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EZB-Geldpolitik treibt Immobilienpreise

Verehrte Anleger und Investoren!

Bestimmte Immobilienmärkte in Europa bzw. in der Euro-Zone drohen zu überhitzen und könnten Preisblasen bilden. Daran ist nach Ansicht der Agentur Moody´s Analytics insbesondere die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) schuld. Die quantitative Lockerung (QE) bläst Blasen auf, so Moody´s in einer aktuellen Studie.

Als QE wird der massenhafte Aufkauf von Anleihen durch die Zentralbanken bezeichnet. Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank für 60 Mrd. € im Monat vor allem Staatsanleihen.

Die Käufe drücken die Renditen, die trotz der jüngsten Korrektur noch immer außerordentlich tief sind. Anleger weichen daher auf der Suche nach Rendite auf andere Märkte aus. Dabei greifen sie verstärkt auch auf den Immobilienmarkt zu. Somit treibt die EZB indirekt die Immobilienpreise.

Besonders der deutsche Immobilienmarkt wird noch immer als „sicherer Hafen“ gesehen. Die Preise steigen seit 2009. Anders als in vielen europäischen Nachbarländern gab es in der Finanzkrise keinen Einbruch, weil die Immobilienpreise in Deutschland zuvor auch nicht stark gestiegen waren. Da das Wohnungsangebot aber knapper ist als die Nachfrage in dieser Phase der Niedrigzinspolitik der EZB, klettern seit einigen Jahren auch in Deutschland die Preise.

Die Bundesbank beobachtet die Entwicklung seit einiger Zeit mit gewisser Sorge. In den Großstädten gibt es eine Überbewertung der Wohnungspreise nach Ansicht der Bundesbank um 10 – 20 % über dem Wert, der fundamental gerechtfertigt ist, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann kürzlich. Zu diesen beliebten Städten zählen München, Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf. Die Preisdynamik hat sich im vergangenen Jahr aber merklich abgeschwächt, ergänzt Bundesbankpräsident Weidmann. Trotz der Überbewertung will die Bundesbank noch nicht von einer akuten Blase sprechen. Die Bundesbank betont, dass die Kreditinstitute die Vergabestandards für Hypothekenkredite nicht übermäßig gelockert hätten und das Kreditwachstum nicht zu stark sei. Auch Moody´s sieht keine Blase in Deutschland, doch diese könnte sich später bilden.

Besonders stark gestiegen sind die Preise auch in England. Dort hat die Regierung mit einem speziellen Programm den Häusermarkt gestützt und die Kreditaufnahme angekurbelt. Der Häusermarkt in London läuft heiß, warnt Moody´s.

Das größte Risiko einer Preisblase droht jedoch in Norwegen. Die dortige Notenbank hat als Reaktion auf den Ölpreisverfall die Leitzinsen gesenkt. Daher steht der Immobilienmarkt dort kurz vor dem Siedepunkt. Vor allem in Oslo sind die Preise stark gestiegen. Die Regierung versucht, mit höheren Kapitalanforderungen für Hypothekarkredite gegenzusteuern.

Das größte Risiko einer Preisblase droht jedoch in Norwegen. Die dortige Notenbank hat als Reaktion auf den Ölpreisverfall die Leitzinsen gesenkt. Daher steht der Immobilienmarkt dort kurz vor dem Siedepunkt. Vor allem in Oslo sind die Preise stark gestiegen. Die Regierung versucht, mit höheren Kapitalanforderungen für Hypothekarkredite gegenzusteuern.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

A 45 Handels GmbH als Medizintechnikunternehmen möchte mit Anlegerkapital zum Ausbau des Exportgeschäfts weiter wachsen

Die A 45 Handels GmbH wurde im Jahr 2013 als Medizintechnikunternehmen in Frankfurt am Main gegründet und wird in 2015 einen Planumsatz von über Euro 1,7 Mio. erzielen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den weltweiten Vertrieb von orthopädischen Gelenkimplantaten im Bereich der Primär- und Revisionsendoprothetik (Tumoren) und der orthopädischen Traumatologie wie der Schulter, Hüfte und Kondylen Ersatz . Unser Ziel ist es, die Vorgaben hoch entwickelter Produkte und Technologien zu erfüllen und diese Erwartungen in Qualität, Preis und Sicherheit noch zu übertreffen . Unsere Produkte werden in Deutschland hergestellt und entwickelt, um eine hohe Qualität für ein verbessertes schmerzfreies Leben nach der Operation zu gewährleisten.

Der geschätzte Umsatz im Bereich von orthopädischen Produkten erreicht $43.1 Milliarden weltweit mit einem durchschnittlichen Anstieg von 5% pro Jahr. Es werden mehr als 2,9 Millionen Verfahren pro Jahr - darunter mehr als 1,4 Millionen Hüften, 1,1 Millionen Knien und mehr als 100.000 Schultern durchgeführt. Quelle: Orthoknow Juni 2012.

