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Die Riester-Rente

-Gescheitert oder besser als ihr Ruf ?-

Verehrte Anleger und Investoren!

Über die Riester-Rente, einst als ideale Ergänzung zur gesetzlichen Rente und zur betrieblichen Altersvorsorge hochgelobt, wird seit einiger Zeit sehr differenziert diskutiert. Eigentlich, wenn man genau hinsieht, wird von Anfang an darüber diskutiert.

Zu bürokratisch und zu kompliziert, wurde gesagt. Als dann der Verkauf zuerst schleppend anlief, wollten viele bereits wissen, dass man das ja hätte voraussehen können. Erst als sich die Finanzvertriebe des Produkts annahmen, stiegen die Abschlüsse. Nunmehr wurde bemängelt, dass zu hohe Abschlusskosten die Renditen aufzehren würden. Dieses Argument wurde natürlich durch die inzwischen eingetretene Niedrigzinsphase noch unterstützt.

Letztlich wurden in den vergangenen Monaten auch vermehrt Stimmen laut, die die Riester-Rente als gescheitert ansehen.

Vor diesem Hintergrund haben sich verschiedene Institute näher mit der Rente und den Renditeaussichten befasst und kamen zu durchaus anderen Ergebnissen.

Nur zu sagen, zu teuer, zu kompliziert, zu wenig Rendite etc. wäre nach Meinung der Experten zu einfach. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat über 1000 Riester-Verträge, die sich in der Auszahlungsphase befinden, näher untersucht und kam dabei zu Ergebnissen, die sich durchaus sehen lassen können. Bei der Analyse von verschiedenen Anlageformen wie Fonds, Versicherungen und Banksparplänen ergaben die Berechnungen eine durchschnittliche Rendite von immerhin rund 3,6 Prozent nach Steuern. Dabei reichte die Spanne von 2,3 Prozent bis 7,5 Prozent. Allerdings werden die Erträge in der Zukunft durch die Niedrigzinsphase geringer ausfallen.

Auch der Vorwurf, die Riester-Rente kann das „Loch“ in der Altersvorsorge nicht, wie ursprünglich geplant, füllen, wodurch eine hohe Altersarmut droht, stimmt so nicht. Es ist richtig, dass durchaus die Gefahr einer Altersarmut besteht. Sie droht aber nicht deshalb, weil die Riester-Rente falsch konzipiert ist, sondern weil erstens die gesetzliche Rente inzwischen gekürzt wurde und weil zweitens durch die Zinspolitik der EZB die Renditen wesentlich niedriger sind. Das betrifft aber auch die nicht geförderten Rentenversicherungen. Viel bedeutsamer ist, dass nur rund 40 Prozent der Förderberechtigten eine Riester-Rente angeschlossen haben bzw. bedienen. Das sind rund 16,5 Millionen Deutsche. Der verbleibende Rest könnte also durchaus mit einer privaten Rentenvorsorge die Gefahr der Altersarmut verringern. Ein nicht unerheblicher Teil von Förderberechtigten sieht keinen Sinn für eine private Altersvorsorge, da sie davon ausgehen, dass sie ohnehin später nur Anspruch auf sogenannte Grundsicherung haben, auf den die Zahlungen aus einer privaten Vorsorge angerechnet werden.

Insgesamt gesehen kann man die Riester-Rente nicht als gescheitert ansehen. Mit einigen Reformen könnte man die Attraktivität durchaus erhöhen. Ganz sicher muss die Verrechnung mit einer Grundsicherung verringert werden. Außerdem müssten die geförderten Maximalbeträge zeitgerecht erhöht werden. Die Garantie der eingezahlten Beiträge und der Zulagen sollte wegfallen, da sie durch das Halten von viel Kapital in sicheren fast unverzinslichen Anleihen Rendite kostet.

Es besteht also durchaus Handlungsbedarf. Das Problem der Altersarmut löst sich nicht von selbst.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Schlossallee Immobilien AG möchte vom Dienstleister zum Immobilien-Bestandsunternehmen wachsen

Die Schlossallee Immobilien AG aus dem bayerischen Tambach / Coburg – gegründet im Februar 2012 - fungierte in der vergangenen Zeit in erster Linie als Vermittlungsgesellschaft für exklusive Immobilien. Mut und Selbstvertrauen - aber auch ein gewisser Stolz - führten dazu, das bekannteste „Feld“ beim beliebtesten aller Spiele ( Monopoly ) als Namensgeber zu nehmen; verbindet man doch damit Exklusivität, Rendite, Werthaltigkeit und Prestige.

Das Unternehmen ( www.schlossallee.ag ) will aufgrund der gravierenden Änderungen und hohen Nachfrage am Immobilienmarkt künftig selbst in den Bereich des überaus lukrativen Immobilienhandels einsteigen. Aufgrund der Marktakzeptanz und Erfahrung des Vorstandes, Herrn Andreas M. Schamberger ist eine Erweiterung bzw. Neuausrichtung als Initiator von diversen Immobilieninvestments bzw. Projektentwickler geplant. Um diesen Schritt erfolgreich umsetzen zu können, wird ergänzendes Eigenkapital am Kapitalmarkt aufgenommen, um bankenunabhängig investieren zu können. Dabei beschränkt sich das Augenmerk auf den Bereich der sog. „Premium-Immobilien“! Also rein auf Gewerke, die eine Einmaligkeit ausstrahlen und die man als „Exklusiv“ beschreiben könnte, da sie sich vom Markt abheben.

