Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Kritik an deutschen Exportüberschüssen-Kurswechsel der Kommission

Verehrte Anleger und Investoren!

1. Kritik am deutschen Exportüberschüssen
Seit Jahren wird heftige Kritik am deutschen Wirtschaftsmodell mit dem starken Export und den hohen Exportüberschüssen geübt. Richtig ist, dass Deutschland seit Jahren hohe Überschüsse im internationalen Waren- und Dienstleistungshandel erzielt und sich seit ca. 10 Jahren rühmt,  Exportweltmeister zu sein. Im letzten Jahr betrug der deutsche Exportüberschuss 201 Mrd. €. Das bedeutete den höchsten Exportüberschuss in der Welt. China hat uns zwischenzeitlich zwar mit dem höchsten Export als Exportweltmeister abgelöst, den größten Exportüberschuss haben wir aber erzielt.

Kritik an den andauernden hohen Exportüberschüssen kommt seit vielen Jahren insbesondere aus den USA (ein seit Jahrzehnten chronisches Defizitland) und aus Frankreich (unser Haupthandelspartner). So war die erste prominente Kritikerin die damalige französische Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde (jetzige Direktorin des Internationalen Währungsfonds). Sie geißelte den deutschen Exportüberschuss und die deutsche Wirtschaftsstärke. So hatte sie auch gleich eine Handlungsanweisung für die Deutsche Bundesregierung zur Hand: Deutschland möge seine Wirtschaftskraft reduzieren und seinen Export zurücknehmen, um den anderen Ländern (Frankreich) Luft zum Atmen zu lassen.

2. Gegenargumente der deutschen Seite
Diese Kritik hat die jeweilige Bundesregierung stets zurückgewiesen. Als Argument wurde von deutscher Seite vorgetragen:

Der starke deutsche Export beruhe auf der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen und sei nicht vom Staat verordnet. Die Bundesregierung vertrete seit jeher eine liberale Handelspolitik ohne Handelshemmnisse und ohne Subventionen für deutsche Unternehmen. Es sei vielmehr Aufgabe der Defizitländer ihre Wettbewerbsfähigkeit durch entsprechende Rahmenbedingungen zu stärken und den heimischen Unternehmen im Rahmen der internationalen Arbeitsteilung mehr Chancen zu eröffnen. Es könne nicht richtig sein, die starken deutschen Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu schwächen. Vielmehr müssten die Defizitländer ihre exportschwache Wirtschaft stärken. Dieser Konfrontationskurs wurde von beiden Seiten über Jahre fortgeführt.

3. Bedeutung makroökonomischer Ungleichgewichte
Richtig ist, dass langjährige makroökonomische Ungleichgewichte in einer globalisierten Welt Gefahren und Nachteile für den internationalen Handel und den Lebensstandards heraufbeschwören können. So hat die Europäische Kommission von den europäischen Regierungschefs den Auftrag erhalten, zu prüfen, ob innerhalb der Europäischen Union Ungleichgewichte bestehen. Dabei wurde einvernehmlich festgestellt, dass ein Handelsdefizit oder ein Handelsüberschuss über längere Zeit von mehr als 6% des Bruttoinlandproduktes (BIP) die Grenze darstellt.

4. Kurswechsel der EU-KommissionAusgehend von einem deutschen Exportüberschuss in 2013 von 201 Mrd. € und 7,3% des BIP kommt die Europäische Kommission nun in ihrem Prüfbericht zu dem vorsichtigen Ergebnis, dass „der deutsche Leistungsbilanzüberschuss sehr hoch ist“.

Interessant ist aber jetzt der Kurswechsel der EU-Kommission gegenüber der früheren internationalen Kritik. Die Kommission kritisiert jetzt nicht mehr die deutsche Exportstärke und auch nicht die dominierende internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Im Gegenteil: EU-Kommissar Rehn lobt bei der Vorlage seines Prüfberichts die deutsche Wirtschaft und ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit als beispielhaft für andere europäische Mitgliedsstaaten und als vorteilhaft für die europäische Wirtschaft insgesamt (so Originalton Bundesregierung).

Stattdessen legt die EU-Kommission ihr Augenmerk nicht mehr auf die hohen deutschen Exportüberschüsse sondern vielmehr auf die relativ schwachen deutschen Importe und den schwachen deutschen Binnenmarkt

Die hohen Exportüberschusse könnten und sollten durch eine Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland abgebaut werden. Als mögliche Maßnahmen nennt der EU-Kommissar die Stärkung der privaten und öffentlichen Investitionen und Öffnung z. B. der in Deutschland stark regulierten Dienstleistungsmärkte. Die Einführung eines Mindestlohns zur  Stärkung der Kaufkraft (wie in vielen anderen EU-Mitgliedstaaten auch) sei ein begrüßenswerter Schritt.

Nachdem die Kritik an der deutschen Exportstärke eindeutig der falsche Ansatz für eine Gleichgewichtspolitik war, stellt sich nun die Frage: Ist die Stärkung der Binnennachfrage und der Importe der richtige Ansatz?

