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EZB-Prognosen für 2015 und 2016 zu Wachstum, Inflation und Ölpreis

Verehrte Anleger und Investoren!

Im Namen des Team vom www.Investoren-Brief.de und des Finanzportals www.Anleger-Beteiligungen.de wünsche ich Ihnen für das neue Jahr 2015 alles Gute und besonders in finanziellen Angelegenheiten viel Erfolg.

Wir sind bemüht, Ihnen weiter interessante Anlagemöglichkeiten zu offerieren und Sie in Zukunft mit noch besseren und umfangreicheren Informationen zu versorgen; entsprechend erweitert haben wir den redaktionellen Teil des Investoren-Brief.de.

In diesem ersten Leitartikel des neuen Jahres möchte ich Ihnen traditionellerweise einen wirtschaftlichen Ausblick auf das neue Jahr geben auf Basis der EZB-Prognosen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Prognosen für Inflation und Wachstum im Euroraum deutlich gesenkt. Die Wirtschaft des Währungsraums wird im kommenden Jahr nur noch um 1% zulegen, erwarten die Ökonomen der Zentralbank.

Zugleich teilte EZB-Präsident Mario Draghi in deutlichen Worten mit, dass die Zentralbank bereit sei, einen Massenankauf von Anleihen zu starten.  Durch die Käufe würde die EZB frisches Geld in die Märkte pumpen. Es gehe darum, das Mandat der Zentralbank zu erfüllen, die Inflation wieder auf knapp 2% zu heben und die Wirtschaft anzukurbeln. Ein Kauf von Staatsanleihen habe nichts zu tun mit einer monetären (Staats-) Finanzierung sondern helfe der Realwirtschaft.

Die Deutsche Bundesbank hat dagegen deutlich gemacht, dass sie eine quantitative Lockerung mit dem Kauf von Staatsanleihen ablehnt, weil damit Ausfallrisiken im Euroraum zu Lasten der solideren Länder umverteilt werden. Die Zentralbank würde damit keine Geldpolitik, sondern Fiskalpolitik betreiben.

Die Inflationsprognosen der EZB sind vor allem durch den Verfall des Ölpreises gedrückt worden. Seit Jahresmitte hat der Rohölpreis in Euro gerechnet um 25% nachgegeben. Der  Rückgang des Ölpreises allein drücke die Teuerung im Euroraum 2015 um 0,4% Punkte.

Die EZB hob hervor, dass billigere Energieimporte einen günstigen Effekt auf die Konjunktur hätten. Die Ölimportrechnung Europas werde um etliche Mrd. € günstiger. Kritisch sei aber, wenn günstigere Energiepreise die Lohnabschlüsse dämpfen und damit Zweitrundeneffekte auslösten. Dies würde die Inflationsrate weiter drücken.

Nach der jüngsten EZB-Prognose werden die Verbraucherpreise 2015 und 2016 nur noch um 0,7 und 1,3% steigen. Die Prognosen für das Wachstum 2015 und 2016 nahmen die EZB - Ökonomen auf 1,0 (1,6) und 1,5 (1,9)% zurück.

Die Inflationsrate in Deutschland ist im Dezember mit 0,2% auf den niedrigsten Wert seit 2009 gesunken. Energieprodukte waren im Dezember um 6,6% billiger als ein Jahr zuvor.  Für den Euro-Raum erwarten viele Analysten nun einen Rückgang der Inflationsrate auf 0% oder sogar in den negativen Bereich in diesem Winter.

Der Euro-Wechselkurs hat auch wegen der erwarteten weiteren Lockerung der EZB-Geldpolitik kräftig abgewertet. Er notierte zeitweise unter 1,19 $, dem niedrigsten Stand seit neun Jahren.

Gesunkener Ölpreis, niedriger Euro-Kurs und äußerst lockere EZB-Geldpolitik bedeuten dagegen gute Konjunkturaussichten. Insbesondere die deutschen Unternehmen müssten davon profitieren, wenn nicht politische Krisen die guten Prognosen wie im vergangenen Jahr wieder unterlaufen.  

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

ARKLAS-Pfandkredit GmbH erweitert seine Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Kapitalgebern mit dem Ziel das Umsatzvolumen auszubauen

Die ARKLAS-Pfandkredit GmbH wurde 1994 als erstes reines Autopfandhaus in Meerbusch gegründet. Ab 2005 kooperierte sie an der Einzelfirma „Klaus Aringer“, die sich mit dem klassischen Schalterpfandgeschäft und dem Verkauf von Schmuck, Edelmetallen und zertifizierten Diamanten beschäftigte. Im Jahr 2014 wurden beide Firmen zusammengelegt und betreiben die Geschäftsbereiche: Autopfand ( www.arklas.de ), Edelmetalle und Schmuck (Beleihung/Verkauf) und Diamanten (www.derdiamantmakler.de ). Geplant ist für 2015 die zusätzliche Errichtung einer weiteren Geschäftsstelle für das gehobene Pfandgeschäft. Eine weitere Halle zur Unterstellung hochwertiger PKW ist für 2015 bereits fest angemietet.

