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Anlagestrategie deutscher Sparer – Export deutscher Ersparnisse

Verehrte Anleger und Investoren!

Seine Lust am Sparen hat der deutsche private Anleger trotz der niedrigen Zinsen nicht eingebüßt. Rund 10% seines verfügbaren Einkommens legt er Jahr für Jahr auf die hohe Kante, und es ist ein Ende der deutschen Ersparnisbildung nicht abzusehen.

Die deutschen Ersparnisse sind so hoch, dass sie nicht vollständig in Deutschland verwendet werden können. Daher fließt ein wachsender Teil der Ersparnisse ins Ausland. Das ist im Prinzip sinnvoller Teil einer Anlagestrategie, aber sie beschwört auch Probleme herauf.

Ein wenig geändert hat sich jedoch im Laufe der vergangenen Jahrzehnte die Art und Weise, wie Deutsche typischerweise sparen, das heißt die Anlage des Ersparten und die Anlagestrategien haben sich gewandelt. Zwar werden seit langer Zeit konstant rund 40% der Ersparnisse als Bargeld und meist niedrig verzinste Einlagen bei Banken und Sparkassen gehalten. Dafür ist der Anteil der von Privatpersonen selbst gekauften Wertpapieren am Gesamtvermögen in den vergangenen 15 Jahren deutlich zurückgegangen. Hierzu hat unter anderem die Enttäuschung über das abrupte Ende der Börsenhaussen in den Jahren 2000 und 2007 beigetragen.

Heute halten deutsche Privataktionäre nur 12% der Aktien deutscher Unternehmen, während in den Vereinigten Staaten die Privatpersonen fast 40% der Aktien amerikanischer Unternehmen besitzen. Im Gegenzug haben die von den Privatpersonen bei institutionellen Anlegern wie Versicherungen, Altersvorsorge, Einrichtungen und Pensionskassen gehaltenen Mittel deutlich zugelegt.

Diese sog. institutionellen Anleger legen ihre Gelder überwiegend in Wertpapieren an, und sie tun sich in der Regel leichter als Privatanleger, Geld an ausländischen Märkten zu investieren. Insofern ist der zunehmende Export deutscher Ersparnisse ins Ausland zum Teil wohl auch der Institutionalisierung des Sparens, sprich der Beauftragung von Vermögensberatern durch Privatleute geschuldet.

Das in ausländischen Wertpapieren angelegte Geld fließt seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2007 ganz überwiegend in Anleihen und nur zu einem kleinen Teil in Aktien. Durch den Kauf von Anleihen werden die deutschen Sparer Gläubiger, denen im Ausland Schuldner gegenüberstehen: Die starke Bildung deutscher Ersparnisse führt im Ausland zu einer Zunahme der Verschuldung.

Aus der Sicht langfristiger denkender deutscher Anleger kann es auch angemessen sein, einen Teil seiner Ersparnisse außerhalb der Europäischen Union international anzulegen. Allerdings haben die deutschen Sparer dabei in der Vergangenheit nicht immer ein glückliches Händchen besessen. Heute warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich für den Fall einer weiteren Aufwertung des Dollar vor Risiken von Unternehmensanleihen aus Schwellenländern. Gleiche Risiken bestehen beim Kauf ausländischer Aktien, die allerdings bei deutschen, privaten Anlegern wegen der Kursrisiken weit weniger beliebt sind.   

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Carrots u. Coffee KG erhöht zum Unternehmenswachstum das Beteiligungskapital von privaten Anlegern

Carrots & Coffee KG produziert hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung der Gesundheit und des Immunsystems. Das Hauptprodukt ist ANCENASan herbal als Eigenmarke bestehend aus 49 erlesenen Bitterstoff-Kräutern, die in portionierten Gläsern über den Apothekenhandel in mehreren europäischen Ländern mit stark wachsendem Erfolg verkauft werden. Ebenso hat eine Reformhauskette in Österreich das Produkt im Programm. ANCENASAN stärkt die Abwehrkräfte, fördert den Stoffwechsel und unterstützt die Leber- und Gallenblasenfunktion mit einer deutlichen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Das 2004 von Frau Ann Beyer und der Dipl.-Oecotrophologin Nadia Beyer gegründete Unternehmen steht auf einem Drei-Säulen-Konzept mit den Consumer-Produkten, einer Fachakademie und einer Gastronomie mit Catering-Leistungen. Die Umsätze des Unternehmens sind in 2014 bereits auf über Euro 600.000,- gestiegen.

Carrots & Coffee KG ( www.carrotsandcoffee.de ) betreibt neben der Manufaktur ein College als eine private Fachakademie für Ernährung mit ganzheitlicher Ausrichtung. Mit einem umfangreichen Bildungsangebot werden Menschen aller Altersklassen und unterschiedlicher Vorbildung und Erfahrung für das Thema gesunde Ernährung begeistert. Mit Herz und Leidenschaft wird umfassend über das Thema Gesundheit und Ernährung informiert und zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Weiterbildung geboten.

Im Zentrum Hannovers führt das Unternehmen zudem eine Bio-Gastronomie mit einem Café & Restaurant, in dem sich jeder Gesundheitsbewusste informieren, schmackhaft essen und die Produkte des Unternehmens probieren kann. In dem Restaurant werden weder Mikrowelle, Fertigwürzen noch Billigöle verwendet. Das Anliegen des Unternehmens ist es, gesundheitsbewussten Menschen, die großen Wert auf biologisch-hochwertiges und vegetarisches oder veganes Essen legen, die Möglichkeit zu geben, sich auch außer Haus gesund zu ernähren, ohne dabei auf Ihr Wohlbefinden oder Genuss verzichten zu müssen. Die angebotenen Catering-Leistungen für Unternehmen, private Anlässe und Veranstaltungen profitieren von einem hohen Wachstum.

