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Droht eine Immobilienblase oder hat sie uns schon erreicht?

Verehrte Anleger und Investoren!

Wie bei so vielen Dingen im Leben sind sich auch hier die Experten nicht einig.

Nach Schätzungen des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse haben im Jahr 2015 Wohnungen, Häuser und Grundstücke im Wert von über 200 Milliarden Euro den Besitzer gewechselt. 2016 wird diese Summe noch ansteigen. Dabei sind die Preise so stark gestiegen, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Obwohl der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse die Preissteigerungen mit Sorge beobachtet, sieht er die Gefahr einer „Immobilienblase“ noch nicht. Gleichwohl wird mit Spannung und großem Interesse beobachtet, was passiert, wenn die Zinsen wieder ansteigen.

Noch „befeuern“ die extrem niedrigen Zinsen den Immobilienmarkt. Inzwischen steigen die Preise auch in den ländlichen Regionen, nachdem die Märkte in den Ballungszentren nahezu „abgegrast“ sind, oder Immobilien nur noch zu exorbitant hohen Preisen am Markt zu erhalten sind.

Aber es gibt auch Stimmen, die von einer drohenden Blase am Immobilienmarkt sprechen. Andere meinen, dass die „Immobilienblase“ Deutschland bereits erreicht hat.

So stellt die Commerzbank in einem ihrer wöchentlichen Marktberichte fest, dass der Immobilienboom immer mehr die „Züge einer Blase“ annimmt. Seit einiger Zeit steigen die Preise schneller als die Mieten, Verbraucherpreise und Einkommen. Die Banker mahnen zur Vorsicht.

Auch die Ratingagentur Moody´s sieht die Gefahr einer „Immobilienblase nicht nur hier in Deutschland. Der Ausschuss für Finanzstabilität, in dem Vertreter des Finanzministeriums, der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sitzen, sieht die Gefahr für das deutsche Finanzsystem durch Preisblasen größer, als in der Griechenlandkrise. Deshalb sollte die BaFin Eingriffsrechte bekommen, etwa durch Mindestanforderungen bei der Kreditfinanzierung von Immobilien, zum Beispiel mit einer Mindesthöhe von Eigenkapital.

Nach Meinung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hat die „Immobilienblase“ Deutschland bereits erfasst. Die Aussage hat schon deshalb ein besonderes Gewicht, weil die BIZ als eine der ersten den Zusammenbruch des amerikanischen Häusermarktes voraussagte. Dabei sieht die BIZ das Problem gar nicht so sehr in den Preissteigerungen schlechthin sondern viel mehr in der Geschwindigkeit der Preissteigerungen. Liegt nämlich die Preissteigerungsrate mehr als 10 Prozent über dem langfristigen Trend, ist das ein deutliches Alarmzeichen. Inzwischen liegt diese Kennzahl in Deutschland bei 10,6 Prozent. Insofern befindet sich der Immobilienmarkt zumindest nach Meinung der BIZ in einer Blase.

Allerdings kann man die derzeitige Situation nicht mit der damaligen Situation in den USA oder in Spanien vergleichen. Wir haben zwar einen Preis-Boom, aber keinen Kreditboom. Insofern ist die Gefahr, dass beim Platzen einer Immobilienblase massenhaft Kredite ausfallen, eher gering.

Trotzdem würde das Platzen einer Immobilienblase, wenn es sie denn gibt, die Finanzmärkte erschüttern.

Insofern ist zu wünschen, das sowohl am Immobilienmarkt als auch bei den Mieten eine Beruhigung eintritt. Dabei könnte die stark erhöhte Bautätigkeit im Land sicher auch einen Beitrag leisten.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Die ATI Advanced Technology International AG als Produzent von elektrischen Obst-Erntemaschinen öffnet sich für Investoren und Beteiligungspartner

Die ATI AG ist ein junges Schweizer Unternehmen mit einer österreichischen Tochtergesellschaft , welche sich der Entwicklung und der Herstellung von umweltfreundlichen Geräten speziell für den Obst- und Weinbau verschrieben haben. Die ATI-Unternehmensgruppe (Advanced Technology International) wurde von einem Expertenteam gegründet, das mit den Herausforderungen des Obstbaus ebenso vertraut ist, wie mit der Notwendigkeit, die Arbeitseffizienz zu steigern und die Qualität des Ernteguts beim Ernten zu erhalten. Das Unternehmen ist in Wollerau, Schweiz und Innsbruck, Österreich ansässig.

Ein gemeinsames Merkmal aller ATI Produkte sind leistungsfähige, emissionsfreie Elektromotoren. Außerdem berät und begleitet die ATI landwirtschaftliche Betriebe bei dem Einsatz der Maschinen in einem ökologisch optimierten Gesamtsystem von Anbau, Bewirtschaftung, Ernte und Energieversorgung. Ein besonderes Augenmerk des Unternehmens liegt dabei darauf, auch für Entwicklungsländer preislich und technisch angepasste Produkte anzubieten. Die Landwirtschaftsunternehmen erzielen mit den Erntemaschinen erhebliche Kosteneinsparungen.

Die Produkte: Elektro-Maschinen/Fahrzeuge für die Ernte in der Landwirtschaft, Bauwirtschaft und Kommunalbetriebe ( siehe www.advanced-tech.eu )

Der Markt: Der Markt für Obsterntemaschinen hat ein großes Wachstumspotential in angestammten Obstbauregionen, aber auch in Entwicklungsländern, da neben einheimischen Sorten auch immer mehr exotische Früchte weltweit nachgefragt und vertrieben werden.