Der Markt für die Beleihung hochwertiger Pfandgüter wie kostbarer Schmuck, Diamanten, Uhren, PKW, Oldtimer oder Kunstgegenstände birgt in Deutschland noch großes Potenzial. Durch die Spezialisierung auf die Beleihung hochwertige Sachwerte in diskreter und vielfach auch persönlicher Umgebung erzielen Pfandhäuser große wirtschaftliche Erfolge. Gerade in Deutschland verfügen aus dem geschaffenen Wohlstand der letzten Jahrzehnte zahlreiche Privat- und Geschäftsleute über kostbare Sachwerte. Was in ausreichendem Maße fehlt, sind geeignete Partner die bei finanziellen Engpässen Luxusgegenstände schnell und unbürokratisch als Sicherheit annehmen. In den letzten Jahren sind die Umsätze der Pfandleihbranche aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark angestiegen. Es werden verstärkt Artikel der Luxuskategorie als Sicherheit für einen Pfandkredit eingebracht.

Einem Pfandkredit liegt immer ein Sachwert als Sicherheit zu Grunde, also ein entsprechender Wertgegenstand wie Schmuck und Uhren, PKW und Oldtimer, aber auch Kunstgegenstände wie Gemälde etc. eignen sich hier besonders als Sicherheit. Diese Form des Kredites wird generell von Personen in Anspruch genommen, die sich schnell und unbürokratisch finanzielle Flexibilität verschaffen wollen, ohne sich einem langen Prüfungsprozess der Banken zu unterziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um durchaus solvente Privat- und Geschäftskunden, die lediglich über einen kurzen finanziellen Engpass verfügen.

Anleger erhalten kein klassisches Investment das von vielen unbekannten Faktoren abhängig ist, sondern eine Beteiligung die durch echte Sachwerte wie Schmuck, Uhren, Diamanten, PKW etc. abgesichert ist. Diese Sachwerte werden von erfahrenen internen und externen Sachverständigen bewertet. Der Anleger ist somit an einer Vielzahl von vergebenen Pfandkrediten beteiligt, die die Sicherheit seiner Anlage abrunden. Die Beleihungssummen der Sachwerte betragen lediglich 25 bis 50% des aktuellen Marktwerts.

Pfandhäuser sind nicht nur in Krisenzeiten wirtschaftlich höchst erfolgreiche Unternehmen. Wenn es für Privatkunden oder Geschäftsleute schwierig wird, von den Banken bei Bedarf schnelle und flexible Kredite zu erhalten, greifen diese Kunden immer häufiger auf die kurzfristigen und unbürokratischen Darlehen gegen Sachwerthinterlegung zurück. Diese sind bezahlt, haben einen Wert und sind somit ideal geeignet einen finanziellen Engpass schnell zu überbrücken.

Das Risiko von Wertschwankungen der hinterlegten Pfandgegenstände beschränkt sich auf Grund der kurzen Kreditlaufzeiten und der nötigenfalls schnellen Verwertung des Pfandguts durch Versteigerung auf lediglich ca. 10 Monate. Die Einnahmesituation stellt sich wie folgt dar: Auf die gegebenen Pfanddarlehen zahlt der Kunde Zinsen in Höhe von 1% pro Monat (gesetzlich geregelt) sowie Kosten in Höhe von 2% bis 3,5% pro Monat. Pro Jahr werden somit Bruttoerträge von mindestens 36% erwirtschaftet. Eine Renditezahlung von bis zu 7 % an unsere Anleger stellt somit kein Problem dar. Diese Anlage geht somit direkt auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger nach einer Geldanlage mit attraktiven Auszahlungen in einem sicheren Marktumfeld ein.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der ARKLAS-Pfandkredit GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse aringer@arklas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Aringer. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

ARKLAS Pfandkredit GmbH

Geschäftsführer:
Klaus Aringer

Branche:
modernes Pfandleihhaus

Düsseldorferstr.32
40667 Meerbusch

Email: investor@arklas.de

Internet: www.arklas.de

www.derDiamantmakler.de

Tel.:  02154 41 79 60
Tel2: 02132 96 91 071
Fax: 02154 41 79 61

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH projektiert, saniert und privatisiert qualitativ hochwertige Immobilien im Raum Leipzig mit Co-Investoren

Die Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH profitiert als eine von insgesamt vier Gesellschaften von der vielschichtigen Erfahrung der Telakqui-Gruppe, die 1992 in Leipzig gegründet wurde und seit 2010 erfolgreich als Gesellschaft geführt wird. Seit mehr als 20 Jahren in der Immobilienbranche in Leipzig tätig, verfügt die Gruppe über umfassende Marktkenntnisse vor Ort – die beste Voraussetzung, um gewinnbringend Immobilien entwickeln und Wohnungen vermieten zu können. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht im Kauf von Objekten und Grundstücken, die sich gewissermaßen im sogenannten „Dornröschenschlaf“ befinden und nur darauf warten, von Bauunternehmen renoviert sowie von Investoren und zukünftigen Eigentümern bzw. Mietern neu entdeckt zu werden.