Die Beteiligungskonditionen fallen bei der Carrots & Coffee KG im Rahmen einer stillen Beteiligung oder einer Genussrechtsbeteiligung stattlich aus. Deshalb konnte das Unternehmen bereits Euro 200.000,- Beteiligungskapital akquirieren. Eine Grundausschüttung von 6 % p.a. zuzüglich einer quotalen Auszahlung von 15 % des Jahresüberschusses an alle Kapitalgeber sind schon ab 5 Jahren Laufzeit und einer Mindesteinlage von nur 5.000 Euro möglich. Auch ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren bei einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5% p.a. kann gezeichnet werden. Bei diesen öffentlichen Beteiligungsangeboten wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet. Das eingeworbene Kapital wird die Carrots & Coffee KG vor allem in den Ausbau der Produktion, des Vertriebs und des Marketings zur Umsatz- und Ertragssteigerung investieren. Interessenten erhalten detailliertere Informationen direkt von der Komplementärin und Geschäftsführerin Ann Beyer unter ann.beyer@carrotsandcoffee.de oder unter Tel. 0511/543897-0.

Kontakt:

Carrots u. Coffee KG

Geschäftsführer:
Ann Beyer

Branche:
Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems

Wedekindplatz 1
30161 Hannover

Email: ann.beyer@carrotsandcoffee.de

Internet: www.carrotsandcoffee.de

Telefon: +49 (0) 511 - 543 897-0
Telefax: +49 (0) 511 - 543 897-77

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Gründach Immobilienbeteiligung GmbH nutzt den Kapitalmarkt zum Aufbau und Ausbau ihres Immobilienbestandes

Die Gründach Immobilienbeteiligung GmbH ist eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft, die Anfang 2014 gegründet wurde und zur Unternehmensgruppe der Familie Thamke gehört.

Die Firma Thamke GmbH ist seit Anfang der neunziger Jahre im Saarland und in Rheinland-Pfalz als Planungs- und Bauträgerbüro tätig. Zur operativen Tätigkeit des Unternehmens gehören die Erstellung, Verwaltung, Entwicklung und Vermarktung von Immobilien als Bauträger. Seitdem wurden zahlreiche exklusive Eigentumswohnanlagen, Einfamilien- und Doppelhäuser geplant, verwirklicht und betreut. In seinem Geschäftsbereich kann das Unternehmen Gründach ( www.gruendach-immobilien.de ) auf die 20-jährige Erfahrung und das Know-How der Firma Thamke GmbH zurückgreifen.

Die Gründach-Immobilien werden entweder selbst nach neusten Standards gebaut oder bereits bestehende Objekte erworben und energetisch saniert. Bei sämtlichen Objekten liegt der Fokus auf einem gehobenen Immobilienstandort unter Berücksichtigung der regionalen Zielgruppe. Dabei sind die langjährigen Netzwerke ein wichtiges Erfolgsmerkmal. In dieser Phase werden Bauträgergewinne, Fördermittel und bei Fremdkauf eine Werterhöhung realisiert. Im nächsten Schritt werden die Immobilien verwaltet, wobei Mieterträge und Steuervorteile zu den wichtigsten Wertschöpfungsfaktoren gehören. Um das Immobilienportfolio attraktiv und rentabel zu halten, werden Immobilien nach einer guten Standortentwicklung mit einem Mehrwert verkauft. Es werden sämtliche Wertschöpfungsstufen von der Grundstücksauswahl, der Baureifmachung, der Bauherstellung bis zum Verkauf und der anschließenden Haus- und Mietverwaltung genutzt.

Um den Mieterkreis bestmöglich zu maximieren, wird das Portfolio sowohl aus Immobilien, die an deutsche Personen als auch an amerikanische Personen vermietet werden, bestehen. Bei der Vermietung der Immobilien wird ebenfalls der Vorteil der in Ramstein und Umgebung stationierten Amerikaner genutzt, welche in dieser Region einen deutlich höheren Mietpreis bezahlen als ein deutscher Mieter. In der Großregion Kaiserslautern befinden sich rund 50.000 Amerikaner, von denen die meisten auf der Militär Air Base in Ramstein arbeiten und somit auf einen Wohnraum in der angrenzenden Region angewiesen sind. Auch in der regionalen Immobilienverwaltung mit Amerikanern kann das Unternehmen auf einen Know-How-Transfer von mehr als 20 Jahren zurückgreifen.

Zusätzlich wird ein gewisser Anteil der Immobilien barrierefrei konzipiert, was das Vermietungspotenzial und den Kundenstamm nochmals deutlich steigert. Auch bei der Immobilienart wird zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienimmobilien gestreut.

All diese Faktoren werden genutzt, um die Verwaltung eines rentablen Immobilienportfolios der Gründach Immobilienbeteiligung GmbH zu gewährleisten.

Investoren, die nicht ausschließlich direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Gründach Immobilienbeteiligung GmbH Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte ab Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung liegt bei 3,8% und die Grundausschüttungen bei den stillen Beteiligungen bzw. Genussrechten bewegen sich bei jeweils 4,25 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen und das Beteiligungs-Exposé werden unter der Mailadresse info@gruendach-immobilien.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Herr Jörg Thamke. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt betreut.

Kontakt:

Gründach Immobilienbeteiligung GmbH

Geschäftsführer:
Jörg Thamke und Eric Thamke

Branche:
Immobilien im Saar-Lor-LUX Raum

Kleinottweilerstraße 75
66450 Bexbach Deutschland

Email: info@gruendach-immobilien.de

Internet: www.gruendach-immobilien.de

Telefon: +49 (0) 68 26 - 9 33 39 20
Fax: +49 (0) 68 26 93 33 929

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH investiert seit Jahren mit Privatkapital in den Wachstumsmarkt der Seniorenimmobilien und Pflegeheime

Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH mit Sitz in Essen ist seit 2007 in dem Wachstumsmarkt der Senioren- und Gesundheitsimmobilien tätig. In dieser Zeit wurden 18 Pflegeheime und ca. 200 Seniorenwohnungen im Großraum Aachen, Düsseldorf und in der Eifel mit einem Volumen von ca. € 240 Mio. geplant, erstellt und in jeweils kürzester Zeit verkauft.

Aufgrund des demografischen Wandels hat die Emittentin es mit einer stetig wachsenden Zielgruppe und mit einem kontinuierlich wachsenden Bedarf an Pflegeheimen und seniorengerechten Wohnungen zu tun.  Bereits heute ist in Deutschland jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren noch erheblich zunehmen, so dass im Jahr 2040 ca. 5,6 Millionen Menschen älter als 80 Jahre sein werden. Der ungebrochene Nachfrageschub, bis 2030 werden ein Drittel mehr stationäre Pflegeplätze benötigt als heute, machen in Verbindung mit der staatlichen Refinanzierung ein solches Investment zu einer ertragreichen und zukunftsträchtigen Kapitalanlage.