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Energiekontor Finanzierungsdienste GmbH & Co. KG mit einer weiteren attraktiven, depotfähigen StufenzinsAnleihe V am Kapitalmarkt

Die Energiekontor-Gruppe aus Bremen ist seit 1990 einer der erfolgreichsten Windkraftanlagen-Betreiber am deutschen Energiemarkt und begibt bereits ihre fünfte StufenzinsAnleihe. Energiekontor ist bei dem Generationenprojekt Erneuerbare Energien mit Windkraftanlagen beteiligt und hat sich zu einem europäischen Player für Erneuerbare Energien entwickelt. Die Unternehmensgruppe verfügt heute über mehr als zwanzigjährige, unschätzbare Erfahrung in ihrem Kerngeschäft: dem Planen, Bauen und Betreiben von Windparks.Zudem verkauft Energiekontor Windstrom aus eigener Produktion: Derzeit gehören 20 Windparks und knapp 200 Windkraftanlagen bei einer Nennleistung von ca. 180 Megawatt zum Eigen-Bestand. Offshore-Anlagen in der Nordsee vor den ostfriesischen Inseln Wangerooge und Borkum sind in Planung. Die bestehenden Onshore-Windkraftanlagen befinden sich in Deutschland, Portugal und Großbritannien, den Schwerpunktregionen der Gruppe. Insgesamt wurden bis zum Frühjahr 2013 fast 1 Mrd. Euro in rund 500 Windkraftanlagen (entspricht ca. 610 MW) erfolgreich in umweltfreundliche Windenergieprojekte investiert.

Mit der neuen StufenzinsAnleihe V von der Energiekontor Finanzierungsdienste GmbH & Co. KG als Emittentin und Finanzierungsgesellschaft der Energiekontor-Unternehmensgruppe haben Anleger jetzt abermals die Chance, sich an dem erfolgreichen Anleihekonzept zu beteiligen. Bei der Anleihe mit einer Laufzeit von 10 Jahren handelt es sich um ein festverzinsliches Wertpapier für das Wertpapierdepot eines jeden umweltbewussten Anlegers. Das Volumen der StufenzinsAnleihe V beträgt Euro 23.070.000,-. Damit wird die Übernahme von drei Windparks finanziert: Hanstedt-Wriedel und Balje-Hörne in Niedersachsen sowie Lengers in Hessen. Alle drei Parks sind schuldenfrei und dienen der Emittentin als erstrangige Sicherheit.

Die Anleihe-Zinsen betragen in den ersten sechs Jahren 6 % p.a., in den folgenden vier Jahren 6,5 % p.a. Interessierte Anleger können sich ab Euro 3.000,- Mindestzeichnungssumme an dem Investment beteiligen. Auf Anforderung wird jedem potentiellen Anleihezeichner vorab der BaFin-gebilligte Wertpapierprospekt zur detaillierten Information zugeleitet. Das eingesetzte Kapital erhalten die Anleihezeichner in zwei Stufen zurückgezahlt: 20 Prozent des Kapitals nach sechs Jahren am 30. Juni 2019, die übrigen 80 Prozent zum Laufzeitende am 30. Juni 2023.

Für die Fungibilität der Anleihepapiere wird durch ein Börsenlisting Sorge getragen. Als Inhaberpapier lässt sich die Windkraft-Anleihe sodann auch vor Endfälligkeit ohne Beschränkung an Dritte veräußern oder übertragen (Verkaufsaufträge können Anleger über ihre Hausbank als Depotbank abwickeln). Der freie Handel an einer deutschen Wertpapierbörse ist ab dem 1. Juli 2013 vorgesehen. Bereits die ersten vier emittierten Stufenzinsanleihen von Energiekontor wurden und werden an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Da es keine spekulativen Wertpapiere sind, sondern mit einer Festverzinsung ausgestattet wurden, lagen die Börsenkurse bisher stabil zwischen 98 und 102 Prozent.

Kontakt:

Energiekontor Finanzierungsdienste GmbH & Co. KG

Stresemannstraße 46
27570 Bremerhaven

Geschäftsführer:
Peter Szabo
Thomas Walther

Telefon:
+49 421 3304-0

Telefax:
+49 421 3304-444

 

E-Mail:
vertrieb@energiekontor.de

Internet:
Energiekontor Finanzierungsdienste GmbH & Co. KG

Finanzengel GmbH baut ihr Geschäft als Allfinanz-Dienstleister konsequent aus

Als unabhängiger Makler im Versicherungs- und Immobilienbereich sowie als Kanzlei für Wirtschafts- und Vorsorgeberatung haben sich die Experten der Finanzengel GmbH mit Sitz in Markkleeberg (www.finanzengel.de) zum Ziel gesetzt, ihren Kunden in sämtlichen Lebenslagen beratend und unterstützend zur Seite zu stehen und sie unter ihre erfahrenen und schützenden Fittiche zu nehmen.


Die Branche der Versicherungsmakler ist gegenwärtig einem starken Veränderungsdruck ausgesetzt. Statt Spezialisierung auf einen Bereich, erwartet der Kunde von heute im Idealfall sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand. Das stellt nicht nur die Branche insgesamt, sondern natürlich Versicherungshäuser im Speziellen vor enorme Herausforderungen. Der zunehmende Wettbewerb durch externe Versicherungsvertriebswege wie Bank, Internet und Kfz- Hersteller, die inzwischen auch Privathaftpflicht-, Kfz- und Lebensversicherungen anbieten, erhöht diesen Druck zusätzlich und führt dazu, dass immer mehr Versicherungshäuser bzw. Kanzleien wie die Finanzengel GmbH auf eine Ausdehnung ihrer Dienstleistungspalette setzen.

Mit seinen drei Erfolgssäulen „Analyse“, „Empfehlung und Realisierung“ sowie „Service und Betreuung“ ist das Unternehmen derzeit auf Wachstumskurs und investiert erfolgreich in neue Mitarbeiter und Standorte. Vor dem Hintergrund, dass jeder Mandant der Finanzengel GmbH jährlich wiederkehrende Einnahmen bringt und die Gesellschaft derzeit 50 neue Mandanten pro Monat hinzugewinnt, kann das Unternehmen weiterhin erfolgreich expandieren und so nicht nur den Mandanten- und Mitarbeiterstamm kontinuierlich ausbauen, sondern auch von stetig steigenden Courtage- Einnahmen profitieren.

