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Ist eine Zinswende in Sicht?

Verehrte Anleger und Investoren!

Nach einer jahrelangen Talfahrt der Zinsen deutet sich zumindest im Augenblick eine Wende an. Ob daraus ein längerfristiger Trend wird, bleibt abzuwarten.

Auf jeden Fall sind seit langer Zeit die Zinsen für Baudarlehen leicht gestiegen, nachdem sie laut Statistik des FMH-Informationsdienstes mit einem Durchschnittswert von etwas über einem Prozent für zehnjähriges Baugeld im Oktober den niedrigsten Stand aller Zeiten erreicht hatten.

Inzwischen haben viele Bankinstitute die Zinsen leicht angehoben, im Schnitt um etwa 0,2 Prozent. Zugegeben, es ist nur ein bescheidener Anstieg, aber der lang anhaltende Abwärtstrend wurde damit zumindest vorerst gestoppt.

Die Impulse für diese Entwicklung gingen vom Anleihenmarkt aus. Die Kurse der Anleihen standen schon die letzten Wochen unter Druck, was zu höheren Zinsen führte. Mit dem Wahlsieg von Donald Trump wurde der Trend noch verstärkt.

Die zehnjährigen Bundesanleihen liegen mit rund 0,3 Prozent wieder im Plus, nachdem sie im Sommer sogar in den Negativbereich gefallen waren.

Die Erwartungen an einen Zinsanstieg hängen natürlich mit der Entwicklung in den USA zusammen. Äußerungen der Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen lassen erkennen, dass eine Erhöhung des US-Leitzinses zu erwarten ist. Die Notenbank-Chefin nennt als Voraussetzung  für eine Leitzinserhöhung die positiven Wirtschaftsdaten in den USA. Abgesehen davon erwartet man in den USA einen Aufschwung der Wirtschaft durch das milliardenschwere Investitionsprogramm des neuen Präsidenten Donald Trump. Die nächste Zinssitzung der Fed ist für den 13. Und 14. Dezember angesetzt. Auch ohne Leitzinserhöhung macht sich in den USA eine leichte Zinswende bemerkbar. Die zehnjährigen Staatsanleihen sin inzwischen von 1,7 Prozent Ende September auf inzwischen 2,3 Prozent gestiegen.

Eine Leitzinserhöhung in den USA, mit der allgemein gerechnet wird, bedeutet natürlich nicht, dass andere Zentralbanken das auch machen oder machen müssen. Im Gegenteil, denn Japan zum Beispiel versucht im Augenblick mit gezielten Anleihekäufen einen Zinsanstieg zu verhindern. Auch die Europäische Zentralbank, allen voran der EZB-Chef Mario Draghi, sieht keine Veranlassung, die Geldpolitik zu ändern. Draghi hält es für notwendig, das im März 2017 auslaufende Aufkaufprogramm für Staatsanleihen zu verlängern. Eine Änderung der Geldpolitik kann nach Meinung der EZB erst dann erfolgen, wenn die Inflationsrate knapp unter der angepeilten Marke von 2 Prozent liegt. Im Moment liegt sie in der Eurozone aber nur bei 0,5 Prozent. Insofern ist zumindest im Augenblick nicht mit einer Änderung der Geldpolitik zu rechnen.

Trotzdem kann man die Zinsentwicklung in den USA nicht gänzlich unbeachtet lassen. Eine zu große Kluft zwischen einem Niedrigzins – Europa und höheren Zinsen in den USA hat natürlich Einfluss auf den Dollarkurs und damit auf den Außenhandel.

