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Öl und Euro – Doping für die Konjunktur

Verehrte Anleger und Investoren!

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter auf Erholungskurs. So ist das IFO-Geschäftsklima im Januar den dritten Monat in Folge gestiegen. Ich gehe davon aus das sich diese Aufwärtstendenz in den kommenden Monaten fortsetzten wird. Denn der wohl weiter abwertende Euro und das billigere Rohöl dürften der Wirtschaft verstärkt Rückenwind geben: Sie sind Doping für die Konjunktur.

Billiges Rohöl gibt Konjunkturschub:

Die Unternehmen in Deutschland spüren mehr und mehr, dass sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen durch den schwachen Euro und das billigere Öl verbessert haben.

So ist das IFO-Geschäftsklima im Januar den dritten Monat in Folge – und zwar von 105,5 als auf 106,7 – gestiegen, was von vielen Experten (und auch dem IFO selbst) immer als verlässliches Wendesignal angesehen wird. Sowohl die Erwartungen als auch die Beurteilung der aktuellen Lage haben sich verbessert. Damit ist eine Wende bei den Stimmungsindikatoren eingetreten. Diese ist nun beim IFO-Geschäftsklima zu verzeichnen, der Einkaufsmanagerindex für die Industrie hat sich zumindestens stabilisiert.

Ich gehe davon aus, dass die Stimmungsindikatoren in den kommenden Monaten weiter nach oben zeigen werden. Denn die jüngste kräftige Abwertung des Euro und der Absturz des Ölpreises haben das Umfeld für die Konjunktur in Deutschland weiter verbessert.

Damit deutet vieles auf ein wieder etwas stärkeres Wachstum der deutschen Wirtschaft hin. Im vierten Quartal hat sie nach Schätzung des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem dritten Quartal wohl um etwa 0,25% zugelegt. Angesichts der besseren Stimmung der Unternehmen dürfte die Zuwachsrate zum Jahresstart 2015 sogar eher noch etwas höher ausfallen. Die Wachstumsprognosen von 1,5% für 2015 sind damit realistisch.

Schwacher Euro gibt Exportunternehmen weiter Rückenwind:

Seit der Ankündigung von weiteren expansiven geldpolitischen Maßnahmen durch die Europäische Zentralbank hat der Euro gegenüber dem US-Dollar über 20% abgewertet. Er notiert damit auf seinem niedrigsten Stand seit 2003. Der positive Effekt dieser Abwertung sollte sich bei den Ergebnissen für das vierte Quartal 2014 noch einmal verstärken. Dieser Rückenwind insbesondere für deutsche Exportunternehmen, die einen hohen Marktanteil in Ländern besitzen, deren Handel überwiegend mit US-Dollar abgewickelt wird oder deren Währungen stark an den US-Dollar gebunden sind, sollte anhalten.

Auch Ende 2015 dürfte der Euro weiter unter 1,12 US-Dollar notieren. Im Durchschnitt erzielen DAX-Unternehmen ca. 37% ihrer Umsätze in diesen Ländern. Dabei darf zwar nicht vergessen werden, dass der Gewinnschub durch die Abwertung des Euro durch zwei entgegenwirkende Effekte gebremst oder vollkommen eliminiert werden können:

  • Produktionskosten: Bei manchen Unternehmen fallen hohe Produktionskosten in US-Dollar an, da sie in den jeweiligen Ländern auch Produkte herstellen.
  • Hedging: Viele Unternehmen sichern sich zu einem großen Teil gegen Währungsbewegungen ab.

Aber auch wenn man diese Effekte berücksichtigt, sollten insbesondere wichtige DAX-Unternehmen und die gesamte Wirtschaft vom schwachen Euro profitieren.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen aller Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

Energie Handel Ost Jahn GmbH investiert in innovative und nachhaltige Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Mobilität sowie den Wärmebedarf ihrer Kunden professionell und vor allem langfristig zu sichern – dieses unternehmerische Ziel hat sich die aufstrebende Energie Handel Ost Jahn GmbH aus dem thüringischen Unterwellenborn gesetzt. Das im Ortsteil Könitz ansässige Unternehmen www.energie-handel-ost.de konnte sich seit seiner Gründung im Mai 2013 erfolgreich im Handel mit Treib- und Brennstoffen etablieren und bereits im Rumpfgeschäftsjahr 2013 einen Umsatz von über Euro 8 Mio. erzielen ( im Jahr 2014 sind über Euro 20 Mio. geplant ). Das Unternehmen wird seine Erfolge künftig als GmbH weiter ausbauen. Das Hauptaugenmerk des Geschäftsgegenstandes liegt neben dem Handel mit flüssigen Treib- und Brennstoffen, wie Diesel und Heizöl auf der Produktion von Holz-Pellets und -Briketts.

