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Abhängigkeit der Unternehmen von Bankfinanzierung

Verehrte Anleger und Investoren!

Die deutschen Unternehmen setzen in der Finanzierung weiterhin auf den Bankkredit. Dagegen will Brüssel mit dem Projekt der Kapitalmarktunion die grenzüberschreitende Finanzierung der Unternehmen erleichtern und vor allem die Abhängigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen von den Banken verringern. Doch dazu sind deutsche Unternehmen offensichtlich nur schwer bereit.

Wie aus einer nun vorgelegten Studie hervorgeht, waren Bankkredite im vergangenen Jahr mit Abstand die wichtigste Finanzierungsquelle der deutschen Unternehmen. Ihr Volumen belief sich auf gut 1 Billionen Euro. Laut der Studie machten die Bankkredite in den Unternehmensbilanzen 81 Prozent aus. Im Vergleich zum Jahr 2009, als es 82 Prozent waren, ist der Anteil nahezu unverändert. Ein deutlicher Rückgang lässt sich aber gegenüber dem Jahr 2004 feststellen, denn damals hatten die Bankkredite noch gut 92 Prozent ausgemacht.

In diesem Zeitraum nahm auch die Bedeutung der Anleihen, also der Kapitalmarktfinanzierung, für deutsche Unternehmen zu. Lag deren Anteil zehn Jahre zuvor noch bei 5,4 Prozent, waren es im zurückliegenden Jahr schon 14 Prozent. Insgesamt beträgt der Umlauf an deutschen Unternehmensanleihen 253 Milliarden Euro, knapp 11 Milliarden Euro mehr als noch im Jahr 2013. Der Unterschied spiegelt die Differenz zwischen den Emissionen von 79,9 Milliarden Euro wider.

Die Niedrigzinsphase verbilligt für Unternehmen die Mittelaufnahme am Anleihemarkt: Denn die durchschnittliche Umlaufrendite der Unternehmensanleihen sank von 3,4 auf 3,0 Prozent. Sie ist nach der Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB) mehr als 1 Billion Euro in die Anleihemärkte zu pumpen, noch weiter gefallen. Das sorgt für weiterhin günstige Bedingungen. Für Unternehmen mit guter Bonität stehen sämtliche Finanzierungsinstrumente zu günstigen Konditionen am Kapitalmarkt offen. Im vergangenen Jahr nutzten aber auch Unternehmen mit schwacher Kreditwürdigkeit das günstige Umfeld. Denn die durchschnittliche Rendite der Neuemissionen erhöhte sich von 4,8 auf 5,5 Prozent.

Aufgeteilt nach Bankengruppen, ist die öffentlich-rechtliche Säule der Sparkassen und Landesbanken  die wichtigste Finanzierungsquelle für deutsche Unternehmen. Die sieben Landesbanken  haben gegenüber Unternehmen Forderungen von 201 Milliarden Euro. Die Sparkassen kommen auf 198 Milliarden Euro.

An dritter Stelle folgen die Großbanken wie Deutsche Bank oder Commerzbank mit 156 Milliarden Euro.

 Die Gruppe der Volks- und Raiffeisenbanken mit ihren Spitzeninstituten DZ und WGZ Bank haben an Unternehmen 120 Milliarden Euro verliehen. Mit 7,4 Prozent verzeichnete die genossenschaftliche Gruppe im vergangenen Jahr ein hohes Wachstum, das nur noch von den Auslandsbanken mit 8,2 Prozent geschlagen wurde. Sie haben Unternehmenskredite über 124 Milliarden Euro und damit mehr als die Kreditgenossen vergeben.

Zu den Unternehmenskrediten kommen noch die Forderungen gegenüber Kleinbetrieben und Selbstständigen hinzu. Diese beliefen sich Ende 2014 auf 416 Milliarden Euro. Hier sind die Sparkassen mit 153 Milliarden Euro Marktführer vor den Volks- und Raiffeisenbanken mit 122 Milliarden Euro.

Der Mittelstand in Deutschland nutzt den Kapitalmarkt traditionell weit weniger intensiv als Finanzierungsquelle als dies in anderen Ländern der Fall ist. In einer verstärkten Nutzung des Kapitalmarktes liegt für die deutschen Unternehmern aber ein erhebliches Potenzial sowohl, um den künftigen Mittelbedarf zu decken als auch, um die Abhängigkeit von den Banken zu reduzieren.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Getränkelieferservice Thomas Sticher sucht Privatkapital zum weiteren Unternehmensaufbau

Der Getränkelieferservice Thomas Sticher besteht als einzelkaufmännisches Unternehmen seit Anfang des Jahres 2015 im Großraum München und wird weiter ausgebaut. Der Start in das neue Geschäft ist sehr gut gelungen, wie man anhand der BWA mit Monatsumsätzen von über euro 10.000,- erkennen kann. Jedoch sind die ersten drei Monate eines Jahres immer die saisonbedingt umsatzschwächeren Zeiten! Das Geschäft ( www.getraenke-lieferservice-puchheim.de ) wird ab dem zweiten Quartal weiteren Auftrieb erhalten. Es ist bereits ein Kundenstamm von 400 Kunden vorhanden und durch die Internetseite mit einem Online-Shop kommen stetig neue Kunden hinzu. Im Online-Shop wird geworben: Direkt in Ihrer Nachbarschaft finden Sie hochwertige Getränke regionaler und überregionaler Anbieter, sowie den starken Mann, der Ihnen Ihr Produkt direkt nach Hause bringt. Der oft stressige Weg zum Getränkemarkt, Leergut zum Auto bringen, Parkplatz suchen, schwere, volle Kisten ins Heim tragen muss nicht länger sein“. Das kommt am Markt an.