Die Schlossallee Immobilien AG kann auf hervorragende Netzwerkpartner wie Architekten, Bauträger, Generalunternehmer, Finanzierungsspezialisten, Steuerberater, Juristen, Makler und sonstige Dienstleister zurückgreifen. Somit ist ein Investment über die Schlossallee Immobilien AG nicht nur „bloß der Kauf einer Immobilie“ ! Die Mandanten erfahren alles über den Standort, die Mikro- und Makrolage der Immobilie, über die Qualität des Bauwerks und über die relevanten steuerlichen und rechtlichen Aspekte.

Das Unternehmen erwirbt und bietet Projekte im Premiumsegment; sei es die interessant geschnittene Eigentumswohnung zum Kauf oder Miete, ein Kleinod an Bauplatz / Grundstück, das schicke Einfamilienhäuschen in bevorzugter Lage, das Traumdomizil im Ausland oder ein lukratives Immobilieninvestment in Denkmalschutzobjekte. Auf diese Bereiche, die von unseren ausgewählten Kunden bevorzugt angefragt werden, beschränkt sich unser Augenmerk.

Der Vertrieb funktioniert durch ein ständig wachsendes Netzwerk an freien Finanzdienstleistern, deren Kunden die derzeitige Zinspolitik nutzen, um in Sachwerte, respektive Immobilien zu investieren und in Sorge vor der Erhebung von Negativzinsen durch die Banken ihr Kapital in Sachwerten unterbringen. 

Die Schlossallee Immobilien AG kümmert sich vollumfänglich um die gesamte Abwicklung der Erwerbs-Konzepte und auch um den Service danach. Daher ist nachvollziehbar, dass die kundenseitige Nachfrage größer ist, als das bisherige Angebot des Unternehmens. Eine Erweiterung der Angebotspalette ist zwingend notwendig, um weiterhin erfolgreich am Markt zu bestehen.

Der heute 43-jährige Vorstand Andreas M. Schamberger ist seit über 20 Jahren im Immobiliengeschäft tätig. Seine langjährige Erfahrung in der Vermittlung von Premium-Immobilien und exklusivem Wohneigentum sowie sein international tätiges Netzwerk sind der Garant für die erfolgreiche Umsetzung der neuen Immobilienstrategie.

Im Rahmen der hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligungsformen wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der Schlossallee Immobilien AG zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Sachwertsegmente, in Immobilienanlagen in Deutschland für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv zu werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Ein begrenzter Kreis von Privatinvestoren können Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von vier Jahren mit einer Verzinsung von 5,0 % der Schlossallee Immobilien AG zeichnen. Für sicherheitsorientierte Anleger wird zudem eine fünfjährige Anleihe ab einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. angeboten. Ferner ist die Zeichnung von stillen Beteiligungen und Genussrechten für jeweils 20 Beteiligte möglich. Emissionserlöse wird die Schlossallee Immobilien AG praktisch vollständig in die Finanzierung von lukrativen Immobilien investieren. Allen Investitionsentscheidungen liegen strengste Auswahlkriterien zu Grunde, die stets die Interessen der beteiligten Anleger berücksichtigen. Interessierte Kapitalanleger erhalten weitere Informationen unter info@schlossallee.ag bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

Schlossallee Immobilien AG

Geschäftsführer:
Andreas M. Schamberger

Branche:
Immobilien

Schlossallee 5
96479 Tambach / Coburg

Email: info@schlossallee.ag

website: www.schlossallee.ag

Tel.: 09567 / 9814-14
Fax: 09567 / 9814-15

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Gästehaus Nordwest UG möchte mit Investorenkapital das Touristenhotel und den Pensionsbetreib weiter expandieren

Die Gästehaus Nordwest UG in Stotel mit der Handelsregister-Eintragung in Bremerhaven möchte weiter expandieren und das Gästehaus von z.Zeit 42 Betten um weitere 20 Betten ausbauen.

Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Hotels, Pensionen, das Vermieten von Ferienwohnungen, Apartments, Zimmern, Betten, die Vermietung von Übernachtungsmöglichkeiten aller Art, die Verwaltung von Immobilien, Häusern, Wohnungen, sowie die Vornahme aller Geschäfte und Rechtshandlungen, die zur Förderung dieses Gegenstandes geeignet sind.

