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EU-Pläne für eine Kapitalmarktunion

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Europäische Kommission hat ihr Projekt einer Kapitalmarktunion für alle 28 EU-Mitgliedsstaaten mit einer ersten Orientierungsdebatte gestartet. Die Kapitalmarktunion ist eines der Leuchtturmprojekte dieser Kommission und soll Wachstum und Beschäftigung fördern helfen. Durch besser integrierte Kapitalmärkte können Unternehmen neue Finanzierungsquellen (neben Bankenfinanzierung) und Anleger sowie Investoren mehr Möglichkeiten zur Geldanlage erhalten. Die Kapitalmarktunion soll damit eine größere Diversifizierung bei der Finanzierung der Wirtschaft gewährleisten und die Kosten der Kapitalbeschaffung für Unternehmen senken.

Die Europäische Kommission will den Unternehmen neue Finanzierungsquellen vor allem über die Börse und die freien Kapitalmärkte öffnen. Die Kommission hat mit der Vorlage eines Konsultationspapiers genannt Grünbruch, den offiziellen Startschuss zu dem Projekt gegeben, dass zum Ende der Amtszeit der gegenwärtigen Kommission 2019 vollendet sein soll. Die Kapitalmarktunion ist ein wichtiger Bestandteil der Kommissionspläne, um mehr privates Kapital für Investitionen zu aktivieren.

Ziel der Europäischen Kommission ist ein wirklicher Binnenmarkt für Kapital. Die Kapitalmärkte in der EU sind immer noch fragmentiert, obwohl die Kapitalmarktfreiheit schon in den Gründungsverträgen der damaligen EWG festgeschrieben war. Vor allem die mittelständischen Unternehmen sollen grenzüberschreitend einen besseren Zugang zu den Kapitalmärkten erhalten. Die Kommission sieht hier einen klaren Rückstand der EU zum Beispiel gegenüber den Vereinigten Staaten und auch Japan.

Die Kommission bemängelte, die europäischen Unternehmen seien zu stark von der Finanzierung durch Banken abhängig. In der Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre sei die Verwundbarkeit der Realwirtschaft in vielen EU-Staaten deutlich geworden. Deren Finanzierungsschwierigkeiten lägen daran begründet, dass sie das Vertrauen der Banken verloren hätten. Nach Kommissionsangaben haben im Jahr 2013 rund 35% der Unternehmen nicht die Kredite gewährt bekommen, die sie gebraucht hätten.

Der Kommissar äußerte sich zu konkreten Gesetzesplänen sehr zurückhaltend. Es solle auf keine weitere Regulierung der Branche hinauslaufen. Er lege großen Wert auf die Meinung der Marktteilnehmer. Diese können sich bis Mitte Mai äußern. Halbwegs konkret wird die Kommission nur mit Blick auf zwei Vorgaben:

So stellt die  Kommission die Vereinfachung der gesetzlichen Vorgaben für Prospekte in Aussicht, die Unternehmen für einen Börsengang erstellen müssen. Dadurch sollen vor allem kleine und mittlere Unternehmen in die Lage versetzt werden, zu vertretbaren Kosten an die Märkte zu gehen.

Eine weitere Priorität ist die Förderung von Verbriefungen hoher Qualität. Dieses Instrument ist zwar in der Finanzkrise in Verruf geraten, soll jetzt aber mit höheren Sicherheitsstandards in der Gesetzgebung rehabilitiert werden.

Die Kommission will aber nicht zu den schlechten alten Tagen der intransparenten Verbriefungen zurückkehren, die als Auslöser der Finanzkrise in 2007 in Amerika gelten. Für hochkomplexe, undurchsichtige und risikoreiche Verbriefungen bleibe die Tür in der EU verschlossen.

Mit der Kapitalmarktunion soll die Bankenunion ergänzt werden, um Finanzierungskanäle gerade für mittelständische Unternehmen jenseits des krisenhaften Bankensystems zu öffnen.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Biermanufaktur Tangermünde KG öffnet sich Beteiligungspartnern
zur Restaurierung eines historischen Brauhauses

Die beiden Ideengeber, Initiatoren und Gesellschafter der Tangermünder Biermanufaktur KG, Armin und Christian Schulz gestalten bereits seit 10 Jahren das touristische Geschehen in Tangermünde mit. Sie betreiben neben dem Hotel “Alte Brauerei” (www.hotel-alte-brauerei.de) die Event-Gastronomie und auch das private Nostalgiemuseum “Zeitzeug”. Vor etwa neun Jahren begannen sie mit einer kleinen Hofweihnacht die Erfolgsstory “Offene Höfe im Advent”.

Direkt zu Füßen der Tangermünder Stephanskirche liegt das historische Neumann´sche Brauhaus, in dem bis 1917 edler Gerstensaft gebraut wurde. Durch erste umfängliche Wiederaufbau-Tätigkeiten im Jahre 2011 konnte der jahrzehntelange Verfall gestoppt werden. Es ist geplant, das Bauwerk zu restaurieren und um eine weitere Etage aufzustocken, so dass der Urzustand wiederhergestellt ist.

Der Gebäudekomplex grenzt direkt an das bestehende Hotel & Restaurant »Alte Brauerei«, welches seit dem Jahre 2000 erfolgreich jedes Jahr unzählige Gäste aus nah & fern beherbergt und verwöhnt. Mit dem Brauhaus wollen die Hoteliers Christian & Armin Schulz das Seminar-, Bankett und Gruppengeschäft noch stärker ausbauen, da die Nachfrage seit Jahren sehr groß ist. Das Konzept: Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. Dabei wird die bestehende Bausubstanz des Brauhauses mit einem nachhaltigen Nutzungskonzept so saniert und ergänzt, dass das Gebäude später ganzjährig auf vielfältige Weise genutzt werden kann.

