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Ausländische Investoren im DAX - Internationalität und Attraktivität

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Wirtschaft in Deutschland läuft gut. In anderen Ländern, insbesondere in den südeuropäischen EU-Mitgliedstaaten,  ist die Wirtschaft nicht so gut aufgestellt. Trotz der guten deutschen Wirtschaftslage sind deutsche Investoren im DAX sehr zurückhaltend. Bei den DAX-Unternehmen überlassen sie internationalen Anlegern immer stärker das Feld. Das geht aus einer Studie des Deutschen Investor Relations Verband (DIRK) hervor, die den institutionellen Streubesitz des deutschen Leitindex Ende 2013und 2014 ausgewertet haben. Demnach entfallen auf institutionelle Investoren nun gut 65% der Marktkapitalisierung im DAX. Strategische Ankerinvestoren wie Familienunternehmen, Stiftungen und – zu einem geringeren Teil – der Bund machen etwa 20% aus. Der Anteil der Privatanleger im DAX ging von 15 auf nur noch 13% zurück.

Der institutionelle Streubesitz des DAX wird dabei zunehmend internationaler. Die steigende Internationalität und Attraktivität der DAX-Unternehmen ist klar zu erkennen. Der Anteil ausländischer Investoren wird im laufenden Jahr weiter steigen. Das anhaltend starke Engagement ausländischer Investoren beweist, wie sehr die deutschen Konzerne und großen Unternehmen auf dem Weltmarkt geschätzt werden.

Der größte Einzelinvestor im deutschen Leitindex ist die Norges Bank. Die norwegische Zentralbank, die die Auslandsinvestitionen des landeseigenen Staatsfonds steuert, hat zwar ihr Engagement bei den DAX - Firmen 2014 um 5,2 Mrd. $ auf 24 Mrd. $ zurückgefahren. Da die bisherige Nummer 1 im Ranking, Blackrock Deutschland, ihre Beteiligung noch deutlicher massiv reduziert hat, konnten sich die Norweger aber an der Spitze halten. Zweitgrößte Einzelinvestor ist nun die US-Einheit von Blackrock, gefolgt von der französischen Anlagegesellschaft Lyxor.

Zählt man jedoch alle Anteile der Blackrock-Gruppe zusammen, bleibt der Vermögensverwalter mit rund 57 Mrd. $ oder 6% des Streubesitzes der mit Abstand größte Aktionär im deutschen Leitindex. Ohnehin dominieren US-Investoren den DAX-Streubesitz deutlich. Die deutschen institutionellen haben ihren Anteil dagegen um fast ein Fünftel auf 15% reduziert. Auch DK, Allianz Global Investors und Union Investment zählen zu den Verkäufern.

Eine weitere wichtige Entwicklung ist der Anstieg des Anteils passiv ausgerichteter Investorengruppen. Diese machen mittlerweile 26% des Streubesitzes im DAX aus. Ein weiterer Anstieg passiver Fonds im DAX ist deshalb in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Der Bau-, Fach- und Gartenmarkt Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG verstärkt seine Expansion mit Beteiligungskapital von Kunden zwecks Kundenbindung

 

Die Fa. Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG mit Hauptsitz in Göpfersdorf bei Jena wurde bereits im Jahr 1869 gegründet und betreibt heute erfolgreich sieben Bau-, Fach- und Gartenmärkte in Sachsen und Thüringen mit einer Eigenkapitalquote von über 50%. Zusätzlich besteht neben den stationären Fachmärkten ein Versandhandelsstandort mit dem Warenverkauf über einen Online-Shop ( www.leitermann.de ). Leitermann & Co Fachmarkt KG ist ein Familienunternehmen in 7. Generation mit dem Hauptgesellschafter Günter Lichtenstein zu 70%-KG-Anteile sowie den Kindern Anna, Robert, Anja und Stephan Lichtenstein zu jeweils gleichen Teilen von 7,5%.

Die Leitermann GmbH & Co. Fachmarkt KG bietet ein umfassendes Baumarktangebot.  Die Produkte umfassen alles, was das Heimwerker- und Gärtnerherz begehrt, von Elektrowerkzeug über Baustoffe bis hin zu Düngemitteln, Grills und Heimtieren. Aber auch für Handwerker und Gewerbetreibende ist das Unternehmen der perfekte Partner. Außen- und Innendienstmitarbeiter finden für alle Anfragen die richtige Antwort bzw. das perfekte Angebot.

