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Die Griechenlandkrise kehrt zurück

- oder besser gesagt, sie war nie weg -

Verehrte Anleger und Investoren!

Grexit, Pleite, Ausstieg aus dem Euro, Staatsbankrott usw. das waren die Schlagworte auf dem Höhepunkt der Griechenlandkrise. Mit einem Rettungspaket wurde das Land quasi in letzter Minute gerettet.

Damals war klar, dass das keine endgültige Lösung war und die Probleme dadurch nicht erledigt waren sondern nur verschoben. Trotzdem verschwand das Thema ziemlich schnell von der „Tagesordnung“ und bei manchen entstand der Eindruck, die Probleme seien gelöst. Auch bei manchen Politikern war das Thema offensichtlich schon „abgehakt“ und vom „Bildschirm“ verschwunden.

Schließlich hatte man ja mit Donald Trump und Theresa May und dem „Brexit“ genügend Ersatzstoff.

Im Sommer 2015 hatten sich die Geldgeber und Griechenland auf ein drittes Hilfsprogramm von bis zu 86 Milliarden Euro bis 2018 verständigt. Dafür hat Griechenland bereits umfangreiche Reformen umgesetzt. Neues Geld gibt es aber nur, wenn die Gläubiger mit der Umsetzung der vereinbarten Reformen zufrieden sind. Die Prüfungen dazu sind noch nicht abgeschlossen.

Inzwischen stecken die Parteien wieder in einer Sackgasse, wobei die Interessenlage noch komplexer geworden ist. Es wird jetzt nicht nur darum gestritten, ob und wie Athen die vereinbarten Reformen umsetzen kann. Es geht vor allen Dingen auch darum, wie das Land den enormen Schuldenberg abtragen kann. Und davon macht der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Beteiligung abhängig.

Das Griechenland den Schuldenberg abtragen kann, bezweifelt der IWF und will die Geldgeber zu einem Schuldenerlass drängen. Dazu sind die Geldgeber nicht bereit, oder besser gesagt, noch nicht.

Im Augenblick wird darüber diskutiert, ob man das dritte Hilfsprogramm notfalls auch ohne die Beteiligung des IWF fortführen soll. Befürworter sagen dazu, lieber ohne den IWF, als mit einem Schuldenschnitt. Bundesfinanzminister Schäuble geht davon aus, dass sich der IWF auf jeden Fall an dem Hilfsprogramm beteiligt. Schließlich habe sich der IWF schon 2015 verpflichtet, mit einem eigenen Hilfsprogramm mitzuwirken, wenn Griechenland seine Reformauflagen erfüllt. Ein Schuldenerlass sei nach europäischem Recht nicht möglich.

Egal wie es weitergeht, die Bereitschaft wächst, nicht mehr auf einer Beteiligung des IWF zu beharren.

Die Zeit drängt. Ohne neue Kredite wird das Land nicht in der Lage sein, im Juli 2017 2,1 Milliarden Euro an private Gläubiger und 4 Milliarden Euro an die Europäische Zentralbank (EZB) zurückzuzahlen.

Das hochverschuldete Land will an die Finanzmärkte zurück. Dabei soll das renommierte Bankhaus Rothschild & Cie als Berater helfen, die Rückkehr Griechenlands an die Finanzmärkte vorzubereiten. Die Bank verfügt im Bereich Restrukturierung von Schulden über große Erfahrung.

