sind mit folgender E-Mail-Adresse zum Newsletter-Service eingetragen: [email]

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:
  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.
Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, klicken Sie auf diesen Austragungslink oder kopieren Sie ihn in die Adresszeile Ihres Browsers:
[link:http://www.anleger-beteiligungen.de/htm/de/html/Investoren_Brief.php] 

Alternativ können Sie auch eine leere E-Mail mit Ihrer Empänger-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de senden.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.

Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.

Besuchen Sie auch unsere Blogs zu den Themen Unternehmensbeteiligungen und Vorratsgesellschaften:

Anleger-Blog
 
Vorratsgesellschaften