Mit der Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH hat sich ein Unternehmen auf die Entwicklung und Vermietung qualitativ hochwertiger Immobilien in Deutschlands neuer Trend-Metropole Leipzig spezialisiert, die viele Immobilienexperten früher zunächst als unscheinbar abgestempelt haben. Zu Unrecht! Als eine von vier Gesellschaften der renommierten Telakqui- Gruppe greifen die Immobilienexperten auf den über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungsschatz eines Unternehmens zurück, das die Branche vor Ort wie seine eigene Westentasche kennt. Durch diese entscheidende Voraussetzung ist es möglich, bislang unentdeckte Immobilien-Rohdiamanten in Leipzig ausfindig zu machen und ihnen den nötigen Feinschliff zu verleihen, um sie schließlich als wahre Immobilien-Schönheiten gewinnbringend auf den Markt zu bringen.

Die geschichtsträchtige Stadt Leipzig im nördlichen Westen von Sachsen verfügt unter anderem über das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Deutschlands und erhielt als Messe-, Medien- und Universitätsstadt im Jahr 2008 nicht ohne Grund den Titel „Ort der Vielfalt“ von der Bundesregierung. In Leipzig zu wohnen ist nicht nur nach wie vor verhältnismäßig preiswert, sondern aufgrund der zahlreichen kulturellen und wirtschaftlichen Reize inzwischen sehr begehrenswert – ein Trend, dem das Unternehmen Rechnung trägt.

Die Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH erwirbt teil- oder unsanierte Immobilien und unbebaute Grundstücke die – im Fall der Grundstücke in enger Absprache mit den entsprechenden Behörden – wertsteigernd aufbereitet und im Anschluss mit Mehrehrlösen wieder an den Markt gebracht werden. Eine intelligente und zukunftsweisende Strategie, die nicht zuletzt auf den Erfahrungswerten des Geschäftsführers Wolfram Wilhelm-Dammann basiert.

Im Rahmen einer Small-Capital-Beteiligung möchte das Unternehmen einem limitierten Investorenkreis die einmalige Gelegenheit bieten, am Erfolg der Koburger Str. 13 Bestandgesellschaft mbH teilzuhaben und freut sich, gemeinsam mit Investoren Immobilien als neues Zuhause für Bewohner zur schönsten Sache der Welt zu machen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen und ein aussagekräftiges Beteiligungs-Exposé werden unter der Mailadresse info@telakqui-gruppe.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Wolfram Wilhelm-Dammann. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Wolfram Wilhelm-Dammann

Abendsonne 10
04416 Markkleeberg

Branche:
Kauf und Restrukturierung von mittelständischen Unternehmen

Email: info@telakqui-gruppe.de
Email: wolframdammann@t-online.de

Tel: 0049 341-8796963
Fax: 0049 341-8696964
Mobil: 0177 / 3886397

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement bietet Beteiligungen an der Förderung und Nutzung von Rohstoffen

Gegenstand der Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement mit Sitz in Düsseldorf ist das Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten zur industriellen Nutzung und Förderung von vorhandenen Rohstoffen. Federführend in der Durchführung dieses Projektes ist Gerd Armbröster, der heutige, notariell abgesicherte Rechteinhaber, der bereits im Vorfeld notwendige Investitionen getätigt hat.

Grundlage des Projektes sind ca. 60.000m² Grundstücke sowie auf Teilen dieser Grundstücke fünf Tiefenbohrungen bis zu 1.300m unter NN, die Anfang der 70er Jahre auf der Suche nach Untertagegasspeichern entstanden sind. Zunächst hatte man festgestellt, dass die Bohrergebnisse für eine Untertagegasspeicherung nicht genutzt werden konnten. Ein späteres Gutachten des Professor Dr. Fricke, Bundesverdienstkreuzträger der 1.Klasse, ergab jedoch interessante Gasvorkommen, die zum damaligen Zeitpunkt sogar für die Bundesrepublik als von großer Bedeutung eingeschätzt wurden. Auch die balneologischen Untersuchungen zeigten sich für eine Ausbeutung als sehr geeignet.

Die Grundstücke und Gewinnungsrechte waren jedoch bis 2014 nie in einer Hand, so dass eine geplante Produktions- oder Nutzungsstätte in der Vergangenheit nicht realisiert werden konnte. Das hat sich, nachdem die beiden Rechteinhaber verstorben sind, geändert. Der Projektleiter, der mit notarieller Absicherung die Kaufrechte erworben hat, konnte nun die Vermarktung in Angriff nehmen.

Der heutige Focus liegt auf der teilweise trocken (Vorteil) zu fördernden Quellgasgewinnung, die jährlich 40 – 70 TSD t ermöglichen und die aus einem sich regenerierenden Vorkommen gefördert werden. Für die erfolgreiche Umsetzung arbeitet die Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement mit Geologen und einem sehr interessierten Kaufinteressenten aus der Branche bereits zusammen.