Egal wie es weitergeht, einen „Grexit“ kann sich die EU nach dem „Brexit“ nicht leisten.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Werkzeugbau Behla GmbH & Co.KG in zweiter Generation mit innovativen Produkten auf weiterem Wachstumskurs unter Beteiligung von Anlegern

Das Unternehmen mit Sitz in Ebersbach bei Dresden wurde 1955 durch Herrn Karl-Otto Behla gegründet und bis 1990 als Handwerksbetrieb geführt. Der Unternehmensgegenstand war die Herstellung von Spritzgießwerkzeugen für Kunststoffteile. Beispiele: Werkzeuge für H0-Modelleisenbahnen und Modellautos für fast alle einschlägigen Hersteller in der damaligen DDR, Halma-Figuren, Dia-Rähmchen, Kettenglieder für die Fischverarbeitung, Gardinenringe, Schaltkästen und Taster für Hebezeuge, Gehäuse,...). Ferner gibt es bis heute eine ständige Berufsausbildung. Manch ein ehemaliger Lehrling hat sich weiterentwickelt zu Meister, Techniker oder Diplomingenieur und hat auch eine eigene Firma gegründet.

Ab 1990 wurde das Unternehmen um die Spritzgießerei erweitert. Es kam zur Anschaffung modernerer Maschinen für den Werkzeugbau und zu einem stetigen personellen Aufbau bis zu 13 Mitarbeitern, darunter der Schaffung von 4 Frauenarbeitsplätzen. Über neue Produkte fand eine Erweiterung der Branchen und auch der . Kunden statt: Bau, Sanitärausrüstung, Medizintechnik, Apparate- und Gerätebau, Sensortechnik.

Im Jahre 2001 wurde das Unternehmen in eine GmbH & Co.KG umgewandelt und durch die nächste Generation, Ulrike Scholz geb. Behla (Dipl.-Ing. für Maschinenbau/Kfz-technik, Managementausbildung) und Joachim Behla (Werkzeugmacher, Weiterqualifizierung zum Leiter der Spritzgießerei) übernommen. Der heutige Maschinenpark des Unternehmens besteht aus ca. 30 Maschinen, zahlreichen Geräten und Spezialwerkzeugen ( siehe www.werkzeugbau-behla.de ).

Kunden des Unternehmens sind kleinere bis mittlere Unternehmen überwiegend im Ingenieur- und Ausrüstungsbereich, direkte Teilelieferung erfolgen vorwiegend um Dresden, aber auch überregional, indirekt werden Teile weltweit eingebaut in Geräten wie Sicherheitsventilen, Sensorabdeckungen, Sensor-Einhausungen. Die Umsätze liegen in den letzten Jahren stabil bei gut Euro 650.000 € (netto). Es bestehen insbesondere gute Geschäfts- und Kooperationsbeziehungen zum Umland.

Eine innovative Weiterentwicklung mit dem Ausbau von weiteren Arbeitsplätzen (ca. 4 – 6) ist geplant, ferner steht die Anschaffung von High-Tech-Ausrüstung zum Ausbau des Unternehmens für Kunststoffteile mit noch höherer Präzision für vorwiegend sächsische Kunden .. an. Heute beschäftigt das Unternehmen 14 hochqualifizierte Mitarbeiter und hat sich am Markt durch erfolgreiche Arbeiten in den Bereichen Werkzeugbau, Formenbau, Spritzgießen sowie der Fertigung mechanischer Teile einen Namen gemacht.

Nunmehr sollen moderne Handspindeln zum Herstellen von Fäden aus jeglichem Naturmaterial und jeglicher Faserlänge für den bundesweiten Verkauf in Hobbymärkten entwickelt werden.

Bisherige traditionelle Produkte beziehen sich jeweils auf bestimmte Wollfasern (Kammgarn, Baumwolle) und Stapellängen und dienen der direkten Herstellung von Fäden. Sie bestehen einfach aus Spindel und Wirtel. Die neuen Spindeln aus Kunststoff sind universell und sollen das „Erlebnis Spinnen“ vermitteln. Mit einer Handspindel aus Kunststoff kann man Wollen mit verschiedenen Faserlängen spinnen und die Befüllbarkeit der Spindel erhöhen. Nach dem Verzwirnen mehrerer Einzelfäden entstehen Garne für die Weiterverarbeitung im Hobbybereich durch Häkeln, Stricken oder Weben. Die Kunststoffspindeln läuten eine neue Generation von Handspindeln mit teilweise neuartigen Verbesserungen ein und bilden den Anfang für ein Programm für Bildung und Freizeit, welches später um zahlreiche Hilfsmittel für die weitere Wollverarbeitung in diesem Bereich erweitert werden sollen. Besonderer Wert wird dabei auf eine moderne und pflegeleichte Gestaltung der Details gelegt. Die Motivation, das Spinnen zu erlernen und spielend Faserkombinationen und Techniken auszuprobieren soll durch zusätzliche Elemente an der Handspindel  angeboten werden.

