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Jahreswirtschaftsbericht 2015: Mehr Wachstum und Beschäftigung

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Bundesregierung unter Federführung von Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat den 138 Seiten starken Jahreswirtschaftsbericht 2015 mit dem Titel „Investieren in Deutschlands und Europas Zukunft“ vorgelegt.

Das Stichwort „Investitionen“ zieht sich durch den gesamten Bericht. Bundeswirtschaftsminister Gabriel will in Zeiten ausgeglichener Haushalte und steigender Steuereinnahmen die Konsumwünsche und Investitionen ankurbeln: Ziel der Bundesregierung ist es, größere Spielräume für private Investitionen zu eröffnen, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen – gerade auch in der Industrie – weiter zu stärken.

Die Bundesregierung erwartet, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr mindestens so stark wächst wie im vergangenen Jahr. Sie schätzt das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts auf 1,5%. Damit erhöht die Bundesregierung in ihrem vom Kabinett beschlossenen Jahreswirtschaftsbericht ihre Prognose für 2015 auf 1,5%. Bisher ging die Bundesregierung nur von einer BIP-Steigerung um 1,3% aus. Die deutsche Wirtschaft hatte das alte Jahr bereits mit einem Plus von 1,5% abgeschlossen. Mit ihrer neuen Schätzung liegt die Bundesregierung nun auf einer Ebene mit vielen Wirtschaftsforschungsinstituten.

Die binnenwirtschaftliche Dynamik wird vor allem durch die kräftigen Einkommenssteigerungen und den anhaltenden Beschäftigungsaufbau getragen, heißt es in dem Bericht. Die Bundesregierung sagt für dieses Jahr eine Zunahme der Inlandsnachfrage um 1,6% voraus, nach einem Plus von 1,2% im vergangenen Jahr. Für die Exporte wird eine Steigerung um 3,6% und für die Importe eine um 4,1% prognostiziert. Die Arbeitslosenquote erwartet das Kabinett bei 6,6% nach 6,7% im Jahr 2014.

Die zunehmende wirtschaftliche Aktivität verbessert die Gewinne der Unternehmen und lässt die Löhne spürbar steigen. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte nehmen merklich zu. Angesichts guter Rahmenbedingungen und spürbar gesunkener Rohstoffpreise  erhöhten die privaten Haushalte ihre Ausgaben für Konsum und Wohnungsbau deutlich. Neben einer soliden Baukonjunktur dürften nach Einschätzung des Kabinetts auch die Investitionen der Unternehmen in Ausrüstungen nach einer Schwächephase im zweiten Halbjahr 2014 im Verlauf dieses Jahres wieder klar zunehmen. Zusätzlich werde die Konjunktur durch zunehmende Exporte stimuliert.

Der Prognose liegt ein Jahresdurchschnittlicher Ölpreis von rund 59 US-$ zu Grunde. Der Kurs des Euro wird mit 1,22 US-$ angesetzt.

Doch werde der gesunkene Ölpreis für Wachstumsimpulse sorgen. Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss werde wegen der rückläufigen Rohölpreise in diesem Jahr höher ausfallen als im vergangenen Jahr.

Insgesamt sieht die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft trotz äußerer Turbulenzen in einer guten Verfassung. 

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH projektiert, saniert und privatisiert qualitativ hochwertige Immobilien im Raum Leipzig mit Co-Investoren

Die Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH profitiert als eine von insgesamt vier Gesellschaften von der vielschichtigen Erfahrung der Telakqui-Gruppe, die 1992 in Leipzig gegründet wurde und seit 2010 erfolgreich als Gesellschaft geführt wird. Seit mehr als 20 Jahren in der Immobilienbranche in Leipzig tätig, verfügt die Gruppe über umfassende Marktkenntnisse vor Ort – die beste Voraussetzung, um gewinnbringend Immobilien entwickeln und Wohnungen vermieten zu können. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht im Kauf von Objekten und Grundstücken, die sich gewissermaßen im sogenannten „Dornröschenschlaf“ befinden und nur darauf warten, von Bauunternehmen renoviert sowie von Investoren und zukünftigen Eigentümern bzw. Mietern neu entdeckt zu werden.

Mit der Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH hat sich ein Unternehmen auf die Entwicklung und Vermietung qualitativ hochwertiger Immobilien in Deutschlands neuer Trend-Metropole Leipzig spezialisiert, die viele Immobilienexperten früher zunächst als unscheinbar abgestempelt haben. Zu Unrecht! Als eine von vier Gesellschaften der renommierten Telakqui- Gruppe greifen die Immobilienexperten auf den über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungsschatz eines Unternehmens zurück, das die Branche vor Ort wie seine eigene Westentasche kennt. Durch diese entscheidende Voraussetzung ist es möglich, bislang unentdeckte Immobilien-Rohdiamanten in Leipzig ausfindig zu machen und ihnen den nötigen Feinschliff zu verleihen, um sie schließlich als wahre Immobilien-Schönheiten gewinnbringend auf den Markt zu bringen.

Die geschichtsträchtige Stadt Leipzig im nördlichen Westen von Sachsen verfügt unter anderem über das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Deutschlands und erhielt als Messe-, Medien- und Universitätsstadt im Jahr 2008 nicht ohne Grund den Titel „Ort der Vielfalt“ von der Bundesregierung. In Leipzig zu wohnen ist nicht nur nach wie vor verhältnismäßig preiswert, sondern aufgrund der zahlreichen kulturellen und wirtschaftlichen Reize inzwischen sehr begehrenswert – ein Trend, dem das Unternehmen Rechnung trägt.