Teil des Erfolges der Medicon Service GmbH ist eine Partnerschaft mit einem kasachischen distributor, der speziell den preissensiblen russischen Markt beliefert. Medicon-Service möchte mit zusätzlichen Investitionen in Maschinen für die Produktion von orthopädischen Traumatologie-Produkten, wie Schulter, Hüfte und Kondylen Ersatz, deutsche Standards in Kasachstan implementieren und Ihren Marktanteil in Russland auf 50% ausbauen. Damit kann Medicon Service die Produktionskosten in diesem preissensitiven Markt durch die Überwindung der Einfuhr Abgaben sowie als einer der ersten russischen orthopädischen Produzenten, die gegenüber internationalen Herstellern im russischen Markt bevorzugt werden,deutlich senken und ihre Marktposition effizient ausbauen.Russland hat angekündigt, dass es nur lokale Hersteller akzeptieren und bevorzugen wird. (Sanktionen und Krise zwischen den USA und Russland).

Der Gesamtumsatz von 2013 und 2014 war €978,757 mit medizinischen Geräten und Services. Der Gewinn von Medicon Services GmbH stieg von 2013 zu 2014 um 68%.

Aktuell hat die A 45 Handels GmbH:

  • 9/2015 Auftragsbestand 6/2015 € 783,000
  • 9/2015 Salespipeline € 1,472,000
  • Planzahlen 2015 : Umsatz € 1,740,000
  • Netto Gewinn: €382,800

Diese Beteiligung hat drei Gründe für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Medicon Dienstleistungen haben keine hohen Kosten.
  2. Die ersuchte Investition wird zu 100% durch das Vermögen der Gesellschaft gedeckt sein.
  3. Aktuelle Gewinne und erteilte Aufträge / Verträge können den Return of Invest decken.
  4. Die erforderlichen Investitionen werden die Ertragskraft des Unternehmens weiter steigern.

Das Unternehmen bietet fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 7 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit ab 3 Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse ms@cemtecroad.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Marcel Sanders. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

A 45 Handels GmbH

Geschäftsführer:
Alexander Weber

Branche:
Medizintechnik

Ballindamm 40, Eingang Hermannstr. 9
20095 Hamburg

Websitewww.a45-handels.com

Emailinfo@a45-handels.com

Tel.: 069 / 66554374

Fax: 069 / 66554373

Ansprechpartner:
Roland Weitz

email: ir@a45-handels.com

Telefon 040/600 385 2901
Telefax: 040/600 385 2901

Prime Value Capital GmbH bietet ein Nachrangdarlehen als sogen „Generationen-Kapitalbrief“ als Einmaleinlage und als Ratensparplan

Das Geschäftsmodell der Prime Value Capital GmbH hat Pioniercharakter. Denn der Ansatz, einen Beitrag zur Lösung der Rentenproblematik in Deutschland zu leisten und gleichzeitig in solide und sichere deutsche Immobilienwerte zu investieren, ist der Antrieb des Unternehmens. Lebenslang eine Zusatzrente generieren und in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – das ist der Kernnutzen der Kunden, die allein von der gesetzlichen Rente nicht mehr leben können. In solide und renditestarke deutsche Immobilienwerte investieren und gleichzeitig etwas für die Gesellschaft tun – das macht das Investment für Investoren so reizvoll. Wir möchten die Lebensqualität von älteren Immobilienbesitzern entscheidend verbessern und gleichzeitig zukunftsorientierten Investoren eine solide und sichere Kapitalanlage bieten. Beide Zielgruppen profitieren voneinander – wie in einem Generationenvertrag. Investoren, die diesen sozialen Gedanken unterstützen wollen, können sich einbringen. Wir investieren in deutsche Immobilienwerte – in Zeiten von Zinsniedrigständen eine solide und renditestarke Alternative.

Emissionsvolumen: 5.000.000 €
Zinssatz: 5% p.a. auf Einmalanlagen / 6% p.a. auf Sparpläne nachrangig zahlbar
Agio: 5%
Einmalanlagen: 3.000.000 € ab 10.000 € Anlagesumme
Sparpläne: 2.000.000 € ab 100 € monatlich  
Laufzeit: 15 Jahre bis 2030

Allgemeine Besonderheiten:  
Nachrangdarlehenssumme beim Sparplan ergibt sich aus:
Monatsbeitrag x 12 Monate x 15 Jahre

10% der vereinbarten Nachrangdarlehenssumme werden zu Beginn mit dem Agio von 5 % der Vertragssumme eingezahlt. Sollte der Sparplan-Kunde seinen Vertrag nicht erfüllen, werden 10 % der vereinbarten Darlehenssumme als Abgangsentschädigung abgezogen.