  • die Standorte befinden sich in Ostthüringen und Westsachsen, klein-  bis mittelgroße Städte
  • die Größe der Märkte liegt bei jeweils 4.000 qm bis 10.000 qm pro Fachmarkt
  • Gesamt-Umsatz: 44,9 Mio. Euro 2014  ( + 2% zum Vorjahr );
      Plan 2015 Euro 46 Mio. Umsatz ( = + 3 % )
  • Eigenkapitalstruktur: netto: 45,3%, brutto 54,6% inkl. dem variablem KG-Kapital
  • Ziel: Steigerung der Kundenbindung durch Kundenbeteiligung und statt der Kapitalzinsen die wahlweise Ausgabe von Geschenkgutscheinen; bessere Diversifizierung der Mittelbeschaffung, mehr Unabhängigkeit von Banken und der Finanzierung durch Bankkredite.
  • Hauptdifferenzierungsmerkmal zu anderen Märkten sind Service und Dienstleistungen zu den Waren. Das Service- und Dienstleistungsangebot ist in der Baumarktbranche einzigartig. Neben vielen, zwischenzeitlich selbstverständlichen Serviceleistungen erbringt Leitermann Sonderleistungen, die selten oder gar nicht in Baumärkten zu finden sind. Durch diese zusätzlichen Leistungen gelingt es Leitermann, eine außergewöhnlich hohe Kundenbindung zu erreichen.

Standardleistungen im Baumarkt

  • Kundenkarte
  • Auslieferservice
  • Holzzuschnitt
  • Farbmischanlage
  • Ketteldienst
  • Umtauschgarantie
 

Zusatzleistungen der Leitermann KG

  • Außendienstmitarbeiter
  • Rechnungskauf für gewerbliche Kunden
  • Reparatur von Gartenmaschinen
  • Reparatur von elektrischen Werkzeugen
  • Reparatur von Fahrrädern
  • Maschinenverleih
  • Schärfdienst
  • Blumenbinden / Floristik
  • kostenloser Geschenk-Einpack-Service
  • Laminat- und Teppichbodenverlegeservice
  • Kettelservice

usw.

  • Verbandszugehörigkeit: EDE, Hagebau, EK
  • Expansion: Eröffnung einer weiteren Niederlassung in Zwickau 2015.Ferner sind die Neueröffnung weiterer Märkte und Niederlassungen etwa alle 5 Jahre geplant.
  • Investitionszweck: Ladeneinrichtung, Modernisierung von Heizungsanlagen, Errichtung von PV-Anlagen, liquiditätsergänzend.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Nachrangdarlehen ab Euro 1.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und sieben Jahren mit einer Verzinsung von 3 % p.a. bzw. 3,5 % Zinsen oder wahlweise Geschenkgutscheine mit 4 % bzw. 5 %. Ferner werden fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4 % p.a.  Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse stephan.lichtenstein@leitermann.de von dem Geschäftsführer Stephan Lichtenstein zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Stephan Lichtenstein. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG

Geschäftsführer:
Stephan Lichtenstein

Dorfstraße 16
04618 Göpfersdorf

Branche:
Bau-, Fach- und Gartenmarkt

Email: stephan.lichtenstein@leitermann.de

Internet: www.leitermann.de

Shop: www.leitermann-shop.de

Tel: 037608 / 290 - 48
Fax: 037608 / 290 -748

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG erweitert ihre Geschäftsfelder mit Investorenkapital um das Industrieparkmanagement

Die Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG ist ein erfolgreicher Qualitätssicherheitsdienst mit Sitz in Gießen. Das Unternehmen erbringt das gesamte Spektrum klassischer Sicherheitsdienstleistungen – angefangen von der Sicherheitsberatung über Objekt- und Revierkontrolle bis hin zur Alarmverfolgung. Seit der Gründung im Jahre 2011 hat sich Imperion auf dem umkämpften Markt der Sicherheitswirtschaft einen erstklassigen Ruf erworben. Was Imperion von Marktteilnehmern unterscheidet, ist zuallererst ihr Management: Die Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer des Unternehmens besitzen eine umfassende akademische Ausbildung und verfügen über fundierte Erfahrungen im Qualitäts- und Prozessmanagement.

Imperion befindet sich auf Expansionskurs ( siehe www.imperion-sicherheit.de ) und ist im Begriff, mit dem Imperion- Industrieparkmanagement einen neuen Geschäftszweig zu eröffnen: den Wachstumsmarkt Industrieparkmanagement. Denn die Sicherheitsbranche befindet sich im Wandel. Weitsichtige Marktteilnehmer haben erkannt, dass ein diversifiziertes Leistungsangebot entscheidend für die Auswahl des Dienstleisters ist – vom Reinigungs- und Abfallmanagement über den klassischen Wach- und Objektschutz bis hin zum Catering.

Regelmäßige Markt-, Wettbewerbs- und Kundenanalysen erlauben ihnen ständige Leistungsoptimierungen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiter und Technik durchzuführen. Nicht umsonst gilt die „Imperion“ bereits heute als einer der innovativsten Trendsetter der Branche. Es sind diese Voraussetzungen sowie die stabilen Geschäftsbeziehungen zum Betreiber des „Industrieparks Rhein-Main“ – ein Imperion-Kunde der ersten Stunde – und vieler dort ansässiger Unternehmen, auf denen das neue Betätigungsfeld der Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG gegründet ist.

