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OECD: Bankbranche hemmt Wachstum

Verehrte Anleger und Investoren!

Dass eine moderne Volkswirtschaft nicht ohne Finanzbranche auskommt, bestreitet niemand. Aber in einer vorgelegten Studie kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) allerdings zu dem Schluss, dass die Finanzbranche nicht zu groß und einflussreich werden dürfe. Dann behindern die Finanzinstitute das Wachstum einer Volkswirtschaft und verstärken die Einkommensungleichheit.

Kritisch werden in der Studie insbesondere die Banken beleuchtet. Ein Übergewicht der Banken in der Unternehmensfinanzierung führt dazu, dass weniger rentable Investitionen finanziert werden und hoch talentierte Arbeitskräfte weggelockt würden, in denen sie einen produktiveren Beitrag hätten leisten können. Nach Auffassung der OECD steigen obendrein die impliziten Kosten für staatliche Garantien zur Bankenstützung, die notwendig würden, weil die Schwierigkeiten einzelner Großbanken die Stabilität des Finanzsystems als Ganzes gefährden könnten.

In den meisten OECD-Ländern werde ein weiteres Ansteigen der Bankkredite an die Privatwirtschaft das Wachstum verlangsame. Je 10% Kreditwachstum beziffert die Studie diesen Wachstumsverlust auf 0,3% des Bruttoinlandsprodukts. Dabei entfalle der größere Anteil der Last auf Wohnungsbaukredite. Dagegen sei die Finanzierung über die Börse und den Aktienmarkt weiter dazu angetan, das Wachstum zu fördern: Um 0,2% je Anstieg der Marktkapitalisierung um 10%.

Insgesamt ist nach Auffassung der OECD die Deregulierung der Finanzmärkte in den letzten 40 Jahren vor der Finanzkrise zu weit gegangen und habe die wirtschaftliche Basis der Banken und Volkswirtschaften geschwächt.

Die Forderungen, welche die OECD aus ihrer aktuellen Studie ableitet, sind nicht neu:

  • Eine stärkere Regulierung der Kreditvergabe,
  • Entflechtungen großer Banken,
  • Aufstellung glaubwürdiger Abwicklungspläne für den Ernstfall,
  • Abspaltung risikoreicherer Geschäftszweige,
  • stärkere Beteiligung privater Gläubiger an möglichen Verlusten,
  • nachhaltigere Entlohnung der Banker und
  • Beseitigung der steuerlichen Bevorzugung der Kreditfinanzierung.

Langfristig  wird durch eine wiedergewonnene Stabilität des Finanzsystems auch das Vertrauen der Bevölkerung und der Kunden in den Bankensektor wieder hergestellt.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Hogan Carpets öffnet sich zur Auftragsvorfinanzierung Investoren und privaten Anlegern mit interessanten Renditeangeboten

Hogan Carpets aus Bad Schwalbach ist auf dem Markt der Teppichverlegung für Großobjekte tätig. Auf diesem Markt ist der Wettbewerb begrenzt. Dennoch hat das handwerkliche Können in Qualität und Quantität dafür gesorgt, seit 30 Jahren ohne Werbung Aufträge zu generieren. Deshalb nimmt Herr Hogan mit seinen sieben Mitarbeitern und Fachverlegern kontinuierlich zu Zwecken der Weiterbildung an Schulungen teil. Zur weiteren Präsenz auf dem Markt und zur Firmen-Akkreditierung, investierte der Unternehmer 2014 mehr als Euro 15.000,00 in Schulungen und Lehrgänge bei dem US Air Force Belag-Hersteller und Lieferant der US Air Force in den USA.

Eine Expansion des Unternehmens ( www.hogan-carpets.de ) und eine Erhöhung des Umsatzes ist erst mit weiteren finanziellen Mitteln umsetzbar. Auftragsangebote sind am Markt genügend vorhanden. Alleine in 2014 ist für das Projekt „Hotel Edelweiß“ in Garmisch Patenkirchen der US Air Force, ein Liefervertrag in Höhe von 350.000,00 € durch fehlende Vorfinanzierung entgangen. Investment wird wie folgt verwendet:

  • Material-Vorfinanzierung von Großobjekten
  • Einkauf auf Skontobasis
  • Vermeiden von teuren Bank-Kontokorrent-Kosten
  • Erweiterung der Belegschaft

Expansionspläne:

  • Ausbau und Erweiterung der Geschäftsbeziehung und Generalverträge der US Force Europe
  • Aufbau der Alleinvertretung der Firma Shaw Industries in ganz Europa mit einem Umsatzvolumen von ca. 616.000,00 €. Der Wechsel der Lieferanten der USAF, Mowhawk Industries zu Shaw Industries ermöglicht uns weitere Möglichkeiten an Vergabe zukünftiger Aufträge.
  • Expansion durch Aufbau der Alleinvertretung der Firma Milliken (Sitz in England) für Deutschland. Um Lieferzeiten innerhalb Deutschland zu verkürzen – Aufbau eines neuen Lagerprogramms – Anmietung neuer Lagerflächen, dienend als Hauptlager für Milliken-Produkte für Deutschland
  • Beginn einer Kooperation mit Kempinski Hotels-Renovierungen
    • Kempinski Hotel Bristol Berlin
    • Kempinski Altlantik Hotel Hamburg
    • Kempinski Tachenber Palais Dresden
  • Kooperation mit „Blackrock“ europaweit

Neue Aufträge 2016:

US Air Force Ramstein  Umsatz 400.000,00 €
Kempinski Hotels          Umsatz 250.000,00 €
USAF UK Stützpunkte   Umsatz 150.000,00 €
Shaw Kooperation         Umsatz 616.000,00 €

Durch die Kapitalbeschaffung bekommt das Unternehmen finanziellen Freiraum und ist in der Lage den Umsatz durch vorfinanzierte Materiallieferungen zu verdoppeln.