Beispiel: 100€ monatlich x 12 Monate im x 15 Jahre Laufzeit
= 18.000 € Darlehenssumme
10% Startzahlung = 1.800 €
5% Agio = 900 €
Gesamtzahlung zu Beginn = 2.700 €

Kontakt:

Prime Value Capital GmbH

Geschäftsführer:
Daniel Tubisch

Branche:
Immobilien

Bettinastr. 30
60325 Frankfurt am Main

Email: info@primevalue.de

Internet: www.primevalue.de

Telefon: 069 / 97461227
Mobil: 0163 / 3393945

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

HQ Life AG nutzt den Börsenmarkt und den privaten Beteiligungs-markt zur Kapitalaufnahme für weitere Investitionen in Beteiligungen und Immobilien

Die HQ Life AG ist eine Management-Holding mit Hauptsitz in Zossen (Brandenburg) und einer Niederlassung in Bielefeld (NRW), die sich als Beteiligungsgesellschaft auf die gezielte und professionelle Investition in Start-Up Unternehmen spezialisiert hat. Das in Lissabon börsennotierte Unternehmen ( www.hq-life.ag ) verfügt über ein eingezahltes Grundkapital in Höhe von Euro 9,6 Mio.. Im Fokus der Beteiligungen stehen junge Unternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Neue Medien und aus dem Gesundheitswesen, die durch ihre zukunftsträchtigen Geschäftsideen überzeugen. Unter der Voraussetzung, dass diese Unternehmen in kürzester Zeit den sogenannten „Proof-of-concept“ erbringen, also die Funktionsfähigkeit ihres Geschäftsmodells auch für die Praxis darlegen können, werden die jungen Firmen durch die Bereitstellung wesentlicher Ressourcen unterstützt. Dazu gehört neben professionellen Beratungsleistungen und der Bereitstellung von Kapital auch die Integration in ein engmaschiges und gewinnbringendes Netzwerk. 


Durch die Management-Leistungen und Kapitaleinlagen trägt das Unternehmen als „Profit-Beschleuniger“ wesentlich dazu bei, dass die Unternehmen den Break-Even-Point bzw. die Gewinnschwelle deutlich früher erreichen – ein Alleinstellungsmerkmal, das derzeit weltweit seinesgleichen sucht. Nicht ohne Grund wurde die HQ Life AG in den Jahren 2012, 2013 und erneut 2014 mit dem Innovationssiegel „Top 100“ ausgezeichnet und gehört damit seit Jahren zu den 100 innovativsten Mittelständlern Deutschlands.

Seit Dezember 2013 werden die Aktien der Gesellschaft an der Tochterbörse der New York Stock Exchange (NYSE EuroNext) in Lissabon mit der WKN A1X3XQ gehandelt. Ein Zweitlisting in Deutschland ist generell geplant. Die HQ Life AG hält derzeit acht Beteiligungen an Unternehmen, die durch die Unterstützung heute erfolgreich am Markt agieren.

Die derzeitige Eigenkapitalquote des Unternehmens liegt bei über 99% und auch die Finanzierung der Beteiligungen ist bisher ausschließlich aus Eigenkapital erfolgt. Für ein noch schnelleres Wachstum möchte das Unternehmen ab sofort auch Fremdkapital zur Investition in die Start-Up-Unternehmen einbringen. Dadurch wird es der HQ Life AG möglich sein, mehr parallel Beteiligungen einzugehen und so höhere Erträge zu generieren, wovon wiederum die Investoren profitieren werden. Darüber hinaus soll in naher Zukunft ein weiterer Unternehmensschwerpunkt das Leistungsportfolio bereichern: Mit dem Segment „Real Estate“ sollen insbesondere Immobilien erworben werden, die als Business-Center für Start-Ups und innovative Firmen betrieben werden – ein Vorhaben, das weitere entscheidende Vorteile für das Unternehmen und die Anleger mit sich bringt: Zudem wird der Bekanntheitsgrad der HQ Life AG nachhaltig gestärkt, wodurch wieder neue Jungunternehmen auf die HQ Life AG aufmerksam werden, die die Finanzierungs- und Managementleistungen in Anspruch nehmen werden.

Anleger können sich an der HQ Life AG auf verschiedene Weise beteiligen und an ihrem Erfolg partizipieren. Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen (5 Jahre Laufzeit) mit 7,5 % und Nachrangdarlehen als Einmalanlage oder Rateneinlage ab Euro 50,- (ab 1 Jahr) je nach Laufzeit mit einem Stufenzins bis zu 12 % p.a. vorgesehen. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt je nach Produkt ein bis fünf Jahre. Ebenso ist der Direkterwerb von Aktien über die Börse Lissabon bzw. für qualifizierte, langfristig orientierte Investoren ggf. auch direkt vom Unternehmen möglich. Interessenten können weitere Auskünfte vom Investor Relations Team der Gesellschaft unter der Mail-Adresse post@hq.ag erhalten und dort das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in diesem Unternehmens-Exposé, welches auch per Mail übersandt werden kann. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die HQ Life AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

HQ Life AG

Geschäftsführer:
Dr. Markus Beforth

Am Marktplatz 7/8
15806 Zossen

E-Mail:
post@hq.ag

Internet:
www.hq-life.ag

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

CAMELINA POWER AG lässt Anleger am Zukunftsmarkt des notwendigen Biokerosins zur Reduzierung der Netto-CO2-Emissionen im Luftverkehr teilhaben

Ab 2020 soll der globale Luftverkehr CO2-neutral wachsen, bis 2050 sollen die Netto-CO2-Emissionen um 50 % gegenüber 2005 reduziert werden. Dies ist nur durch alternative Treibstoffe zu erreichen: Biokerosin. Trotz eines gewaltigen Bedarfs in den kommenden Jahrzehnten wird Biokerosin bislang kaum hergestellt. Die neu gegründete CAMELINA POWER AG mit einem eingezahlten Grundkapital von Euro 100.000,- ist eines der wenigen Unternehmen, das dabei hilft, diese Lücke zu schließen ( siehe ausführlich www.camelina-power.de ).