Von Kundenseite besteht ein konkreter Bedarf am Imperion-Industrieparkmanagement. Die Anforderungen für das Outsourcing von Prozessen und die Ausgestaltung der Dienstleistungen sind bereits klar definiert. Und Imperion bringt alle Voraussetzungen mit, diese dauerhaft und für alle Beteiligten – inklusive der beteiligten Investoren – gewinnbringend zu erfüllen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@imperion-sicherheit.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Dr. Marc Knorz. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Dr. Marc Knorz

Branche:
Sicherheitsdienst

Marshallstr. 2
35394 Gießen

Email: info@imperion-sicherheit.de

Internet: www.imperion-sicherheit.de

Fon 0641 20 31 00 00
Fax 0641 20 31 00 49

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

CAMELINA POWER AG lässt Anleger am Zukunftsmarkt des notwendigen Biokerosins zur Reduzierung der Netto-CO2-Emissionen im Luftverkehr teilhaben

Ab 2020 soll der globale Luftverkehr CO2-neutral wachsen, bis 2050 sollen die Netto-CO2-Emissionen um 50 % gegenüber 2005 reduziert werden. Dies ist nur durch alternative Treibstoffe zu erreichen: Biokerosin. Trotz eines gewaltigen Bedarfs in den kommenden Jahrzehnten wird Biokerosin bislang kaum hergestellt. Die neu gegründete CAMELINA POWER AG mit einem eingezahlten Grundkapital von Euro 100.000,- ist eines der wenigen Unternehmen, das dabei hilft, diese Lücke zu schließen ( siehe ausführlich www.camelina-power.de ).

Durch den Anbau und die Verpressung der Pflanze Camelina (Leindotter), deren Öl für die Herstellung von Biokerosin besonders geeignet ist, kann sie in großem Maßstab den Rohstoff des dringend benötigten Bio-Treibstoffs liefern. Das hoch lukrative Geschäft birgt enormes Wachstumspotenzial. Schon für das zweite Jahr wird mit einer Umsatzrendite von 10 %, im fünften Jahr von 20 % gerechnet. Geführt von einem sehr erfahrenen Gründerkreis, Ingenieure aus den Bereichen Umwelt- und Energietechnik sowie versierte Kaufleute mit Auslandserfahrung und weit verzweigten Netzwerken, vereint das Management der Aktiengesellschaft alle erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung auf sich.

Die Tätigkeit der CAMELINA POWER AG beginnt mit der Beschaffung geeigneter Anbauflächen. Diese werden zunächst im Agrarstaat Rumänien, ggf. in Kroatien und Südosteuropa liegen, wo günstige klimatische Bedingungen herrschen und die EU den Anbau nachwachsender Rohstoffe großzügig fördert. Die Ölerzeugung erfolgt in Ölmühlen, die im Interesse der Kostenoptimierung mittelfristig erworben werden. Mit dem Verkauf des Öls an eine Bio-Raffinerie endet die Wertschöpfungskette. Damit operiert das Unternehmen – praktisch wettbewerbsfrei – auf einem Markt mit nur wenigen Akteuren, dem ein rasantes Wachstum vor- ausgesagt wird. Das Ziel: Die CAMELINA POWER AG zu einem der weltweit größten Bio-Ölproduzenten für die Bio-Kerosinherstellung zu machen.

Als Investoren der ersten Stunde können Anleger von Anfang an an diesem Zukunftsmarkt teilhaben. Weitsichtige Investoren können von der Entwicklung des Wachstums im Luftverkehr profitieren. Es stehen ihnen dafür vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung: Anleihen, Nachrangdarlehen, stille Gesellschaftsbeteiligungen und Genussrechtsbeteiligungen bieten Anlegern vielfältige Möglichkeiten, mit einem ethischen Investment weit überdurchschnittliche Erträge zu erwirtschaften – und am steigenden Unternehmenserfolg der CAMELINA POWER AG zu partizipieren.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie der CAMELINA POWER AG und ihren Marktaufbau. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6,5 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von den Vorständen Jens A. Peters und Alfred Wetzel unter invest@camelina-power.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die CAMELINA POWER AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

CAMELINA POWER AG

Geschäftsführer:
Alfred Wetzel / Jens A. Peters

Branche:
Biokerosin

An der Alster 22-23
20099 Hamburg, Deutschland
Email: invest@camelina-power.de

Internet: www.camelina-power.de

Tel.: 0800 000 565 9

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

HQ Life AG nutzt den Börsenmarkt und den privaten Beteiligungs-markt zur Kapitalaufnahme für weitere Investitionen in Beteiligungen und Immobilien