Aufgrund der zunehmenden Verknappung fossiler Brennstoffe arbeitet das Unternehmen permanent an der Entwicklung alternativer und innovativer Lösungen mit nachwachsenden Rohstoffen. Im Zuge des derzeit stattfindenden sozialen und technischen Generationenwechsels setzt die Energie Handel Ost Jahn GmbH, in enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, auf CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit bei Energieträgern. Während das Unternehmen aktuell über 80% seines Umsatzes durch den Vertrieb von Heizöl und Diesel erwirtschaftet, soll zukünftig der Anteil von Flüssigbrennstoffen zurückgehen, um den Themen „Festbrennstoffe auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe“ und „Energielieferung“ einen größeren Stellenwert einzuräumen.

Die Energie Handel Ost Jahn GmbH profitiert, trotz ihres noch recht jungen Markteintritts, von der jahrelangen Expertise des Managements. So verfügt nicht nur der Firmeninhaber Sven Jahn über mehr als 20 Jahre Branchenkenntnis durch seine Tätigkeit im Familienbetrieb. Der zukünftige Geschäftsführer Bernd Riemann blickt auf über mehr als 20 Jahre Industrie-Führungserfahrung in den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeuge zurück. Ergänzt wird der Erfahrungsschatz durch das Know-how des Niederlassungsleiters, der sieben Jahre Branchenerfahrung als Führungskraft vorweisen kann.

Anleger investieren direkt in die zukunftsträchtige Unternehmensstrategie eines stark wachsenden Energielieferanten. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung oder einer stillen Beteiligung mit einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält der Investor 6,5 % Grunddividende jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer wird ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 5.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung ausgegeben. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten auf Anfrage unter der E - Mail - Anschrift beteiligung@energie-handel-ost.de oder auf der Website www.anleger-beteiligungen.de .Am Beteiligungsmarkt wird die Energie Handel Ost Jahn GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Kontakt:

Energie Handel Ost Jahn GmbH
Beulwitzweg 1
07333 Unterwellenborn/ OT Könitz

Geschäftsführung:

Herr Sven Jahn

Tel.: 036732 - 32 96 98
Fax: 036732 - 32 96 99

E-Mail:
beteiligung@energie-handel-ost-de

Internet:
www.energie-handel-ost.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

Vertec uG weitet seine Recyclingkapazitäten zur Rohstoff-Rückgewinnung mit weiteren Sortier- und Verpackungsanlagen aus

Die Firma VERTEC uG führt seit Jahren erfolgreich in Thüringen Abriss- und Recyclingarbeiten mit der Rohstoffrückgewinnung zur Verarbeitung in eigene neue Produkte – wie Fertigbetonteile - aus. Seit 2012 sortiert das Unternehmen mittels einer Sortieranlage am Standort Sachsenbrunn die Wertstoffe aus dem Abrissabfall, betreibt die Verarbeitung von biologischen Abfällen und führt sie der weiteren Verwertung zu, insbesondere als Zuschlagstoff zur Wiederverwertung. Dieser Geschäftszweig entwickelte sich seither besonders erfolgreich.

Das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist u.a die Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen. Das besondere Know-How besteht u.a. darin, dass das Unternehmen Betonfertigteile, als „Bausatz für alle tragenden Wände“ in einem System (ähnlich den LEGO-Steinen) herstellt und dazu ein wiederverwendbares Schalungssystem - auf das Gesamtsystem abgestimmt - entwickelt hat. Hierzu verwendet das Unternehmen als Zuschlagstoff den eigenen Recyclat, das beim Recyceln von Beton entsteht. Da das Unternehmen unter anderem das eigene Betonreycylingmaterial verwendet, kann die VERTEC uG gegenüber allen Wettbewerbern um ca. 45% günstiger produzieren und liegt somit auch im Verkauf der Betonfertigteile entsprechend günstiger als alle bekannten Wettbewerber. Daraus ergibt sich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Das Unternehmen vertreibt mit seinem eigenen Außendienst diese neuen Produkte an interessierte Hoch- und Tiefbaufirmen, an Baustoffhändler, Planungsbüros und an viele andere mehr. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach den High-Tec-Systemen, sowohl an den fertigen Betonteilen, als auch an unserem neuen Schalungssystem will das Unternehmen seine Kapazitäten weiter ausbauen und am Markt expandieren