Die Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH erwirbt teil- oder unsanierte Immobilien und unbebaute Grundstücke die – im Fall der Grundstücke in enger Absprache mit den entsprechenden Behörden – wertsteigernd aufbereitet und im Anschluss mit Mehrehrlösen wieder an den Markt gebracht werden. Eine intelligente und zukunftsweisende Strategie, die nicht zuletzt auf den Erfahrungswerten des Geschäftsführers Wolfram Wilhelm-Dammann basiert.

Im Rahmen einer Small-Capital-Beteiligung möchte das Unternehmen einem limitierten Investorenkreis die einmalige Gelegenheit bieten, am Erfolg der Koburger Str. 13 Bestandgesellschaft mbH teilzuhaben und freut sich, gemeinsam mit Investoren Immobilien als neues Zuhause für Bewohner zur schönsten Sache der Welt zu machen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen und ein aussagekräftiges Beteiligungs-Exposé werden unter der Mailadresse info@telakqui-gruppe.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Wolfram Wilhelm-Dammann. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Wolfram Wilhelm-Dammann

Abendsonne 10
04416 Markkleeberg

Branche:
Kauf und Restrukturierung von mittelständischen Unternehmen

Email: info@telakqui-gruppe.de
Email: wolframdammann@t-online.de

Tel: 0049 341-8796963
Fax: 0049 341-8696964
Mobil: 0177 / 3886397

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ARKLAS-Pfandkredit GmbH erweitert seine Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Kapitalgebern mit dem Ziel das Umsatzvolumen auszubauen

Die ARKLAS-Pfandkredit GmbH wurde 1994 als erstes reines Autopfandhaus in Meerbusch gegründet. Ab 2005 kooperierte sie an der Einzelfirma „Klaus Aringer“, die sich mit dem klassischen Schalterpfandgeschäft und dem Verkauf von Schmuck, Edelmetallen und zertifizierten Diamanten beschäftigte. Im Jahr 2014 wurden beide Firmen zusammengelegt und betreiben die Geschäftsbereiche: Autopfand ( www.arklas.de ), Edelmetalle und Schmuck (Beleihung/Verkauf) und Diamanten (www.derdiamantmakler.de ). Geplant ist für 2015 die zusätzliche Errichtung einer weiteren Geschäftsstelle für das gehobene Pfandgeschäft. Eine weitere Halle zur Unterstellung hochwertiger PKW ist für 2015 bereits fest angemietet.

Der Markt für die Beleihung hochwertiger Pfandgüter wie kostbarer Schmuck, Diamanten, Uhren, PKW, Oldtimer oder Kunstgegenstände birgt in Deutschland noch großes Potenzial. Durch die Spezialisierung auf die Beleihung hochwertige Sachwerte in diskreter und vielfach auch persönlicher Umgebung erzielen Pfandhäuser große wirtschaftliche Erfolge. Gerade in Deutschland verfügen aus dem geschaffenen Wohlstand der letzten Jahrzehnte zahlreiche Privat- und Geschäftsleute über kostbare Sachwerte. Was in ausreichendem Maße fehlt, sind geeignete Partner die bei finanziellen Engpässen Luxusgegenstände schnell und unbürokratisch als Sicherheit annehmen. In den letzten Jahren sind die Umsätze der Pfandleihbranche aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark angestiegen. Es werden verstärkt Artikel der Luxuskategorie als Sicherheit für einen Pfandkredit eingebracht.

Einem Pfandkredit liegt immer ein Sachwert als Sicherheit zu Grunde, also ein entsprechender Wertgegenstand wie Schmuck und Uhren, PKW und Oldtimer, aber auch Kunstgegenstände wie Gemälde etc. eignen sich hier besonders als Sicherheit. Diese Form des Kredites wird generell von Personen in Anspruch genommen, die sich schnell und unbürokratisch finanzielle Flexibilität verschaffen wollen, ohne sich einem langen Prüfungsprozess der Banken zu unterziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um durchaus solvente Privat- und Geschäftskunden, die lediglich über einen kurzen finanziellen Engpass verfügen.

Anleger erhalten kein klassisches Investment das von vielen unbekannten Faktoren abhängig ist, sondern eine Beteiligung die durch echte Sachwerte wie Schmuck, Uhren, Diamanten, PKW etc. abgesichert ist. Diese Sachwerte werden von erfahrenen internen und externen Sachverständigen bewertet. Der Anleger ist somit an einer Vielzahl von vergebenen Pfandkrediten beteiligt, die die Sicherheit seiner Anlage abrunden. Die Beleihungssummen der Sachwerte betragen lediglich 25 bis 50% des aktuellen Marktwerts.

Pfandhäuser sind nicht nur in Krisenzeiten wirtschaftlich höchst erfolgreiche Unternehmen. Wenn es für Privatkunden oder Geschäftsleute schwierig wird, von den Banken bei Bedarf schnelle und flexible Kredite zu erhalten, greifen diese Kunden immer häufiger auf die kurzfristigen und unbürokratischen Darlehen gegen Sachwerthinterlegung zurück. Diese sind bezahlt, haben einen Wert und sind somit ideal geeignet einen finanziellen Engpass schnell zu überbrücken.