Das Potential: Weltweiter Vertrieb der ATI Maschinen/Fahrzeuge ( siehe www.advanced-tech.eu ).

Die wichtigsten Zahlen: Projektvolumen Euro 3.3 Mio.; bereits investiert Euro 1.3 Mio.; Kapitalbedarf Euro 2 Mio.

Die Sicherheiten: Alle ATI Modelle sind bis zur Marktreife entwickelt. Die Entwicklungsunterlagen der
ATI-Maschinen sind die Sicherheit des Investments.

Die Unternehmensziele: Aufbau des weltweiten Marketings. Produktion der bereits entwickelten Maschinen und Entwicklung weiterer ATI Modelle.

Das Unternehmen sucht Investoren und finanzielle Beteiligungspartner für die Produktion und weltweite Vermarktung der marktreif entwickelten Elektromaschinen sowie die Weiterentwicklung der neuen Produkte in der ATI-Pipeline.

Die Struktur der Kooperation soll den Interessen der Beteiligungspartner und des Unternehmens entsprechen; sie ist deshalb Verhandlungssache. Die finanziellen Aspekte der Beteiligung sind abhängig von der zukünftigen Konstellation der Partnerschaft und können individuell verhandelt werden.

Die absolute Alleinstellung der Maschinen-Technologie und des Geschäftsmodells in Verbindung mit einer ausgesprochen guten Gewinnerwartung bietet einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance auf eine interessante Rendite von bis zu 6,5 %. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 5,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 5 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 4,5 % Zinsen p.a. angeboten. Anfragen und Informationen erhalten interessierte Kapitalanleger von dem geschäftsführenden Mitgesellschafter Johannes Melchers unter der Mailadresse office@advanced-tech.eu bei entsprechender Mailanfrage.


 

Kontakt:

ATI Advanced Technology International AG

Geschäftsführer:
Hans-Peter Müller

Branche:
Elektro-Maschinen/Fahrzeuge

Grütligasse 5
CH 8832 Wollerau

Email:
office@advanced-tech.eu

Internet:
www.advanced-tech.eu

Tel.: 0041 / 44 687 19 13
Fax: 0041 / 44 687 19 14

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG wird mit Mezzaninekapital vom Kapitalmarkt das Wachstum finanzieren

Das Unternehmen Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH wurde 1997 von Christian Knott als Landmaschinenwerkstatt in Habelsbach (Gemeinde Laberweinting in Niederbayern) gegründet. Im Jahr 1998 erwarb der geschäftsführende Gesellschafter den Meisterbrief in der Landmaschinentechnik.

Es ist ein Familienbetrieb mit derzeit 30 Mitarbeitern, der in den Bereichen Maschinenbau, Anlagenbau, Industriemontagen und Landtechnik tätig ist. Das Unternehmen hat namhafte Referenzen im Anlagenbau und ist auch im Bereich Industriemontagen für namhafte Konzerne wie BMW, Audi oder Ropa tätig. Es macht einen steigenden Umsatz von knapp Euro 2 Mio. in 2015.

Als zweites Standbein und inzwischen Hauptpfeiler des Unternehmens, wurde kurz nach der Gründung des Unternehmens mit der Abteilung Maschinenbau und Anlagenbau begonnen. Seit Jahren ist der innovative Betrieb als Zulieferer für namhafte Unternehmen aus der Landtechnik und dem Fahrzeugbau erfolgreich tätig.

Seit 2012 entwickelt und fertigt das Unternehmen einen ballistischen Scheibenseparator, den „BallistikStar“. Dieser ist ein Biomasse-Profi mit revolutionärer Siebtechnik; er sortiert 6 Fraktionen in nur einem einzigen Arbeitsgang. Die Kunden sparen Zeit und somit auch Geld beim Sieben von Grünschnitt, Biomüll, Holz, Torf uvm. Die Kunden Sortieren in nur einem Arbeitsgang: Eisenfraktion, Holzfraktion, Steinfraktion, Folienfraktion, Überkorn und Siebfraktion 0-10 mm bis 0-25 mm. Informieren Sie sich auf der Webseite www.knott-maschinenbau.de über die herausragenden Funktionen.

Im Jahr 2012 erfolgte der Umzug in größere Hallen nach Grafentraubach.

Das Unternehmen konstruiert und fertigt den „Ballistikstar“ komplett selbst mit eigenen Ingenieuren und Maschinenbauern aus der hausinternen Entwicklungsabteilung. Die Fertigstellung des Prototypen BSS 19 erfolgte in 2015; erste Kundenauslieferungen konnten dann im Oktober 2015 realisiert werden.

Das Unternehmen kann in allen Fragen des Maschinenbaus und der Konstruktion angesprochen werden. Es konstruiert mit SolidWorks und hat sich die Position als leistungsstarker Partner rund um das Thema Maschinen-, Anlagen- und Stahlbau erarbeitet.