Vielleicht zeigt uns die Zinsentscheidung der Fed im Dezember, wohin die Reise geht.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

BadenInvest Consulting GmbH bietet renditeorientierte Kapitalanlagen in Photovoltaik-Freiland- oder Dachanlagen

Die BadenInvest Consulting GmbH ist ein versierter Akteur bei dem Angebot sachwertorientierter Direktinvestments im Bereich erneuerbare Energien. Seit 2011 hat das Unternehmen nicht weniger als 470 eigenständige PV-Freiland- und -Dachanlagen projektiert und in aufgeteilten Einheiten verkauft. Das Unternehmen BadenInvest Consulting GmbH ( www.baden-invest.de ) hat sich somit auf die Aufteilung von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten spezialisiert, vergleichbar mit der Aufteilung von Immobilien in Eigentumswohnungen. Investoren, institutionell oder privat, erwerben im Umfang solcher Einheiten Eigentum an den Solarmodulen, Wechselrichtern und Untergestellen. Die Käufer werden damit zu eigenständigen Photovoltaik-Unternehmern und profitieren, neben den Substanzwerten, von einer staatlich garantierten Einspeisevergütung über 20 Jahre nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Die BadenInvest Consulting GmbH trifft mit diesem Geschäftsmodell den Nerv der Zeit – und auf eine enorme Nachfrage. Denn immer mehr Bürgerinnen und Bürger sind auf der Suche nach soliden Sachwertanlagen, die sich mit einem vergleichsweise geringen finanziellen Engagement realisieren lassen, gleichzeitig aber höhere Erträge versprechen als Sparbuch oder Lebensversicherung.

Von der BadenInvest Consulting GmbH in der Vergangenheit projektierte PV-Anlagen waren binnen kürzester Zeit „ausverkauft“. Um die immer schneller wachsende Nachfrage bedienen zu können und unsere marktführende Stellung zu stärken, will unser Unternehmen weitere Investitionsobjekte entwickeln.

Obwohl der nationale Photovoltaikmarkt infolge politischer Anpassungen des EEG-Rahmens und der daraus resultierenden Kürzung der Solarförderung heute längst nicht mehr die Dynamik der Jahre 2011 und 2012 aufweist, bleiben Investitionen in Solarstrom höchst attraktiv. Denn der dominierende Kostenanteil von PV-Kraftwerken, die Investitionskosten, fielen in den letzten zehn Jahren dank technologischem Fortschritt, Skalen- und Lerneffekten um rund 75 %. Das von der Bundesregierung im Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 und 2017 festgelegte Ziel eines jährlichen PV-Zubaus von 2,5 GW wurde im letzten Jahr mit 1,48 GW an neuen PV-Kraftwerken deutlich verfehlt. Um unseren Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Energien zu decken, werden etwa 200 GW installierte PV-Leistung benötigt. Engpässe entstehen vor allem aus der mangelnden Bereitschaft der Kreditinstitute, ausreichend Kapital zur Verfügung zu stellen. Projektfinanzierungen sind aber eine wichtige Säule beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Für Investoren stellt das wiederum eine große Chance dar.

Zur Finanzierung dieser Projekte durch Eigenkapital bieten wir einem ausgewählten Anlegerkreis nun auch die Möglichkeit, sich direkt an unserer Gesellschaft zu beteiligen und damit unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg der BadenInvest Consulting GmbH teilzuhaben. Dafür stehen Interessenten vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Auswahl, die wir den Anlageinteressenten gern vorstellen möchten. Wir freuen uns, Interessenten als Finanz- und Umweltpartner in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen.

Daher bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an: z.B : Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 3, 5 od. 7 Jahren ab 10 T€ von bis zu 4,75 % p.a., Genussrechte 3, 5 od. 7 Jahre ab 10 T€  bis zu 4,75 % p.a.;, Anleihekapital  bis zu 5,25% p.-a., 3, 5 und 7 Jahre, 100 T€  oder Nachrangdarlehen, 1,3 und 5 Jahre, ab 10 T€ bis zu 4 %. p.a. Bei  Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Stefan Falk unter der Mailadresse info@baden-invest.de und fordern Sie das ausführliche Beteiligungs-Exposé an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

BadenInvest Consulting GmbH

Geschäftsführer:
Stefan Falk

Branche:
Photovoltaik

Liststraße 18
76185 Karlsruhe

Email:
info@baden-invest.de

Internet:
www.baden-invest.de

Tel.: +49 (0) 721 / 161 56 10
Fax: +49 (0) 721 / 161 56 12

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Nürminger Immo & Konzept GmbH bereitet den Generationenwechsel bei gleichzeitigem weiteren Unternehmenswachstum mit Anlegerkapital vor