Das Objekt ist ein Pensionsbetrieb für Touristen und Arbeitnehmer als Monteure im Außendienst. Der Ansprechpartner für die Investoren und Anleger ist Herr Markwart Hildener. Das Gästehaus Nordwest ( www.gaestehaus-nordwest.de ) hat Erfahrungen nicht nur in der Unterbringung von Touristen, sondern auch von Menschen und Mitarbeitern, die sich z.B. in Bremerhaven auf Montage befinden.
Bislang ist die Pensions-Immobilie gemietet und kann in Höhe von 65% des Verkehrswertes abgelöst und zu Eigentum erworben werden.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 4,5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse hildener@gästehaus-nordwest.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist Herr Markwart Hildener. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Gästehaus Nordwest UG

Geschäftsführer:
Andrea Müller-Addicks

Branche:
Immobilien

Lange Str. 18
27580 Bremerhaven

Email: hildener@gästehaus-nordwest.de

website: www.gaestehaus-nordwest.de

Tel.: +49 (0) 471 - 98211532
Fax: +49 (0) 471 - 98211537

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe mit besten Referenzen wird als familiäre, landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft für das Wachstum Anlegerkapital aufnehmen

Die Zapf-Hof GmbH ist das Kernunternehmen der Zapf-Hof Unternehmensgruppe aus Gengenbach-Schönberg am Rande des Schwarzwalder Naturparks, bestehend aus einem Hofgut, welches schon seit Generationen ( über 130 Jahre ) im Besitz der Familie Zapf bewirtschaftet wird, dem Geflügelhof Zapf, sowie der Martin und Myriam Zapf GbR (Hühnerhaltung), der Günter und Martin Zapf Energie GdbR m.bH, der Biogeflügelhof Zapf KG, sowie der Vermarktungsgemeinschaft Rohrburger Bioei GbR Adam-Zapf. Die Zapf-Hof Unternehmensgruppebesteht aus sieben familiären Erzeugerbetrieben mit insgesamt 45 Mitarbeitern bei einem stetig steigenden Umsatz von derzeit  ca. Euro 8 Mio..

Die Philosophie ist eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Regionalen Umfeld. Mit einem Bio- und Freilandanteil von 60% treffen wir voll den Zeitgeist und die Ansprüche unserer Verbraucher. Zusammen mit unseren Erzeugerbetrieben haben wir so eine zukunftsfähige Landwirtschaft in unserer Region möglich gemacht. Gemeinsam sind wir stark, dies ist unser Motto; und nur so funktioniert die bäuerliche Erzeugergemeinschaft der Zapf-Hof GmbH. Wir sind mittlerweile 7 Familienbetriebe welche hinter dem Zapf-Hof stehen. Und es kommen in den nächsten Jahren noch weitere hinzu.  

Nicht nur die Urproduktion ist ein starker Pfeiler unserer Geschäftsphilosophie. Wir sind auch sehr leistungsfähig im verarbeitenden Lebensmittelbereich. Hierzu zählen wir das Verarbeiten von Eiern zu weiteren Produkten der Region wie z.B. zu hochwertigen Nudeln, zu handgemachten Spätzle, zu lecker schmeckende Maultaschen. Oder auch so spezialisierte Produkte wie flüssiges Vollei aus artgerechter und regionaler Tierhaltung.

Damit die Produkte den Weg zu den regionalen Verbrauchern finden, hat die Zapf-Unternehmensgruppe sehr starke Partner an ihrer Seite. Diese sind in erster Linie die Handelsunternehmen EDEKA und REWE, welche unsere Produkte im Sortiment führen. Regional ist die Zapf-Unternehmensgruppe flächendeckend sowohl bei namhaften Bäckereien, Metzgereien und Gastronomiebetrieben, als auch bei Unternehmen aus dem Bio Fachhandel vertreten. Die Verkaufsregion erstreckt sich vom Großraum Karlsruhe über Offenburg und dem Großraum Freiburg bis hin zur Schweizer Grenze. Den Schwarzwald hinauf bis Furtwangen und Freudenstadt. Im Umkreis von 100 km sind wir eine feste Größe, und stehen mit unserem Namen für höchste Qualität.

Die Zapf-Erzeugerbetriebe sind zertifiziert, um unseren Anspruch, welchen wir an uns stellen, auch nach außen zu kommunizieren. Unsere wichtigsten Zertifizierungen sind das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW), KAT (Kontrollierte artgerechte Tierhaltung), Bio-Zertifiziert (EU), Naturland (Bioverband), Demeter(Bio dynamischer Landbau), IFS (International featur Standart), EU-Zertifiziert (Teigwaren und Eier), VLOG (Verein ohne Gentechnik).

Unser Absatz der Produkte und deren Umsatz hat sich in den letzten 15 Jahren um ca. 800% gesteigert. Heute erwirtschaften wir in der Zapf-Hof Gruppe ca. 8 Mio € Umsatz. Alle Produktfelder erfahren eine positive Entwicklung. Die Zapf-Erzeugerbetriebe profitieren sehr stark von der Regionalität und dem Tierschutzgedanken. Ziel ist es, der Kunden-Nachfrage qualitativ zusammen mit den Landwirten in ihrer Produkt-Gruppe gerecht zu werden.