Das Risiko von Wertschwankungen der hinterlegten Pfandgegenstände beschränkt sich auf Grund der kurzen Kreditlaufzeiten und der nötigenfalls schnellen Verwertung des Pfandguts durch Versteigerung auf lediglich ca. 10 Monate. Die Einnahmesituation stellt sich wie folgt dar: Auf die gegebenen Pfanddarlehen zahlt der Kunde Zinsen in Höhe von 1% pro Monat (gesetzlich geregelt) sowie Kosten in Höhe von 2% bis 3,5% pro Monat. Pro Jahr werden somit Bruttoerträge von mindestens 36% erwirtschaftet. Eine Renditezahlung von bis zu 7 % an unsere Anleger stellt somit kein Problem dar. Diese Anlage geht somit direkt auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger nach einer Geldanlage mit attraktiven Auszahlungen in einem sicheren Marktumfeld ein.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der ARKLAS-Pfandkredit GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse aringer@arklas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Aringer. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

ARKLAS Pfandkredit GmbH

Geschäftsführer:
Klaus Aringer

Branche:
modernes Pfandleihhaus

Düsseldorferstr.32
40667 Meerbusch

Email: investor@arklas.de

Internet: www.arklas.de

www.derDiamantmakler.de

Tel.:  02154 41 79 60
Tel2: 02132 96 91 071
Fax: 02154 41 79 61

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH sucht über Investorenkapital die Expansion von Hotels im Low-Price Markt bundesweit voran zu treiben

Vor vier Jahren hatte Thomas Freiwang im April 2010 in Nürnberg die Marke INVITE Hotels ins Leben gerufen und das erste Hotel gegründet. Seitdem wurde das Hotel-Engagement weiter ausgebaut: drei Hotels werden mittlerweile betrieben, im Freiburger Raum ist ein weiteres Haus in Planung. Bei den Häusern handelt es sich überwiegend um ehemalige Hotels, die aus Altverträgen oder Insolvenzen herausgeführt wurden. Die INVITE Hotels sind im mittleren Preissegment positioniert und sind auf das sogenannte Pricing ausgerichtet.

Spezialisiert haben sich die Häuser vor allem auf Business-, Firmen- und Messegäste. Aber auch Touristen, die die ehemalige Kaiserstadt Nürnberg mit ihren Attraktionen wie dem Christkindlesmarkt, dem Bardentreffen oder der Blauen Nacht besuchen wollen, übernachten in den INVITE Hotels. Die Atmosphäre der Unterkünfte ist freundlich, die Mitarbeiter zuvorkommend – das wird von den begeisterten Gästen bestätigt. Die Zimmer sind individuell gestaltet, die Preise an das Budget der Gäste angepasst – es findet somit jeder die passende Unterkunft für sich.

Die SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH  ist der strategische Partner und die Finanzierungsgesellschaft der INVITE Hotel-Gruppe ( www.invite-hotels.de ). Sie wird die Expansion der Hotel-Gruppe voran zu treiben. Die Mittelverwendung bei dem Emissionsvorhaben soll für den Erwerb sowie für Betreiberverträge von neu zu eröffnenden oder zur Übernahme existierender Hotels verwendet werden. Außerdem ist geplant notwendige Renovierungen in den Häusern abzudecken. Die Expansion der INVITE Gruppe steht hierbei an erster Stelle. Deshalb wurde, um sich noch mehr zu dem Markt für Low-Price Hotels zu zuwenden, die SleepySleepy Hotel´s gegründet. Mit dieser Hotelmarke möchte das Unternehmen Hotels im Low-Price Markt im gesamten Bundesgebiet eröffnen.

Die wirtschaftliche Entwicklung: Der Umsatz der INVITE Hotels konnte in den vergangenen vier Jahren um knapp 65% gesteigert werden, die Aussichten sind also vielversprechend. Der Gewinn hat sich in besagtem Zeitraum nahezu verdoppelt, die Umsatzrendite konnte bis auf über 9% gesteigert werden.

Stillstand kommt deswegen nicht in Frage. Die weiteren Pläne: In den kommenden zwei bis fünf Jahren werden die INVITE Hotels weiter ausgebaut, um bundesweit als Hotelgruppe auftreten zu können. Deswegen wird auch weiterhin nach Häusern gesucht, die aus Altersrückzug, Insolvenzen oder Übernahmen bestehen, wobei nur entkernte Gebäude oder Neubauten in Frage kommen. Die zukünftigen Pläne liegen schon in den Schubladen und auch der Name der Low-Budget Hotellinie steht fest: SleepySleepy Hotel. Die Strukturen und die Abläufe werden weiter optimiert und vereinfacht, sodass neue Häuser nach dem „INIVTE Hotels“-System betrieben werden können. Gesetzt wird bei den INVITE Hotels und auch bei den SleepySleepy Hotels weiterhin auf Garni-Betriebe. Das Ziel der INIVTE Hotel Gruppe ist ein beschleunigtes Wachstum. Um diese wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, setzt man auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinslichen Beteiligungsformen bieten eine Verzinsung von 6,5% p.a. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Freiwang unter der Mailadresse t.freiwang@invite-hotels.de  zur Verfügung.