Künftig gilt es, gemeinsam mit weitsichtigen Investoren den Ausbau von Kapazitäten, Portfolio und Vertrieb voranzutreiben, um Umsatz und Ertrag zu steigern. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Geschäftsführer Christian Knott unter christian.knott@knott-maschinenbau.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Kontakt:

Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG

Geschäftsführer:
Christian Knott

Branche:
Maschinenbau

Grafentraubach 505
84082 Laberweinting

Email: manuel.hartl@knott-maschinenbau.de

Internet:
www.knott-maschinenbau.de

Tel.: 08772 / 96487 - 12 (Manuel Hartl)
Fax: 08772 / 96487 - 20

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Immobilienkontor Deutschland GmbH bietet Renditeanlagen über grundschuldbesicherte Darlehen

Die Immobilienkontor Deutschland GmbH versteht sich als eine anlegeroffene Immobiliengesellschaft und hat sich auf den Immobiliensektor im privaten Bereich spezialisiert. Im Einzelnen bedeutet das, dass sie überwiegend mit Wohnimmobilien handelt, die privat genutzt werden. Als Beispiele gelten Mehrfamilienhäuser, welche sanierungsbedürftig, denkmalgeschützt oder auch neu errichtet wurden.

Die Objekte werden erworben und als Bestandsimmobilien gehalten. Dies ergibt für den Anleger einen gesunden und sicheren Ertrag durch laufende Mieteinnahmen. Damit konzentriert sich die Immobilienkontor Deutschland GmbH ( www.immobilienkontordeutschland.com ) auf den Cashflow der Immobilien und hebt sich dadurch von den Mitbewerbern deutlich ab! Die Vergangenheit hat gelehrt, dass diejenigen Unternehmen, die Ihre Konzentration allein auf den Veräußerungsgewinn legten, bei rückläufigen Kaufanfragen (Käufermarkt) mit sinkenden Erträgen oder gar Insolvenz rechnen mussten.

Um eine große Sicherheit zu gewährleisten, erwirbt das Unternehmen nur unterbewertete Objekte, beispielweise aus Zwangsversteigerungen. Die Mieteinnahmen stellen für den geschäftsführenden Gesellschafter Mario Celic einen wichtigen Preisanker dar, besonders im Hinblick auf die Inflation und die steigenden Preise (z. B. aufgrund erhöhter Nachfrage) für Immobilien.

In Sachen Transparenz zum Vorreiter der Branche zu werden, wurde von der Gesellschaft ein bisher noch nicht da gewesenes System entwickelt: das MSP – MaximumSafetyPayment, mit Vorbestellung! Dies hat den Vorteil für den Kunden, dass dieser erst dann investiert, wenn tatsächlich Rendite erwirtschaftet wird. Für das Unternehmen hat es den Vorteil, dass es nicht unnötig Liquidität auf eigenen Konten hält und damit in (Rück-)Zahlungsverpflichtungen eingeht, bevor das Kapital vermehrt werden konnte. Diese Tatsache (ver)führt viele Vermögensverwalter in finanzielle Bedrängnis und schmälert die Rendite der Anleger, weil auch die nichtinvestierten Gelder verzinst werden müssen!  

Und wie funktioniert das bei der Immobilienkontor Deutschland GmbH genau? Der Anleger macht lediglich eine 10%-ige Anzahlung von der gewünschten Anlagehöhe direkt auf ein Notaranderkonto. Die restlichen 90% des Kapitals verbleiben beim Anleger, bis die Gesellschaft das Kapital beim Anleger abruft und grundbuchlich zu 100% über den Notar absichern kann. Damit kann sich der Anleger sicher sein, dass das Geld vom 1. Tag an, tatsächlich auch Rendite erwirtschaftet und zu 100% sachwertgedeckt ist, denn der gesamte Prozess wird über den Notar abgewickelt und nicht über das Unternehmenskonto! Man kann das auch „das Warteliste-Prinzip“ nennen. Durch die Anzahlung wird seitens des Anlegers eine Verbindlichkeit ausgesprochen und das Unternehmen hat dadurch mehr Planungssicherheit bei der Objektakquise. Der Kunde wird im Gegenzug in eine Warteliste eingetragen bis die passende Konstellation erfolgreich durchgeführt werden kann.

Die Rendite kommt also aus den Mieteinnahmen und das ist zugleich auch der Hauptfokus des Unternehmens. Mittel- und langfristige Investition in Bestandsimmobilien mit Mieteinnahmen. Somit kann eine Ausschüttung der Rendite auch monatlich erfolgen. Dies ist insbesondere für diejenigen interessant, die z.B. eine monatliche Rente haben wollen und eine Alternative für ihre abgelaufenen Lebensversicherungen suchen.

Investoren, die dem Unternehmen über grundschuldbesicherte Darlehen Liquidität für den Erwerb von Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung der aufstrebenden Immobilienkontor Deutschland GmbH. Die angebotene Beteiligungsform verbindet den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten werden Festzinsen von 4,25% p.a. erzielt. Die Vereinbarung eines Stufenzinses bei längeren Laufzeiten ist möglich. Informationen erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Mario Celic ( info@immobilienkontordeutschland.com ). Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt begleitet.