Um das Geschäft gut und sicher führen zu können, muss der Inhaber weitere Investitionen in Waren und Lagerausbau tätigen. Dieses Geschäft ist – wie die ersten Monate der Geschäftstätigkeit gezeigt haben, ausgesprochen wachstumsstark.

Die Unternehmensplanungen sehen eine erforderliche Investitionssumme von Euro 100.000,- in die Warenvorfinanzierung vor. Weitere Investitionen sind in Lieferfahrzeuge, Kühlanlagen sowie Verkaufsanhänger zu tätigen. Zusätzlich ist ein Lagerausbau erforderlich, um Aktionskäufe tätigen zu können und um die Ware von Lieferanten wie z.B. kleineren Privatbrauereien zwischenzulagern.

Im Jahresverlauf 2015/2016 ist der Erwerb einer Immobilie als Firmensitz und Auslieferungslager geplant. Hierfür wird eine weitere Investitionssumme von mindestens Euro 600.000,- in Ansatz gebracht.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer Genussrechtsbeteiligung bei einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt von dem Inhaber Thomas Sticher unter  tsticher@arcor.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

Getränkelieferservice Thomas Sticher

Geschäftsführer:
Thomas Sticher

Branche:
Getränke Lieferservice

Dorfstraße 28
82178 Puchheim-Ort

Email: tsticher@acor.de

Internet: www.getraenke-lieferservice-puchheim.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

 

AndräHaus setzt als technischer Dienstleister für Bauobjekte auf Wachstum mit Kapital von Privatanlegern

Das Unternehmen wurde 1980 als Zimmereibetrieb unter der Fa. Holzbau Andrä gegründet. Seit 1984 ist das Unternehmen umfirmiert in „AndräHaus“ und als Fertighausbau-Hersteller tätig. Vom Ausbauhaus bis zur schlüsselfertigen Erstellung hat das Unternehmen ca. 700 individuelle Einheiten als Wohnbauten, als Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser errichtet. Das Unternehmen www.andraehaus.de hat als Aktionsgebiet größtenteils Oberbayern, aber auch Deutschland, Schweiz und Italien.

Ab Ende 2014 arbeitet das Unternehmen als technischer Dienstleister für Bauobjekte. AndräHaus wird als Markenname betrieben und bietet dem Kunden sämtliche Dienstleistungen die zum Bau von Wohnhäusern notwendig sind, gebündelt an. Der Bauherr bekommt eine maßgeschneiderte Leistung nach Wunsch, vom Rohbauhaus bis zur schlüsselfertigen Erstellung  inkl. aller Nebenleistungen, sofern gewünscht. Das AndräHaus-Büro erbringt dabei keine eigenen Handwerksleistungen, AndräHaus bietet die Koordination der gewünschten Leistungen. Zur Verfügung steht ein großzügiger Showroom, die Erfahrung aus 30 Jahren Hausbau und eine Palette an externen Baupartnern verbunden in jahrzehntelanger Partnerschaft. Der Vertrieb erfolgt durch externe Partner wie z.B. www.baukonzepte-bayern.de in Kempten und der Firma Fertighausbau Bayern www.fertighausbau-bayern.com, welche ihren Sitz in den Räumen der Fa. AndräHaus hat.

Die Abrechnung der Leistung AndräHaus erfolgt in der Regel als Vermittlungsleistung gegenüber den Vertriebspartnern und nicht gegenüber dem Endkunden. Die Gewinnerwartung ergibt sich wie folgt: Verkaufsziel 2 Objekte/Monat zu einem Durchschnittspreis von 150.000 € plus Zuschlag von 10 % ergibt eine Einnahme von 30.000 € pro Monat. Abzüglich Kosten pro Monat für Gehälter ca. 10.000 €, Miete ca. 2.000 €, Geschäftsnebenkosten ca. 6.000 €, Risiko/Unwägbarkeiten 2.000 € = Gewinn vor Steuern ca. 10.000 € / Monat

Ab Mitte 2015 ist die Beratung einer ausländischen Hausproduktion vorgesehen und es wird einen Anteil am Verkauf und am Vertrieb der Produkte in Europa geben. Stand des Projekts ist der, dass eine Firma in Bulgarien zum Zwecke der Gründung des Produktionsstandortes mit einem Grundkapital von 2.000.000 € erfolgt ist: die Gewinnerwartung aus 100 Einheiten p.a. liegt vorsichtig berechnet bei 500 €/ Einheit = 50.000 € p.a. vor Steuern.