Kontakt:

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH

Geschäftsführer:
Thomas Freiwang

Email: t.freiwang@invite-hotels.de

Internet: www.invite-hotels.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

EIGHT SEAS GmbH - Züchtung von Atlantik-Lachs

Die Eight Seas GmbH bietet als erstes mitteleuropäisches Unternehmen die Planung, den Bau und den Betrieb landbasierter Züchtung von Atlantik-Lachs in industriellen Dimensionen. Die geplanten Investitionen, in einen der wachstumsstärksten Märkte des 21. Jahrhunderts, werden von einem erfahrenen Unternehmerteam gesteuert: Dem Geschäftsführer Bert Beck, einem international erfahrenen Marketing- und Finanzstrategen, einem Fischfarm-Visionär, Bauingenieur & Architekt, einem engagierten Innovationsmanager sowie einem erfolgreichen Wirtschaftprüfer & Immobilienunternehmer. Das Team wird unterstützt von einem internationalen Kreis ambitionierter Spezialisten und Berater aus Wirtschaft und Forschung. Eight Seas koordiniert ein Netzwerk von Kooperationen in den Feldern Design, Planung, Technologie & Anlagenbau.

Eight Seas plant die erste Onshore Atlantik Lachsfarm Deutschlands unter Einsatz der innovativen und eigenständigen ictoSpere™ Technologie. Der Baustart für die neueste Generation der landbasierten Vollkreislauf Fischzuchtanlagen ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Unter Optimierung der bestehenden nordeuropäischen Referenzprojekte wird die Eight Seas ictoSphere™ weitgehend autark, unter fast vollständiger Kontrolle der Elemente Wasser, Nahrung, Energie und Luft hochwertige tierische Lebensmittel in Spitzenqualität produzieren. Geplant ist eine Jahreskapazität von 1.000 Tonnen Atlantik-Lachs in Premium+ Qualität. Die Produktion kommt völlig ohne chemische oder pharmazeutische Zusätze aus. Das verwendete Tiefbrunnenwasser wird zu über 95% recycled und rückstandsfrei dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

Der Fischkonsum wächst kontinuierlich und die Nachfrage steigt. Und mit ihr der Anspruch an Herkunft und Qualität. In einer Studie des WWF aus dem letzten Jahr, gaben 88% der befragten Europäer an, ihnen sei wichtig, dass europäische Fischprodukte nicht aus überfischten Beständen oder aus nicht kontrollierten Quellen stammen. Bei Atlantik-Lachs werden diese Verbraucheransprüche an kontrollierte Herkunft und Qualität bislang - wenn überhaupt - nur von einigen wenigen Produkten aus Wildfang erfüllt. Ihr Marktanteil liegt jedoch bei deutlich weniger als 1%, bei entsprechend hohem und steigendem Preisniveau. Eight Seas positioniert sich mit der ictoSphere™ Produktion in der Nische zwischen unkontrollierter Massenproduktion und exklusiver Bioware mit schwankenden Lieferkapazitäten und schwer kalkulierbaren Preisen. Eight Seas begegnet dem Wettbewerb mit höchster Qualität und ganzjähriger Liefergarantie zu festen Preisen und gesicherten Konditionen.

Der Atlantik-Lachs aus der Produktion der Eight Seas ictoSphere™ ist ein Premium+ Produkt mit durchgängiger Herkunfts- und Qualitätskontrolle, die im Bereich der industriellen landbasierten Fischzucht einzigartig und zukunftsweisend sind. Entsprechend erfolgt der Vertrieb über eine eigenständige Vertriebs- gesellschaft an und über ausgewählte Marktteilnehmer, deren Kunden bereit sind, für herkunftsichere, kontrollierte und überdurchschnittlich hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen.

Eight Seas eröffnet potentiellen Investoren die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Small Capital Emission exklusiv und umittelbar am hohen Wachstums- und Ertragspotential des deutschen und europäischen Premium+ Lachsmarkts zu beteiligen. Folgende Anlageoptionen stehen zur Auswahl: Genussrechtsbeteiligung oder Stille Gesellschaftsbeteiligung jeweils ab einer Einmalanlage von 50.000 Euro, Mindestlaufzeit 7 Jahre, 6,50% Grunddividende und Überschussbeteiligung aus 10% des anteiligen Jahresüberschusses, Anleihekapital ab einer Mindestzeichnung von 100.000 Euro, Mindestlaufzeit 5 Jahre mit 7,25% Festverzinsung sowie Nachrangdarlehen ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro, Mindestlaufzeit 4 Jahre mit 6,50% Festverzinsung.

Für weiterführende Informationen oder zur persönlichen Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne der Geschäftsführer Bert Beck unter der Mail-Adresse b.beck@eight-seas.com zur Verfügung.

Kontakt:

EIGHT SEAS GmbH

Geschäftsführer:
Bert Beck

Hugo-Junkers-Ring 11
D-01109 Dresden

E-Mail:
b.beck@eight-seas.com

Internet:
www.eight-seas.com/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

JAKALE Film GmbH & Co KG mit international ausgerichteter Spielfilmproduktion bietet Anlegern und Investoren Möglichkeit zur Beteiligung

Die JAKALE Film GmbH & Co KG mit Sitz in Kassel ist eine international ausgerichtete Spielfilmproduktion im Herzen Deutschlands. Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Durchführung aller Arbeiten, welche in Zusammenhang mit einer eigenständigen und internationalen Spielfilmproduktion stehen. Hierbei sind neben der Umsetzung von eigenen Projekten auch Fremdaufträge möglich.