Anleger können sich auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit einem Staffelzins von bis zu 5,5 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail an info@hogan-carpets.de direkt von dem Inhaber Herrn Carl Hogan bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Hogan Carpets

Geschäftsführer:
Carl Hogan

Branche:
Teppichverlegung für Großobjekte

Lorcher Straße 40
65307 Bad Schwalbach

Email: carl.hogan@gmx.de

Tel.: 06124 / 72 61 60
Fax: 06124 / 72 61 62
Mobil: 0151 / 42358219

Website: www.hogan-carpets.de

Email:  info@hogen-carpets.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Willmstec AG mit einem innovativen Feuerschutz-Produkt am Start des Weltmarktes mit großem Nachfragepotential

Das Bewusstsein für Brandrisiken hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Brandschutzbestimmungen wurden und werden weiter verschärft. In Konsequenz fordert der Markt zunehmend Produkte, die die Entflammbarkeit brennbarer Stoffe reduzieren, zugleich aber umwelt- und gesundheitsverträglich sind.

Mit der seit Jahrzehnten erfolgreichen Großtischlerei  Ehnt & Willms GmbH & Co. KG und der von ihr eigens für dieses Segment gegründeten Willmstec AG haben sich nun erfahrene Fachleute der Brandschutzthematik angenommen, die sich wie kaum andere Unternehmen mit dem Werkstoff Holz auskennen.

Als Spezialist für exklusiven Möbel- und Innenausbau für Yachten, Kreuzfahrtschiffe ( z.B. für die Meyer Werft, Papenburg ), für Hotels, Banken und Luxusimmobilien hat das Unternehmen Ehnt & Willms GmbH & Co. KG ein Brandschutzprodukt der Klasse B1 entwickelt und lässt es derzeit patentieren. Das Produkt erlaubt es, Holzfurniere und Massivhölzer bis zu einer Stärke von 4cm mit der Eigenschaft und dem Zertifikat „schwer entflammbar“ anzubieten. Etwas Vergleichbares ist am Markt bisher nicht existent.

Die Nachfrage nach den von der Willmstec AG ( www.willmstec.ag ) behandelten Furnieren – obwohl bislang nicht beworben – ist schon jetzt erheblich. Ihr Potenzial auch interna­tional vollständig auszuschöpfen und die Anwendbar­keit des Verfahrens über den Werkstoff Holz hinaus auf andere poröse Stoffe zu erweitern, erfordert im nächs­ten Schritt eine Weiterführung der Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die Rationalisierung der Herstellungsprozesse sowie den Auf- und Ausbau einer Ver­triebsstruktur.

Einem streng limitierten Anlegerkreis bietet diese StartUp-Phase der Willmstec AG die einmalige Möglichkeit, ein sprichwörtlich „heißes“ Investment zu tätigen, an dem sich niemand die Finger verbrennt. Vier unterschiedliche Modelle für eine Small-Capital-Beteiligung stehen zur Auswahl. Sie alle profitieren von der langjährigen Erfahrung und den gewachsenen Geschäftsbeziehungen der Unternehmerfamilie Willms und der weltweiten Alleinstellung eines bis zur Marktreife entwickelten Produkts, für das eine reale und in den nächsten Jahren stark wachsende Nachfrage besteht.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse e.willms@willmstec.ag zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Ewald Willms ( +49 (0) 171 5118472 ). Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Willmstec AG

Geschäftsführer:
Ewald Willms und Rainer Willms

Branche:
Feuerschutz

Deepe-Delle 16
26607 Aurich / Germany

Telefon: 04975 / 9198 - 0
Mobil: 0171 / 5118472
Fax: 04975 / 9198 - 17

Email: info@willmstec.ag

Internet: www.willmstec.ag

Weitere Informationen:
Landing Page des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

POICON GmbH & Co. KG will die Produktpalette und das Unternehmenswachstum durch Kapitalbeteiligung überwiegend von Kunden ausbauen

Die Hamburger POICON GmbH & Co. KG setzt seit ihrer Gründung im Jahre 2006 mit eigenen Produkten Akzente. Die beiden Gründer, Stefan Quisdorf und Torsten Florian Singer arbeiten bereits seit 2002 im GPS-Navigationsmarkt und hatten sich damals bei dem Navigationshersteller NAVIGON kennengelernt. Sie haben damals die noch unbekannte Marke und Ihre Produkte erfolgreich groß und bekannt gemacht. Der Markt für GPS-Navigation hat sich seit Anfang der 2000er Jahre geradezu explosionsartig entwickelt. Von den weltweit 340 Millionen Navigationslösungen sind 150 Millionen mobile Navigationsgeräte, 130 Millionen navigationsfähige Mobiltelefone sowie 60 Millionen im Auto fest eingebaute Systeme in Benutzung. Allein in Deutschland besitzen 48,3% der Haushalte ein Navigationsgerät. Als weitere, lukrative Entwicklung sind Connected Car-Lösungen wie GPS-basiertes Track- und Fleet Management hinzugekommen. Dieser noch junge und ungesättigte Markt verspricht hohe Wachstumsraten von derzeit 30% pro Jahr. GPS-basierte Navigations- und Tracking-Tools sind zu einem nicht mehr weg zudenkenden Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Sie sparen Zeit und Geld.

