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Die türkische Wirtschaft geht auf Talfahrt

- Die Lira befindet sich im freien Fall -

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Sorgen um die politische Entwicklung in der Türkei lässt die türkische Landeswährung immer tiefer sinken.

Seit dem gescheiterten Putschversuch im vergangenen Sommer hat die Währung rund 30 Prozent ihres Wertes verloren. Die politischen Turbulenzen und die Terroranschläge veranlassen die Anleger, ihr Geld aus der Türkei abzuziehen.

Die Notenbank muss machtlos zuschauen. Sie müsste zur Stabilisierung der Währung die Leitzinsen anheben. Das allerdings ist nun überhaupt nicht im Sinne von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Der würde lieber die Leitzinsen senken, um die immer schwächer werdende Konjunktur zu unterstützen. Aber selbst wenn die Notenbank Leitzinserhöhungen vornehmen würde, wäre nicht sicher, ob sie mit der Erhöhung überhaupt gegen die Lira-Schwäche ankommt. Eine Leitzinserhöhung im November auf das jetzige Niveau von 8 Prozent konnte die Lira nur vorübergehend stützen. Der freie Fall ging danach weiter.

Trotzdem sind Experten der Meinung, dass die Notenbank um eine Leitzinserhöhung nicht herum kommt, auch wenn das überhaupt nicht Erdogans Vorstellungen entspricht. Der würde viel lieber eine Zinssenkung sehen um die Wirtschaft zu stützen. Zwar stellt der Staatschef offiziell die Unabhängigkeit der Notenbank nicht infrage. Gleichwohl sitzt er den Währungshütern im Nacken.

Die Sorgen des Präsidenten um die Konjunktur kommen natürlich nicht von ungefähr. Im dritten Quartal ist die Wirtschaft erstmals seit 2009 geschrumpft. Die Wachstumsprognose für das laufende Jahr wurde von 5,0 auf 4,4 Prozent gesenkt.

Die Türkei leidet schon lange unter einem chronischen Leistungsbilanzdefizit. Das Land importiert seit Jahren ständig mehr, als es exportiert. Die Währungsschwäche verteuert natürlich die Importe, auf die das Land angewiesen ist. Die Verteuerung führt dann zu Preissteigerungen und treibt die Inflation an. Die Teuerungsrate lag zuletzt bei immerhin 8,5 Prozent.

Bei dieser Lage passen die politische Entwicklung und das Machtstreben des Präsidenten nun so gar nicht ins Bild. Die meisten parlamentarischen Hürden sind bereits genommen. Am Ende steht eine Volksabstimmung. Bis dahin wird sich die Abwärtsentwicklung wahrscheinlich fortsetzen. Die Anleger an den Finanzmärkten fürchten nichts mehr als einen Staatschef, der in einer „Diktatur“ unberechenbar schalten und walten kann.

Bei der wirtschaftlichen Talfahrt in Verbindung mit einer hohen Inflationsrate ist es natürlich fraglich, ob die große Anhängerzahl in der Bevölkerung für Erdogan bei der Volksabstimmung noch vorhanden ist. Schließlich kam seine Popularität größtenteils durch ein „bisschen“ Wohlstand breiter Bevölkerungsschichten zustande.

Leere Strände und leere Hotels in dem einst so beliebten Reiseland machen da wenig Mut.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Pretium GmbH Handelsvertretungen mit Sitz in Hamburg wird Produzent und Vertrieb von 3D-Druckern und 3D-Druckerzeugnissen

Die Pretium GmbH plant, innovative Produkte aus dem 3D-Druckverfahren für die Industrie und im medizinischen Bereich herzustellen, zu vermitteln und zu vertreiben. Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und verfügt über ein ausgewiesenes Stammkapital von Euro 1 Mio.

Im Jahre 2017 ist die Möglichkeit, die innovative 3D-Technik nicht nur gewerblich in der Industrie, sondern sogar im Privathaushalt nutzen zu können, längst Realität geworden. Ein eigener 3D Drucker als Hobby-Gerät für Bastler und Erfinder ist heutzutage mit Preisen von unter Euro 1.000,- erschwinglich. Bausätze für 3D-Drucker und eine große Auswahl an Zubehör bieten zahlreiche Möglichkeiten. Ob Modelle, kleine Kunstwerke, Schmuckstücke, KfZ-Ersatzteile oder sonstiges technisches Zubehör – nichts ist ausgeschlossen.

Das Pretium-Unternehmen konzentriert sich auf das sog. Prototyping, um in den verschiedensten Bereichen zur Modellherstellung neue Produktlinien oder neue Einsatzmöglichkeiten für den Markt zu erkunden. Die mit dem 3D-Drucker hergestellten Modelle können aus unterschiedlichen Materialien als reine Ansichtsexemplare oder zur industriellen Produktion aus Metall hergestellt werden.

Auftraggeber sind u.a. Architekten, Immobilienunternehmen, Landschaftsbauer, Autohäuser, Modeschmuckhersteller, Bootsbauer / Yachtvertrieb, Dentalhäuser etc. Daraus generieren sich als Geschäftsmodell entsprechende Umsätze.