Deshalb sind weitere Investitionen in Freiland - und Biohöfe geplant. Realisiert werden voraussichtlich in diesem und nächsten Jahr zwei weitere Höfe mit Freilandhaltung. Ein Hof entsteht direkt in der Nachbarschaft und wird als Schaubauernhof für Besucher ausgebaut. Die Familie Zapf ermöglicht dem Verbraucher, Tierhaltung hautnah zu erleben. Auch in der Weiterverarbeitung der Eier sind sehr vielversprechende Wachstumspotentiale vorhanden. Die Herstellung von flüssigem Vollei soll um die Möglichkeit von Eigelb und Eiweiß herzustellen, erweitert werden. Die Nachfrage ist hier vorhanden, insbesondere bei Eiern mit dem QZBW besteht hier noch ein großes Potential. Der derzeitige Absatz von 4000kg Vollei in der Woche soll wir Schritt für Schritt gesteigert werden. Langfristig ist auch eine Erweiterung des Hofladens geplant. Zusammen mit einer gläsernen und modernen Nudelherstellung soll hier nach dem Vorbild von etlichen Hofmärkten ein Event und Erlebnisgastronomie sowie ein Hofladen entstehen. Dieses Vorhaben ist in einem fünf bis zehn Jahreszeitraum realisierbar.

Wer wächst, muss die Infrastruktur anpassen. Weil wir aus Überzeugung und dem Umweltgedanken verpflichtet, nur grünen Strom verwenden, welchen wir selbst herstellen, sowie die Abwärme der BHKW´s thermisch voll verwerten, wird die Energiezentrale in Ihrer Leistung erweitert. Momentan können wir Strom für 300 Haushalte produzieren, geplant ist eine Erweiterung in Richtung 500 Haushalte. oder 1,5 MW elektrische Energie im Jahr.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der Zapf-Unternehmensgruppe teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom Geschäftsführer und Mitgesellschafter, Herrn Tierwirt-Meister Martin Zapf unter der Mailadresse mz@gefluegelhof-zapf.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

 

Kontakt:

Zapf-Hof GmbH

Geschäftsführer:
Martin Zapf

Branche:
Bäuerliche Erzeugergemeinschaft

Im Roßgraben 1
77723 Gengenbach

Email:
info@gefluegelhof-zapf.de

Internet:
www.gefluegelhof-zapf.de

Tel.: 0 78 03 926 18-0
Fax: 0 78 03 926 18-60

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

K2i Immobilienmanagement GmbH bietet sachwertorientierten Investoren die Chance zur Beteiligung bei jährlichen Renditen von über 6 %

 Das Unternehmen K2i Immobilienmanagement GmbH investiert in Wohn-Immobilien und Immobilienprojekte mit Potential.

Im Fokus der K2i Immobilienmanagement GmbH steht der Erwerb und Besitz von soliden und profitablen Wohn- und Geschäftshäusern im Großraum Stuttgart. Immobilien mit Potential werden durch die Umnutzung, Optimierung von Mieteinnahmen, Aus-/ Umbau zu profitablen Renditeobjekten.

Das Unternehmen hält ständig Ausschau nach "rohen Diamanten", die von außen unscheinbar sind, aber nach der Bearbeitung einen sehr hohen Wert darstellen.

Für uns zählt die Qualität mehr als die Quantität. Um das Unternehmen (www.k2i-immobilien.de ) effektiv, aber nicht unnötig groß zu halten, kaufen wir jährlich eins bis max. zwei Objekte in der Größe von 1-5 Mio. Euro, die aber überdurchschnittliche Rendite versprechen.

Die Objekte werden einer gründlichen Prüfungbzw. einer fachmännischen Due Diligence unterzogen. Zu jedem neuen Objekt werden mindestens drei Nutzungsszenarien entwickelt.

Das Unternehmen strebt durchschnittliche Renditen pro Objekt in der Größenordnung von ca. 8-9% p.-a. an. Dieses Ziel werden wir in der Zukunft weiterhin verfolgen.

Anleger können sich an der K2i Immobilienmanagement GmbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Kellerunter info@k2i-immobilien.debei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

 

Kontakt:

K2i Immobilienmanagement GmbH

Geschäftsführer:
Ludmila Keller

Branche:
Immobilien

Friedrich-List-Straße 38
70771 Leinfelden-Echterdingen

Email: info@k2i-immobilien.de

Internet: www.k2i-immobilien.de

Tel.: 0176 / 26150383

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

LUPUS AG bietet Anlegern Investitionen in Plantagen von Kiribäumen als schnell nachwachsende Rohstoffe