Egal, ob Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung, Lebensversicherung oder Altersvorsorge: Mit zielführenden Finanz- und Vorsorgekonzepten als auch bei Kapitalanlagen oder der Vermittlung von Immobilien ebnen die Berater von der Finanzengel GmbH ihren Mandanten den Weg in eine sichere Zukunft.

Vor dem Hintergrund, dass jeder Mandant der Finanzengel GmbH jährlich wiederkehrende Einnahmen bringt und die Gesellschaft derzeit 50 neue Kunden pro Monat hinzugewinnt, kann das Unternehmen weiterhin erfolgreich expandieren. Es wird nicht nur der Mandanten- und Mitarbeiterstamm kontinuierlich ausbaut, sondern es werden auch stetig steigende Courtage- Einnahmen erzielt.

Um das Wachstum noch beschleunigen, können sich Anleger und Investoren an dem Unternehmen beteiligen. Ein begrenzter Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am stetig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, mittelbare Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten zu 7 % p.a. bei einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren und als typisch stille Beteiligungen mit einer jeweiligen, jährlichen Grundausschüttung von 8 % plus Übergewinnanteile bei einer Mindestlaufzeit von 7 Jahren sowie Anleihen mit einer Festverzinsung von 6 % p.a. (8 Jahre). Ausführliche Informationen werden von dem geschäftsführenden Gesellschafter Heiko Spauke unter der Mailadresse info@finanzengel.de zur Verfügung gestellt.

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG
(www.finanzierung-ohne-bank.de).

 

Kontakt:

Finanzengel GmbH
Mehringstraße 20
04416 Markkleeberg


Geschäftsführung:

Heiko Spauke, André Klatt

Tel.: 0341 - 92 73 23 9
Fax: 0341 - 92 73 24 0

E-Mail:
info@finanzengel.de

Internet:
www.finanzengel.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

rheinkw® AG expandiert bei der Produktion von Recycling-Kunststoff-Paletten mit Beteiligungs- und Nachrangkapital

Die rheinkw® ag wurde im November 2011 gegründet und produziert nachhaltige Kunststoffpaletten die zu 100% wiederverwertbar sind nach einem neu entwickelten und kostengünstigen Verfahren aus Recycling-Kunststoff. Das Unternehmen hat ein eingezahltes Grundkapital von Euro 200.000,-. Derzeit läuft eine „kleine“ Produktionsanlage, die als Prototyp entwickelt wurde. Die rheinkw® ag (www.rheinkw-ag.de) hat insgesamt 6 Mitarbeiter wovon 3 in der Produktion tätig sind und plant, ihre Produktionskapazität kurzfristig auf zwei und drei Schichten auszuweiten.

Die rheinkw® ag Paletten sind Allrounder mit enormer Traglast und Lebensmittel-Unbedenklichkeit. Die Serien Hercules, Goliath und Mammut sind bei sachgerechter Nutzung bis zu 10 Jahren und mehr einsetzbar und das ohne Metallverstrebungen. Die Kunden nutzen die rheinkw® ag Paletten komplett für den Innerwerksverkehr und haben dadurch Kosteneinsparungen von bis zu 70% im Jahr im Bereich der Paletten-Kosten. Darüber hinaus sind die Vollkunststoffpaletten in den Bereichen Chemie, Medizinische-Geräte, Lebensmittel und Hygiene im Einsatz. Auch für die Übersee Logistik steigt die Nachfrage nach den wiederverwertbaren Kunststoff-Paletten. Die rheinkw® ag baut die stabilsten Vollkunststoffpaletten der Welt. Gleichzeitig werden bei Kunststoff- anstatt Holzpaletten die Waldbestände weltweit ein wenig mehr geschont.

Die europäische Neuproduktion an Mehrweg-Paletten hat sich in den letzten zehn Jahren um rund 25 % von 280 Millionen Stück auf rund 370 Millionen Stück erhöht. Dabei nimmt die Europalette (genormte Transportpalette aus Holz mit den Maßen 800 x 1200 mm und einem Eigengewicht von ca. 24 kg, zusammengehalten mit 78 Spezialnägeln) mit über 300 Millionen Stück noch den größten Anteil ein. Rund 6% entfallen bereits heute auf formsteife Kunststoffpaletten. Jährlich werden europaweit etwa 36 Millionen neue Europaletten als Ersatz für beschädigte Paletten produziert. In Summe werden ca. 50 Millionen neue Mehrwegpaletten pro Jahr erzeugt, 3 Millionen davon aus Kunststoff. In den letzten Jahren verzeichnet die Branche eine steigende Nachfrage an qualitativ hochwertigen Kunststoffpaletten. Auch steigt der Trend zu Mehrwegpaletten-Systemen, die zum Umweltschutz und gleichzeitig zur Kostenreduzierung beitragen.

Die rheinkw® ag hat bereits über 80 Kunden aus allen Bereichen der Logistik und des innerbetrieblichen Transportwesen. Seit Monaten steigen die Bestellanfragen. Die Kundenzufriedenheit ist außerordentlich gut, sodass das Unternehmen ein Mehrfaches an Paletten in allen Varianten, Formen und Größen verkaufen könnte.

Die rheinkw® Aktiengesellschaft (Emittentin) gibt aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 09. November 2012 Genussrechte sowie weitere Nachrangkapital-Beteiligungen aus. Die maximal auszugebende Anzahl der anzubietenden Genussrechte und stillen Beteiligungen beträgt jeweils 20 Anteile. Es werden also maximal 20 Genussrechte und 20 stille Gesellschaftsanteile herausgegeben werden, deren Mindesterwerbspreis bei 5.000,00 € liegt. Ferner werden Nachrangdarlehen mit einer Verzinsung von 7 % angeboten. Das geplante Gesamtvolumen aller angebotenen Nachrang-Beteiligungsformen liegt bei Euro 3 Mio. die rheinkw® ag wird am Kapitalmarkt von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) beraten. Detaillierte Informationen erteilt die rheinkw® ag unter ag@rheinkw-ag.de bei entsprechender Mailanfrage.