Vor dem Hintergrund einer überalternden Gesellschaft und dem einhergehenden Wandel familiärer Strukturen sind übergreifende Pflegeangebote unabdingbar. Die durch das Unternehmen errichteten Pflegeheime bieten nicht nur reine stationäre Pflege, sondern auch schon die vorhergehenden, notwendigen Angebote wie Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege und Tagespflege. Dies führt dazu, dass man bereits frühzeitig in einem Umfeld leben kann, welches schon vor der eigentlichen Pflegebedürftigkeit Service und Sicherheit bietet und bei eintretender Pflegenotwendigkeit alle notwendigen Pflegeangebote bietet, ohne das gewohnte Umfeld verlassen zu müssen. Darüber hinaus verfügen alle Objekte über Restaurants und Cafés, die nicht nur den Bewohnern zur Verfügung stehen, sondern auch für eine Öffnung nach außen sorgen, so dass ein Leben ohne Abschottung von der Außenwelt stattfindet.

Moderne Pflegeheime sind hinsichtlich Baulichkeit und Ausstattung mit Hotels vergleichbar. Sie verfügen ausschließlich über Einzelzimmer in kleinen Wohngruppen, die eine familiäre Atmosphäre schaffen.

Der Erfolg eines Pflegeheims beruht außer auf der starken Nachfrage und einer gründlichen Standort- und Bedarfsanalyse auf der Güte des Unternehmens, welches die Betreiberschaft übernimmt. Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck arbeitet mit ersten Adressen zusammen, die ihre Qualität schon bewiesen haben. Nachdem das Betreiberunternehmen ebenfalls eine ausgiebige Standort- und Bedarfsanalyse vorgenommen hat, wird ein 20 bis 25 jähriger Pachtvertrag mit Verlängerungsoptionen und Wertsicherungsklauseln (Indexierungen) abgeschlossen.

Als Sicherheit für Ihre Investition kann das im Eigentum der Gesellschaft befindliche Pflegeheim „Seniorenpark Jüchen“ bei Düsseldorf mit 80 Pflegeplätzen, 8 Einheiten Betreutes Wohnen, Tagespflege und öffentlichem Restaurant angeboten werden. Das Haus wurde von der Gesellschaft errichtet und am 01.02.2014 an das renommierte Betreiberunternehmen carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH, Wermelskirchen, (www.senioren-park.de) übergeben. Das Unternehmen verfügt über ca. 20 Senioreneinrichtungen mit ca. 2.000 Betten. Es wurde ein Double-net-Pachtvertrag über 25 Jahre mit entsprechender Indexierung abgeschlossen. Double-net bedeutet, dass der Verpächter die Instandhaltungskosten für Dach und Fach trägt und der Pächter zum großen Teil die übrigen Instandhaltungen. Das Pflegeheim wurde mit ca. 50% Eigenkapital finanziert.

Die PGG hat aktuell drei weitere Projekte in Vorbereitung. Diese erfordern zusätzlichen Eigenkapitaleinsatz. Gleichzeitig soll das Pflegeheim in Jüchen bei Düsseldorf im eigenen Bestand bleiben. Die zukünftigen Objekte werden wiederum Pflegeheime, ambulante Wohngruppen, Betreutes Wohnen in Form von Eigentumswohnungen und Bungalows beinhalten. Somit wird das erfolgreiche Geschäftsmodell fortgesetzt. Für sämtliche Projekte gibt es bereits vor der Erstellungsphase potentielle Kaufinteressenten.

Ein großer Vorteil der Abwicklung durch die Gesellschaft ist die Planung und Erstellung aus einer Hand. Von der Projektentwicklung, Konzeptionierung, Bebauung und Vermarktung erfolgen alle Dienstleistungen durch die PGG. Für die angebotenen Nachrangdarlehen und deren Verzinsung dient das bereits bestehende Pflegeheim in Jüchen als Sicherheit. So wird zwar in neu entstehende Projekte investiert, das Investment aber durch ein bereits in Betrieb befindliches Objekt mit monatlichen Mieteinnahmen abgesichert. Zusätzlich sorgt die Expertise des geschäftsführenden Gesellschafters, Stefan Hammerich, mit der Verantwortlichkeit für Objekte im Gesamtvolumen von knapp € 400 Mio. für weitere Kompetenz in der Abwicklung.

Anleger, die nicht direkt in eine Seniorenimmobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, dennoch an den Vorteilen einer Investition in Betreute-Wohn- und Seniorenimmobilien teil zu haben. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen dieser Beteiligungs-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH zu partizipieren. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ) oder über eine stille Beteiligung bzw. über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich zwischen 5 % bzw. bei 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung von anteiligen 15 % aus dem Jahresüberschuss der Gesellschaft. Grundschuldbesicherte Darlehen werden auf Anfrage ebenfalls angeboten.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse vertrieb@seniorenpark-juechen.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vertriebsleiter, Herr M.E. Piotrowski. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck GmbH

Branche:
Seniorenwohnen

 

Giradetstraße 2 – 38
Gebäude 8, Eingang 4
45131 Essen

Tel.: 0201 / 724588 – 23
Fax: 0201 / 724588 – 11
Mobil: 0177 / 55 13 295

e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-alsdorf.de
e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-linnich.de
www.seniorenwohnen-alsdorf.de
www.seniorenwohnen-linnich.de

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Easy Handel und Verwaltung AG investiert über ihre Unternehmensgruppe in Wald- und Forstgrundstücke zur nachhaltigen Bewirtschaftung

Die Easy Handel und Verwaltung AG mit Sitz in München gehört zu einer Unternehmensgruppe, die sich mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen beschäftigt. Hierzu werden insbesondere in Deutschland Wald- und Forstimmobilien zu Eigentum erworben und zur nachhaltigen Nutzung fachmännisch bewirtschaftet.

Knapp 1/3 der Landfläche der Erde ist mit Wald bedeckt, der von jeher Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist. Seine Eigenschaften als CO² Speicher und Sauerstofflieferant machen den Wald unentbehrlich für den Fortbestand unserer Erde. Für uns Menschen dienen Wälder heute als Erholungsgebiet und Erlebnisraum.