Für die Realisierung wird für einen mittelfristigen Zeitabschnitt Investitionskapital benötigt, das über den zu vereinbarenden Zeitraum mit bis zu 6,5 % verzinst wird. Die thesaurierende Verzinsung wird mit Endfälligkeit des Kapitalvertrages ausgezahlt.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden bis zu fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von max. vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a. Sämtliche Zinsen werden am Laufzeitende ausgezahlt. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@zukunft-hat-zukunft.de  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Gerd Armbröster. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ).

Kontakt:

Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement

Geschäftsführer:
Gerd Armbröster

Wacholderstr. 42
40489 Düsseldorf

Branche:
Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten

Email: info@zukunft-hat-zukunft.de

Telefon: 0203 / 93586018
Mobil: 0151 / 54402047
Int: 0041 / 71 - 5880210

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MTG Suisse AG öffnet sich nach der Entwicklung von medizintechnischen Komplettsystemen mit Beteiligungsangeboten dem Kapitalmarkt

Die MTG Suisse AG ist eine seit 1988 bestehende Aktiengesellschaft in der Schweiz mit Hauptsitz in CH-8280 Kreuzlingen und Geschäfts- und Produktionssitz in CH-8954 Geroldswil. In 2013 erfolgte die komplette Umstrukturierung und Schaffung eines neuen, sehr zukunftsträchtigen Firmenplankonzeptes. Die MTG Suisse AG wird ab dem Jahreswechsel 2014/ 2015 etwa 30 Mitarbeiter beschäftigen und wird zukunftsnah weiter auf den europäischen und internationalen Weltmarkt expandieren. Das angestrebte Platzierungskapital soll dem Aufbau der Produktion der medizinischen Geräte dienen.

Die schweizerische MTG Suisse AG entwickelt, konzipiert, produziert und vermarktet national und international innovative, im eigenen Unternehmen entwickelte und patentierte, medizintechnische Komplettsysteme, mit nachgewiesenem weltweitem Alleinstellungsmerkmal. Diese Systeme finden sowohl in der Human- wie auch in der Veterinärmedizin ihre Anwendung. Die Verwendungen der Systeme sind hauptsächlich in allen chirurgischen Bereichen wie Unfallchirurgie, Trauma-Chirurgie, Neurochirurgie, Thorax-Chirurgie sowie Orthopädiechirurgie und Veterinärchirurgie anzusiedeln. Das patentierte SMH Powerhand System des Unternehmens wurde zum Bohren für den Einsatz im OP-Bereich, insbesondere für die Orthopädie, Traumatologie und die Neurochirurgie entwickelt. Durch die Sterilisierbarkeit aller Antriebseinheiten (incl. des Akkus) wird eine absolute Keimfreiheit gewährleistet. Das kabellose (Antriebs-)System erfordert kein spezielles Sterilisationsverfahren, wie z.B. „Flash-Sterilisation“ und man ist von den Nachteilen und Gefahren der Gassterilisation befreit. Das System kommt ohne lästige Elektro- oder Druckluftanschlüsse aus, sie kennt das Problem der Luft-Rückführung nicht, zudem räumt sie mit dem gefürchteten einsetzen eines nichtsterilen und nicht sterilisierbarem Akkus auf.

Die gesamte Entwicklung, Produktion und Vermarktung der medizintechnischen Produkte der MTG Suisse AG erfolgt in der Schweiz (Made in Suisse) im Kanton Zürich. Ziel der MTG Suisse AG ist es, sich auf dem nationalen und internationalen Markt als eine feste Grösse zu positionieren, zu etablieren und aufgrund des bereits vorhandenen Wachstumspotenzials mittelfristig zu einer supranationalen Unternehmensgruppe als feste Marktgrösse anzuwachsen.

Die Vorteile für Investoren ergeben sich aus einer rentierlichen Anlage in einem stabilen Wachstumsmarkt sowie aus guten Ertragschancen bei einem relativ risikoarmen Investment in ein Unternehmen mit einem erfahrenen Management, das von Frau Hesselbarth als geschäftsführende Verwaltungsratspräsidentin geführt wird.

Zur Erlangung einer angemessenen Marktpositionierung und zur Umsetzung der geplanten Investitionsziele emittiert die MTG Suisse AG in einem begrenzten Umfang stille Beteiligungen in Höhe von Euro 1,5 Mio. mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Emittentin gewährt den Inhabern der stillen Beteiligung eine jährliche erfolgsabhängige Grundausschüttung von 6,0% zuzüglich einer Überschussdividende anteilig aus 15 % des Jahresüberschusses des Unternehmens. Anleger können auch ein nur 4 Jahre laufendes Nachrangdarlehen mit einer nachrangig zahlbaren Festverzinsung von 7,0% p.a. zeichnen. Ausführliche Auskünfte über das Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von der geschäftsführenden Verwaltungsratspräsidentin Frau  Iris Hesselbarth unter mtgsuisse.ih@bluewin.ch bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die MTG Suisse AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

MTG Suisse AG

Bächlistrasse 25a
CH-8280 Kreuzlingen

Tel.: +41 (0) 447470885
Mobil: +41 (0) 791-052906

E-Mail:
mtgsuisse.ih@bluewin.ch

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

CarbonBW Klimaschutz AG: Kommerziell interessantes als auch nachhaltiges Investitionsangebot in Deponiegas-Klimaschutzprojekte in Kolumbien