Oberstes Ziel ist die Schaffung eines konkurrenzfähigen Medienunternehmens, welche alle Wertschöpfungsschritte eines Spielfilms im eigenen Hause abdecken kann. Angefangen mit der Vorproduktion, wo eine Idee ausgearbeitet wird, Pläne für die Durchsetzung erstellt werden und die Finanzierung sichergestellt wird. Über die Drehphase, in der alle geplanten Schritte umgesetzt werden und die notwendigen Bilder gedreht und meist digital gespeichert werden. Bis hin zur Nachbearbeitungsphase des Materials, in der die Rohbilder veredelt werden, synchronisierte Stimmen, spezielle Video- und Soundeffekte und Musik hinterlegt werden, um so zu einem schlüssigen Ganzen zu gelangen: dem international vermarktbaren Film.

Das Unternehmen setzt auf mittelpreisige und gut umgesetzte Projekte, welche international interessant und vermarktbar sind. So besteht ein hoher Bedarf an deutschem Genrefilm. Besonders Russland, China und Japan bieten große Absatzmärkte für internationale Geschichten mit einzelnen menschlichen Schicksalen. Bereits funktionierende Ideen müssen neu verstrickt werden, mit Emotionen und einer Portion Unterhaltung verfeinert werden, um so den richtigen Markt mit stabilen Wachstumsraten in den letzten fünfzehn Jahren zu beliefern. Diesem Trend folgt das Unternehmen und platziert eigene Projekte, um ein wachstumsfähiges Marktsegment zu bedienen.

Budgets zwischen einer und 15 Millionen Dollar werden international als Low-Budget angesehen. Gerade dieser Bereich zeigt marktüblich einen Umsatz der dreifachen Summe der Projektkosten. Im günstigsten Fall werden sogar Einnahmen bis zur 10-fachen Summe der effektiven Kosten eines Films generiert.

Als Markteintritt plant JAKALE Film GmbH & Co KG die Durchführung zweier kleinerer Projekte mit einem Rahmen von etwa 2 bis 5 Millionen. Diese lassen sich schnell und günstig umsetzen und bieten viel Spielraum für preisliche Verhandlungen. Auch hier wird sich die von Anfang an geplante internationale Ausrichtung an interessanten Themen, die qualitativ hochwertige Umsetzung und die Tatsache, dass es für jeden Film irgendwo auf der Welt einen Markt gibt, auszahlen.

Durchgeführt werden die Vorhaben von einem erfahrenen Team in allen Belangen eines Spielfilmprojekts. Jakob Gisik, erfahrener Regisseur und Filmemacher bietet mit seinen reichhaltigen Erfahrungen aus über 15 Jahren alle Voraussetzungen, die man hierfür benötigt. Unterstützt wird er von Marco Mansheimer, einem Logistik- und Vertriebsexperten, welcher sich trotz seiner kurzen Zeit im Filmgeschäft schon als ausführender Produzent beweisen durfte. Ein Film ist nichts ohne eine abgerundete Story, daher bietet der bereits bei Festivals ausgezeichnete Benjamin Bechtold als Dramaturg und Drehbuchautor genau die richtige Eignung mit.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten von 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 6,5 % bzw. 7 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5,5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden von Herrn Marco Mansheimer unter der Mailadresse m.mansheimer@jakale.com zur Verfügung gestellt. Herr Mansheimer als kaufmännischer Leiter des Unternehmens ist auch Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Jakale Film GmbH & Co KG

Geschäftsführer:
Jakob Gisik

Leipziger Straße 267-271
34123 Kassel

Branche:
Spielfilmproduktion

Email: m.mansheimer@jakale.com

Internet: www.jakale.com

Youtube video: www.youtube.com/watch?v=ZDuRhFctWuk

Telefon: 0561 / 207566 - 98
Fax: 0561 /207566 - 99

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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Kontrolle der Auskunfteien – Schufa, Creditreform usw.

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Dienste der Wirtschaftsauskunfteien bzw. Bonitätsprüfer sind begehrt. Banken, Versicherungen, Vermieter usw. wollen wissen, ob der Kunde auch in der Lage ist, seinen Verpflichtungen nachzukommen.

Bonitätsbewerter wie Schufa oder Creditreform taxieren die Kreditwürdigkeit mittels eines Wahrscheinlichkeitswerts, auch Score genannt.

Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) bemängelt jedoch die mangelnde Transparenz der angewendeten Verfahren. Es müsse möglich sein, diese Verfahren anhand klarer Kriterien zu überprüfen, so die Studienautoren.

„Wir nehmen die Ergebnisse der Studie ernst, denn das Scoring ist von fundamentaler Bedeutung für die Verbraucher“, sagte der Staatssekretär im BMJV, Ulrich Kelber. Die Studie habe einmal mehr bestätigt, wie wichtig ein klarer Rechtsrahmen für das Scoring sei. Bevor jedoch weitere Konsequenzen gezogen werden, will das BMJV gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium sowie anderen Beteiligten einen Diskussionsprozess eröffnen.

 Viele in der Studie befragte Kunden bemängelten, dass gespeicherte Daten falsch oder unvollständig gewesen seien. Das kann sich auf die Berechnung des Scores negativ Auswirkungen und in letzter Konsequenz dazu führen, das dem Kunden Kredite verwehrt werden.

Basis für die Ermittlung dieses zentralen Wertes soll laut Bundesdatenschutzgesetz ein mathematisch-statistisches Verfahren sein.

