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Forderungen der Wirtschaft zur Reform des Steuerrechts

Verehrte Anleger und Investoren!

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordert in seinen „Wirtschaftspolitischen Positionen 2015“ Korrekturen im Steuerrecht – neben zahlreichen weiteren Wünschen zu politischen Kursänderungen. Den 70-Seiten-Katalog verschickte der Spitzenverband an den Bundespräsidenten, die Kanzlerin, potenziell zuständige Bundesminister und Bundestagsabgeordnete.

Die Stimmung in der Wirtschaft zur politischen Situation und zur Haltung gegenüber der gegenwärtigen Bundesregierung drückte ein hoher Verbandsfunktionär in einer Verbändeversammlung vor kurzem so aus: „Mit der aktuellen Wirtschaftslage in Deutschland sind wir zufrieden. Nicht zufrieden ist die deutsche Wirtschaft mit der Politik der Bundesregierung.“

In Sachen Steuerpolitik kritisiert der DIHK eine Reihe von Regelungen, insbesondere dass das Steuerrecht das Eigenkapital von Unternehmen in nicht verantwortbarer Weise weiter belaste.

Auch mit Blick auf die viel diskutierte Investitionslücke verlangt der Verband ein Ende der Substanzbesteuerung, die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung und die Belebung des Marktes für Beteiligungskapital. „Die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen und die Zinsschranke sollten ersatzlos gestrichen werden“, heißt es.

Zudem würden Personengesellschaften nach wie vor steuerlich oft benachteiligt. Sie sollten aber gegenüber Kapitalgesellschaften gleichgestellt werden, etwa durch eine attraktivere Besteuerung einbehaltener Gewinne.

Auch die kalte Progression will der Spitzenverband beseitigt sehen.

Die Umsatzsteuer wiederum führe „mit ihren ausufernden Nachweis- und Aufzeichnungspflichten“ zu Wettbewerbsverzerrungen. Ein noch größeres Sorgenkind für die deutsche Wirtschaft aber ist die vom Bundesverfassungsgericht verlangte Reform der Erbschaftssteuer:

Im Kern geht es darum, wie die bisherige Verschonung des Betriebsvermögens künftig verfassungsgemäß geregelt wird, In dem DIHK-Papier heißt es, die aktuellen Regelungen zur Erbschaftsteuer dürften nicht verschärft werden. „Wichtig ist, dass die Unternehmen beim Thema Erbschaftsteuer baldmöglichst wissen, wo sie stehen“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. In den kommenden Monaten müsse Rechtssicherheit geschaffen werden, „ansonsten befürchten wir negative Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen und Arbeitsplätze“. Auch wenn die Verschonung des Betriebsvermögens von den Verfassungsrichtern im Kern bestätigt worden sei, „stellen die verfassungsrechtlichen Vorgaben durchaus eine Herausforderung dar“. Die teilweise besondere Struktur von Familienunternehmen müsse beachtet werden: „Die Neuregelung beim Verwaltungsvermögen muss berücksichtigen, dass Unternehmen ohne ein bestimmtes Maß solchen Vermögens nicht erfolgreich sein können.“