Investoren, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in neu gebauten Wohn- und Einfamilienhäusern zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der AndräHaus Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse ludwig.andrae@andraehaus.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Ludwig Andrä. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

AndräHaus

Geschäftsführer:
Ludwig Andrä

Branche:
Fertighausbau-Hersteller

Ludwig-Erhard-Str. 1
D-83620 Feldkirchen-Westerham
Tel.: +49 (0)8063 / 80 67 0
Fax: +49 (0)8063 / 80 67 18

Email: ludwig.andrae@andraehaus.de

Internet: www.andraehaus.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

    www.andraehaus.de              www.andraehaus.ch             www.andraehaus.it

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Easy Handel und Verwaltung AG investiert über ihre Unternehmensgruppe in Wald- und Forstgrundstücke zur nachhaltigen Bewirtschaftung

Die Easy Handel und Verwaltung AG mit Sitz in München gehört zu einer Unternehmensgruppe, die sich mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen beschäftigt. Hierzu werden insbesondere in Deutschland Wald- und Forstimmobilien zu Eigentum erworben und zur nachhaltigen Nutzung fachmännisch bewirtschaftet.

Knapp 1/3 der Landfläche der Erde ist mit Wald bedeckt, der von jeher Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist. Seine Eigenschaften als CO² Speicher und Sauerstofflieferant machen den Wald unentbehrlich für den Fortbestand unserer Erde. Für uns Menschen dienen Wälder heute als Erholungsgebiet und Erlebnisraum.

Doch der Wald ist noch mehr: Er ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor! Das Holz der Bäume ist ein vielseitiger, umweltfreundlicher und erneuerbarer Rohstoff, der beim Häuserbau, der Möbelproduktion, Papierherstellung und der chemischen Industrie Einsatz findet. Aufgrund steigender Energiepreise und der Klimaerwärmung werden Holz, Blätter und Äste auch immer häufiger zur Energieerzeugung genutzt. Insbesondere sind im letzten Jahrzehnt weltweit die Holzpreise aufgrund wachsender Nachfrage stark gestiegen.

Die Investition in Waldflächen ist eine bewährte, sichere Anlageform, die früher privilegierten Anlegern wie Großgrundbesitzern oder dem Adel vorbehalten war. Über Jahrhunderte haben sie so ihr Vermögen gesichert und vermehrt. Mit einem „grünen Waldgrundstück“ haben nun auch private Anleger die Chance, ihr Portfolio mit einem grundsoliden Sachwert zu stabilisieren und zu optimieren.

Bei den vielen sonstigen Angeboten von Kapitalanlagen sollten Anleger die Behauptung von zukünftigem Vermögenswachstum nicht immer allzu wörtlich nehmen. Anders bei Investitionen in den Wald: Dort können Anleger jedes Jahr messen, wie viel die Bäume und damit der Wert des Waldes wächst. Dabei ist die Rentabilität von Wäldern insbesondere abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche, dem Baumbestand und der Qualität der Böden.

Ein erstes Projekt der Unternehmensgruppe ist das Forstobjekt Sembten (Brandenburg). Es wurde Ende 2013 für € 312.800,-erworben. Es handelt sich hierbei um das Pilotprojekt. Es dient vor allem dazu, Investoren ein Investment in nachhaltige Waldbewirtschaftung zu veranschaulichen und die Rentabilität darzulegen. Die Bewirtschaftung des Waldes in Sembten erfolgt ohne Minderung der Substanz bzw. seines wirtschaftlichen Wertes. Ein Weiterverkauf des Objektes wird in 3-5 Jahren mit einer Wertsteigerung von 50% vollzogen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die „grüne Unternehmensstrategie“ und dessen Markterweiterung. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Heinz Huebler unter easy-ag@email.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die Easy Handel und Verwaltung AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

http://www.finanzierung-ohne-bank.de

Kontakt:

Easy Handel und Verwaltung AG

Vorstand:
Heinz Huebler

Telefon: +49 (0)89 74 11 85-260
Telefax: +49 (0)89 74 11 85-258

Radlkoferstr. 2
81373 München

E-Mail:
waldinvest@easy-ag.com

Website:
www.easy-ag.com

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH projektiert, saniert und privatisiert qualitativ hochwertige Immobilien im Raum Leipzig mit Co-Investoren

Die Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH profitiert als eine von insgesamt vier Gesellschaften von der vielschichtigen Erfahrung der Telakqui-Gruppe, die 1992 in Leipzig gegründet wurde und seit 2010 erfolgreich als Gesellschaft geführt wird. Seit mehr als 20 Jahren in der Immobilienbranche in Leipzig tätig, verfügt die Gruppe über umfassende Marktkenntnisse vor Ort – die beste Voraussetzung, um gewinnbringend Immobilien entwickeln und Wohnungen vermieten zu können. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht im Kauf von Objekten und Grundstücken, die sich gewissermaßen im sogenannten „Dornröschenschlaf“ befinden und nur darauf warten, von Bauunternehmen renoviert sowie von Investoren und zukünftigen Eigentümern bzw. Mietern neu entdeckt zu werden.