Das Handspinnen ist als Fertigkeit großflächig aus dem Handarbeitsbereich verschwunden. Es soll auf modernem Niveau eine Motivation zur erneuten Beschäftigung mit Wollen aus Tierhaaren und Pflanzen als Basis der Textilherstellung und zur spielerischen Entwicklung neuer Produkte führen. Damit wird die gegenwärtige Rückbesinnung auf traditionelle Techniken auf einer neuen Ebene in den Markt zurückgeführt.

Das Spinnen stellt eine Brücke von  unserer natürlichen Umwelt zur Nutzung von örtlichen Ressourcen dar.

Dabei hat das Handspinnen komplexe günstige Nebenwirkungen: Es ist ein entspannendes und produktives Hobby. Ganz nebenbei werden Feinmotorik und Gehirnentwicklung (Vernetzung der linken, logischen, mit der rechten, kreativen, Gehirnhälfte) trainiert.  Der gewonnenen Faden ist Ausgangsmaterial für weitere Aktivitäten.

Für die erforderlichen Investitionen bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten an: Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro 10.000,- mit 5 % p.a. plus Übergewinnanteile. Genussrechte mit einer Laufzeit von 7 Jahren ab Euro 20.000,-  mit 5,5 % p.a. plus Übergewinnanteile. Anleihekapital über 5 Jahre ab Euro 100.000,- mit 5% p.a. Nachrangdarlehen,  4 Jahre ab Euro 5.000,- mit 4,5 % p.a. Bei Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu der geschäftsführenden Gesellschafterin, Frau Dipl.-Ing. Ulrike Scholz unter der Mailadresse u.scholz@werkzeugbau-behla.de  und fordern Sie weitere ausführliche Informationen an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Werkzeugbau Behla GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Frau Dipl-Ing. Ulrike Scholz

Branche:
Werkzeugherstellung

Hauptstraße 60
D-01561 Ebersbach

Email:
u.scholz@werkzeugbau-behla.de

Internet:
www.werkzeugbau-behla.de

Tel.: 035208 / 2539
Fax: 035208 / 33215

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG weitet als Immobilien-Entwickler ihre Geschäftsaktivitäten mit der Öffnung für Anlegerkapital aus

Die in Chemnitz ansässige JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG ( JRKG ) ist ein junges, personell aber mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und im Bereich der Finanzdienstleistungen ausgestattetes Unternehmen. Neben der JRKG gehören dem Unternehmensverbund ein Immobilienhandels- und ein Immobilienverwaltungsunternehmen sowie ein Finanzierungsmaklerunternehmen nach §34i GewO und ein Versicherungsmaklerunternehmen mit Erlaubnis nach §34d und 34f GewO an. Die JUPITAS-Unternehmensgruppe ist seit Jahren eine feste Größe im regionalen Immobilienmarkt Sachsens und hat sich in der Branche und bei ihren Kunden einen erstklassigen Ruf als verlässlicher Partner erworben: Rund 2.000 Immobilieneinheiten wurden von ihr und ihren Vorgängergesellschaften bislang realisiert.

