Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Das Ranking unter den deutschen Kreditinstituten

Verehrte Anleger und Investoren!

Das Machtgefüge unter Deutschlands Banken hat sich verschoben. Die Sparkassen haben die Deutsche Bank überrundet. Die Sparkassen-Bilanzen sind jetzt größer als die von Deutscher Bank und Commerzbank zusammen.

Dies geht aus den jüngsten Finanzberichten hervor, welche die Kreditbranche gerade veröffentlicht hat. Demnach bringt es die Sparkassen-Gruppe, zu der 415 Sparkassen und 340.000 Mitarbeiter zählen, auf eine Bilanzsumme von enormen 2,3 Billionen Euro (bei nicht einmal 150.000 Mrd. Euro Eigenkapital). Die Deutsche Bank dagegen schrumpft in ihren Büchern, wie von den Regulierern als Lehre aus der weltweiten Finanzkrise gewünscht und von der Politik angemahnt. Ihre Bilanz umfasst noch 1,7 Billionen Euro. Die Commerzbank kommt auf 600 Millionen Euro, ist also, trotz der Übernahme der Dresdner Bank, nur ein Drittel so groß.

Um 262 Mrd. Euro hat die Deutsche Bank allein seit Ende März ihre Bilanzsumme reduziert. Wie viele der 100.000 Stellen nach der Rosskur übrig bleiben, das wird der neue starke Mann, John  Cryan, im Oktober verkünden. Dass etwa ein Drittel der Filialen in Deutschland schließen, gilt als ausgemacht. Ein Grund dafür sind die unverantwortlich hohen Kosten, die Cryan bemängelt hat. Ein zweiter Grund ist das spezielle Bankensystem in Deutschland mit der starken Position der öffentlich-rechtlichen Sparkassen.

Diese starke Position der öffentlich-rechtlichen Sparkassen mit ihren vielen Privilegien verfälscht den Wettbewerb aus Sicht der privaten Banken und auch unabhängiger Branchenkenner.  Die Sparkassen, ein Relikt aus früheren Zeiten (Armenkassen) mit ihrem öffentlichen, wettbewerbsverzerrenden Status, sind den  Wettbewerbskommissaren der Europäischen Kommission  schon seit langem ein Dorn im Auge. Aber gegen die politische Lobby aus Berlin waren alle Versuche zur Wettbewerbsangleichung bisher vergeblich. 

Wenn diskutiert wird, wie groß Finanzkonzerne sein dürften, ohne das gesamte System zu gefährden (too big too fail) tauchen die Sparkassen in der Debatte locker darunter hinweg. Groß, mächtig, unheimlich – das sind immer die anderen: Deutsche Bank, Goldman Sachs und wie sie alle heißen.

 Die Sparkassen-Funktionäre haben es verstanden, sich in diesem Blick klein zu machen. Deswegen beanspruchen sie auch laxere Regeln, etwa für die Bankenaufsicht, Eigenkapital usw. Meist kommen die Sparkassen mit ihrer politischen Lobby damit durch, was die private Konkurrenz berechtigterweise ärgert, da es ihr Leben im ungleichen Wettbewerb erschwert.

Die Gunst der Sparkassen in der deutschen Politik ist grenzenlos. Die Sparkassen haben es mit ihrer Lobbyarbeit immer leichter als die Privatbanken, gesteht ein hochrangiger Regierungsmann aus der Union (immerhin die Partei von Ludwig Erhard und der sozialen Marktwirtschaft). „Schließlich haben viele unserer Leute dort Mandate“. Im Zweifel ist der Landrat, Bürgermeister oder Stadtdirektor vor Ort in einem Sparkassen-Gremium. So wie der oberste Sparkassen-Repräsentant  nicht zufällig ein früherer Finanzminister der CSU aus Bayern ist, der Heimat der skandalträchtigen Bayrischen Landesbank.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Cycle Service Werner Ries e.K. wächst mit dem Fahrradboom und mit Beteiligungsangeboten an naturverbundene Fahrradfahrer

Der Cycle Service Werner Ries e.K. mit Sitz in Eisenach wurde als Fahrrad-Einzelhandelsgeschäft mit Reparaturservice 1995 gegründet. Das erste Fahrradladen wurde von Jens Ries nach 2-jähriger Tätigkeit in einem ortsansässigen Fahrradfachgeschäft im gleichen Jahr eröffnet und entwickelte sich schon nach wenigen Jahren zum Hauptanbieter in Eisenach und Umgebung ( www.cycle-service-eisenach.com ). Dabei wurden mit dem Verkauf von Mountainbikes, Trekkingrädern, Zubehör, Fahrradbekleidung und Durchführung von Reparaturaufträgen Jahresumsätze von bis zu 450.000,-€ erzielt.

In 2011 begann Jens Ries eine Tätigkeit als Außendienstler im Raum Hessen für eine namhafte Vertriebsorganisation der Fahrradbranche. Das Fahrradgeschäft wurde gleichzeitig von Herrn Dipl.-Ing. Mschb. und MBA BWL Werner Ries übernommen und weitergeführt. Im April 2014 kehrte Jens Ries nach seiner Weiterbildung im Außendienst wieder in das Fahrradgeschäft zurück und Werner Ries beschränkte sich auf die Leitung des vor zwei Jahren als Filiale eröffneten Spezialgeschäftes für Pedelecs/E-Bikes. Beide Ladengeschäfte sollen am Jahresende zusammengelegt werden in einem neuen adäquaten Domizil und zukünftig von Jens Ries mit Unterstützung von Werner Ries alleinverantwortlich geführt werden.

Seit Anbeginn werden die absoluten Premium-Marken TREK, SCOTT, DIAMANT (BOSCH bei E-Bike-Antrieben) vertreten, die nicht nur den wesentlichen Anteil der Produkte liefern, sondern auch die Grundlage für stetig steigende Umsätze und Erträge bilden. Bankkredite/Kontokorrente werden daher nicht in Anspruch genommen. Durch Übernahmen von zwei ortsansässigen Wettbewerbern wurde die Produktpalette durch die Marken Kalkhoff/Derby und Bergamont ergänzt, zwei Labels, mit denen sich sehr gute Umsätze erzielen lassen.