 

Kontakt:

Rheinisches Kunststoffpaletten Werk AG

Schillerstraße 7
40721 Hilden

Vorstand:
Dr. Norbert Maak

Telefon: +49 (0)2103 908 260 Telefax: +49 (0)2103 908 266

 

E-Mail:
ag@rheinkw-ag.de

Internet:
www.rheinkw-ag.de

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Ventfair GmbH mit ihrem innovativen Green Air Cooling System erspart 80% Energiekosten und wird mit Aufträgen überhäuft

Die Ventfair GmbH mit Sitz in Berlin ( gegründet 2008 ) hat ein energiesparendes, kühlendes Belüftungssystem entwickelt und trägt dafür Sorge, dass z.B. die Mobilfunkstationen der Telefongesellschaften nicht überhitzen und bei Ausfall hohe Folgekosten verursachen. Während zahlreiche Mobilfunkanbieter zur Belüftung ihrer Stationen teure Klimaanlagen einsetzen, konnte die Ventfair GmbH ( www.ventfair.com ) mit einem erfolgreichen Pilotprojekt in diesem Bereich in den letzten zwei Jahren einen Meilenstein in punkto intelligente Lüftungssysteme erzielen. Basierend auf dem jahrelangen Know-how der zukunftsorientierten Geschäftsführer Andreas Pirschel, Norbert Skrobek und Marc Sauer-Scalabrino konnte die Ventfair GmbH mit dem innovativen Green Air Cooling System ( GACS ) innerhalb kürzester Zeit völlig neuartige Ventilatoren mit richtungsweisender Technologie und von höchster Fertigungsqualität auf dem deutschen Markt etablieren und ein umfangreiches, aufeinander abgestuftes Serienprogramm mit einer einzigartigen Produktpalette erarbeiten. Die Produkte überzeugen nicht zuletzt durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

In Deutschland werden derzeit rund 65.000 und im europäischen Verbund sogar über 700.000 Sendestationen durch die Zuschaltung von Klimaanlagen betrieben. Der Mobilfunkanbieter E-Plus unterhält z.B. in Deutschland über 20.000 Mobilfunkstationen – auch hier ist die Hälfte dieser Stationen aufgrund der Gefahr von erhöhter Wärmeentwicklung mit Klimageräten ausgestattet. Im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurden 50 dieser Stationen im Jahr 2011 mit der Ventfair-Technologie Green Air Cooling System (GACS) ausgestattet. Die erzielten Ergebnisse waren mit einer Energieersparnis von über 80% derart überwältigend, dass in diesem Jahr ein Folgeauftrag zur Umrüstung weiterer 250 Stationen erteilt wurde. Zusätzlich soll in Zusammenarbeit mit Alcatel Lucent als Dienstleister für E-Plus die Umrüstung von bis zu 700 Stationen bis Jahresende erfolgen.

Für Vodafone wird demnächst die erste Testanlage umgerüstet. Für das bei der Deutschen Telekom für die Sendestationen zuständige Tochterunternehmen „Deutsche Funkturm“ wurden inzwischen Testanlagen in Berlin und Brandenburg umgebaut. Die Messergebnisse bestätigen die Energieersparnis von über 80%. In Österreich hat der Provider A1 zahlreiche Anlagen umgerüstet und wurde für die Installation vom österreichischen Lebensministerium Ende 2012 als Pionier der Energie-Effizienz mit dem Klima:aktiv- Preis ausgezeichnet.

Auch im Ausland, und hier bevorzugt im südeuropäischen Raum, laufen derzeit erfolgsversprechende Verhandlungen mit verschiedenen Mobilfunkanbietern, die von der innovativen Technologie der Ventfair GmbH profitieren möchten.

Interessenten können sich an der Ventfair GmbH beteiligen. Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen und Nachrangdarlehen mit 7,5 % p.a. vorgesehen. Genussrechts-Beteiligungen und stille Einlagen sind ab Euro 10.000,- möglich und jeweils mit einer erfolgsabhängigen Gewinnbeteiligung ausgestattet. Privatanleger können eine Rendite auf das eingezahlte Kapital von bis zu 8,5 % p.a. plus einer zusätzlichen Überschussdividende erwarten. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt fünf bzw. sieben Jahre. Interessenten können weitere Auskünfte direkt vom Geschäftsführer Andreas Pirschel unter der Mail-Adresse info@ventfair.com erhalten. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in einem ausführlicheren Beteiligungs-Exposé, welches per Mail angefordert werden kann. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die Ventfair GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

 

Kontakt:

Ventfair GmbH

Geschäftsführer:
Andreas Pirschel
Marc Sauer-Scalabrino
Norbert Skrobek

Ringbahnstraße 9 / 11
12099 Berlin

Tel: +49(0)30.72 01 43 02
Fax: +49(0)30.72 01 43 03

info@ventfair.com

www.ventfair.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anka GmbH saniert und betreibt das Schloss Tannenfeld mit moderner medizinischer Nutzung