Kontakt:

Immobilienkontor Deutschland GmbH

Geschäftsführer:
Mario Celic

Branche:
Immobilien

Gartenstraße 20
76437 Rastatt

Email: Info@ImmobilienkontorDeutschland.com

Internet: immobilienkontordeutschland.com

Tel.: 07222/ 920 38 55

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Kristina Schultheiß Herstellung und Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten sucht Investitionskapital für den Erwerb einer Geschäftsimmobilie

Das einzelkaufmännische Unternehmen Kristina Schultheiß mit Sitz in Hameln wurde im April 2014 als Franchisepartner einer bekannten Unternehmensgruppe gegründet und beschäftigt sich mit dem Betrieb zur Herstellung und des Vertriebs von Fast-Food Produkten nach sytemgastronomischen Standards. Das stark wachsende Unternehmen erwirtschaftete in den ersten vier Monaten des Jahres 2016 einen Umsatz von fast Euro 100.000,-

Das Unternehmen plant im erfolgreich tätigen Betrieb der Produkte für die Systemgastronomie zu expandieren. Es wird weitere Büro- und Lagerfläche benötigt. Dazu möchte die Inhaberin ein Wohn- und Geschäftshaus übernehmen. Das Objekt verfügt über insgesamt 6 Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit. Die steigerungsfähigen Netto-Mieteinnahmen betragen derzeit Euro 1.800,- pro Monat und der zu finanzierende Kapitalbedarf ist bereits durch diese Mieterträge mehr als gedeckt. Das Objekt hat einen aktuellen Verkehrswert von über Euro 250.000,-. Der Kapitalbedarf inklusive Renovierungskosten beträgt maximal 150. 000€.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg des Kristina Schultheiß Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von 5,5 % plus Übergewinnanteile und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 4,5 % p.a. 

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse kristinainfo@yahoo.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für Fragen von potentiellen Investoren ist die Inhaberin Frau Kristina Schultheiß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Kristina Schultheiß

Geschäftsführer:
Kristina Schultheiß

Branche:
Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten

Bahnhofstr. 22
31785 Hameln

Email:kristinainfo@yahoo.de

Tel.: 05151-9968024
Mobil: 0170-5003000

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MG Grundbesitz GmbH (MGG): Kaufen – entwickeln – vermieten – verwalten + Ertrag/Vermögen sichern

Firmenprofil

MG Grundbesitz GmbH (MGG)
Kaufen – entwickeln – vermieten – verwalten + Ertrag/Vermögen sichern

Die MGG ist seit 2009 Teil der ManglerUnternehmensgruppe (MG) und verfügt als Immobilienbestandshalter
über ein diversifiziertes Portfolio an Wohn- und Gewerbeimmobilien. Daneben
bestehen Beteiligungen an Immobiliengesellschaften.
Die MGG ist in Wachstumsregionen in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen aktiv.
Die Aktivitäten der MGG stützen sich auf drei wesentliche Tätigkeitsfelder:

  • Erwerb
  • Sanierung von Bestandsobjekten
  • Vermietung + Verwaltung

Projektentwicklung

Die Entwicklung einer Immobilie ist für uns stets eine spannende Herausforderung. Ob ein Altbau
oder die Erweiterung eines vorhandenen Baukörpers, es lohnt sich immer, zunächst nach dem
Potenzial des Objekts zu suchen. Wir betrachten ein Projekt von allen Seiten. Unsere Arbeit führt so
zu einer Veredelung des vorhandenen Bestandes. Dabei entstehen langlebige Bebauungs-,
Nutzungs- und Mietkonzepte.
Wir arbeiten mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort.
Die MGG verfügt über große Flächenreserven mit Ertragspotential. Teilweise sind diese fertiggestellt,
teilweise müssen diese noch renoviert oder saniert werden. Ein wichtiger Teil in der Investitionskalkulation
ist aber vor Kostensteigerungen geschützt: Der Kaufpreis

Finanzierung

Die MGG refinanziert sich durch Darlehen von privaten Geldgebern, die mit Grundschulden
abgesichert werden. Die Darlehensaus- und Rückzahlung erfolgt über Notaranderkonten.
Das Geschäftsmodell der MGG sieht vor, dass die so zum Ertrag geführten Immobilien dann als
Sicherheit für die privaten Darlehensgeber dienen und das von der MGG investierte Eigenkapital
wieder freigesetzt wird, um erneut in Immobilien investiert zu werden.
Dadurch kann die MGG schneller wachsen. Nach 3 - 6 Jahren wird die Zwischenfinanzierung von
privaten Darlehensgebern durch Langfristfinanzierungen über 15 - 20 Jahre bis zur Tilgung abgelöst.

Vermietung + Verwaltung

MFM GmbH (www.mfm-direct.de), zertifiziert nach ISO 9001:2008, übernimmt die Hausverwaltung,
Vermietungsservice und Hausmeisterservice.

Kontakt:

MG Grundbesitz GmbH

Geschäftsführer:
Eberhard Mangler

Branche:
Immobilien

Neuenbürger Straße 2
75335 Dobel

Email: info@mggrundbesitz.de

Internet: www.mggrundbesitz.de/

Tel.: 07231 3873-90

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Schlossallee Immobilien AG möchte vom Dienstleister zum Immobilien-Bestandsunternehmen wachsen

Die Schlossallee Immobilien AG aus dem bayerischen Tambach / Coburg – gegründet im Februar 2012 - fungierte in der vergangenen Zeit in erster Linie als Vermittlungsgesellschaft für exklusive Immobilien. Mut und Selbstvertrauen - aber auch ein gewisser Stolz - führten dazu, das bekannteste „Feld“ beim beliebtesten aller Spiele ( Monopoly ) als Namensgeber zu nehmen; verbindet man doch damit Exklusivität, Rendite, Werthaltigkeit und Prestige.