Bedingt durch die Übernahmen - noch mehr aber durch den Boom in der Fahrradbranche -  kann einem überproportionalen Wachstum (Zuwachs im E-Bike-Geschäft dieses Jahr 2015 mehr als 100%) der Firma nicht ausgewichen werden. Der Umsatz 2014 belief sich auf 325 T€, für 2015 sind 460 T€ geplant. Am 30.06.2015 betrug der Gesamtumsatz bereits 285 T€. Der Rohertrag schwankt zwischen 30- und 32 Prozent und soll am Jahresende mit Hilfe einer Consulting-Aktion unseres Hauptlieferanten auf 34- bis 36% stabilisiert werden, eine durchaus realistische und von anderen Händlern bereits erzielte Marge.

In diesem Zusammenhang ist auch die zwingend erforderliche Einführung eines Warenwirtschaftssystem vorgesehen, durch welches das effiziente Controlling des Fahrradgeschäftes erleichtert- bzw. erheblich verbessert wird. Das wiederum erfordert zur Erzielung einer Rentabilität eine Umsatzsteigerung von mehr als jeweils 10% in den kommenden 3 Jahren (ca. 750.000,- € Mindest-Jahresumsatz in 2018).

Angestrebt wird ab dem Jahr 2019 ein Jahresumsatz von Euro 1 Mio., der aufgrund der Analysen des lokalen Marktes (Eisenach und Einzugsbereich ca. 80.000 Einwohner),  der Wettbewerbssituation (Fachgeschäfte, Discounter, Internet), sowie der einzigartigen Profilierung des Fahrradladens (technische Kompetenz, professionelle Beratung, perfekter Service, ausschließlich Spitzenprodukte) als realistisch angesehen werden kann. Die für die Erreichung dieses Zieles erforderlichen Maßnahmen sind bereits nahezu vollständig gelistet bzw. geplant oder schon durchgeführt und können jederzeit kommuniziert werden.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse werneries@aol.com  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Werner Ries. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Cycle Service Werner Ries e.K.

Geschäftsführer:
Dipl. Ing. Werner Ries

Branche:
Fahrrad-Einzelhandel

Sophienstraße 52
99817 Eisenach

Email: info@cycle-service-eisenach.com

Internet: www.cycle-service-eisenach.com

Tel.: 03691 / 732831
Fax: 03691 / 743838
Mobil: 0177 / 9157218

 

Hogan Carpets öffnet sich zur Auftragsvorfinanzierung Investoren und privaten Anlegern mit interessanten Renditeangeboten

Hogan Carpets aus Bad Schwalbach ist auf dem Markt der Teppichverlegung für Großobjekte tätig. Auf diesem Markt ist der Wettbewerb begrenzt. Dennoch hat das handwerkliche Können in Qualität und Quantität dafür gesorgt, seit 30 Jahren ohne Werbung Aufträge zu generieren. Deshalb nimmt Herr Hogan mit seinen sieben Mitarbeitern und Fachverlegern kontinuierlich zu Zwecken der Weiterbildung an Schulungen teil. Zur weiteren Präsenz auf dem Markt und zur Firmen-Akkreditierung, investierte der Unternehmer 2014 mehr als Euro 15.000,00 in Schulungen und Lehrgänge bei dem US Air Force Belag-Hersteller und Lieferant der US Air Force in den USA.

Eine Expansion des Unternehmens ( www.hogan-carpets.de ) und eine Erhöhung des Umsatzes ist erst mit weiteren finanziellen Mitteln umsetzbar. Auftragsangebote sind am Markt genügend vorhanden. Alleine in 2014 ist für das Projekt „Hotel Edelweiß“ in Garmisch Patenkirchen der US Air Force, ein Liefervertrag in Höhe von 350.000,00 € durch fehlende Vorfinanzierung entgangen. Investment wird wie folgt verwendet:

  • Material-Vorfinanzierung von Großobjekten
  • Einkauf auf Skontobasis
  • Vermeiden von teuren Bank-Kontokorrent-Kosten
  • Erweiterung der Belegschaft

Expansionspläne:

  • Ausbau und Erweiterung der Geschäftsbeziehung und Generalverträge der US Force Europe
  • Aufbau der Alleinvertretung der Firma Shaw Industries in ganz Europa mit einem Umsatzvolumen von ca. 616.000,00 €. Der Wechsel der Lieferanten der USAF, Mowhawk Industries zu Shaw Industries ermöglicht uns weitere Möglichkeiten an Vergabe zukünftiger Aufträge.
  • Expansion durch Aufbau der Alleinvertretung der Firma Milliken (Sitz in England) für Deutschland. Um Lieferzeiten innerhalb Deutschland zu verkürzen – Aufbau eines neuen Lagerprogramms – Anmietung neuer Lagerflächen, dienend als Hauptlager für Milliken-Produkte für Deutschland
  • Beginn einer Kooperation mit Kempinski Hotels-Renovierungen
    • Kempinski Hotel Bristol Berlin
    • Kempinski Altlantik Hotel Hamburg
    • Kempinski Tachenber Palais Dresden
  • Kooperation mit „Blackrock“ europaweit

Neue Aufträge 2016:

US Air Force Ramstein  Umsatz 400.000,00 €
Kempinski Hotels          Umsatz 250.000,00 €
USAF UK Stützpunkte   Umsatz 150.000,00 €
Shaw Kooperation         Umsatz 616.000,00 €

Durch die Kapitalbeschaffung bekommt das Unternehmen finanziellen Freiraum und ist in der Lage den Umsatz durch vorfinanzierte Materiallieferungen zu verdoppeln.