Die HQ Life AG ist eine Management-Holding mit Hauptsitz in Zossen (Brandenburg) und einer Niederlassung in Bielefeld (NRW), die sich als Beteiligungsgesellschaft auf die gezielte und professionelle Investition in Start-Up Unternehmen spezialisiert hat. Das in Lissabon börsennotierte Unternehmen ( www.hq-life.ag ) verfügt über ein eingezahltes Grundkapital in Höhe von Euro 9,6 Mio.. Im Fokus der Beteiligungen stehen junge Unternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Neue Medien und aus dem Gesundheitswesen, die durch ihre zukunftsträchtigen Geschäftsideen überzeugen. Unter der Voraussetzung, dass diese Unternehmen in kürzester Zeit den sogenannten „Proof-of-concept“ erbringen, also die Funktionsfähigkeit ihres Geschäftsmodells auch für die Praxis darlegen können, werden die jungen Firmen durch die Bereitstellung wesentlicher Ressourcen unterstützt. Dazu gehört neben professionellen Beratungsleistungen und der Bereitstellung von Kapital auch die Integration in ein engmaschiges und gewinnbringendes Netzwerk. 


Durch die Management-Leistungen und Kapitaleinlagen trägt das Unternehmen als „Profit-Beschleuniger“ wesentlich dazu bei, dass die Unternehmen den Break-Even-Point bzw. die Gewinnschwelle deutlich früher erreichen – ein Alleinstellungsmerkmal, das derzeit weltweit seinesgleichen sucht. Nicht ohne Grund wurde die HQ Life AG in den Jahren 2012, 2013 und erneut 2014 mit dem Innovationssiegel „Top 100“ ausgezeichnet und gehört damit seit Jahren zu den 100 innovativsten Mittelständlern Deutschlands.

Seit Dezember 2013 werden die Aktien der Gesellschaft an der Tochterbörse der New York Stock Exchange (NYSE EuroNext) in Lissabon mit der WKN A1X3XQ gehandelt. Ein Zweitlisting in Deutschland ist generell geplant. Die HQ Life AG hält derzeit acht Beteiligungen an Unternehmen, die durch die Unterstützung heute erfolgreich am Markt agieren.

Die derzeitige Eigenkapitalquote des Unternehmens liegt bei über 99% und auch die Finanzierung der Beteiligungen ist bisher ausschließlich aus Eigenkapital erfolgt. Für ein noch schnelleres Wachstum möchte das Unternehmen ab sofort auch Fremdkapital zur Investition in die Start-Up-Unternehmen einbringen. Dadurch wird es der HQ Life AG möglich sein, mehr parallel Beteiligungen einzugehen und so höhere Erträge zu generieren, wovon wiederum die Investoren profitieren werden. Darüber hinaus soll in naher Zukunft ein weiterer Unternehmensschwerpunkt das Leistungsportfolio bereichern: Mit dem Segment „Real Estate“ sollen insbesondere Immobilien erworben werden, die als Business-Center für Start-Ups und innovative Firmen betrieben werden – ein Vorhaben, das weitere entscheidende Vorteile für das Unternehmen und die Anleger mit sich bringt: Zudem wird der Bekanntheitsgrad der HQ Life AG nachhaltig gestärkt, wodurch wieder neue Jungunternehmen auf die HQ Life AG aufmerksam werden, die die Finanzierungs- und Managementleistungen in Anspruch nehmen werden.

Anleger können sich an der HQ Life AG auf verschiedene Weise beteiligen und an ihrem Erfolg partizipieren. Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen (5 Jahre Laufzeit) mit 7,5 % und Nachrangdarlehen als Einmalanlage oder Rateneinlage ab Euro 50,- (ab 1 Jahr) je nach Laufzeit mit einem Stufenzins bis zu 12 % p.a. vorgesehen. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt je nach Produkt ein bis fünf Jahre. Ebenso ist der Direkterwerb von Aktien über die Börse Lissabon bzw. für qualifizierte, langfristig orientierte Investoren ggf. auch direkt vom Unternehmen möglich. Interessenten können weitere Auskünfte vom Investor Relations Team der Gesellschaft unter der Mail-Adresse post@hq.ag erhalten und dort das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in diesem Unternehmens-Exposé, welches auch per Mail übersandt werden kann. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die HQ Life AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

HQ Life AG

Geschäftsführer:
Dr. Markus Beforth

Am Marktplatz 7/8
15806 Zossen

E-Mail:
post@hq.ag

Internet:
www.hq-life.ag

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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EUSAG AG mit Umwelttechnologien und Windkraftanlagen wächst auf dem europäischen Markt mit Investorenkapital

Die EUSAG AG mit Sitz in Bayern führt eine Firmengruppe, die Umwelttechnologien plant und diese auf Anforderung als Generalunternehmer ausführt. Die EUSAG betreibt diese nach marktüblichen Modellen. Das Unternehmen bietet dem Markt umwelttechnische Windkraft- und Photovoltaikanlagen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Energieerzeugung. Die Manager der EUSAG sind seit 1997 Partner im Umweltsektor und mit mehr als 1.000 installierten Umweltsystemen der Abwasser- und Windtechnik längst bestens etabliert. Der Tätigkeitsraum hat nunmehr ganz Europa erfasst.