Die seit 1983 bestehende Firma Nürminger ist ein etabliertes, mittelständisches Familienunternehmen, welches sich während der Jahrzehnte auf Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien spezialisiert hat. Als Fliesenmeisterbetrieb in Maicha (Gunzenhausen) gegründet, hat  sich die heutige Nürminger Group bei vielen Menschen der Region als vertrauenswürdiges und kompetentes Unternehmen bewiesen. Seit dem Umzug von Gunzenhausen nach Burgoberbach direkt an die B13  tun sich für die Firma neue Wege auf. Das Bau-Bemusterungszentrum ist nun 5.000 m² groß und ist in seiner Form das einzige in der Metropol-Region Nürnberg. Außerdem ist es nicht „nur“ beim Verkauf und der Verlegung von Fliesen geblieben, denn die langjährige Erfahrung im Bauhandwerk ruft nach Mehr.

Komplettrenovierungen von Bädern, Küchen, Wohnungen und ganzen Häusern mit Leistungen von A, wie Architektur bis Z, wie Zimmerei werden mit nur einem Ansprechpartner und aus einer Hand und zum Festpreis angeboten. Die umfassenden, gewerksübergreifenden Dienstleistungsangebote, sind das Ergebnis synergetisch wertvoller Partnerschaften zu regionalen Handwerksbetrieben und somit ein starkes Alleinstellungsmerkmal in der Baubranche. Heute kann die Firma Nürminger zahlreiche Immobilienreferenzen aufzeigen ( siehe www.nuerminger.de ). Beginnend mit komplexen Umbaumaßnahmen von denkmalgeschützten oder kulturell bedeutsamen Gebäuden zu Wohnhäusern, bis hin zur Projektentwicklung imposanter Wohnareale sowie Neubauten in privilegierten Lagen der Metropolregion Nürnberg.

Der erfolgreiche Abschluss einiger Immobilienprojekte steigerte das Wachstumspotential der Nürminger Group und ermöglicht es nun Bauvorhaben im Bereich von bis zu 20 Millionen Euro zu projektieren und zu realisieren. Was vor ein paar Jahren noch Zukunftsmusik war, steht nun unmittelbar vor der Realisierung: Neubauimmobilien in wirtschaftlich oder geologisch populären Standorten wie München-Perlach, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Feuchtwangen und Gunzenhausen. Derzeit in der Entwicklung befinden sich die Neubauvorhaben in interessanten innerstädtischen Lagen u. Baulückenschließung in:

  • Kirchenweg 25, St. Johannis, Nürnberg mit 2,1 Mio. Investitionssumme
  • Obere Bergstraße 30 a, Rückersdorf, Nürnberg mit 2,5 Mio. Investitionssumme
  • Flurstraße, Feuchtwangen mit 2,3 Mio. Investitionssumme
  • Lobsingerstraße, Nürnberg St. Johannis mit 3,4 Mio. Investitionssumme

Das Unternehmen befindet sich derzeit in der Übergabephase in die zweite Generation der Familie Nürminger. Frau Anna Nürminger als Ingenieurin für Innenausbau, Marco und Frank Nürminger als Handwerksmeister bilden zu dritt ein Team, welches neben dem nötigen Knowhow auch überaus großes Engagement aufweist. Wer der Nürminger Group vertraut, setzt somit auf ein familiengeführtes Unternehmen mit viel Erfahrung, einem starken Team und beachtlichen Referenzen. Investoren profitieren von hohen Renditen und können in Form verschiedener Beteiligungsmöglichkeiten an Erfolgen der Firma Nürminger teilhaben.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Offene Beteiligungen direkt in einer der Projektgesellschaften bei Laufzeiten von 3 bis 5 Jahren mit jeweiliger projektbezogener Mittelverwendungskontrolle sind zusätzlich möglich.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse marco.nuerminger@nuerminger.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Marco Nürminger. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Nürminger Projektbau GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Manfred Nürminger

Branche:
Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien

Im Hermannshof 1a
91595 Burgoberbach

Email: info@nuerminger.de

Internet: www.nuerminger.de

Tel.: 09805 / 9336-0
Fax: 09805 / 9336-77
Mobil: 0163 / 9677678 (Marco Nürminger)

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Logokett GmbH mit allen auf dem Weltmarkt verfügbaren Warensicherungstechnologien öffnet sich Kapitalanlegern zur Wachstumsfinanzierung

Die Logokett GmbH ist die einzige Firma in Deutschland, die alle auf dem Weltmarkt verfügbaren Technologien vertritt und dadurch in der Lage ist, allen Kunden sämtliche Warensicherungstechnologien anzubieten. Das Unternehmen ( www.logokett.com ) gehört zu den führenden Firmen im Bereich der elektronischen Artikelsicherung EAS.