Anleger können sich auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit einem Staffelzins von bis zu 5,5 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail an info@hogan-carpets.de direkt von dem Inhaber Herrn Carl Hogan bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Hogan Carpets

Geschäftsführer:
Carl Hogan

Branche:
Teppichverlegung für Großobjekte

Lorcher Straße 40
65307 Bad Schwalbach

Email: carl.hogan@gmx.de

Tel.: 06124 / 72 61 60
Fax: 06124 / 72 61 62
Mobil: 0151 / 42358219

Website: www.hogan-carpets.de

Email:  info@hogen-carpets.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH sucht über Investorenkapital die Expansion von Hotels im Low-Price Markt bundesweit voran zu treiben

Vor vier Jahren hatte Thomas Freiwang im April 2010 in Nürnberg die Marke INVITE Hotels ins Leben gerufen und das erste Hotel gegründet. Seitdem wurde das Hotel-Engagement weiter ausgebaut: drei Hotels werden mittlerweile betrieben, im Freiburger Raum ist ein weiteres Haus in Planung. Bei den Häusern handelt es sich überwiegend um ehemalige Hotels, die aus Altverträgen oder Insolvenzen herausgeführt wurden. Die INVITE Hotels sind im mittleren Preissegment positioniert und sind auf das sogenannte Pricing ausgerichtet.

Spezialisiert haben sich die Häuser vor allem auf Business-, Firmen- und Messegäste. Aber auch Touristen, die die ehemalige Kaiserstadt Nürnberg mit ihren Attraktionen wie dem Christkindlesmarkt, dem Bardentreffen oder der Blauen Nacht besuchen wollen, übernachten in den INVITE Hotels. Die Atmosphäre der Unterkünfte ist freundlich, die Mitarbeiter zuvorkommend – das wird von den begeisterten Gästen bestätigt. Die Zimmer sind individuell gestaltet, die Preise an das Budget der Gäste angepasst – es findet somit jeder die passende Unterkunft für sich.

Die SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH  ist der strategische Partner und die Finanzierungsgesellschaft der INVITE Hotel-Gruppe ( www.invite-hotels.de ). Sie wird die Expansion der Hotel-Gruppe voran zu treiben. Die Mittelverwendung bei dem Emissionsvorhaben soll für den Erwerb sowie für Betreiberverträge von neu zu eröffnenden oder zur Übernahme existierender Hotels verwendet werden. Außerdem ist geplant notwendige Renovierungen in den Häusern abzudecken. Die Expansion der INVITE Gruppe steht hierbei an erster Stelle. Deshalb wurde, um sich noch mehr zu dem Markt für Low-Price Hotels zu zuwenden, die SleepySleepy Hotel´s gegründet. Mit dieser Hotelmarke möchte das Unternehmen Hotels im Low-Price Markt im gesamten Bundesgebiet eröffnen.

Die wirtschaftliche Entwicklung: Der Umsatz der INVITE Hotels konnte in den vergangenen vier Jahren um knapp 65% gesteigert werden, die Aussichten sind also vielversprechend. Der Gewinn hat sich in besagtem Zeitraum nahezu verdoppelt, die Umsatzrendite konnte bis auf über 9% gesteigert werden.

Stillstand kommt deswegen nicht in Frage. Die weiteren Pläne: In den kommenden zwei bis fünf Jahren werden die INVITE Hotels weiter ausgebaut, um bundesweit als Hotelgruppe auftreten zu können. Deswegen wird auch weiterhin nach Häusern gesucht, die aus Altersrückzug, Insolvenzen oder Übernahmen bestehen, wobei nur entkernte Gebäude oder Neubauten in Frage kommen. Die zukünftigen Pläne liegen schon in den Schubladen und auch der Name der Low-Budget Hotellinie steht fest: SleepySleepy Hotel. Die Strukturen und die Abläufe werden weiter optimiert und vereinfacht, sodass neue Häuser nach dem „INIVTE Hotels“-System betrieben werden können. Gesetzt wird bei den INVITE Hotels und auch bei den SleepySleepy Hotels weiterhin auf Garni-Betriebe. Das Ziel der INIVTE Hotel Gruppe ist ein beschleunigtes Wachstum. Um diese wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, setzt man auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinslichen Beteiligungsformen bieten eine Verzinsung von 6,5% p.a. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Freiwang unter der Mailadresse t.freiwang@invite-hotels.de  zur Verfügung.

Kontakt:

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH

Geschäftsführer:
Thomas Freiwang

Email: t.freiwang@invite-hotels.de

Internet: www.invite-hotels.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

LUPUS AG bietet Anlegern Investitionen in Plantagen von Kiribäumen als schnell nachwachsende Rohstoffe

Der Dipl.-Ing. Werner Wolf mit über 25 Jahren Erfahrung steht für den stetigen Weg der LUPUS AG. Angefangen hat es mit der Gründung der Wolf Bau GmbH 1993 durch Werner und Harald Wolf. Seitdem haben sie sich im Bereich Hochbau erfolgreich im Markt positioniert. In den folgenden Jahren wuchs bei den Kunden das Interesse an Nachhaltigkeit und damit die Nachfrage nach regenerativen Energien. Deshalb beschlossen die Unternehmer, die langjährig aufgebaute Kompetenz auf diesem Gebiet zu bündeln und riefen 2007 die LUPUS AG ins Leben. Mit Planung und Installation kompletter Anlagen bietet sie einen Fulfillment-Service: von der Sonde über die Verrohrung bis zur Wärmepumpe – Bohr-, Tiefbau- und Installationsarbeiten inklusive. Komplettiert wird das Portfolio durch Energietechnik, Solarthermie, PV-Anlagen und den Verkauf des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Dann begeisterte die Inhaber die Idee, Investoren ein Finanz-Produkt mit hohen, sicheren Renditen anzubieten, das gleichzeitig unseren klaren Vorstellungen von ökologisch nachhaltigem Wirtschaften entsprach. Besser noch, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das – im Gegensatz zu üblichen Investitionen – eine wertstabile Anlage in Aussicht stellt und die Umwelt verbessert. Dank seiner großen Blätter produziert der Kiribaum nämlich viele Nährstoffe, wächst schnell, bindet eine Menge Treibhausgase, produziert reichlich Sauerstoff , wirkt dem Klimawandel besser entgegen und produziert für die Holzindustrie einen wertvollen nachwachsenden Rohstoff. Den interessierten Anleger bietet das Unternehmen ein Investition in Plantagen aus Kiribäumen. Dabei profitieren die Anleger von der Sicherheit der Anlage: Das Unternehmen www.lupus-ag.de legt die Plantagen vor allem in strukturschwachen Regionen innerhalb der EU an – beispielsweise in Süd- und Südosteuropa. In diesen EU-Regionen gibt es ausreichende Ressourcen, um Kiribaum-Plantagen im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten zu bewirtschaften. Zudem werden in diesen Niedriglohnländern forst- und holzwirtschaftliche Kreisläufe initiiert und die europäischen gesetzlichen Rahmenbedingungen garantieren langfristige Sicherheit.

