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Wird China zum Sorgenkind der Weltwirtschaft?

Verehrte Anleger und Investoren!

Diese Frage wird schon seit einiger Zeit immer wieder gestellt. Eines ist klar, Chinas Wirtschaft steht unter Druck. Kursstürze an den Börsen und ein anhaltender Rückgang der Kurse seit Juni 2015 verbunden mit einem rückläufigen Wirtschaftswachstums sprechen eine deutliche Sprache. Da halfen auch eine Währungsabwertung und Börsenschließungen nicht weiter.

Noch versucht die chinesische Führung, wirtschaftliche Stärke zu zeigen. Man gibt zwar schon länger zu, dass die Wachstumsraten der Vergangenheit nicht mehr zu halten und auch nicht mehr zu erreichen sind, sprach aber trotzdem immer noch von zweistelligen Wachstumsraten. Als diese Prognosen dann kürzlich auf 6,5 Prozent gesenkt wurden, glaubte schon kein er mehr daran. Fakt ist, dass die stark exportlastige Wirtschaft im Jahr 2015 so schwach wuchs, wie seit über 20 Jahren nicht mehr.

Nun liegen die neuen Export- und Importzahlen vor. Nachdem bereits im Januar schwache Exportzahlen vermeldet wurden, brachen die Exporte im Februar nun über 25 Prozent ein. Auch die Importe gingen um fast 14 Prozent zurück. Das sind alarmierende Zahlen, die die Sorgen um eine weitere Konjunkturabkühlung noch schüren.

Nun will die chinesische Führung mit einem neuen Wachstumsmodell den drohenden Rückgang der Konjunktur aufhalten. Man wolle nicht weiter die „Werkbank“ der Welt sein, sondern mit innovativen neuen Unternehmen und einem Ausbau des Dienstleistungssektors für steigendes und neues Wachstum sorgen.

Dieser Denkansatz ist sicher richtig und auch notwendig. Natürlich wurde man in der Vergangenheit bedingt durch niedrige Arbeitskosten zur Werkbank der Welt. Inzwischen sind die Lohnkosten in China aber auf einem Niveau, das es anderen Nationen ermöglicht, sich als Konkurrenten im Weltmarkt zu etablieren. Insofern ist China gezwungen, sich andere Wachstumsfelder zu schaffen.

Dieser Strategiewechsel wird aber sicher nicht von heute auf morgen möglich sein. Eine staatlich gelenkte Wirtschaft ist nun mal nicht so flexibel, wie eine freie Marktwirtschaft. Diese hätte sicher schon eher auf die Veränderungen in den Märkten reagiert. Experten befürchten deshalb eher, dass dieser „Schwenk“ die Wirtschaft anfänglich weiter schwächt. Schon heute bestehen in wichtigen Bereichen wie Kohle, Stahl und Zement Überkapazitäten mit entsprechender Überproduktion. Das hat auch Folgen auf die Beschäftigungslage. Erst kürzlich hatte die Regierung angekündigt, in der Kohle- und Stahlindustrie 1,8 Millionen Beschäftigte zu entlassen.

Mit der starken Abkühlung der Wirtschaft schwindet natürlich auch das Vertrauen der Bevölkerung in die Staatsführung. Deshalb versucht diese, sowohl wirtschaftliche als auch politische Stärke zu demonstrieren. Ob die angekündigten Konjunkturprogramme aber helfen, bleibt abzuwarten. Diese staatlich gelenkten Investitionen werden sich wahrscheinlich überwiegend auf die etablierten Branchen und auf den Staatssektor konzentrieren und werden deshalb eher zu weiteren Überkapazitäten führen.

Seiher hat die Staatsführung das Land mit dem Wachstums- und Wohlstandsversprechen geeint. Wer zweifelt schon an einer Führung, wenn es jahrelang stetig nur bergauf geht? Nun brechen andere Zeiten an. Das Ziel der Partei, die Führung in einem weiterhin geeinten Land zu behalten, wird angesichts der neuen Botschaften von Strategieänderung und Neuausrichtung nicht unbedingt leichter zu erreichen sein.

Bleibt zu hoffen, dass die Neuausrichtung weg von der Massenproduktion hin zu innovativen Unternehmen und einem starken Dienstleistungssektor bestenfalls nur in eine ökonomische Krise und nicht in eine ökonomische Katastrophe führt. Dann dürfen aber zu den angekündigten 1,8 Millionen entlassenen Arbeitern in der Kohle- und Stahlindustrie nicht noch Millionen aus anderen Branchen dazu kommen.

Keine leichte Aufgabe für die derzeitige und zukünftige Führungsschicht.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

BANGKA Island Investitions GmbH & Co KG sucht zum Zinnerzabbau in Asien renditeorientierte Investoren

Die BANGKA ISLAND Investitions GmbH & Co KG ist seit Firmengründung im Verkauf und Dienstleistungssektor tätig. Die Komplementärin als GmbH ist die ANGRO Italia s.r.l. in Form einer italienischen Kapitalgesellschaft mit beschränkter Haftung und wurde am 04.03.2009 als GmbH nach EU Recht gegründet und beim Registergericht – Bozen(BZ)/ Italien unter der HRB / BZ-203043 eingetragen. Die KG wurde im März 2016 gegründet und hat zusammen mit der GmbH als doppelstöckige Gesellschaft ihren Sitz in München.