Das Unternehmen ( www.schlossallee.ag ) will aufgrund der gravierenden Änderungen und hohen Nachfrage am Immobilienmarkt künftig selbst in den Bereich des überaus lukrativen Immobilienhandels einsteigen. Aufgrund der Marktakzeptanz und Erfahrung des Vorstandes, Herrn Andreas M. Schamberger ist eine Erweiterung bzw. Neuausrichtung als Initiator von diversen Immobilieninvestments bzw. Projektentwickler geplant. Um diesen Schritt erfolgreich umsetzen zu können, wird ergänzendes Eigenkapital am Kapitalmarkt aufgenommen, um bankenunabhängig investieren zu können. Dabei beschränkt sich das Augenmerk auf den Bereich der sog. „Premium-Immobilien“! Also rein auf Gewerke, die eine Einmaligkeit ausstrahlen und die man als „Exklusiv“ beschreiben könnte, da sie sich vom Markt abheben.

Die Schlossallee Immobilien AG kann auf hervorragende Netzwerkpartner wie Architekten, Bauträger, Generalunternehmer, Finanzierungsspezialisten, Steuerberater, Juristen, Makler und sonstige Dienstleister zurückgreifen. Somit ist ein Investment über die Schlossallee Immobilien AG nicht nur „bloß der Kauf einer Immobilie“ ! Die Mandanten erfahren alles über den Standort, die Mikro- und Makrolage der Immobilie, über die Qualität des Bauwerks und über die relevanten steuerlichen und rechtlichen Aspekte.

Das Unternehmen erwirbt und bietet Projekte im Premiumsegment; sei es die interessant geschnittene Eigentumswohnung zum Kauf oder Miete, ein Kleinod an Bauplatz / Grundstück, das schicke Einfamilienhäuschen in bevorzugter Lage, das Traumdomizil im Ausland oder ein lukratives Immobilieninvestment in Denkmalschutzobjekte. Auf diese Bereiche, die von unseren ausgewählten Kunden bevorzugt angefragt werden, beschränkt sich unser Augenmerk.

Der Vertrieb funktioniert durch ein ständig wachsendes Netzwerk an freien Finanzdienstleistern, deren Kunden die derzeitige Zinspolitik nutzen, um in Sachwerte, respektive Immobilien zu investieren und in Sorge vor der Erhebung von Negativzinsen durch die Banken ihr Kapital in Sachwerten unterbringen. 

Die Schlossallee Immobilien AG kümmert sich vollumfänglich um die gesamte Abwicklung der Erwerbs-Konzepte und auch um den Service danach. Daher ist nachvollziehbar, dass die kundenseitige Nachfrage größer ist, als das bisherige Angebot des Unternehmens. Eine Erweiterung der Angebotspalette ist zwingend notwendig, um weiterhin erfolgreich am Markt zu bestehen.

Der heute 43-jährige Vorstand Andreas M. Schamberger ist seit über 20 Jahren im Immobiliengeschäft tätig. Seine langjährige Erfahrung in der Vermittlung von Premium-Immobilien und exklusivem Wohneigentum sowie sein international tätiges Netzwerk sind der Garant für die erfolgreiche Umsetzung der neuen Immobilienstrategie.

Im Rahmen der hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligungsformen wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der Schlossallee Immobilien AG zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Sachwertsegmente, in Immobilienanlagen in Deutschland für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv zu werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Ein begrenzter Kreis von Privatinvestoren können Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von vier Jahren mit einer Verzinsung von 5,0 % der Schlossallee Immobilien AG zeichnen. Für sicherheitsorientierte Anleger wird zudem eine fünfjährige Anleihe ab einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. angeboten. Ferner ist die Zeichnung von stillen Beteiligungen und Genussrechten für jeweils 20 Beteiligte möglich. Emissionserlöse wird die Schlossallee Immobilien AG praktisch vollständig in die Finanzierung von lukrativen Immobilien investieren. Allen Investitionsentscheidungen liegen strengste Auswahlkriterien zu Grunde, die stets die Interessen der beteiligten Anleger berücksichtigen. Interessierte Kapitalanleger erhalten weitere Informationen unter info@schlossallee.ag bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

Schlossallee Immobilien AG

Geschäftsführer:
Andreas M. Schamberger

Branche:
Immobilien

Schlossallee 5
96479 Tambach / Coburg

Email: info@schlossallee.ag

website: www.schlossallee.ag

Tel.: 09567 / 9814-14
Fax: 09567 / 9814-15

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Fa. bio-filter-development-gmbh hat einen innovativen biologischen Filter zur Aufbereitung von Gebrauchtwasser entwickelt

Die bio-filter-development-gmbh besteht seit Herbst 2015 und hat einen biologischen Filter entwickelt und patentieren lassen, der die Aufbereitung von Gebrauchtwasser nachhaltig verändern wird. Erste Testergebnisse haben die Prognosen bestätigt. In jahrelanger Forschungsarbeit haben die Ingenieure des Unternehmens einen geschlossenen Keramik-Rieselfilter entwickelt, der wartungsfrei ist und eine herausragende Effektivität bei der Aufbereitung kontaminierten Wassers nachweist.

Begonnen haben die Entwicklungen bereits vor 25 Jahren in der Aquaristik. Hier ist es den Initiatoren schon vor mehr als 10 Jahren gelungen, einen wartungsfreien biologischen Filter auf Mikroorganismenbasis zu entwickeln. Diese erste Filteranlage läuft heute noch ohne Probleme. Aus diesen Anfängen hat das Unternehmen die jetzige Pilotanlage entwickelt, die in den Betrieb einer Biogasanlage integriert wird, um die Schadstoffe der Gärreste bis zu 80% zu reduzieren. Der biologische Filter kann nach weiterer Entwicklung in diversen Bereichen wie z.B. in Klärwerken, Wasseraufbereitungsanlagen und kommerzieller Fischzucht (Aquakultur) eingesetzt werden, um unsere Umwelt und unser Grundwasser vor Schadstoffen zu schützen.