Die Anka GmbH ist mit dem Erwerb der Anlage „Schloss Tannenfeld“ ( erbaut 1790 ) befaßt und dieser soll bis spätestens dem Ende des ersten Quartals 2014 vollzogen sein. Der Schlosspark mit mehreren Hektar Fläche beherbergt insgesamt vier Gebäude. Es wird eine grundlegende Sanierung im Sinne der späteren Nutzung erfolgen. Hierbei wird den Anforderungen sowohl des Denkmalschutzes als auch dem Interesse der Öffentlichkeit in vollstem Umfang Rechnung getragen. Hauptschwerpunkt der Tätigkeiten bilden die Bereiche der Präventivmedizin und der Behandlung von psychischen und psychosomatischen Krankheitsbildern. Das Kerngeschäft der wirtschaftlichen Betätigung des medizinischen Teams wird die vorbeugende und begleitende Betreuung von Patienten und Kurgästen sein. Auf Grund der größer werdenden Aufgaben im Bereich der Gesundheitsvorsorge, stellt eine Investition in diesem Bereich die Beteiligung an einem Wachstumsmarkt dar, der mit besonders hohen und langfristig nachhaltigen Renditen aufwarten kann. Daneben wird es einen Bereich der Ausbildung von Lehrlingen in der schlosseigenen Werkstatt zur Instandhaltung des zu errichtenden Sanatoriums geben. Ausbildungsgänge sind geplant für Housekeeping, Gartenbau, Landschaftsgestaltung sowie beim technischen Personal für Elektro und Heizungsanlagen.

Durch die Gemeinnützigkeit der Betreiberin ist ausgeschlossen, dass die Betreuung der Patienten nur ökonomischen Zwängen und Richtlinien folgt. Vielmehr besteht in diesem Konzept nicht nur die Chance, das ehemals reiche, kulturelle Leben auf Tannenfeld aufzunehmen und fortzuführen, sondern auch die Tradition der ganzheitlichen Betrachtung und Heilung zu etablieren. Das Schloss hat eine Geschichte, die bis 18. Jahrhundert zurückreicht. In dem historischen Schloss wurden seit 1899 Menschen medizinisch betreut.

Der Standort ist für gesundheitsbewusste und nach Erholung suchende Menschen ein idealer Rückzugsraum, um neue Kräfte zu sammeln. Es ist eine sehr gute Erreichbarkeit durch die Nähe des Flughafens Halle/Leipzig, des Flughafens Altenburg- Nobitz und des Sportflughafens Gera gegeben. Die Nähe zu den Autobahnen A4 und A9 gewährleistet ein großes Einzugsgebiet durch geografische Nähe zu Industrie- und Kompetenzstandorten.

Auf dem früheren Wirtschaftshof werden als erstes vier Wohnungen entstehen, die in Kooperation mit der Caritas Ostthüringen für die psychosoziale Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorgesehen sind. Weiterer Wohnraum wird im Bereich des Wirtschaftshofes für Fachpersonal geschaffen.

Das Haus bietet Platz für die Unterbringung einer Bibliothek im Erdgeschoss und Gästezimmern mit gehobenem Standard in der ersten Etage. Es sind Veranstaltungen rund um das Schloss in Form von Konzerten, Lesungen oder Vernissagen angedacht. Bevorzugt sollten hierbei immer Künstler der Region sein, um das identitätsstiftende Moment zu betonen.

Investoren, die dem Unternehmen über eine Genussrechts- oder stille Gesellschaftsbeteiligung Kapital für den Ausbau der Schloss-anlage zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 4 bis 7 Jahren bei den Genussrechten und bei den stillen Beteiligungen sowie den ausgegebenen Anleihen und Nachrangdarlehen werden Ausschüttungen bzw. Festzinsen zwischen 5,5 % bis 7,5 % p.a. gezahlt.. Ausführliche Informationen erhalten Interessenten unter mb6463@web.de bei entsprechender Mailanfrage. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt begleitet.

 

H-S Grundbesitz GmbH im hochwertigen Wohnimmobilienbereich tätig und offen für Kapitalanleger

Die H-S Grundbesitz GmbH wurde 1998 gegründet und hat sich seitdem auf die Erstellung und Be-wirtschaftung qualitativ hochwertiger Wohnimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen gewährleistet mit professionellen Partnern die Bebauung von zentrumsnahen Grundstücken im Raum Düsseldorf und Köln mit exklusiven Wohneinheiten (4 – 10 Einheiten) zu moderaten Preisen.

Es wurden in den ersten Jahren einige größere Objekte abgewickelt, darunter ein Gewerbepark mit 32.000 m² Fläche und eine Wohnanlage mit 4.500 m² Wohnfläche. Der heute modifizierte Geschäftsgegenstand ist der Erwerb von Grundstücken, ausschließlich in guten Lagen, zur Bebauung mit Wohnimmobilien. Die Rendite erzielt die Gesellschaft aus dem Verkauf (teilweise auch Vermietung) der in Eigentumswohnungen aufgeteilten Einheiten. Der Kauf der zu bebauenden Grundstücke erfolgt hauptsächlich im Vorwege von Zwangsversteigerungen, aus Erbengemeinschaften etc., d.h., bevor die Grundstücke am Markt angeboten werden. Gute Grundstücke sind heute nur auf diese Art zu bekommen.

Durch die Zusammenarbeit mit im Ausland ansässigen, professionellen Firmen, werden die Wohneinheiten zu marktgängigen Preisen erstellt, was eine gute Rendite beim Verkauf der Wohnungen ermöglicht.

Es werden größtenteils Stadtvillen mit wenigen Einheiten gebaut. Bei einem aktuellen Objekt liegen bereits vor Veröffentlichung der Baumaßnahme in der Presse, Reservierungen für 2/3 der Wohnungen vor. Exklusive Wohnungen in guten Lagen sind stets sehr gesucht!

Zukünftig werden nur noch hochwertige Wohnimmobilien in besten Lagen erstellt werden, da hier wesentlich bessere Markt- und Verkaufschancen als im "einfachen" Wohnungsbau bestehen. Hauptsächlich werden Objekte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf aufbereitet werden, da diese Lagen sehr gefragt sind und eine Überwachung der Baumaßnahmen durch die räumliche Nähe der H-S Grundbesitz GmbH möglich ist.