Das Unternehmen besitzt ein jahrelanges Know-how im GPS-Markt und verfügt über die wichtigsten Kontakte, um Produkte zu entwickeln und zu verkaufen. Das Unternehmen entwickelt umfangreiche Lizenzprojekte die wir europaweit mit großen Partnern im Endkunden- und B2B-Markt umsetzen. Wir bieten eine patentiert, und weltweit einzigartige Software-Lösung für alle gängigen Navigationssysteme und Smartphones.

Das Unternehmen verfügt über Europas größte POI-Community: Von freien Parkplätzen/ Restaurant-/ Hotelinformationen über Finden des günstigsten Spritpreises bis hin zur rechtzeitigen Warnung vor Blitzer-Standorten erstreckt sich das umfangreiche über 1 Mio. Extra-POI Angebot in über 2.200 Kategorien der POICON.

Das Unternehmen ( www.poicon.com ) ist Marktführer für Blitzer-Warn-Systeme: Es arbeitet europaweit mit Becker, JVC, NavGear, Alpine, Pioneer, Pearl, Conrad Electronic, Westfalia, Media Markt / Saturn und Amazon zusammen. Unsere Produkte laufen auf allen gängigen Navigationssystemen, Smartphones und GPS-Tracker und sind unter verschiedene Markennamen wie POIbase, POI Pilot, POI Finder, POI Warner erhältlich.

Die geschäftsführenden Gesellschafter wollen durch neue Lösungen wachsen sowie die Wertschöpfung durch mehr Eigenprodukte statt reiner Lizenz-Produkte steigern. Ein Entwicklungspartner für die Fleet Management Lösung von Smartphones und GPS-Geräten steht bereits zur Verfügung. Produkte und Lieferanten für die geplanten neuen GPS-Produkte existieren ebenso. Unsere Fleet Management-Lösung richtet sich durch seine niedrigen Kosten und seine einfache Installation vor allem an den Markt der Kleintransporter, die mit 28,6 Mio. in Europa 80% aller kommerziellen Transportfahrzeuge ausmacht.

Die Veröffentlichung der vorgenannten Lösungen und Produkte sind noch für dieses Jahr Q4/2015 eingeplant. Kapital dient der Vorfinanzierung der GPS-Hardware sowie benötigter Lizenzen. Weiterhin werden wir personell durch neue geplante Produkte das Produktmanagement sowie Marketing verstärken müssen. Alle anderen Bereiche die für das Wachstum notwendig sind, sind bereits ausgelagert und daher variabel in den Kosten.

Die Umsatzplanung für den Zeitraum bis 2019 sieht wie folgt aus:
Fleet Management bis Ende 2016: 900.000,- € Umsatz – 2019: 5.580.000,- €. Die Zahlen basieren auf einem 30% Wachstum der Neulizenzen pro Jahr sowie dem Bestandskundengeschäft durch monatliche, branchenübliche Nutzungsgebühren.

Im Bereich GPS Consumer Produkte sind aktuell vier neue Produkte geplant, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden sollen. Der zu erwartende Umsatz beträgt 1.400.000,- € bis Ende 2016 und beträgt 2019 durch die Steigerung auf 10x Produkte 3.500.000,- €.

Die GPS-Produkte sind Fortsetzungen bereits bestehender Produkte im Bereich Blitzerwarner und GPS-Tracker, die erfolgreich seit 2009 als Lizenz- und Handelsprodukt in den Markt gebracht und verkauft wurden. Insofern basieren die Mengen- und Umsatzerwartung auf Erfahrungs- und nicht auf Plan-Werten. Das Unternehmen hat seit der Gründung im Jahr 2006 regelmäßige, jährliche Gewinne gemacht. Der Go-To Market mit der ersten Auslieferung der POI Finder CD-ROM Produkte erfolgte nur zwei Monate nach Gründung an den Großhändler Ingram Micro sowie die Media Markt / Saturn Gruppe.

Kapitalgebern wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden in begrenztem Umfang renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@poicon.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind die Geschäftsführer Herr Stefan Quisdorf und Herr Torsten Florian Singer. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

POICON GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Stefan Quisdorf
Torsten Florian Singer

Branche:
GPS-Navigation u.a.

Lilienstr. 11 – Lilienhof
20095 Hamburg

Email: info@poicon.com

Internet: www.poicon.com

Tel.  +49 (0)40-28 46 371-0 (Mo. – Fr., 9 – 18 Uhr)
Fax: +49 (0)40-28 46 371-99 

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

Tangermünder Hotel “Alte Brauerei“ und Biermanufaktur KG öffnet sich Beteiligungspartnern zur Restaurierung eines historischen Brauhauses

Die beiden Ideengeber, Initiatoren und Gesellschafter der Tangermünder Biermanufaktur KG, Armin und Christian Schulz gestalten bereits seit 10 Jahren das touristische Geschehen in Tangermünde mit. Sie betreiben als Eigentümer neben dem Drei-Sterne-Hotel “Alte Brauerei”www.hotel-alte-brauerei.de ) auch das private Nostalgiemuseum “Zeitzeug”. Das Hotel hat eine jährliche Belegungsquote von über 75 % mit einem Umsatz von euro 1,4 Mio. in 2015. Vor etwa neun Jahren begannen sie mit einer kleinen Hofweihnacht die Erfolgsstory “Offene Höfe im Advent”.

