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Industrie 4.0 als nationale Aufgabe

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Bundesregierung macht Druck auf die deutsche Wirtschaft, schneller in Richtung der vernetzten Wirtschaft mit Industrie 4.0 zu marschieren. Dazu hat Bundeswirtschaftsminister Gabriel den Verein Deutscher Ingenieure (VDI) beauftragt, die Geschäftsstelle der neuen Plattform „Industrie 4.0 – Made in Germany“ zu organisieren. Das VDI Technologiezentrum GmbH in Berlin hat den Auftrag für die Führung der Geschäftsstelle erhalten.

Das Bundesministerium für Wirtschaft erwartet, dass bis Herbst dieses Jahres die Organisation der Geschäftsstelle steht, alle Arbeitskreise besetzt sind und ihre konstituierenden Sitzungen abgehalten sowie Arbeitspläne für die kommenden Monate abgestimmt haben.

Die Plattform soll alle auf dem Weg in die vernetzte Fabrik relevante Themen bündeln und koordinieren. Sie löst die bisherige von den Branchenverbänden VDMA (Maschinenbau), ZVEI (Elektrotechnik) und BITKOM (Informations- und Telekommunikationstechnik) getragene Verbändeplattform ab.

Es kommt jetzt darauf an, dass in deutschen Unternehmen möglichst schnell Pilotprojekte entstehen, an denen sowohl der Forschungs- und Normungsbedarf als auch die Auswirkungen auf Arbeit und Gesellschaft erkannt werden.

Das wirtschaftliche Potenzial von Industrie 4.0 ist groß. Allein für das laufende Jahr werden 15 Mrd. € Umsatz deutscher Unternehmen aus Anlagen zu Industrie 4.0 erwartet. Dieser Wert wird in Kürze auf 40 Mrd. € Zusatzumsatz im Jahr steigen. In den kommenden fünf Jahren werden in die Vernetzung der Produktion 200 Mrd. € investiert, davon 50 Mrd. € im Mittelstand.

Deutschland muss schnell einsteigen in die Industrie 4.0, fordern auch die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und das Deutsche Institut für Normung (DIN). Für Industrie 4.0 müssen etwa 200 bis 300 neue Normen erarbeitet werden. Um die internationale Akzeptanz der Normen und Standards arbeitet das DIN nicht nur mit der deutschen Plattform Industrie 4.0 zusammen, sondern auch mit dem amerikanischen Konsortium IIC und auch mit den chinesischen Institutionen für Normsetzung.

Eine große Standardisierungswelle kommt nach DIN im Bereich der Datensicherheit auf die deutsche Wirtschaft zu. Allerdings muss hier erst einmal eine Vereinheitlichung der Datenschutzgesetze in der Europäischen Union erfolgen. Eine Harmonisierung europäischer und amerikanischer Normen im Rahmen des geplanten Freihandelsabkommens wird es nicht geben.  Es gibt aber über das Freihandelsabkommen eine gegenseitige Anerkennung in Bereichen der Normung und Standardisierung.

Eine große Standardisierungswelle kommt nach DIN im Bereich der Datensicherheit auf die deutsche Wirtschaft zu. Allerdings muss hier erst einmal eine Vereinheitlichung der Datenschutzgesetze in der Europäischen Union erfolgen. Eine Harmonisierung europäischer und amerikanischer Normen im Rahmen des geplanten Freihandelsabkommens wird es nicht geben.  Es gibt aber über das Freihandelsabkommen eine gegenseitige Anerkennung in Bereichen der Normung und Standardisierung.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Prime Value Capital GmbH bietet ein Nachrangdarlehen als sogen „Generationen-Kapitalbrief“ als Einmaleinlage und als Ratensparplan

Das Geschäftsmodell der Prime Value Capital GmbH hat Pioniercharakter. Denn der Ansatz, einen Beitrag zur Lösung der Rentenproblematik in Deutschland zu leisten und gleichzeitig in solide und sichere deutsche Immobilienwerte zu investieren, ist der Antrieb des Unternehmens. Lebenslang eine Zusatzrente generieren und in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – das ist der Kernnutzen der Kunden, die allein von der gesetzlichen Rente nicht mehr leben können. In solide und renditestarke deutsche Immobilienwerte investieren und gleichzeitig etwas für die Gesellschaft tun – das macht das Investment für Investoren so reizvoll. Wir möchten die Lebensqualität von älteren Immobilienbesitzern entscheidend verbessern und gleichzeitig zukunftsorientierten Investoren eine solide und sichere Kapitalanlage bieten. Beide Zielgruppen profitieren voneinander – wie in einem Generationenvertrag. Investoren, die diesen sozialen Gedanken unterstützen wollen, können sich einbringen. Wir investieren in deutsche Immobilienwerte – in Zeiten von Zinsniedrigständen eine solide und renditestarke Alternative.