Mit der Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH hat sich ein Unternehmen auf die Entwicklung und Vermietung qualitativ hochwertiger Immobilien in Deutschlands neuer Trend-Metropole Leipzig spezialisiert, die viele Immobilienexperten früher zunächst als unscheinbar abgestempelt haben. Zu Unrecht! Als eine von vier Gesellschaften der renommierten Telakqui- Gruppe greifen die Immobilienexperten auf den über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungsschatz eines Unternehmens zurück, das die Branche vor Ort wie seine eigene Westentasche kennt. Durch diese entscheidende Voraussetzung ist es möglich, bislang unentdeckte Immobilien-Rohdiamanten in Leipzig ausfindig zu machen und ihnen den nötigen Feinschliff zu verleihen, um sie schließlich als wahre Immobilien-Schönheiten gewinnbringend auf den Markt zu bringen.

Die geschichtsträchtige Stadt Leipzig im nördlichen Westen von Sachsen verfügt unter anderem über das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Deutschlands und erhielt als Messe-, Medien- und Universitätsstadt im Jahr 2008 nicht ohne Grund den Titel „Ort der Vielfalt“ von der Bundesregierung. In Leipzig zu wohnen ist nicht nur nach wie vor verhältnismäßig preiswert, sondern aufgrund der zahlreichen kulturellen und wirtschaftlichen Reize inzwischen sehr begehrenswert – ein Trend, dem das Unternehmen Rechnung trägt.

Die Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH erwirbt teil- oder unsanierte Immobilien und unbebaute Grundstücke die – im Fall der Grundstücke in enger Absprache mit den entsprechenden Behörden – wertsteigernd aufbereitet und im Anschluss mit Mehrehrlösen wieder an den Markt gebracht werden. Eine intelligente und zukunftsweisende Strategie, die nicht zuletzt auf den Erfahrungswerten des Geschäftsführers Wolfram Wilhelm-Dammann basiert.

Im Rahmen einer Small-Capital-Beteiligung möchte das Unternehmen einem limitierten Investorenkreis die einmalige Gelegenheit bieten, am Erfolg der Koburger Str. 13 Bestandgesellschaft mbH teilzuhaben und freut sich, gemeinsam mit Investoren Immobilien als neues Zuhause für Bewohner zur schönsten Sache der Welt zu machen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen und ein aussagekräftiges Beteiligungs-Exposé werden unter der Mailadresse info@telakqui-gruppe.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Wolfram Wilhelm-Dammann. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Wolfram Wilhelm-Dammann

Abendsonne 10
04416 Markkleeberg

Branche:
Kauf und Restrukturierung von mittelständischen Unternehmen

Email: info@telakqui-gruppe.de
Email: wolframdammann@t-online.de

Tel: 0049 341-8796963
Fax: 0049 341-8696964
Mobil: 0177 / 3886397

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ARKLAS-Pfandkredit GmbH erweitert seine Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Kapitalgebern mit dem Ziel das Umsatzvolumen auszubauen

Die ARKLAS-Pfandkredit GmbH wurde 1994 als erstes reines Autopfandhaus in Meerbusch gegründet. Ab 2005 kooperierte sie an der Einzelfirma „Klaus Aringer“, die sich mit dem klassischen Schalterpfandgeschäft und dem Verkauf von Schmuck, Edelmetallen und zertifizierten Diamanten beschäftigte. Im Jahr 2014 wurden beide Firmen zusammengelegt und betreiben die Geschäftsbereiche: Autopfand ( www.arklas.de ), Edelmetalle und Schmuck (Beleihung/Verkauf) und Diamanten (www.derdiamantmakler.de ). Geplant ist für 2015 die zusätzliche Errichtung einer weiteren Geschäftsstelle für das gehobene Pfandgeschäft. Eine weitere Halle zur Unterstellung hochwertiger PKW ist für 2015 bereits fest angemietet.

Der Markt für die Beleihung hochwertiger Pfandgüter wie kostbarer Schmuck, Diamanten, Uhren, PKW, Oldtimer oder Kunstgegenstände birgt in Deutschland noch großes Potenzial. Durch die Spezialisierung auf die Beleihung hochwertige Sachwerte in diskreter und vielfach auch persönlicher Umgebung erzielen Pfandhäuser große wirtschaftliche Erfolge. Gerade in Deutschland verfügen aus dem geschaffenen Wohlstand der letzten Jahrzehnte zahlreiche Privat- und Geschäftsleute über kostbare Sachwerte. Was in ausreichendem Maße fehlt, sind geeignete Partner die bei finanziellen Engpässen Luxusgegenstände schnell und unbürokratisch als Sicherheit annehmen. In den letzten Jahren sind die Umsätze der Pfandleihbranche aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark angestiegen. Es werden verstärkt Artikel der Luxuskategorie als Sicherheit für einen Pfandkredit eingebracht.