Die BANGKA ISLAND Investitions GmbH & Co KG hält Beteiligungen an Firmen mit Lizenzen, die in Asien (Singapore) ihren Hauptsitz haben. Asien ist ein Kontinent mit vielen Ressourcen und natürlichen Vorkommen von wichtigen handelbaren Rohstoffen. Die BANGKA ISLAND Investitions GmbH & Co KG fokussiert sich in Ihrem Bereichsfeld auf die Förderung des Zinnerzes und den Abbau von sonstigen Rohstoffen.

Bangka Island und die Nachbarinsel Belitung Island liegen auf dem S-O Asien Zinngürtel. Bangka Island ist eines der produktivsten Zinnabbaugebiete der Welt. Eigentümerin der Abbaulizenz ist die Chiron Resources Pte Ltd., Singapur, an der die ANGRO Italia GmbH eine Beteiligung hält. Die Rechtsbarkeit von Singapur ist mit der von Europa vergleichbar. Ausgestellt wurde die Abbau-Lizenz durch die Thima, Indonesien. Die Thima ist die staatliche Regulierungsbehörde für Mineralien in Indonesien. Der Chiron Resources Pte Ltd., Singapur wurde durch die Thima Indonesien die Erlaubnis des Zinnbergbaus auf Bangka Island in Partnerschaft mit der lokalen Regierung erteilt. Alle erforderlichen Genehmigungen sind vorhanden.

Kassiterit oder Zinnstein ist der Rohstoff zur Gewinnung von Zinn. Zu über 80 % kommt die Produktion derzeit aus Seifenlagerstätten (Sekundärlagerstätten) an Flüssen sowie im Küstenbereich, vornehmlich aus einer Region beginnend in Zentralchina über Thailand bis nach Indonesien. 

Um dieses Vorhaben zu realisieren müssen sogenannte Offshore Förderanlagen eingesetzt werden. Um diese Anschaffung zu tätigen und die nötige Infrastruktur bereit zu stellen, um die Förderung des Zinnerzes aufzunehmen, ist weiteres renditeorientiertes Kapital erforderlich.

Die weltweit gestiegene Nachfrage nach Zinn erfordert den Ausbau der Förderkapazität. Dem können Investoren mit ihrem Beteiligungskapital Rechnung tragen. Für die Erweiterung der Förderkapazitäten wird neueste, modernste Technik eingesetzt. Offshore Saugpumpen, die sehr effizient eingesetzt werden können, fördern in einer Tagesschicht von 10 Stunden ca. 30 t Rohzinn.

Anlegern und Investoren wird die Chance zur renditeorientierten Beteiligung geboten. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Geschäftsführer Andreas Groeger unter investor@bangka-island.info bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführlicher Informations-Flyer mit allen wesentlichen Daten steht zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die BANGKA ISLAND Investitions GmbH & Co KG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

BANGKA ISLAND Investitions GmbH & Co KG

Geschäftsführer:
Andreas Groeger

Branche:
Förderung von Zinnerz

Unsöldstr. 2
80538 München

Email: investor@bangka-island.info

Internet: 

Tel: +49 89 25 55 7148

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

ALLGEIER HOLZ möchte nach der Steigerung von Umsatz und Ertrag mit Anlegerkapital einen weiteren Wachstumsschritt vollziehen

Allgeier Holz ist ein einzelkaufmännisches, inhabergeführtes Familienunternehmen mit der Wertschöpfung in der Holzverarbeitung mit regionaler Verwurzelung. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 ist das Team um Inhaber Franz-Josef Allgeier in der Planung und im Bau von Spielgräten aus Holz und der Errichtung kompletter Spielplatzanlagen tätig. Das Unternehmen möchte einen weiteren Expansionsschritt vollziehen und benötigt hierfür Wachstumskapital.

Das Unternehmen : Allgeier Holz ist seit rund 15 Jahren auf die Erstellung von Spielgeräten aus Robinienholz spezialisiert ( siehe www.allgeier-holz.com ) und baut, renoviert und saniert komplette Spielplätze und Freizeitanlagen im gesamten südbadischen Raum. Der Kernmarkt erstreckt sich von Karlsruhe im Norden, bis nach Lörrach an der schweizerischen Grenze im Süden und bis hinein in die Ausflugsregionen des Südschwarzwaldes.

Entwicklung und Perspektiven: Besonders in den letzten drei  Jahren konnte eine positive und expansive Unternehmensentwicklung erreicht werden. War es von 2013 auf das Geschäftsjahr  2014 vor allem der Ertrag, der sprunghaft angestiegen ist, so konnten im Jahr 2015 sowohl Umsatz ( über Euro 400.000,- ) wie Ergebnis deutlich gesteigert werden.

Diese expansive Unternehmensentwicklung soll konsequent weiter vorangetrieben und Allgeier Holz als Spezialist für hochwertige Spielgeräte und Spielplatzgestaltung am Markt positioniert werden. Um diese Entwicklung zu beschleunigen und zu unterstützen sind Investitionen in die betriebliche Infrastruktur geplant.