Als Mitglied der Rako-Gruppe bedient die Logokett GmbH den Einzelhandel mit Warensicherungslösungen aus eigener Herstellung. Durch ihre Vertriebspartner verfügt die Firma Logokett über weitere innovative Produkte aus dem Bereich der Warensicherung. Ergänzend bietet das Unternehmen dem Handel die Möglichkeit besonders hochwertige Artikel sicher, offen und verkaufsfördernd zu präsentieren.

Um Inventurdifferenzen schnell und nachhaltig zu mindern, ist EAS ein nachweislich starkes Werkzeug. Vom ersten Tag an verdient das EAS-System Geld für die Auftraggeber und erfahrungsgemäß amortisiert sich ein Warensicherungs-System inklusive Sicherungsetiketten innerhalb kürzester Zeit.

Das Unternehmen bietet umfassenden Schutz für die Ware der Einzelhändler und stimmt ein individuelles Sicherheitskonzept auf Ihre Anforderungen ab.

Einem begrenzten Kapitalanleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Auch Aktien der amerikanischen Schwestergesellschaft inretails PLC (http://www.inretails.com ) können gezeichnet werden.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse Josef_Mentzen@logokett.com  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Mentzen. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Logokett GmbH

Geschäftsführer:
Josef Mentzen

Branche:
elektronische Artikelsicherung EAS

Vogelsrather Weg 27a
41366 Schwalmtal

Email: Josef_Mentzen@logokett.com

Internet: www.logokett.com

Tel.: 02163 / 579 1450
Fax: 02163 / 579 1459
Mobil: 0172 / 4295328

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

K2i Immobilienmanagement GmbH bietet sachwertorientierten Investoren die Chance zur Beteiligung bei jährlichen Renditen von über 6 %

 Das Unternehmen K2i Immobilienmanagement GmbH investiert in Wohn-Immobilien und Immobilienprojekte mit Potential.

Im Fokus der K2i Immobilienmanagement GmbH steht der Erwerb und Besitz von soliden und profitablen Wohn- und Geschäftshäusern im Großraum Stuttgart. Immobilien mit Potential werden durch die Umnutzung, Optimierung von Mieteinnahmen, Aus-/ Umbau zu profitablen Renditeobjekten.

Das Unternehmen hält ständig Ausschau nach "rohen Diamanten", die von außen unscheinbar sind, aber nach der Bearbeitung einen sehr hohen Wert darstellen.

Für uns zählt die Qualität mehr als die Quantität. Um das Unternehmen (www.k2i-immobilien.de ) effektiv, aber nicht unnötig groß zu halten, kaufen wir jährlich eins bis max. zwei Objekte in der Größe von 1-5 Mio. Euro, die aber überdurchschnittliche Rendite versprechen.

Die Objekte werden einer gründlichen Prüfungbzw. einer fachmännischen Due Diligence unterzogen. Zu jedem neuen Objekt werden mindestens drei Nutzungsszenarien entwickelt.

Das Unternehmen strebt durchschnittliche Renditen pro Objekt in der Größenordnung von ca. 8-9% p.-a. an. Dieses Ziel werden wir in der Zukunft weiterhin verfolgen.