Abgesehen davon verlangt die Wirtschaft auch mehr Anstrengungen beim Bürokratieabbau. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat zwar schon Vorschläge gemacht. Dem DIHK reicht das aber nicht. Beim elektronischen Archivieren etwa agiere die Regierung halbherzig: „Egal ob bei Beschäftigung, Energie, Umweltschutz oder Finanzierung – die Betriebe würden durch die Gesetzesinitiativen der Bundesregierung „wieder zunehmend bürokratisch belastet“.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Unternehmen Branche Rendite
Carrots u. Coffee KG Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems 6%
Gründach Immobilienbeteiligung GmbH Immobilien im Saar-Lor-LUX Raum 4,25%
ARKLAS Pfandkredit GmbH modernes Pfandleihhaus 6,5%
Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik 6,5%
Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH Immobilien in Leipzig 6,5%
Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien 6,5%
JAKALE Film GmbH & Co KG eigenständige und internationale Spielfilmproduktion 7%
Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten 6,5%
Salanje GmbH - SeniorenLebenshilfe Lebenshelfer im Alltag - Hilfe im Haushalt, gemeinsames Einkaufen oder auch die Begleitung zum Arzt 7%
Leinhoß & Co Steuerberatungsgesellschaft mbH steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung von mittelständischen Unternehmen und Privatpersonen 6%
PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH Seniorenwohnen 6,5%
Purosense Konzept und Marketing GmbH Herstellung und Vermarktung des eigenen orthopädischen Schlafsystems 6,5%
AndräHaus Fertighausbau-Hersteller 6,5%
Phoenix Invest GmbH Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung 6,75%
Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung 6,5%
Vertec uG Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten 6,5%
P.B.G. Immobilien-Wohnbau-Invest-Gesellschaft KG Einfamilien-, Mehrfamilien-, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen 6,5%
TACIAK AG elektrotechnische Spezialfabrikation 6%
SB Sachwert Beteiligungs KG Immobilienprojekte auf Mallorca. 4,8%
TELEFUNKEN Solar Sales GmbH Solarenergie 6,5%
SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH Hotels für Business-, Firmen- und Messegäste 6,5%
Campingplatz Buck & Sohn KG Campingplatz "Grosser Weserbogen" 6%
Bohrerhof GmbH landwirtschaftliche Produkte 5%
K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. Kosmetik- und Medizintechnik 9%
Halbach Real Estate GmbH Seniorenwohnen 6,5%
EUSAG AG Umwelttechnologien und Windkraftanlagen 6,5%
Easy Handel und Verwaltung AG nachhaltige Bewirtschaftung von Waldflächen 5,5% p.a.
Bio-Trockenwerke GmbH Rückgewinnung von überflüssigen Lebensmitteln 3,25 % p.a.
ATSFC GmbH erneuerbaren Energien, Rohstoffgewinnung, technische Anlagen , Transportlogistik 6,5% p.a.
Erfolgsevents GmbH Veranstaltungsmanagement 7,5 % p.a.
Santec H.D. Sprinkmann GmbH & Co. KG Fertigung von Arbeitsplatten für Küchen-, Labor- und Inneneinrichter 5,5% p.a.
IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee Erwerb und Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien 6,5 % p.a.
HQ LIFE AG Förderung von jungen, innovativen Unternehmen 7,5 % p.a.
SNK Holding GmbH Investition in ein bestehendes, vermietetes Bürogebäude 5 % p.a.
EIGHT SEAS GmbH landbasierte Vollkreislauf Fischzuchtanlagen 7,25 % p.a.
rottamQ GmbH Schredderanlage 6,5 % p.a.
DRS Postservice lizenzierte Postdienstleistungen 5,5 % p.a.
A.I.H Holding GmbH Kraftwärmekopplungs-Anlagen 7,6 % p.a.
ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH Bauträgergeschäft 7,5 % p.a.
FAKT.AG Immobilien, Energie, Kapitalmarkt 6,5 % p.a.
MTG Suisse AG medizintechnische Komplettsysteme 7% p.a.
ALLB Dienstleistungen GmbH Eigentumswohnungen für die brasilianische Mittelklasse 9,5 % p.a.
all in one Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler GmbH Versicherungsbetreuung 7 % p.a.
Lenzen-Milltech GmbH & Co. KG Rohstoff-Rückgewinnung 6,5 % p.a.
Carbon BW Klimaschutz AG DeponiegasProjekte 8 % p.a.
Energie Handel Ost Jahn GmbH Energieerzeugung 6,5 % p.a.
SynInvest GmbH Windparks 8,5 % p.a.
Ternäben Vertrieb GmbH Nahrungsmittel/Fisch 7 % p.a.
MPV Medical GmbH Medizintechnik, Inhalationsgeräte 6 % p.a.
IBT Deutschland GmbH 8 % p.a.
DP Deutsche Pflege AG Therapie- und Versorgungszentren 8,5 % p.a.
MIW Mitinwind Holding GMBH Windparks 9 % p.a.
Europrotec GmbH Ladungssicherung, Schwerlastfahrwerke, Seilzüge 9,5 % p.a.
BK Immobilien Invest GmbH Immobilien 8 % p.a.
Residenz Landlust 65+ GmbH betreutes Wohnen in Form von Wohngemeinschaften 8 % p.a.
Karlshof Verwaltungs GmbH Verwaltung von Energiegenossenschaften 7 % p.a.
Ventfair GmbH Green Air Cooling System 7,75 % p.a.
WinnyPenny GmbH Online-Penny-Auktionshaus 8,25 %
DEPO GmbH & Co. KG Maschinenhersteller 7 % p.a.
IHV–GmbH Mehrwert-Ladenkette 9 % p.a.
Innovative-Systeme.net GmbH Software-Roboter zur Vermögensverwaltung 8,5 % p.a.
FEB Freie Energieberatung GmbH & Co. KG Energieberatung 8 % p.a.
SynInvest GmbH wohnwirtschaftliche und gewerbliche Immobilien 7,65 % p.a.
Newbon Pharma Management GmbH Lizenzvergabe von Medikamenten, Medizinprodukten und Kosmetika 8 % p.a.
HerBach 1 GmbH & Co. KG Vertrieb innovativer Immobilienkonzepte 7,5 % p.a.
TROJASYS GmbH Handel mit Rohstoffen und Edelmetallen 8,5 % p.a.
Netzverdienst.com AG Internet-Marketing 9,5 % p.a.
Energiekontor Finanzierungsdienste GmbH & Co. KG Finanzierung von Windparks 6,5 % p.a.
H&K Anlagentechnik GmbH Anlagentechnik 7-8 % p.a.
Weingut Kloster Heilsbruck Weingut 7,5 % p.a.
ProInvest Europe Ltd. hochwertige Designer Apartments in London 8,75 % p.a.
Immobilienkontor Deutschland GmbH   Immobilien 7,5 % p.a.
Princoso GmbH Druckerei-Kooperationsnetzwerk 9 % p.a.
Ing. Weixelbaumer Holding GmbH hochwertige Produktion von Dächern 7,5 % p.a.
H-S Grundbesitz GmbH Immobilien, Grundstücksverwaltung und Vermietung 7,5 % p.a.
G Deutsche Gold AG Investition in Gold, Rohstoffe und Immobilien
Stemborg Versandhandel GmbH Online-Handel mit Drucker-Verbrauchsmaterialien 8,5 % p.a.