Produkte und Leistungen: Ob Klettergeräte, Spielhäuser, Schaukeln oder Balancier- und Turngeräte – Allgeier Holz baut alle seine Spielgeräte selbst und verwendet hierfür ausschließlich Robinienholz. Die Robinie ist das härteste, dauerhafteste Holz Europas und eignet sich aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften in besonderer Weise für Möbel und Ausstattungsgegenstände im Outdoor-Bereich.

Allgeier Holz fertigt nicht nur Einzelmöbel, sondern plant und erstellt komplette Spielplatz- und Freizeitanlagen. Rutschen, Wippen oder Kletternetz werden zugekauft. Neben der Erstellung von Neuanlagen, sollen Wartung, Reparatur und Sanierung als zweites, tragendes Standbein im künftigen Angebotsspektrum von Allgeier Holz ausgebaut werden. Alle Geräte und Anlagen werden nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177 erstellt. Im Auftrag des Betreibers werden durch Allgeier Holz auch Inspektionen und Sicherheitskontrollen inklusive der rechtssicheren Dokumentation durchgeführt.

Kunden und Markt: Kommunen und öffentliche Träger sind die Hauptkunden von Allgeier Holz. Diese Klientel hat einen Anteil von 60% im Kundenportfolio und bietet den Vorteil, dass das Ausfallrisiko hier praktisch bei null liegt. Die restlichen 40% der Kunden teilen sich auf Garten- und Landschaftsbauunternehmen, sowie Gastronomiebetriebe und Privatkunden auf.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Allgeier Holz teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@allgeier-holz.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Franz-Josef Allgeier. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr

Geschäftsführer:
Franz-Josef Allgeier

Branche:
Spielgeräte aus Robinienholz

Industrie. 6e
77955 Ettenheim-Altdorf

Email: info@allgeier-holz.de

Internet: www.allgeier-holz.de

Tel.: 07822 / 7891466
Fax:07822 / 7891467

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

LUPUS AG bietet Anlegern Investitionen in Plantagen von Kiribäumen als schnell nachwachsende Rohstoffe

Der Dipl.-Ing. Werner Wolf mit über 25 Jahren Erfahrung steht für den stetigen Weg der LUPUS AG. Angefangen hat es mit der Gründung der Wolf Bau GmbH 1993 durch Werner und Harald Wolf. Seitdem haben sie sich im Bereich Hochbau erfolgreich im Markt positioniert. In den folgenden Jahren wuchs bei den Kunden das Interesse an Nachhaltigkeit und damit die Nachfrage nach regenerativen Energien. Deshalb beschlossen die Unternehmer, die langjährig aufgebaute Kompetenz auf diesem Gebiet zu bündeln und riefen 2007 die LUPUS AG ins Leben. Mit Planung und Installation kompletter Anlagen bietet sie einen Fulfillment-Service: von der Sonde über die Verrohrung bis zur Wärmepumpe – Bohr-, Tiefbau- und Installationsarbeiten inklusive. Komplettiert wird das Portfolio durch Energietechnik, Solarthermie, PV-Anlagen und den Verkauf des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Dann begeisterte die Inhaber die Idee, Investoren ein Finanz-Produkt mit hohen, sicheren Renditen anzubieten, das gleichzeitig unseren klaren Vorstellungen von ökologisch nachhaltigem Wirtschaften entsprach. Besser noch, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das – im Gegensatz zu üblichen Investitionen – eine wertstabile Anlage in Aussicht stellt und die Umwelt verbessert. Dank seiner großen Blätter produziert der Kiribaum nämlich viele Nährstoffe, wächst schnell, bindet eine Menge Treibhausgase, produziert reichlich Sauerstoff , wirkt dem Klimawandel besser entgegen und produziert für die Holzindustrie einen wertvollen nachwachsenden Rohstoff. Den interessierten Anleger bietet das Unternehmen ein Investition in Plantagen aus Kiribäumen. Dabei profitieren die Anleger von der Sicherheit der Anlage: Das Unternehmen www.lupus-ag.de legt die Plantagen vor allem in strukturschwachen Regionen innerhalb der EU an – beispielsweise in Süd- und Südosteuropa. In diesen EU-Regionen gibt es ausreichende Ressourcen, um Kiribaum-Plantagen im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten zu bewirtschaften. Zudem werden in diesen Niedriglohnländern forst- und holzwirtschaftliche Kreisläufe initiiert und die europäischen gesetzlichen Rahmenbedingungen garantieren langfristige Sicherheit.