Direkt zu Füßen der Tangermünder Stephanskirche liegt das historische Neumann´sche Brauhaus, in dem bis 1917 edler Gerstensaft gebraut wurde. Durch erste umfängliche Wiederaufbau-Tätigkeiten im Jahre 2011 konnte der jahrzehntelange Verfall gestoppt werden. Es ist geplant, das Bauwerk jetzt zu Ende zu restaurieren und um eine weitere Etage aufzustocken, so dass der Urzustand wiederhergestellt ist. Hierzu haben die Initiatoren bereits über Euro 700.000,- platziert.

Der Gebäudekomplex bildet eine Grundstückseinheit ( zusammen über 5.000 qm Fläche ) mit dem bestehenden Hotel & Restaurant »Alte Brauerei«, welches seit dem Jahre 2000 erfolgreich jedes Jahr unzählige Gäste aus nah & fern beherbergt und verwöhnt. Im rückwärtigen Grundstücksteil befindet sich ein historischer Garten direkt mit einem Hochufer an der Tanger, die dort unmittelbar in die Elbe mündet – es erlaubt einen wunderschönen Blick über die beiden Flüsse.

Mit dem Brauhaus wollen die Hoteliers Christian & Armin Schulz das Seminar-, Bankett und Gruppengeschäft noch stärker ausbauen, da die Nachfrage seit Jahren sehr groß ist. Das Konzept: Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. Dabei wird die bestehende Bausubstanz des Brauhauses mit einem nachhaltigen Nutzungskonzept so saniert und ergänzt, dass das Gebäude später ganzjährig auf vielfältige Weise genutzt werden kann.

Das Gebäude verfügt nach der Fertigstellung über drei Etagen. Eine separate Küche sowie ein Sanitärtrakt sorgen dafür, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Die Biermanufaktur Tangermünde KG arbeitet zukünftig eng mit dem benachbarten Hotel »Alte Brauerei« zusammen, ist jedoch unternehmerisch absolut eigenständig. Einer erfolgreichen Konzeptumsetzung stehen keine Hürden im Weg. Alle bautechnischen Herausforderungen sind bekannt und die nötigen baurechtlichen Genehmigungen eingeholt bzw. auf den Weg gebracht.

Interessenten können sich mit Genussrechtskapital oder typisch Stillem Gesellschaftskapital an der Tangermünder Biermanufaktur KG beteiligen. Die Kapitalgeber nehmen am Gewinn und Verlust der Emittentin teil. Sie haben Anspruch auf eine Grundausschüttung ab 5 % bis 6,5 % p.a. ( je nach Höhe des Beteiligungskapitals ) und eine anteilige Überschussdividende aus dem Bilanzgewinn von 15 %. Außerdem erhält jeder Anleger einen jährlichen Verzehrgutschein über Euro 180,- . Die Mindestvertragslaufzeit beträgt fünf Jahre. Das Beteiligungsexposé steht unter www.hotel-alte-brauerei.de/beteiligung kostenfrei zum Download bereit. Detaillierte Informationen können unter brauereitangermuende@googlemail.com oder direkt bei dem geschäftsführenden Komplementär Christian Schulz brauereitgmd@aol.com angefordert werden. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet das Unternehmen bei seiner Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

Biermanufaktur Tangermünde KG

Geschäftsführer:
Christian Schulz, Armin Schulz

Branche:
Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke.

Lange Straße 34
39590 Tangermünde

Telefon: 03 93 22 – 44 1 95

Telefax: 03 93 22 – 44 1 75

Email:
brauereitangermuende@googlemail.com

Internet:
www.hotel-alte-brauerei.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

Exclusivmassivhaus UG mit ihrem Netzwerk von Architekten, Baufirmen und Ingenieuren in Deutschland, Österreich und in der Schweiz geht an den Kapitalmarkt

Das Unternehmen Exclusivmassivhaus UG aus Mannheim, ins Leben gerufen 1988, ist ein Anbieter von Fertighäusern und Massivhäusern in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Als Partner steht der Firma Exclusivmassivhaus UG ( http://exclusivmassivhaus.de )eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) von Architekten, Baufirmen und Ingenieuren mit langjährigen Erfahrungen zur Verfügung. Das Unternehmen plant und erstellt zusammen mit den Partnern für Privatpersonen oder Unternehmen moderne energieoptimierte Einfamilien- und Mehrfamilienwohnhäuser sowie Geschäftshäuser. Der Leistungsumfang wird stets zum garantierten Festpreis angeboten. Die Architekten und Ingenieure setzen das jeweils gewünschte Konzept, die Planung und Errichtung von Passivhäusern professionell um.