Die Firma VERTEC uG bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in weitere Wertschöpfungsprozesse zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Vertec uG Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000 ), über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeiten liegen ab 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Gewinnbeteiligung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 5,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung. Eine Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit wird mit einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- zu 5% p.a. begeben.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse buero@firma-fischer.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer und Inhaber, Herrn Björn Fischer

Kontakt:

Vertec uG

Branche:
Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen

Email: buero@firma-fischer.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH investiert seit Jahren mit Privatkapital in den Wachstumsmarkt der Seniorenimmobilien und Pflegeheime

Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH mit Sitz in Essen ist seit 2007 in dem Wachstumsmarkt der Senioren- und Gesundheitsimmobilien tätig. In dieser Zeit wurden 18 Pflegeheime und ca. 200 Seniorenwohnungen im Großraum Aachen, Düsseldorf und in der Eifel mit einem Volumen von ca. € 240 Mio. geplant, erstellt und in jeweils kürzester Zeit verkauft.

Aufgrund des demografischen Wandels hat die Emittentin es mit einer stetig wachsenden Zielgruppe und mit einem kontinuierlich wachsenden Bedarf an Pflegeheimen und seniorengerechten Wohnungen zu tun.  Bereits heute ist in Deutschland jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren noch erheblich zunehmen, so dass im Jahr 2040 ca. 5,6 Millionen Menschen älter als 80 Jahre sein werden. Der ungebrochene Nachfrageschub, bis 2030 werden ein Drittel mehr stationäre Pflegeplätze benötigt als heute, machen in Verbindung mit der staatlichen Refinanzierung ein solches Investment zu einer ertragreichen und zukunftsträchtigen Kapitalanlage.

Vor dem Hintergrund einer überalternden Gesellschaft und dem einhergehenden Wandel familiärer Strukturen sind übergreifende Pflegeangebote unabdingbar. Die durch das Unternehmen errichteten Pflegeheime bieten nicht nur reine stationäre Pflege, sondern auch schon die vorhergehenden, notwendigen Angebote wie Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege und Tagespflege. Dies führt dazu, dass man bereits frühzeitig in einem Umfeld leben kann, welches schon vor der eigentlichen Pflegebedürftigkeit Service und Sicherheit bietet und bei eintretender Pflegenotwendigkeit alle notwendigen Pflegeangebote bietet, ohne das gewohnte Umfeld verlassen zu müssen. Darüber hinaus verfügen alle Objekte über Restaurants und Cafés, die nicht nur den Bewohnern zur Verfügung stehen, sondern auch für eine Öffnung nach außen sorgen, so dass ein Leben ohne Abschottung von der Außenwelt stattfindet.

Moderne Pflegeheime sind hinsichtlich Baulichkeit und Ausstattung mit Hotels vergleichbar. Sie verfügen ausschließlich über Einzelzimmer in kleinen Wohngruppen, die eine familiäre Atmosphäre schaffen.

Der Erfolg eines Pflegeheims beruht außer auf der starken Nachfrage und einer gründlichen Standort- und Bedarfsanalyse auf der Güte des Unternehmens, welches die Betreiberschaft übernimmt. Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck arbeitet mit ersten Adressen zusammen, die ihre Qualität schon bewiesen haben. Nachdem das Betreiberunternehmen ebenfalls eine ausgiebige Standort- und Bedarfsanalyse vorgenommen hat, wird ein 20 bis 25 jähriger Pachtvertrag mit Verlängerungsoptionen und Wertsicherungsklauseln (Indexierungen) abgeschlossen.

Als Sicherheit für Ihre Investition kann das im Eigentum der Gesellschaft befindliche Pflegeheim „Seniorenpark Jüchen“ bei Düsseldorf mit 80 Pflegeplätzen, 8 Einheiten Betreutes Wohnen, Tagespflege und öffentlichem Restaurant angeboten werden. Das Haus wurde von der Gesellschaft errichtet und am 01.02.2014 an das renommierte Betreiberunternehmen carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH, Wermelskirchen, (www.senioren-park.de) übergeben. Das Unternehmen verfügt über ca. 20 Senioreneinrichtungen mit ca. 2.000 Betten. Es wurde ein Double-net-Pachtvertrag über 25 Jahre mit entsprechender Indexierung abgeschlossen. Double-net bedeutet, dass der Verpächter die Instandhaltungskosten für Dach und Fach trägt und der Pächter zum großen Teil die übrigen Instandhaltungen. Das Pflegeheim wurde mit ca. 50% Eigenkapital finanziert.