Der Wachstumsmarkt Holz ist heute einer der spannendsten Investitionsoptionen. Er verspricht deutlich bessere und wertstabile Renditen gegen- über Gold, Aktien oder Immobilien. Wald- und Forstinvestments erweisen sich als weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen sowie Finanz- und Aktienmarktkapriolen. Holz wächst immer.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@lupus-ag.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Dipl.-Ing. Werner Wolf. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

LUPUS AG

Geschäftsführer:
Dipl. Ing Werner Wolf

Branche:
Nachwachsende Rohstoffe

Neuer Markt 31
53340 Meckenheim

Email: info@lupus-ag.de

Internet: www.lupus-ag.de/

Tel. 02225 / 9090905
Fax. 02225 / 9090330

Weitere Informationen:
Landing Page des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Erfolgsevents GmbH als Veranstaltungsmanager will mit Beteiligungskapital zu einem bundesweiten Anbieter wachsen

Die Gesellschaft wurde mit Vertrag vom 04.01.2012 gegründet und hat die Event-Beratung und das Veranstaltungsmanagement als Kerngeschäft. Dementsprechend firmiert die Gesellschaft als Erfolgsevents GmbH. Alleiniger Geschäftsführer und 100% Anteilseigner von Anbeginn an ist Herr Dipl. Kfm. Heiko Lube, der das Unternehmen ( www.erfolgsevents.com ) erfolgreich aufgebaut hat. So war die Gesellschaft vom ersten Jahr an profitabel. Der Umsatz ( Euro 81.300,- in 2013 ) wird sich in 2014 nahezu verdoppeln und ist mit Euro 150.000,- geplant. Der Bilanzgewinn wird auf ca. Euro 25.000,- steigen.

Die Kapitalerhöhung mit Investorengeldern wird zur weiteren Finanzierung des dynamischen Wachstums eingesetzt, vor allem für Projektfinanzierungen und für das Marketing zur schnellen Gewinnung von weiteren Marktanteilen.

Das Unternehmen macht Events und Veranstaltungen erfolgreich ! Die Geschäftstätigkeit dreht sich rund um alles, was Events zu einem Erlebnis macht. Dazu gehört die Beratung rund um die Themen: Auswahl und Suche des Veranstaltungsortes, Teilnehmergewinnung, Abwicklung und Organisation, Sponsorensuche, Nachbetreuung und Service.  Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Teilnehmergewinnung über alle Kanäle: Partneraufbau, Internetmarketing, Werbung in den Printmedien und Telefonakquisition.

Aktuelle Projekte :  Das letzte Projekt war „Light the Fire“ – das Unternehmerevent mit Richard Branson. Hier hat das Unternehmen Partner aufgebaut und letztendlich über 1000 Teilnehmer für das Event gewonnen und daran mitgewirkt, Sales Force als Sponsor zu gewinnen.

Derzeit vermarktet und organisiert das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte 2014:
Brian Tracy, Hessische Unternehmertage, Online Marketing Summit und No Limits mit Marc Galal.

Zur Person Heiko Lube / Referenzen :

Geboren 28.02.1977 in Stuttgart,
Diplom Kaufmann, Unternehmer seit 2002


Gründer iVentico AG 2010

Gründer Erfolgsevents GmbH 2012

Bereits 5 Gross-Events mit über 1000 Teilnehmern vermarktet und durchgeführt und unzählige kleinere Events
Top 100 Speaker von Speakers Excellence mit dem Schwerpunkt Vertrieb
(http://www.trainers-excellence.de/redner/heiko-lube-eventmarketing-kommunikation-eventmanagement.html )

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Sowohl mit gewinnorientierten als auch mit festzinsorientierten-Beteiligungen können Anleger wahlweise direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Markterweiterung investieren. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 7,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 6% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Geschäftsführer Dipl.-Kfm. H. Lube unter heiko.lube@erfolgsevents.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die Erfolgsevents GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

 

Kontakt:

Erfolgsevents GmbH

Geschäftsführer:
Dipl. Kfm. Heiko Lube

Max Lang Strasse 36
70771 Leinfelden-Echterdingen

Telefon:
0711 / 88786881

Email:
heiko.lube@erfolgsevents.com

Internet:
www.erfolgsevents.com

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. stärkt das Wachstum im Gesundheits-, Wellness und Schönheitsmarkt mit Anlegerkapital

Werte wie Schönheit, Fitness, Wellness und Gesundheit zählen zu den erstrebenswerten Gütern unserer Gesellschaft, denen sich das Unternehmen K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. aus Aschaffenburg verschrieben hat. Bereits in der Antike wurde auf Gesundheit und gutes Aussehen großen Wert gelegt und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Im Gegenteil: Der Markt um die genannten Werte wird in den kommenden Jahren zu einer der potentesten Branchen der Wirtschaft heranwachsen, die schon jetzt ein Volumen von über 230 Milliarden Euro allein in Deutschland hervorbringt. Etwa 800 Millionen Euro geben die Deutschen im Jahr aus, um jünger und schöner auszusehen. Anleger und Investoren können durch eine Beteiligung an der K-FORM Beauty Medical Equipment an diesem Branchenwachstum teilhaben.

Eine konstante Entwicklung des Marktes, von der das Unternehmen K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. überdurchschnittlich profitiert. Durch die Erfahrungen des Inhabers und Geschäftsführers Jörg Kinz ist das Unternehmen seit fast 20 Jahren in der Branche der Kosmetik- und Medizintechnik erfolgreich tätig, da es sich auf den Handel und die Herstellung von medizinischen und kosmetischen Geräten und Produkten spezialisiert hat. Derzeit betreut das Unternehmen mehr als 3.000 Kunden aus den Fachbereichen Kosmetik, Wellness, Hotels, Physiotherapie und Ärzte.