Doch der Wald ist noch mehr: Er ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor! Das Holz der Bäume ist ein vielseitiger, umweltfreundlicher und erneuerbarer Rohstoff, der beim Häuserbau, der Möbelproduktion, Papierherstellung und der chemischen Industrie Einsatz findet. Aufgrund steigender Energiepreise und der Klimaerwärmung werden Holz, Blätter und Äste auch immer häufiger zur Energieerzeugung genutzt. Insbesondere sind im letzten Jahrzehnt weltweit die Holzpreise aufgrund wachsender Nachfrage stark gestiegen.

Die Investition in Waldflächen ist eine bewährte, sichere Anlageform, die früher privilegierten Anlegern wie Großgrundbesitzern oder dem Adel vorbehalten war. Über Jahrhunderte haben sie so ihr Vermögen gesichert und vermehrt. Mit einem „grünen Waldgrundstück“ haben nun auch private Anleger die Chance, ihr Portfolio mit einem grundsoliden Sachwert zu stabilisieren und zu optimieren.

Bei den vielen sonstigen Angeboten von Kapitalanlagen sollten Anleger die Behauptung von zukünftigem Vermögenswachstum nicht immer allzu wörtlich nehmen. Anders bei Investitionen in den Wald: Dort können Anleger jedes Jahr messen, wie viel die Bäume und damit der Wert des Waldes wächst. Dabei ist die Rentabilität von Wäldern insbesondere abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche, dem Baumbestand und der Qualität der Böden.

Ein erstes Projekt der Unternehmensgruppe ist das Forstobjekt Sembten (Brandenburg). Es wurde Ende 2013 für € 312.800,-erworben. Es handelt sich hierbei um das Pilotprojekt. Es dient vor allem dazu, Investoren ein Investment in nachhaltige Waldbewirtschaftung zu veranschaulichen und die Rentabilität darzulegen. Die Bewirtschaftung des Waldes in Sembten erfolgt ohne Minderung der Substanz bzw. seines wirtschaftlichen Wertes. Ein Weiterverkauf des Objektes wird in 3-5 Jahren mit einer Wertsteigerung von 50% vollzogen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die „grüne Unternehmensstrategie“ und dessen Markterweiterung. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Heinz Huebler unter easy-ag@email.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die Easy Handel und Verwaltung AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

http://www.finanzierung-ohne-bank.de

Kontakt:

Easy Handel und Verwaltung AG

Vorstand:
Heinz Huebler

Telefon: +49 (0)89 74 11 85-260
Telefax: +49 (0)89 74 11 85-258

Radlkoferstr. 2
81373 München

E-Mail:
easy-ag@email.de

Website:
www.easy-ag.com

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

FAKT.AG aus Essen baut die Geschäftsaktivitäten ihrer Unternehmensgruppe über die kapitalmarktorientierte Finanzierung weiter aus

Die FAKT Gruppe ist ein erfolgreiches Beratungs- Beteiligungs- und Vermittlungsunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf den inhabergeführten Mittelstand, die Bereiche Immobilien und erneuerbare Energie in Deutschland und selektiv international. Dazu gehört auch die Beratung zu Prozess- und Finanzierungsstrukturen unter Einbeziehung des Kapitalmarktes. Zum Kundenkreis der in Essen und Hamburg ansässigen Aktiengesellschaft zählen Unternehmer, Projektentwickler, institutionelle Investoren, Family Offices und Institutionen des öffentlichen Sektors. Um ihren Kunden ein möglichst umfassendes Leistungsspektrum und optimale Lösungen anbieten zu können, setzt das Unternehmen neben den eigenen Kompetenzen auf die Expertise professioneller Netzwerkpartner und Kooperationspartner.

Die Tochtergesellschaften FAKT Immobilien AG, FAKT Energy AG, FAKT Financial Services AG, RUDIMO AG und die FAKT Real Estate GmbH als unternehmerisch selbstständige Tochtergesellschaften stehen bei Bedarf mit spezifischem Fachwissen zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen zur Verfügung. Die FAKT.AG unterhält außerdem Repräsentanten in Amsterdam, Kopenhagen und Paris, um ihre Geschäftstätigkeiten mit diesem spezifischen Länderbezug optimal durchführen zu können. Nicht zuletzt profitiert die Unternehmensgruppe von der Erfahrung namhafter Kooperationspartner, die bei spezifischen Themen zur Projektumsetzung herangezogen werden.

Mit Schwerpunkt in der Heimatregion Ruhrgebiet entwickelt das Unternehmen Projekte für Dritte und für den Eigenbestand. Ein Feld ist der Bereich Wohnimmobilien, wo das Unternehmen bei Neubauten und der Revitalisierung von Altbauten aktiv ist. Wichtig ist der FAKT.AG eine gemischte Bebauung, die auch Lösungen für altersgerechtes Wohnen ermöglicht. Besonders im Bereich bezahlbare, seniorengerechte Wohnungen sieht die FAKT-Unternehmensgruppe einen wachsenden Markt.

Ein zweites Kompetenzfeld im Immobilienbereich ist die Transformation großer, bereits genutzter Büroimmobilien in neue multifunktionale Nutzungskonzepte. Hier profitiert die FAKT Gruppe von ihrer tiefen Kenntnis der Region und ist damit in der Lage, sehr lokalbezogene Nutzungskonzepte zu entwickeln. Ein Paradebeispiel ist der im Eigenbestand der FAKT.AG gehaltene RUHRTURM in Essen.

Mit dem Nutzungskonzept wurde für den RUHRTURM ein deutlicher Mehrwert mit folgenden Eckdaten geschaffen:

  • Verkehrswert lt. Gutachten 50,0 Mio. EUR
  • Vermietungsstand per März 2014 ca. 72% der Fläche
  • Geplante Vermietungsquote Ende 2014 ca. 83 % der Fläche
  • Geplante Mieterlöse/Umsatzanteile 2014 : 4,0 Mio. Euro
  • Nachhaltig erwartete Mieterlöse/Umsatzanteile p.a. 6,5 Mio. Euro

Zur Fakt-Unternehmensgruppe gehören die

  1. FAKT Energy AG; mit der Konzentration auf den Sektor der Erneuerbaren Energien
  2. Fakt Financial Services AG, als unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich Corporate Finance
  3. FAKT Real Estate GmbH, konzentriert sich auf die Entwicklung großer vorgenutzter Immobilienobjekte.
  4. RUDIMO AG entwickelt Projekte mit dem Schwerpunkt Wohnen
  5. FAKT RUHRTURM GmbH hältdas lukrative Großprojekt „RUHRTURM“ – eine ehemalige Konzernzentrale in Essen die nach dem neuen Nutzungskonzept mit einem 137 Zimmer-Hotel  , einem Konferenzzentrum und Veranstaltungsbereich, vielfältiger Gastronomie und Büroräumen verschiedenste Interessenslagen multifunktional miteinander verbindet.