Die PGG hat aktuell drei weitere Projekte in Vorbereitung. Diese erfordern zusätzlichen Eigenkapitaleinsatz. Gleichzeitig soll das Pflegeheim in Jüchen bei Düsseldorf im eigenen Bestand bleiben. Die zukünftigen Objekte werden wiederum Pflegeheime, ambulante Wohngruppen, Betreutes Wohnen in Form von Eigentumswohnungen und Bungalows beinhalten. Somit wird das erfolgreiche Geschäftsmodell fortgesetzt. Für sämtliche Projekte gibt es bereits vor der Erstellungsphase potentielle Kaufinteressenten.

Ein großer Vorteil der Abwicklung durch die Gesellschaft ist die Planung und Erstellung aus einer Hand. Von der Projektentwicklung, Konzeptionierung, Bebauung und Vermarktung erfolgen alle Dienstleistungen durch die PGG. Für die angebotenen Nachrangdarlehen und deren Verzinsung dient das bereits bestehende Pflegeheim in Jüchen als Sicherheit. So wird zwar in neu entstehende Projekte investiert, das Investment aber durch ein bereits in Betrieb befindliches Objekt mit monatlichen Mieteinnahmen abgesichert. Zusätzlich sorgt die Expertise des geschäftsführenden Gesellschafters, Stefan Hammerich, mit der Verantwortlichkeit für Objekte im Gesamtvolumen von knapp € 400 Mio. für weitere Kompetenz in der Abwicklung.

Anleger, die nicht direkt in eine Seniorenimmobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, dennoch an den Vorteilen einer Investition in Betreute-Wohn- und Seniorenimmobilien teil zu haben. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen dieser Beteiligungs-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH zu partizipieren. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ) oder über eine stille Beteiligung bzw. über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich zwischen 5 % bzw. bei 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung von anteiligen 15 % aus dem Jahresüberschuss der Gesellschaft. Grundschuldbesicherte Darlehen werden auf Anfrage ebenfalls angeboten.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse vertrieb@seniorenpark-juechen.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vertriebsleiter, Herr M.E. Piotrowski. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck GmbH

Branche:
Seniorenwohnen

 

Giradetstraße 2 – 38
Gebäude 8, Eingang 4
45131 Essen

Tel.: 0201 / 724588 – 23
Fax: 0201 / 724588 – 11
Mobil: 0177 / 55 13 295

e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-alsdorf.de
e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-linnich.de
www.seniorenwohnen-alsdorf.de
www.seniorenwohnen-linnich.de

Weitere Informationen:

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Ausländische Investitionen in Deutschland

von Dr. jur. Lutz WERNER

Germany Trade & Invest, die bundeseigene Agentur für Außenwirtschaftsförderung und Standortmarketing, hat eine Studie über ausländische Investitionen in Deutschland veröffentlicht. Erstmals wurde weltweit untersucht, welche Gründe ausländische Unternehmen dazu bewegen in Deutschland zu investieren. Für 23 Länder zeigt die Studie, inwiefern die jeweilige ausländische Volkswirtschaft international ausgerichtet ist, ob es dabei bestimmte Branchenschwerpunkte gibt und wo besondere Potenziale für Investitionen vorhanden sind.

Die Studie zeigt, dass die Bundesrepublik ein hochattraktiver Standort für Investoren weltweit ist. Die Kombination aus

  • unserer mittelständisch geprägten, aber global denkenden Wirtschaft,
  • gut ausgebildeten Fachkräften, der herausragenden Forschungslandschaft und
  • einer gut ausgebauten Infrastruktur

macht Deutschland für ausländische Investoren so anziehend.

Die Förderung ausländischer Investitionen ist auch wichtig für den deutschen Arbeitsmarkt: Mehr als 3 Millionen Arbeitsplätze sind dank Investitionen aus dem Ausland in Deutschland entstanden. Bei so unterschiedlichen Ländern wie China, Russland oder USA deferieren die Ergebnisse ausländischer Investitionen naturgemäß stark voneinander.

Chinesische Investitionen in Deutschland

Schwärmt aus! Heißt die Devise, mit der die chinesische Politik die Unternehmen des Landes zu mehr Engagement im Ausland anhält. Tatsächlich haben chinesische Unternehmen noch nie so viel im Ausland investiert wie derzeit. Neben Neuansiedlungen liegt der Fokus auf Firmenbeteiligungen und Firmenübernahmen.