Die EUSAG ( www.eusag.com ) liefert Anlagen und Maschinen maßgeschneidert für eine wirtschaftliche, ganzheitliche Problemlösung im umwelttechnischen, privaten und industriell-gewerblichen Aufgabensektor. Wir arbeiten in einem hocheffizienten Netzwerk mit Ingenieurbüros und Hochschulen zusammen und nutzen deren jahrzehntelangen Expertise.

Ein interdisziplinäres Team von Verfahrens-, Steuerungs-, Bauingenieuren und Kaufleuten sorgt für ökologische und ökonomische Umsetzung Ihrer Vorgaben. Mit dieser Unternehmensstruktur begegnet die EUSAG AG  allen Anforderungen des Marktes erfolgreich. Selbstverständlich können die Kunden das Unternehmen insbesondere im Bereich TURN – KEY Solutions fordern.

Die EUSAG-Unternehmensgruppe ist auch mit einem Firmensitz in Italien und der Schweiz für ihre Kunden präsent.

Mit der neugegründeten EUSAG AG investiert die Firmengruppe in renditestarke Windkraftanlagen in ganz Europa. Derzeit bietet vor allem der Markt in Italien exzellente Renditechancen. Ein Land umschlossen vom Meer, umweht von gleichmäßig starken Winden ist der perfekte Ort für Kleinwindkraftanlagen. Durch die gesicherte, hohe Einspeisevergütung ist Italien der ideale Standort.

Mit einer Investition in die EUSAG AG profitieren Sie langfristig von attraktiven Renditen bei langen Laufzeiten. Mit zeitgerechten Weichenstellungen zu Gunsten regenerativer Energien in attraktiven Windregionen unterstützen Sie klare Strukturen der Energieversorgung. Darüber hinaus fördern Sie den Ausstieg aus der Atomenergie - nicht zuletzt seit den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Japan in aller Munde. Das wiederum ist unser aller Nutzen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Markterweiterung. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 20.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5,5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Frank Wirsching unter info@eusag.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die EUSAG AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

EUSAG AG

Winzerstraße 23
97509 Stammheim

Branche:
Umwelttechnologien und Windkraftanlagen

Vorstand / Geschäftsführer::
Michael Leupold

Telefon: +49 (0) 9381-71840
Telefax:
+49 (0) 9381-718427

Email: info@eusag.com
Internet: 
www.eusag.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
20.06.2015 - 20.06.2015

Stuttgart

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
12.09.2015 - 12.09.2015

Stuttgart

Börsentag
Messe für Privatanleger und Profis
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19.09.2015 - 19.09.2015

Frankfurt am Main
Diskussion um ein neues Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

von Dr. jur. Lutz WERNER

Der Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz hält die aktuelle Streitschlichtung für reformbedürftig: Fühlt sich ein Versicherungskunde oder ein Kunde einer Bank, der Telekommunikation oder der Bahn ungerecht behandelt, kann er sich an den Ombudsmann seiner Branche wenden. Dieser unabhängige Streitschlichter kann Beschwerden bis zu einem bestimmten Wert verbindlich schlichten. Für den Verbraucher ist das Verfahren  kostenlos.

Dieses bisherige Streitschlichtungsverfahren, welches derzeit nur in einzelnen Branchen besteht, soll jetzt geändert bzw. durch ein branchenübergreifendes Streitschlichtungsverfahren ersetzt werde. Künftig wird es für alle Verbraucher einfacher werden, Streitigkeiten mit Unternehmen beizulegen – als Alternative zu  einem meist teuren Gang zu den Gerichten.

Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für ein Verbraucherstreitbeilegungsgesetz beschlossen, mit dem eine EU-Richtlinie umgesetzt wird. Damit soll der rechtliche Rahmen für ein branchenübergreifendes Angebot zur Verbraucherschlichtung geschaffen werden.

Positiv beurteilt das der Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz: Durch den Ausbau der außergerichtlichen Beilegung von Verbraucherstreitigkeiten werden sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmer neue niedrigschwellige Möglichkeiten der Konfliktbeilegung geschaffen.

Unterstützung bekommt der Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz auch von den Verbraucherverbänden: Die Schlichtung ist eine schnelle, unbürokratische und kostengünstige Lösung in Streitfällen zwischen Unternehmen und Verbrauchern und spart bestenfalls den Gang vor die Gerichte.