Das Gebäude verfügt nach der Fertigstellung über drei Etagen. Eine separate Küche sowie ein Sanitärtrakt sorgen dafür, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Die Biermanufaktur Tangermünde KG arbeitet zukünftig eng mit dem benachbarten Hotel »Alte Brauerei« zusammen, ist jedoch unternehmerisch absolut eigenständig. Einer erfolgreichen Konzeptumsetzung stehen keine Hürden im Weg. Alle bautechnischen Herausforderungen sind bekannt und die nötigen baurechtlichen Genehmigungen eingeholt bzw. auf den Weg gebracht.

Interessenten können sich mit Genussrechtskapital oder typisch Stillem Gesellschaftskapital an der Tangermünder Biermanufaktur KG beteiligen. Die Kapitalgeber nehmen am Gewinn und Verlust der Emittentin teil. Sie haben Anspruch auf eine Grundausschüttung von 7,5 % und eine anteilige Überschussdividende aus dem Bilanzgewinn von 15 %. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt fünf Jahre. Das Beteiligungsexposé kann unter brauereitangermuende@googlemail.com bei dem geschäftsführenden Komplementär Christian Schulz angefordert werden. Die Dr. Werner Financial Service AG begleitet das Unternehmen bei seiner Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

Biermanufaktur Tangermünde KG

Lange Straße 34
39590 Tangermünde

Branche:
Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke.

Geschäftsführer:
Christian Schulz, Armin Schulz

Telefon: 03 93 22 – 44 1 95

Telefax: 03 93 22 – 44 1 75

Email:
brauereitangermuende@googlemail.com

Internet:
www.hotel-alte-brauerei.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Angerland-Akustik Bau GmbH & Co KG möchte mit der Aufnahme von Anlegerkapital das weitere Wachstum finanzieren

Die Fa. Angerland-Akustik Bau GmbH & Co KG mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf ist ein spezialisiertes Innenausbau-Unternehmen, welches seit 1970 am Markt erfolgreich tätig ist. Das Unternehmen wurde bereits in den ersten Jahrzehnten seiner Tätigkeit recht schnell zu einem der regional bedeutenden Anbieter von anspruchsvollen, exklusiven und wertschöpfenden Akustik- und Trockenbauarbeiten. Zu den Leistungen zählen hauptsächlich  die Bereiche Trockenbau und Akustikbau.

Historisch ist das Unternehmen ( www.angerland-akustik.de mit zahlreichen Referenzobjekten ) spezialisiert auf den Bereich Akustik und Akustikbau. Es bietet ganzheitliche Lösungen an, die Trockenbau, Akustik und Brandschutz kombinieren; Lösungen, die auch Trockenbau in Verbindung mit den Randgewerken wie Maler und Bodenbelag kombinieren. Das Unternehmen setzt für die Auftraggeber Qualität, Kompetenz und Leistungsfähigkeit um und sorgt dafür, dass die Ideen der Bauherren bezahlbar bleiben, zum vereinbarten Termin und zum vereinbarten Preis sowie in der -- geforderten Qualität, in Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Partnern.

Die heute moderne und kostensparende Bauweise führt dazu, dass im Nachgang zum Bezug der Räume akustische Defizite hörbar werden. Dies ist der Punkt an dem die Spezialisten der Angerland-Akustik Bau aktiv werden und mit allerhand Produkten und Konzepten dem Kunden die Lösung für ein gesundes Arbeitsklima bieten können. Ausgewählte Produkte werden von dem Unternehmen im laufenden Betrieb integriert und führen sofort zu einer spürbaren Verbesserung des Arbeitsumfeldes. Für komplexe Anforderungen an Brandschutz, Schallschutz und Optik zeigen die Spezialisten der Angerland-Akustik Bau zielgerichtet und kostenorientiert Lösungen auf. So verfügt das Unternehmen über alle am Markt einsetzbaren Produkte und über die erforderlichen Produktkenntnisse, um auch hier kostensparende und zeitorientierte Lösungen aufzeigen zu können.

Die Angerland-Akustik Bau bietet überdies -- kompletten schlüsselfertigen Ausbau als Generalübernehmer und auch als Generalunternehmer. Dabei stehen Trockenbaulösungen für die Ideen der Bauherren im Vordergrund.

In Zusammenarbeit mit seit Jahren bekannten und vertrauten Firmen aus den Randgewerken ist das Unternehmen in der Lage, -- schlüsselfertigen Ausbau als Packet zu liefern. Neben Malerarbeiten, Bodenbelag, Türen, Verglasungen, Fliesen, Elektro, Sanitär etc  und der dazugehörigen Bauleitung und -Planung bietet das Unternehmen die gesamte Abwicklung aus einer Hand.

Die über 40-jährige Marktpräsenz, die große  Anzahl von Referenzen und -- die  Wertigkeit der ausgeführten Objekte und Arbeiten sowie -- die permanente Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter sowie deren Qualifizierung lassen die Angerland-Akustik Bau zu dem  Spezialisten im trockenen Ausbau werden.

Es ist ein Markt mit jährlich wachsendem Potential vorhanden, mit Möglichkeiten in Nischen zu brillieren und über das Massengeschäft den Einstieg in Zielgruppen und zielgerichtet in Objekte zu machen. Über die qualifizierte Akquise der Objekte und die anschließende erfolgsorientierte Abwicklung der Projekte ist eine Umsatzsteigerung und eine damit einhergehende Renditesteigerung jederzeit möglich und realistisch.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Privatplatzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,-, in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a.