Als General Distributor bietet die K-FORM Beauty Medical Equipment e.K.  ihren Kunden die hochwertigen Produkte von LPG Systems an – einem französischen Unternehmen, das seit annähernd 30 Jahren Marktführer im Bereich der natürlichen Zellstimulation ist. Mit einem Jahresumsatz von etwa 70 Mio. Euro sind die Produkte von LPG in mehr als 110 Ländern außerordentlich erfolgreich – darunter Deutschland, wo die K-FORM Beauty Medical Equipment einen wachsenden Kundenstamm von ca. 500 Kunden mit neuen Geräten und technischem Support versorgt. Seit 2013 produziert die K-FORM auch unter eigenem Namen Kosmetik-Geräte für die apparative Gesichtspflege und hat 2014 passend dazu eine eigene Kosmetikpflege auf den Markt gebracht. Sie ist exakt auf die K-Form-Behandlungsgeräte abgestimmt, so dass beides zusammen als wirksames Behandlungs-Konzept angeboten wird – ein Geschäftsfeld, in dem das Unternehmen vor allem im Export enormes Wachstumspotential sieht. Schließlich existiert auf dem apparativen Kosmetikmarkt eine immense Nachfrage nach hochwertigen Produkten mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Dieser Trend wird durch die Gewinnung erster Distributoren in den osteuropäischen Schwellenländern, Süd-Afrika und in der Türkei bestätigt. Ein weiterer Geschäftszweig ist ein kosmetischer Online-Shop für den Endkunden, mit dem das Unternehmen unter dem Motto „Cellulite Care Home Solutions“ auch für Zuhause Produkte rund um das Thema Schönheit für Haut und Körper anbietet.

Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 9% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 7,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren auf www.k-form.de oder per Mail direkt vom Inhaber Jörg Kinz unter info@k-form.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. am Kapitalmarkt.

Kontakt:

K-FORM Beauty Medical Equipment e.K.

Spessartstraße 30
63743 Aschaffenburg

Branche:
Kosmetik- und Medizintechnik

Geschäftsführer:
Jörg Kinz

Telefon: +49 (0) 6021. 588 38 – 0
Fax: +49 (0) 6021. 588 38 – 20

Email: info@k-form.de

Internet: www.k-form.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

P.B.G. Immobilien–Wohnbau–Invest–Gesellschaft KG partizipiert mit Anlegerkapital am boomenden Haus- und Wohnungsmarkt

Die P.B.G. Immobilien–Wohnbau–Invest–Gesellschaft KG mit Sitz in 63674 Altenstadt / Hessen partizipiert mit bester Qualität am boomenden Haus- und Wohnungsmarkt. Das Unternehmen hat sich auf den privaten Immobiliensektor spezialisiert. Es handelt überwiegend mit Wohnimmobilien, die privat genutzt werden. So gehören Einfamilien-, Mehrfamilien-, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und sanierungsbedürftige Wohnimmobilien sowie auch Neubauten dazu. Die Immobilienaktivitäten des Unternehmens sind vorwiegend in den wirtschaftlich starken Ballungsräumen und dessen nahem Umfeld. In diesen Gebieten ist eine Unterversorgung mit bezahlbarem Wohnraum vorhanden.

Durch die Tätigkeiten der P.B.G. KG in und um die Ballungsgebiete herum, können die Aktivitäten als renditesteigernde und verkaufssichere Maßnahmen gesehen werden. Es ist immer eine Frage des Timings auf dem deutschen Immobilienmarkt, wobei der Immobilienmarkt in Deutschland heute so attraktiv wie selten zuvor ist. Immobilien gelten zudem als eine der sichersten Bausteine im Vermögensaufbau und lässt deshalb den Wohnungsmarkt als solchen auch für Unternehmen zu einem lukrativen Betätigungsfeld werden.

Um eine große Attraktivität (ohne Preis und Wertsteigerungen bei Immobilien), bei der Handelspanne zu gewährleisten, erwirbt das Unternehmen nur unterbewertete Objekte zum Beispiel aus Zwangsversteigerungen oder Notverkäufen. Im Aufteilergeschäft und der Wohnungsprivatisierung werden z.B. aus Verwertungen vorwiegend vermietete Wohneinheiten umgewandelt. Der Verkauf erfolgt zu einem Großteil an die Mieter oder an sonstige Eigentümer bzw. Kapitalanleger. Die Verkaufspreise nach Aufarbeitung bzw. Renovierung liegen regelmäßig über € 2.300,- pro qm. Wohnfläche, was einen Rohertrag von bis zu 50 % entsprechen kann. Zusätzlich werden alle Immobilien ab 4 Wohneinheiten mit einem Blockheizkraftwerk ausgerüstet. Damit werden durch längerfristige Energielieferungen sowohl der Veräußerungsgewinn, als auch der Cash Flow erhöht.

Mit diesem Konzept hebt sich die Gesellschaft von anderen Mitbewerbern deutlich ab. Für den Anleger ergibt sich ein gesunder Mix aus Kauf, den sofortigen Wiederverkäufen der Objekte, sowie eine Grundrendite aus laufenden Mieteinnahmen oder den Verkaufserlösen.

Investoren, welche dem Unternehmen Nachrangdarlehen oder  Genussrechtskapital oder stilles Gesellschaftskapital für den Erwerb von Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens.