Durch den Anbau und die Verpressung der Pflanze Camelina (Leindotter), deren Öl für die Herstellung von Biokerosin besonders geeignet ist, kann sie in großem Maßstab den Rohstoff des dringend benötigten Bio-Treibstoffs liefern. Das hoch lukrative Geschäft birgt enormes Wachstumspotenzial. Schon für das zweite Jahr wird mit einer Umsatzrendite von 10 %, im fünften Jahr von 20 % gerechnet. Geführt von einem sehr erfahrenen Gründerkreis, Ingenieure aus den Bereichen Umwelt- und Energietechnik sowie versierte Kaufleute mit Auslandserfahrung und weit verzweigten Netzwerken, vereint das Management der Aktiengesellschaft alle erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung auf sich.

Die Tätigkeit der CAMELINA POWER AG beginnt mit der Beschaffung geeigneter Anbauflächen. Diese werden zunächst im Agrarstaat Rumänien, ggf. in Kroatien und Südosteuropa liegen, wo günstige klimatische Bedingungen herrschen und die EU den Anbau nachwachsender Rohstoffe großzügig fördert. Die Ölerzeugung erfolgt in Ölmühlen, die im Interesse der Kostenoptimierung mittelfristig erworben werden. Mit dem Verkauf des Öls an eine Bio-Raffinerie endet die Wertschöpfungskette. Damit operiert das Unternehmen – praktisch wettbewerbsfrei – auf einem Markt mit nur wenigen Akteuren, dem ein rasantes Wachstum vor- ausgesagt wird. Das Ziel: Die CAMELINA POWER AG zu einem der weltweit größten Bio-Ölproduzenten für die Bio-Kerosinherstellung zu machen.

Als Investoren der ersten Stunde können Anleger von Anfang an an diesem Zukunftsmarkt teilhaben. Weitsichtige Investoren können von der Entwicklung des Wachstums im Luftverkehr profitieren. Es stehen ihnen dafür vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung: Anleihen, Nachrangdarlehen, stille Gesellschaftsbeteiligungen und Genussrechtsbeteiligungen bieten Anlegern vielfältige Möglichkeiten, mit einem ethischen Investment weit überdurchschnittliche Erträge zu erwirtschaften – und am steigenden Unternehmenserfolg der CAMELINA POWER AG zu partizipieren.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie der CAMELINA POWER AG und ihren Marktaufbau. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6,5 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von den Vorständen Jens A. Peters und Alfred Wetzel unter invest@camelina-power.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die CAMELINA POWER AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

CAMELINA POWER AG

Geschäftsführer:
Alfred Wetzel / Jens A. Peters

Branche:
Biokerosin

An der Alster 22-23
20099 Hamburg, Deutschland
Email: invest@camelina-power.de

Internet: www.camelina-power.de

Tel.: 0800 000 565 9

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG erweitert ihre Geschäftsfelder mit Investorenkapital um das Industrieparkmanagement

Die Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG ist ein erfolgreicher Qualitätssicherheitsdienst mit Sitz in Gießen. Das Unternehmen erbringt das gesamte Spektrum klassischer Sicherheitsdienstleistungen – angefangen von der Sicherheitsberatung über Objekt- und Revierkontrolle bis hin zur Alarmverfolgung. Seit der Gründung im Jahre 2011 hat sich Imperion auf dem umkämpften Markt der Sicherheitswirtschaft einen erstklassigen Ruf erworben. Was Imperion von Marktteilnehmern unterscheidet, ist zuallererst ihr Management: Die Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer des Unternehmens besitzen eine umfassende akademische Ausbildung und verfügen über fundierte Erfahrungen im Qualitäts- und Prozessmanagement.

Imperion befindet sich auf Expansionskurs ( siehe www.imperion-sicherheit.de ) und ist im Begriff, mit dem Imperion- Industrieparkmanagement einen neuen Geschäftszweig zu eröffnen: den Wachstumsmarkt Industrieparkmanagement. Denn die Sicherheitsbranche befindet sich im Wandel. Weitsichtige Marktteilnehmer haben erkannt, dass ein diversifiziertes Leistungsangebot entscheidend für die Auswahl des Dienstleisters ist – vom Reinigungs- und Abfallmanagement über den klassischen Wach- und Objektschutz bis hin zum Catering.