Im Unternehmensverbund erhalten alle Kunden eine Rundum-Betreuung aus einer Hand. Es beginnt mit der EnEV für Ihre Finanzierung und endet mit der Bauüberwachung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Mit Kooperationspartnern in Deutschland, Österreich und Schweiz verfügt das Unternehmen über ein perfektes Netzwerk, um die Interessenten für die Zukunft optimal abzusichern. Außerdem haben die Kunden mit diesem hoch spezialisierten Team Zugriff auf unabhängige Vermittler von günstigen Baukrediten und verlässlichen Finanzierungslösungen.

Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse
info@exclusivmassivhaus.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Uwe Röder. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Exclusivmassivhaus UG

Geschäftsführer:
Frau Olga Smilovitskaya

Branche:
Immobilien

Augustaanlage 57
68165 Mannheim

Email: info@exclusivmassivhaus.de

Internet: www.exclusivmassivhaus.de

Tel.: 0621 / 43710114
Fax: 0621 / 43700106

Mobil: 0163 / 8506148

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
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Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19.09.2015 - 19.09.2015

Lübeck
Reformgesetz gegen Dispo-Fallen der Banken

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Banken machen aus den Dispokrediten ein großes Geheimnis. Kein Wunder, denn sie verdienen mit den Zinsen auf diese Überziehungen sehr viel Geld. Daher geben die Geldhäuser auch keine Auskunft über die Anzahl der Kunden, die sich verschulden, oder die Höhe, in der sie sich verschulden.

Als die Zeitschrift „Finanztest“ im vergangenen Herbst bei 1.600 Banken nach den Konditionen recherchierte, verweigerten mehr als 600 Kreditinstitute eine Antwort komplett, auch im Internet wurden die Dispozinsen nicht veröffentlich. Viele hatten nicht einmal einen Aushang, aus dem hervorgeht, in welcher Höhe Strafzinsen erhoben werden. Auch deshalb überlegt Bundesverbraucherminister Maas (SPD) den Geldinstituten vorzuschreiben, ihre Konditionen sowohl in der Filiale als auch im Internet zu veröffentlichen.

Dabei würde mehr Information nottun, denn immer noch gehören die Deutschen zur internationalen Spitzengruppe der Kreditnehmer. Eine repräsentative Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass etwa 43% der Befragten ihren Dispokredit wenige Male im Jahr überziehen, für 17% ist sie sogar eine  regelmäßige Geldquelle. Mehr als 30% der Dispobezieher nutzen ihren Kreditrahmen vornehmlich in Beträgen über 500,00 Euro.

Die effektiven Zinsen für die Überziehung sollen laut Bundesbank bei etwa 9% liegen. Der Vergleichszinssatz, zu dem die Banken sich untereinander Geld leihen können, der 3-Monats-Euribor, liegt bei rund 0,04%. Damit erzielen die Banken eine  unanständige Rendite von 9%.

Laut Bundesbank lag das Neugeschäftsvolumen bei Überziehungskrediten und revolvierenden Krediten bei knapp 36 Mrd. Euro. Die Deutschen zahlen damit im Durchschnitt rund 40 Euro an ihre Bank für den Dispokredit, zusätzlich natürlich zu evtl. Kontoführungsgebühren und anderen Kosten. Da sich die Banken aber auch nicht zu den Ausfallraten äußern, ist es allerdings schwierig, ihren Gewinn zu schätzen. Erfahrungsgemäß ist die Ausfallrate bei den Dispokrediten aber eher sehr niedrig. Von der Stiftung Warentest wurden Ausfallraten zwischen 0 und 3,8% geschätzt. Damit gelten die Kredite als relativ Ausfallsicher für die Geldhäuser.

Der Dispokredit fällt für die Nutzer indes nicht weiter ins Gewicht, wenn er kurzfristig genutzt wird. Doch richtig teuer wird es bei einem Dispositionskredit, wenn er über das gesamte Jahr geht.

Doch was können nun Menschen tun, die trotzdem kurzfristig an Geld kommen müssen?

Zuerst gilt die eiserne Regel: Schuldentilgung vor Vermögensaufbau.

Das heißt konkret: Bevor der Dispo beansprucht wird, sollte man evtl. vorhandene Tagesgeldkonten oder Sparbücher auflösen. Sollte das Geld dann immer noch nicht reichen, kann man in den Dispositionskredit gehen, aber das sollte auch nur dann geschehen, wenn man weiß, dass er auch kurzfristig zurückgezahlt werden kann, denn ansonsten wird es teuer.

Wenn ab und an der Dispokredit genutzt wird, kann auch ein Wechsel zu einer anderen Bank günstig sein. Zum Teil haben die Direktbanken deutlich günstigere Konditionen als ihre Filial-Konkurrenten.

Falls der Dispokredit dagegen wirklich regelmäßig genutzt wird, lohnt sich tatsächlich der Vergleich mit einem Ratenkredit. Die Verbraucherzentralen empfehlen das, sobald man länger als 6 bis 9 Monate im Dispo steckt. Die Zinsen für einen Ratenkredit sind fast immer um die Hälfte niedriger.

Nun hat das Bundeskabinett aktuell einen Gesetzentwurf beschlossen, die Kreditinstitute zu verpflichten, die Kunden von Banken und Sparkassen, die ihr Girokonto permanent überziehen, künftig über billigere Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren.