Die CarbonBW Klimaschutz AG ist Teil der erfolgreich aufgebauten und etablierten CarbonBW-Unternehmensgruppe, die sich auf die Durchführung von Deponiegas-Projekten im Rahmen des Clean Development Mechanism unter dem Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen (im weiteren CDM-Projekte) in Kolumbien spezialisiert hat. Neben der in Deutschland ansässigen AG besteht die Unternehmensgruppe aus der im Oktober 2007 gegründeten und im Dezember 2013 von der Gruppe erworbenen Biogás Doña Juana S.A. E.S.P. (im Folgenden BiogasDJ) sowie der CarbonBW Colombia S.A.S. (im Folgenden CarbonBW). Während die BiogasDJ zur Umsetzung des größten Deponiegasprojektes in Kolumbien auf der Zentraldeponie der Hauptstadt Bogotá etabliert wurde, dient die CarbonBW zur Durchführung der weiteren Deponiegasprojekte der Unternehmensgruppe in Kolumbien. Mit den bisher abgeschlossenen Deponiegasverträgen konnte sich die CarbonBW-Gruppe einen Marktanteil von rund 24% und damit fast 40% des förderbaren Deponiegasvolumens in Kolumbien sichern. Die CarbonBW Klimaschutz AG (www.carbonbw.com) soll parallel dazu den Zugang der Gruppe zum Kapitalmarkt in Deutschland und somit die Finanzierung der Deponiegas-Energienutzungsprojekte in Kolumbien ermöglichen.

Mit der Implementierung der Deponiegas-Erfassung und -Behandlung durch Hochtemperaturfackeln auf insgesamt fünf Abfalldeponien in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, in der karibischen Touristikmetropole Cartagena, sowie in den Mittelstädten Monteria, Armenia und Tunja hat die Unternehmensgruppe einen ersten Meilenstein im Bereich der Deponiegas-Klimaschutzprojekte bereits erreicht. Die weitere Entwicklung konzentriert sich jetzt auf die effiziente Nutzbarmachung von Deponiegas zur Stromerzeugung sowie zur direkten Versorgung von Ziegelfabriken, welche bisher umweltbelastend auf Kohlebasis arbeiten, insbesondere für das größte und wichtigste Projekt Doña Juana in Bogotá, aber auch Projekte wie Cartagena und Monteria.

Erfolgreich geführt wird die Unternehmensgruppe von den beiden Geschäftsführern: Johannes Laubach hat als Deutscher Ingenieur für Energie- und Wärmetechnik über 24 Jahre Erfahrung im internationalen Energie- und Klimaschutzconsulting sowie in der Implementierung von Projekten in Europa, Nord- und Südamerika als auch Asien gesammelt. Prof. Dr. Helmuth Gallego ist ein in Unternehmensrecht versierter kolumbianischer Anwalt, welcher sowohl in Kolumbien als auch in Deutschland Jura studiert hat, und deshalb mit beiden Rechtssystemen sehr vertraut ist.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die sowohl kommerziell interessante als auch ökologisch und sozial nachhaltige Unternehmensstrategie. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 7,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 6% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Dipl.-Ing. J. Laubach unter j.laubach@carbonbw.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die CarbonBW Klimaschutz AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Carbon BW Klimaschutz AG
Hedwig-Kettler-Straße 8
76137 Karlsruhe

Vorstand:

Johannes Laubach

Tel: +49-721-3810 195
Mobil: +49-175-2996699

E-Mail:
info@carbonbw.com

Internet:
www.carbonbw.com

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

SB Sachwert Beteiligungs KG investiert mit Anlegerkapital in Häuser und Wohnungen im Süden Mallorcas

Das hier vorgestellte Beteiligungsangebot unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von sonst üblichen Offerten. Nachrangdarlehens-Anleger erhalten eine mittelbare hypothekarische Absicherung ihres Investments auf wohnbereit fertiggestellte hochwertige Häuser und Wohnungen auf Mallorca. Anleger können in Form von Nachrangdarlehen an der SB Sachwert Beteiligungs KG teilhaben. Die Investoren erwartet eine Verzinsung von 4,8 % p.a.: Die Zeichnung ist bereits ab einer Einlage von Euro 20.000 möglich. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Auskünfte zu dem Beteiligungsangebot erteilt der Komplementär Dr. Joachim Wagner unter der Mailadresse sb.sachwert.beteiligungs.kg@hotmail.com oder unter el_paraiso@me.com . Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Unternehmenszweck der in München ansässigen SB Sachwert Beteiligungs KG ist die Investition in Immobilien auf Mallorca mit bankenunabhängigen Nachrangdarlehen von privaten Anlegern. Das Kapital fließt für Immobilienprojekte an die HOTELERA AZUR BALEAR SA ( HABSA )  www.elparaiso-mallorca.com auf Mallorca. Das Beteiligungskapital wird mit Hypotheken erstrangig abgesichert. Es werden an erster Stelle im Grundbuch einzutragende Hypotheken auf 14 Wohneinheiten im Eigentum der HABSA zu Gunsten der SB Sachwert Beteiligungs KG bestellt. Im Falle einer Verwertung muss also die SB Sachwert Beteiligungs KG vor allen anderen Gläubigern bedient werden. Mit dieser Sicherheit ausgestattet, fungiert der Initiator der SB Sachwert Beteiligungs KG, Herr Dr. Joachim Wagner, als persönlich und unbeschränkt für alle Verbindlichkeiten der KG haftender Komplementär. Damit unterscheidet sich das Unternehmen von der Mehrzahl anderer Beteiligungsgesellschaften, bei denen eine GmbH die Rolle des Komplementärs übernimmt, oder der Initiator als Kommanditist nur in Höhe einer definierten Haftsumme einsteht.