Emissionsvolumen: 5.000.000 €
Zinssatz: 5% p.a. auf Einmalanlagen / 6% p.a. auf Sparpläne nachrangig zahlbar
Agio: 5%
Einmalanlagen: 3.000.000 € ab 10.000 € Anlagesumme
Sparpläne: 2.000.000 € ab 100 € monatlich  
Laufzeit: 15 Jahre bis 2030

Allgemeine Besonderheiten:  
Nachrangdarlehenssumme beim Sparplan ergibt sich aus:
Monatsbeitrag x 12 Monate x 15 Jahre

10% der vereinbarten Nachrangdarlehenssumme werden zu Beginn mit dem Agio von 5 % der Vertragssumme eingezahlt. Sollte der Sparplan-Kunde seinen Vertrag nicht erfüllen, werden 10 % der vereinbarten Darlehenssumme als Abgangsentschädigung abgezogen.

Beispiel: 100€ monatlich x 12 Monate im x 15 Jahre Laufzeit
= 18.000 € Darlehenssumme
10% Startzahlung = 1.800 €
5% Agio = 900 €
Gesamtzahlung zu Beginn = 2.700 €

Kontakt:

Prime Value Capital GmbH

Geschäftsführer:
Daniel Tubisch

Branche:
Immobilien

Bettinastr. 30
60325 Frankfurt am Main

Email: info@primevalue.de

Internet: www.primevalue.de

Telefon: 069 / 97461227
Mobil: 0163 / 3393945

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des
ERA Franchise-Systems für Rumänien

ERA Franchise Systems, Inc. ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Wohnimmobilienbranche mit über 37 Jahren Erfahrung in der Entwicklung verbraucherorientierte Produkte und Dienstleistungen. Das ERA-Netzwerk umfasst mehr als 42.000 Makler und Verkaufspartner und fast 3.500 Büros in den Vereinigten Staaten und 57 Ländern. ERA Europe ist eins von den führenden pan-europäischen Wohnimmobiliennetzwerken. ERA Frankreich wurde im Jahr 1993 eröffnet und seitdem sind Betriebe inzwischen in 18 europäischen Märkten mit über 1.300 Büros und rund 6.000 Makler und Agenten erweitert.

Das ERA-Netzwerk in Europa ist stark in der Branche aufgrund seinem überlegenen Kundenservice, hoch innovativen Marketing-Systeme, einzigartigem grenzüberschreitendem Empfehlungssystem in mehrsprachige Formate und kundenfreundlichen IT-Systeme einschließlich der Immobilien Webportale: www.eraeurope.com und dem International Collection-Portal für einzigartigen luxuriösen europäischen Immobilien: www.eraeuropeic.com geschätzt. Es wird oft als einer "der vertrauenswürdigsten Marken in Immobilien" bezeichnet.

ERA Europa tritt in neue Ländermärkte durch die Einrichtung eines Master-Franchise-Betriebs mit einem lokalen Partner ein. Das europäische ERA Management Team hat ein nachgewiesenes Erfolgsrezept für die Entwicklung von erfolgreichen Master-Franchise-Unternehmen in vielen verschiedenen Kulturen und in einer Vielzahl von Eintrittsmarktbedingungen. Die Expansion von ERA in Europa ist sorgfältig unter Berücksichtigung der vielen Unterschiede zwischen den Ländern verwaltet, wenn es seine Aktivitäten in neue Regionen startet. Die Unterschiede in den sozialen, wirtschaftlichen, rechtlichen, demografischen und technologischen Aspekten des jeweiligen Marktes werden kritisch, wenn eine erfolgreiche Start-up-Strategie entfaltet werden muss. Die Herausforderung ist, alle diese Aspekte mit den Kernkompetenzen, die das ERA Franchise in Immobilienmärkten erfolgreich in der ganzen Welt gemacht haben, zu synchronisieren.

Die Besitzer sind Teodora Dimitrova und Valentin Krastev. Teodora Dimitrova hat eine außergewöhnlich große Erfahrung in der Immobilienbranche. Sie ist in diesem Bereich mehr als 20 Jahre tätig. Sie ist Eigentümerin der Meister Franchise-Rechte für den bulgarischen Markt seit 2008. Valentin Krastev arbeitet seit über 10 Jahren im Bereich der Immobilien, Franchise-Vertrieb, Franchise-Entwicklung und Verwaltung von Franchise-Netzen.