Finanzierungs-Seminar zur bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung
am 26. Februar 2015 in Göttingen

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital

Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der  bankenfreien Finanzierung am 26. Februar 2015: In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,-  mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Febr. 2015 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung des neuen Kleinanlagerschutzgesetzes:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Febr. 2015 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

 

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital, Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen”


stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem § 34 f GewO, 

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. 

(d) Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen. 

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin: 

 

Donnerstag, den 26. Febr. 2015, 10.00 bis 17.00  Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

 

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website: http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_Termine.php .

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de


aktuelle Börsenkurse von

Die Banken und ihr Sündenregister

von Dr. jur. Lutz WERNER

Manipulierte Wechselkurse, gekürzte Zinssätze, Beihilfe zur Geldwäsche und Steuerhinterziehung, Falschberatung  –  das Sündenregister der Banken ist weltweit lang, und es droht für die Kreditinstitute noch sehr  viel teurer zu werden als ohnehin schon bekannt ist.

Analysten der amerikanischen Bank Morgan Stanley – die selbst auch hohe Strafen zahlen musste – haben nachgerechnet und kommen auf schwindelerregende Summen: Sie sagen voraus, dass die 25 größten Geldhäuser in Europa und den Vereinigten Staaten dieses und nächstes Jahr weitere 70 Milliarden Dollar (59 Milliarden Euro) für Strafen und Entschädigungszahlungen aufwenden müssen. Die Gesamtkosten für die Institute würden damit seit Anfang 2009 auf umgerechnet rund 300 Milliarden Dollar steigen, bilanzieren die Branchenexperten.

An vorderer Front steht in Europa die Deutsche Bank. Das Frankfurter Geldhaus zähle neben den britischen Konkurrenten Barclays und Royal Bank of Scotland (RBS) zu den Banken mit den höchsten ungedeckten Rechtsrisiken, glauben die Analysten von Morgan Stanley. Dem deutschen Branchenprimus drohten bis 2016 weitere Rechtskosten von 5,1 Milliarden Dollar, zusätzlich zu den bisher aufgelaufenen 8,5 Milliarden Dollar. Insgesamt ist die Deutsche Bank in rund 6000 Rechtsstreitigkeiten und 180 aufsichtsrechtliche Untersuchungen verwickelt. Allein im dritten Quartal entstand dadurch ein Aufwand von 894 Millionen Euro, der die Bank in die Verlustzone drückte.

Als eine große Unwägbarkeit gilt die mutmaßliche Verwicklung der Deutschen Bank in den weiter schwelenden Skandal um manipulierte Devisenkurse. Das Institut ist einer der globalen Marktführer im Währungshandel. Im November haben wegen der Wechselkurstricksereien bereits sechs andere Banken eine Geldbuße in Milliardenhöhe gezahlt. Die Deutsche Bank blieb dagegen bislang ungeschoren und rechnet mit weniger harten Strafe als die Konkurrenz. Im Skandal um die Manipulation von Referenzzinssätzen wie der London Internetbank Offered Rate (Libor) verhandelt die Bank unterdessen über einen Vergleich, der ebenfalls teuer werden könnte.

Die Analysten von Morgan Stanley glauben, dass neben den Skandalen um Devisenkurse und Libor vor allem krumme Geschäfte mit Hypothekenpapieren für die Branche in Zukunft noch teurer werden: Zusammengerechnet müssten die Institute in Europa und Amerika wegen dieser drei Rechtsrisiken bis 2016 mit Kosten von mehr als 30 Milliarden Dollar rechnen, warnen die Experten. Die juristischen Probleme im Hypothekenmarkt haben die Banken bereits rund 90 Milliarden Dollar gekostet. Der Großteil dieser Strafen entfiel auf amerikanische Institute wie Bank of America Merrill Lynch und JP Morgan.

In Europa sprengt dagegen ein Falschberatungsskandal in Großbritannien alle bisherigen Dimensionen von Strafzahlungen im Bankensektor: Umgerechnet mehr als 30 Milliarden Euro mussten die führenden Geldhäuser auf der Insel in den vergangenen Jahren für Entschädigungen aufwenden, weil sie Privatkunden über viele Jahre hinweg nutzlose Restschuldversicherungen aufgeschwatzt hatten. Allein bei der Lloyds Banking Group, dem größten Immobilienfinanzierer in Großbritannien, summierten sich diese Kosten bisher auf umgerechnet rund 15 Milliarden Euro.

Ausgestanden ist dieser Skandal jedenfalls immer noch nicht: HSBC als neuester Skandal lässt grüßen

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Kapitalerhöhung und Bonitäts-Verbesserung durch bargeldlose Einbringung von Wirtschaftsgütern oder ganzen Unternehmen

von Dr. jur. Horst WERNER

Eine Kapitalerhöhung per Sacheinlage kann (www.finanzierung-ohne-bank.de ) durch steuerneutrale Einbringung von Wirtschaftsgütern zur Finanzierung von Unternehmen ohne jegliches Barkapital und ohne jede Steuerbelastung erfolgen. Durch die Übertragung (Übereignung) eines Wertgegenstandes als Sacheinlage wird die Eigenkapitalquote eines Unternehmens (teilweise erheblich) verbessert und damit Bonität und Rating optimiert. Statt einer Barkapitalerhöhung ist also auch ohne Barliquidität eine Sachkapitalerhöhung möglich.