Regelmäßige Markt-, Wettbewerbs- und Kundenanalysen erlauben ihnen ständige Leistungsoptimierungen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiter und Technik durchzuführen. Nicht umsonst gilt die „Imperion“ bereits heute als einer der innovativsten Trendsetter der Branche. Es sind diese Voraussetzungen sowie die stabilen Geschäftsbeziehungen zum Betreiber des „Industrieparks Rhein-Main“ – ein Imperion-Kunde der ersten Stunde – und vieler dort ansässiger Unternehmen, auf denen das neue Betätigungsfeld der Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG gegründet ist.

Von Kundenseite besteht ein konkreter Bedarf am Imperion-Industrieparkmanagement. Die Anforderungen für das Outsourcing von Prozessen und die Ausgestaltung der Dienstleistungen sind bereits klar definiert. Und Imperion bringt alle Voraussetzungen mit, diese dauerhaft und für alle Beteiligten – inklusive der beteiligten Investoren – gewinnbringend zu erfüllen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@imperion-sicherheit.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Dr. Marc Knorz. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Dr. Marc Knorz

Branche:
Sicherheitsdienst

Marshallstr. 2
35394 Gießen

Email: info@imperion-sicherheit.de

Internet: www.imperion-sicherheit.de

Fon 0641 20 31 00 00
Fax 0641 20 31 00 49

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

MIKRAL AG verarbeitet mit Unterstützung von Anlegerkapital die Mikroalge als Wertstoffproduzent für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie

Die MIKRAL AG wurde im Frühsommer 2015 mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Mikroalgen. “Algen sind eine bislang wenig genutzte natürliche Rohstoffquelle, die zur Lösung von weltweiten Ernährungs- und Gesundheitsproblemen beitragen können. Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial, u.a. für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie“, so das Fraunhofer Institut.

Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt.

Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten.

Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG.

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch 

erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen. Der Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft. Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren ! So wird einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am später steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Stoß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

MIKRAL AG

Geschäftsführer:
Werner Georg Stoss

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Branche:
Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Tel: 0211 / 9948023
Fax: 0211 / 52391200

Email: mirkral-brd@t-online.de

website: www.mikral.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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EUSAG AG mit Umwelttechnologien und Windkraftanlagen wächst auf dem europäischen Markt mit Investorenkapital

Die EUSAG AG mit Sitz in Bayern führt eine Firmengruppe, die Umwelttechnologien plant und diese auf Anforderung als Generalunternehmer ausführt. Die EUSAG betreibt diese nach marktüblichen Modellen. Das Unternehmen bietet dem Markt umwelttechnische Windkraft- und Photovoltaikanlagen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Energieerzeugung. Die Manager der EUSAG sind seit 1997 Partner im Umweltsektor und mit mehr als 1.000 installierten Umweltsystemen der Abwasser- und Windtechnik längst bestens etabliert. Der Tätigkeitsraum hat nunmehr ganz Europa erfasst.

Die EUSAG ( www.eusag.com ) liefert Anlagen und Maschinen maßgeschneidert für eine wirtschaftliche, ganzheitliche Problemlösung im umwelttechnischen, privaten und industriell-gewerblichen Aufgabensektor. Wir arbeiten in einem hocheffizienten Netzwerk mit Ingenieurbüros und Hochschulen zusammen und nutzen deren jahrzehntelangen Expertise.

Ein interdisziplinäres Team von Verfahrens-, Steuerungs-, Bauingenieuren und Kaufleuten sorgt für ökologische und ökonomische Umsetzung Ihrer Vorgaben. Mit dieser Unternehmensstruktur begegnet die EUSAG AG  allen Anforderungen des Marktes erfolgreich. Selbstverständlich können die Kunden das Unternehmen insbesondere im Bereich TURN – KEY Solutions fordern.

Die EUSAG-Unternehmensgruppe ist auch mit einem Firmensitz in Italien und der Schweiz für ihre Kunden präsent.

Mit der neugegründeten EUSAG AG investiert die Firmengruppe in renditestarke Windkraftanlagen in ganz Europa. Derzeit bietet vor allem der Markt in Italien exzellente Renditechancen. Ein Land umschlossen vom Meer, umweht von gleichmäßig starken Winden ist der perfekte Ort für Kleinwindkraftanlagen. Durch die gesicherte, hohe Einspeisevergütung ist Italien der ideale Standort.

Mit einer Investition in die EUSAG AG profitieren Sie langfristig von attraktiven Renditen bei langen Laufzeiten. Mit zeitgerechten Weichenstellungen zu Gunsten regenerativer Energien in attraktiven Windregionen unterstützen Sie klare Strukturen der Energieversorgung. Darüber hinaus fördern Sie den Ausstieg aus der Atomenergie - nicht zuletzt seit den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Japan in aller Munde. Das wiederum ist unser aller Nutzen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Markterweiterung. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 20.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5,5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Frank Wirsching unter info@eusag.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die EUSAG AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

EUSAG AG

Winzerstraße 23
97509 Stammheim

Branche:
Umwelttechnologien und Windkraftanlagen

Vorstand / Geschäftsführer::
Michael Leupold

Telefon: +49 (0) 9381-71840
Telefax:
+49 (0) 9381-718427

Email: info@eusag.com
Internet: 
www.eusag.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
12.09.2015 - 12.09.2015

Stuttgart

Börsentag
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
19.09.2015 - 19.09.2015

Frankfurt am Main

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19.09.2015 - 19.09.2015

Lübeck
Internationale und deutsche Wirtschaftsentwicklung zur Jahresmitte

von Dr. Lutz WERNER

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat einen interessanten Überblick über die aktuelle Weltwirtschaftslage je nach Regionen zur Jahresmitte veröffentlicht:

  1. Weltwirtschaft:  stabil

Die Weltwirtschaft stabilisierte sich im Frühjahr nach relativ schwachem Jahresbeginn.1 Die weltweite Industrie­produktion hat bis April etwas an Schwung gewonnen. Ihre Dynamik blieb aber noch verhalten.