Anleger können sich an der K2i Immobilienmanagement GmbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Kellerunter info@k2i-immobilien.debei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

 

Kontakt:

K2i Immobilienmanagement GmbH

Geschäftsführer:
Ludmila Keller

Branche:
Immobilien

Friedrich-List-Straße 38
70771 Leinfelden-Echterdingen

Email: info@k2i-immobilien.de

Internet: www.k2i-immobilien.de

Tel.: 0176 / 26150383

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ALLGEIER HOLZ möchte nach der Steigerung von Umsatz und Ertrag mit Anlegerkapital einen weiteren Wachstumsschritt vollziehen

Allgeier Holz ist ein einzelkaufmännisches, inhabergeführtes Familienunternehmen mit der Wertschöpfung in der Holzverarbeitung mit regionaler Verwurzelung. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 ist das Team um Inhaber Franz-Josef Allgeier in der Planung und im Bau von Spielgräten aus Holz und der Errichtung kompletter Spielplatzanlagen tätig. Das Unternehmen möchte einen weiteren Expansionsschritt vollziehen und benötigt hierfür Wachstumskapital.

Das Unternehmen : Allgeier Holz ist seit rund 15 Jahren auf die Erstellung von Spielgeräten aus Robinienholz spezialisiert ( siehe www.allgeier-holz.com ) und baut, renoviert und saniert komplette Spielplätze und Freizeitanlagen im gesamten südbadischen Raum. Der Kernmarkt erstreckt sich von Karlsruhe im Norden, bis nach Lörrach an der schweizerischen Grenze im Süden und bis hinein in die Ausflugsregionen des Südschwarzwaldes.

Entwicklung und Perspektiven: Besonders in den letzten drei  Jahren konnte eine positive und expansive Unternehmensentwicklung erreicht werden. War es von 2013 auf das Geschäftsjahr  2014 vor allem der Ertrag, der sprunghaft angestiegen ist, so konnten im Jahr 2015 sowohl Umsatz ( über Euro 400.000,- ) wie Ergebnis deutlich gesteigert werden.

Diese expansive Unternehmensentwicklung soll konsequent weiter vorangetrieben und Allgeier Holz als Spezialist für hochwertige Spielgeräte und Spielplatzgestaltung am Markt positioniert werden. Um diese Entwicklung zu beschleunigen und zu unterstützen sind Investitionen in die betriebliche Infrastruktur geplant.

Produkte und Leistungen: Ob Klettergeräte, Spielhäuser, Schaukeln oder Balancier- und Turngeräte – Allgeier Holz baut alle seine Spielgeräte selbst und verwendet hierfür ausschließlich Robinienholz. Die Robinie ist das härteste, dauerhafteste Holz Europas und eignet sich aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften in besonderer Weise für Möbel und Ausstattungsgegenstände im Outdoor-Bereich.

Allgeier Holz fertigt nicht nur Einzelmöbel, sondern plant und erstellt komplette Spielplatz- und Freizeitanlagen. Rutschen, Wippen oder Kletternetz werden zugekauft. Neben der Erstellung von Neuanlagen, sollen Wartung, Reparatur und Sanierung als zweites, tragendes Standbein im künftigen Angebotsspektrum von Allgeier Holz ausgebaut werden. Alle Geräte und Anlagen werden nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177 erstellt. Im Auftrag des Betreibers werden durch Allgeier Holz auch Inspektionen und Sicherheitskontrollen inklusive der rechtssicheren Dokumentation durchgeführt.

Kunden und Markt: Kommunen und öffentliche Träger sind die Hauptkunden von Allgeier Holz. Diese Klientel hat einen Anteil von 60% im Kundenportfolio und bietet den Vorteil, dass das Ausfallrisiko hier praktisch bei null liegt. Die restlichen 40% der Kunden teilen sich auf Garten- und Landschaftsbauunternehmen, sowie Gastronomiebetriebe und Privatkunden auf.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Allgeier Holz teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@allgeier-holz.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Franz-Josef Allgeier. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr

Geschäftsführer:
Franz-Josef Allgeier

Branche:
Spielgeräte aus Robinienholz

Industrie. 6e
77955 Ettenheim-Altdorf

Email: info@allgeier-holz.de

Internet: www.allgeier-holz.de

Tel.: 07822 / 7891466
Fax:07822 / 7891467

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Boulderhaus Mittweida KG investiert mit Anlegergeldern in eine Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit separatem Spa- und Wellnessbereich

Gegenstand der Boulderhaus Mittweida KG ist der Betrieb einer Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich, beiderseits mit Lounge- und Bistrozugang; die Erbringung von Leistungen im erlebnispädagogischen und therapeutischen Bereich; der Verkauf von Kletter- und Outdoorausrüstung; die Planung, der Bau und Verkauf von Sportgeräten. Zulassungspflichtige Gewerke werden gesondert vergeben.