Der Vorteil über das 3D-Druckverfahren besteht für die Auftraggeber darin, neue Produkte schnell und kostengünstig zu entwickeln und auf den Markt zu bringen! Ferner profitiert zukünftig der medizinische Bereich überdurchschnittlich mit vielen Geräten der Medizintechnik in einer besonderen Weise von diesen neuen Präsentations- und Produktionsverfahren ( z.B. im Zahn- / oder Kieferbereich )!

Die Planung sieht vor, dass mit Investorengeldern zur Unternehmensbeteiligung an der GmbH die entsprechenden Investitionsvoraussetzungen für die Pretium GmbH geschaffen werden.

Die Unternehmensbeteiligung wird über die vereinbarte Laufzeit voll verzinst und zum vereinbarten Laufzeitende zurückgezahlt. Der Investor profitiert neben der technischen Innovation, einer klaren Laufzeitregelung sowie einer Festverzinsung auch noch über ein Zukunftsinvestment. Zusätzlich werden Anlegern beim Erwerb eines 3D-Druckers oder entsprechenden Zubehörs Sonderrabatte gewährt.

Der ausführlichen Info-Mappe „3D-Unternehmensbeteiligung“ mit entsprechenden Aussagen wie Businessplan, Geschäftsmodell etc. können Interessenten die entsprechenden Einzelheiten entnehmen. Daher stellt die Unternehmensbeteiligung an der Pretium GmbH Handelsvertretungen eine wirkliche Alternative zum derzeitigen Geschehen an den Finanzmärkten mit entsprechend positiven Zukunftsaussichten dar.

Die Pretium Gmbh Handelsvertretungen bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an:

  • Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro  10.000,- zu 5% p.a.
  • Genussrechte, 7 Jahre ab Euro 20.000,-  Ausschüttungen von bis zu 5,5% p.a.,
  • Anleihekapital, 5 Jahre ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 5,5% p.a. oder
  • Nachrangdarlehen, 4 Jahre ab Euro 5.000,- zu 5,5%.

Weitere detaillierte Informationen erhalten Interessenten über den Geschäftsführer, Herrn Dieter John unter der Mail-Adresse rengmbh@aol.com oder über die Tel.-Nr. 0171 / 31 37 005 bzw,. Fax 04109 252497 .

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Pretium GmbH Handelsvertretungen

Geschäftsführer:
Dieter John

Branche:
3D-Drucktechnik

Flughafenstr. 52a, Haus C
22335 Hamburg

Email:
rengmbh@aol.com

Tel.: (040) 53 29 93 21
Fax: (040) 53 29 91 00

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG weitet als Immobilien-Entwickler ihre Geschäftsaktivitäten mit der Öffnung für Anlegerkapital aus

Die in Chemnitz ansässige JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG ( JRKG ) ist ein junges, personell aber mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und im Bereich der Finanzdienstleistungen ausgestattetes Unternehmen. Neben der JRKG gehören dem Unternehmensverbund ein Immobilienhandels- und ein Immobilienverwaltungsunternehmen sowie ein Finanzierungsmaklerunternehmen nach §34i GewO und ein Versicherungsmaklerunternehmen mit Erlaubnis nach §34d und 34f GewO an. Die JUPITAS-Unternehmensgruppe ist seit Jahren eine feste Größe im regionalen Immobilienmarkt Sachsens und hat sich in der Branche und bei ihren Kunden einen erstklassigen Ruf als verlässlicher Partner erworben: Rund 2.000 Immobilieneinheiten wurden von ihr und ihren Vorgängergesellschaften bislang realisiert.

Eine Immobilie, Inbegriff des Sachwertes, lässt sich aktuell so günstig wie nie finanzieren. Doch ein ganzes Objekt als „Betongold“ kann sich nicht jedermann leisten. Genau das will die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG (JRKG) ( www.jupitas.de ) jetzt ändern. Die Gesellschaft bietet „Normalanlegern“ die Möglichkeit, ihr Geld im Stile der Reichen anzulegen und zu vermehren. Durch eine Unternehmensbeteiligung kann selbst der klassische Sparer mit kleinen Beträgen von einem breit gefächerten Immobilienportfolio profitieren: Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbeobjekte etc. Ausgestattet mit dem Know-how aus zwei Jahrzehnten in der Finanz- und Immobilienbranche treffen die geschäftsführenden Gesellschafter Roberto Benzler und Kersten Zweiniger als Experten Investitionsentscheidungen, die krisenfeste Sachwertanlagen mit weit überdurchschnittlichen Renditeaussichten verbinden. Als gelernte Bankkaufleute sowie als Betriebswirt waren sie bereits vor der JRKG-Gründung mit der Finanzierung von Bestandsimmobilien, Bauträgervorhaben bzw. gewerblichen Immobilienprojekten beschäftigt wie auch selbst als Bauträger und Immobilienhändler aktiv.

Die Geschäftsführer erwerben, entwickeln und bewirtschaften Objekte auf dem regionalen Immobilienmarkt Sachsens, wo sie sich auskennen und wo einige der „heimlichen Rendite-Stars“ unter den Groß- und Mittelstädten Deutschlands liegen.