Für eine schnelle und erfolgreiche Entwicklung der Firma, werden Euro 700.000,- für den großen rumänischen Immobilienmarkt benötigt.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,-, in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a.

 

Kontakt:

Varna Estates GmbH

Geschäftsführer:
Valentin Krastev

Branche:
Wohnimmobilien

Pilotystraße 4
80538 München

Valentin Krastev: vkrastev@fed.bg

Teodora Dimitrova: tdimitrova@erabulgaria.com

Tel.: 00359 886 871 051
Fax: 00359 888 258 294

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Erfolgreiche Augenarztpraxis auf Wachstumskurs durch
Erwerb einer weiteren Praxis

Der Augenarzt Dr. Bernhard Dierse betreibt seit  Juli 1991 eine Augenarztpraxis in einer mittelgroßen Stadt mit rund 180000 Einwohnern am Rande des Ruhrgebietes. Getragen von der Begeisterung zu diesem Heilberuf eröffnete er im Jahre 2010 eine zusätzliche Praxis im Münsterland.

In Ergänzung zur konservativen Augenheilkunde steht der Augenarzt seinen Patienten mit Laser-Geräten zur Behandlung von Netzhaut-Erkrankungen zur Verfügung . Als eine der wenigen Praxen kommt zur Behandlung des Grünen Stars ein Spezial-Lasergerät zum Einsatz, um diesen Patienten das ansonsten notwendige lästige Augentropfen zu ersparen. Zur Diagnostik von Makula- Erkrankungen stehen moderne und in der Praxis bewährte Diagnosegeräte bereit.

Zur Absicherung der notwendigen  fachärztlichen Leistungen wird eine gezielte Fort- und Weiterbildung für das gesamte Praxis-Team betrieben. Mit beiden Praxen, die zwischenzeitlich umsatzmäßig nahezu gleich stark sind, wird ein Jahresumsatz von 900000 € erzielt. In Verbindung mit einer optimalen Praxis-Organisation lässt sich somit ein durchschnittliches Jahresergebnis von ca. 40% des Jahresumsatzes realisieren.

Sinn und Zweck des Wachstumskurs Der Augenarzt konnte seine Begeisterung für  diesen Heilberuf auf seine beiden (Zwillings-)Kinder  übertragen, die beide dementsprechend das Studium zur Augenheilkunde absolvieren. Auf der Grundlage der dadurch vorzeitig angestrebten Nachfolgeregelung wird nun die Gelegenheit genutzt, eine weitere am Stammsitz der Praxis Dierse ansässige Augenarztpraxis zu übernehmen, die sich über einen Zeitraum von rund 50 Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat.

Die beiden Praxen am Stammsitz werden zusammengelegt und sodann unter der Einbindung des erfahrenen, übertragenden Augenarztes fortgeführt. Damit einhergehend ergibt sich eine weiter verbesserte Betreuung der Patienten bis hin zur Erweiterung der Praxisstunden auf den Samstagvormittag.

Mit der Übernahme und Zusammenführung der Praxen ist kein wirtschaftliches Risiko verbunden, da mit mindestens 3600 Kassenpatienten pro Quartal an diesem Standort eine nachhaltige Vollauslastung verbunden ist.

Die Zusammenführung der Praxen ist ergänzend mit dem Vorteil verbunden, dass sich nennenswerte Synergien durch die weitere Optimierung der Arbeitsabläufe und der Anwendung der in der Praxis bewährten Diagnose- und Therapieverfahren ergeben.

Rein rechnerisch ergibt sich für die neue Gesamtpraxis mit den Standorten am Rande des Ruhrgebietes und im Münsterland ein realistischer Zielumsatz von ‚Euro 1.400.000,-. Das zu erwartende Jahresergebnis wird sich weiterhin auf mindestens 40% des jeweiligen Jahresumsatzes belaufen.

Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Augenarztpraxen Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ) oder über Genussrechte ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeiten liegen bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei bis zu 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

 

Kontakt:

Augenarztpraxen
Dr. Bernhard Dierse

Geschäftsführer:
Dr. med. Bernhard Dierse

Branche:
Augenarzt

Grete-Schött-Ring 18
D-48308 Senden

Telefon: 02382 / 5615
Mobil: 0151 / 58887748

telefonische Rückfragen/Anfragen bitte erst ab 19.00 Uhr nach Praxisschluss

Email: bernhard.dierse@gmx.de

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MIKRAL AG mit dem Wunder der Mikroalgen bietet interessierten Anlegern u.a. Nachrangdarlehen und stille Beteiligungen

Die MIKRAL AG mit Sitz in Erkrath / Düsseldorf ist ein jung gegründetes Unternehmen mit der Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen.  Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt. Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten. Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten, kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG.