Es können auch ganze Unternehmen (z.B. durch Verschmelzung) oder durch Übertragung einzelner Unternehmensanteile (z.B. 50%-GmbH-Geschäftsanteile) per Sacheinlage in eine andere (zweite) Gesellschaft nach gutachterlich festgestelltem Verkehrswert im Wege der Sach-Kapitalerhöhung eingebracht werden. Z.B. ein Unternehmen hat nur ein Stammkapital von Euro 25.000,-, aber einen hohen Unternehmenswert in Millionengröße. Die Anteile des Unternehmens können zu Verkehrswerten in eine zweite, dem gleichen Inhaber gehörende Gesellschaft eingebracht bzw. übertragen werden und der Unternehmer erhält durch die bewertete Sachkapitaleinlage ein neues Stammkapital in Millionenhöhe (siehe ausführlich http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/Finanz_DiensteSacheinla...).

Bei bisher nicht gesellschaftsrechtlich verbundenen Unternehmen bietet sich an, die Gesellschaftsanteile einer Gesellschaft in eine andere, eventuell neu gegründete Gesellschaft zu überführen, so dass dadurch ein höherer Eigenkapitalwert erzielt werden kann. Wer also nur ein Unternehmen bzw. eine Gesellschaft hat, gründet eine neue, zweite Gesellschaft und bringt die Anteile der ersten Gesellschaft in seine neue zweite Gesellschaft ein. So kann das einzubringende Unternehmen unter Aufdeckung der stillen Reserven und unter Berücksichtigung des tatsächlichen Unternehmenswertes (bei dem auch die zukünftigen Ertragsperspektiven des Unternehmens Berücksichtigung finden) in die übernehmende Gesellschaft bei gleichzeitiger Kapitalerhöhung und Aufstockung des Eigenkapitals übertragen werden. Auf diese Weise können auch die Werte, die nach HGB-Bilanzrecht in der zu übertragenden Gesellschaft nicht bilanzierungsfähig sind (z.B. werterhöhende Eigenleistungen), mit einem Bewertungs- und Übertragungsvorgang bilanzrechtlich zu aktuellen Verkehrswerten im Eigenkapital der neuen Gesellschaft erfasst werden.

Bei einer (übernehmenden) Aktiengesellschaft muss eine Sacheinlagen-Bewertung aktienrechtlich zwingend durch einen Wirtschaftsprüfer mit Bewertungs-Testat erfolgen. Der Wirtschaftsprüfer wird als Bewertungsgutachter auf Vorschlag des Unternehmens amtlich vom Handelsregister als Sachverständiger bestellt. Erst nach amtlicher Bestellung kann das Bewertungsgutachten erstellt werden. Das ausgefertigte Bewertungsgutachten ist mit dem Kapitalerhöhung-Beschluss und dem Eigentumsübertragungs-Vollzug (dem nachgewiesenem Einbringungsvorgang als schriftliche Übertragungs-Urkunde) dem Handelsregister einzureichen. Sollen Sacheinlagen geleistet werden, so müssen ihr Gegenstand und der Nennbetrag des Geschäftsanteils, auf den sich die Sacheinlage bezieht, im Beschluss über die Erhöhung des Stammkapitals festgesetzt werden (vergl. § 56 GmbHG ).

Steuerliche Sonderregelungen befreien prinzipiell alle die Einbringungen, bei denen die Kapitalgesellschaft, auf die Sacheinlagen übertragen werden, eine Gesellschaft aus Deutschland oder der EU ist und derjenige, der die Sacheinlage zu Kapitalerhöhungszwecken leistet, ebenfalls eine deutsche oder EU-Gesellschaft ist und bezüglich der deutschen Besteuerung bei der Veräußerung von Anteilen nicht eingeschränkt ist (§1 UmwStG).