In den Vereinig­ten Staaten konnte sich die Industrieproduktion nach der temporären Schwächephase aufgrund des strengen Winters auch zu Beginn des zweiten Quartals noch nicht durchgreifend erholen.

Im Euroraum scheint die konjunkturelle Entwicklung zuletzt leicht aufwärtsgerichtet aber fragil.

In den Schwellenländern bleiben allerdings die Aussichten unsi­cher.

In China fiel das Wachstum im zweiten Quartal erneut schwach aus. Hierbei dürfte es sich nicht nur um ein konjunkturelles Phänomen, sondern auch um eine Normalisierung des Wachstumstempos handeln. Die nach wie vor niedrigen Ölpreise geben der Weltwirtschaft insgesamt Impulse, stellen für rohstoffexportierende Länder jedoch eine erhebliche Belastung dar.

Nach dem verhaltenen Jahresbeginn dürfte sich das globale Wirtschaftswachstum etwas beschleunigen. Der Internatio­nale Währungsfonds (IWF) geht für dieses Jahr von einem geringeren globalen Wachstum (+3,3 %) als bisher prognos­tiziert aus. Für das kommende Jahr wird mit einem Wachs­tum von 3,8 % gerechnet. Die Risiken bleiben hoch. Neben der Stabilität der Finanzmärkte und geopolitischen Risiken sind auch Wechselkursentwicklungen und die Entwicklung in China im Blick zu behalten.  

  1. Euroraum:  fragil

Im Euroraum setzt sich die wirtschaftliche Erholung mit Unterschieden in den einzelnen Mitgliedstaaten weiter fort. Im ersten Quartal 2015 nahm das BIP um 0,4 % zu. Die konjunkturelle Entwicklung verläuft jedoch durchaus heterogen. Das BIP in Spanien stieg außergewöhnlich kräf­tig. In Griechenland hingegen war das BIP im ersten Quar­tal zum zweiten Mal in Folge wieder rückläufig. Dies war auch Ausdruck der hohen Unsicherheit über die weitere politische Entwicklung.

Im Eurogebiet schwächte sich die Industrieproduktion nach Stagnation im April im Mai etwas ab (-0,4 %). Die saisonbe­reinigte Arbeitslosenquote im Eurogebiet blieb im Mai unverändert bei 11,1 %. Trotz der nach wie vor andauernden politi­schen Unsicherheiten dürfte sich insgesamt die Konjunktur im Euroraum im Verlauf des Jahres weiter beleben. Hierzu dürften der niedrige Ölpreis und die Euroabwertung beitra­gen. Der IWF hat seine Wachstumserwartun­gen für das Jahr 2015 zuletzt unverändert bei 1,5 % belas­sen. Für das Jahr 2016 erwartet der IWF eine leichte Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf 1,7 %.

  1. Deutschland:  aufwärtsgerichtet

Die deutsche Wirtschaft befindet sich zur Jahresmitte in einem gemäßigten, aber soliden Aufschwung. Nach einem moderaten Jahresbeginn hat sich die Konjunktur im Laufe des zweiten Quartals etwas gefestigt. Vor allem die Industrie konnte ihre Produktion spürbar ausweiten.  Die Bestel­lungen aus dem Ausland nahmen überdurchschnittlich zu. Hier halfen die Belebung im übrigen Euroraum sowie der niedrige Eurowechselkurs. Im Bausektor fiel die Früh­jahrsbelebung nach dem produktionsintensiven milden Winter allerdings gedämpfter aus. Dennoch bleiben seine Aussichten aufgrund der günstigen Rahmenbedingungen weiterhin gut. Wichtigste Triebfeder für die Konjunktur bleibt der private Konsum. Dank der positiven Entwicklung der Beschäftigung und der Einkommen befindet sich die Anschaffungsneigung der Verbraucher auf hohem Niveau. Auch ist die Stimmung in den Unternehmen gut. Allerdings wurde sie durch die Entwicklungen in Griechenland etwas getrübt. Es bleibt erhebliche Unsicherheit über den weiteren Fortgang der Schuldenkrise bestehen.