Der Dipl.-Ing. Werner Wolf mit über 25 Jahren Erfahrung steht für den stetigen Weg der LUPUS AG. Angefangen hat es mit der Gründung der Wolf Bau GmbH 1993 durch Werner und Harald Wolf. Seitdem haben sie sich im Bereich Hochbau erfolgreich im Markt positioniert. In den folgenden Jahren wuchs bei den Kunden das Interesse an Nachhaltigkeit und damit die Nachfrage nach regenerativen Energien. Deshalb beschlossen die Unternehmer, die langjährig aufgebaute Kompetenz auf diesem Gebiet zu bündeln und riefen 2007 die LUPUS AG ins Leben. Mit Planung und Installation kompletter Anlagen bietet sie einen Fulfillment-Service: von der Sonde über die Verrohrung bis zur Wärmepumpe – Bohr-, Tiefbau- und Installationsarbeiten inklusive. Komplettiert wird das Portfolio durch Energietechnik, Solarthermie, PV-Anlagen und den Verkauf des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Dann begeisterte die Inhaber die Idee, Investoren ein Finanz-Produkt mit hohen, sicheren Renditen anzubieten, das gleichzeitig unseren klaren Vorstellungen von ökologisch nachhaltigem Wirtschaften entsprach. Besser noch, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das – im Gegensatz zu üblichen Investitionen – eine wertstabile Anlage in Aussicht stellt und die Umwelt verbessert. Dank seiner großen Blätter produziert der Kiribaum nämlich viele Nährstoffe, wächst schnell, bindet eine Menge Treibhausgase, produziert reichlich Sauerstoff , wirkt dem Klimawandel besser entgegen und produziert für die Holzindustrie einen wertvollen nachwachsenden Rohstoff. Den interessierten Anleger bietet das Unternehmen ein Investition in Plantagen aus Kiribäumen. Dabei profitieren die Anleger von der Sicherheit der Anlage: Das Unternehmen www.lupus-ag.de legt die Plantagen vor allem in strukturschwachen Regionen innerhalb der EU an – beispielsweise in Süd- und Südosteuropa. In diesen EU-Regionen gibt es ausreichende Ressourcen, um Kiribaum-Plantagen im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten zu bewirtschaften. Zudem werden in diesen Niedriglohnländern forst- und holzwirtschaftliche Kreisläufe initiiert und die europäischen gesetzlichen Rahmenbedingungen garantieren langfristige Sicherheit.

Der Wachstumsmarkt Holz ist heute einer der spannendsten Investitionsoptionen. Er verspricht deutlich bessere und wertstabile Renditen gegen- über Gold, Aktien oder Immobilien. Wald- und Forstinvestments erweisen sich als weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen sowie Finanz- und Aktienmarktkapriolen. Holz wächst immer.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@lupus-ag.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Dipl.-Ing. Werner Wolf. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

LUPUS AG

Geschäftsführer:
Dipl. Ing Werner Wolf

Branche:
Nachwachsende Rohstoffe

Neuer Markt 31
53340 Meckenheim

Email: info@lupus-ag.de

Internet: www.lupus-ag.de/

Tel. 02225 / 9090905
Fax. 02225 / 9090330

Weitere Informationen:
Landing Page des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Gründach Immobilienbeteiligung GmbH nutzt den Kapitalmarkt zum Aufbau und Ausbau ihres Immobilienbestandes

Die Gründach Immobilienbeteiligung GmbH ist eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft, die Anfang 2014 gegründet wurde und zur Unternehmensgruppe der Familie Thamke gehört.

Die Firma Thamke GmbH ist seit Anfang der neunziger Jahre im Saarland und in Rheinland-Pfalz als Planungs- und Bauträgerbüro tätig. Zur operativen Tätigkeit des Unternehmens gehören die Erstellung, Verwaltung, Entwicklung und Vermarktung von Immobilien als Bauträger. Seitdem wurden zahlreiche exklusive Eigentumswohnanlagen, Einfamilien- und Doppelhäuser geplant, verwirklicht und betreut. In seinem Geschäftsbereich kann das Unternehmen Gründach ( www.gruendach-immobilien.de ) auf die 20-jährige Erfahrung und das Know-How der Firma Thamke GmbH zurückgreifen.

Die Gründach-Immobilien werden entweder selbst nach neusten Standards gebaut oder bereits bestehende Objekte erworben und energetisch saniert. Bei sämtlichen Objekten liegt der Fokus auf einem gehobenen Immobilienstandort unter Berücksichtigung der regionalen Zielgruppe. Dabei sind die langjährigen Netzwerke ein wichtiges Erfolgsmerkmal. In dieser Phase werden Bauträgergewinne, Fördermittel und bei Fremdkauf eine Werterhöhung realisiert. Im nächsten Schritt werden die Immobilien verwaltet, wobei Mieterträge und Steuervorteile zu den wichtigsten Wertschöpfungsfaktoren gehören. Um das Immobilienportfolio attraktiv und rentabel zu halten, werden Immobilien nach einer guten Standortentwicklung mit einem Mehrwert verkauft. Es werden sämtliche Wertschöpfungsstufen von der Grundstücksauswahl, der Baureifmachung, der Bauherstellung bis zum Verkauf und der anschließenden Haus- und Mietverwaltung genutzt.