Der Wachstumsmarkt Holz ist heute einer der spannendsten Investitionsoptionen. Er verspricht deutlich bessere und wertstabile Renditen gegen- über Gold, Aktien oder Immobilien. Wald- und Forstinvestments erweisen sich als weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen sowie Finanz- und Aktienmarktkapriolen. Holz wächst immer.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@lupus-ag.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Dipl.-Ing. Werner Wolf. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

LUPUS AG

Geschäftsführer:
Dipl. Ing Werner Wolf

Branche:
Nachwachsende Rohstoffe

Neuer Markt 31
53340 Meckenheim

Email: info@lupus-ag.de

Internet: www.lupus-ag.de/

Tel. 02225 / 9090905
Fax. 02225 / 9090330

Weitere Informationen:
Landing Page des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Mit Hightech-Investments „Made in Germany“ bietet die Protarius Capital GmbH Investoren renditestarke Kurzläufer

Gerade in Zeiten, in denen die EZB mit ihrer Niedrigstzinsstrategie das Ersparte und die Altersvorsorge der Menschen vernichtet, gewinnen Sachwerte mehr und mehr an Bedeutung. Ganz ohne Spekulation schaffen Sachwerte einen „echten“ Mehrwert für Menschen und Unternehmen. Die Protarius Capital GmbH ( www.protarius.de ) ist seit ihrer Gründung im Jahr 2009 auf Investments im Hightech-Sektor spezialisiert. Protarius Gründer Jörg-Dieter Leinert blickt auf fast 4 Jahrzehnte verantwortungsvolle Tätigkeit im Technologie- und Finanzbereich zurück. „Die überraschende Stärke der deutschen Wirtschaft ist der Mittelstand. Gerade im Technologiebereich sind viele dt. Mittelständler Weltmarktführer“, so Leinert. Doch Basel II und Basel III machen es diesen kleinen oder jungen Unternehmen nahezu unmöglich, sich über Bankdarlehen zu finanzieren. Dies ist eine hervorragende Chance für private Investoren.

Mit den Displayexperten von Powerpixxel hat Protarius einen innovativen schwäbischen Spezialisten aufgetan, der den Markt der Außenwerbung verändern wird. Davon sind auch die Profis der auf out-of-home-advertisement spezialisierten Werbeagenturen überzeugt. Der weltweite Werbemarkt ist laut den Marktforschern von PWC 2013 auf etwa 495 Milliarden US-Dollar angewachsen. Dem Segment der Außenwerbung sagen die Analysten auch in den kommenden Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum voraus. Während man in den Wachstumsmärkten Asien und Südamerika gleich auf digitale Medien setzt, hält in den etablierten Märkten die Digitalisierung Einzug. Digitale Werbedisplays bieten unzählige Vorteile: stets aktuelle und sekundengenaue Werbeanzeigen, hohe Attraktivität durch wechselnde Anzeigen, ein Standort steht vielen Werbetreibenden gleichzeitig zur Verfügung, u.v.m.

Doch vom denkmalgeschützten Gebäude über ein Sportstadion bis hin zum Wolkenkratzer unterscheiden sich die Anforderungen an die Displays je nach Standort enorm. Hier hilft die jahrzehntelange Erfahrung der Powerpixxel-Gründer in den Bereichen digitaler Displaytechnik und Fassadenbau enorm um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Nach fast 5 Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit stehen Powerpixxel heute zwei hochskalierbare Technologien zur Verfügung. Um möglichst schnell möglichst viele Standorte zu erschließen, bietet Protarius unternehmerisch veranlagten Investoren die Möglichkeit konkrete Projekte zu finanzieren.

Aktuell wird einem exklusiven Investorenkreis für kurze Zeit die Möglichkeit geboten, sich am Bau und Betrieb eines 171 qm großen und äußerst energieeffizienten LED-Werbedisplays am neuen Erstliga-Fußballstadion des RCD Espanyol de Barcelona zu beteiligen. Damit profitieren die Investoren von den Werbeeinnahmen an einem Top-Standort mit über 180.000 vorbeifahrenden Fahrzeugen in Spaniens stärkster Wirtschaftsregion. Die hohen Deckungsbeiträge ermöglichen schnelle Zins- und Kapitalrückzahlungen.

Eine Beteiligung ist in Form eines Nachrangdarlehens ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- mit einer Laufzeit bis Ende 2018 möglich. Der Frühzeichnerbonus und der Festzins in Höhe von 10 % p.a. sorgen für eine hohe Rendite. Die Zinszahlungen finden 3-monatlich statt, die Rückzahlung wahlweise jährlich zu je einem Drittel oder endfällig. Weitreichende Sicherheiten und die hohe Flexibilität sorgen für ein positives Chance-Risiko-Verhältnis.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@protarius.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr J.-D. Leinert ( +49 (0) 89 45453945 ). Zudem stehen die vollständigen Beteiligungsunterlagen unter www.protarius.de zum Download bereit.

Finanzberater willkommen!

Sprechen Sie mit uns über die Vorteile einer Zusammenarbeit. VSH inklusiv!

Protarius Vertriebsges. mbH

Telefon 089 45453945

E-Mail vertrieb@protarius.de

 

Kontakt:

Protarius Capital GmbH

Geschäftsführer:
Jörg-Dieter Leinert

Branche:
Digitale Werbedisplays

Postfach 11 05
D-85600 Zorneding

Am Bergacker 3
D-85604 Zorneding

Email: jdl@protarius.de

Internet: www.protarius.de

Telefon +49 89 45 45 39 49
Mobil +49 151 15 15 33 15
Telefax +49 89 45 45 39 44

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Landing Page:
www.topsachwerte.de

Protarius-Video zum Thema Sachwerte und Investition ins aktuelle Angebot:
https://youtu.be/wyUcL820-zQ

Powerpixxel-Video mit Präsentation zum Marktumfeld und den aktuellen Technologie:
https://youtu.be/FpQK0PUtnVE

Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des
ERA Franchise-Systems für Rumänien

ERA Franchise Systems, Inc. ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Wohnimmobilienbranche mit über 37 Jahren Erfahrung in der Entwicklung verbraucherorientierte Produkte und Dienstleistungen. Das ERA-Netzwerk umfasst mehr als 42.000 Makler und Verkaufspartner und fast 3.500 Büros in den Vereinigten Staaten und 57 Ländern. ERA Europe ist eins von den führenden pan-europäischen Wohnimmobiliennetzwerken. ERA Frankreich wurde im Jahr 1993 eröffnet und seitdem sind Betriebe inzwischen in 18 europäischen Märkten mit über 1.300 Büros und rund 6.000 Makler und Agenten erweitert.