Weitergehende ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse volker.berendes@angerland-akustik.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Volker Berendes. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Angerland-Akustik Bau GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Volker Berendes

Branche:
Akustik

Am Schließkothen 9
40885 Ratingen

Email: volker.berendes@angerland-akustik.de

Internet: www.angerland-akustik.de

Tel.: (02102) 35016
Fax: (02102) 31274
Mobil: (0171) 4116208

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Schilling GmbH & Co. KG strebt weiteres Wachstum mit der Ausgabe von Gewinnbeteiligungen und Festzinsanlagen an

Seit 1962 beschäftigte sich der unternehmerisch versierte Adalbert Schilling mit der Entwicklung von PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen zur Durchleitung von aggressiven Chemikalien und Flüssigkeiten. Dies führte zur Gründung der Firma Adalbert Schilling im Jahre 1971 mit Sitz in Hadamar im Rhein-Main-Gebiet. Vertrauen, Zuverlässigkeit und persönliches Engagement waren seine Grundsätze im engen Kontakt mit seinen Kunden und Geschäftspartnern, welches ihm wegen der kontinuierlich steigenden Nachfrage zum schnellen Wachstum verhalf. Das im Jahr 1977 in Hadamar errichtete Produktionsgebäude wurde daraufhin sukzessiv in den Jahren von 1981 bis 1997 erweitert, so dass heute die Fertigungs- und Lagerhallen eine Gesamtfläche von über 5000 m² in Anspruch nehmen.

Zuverlässigkeit und hohes fachliches und handwerkliches Können sind für das Unternehmen ( www.schilling-gmbh.de ) die Grundlagen seines Erfolges. Bei der Schilling GmbH & Co KG finden die Auftraggeber einen kundenfreundlichen Service von der Anfrage bis zur detaillierten und transparenten Rechnungsstellung. Die Produktverantwortung für die Qualitätsprodukte, die aus hochwertigen Werkstoffen wie PTFE/PFA in dem Unternehmen produziert werden, besteht auch nach Auslieferung der Rohrleitungsteile.

Neue strategische Ansätze und kontinuierlich zu optimierende Organisationsstrukturen und Organisationsabläufe, sowohl interne als auch externe, werden dem Unternehmen fortwährend neue Wachstumsimpulse verleihen. Der Kunde wird dabei immer im Mittelpunkt dieser langfristig ausgerichteten Wertschöpfungskette stehen.

Die immer höheren Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie der steigende Bedarf nach technisch innovativen Produkt-- und Prozesslösungen begegnet das Unternehmen mit seiner Konzentration auf Innovation und Optimierung des ganzheitlichen Kundenprozesses. Somit konzentriert sich das Unternehmen ganz gezielt auf die stetige Herausforderung seiner Stärken von: Innovation, Qualität, Flexibilität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, um den Kundenanforderungen und den veränderten Marktbedingungen in einem globalen Umfeld auch Rechnung zu tragen.

In Kooperation mit Partnerfirmen werden diese Stärken ergänzt durch die Erweiterung des Lieferprogramms von integrierten Systemkomponenten zu kleineren schlüsselfertigen Baugruppen für die chemische und pharmazeutische Prozessindustrie. Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht ein effektives Projektmanagement mit Gesamtverantwortung aus einer Hand. Von der Systemberatung über die Entwicklung, Projektierung und Fertigung. Das schafft klare Verhältnisse, spart Geld und wertvolle Zeit. Erfahrene Ingenieure und Anlagenspezialisten beraten von Anfang an und sorgen für individuelle und konsequent durchdachte Konzepte und deren Realisierung. So konnte das Unternehmen eine Vielzahl von Referenz-Kunden wie z.B. Lanxess, Bayer, Babcock, DOW Chemical Deutschland, Solvay, Rheinchemie, Jacobs Engineering etc. gewinnen.

Das Unternehmen erzielte mittelfristig steigende Umsätze von zuletzt knapp Euro 3 Mio. und strebt zukünftig nachhaltige Jahresumsätze von über Euro 4 Mio. an. Dies ist auch für die kommenden Jahre realistisch. Das Ziel des Unternehmens ist also ein beschleunigtes Wachstum. Um dafür die wirtschaftlichen Voraussetzungen mit Auftragsvorfinanzierungen bei größeren Aufträgen zu schaffen, setzt die Geschäftsleitung auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen ( ab Euro 10.000,- ) und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinsliche Beteiligungsform des Nachrangdarlehens bietet eine Verzinsung von 5 % p.a. und die Anleihe 5,5 % pro Jahr. Die Mindestlaufzeiten betragen vier bzw. fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht die geschäftsführende Gesellschafterin K. Schilling-Ender unter der Mailadresse k.ender@schilling-gmbh.de zur Verfügung. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

Schilling GmbH & Co KG

Geschäftsführer:
Kirsten Schilling-Ender

Branche:
PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen

Industriestr. 10
65589 Hadamar

Email: k.ender@schilling-gmbh.de

Internet: www.schilling-gmbh.de

Telefon: 06433 - 91 56 -11
Telefax: 06433 - 91 56 -20

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EIGHT SEAS GmbH - Züchtung von Atlantik-Lachs

Die Eight Seas GmbH bietet als erstes mitteleuropäisches Unternehmen die Planung, den Bau und den Betrieb landbasierter Züchtung von Atlantik-Lachs in industriellen Dimensionen. Die geplanten Investitionen, in einen der wachstumsstärksten Märkte des 21. Jahrhunderts, werden von einem erfahrenen Unternehmerteam gesteuert: Dem Geschäftsführer Bert Beck, einem international erfahrenen Marketing- und Finanzstrategen, einem Fischfarm-Visionär, Bauingenieur & Architekt, einem engagierten Innovationsmanager sowie einem erfolgreichen Wirtschaftprüfer & Immobilienunternehmer. Das Team wird unterstützt von einem internationalen Kreis ambitionierter Spezialisten und Berater aus Wirtschaft und Forschung. Eight Seas koordiniert ein Netzwerk von Kooperationen in den Feldern Design, Planung, Technologie & Anlagenbau.