Das Problem: Eine Überprüfung dieses Verfahrens ist nicht möglich. Die Wirtschaftsauskunfteien lassen sich nicht in die Karten schauen. Der Bundesgerichtshof urteilte Anfang 2014 im Sinne der Schufa. Der BGH stufte die Berechnungsmethode der Kreditwürdigkeit als Geschäftsgeheimnis ein, die die Schufa nicht offenlegen müsse.

Für die Studienautoren, es handelt sich um das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein und die GP Forschungsgruppe, ist das nicht nachvollziehbar. Sie ziehen eine Parallele zum Ratingverfahren von Banken. Die Bonitätsprüfungen der Kreditinstitute müssen von der Finanzaufsicht BaFin zugelassen werden und werden von der Aufsicht regelmäßig geprüft.

Für das Scoring dagegen würden bereits klare Kriterien für eine wissenschaftliche Anerkennung mathematisch-statistischer Verfahren fehlen. Das sollte gesetzlich geregelt werden, so die Studie. Zudem sollten die Wirtschaftsauskunfteien in einem Zulassungs- und Registrierungsverfahren ihr Geschäftskonzept und die für das Scoring erhobenen Daten beschreiben.

Des Weiteren bemängeln die Autoren, dass die Scores auf Schätzungen beruhen, deren individueller Aussagegehalt auch fragwürdig sei. Es muss möglich sein, Fehleinschätzungen zu erkennen und korrigieren zu lassen. Zum Auskunftsrecht gehöre die Pflicht, den Verbraucher mit seinen Einwendungen zu hören und Bewertungen danach auch zu korrigieren.

Der Verband der Wirtschaftsauskunfteien selbst sieht die Branche „optimal reguliert“. Weitere Einschränkungen würden zu Nachteilen für Wirtschaft und Verbrauchern führen, so der Verband. Die Datenschutz - Aufsichtsbehörden würden heute schon über umfassende Prüfrechte für Auskunfteien und deren Score-Verfahren verfügen. Auskunfteien würden Unternehmen vor Zahlungsausfällen und Verbraucher vor Überschuldung schützen.      

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Unternehmensbewertung mittelständischer Unternehmen

von Dr. jur. Lutz WERNER

Auszug aus „Der Mittelstand“, das Magazin des BVMW, Ausgabe Dez. 2014/ Jan. 2015

Bei mittelständischen Unternehmen ist die Bewertung eines Unternehmens in vielen Fällen notwendig:

  • bei der Unternehmensnachfolge,
  • bei Anlässen wie Steuerbemessung (Schenkungs- oder Erbschaftsteuer),
  • bei Liquidation und Unternehmenstransaktionen wie Unternehmenskauf und – verkauf,
  • bei Gesellschafterwechsel sowie bei Abfindung von Gesellschaftern.

Während die Unternehmensbewertung auch im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung eine Rolle spielen kann, treten in diesem Marktsegment Themen wie Börseneinführung oder Shareholder Value eher in den Hintergrund.

Die wesentlichen Funktionen einer Unternehmensbewertung sind, neben der Steuerbemessung und der Findung eines Liquidationswertes, die bedeutenden Fälle von Unternehmenstransaktionen: Zum einen die Vorbereitung von Entscheidungen zu Zeitpunkt und Art einer Transaktion und zum anderen die Argumentation in Verhandlungsprozessen.

Die Bewertungsmethoden orientieren sich an diesen Anlässen und Funktionen:

  1. Reine Substanzwertverfahren finden zum Beispiel Anwendung bei der Liquidation.
  2. Bei der Steuerbemessung finden wir das Stuttgarter Verfahren (Mischform aus Substanz- und Ertragswertverfahren) und
  3. Das neuere vereinfachte Ertragswertverfahren. Bei Unternehmenstransaktionen haben sich überwiegend Ertragswertverfahren durchgesetzt.
  4. Die zwei gebräuchlichsten Verfahren sind die DCF-Methoden und die Multiple-Verfahren.

DCF-Methoden (Discounted Cash-Flow) stellen darauf ab, den Gegenwartswert künftiger Ertragsüberschüsse zu ermitteln. Basis bildet eine mehrjährige Planung der Gewinn- und Verlustrechnung. Die Ertragsüberschüsse werden mit einem Kapitalisierungszins abgezinst und kumuliert.

Den Planungshorizont überschreitende Perioden werden über eine „Ewige Rente“ abgebildet. Neben der Planungsrechnung kommt der Ermittlung des Kapitalisierungszinses besondere Bedeutung zu: Ausgehend vom Basiszins erfolgen Zuschläge zum Beispiel entsprechend einer Peer-Group, des unternehmerischen Risikos etc.

Multiple-Verfahren schätzen einen Unternehmenswert durch Multiplikation eines Bezugswertes mit einem Faktor. Die gebräuchlichsten Bezugswerte sind das EBIT (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen). Das Produkt stellt den Wert des schuldenfreien Unternehmens dar. Der Nettowert ergibt sich durch Abzug der Nettofinanzverbindlichkeiten. Der Faktor, beziehungsweise das Multiple, wird ermittelt auf Basis realisierter Transaktionen: Das Transaktionsvolumen wird geteilt durch den Bezugswert (in der Regel das EBIT). EBIT-Multiples werden hierzulande gesammelt du nach Branchen und Unternehmensgrößen periodisch veröffentlicht.

Beide Methoden haben Stärken und Schwächen. Die DCF-Methoden basieren auf einer oft nicht belastbaren Planung, und die Ermittlung des Kapitalisierungszinses unterliegt subjektiven Einflüssen. Multiple-Verfahren haben den Vorteil, durch Vergleich mit faktischen Transaktionen eine realistische Indikation zu schätzen, jedoch eher stichtagsbezogen.