Die Steuerneutralität setzt also die Übertragung von Unternehmen zu Unternehmen voraus, die beide dem deutschen Besteuerungsrecht unterliegen müssen. Der übertragende Unternehmer muss dann anschließend nur die steuerlichen Haltefristen der neuen Gesellschaftsanteile beachten und darf diese nicht innerhalb der Haltefristen - gesetzlich nach § 22 UmwStG sperrfristbehaftet - (sieben Jahre – sonst anteilige Nachtragsbesteuerung) weiterveräußern. Der einbringende Gesellschafter muss innerhalb der siebenjährigen Sperrfrist dem Finanzamt gem. § 22 Abs. 3 UmwStG jedes Jahr bis zum 31. Mai nachweisen, dass die betreffenden Anteile noch immer ihm bzw. der übernehmenden Gesellschaft gehören.

In der Abwicklung einer derartigen Sachkapitalerhöhung hat die Dr. Werner Financial Service AG (dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de) langjährige Erfahrungen und informiert Sie gern.

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Wieder Deutscher Rekord-Überschuss in der Leistungsbilanz

von Dr. Lutz WERNER

Deutschland hat seinen (langsam fragwürdigen)Titel als Exportweltmeister verteidigt. Dies zeigen Berechnungen des Ifo-Instituts und Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

Laut Ifo stieg der Überschuss der Leistungsbilanz 2014 um rund 30 Mrd. € auf knapp 220 Mrd. €. Das entspricht 7,5% der Wirtschaftsleistung.

Die Leistungsbilanz ist nach Definition der Deutschen Bundesbank Teil der Zahlungsbilanz.  In ihr werden der grenzüberschreitende Warenhandel (Handelsbilanz), der grenzüberschreitende Dienstleistungsverkehr (Dienstleistungsbilanz), grenzüberschreitende Zahlungen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen (Bilanz der Erwerbs- und Vermögeneinkommen) sowie laufende Übertragungen (Bilanz der laufenden Übertragungen) zusammengefasst.

Ein Leistungsbilanzüberschuss bedeutet, dass die betreffende Volkswirtschaft mehr produziert als sie an eigenen und fremden Gütern verbraucht. Dadurch baut sie Auslandsvermögen auf. Bei einem Leistungsbilanzdefizit ist es umgekehrt.

Seit 2011 weist Deutschland weltweit die höchsten Überschüsse aus. Den mit Abstand größten Anteil des Überschusses machen die deutschen Warenausfuhren aus, die im vergangenen Jahr stärker gewachsen sind als die Einfuhren. Allein durch den Handel mit Ländern außerhalb des Euroraumes  sei ein Plus in Höhe von 170 Mrd. € erwirtschaftet worden, teilte das Ifo-Institut mit. Die Leistungsbilanz erfasst neben den Warenströmen unter anderem auch Ausgaben der Auslandstouristen, Zinseinkommen aus dem Ausland und weitere, vergleichsweise kleine Zahlungsströme.

Die deutsche Wirtschaft lieferte Waren im Wert von 1.133 Mrd. € an ausländische Abnehmer, das waren 3,7% mehr als im Vorjahr. Der Warenimport stieg um 2% auf rund 917 Mrd. €. Somit vergrößerte sich der Außenhandelsüberschuss auf  217 Mrd. €, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit wurde der bisherige Höchstwert von 195 Mrd. € im Jahr 2007 deutlich übertroffen. Am stärksten – um mehr als 10% - nahmen die Ausfuhren in Nicht–Euroländern in der EU zu. Der Export in Länder des Euroraums wuchs nur um 2,7%. In die Eurozone geht mit 414 Mrd. € Warenwert inzwischen nur noch gut ein Drittel des Gesamtexports.