Eight Seas plant die erste Onshore Atlantik Lachsfarm Deutschlands unter Einsatz der innovativen und eigenständigen ictoSpere™ Technologie. Der Baustart für die neueste Generation der landbasierten Vollkreislauf Fischzuchtanlagen ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Unter Optimierung der bestehenden nordeuropäischen Referenzprojekte wird die Eight Seas ictoSphere™ weitgehend autark, unter fast vollständiger Kontrolle der Elemente Wasser, Nahrung, Energie und Luft hochwertige tierische Lebensmittel in Spitzenqualität produzieren. Geplant ist eine Jahreskapazität von 1.000 Tonnen Atlantik-Lachs in Premium+ Qualität. Die Produktion kommt völlig ohne chemische oder pharmazeutische Zusätze aus. Das verwendete Tiefbrunnenwasser wird zu über 95% recycled und rückstandsfrei dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

Der Fischkonsum wächst kontinuierlich und die Nachfrage steigt. Und mit ihr der Anspruch an Herkunft und Qualität. In einer Studie des WWF aus dem letzten Jahr, gaben 88% der befragten Europäer an, ihnen sei wichtig, dass europäische Fischprodukte nicht aus überfischten Beständen oder aus nicht kontrollierten Quellen stammen. Bei Atlantik-Lachs werden diese Verbraucheransprüche an kontrollierte Herkunft und Qualität bislang - wenn überhaupt - nur von einigen wenigen Produkten aus Wildfang erfüllt. Ihr Marktanteil liegt jedoch bei deutlich weniger als 1%, bei entsprechend hohem und steigendem Preisniveau. Eight Seas positioniert sich mit der ictoSphere™ Produktion in der Nische zwischen unkontrollierter Massenproduktion und exklusiver Bioware mit schwankenden Lieferkapazitäten und schwer kalkulierbaren Preisen. Eight Seas begegnet dem Wettbewerb mit höchster Qualität und ganzjähriger Liefergarantie zu festen Preisen und gesicherten Konditionen.

Der Atlantik-Lachs aus der Produktion der Eight Seas ictoSphere™ ist ein Premium+ Produkt mit durchgängiger Herkunfts- und Qualitätskontrolle, die im Bereich der industriellen landbasierten Fischzucht einzigartig und zukunftsweisend sind. Entsprechend erfolgt der Vertrieb über eine eigenständige Vertriebs- gesellschaft an und über ausgewählte Marktteilnehmer, deren Kunden bereit sind, für herkunftsichere, kontrollierte und überdurchschnittlich hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen.

Eight Seas eröffnet potentiellen Investoren die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Small Capital Emission exklusiv und umittelbar am hohen Wachstums- und Ertragspotential des deutschen und europäischen Premium+ Lachsmarkts zu beteiligen. Folgende Anlageoptionen stehen zur Auswahl: Genussrechtsbeteiligung oder Stille Gesellschaftsbeteiligung jeweils ab einer Einmalanlage von 50.000 Euro, Mindestlaufzeit 7 Jahre, 6,50% Grunddividende und Überschussbeteiligung aus 10% des anteiligen Jahresüberschusses, Anleihekapital ab einer Mindestzeichnung von 100.000 Euro, Mindestlaufzeit 5 Jahre mit 7,25% Festverzinsung sowie Nachrangdarlehen ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro, Mindestlaufzeit 4 Jahre mit 6,50% Festverzinsung.

Für weiterführende Informationen oder zur persönlichen Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne der Geschäftsführer Bert Beck unter der Mail-Adresse b.beck@eight-seas.com zur Verfügung.

Kontakt:

EIGHT SEAS GmbH

Geschäftsführer:
Bert Beck

Hugo-Junkers-Ring 11
D-01109 Dresden

E-Mail:
b.beck@eight-seas.com

Internet:
www.eight-seas.com/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

Energie Handel Ost Jahn GmbH investiert in innovative und nachhaltige Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Mobilität sowie den Wärmebedarf ihrer Kunden professionell und vor allem langfristig zu sichern – dieses unternehmerische Ziel hat sich die aufstrebende Energie Handel Ost Jahn GmbH aus dem thüringischen Unterwellenborn gesetzt. Das im Ortsteil Könitz ansässige Unternehmen www.energie-handel-ost.de konnte sich seit seiner Gründung im Mai 2013 erfolgreich im Handel mit Treib- und Brennstoffen etablieren und bereits im Rumpfgeschäftsjahr 2013 einen Umsatz von über Euro 8 Mio. erzielen ( im Jahr 2014 sind über Euro 20 Mio. geplant ). Das Unternehmen wird seine Erfolge künftig als GmbH weiter ausbauen. Das Hauptaugenmerk des Geschäftsgegenstandes liegt neben dem Handel mit flüssigen Treib- und Brennstoffen, wie Diesel und Heizöl auf der Produktion von Holz-Pellets und -Briketts.