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen. Deren Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft.

Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren!

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse IFA-BRD.HQ@t-online.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Stoss. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

MIKRAL AG

Geschäftsführer:
Werner Georg Stoss

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Branche:
Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Tel: 0211 / 9948023
Fax: 0211 / 52391200

Email: ifa-brd.hq@t-online.de

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Logokett GmbH mit allen auf dem Weltmarkt verfügbaren Warensicherungstechnologien öffnet sich Kapitalanlegern zur Wachstumsfinanzierung

Die Logokett GmbH ist die einzige Firma in Deutschland, die alle auf dem Weltmarkt verfügbaren Technologien vertritt und dadurch in der Lage ist, allen Kunden sämtliche Warensicherungstechnologien anzubieten. Das Unternehmen ( www.logokett.com ) gehört zu den führenden Firmen im Bereich der elektronischen Artikelsicherung EAS.

Als Mitglied der Rako-Gruppe bedient die Logokett GmbH den Einzelhandel mit Warensicherungslösungen aus eigener Herstellung. Durch ihre Vertriebspartner verfügt die Firma Logokett über weitere innovative Produkte aus dem Bereich der Warensicherung. Ergänzend bietet das Unternehmen dem Handel die Möglichkeit besonders hochwertige Artikel sicher, offen und verkaufsfördernd zu präsentieren.

Um Inventurdifferenzen schnell und nachhaltig zu mindern, ist EAS ein nachweislich starkes Werkzeug. Vom ersten Tag an verdient das EAS-System Geld für die Auftraggeber und erfahrungsgemäß amortisiert sich ein Warensicherungs-System inklusive Sicherungsetiketten innerhalb kürzester Zeit.

Das Unternehmen bietet umfassenden Schutz für die Ware der Einzelhändler und stimmt ein individuelles Sicherheitskonzept auf Ihre Anforderungen ab.

Einem begrenzten Kapitalanleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Auch Aktien der amerikanischen Schwestergesellschaft inretails PLC (http://www.inretails.com ) können gezeichnet werden.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse Josef_Mentzen@logokett.com  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Mentzen. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Logokett GmbH

Geschäftsführer:
Josef Mentzen

Branche:
elektronische Artikelsicherung EAS

Vogelsrather Weg 27a
41366 Schwalmtal

Email: Josef_Mentzen@logokett.com

Internet: www.logokett.com

Tel.: 02163 / 579 1450
Fax: 02163 / 579 1459
Mobil: 0172 / 4295328

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

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EUSAG AG mit Umwelttechnologien und Windkraftanlagen wächst auf dem europäischen Markt mit Investorenkapital

Die EUSAG AG mit Sitz in Bayern führt eine Firmengruppe, die Umwelttechnologien plant und diese auf Anforderung als Generalunternehmer ausführt. Die EUSAG betreibt diese nach marktüblichen Modellen. Das Unternehmen bietet dem Markt umwelttechnische Windkraft- und Photovoltaikanlagen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Energieerzeugung. Die Manager der EUSAG sind seit 1997 Partner im Umweltsektor und mit mehr als 1.000 installierten Umweltsystemen der Abwasser- und Windtechnik längst bestens etabliert. Der Tätigkeitsraum hat nunmehr ganz Europa erfasst.

Die EUSAG ( www.eusag.com ) liefert Anlagen und Maschinen maßgeschneidert für eine wirtschaftliche, ganzheitliche Problemlösung im umwelttechnischen, privaten und industriell-gewerblichen Aufgabensektor. Wir arbeiten in einem hocheffizienten Netzwerk mit Ingenieurbüros und Hochschulen zusammen und nutzen deren jahrzehntelangen Expertise.

Ein interdisziplinäres Team von Verfahrens-, Steuerungs-, Bauingenieuren und Kaufleuten sorgt für ökologische und ökonomische Umsetzung Ihrer Vorgaben. Mit dieser Unternehmensstruktur begegnet die EUSAG AG  allen Anforderungen des Marktes erfolgreich. Selbstverständlich können die Kunden das Unternehmen insbesondere im Bereich TURN – KEY Solutions fordern.

Die EUSAG-Unternehmensgruppe ist auch mit einem Firmensitz in Italien und der Schweiz für ihre Kunden präsent.

Mit der neugegründeten EUSAG AG investiert die Firmengruppe in renditestarke Windkraftanlagen in ganz Europa. Derzeit bietet vor allem der Markt in Italien exzellente Renditechancen. Ein Land umschlossen vom Meer, umweht von gleichmäßig starken Winden ist der perfekte Ort für Kleinwindkraftanlagen. Durch die gesicherte, hohe Einspeisevergütung ist Italien der ideale Standort.