Das ERA-Netzwerk in Europa ist stark in der Branche aufgrund seinem überlegenen Kundenservice, hoch innovativen Marketing-Systeme, einzigartigem grenzüberschreitendem Empfehlungssystem in mehrsprachige Formate und kundenfreundlichen IT-Systeme einschließlich der Immobilien Webportale: www.eraeurope.com und dem International Collection-Portal für einzigartigen luxuriösen europäischen Immobilien: www.eraeuropeic.com geschätzt. Es wird oft als einer "der vertrauenswürdigsten Marken in Immobilien" bezeichnet.

ERA Europa tritt in neue Ländermärkte durch die Einrichtung eines Master-Franchise-Betriebs mit einem lokalen Partner ein. Das europäische ERA Management Team hat ein nachgewiesenes Erfolgsrezept für die Entwicklung von erfolgreichen Master-Franchise-Unternehmen in vielen verschiedenen Kulturen und in einer Vielzahl von Eintrittsmarktbedingungen. Die Expansion von ERA in Europa ist sorgfältig unter Berücksichtigung der vielen Unterschiede zwischen den Ländern verwaltet, wenn es seine Aktivitäten in neue Regionen startet. Die Unterschiede in den sozialen, wirtschaftlichen, rechtlichen, demografischen und technologischen Aspekten des jeweiligen Marktes werden kritisch, wenn eine erfolgreiche Start-up-Strategie entfaltet werden muss. Die Herausforderung ist, alle diese Aspekte mit den Kernkompetenzen, die das ERA Franchise in Immobilienmärkten erfolgreich in der ganzen Welt gemacht haben, zu synchronisieren.

Die Besitzer sind Teodora Dimitrova und Valentin Krastev. Teodora Dimitrova hat eine außergewöhnlich große Erfahrung in der Immobilienbranche. Sie ist in diesem Bereich mehr als 20 Jahre tätig. Sie ist Eigentümerin der Meister Franchise-Rechte für den bulgarischen Markt seit 2008. Valentin Krastev arbeitet seit über 10 Jahren im Bereich der Immobilien, Franchise-Vertrieb, Franchise-Entwicklung und Verwaltung von Franchise-Netzen.

Für eine schnelle und erfolgreiche Entwicklung der Firma, werden Euro 700.000,- für den großen rumänischen Immobilienmarkt benötigt.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,-, in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a.

 

Kontakt:

Varna Estates GmbH

Geschäftsführer:
Valentin Krastev

Branche:
Wohnimmobilien

Pilotystraße 4
80538 München

Valentin Krastev: vkrastev@fed.bg

Teodora Dimitrova: tdimitrova@erabulgaria.com

Tel.: 00359 886 871 051
Fax: 00359 888 258 294

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Finanztagung zur bankenfreien Finanzierung unter Berücksichtigung der Neufassung des Vermögensanlagengesetzes
am 24. September 2015 in Göttingen

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern nach dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital: Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der bankenfreien Finanzierung am 24. Sept. 2015:

In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,- mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 24. Sept. 2015 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung des neuen Kleinanlegerschutzgesetzes bzw. des Vermögensanlagengesetzes neue Fassung:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 24. Sept. 2015 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital, Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen”

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) vollkommen prospekt- und BaFin-freie Direktinvestments ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem. § 34 f GewO,

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von zehn Finanzinstrumenten für kleine und mittlere Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio.

(d) Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin:

Donnerstag, den 24. Sept. 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website:

http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_...

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
12.09.2015 - 12.09.2015

Stuttgart

Börsentag
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
19.09.2015 - 19.09.2015

Frankfurt am Main

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19.09.2015 - 19.09.2015

Lübeck
Auswirkungen des EZB-Anleihekaufprogramms

von Dr. Lutz WERNER

Seit rund vier Monaten kauft die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen ihres Anleihekaufprogramms für rund 60 Mrd. € im Monat und einem Gesamtvolumen von über eine Billion Euro Wertpapiere, darunter vor allem Staatsanleihen. Nachdem die Renditen der Anleihen (Staats- wie Unternehmensanleihen) zu Beginn des Kaufprogramms gesunken waren, sind sie, zur Überraschung vieler Marktteilnehmer, seitdem wieder etwas gestiegen.

Für Ökonomen und Anleger ist es sehr interessant aber auch noch sehr früh, um evtl. Auswirkungen dieses Programms auf die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung zuversichtlich einzuschätzen. Insbesondere für Investoren und Anleger wäre es bedeutsam, die Auswirkungen auf die Finanz- und Kapitalmärkte richtig einzuschätzen und diese Effekte in ihre eigenen Anlageentscheidungen mit einzubeziehen. Da das EZB-Anleihekaufprogramm also noch eher kurz läuft, bietet es sich an, mögliche frühere Anleihekaufprogramme anderer Zentralbanken auf ihre Auswirkungen zu analysieren.

In welchen Ländern liegen nun über einen längeren Zeitraum Erfahrungen mit Anleihekaufprogrammen einer Zentralbank vor und welche Auswirkungen hatten diese Kaufprogramme?

  1. Auswirkungen des Anleihekaufprogramms der Bank of England

Im Frühjahr 2009 begann die Bank of England mit Ankäufen, deren Volumen sich im Herbst 2012 auf 375 Mrd. Pfund beliefen. Drei britische Ökonomen haben kürzlich auf der Basis dieser Erfahrungen die verbreitete These getestet, wonach die mit den Käufen von Anleihen verbundene Schöpfung neuen Geldes die Geschäftsbanken zu einer Vergabe zusätzlicher Kredite an Unternehmen und Privatpersonen veranlasse und auf diesem Wege eine Belebung der Wirtschaft in Gang setze. 