Aufgrund der zunehmenden Verknappung fossiler Brennstoffe arbeitet das Unternehmen permanent an der Entwicklung alternativer und innovativer Lösungen mit nachwachsenden Rohstoffen. Im Zuge des derzeit stattfindenden sozialen und technischen Generationenwechsels setzt die Energie Handel Ost Jahn GmbH, in enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, auf CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit bei Energieträgern. Während das Unternehmen aktuell über 80% seines Umsatzes durch den Vertrieb von Heizöl und Diesel erwirtschaftet, soll zukünftig der Anteil von Flüssigbrennstoffen zurückgehen, um den Themen „Festbrennstoffe auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe“ und „Energielieferung“ einen größeren Stellenwert einzuräumen.

Die Energie Handel Ost Jahn GmbH profitiert, trotz ihres noch recht jungen Markteintritts, von der jahrelangen Expertise des Managements. So verfügt nicht nur der Firmeninhaber Sven Jahn über mehr als 20 Jahre Branchenkenntnis durch seine Tätigkeit im Familienbetrieb. Der zukünftige Geschäftsführer Bernd Riemann blickt auf über mehr als 20 Jahre Industrie-Führungserfahrung in den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeuge zurück. Ergänzt wird der Erfahrungsschatz durch das Know-how des Niederlassungsleiters, der sieben Jahre Branchenerfahrung als Führungskraft vorweisen kann.

Anleger investieren direkt in die zukunftsträchtige Unternehmensstrategie eines stark wachsenden Energielieferanten. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung oder einer stillen Beteiligung mit einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält der Investor 6,5 % Grunddividende jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer wird ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 5.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung ausgegeben. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten auf Anfrage unter der E - Mail - Anschrift beteiligung@energie-handel-ost.de oder auf der Website www.anleger-beteiligungen.de .Am Beteiligungsmarkt wird die Energie Handel Ost Jahn GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Kontakt:

Energie Handel Ost Jahn GmbH
Beulwitzweg 1
07333 Unterwellenborn/ OT Könitz

Geschäftsführung:

Herr Sven Jahn

Tel.: 036732 - 32 96 98
Fax: 036732 - 32 96 99

E-Mail:
beteiligung@energie-handel-ost-de

Internet:
www.energie-handel-ost.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

EUSAG AG mit Umwelttechnologien und Windkraftanlagen wächst auf dem europäischen Markt mit Investorenkapital

Die EUSAG AG mit Sitz in Bayern führt eine Firmengruppe, die Umwelttechnologien plant und diese auf Anforderung als Generalunternehmer ausführt. Die EUSAG betreibt diese nach marktüblichen Modellen. Das Unternehmen bietet dem Markt umwelttechnische Windkraft- und Photovoltaikanlagen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Energieerzeugung. Die Manager der EUSAG sind seit 1997 Partner im Umweltsektor und mit mehr als 1.000 installierten Umweltsystemen der Abwasser- und Windtechnik längst bestens etabliert. Der Tätigkeitsraum hat nunmehr ganz Europa erfasst.

Die EUSAG ( www.eusag.com ) liefert Anlagen und Maschinen maßgeschneidert für eine wirtschaftliche, ganzheitliche Problemlösung im umwelttechnischen, privaten und industriell-gewerblichen Aufgabensektor. Wir arbeiten in einem hocheffizienten Netzwerk mit Ingenieurbüros und Hochschulen zusammen und nutzen deren jahrzehntelangen Expertise.

Ein interdisziplinäres Team von Verfahrens-, Steuerungs-, Bauingenieuren und Kaufleuten sorgt für ökologische und ökonomische Umsetzung Ihrer Vorgaben. Mit dieser Unternehmensstruktur begegnet die EUSAG AG  allen Anforderungen des Marktes erfolgreich. Selbstverständlich können die Kunden das Unternehmen insbesondere im Bereich TURN – KEY Solutions fordern.

Die EUSAG-Unternehmensgruppe ist auch mit einem Firmensitz in Italien und der Schweiz für ihre Kunden präsent.

Mit der neugegründeten EUSAG AG investiert die Firmengruppe in renditestarke Windkraftanlagen in ganz Europa. Derzeit bietet vor allem der Markt in Italien exzellente Renditechancen. Ein Land umschlossen vom Meer, umweht von gleichmäßig starken Winden ist der perfekte Ort für Kleinwindkraftanlagen. Durch die gesicherte, hohe Einspeisevergütung ist Italien der ideale Standort.

Mit einer Investition in die EUSAG AG profitieren Sie langfristig von attraktiven Renditen bei langen Laufzeiten. Mit zeitgerechten Weichenstellungen zu Gunsten regenerativer Energien in attraktiven Windregionen unterstützen Sie klare Strukturen der Energieversorgung. Darüber hinaus fördern Sie den Ausstieg aus der Atomenergie - nicht zuletzt seit den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Japan in aller Munde. Das wiederum ist unser aller Nutzen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Markterweiterung. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 20.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5,5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Frank Wirsching unter info@eusag.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die EUSAG AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

EUSAG AG

Winzerstraße 23
97509 Stammheim

Branche:
Umwelttechnologien und Windkraftanlagen

Vorstand / Geschäftsführer::
Michael Leupold

Telefon: +49 (0) 9381-71840
Telefax:
+49 (0) 9381-718427

Email: info@eusag.com
Internet: 
www.eusag.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
21.03.2015 - 21.03.2015

München

Deutsche Anlegermesse
Messe für institutionelle und private Anleger
Zutritt: Publikumsmesse
27.03.2015 - 28.03.2015

Frankfurt am Main

Invest
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
17.04.2015 - 18.04.2015

Stuttgart

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Vertec uG weitet seine Recyclingkapazitäten zur Rohstoff-Rückgewinnung mit weiteren Sortier- und Verpackungsanlagen aus

Die Firma VERTEC uG führt seit Jahren erfolgreich in Thüringen Abriss- und Recyclingarbeiten mit der Rohstoffrückgewinnung zur Verarbeitung in eigene neue Produkte – wie Fertigbetonteile - aus. Seit 2012 sortiert das Unternehmen mittels einer Sortieranlage am Standort Sachsenbrunn die Wertstoffe aus dem Abrissabfall, betreibt die Verarbeitung von biologischen Abfällen und führt sie der weiteren Verwertung zu, insbesondere als Zuschlagstoff zur Wiederverwertung. Dieser Geschäftszweig entwickelte sich seither besonders erfolgreich.