Bereits 2012 bis 2013 wurde die biologische Filter Anlage in Finnland bei der Firma Clewer im Labor getestet (Zielsetzung: Aquakultur). Der Test wurde von Prof. Gennadi Zaitsev durchgeführt. Die positiven Ergebnisse, welche gezeigt haben, dass der wartungsfreie biologische Filter gegenüber dem wartungsintensiven herkömmlichen Filter eine um das vielfach bessere Filterleistung hat, können angefordert werden.

Um diese positiven Ergebnisse amtlich belegen zu lassen, steht die Pilotanlage bereits im Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven unter der Leitung von Herrn Dr. Matt Slater. Starkes Interesse an der innovativen Anlage haben nach ersten Testergebnissen diverse namhafte Industrieunternehmen bekundet.

Die bisher aufgelaufenen Entwicklungskosten von Euro 350.000 wurden aus Eigenmitteln finanziert. Nun werden weitere Mittel benötigt, um das Patent erweitern zu können und weitere Prototypen und Pilotanlagen zu bauen. Zudem wird permanent in den einzelnen Bereichen weitergeforscht, um mittelfristig den Markt zu erobern. Die Absatzmöglichkeiten sind hierbei vielfältig, da potenzieller Bedarf in allen Bereichen besteht, die mit Verunreinigungen im Wasser zu tun haben. Mit zusätzlichen Beteiligungsgeldern kann das Unternehmen folgende konkrete Schritte gehen:

  • Erweiterung der Patente zu den biologischen Filtern
  • Durchführung weiterer Versuchsprojekte
  • Planung und Ausbau der Produktionsstätte
  • Einstieg in die serienmäßige Produktion des Bio-Filters

Die bio-filter-development-gmbh bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an:

  • Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro 10.000,- zu 5%
  • Genussrechte, 7 Jahre ab Euro 20.000,-  zu 5,5%,
  • Anleihekapital, 5 Jahre ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 5,5% oder
  • Nachrangdarlehen, 4 Jahre ab Euro 5.000,- zu 5%.

Weitere detaillierte Informationen erhalten Interessenten über das Vertriebsbüro bio-filter-development-gmbh, Internetseite www.bio-filter-development.com , 27572 Bremerhaven, Seeborg 1, Tel. 0471 – 8099 8099, Fax 0471 – 8099 1707, Mail-Adresse: info@bio-filter-development.com.

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

bio-filter-development-gmbh

Geschäftsführer:
Hartmut Illmer

Branche:
Bio Filter

Seeborg 1
27572 Bremerhaven

Email:
info@bio-filter-development.com

Internet:
www.bio-filter-development.com

Tel.: 0471 - 8099 8099
Fax: 0471 - 8099 1707

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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Die connect GmbH bringt ihre innovative Kundenkarte mit Alleinstellungsmerkmalen und monatlichen Boni-Auszahlungen an den Markt

Anleger können sich mit besten Gewinnaussichten an der connect GmbH beteiligen

Die connect GmbH hat in den vergangenen vier Jahren ein neuartiges Multipartnerprogramm mit Kundenbindung und Systemrückvergütungen für den Klein- und Mittelstand entwickelt, dass unter dem Namen connect ab 2016 an den Markt herangetragen wird. connect ist als offenes Multipartnersystem nicht an Wirtschaftsbereiche oder Regionen und Länder gebunden. Das connect-Kartensystem bietet gegenüber den am Markt befindlichen Multipartnersystemen mehrere USPs :

Die Vorteile für mitwirkende Wirtschaftsteilnehmer:

  • Mit dem Einsatz der connect-Kundenkarte erhalten die Endkunden monatlich die aufgelaufenen Boni als Geldtransfer auf ihr Konto.
  • Die Systempartner – Einzelhändler, Dienstleister, Handwerker, aber auch Großhändler, Produzenten, Wirtschaftsverbände und beteiligte Kommunen – partizipieren über Provisionen ebenfalls an den weltweiten Umsätzen in direkt messbarer Form. Endlich haben damit auch klein- und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, ein hochattraktives Kundenansprache- und Kundenbindungssystem mit vielen Vorteilen einzusetzen.
  • Außerdem bietet es erstmalig Handwerksbetrieben, Produzenten, Großhändlern, Verbänden und Vereinen die Möglichkeit, als Systempartner Teilnehmer des Multipartnersystems zu werden und dabei neue finanzielle Ressourcen zu heben.
  • Auch für Kommunen, Gemeinden und regionale Marketingorganisationen bietet das connect-Kartensystem u. a. aufgrund der kostenfreien Teilnahme bei gleichzeitigen finanziellen Rückläufen außergewöhnlich interessante wirtschaftliche Vorteile.
  • Am Markt hat connect damit eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen, insbesondere bezogen auf die Kernzielgruppen der klein- und mittelständischen Unternehmen, der Titanium-Partner (Produzenten, Großhandel), der connect-Partnerverbände und der City-Partner.
  • Die Titanium-Partner haben durch ihre Teilnahme erstmals die Möglichkeit, bis zum Verkauf an den Endkunden hin an ihren Produkten oder Dienstleistungen zu verdienen. Damit ergibt sich eine äußerst lukrative Mischung aus Provisionen, BtoB-Kundenbindung sowie Marketing- und Imagetransfer.
  • Für öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen ergeben sich durch die Beteiligung am connect-Kartensystem erhebliche Wertschöpfungspotentiale und finanzielle Rückflüsse, ohne das eigene finanzielle Mittel eingesetzt werden müssen.
  • Zum ersten Mal wird es durch connect auch den Handwerksbetrieben möglich sein, an einem solchen Kundenbindungsprogramm teilzunehmen. Damit ergeben sich völlig neue Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit und relevante wirtschaftliche Potentiale. Auch BtoB-Geschäfte sind innerhalb des connect-Kartensystems möglich.