Diese positive Bewertung kann die verfasste Wirtschaft nicht teilen. Dazu äußert sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK): Der Gesetzentwurf kann von den Unternehmen so nicht akzeptiert werden und ist spätestens im Bundestag nachzubessern. Dabei stört man sich beim DIHK insbesondere an den Kosten, die im Gesetzesentwurf auf jährlich 25 Mio. € beziffert werden und von den Unternehmen zu tragen sind.

Das Verfahren soll für die Verbraucher kostenlos sein. Nur wenn die Anrufung der Schlichtungsstelle durch den Verbraucher missbräuchlich ist, kann eine Gebühr von max. 30 € verlangt werden. Die Kosten der Schlichtung sollen grundsätzlich die Unternehmen tragen. Dies stößt aber bei den Unternehmensverbänden auf Unverständnis. Da das Allgemeininteresse berührt sei und Gerichte entlastet werden, wäre eine Finanzierung der Schlichtungsstellen durch den Staat konsequent.

Die Regierung gehe über die europarechtlichen Vorgaben hinaus, kritisiert auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): Die Handwerkskammern haben den gesetzlichen Auftrag, die Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten. Eine Verpflichtung, außergerichtliche Streitbeilegungsstellen einzurichten, die in erster Linie dem Verbraucherschutz dienen, würde gegen dieses Mandat verstoßen.

Laut Gesetzentwurf sollen die Unternehmen bislang nicht verpflichtet werden, an einer Schlichtung teilzunehmen. Die Vorteile einer außergerichtlichen Konfliktbeilegung könnten sich nur entfalten, wenn die Parteien freiwillig teilnehmen und ernsthaft an einer Einigung interessiert sind.

Außerdem sieht das Gesetz die Einrichtung von ergänzenden Universalschlichtungsstellen durch die Bundesländer vor, die als eine Art von Auffangnetz gesehen werden. Als innerstaatliche Anlaufstelle für Verbraucher und Unternehmer bei Konflikten aus online geschlossenen Verträgen ist zudem das Bundesamt für Justiz vorgesehen.

Derzeit gibt es jährlich etwa 60.000 Streitbeilegungsfälle von Verbrauchern, die bei den bestehenden Schlichtungsstellen in den Bereichen Versicherungen, Energieversorgung, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen eingehen, schätzt das Bundesministerium der Justiz.

Diese Zahl könnte sich künftig verdoppeln. Etwa 70% der Anträge würden wohl von privaten Verbraucherschlichtungsstellen bearbeitet werden, der Rest von behördlichen oder vom Staat beauftragten Schlichtungsstellen.

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Menetekel: Zinslose Bundesanleihen?

von Dr. Lutz WERNER

Was früher undenkbar schien, könnte bald Realität werden: 10-jährige Staatsanleihen Deutschlands – an Europas Finanzmärkten das Maß der Dinge – werfen vielleicht schon bald keine Zinsen mehr ab.

In der vorletzten Woche fiel ihre Rendite erstmals unter die Marke von 0,1%. Inzwischen haben sich die Renditen zwar bis in die Nähe von 0,8 % erholt, für viele Experten nur ein Zwischenhoch.

Und es könnte in den nächsten Wochen noch heftiger kommen: Unter Fachleuten gilt es nur als Frage der Zeit, bis der Zins unter die Nullgrenze fällt. Das würde bedeuten: Leiht man dem Staat für zehn Jahre sein Geld, bekommt man nicht nur keine Zinsen, man müsste sogar drauf zahlen. Und der Staat würde fürs Schulden machen Geld bekommen.

Das Anleger für die Geldanlage zahlen müssen, anstatt Zinsen zu erhalten, klingt nach verkehrter Welt. Aber in einer Zeit, in der Notenbanken ihre Geldpolitik extrem locker halten und die Märkte mit Billiggeld fluten, scheint das die „neue Normalität“ zu sein.

Ganz vorn dabei ist die Europäische Zentralbank (EZB). Seit Anfang März lässt sie ihre neue Geldflut über die Finanzwelt schwappen. Mit Anleihekäufen von mehr als 1 Billionen Euro will sie sich gegen einen vermeintlich schädlichen Preisverfall (Deflation) stemmen. Inwieweit das gelingt, ist offen – an den Finanzmärkten sind die Folgen schon jetzt  drastisch.

Auf der Gewinnerseite steht der Staat, der sich über die Ausgabe von Bundesanleihen so günstig verschulden kann wie nie zuvor. Zu den Verlierern zählen dagegen die deutschen Sparer, Anleger und Investoren, die ihr Geldvermögen traditionell in Festverzinsliche oder andere sichere Anlagen stecken. Die DZ Bank kommt zu dem Ergebnis, dass den privaten Haushalten in den vergangenen fünf Jahren 190 Mrd. € an Zinsen verloren gegangen sind.