Das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist u.a die Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen. Das besondere Know-How besteht u.a. darin, dass das Unternehmen Betonfertigteile, als „Bausatz für alle tragenden Wände“ in einem System (ähnlich den LEGO-Steinen) herstellt und dazu ein wiederverwendbares Schalungssystem - auf das Gesamtsystem abgestimmt - entwickelt hat. Hierzu verwendet das Unternehmen als Zuschlagstoff den eigenen Recyclat, das beim Recyceln von Beton entsteht. Da das Unternehmen unter anderem das eigene Betonreycylingmaterial verwendet, kann die VERTEC uG gegenüber allen Wettbewerbern um ca. 45% günstiger produzieren und liegt somit auch im Verkauf der Betonfertigteile entsprechend günstiger als alle bekannten Wettbewerber. Daraus ergibt sich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Das Unternehmen vertreibt mit seinem eigenen Außendienst diese neuen Produkte an interessierte Hoch- und Tiefbaufirmen, an Baustoffhändler, Planungsbüros und an viele andere mehr. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach den High-Tec-Systemen, sowohl an den fertigen Betonteilen, als auch an unserem neuen Schalungssystem will das Unternehmen seine Kapazitäten weiter ausbauen und am Markt expandieren

Die Firma VERTEC uG bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in weitere Wertschöpfungsprozesse zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Vertec uG Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000 ), über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeiten liegen ab 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Gewinnbeteiligung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 5,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung. Eine Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit wird mit einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- zu 5% p.a. begeben.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse buero@firma-fischer.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer und Inhaber, Herrn Björn Fischer

Kontakt:

Vertec uG

Branche:
Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen

Email: buero@firma-fischer.de

Weitere Informationen:
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TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Krise der Mittelstandsanleihen

von Dr. jur. Lutz WERNER

Das einst zu boomende Geschäft mit Mittelstandsanleihen ist deutlich zurückgegangen. Zahl und Volumen der Emissionen sind gesunken. In den vergangenen Monaten ist das Geschäft an den Mittelstandsbörsen deutlich geschrumpft.

Das Segment Mittelstandsanleihen ist leider in Verruf geraten. Das überrascht nicht: Mittlerweile kommt mehr als jeder fünfte Emittent seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nach. Die Liste der Wackelkandidaten ist lang, und die Refinanzierungswelle kommt erst in diesem Jahr ins Rollen. Investoren und Banken haben schon viele Emittenten im Geiste abgeschrieben, auch wenn niemand gern Namen nennen möchte.

Es ist sehr bedauerlich aber in einigen Fällen nehmen es Emittenten mit dem Gesetz und kaufmännischen Gepflogenheiten nicht so genau. Sicherheiten wurden doppelt verpfändet, die Buchführung frisiert oder Unterlagen vernichtet. Oft genug aber war der Grund, dass man mit der Anleihe einfach versuchte aus einer schwierigen Lage des Unternehmens wieder herauszukommen.

Derart wackelige Mittelstandsanleihen hätten bei unsicheren Emittenten niemals als Anlageinstrument für Privatanleger etabliert werden dürfen, so äußern sich Experten.

Doch als die Pläne für Mittelstandsanleihen entstanden, war die Finanzkrise auf ihrem Höhepunkt. Privatanleger flogen aus Aktien und Staatsanleihen. Banken vergaben Unternehmenskredite nur noch höchst ungern. Und selbst etablierte Unternehmen buhlten mit hohen Anleihezinsen um das Geld der Privatanleger.

Die Idee war damals, ein Börsensegment für Anleihen von gesunden Unternehmen zu schaffen, denen die unter Druck stehenden Banken die Mittel versagten. Doch die Realität wurde leider eine andere. Neben soliden Emittenten wie z. B. Autozulieferer  brachten viele Unternehmen aus der zusammenbrechenden Solar- und Windenergiebranche Anleihen auf den Markt.

Das Problem liegt in der Anlageberatung. Das Segment ist für Privatanleger zwar sehr interessant, aber wie sollen sie sich informieren, wenn die Banken oder andere Institutionen keine richtige Beratung mehr anbieten. Wie bei jeder Geldanlage müsse die Investition in eine Mittelstandsanleihe sehr genau geprüft werden. Wer diesen hohen Aufwand nicht betreiben kann oder eine Beratung nicht erhält, kann allerdings mit einem auf Mittelstaatsanleihen spezialisierten Fonds sein Geld breit gestreut anlegen.

Experten fordern dagegen vor allem einen Neuanfang vor allem bei den Prospekten. Nach deren Meinung brauchen wir mehr Sicherheiten und Garantien. Es ist ein Markt für  Fremdkapital gehobenen Risikos und dementsprechend Hochzinsmarkt. Man hat sich aber an Prospekten von Daimler und vergleichbaren honorigen Unternehmen orientiert, was von Anfang an falsch war, so eine Insidermeinung.