Im Rahmen des Bestandsimmobilienaufbaus befasst sich die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG mit der Identifikation, dem Erwerb und Ausbau von Immobilien und Liegenschaften mit hohem Wertsteigerungspotenzial sowie deren Sanierung bzw. Entwicklung und nachhaltigen Bewirtschaftung. Dazu gehören auch die Aufteilung und Privatisierung hochwertiger Altbauten mit historischer Substanz. Im Interesse einer hohen und dauerhaft stabilen Rendite aus Mieteinnahmen kommen dabei vor allem unterbewerte und entwicklungsfähige Objekte und Standorte infrage, die attraktive Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Das kann genauso ein Altbau oder ein Baukörper sein, der sich zur Erweiterung anbietet, wie grundsätzlich auch ein Neubauvorhaben. Ziel ist es, den Portfoliobestand werthaltig zu erweitern und auf diesem Wege als Unternehmen organisch zu wachsen. Dabei entstehen in enger Zusammenarbeit mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort interessante und zukunftssichere Bebauungs-, Nutzungs- und Mietkonzepte.

Anlegerkapital investiert die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG in weit überwiegendem Umfang in den Erwerb und die Entwicklung geeigneter Immobilien. Dadurch trägt es direkt zu Bestandsaufbau und Unternehmenserfolg bei, an dem die Anleger wiederum unmittelbar partizipieren.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 15.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 7 bzw. 8 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 15% bzw. 20% des Jahresüberschusses ( max. 1 % der Zeichnungssumme ) sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf oder zehn Jahren und einer Verzinsung von 4 % bzw. 5 % p.a.. Zusätzlich sind Grundschulddarlehen mit Laufzeiten von 5, 8 und 10 Jahren mit Zinssätzen von 3%, 3,3% und 3,5% ab einer Anlagesumme von 25.000 EUR möglich. Ausführliche Informationen und ein Beteiligungs-Exposé werden unter der genannten Mailadresse info@jupitas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind die Geschäftsführer Roberto Benzler und Kersten Zweiniger. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). 

Kontakt:

Jupitas Realwert GmbH

Geschäftsführer:
Roberto Benzler

Branche:
Immobilien

Kaßbergstr 24
09112 Chemnitz

Ansprechpartner (Kersten Zweiniger):
k.zweiniger@jupitas.de

Internet:
www.jupitas.de

Tel.: 0371 / 267905 - 11
Fax: 0371 / 267905 - 20

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die FINANZarchitekten GmbH als Partner für gehobenes Privatklientel bei der ganzheitlich strategischen Vermögensplanung steht für Investoren offen

Die FINANZarchitekten GmbH wurde im Dez. 2007 gegründet und ist der unmittelbare Ansprechpartner und Vermögensplaner für gutsituiertes Privatklientel. Zu den Aufgaben des Unternehmens gehören die Planungen der FINANZarchitektur – vom Entwurf bis hin zur Vermögens-, Absicherungs- und Detailplanung sowie die Koordination der Fachplanungen. Darüber hinaus kümmert sich das Unternehmen um den Kontakt zu den ausführenden Investment- und Versicherungsgesellschaften sowie den Emissionshäusern, um die Überwachung der erstellten FINANZarchitektur sowie die Kosten- und Qualitätskontrolle zu gewährleisten.

Als Finanzdienstleistungsunternehmen ist die FINANZarchitekten GmbH auf einem Markt mit extremen Wachstumspotential tätig. Gründe hierfür sind zum einen die demographische Entwicklung, d.h. es gibt immer weniger jüngere Arbeitnehmer, die die Rente der älteren Menschen aufgrund des Umlagesystems bezahlen können. Die Sozialsysteme können diesem Druck auf Dauer nicht standhalten, so dass der Staat Leistungen aus der gesetzlichen Rente mittel- bzw. langfristig auf ein Minimum kürzen muss. Zum anderen kürzt der Staat Leistungen im Bereich der Krankenversicherung oder verteuert die Pflegekosten, so dass sich hier zusätzlich zur privaten Altersvorsorge weiteres Geschäftspotential auftut.

Die FINANZarchitekten GmbH betreibt die ganzheitliche Finanzberatung – das ist mehr als ein Begriff ! Bei der ganzheitlichen Finanzberatung geht nicht um einzelne Finanzprodukte, sondern um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette. Es geht nicht um einzelne Fondsanlagen, sondern um ein Gesamtkonzept, das Chancen und Risiken gegeneinander abwägt. Es geht nicht um einzelne Versicherungen, sondern um ein Versicherungs- und Vorsorgekonzept, das individuell auf die Bedürfnisse der Klientel abgestimmt ist und staatliche Zuschüsse genauso berücksichtigt wie mögliche Steuervorteile. Das geschieht alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse.

Ausgangspunkt der ganzheitlichen Finanzberatung ist es, eine optimale Produktauswahl zu bieten. Dazu arbeitet das Unternehmen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Investment- Versicherungs- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen. Dazu ist das Unternehmen in seinen Entscheidungen frei und unabhängig.