Gerade Anleger, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in renovierten oder aufgeteilten Wohnimmobilien zu partizipieren. Für sicherheitsbewusste Kapitalgeber / Anleger werden Sicherheiten in Form von Grundschuldbesicherungen durch Grundbucheintragung geboten.

Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der P.B.G. KG Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen.

Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 5 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 7,5% p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung erzielt. Informationen erhalten Sie bei entsprechender Mailanfrage ( Gevis-Gerd@gmx.de ) oder auch unter Telefon: ++49 - (0) 6047 - 988558, Handy: ++49 (0) 179 5837680.

Kontakt:

P.B.G. Immobilien–Wohnbau–Invest–Gesellschaft KG

Branche:
Einfamilien-, Mehrfamilien-, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und sanierungsbedürftige Wohnimmobilien sowie auch Neubauten

Email: Gevis-Gerd@gmx.de

Telefon: ++49 - (0) 6047 - 988558
Handy: ++49 (0) 179 5837680

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ARKLAS-Pfandkredit GmbH erweitert seine Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Kapitalgebern mit dem Ziel das Umsatzvolumen auszubauen

Die ARKLAS-Pfandkredit GmbH wurde 1994 als erstes reines Autopfandhaus in Meerbusch gegründet. Ab 2005 kooperierte sie an der Einzelfirma „Klaus Aringer“, die sich mit dem klassischen Schalterpfandgeschäft und dem Verkauf von Schmuck, Edelmetallen und zertifizierten Diamanten beschäftigte. Im Jahr 2014 wurden beide Firmen zusammengelegt und betreiben die Geschäftsbereiche: Autopfand ( www.arklas.de ), Edelmetalle und Schmuck (Beleihung/Verkauf) und Diamanten (www.derdiamantmakler.de ). Geplant ist für 2015 die zusätzliche Errichtung einer weiteren Geschäftsstelle für das gehobene Pfandgeschäft. Eine weitere Halle zur Unterstellung hochwertiger PKW ist für 2015 bereits fest angemietet.

Der Markt für die Beleihung hochwertiger Pfandgüter wie kostbarer Schmuck, Diamanten, Uhren, PKW, Oldtimer oder Kunstgegenstände birgt in Deutschland noch großes Potenzial. Durch die Spezialisierung auf die Beleihung hochwertige Sachwerte in diskreter und vielfach auch persönlicher Umgebung erzielen Pfandhäuser große wirtschaftliche Erfolge. Gerade in Deutschland verfügen aus dem geschaffenen Wohlstand der letzten Jahrzehnte zahlreiche Privat- und Geschäftsleute über kostbare Sachwerte. Was in ausreichendem Maße fehlt, sind geeignete Partner die bei finanziellen Engpässen Luxusgegenstände schnell und unbürokratisch als Sicherheit annehmen. In den letzten Jahren sind die Umsätze der Pfandleihbranche aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark angestiegen. Es werden verstärkt Artikel der Luxuskategorie als Sicherheit für einen Pfandkredit eingebracht.

Einem Pfandkredit liegt immer ein Sachwert als Sicherheit zu Grunde, also ein entsprechender Wertgegenstand wie Schmuck und Uhren, PKW und Oldtimer, aber auch Kunstgegenstände wie Gemälde etc. eignen sich hier besonders als Sicherheit. Diese Form des Kredites wird generell von Personen in Anspruch genommen, die sich schnell und unbürokratisch finanzielle Flexibilität verschaffen wollen, ohne sich einem langen Prüfungsprozess der Banken zu unterziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um durchaus solvente Privat- und Geschäftskunden, die lediglich über einen kurzen finanziellen Engpass verfügen.

Anleger erhalten kein klassisches Investment das von vielen unbekannten Faktoren abhängig ist, sondern eine Beteiligung die durch echte Sachwerte wie Schmuck, Uhren, Diamanten, PKW etc. abgesichert ist. Diese Sachwerte werden von erfahrenen internen und externen Sachverständigen bewertet. Der Anleger ist somit an einer Vielzahl von vergebenen Pfandkrediten beteiligt, die die Sicherheit seiner Anlage abrunden. Die Beleihungssummen der Sachwerte betragen lediglich 25 bis 50% des aktuellen Marktwerts.

Pfandhäuser sind nicht nur in Krisenzeiten wirtschaftlich höchst erfolgreiche Unternehmen. Wenn es für Privatkunden oder Geschäftsleute schwierig wird, von den Banken bei Bedarf schnelle und flexible Kredite zu erhalten, greifen diese Kunden immer häufiger auf die kurzfristigen und unbürokratischen Darlehen gegen Sachwerthinterlegung zurück. Diese sind bezahlt, haben einen Wert und sind somit ideal geeignet einen finanziellen Engpass schnell zu überbrücken.