Die 1971 gegründete HOTELERA AZUR BALEAR SA ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Palma de Mallorca und befindet sich seit 1973 unter deutscher Leitung von Dr. Joachim Wagner. Unternehmensgegenstand sind der Grundstückserwerb und die Bebauung der 26 ha. großen URBANISATION EL PARAISO, La Rapita, im Süden Mallorcas. Das Baugelände ist nicht nur vollständig erschlossen. Mehr als 150 schlüsselfertig errichtete Einzel- und Reihenhäuser wurden bereits erfolgreich gebaut und verkauft.  8 wohnbereit fertiggestellte Häuser und sechs Wohnungen sowie ein in dieser Urbanisation neu errichteter Supermarkt mit Cafeteria und Konferenzraum mit einem Marktwert von insgesamt rund 8 Mio. Euro befinden sich im Grundvermögen des Unternehmens. Für Baugrundstücke mit einer Fläche von 5.300 m2, die sich ebenfalls im Eigentum der HABSA S.A. befinden und einen Marktwert von etwa 1,5 Mio. Euro haben, liegen Baugenehmigungen für  weitere 16 Häuser vor. Mit den Finanzierungsmitteln der SB Sachwert Beteiligungs KG will die HABSA diese zusätzlichen 16 Gebäude auf dem Gelände der Urbanisation errichten , möblieren und vermieten.

Aus den Mieterträgen der 14 als Sicherheit belasteten Einheiten kann der Kapitaldienst gegenüber der SB Sachwert Beteiligungs KG geleistet werden, wie die Mieterträge der letzten beiden Jahre zeigen. Die Rückzahlung der Gelder erfolgt aus dem Abverkauf der dann erforderlichen Anzahl Wohneinheiten zum Ende der Laufzeit in fünf Jahren, wenn die Verkaufspreise nach allen Erfahrungen der Vorjahre nennenswert über dem derzeitigen Marktwert liegen. Eine echte Besonderheit erwartet Investoren, die eine Beteiligung im Gesamtwert einer Wohneinheit zeichnen, was, je nach Objekt, einem Beteiligungs-Betrag von geringfügig über 200.000 € entspricht: sie haben die Wahl zwischen einer Rückzahlung des Beteiligungskapitals, oder der Übernahme des Hauses bzw. der Wohnung zu Ende der Laufzeit des Darlehens nach 5 Jahren. Durch die Option „Geld oder Sachwert“ sind Inflation und Währungsturbulenzen kein Thema mehr.

Kontakt:

SB Sachwert Beteiligungs KG

Komplementär:
Dr. Joachim Wagner

Telefon: 0034 971 641041
Mobil: 0034 670 351 177

Email: sb.sachwert.beteiligungs.kg@hotmail.com

Internet: sb-kg.eu

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Gewinner und Verlierer der niedrigst Zinsen bei Bundesanleihen

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Bundesanleihen sind gefragt und die Renditen jagen von Rekordtief zu Rekordtief. Anleger schätzen die Titel in schwierigen Zeiten als sicheren Hafen. Für Nervosität sorgen der Verfall des Ölpreises und des russischen Rubels. Aktuell hat die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe erstmals die Marke von 0,5 % unterschritten.

1.      Grund für niedrigste Renditen

„Die jüngste Kurs- und Renditeentwicklung ist auch auf die weiter gesunkenen Inflationserwartungen zurückzuführen“, sagt Tammo Diemer, Geschäftsführer der Finanzagentur, die für den Bund die Schulden verwaltet. Die geringe Teuerung ist verbunden mit der schwachen Konjunktur, was an den Märkten die Erwartung nährt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) als zusätzliche geldpolitische Lockerung ein Kaufprogramm für Staatsanleihen auflegt. Diesen Nachfrageschub preist der Markt nun bei den Bundesanleihen ein. Die höheren Kurse drücken die Rendite.

2.      Emissionsplanung 2015

Ende des vergangenen Jahres präsentierte die Finanzagentur die Emissionsplanung für das Jahr 2015. Es sinkt die Mittelaufnahme auf höchstens 199,5 Mrd. €, was das niedrigste Niveau seit dem Jahr 2002 darstellt. Im vergangenen Jahr nahm der Bund 212 Mrd. € auf. Wesentlicher Grund für den Rückgang ist der schuldenfreie Bundeshaushalt im neuen Jahr. Kurz nach der Finanzkrise war im Jahr 2009 mit 334 Mrd. € der Höhepunkt der Verschuldung erreicht worden.