Einigkeit besteht darin, dass sich die Qualität der Emittenten gewaltig verbessern muss. Einige Experten möchten die Qualität am liebsten in Zahlen festmachen. Sie schwören auf die Bilanzkennzahlen, die die Deutsche Börse vorgibt. Diesen unverbindlichen Leitfaden, den die Börse vergangenen Oktober veröffentlicht hat, halten andere allerdings für zu starr. Auch wenn richtige Punkte adressiert würden, seien die Banken besonders in der Pflicht. Es führt kein Weg an einer Hygiene am eigenen Haus vorbei. Qualität sei schwer zu definieren. Wir stellen uns kritisch die Frage, ob die Emission aus heutiger Sicht plausibel ist. Ein tolles Geschäftsmodell lässt sich auch mit wenig Eigenkapital umsetzen.

Die Börsen haben die Mittelstandsanleihen als eigenes Segment jetzt sehr kritisch im Blick. Düsseldorf hat den Mittelstandsmarkt geschlossen, vor allem weil der Begriff „Mittelstandanleihe“ in der Öffentlichkeit negativ besetzt sei. Auch die Stuttgarter Börse mit ihrem Mittelstandssegment hat sich sehr kritisch geäußert. Die deutsche Börse betont schon lange, dass der eigene Standard kein Segment für Mittelstandsanleihen zulasse. Gleichwohl werden dort die meisten Papiere gehandelt.

Das Geschäft aber geht weiter, die Pipeline der Transaktionen sei voll besetzt, heißt es von den Emissionshäusern. Das Interesse an plausiblen Anleihen sei bei professionellen Investoren ungebrochen hoch. Doch öffentliche Platzierungen sind in der Minderheit, stattdessen dominieren Privatplatzierungen. Der Markt für Mittelstandsanleihen als Segment für Privatanleger, wie man ihn von 2010 bis 2013 kannte, scheint damit Geschichte. Auch die institutionellen Investoren sind viel kritischer geworden.

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Trend zu nachhaltiger Geldanlage - Nachhaltigkeitsfonds

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Anleger achten zunehmend darauf, bei der Geldanlage Unternehmen mit umweltfreundlichen oder sozialverträglichen Geschäftsmodellen zu unterstützen. Das Anlegerinteresse an nachhaltigen Investments ist deutlich am Wachsen. Es spiele bei Anlageentscheidungen verstärkt eine Rolle, wo und nach welchen Kriterien das Kapital investiert werde, das stellen die Experten fest.

Allein im vergangenen Jahr kamen 28 neue Produkte auf den Markt, zeigen Zahlen des Sustainable Business Institute (SBI). Insgesamt können Privatanleger im deutschsprachigen Raum aus 393 Publikumsfonds wählen, die zusammengenommen rund 40 Mrd. e verwalten.

Langezeit galten nachhaltige Investments allerdings als Nische, mancher sprach von einem kurzfristigen Trend. Mittlerweile haben die Produkte ihren festen Platz in der Finanzwelt gefunden, Privatanleger setzen vor allem auf Nachhaltigkeitsfonds.

Neben klassischen Aktienfonds können Anleger inzwischen auch auf nachhaltig investierende Anleihe-, Misch- und Dachfonds setzen oder in börsengehandelte Indexfonds (ETFs) investieren.

Das wachsende Angebot an Nachhaltigkeitsfonds freut Privatanleger, die mit gutem Gewissen investieren wollen. Es stellt sie allerdings auch vor Probleme, weil die Auswahl des passenden Produkts immer schwieriger wird:

Zum einen garantiert Nachhaltigkeit noch keinen Erfolg. Während manche Fonds nur geringe Steigerungen schaffen lassen andere ihren Vergleichsindex bei der Performance weit hinter sich.

Das zweite Problem für Anleger ist das Investmentgesellschaften zum Teil mit sehr schwammigen Nachhaltigkeitsbegriffen für ihre Portfolios werben und ganz unterschiedliche Konzepte verfolgen. Um zu ermitteln, welche Unternehmen für ein Investment infrage kommen, betreiben sie zum Teil viel Aufwand, etablieren komplexe ethische Punktesysteme, analysieren Finanzkennzahlen oder ziehen externe Ethikkomitees zu Rate. Eine einheitliche Bewertungsmethode für nachhaltig agierende Unternehmen existiert allerdings nicht, was die Fonds damit auch schwer vergleichbar macht. Nachhaltigkeit liegt nach Meinung einiger Experten sehr stark im Auge des Betrachters, jede Fondgesellschaft legt dieses Ziel für sich anders aus. Anleger sollten deshalb Zeit für die Suche nach einem Fond einplanen, der ihren Vorstellungen entspricht.

Bei vielen Nachhaltigkeitsfonds geht es in erster Linie darum, die negativen Auswirkungen eines Investments möglichst gering zu halten. Indem sie im Portfolio etwa Aktien von Waffenherstellern, Unternehmen aus der Tabakindustrie oder Spirituosenproduzenten außen vor lassen.

Andere legen ihr Geld nur in Firmen an, die bestimmten sozialen, ökologischen oder ethischen Kriterien genügen. Anleger sollten sich die Standards im Fondprospekt genau anschauen. Oft sind das sog. ESG-Kriterien. Das Kürzel steht für Environment, Social and Governance, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

Die meisten klassischen Nachhaltigkeitsfonds investieren indes einfach nur nach dem sog. Best-In-Class-Prinzip. Dabei gibt es meist keinerlei Einschränkungen. Ins Portfolio kommen dann die Titel von Unternehmen, die in ihrer jeweiligen Branche in Fragen der Nachhaltigkeit am besten abschneiden. Genau dieser Ansatz sorgt aber bei Anlegern oftmals für Fragen und Probleme. Denn der Best-In-Class-Ansatz sorge dafür, dass auch schon mal Aktien von Unternehmen wie Ölkonzernen oder Autoherstellern in einem als nachhaltig etikettierten Portfolio landen, sofern sie sauberer agieren als andere Firmen ihrer Branche.