 Der Gesetzentwurf des Bundesministers der Justiz und Verbraucherschutz sieht vor, dass ein Beratungsgespräch, wenn ein Dispositionskredit dauerhaft und in erheblicher Höhe genutzt wird, verpflichtend ist. Der Bundesminister zeigte sich bei der Vorstellung des Gesetzesentwurfs überzeugt, dass ein Beratungsgespräch über Alternativen zum Dispo in vielen Fällen helfen wird, wenn Verbraucher in der Dispo-Falle stecken.

 Bundesjustizminister Maas wies darauf hin, dass die Banken auch verpflichtet wären, über die Höhe der Dispozinsen auf ihrer Webseite gut sichtbar zu informieren. Dadurch versetzte man die Verbraucher in die Lage, die Zinssätze schnell und einfach miteinander zu vergleichen. „Damit machen wir es den Banken schwerer, unangemessen hohe Dispozinsen zu verlangen“, erläuterte Maas.

Die in der Deutschen Kreditwirtschaft zusammengeschlossene Spitzenverbände begrüßen den Vorschlag der Bundesregierung, dass Beratungsangebot an Kunden zu richten, die den Dispositionskredit über einen längeren Zeitraum und in einem erheblichen Umfang nutzen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die neue Maßnahme zielgerichtet dort eingesetzt wird, wo tatsächlich Probleme bestehen können. Banken und Sparkassen würden in den Gesprächen gemeinsam mit dem Kunden Lösungsmöglichkeiten ausloten.

Wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht, gab es zuletzt rund 100 Mio. Girokonten in Deutschland, 75% davon haben einen Dispo-Rahmen. Diesen nutzen 4,8 Mio. länger als 6 Monate und mit mehr als 75% der eingeräumten Summe. Hinzu kommen 1,85 Mio. Fälle, in denen kein Dispokredit vereinbart worden ist, aber dennoch das Konto länger erheblich im Minus steht.

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Kapitalanlagen gemäß dem Nachhaltigkeitsprinzip

von Dr. Lutz WERNER

Nachhaltigkeit oder das sog. grüne Investieren spielt eine immer größere Rolle. Das Interesse an diesen Kapitalanlagen wächst. Jüngstes Beispiel für einen inzwischen auf den ersten Blick etwas grüneren Investor ist der norwegische Staatsfonds, der sich allerdings seit Jahrzehnten aus den Öleinnahmen des Landes speist. Anfang Juni beschloss das Parlament in Oslo einstimmig, dass der staatliche Ölfonds künftig nicht mehr in Kohleunternehmen investieren soll.

Immer mehr deutsche Großanleger investieren nachhaltig wie Versicherer, Pensionskassen, Unternehmen, Stiftungen oder Family Offices. Dies hat die Fondgesellschaft Union Investment nun in einer Studie festgestellt. Demnach berücksichtigen 58% dieser Großinvestoren Nachhaltigkeitskriterien bei der Kapitalanlage. Im Vorjahr lag der Anteil bei 56% und ist steigend. Das Interesse an der Nachhaltigkeit scheint nachhaltig zu sein: Ein Ausstieg aus dieser Art der Kapitalanlage ist demnach für 80% der Investoren undenkbar. Trotz mancher Vorbehalte wachse die Akzeptanz nachhaltiger Investmentstrategien. Nachhaltigkeit hat inzwischen einen festen Platz in den Portfolios vieler institutioneller Investoren.

Auch private Anleger können guten Gewissens investieren. Zumindest finden sie immer mehr Möglichkeiten, ihr Geld nachhaltig anzulegen. Gleichwohl ist die Auswahl des richtigen Investments nicht leicht. Einheitliche Kriterien oder Regeln für Nachhaltigkeit fehlen bislang. Künftig soll es immerhin eine Art Qualitätssiegel vom Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen (FNG) geben. Nach Daten des Sustainable Business Institute (SBI) waren in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuletzt fast 400 nachhaltige Publikumsfonds zum Vertrieb zugelassen. Anleger haben dort aktuell 47 Mrd. Euro investiert. Das SBI berücksichtigt dabei Fonds, die in besonderer Weise soziale, ökologische oder ethische Kriterien verfolgen. Das Verfahren basiert auf den Angaben der Fondsgesellschaften.

Doch für Privatanleger sind nachhaltige Investments nur ein Nischenprodukt. Nach Daten des Fondsverbandes BVI betrug das Vermögen aller Publikumsfonds aktuell 883 Mrd. Euro. Nur etwa 1,4% dieses Fondsvermögens ist in Produkten für das sog. gute Gewissen investiert gewesen.

Privatanleger wählen die für ihre verantwortungsbewussten Geldanlagen vor allem Aktien aus. Nach Berechnungen des SBI waren Ende März rund 25 Mrd. Euro in 205 nachhaltigen Aktienfonds angelegt. 9,5 Mrd. Euro lagen in 76 Rentenfonds und 8,5 Mrd. in 75 Mischfonds. Freilich gibt es auch zu diesem Anlagethema passive börsengehandelte Indexfonds (ETF), in denen zuletzt 1,6 Mrd. Euro investiert waren.

Perfekt ist die Welt, wenn mit einem guten Gewissen auch noch eine gute Rendite zu erzielen ist. Die Aktienfonds, die schon im Jahr 2014 aufgelegt waren, haben sich nach Angaben des SBI in der ersten Jahreshälfte sehr unterschiedlich entwickelt, die Rendite habe zwischen -3% und +32% gelegen. Dabei unterscheiden sich die Aktienfonds sehr deutlich voneinander. Es gibt breite internationale Fonds oder spezialisierte Produkte mit regionalem Anlageschwerpunkt sowie Technologie- und Themenfonds.