Um in diesen Bereichen weiter wachsen zu können, wird zusätzliches Investitions- und Akquisitionskapital in Höhe von bis zu Euro 1,5 Mio. in den Ausbau des Klientels von privaten Investoren aufgenommen ! Der Ablauf des Investitionsprozesses stellt sich wie folgt dar:

Das Unternehmen strebt an, Marktanteile über den Ankauf von Klientel-Datensätzen mit vollständigen Kundenkontakten über verschiedene Anbieter hinzu zu erwerben. Dementsprechend plant die FINANZarchitekten GmbH über die nächsten Monate den Erwerb von ca. 700 – 1000 Neukundenkontakte. Die Datensätze werden dann direkt zum Aufbau der Kundenbeziehung genutzt.

Nach der Kontaktaufnahme erfolgt der Impuls an eigens angelegte Emailadressen der Versicherer wie Allianz, AXA oder auch DWS zur Angebotserstellung, die dann innerhalb von 24h vorliegen und an den Kunden zur Durchsicht weitergeleitet werden. Danach erfolgt ein weiterer telefonischer Termin oder ein Abschlusstermin vor Ort. Zwei Wochen später findet die Ordnerübergabe und der Nachverkauf statt.

Zur Statistik: Bei einem durchschnittlichen Preis eines Datensatzes von 100.- € kann die GmbH ca. 700-1000 Neuinteressenten - Datensätze bei einer Investitionstranche von 100.000.- € erwerben. Bei einer pessimistisch angenommen Abschlussquote von 25% ergeben sich daraus 250 neue Kunden. Unsere Abschlussquote belief sich die letzten Jahre auf ca. 40%.  Gemäß unseren Erfahrungswerten ergibt sich aus einem Beratungsprozess der Erlös von ca. 2.500.- € für unsere Beratungstätigkeit, so dass hier mit Einnahmen aus einer Tranche von ca. 625.000.- € zu rechnen ist.

Das Unternehmen bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: z.B : Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab € 10.000 zu 5%, Genussrechte 7 Jahre € 20.000 zu 5,5%, Anleihekapital zu 5%, 5 Jahre ab €  100.000,-  oder Nachrangdarlehen, 4 Jahre, ab € 5.000 zu 4,5 %. Der Ansprechpartner ist der geschäftsführende Gesellschafter, Herr Tobias Müller. Bei Interesse nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf unter der Mailadresse von Herrn Tobias Müller tobias.mueller@diefinanzarchitekten.com .

Kontakt:

Die FINANZarchitekten GmbH

Geschäftsführer:
Tobias Müller

Branche:
Vermögensplaner

Rebaystr. 34-36
89312 Günzburg

Email:
info@diefinanzarchitekten.com

Website:
www.diefinanzarchitekten.com/

Tel.: 08221 / 20783 - 0
Fax:08221 / 20783 - 29

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Die ATI Advanced Technology International AG als Produzent von elektrischen Obst-Erntemaschinen öffnet sich für Investoren und Beteiligungspartner

Die ATI AG ist ein junges Schweizer Unternehmen mit einer österreichischen Tochtergesellschaft , welche sich der Entwicklung und der Herstellung von umweltfreundlichen Geräten speziell für den Obst- und Weinbau verschrieben haben. Die ATI-Unternehmensgruppe (Advanced Technology International) wurde von einem Expertenteam gegründet, das mit den Herausforderungen des Obstbaus ebenso vertraut ist, wie mit der Notwendigkeit, die Arbeitseffizienz zu steigern und die Qualität des Ernteguts beim Ernten zu erhalten. Das Unternehmen ist in Wollerau, Schweiz und Innsbruck, Österreich ansässig.

Ein gemeinsames Merkmal aller ATI Produkte sind leistungsfähige, emissionsfreie Elektromotoren. Außerdem berät und begleitet die ATI landwirtschaftliche Betriebe bei dem Einsatz der Maschinen in einem ökologisch optimierten Gesamtsystem von Anbau, Bewirtschaftung, Ernte und Energieversorgung. Ein besonderes Augenmerk des Unternehmens liegt dabei darauf, auch für Entwicklungsländer preislich und technisch angepasste Produkte anzubieten. Die Landwirtschaftsunternehmen erzielen mit den Erntemaschinen erhebliche Kosteneinsparungen.

Die Produkte: Elektro-Maschinen/Fahrzeuge für die Ernte in der Landwirtschaft, Bauwirtschaft und Kommunalbetriebe ( siehe www.advanced-tech.eu )

Der Markt: Der Markt für Obsterntemaschinen hat ein großes Wachstumspotential in angestammten Obstbauregionen, aber auch in Entwicklungsländern, da neben einheimischen Sorten auch immer mehr exotische Früchte weltweit nachgefragt und vertrieben werden.

Das Potential: Weltweiter Vertrieb der ATI Maschinen/Fahrzeuge ( siehe www.advanced-tech.eu ).

Die wichtigsten Zahlen: Projektvolumen Euro 3.3 Mio.; bereits investiert Euro 1.3 Mio.; Kapitalbedarf Euro 2 Mio.