Der wirkliche Wert eines Unternehmens ergibt sich allerdings aus Angebot und Nachfrage.

Mindestens genauso wichtig wie die Unternehmensbewertung sind Analysen des Geschäftsmodelles, eine SWOT-Analyse und die Definition der Zielgruppe. Nur so können die für die Zielgruppe relevanten Potenziale des Unternehmens überzeugend ermittelt und dargestellt werden.

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Kleinanlegerschutzgesetz: Ausweitung der Prospektpflicht und Ausnahmebereiche

von Dr. Horst WERNER

Mit dem Entwurf der Bundesregierung zum Kleinanlegerschutzgesetz vom 10. 11. 2014 sollen vermeintliche Regelungslücken am freien Kapitalmarkt ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) geschlossen werden. Deshalb will die Bundesregierung mit dem Kleinanlegerschutzgesetz (ein Werk von 72 Seiten) den Geltungsbereich des Vermögensanlagengesetzes mit der Prospektpflicht von Beteiligungsangeboten erweitern und somit die freie Kapitalbeschaffung einschränken. So soll das Prospektgesetz künftig auch die von kleinen und mittelständischen Unternehmen und von regionalen Bürgerprojekten gewählten Nachrangdarlehen umfassen. Damit werden in Zeiten der Kreditunwilligkeit der Banken zusätzlich die Möglichkeiten der beteiligungsorientierten Finanzierung über öffentliche Privatplatzierungen eingeschränkt. Die Ausweitung der Prospektpflicht – verbunden mit hohen Kosten - erschwert deshalb gerade kleineren Unternehmen den Zugang zu Risikokapital für Innovationen und zum außerbörslichen Kapitalmarkt.

Insbesondere soll die Transparenz von Vermögensanlagen weiter erhöht werden, um einem Anleger vollständige und zum Anlagezeitpunkt aktuelle Informationen über die Vermögensanlage zu verschaffen. Damit soll der Anleger die Seriosität und die Erfolgsaussichten einer Anlage einschätzen und eine informierte und risikobewusste Entscheidung treffen können.

Anlass zu dieser gesetzgeberischen Maßnahme waren die Insolvenzen von Prokon, S & K, Infinus etc. Aber diese Unternehmen hatten bereits BaFin-gebilligte Prospekte ausgegeben, was die Pleite der Unternehmen auch nicht verhindert hat. Durch verbesserten Schutz von Anlegern sollen Vermögensschäden verhindert werden und das Vertrauen in die angebotenen Finanzdienstleistungen und Produkte gestärkt werden. Es besteht jedoch die Gefahr, dass durch immer mehr bürokratische Auflagen mit einem Wust von Informationspflichten das Ziel des Anlegerschutzes regelrecht „verschüttet“ wird. Risikobelehrungen von mehr als 50 Seiten sind in Kapitalmarktprospekten keine Seltenheit. Sie verwirren eher den Anleger, als dass sie hilfreich sind. Die Fülle der Zeichnungspapiere bleibt kaum überschaubar.

Der Anbieter einer Vermögensanlage wird verpflichtet, einen zum Anlagezeitpunkt gegebenenfalls durch Nachträge aktualisierten Prospekt jederzeit zugänglich zur Verfügung zu stellen. Im Wertpapierhandelsgesetz werden der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Befugnisse eingeräumt, die Vermarktung oder den Vertrieb von bestimmten, insbesondere komplexen Produkten einzuschränken oder zu verbieten, um Anleger vor aggressiver Werbung sowie dem Vertrieb von schwer kontrollierbaren Anlageprodukten zu schützen.

Entsprechend dem Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes müssen künftig auch Anbieter von partiarischen Darlehen und Nachrangdarlehen grundsätzlich einen Kapitalmarktprospekt mit BaFin-Billigung erstellen. Diese Finanzierungsinstrumente konnten bisher in zahlreichen Branchen BaFin- und prospektfrei angeboten werden. Nunmehr werden mit dem neuen Gesetzentwurf (Gesetzeskraft wird etwa Mitte 2015 erwartet) alle Beteiligungsformen prospektpflichtig, die den bisher prospektpflichtigen Vermögensanlagen wirtschaftlich gleichwertig sind, insbesondere wenn sie einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung gewähren. Hierunter dürften je nach vertraglicher Ausgestaltung auch bestimmte Kaufmodelle gehören. Die BaFin wird im Einzelfall prüfen, ob ein Angebot prospektpflichtig ist. Unternehmen bleibt nichts anderes übrig, verbindliche BaFin-Auskünfte einzuholen, um Untersagungs- und Rückabwicklungsverfügungen zu vermeiden.

Das Kleinanlegerschutzgesetz wird für Finanzinstrumente als wertpapierfreie Vermögensanlagen eine grundsätzliche Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine Kündigungsfrist von mindestens zwölf Monaten einführen. Dadurch soll für beide Vertragsparteien eine Schutzwirkung entstehen. Zum einen soll das anbietende Unternehmen einer Vermögensanlage für 24 Monate eine verlässliche Finanzierungsgrundlage bekommen. Zum anderen weiß der Anleger von vornherein, dass seine Vermögensanlage eine unternehmerische Investition von gewisser Dauer darstellt, deren Rückzahlung er nicht kurzfristig einfordern kann.