Weil in Europa bereits ein Drittel aller Staatsanleihen negative Zinsen tragen, sieht der Internationale Währungsfonds Versicherungsunternehmen und Banken in Bedrängnis. Zinseinnahmen aus Staatsanleihen stellen für sie eine wichtige Einnahmequelle dar, aus denen sie Ausgaben finanzieren kann. Fallen die Zinsen, fallen auch die Ertragschancen der Banken und Versicherungen.

Aber aktuell sind an den Märkten für Staatsanleihen mit langen Laufzeiten die Renditen unerwartet deutlich gestiegen. Das gilt nicht zuletzt für den Euroraum, wo eine zehnjährige Bundesanleihe vor vier Wochen mit 0,07 und kurze Zeit später mit 0,70% rentierte. Der Renditeanstieg lässt sich in anderen Teilen Europas ebenso beobachten wie in Übersee. Ein globales Phänomen benötigt eine globale Erklärung.

Es liegt nahe, den Anstieg der Renditen mit einer sich verändernden Wahrnehmung des Themas Inflation zu verbinden. Der starke Rückgang der Anleiherenditen in den Vormonaten war durch die im Zuge des einbrechenden Ölpreises sinkenden Inflationsraten gefördert worden.

Der Ölpreis sinkt aber schon seit Januar nicht mehr. Stattdessen steigt er. Das Thema Deflation ist damit aus den Debatten verschwunden. Stattdessen beginnen Ökonomen, in ihren Prognosen der Wirtschaftsentwicklung langsam zunehmende Inflationsraten zu berücksichtigen. Das Ziel der Europäischen Zentralbank, die Inflationsrate allmählich auf das erwünschte Niveau von knapp 2% zu bringen, erscheint nicht länger sehr fern liegend. Zu einer sich allmählich beschleunigenden Geldentwertung passen keine sinkenden Anleiherenditen, sondern steigende. Insofern ist die aktuelle Entwicklung an den Anleihemärkten ökonomisch her leitbar, auch wenn sich viele Marktteilnehmer noch erstaunt zeigen.

Die Renditen werden in den nächsten Wochen und Monaten nicht in den Himmel klettern. Die Inflationsrate dürfte auch nur langsam steigen. Es spricht aber einiges dafür, dass negative Renditen am Kapitalmarkt eine Ausnahme bleiben und kein Dauerthema in den nächsten Monaten werden.  

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Kleinanlegerschutzgesetz: Übergangsregelung für Privatplatzierungen

von Dr. jur. Horst WERNER

Das Kleinanlegerschutzgesetz enthält Übergangsvorschriften für nachweislich in der Platzierung befindliche Anlageangebote. Der Nachweis als Altplatzierung kann über unseren www.Investoren-Brief.de und über unser Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de mit Datumsangabe geführt werden. Also sollten Unternehmen jetzt noch zügig ihr BaFin-freies Beteiligungsangebot über die Dr. Werner Financial Service AG bis Ende Juni 2015 in den freien Beteiligungsmarkt bringen, um über die Übergangsvorschriften eine Platzierungsverlängerung bis Ende 2015 zu erhalten. Das Dr. Werner-Finanzservice-Netzwerk kann Unternehmen innerhalb von wenigen Tagen an den Kapitalmarkt bringen, um die Option zur Erreichung der Vorteile der Übergangsvorschriften ausüben zu können.

Das Kleinanlegerschutzgesetz wird zum 01. Juli 2015 in Kraft treten und enthält für Nachrangdarlehen, partiarische Darlehen und grundschuldbesicherte Darlehen eine halbjährige Übergangsfrist, wonach die bereits bestehenden Angebote über KWG-konforme Darlehen weiter unverändert und frei von Crowdfunding-Portalen platziert werden dürfen. Bereits vor dem 01. Juli 2015 emittiertes und an den Kapitalmarkt gebrachtes Nachrangkapital darf ohne Änderungen bis zum 31. Dezember 2015 öffentlich unbeschränkt angeboten werden. Diese öffentlichen Beteiligungsangebote nach bisherigem Recht dürfen demgemäß innerhalb der Übergangsfrist auch ohne Einhaltung der neuen gesetzlichen Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes mit den Änderungen des Vermögensanlagengesetzes ausgegeben und bei Privatanlegern angeboten werden.

Unternehmen, die zur Kapitalaufnahme ein öffentliches Beteiligungsangebot planen, sollten deshalb ihre Kapitalanlagen nachweisbar vor dem 01. Juli 2015 an den Beteiligungsmarkt gebracht haben, um die Übergangsvorschrift zu nutzen. Diese Unternehmen können dann ihre Platzierung bis zum 31. Dez. 2015 ohne Änderungen und nur mit dem Hinweis „nach altem Recht bis zum 31. 12. 2015“ fortsetzen.