Mit einer Investition in die EUSAG AG profitieren Sie langfristig von attraktiven Renditen bei langen Laufzeiten. Mit zeitgerechten Weichenstellungen zu Gunsten regenerativer Energien in attraktiven Windregionen unterstützen Sie klare Strukturen der Energieversorgung. Darüber hinaus fördern Sie den Ausstieg aus der Atomenergie - nicht zuletzt seit den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Japan in aller Munde. Das wiederum ist unser aller Nutzen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Markterweiterung. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 20.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5,5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Frank Wirsching unter info@eusag.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die EUSAG AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

EUSAG AG

Winzerstraße 23
97509 Stammheim

Branche:
Umwelttechnologien und Windkraftanlagen

Vorstand / Geschäftsführer::
Michael Leupold

Telefon: +49 (0) 9381-71840
Telefax:
+49 (0) 9381-718427

Email: info@eusag.com
Internet: 
www.eusag.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

CAMELINA POWER AG lässt Anleger am Zukunftsmarkt des notwendigen Biokerosins zur Reduzierung der Netto-CO2-Emissionen im Luftverkehr teilhaben

Ab 2020 soll der globale Luftverkehr CO2-neutral wachsen, bis 2050 sollen die Netto-CO2-Emissionen um 50 % gegenüber 2005 reduziert werden. Dies ist nur durch alternative Treibstoffe zu erreichen: Biokerosin. Trotz eines gewaltigen Bedarfs in den kommenden Jahrzehnten wird Biokerosin bislang kaum hergestellt. Die neu gegründete CAMELINA POWER AG mit einem eingezahlten Grundkapital von Euro 100.000,- ist eines der wenigen Unternehmen, das dabei hilft, diese Lücke zu schließen ( siehe ausführlich www.camelina-power.de ).

Durch den Anbau und die Verpressung der Pflanze Camelina (Leindotter), deren Öl für die Herstellung von Biokerosin besonders geeignet ist, kann sie in großem Maßstab den Rohstoff des dringend benötigten Bio-Treibstoffs liefern. Das hoch lukrative Geschäft birgt enormes Wachstumspotenzial. Schon für das zweite Jahr wird mit einer Umsatzrendite von 10 %, im fünften Jahr von 20 % gerechnet. Geführt von einem sehr erfahrenen Gründerkreis, Ingenieure aus den Bereichen Umwelt- und Energietechnik sowie versierte Kaufleute mit Auslandserfahrung und weit verzweigten Netzwerken, vereint das Management der Aktiengesellschaft alle erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung auf sich.

Die Tätigkeit der CAMELINA POWER AG beginnt mit der Beschaffung geeigneter Anbauflächen. Diese werden zunächst im Agrarstaat Rumänien, ggf. in Kroatien und Südosteuropa liegen, wo günstige klimatische Bedingungen herrschen und die EU den Anbau nachwachsender Rohstoffe großzügig fördert. Die Ölerzeugung erfolgt in Ölmühlen, die im Interesse der Kostenoptimierung mittelfristig erworben werden. Mit dem Verkauf des Öls an eine Bio-Raffinerie endet die Wertschöpfungskette. Damit operiert das Unternehmen – praktisch wettbewerbsfrei – auf einem Markt mit nur wenigen Akteuren, dem ein rasantes Wachstum vor- ausgesagt wird. Das Ziel: Die CAMELINA POWER AG zu einem der weltweit größten Bio-Ölproduzenten für die Bio-Kerosinherstellung zu machen.

Als Investoren der ersten Stunde können Anleger von Anfang an an diesem Zukunftsmarkt teilhaben. Weitsichtige Investoren können von der Entwicklung des Wachstums im Luftverkehr profitieren. Es stehen ihnen dafür vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung: Anleihen, Nachrangdarlehen, stille Gesellschaftsbeteiligungen und Genussrechtsbeteiligungen bieten Anlegern vielfältige Möglichkeiten, mit einem ethischen Investment weit überdurchschnittliche Erträge zu erwirtschaften – und am steigenden Unternehmenserfolg der CAMELINA POWER AG zu partizipieren.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie der CAMELINA POWER AG und ihren Marktaufbau. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6,5 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von den Vorständen Jens A. Peters und Alfred Wetzel unter invest@camelina-power.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die CAMELINA POWER AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

CAMELINA POWER AG

Geschäftsführer:
Alfred Wetzel / Jens A. Peters

Branche:
Biokerosin

An der Alster 22-23
20099 Hamburg, Deutschland
Email: invest@camelina-power.de

Internet: www.camelina-power.de

Tel.: 0800 000 565 9

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
12.09.2015 - 12.09.2015

Stuttgart

Börsentag
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
19.09.2015 - 19.09.2015