Einem Pfandkredit liegt immer ein Sachwert als Sicherheit zu Grunde, also ein entsprechender Wertgegenstand wie Schmuck und Uhren, PKW und Oldtimer, aber auch Kunstgegenstände wie Gemälde etc. eignen sich hier besonders als Sicherheit. Diese Form des Kredites wird generell von Personen in Anspruch genommen, die sich schnell und unbürokratisch finanzielle Flexibilität verschaffen wollen, ohne sich einem langen Prüfungsprozess der Banken zu unterziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um durchaus solvente Privat- und Geschäftskunden, die lediglich über einen kurzen finanziellen Engpass verfügen.

Anleger erhalten kein klassisches Investment das von vielen unbekannten Faktoren abhängig ist, sondern eine Beteiligung die durch echte Sachwerte wie Schmuck, Uhren, Diamanten, PKW etc. abgesichert ist. Diese Sachwerte werden von erfahrenen internen und externen Sachverständigen bewertet. Der Anleger ist somit an einer Vielzahl von vergebenen Pfandkrediten beteiligt, die die Sicherheit seiner Anlage abrunden. Die Beleihungssummen der Sachwerte betragen lediglich 25 bis 50% des aktuellen Marktwerts.

Pfandhäuser sind nicht nur in Krisenzeiten wirtschaftlich höchst erfolgreiche Unternehmen. Wenn es für Privatkunden oder Geschäftsleute schwierig wird, von den Banken bei Bedarf schnelle und flexible Kredite zu erhalten, greifen diese Kunden immer häufiger auf die kurzfristigen und unbürokratischen Darlehen gegen Sachwerthinterlegung zurück. Diese sind bezahlt, haben einen Wert und sind somit ideal geeignet einen finanziellen Engpass schnell zu überbrücken.

Das Risiko von Wertschwankungen der hinterlegten Pfandgegenstände beschränkt sich auf Grund der kurzen Kreditlaufzeiten und der nötigenfalls schnellen Verwertung des Pfandguts durch Versteigerung auf lediglich ca. 10 Monate. Die Einnahmesituation stellt sich wie folgt dar: Auf die gegebenen Pfanddarlehen zahlt der Kunde Zinsen in Höhe von 1% pro Monat (gesetzlich geregelt) sowie Kosten in Höhe von 2% bis 3,5% pro Monat. Pro Jahr werden somit Bruttoerträge von mindestens 36% erwirtschaftet. Eine Renditezahlung von bis zu 7 % an unsere Anleger stellt somit kein Problem dar. Diese Anlage geht somit direkt auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger nach einer Geldanlage mit attraktiven Auszahlungen in einem sicheren Marktumfeld ein.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der ARKLAS-Pfandkredit GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse aringer@arklas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Aringer. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

ARKLAS Pfandkredit GmbH

Geschäftsführer:
Klaus Aringer

Branche:
modernes Pfandleihhaus

Düsseldorferstr.32
40667 Meerbusch

Email: investor@arklas.de

Internet: www.arklas.de

www.derDiamantmakler.de

Tel.:  02154 41 79 60
Tel2: 02132 96 91 071
Fax: 02154 41 79 61

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Deutsche Anlegermesse
Messe für institutionelle und private Anleger
Zutritt: Publikumsmesse
27.03.2015 - 28.03.2015

Frankfurt am Main

Invest
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
17.04.2015 - 18.04.2015

Stuttgart

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
09.05.2015 - 09.05.2015

Leipzig

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Das Finanzierungsverhalten der Mittelständler

von Dr. jur. Lutz WERNER

Gewerbliche Kredite sind derzeit äußerst günstig. Dennoch zögern viele Unternehmen damit, die günstigen Kreditkonditionen auch zu nutzen. Unternehmen halten sich nach den schlechten Erfahrungen der Finanzkrise immer noch mit größeren Investitionen zurück. Diesen Eindruck hat auch der Präsident des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven: „Wir wissen aus einer Studie der Fachhochschule des Mittelstandes, dass 63% der Mittelständler bei der Anlage ihrer liquiden Mittel nicht auf das niedrige Zinsniveau reagieren.“ Dies, obwohl die Finanzierung für die meisten Mittelständler laut Ohoven derzeit kein Problem ist.

Das Finanzierungsverhalten der Mittelständler wurde bei einer Befragung von 5.000 Unternehmern evaluiert. Ergebnis: Für zwei Drittel der befragten Unternehmen haben sich die Finanzierungskonditionen verbessert. Aus Sicht der Unternehmen besteht somit wenig Handlungsdruck. Nur rund 40% der Unternehmer gaben einen erhöhten Kapitalbedarf an. Gewinne bleiben im Unternehmen und werden thesauriert.

Aus der Untersuchung geht auch hervor, dass für die meisten Unternehmen die Hausbank nach wie vor Kreditgeber Nr. 1 ist.

Weitere Finanzierungsinstrumente sind Leasing und Gesellschafterdarlehen.