Die Übergangsregelung findet sich in Art. 2 Ziff. 29 c des Kleinanlegerschutzgesetzes. Dort heißt es, dass die neuen Vorschriften des Gesetzes erst ab dem 01. Jan. 2016 anzuwenden sind. Die alt-emittierenden Unternehmen haben jedoch die Pflicht, darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Angebot „nach altem Recht“ und unter Inanspruchnahme der Übergangsregelung handelt. Wenn mit dem öffentlichen Angebot und mit der Platzierung von Nachrangkapital vor dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes begonnen worden ist, darf das Angebot nach der speziellen Übergangsvorschrift in § 32 Abs. 10 Satz 2 Vermögensanlagengesetz n.F. (Entwurf) bis zum 31. Dezember 2015 noch nach altem Recht platziert werden.

Eine vergleichbare Übergangsvorschrift gilt nicht für Finanzvermittler. Die „Schonfrist“ gilt also nur auf der Produktebene der Unternehmen mit ihrem Emittentenprivileg im Rahmen der Direktplatzierung. Vermittelnde Finanzdienstleister müssen hingegen bereits ab dem 01. Juli 2015 die für sie geltenden neuen Vorschriften (z.B. § 34 f GewO für Nachrangdarlehen) erfüllen.

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Führen Leisten Leben

Fredmund Malik

Wirksames Management für eine neue Welt

2014, geb. mit Schutzumschlag
221 S., zahlreiche farbige Abbildungen

D 27,00 € / A 27,80 € / CH 38,50 Fr.
ISBN 978-3-593-50127-7

Erscheinungstermin / Sperrfrist: 14. August 2014
Auch als E-Book erhältlich.

»Führen Leisten Leben« ist eines der meistgelesenen Standardwerke im Management. Für eine neue Generation von Führungskräften wurde es nun aktualisiert.

In der komplexen Arbeits- und Lebenswelt des 21. Jahrhunderts ist richtiges Management die wichtigste Fähigkeit überhaupt. Denn fast alle Menschen verbringen in der modernen Dienstleistungs-, Informations- und Wissensgesellschaft ihr Berufsleben innerhalb von Organisationen. Niemand kann heute mehr erfolgreich sein, wenn er keine grundlegenden Managementfähigkeiten hat. Management als gestaltendes und steuerndes Organ ist die wichtigste Funktion der Gesellschaft und betrifft nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern ebenso das Gesundheits- und Bildungswesen, die öffentliche Verwaltung sowie Non-Governant- und Non-Profit-Organisationen. Produktivität und Innovationskraft einer Gesellschaft hängen von ihrem Management ab.
Fredmund Malik bietet in seinem Standardwerk das Managementwerkzeug, das heute jede Person in einer Organisation benötigt. Wissen, Talent und der Mut, neu zu denken, sind wichtig. Noch wichtiger ist, dies wirksam zu machen, so der Autor. Er erläutert umfassend, was Menschen wissen und können müssen, wenn sie wirksam und erfolgreich sein wollen – in erster Linie in ihrem Beruf, aber auch in ihrem Leben, als Führungskräfte ebenso wie als Fachspezialisten. Malik definiert Management als einen Beruf, der erlernt werden kann und muss. Er etabliert professionelle Standards für das Management und beschreibt konkret, praxisnah und effektiv die Aufgaben, Werkzeuge und Grundsätze, kurz: die zentralen handwerklichen Elemente des wichtigsten Berufs der modernen Gesellschaft.
Für diese Neuausgabe hat Fredmund Malik sein Grundlagenwerk aktualisiert und ergänzt. »Führen Leisten Leben« ist ein Buch für Lebenstüchtigkeit in der »Großen Transformation21«, wie Malik den Jahrhundertwandel in Wirtschaft und Gesellschaft nennt. Der Autor rückt den effektiven Menschen ins Zentrum funktionierender Organisationen und einer lebenswerten Gesellschaft. Wirksamkeit ist die revolutionäre Sozialmethodik unserer Komplexitätsgesellschaft, deren Gestalter der wirksame Mensch ist.
Der Autor
Prof. Dr. Fredmund Malik ist an der Schweizer Universität St. Gallen habilitierter Professor für Unternehmensführung. Der international renommierte Managementvordenker ist Gründer und Inhaber von Malik St. Gallen, der führenden Institution für das Management komplexer Systeme mit Niederlassungen in St. Gallen, Zürich, Wien, Berlin, London, Toronto, Peking und Shanghai. Der Träger des Ehrenkreuzes der Republik Österreich für Wissenschaft und Kunst und des Heinz-von-Foerster-Preises ist Mitglied und Vorsitzender in Aufsichts-, Verwaltungs- und Stiftungsräten. Sein über Jahrzehnte konsequent vom Zeitgeist losgelöstes Verständnis von Management hat Generationen von Führungskräften beeinflusst. Sein Bestseller „Führen Leisten Leben“ wurde als eines der 100 besten Managementbücher aller Zeiten ausgezeichnet.

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