Auch die Bewerbung von Vermögensanlagen wird zukünftig stärker reguliert. Werbung für Vermögensanlagen im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel in Bussen und Bahnen, auf Plakaten und mittels Postwurfsendungen, wird künftig nicht mehr erlaubt sein. In Presseerzeugnissen bleibt sie zulässig, muss aber einen deutlichen Hinweis auf das Verlustrisiko enthalten. In anderen Medien ist die Werbung für Vermögensanlagen künftig nur noch erlaubt, wenn diese zumindest gelegentlich auch über wirtschaftliche Sachverhalte berichten und die Werbung im Zusammenhang mit einem solchen Bericht geschaltet wird. Auch hier müssen Anleger darauf hingewiesen werden, dass sie den Totalverlust des eingesetzten Vermögens riskieren.

Die BaFin kann Missstände bei der Werbung für Vermögensanlagen künftig unterbinden. Täuscht der Anbieter vor, dass die Rückzahlung der Anlegergelder sicher sei, oder erweckt er in irreführender Weise den Anschein eines besonders günstigen und renditestarken Angebots, so kann die BaFin die Werbung untersagen.

Ausnahmen von der Prospektpflicht liegen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz-Entwurf dann  für Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen vor,

  • wenn ein Unternehmen mittels Crowdfunding maximal 1 Million Euro platziert,
  • wenn die Angebote über eine Internet-Plattform vermittelt werden und
  • jeder Anleger ohne weitere Auskünfte maximal 1.000 Euro anlegen kann.

Bei einer Anlage von mehr als 1.000 Euro bis 10.000 Euro muss der Anleger in einer Selbstauskunft darlegen, dass er über ein Vermögen von mindestens 100.000 Euro verfügt oder nicht mehr als den zweifachen Betrag seines durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens anlegt.

Der Anbieter hat jedem Anleger, der mehr als 250 Euro investiert, ein Vermögensanlagen-Informationsblatt zu übergeben. Der Anleger muss dieses unterschrieben zurücksenden.

Die prospektfreie Beschränkung auf Euro 1 Mio. Platzierungsvolumen bedeutet für viele KMU eine nicht nachvollziehbare Beschränkung ihrer Finanzierungsbedürfnisse  (auf europäischer Ebene gelten Euro 5 Mio). Der für Innovation und internationales Wachstum wichtige Risikokapitalmarkt wird damit auf provinzielle Verhältnisse herabgestuft.

Damit steht die Funktions- und Leistungsfähigkeit des deutschen Risikokapitalmarktes in einer globalisierten Wirtschaft auf dem Spiel. Auch die Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen von Mitgliedern einer Genossenschaft an ihre Genossenschaft sind von der Prospektpflicht befreit, wenn sie ausschließlich den Mitgliedern der Genossenschaft angeboten werden und diese die wesentlichen Informationen über die Vermögensanlage erhalten. Sofern die BaFin erhebliche Bedenken hat, dass der Schutz der Anleger oder die Funktionsfähigkeit oder Integrität der Finanzmärkte durch Beteiligungsangebote gefährdet sein könnten, kann die Kapitalmarktaufsicht den Vertrieb bestimmter Finanzprodukte beschränken oder verbieten. Der neue Tatbestand der Produktintervention hat keinen bestimmten Adressaten und betrifft daher auch freie Finanzvermittler sowie den Direktvertrieb von Finanzinstrumenten und strukturierten Einlagen. Die BaFin-Produktintervention ist also nicht allein auf Vermögensanlagen beschränkt. Die Produktintervention kann als Allgemeinverfügung ergehen. Die BaFin kann aber auch einzelnen Marktteilnehmern mittels eines individuellen Verwaltungsakts beispielsweise bestimmte Finanzpraktiken untersagen. Um das zu vermeiden und um die Bereichsausnahmen gesetzeskonform zu nutzen, steht der Kapitalmarktpraktiker Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de für Beratungsangelegenheiten gern zur Verfügung.

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Architekturstadt Frankfurt am Main

Bartetzko

Wegweisende Bauten, aktuelle Tendenzen

  • Frankfurt im Wandel: Der aktuelle Band zu Architektur und Städtebau in der Mainmetropole
  • Neues Bauen: Alle wegweisenden Bauwerke
  • Kontrovers: Die Architekturdebatten der jüngsten Zeit


Frankfurt mit seiner ältesten Skyline Mitteleuropas ist ein architektonisches Laboratorium und Experimentierfeld. Es hat Modellcharakter, der weit über die Stadt und Region Frankfurts hinaus Beachtung findet und fand. Was hat die architektonische Entwicklung Frankfurts geprägt und wodurch werden die aktuellen Baudebatten bestimmt? Welche weiteren innovativen, zukunftsweisenden Ansätze gibt es in der Architekturstadt Frankfurt am Main zu entdecken? Auf diese und viele andere Fragen gibt der hervorragend bebilderte Band mit Beiträgen von Dieter Bartetzko, dem renommierten Kritiker der F.A.Z., anschaulich und verständlich Auskunft.


  • Verlag: Belser
  • 2014
  • Ausstattung/Bilder: 2014. 160 S. 255 mm
  • Seitenzahl: 160
  • Deutsch
  • 29.95 EUR
  • Abmessung: 264mm x 240mm x 20mm
  • Gewicht: 1030g
  • ISBN-13: 9783763026890
  • ISBN-10: 3763026894
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