Das Interesse von Mittelständlern an anderen, weniger traditionellen Finanzierungsformen ist der Studie zu Folge dagegen eher gering. Viele Firmen vergeben die Chance, den Kapitalmarkt als Finanzierungsinstrument zu nutzen. Kostengünstige Alternativen werden somit unter vermieden.

Gegen Private Equity bestehen oftmals erhebliche Vorbehalte. So werden Renditedruck, kurzfristige Ergebnisoptimierung und die Gefahr einer Zerschlagung des Unternehmens befürchtet. Die Studie zeigt aber auch, dass dies oft Vorurteile sind. Es ist spannend, dass eine überwiegende Mehrheit es ablehnt, während diejenigen Unternehmen, die bereits Erfahrung damit gesammelt haben, eine positive Bilanz ziehen.

Generell bleibt laut der Untersuchung der Informationsstand der Unternehmer über andere Finanzierungsformen niedrig. Wichtige Kriterien seien für den Mittelstand bei der Wahl der Finanzierung Verlässlichkeit, Unabhängigkeit von Kapitalgebern und die Kapitalkosten. Die hohe Gewichtung dieser Kriterien geht im Mittelstand einher mit einer überwiegend skeptischen Einschätzung des Kapitalmarktes als Finanzierungsquelle.

Der Mittelstand nutzt die derzeit günstigen Finanzierungsbedingungen vorwiegend über bilaterale Kredite und Konsortialkredite, bei denen also mehrere Banken gemeinsam einen Kredit gewähren.

Der Mittelstand in Deutschland nutzt den Kapitalmarkt traditionell weit weniger intensiv als Finanzierungsquelle als dies in anderen Ländern der Fall ist. In einer verstärkten Nutzung liegt für die deutschen Unternehmen erhebliches Potenzial, sowohl um den künftigen Mittelbedarf zu decken als auch die Abhängigkeit von den Banken zu reduzieren.

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Förderprogramme zur Gründungsfinanzierung (Folge 1)

von Dr. jur. Lutz WERNER

Damit aus guten, zukunftsträchtigen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmen werden, brauchen Gründerinnen und Gründer ausreichende Finanzierungsmöglichkeiten.

Als Finanzierungshilfe stehen folgende Programme zur Verfügung:

1. ERP-Gründerkredit

Mit dem ERP-Gründerkredit fördert das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) aus dem ERP-Sondervermögen gewerbliche und freiberufliche Start-ups und junge Unternehmen bis drei bzw. fünf Jahre nach deren Geschäftsaufnahme mit zinsgünstigen Darlehen.

Der ERP-Gründerkredit besteht aus zwei Programmteilen:

 Mit dem "ERP-Gründerkredit - StartGeld" werden kleinvolumige Existenzgründungen mit einem Fremdfinanzierungsbedarf in Höhe von insgesamt maximal 100.000 Euro gefördert.

Der "ERP-Gründerkredit - Universell" richtet sich mit einem Kredithöchstbetrag von 25 Millionen Euro an größere Gründungsvorhaben.

Kleinere Existenzgründungen werden besonders gefördert

Das Ziel des "ERP-Gründerkredit - StartGeld" ist die Förderung von Existenzgründungen, Start-ups und jungen Unternehmen in Deutschland durch zinsgünstige Darlehen für gewerbliche Investitionen und Betriebsmittelaufwand, die einer mittel- oder langfristigen Mittelbereitstellung bedürfen. Mit dem "ERP-Gründerkredit - StartGeld" können unter anderem gefördert werden: Erwerb von Grundstücken und Gebäuden (inkl. gewerblicher Baukosten), die Anschaffung von Maschinen, Fahrzeugen, Einrichtungen sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Finanziert werden dabei bis zu 100 Prozent des gesamten Fremdfinanzierungsbedarfs in Höhe von maximal 100.000 Euro für Investitionen und Betriebsmittel; der Anteil für Betriebsmittel darf maximal 30.000 Euro nicht übersteigen.

Die Gründungsfinanzierung ist für die Banken ein risikoreiches Geschäft. Deshalb entlastet das ERP-Sondervermögen die durchleitenden Banken beim "ERP-Gründerkredit - StartGeld" zu 80 Prozent von den Kreditrisiken. Diese Risikoübernahme erleichtert Existenzgründern den Zugang zum Kredit. Zudem sorgen die Mittel des ERP-Sondervermögens für einen günstigen Zinssatz. Der Zinssatz ist fest für die gesamte Kreditlaufzeit (maximal zehn Jahre) - das schafft Planungssicherheit. Die Besicherung der Darlehen ist zwischen Antragsteller und Hausbank zu vereinbaren.