Wie bewerten nun Anleger ihre nachhaltigen Investments?

Die Studie von Union Investment in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart ergab, dass mehr als die Hälfte der nachhaltig investierenden Großanleger mit ihrem Ansatz zufrieden sind. Keinen Unterschied im Vergleich zu konventionellen Investments sehen die meisten Anleger im Blick auf die Rendite. Rund 18% schätzen das Renditepotenzial sogar höher ein.

Und was sind die Gründe für nachhaltiges Investieren?

Gut 90% der Anleger sehen der Studie zufolge in diesen Investments die mit Abstand wirkungsvollste Maßnahme, um als Unternehmen oder Organisation einen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit zu leisten. An zweiter Stelle wird gute Unternehmensführung genannt, gefolgt von sozialem Engagement und Maßnahmen zum Umweltschutz. Ein wichtiges Motiv für nachhaltige Anlagekriterien ist auch das Risikomanagement. Vor allem Stiftungen, Pensionskassen und Kreditinstitute führen häufig diesen Beweggrund an. Für die Studie wurden 200 institutionelle Investoren gefragt, die zusammen ein Vermögen von fast 3 Billionen Euro verwalten.

Aber viele große Investoren legen jedoch nach wie vor keinen Wert auf nachhaltige Geldanlagen. Ihr Anteil liegt immer noch bei 42%. Ihre Zurückhaltung begründen diese Anleger von einem mit fehlenden Vorgaben in den Anlagerichtlinien, mangelnder Nachfrage seitens der Gremien oder der Kunden. Als Hemmnisse würden daneben ein befürchteter hoher administrative Aufwand, niedrigere Renditeerwartungen sowie eine mögliche Einschränkung des Risikomanagements genannt. Bei der Auswahl müssen Anleger jedenfalls ganz genau hinschauen. Denn die verschiedenen Ansätze und Portfolios für verantwortungsbewusste Investments sind nur schwer vergleichbar, ungeachtet der Rendite, die letztlich unter dem Strich steht und auch seine besondere Bedeutung hat.   

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Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen sind ab dem 10.07.2015 bis zu je 20 Anteilen BaFin-frei und prospektfrei platzierbar

von Dr. jur. Horst WERNER

Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen sind auch unter dem Kleinanlegerschutzgesetz mit bis zu 20 Anteilen BaFin-frei und prospektfrei genauso betragsunabhängig platzierbar wie weiterhin die stille Beteiligung, die Genussrechte und die Namensschuldverschreibung.

Grundsätzlich ist zwar für die öffentliche Kapitalbeschaffung eine Bankenaufsichtsgenehmigung der BaFin in Frankfurt/Main - Abteilung Wertpapieraufsicht - erforderlich. Dies ist jedoch in "geringfügigen" Fällen dann nicht der Fall, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den sogen. Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren pro Finanzinstrument an dem Betrieb beteiligt ( siehe § 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz VermAnlG ).

Die sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes n.F. stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen. Es dürfen somit 20 Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile oder 20 Kommanditanteile und nun ab dem 10. Juli 2015 auch ( nur noch ) 20 Nachrangdarlehensanteile und 20 partiarische Darlehensanteile ohne jede Beschränkung platziert werden. Insoweit ist lediglich darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet.

Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen gehören jetzt gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 a) Vermögensanlagengesetz n.F. ab dem 10. Juli 2015 zu den Vermögensanlagen, für die diese Bereichsausnahme ebenfalls gilt, wonach u.a. eine Prospektpflicht nicht besteht, sofern nicht mehr als 20 Nachrang-Darlehensanteile platziert werden. Diese „Geringfügigkeitsgrenze“ für Vermögensanlagen wird jetzt auch entsprechend einer klarstellenden Mitteilung der BaFin für Nachrangdarlehen bestätigt ( BaFin-Information von Anfang Juli 2015 ), so dass Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen außerhalb von Crowdfunding-Portalen in gewissem Umfang frei platziert werden dürfen, soweit eben nicht mehr als 20 Nachrangdarlehens-Anteile "verkauft" werden. Die Höhe der dabei platzierten Nachrangdarlehensanteile ist ohne Bedeutung, so dass bei den 20 Anteilen keine Betrags- bzw. Volumen-Beschränkungen bestehen. Soweit es mehr als 20 Nachrangdarlehens-Anteile sind, ist der Verkauf bis zu Euro 2,5 Mio. nur über Crowdfunding-Portale prospektfrei möglich, wobei der einzelne Anleger nicht mehr als Euro 10.000,- zeichnen darf. Gem. § 2 Abs. 1 Nr. 3 c) VermAnlG bleiben Nachrangdarlehen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 200.000,- sogar wieder in Gänze prospektfrei bzw. BaFin-frei.

Mit dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes wurden in § 1 Abs. 2 Nr. 3 und 4 partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen und über eine Generalklausel in § 1 Abs. 2 Nr. 7 grundschuldbesicherte Darlehen und bestimmte Arten von Direkt-Investments als wirtschaftlich vergleichbare Vermögensanlagen in den Anwendungsbereich des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) als Finanzinstrumente aufgenommen.