Die Sicherheiten: Alle ATI Modelle sind bis zur Marktreife entwickelt. Die Entwicklungsunterlagen der
ATI-Maschinen sind die Sicherheit des Investments.

Die Unternehmensziele: Aufbau des weltweiten Marketings. Produktion der bereits entwickelten Maschinen und Entwicklung weiterer ATI Modelle.

Das Unternehmen sucht Investoren und finanzielle Beteiligungspartner für die Produktion und weltweite Vermarktung der marktreif entwickelten Elektromaschinen sowie die Weiterentwicklung der neuen Produkte in der ATI-Pipeline.

Die Struktur der Kooperation soll den Interessen der Beteiligungspartner und des Unternehmens entsprechen; sie ist deshalb Verhandlungssache. Die finanziellen Aspekte der Beteiligung sind abhängig von der zukünftigen Konstellation der Partnerschaft und können individuell verhandelt werden.

Die absolute Alleinstellung der Maschinen-Technologie und des Geschäftsmodells in Verbindung mit einer ausgesprochen guten Gewinnerwartung bietet einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance auf eine interessante Rendite von bis zu 6,5 %. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 5,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 5 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 4,5 % Zinsen p.a. angeboten. Anfragen und Informationen erhalten interessierte Kapitalanleger von dem geschäftsführenden Mitgesellschafter Johannes Melchers unter der Mailadresse office@advanced-tech.eu bei entsprechender Mailanfrage.


 

Kontakt:

ATI Advanced Technology International AG

Geschäftsführer:
Hans-Peter Müller

Branche:
Elektro-Maschinen/Fahrzeuge

Grütligasse 5
CH 8832 Wollerau

Email:
office@advanced-tech.eu

Internet:
www.advanced-tech.eu

Tel.: 0041 / 44 687 19 13
Fax: 0041 / 44 687 19 14

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HOMEPOINT Vermögensverwaltung GmbH baut ihre Immobilieninvestments mit der Aufnahme von Beteiligungskapital von Privatinvestoren aus

Die HOMEPOINT Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Berlin ist eine Immobilien-Investitionsgesellschaft, die als Unternehmen der renommierten HOMEPOINT Gruppe angehört. HOMEPOINT wurde 2004 von Robert Besir als Einzelunternehmen gegründet und ist nach stetigem Wachstum heute als Unternehmensgruppe darauf ausgerichtet, Immobilienprojekte nachhaltig und mit maximaler Wertschöpfung zu planen und zu realisieren. Geführt wird die HOMEPOINT Gruppe, die derzeit 15 Mitarbeiter beschäftigt, von dem Gründer und Alleingesellschafter Robert Besir. Er ist seit über 17 Jahren in der deutschen Immobilienwelt tätig und zählt heute zu den profiliertesten Immobilienmanagern der Hauptstadt. Kapitalanleger finden in der Homepoint-Unternehmensgruppe einen erfahrenen und verlässlichen Partner für ihre Immobilieninvestments.

Der Verbund projektiert, realisiert und handelt hochwertige Wohn-, vor allem sehr gefragte Loft-Immobilien in Berlin, makelt ein beachtliches Portfolio verschiedener Kauf- und Mietobjekte und verfügt über einen renditestarken Bestand eigener Core Immobilien.

In der HOMEPOINT Gruppe fließen die Erfahrungen und Kompetenzen aus vier Einzelgesellschaften zusammen, wo sie zu einem breiten Leistungs- und Angebotsspektrum kumulieren. Dieses beginnt bei der Standort- und Potenzialanalyse sowie der Akquisition von Non Performing Loans (NPL), umfasst die Projektentwicklung und Bauträgerschaft und reicht bis zum Maklergeschäft, Immobilienhandel und Management von Bestandsimmobilien. Durch diese breite Aufstellung war und ist die HOMEPOINT Gruppe in der Lage, selbst in turbulenten Wirtschaftszeiten solides Wachstum zu generieren.

Schwerpunktstandort und Zentrum der Unternehmensaktivitäten ist Berlin. Deutschlands einzige echte Metropole boomt seit langem. In den vergangenen zehn Jahren sind die Preise für Wohnimmobilien um rund 50 % gestiegen. In guten Lagen werden hier derzeit Kaufpreise von 4.000 bis 7.000 EUR/m2 und Mieten zwischen 15 und 20 EUR/m2 erzielt. Durch große Marktnähe und eine lange regionale Präsenz ist es der HOMEPOINT Gruppe möglich, auf diesem hoch attraktiven Markt renditestarke Immobilienobjekte zuverlässig zu identifizieren, diese effizient umzusetzen und gewinnbringend zu handeln oder im Bestand zu verwalten.

Aktuell verfügt die Unternehmensgruppe über ein gesichertes Projektgeschäft von ca. 70 Mio. EUR und einen Immobilienbestand im Wert von rund 7 Mio. EUR. Ziel ist es, das Wachstum in den nächsten fünf Jahren deutlich zu beschleunigen und mit der Gruppe in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern einen Jahresumsatz von über 100 Mio. EUR zu erwirtschaften.