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Smarte Anlage in smarte Anleihen-ETF

von Dr. Lutz WERNER

Börsennotierte Indexfonds zählen zu den erfolgreichsten Erfindungen der jüngeren Finanzgeschichte. Statt einem Fondmanager sein Geld anzuvertrauen, auf dass er stets die richtige Anlageentscheidung fälle, stecken die Anleger ihr Geld lieber in diese passiven Fonds, die einfach einem Index folgen und auch kostengünstiger sind. In vielen Fällen werfen sie ebenso viel oder sogar mehr Rendite ab. Seit 15 Jahren können deutsche Privatanleger ihr Geld über solche Exchange Traded Fonds (ETF) in verschiedensten Aktienmärkten anlegen. Noch nicht allzu lange können sie auf diese Weise auch in Anleihemärkte investieren.

Auch dieses Segment der Anleihe-ETF erfreut sich wachsender Beliebtheit. Es sind im vergangenen Jahr global 84,5 Mrd. Dollar neu in Anleihe-ETF geflossen, so viel wie nie zuvor innerhalb eines Kalenderjahres. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleihen-Indexfonds im letzten Jahr sogar mehr Anlegergelder eingesammelt als aktiv gemanagte Fonds. Das niedrige Zinsniveau in vielen Regionen der Welt macht die niedrigen Kosten von Renten-ETF noch attraktiver.

Doch das einfache Replizieren von Indizes hat gerade bei Rentenprodukten auch Nachteile. Denn etwa in den großen Staatsanleihen-Indizes haben die Länder, die besonders viel Geld an den Kapitalmärkten aufgenommen haben, ein besonders großes Gewicht. „Wollen sie ausgerechnet in den Staat besonders viel Geld investieren, der besonders hohe Schulden hat?“ Stärker noch als am Aktienmarkt zählt neben der Rendite eines Papiers bei Anleihen schließlich auch das Ausfallrisiko bzw. die Sicherheit der einzelnen Anleihe-Werte.

Die großen Entwickler von Indexfonds arbeiten deshalb derzeit an der Weiterentwicklung der Renten-ETF. Im Aktiensegment haben sich solche Strategien schon durchgesetzt. Mit Begriffen wie smart, strategisch oder Faktor bezeichnen die Macher Indexfonds, die sie gegenüber dem ursprünglichen Index leicht verändern.

Die meisten Indizes gewichten die einzelnen enthaltenen Werte schlicht nach der Marktkapitalisierung. Für den DAX spielt die Entwicklung des Schwergewichts Bayer eine größere Rolle als die der Lufthansa. Anleger, die über einen ETF in solche Indizes investieren, gewichten auf die gleiche Weise, was dann dazu führen kann, dass sie ausgerechnet in Dinosaurier- Konzerne übergewichten, die ihre besten Jahre schon hinter sich haben und keine großen Wertsteigerungen mehr versprechen. Smart-Varianten gewichten nach anderen Faktoren als der Marktkapitalisierung, wie zum Beispiel eine geringe Kursvolatilität in der Vergangenheit. Auf diese Weise sollen entweder die Renditechancen oder die Auswahl an unterschiedlichen Strategien steigen.

Bei Anleihe-ETF wäre das Ziel von smart weniger die Renditemaximierung, sondern vielmehr die Risiken zu minimieren und dabei auf möglichst wenig Rendite verzichten zu müssen. Auch beim Vermögensverwalter der Deutschen Bank versucht man, mit Smart-Varianten nicht eben in die am höchsten verschuldeten Staaten zu stecken.

Einige wenige Staaten stellen den Großteil des Marktvolumens. Ihm zu Folge kommen am globalen Anleihemarkt gut die Hälfte der verfügbaren Anleihen aus den Vereinigten Staaten und Japan. Gut 90% des Marktes seien Anleihen von nur 13 Staaten. Anleger, die ihr Geld nach dem Volumen im Markt gewichtet anlegen, erlaufen also Gefahr, große Klumpenrisiken einzugehen.

Mit institutionellen Kunden wie Versicherern und Versorgungswerken probieren die Deutschbanker schon seit einiger Zeit solche Strategien. Für private Anleger sollen im Herbst erste Produkte auf den Markt kommen. Die Faktoren, die die Spezialisten zur Gewichtung der einzelnen Staaten in Betracht ziehen, reichen von der jeweiligen Inflationsrate über die Arbeitslosenquote bis hin zu den Fremdwährungsreserven. Aus all diesen Kriterien wird dann regelmäßig die relative Attraktivität der einzelnen Staaten untereinander berechnet, nach der dann ihr Anteil in den Smart-Produkten gewichtet wird. Der vergleichsweise kleine Schweizer Anbieter Lombard Odier hat schon im April einen Renten-ETF ausgesetzt, der einen alternativen Ansatz zu der Gewichtung nach Marktvolumen sucht und dabei anstrebt, anhand von Fundamentaldaten die Kreditwürdigkeit der Schuldner zu bewerten und diejenigen Kreditnehmer zu identifizieren, die ihre Schulden mit höherer Wahrscheinlichkeit zurückzahlen können. Der Index berücksichtigt Wirtschaftsdaten wie den aktuellen Verschuldungsgrad, die Höhe der Steuereinnahmen sowie soziale und politische Stabilität. Darüber hinaus ist die Gewichtung der Einzelbestandteile des Index nicht statisch, sondern wird nach der Eigenwerbung der Schweizer monatlich angepasst.