Um den Mieterkreis bestmöglich zu maximieren, wird das Portfolio sowohl aus Immobilien, die an deutsche Personen als auch an amerikanische Personen vermietet werden, bestehen. Bei der Vermietung der Immobilien wird ebenfalls der Vorteil der in Ramstein und Umgebung stationierten Amerikaner genutzt, welche in dieser Region einen deutlich höheren Mietpreis bezahlen als ein deutscher Mieter. In der Großregion Kaiserslautern befinden sich rund 50.000 Amerikaner, von denen die meisten auf der Militär Air Base in Ramstein arbeiten und somit auf einen Wohnraum in der angrenzenden Region angewiesen sind. Auch in der regionalen Immobilienverwaltung mit Amerikanern kann das Unternehmen auf einen Know-How-Transfer von mehr als 20 Jahren zurückgreifen.

Zusätzlich wird ein gewisser Anteil der Immobilien barrierefrei konzipiert, was das Vermietungspotenzial und den Kundenstamm nochmals deutlich steigert. Auch bei der Immobilienart wird zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienimmobilien gestreut.

All diese Faktoren werden genutzt, um die Verwaltung eines rentablen Immobilienportfolios der Gründach Immobilienbeteiligung GmbH zu gewährleisten.

Investoren, die nicht ausschließlich direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Gründach Immobilienbeteiligung GmbH Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte ab Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung liegt bei 3,8% und die Grundausschüttungen bei den stillen Beteiligungen bzw. Genussrechten bewegen sich bei jeweils 4,25 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen und das Beteiligungs-Exposé werden unter der Mailadresse info@gruendach-immobilien.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Herr Jörg Thamke. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt betreut.

Kontakt:

Gründach Immobilienbeteiligung GmbH

Geschäftsführer:
Jörg Thamke und Eric Thamke

Branche:
Immobilien im Saar-Lor-LUX Raum

Kleinottweilerstraße 75
66450 Bexbach Deutschland

Email: info@gruendach-immobilien.de

Internet: www.gruendach-immobilien.de

Telefon: +49 (0) 68 26 - 9 33 39 20
Fax: +49 (0) 68 26 93 33 929

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MIKRAL AG verarbeitet mit Unterstützung von Anlegerkapital die Mikroalge als Wertstoffproduzent für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie

Die MIKRAL AG wurde im Frühsommer 2015 mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Mikroalgen. “Algen sind eine bislang wenig genutzte natürliche Rohstoffquelle, die zur Lösung von weltweiten Ernährungs- und Gesundheitsproblemen beitragen können. Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial, u.a. für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie“, so das Fraunhofer Institut.

Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt.

Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten.

Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG.

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch 

erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen. Der Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft. Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren ! So wird einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am später steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Stoß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

MIKRAL AG

Geschäftsführer:
Werner Georg Stoss

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Branche:
Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Tel: 0211 / 9948023
Fax: 0211 / 52391200

Email: mikral-brd@t-online.de

website: www.mikral.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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BaFin-pflichtige Prospekte über Vermögensanlagen ohne Wertpapierverbriefung ( VermAnlG ) oder über Wertpapiere ( WpPG )

von Dr. Horst Werner

Dr. Horst Werner

Die Vorschriften für Kapitalmarktprospekte über nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen, so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), befinden sich im zuletzt am 10. Juli 2015 geänderten Vermögensanlagegesetz ( VermAnlG ). Dazu zählen alle wertpapierfreien Beteiligungsangebote von Unternehmen, wie z.B. Nachrangdarlehen, stille Beteiligungen oder Kommanditbeteiligungen. Die Prospekte über Wertpapiere ( z.B. Aktien, Schuldverschreibungen, Genussscheine, Optionen etc. ) werden durch das Wertpapierprospektgesetz ( WpPG ) geregelt. Beide Gesetze enthalten definierte Bereichsausnahmen ( = Bagatellgrenzen ), die an bestimmte Geringfügigkeitsgrenzen gekoppelt sind.

 

Grundsätzlich muss jeder BaFin-Prospekt alle wesentlichen Angaben über den Emittenten und die angebotenen Wertpapiere bzw. unverbrieften Vermögensanlagen enthalten. Der Prospekt soll den Anleger in die Lage versetzen, sich ein zutreffendes Bild über das Angebot zu machen und auf dieser Grundlage seine Investitionsentscheidung zu treffen. Es muss sichergestellt werden, dass der Prospekt sämtliche gesetzliche Pflichtangaben enthält, keine widersprüchlichen Aussagen aufweist und die Darstellungen für einen Durchschnittsleser einfach und verständlich sind. Das hat nicht nur zivil- und haftungsrechtliche Bedeutung, sondern das ist auch strafrechtlich relevant. Wer nämlich im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, oder dem Angebot, die Einlage auf solche Anteile zu erhöhen, in Prospekten oder in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand hinsichtlich der für die Entscheidung über den Erwerb oder die Erhöhung erheblichen Umstände gegenüber einem größeren Kreis von Personen unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige Tatsachen verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

In Deutschland dürfen Wertpapiere und Vermögensanlagen bei größeren Platzierungsvolumina grundsätzlich nicht ohne einen Prospekt an private Kleinanleger öffentlich angeboten werden. Übersteigt die Mindesteinlage bei Wertpapieren Euro 100.000,- und bei Vermögensanlagen Euro 200.000,- , dann ist keine Prospektpflicht gegeben.