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Bereichsausnahmen in den Prospektgesetzen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz

von Dr. Horst WERNER

Die prospektfreien Bereichsausnahmen im Vermögensanlagengesetz (bis zu 20 stille Beteiligte und gleichzeitig bis zu 20 Genussrechtsbeteiligte - also insgesamt 40 Beteiligte) und im Wertpapierprospektgesetz (bis zu 149 Wertpapierbeteiligte) bleiben auch zukünftig nach dem Kleinanlegerschutzgesetz bestehen und erhalten (siehe www.finanzierung-ohne-bank.de).

Kapital von Privat an Privat kann nach den Prospektgesetzen außerhalb der Banken nur als

  • Nachrangdarlehenskapital mit qualifizierter Rangrücktrittsabrede,
  • als stilles Gesellschaftskapital,
  • als Genussrechtskapital,
  • als qualifiziertes Nachrangkapital ,
  • als Anleihekapital oder
  • als offene Gesellschaftsbeteiligung  z.B. als Kommanditkapital, Aktienkapital etc.

gegeben werden.

Dabei sind in den Beteiligungsverträgen die Abgrenzungsmerkmale zu den Einlagengeschäften der Banken im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz einzuhalten.

Grundsätzlich ist für die öffentliche Kapitalbeschaffung eine Genehmigung der BaFin in Frankfurt/Main - Abteilung Wertpapieraufsicht - erforderlich.

Dies ist jedoch in "geringfügigen" Fällen dann nicht der Fall, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den bisherigen Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren pro Finanzinstrument an dem Betrieb beteiligt (siehe § 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz - VermAnlG). Diese sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen. Es dürfen somit 20 Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile oder 20 Kommanditanteile" gezeichnet werden. Insoweit ist darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet

Nur die Nachrang-Darlehensformen dürfen nach der Übergangsfrist ab dem 01. Jan. 2016 ohne einen BaFin-gebilligten Prospekt nicht mehr direkt vom Unternehmen selbst, sondern gem. § 2a Abs. 3 Vermögensanlagengesetz neue Fassung nur noch „ausschließlich im Wege der Anlageberatung oder Anlagevermittlung über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden“ – zudem nur noch in einem begrenzten Umfang bis Euro 1 Mio. platziert werden, wobei die Höchstbeteiligung auf Euro 10.000,- gesetzlich festgelegt ist (§ 2a Abs. 3 Nr. 2 Vermögensanlagengesetz n.F.). Ohne BaFin-Prospekt wird also nach dem 31. 12. 2015 eine Eigenplatzierung von Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen auch z.B. durch angestellte Vermittler nicht mehr möglich sein. Hier ist also bei den Darlehensformen ohne BaFin-Prospekt das sogen. Emittenprivileg ausgehebelt.

Unternehmen, die weiterhin ohne BaFin-Prospekt beschränkt zulässige Darlehensformen platzieren wollen, können dies nur noch mittelbar über eine Internet-Dienstleistungsplattform (Crowdfunding-Portal) platzieren und müssen den Vertrieb über derartige Portale unter Beachtung der neuen gesetzlichen Kontroll- und Prüfungspflichten organisieren.

Anders ist das bei stillen Beteiligungen, Namensgenussrechten und Namensschuldverschreibungen als nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen, die weiterhin bis zu jeweils 20 Anteilen direkt und ohne Internet-Plattform platziert werden dürfen; also gleichzeitig und parallel 20 stille Gesellschafter, 20 Genussrechtsbeteiligte und 20 Namensschuldverschreibungen sowie bis zu 149 Anleihen oder Aktien.

Warum Darlehensformen nur mittelbar über Crowdfunding-Portale mit Zulassung gem. § 34f GewO platziert werden dürfen, während andere Vermögensanlagen weiterhin direkt vom Emittenten verkauft werden können, ergibt sich aus den Erläuterungen zum Kleinanlegerschutzgesetz nicht. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

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Wikinger und Waräger - Die Pioniere der Globalisierung

Albert Stähli

Veröffentlichungsdatum: August 2014

 Auflage: 1. Auflage

Sprache: Deutsch

Preis: 19,90 €

Format: 220 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-95601-059-0

Der etwas andere Leitfaden für Führungskräfte

Weltmännisch, gemeinschaftsbewusst und technologische Weltspitze: Bei diesen Attributen denkt man sicherlich nicht zuallererst an die Wikinger. Dabei waren es gerade sie, die mit ihren Eroberungen und Handelszügen dazu beitrugen, dass Europa das finstere Mittelalter überwinden konnte. Lange vor Kolumbus waren die Nautik-Experten mit ihren Schiffen bereits in Amerika und kontrollierten über Jahrhunderte auch den Warenaustausch nach Asien.

Neben einem historischen Blick auf die Wikinger zeigt Albert Stähli, wie Gesellschaften bis heute von den Wikingern geprägt sind und was sie von  ihnen lernen können.

  • Von der Ausbildung bis hin zu Handelsbeziehungen: Der vorurteilsfreie Blick auf die Wikinger.
  • Wie wir das Erbe der Wikinger auch heute gewinnbringend in der Wirtschaft nutzen können.
  • Für Entscheider in der Wirtschaft und historisch Interessierte.

Albert Stähli beweist erneut, dass der Blick auf alte Zivilisationen gleichzeitig ein Blick in die Zukunft sein kann.

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Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

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