Mit dem Abschnitt I des Vermögensanlagengesetzes wird der Geltungsbereich des Vermögensanlagengesetzes zunächst auch auf Nichtwertpapiere ausgedehnt ( § 1 Abs. 2 Nr. 1 - 7 VermAnlG n.F. ). Dies sind z.B. die nicht wertpapierverbrieften stillen Beteiligungen, vinkulierte Namensgenussrechte, partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen oder KG-Anteile. Davon gibt es acht Ausnahmetatbestände ( Bereichsausnahmen ), soweit die gesetzlichen Eingreifkriterien unterschritten werden.

Prospektfrei und BaFin-frei sind:

1. Genossenschaftsanteile
2. Versicherungen und Pensionsvereine
3. (a) Maximal 20 ( Anteile ) Beteiligte pro Finanzinstrument
oder aber (b) mehr Beteiligte, jedoch bei einem maximalen Beteiligungs-
Gesamtbetrag bis Euro 100.000,-- innerhalb von
12 Monaten oder aber (c) jeder Kapitalgeber mit einer Mindestbeteiligung
von über Euro 200.000,-- und (d) bei Wertpapieren bei einer
Mindestzeichnungssumme von über Euro 100.000,-- siehe WpPG § 3 Abs. 2 Ziff. 3
WpPG gezeichnet werden.
4. Angebote an qualifizierte Anleger (z.B.
Wertpapierhändler) und/oder bei Wertpapieren an unter 150 nicht
qualifizierte Anleger ( = Privatanleger ) - siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WpPG
5. Anlageangebote, für die schon ein genehmigter Verkaufs-
Prospekt besteht
6. Beteiligungsangebote an einen bestimmten Personenkreis
wie Arbeitnehmer ( = Mitarbeiterbeteiligung ) einschließlich der verbundenen
Unternehmen
7. Staatliche Emittenten ( Anstalten öffentlichen Rechts ) etc.
8. Verschmelzung und Übernahme von Tochtergesellschaften

Auch Wertpapiere ( z.B. Aktien oder Anleihen ) sind nach dem Wertpapierprospektgesetz Bafin-genehmigungsfrei, wenn die Mindestzeichnungssumme und der Nennwert des zu platzierenden Wertpapiers mindestens Euro 100.000,- ( oder höher ) beträgt.

Über die Generalklausel in § 1 Abs. 2 Nr. 7 wurden bestimmte Arten von Direkt-Investments als wirtschaftlich vergleichbare Vermögensanlagen in den Anwendungsbereich des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) als Finanzinstrumente aufgenommen. Unter Direkt-Investments in diesem Sinne können z. B. Beteiligungen an dem Erwerb einzelner Immobilien, Container, Goldanlagen oder von sonstigen Rohstoffen mit einer zugesagten jährlichen Verzinsung und einem Rückerwerb der Kapitalanlage nach einem gewissen Zeitraum fallen.

Soweit materielle Wirtschaftsgüter zu Gesamthandseigentum erworben werden, kommt grundsätzlich das Vermögensanlagengesetz und eventuell das Kapitalanlagegesetzbuch ( KAGB ) zur Anwendung. Soweit die beispielhaft genannten Wirtschaftsgüter zu Alleineigentum ( z.B. auch in der Form des Bruchteilseigentums ) erworben werden und keine Zinsversprechen oder Rückkaufsverpflichtungen übernommen werden, kommen die Vorschriften des Kleinanlegerschutzgesetzes ( also das Vermögensanlagengesetz und § 34 f GewO ) nicht zur Anwendung.

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Der Energiepoker

Karin Kneissl

Wie Erdöl und Erdgas die Weltwirtschaft beeinflussen

248 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
29,90 € (D), 30,80€ (A), sFr. 52,20
ISBN 978-3-89879-448-0
FinanzBuch Verlag, München 2006

Das Buch

Erdöl, Kohle und Erdgas dominieren den Energiemarkt. Und alle drei dieser fossilen Brennstoffe sind knapp und damit teuer. Geopolitische Restriktionen, Spekulationen sowie Marktpsychologie spielen am Energiemarkt ebenso eine Rolle wie das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Seit der Energiebedarf sich besonders rasch entwickelnder Schwellenländer wie China und Indien rapide wächst, verursachen ihre enormen Importe eine absehbare Preiskrise. Schon seit 20 Jahren ist der weltweite Ölverbrauch größer als die Menge neu erschlossener Ölvorkommen. Diese Knappheit verursacht Probleme mit denen sich Wirtschaft und Politik in den kommenden Jahrzehnten beschäftigen werden müssen. Denn diese Knappheit ist brandgefährlich für das internationale Gleichgewicht. Dr. Karin Kneissl eröffnet dem Leser alles Wissenswerte über den Energiesektor. Alle Zusammenhänge zwischen Geopolitik, Erdöl, Erdgas und Wirtschaft werden eingehend erläutert und dem Leser werden einzigartige Impulse für seine wirtschaftlichen Entscheidungen gegeben.

Dr. Karin Kneissl

Dr. Karin Kneissl, Jahrgang 1965, studierte Rechtswissenschaften und Arabistik. Bis 1998 war sie im diplomatischen Dienst für die Republik Österreich tätig. Die freie Journalistin arbeitete als unabhängige Korrespondentin unter anderem für „Die Welt“ und „NZZ“ sowie als Privatdozentin an verschiedenen Universitäten. Sie gilt als herausragende Kennerin der OPEC.

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