Einzugsgebiet des Unternehmens Boulderhaus Mittweida ist:

  • die Stadt Mittweida mit den dazugehörigen Verwaltungsgemeinschaften,
  • der Landkreis Mittelsachsen und die umliegenden Landkreise in einem Radius von 70– 100 km.

Zur Nutzung der Leistung der Boulderhaus Mittweida KG sollen folgende Kundengruppen beworben und aktiviert werden:

  • Privatpersonen, Sport- und kletterinteressierte Einzelpersonen, Kinder und Familien,
  • benachteiligte Menschen, Personen mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung gemäß
    SGB-IX,
  • Vereine und Institutionen, wie die DAV-Sektionen Freiberg und Altenburg inklusive der angeschlossenen Ortsgruppen, sowie die TU Mittweida und diverse Berufsschulen,
  • Behörden und Ämter, wie die Sächsische Bildungsagentur Chemnitz im Bereich Schulsport,
  • Freie und kommunale Träger der Jugendbildung und Jugenderziehung sowie Freie und
    kommunale Träger der Jugendberufsbildung,
  • Personen mit Verhaltensauffälligkeiten, Kinder sowie Jugendliche und junge Erwachsene mit
    Lern- und/oder Verhaltensschwierigkeiten, die gemäß SGB einer erhöhten Betreuung und
  • Förderung bedürfen,
  • Therapeutische und Medizinische Einrichtungen, ergo-therapeutische und physiotherapeutische Praxen, Psychosomatische und Orthopädische Heileinrichtungen,
  • Gesundheitszentren wie Krankenkassen, Reha-Unternehmen u.ä.,
  • kleine und mittelständische Unternehmen der Wirtschaft sowie gezielt ausgesuchte Großun
    ternehmen für den Bereich Teambildung/Teamfindung und Managementtraining.

Die vorhandenen und zukünftigen Geschäftsbereiche der Boulderhaus Mittweida KG werden durch ableitbare wechselseitige Synergien eine tiefe Marktdurchdringung für die Region Mittelsachsen
bewirken. Damit bietet die Boulderhaus Mittweida KG eine einzigartige Zusammenstellung:
von sportlichen und freizeitlichen Aktivitäten rund ums Klettern und Wohlfühlen – dies für jeden Anspruch (Fähigkeiten und Fertigkeiten), jeden Alters und mit der Möglichkeit, die eigenen Grenzen Stück für Stück und angstbefreit zu erleben und zu verschieben, von ergo-therapeutischen und psychosomatischen Behandlungsmöglichkeiten, von erlebnispädagogischen Elementen für die Persönlichkeitsbildung, von Trainings- und Schulungsmöglichkeiten.

Auf Grund der vielfältigen gesellschaftlichen Vernetzungen des Unternehmensgründers in den Bereichen des Klettersportbetriebes, der Kletteranlagenplanung und der Outdoor-Aktivitäten kann von einer sehr schnellen Etablierung des Unternehmens am Markt ausgegangen werden. Die Kontakte des
Unternehmensgründers Dirk Seyffert in diesen drei Marktsegmenten können effektiv genutzt werden. Die prognostizierten Brutto Umsatzzahlen für das Jahr 2017 liegen bei knapp Euro 225.000,- und steigen in den nachfolgenden Jahren bis 2021 um jeweils mehr als 15 % pro Jahr.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am demnächst steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse kletteranlagenplanung@gmx.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Dirk Seyffert. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Boulderhaus Mittweida KG

geschäftsführender Komplementär:
Dirk Seyffert

Branche:
Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich

Geschwister-Scholl-Str. 18
09232 Hartmannsdorf

Email: kletteranlagenplanung@gmx.de

Tel.: 03722 / 469096
Fax: 03722 / 469095
Mobil: 0152 / 24943456

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag 2017, Dresden
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
21. Januar 2017