Bereits in der Vergangenheit galt bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren auch außerhalb der Börse die Pflicht zur Veröffentlichung eines gefertigten Kapitalmarktprospektes als Beteiligungs-Verkaufsprospekt, als Wertpapierverkaufsprospekt oder Fondsprospekt über Vermögensanlagen. Mit dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz ist diese Prospektpflicht auch auf nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen ausgedehnt worden. Damit unterliegt  seit dem Jahre 2005 z.B. auch das öffentliche Angebot von Kommanditbeteiligungen, Fondsbeteiligungen, stillen Beteiligungen, partiarischen Darlehen und wertpapierlosen Genussrechten (Genussrechtskapital, Genussscheinen) grundsätzlich der gesetzlichen Prospektpflicht. Mit dem prospektierten Beteiligungsangebot wird die Möglichkeit auf bankenunabhängiges Kapital für das Unternehmen eröffnet.

Ein BaFin-zulassungsfreies Unternehmen, welches vom Kapitalanlagengesetzbuch ( KAGB ) ausgenommen ist und somit keinen BaFin-genehmigungspflichtigen AIF-Fonds darstellt, muss mit seinem Unternehmensgegenstand auf eine aktive, operative Geschäftstätigkeit ausgerichtet sein und darf nicht in dem passiven Halten von Vermögenswerten – gepoolt durch Anlegergelder – bestehen. Ein auf Umsatztätigkeit – durch Dienstleistungen, Produktion oder Handel durch An- und Verkauf ( Warenumschlag ) – angelegtes Unternehmen unterfällt nicht dem neuen Fondsgesetzbuch KAGB. Im anderen Falle dürfen an einem solchen Unternehmen nur festverzinsliche Finanzinstrumente ausgegeben und prospektiert werden.

Die Prospektpflicht ist insbesondere in "geringfügigen" Fällen ( entweder geringe Zeichnungssumme oder wenige Beteiligte ) dann nicht gegeben, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den sogen. wertpapierfreien Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Anteile ( = Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren ) pro Finanzinstrument an dem Betrieb ausgibt ( siehe § 2 Abs. 1 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz - VermAnlG ). Die sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen ( oder nicht mehr als Euro 100.000,- pro Jahr ). Es dürfen somit parallel und gleichzeitig neun verschiedene Finanzinstrumente frei von einer Prospektpflicht verkauft werden: Das sind 20 vinkulierte, unverbriefte Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile, 20 Namensschuldverschreibungen, 20 Nachrangrangdarlehen, 20 partiarische Darlehen, ( grundschuldbesicherte Darlehen zählen nicht zu den Finanzinstrumenten und sind vollkommen frei platzierbar ), 20 Direktinvestments oder 20 Kommanditanteile als wertpapierfreie Vermögensanlagen. Aktien bzw. Anleihen als Wertpapiere können ab jeweils Euro 100.000,- prospektfrei angeboten, platziert und gezeichnet werden. Insoweit ist darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet. Soweit z.B. mehrere Kommanditanteile bestehen, sind diese zuvor zu einem KG-Anteil zusammen zu fassen und als ein Anteil zu zeichnen. Wird auf diese Weise verfahren, entsprechen 20 Anteile immer 20 Anlegern. Mit den verschiedenen Finanzinstrumenten können auch unter dem Kleinanlegerschutzgesetz nicht unerhebliche Volumina platziert und der Kapitalbedarf von mittelständischen Unternehmen in Millionenhöhe prospekt- und BaFin-frei gedeckt werden.

Das öffentliche Angebot ohne Prospekt entbindet jedoch nicht von der zivilrechtlichen und strafrechtlichen Verantwortung. Unabhängig von der Prospektpflicht darf das Anlageangebot auch nicht gegen die Regeln des Einlagengeschäfts gem. § 1 Abs. 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) verstoßen, wonach die Annahme fremder, unbedingt rückzahlbarer Gelder immer erlaubnispflichtig ist.

Ein Anbieter, der im Inland Vermögensanlagen öffentlich anbietet, muss vor dem Beginn des öffentlichen Angebots neben dem Verkaufsprospekt auch gem. § 13 VermAnlG ein Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB ) erstellen. Das Vermögensanlagen-Informationsblatt darf nicht mehr als drei DIN-A4-Seiten umfassen. Es muss die wesentlichen Informationen über die Vermögensanlagen in übersichtlicher und leicht verständlicher Weise so enthalten, dass das Publikum insbesondere die wesentlichen Merkmale des Prospekts einschätzen und mit den Merkmalen anderer Finanzinstrumente bestmöglich vergleichen kann.

Der Prospekt muss mindestens einen Werktag vor dem öffentlichen Angebot veröffentlicht werden, um dem Anleger Gelegenheit zu geben, sich über die angebotenen Anlagen und deren Emittenten zu informieren. Der Prospekt darf jedoch erst veröffentlicht werden, wenn er zuvor von der BaFin ( zur Hinterlegung ) gebilligt wurde.