Ob es sich bei solchen ausgeklügelten Produkten, die regelmäßig an verschiedene Faktoren angepasst werden, noch um passive Fonds handelt, darüber lässt sich streiten. Anleihe-ETF mit Smart-Ansätzen ermöglichen es, Markteffizienten auf regelbasierte und transparente Weise zu nutzen. Auch größere Anbieter wollen in den nächsten Monaten erste Produkte für Privatanleger auf den deutschen Markt bringen.

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Erweiterung des Suezkanals finanziert mit kleinteiliger Volksanleihe zu 12 % p.a.

von Dr. jur. Horst WERNER

Ägypten hat über eine im eigenen Lande platzierte Volksanleihe ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) ein Großprojekt mit internationaler wirtschaftlicher Bedeutung für den globalen Schiffsverkehr finanziert. Den partiellen Ausbau des Suezkanals und die Kanalerweiterung um eine zweite Fahrrinne zur Steigerung der Kapazitäten für den Frachtverehr mit Öltankern und Containerschiffen und damit zur Steigerung der ägyptischen Devisen-Einnahmen. Am 06. Aug. 2015 wurde der ausgebaute Suezkanal eingeweiht.

Der Kanalausbau wird die Durchfahrt durch den Suezkanal für die Schifffahrt von 22 Stunden auf bis zu 11 Stunden halbieren. Ein Teil der Finanzierung der Verbreiterung des Suezkanals erfolgte über Volksanleihen mit 12 % Verzinsung p.a., die – kleinstmöglich gestückelt – im Herbst 2014 innerhalb von nur knapp zwei Wochen umgerechnet mehr als 6 Mrd. Euro einbrachten und seither als Beweis dafür angeführt werden, dass das Volk hinter seinem Präsidenten steht. Bereits der Bau des Suezkanals vor über 150 Jahren wurde teilweise durch die Ausgabe von Aktien, Anleihen und Genussscheinen finanziert.

Die Entstehung des Suezkanals war das Werk des französischen Grafen Ferdinand de Lesseps. Die Eröffnung des Kanals erfolgte am 17. November 1869 und war eines der spektakulärsten Ereignisse der Verkehrsgeschichte. Der Beginn der Arbeiten am Suezkanal fand zehn Jahre früher statt, die Vorgeschichte des Kanals reicht bis in die Antike zurück. Die Geschichte der Gründung der ägyptischen Suezkanal-Gesellschaft, die Finanzierung und der Bau des Kanals sowie die politischen Konflikte um den Suezkanal können in den einschlägigen Medien ( mit Abbildungen der historischen Wertpapiere – siehe www.nonvaleurs.de/suez_kanal.html ) nachgelesen werden.

 

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Der Weg zu den Besten

Jim Collins

Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg

Aus dem Englischen von Martin Baltes und Fritz Böhler

D 24,99 € / A 25,70 / CH 35,90 Fr.*
2011, geb., 323 Seiten, 44 Illustr., 19 Tab.
ISBN 978-3-593-38648-5
Erscheinungstermin/Sperrfrist: 8. August 2011

Wie wird aus einem guten Unternehmen ein Spitzenunternehmen?Der Management-Vordenker Jim Collins bietet in seinem neu aufgelegtenKlassiker der Managementliteratur fundierte Antworten.

Es gibt viele gute Unternehmen. Die meisten von ihnen haben jedoch eingroßes Problem: Sie bleiben nur gut und schaffen es nicht, zu Spitzenunternehmenmit herausragenden Leistungen zu werden. Wie schafft man denWeg aus der Mittelmäßigkeit an die Spitze?

Jim Collins zeigt in seinem Buch, wie man eine gute Organisation so verändert,dass sie dauerhaft Spitzenresultate erzielen kann. Seine Erkenntnisse basierenauf fundierten und soliden Recherchen. Collins und sein Team haben übermehrere Jahre 1500 Unternehmen beobachtet, die Spitzenleistungen erzielten.Bei elf Unternehmen, die die Pole Position mindestens 15 Jahre beibehaltenkonnten, machte Collins sieben Schlüsselfaktoren aus, die für den Erfolgverantwortlich sind.

Collins nennt und erläutert diese grundlegenden Erfolgsfaktoren und widerlegtdabei viele herrschende Auffassungen und Überzeugungen über erfolgreicheUnternehmensführung. Seine Erkenntnisse sind zeitlos und universell undkönnen auf jede Art von Organisation angewandt werden. Collins’ neuaufgelegtes Werk gilt als Meilenstein der Managementliteratur.

Der Autor

Jim Collins ist ein international renommierter und gefragter Management-Vordenker. Der ehemalige McKinsey-Berater gründete 1995 sein Management-Zentrum in Boulder, Colorado, das langfristige Forschungsprojekte zu denManagement-Grundsätzen von Spitzenunternehmen sowie Seminare fürFührungskräfte durchführt. Seine Bücher wurden internationale Bestseller.KontaktHeike Kronenberg, 069-976516-25, kronenberg@campus.de

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