Auf Wunsch wird eine Absicherung für den Investor über im Grundbuch eingetragene Grundschuld-briefe angeboten. Bei der Hypothekenanleihe wird eine Festverzinsung von 8,5 % p.a. zuzüglich eines Gewinnbonus von 2,5 % p.a. gezahlt (die Bonuszahlung erfolgt, soweit die Gesellschaft ein positives Jahresergebnis von mindestens Euro 50.000,- nach Steuern erwirtschaftet).

Im Rahmen der Umsetzung der laufenden Wohnungs-Projekte plant die Gesellschaft über eine Small-Capital-Finanzierung in der Form der Ausgabe von Genussrechtsanteilen, Anleihekapital mit Besicherung und stillen Gesellschafts-Beteiligungen ein Emissionsvolumen in Höhe von 2,5 Millionen Euro zu platzieren. Auf Wunsch wird eine Absicherung für den Investor über im Grundbuch eingetragene Grundschuldbriefe angeboten. Bei der Hypothekenanleihe wird eine Festverzinsung von 8,5 % p.a. zuzüglich eines Gewinnbonus von 2,5 % p.a. gezahlt ( die Bonuszahlung erfolgt, soweit die Gesellschaft ein positives Jahresergebnis von mindestens Euro 50.000,- nach Steuern erwirtschaftet).

Investoren und Anleger erhalten bei den Gewinnbeteiligungs-Formen eine Grundausschüttung von 7,5 % p.a. und eine Überschussdividende von anteilig 15 % aus dem jährlichen Bilanzgewinn. Interes-sierte Investoren bekommen von dem Geschäftsführer Holger Schmidt weitere Auskünfte auf entsprechende Mailanfragen. Bei der Aufnahme des Kapitals am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) betreut.

 

Kontakt:

H-S Grundbesitz GmbH
Am Weyerhofsfeld 5
42897 Remscheid

Geschäftsführer:
Holger Schmidt

Tel.:  0 21 91 - 96 36 58
Fax: 0 21 91 - 96 36 57 

E-Mail:
info@schaukasten.de

Details auf Anleger-Beteiligungen.de


Kauf einer Vorratsgesellschaft: AG, GmbH, KG:

  • Sie erhalten eine eingetragene Gesellschaft
  • Die Gründungskosten sind bezahlt und im Kaufpreis enthalten.
  • Sie bestimmen Name, Zweck und Sitz der Gesellschaft.
  • Garantiert keinerlei Verbindlichkeiten
  • Garantiert lastenfreie Gesellschaft
  • Gesellschaften mit neuer Identität und Bonität

BK Immobilien Invest GmbH schafft exklusiven Wohnraum mit Anlegerkapital in der Schweiz und in Deutschland

BK Immobilien Invest GmbH trägt dem Trend Rechnung, dass Kunden nicht nur einen krisenfesten Wohn(t)raum suchen, sondern auch ihrem Bedürfnis nach Exklusivität und Individualität nachzukommen wünschen. Als international ausgerichteter und professionell agierender Immobilieninvestor hat sich die in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt ansässige BK Immobilien Invest GmbH (www.bk-immobilien-invest.com ) deshalb auf den Erwerb von hochwertigen Wohnobjekten u.a. in der Schweiz spezialisiert. Der Ankauf sowie der Umbau von Immobilien zu top-modernen Designer-Chalets ist dabei das unternehmerische Steckenpferd ! Außerdem konzentriert sich das Unternehmen auf den Neubau von Immobilien in Deutschland sowie die Errichtung der vielversprechenden Spa-Resort- Anlage „Acquarossa“ in der Schweiz, die in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und renommierten Geschäftspartner entsteht (mehr Infos unter: www.acquarossaterme.com).

Bei der Realisierung der Wohnobjekte profitiert das Unternehmen nicht nur von der Expertise des Geschäftsführers Bert Kamstra, der als Geschäftsmann über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anlageberater und Bankkaufmann verfügt. Das Know-how der BK Immobilien Invest GmbH basiert außerdem auf der Zusammenarbeit mit Top-Architekten und Immobilien-Agenten in der Schweiz, die selbst als aktive Investoren am Schweizer Immobilienmarkt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zurückblicken.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen die entsprechenden Voraussetzungen in ganz Europa analysiert und konzentriert sich beim Aufbau eines renditestarken Immobilien- Portefeuilles hauptsächlich auf die dynamischen Märkte in Deutschland und der Schweiz. In Luxus-Orten, die vor allem von wohlhabenden Kaufinteressenten geschätzt werden, wie z.B. Zermatt, St. Moritz, Gstaad, Verbier, Crans-Montana und Villars-sur-Ollon, errichtet bzw. renoviert das Unternehmen exklusive Designer-Chalets, die neben ihrer atemberaubenden Lage durch ihre extravagante Ausstattung bestechen und bereits vor Realisierung großen Zuspruch bei potentiellen Käufern finden. Inflationsgeschützt und renditestark stellt die Investition von Anlegern in Immobilien in wirtschaftlich fragilen Zeiten eine attraktive Alternative zum Geldwert dar und noch dazu eine lukrative Altersvorsorge.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 4 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 5 Jahre bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 8,75% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Bert Kamstra unter bk.immobilien.invest@gmail.com . Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 10 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

BK Immobilien Invest GmbH

Geschäftsführer
Bert Kamstra

Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main

Tel: +49(0)69.975 034 57

bk.immobilien.invest@gmail.com

www.bk-immobilien-invest.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

SEMINAR ZU FINANZIERUNGEN FÜR UNTERNEHMEN OHNE BANKEN
IN GÖTTINGEN AM 26. JUNI 2014  MIT DER DR. WERNER FINANCIAL SERVICE AG

Kapital und Finanzierungen ohne Banken : Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Juni 2014 mit dem Finanzierungs-Praktiker Dr. Horst Werner als Referent. Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital und Equity-Mezzaninekapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung.