3.      Vorteile für den Bundesfinanzminister

Das die Marktzinsen für Bundesanleihen so deutlich gesunken sind, verhilft Bundefinanzminister Wolfgang Schäuble zu geringeren Zinsausgaben. Nach Berechnungen der Bundesbank hat der deutsche Staat seit der Finanzkrise 120 Mrd. € gespart. Hatte der durchschnittliche Zins für die ausstehenden Bundesanleihen im Jahr 2007 noch bei 4,2 % gelegen, sind es nun 2,4 %. „Der Bund ist sehr langfristig finanziert. Die Zinsentwicklung, die sich in der niedrigen Rendite der Neuemissionen im Jahr 2014 wiedergespiegelt hat, wirkt sich natürlich nur entsprechend anteilig auf die Durchschnittsrendite des bestehenden Portfolios aus“, sagt Diemer von der Finanzagentur. Die durchschnittliche Fälligkeit der Bundesanleihen beträgt 6,5 Jahre.

4.      Zinslast des Bundes

Diemer verweist darauf, dass die Zinslast im Bundeshaushalt trotz weiter gestiegener Bundesschuld in diesem Jahr gefallen ist. Im Bundeshaushalt 2015 wird der Zinsaufwand mit 25,6 Mrd. € so niedrig geplant wie zuletzt im Jahr 1995. In 2014 waren es noch 27,7 Mrd. €. Zählt man die Sondervermögen wie zum Beispiel den Bankenrettungsfond Soffin hinzu, betragen die Zinsausgaben in 2015 27,5 Mrd. nach 29,3 Mrd. € in 2014.

5.      Der Sparer als Verlierer

Den Sparer kann das aber nicht freuen, denn die niedrigen Zinsen belasten seine Ersparnisse und führen sogar zu einer negativen Realrendite nach Abzug von Gebühren und Steuern. Der Sparer „erwirtschaftet“ also real mit Bundesanleihen Verluste. 

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Pleite: Das Steuersparmodell der Schiffsfonds

von Dr. jur. Lutz WERNER

Gut 30 Mrd. € haben deutsche Anleger in geschlossene Schiffsfonds investiert. Doch mittlerweile sind 450 Fonds pleite und 10 Mrd. € deutscher Anleger-Gelder verbrannt. Das einstige Prestigemodell des Grauen Kapitalmarkts ist tot.

Geschlossene Schiffsfonds waren einst Motor des weltweiten Containerschiffsbaus. Die Kunden kamen vor allem aus Deutschland. In keinem anderen Land war der klassische geschlossene und steuerlich geförderte Schiffsfonds beliebter. Gut 30 Mrd. € investierten deutsche Anleger und Investoren in der Hoffnung auf üppige Renditen in diese Geldanlagen: Zeitweise waren deutsche Anleger an der Hälfte der weltweiten Containerflotte beteiligt.

Die Zeit der Schiffsfonds in Form von Kommanditgesellschaften ist vorbei. Erstickt ist das lukrative Finanzierungsmodell, das Anlegern Renditen von jährlich 8% versprach, an der Gier der Beteiligten.

Durch den gigantischen Investitionsboom entstanden Überkapazitäten, die den Preisverfall in der Branche beschleunigten. Hinzu kam der technische Fortschritt: Die größten Frachter können heute 10.000 Container transportieren. Kleinere Schiffe, die erst ein paar Jahre alt waren, werden aussortiert. Weil die Transporterlöse immer weiter fielen, konnten die Fonds die Bankenhypotheken, mit denen sie ihre Schlagkraft gehebelt hatten, nicht mehr bedienen.

Wie aber hat nun das Steuersparmodell Schifffonds funktioniert und was hat das Ende eingeläutet?

Geboren wurden Schiffsfonds Ende der 1960 - Jahre als Steuersparmodelle. Die Bundesregierung wollte auf diese Weise die deutsche Schifffahrtsbranche stützen. Es gab Verlustzuweisungen von bis zu 300%. Das bedeutet: Wer damals 50.000 DM investierte, reduzierte seine Einkünfte um 150.00 DM - und das Finanzamt erstattete Spitzenverdienern mit einem Steuersatz von 50%  75.000 DM zurück.

Damit so ein Modell funktionierte, musste eine Kommanditgesellschaft gegründet werden. Denn solche Personengesellschaften weisen ihren Beteiligten das steuerliche Ergebnis persönlich zu. Dass der Anleger als Kommanditist nur mit seiner Einlage haftet und nicht auch mit seinem Privatvermögen, war ein weiteres Argument. Über die Jahre schmolzen die Abschreibungsmöglichkeiten allerdings ab, sodass sich die Verlustzuweisungen auf 100% reduzierten.