Am Vermarktungserfolg vieler weiterer Objekte aus dem HOMEPOINT-Projektentwicklungspool können Anleger der HOMEPOINT Vermögensverwaltung direkt teilhaben. Die Konzentration auf die umsatzstärksten Wohnungsmärkte in Deutschland und ein intelligenter Portfoliomix, der sich an dauerhaften Nachfragetrends orientiert und ein überzeugendes Produkt für jede Lebenslage und jeden Geldbeutel anbietet, machen die HOMEPOINT Gruppe zu einem verlässlichen Finanzpartner für weitsichtige Immobilieninvestments.

Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Homepoint-Unternehmensgruppe Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ), über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei bis zu 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen und ein aussagekräftiges Beteiligungs-Exposé werden bei Anfrage unter der Mailadresse info@homepoint-vermoegen.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Herr Robert Besir. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

HOMEPOINT VERMÖGENSVERWALTUNG GmbH

Geschäftsführer:
Robert Besir

Branche:
Vermögensverwaltung

Schönhauser Allee 161a
10435 Berlin

Email: info@homepoint-vermoegen.de

Internet: www.homepoint-vermoegensverwaltung.de

Tel.: +49 (0)30 - 44 01 289-180
Fax: +49 (0)30 - 44 01 289-12

Weitere Informationen:
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Phoenix Invest GmbH investiert mit Privatkapital in Immobilien aus Verwertungsmaßnahmen zur Ertragssteigerung

Der Gesellschaftszweck der Phoenix Invest GmbH mit Sitz in Goch ist der Ankauf und Verkauf von Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung der wirtschaftlichen Erträge. Das Unternehmen ( www.phoenixinvestgmbh.de ) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Christian Cisch optimiert und restrukturiert  das Nutzungskonzept der bisherigen Eigentümer und sucht nach neuen ertragreichen Vermietungs- bzw. Verkaufskonzepten. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen im Immobilienbereich und ist aus einem Architekturbüro – gegründet 1955 – entstanden. Der Dipl.-Ing. Cisch sen. mit Meisterkonzessionen für Stahlbeton-, Maurer- und Schreinerarbeiten ist weiterhin im Unternehmen mitarbeitend.

Derzeit werden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 40 000 Immobilien pro Jahr versteigert – ca. 150 Immobilien pro Arbeitstag. Regelmäßig fehlt für die Immobilien nur die angemessene Nutzung und wirtschaftliche Lösung, sodass viele Objekte nach einem Zuschlag – bei sorgfältiger Verwertung – ein hohes Ertragspotential aufweisen. Vor dem Erwerb führt das Unternehmen eine Objektbewertung durch, die Verkehrswertgutachten werden auf Bewertungsmängel, Berechnungsfehler, fehlerhafte Wertansätze, Minderungen des Verkehrswertes sowie Lagebewertung geprüft, das Objekt wird örtlich besichtigt – das Umfeld geprüft – des Weiteren werden die Verwertungsmöglichkeiten und die möglichen neuen Nutzer sowie deren Kaufkraft in Verbindung mit der Objektlage geprüft.

Dann ergibt sich eine theoretische wirtschaftliche Wertobergrenze, die beim Erwerb in der Zwangsversteigerung deutlich unterschritten wird, aber auch im freien Erwerb, wenn die Interessenlage der Gläubiger eine schnelle Verwertung erfordert ( z.B. Notverkauf) und die wirtschaftliche Lösung durchsetzbar ist.

Erworbene Objekte werden: a) geräumt, b) evtl. saniert, c) vermietungs-oder verkaufsfähig gemacht. Bei Mietobjekten wird die Bonität der Mieter geprüft und entschieden, ob vom Sonderkündigungsrecht – fristgerecht – Gebrauch gemacht wird, um die Objekte einer wirtschaftlichen Ziellösung zuzuführen.

Zur Realisierung des Ankaufs, der Nutzbarmachung und des Verkaufs der Immobilien sind erhebliche Kapitaleinsätze erforderlich, die durch Private Equity Maßnahmen eingeworben werden sollen. Auf Bankfinanzierungen wird nicht zurückgegriffen.

Die realisierten Emissionserlöse werden u.a. auch verbundenen Gesellschaften zur Realisierung ihres Zwecks im Rahmen des Ankaufs und der Verwertung von Immobilien zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen der beiden hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligungsformen wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der Phoenix Invest GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente in Deutschland für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Privatinvestoren können Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von vier Jahren mit einer Verzinsung von 5,25 % der Phoenix Invest GmbH zeichnen. Für sicherheitsorientierte Anleger wird zudem eine achtjährige Anleihe ab einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,75 % p.a. angeboten. Emissionserlöse wird die Phoenix Invest GmbH praktisch vollständig in die Finanzierung von lukrativen Immobilien investieren. Allen Investitionsentscheidungen liegen strengste Auswahlkriterien zu Grunde, die stets die Interessen der beteiligten Anleger berücksichtigen. Interessierte Kapitalanleger erhalten weitere Informationen unter info@phoenixinvestgmbh.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Phoenix Invest GmbH