Chinesische Unternehmen drängen ins Ausland; das ist die Erkenntnis.  Knapp 90 Mrd. US-$ investierten sie 2013 außerhalb der VR China, so die Zahlen des chinesischen Handelsministeriums. Dies ergibt einen Anstieg von 17% gegenüber dem Vorjahr.

In der Folge rückt die VR China nach den USA und Japan auf Rang drei unter den weltweit größten Investorenländern vor. Dahinter steht nicht zuletzt das erklärte Ziel der chinesischen Regierung, nach dem sich chinesische Unternehmen im Ausland breiter aufstellen sollen.

Bei der Finanzierung ihrer Einkaufstouren im Ausland hilft den chinesischen Unternehmen nicht zuletzt die hohe, nach lukrativen Anlagemöglichkeiten suchende Sparquote im Land, was für Anleiheemissionen prinzipiell ein Erfolg versprechendes Umfeld schafft.

Privatunternehmen gewinnen dabei deutlich an Gewicht. Während in der Vergangenheit fast ausschließlich chinesische Staatsbetriebe im Ausland investierten, wird künftig der Anteil der von Privatunternehmen getätigten Engagements steigen – bei regional unterschiedlichen Prioritäten.

Im Jahr 2013 lagen chinesische Staatsunternehmen mit einem Einkaufsvolumen von 8 Mrd. und Privatunternehmen mit 7,95 Mrd. US-$ quasi gleich auf. Während jedoch der Schwerpunkt der Staatsfirmen vor allem auf Asien und Europa lag – und sie in Afrika und in Ozeanien als einzige Präsens zeigten – konzentrierten sich die Privatunternehmen vor allem auf Nordamerika und auf Europa.

 

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Niedrige Renditen und Zinsen: Gründe

von Dr. jur. Lutz WERNER

Unaufhaltsam fallen rund um den Globus die Renditen von Staats- und Unternehmensanleihen und erreichen ungeahnte Tiefststände.

Im Euroraum erreichte die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen mit 0,4 % ein historisches Tief. Der Rückgang geht aber weit über den Euroraum hinaus. In der Schweiz rentierten zehnjährige Papiere mit 0,189 % und in Japan mit 0,28 %. Trotz einer kräftig wachsenden Wirtschaft fiel in den Vereinigten Staaten die Rendite zehnjähriger Staatspapiere erstmals seit mehreren Monaten wieder unter die Marke von 2 %. In Australien bringen zehnjährige nur 2,71 %, der niedrigste Wert seit Jahrzehnten.

Was sind die Gründe für diese globale Entwicklung niedriger Zinsen und Renditen?

Viele Faktoren haben derzeit Einfluss auf Renditen und Zinsen und drücken diese auf Rekordtiefststände, zur Freude und zum Leid für Anleger, Investoren, Sparer, Unternehmen, Finanzminister und Staaten.

Hier eine Kurzdarstellung der wesentlichen Gesichtspunkte:

1.     Niedrige Inflation

Ein wesentlicher Grund für die sehr niedrigen Staatsanleihen sind die im historischen Kontext außergewöhnlich niedrigen Inflationsraten, die angesichts des stark rückläufigen Ölpreises in den kommenden Monaten noch weiter nachgeben dürften. In vielen Ländern Europas befinden sich die aktuellen Inflationsraten um 0 %. Dies gilt nicht nur für den Euroraum, sondern auch für die Schweiz, für Skandinavien und für Teile Osteuropas. Aber auch im Ländern mit eine kräftiger wachsenden Wirtschaft und deutlich niedriger Arbeitslosigkeit stellt sich bis heute keine Inflationsdynamik ein. Dies lässt sich unter anderem in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien und in Australien beobachten. Allein durch den Ölpreis lässt sich diese Entwicklung nicht erklären.

2.      Demografie

In alternden Gesellschaften dürfte auch die Demografie eine die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und damit die Inflation hemmende Rolle spielen. Die vor allem in London und New York verbreitete Ansicht, Kontinentaleuropa drohe ein japanisches Szenario mit längerfristigen Inflationsraten von nahe oder unter null, drückt derzeit die europäischen Renditen immer weiter nach unten.