Der Markt, das Potential:

Dieser Nischenmarkt der kleinen und mittelständischen Unternehmen kann am Markt praktisch keinerlei vergleichbares wirtschaftlich sinnvolles Angebot findet. Die Analyse allein des deutschen Marktes zeigt hier bei rund 323.000 Unternehmen ein Gesamtumsatzpotential von 6,5 Mrd. €. Die Potentiale einer internationalen Ausweitung auf Ebene dieser Nischenmärkte sind entsprechend von erheblicher Größenordnung.

Aktuell befindet sich die Struktur der connect GmbH und ihrer Partnerfirmen im Aufbau. Der Standort der connect Gmbh sowie der IC-International Consumer Ltd./GmbH, der beiden Verwaltungsgesellschaften, ist Südbayern. Der zukünftige Standort der setup service center GmbH als Vertriebsgesellschaft für das connect-Kartensystem ist Berlin.

Nach einer finalen Testphase der über viele Jahre entwickelten Software, die im Sommer 2016 abgeschlossen sein wird, wird die connect-Kundenkarte im Herbst 2016 eingeführt. Die prognostizierte Entwicklung der connect GmbH führt allein im 10. Jahr zu einem EBITDA von ca. 488 Mio. €.

Die connect GmbH bietet Investoren mehrere Möglichkeiten des Engagements:

  • Die Übernahme von Anteilen an der connect Gmbh. Gesellschaftsanteile werden für einen eingeschränkten Zeitraum ab 250.000,- € pro Anteilsprozent angeboten.  Ab einer Investitionssumme von 5 Mio. € erhält der Investor auch die Option, Anteile an der setup service center GmbH zu erwerben.
  • Es ist ebenfalls möglich, als Platinum-Partner sowohl als Investor an der connect GmbH beteiligt zu sein wie auch als Unternehmen außergewöhnliche Konditionen und Exklusivität über einen gewissen Zeitraum zu erhalten. Dies ist wirtschaftlich von besonderem Interesse.
  • Im Rahmen der Small-Capital-Finanzierung stehen vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung:
  • In Form von Genussrechten oder
  1. einer Typisch Stillen Beteiligung jeweils ab 10.000,- bzw. 20.000,- € Laufzeit 5-7 Jahre,  Grundausschüttung von 6% plus Gewinnbeteiligung anteilig aus 10% des Jahresüberschusses der connect Gmbh
  2. Anleihekapital ab 100.000,- €, Laufzeit 5 Jahre, Verzinsung 9% pro Jahr.
  3. Nachrangdarlehen ab 10.000,- €, Laufzeit 5 Jahre, Verzinsung 7% pro Jahr.

Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind Herr Siegfried Lindner, Generalbevollmächtigter, s.lindner@connect-card.com , Tel.: +49-8679-966 39 03 und Herr Dirk Nishen, Leiter Marketing und Kommunikation, d.nishen@connect-card.com , Tel.: +49-3312-71 27 25, www.connect-card.com . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

connect GmbH

Geschäftsführer:
Philipp Fahrbach

Branche:
Multipartnerprogramm mit Kundenbindung

Adalbert-Stifter-Str. 1
84508 Burgkirchen

Siegfried Lindner:
s.lindner@connect-card.com

E-Mail:
info@connect-card.com

Internet:
www.connect-card.com

Tel.: 08679 / 9663903
Fax:0174 / 9500530

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag 2016, Frankfurt am Main
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
17. September 2016

Kongresshaus Kap Europa
Frankfurt am Main, Deutschland

Börsentag kompakt 2016, Stuttgart
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
24. September 2016

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Grünes Geld 2016, München
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
24. September 2016

Münchner Künstlerhaus
München, Deutschland

Hauptstadtmesse 2016, Berlin
Fachmesse für Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter, Banker, Bausparvertreter und andere Finanzdienstleister
Zutritt: für Fachbesucher
27. September 2016

Estrel Convention Center
Berlin, Deutschland

Private-Placement-Seminar am 15. Sept. 2016 zur Kapitalbeschaffung von Mezzaninekapital und sonstigem Beteiligungskapital

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital

Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der  bankenfreien Finanzierung am 15. September 2016: In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,-  mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 15. September 2016 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Bestimmungen ab dem 01. Januar 2016:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 15. September 2016 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische
Unternehmen und Familienunternehmen”

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

  1. Nachrangdarlehen und Direktinvestments mit den gesetzlichen Bereichsausnahmen sowie die prospektfreien grundschuldbesicherten Darlehen
  2. über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;
  3. für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio.
  4. Darstellung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private AIF-Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen. 

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin: 

Donnerstag, den 15. September 2016, 10.00 bis 17.00  Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, 4 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website: http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_Termine.php .