Internationales Congress Center
Dresden, Deutschland

Börsentag 2017, Frankfurt am Main
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
04. Februar 2017

Kongresshaus Kap Europa
Frankfurt am Main, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Hannover
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
18. Februar 2017

HCC - Hannover Congress Centrum
Hannover, Deutschland

Anlegertag 2017, Düsseldorf
Die Privatanlagermesse
Zutritt: Publikumsmesse
11. März 2017

Classic Remise
Düsseldorf, Deutschland
Verlustzuweisungen für Mitunternehmer als Kommanditgesellschafter oder atypisch stille Gesellschafter als Steuersparmodelle

Horst Siegfried Dr. Werner

Dr. Horst Werner

Bei modellhaft konzipierten Steuerstundungsmodellen ist gem. § 15 b EStG eine Begrenzung von Verlustzuweisungen - z.B. zwecks Gegenrechnung von Verlusten gegen die positiven Einkünfte - für Mitunternehmer gegeben ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ). So bezieht der atypisch stille Gesellschafter als Mitunternehmer Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem. § 15 Abs. I Nr. 2 EStG und zahlt anders als der typisch stille Gesellschafter keine pauschalisierte Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge. Andere Einkünfte aus anderen Einkunftsarten kann der atypisch stille Gesellschafter ( bei Gewinnen und Verlusten ) prinzipiell gegeneinander zur Addition oder zum Abzug bringen. Dies gilt jedoch nicht bei modellhaften Massenverträgen für Kapitalanleger. Sollen mehrere Kapitalgeber als Kommanditisten oder als atypisch stille Gesellschafter in ein Unternehmen zwecks Finanzierung aufgenommen werden, so sind jeweils individuelle atypisch stille Beteiligungsverträge zu erarbeiten, die nicht wortgleich sind.

Ein Anleger als Steuerpflichtiger darf gemäß § 15 b EStG im Zusammenhang mit einem Steuerstundungsmodell entstandene Verluste weder mit Einkünften aus Gewerbebetrieb des Vorjahres noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgleichen. Diese Verluste dürfen nicht zurückgetragen und auch nicht anderweitig abgezogen werden. Die Verluste mindern jedoch die Einkünfte, die der Steuerpflichtige zukünftig in den folgenden Wirtschaftsjahren aus derselben Einkunftsquelle erzielt. Diese Verluste gehen mithin nicht unbedingt verloren, denn sie dürfen mit positiven Ergebnissen - soweit vorhanden - aus derselben Einkunftsquelle in Folgejahren verrechnet werden.

Anleger dürfen Verluste aus sogenannten Steuerstundungsmodellen somit nur mit späteren Gewinnen aus derselben Einkunftsquelle verrechnen; eine Verlustverrechnung mit anderen positiven Einkünften und ein Vor- oder Rücktrag in andere Veranlagungszeiträume sind bei modellhaft verwendeten atypisch stillen Beteiligungsverträgen nicht möglich.

Mit der Abzugsbeschränkung in den §§ 15 b ff des Einkommensteuergesetzes ( EStG ) will der Gesetzgeber bestimmte Modelle - konzipert für eine Vielzahl von Anlegern - steuerlich unattraktiv machen, die gezielt auf Steuerstundung ausgerichtet sind. Erfasst werden hiervon klassischerweise geschlossene Fonds in Form einer Personengesellschaft, die ihren Anlegern in der Anfangsphase der Investition hohe steuerliche Verluste zuweisen. Schon vor Jahren war der Gesetzgeber solchen Modellen mit einer Verlustabzugsbeschränkung entgegengetreten. Da sie in der Praxis aber schnell an die gesetzlichen Vorgaben angepasst worden waren, brachte die Vorschrift nicht den erhofften Erfolg. Daher schuf der Gesetzgeber im Jahr 2005 eine neue Verlustverrechnungsbeschränkung in § 15b (EStG).