Das Risiko von Wertschwankungen der hinterlegten Pfandgegenstände beschränkt sich auf Grund der kurzen Kreditlaufzeiten und der nötigenfalls schnellen Verwertung des Pfandguts durch Versteigerung auf lediglich ca. 10 Monate. Die Einnahmesituation stellt sich wie folgt dar: Auf die gegebenen Pfanddarlehen zahlt der Kunde Zinsen in Höhe von 1% pro Monat (gesetzlich geregelt) sowie Kosten in Höhe von 2% bis 3,5% pro Monat. Pro Jahr werden somit Bruttoerträge von mindestens 36% erwirtschaftet. Eine Renditezahlung von bis zu 7 % an unsere Anleger stellt somit kein Problem dar. Diese Anlage geht somit direkt auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger nach einer Geldanlage mit attraktiven Auszahlungen in einem sicheren Marktumfeld ein.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der ARKLAS-Pfandkredit GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse aringer@arklas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Aringer. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

ARKLAS Pfandkredit GmbH

Geschäftsführer:
Klaus Aringer

Branche:
modernes Pfandleihhaus

Düsseldorferstr.32
40667 Meerbusch

Email: investor@arklas.de

Internet: www.arklas.de

www.derDiamantmakler.de

Tel.:  02154 41 79 60
Tel2: 02132 96 91 071
Fax: 02154 41 79 61

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
15.04.2016 - 16.04.2016

Stuttgart

Invest
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
15.04.2016 - 16.04.2016

Stuttgart

DKM
Internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft
Zutritt: für Fachbesucher
25.10.2016 - 27.10.2016

Dortmund
Genussrechte und Genussscheine als Wertpapiere bilden das Genussrechtskapital zur Finanzierung

von Dr. Horst Werner

Genussrechte bzw. Genussscheine als sogen. Genussrechtskapital beschreiben ein Gewinnbeteiligungsrecht an einem Unternehmen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) unter Teilung der unternehmerischen Risiken und gewähren keinen festen Zins, sondern setzen die Beteiligung am Gewinn und Verlust eines Unternehmens voraus. Genussrechte haben einen wertpapierrechtlichen Hintergrund und können je nach den Vertragsinhalten bilanzrechtlich Verbindlichkeiten darstellen oder beim Einfügen entsprechender Vertragsvoraussetzungen bilanzrechtliches Eigenkapital bedeuten. Genussrechte sind eine Unterform der Inhaberschuldverschreibung. Genussrechtskapital wurde bereits im frühen Mittelalter erstmals namentlich erwähnt, woraus die gesetzliche Anerkennung dieses Finanzinstruments ersichtlich ist. Das Genussrecht ist seit Jahrhunderten gewohnheitsrechtlich anerkannt und taucht erstmalig im 14. Jahrhundert urkundlich auf.

Wegen der fehlenden gesetzlichen Regulierung sind nach Dr. Horst Werner ( Göttingen ) große Freiräume für fantasievolle Detailgestaltungen vorhanden; z.B. für Sachdividenden anstatt von Bardividenden. Lediglich im Aktienrecht bedarf die Ausgabe von Genussrechten gemäß § 221 AktG der Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Im Steuerrecht werden die Erträge aus Genussrechten als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft und unterliegen der Kapitalertragsteuer, die in der Form der Quellensteuer als Abgeltungssteuer zu erheben ist.

Sind die Genussrechte nicht wertpapierverbrieft, spricht man von Genussrechten ( im anderen Falle von Genussscheinen ). Genussrechte können also als wertpapierlose Vermögensanlagen oder als börsenfähige Wertpapiere emittiert werden. Genussrechte können demnach als sogen. Genussscheine in einem Wertpapier verbrieft werden. Sie können jedoch auch als vinkulierte Namens-Genussrechte ohne Wertpapierverbriefung ausgegeben werden. Die Auswahl hat weitreichende Konsequenzen im Prospektrecht und bei der Kapitalplatzierung am Beteiligungsmarkt, der entweder nur dem § 34 f GewO oder dem § 32 KWG folgt. Ohne Wertpapierverbriefung ist kein Wertpapierverkaufsprospekt erforderlich; vielmehr ist dann ein vereinfachter Verkaufsprospekt über Vermögensanlagen ausreichend. Werden lediglich bis zu 20 Genussrechte ausgegeben, bedarf es auch keines Verkaufsprospektes.

Genussrechte können je nach den Vertragsinhalten bilanzrechtlich Verbindlichkeiten darstellen oder beim Einfügen entsprechender Vertragsvoraussetzungen Eigenkapital bedeuten. Das Genussrecht bzw. Genussrechtskapital ist überhaupt nicht gesetzlich geregelt; lediglich im Gesellschafts- und Steuerrecht werden die Genussrechte erwähnt. Genussrechte stellen nach § 221 Aktiengesetz Teilgewinnabführungsverträge dar und sie unterliegen gem. § 20 Einkommensteuergesetz der Kapitalertragsteuer. Ergänzende Gestaltungsformen sind der Hypotheken-Genussschein und das Pfand-Genussrecht. Beim Hypotheken-Genussschein ( wie bei der Hypotheken-Anleihe ) wird die Genussrechtsbeteiligung durch Grundschulden auf Immobilien ( z.B. die Abtretung von Eigentümergrundschulden ) abgesichert. Beim Pfand-Genussrecht wird ( wie beim Pfandbrief ) eine Sicherstellung des Kapitalgebers über die (stille) Abtretung schuldrechtlicher Forderungsrechte ( = Sicherungszession ) vorgenommen.