Die BaFin prüft dabei, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und verständlich abgefasst worden ist. Zusätzlich wird sichergestellt, dass der Prospekt keine widersprüchlichen Aussagen aufweist.

Die BaFin überprüft jedoch weder die Seriosität des Emittenten noch kontrolliert sie das Anlageprodukt. Hierauf müssen Emittenten von Vermögensanlagen in ihren Verkaufsprospekten sogar ausdrücklich hinweisen. Werbung mit Angaben, die über den Umfang der Prüfung täuschen können, ist den Anbietern ausdrücklich verboten. Gelegentlich werben Anbieter mit Aussagen wie „Prospekt bei der BaFin hinterlegt". Die BaFin missbilligt diese Art der Werbung ausdrücklich, denn sie gibt keinerlei Aufschluss über die Qualität des Angebotes bzw. des Anbieters, sondern erweckt den Eindruck, die Bundesanstalt habe die Emission mit einem Gütesiegel versehen. Dies ist jedoch nicht der Fall.

Die BaFin gibt Auskunft darüber, ob bei einem öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder Vermögensanlagen ein Prospekt bei der BaFin gebilligt und hinterlegt worden ist.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhebt für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen im Rahmen der ihr gesetzlich zugewiesenen Aufgaben Gebühren nach Maßgabe des § 14 und des § 17b des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes. Nach der entsprechenden Kostenverordnung kostet die Prospektprüfung grundsätzlich bei der BaFin eine Gebühr von Euro 6.500,- pro Finanzinstrument. Wird z.B. ein Prospekt über stille Beteiligungen und zusammen mit der Ausgabe von Genussrechten eingereicht, kann dies eine Billigungsgebühr von Euro 13.000,- auslösen, da es sich um zwei verschiedene Finanzinstrumente handelt. Weitere Informationen sind von Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechende Anfrage erhältlich.

 

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Die Bank. Das Geld. Der Staat.

Jobst, Clemens; Kernbauer, Hans

Nationalbank und Währungspolitik in Österreich 1816-2016.

2016. 320 S., div. Abbildungen und Schaubilder, gebunden
EUR 29,90/EUA 30,80/sFr 36,80
ISBN 978-3-593-50518-3
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 7. Januar 2016

Die Oesterreichische Nationalbank wird 200 Jahre alt. Clemens Jobst und Hans Kernbauer blicken zurück und kommen zu historisch begründeten Einsichten, wie man Währungs- und Finanzkrisen bewältigen kann.

1811 muss der Staat Österreich, wirtschaftlich zerrüttet von den Kriegen gegen Napoleon, Bankrott erklären. Fünf Jahre später, 1816, wird in Wien die »privilegirte oesterreichische Nationalbank« gegründet. Unabhängig vom Staat soll sie das verlorene Vertrauen in die österreichische Währung wiederherstellen und künftig den stabilen Wert des Geldes in der Habsburgermonarchie sichern.

In den beiden folgenden Jahrhunderten wird sich die Nationalbank beträchtlich wandeln. Aus einer Bank, die hauptsächlich mit dem Staat Geschäfte macht, wird das Zentralinstitut des Bankensektors, aus einer privaten Aktiengesellschaft eine öffentliche Einrichtung. Die Nationalbank übernimmt auch neue Aufgaben wie den bargeldlosen Zahlungsverkehr oder zuletzt die Bankenaufsicht. Trotzdem sind die Fragen, denen sich die Bank während ihrer wechselhaften Geschichte stellen musste, von Anfang an von erstaunlicher Aktualität: Wie sorgt man für ein stabiles Zahlungsmittel? Wie viel Unabhängigkeit benötigt die Zentralbank? Wie organisiert man Geldpolitik in einer multinationalen Währungsunion? Wie können Finanzkrisen verhindert werden? Das Buch, geschrieben von zwei ausgewiesenen Kennern des Themas, bietet erstmals einen fundierten, gut lesbaren Überblick über die Entwicklung der Währungspolitik in Österreich – von der Vorgängerin der Nationalbank, der Wiener Stadtbank, bis zur Teilnahme Österreichs am Euro heute.

Die Autoren:

Dr. Clemens Jobst
ist Senior Economist bei der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und Research affiliate am Centre for Economic Policy Research (CEPR) in London. Seine Arbeiten zu aktuellen und historischen Fragen der Geldpolitik und des Finanzsystems sind unter anderem im Economic Journal, in der European Review of Economic History und im Journal of Economic History erschienen.

Dr. Hans Kernbauer
ist – nach Tätigkeiten am Institut für Höhere Studien, der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) sowie im Bundesministerium für Finanzen und österreichischen Finanzinstitutionen – derzeit Lektor für Wirtschaftsgeschichte an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er publizierte eine Geschichte der österreichischen Währungspolitik in der Zwischenkriegszeit und zahlreiche Artikel zur währungs- und bankpolitischen Entwicklung Österreichs.

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