Frankfurt am Main

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19.09.2015 - 19.09.2015

Lübeck
Schuldscheine – flexibel und gefragt

von Dr. jur. Lutz WERNER

  1. Das Emissionsvolumen

Das Emissionsvolumen von Schuldscheinen ist rasant angestiegen: Vor rund zehn Jahren lag es noch bei ca. 3 Mrd. € pro Jahr, 2014 dann bei 10 Mrd. €. Für 2015 rechnen Experten mit einem Gesamtvolumen von ca. 14 Mrd. €. Darüber hinaus steigt auch die Anzahl der Transaktionen: Im Jahr 2014 waren es 82, ein Jahr zuvor 74 Transaktionen. Für 2015 werden etwa 100 Transaktionen erwartet. Ein Großteil entfällt dabei auf nicht börsennotierte und nicht geratete Unternehmen aus dem Bereich des gehobenen Mittelstands.

  1. Emissionsgrößen

Die typische einzelne Emissionsgröße liegt zwischen 50 und 400 Mio. €. Grundsätzlich lässt sich jedoch ein sehr breites Spektrum an Emissionsgrößen realisieren, insbesondere auch mit zu Benchmark – Anleihen vergleichbaren Größenordnungen. Ein Beispiel ist der im Januar 2015 begebene Schuldschein der ZF Friedrichshafen AG. Mit einem Transaktionsvolumen von 2,2 Mrd. € ist es das nach Volumen bisher größte arrangierte Schuldscheindarlehen. Die Platzierung erfolgte an über 200 nationale und internationale Investoren.

  1. Gründe für Schuldschein-Finanzierung

Schuldscheindarlehen gehören seit einigen Jahren zum Finanzierungsmix des gehobenen deutschen Mittelstandes. Für den Gang an den Kapitalmarkt sprechen aus Unternehmersicht gleich mehrere Gründe: Schuldscheindarlehen eignen sich zur langfristigen Kapitalbeschaffung. Ihr besonderer Vorteil ist, sie sind sehr flexibel. So können zum Beispiel mehrere Laufzeiten oder Währungen in einer Transaktion realisiert werden. Zudem werden Schuldscheine kontrolliert und vertraulich vermarktet. Viele Unternehmen profitieren davon, dass Schuldscheine die Unabhängigkeit stärken, da eine breite Investorenbasis an die Stelle eines einzelnen Kreditgebers tritt. Wenn dieser einzelne Kreditgeber auch noch eine wankende, wenig vertrauensvolle Bank (z.B. Deutsche Bank) ist, so wird das Unternehmensgeschäft allein schon von der Finanzierungsseite erheblich beeinträchtigt

  1. Interesse der Investoren

Investoren locken eine attraktive Verzinsung in der Niedrigzinsphase und die Möglichkeit, bestehende Kreditportfolien im Hinblick auf Diversifizierung und Rendite zu optimieren. Der Zugang zu bonitätsstarken Unternehmen mit guter Kreditqualität ist ein weiterer Pluspunkt. Dazu kommt eine vorteilhafte bilanzielle Behandlung.

  1. Art der Investoren

Lange Zeit waren inländische Landesbanken, Sparkassen und Banken sowie Versicherungsgesellschaften, Pensionskassen und weitere institutionelle Anleger die größte Investorengruppe am Schuldscheinmarkt. Seit einigen Jahren erweitert sich der Kreis um weitere inländische Anleger und Investoren sowie ausländische Banken. Diese Erfahrung haben Experten zum Beispiel bei der Vermarktung für einen Schuldschein eines mittelständischen Energieversorgers im vergangenen Jahr gemacht. Dieser konnte sich die gewünschte internationale Investorenbasis auswählen, und der Anteil ausländischer Banken lag letztlich bei 49%.

Traditionell sind Investoren aus Österreich und der Schweiz stark vertreten, zusätzlich wächst die Anzahl an Nachfragen aus den Benelux Ländern, Frankreich und Skandinavien. Asiatische Banken interessieren sich ebenfalls verstärkt seit 2012 für Schuldscheindarlehen deutscher Unternehmen.

 

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IT-Sicherheit - große Herausforderung für den Mittelstand

von Dr. Lutz WERNER

Die IT-Sicherheit wird für Unternehmen immer mehr zum kritischen Faktor. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind aber mit der richtigen Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen häufig überfordert. Dabei kann kein Mittelständler im Betriebsalltag auf Informationstechnologien verzichten.