Der Bundesverband Groß- und Außenhandel (BGA) zeigte sich mit der Entwicklung zufrieden. „Dies ist ein respektables Ergebnis für die Exporteure nach einem wirklich nicht einfachen Jahr“, sagte BGA-Präsident Börner. Für das Jahr 2015 prognostiziert der Bundesverband Groß- und Außenhandel einen Anstieg des Exports um 4% und ein Importwachstum um 3,5%.

Vor allem dem IWF und Frankreich missfällt die deutsche Exportstärke. Deutschland wachse auf Kosten anderer, so die Kritik. Die Europäische Kommission stuft einen Überschuss von mehr als 6% der Wirtschaftsleistung als stabilitätsgefährdend in der Europäischen Union ein. Deutschland solle daher seine Binnenkonjunktur etwa durch Investitionen und Lohnerhöhungen und erhöhten privaten Konsum stärken. Andere Länder müssen nämlich automatisch größere Defizite in der Leistungsbilanz aufweisen, wenn Länder dauerhaft Überschüsse erwirtschaften.

Bundeswirtschaftsminister Gabriel hatte im letzten Jahr daraufhin angekündigt, dass Deutschland unter anderem mit öffentlichen Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur die Binnennachfrage beleben und so zum Abbau der Ungleichgewichte beitragen wolle.

Das Institut für Weltwirtschaft verwies dagegen darauf, dass der Anteil der Importe Deutschlands aus dem Euroraum steige und inzwischen größer sei als der Anteil des Exports dorthin. Deutschland beziehe also im großen Umfang Waren aus Euroländern. So profitierten die Euroländer davon, wenn die deutsche Wirtschaft gut laufe.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland wegen des abermaligen Überschusses Sanktionen, zum Beispiel in Form eines Bußgeldes, drohen könnte, schätzen Beobachter in Brüssel derzeit aber als gering ein.

Doch obwohl in Deutschland der Konsum derzeit Wachstumstreiber Nr. 1 ist und Arbeitnehmer vieler Branchen sich über Lohnerhöhungen freuen können, hat laut Ifo im Jahr 2014 der deutsche Wert der Kapitalexportüberschüsse mit umgerechnet 285 Mrd. US-Dollar abermals deutlich vor China gelegen, das im abgelaufenen Jahr etwa 150 Mrd. US-Dollar Überschuss erwirtschaftet hat. Auf Rang drei folgt mit einigem Abstand Saudi-Arabien. Damit hat Deutschland nun nach China das zweitgrößte Nettoauslandsvermögen.

Ein Grund für den Leistungsbilanzüberschuss ist die gute Konjunkturlage in wichtigen Abnehmerländern wie den USA und Großbritannien. Zudem musste Deutschland wegen des Preisverfalls beim Öl gegen Jahresende deutlich weniger für Ölimporte bezahlen. Außerdem erleichtert der schwache Euro den deutschen Export.

Für 2015 zeichnet sich eine Fortsetzung des Leistungsbilanzüberschusses ab. Angesichts des Ölpreisrutsches und des schwachen Euro werde der Überschuss auf 240 Mrd. € steigen. Das wären 8% der deutschen Wirtschaftsleistung. So schätzen Experten und auch der Bundesverband Groß- und Außenhandel.

Neuer Ärger mit der Europäischen Kommission und den Mitgliedsstaaten sowie mit dem IWF ist also vorprogrammiert.

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Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
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PRODUKTIONSARBEIT DER ZUKUNFT – INDUSTRIE 4.0

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Der Verlauf der letzten Jahre mit der größten Wirtschaftskrise nach dem zweiten Weltkrieg und der anschließenden rasanten wirtschaftlichen Erholung hat gezeigt, dass die Produktion ein Garant für die stabile Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ist. Volatile Märkte, neue, global agierende Marktteilnehmer, schnelllebige Absatzmärkte, kundenspezifi sche Produkte und diffi zile Produktionsprozesse erfordern jedoch fl exiblere und reaktionsfähigere Produktionssysteme und -mitarbeiter. Gleichzeitig gilt es, das Niveau der Produktivität und Qualität unverändert hoch zu halten.