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

Die grundschuldbesicherten Darlehen mit den kapitalmarktrechtlichen Voraussetzungen seitens der BaFin

von Dr. Horst Werner

Dr. Horst Werner

Für die kapitalmarktrechtliche Zulässigkeit der privaten grundschuldbesicherten Darlehen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) setzt die BaFin zum einen voraus, dass sich die Besicherung im Rahmen des Verkehrswertes der Immobilie bewegen muss. Dieser Verkehrswert kann entweder durch eine zeitnahe Kaufpreisvereinbarung oder durch ein Bewertungsgutachten nachgewiesen werden. Zum anderen muss die Grundschuldbesicherung so veranlasst sein, dass jeder Anleger als Darlehensgeber einen direkten Zugriff auf das Sicherungsmittel hat und unmittelbar im Falle von Nichtleistung des Unternehmens die Zwangsvollstreckung in das Grundstücksobjekt einleiten kann. Er muss die Möglichkeit haben, sich eine vollstreckbare Ausfertigung über die (Teil-)Briefgrundschuld ausstellen zu lassen, ohne dass es der Zustimmung eines Dritten bedarf. Die Besicherung des Darlehens muss Zug um Zug gegen Einzahlung des Darlehensbetrages erfolgen; am besten über ein Notaranderkonto. Die Besicherung  erfolgt dann in der gleichen Weise wie bei einer Besicherung der Bank bei einem entsprechenden Bankendarlehen.

Voraussetzung für das besicherte Darlehen von privater Seite ist also, dass dem Darlehensgeber eine Grundschuldabsicherung eingeräumt sein muss, die ihm selbst unabhängig von Dritten eigene Verwertungsrechte in Bezug auf die Grundschuld gewährt. Sofern ein Notar die (Teil-)Grundschulden verwahrt, darf er keine eigenen Zurückweisungsrechte haben, wenn der Anleger eine vollstreckbare Ausfertigung beantragt.

 

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Armut ist Diebstahl

René Zeyer

Warum die Armen uns ruinieren

2013, kart., ca. 216 S.; D 17,99 € / A 18,50 € / CH 25,90 Fr.
ISBN 978-3-593-50032-4
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 2. Oktober 2013
Auch als E-Book erhältlich.

Keine Unterstützung mehr für alle Armen. Das fordert René Zeyer in seinem provokanten Buch
über falsche Umverteilung in Zeiten überschuldeter Wohlfahrtsstaaten. Eine tickende Zeitbombe.

Die Beseitigung der Armut ist eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben überhaupt. Die
unzähligen Methoden und Programme, die dazu erfunden und angewendet wurden, haben alle eines
gemeinsam: Sie funktionieren nicht. Seit mehr als 400 Jahren und bis heute ist es der gesellschaftlich
organisierten Armutsbekämpfung nicht gelungen, die Armut zu beseitigen, weder in den
Entwicklungsländern noch in der industrialisierten Welt. Auch immer weitere neue Hilfsmaßnahmen
lösen das Problem nicht, sagt der Autor und Publizist René Zeyer. Er fordert einen grundlegenden
Paradigmenwechsel in der Armutsbekämpfung.

„Die beste und wirksamste Bekämpfung von Armut besteht darin, dass Arme nicht unterstützt werden.“
Mit dieser provokanten These wagt sich der Autor in eine Tabuzone. In seinem Buch legt er den Finger in
die Wunde: Die gängigen Methoden der Armutsbekämpfung entmündigen und demotivieren die Armen.
Sie führen sogar zu noch mehr Armut, weil sie die produktiven Mitglieder der Gesellschaft ausbeuten und
den Sozialstaat ruinieren. Diese Aussage untermauert Zeyer mit einer Vielzahl von Fakten, Daten,
Statistiken. Die soziale Umverteilung ist eine Form des Diebstahls: Sie führt in entwickelten Ländern zu
Staatsverschuldung und verdrängt dringend nötige Investitionen in die gesellschaftliche Infrastruktur,
während der Mittelstand über Gebühr belastet wird und selbst in Gefahr gerät zu verarmen. Damit gerät
jedoch das gesamte Gesellschaftssystem aus den Fugen.

Um das zu verhindern, muss die Umverteilung drastisch reduziert und müssen die Armen strenger in die
Pflicht zur Bildung und zur Eigeninitiative genommen werden, so Zeyer. Wer vom Sozialstaat nur
profitiert und keine Anstrengungen unternimmt, sich aus seiner Lage zu befreien, obwohl er es könnte,
der hat kein Recht auf Hilfe. Damit prangert der Autor eine falsch verstandene Solidarität ebenso an wie
eine wachsende Armutsindustrie, deren Protagonisten moralische Denkverbote verhängen, wenn es um
die Selbstverantwortung sozial Schwacher geht. Eine provokante Streitschrift zur Debatte um soziale
Gerechtigkeit, die in Zeiten überschuldeter Wohlfahrtsstaaten hoch aktuell ist.

Der Autor
Der Publizist Dr. René Zeyer war Auslandskorrespondent der NZZ mit Wohnsitz in Havanna. Nach seiner
Rückkehr in die Schweiz ist er weiter journalistisch tätig, unter anderem für FAS, Geo, Stern, Das Magazin,
Die Weltwoche und Journal21.ch. Seit vielen Jahren ist er selbstständiger Kommunikationsberater, vor
allem im Finanzbereich. Zeyer ist Autor eines Krimis (»Schnee über Havanna«, 1997) sowie von drei
Wirtschaftssachbüchern, darunter der Spiegel-Bestseller »Bank, Banker, Bankrott« (2009).

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