Anleger investieren direkt in die erfolgreich entwickelten und zukunftsträchtigen Sachwerte einer stark wachsenden Unternehmensgruppe. Bei sieben Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- gibt es eine Grundausschüttung von 6,5 % zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 10.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, zu den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter info@fakt-ag.com bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website www.fakt-ag.com . Interessenten können unter den Kontaktdaten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Am Kapitalmarkt wird die  FAKT.AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

 

Kontakt:

FAKT.AG

Huttropstr. 60
45138 Essen (Zentrale)

Vorstand:
Hubert Schulte-Kemper

E-Mail:
info@fakt-ag.com

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

TACIAK AG als High-Tech-Unternehmen öffnet sich zur Kapitalaufnahme privaten Anlegern und Investoren

Das Unternehmen „TACIAK“ wurde 1977 in Lünen als einzelkaufmännisches Unternehmen gegründet. 1980 erfolgte schon am heutigen Standort die Umwandlung in eine GmbH. Aufgrund bester Unternehmensentwicklung als Sensorenhersteller und immer weiter wachsender Erfahrung im Bereich der Elektrotechnischen Spezialfabrikation folgte zum 1.1.2000 die Umgründung in eine AG. Die Aktiengesellschaft übernahm zum 1.2.2000 alle Geschäftsbereiche der Taciak GmbH. Die Taciak AG in Nordkirchen ist ein wirtschaftlich solides, mittelständisches Unternehmen für elektrotechnische Spezialfabrikationen.

Mit einer sorgfältig ausgewählten Produktpalette und den ausgeklügelten Produktionsverfahren liegt das Unternehmen ( www.taciak.de )  voll im Trend und rechnet mit expansivem Wachstum in der Zukunft. Die Technologien der TACIAK AG beruhen auf mehr als 30 Jahren Erfahrung insbesondere in der Sensorfertigung für den Einsatz in extrem schwieriger Umgebung. Das Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre zum führenden Sensorhersteller für kontinuierliches Messen von Weg und Niveau in der Bergbauindustrie entwickelt.

Der Erfolg des Unternehmens wird von den handelnden Personen bestimmt. Das Management der  TACIAK AG ist kompetent und kann auf einen Erfahrungsschatz von mehr als 30 Jahren zurückgreifen. Ein kreatives Mitarbeiterteam, sowie kompetente Berater haben das Know-how  für das 21.Jahrhundert. Der Erfolg in der Vergangenheit basiert im Wesentlichen auf folgenden Produktgruppen:

1. Wegsensoren für die Wegmessung in Hydraulikzylindern: Vorzugsweise für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen, viele Ausführungen auch für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Ex Gruppe I und II . 2. Niveausensoren für Flüssigkeiten (fast) aller Art Vorzugsweise für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen, viele Ausführungen auch für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Ex Gruppe I und II. 3. Automatisierungstechnik und Anlagenbau: Vorzugsweise für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Um den Erfolg für die Zukunft zu sichern, werden folgende zusätzliche Geschäftsfelder erschlossen:

  1. Übernahme von Personal und Produktionsmittel einer kleinen mechanischen Fertigung, (drehen & fräsen) mit Integration in die TACIAK AG. Bisher wurden die Sensorgehäuse bei Zulieferern gekauft, zukünftig werden alle Edelstahlteile im Unternehmen selbst gefertigt.
  1. Investition in vielversprechende neue  „High-Tech-Produktergänzungen“. Das Unternehmen  wird in Zusammenarbeit mit einer Hochschule 2015 eine Fertigung für modifizierte Smart Labels (auch die Begriffe, Bistabiles ePaper, Flexible Display, ESL`s,  Electronic Shelf Label werden verwand) aufbauen. Die Smart Labels sind dezentrale Steuerungseinheiten zur Verwendung in Produktion und Lager. Es handelt sich um ein kabelloses Modul mit einem Display, Led`s, Funktionstasten und einer unabhängigen Stromversorgung. Als Grundlage stehen derzeitige ESL´s (Electronic Shelf Labels) zur Verfügung. Die Ansteuerung erfolgt von einer Basisstation mittels LAN-Verbindung (evtl. WLAN) Die Daten Ein- und Ausgabe erfolgt über einen handelsüblichen PC. Hierzu gibt es einen besonderen Projektplan. Die abschließende Umsetzung ist ab dem 1. Halbjahr 2015 geplant.

Hier wird sich zukünftig ein äußerst vielversprechender, zukunftsträchtiger, lukrativer Markt öffnen.  Um weltweit operieren zu können, ist das Unternehmen mit modernsten Kommunikationsmitteln ausgestattet und professionell im „ world wide web „ vertreten.

Als Aktiengesellschaft mit einer breitgefächerten elektrotechnischen Produktpalette, die einen soliden finanziellen Hintergrund bietet, kann das Unternehmen Anlegern sehr gute Erträge in Aussicht stellen. Zudem können sich interessierte Kapitalgeber jederzeit über die Bonität der TACIAK AG informieren.

Angeboten werden eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren. Ferner können Genussrechte und stille Beteiligungen gezeichnet werden. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Mehrheitsaktionär, Herrn Vorstand Arnold Taciak unter info@taciak.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch ein ausführlicheres Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die TACIAK AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

TACIAK AG

Geschäftsführer:
Arnold Taciak

Branche:
elektrotechnische Spezialfabrikation

Email: info@taciak.de

Internet: www.taciak.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

World Ultra Wealth Report: Viele Multimillionäre besonders in Deutschland

von Dr. jur. Lutz WERNER

Wo leben die meisten Superreichen? Natürlich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in den USA. Doch auf Rang zwei folgt schon Deutschland. Die Zahl der Ultrareichen mit einem Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar ist hierzulande zuletzt besonders stark angestiegen, um gut sieben Prozent auf nunmehr 19.095.