Die Vielzahl von IT-Anwendungen und Diensten, die einerseits für große Arbeitserleichterungen sorgt, birgt für Unternehmen auf der anderen Seite aber auch ein enormes Risiko: Mitarbeiter- und Kundendaten, Passwörter und Produktionsdaten müssen davor geschützt werden in die falschen Hände zu geraten. Eine hohe IT-Sicherheit wird zudem auch immer mehr zum Verkaufsargument in der Zusammenarbeit mit anderen Partnern und auch Kunden.

Schon vor drei Jahren hatten über 90% der KMU´s Erfahrungen mit Schadensfällen durch IT-bezogene Sicherheitslücken gemacht, wie eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWI) ermittelte. Dabei zeigte die Untersuchung: Obwohl das Bewusstsein für Risiken grundsätzlich vorhanden ist, ergreifen die Unternehmen nicht zwangsläufig konkrete Maßnahmen. So sind KMU nach wie vor häufig nicht gut aufgestellt, wenn es um ihre IT-Sicherheit geht.

Untersuchungen belegen jedoch zwingend die Notwendigkeit von vorbeugenden Maßnahmen: Spionageangriffe nehmen seit Jahren zu und haben dabei vor allem das geistige Eigentum von KMU im Blick. Gerade deutsche Mittelständler stehen aufgrund ihres Know-How-Vorsprungs in bestimmten Märkten gezielt im Fokus von professionellen Attacken. Gerade diese wissensbasierte Grundlage der Geschäftstätigkeit, sind aber bei vielen KMU ungeschützt. KMU wissen oftmals auch nicht genau, welchen hohen Wert ihre Daten und ihr Wissen haben und welche Schutzprofile sie einführen müssen. Daher ist es für Unternehmen unabdingbar systematisch durch Schwachstellenanalysen festzustellen, welche Schutzmaßnahmen angemessen sind. Software zur Erkennung von IT-Agriffen und regelmäßige Belastungstests sollten dabei ebenso eingesetzt werden wie eine systematische Schulung aller Mitarbeiter.

Die schon angesprochene BMWI-Studie zum IT-Sicherheitsniveau von Mittelständler zeigt, dass über 60% der KMU das Fehlverhalten von Mitarbeitern als Ursache von Schadensfällen vermutet. Während technische Maßnahmen wie Firewalls oder Daten-Back-up´s in vielen Unternehmen angewendet werden, fehlt oft das Bewusstsein für die richtige Einbindung und Sensibilisierung aller Unternehmensbeteiligten. Selbst simple Regeln wie zum Beispiel die Verwendung starker Passwörter für den IT-Mail-Account oder die tägliche Anlage von Sicherungskopien werden oftmals nicht beachtet.

In einer aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM gaben über die Hälfte aller Unternehmen an, Angriffe auf ihre IT-Systeme verzeichnet zu haben. Dabei handelt es sich zum Beispiel durch gezielten Diebstahl durch Mitarbeiter oder das Einschleusen von mit Schadsoftware infizierter Datenträger.

Die große Anzahl möglicher Bedrohungen, aber auch die breite der dafür angebotenen Sicherheitslösungen stellen KMU vor großen Herausforderungen. Die Verantwortlichen Unternehmensleitungen sehen sich mit einer Flut an Informationen zu einzelnen Lösungen konfrontiert, die oft aber nur einzelne Risiken abdecken, nicht kompatibel, aufwendig und teuer sind.

Neutrale Orientierung und Hilfen erhalten Unternehmen etwa bei den kostenlosen Schulungsangeboten des BITKOM oder durch die Förderinitiative „Mittelstand-Digital“, mit der das BMWI die Digitalisierung von KMU unterstützt. Durch sehr praxisnahe und leicht verständliche Informationen werden Unternehmer hier über die grundlegenden Risiken aufgeklärt, und es werden Lösungswege aufgezeigt, die einfach, schnell und kostengünstig sind. Dadurch gelingt es auch Kleinunternehmen, sich gegen Gefahren, die im schlimmsten Fall zum wirtschaftlichen Totalschaden führen können, abzusichern. Der erste Schritt zu einem sicheren IT-Konzept wäre damit getan.

 

 

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Die Genossenschafts-Holding außerhalb des KAGB und BaFin-frei und ohne Prospektpflicht nach dem Kleinanlegerschutzgesetz

Das Modell der Genossenschafts-Holding für Bürgerbeteiligungen besteht ohne Genehmigungspflicht nach dem KAGB, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), und frei von den Beschränkungen des Kleinanlegerschutzgesetzes, was nachfolgend kurz dargestellt wird.

So hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ) in einem Auslegungsschreiben vom 09. März 2015 festgestellt, dass Genossenschaften unabhängig von ihrem Unternehmensgegenstand nicht unter das KAGB fallen. Da die Genossenschaften mit der Platzierung ihrer Anteile auch nicht unter das Kleinanlegerschutzgesetz fallen, besteht weder eine Zulassungs-/Registrierungspflicht nach dem KAGB noch eine Prospektpflicht nach dem Kleinanlegerschutzgesetz. Deshalb wird das Modell der Genossenschafts-Holding mit einer Objekt- bzw. Projektgesellschaft in Form einer Tochtergesellschaft als Instrument für BaFin-freie und prospektfreie Bürgerbeteiligungen in der Zukunft an Bedeutung gewinnen.

Vor einem reinen Genossenschaftsmodell sind viele Initiatoren bisher zurückgeschreckt, weil jedes Genossenschaftsmitglied unabhängig von der Höhe seiner Kapitalbeteiligung eine gleichberechtigte Stimme hat. In der Genossenschaft mit reiner Holdingfunktion werden zwar die Stimmen gleichgewichtig in der Holding gebündelt. In der Tochtergesellschaft der Holding wirkt sich die gleichberechtigte Stimmenmacht der Genossenschafts-Mitglieder jedoch nicht mehr unmittelbar aus. Hier entscheidet die Geschäftsführung der Tochtergesellschaft in Abstimmung mit dem Vorstand der Genossenschaft.

Initiatoren von Immobilien- oder erneuerbaren Energieprojekten können also eine Genossenschaft gründen und danach z.B. eine Immobiliengesellschaft ( oder mehrere Immobiliengesellschaften ) aus ihrer Gruppe als Tochtergesellschaft(en) in die neue Genossenschaft einbringen ( zunächst nur zu 95%- oder weniger -, um die Grunderwerbsteuer zu sparen ). Auf diese Weise wird die Genossenschaft zur "Mutter" und das eingebrachte Unternehmen zur "Tochtergesellschaft". Für den Einbringungswert kann der Initiator zwar nur begrenzte Genossenschaftsanteile erhalten ( max. 3 Genossenschaftsanteile ); es kann jedoch der übrige Wert in Form von gewinnberechtigten stillen Beteiligungen oder Genussrechten übernommen werden ( also z.B. nicht 2.000 Genossenschaftsanteile, sondern z.B. stille Beteiligungsanteile mit einer Laufzeit von 5 Jahren ). Ein Immobilien-Initiator hätte immer noch die „Hand“ auf den Immobilien und wäre für das Konstrukt nunmehr BaFin- und prospektfrei. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

 

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Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft

Henry Hazlitt

272 Seiten, Hardcover
24,99 €(D), 25,70 €(A)
Auch als E-Book erhältlich

ISBN 978-3-89879-855-6
FinanzBuch Verlag, München 2014

Inhalt:
In kaum einem Bereich spuken so viele Irrtümer herum wie in der Ökonomie. Zudem sind sie so weit verbreitet, dass sie als gültige Lehrmeinung angesehen werden. Themen wie staatliche Zinsmanipulation, Sparen, Inflation, Mindestlöhne oder Branchenrettung, wie die der Banken, sind aktueller und missverstandener denn je.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, was wirklich hinter den Begriffen steckt, wie sie zusammenwirken und welche praktischen Folgen (staatliche) Eingriffe haben. Niemand könnte das besser als Henry Hazlitt. Als einer der ganz Großen der Österreichischen Schule wird er in einem Atemzug mit Mises, Hayek und Rothbard genannt. Seine Begabung für elegante, populäre Darstellungen wirtschaftlicher Zusammenhänge haben dieses Buch entstehen lassen. In 24 kurzweiligen Kapiteln vermittelt er sein umfassendes Wissen, von Steuern über die Idee der Vollbeschäftigung bis zu Preisen und Inflation.

Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft, ein Klassiker der Ökonomie jetzt auf Deutsch und heute noch so aktuell wie zur Erstveröffentlichung 1946. Für „eine großartige Abhandlung“ hält die russisch-amerikanische Bestsellerautorin Ayn Rand das Werk. „Was Hazlitt schreibt, ist von bestürzender Aktualität“, sagt Professor Gerd Habermann, Autor von Der Wohlfahrtsstaat.

Der Autor:
HENRY HAZLITT (1894–1993) gilt als einer der brillantesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts und schrieb für bedeutende Medien wie das Wallstreet Journal, die New York Times oder Newsweek. Er gilt als der populärste und prinzipientreuste Vertreter der Österreichischen Tradition von Mises, Hayek und Rothbard.

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