3.      Geldpolitik

Hinzu tritt, dass die inflationsfördernde Wirkung einer aggressiven Geldpolitik von Vieler Fachleuten überschätzt worden ist. Eine aktuelle Studie der amerikanischen Notenbank Fed zu deren Geldpolitik der vergangenen Jahre kommt zu dem Schluss, dass sie die Inflationsrate um einen halben Prozentpunkt erhöhen dürfte, aber dieser Effekt erst im Jahre 2016 vollständig sichtbar sein werde. Aus diesem Grund nehmen bei Marktteilnehmern Zweifel zu, dass es der Europäischen Zentralbank (EZB) mit dem geplanten Programm zum Ankauf von Staatsanleihen gelingen könnte, die Inflationsrate in absehbarer Zeit deutlich anzuschieben. Anleihekäufe durch Zentralbanken verknappen zwar das Angebot an Staatspapieren und unterstützen den Preisauftrieb für diese Titel, aber die Wirkungen auf das Preisniveau von Gütern und Dienstleistungen sind weniger klar.

4.      Ersparnisschwemme

Heute ist die These einer großen Ersparnisschwemme, für die zu wenig Nachfrage zur Finanzierung von Sachinvestition existiert, nicht länger bestritten. So hat die Deutsche Bank kürzlich beschrieben, wie ein sehr starker Ersparnisüberschuss im Euroraum auf die internationalen Kapitalmärkte strömt, dort die Renditen von Anleihen drückt und zur Abwertung des Euro beiträgt.

5.      Mangel an sicheren Anlagen

In den vergangenen Jahren haben sich die Ratings für zahlreiche Staatsanleihen verschlechtert. Manche Ökonomen und Marktteilnehmer räsonieren dabei über einen Mangel an sicheren Kapitalanlagen. Aber auch viele Staatsanleihen mit nicht mehr erstklassiger Bonität werden von Marktteilnehmern als im Vergleich sichere Anlagen geschätzt. Die Geldpolitik der vergangenen Jahre hat dazu beigetragen, die Renditeunterschiede zwischen Staatsanleihen mit sehr guter und solchen mit weniger guter Bonität einzuebnen. Kritiker sagen, damit befeuere die Geldpolitik die Unterschätzung von Risiken durch private Anleger.

6.      Staats- und Privatverschuldung

Ein anderer Gedanke bricht sich allmählich Bahn. Es wird zwar viel über hohe Staatsverschuldungen in den Industrienationen diskutiert, und Länder wie Griechenland oder Japan weisen tatsächlich Schuldniveaus aus, die Fragen nach ihrer langfristigen Tragbarkeit aufwerfen. Aber ein Blick auf den großen Schuldenaufbau der vergangenen vier Jahrzehnte belegt, dass in vielen Industrienationen die private Verschuldung sehr viel stärker gewachsen ist als die staatliche Verschuldung. Insofern mögen aus Sicht vieler Anleger staatliche Schulden immer noch sicherer aussehen als private Schulden.

Das Phänomen der stark zunehmenden privaten Verschuldung ist deshalb bisher unterschätzt wurden. Der Sicherheitsaspekt spielt bei den Anlegern in Zeiten wachsender politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit eine erhebliche Rolle, wenn besonders Aktien als zunehmend riskant erscheinen. In solchen Fällen nimmt gewöhnlich die Nachfrage nach Staatsanleihen zu, unter anderem, weil die Kurschwankungen dieser Papiere meist geringer sind als die Kursschwankungen von Aktien oder Unternehmensanleihen.

7.      Liquidität

Staatsanleihen besonders großer Länder besitzen einen weiteren Vorteil: Sie sind, auch und gerade in Krisenzeiten, leichter handelbar als  fast alle anderen Finanzprodukte und vor allem schneller und leichter handelbar als Unternehmensanleihen. In der Fachsprache: Staatsanleihen sind besonders liquide. Für dieses hohe Maß an Liquidität sind viele Anleger bereit, auf Rendite zu verzichten. Ihre Liquidität gestattet es den Staatsanleihen, an den Finanzmärkten schnell und ohne großen Aufwand und Kosten als Pfand für viele andere Geschäfte zwischen Banken und anderen Finanzhäusern zu dienen. Auf diese Weise sind Staatsanleihen nützlich, auch wenn sie keine unmittelbare Rendite mehr bringen.

8.      Regulierung begünstigt Staatstitel

Schließlich profitieren Staatsanleihen von allerlei Bevorzugungen. Banken, die solche Papiere kaufen, müssen dafür kein Eigenkapital vorhalten. Zentralbanken haben in den vergangenen Jahren große Bestände an Staatsanleihen gekauft. Die EZB hat Geschäftsbanken günstige Kredite gegeben, die von diesen zum Teil für Käufe von Staatsanleihen verwendet worden sind. Anlagevorschriften für institutionelle Anleger wie Versicherungen und Stiftungen begünstigen seit langer Zeit Käufe von Staatsanleihen. Die Schweizerische Nationalbank zum Beispiel legt die von ihr in den vergangenen Jahren angehäuften Fremdwährungen überwiegend in Staatspapieren an. Britische Pensionskassen haben eine große Nachfrage nach dreißigjährigen Anleihen, die der Staat bereitwillig bereit stellt, die aber von privaten Unternehmen kaum aufgelegt werden. Die regulatorische Bevorzugung von Staatspapieren wird zwar häufig beklagt, steht aber nicht vor ihrem Ende, weil der Staat zwei Hüte trägt: Er ist Regulator ebenso wie Emittent von Staatsanleihen.