Der Zuwachs an extrem wohlhabenden Personen führte dazu, dass in Europa nun so viele Ultrareiche leben wie nie zuvor, insgesamt 61.820. Das stellten die Schweizer Großbank UBS und der Marktforscher Wealth X in ihrem „World Ultra Wealth Report“ fest, der die Veränderung des Vermögens besonders Reicher zwischen Juli 2013 und Juni 2014 misst.

Demnach ist auch das Vermögen der finanziell Privilegierten in Europa überdurchschnittlich gewachsen. In Regionen wie Lateinamerika, Asien und Australien wuchs das Vermögen der Superreichen dagegen unterdurchschnittlich. Schuld war vor allem die schwächere Börsenentwicklung in den Regionen.

Weltweit  gibt es nun 211.275 Ultrareiche mit einem Vermögen von insgesamt rund 30 Billionen Dollar. In fünf Jahren sollen es sogar schon 250.000 sein, die ein Vermögen von 40 Billionen Dollar auf sich vereinen.

Dass die deutschen Superreichen so gut abschneiden, liegt neben der guten Aktienmarktentwicklung in den betrachteten zwölf Monaten vor allem an der damaligen Aufwertung des Euros gegenüber dem Dollar um knapp fünf Prozent. Demgemäß könnte die aktuelle Abwertung des Euro das Bild deutlich verändern.

Bemerkenswert ist zudem, dass ein großer Teil der Ultrareichen in Deutschland sogenannte Selfmade-Vermögende sind, die ihr Vermögen also selbst erarbeitet haben. Vor allem im verarbeitenden Gewerbe sind einige Unternehmer reich geworden. Einige dieser Firmen dürften zwar aktuell von der Konjunkturschwäche in Europa besonders betroffen sein. Trotzdem sehen die UBS-Experten wegen der Stärke Deutschlands in der Europäischen Union (EU) gute Chancen, dass die Reichen ihr Vermögen auch künftig weiter ausbauen.

In der Diskussion, dass die Vermögen immer ungleicher verteilt sind, spielen die Ultrareichen indes eine bedeutende Rolle. Allein in der Schweiz, wo neben Deutschland und Großbritannien die meisten Ultrareichen Europas leben, kontrollieren diese mehr als 28 Prozent des Vermögens des Landes. Insgesamt machen die Superreichen weltweit nur einen sehr geringen Anteil an der Bevölkerung aus – nämlich 0,004 Prozent. Trotzdem besitzen sie 13 Prozent des Vermögens. Dadurch haben die Superreichen einen enormen Einfluss – sei es auf die Aktienmärkte oder auf bestimmte Industrien.

Die Experten warnen zudem, dass die Superreichen ihr Vermögen zu wenig diversifizieren. „Wir glauben, dass die Vermögenskonzentration eines der größten Risiken ist, denen die Ultrareichen gegenüberstehen“, sagt Simon Smiles von UBS Wealth Management. Bei den meisten Mehrfachmillionären stecken mehr als zwei Drittel ihres Vermögens in ihrem Kerngeschäft. Bei unvorhergesehenen Risiken könnte sich dies negativ auswirken. Zudem haben sie hohe Bargeldbestände auf ihren Bankkonten liegen, wo mit dem Vermögen nichts zu verdienen ist.

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Deutsche Banken mit schwacher Rendite

von Dr. jur. Lutz WERNER

Für die weltweit operierenden Banken geht es nach dem Trauma der Finanzkrise erst langsam wieder aufwärts. Aktuell erreicht die Eigenkapitalrendite der gebeutelten Branche nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey 9,9 %. Damit nähern sich die Geldhäuser dem langjährigen Schnitt von 10 % wieder an.

Das heißt aber noch nicht, dass die Banken auch wieder Werte schaffen, denn die langfristigen Kapitalkosten von 11 bis 12 % liegen nach wie vor über den Eigenkapitalrenditen. Das gilt besonders für die Geldhäuser in Westeuropa und in Deutschland, die der Konkurrenz in Asien und den Vereinigten Staaten deutlich hinterher hinken.

Im Schnitt kamen die Institute in Westeuropa laut McKinsey im letzten Jahr auf eine Eigenkapitalrendite von mageren 2 %. Dabei geht die Schere allerdings weit auseinander.

Während die skandinavischen Geldhäuser auf Durchschnittsrenditen von 11 % kommen, liegt der Vergleichswert in den Krisenländern der Euro-Zone, Spanien, Italien, Griechenland, Irland und Portugal bei -4 %.

Zu den schwächeren Märkten in Europa zählt auch Deutschland mit einer Eigenkapitalrendite von gerade mal 1,1 %. Das ist keine neue Entwicklung; der deutsche Markt ist schon seit langer Zeit ein Nachzügler der internationalen Kreditinstitute. Für die schwache Performance machen die Experten vor allem die Fragmentierung der deutschen Bankenlandschaft und die Preisempfindlichkeit der heimischen Kunden verantwortlich.

Erst vor wenigen Wochen hatten alle deutschen Geldhäuser den Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) bestanden. Allerdings überzeugte dieser Erfolg den für die Bankenaufsicht zuständigen Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret nicht wirklich. „Langfristig müssen die deutschen Banken mehr verdienen, um im Wettbewerb bestehen zu können“, forderte Dombret. Deshalb müssten viele Institute dringend ihre Geschäftsmodelle prüfen und ihre Kosten senken.

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Genussrechtskapital

im Blickfeld von Recht, Steuern, Bilanzierung und Kapitalmarkt-Regeln

von Dr. Horst WERNER

1.  Rechtsgrundlagen der Genussrechte

Genussrechte als Beteiligungsinstrument wurden im Zusammenhang mit der Finanzierung von Unternehmen und Projekten bereits vor Jahrhunderten namentlich erwähnt, woraus die Anerkennung dieses Finanzierungsinstruments ersichtlich ist. Das Genussrecht ist somit seit dem frühen Mittelalter gewohnheitsrechtlich anerkannt und taucht  erstmalig im 14. Jahrhundert urkundlich auf. Auch der Bau des ägyptischen Suez-Kanals wurde ab 1907 teilweise mit Genussrechten finanziert.