Geschäftsführer:
Christian Cisch

Branche:
Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung

Email: info@phoenixinvestgmbh.de

Internet: www.phoenixinvestgmbh.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtsform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Agrar Projekt Rauch expandiert in Ungarn durch die Aufnahme von renditestarkem Beteiligungskapital

Das Agrar Projekt Rauch wird seit über zehn Jahren von Johann Rauch in Österreich mit Sitz in 8342 Gnas auf dem elterlichen Hof betrieben. Herr Rauch hatte eine land- und forstwirtschaftliche Fachschule besucht und abgeschlossen. Neben dem landwirtschaftlichen Betrieb gründete Herr Rauch vor zehn Jahren ein landwirtschaftliches Lohnunternehmen und übte erste Tätigkeiten in Ungarn auf anderen Großbetrieben aus.

Das Unternehmen „Agrar Projekt Rauch“ macht derzeit  (06 / 2016 ) einen Jahresumsatz von Euro 1,6 Mio. Dieser Umsatz soll durch weitere Flächeninvestitionen und durch den Ausbau der Tierhaltung auf über Euro 3 Mio. gesteigert werden.

Dazu möchte Herr Johann Rauch seinen Betrieb in Ungarn durch den Zukauf von eigenen landwirtschaftlichen Flächen ausweiten. Es ist der Ankauf von ca. 2.000 ha landwirtschaftliche Nutzfläche geplant. Ferner können ersatzweise auch Flächen angepachtet werden. Für die Nutzung der Flächen ist der Anbau von Mais, Weizen, Kleegras, Raps etc. vorgesehen. Darüber hinaus sollen Hofstelle in Redics und Resznek hinzu erworben werden. Die Erträge werden sodann aus dem Verkauf von Weizen, Mais, Raps sowie aus Subventionen für die Flächenbewirtschaftung und Tierhaltung inkl. dem Schlachtviehverkauf erzielt.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Agrar Projekt Rauch teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a. 

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse rauch.hans@gmx.at zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Johann Rauch. Das Beteiligungsangebot wird begleitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Agrar Projekt Rauch

Geschäftsführer:
Johann Rauch

Branche:
Landwirtschaft

Grabersdorf 21
A-8342 Gnas

Email:
rauch.hans@gmx.at

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Anlegermessen, Finanzkongresse und Investoren-Treffs in Deutschland

Börsentag 2017, Frankfurt am Main
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
04. Februar 2017

Kongresshaus Kap Europa
Frankfurt am Main, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Hannover
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
18. Februar 2017

HCC - Hannover Congress Centrum
Hannover, Deutschland

Anlegertag 2017, Düsseldorf
Die Privatanlagermesse
Zutritt: Publikumsmesse
11. März 2017

Classic Remise
Düsseldorf, Deutschland

Invest 2017, Stuttgart
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
07. - 08. April 2017

Messe Stuttgart
Stuttgart, Deutschland
Vorsicht bei dem Fondsbegriff des Kapitalanlagengesetzbuches und der Genehmigungs- bzw. Registrierungspflicht bei der BaFin

von Dr. Horst Werner, Göttingen

Dr. Horst Werner

Der Fondsbegriff des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) wird durch das sogen. "Investmentvermögen" im § 1 KAGB materiell bestimmt ( ausführlich auf www.finanzierung-ohne-bank.de ). Mit dem "Fonds"Gesetzbuch ( KAGB ) über Investmentfonds ( OGAW-Fonds – Investition in Wertpapiere ) und den sogen. AIF-Fonds ( Investition in wertpapierfreie Vermögensanlagen ) erhält die gesamte Fondsbranche in Deutschland für die bereits bisher BaFin-lizensierten sogen. Investmentfonds mit insolvenzgeschütztem Sondervermögen ( früher bezeichnet als Kapitalanlagegesellschaften ) und für die bisherigen freien Fonds ein einheitlich geltendes Fondsgesetz als Ersatz für das alte Investmentgesetz. Unter dem Fondsbegriff ist „jeder Organismus für gemeinsame Anlagen zu verstehen, der von einer Anzahl von Anlegern Kapital einsammelt, um es gemäß einer festgelegten Anlagestrategie zum Nutzen dieser Anleger anzulegen bzw. zu investieren". Operativ tätige Unternehmen mit einer offenen Investitionsstrategie außerhalb des Finanzsektors, deren Hauptzweck nicht das Geldeinsammeln am Kapitalmarkt ist, sind somit keine Fonds im Sinne des KAGB und bilden deshalb auch kein Fonds- bzw. Investmentvermögen. Sie sind vom KAGB ausgenommen und bedürfen keiner BaFin-Erlaubnis und auch keiner BaFin-Registrierung.