Das mit einer solchen Vorstellung verbundene Problem ist, dass eine Zentralbank keinen direkten Einfluss auf die Kreditvergabe der Kreditinstitute an die Privatwirtschaft hat. Die Geschäftsbanken müssen Kredite vergeben wollen, und die Unternehmen und Privatleute müssen Kredite aufnehmen wollen, damit dieser Mechanismus funktioniert. Schon im Jahr 2009 hatte die Führung der Bank of England in diesen aus der ökonomischen Theorie bekannten Kreditkanal (bank lending channel) wenig Vertrauen besessen. Die neue Studie der drei Ökonomen bestätigt den Befund: Einfluss der Käufe von Anleihen durch die Zentralbank auf die Kreditvergabe in der britischen Privatwirtschaft lässt sich nicht nachweisen.

  1. Auswirkungen des Anleihekaufprogramms der Bank of Japan

Einige Jahre früher als die Bank of England hatte die Bank of Japan mit Käufen von Anleihen begonnen. Eine Untersuchung der amerikanischen Zentralbank Fed kommt für die Jahre 2000 – 2009 zwar zu dem Ergebnis, dass die Käufe von Anleihen durch die Zentralbank eine Belebung der Kreditvergabe in der Privatwirtschaft angestoßen hätten. Allerdings heißt es einschränkend, dass dieser Effekt nur klein und vorübergehend gewesen sei.

  1. Auswirkungen des Anleihekaufprogramms der Fed in den USA

In den Vereinigten Staaten hatte die Fed in den vergangenen sieben Jahren mehrere Kaufprogramme für Anleihen umgesetzt. Daher liegen dort reiche Erfahrungen vor, die in einer Vielzahl von Studien untersucht wurden. In den Vereinigten Staaten zielte die Fed vor allem auf den Markt für langlaufende Staatsanleihen, deren Renditen sie senken wollte. Die Ergebnisse dieser Politik sind aber nicht offensichtlich. Es gibt mehrere Studien mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen.

Dies stützt die Ansicht mancher Theoretiker die Anleihekäufe von Zentralbanken für wirkungslosen Aktionismus halten. Es existieren auch theoretische Modelle, aus denen sich solche Ergebnisse ableiten lassen. Insofern sollten auch an das Kaufprogramm der EZB keine so großen Erwartungen gerichtet werden.

  1. Portfolioeffekte des Anleihekaufprogramms

Ökonomen, die sich von Anleihekäufen einer Zentralbank positive Wirkungen für die wirtschaftliche Entwicklung versprechen, setzten eher auf einen anderen Effekt, den sog. Portfolioeffekt. Er geht davon aus, dass nicht alle Anleger, die der Zentralbank Anleihen verkaufen, das zinslose Geld halten wollen, dass sie für die verkauften Anleihen erhalten. Stattdessen ist damit zu rechnen, dass diese Anleger mit dem Geld Wertpapiere kaufen wollen, die sie als Substitute für ihre verkauften Anleihen betrachten.

Anleger, die Staatsanleihen mit fünf jähriger Laufzeit an die Zentralbank verkauft haben, könnten beispielsweise auf die Idee kommen, mit dem Geld fünf jährige Unternehmensanleihen zu kaufen. Dies hätte steigende Kurse und sinkende Renditen für Unternehmensanleihen zur Folge.

Diese Umschichtungen von Finanzvermögen können in zweierlei Hinsicht die Wirtschaft beleben: Niedrige Renditen für Unternehmensanleihen und höhere Aktienkurse führen zu niedrigeren Finanzierungskosten für Unternehmen und können damit zusätzliche Sachinvestitionen anregen. Hinzu kommt, dass als Ergebnis höherer Kurse für Anleihen und Aktien der Wert der Vermögen steigt. Dies könnte die Besitzer der Vermögen zu zusätzlichen Konsumausgaben veranlassen.

Auf diese Portfolioeffekte hatte unter anderem der frühere Fed-Vorsitzende Bernanke vertraut. Auch der Chefvolkswirt der EZB hat vor Beginn des Ankaufprogramms seine Hoffnungen auf diesen Effekt gesetzt. Aber auch dieser Effekt lässt sich nicht leicht nachweisen. Eine Arbeit von Ökonomen der Bank of England kommt zwar zu dem Schluss, dass der Ankauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank eine zusätzliche Nachfrage privater Großanleger nach Unternehmensanleihen zur Folge hat. Allerdings ist ein positiver Effekt auf dem Aktienmarkt nicht nachweisbar gewesen.

  1.  Internationale Auswirkungen von Anleihekaufprogrammen der Zentralbanken

Damit ist die Frage nach möglichen Auswirkungen von Anleihekaufprogrammen der verschiedenen Zentralbanken aber noch nicht abschließend geklärt.. Viele Studien spüren zwar nur binnenwirtschaftlichen Wirkungen von Anleihekäufen nach. In zweierlei Hinsicht sind aber auch internationale Auswirkungen auf die Finanz- und Kapitalmärkte vorstellbar und nachweisbar.

So ist denkbar, dass die Zentralbanken mit ihrer Geld- und Kaufpolitik den Wechselkurs ihrer Währung beeinflussen. Eine Abwertung der Währung könnte zumindest vorübergehend den Export und einen leichten Anstieg der Inflationsrate befördern. So ist die öffentliche Diskussion des EZB-Kaufprogramms von einer spürbaren Abwertung des Euros am Devisenmarkt und einer Ankurbelung des Exports aus dem Euro-Raum begleitet worden.

Zweitens sind auch Auswirkungen von Anleihekaufprogrammen in Industrienationen auf Schwellen- und Entwicklungsländer denkbar. Aktuell wurde dies in einer Studie aus der Weltbank für Mexiko nachgewiesen. Die sehr niedrigen Renditen für Anleihen aus Industrienationen haben in den vergangenen Jahren viele Großanleger zu Anleihekäufen in Schwellenländern bewogen. Gelichzeitig haben die Abwertungen von Währungen aus Industrienationen Schwellenländer zu Senkungen ihrer Leitzinsen veranlasst, um die Aufwertungen ihrer Währungen zu bremsen.