Genussrechte haben eine wertpapierrechtliche Grundlage und gewähren die Teilnahme am Gewinn und Verlust eines Unternehmens ohne Mitverwaltungsrechte. Genussrechte sind eine Unterform der Inhaberschuldverschreibung gem. § 793 BGB. Genussrechte gewähren anders als die Anleihe keinen festen Zins, sondern setzen die erfolgsgebundene Beteiligung am Gewinn und Verlust eines Unternehmens voraus. Wegen der fehlenden gesetzlichen Regulierung sind große Freiräume für fantasievolle Detailgestaltungen vorhanden; z.B. für Sachdividenden anstatt von Bardividenden. Lediglich im Aktienrecht bedarf die Ausgabe von Genussrechten gemäß § 221 AktG der Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Im Steuerrecht werden die Erträge aus Genussrechten als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft, werden an der "Quelle" besteuert (also als Quellensteuer beim Unternehmen erhoben) und unterliegen der Abgeltungsteuer.

Sind die Genussrechte in einem Wertpapier verbrieft, spricht man von Genussscheinen. Genussrechte können also als Vermögensanlagen oder als börsenfähige Wertpapiere emittiert werden. Die Auswahl hat weitreichende Konsequenzen im Prospektrecht und beim Vertrieb, der entweder nur dem § 34 f GewO oder dem § 32 KWG folgt. Genussrechte können als sogen. Genussscheine in einem Wertpapier verbrieft werden. Sie können jedoch auch als vinkulierte Namens-Genussrechte ohne Wertpapierverbriefung ausgegeben. Das  Genussrecht bzw. Genussrechtskapital ist überhaupt nicht gesetzlich geregelt; lediglich im Gesellschafts- und Steuerrecht werden die Genussrechte namentlich erwähnt, ohne dass Gesetzgeber eine Begriffsbestimmung gibt. Bei den vinkulierten Namensgenussrechten, die nicht wertpapierverbrieft sind, ist kein Wertpapierverkaufsprospekt erforderlich; vielmehr ist dann ein vereinfachter Verkaufsprospekt über Vermögensanlagen ausreichend.

Ergänzende Gestaltungsformen sind der Hypotheken-Genussschein und das Pfand-Genussrecht. Beim Hypotheken-Genussschein (wie bei der Hypotheken-Anleihe)  wird die Genussrechtsbeteiligung durch Grundschulden auf Immobilien (z.B. die Abtretung von Eigentümergrundschulden) abgesichert. Beim Pfand-Genussrecht wird (wie beim Pfandbrief) eine Sicherstellung des Kapitalgebers über die (stille) Abtretung schuldrechtlicher Forderungsrechte (= Sicherungszession) vorgenommen.

Im Einzelnen wird auf das Buch von Dr. Horst Siegfried Werner "Stilles Gesellschaftskapital und Genussrechtskapital als stimmrechtsloser Eigenkapitalersatz", GoingPublic Media Verlag, 4. Aufl., 180 Seiten verwiesen.

2.  Bilanzierung der Genussrechte

Die Genussrechte bzw. das Genussrechtskapital zählt zu dem sogen. Mezzanine-Kapital. Der Mezzanine-Investor ist regelmäßig aufgrund einer Nachrangklausel den anderen Insolvenzgläubigern nachgestellt und erhält den Rest einer möglichen Insolvenzquote. Da sich das Einlagenkonto des Genussrechts-Beteiligten als schlichte Forderung darstellt und damit aus der Sicht des Unternehmens eine Verbindlichkeit ist, fehlt bei der Genussrechts-Beteiligung grundsätzlich der Eigenkapitalcharakter und ist deshalb prinzipiell als Verbindlichkeit zu passivieren. Der Genussrechte-Investor ist Gläubiger und kein unmittelbarer Haftungsträger. Damit die Einlagen der Genussrechts-Kapitalgeber als Eigenkapital in der Bilanz eines mittelständischen Unternehmens ausgewiesen werden können (Equity Mezzanine), sind folgende Kriterien in die Bedingungen für das  Genussrecht einzuarbeiten:   

  • Übernahme der Haftungs- und Verlustausgleichsfunktion des Genussrechtskapitals
  • Nachrangigkeit des gewährten Genussrechtskapitals im Insolvenzfall.
  • Langfristigkeit der Kapitalüberlassung der Genussrechte von mindestens 5 Jahre
  • mit zweijähriger Kündigungsfrist
  • Beteiligung am Gewinn und Verlust des Unternehmens
  • eine rein erfolgsabhängige Ausschüttung auf das Genussrechtskapital

 

3. Steuern der Genussrechte

Trotz des Eigenkapitalcharakters in bilanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht, werden die Genussrechte als  Beteiligungskapital bei entsprechender Gestaltung steuerrechtlich als Fremdkapital mit den Absetzungsvorteilen gewertet. So sind die Ausschüttungsgelder auf eine Genussrechts-Finanzierung als Betriebsausgaben abzugsfähig und tragen zur Minderung des steuerpflichtigen Gewinns bei. Gewinnausschüttungen beim Genussrechtskapital vermindern also bei richtiger Vertragsgestaltung den körperschaftsteuerpflichtigen Gewinn und sind wie Darlehenszinsen abzugsfähiger Aufwand der Gesellschaft. dies gilt dann, wenn die Genussrechtsinhaber nicht am Liquidationserlös des Unternehmens beteiligt werden. Die Genussrechte bzw. das Genussrechtskapital bietet also echte steuerliche Vorteile. 

4.   Wandel-Genussrechte zur Finanzierung von Unternehmen

Wandelgenussrechte bzw. Wandelgenussscheine für mittelständische Unternehmen sind spezielle Formen des Genussrechtskapitals als Wertpapiere mit der Option - also dem späteren Wahlrecht  - ein Bezugsrecht auf Eigentümeranteile (z. B. Aktien) zu erhalten. Dann wird aus dem Genussrechtskapital als stimmrechtslosem Eigenkapitalersatz vorbehaltlos stimmberechtigtes "Vollgesellschafter-Kapital".