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Bankenfreie Finanzierung über Crowdfunding-Finanzportal

von Dr. Horst WERNER

Das Privatkapital zur Unternehmens-Finanzierung über das Crowdfunding-Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de dient der Kapitalerhöhung und damit der Optimierung von Bonität und Rating. Das Eigenkapital und die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung von stimmrechtslosem Beteiligungskapital  (ausführlich www.finanzierung-ohne-bank.de) durch Privatplatzierung in breit gestreuten Anlegerkreisen bilden einen Zusammenhang mit der Gesamtfinanzierungsfähigkeit eines Unternehmens durch Bilanzoptimierung. Kredite müssen bei Banken mit Grundschulden, Bürgschaften, Abtretungen von Forderungen etc. umfassend besichert werden. Der Unternehmer-Geschäftsführer muss sich regelmäßig auch persönlich und privat verpflichten, um Fremdmittel zu erhalten. Da meist die Banken eine Übersicherung fordern, gehen weitere Kreditsicherungsmittel für die Kapitalbeschaffung verloren. Die Gesamtfinanzierungfähigkeit eines Unternehmens wird dadurch erheblich eingeschränkt.

Der Finanzmarktplatz www.anleger-beteiligungen.de bietet kapitalsuchenden Unternehmen die Möglichkeit, aus der "grauen" Masse der anderen Unternehmen hervorzutreten und im Internet in den Fokus der Investoren, Privatanleger und Beteiligungsgesellschaften bzw. Finanzdienstleister zu gelangen. Mit Hilfe des Investor-Relations-Portals haben kleine Unternehmen mit einem Beteiligungs-Exposé und größere Unternehmen mit einem Kapitalmarktprospekt als sogen. Emissionsunternehmen die Möglichkeit zur Akquisition von Kapital und Investoren.

Das Anlegerportal verhilft zu einer intensiven Pflege des Kontakts zu Anlegern, Investoren und interessierten Lesern – vor, während und nach der Kapitalbeschaffung. Mit einer sogen. Landing-Page wird die Interaktivität zu potentiellen Kapitalgebern gesteigert.

Das Online-Finanzmarketing können Unternehmen ohne Streuverluste auf dem Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de durchführen. Die Privatanleger, Investoren und Finanzdienstleister dieser Unternehmensbeteiligungsplattform suchen zielgerichtet nach Möglichkeiten der Unternehmensbeteiligung und sind nahezu ausnahmslos sehr sachkundig in den Bereichen von Beteiligungskapital und Kapitalmarktemissionen.

Das Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de ist das marktführende Beteiligungs-Portal für die vorbörsliche Kapitalbeschaffung. Der Beteiligungsmarktplatz www.anleger-beteiligungen.de kann auf eine über 15-jährige Erfahrung im Bereich des vor- und ausserbörslichen Finanz-Marketings zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen mit mehr als 25.000 gelisteten Kapitalmarktteilnehmern verweisen. Etwa 50.000 Kapitalgeber, Finanzdienstleister, Privatinvestoren und sonstige Kapitalmarktinteressierte besuchen monatlich die Webseiten des Unternehmensfinanzierungs-Marktplatzes. Das im Kapitalmarkt bekannte Finanzportal (www.anleger-beteiligungen.de - vormals emissionsmarktplatz.de) hat ein Google-Ranking von 4.

Der Wirtschafts- und Kapitalmarktjurist Dr. jur. Horst Siegfried Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) und seine Partner beraten Interessenten gern kostenfrei bei der Umsetzung der Kapitalbeschaffung von stimmrechtslosem Beteiligungskapital als Eigenkapital zur Optimierung der Bilanz und Erhöhung der Eigenkapitalquote. Dieses Eigenkapital ist der Hebel zur Vervielfältigung der Gesamtfinanzierungskraft eines Unternehmens mit ergänzender Kreditfinanzierung. Jedes Unternehmen verbessert mit seiner Finanzkraft gleichzeitig seine Wettbewerbsfähigkeit.