Genussrechte gewähren keinen festen Zins, sondern setzen die Beteiligung am Gewinn und Verlust eines Unternehmens voraus. Wegen der fehlenden gesetzliche Regulierung sind große Freiräume für fantasievolle Detailgestaltungen vorhanden; z.B. für Sachdividenden anstatt von Bardividenden. Lediglich im Aktienrecht bedarf die Ausgabe von Genussrechten gemäß § 221 AktG der Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Im Steuerrecht werden die Erträge aus Genussrechten als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft und unterliegen der Abgeltungsteuer. Genussrechte können als sogen. Genussscheine in einem Wertpapier verbrieft werden. Sie können jedoch auch als vinkulierte Namens-Genussrechte ohne Wertpapierverbriefung ausgegeben Das Genussrecht bzw. Genussrechtskapital ist überhaupt nicht gesetzlich geregelt; lediglich im Gesellschafts- und Steuerrecht werden die Genussrechte werden. Dann ist kein Wertpapierverkaufsprospekt erforderlich; vielmehr ist dann ein vereinfachter Verkaufsprospekt über Vermögensanlagen ausreichend.

Ergänzende Gestaltungsformen sind der Hypotheken-Genussschein und das Pfand-Genussrecht. Beim Hypotheken-Genussschein ( wie bei der Hypotheken-Anleihe ) wird die Genussrechtsbeteiligung durch Grundschulden auf Immobilien ( z.B. die Abtretung von Eigentümergrundschulden ) abgesichert. Beim Pfand-Genussrecht wird ( wie beim Pfandbrief ) eine Sicherstellung des Kapitalgebers über die (stille) Abtretung schuldrechtlicher Forderungsrechte ( = Sicherungszession ) vorgenommen.

Wandelgenussscheine und Wandelanleihen zur Finanzierung für mittelständische Unternehmen sind spezielle Formen des Mezzaninekapitals als Wertpapiere mit der Option - also dem späteren Wahlrecht für den Kapitalgeber - ein Bezugsrecht auf Eigentümeranteile (z. B. Aktien ) zu erhalten. Dann wird aus dem Mezzaninekapital als stimmrechtslosem Eigenkapitalersatz vorbehaltlos stimmberechtigtes "Vollgesellschafter-Kapital".

Im Steuerrecht werden die Erträge aus Genussrechten als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft und unterliegen der Abgeltungsteuer. Gewinnausschüttungen sind beim stillen Gesellschaftskapital und beim Genussrechtskapital Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungsteuer mit maximal 25% und derzeit noch dem Solidaritätszuschlag zzgl. Kirchensteuer unterliegen. Der Unternehmer sollte sich zur Veranschaulichung mit Hilfe von Berechnungsbeispielen über die vorteilhaften Auswirkungen im Bereich der Körperschaft-, Gewerbe- und Einkommensteuer bei seinem Steuerberater individuell informieren.

Im Einzelnen wird auf das Buch von Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) "Genussrechtskapital und stilles Gesellschaftskapital und als stimmrechtsloser Eigenkapitalersatz", GoingPublic Media Verlag, 4. Aufl., 180 Seiten verwiesen. 

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Reichtum ohne Gier

Sahra Wagenknecht

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

292 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50516-9
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 10. März 2016

Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

»Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt«, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und mehr Unsicherheit leben muss. Der Kapitalismus verspricht Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung. Stattdessen erleben wir wachsende wirtschaftliche Machtkonzentration, staatliche Risikoübernahme und mehr Abhängigkeit. In der digitalen Wirtschaft, der Schlüsselbranche künftiger Wertschöpfung, haben mächtige Monopolisten unkontrolliert das Zepter übernommen.

Sahra Wagenknecht ist überzeugt: Echte Unternehmer brauchen den Kapitalismus nicht. Dessen zentraler Akteur ist vielmehr der Anleger, der vor allem Rendite sehen will. Viele kreative Gründer, die mit Power und Ideen ein Unternehmen aufbauen wollen, scheitern heute an fehlendem Kapital oder an den Prioritäten der Geldgeber. Die linke Vordenkerin entwirft das Modell einer Wirtschaftsordnung, die marktwirtschaftliche Prinzipien wieder hochhält. Sie beschreibt, wie eine innovative, produktive und zugleich gerechte Wirtschaft aussehen kann. Anstelle des bestehenden Wirtschaftsfeudalismus, in dem wirtschaftliche Macht und leistungslose Spitzeneinkommen vererbt werden, fordert sie eine kleinteiligere Wirtschaft, in der Kreativität und Innovation sich entfalten können und die alte Forderung der Aufklärung endlich eingelöst wird: »Die Perspektive eines Menschen muss von seinem Talent und seiner Lebensleistung abhängen, nicht von seiner Herkunft«. Entscheidend dafür ist eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums, die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

Sahra Wagenknecht eröffnet mit ihrem Buch eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern. Dieses Buch ist nichts für Ideologen, sondern nur etwas für Leser, die in der Lage sind, herkömmliche Denkschubladen hinter sich zu lassen. Sahra Wagenknechts Gedanken sind logisch und überraschend, tief und einfach zugleich.

Sahra Wagenknecht ist promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin, seit Oktober 2015 Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Von 2010 bis 2014 war sie Stellvertretende Parteivorsitzende, von 2004 bis 2009 Abgeordnete im Europäischen Parlament.

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