Neue Wege versprechen aktuelle technische Entwicklungen wie Industrie 4.0, fl exible Low-Cost-Automation und die Nutzung von Mobilgeräten und Social Media – auch im Produktionsbereich. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage »Wie wird die Produktionsarbeit der Zukunft aussehen?«

Das Fraunhofer IAO hat in einer Studie dazu folgende Leitfragen untersucht:

  • Welche Entwicklung der Produktionsarbeit erwarten deutsche Produktionsunternehmen?
  • Welche Lösungsansätze für erfolgreiche Produktionsarbeit ergeben sich durch den Einsatz neuer Technologien, wie z. B. von Mobilgeräten, Cyber-Physischen- Systemen (CPS) und Social Media in der Produktion? Wie wird sich der Megatrend Flexibilität auf die Produktionsarbeit auswirken?
  • Die Studie »Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0« wendet sich an Leser aus dem produzierenden Gewerbe sowie technologieorientierten Branchen. Im Besonderen sind Führungskräfte, Fachkräfte und Berater angesprochen sowie alle Personen, die an einem Zukunftsbild der Produktionsarbeit in Deutschland interessiert sind oder dieses mitgestalten wollen.

Zielsetzung

Das Ziel dieser Studie war die Identifi kation erfolgskritischer Faktoren für eine innovative und wettbewerbsfähige Produktionsarbeit der Zukunft.

Vorgehen

Basis der Studie war eine zweiteilige Befragung. 661 produzierende Unternehmen nahmen zunächst an einer kombinierten postalischen und Online-Befragung teil. Bei drei von vier der Teilnehmenden handelte es sich um Geschäftsführer, Produktionsoder Werkleiter. Ergänzend dazu wurden Interviews mit 22 namhaften Experten der deutschen Produktion durchgeführt, darunter Vertreter innovativer Produktionsund High-Tech-Unternehmen, führende Wissenschaftler aus den Themengebieten Produktionsarbeit und Industrie 4.0 sowie Verbands- und Gewerkschaftsvertreter.

Ergebnisse

Die zentralen Ergebnisse der Studie lassen sich in acht Hauptaussagen zur Erwartungshaltung an die Produktionsarbeit der Zukunft zusammenfassen:

  • Automatisierung wird für immer kleinere Serien möglich – dennoch bleibt menschliche Arbeit weiterhin wichtiger Bestandteil der Produktion. Flexibilität ist nach wie vor der Schlüsselfaktor für die Produktionsarbeit in Deutschland – in Zukunft aber noch kurzfristiger als heute.
  • Flexibilität muss in Zukunft zielgerichtet und systematisch organisiert werden – »Pauschal-Flexibilität« reicht nicht mehr aus.
  • Industrie 4.0 heißt mehr als CPS-Vernetzung. Die Zukunft umfasst intelligente Datenaufnahme, -speicherung und -verteilung durch Objekte und Menschen.
  • Dezentrale Steuerungsmechanismen nehmen zu. Vollständige Autonomie dezentraler, sich selbst steuernder Objekte gibt es aber auf absehbare Zeit nicht. Sicherheitsaspekte (Safety und Security) müssen schon beim Design intelligenter Produktionsanlagen berücksichtigt werden.
  • Aufgaben traditioneller Produktionsund Wissensarbeiter wachsen weiter zusammen. Produktionsarbeiter übernehmen vermehrt Aufgaben für die Produktentwicklung.
  • Mitarbeiter müssen für kurzfristigere, weniger planbare Arbeitstätigkeiten on-the-job qualifi ziert werden.
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Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
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Telefon: 0551 / 999 64 - 0
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