Zur weiteren, ausführlicheren Erläuterung hält Dr. Werner einen Finanzierungs-Workshop / Finanz-Tagung am 26. Febr. 2015 ab, der zu buchen ist über http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_...

Das Seminar informiert über die Finanzierung ohne Bankkredite für Unternehmen und Familiengesellschaften in Zeiten der Finanzmarktkrise, über die Kapitalbeschaffung für Investition und Wachstum, Sanierungskapital-Beschaffung, Mezzanine-Finanzierung / zum Mezzaninekapital, zur bankenunabhängigen Mittelstandsfinanzierung, zum stimmrechtslosen Beteiligungskapital für mittelständische Unternehmen und eigentümergeführte Familiengesellschaften, Privatplatzierung und Eigenkapitalbeschaffung sowie bargeldlose Bilanzoptimierung ( Bilanzpolitische Maßnahmen, Sacheinlagen zur bargeldlosen Kapitaleinbringung etc. ) zur Ratingverbesserung und Bonitätsanhebung durch Kapitalerhöhung. Förderdarlehen, Förderbeteiligungsgelder und verlorene Zuschüsse (Subventionen) des Bundes, der Länder, der Kommunen, der KfW Förderbank und der EU für mittelständische Unternehmen und Existenzgründer runden das Vortrags-Programm ab. Für individuelle Fragen wird ausreichend Gelegenheit gegeben.

Finanzfachbuch-Autoren stehen in dem Finanz-Seminar zur Verfügung. Buchung auch über: info@finanzierung-ohne-bank.de . Nächster Termin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen von 10.00 bis 17.00 zum Vorzugspreis von € 199,- (jeder weitere Teilnehmer nur € 159,-).

 

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Europäisches und Deutsches Wettbewerbsrecht (Kartellrecht)

Band 1 Europäisches Wettbewerbsrecht

In gewohnter Münchener-Kommentar-Qualität stellt dieser Band das gesamte Europäische und Deutsche Wettbewerbsrecht in den Mittelpunkt der Erläuterungen. Übersichtlich und tiefgreifend entwickelt das Werk in drei Bänden klare Antworten und setzt sich dabei mit der Entscheidungspraxis der Behörden und den Erkenntnissen der Rechtsprechung auseinander. Dabei berichtet es zuverlässig und praxisnah über alle einschlägigen Entscheidungen im Sinne einer präzisen Ausarbeitung des Fallrechts. Darüber hinaus bringt es eine wettbewerbspolitisch schlüssige, systematisch einheitliche Darstellung des Europäischen und Deutschen Wettbewerbsrechts, und zwar unter maßgeblicher Mitwirkung von Wettbewerbsökonomen, die die Zielsetzung „more
economic approach“ konkretisieren und dem Kommentar einen angemessenen wettbewerbstheoretischen und wettbewerbspolitischen Hintergrund geben.

Der Band zum Europäischen Wettbewerbsrecht

  • erläutert das gesamte europäische Wettbewerbsrecht einschließlich der ökonomischen Grundlagen für die Anwendung der Wettbewerbsvorschriften sowie geltende Grundbegriffe.
  • erläutert sowohl die Art. 101 ff. AEUV als auch die Gruppenfreistellungsverordnungen (Vertikal-, KfZ-, F+E-, Spezialisierungs-, Technologie- und Versicherungs-GVO).
  • setzt sich mit Sonderbereichen wie Versicherungswirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft auseinander und bietet eine umfassende und kritische Kommentierung der Europäischen Fusionskontrollverordnung.
  • bezieht die aktuellen Bekanntmachungen der EU-Kommission mit ein.

Das Werk wendet sich an Rechtsanwälte, Unternehmen, Behörden und Justiz und hier, mit seinem europäischen Ansatz, insbesondere auch an Juristen aus den neuen Mitgliedstaaten der EU.

Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie unter www.beck-shop.de/12326633.

Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Bornkamm/Dr. Frank Montag, LL.M./Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Franz Jürgen Säcker (Hrsg.), Münchener Kommentar zum Europäischen und Deutschen Wettbewerbsrecht (Kartellrecht), Band 1: Europäisches Wettbewerbsrecht, Verlag C.H.BECK, 2. Auflage, 2015, XXXV, 3.288 Seiten, in Leinen € 399,00, ISBN 978-3-406-65461-9

Gesamtwerk in 3 Leinen-Bänden, ca. € 1.000,00, ISBN 978-3-406-65460-2
Es besteht Gesamtabnahmeverpflichtung!

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