5.  Haftungsrecht beim Genussrechte-Kapital und Nachrangbefriedigung hinter allen Gläubigern

Entsprechend der Zwitterposition zwischen Gesellschaftskapital und festverzinslicher Verbindlichkeit gestaltet sich auch die Haftungsstellung des Genussrechtsbeteiligten und des Genussrechts-Kapital. Gegenüber dem Fremdkapital ist es nachrangig, bleibt bzgl. dem stimmberechtigtem Vollgesellschafter-Eigenkapital aber vorrangig. D.h. bei eintretender Insolvenz werden zunächst alle ausstehenden Forderungen von Fremdkapital gebenden Gläubigern befriedigt und erst danach erhalten die Genussrechts-Kapitalgeber ihr eingelegtes Kapital von den Inhabern des Unternehmens erstattet, sofern noch freie Vermögensmasse vorhanden ist. Genussrechtskapital ist also Haftkapital!

Eine Nachschusspflicht besteht jedoch nicht, wenn die vereinbarte Genussrechts-Kapitaleinlage geleistet wurde. Der Genussrechts-Kapitalgeber haftet somit nur im Innenverhältnis gegenüber dem Unternehmen im Rahmen seiner Einlagepflicht. Er haftet persönlich nicht im Außenverhältnis gegenüber Gläubigern des Unternehmens (= keine Mithaftung und keine direkte Außenhaftung). Der Genussrechtsgeber kann also nicht direkt von dritten Gläubigern in Anspruch genommen werden, wenn er aufgrund der Genussrechtsbedingungen das Genussrechtskapital an das Unternehmen geleistet hat.

6.  Genussrechte in der Kapitalmarktordnung

Kapital von Privat an Privat mit einem öffentlichen Angebot hat als Genussrechtskapital die Regelungen der Kapitalmarktaufsicht und der Prospektgesetze zu beachten. Dabei sind zum einen in den Genussrechtsverträgen die Abgrenzungsmerkmale zu den Einlagengeschäften der Banken im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz einzuhalten. Zum anderen ist grundsätzlich für die öffentliche Kapitalbeschaffung über Genussrechte eine Bankenaufsichtsgenehmigung der BaFin in Frankfurt/Main  - Abteilung Wertpapieraufsicht - erforderlich. Dies ist nur in "geringfügigen" Fällen dann nicht der Fall, wenn das kapitalsuchende Unternehmen nicht mehr als 20 Genussrechtsanteile bzw. 20 Privatinvestoren pro Finanzinstrument an dem Betrieb beteiligt (siehe Bereichsausnahme in § 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz). Auf die Höhe des Beteiligungskapitals und auf die Höhe des aufzunehmenden Finanzierungsvolumens kommt es dabei nicht an. Dies gilt im Falle der nicht wertpapierverbrieften, vinkulierten Namensgenussrechte als sogen. Vermögensanlagen.

Wertpapierverbriefte Genussrechte - also Genussscheine - sind kapitalmarktrechtlich grundsätzlich Wertpapiere. Die Bedeutung liegt für Genussscheine als Wertpapiere darin, dass für die öffentliche Emission (= Ausgabe und Angebot an Dritte) von Genussscheinen ein bankenaufsichtsrechtlich genehmigter Wertpapierverkaufsprospekt   erforderlich ist. Ohne Wertpapierprospekt dürfen lediglich 149 potentielle Anleger angesprochen bzw. beworben werden (= gesetzliche Eintrittsschwelle - siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WertpapierProspektGesetz  - WpPG). Genussscheine als Wertpapiere sind wiederum auch dann BaFin-frei, wenn lediglich Mindestbeteiligungen ab Euro 100.000,- angeboten werden. Ab dieser Beteiligungshöhe für Großinvestoren ist kein von der BaFin gebilligter Wertpapierprospekt erforderlich.

Beachtenswert ist, dass Genussscheine als Wertpapiere nur von den Finanzdienstleistungsinstituten gem. § 32 KWG vermittelt und verkauft werden dürfen. Die bedeutet eine Einschränkung der Platzierbarkeit von Genussscheinen, die praktisch nur über zugelassene Wertpapierhändler vertrieben werden dürfen (mit Ausnahme des Emittentenprivilegs des Emissionsunternehmens und seiner festangestellten Mitarbeiter). Die nicht wertpapierverbrieften Genussrechte als Vermögensanlagen kann jeder freie Finanzdienstleister mit einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34 f Gewerbeordnung vermitteln. Also aufgepasst: Vertriebstechnisch ist ein Genussrechtsprospekt besser als ein Genussscheinprospekt!

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Die Schulden im 21. Jahrhundert

Daniel Stelter

Was ist drin, was ist dran und was fehlt in Thomas Pikettys
"Das Kapital im 21. Jahrhundert"

Veröffentlichungsdatum: September 2014
Auflage: 1. Auflage
Sprache: Deutsch

Preis: 14,90 €

Format: 157 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-95601-077-4

Buchbeschreibung

Was steckt wirklich in Pikettys Buch?

Selten hat ein Wirtschaftsbuch so viel Aufmerksamkeit erregt wie Thomas Pikettys „Das Kapital im 21. Jahrhundert“. Seine These, die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen durch Enteignung zu beheben, fand rasch zahlreiche Anhänger und hat eine breite gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Das ist nicht verwunderlich: Liefert Piketty doch der Politik eine Steilvorlage für eine bequeme Lösung der Finanzkrise.

Doch was steckt wirklich in Pikettys Buch? Daniel Stelters Analyse beantwortet folgende Fragen:

Was ist drin?
Eine für jeden verständliche Zusammenfassung liefert einen raschen Über­blick über die Kernthesen von Piketty.

Was ist dran?
Eine Bewertung von Pikettys Thesen gibt Argumente für die Debatte und er­klärt die wichtigsten Aussagen.

Was fehlt?
Wichtige Aspekte, die Piketty völlig vernachlässigt hat, die aber wesentlich sind, um die heutige Lage der Wirtschaft richtig beurteilen zu können und die Bildung von Vermögen sowie ihre Konzentration in jüngerer Zeit erst ermög­licht haben.

Stelter stellt fest, dass Piketty die Bedeutung von Schulden völlig unterschätzt. Doch nur wer die Dynamik von Verschuldung und Entschuldung versteht, kann Vermögensverteilung und Wirtschaftskrise verstehen und Lösungen erarbeiten.

Die Schulden im 21. Jahrhundert“ ist aber nicht nur eine leicht verständliche, kommentierte Zusammenfassung, sondern liefert vor allem überzeugende Lösungsvorschläge für die aktuelle Krise.

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