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanzierungs-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in Göttingen erneut zu Vorzugskonditionen an. Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen ohne Banken mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzseminar-Film auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung in der Finanzmarktkrise und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Juni 2014 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 149,- zu besuchen. In unserem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen, Kapitalbeschaffung von Investoren, Mezzaninekapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital ohne Banken für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen” stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar.

Wir informieren Sie über:

(a) Vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem. § 34 f GewO,

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 3.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. .

(d) Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein.

Tagungstermin: Donnerstag, den 26. Juni 2014 10.00 bis 17.00 Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Sichern Sie sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens oder den von Ihnen beratenen Unternehmen so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung und buchen Sie noch heute Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar.

Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie jetzt telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie gleich mit dem Anmeldeformular zum Sonderpreis über die Website:

http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_...

. Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

Kreditunwilligkeit der Banken gegenüber mittelständischen Unternehmen

von Dr. jur. Horst WERNER

Die Kreditunwilligkeit bzw. Kreditblockade und die fehlende Kreditbereitschaft der Banken gegenüber mittständischen Unternehmen ist eine große Belastung für die deutschen Wirtschaft . Die Kreditversorgung für Unternehmen ist in der kränkelnden Kreditlandschaft der kreditunwilligen Banken auch in 2013 weiter stark eingebrochen, da die Banken für ihr Geld an den internationalen Anleihe-, Aktien- und Investment-Zockermärkten größere Margen erzielen, als mit Mittelstandskrediten und sich so besser sanieren können.

Deshalb werden die mittelständischen Unternehmen von den Banken ausgetrickst und mit fadenscheinigen Argumenten bei Kreditablehnungen ausmanövriert. Das Unternehmens-Kreditgeschäft der Banken liegt bei vielen Kreditinstituten zwischenzeitlich unter 20% der Bilanzsumme. Eine Kreditabwehr-Bürokratie der Banken sorgt im Mittelstand für großen Unmut und auch für Verärgerung bei der EZB, die ihre Milliarden-Rettungsgelder für die Banken zu einem erheblichen Anteil zweckentfremdet sieht. Viele Banken investieren viel Mühe darin, den Unternehmen Kreditanträge durch übermäßige Unterlagenanforderungen zu verleiden. Der offizielle Sprachgebrauch lautet dann entschuldigend, die Kreditanträge aus der Wirtschaft seien ja zurückgegangen.Tatsächlich wurden den Unternehmen jegliche Kreditanträge verleidet, so dass sie offiziell gar nicht erst gestellt werden und somit statistisch gar nicht erfasst werden.

Die desolate Verfassung des deutschen Kreditmarktes lässt sich aber an den von der EZB veröffentlichten absoluten Zahlen der ausgereichten Unternehmenskredite ablesen: Das Kreditgeschäft der Banken und der deutsche Bankenkreditmarkt sind seit Jahren dramatisch zwischen 5% – 10% pro Jahr schrumpfend.

Die Banken kümmern sich immer weniger um die Kapitalversorgung des Mittelstandes und der Arbeitswirtschaft. Die Kreditbranche mutierte vom Kapitalversorger der Wirtschaft zur “Börsen-Zockerbranche”. Die Deutsche Bank nennt das wohlfeil „Investmentgeschäft“. Die Aufgabe des Betreibens des Kreditgeschäfts wird seit über einem Jahrzehnt systematisch zurück gedrängt. Die Banken haben sich praktisch aus der Verantwortlichkeit für die Realwirtschaft und den Mittelstand zurückgezogen. Da müssen mittelständische Unternehmer selbst für alternative Finanzierungslösungen für ihre Betriebe sorgen. Finanzierungen für Unternehmen bedeuten die Kapitalaufnahme von liquiden Mitteln für ihre Produktions- und Dienstleistungstätigkeiten ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de  ) und die Kapitalversorgung zur Ausübung und Wahrnehmung unternehmerischer Aufgaben. In Zeiten der internationalen Bankbetrügereien (gerade muss wieder eine Bank, nämlich JP Morgan 2,4 Mrd. $ Strafe zahlen) und in Zeiten der Liquiditätsverknappung durch stockende Kreditvergaben der Banken sind alternative Finanzierungswege für mittelständische Unternehmen wegen der notwendigen Zukunftsinvestitionen im Wettbewerb eine Frage der Existenzerhaltung. Lösungen gibt es bei den Finanzierungen für Unternehmen über den freien Kapitalmarkt mit privaten Anlegern und Investoren außerhalb des Kreditgeschäfts mit Banken und außerhalb der Zockerindustrie der Börsen.

> Erfahren Sie mehr

Der private Anleger meidet zunehmend Aktien

von Dr. jur Lutz WERNER

Das Interesse des privaten Anlegers an Aktien und Aktienfonds geht seit Jahren zurück. Die Zahl der Deutschen, die Aktien oder Aktienfonds in ihren Depots haben, reduziert sich seit über 10 Jahren. Allein im vergangenen Jahr trennten sich rund 600.000 private Anleger von ihren Aktien. Das ist auch das Ergebnis einer Studie des Deutschen Aktieninstituts (DAI). Die Meinungen darüber, ob das eine positive Entwicklung ist, gehen naturgemäß auseinander. Das Deutsche Aktieninstitut ist natürlich über diese Entwicklung besorgt, aber auch von eigenem Interesse geleitet.

Was ist der Grund, dass der deutsche Anleger die Aktien meidet?