Der Export der Wirkungen von Anleihekäufern in Schwellenländern wird von zahlreichen Ökonomen sehr kritisch gesehen, weil er mit Gefahren für die Stabilität des internationalen Finanzsystems einhergehen kann. Davor warnen unter anderem Experten aus der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.

 

> Erfahren Sie mehr

Vorschläge der EU-Kommission für eine Kapitalmarktunion

von Dr. Lutz WERNER

Eine der Ursachen für das schwache Wachstum im Euroraum sieht die EU-Kommission in der Unterentwicklung und Fragmentierung der europäischen Kapitalmärkte. Dieses ist zum einen stark von Bankkrediten abhängig: Drei Viertel der gesamten Kreditaufnahmen von Unternehmen erfolgt bei Geldinstituten. Das erklärt auch, warum das Volumen der Unternehmensfinanzierung gegenüber 2008 kaum gestiegen ist. Die bedrängten Banken haben das Kreditvolumen gegenüber 2008 um 656 Mrd. € oder 11% verringert. Dass die Kreditvergabe überhaupt geringfügig gewachsen ist, verdanken wir dem florierenden Anleihemarkt.

Doch wegen der Fragmentierung des Kapitalmarktes haben die Länder Europas davon unterschiedlich profitiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission. Insgesamt gibt es hinsichtlich der Entwicklung der Kapitalmärkte innerhalb Europas ein enormes Gefälle von Nordwesten nach Südosten.

Für die Europäische Kommission ist es da höchste Zeit, mehr als 58 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge einen neuen Versuch zu unternehmen, den damals als Ziel postulierten freien Kapitalverkehr unter dem Schlagwort Kapitalmarktunion zu verwirklichen.

Die Europäische Kommission geht dabei richtigerweise von folgender, doppelter Erkenntnis aus:

  1. Unternehmen müssen mehr Wahlmöglichkeiten bei der Finanzierung und
  2.  Anleger und Investoren müssen mehr Anlageoptionen und höhere Erträge haben.

Davon verspricht man sich in Brüssel unter dem Strich ein höheres Wachstum und ein stabileres europäisches Finanzsystem.

Im Mai hat die Kommission ihre Thesen in einem „Grünbuch“ veröffentlicht und Anregungen gesammelt, die Anfang Juni auf einer Expertenkonferenz diskutiert wurden. Die Ansätze sind vielfältig: Zur Belegung der stark verschlechterten Finanzierung mittelständischer Unternehmen soll etwa über eine Standardisierung  von Privatplatzierungen ebenso nachgedacht werden wie über einheitliche Regeln alternativer Finanzierungsformen. Hier denkt die Kommission an alternative Finanzierungsformen wie Crowdfunding oder Krediten unter Privatpersonen.

Auch wenn sich die Kommission bewusst ist, dass sich nicht in wenigen Jahren bewerkstelligen lässt, was in fast sechs Jahrzehnten nicht gelang, will die Kommission rasch erste Schritte umsetzen. Noch im Sommer soll ein Aktionsplan vorgelegt werden, einige Wochen später schon konkrete Vorschläge.

So sollen vergleichsweise rasch die Vorschriften über forderungsbesicherte Wertpapiere (Asset-backed-securities) besonders mit Blick auf die Regulierungsrichtlinie für Versicherungen geändert werden.

Jetzt müssen wir den Markt sicherer gestaltet revitalisieren. Dann kann er eine wichtige Rolle bei der Übertragung von Risiken spielen und die Möglichkeiten der Banken erweitern, mehr Kredite zu vergeben, so ist das Kredo der EU-Kommission.

Als weitere kurzfristige Maßnahme plant die Kommission eine abermalige Reform der Richtlinie über Wertpapierprospekte, die zuletzt 2010 verschärft worden war, aber das Ziel eines besseren Verbraucherschutzes verfehlt hat. Im Endeffekt seien die Prospekte in ihrer derzeitigen Form überlange Dokumente, die für die Unternehmen teuer und deren Nutzen für den Schutz der Anleger und Investoren zweifelhaft ist, heißt es in einem Diskussionspapier der Kommission. Dahinter verbirgt sich die praktische Erkenntnis, dass hoch bezahlte Juristen 400 Seiten Prospekt verfassen, die niemand liest.

Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit. Zwei wesentliche Punkte wurden auf einer Expertenkonferenz immer wieder debattiert:

  1. Die Beteiligung von privaten Anlegern und
  2. die Uneinheitlichkeit der Besteuerung.

Seit den 70er Jahren ist der Anteil direkter Beteiligungen von Privatanlegern an der Unternehmensfinanzierung über Aktien und Anleihen massiv geschrumpft. Heute würden von Banken und anderen Finanzvermittlern im Wesentlichen nur noch Fonds angeboten.

Schwierig wird es auch beim Thema Steuern. Auch wenn das Grünbuch konstatiert, dass unterschiedliche Steuerregelungen in den Mitgliedsstaaten der Entwicklung eines gemeinsamen Marktes im Wege stehen, ist man in Brüssel bei Steuerfragen auf allen Ebenen zurückhaltend. Zu groß scheint der Respekt vor der nationalen Gesetzgebungskompetenz der Mitgliedstaaten zu sein.

Insofern sind in den kommenden Jahren von der Europäischen Kommission eher Initiativen zur Deregulierung und Standardisierung im Finanzsektor zu erwarten als der Abbau von Rechts- und Steuerbarrieren.

 

 

> Erfahren Sie mehr

Schuldumwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital

von Dr. jur. Horst WERNER

Angesichts der restriktiven Kreditvergabe der Banken aufgrund der internationalen Bankenkrise erhöhen immer mehr kleine und mittlere Unternehmen zwecks Sanierung ihr Eigenkapital und ihre Liquidität mit mezzaninen Finanzierungsformen (z.B. Genussrechte und stille Beteiligungen). Auf diese Weise können u.a. Insolvenzgefahren abgewendet werden.