Im Steuerrecht werden die Erträge aus typisch stillen Gesellschaftseinlagen als Einkünfte aus Kapitalvermögen gem. § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG eingestuft und unterliegen der Abgeltungssteuer in Höhe von maximal 25 % plus Solidaritätszuschlag zzgl. eventueller Kirchensteuer. Die Steuer wird von der Gesellschaft einbehalten und abgeführt.

Eine modellhafte atypisch stille Beteiligung für eine Vielzahl von Anlegern ist wegen der Begrenzung der jährlichen Verlustzuweisung nicht mehr von Vorteil, da der Steuersatz für Einkünfte aus Gewerbebetrieb fast doppelt so hoch sein kann, wie der auf 25 % begrenzte Abgeltungsteuersatz auf Einkünfte aus Kapitalerträgen. Hier wirkt sich gegebenenfalls die 25%ige-Begrenzung des Steuersatzes auf Kapitalerträge positiv aus. Die Kapitalbeschaffung mit dem öffentlichen Angebot von atypisch stillen Beteiligungen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) aus modellhaften Konzeptionen lohnt sich heute nicht mehr. Gern erteilt Dr. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de weitere detaillierte, kostenlose Auskünfte bei entsprechender Anfrage.

 

 

 

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Wer kriegt die Kurve?

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Zeitenwende in der Autoindustrie

272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, E-Book inside
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50607-4
Erscheinungstermin: 8. September 2016

Das Ende des Autos, wie wir es kennen, ist gekommen, sagt Deutschlands bekanntester Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Die Automobilbranche muss sich rasch auf den Wandel einstellen, die Zukunft einer der zentralen Industrien steht auf dem Spiel.

Die Autobranche betritt eine völlig neue Welt. In Zukunft fährt das Auto elektrisch, es wird intelligent und nutzt die Datenströme des Internets. Apple, Google und andere IT-Unternehmen werden zu direkten Konkurrenten von Daimler, VW und Co. Doch ist die hiesige Industrie überhaupt gerüstet, um ihre führende Rolle zu behaupten? Ferdinand Dudenhöffer nimmt die großen Themen und aktuellen Trends der Autoindustrie kritisch unter die Lupe und zeigt, wie sich Geschäftsmodelle, Denken und Strategie der Autohersteller und ihrer Zulieferer verändern müssen, um nicht vom größten Wandel seit 130 Jahren überrollt zu werden.

Der Anfang vom Ende des Verbrennungsmotors ist da, davon ist Dudenhöffer überzeugt. Intelligente Antriebssysteme ohne Abgase sind auf der Überholspur, doch Deutschland hinkt im Ausbau der Infrastruktur hinterher. Zukunftsträchtige Ideen wie das Carsharing wirbeln die klassischen Vertriebswege durcheinander: »Der Besitz des Autos wird langweilig, die Nutzung spannend, einfach und um Lichtjahre effizienter« lautet Dudenhöffers Analyse. Und er zeichnet den vielleicht radikalsten Umbruch hin zum selbstfahrenden Auto nach. – Wie soll der richtige rechtliche und ethische Rahmen für das automatisierte Fahren aussehen?

Für den Experten ist klar: Das Auto der Zukunft wird kein isoliertes Fortbewegungsmittel mehr sein, sondern Teil einer in sich vernetzten Mobilitätswelt. Die Automobilbranche muss die neuen Herausforderungen rasch meistern und parallel noch einige liegengebliebene Hausaufgaben erledigen, z.B. die ausufernden Rückrufwellen bewältigen und das durch den Abgasskandal verlorene Vertrauen in die Qualität und Verlässlichkeit ihrer Produkte wieder aufbauen.

Kritisch, analytisch und bestens informiert spannt Ferdinand Dudenhöffer in seinem Buch den großen Bogen. Er zeigt, wo die Chancen für neue Märkte und zukunftsträchtiges Wachstum liegen und wie Deutschland und seine Autobauer die Kurve kriegen und es schaffen, die so wichtige Innovationskraft, das Know-how und das Investitionskapital zu bündeln und dauerhaft im Land zu behalten.

Der Autor
Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer ist Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen sowie Inhaber des Lehrstuhls für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen. Er gilt als "Autopapst" und "PS-Professor" und ist der bekannteste und meistzitierte Autoexperte Deutschlands.

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