Als Hauptgrund wird allgemein genannt: Schlechte persönliche Erfahrungen des privaten Anlegers durch größere Kursverluste 2001 und wieder in 2008. Das ist nachvollziehbar und ein nicht vorwerfbares Motiv des Privatanlegers. Das DAI sieht aber noch einen weiteren Grund: Steuerliche Diskriminierung von Aktiengewinnen.

Fakt ist, dass seit 2001 rund 3,9 Mio. Anleger sich von ihren Aktien und Aktienfonds getrennt haben. Das heißt, jeder dritte Anleger meidet seit über 10 Jahren die Aktie als Anlagemöglichkeit bzw. Anlagealternative. Der Rückgang von 600.000 Anlegern im letzten Jahr ging allerdings allein auf eine Absetzbewegung bei Fonds zurück. Das bedeutet, dass nur noch 8,9 Mio. Anleger in Deutschland direkt oder indirekt in Aktien engagiert sind. Das sind nur 13,8% der deutschen Bevölkerung. 4,6 Mio. Anleger sind direkt in Aktien investiert, das sind 7,1%. Mit diesen Zahlen entpuppt sich Deutschland als Entwicklungsland in Sachen Aktien. In anderen großen Industrienationen sind die Aktienquoten deutlich zweistellig: Z. B. Niederlande 30%, Japan 28%, USA 25%, Groß Britannien 23%. Besonders bemerkenswert ist, das insbesondere die jüngeren Anleger die Aktien meiden: Waren in 2001 noch 17,5% der 20-29 jährigen in Aktien oder Aktienfonds investiert, sind es in 2013 nur noch 8,7%. Das ist eine erschreckende Halbierung der Zahl der jungen Aktien-Anleger.

Bemerkenswert ist natürlich auch, dass gerade im letzten Jahr, in dem eine gute Börsenstimmung herrschte und der DAX um 25% zulegte, der Rückgang der Aktien-Anleger ungebrochen weiter ging. Das ist auch bezeichnend, zumal bestimmte Anlage-Alternativen wie Tages-, Termingeld und Sparkonten wegen des extrem niedrigen Zinsniveaus wenig attraktiv sind und inflations-, steuer- und kostenbereinigt einen realen Verlust bedeuten.

Das Deutsche Aktieninstitut möchte natürlich entsprechend seiner Aufgabenstellung und seines Interesses den Trend weg von der Aktie stoppen und wenn möglich umkehren. Das möchte das DAI durch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen erreichen, aber wie kann das geschehen? Das DAI hat die „kreative Anregung“, dass die Politik gegensteuern müsse: Der Anleger hat gemäß DAI mit der Aktienanlage schlechte persönliche Erfahrungen gemacht, meidet die Aktie und nun soll nach dem DAI die Politik das richten!? Also soll gemäß DAI die Politik gegensteuern mit

  • Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen,
  • Verbesserung und Vereinfachung der Aktienberatung,
  • Abbau des Defizits bei der ökonomischen Allgemeinbildung.

DAI: „Alles muss auf den Prüfstand, um die Menschen wieder stärker für die Aktie zu begeistern.“

Ich möchte nicht nach dem Staat rufen. Ich vertraue auf die Entscheidungsfähigkeit des informierten Anlegers auf der Basis guter Anlagemöglichkeiten und ausreichender Anlagealternativen.

> Erfahren Sie mehr

Das Duell

Ulrich Schlie

Das große Macht-Duell zwischen Habsburg und Preußen

Seit Friedrich der Große Preußen in den Kreis der europäischen Großmächte geführt hatte, rangen das Habsburger Reich und der preußische Aufsteiger um die Vorherrschaft in Deutschland. Dabei hatte das dynamischere Preußen rasch Vorteile gegenüber der schwerfälligen Wiener Doppelmonarchie. Dieses mitunter dramatische Duell in der Mitte Europas zeichnet der Historiker Ulrich Schlie anhand von fünf biographischen Doppelporträts nach.

Am Anfang steht der Raub Schlesiens, mit dem Friedrich der Große Kaiserin Maria Theresia düpierte. Auf dem Wiener Kongress fochten Preußens Kanzler Hardenberg und Habsburgs Außenminister Metternich um die Führung im nach-napoleonischen Deutschland. Auch Bismarck und Schwarzenberg standen für zwei Wege zur Lösung der deutschen Frage. Bismarck suchte die Entscheidung, in der Schlacht von Königgrätz schlug die preußische Armee das österreichische Heer vernichtend. Der Weg war frei für das Deutsche Kaiserreich unter Preußens Führung. Was folgte, waren die fatalen Großmachtträume der Kaiser Wilhelm II. und Franz Joseph I., die in den Ersten Weltkrieg und zum Untergang beider Monarchien führten. Den Schlusspunkt setzte Hitler mit dem »Anschluss« seiner Heimat – ein krimineller Gewaltstreich, der im totalen Machtverlust der beiden Dauerrivalen endete.
Bravourös gelingt es Schlie, anhand der Protagonisten dieses Macht-Duells zweihundert Jahre deutscher Geschichte neu zu beleuchten. Erst aus dieser Perspektive wird deren fataler Verlauf verständlich.

€ 24,99 [D]

  • Geschichte/Zeitgeschichte
  • Hardcover
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • 432 Seiten
  • ISBN-13 9783549074015
  • Erschienen: 25.10.2013
Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Sie sind mit folgender E-Mail-Adresse zum Newsletter-Service eingetragen: [email]

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:
  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.
Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie eine leere E-Mail mit Ihrer Empänger-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de senden.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.

Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.

Besuchen Sie auch unsere Blogs zu den Themen Unternehmensbeteiligungen und Vorratsgesellschaften:

Anleger-Blog

Vorratsgesellschaften