Der "ERP-Gründerkredit - Universell" gilt für die gleichen Förderzwecke wie der "ERP-Gründerkredit - StartGeld" und unterstützt besonders auch Unternehmensnachfolgen. Allerdings sind die Antragskriterien weiter gefasst. So liegt hier der Kredithöchstbetrag bei 25 Millionen Euro; antragsberechtigt sind Unternehmen innerhalb der ersten fünf Jahre sowie auch größere Unternehmen mit einem Gruppenumsatz von maximal 500 Mio. Euro. Im Unterschied zum "ERP-Gründerkredit - StartGeld" sind die Zinsen in diesem Förderprogramm risikoabhängig. Die Hausbank kann für Investitionskredite eine Risikoentlastung von 50 Prozent beantragen, sofern das Unternehmen seit 3 Jahren am Markt aktiv ist. Sie ermittelt die Höhe des Risikos und legt die Höhe der Zinsen fest. Bei ihrem Rating berücksichtigt sie die wirtschaftlichen Verhältnisse, die Bonität des Gründers oder des Unternehmens sowie den Wert der verfügbaren Sicherheiten. Dabei gilt: Je besser die Bonität und je werthaltiger die gestellten Sicherheiten sind, desto niedriger fällt der Zinssatz aus.

Der Weg zur Förderung geht über die Hausbank

Das Programm ERP-Gründerkredit wird von der KfW Bankengruppe durchgeführt. Die Anträge müssen stets bei einer Hausbank (Bank oder Sparkasse) vor Beginn des Vorhabens eingereicht werden.

Auskünfte erteilen Kreditinstitute bzw. die KfW Bankengruppe.

2. ERP-Kapital für Gründung

Mit dem Förderprogramm "ERP-Kapital für Gründung" bietet das BMWi aus dem ERP-Sondervermögen Start-ups und jungen Unternehmen bis drei Jahre nach deren Geschäftsaufnahme eigenkapitalähnliche Mittel in Form langfristiger Nachrangdarlehen an. Das Nachrangdarlehen haftet dabei unbeschränkt. Es sind dafür keine Sicherheiten zu stellen. Gefördert werden Gründungs- bzw. Investitionsvorhaben, die eine nachhaltig tragfähige selbständige Existenz - gewerblich oder freiberuflich - als Haupterwerb erwarten lassen.

Durch den eigenkapitalähnlichen Charakter des Nachrangdarlehens wird die Eigenkapitalbasis des jungen Unternehmens gestärkt und eine weitere Fremdkapitalaufnahme erleichtert. Die Förderung setzt voraus, dass der Antragsteller über eine für das Vorhaben erforderliche fachliche und kaufmännische Qualifikation sowie über eine ausreichende unternehmerische Entscheidungsfreiheit verfügt. 

Vielfältige Fördermöglichkeiten erleichtern den Unternehmensstart

Mit dem Förderprogramm "ERP-Kapital für Gründung" werden unter anderem gefördert: Kauf von Grundstücken und Gebäuden sowie die Baunebenkosten; Sachanlageinvestitionen (d. h. Kauf von Maschinen, Anlagen und Einrichtungsgegenständen), die Anschaffung der Betriebs- und Geschäftsausstattung, der Erwerb eines Unternehmens oder Unternehmensteils als auch bspw. extern erworbene Beratungsdienstleistungen, die einmalige Informationserfordernisse bei Erschließung neuer Märkte oder Einführung neuer Produktionsmethoden sicherstellen.

Der Höchstbetrag der Förderung beträgt 500.000 Euro je Antragssteller. Dabei müssen Antragssteller in den alten Bundesländern 15 Prozent der gesamten förderfähigen Kosten für das Vorhaben aus eigenen Mitteln erbringen (in den neuen Bundesländern mindestens zehn Prozent). Die Eigenmittel lassen sich mit dem Nachrangdarlehen auf maximal 45 Prozent des gesamten Kapitalbedarfs anheben (in den neuen Bundesländern maximal 50 Prozent).

Für das Nachrangdarlehen selbst sind keine besonderen Sicherheiten zu stellen; der Darlehensnehmer haftet persönlich für die Rückzahlung des Darlehens. Um dem Existenzgründer den Einstieg weiter zu erleichtern, wird ein günstiger Zinssatz angeboten. Der Zinssatz wird in den ersten zehn Jahren aus Mitteln des ERP-Sondervermögens verbilligt. Die Laufzeit des Nachrangdarlehens beträgt 15 Jahre. Um die Liquiditätssituation von Start-ups gerade in der Anfangsphase zu entlasten, sind in diesem Programm sieben tilgungsfreie Anlaufjahre vorgesehen. 

Der Weg zur Förderung geht über die Hausbank

Das Programm "ERP-Kapital für Gründung" wird von der KfW Bankengruppe durchgeführt. Die Anträge müssen stets bei der Hausbank (Bank oder Sparkasse) eingereicht werden. Das "ERP-Kapital für Gründung" muss vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank beantragt werden. 

Auskünfte erteilen die Kreditinstitute bzw. die KfW Bankengruppe.

3. Bürgschaften

Kleine und mittlere Unternehmen sind in der Regel auf die Finanzierung über Bankkredite angewiesen. Die Banken verlangen im Gegenzug bankübliche Sicherheiten, über die mittelständische Unternehmen oftmals nicht ausreichend verfügen. Hier stellen Bürgschaften des Bundes und der Länder sowie der von Bund und Länder unterstützten Bürgschaftsbanken eine wirksame Hilfe dar, um bei einem ansonsten tragfähigen Vorhaben einem Mangel an Sicherheiten abzuhelfen.