Mitte der 1990 - Jahre begann der Bund, die Abschreibungsmöglichkeiten zu verringern, führte aber im Gegenzug 1999 die sog. Tonnagesteuer ein, um die finanziellen Auswirkungen für die Reedereien erträglicher zu machen. Dabei wird der Gewinn abhängig von der Schiffsgröße pauschal ermittelt. Doch trotz dieser steuerlichen Erleichterung befürchtete die Branche im Wettbewerb mit den führenden Schifffahrtsnationen Nachteile – und handelte mit dem Fiskus das Kombimodell aus, dass von 1999-2005 möglich war. Danach durften die Fonds wie zuvor die Anfangsverluste an die Anleger verteilen und nach 2 Jahren zur Tonnagesteuer wechseln. Erst 2005 kassierte der Fiskus diesen Rendite-Turbo.

Dieses Kombimodell hat für die Anleger einen entscheidenden Nachteil  wenn der Fonds aufgelöst oder der Anteil verkauft wird. Denn in diesen Fällen muss der sog. Unterschiedsbetrag versteuert werden. Der Unterschiedsbetrag ist die Differenz zwischen dem Buch- und dem wesentlich höheren Marktwert eines Schiffes zum Zeitpunkt des Wechsels zur Tonnagesteuer. Er wird mit dem persönlichen Steuersatz des Anlegers besteuert und das gilt auch im Fall der Insolvenz, denn auch das ist eine Auflösung des Fonds. Spitzenverdienern können für eine Beteiligung von 100.000€ im Nachhinein Steuerbelastungen zwischen 20 000€ und 40.000€ entstehen.

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Neuregelung zum Kirchensteuerabzugsmerkmal (Kistam)

von Dr. Horst WERNER

Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c - e und Absatz 6 EStG (www.finanzierung-ohne-bank.de) sind Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 verpflichtet, in einen automationsunterstützen Verfahren Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen. Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft abgebildet werden.

Das Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen. Im Vorfeld wird vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt. Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Steuerpflichtigen voraus. Sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Steueridentifikationsnummer nicht vorliegt, kann diese ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragt werden. Kombinierte Anfragen nach Steueridentifikationsnummer und Kirchensteuerabzugsmerkmal sind ebenfalls möglich. Das bedeutet aber, dass zur Vereinfachung auf dem Zeichnungsschein bereits die Steueridentifikationsnummer des Anlegers bzw. Investors abzufragen und einzutragen ist.

Den Kirchensteuerabzugsverpflichteten werden verschiedene Übermittlungswege für den Datenaustausch mit dem Bundeszentralamt für Steuern ( BZSt ) angeboten. Für kleinere Anfragevolumina empfiehlt das BZSt die Nutzung des Online-Portals (BOP). Die Anfragedaten können per Webformular oder als CSV-Datei (bis zu 1.000 Datensätze) übergeben werden.

Für die Nutzung der Formulare im BZSt-Online Portal können Unternehmen ein bereits vorhandenes ELSTER-Zertifikat verwenden (ausführlicher auf http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Info_Abzugverpflichtete/Informationen_fuer_Abzugsverpflichtete_node.html ).

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Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Bauernhansl, Thomas,ten Hompel, Michael, Vogel-Heuser, Birgit (Hrsg.)

Anwendung · Technologien · Migration

2014, X, 648 S.

22,99 €

ISBN 978-3-658-04682-8

  • Verständliche Einführung in Industrie 4.0
  • Mit zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis
  • Machbarkeitsanalysen anhand verschiedener Anwendungsbeispiele
  • Anschauliche Beschreibung der IT-Basistechnologien
  • Erklärt den Stand der Technik, was zukünftig machbar ist und was vorerst Vision bleiben wird

Führende Wissenschaftler und Technologen beantworten in dem neuen Standardwerk zum Thema Industrie 4.0 die Fragestellungen: Was genau ist Industrie 4.0? Wie wird sie Produktion, Automatisierung und Logistik verändern? Was sind die Erfolgsfaktoren bei der Einführung? Welche Technologien werden das Rennen machen und wie sieht die IT der Zukunft aus?

Ausgehend von ersten Anwendungen diskutieren die Autoren die wichtigsten Fragen aus Sicht der Wirtschaft und stellen einen Fahrplan für eine erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 vor. Ein zentraler Bestandteil des Werkes und Voraussetzung für jede Investition ist die detaillierte Beschreibung der Herausforderungen und Anforderungen an die IT anhand anschaulicher Praxisbeispiele. Die Themen reichen dabei von Basistechnologien über die vertikale und horizontale Integration bis hin zu cyber-physischen Systemen und zur Mensch-Maschine-Interaktion. Aber auch Aspekte der Datensicherheit werden behandelt. Abgerundet wird der 360-Grad-Rundumblick zum Thema Industrie 4.0. durch einen Ausblick auf die Zukunft. Ein Standardwerk zu Industrie 4.0, das in keinem Unternehmen fehlen darf.

Der Inhalt

Einführung
Anwendungsszenarien
Basistechnologien
Migration
Ausblick

Die Zielgruppe

Entscheider in der Industrie

Produktentwickler aus der Verfahrens- und Fertigungstechnik

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Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

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