Ein BaFin-zulassungsfreies Unternehmen, welches vom KAGB ausgenommen ist bzw. sein soll, muss mit seinem Unternehmensgegenstand auf eine aktive, operative Geschäftstätigkeit ausgerichtet sein und darf nicht in dem passiven Halten von Vermögenswerten – gepoolt durch Anlegergelder - bestehen. Ein auf Umsatztätigkeit – durch Dienstleistungen, Produktion oder Handel durch An- und Verkauf ( Warenumschlag ) – angelegtes Unternehmen unterfällt nicht dem neuen Fondsgesetzbuch KAGB. Dementsprechend kann ein Immobilien-Bestandsunternehmen, wenn es sich überwiegend über Anlegerkapital refinanziert, einen zulassungsbedürftigen AIF-Fonds darstellen, auch wenn keine KG-Anteile ausgegeben werden. Dagegen stellt ein Immobilienunternehmen, in dem geplant, projektiert, gebaut und An- und Verkauf von Immobilien betrieben wird, auch dann ein BaFin-zulassungsfreies „operativ tätiges Unternehmen“ dar, selbst wenn es sich in der Rechtsform einer GmbH & Co KG befindet und Kommanditanteile am Kapitalmarkt zur Finanzierung der Investitionen platziert. Die BaFin-Registrierungspflicht entfällt auch, wenn von dem Unternehmen keine gewinnorientierten Beteiligungen, sondern nur Festzinsanlagen ( z.B. Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen, Anleihen ) angeboten werden. Weitere Informationen erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

 

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Die Israel-Lobby

Wie die amerikanische Außenpolitik beeinflusst wird

von John J. Mearsheimer, Stephen M. Walt.

Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff, Ute Mareik, Dr. Harald Stadler, Claudia Buchholtz, Birgit Lamerz-Beckschäfer

Pressestimmen
15.05.2008, Neues Deutschland

Um des Friedens willen

"Die Autoren wünschen sich, dass die Lobby ihre Agenda neu ausrichtet - für eine Politik, die Israel befähigt, mit allen arabischen Nachbarn in Frieden und Sicherheit zu leben."

01.12.2007, Cicero

Die einflussreichsten politischen Bücher 2007

"Ein höchst explosiver Denkanstoß."

04.10.2007, Junge Welt

Politische Symbiose

"Die Autoren haben erstmals in dieser Fülle und Dichte Fakten über die Israel-Lobby und ihre Arbeitsweise zusammengetragen. Es gab bisher kein auch nur annähernd vergleichbares Buch zu diesem Thema."

Seit seinem Bestehen wird Israel von den USA und – aus begreiflichen historischen Gründen – Deutschland politisch und wirtschaftlich unterstützt. Jetzt stellen zwei renommierte amerikanische Politikwissenschaftler mit einer fundierten Analyse die bedingungslose Solidarität mit Israel infrage.

Als im März 2006 der Artikel The Israel-Lobby der beiden amerikanischen Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt in der London Review of Books erschien, brach ein Sturm der Kritik und Entrüstung los – von »pro-arabischer Propaganda« war die Rede, bis hin zum offenen Antisemitismusvorwurf. Die beiden renommierten Vertreter der Disziplin der Internationalen Beziehungen vertraten in ihrem Aufsatz die These, dass die amerikanische Außenpolitik von einflussreichen Israel- Lobbyisten gesteuert würde – zum großen Schaden der USA und mit fatalen politischen und militärischen Folgen.

Jetzt erscheint die Untersuchung als Buch, in dem die Autoren die zentralen Argumente und Thesen des Artikels weiter ausbauen, auf zentrale Kritikpunkte eingehen, ihre Analyse auf den neuesten Stand bringen und Lösungsvorschläge formulieren. Mearsheimer und Walt, die nachdrücklich das Existenzrecht Israels befürworten, beschreiben das bemerkenswerte Ausmaß materieller und diplomatischer Unterstützung Israels durch die USA. Sie zeigen, dass sich diese nicht allein aus strategischen oder moralischen Gründen erklären lässt, sondern auf den großen Einfluss der Israel-Lobby zurückzuführen ist – einem losen, informellen Netzwerk pro-israelischer Individuen und Gruppen. Die Lobby unterbinde systematisch und erfolgreich israel-kritische Stimmen und bewege die USA zu Maßnahmen, die sie außenpolitisch isolieren würden.

Insbesondere in den letzten Jahren habe der Einfluss der Israel-Lobby unter Politikern wie Paul Wolfowitz ein ungeheures Ausmaß erreicht und den Irak-Krieg entscheidend vorangetrieben. Die Folgen betreffen Europa und auch Deutschland unmittelbar: Die Bedrohung durch den Terrorismus ist heute höher denn je. Mearsheimer und Walt zeigen, mit welchen Strategien man der Macht der Israel-Lobby begegnen kann und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur außenpolitischen Debatte mit weltweiter Relevanz.

Die Autoren
John J. Mearsheimer ist R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor für Politikwissenschaften und Direktor des Programms für Internationale Sicherheitspolitik an der University of Chicago. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter The Tragedy of Great Power Politics. Stephen M. Walt ist Belfer Professor für Internationale Angelegenheiten an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University, und war von 2002 bis 2006 Dekan der Kennedy School. Er ist Autor von Taming American Power: The Global Response to U.S. Primacy und anderer Bücher. http://www.israellobbybook.com/

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