Die Stärkung der Eigenkapitalbasis des Unternehmens ist aber auch ohne Zuführung von frischer Liquidität unkompliziert möglich. Mit oft einfach durchzuführenden Maßnahmen lassen sich erhebliche Verbesserungen der Bilanz- und Kapitalstruktur erzielen. Eine solche Stärkung des Eigenkapitals ist für jedes Unternehmen mit einem so genannten „Debt-Equity-Swap“ möglich. Der Begriff „Debt-Equity-Swap" bezeichnet die Umwandlung von Verbindlichkeiten („Debt") in Eigenkapital („Equity") und ist eine Massnahme der Umschuldung ohne Bank und gleichzeitig ein Akt der Bilanzoptimierung :

  • Unternehmensverbindlichkeiten können sowohl in Vollgesellschaftsanteile (z.B. GmbH-Stammanteile oder Aktien) als auch in mezzanine Finanzierungsformen (z.B. Genussrechte und stille Beteiligungen) umgewandelt werden.
  • Der Debt-Equity-Swap eignet sich vor allem für bestehende Gesellschafterdarlehen, aber auch für alle anderen Verbindlichkeiten gegenüber außerhalb des Unternehmens stehenden Dritten.

Ganz gleich, welche Verbindlichkeit in Eigenkapital umgewandelt werden soll, bietet sich dabei vor allem der Debt-Equity-Swap von Verbindlichkeiten in Equity-Mezzanine-Kapital an. Dieser entlastet die Bilanz von „Schulden“ und optimiert die Kapitalstruktur durch den Ausweis höheren Eigenkapitals. Wenn beispielsweise bereits ein Gesellschafterdarlehen gewährt wurde, lässt sich dieses Fremdkapital mittels eines Schuldumwandlungsvertrages zu Buchwerten in bilanzielles Eigenkapital umwandeln. Dabei ist die Umwidmung von Verbindlichkeiten aller Art in bilanzrechtliches Eigenkapital mit Zustimmung des Gläubigers eine bilanzpolitische Maßnahme ( = Bilanzoptimierung ). Dabei ist die Umwidmung von Verbindlichkeiten aller Art in

stilles Beteiligungskapital und Genussrechtskapital

regelmäßig besonders interessenadäquat und z.B. bei Gesellschafterdarlehen jederzeit ohne Einschaltung von unternehmensfremden Personen, ohne Inanspruchnahme des Kapitalmarktes und nahezu ohne Aufwand möglich: Der mit der Gewährung eines (Gesellschafter-)Darlehens verfolgte Zweck, die Liquidität des Unternehmens zu verbessern und gleichzeitig die Rückzahlbarkeit des überlassenen Kapitals zu ermöglichen, lässt sich mit Mezzanine-Kapital in Form von Genussrechten und stillen Beteiligungen besser erreichen.

Genau wie ein Darlehen beeinflusst Mezzanine-Kapital nicht die Stimmverhältnisse in der Gesellschafterversammlung, ist ebenfalls zurückzahlbar (anders als z.B. bei Aktien oder GmbH-Stammanteilen) und bietet allen Beteiligten zudem eine Reihe von bilanziellen und steuerlichen Gestaltungsoptionen. Auf diese Weise können auch Umschuldungen zum Vorteil des Unternehmens durchgeführt werden. Es bestehen also Wege aus der Schuldenfalle.

> Erfahren Sie mehr

Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs

Gerd Kommer

Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen

2011, 3. kompl. überarb. u. akt. Aufl., Softcover, 320 S., zahlr. Abb. D 29,99 € / A 30,90 / CH 41,90 Fr.* ISBN 978-3-593-39542-5

Erscheinungstermin/Sperrfrist: 4. Oktober 2011

Aktives Investmentmanagement - der Versuch, den Markt zu übertreffen - scheitert fast immer grandios. Gerd Kommer stellt eine einfache und fundierte Alternative vor: Investieren mit Indexanlagen. Die Neuauflage wurde komplett überarbeitet und aktualisiert.

Über 90 Prozent aller Investmentfonds schaffen es langfristig nicht, einen korrekt gewählten Vergleichsindex zu schlagen. Dasselbe gilt für Profianleger außerhalb der Fondsbranche und erst recht für Privatanleger, die direkt in Aktien investieren. Schlimmer noch: Die kleine Gruppe derjenigen, denen es gelingt, den Markt in einem einzelnen Zeitabschnitt zu übertreffen, wechselt in ihrer Zusammensetzung ständig und unvorhersehbar.

Gerd Kommer erklärt, warum das aktive Investmentmanagement fast immer zum Scheitern verurteilt ist und stellt eine ebenso einfache wie fundierte Anlagestrategie vor, die Privatanleger ohne großen Zeit- und Analyseaufwand umsetzen können: Investieren mit Indexanlagen. Indexanlagen sind einfache Investmentprodukte, mit denen sich die Rendite eines Wertpapierindex, wie zum Beispiel des DAX, fast exakt nachbilden lässt. Steigt der Index um 1 Prozent, so erhöht sich auch der Wert der Indexanlage um 1 Prozent - und umgekehrt. Um die Rendite einer Indexanlage zu überprüfen, genügt daher ein kurzer Blick in die Zeitung oder ins Internet.

Der Autor zeigt in seinem Buch, wie die Wertpapiermärkte tatsächlich funktionieren, wie man die 20 verhängnisvollsten Fehler vieler Privatanleger vermeidet, wie man durch passive Investments höhere Langfristrenditen erwirtschaften kann, und wie man sein persönliches Index-Portfolio zusammenstellt und managt. Das Buch hilft den Leserinnen und Lesern, die langfristige Rendite ihrer Geldanlagen zu erhöhen und ihren Zeitaufwand für die Pflege dieser Anlagen zu reduzieren. Fachbegriffe werden in speziellen Infoboxen und in einem ausführlichen Glossar erklärt.

Der Autor

Gerd Kommer studierte Betriebswirtschaftslehre, VWL und Politikwissenschaft in Deutschland und den USA. Er ist in leitender Position im Firmenkundengeschäft (Infrastrukturfinanzierung) einer Bank in London tätig.

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:

  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier austragen, oder schicken Sie eine leere E-Mail mit der auszutragenden Email-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.


Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.



Anleger-Blog

Vorratsgesellschaften