 (Beitrag wird fortgesetzt)

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Der neue § 34f GewO für Finanzvermittler und das Emittentenprivileg

von Dr. Horst WERNER

Der § 34f Abs. 1 S. 1 Nr. 3 Gewerbeordnung gilt nach dem Kleinanlegerschutzgesetz (siehe www.finanzierung-ohne-bank.de) ab dem 01. Juli 2015 ausnahmslos für alle Finanzinstrumente, die als Vermögensanlagen über Vermittler platziert werden. Zu diesen Finanzinstrumenten im kapitalmarktrechtlichen Sinne zählen ab dem 01. Juli 2015 auch sämtliche Darlehensformen (Nachrangdarlehen, partiarische Darlehen und auch grundschuldbesicherte Darlehen). Der neue § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz enthält erstmalig eine Auffangklausel bzw. Generalklausel, wonach als Vermögensanlagen auch alle „sonstigen Anlagen gelten, die einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung gewähren“. Entsprechend dieser Generalklausel sind auch grundschuldbesicherte Darlehen als Vermögensanlagen im Sinne des Gesetzes zu sehen.

Alle (auch neuen) Finanzinstrumente des Vermögensanlagengesetzes sind ohnehin nur dann zulässig, soweit sie keine Einlagengeschäfte gem. § 1 KWG darstellen. Dies ergibt sich explizit aus dem neuen § 1 Abs. 2 Nr. 7 letzter Halbsatz. Nachrangdarlehen bedürfen also weiterhin eines qualifizierten Rangrücktritts. Grundschuldbesicherte Darlehen wurden in entsprechenden Grenzen (z.B. Besicherung bis zu 100 %) von der BaFin auch bisher nicht als Einlagengeschäfte eingestuft. Nach dem neuen Gesetz dürfen grundschuldbesicherte Darlehen ohne BaFin-Prospekt nur noch bis € 1 Mio. platziert werden. Alles über € 1 Mio. wird prospektpflichtig.

Die genannten Darlehensformen dürfen nach der Übergangsfrist ab dem 01. Jan. 2016 ohne einen BaFin-gebilligten Prospekt nicht mehr direkt vom Unternehmen selbst, sondern gem. § 2a Abs. 3 Vermögensanlagengesetz neue Fassung nur noch „ausschließlich im Wege der Anlageberatung oder Anlagevermittlung über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden“ - also in einem begrenzten Umfang bis € 1 Mio. platziert werden, wobei die Höchstbeteiligung auf € 10.000,- gesetzlich festgelegt ist (§ 2a Abs. 3 Nr. 2 Vermögensanlagengesetz n.F.). Ohne BaFin-Prospekt wird also nach dem 31. 12. 2015 eine Eigenplatzierung auch z.B. durch angestellte Vermittler nicht mehr möglich sein. Hier ist also bei den Darlehensformen ohne BaFin-Prospekt das Emittentenprivileg ausgehebelt.

Finanzdienstleister, die weiterhin ohne BaFin-Prospekt von den Initiatoren-Unternehmen beschränkt zulässige Darlehensformen platzieren wollen, müssten also eine eigene Internet-Dienstleistungsplattform (Crowdfunding-Portal) eröffnen und den Vertrieb über dieses Portal unter Beachtung der neuen gesetzlichen Kontroll- und Prüfungspflichten organisieren. Fazit: Ohne BaFin-Prospekt kommt man bei den Darlehensformen am § 34 f GewO nicht vorbei. Anders ist das bei stillen Beteiligungen, Namensgenussrechten und Namensschuldverschreibungen als nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen, die weiterhin bis zu jeweils 20 Anteilen direkt und ohne Internet-Plattform platziert werden dürfen; also gleichzeitig und parallel 20 stille Gesellschafter, 20 Genussrechtsbeteiligte und 20 Namensschuldverschreibungen.

Warum Darlehensformen nur mittelbar über Crowdfunding-Portale mit Zulassung gem. § 34f GewO platziert werden dürfen, während andere Vermögensanlagen weiterhin direkt vom Emittenten verkauft werden können, ergibt sich aus den Erläuterungen zum Kleinanlegerschutzgesetz nicht.

Weitere Auskünfte erteilen wir gerne unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

 

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Bilanzierung & Besteuerung der Personengesellschaft und ihrer Gesellschafter

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Herausgeber

Wolfgang Bolk
Diplom-Finanzwirt Wolfgang Bolk, Steuerberater, Nordkirchen, war seit 1974 Dozent und bis Ende 2012 Lehrbereichsleiter für Bilanz- und  Unternehmenssteuerrecht an der Fachhochschule für Finanzen NRW, Nordkirchen. Er ist seit 1975 Referent in Steuerberaterlehrgängen, Seminaren und Vortragsveranstaltungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Fachanwälte für Steuerrecht mit den Schwerpunkten: Buchführung und Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, Besteuerung von Personen- und Kapitalgesellschaften und deren Gesellschafter im Hinblick auf Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer.

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