Eine Immobilie, Inbegriff des Sachwertes, lässt sich aktuell so günstig wie nie finanzieren. Doch ein ganzes Objekt als „Betongold“ kann sich nicht jedermann leisten. Genau das will die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG (JRKG) ( www.jupitas.de ) jetzt ändern. Die Gesellschaft bietet „Normalanlegern“ die Möglichkeit, ihr Geld im Stile der Reichen anzulegen und zu vermehren. Durch eine Unternehmensbeteiligung kann selbst der klassische Sparer mit kleinen Beträgen von einem breit gefächerten Immobilienportfolio profitieren: Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbeobjekte etc. Ausgestattet mit dem Know-how aus zwei Jahrzehnten in der Finanz- und Immobilienbranche treffen die geschäftsführenden Gesellschafter Roberto Benzler und Kersten Zweiniger als Experten Investitionsentscheidungen, die krisenfeste Sachwertanlagen mit weit überdurchschnittlichen Renditeaussichten verbinden. Als gelernte Bankkaufleute sowie als Betriebswirt waren sie bereits vor der JRKG-Gründung mit der Finanzierung von Bestandsimmobilien, Bauträgervorhaben bzw. gewerblichen Immobilienprojekten beschäftigt wie auch selbst als Bauträger und Immobilienhändler aktiv.

Die Geschäftsführer erwerben, entwickeln und bewirtschaften Objekte auf dem regionalen Immobilienmarkt Sachsens, wo sie sich auskennen und wo einige der „heimlichen Rendite-Stars“ unter den Groß- und Mittelstädten Deutschlands liegen.

Im Rahmen des Bestandsimmobilienaufbaus befasst sich die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG mit der Identifikation, dem Erwerb und Ausbau von Immobilien und Liegenschaften mit hohem Wertsteigerungspotenzial sowie deren Sanierung bzw. Entwicklung und nachhaltigen Bewirtschaftung. Dazu gehören auch die Aufteilung und Privatisierung hochwertiger Altbauten mit historischer Substanz. Im Interesse einer hohen und dauerhaft stabilen Rendite aus Mieteinnahmen kommen dabei vor allem unterbewerte und entwicklungsfähige Objekte und Standorte infrage, die attraktive Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Das kann genauso ein Altbau oder ein Baukörper sein, der sich zur Erweiterung anbietet, wie grundsätzlich auch ein Neubauvorhaben. Ziel ist es, den Portfoliobestand werthaltig zu erweitern und auf diesem Wege als Unternehmen organisch zu wachsen. Dabei entstehen in enger Zusammenarbeit mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort interessante und zukunftssichere Bebauungs-, Nutzungs- und Mietkonzepte.

Anlegerkapital investiert die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG in weit überwiegendem Umfang in den Erwerb und die Entwicklung geeigneter Immobilien. Dadurch trägt es direkt zu Bestandsaufbau und Unternehmenserfolg bei, an dem die Anleger wiederum unmittelbar partizipieren.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 15.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 7 bzw. 8 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 15% bzw. 20% des Jahresüberschusses ( max. 1 % der Zeichnungssumme ) sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf oder zehn Jahren und einer Verzinsung von 4 % bzw. 5 % p.a.. Zusätzlich sind Grundschulddarlehen mit Laufzeiten von 5, 8 und 10 Jahren mit Zinssätzen von 3%, 3,3% und 3,5% ab einer Anlagesumme von 25.000 EUR möglich. Ausführliche Informationen und ein Beteiligungs-Exposé werden unter der genannten Mailadresse info@jupitas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind die Geschäftsführer Roberto Benzler und Kersten Zweiniger. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). 

Kontakt:

Jupitas Realwert GmbH

Geschäftsführer:
Roberto Benzler

Branche:
Immobilien

Kaßbergstr 24
09112 Chemnitz

Ansprechpartner (Kersten Zweiniger):
k.zweiniger@jupitas.de

Internet:
www.jupitas.de

Tel.: 0371 / 267905 - 11
Fax: 0371 / 267905 - 20

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MG Grundbesitz GmbH (MGG): Kaufen – entwickeln – vermieten – verwalten + Ertrag/Vermögen sichern

Firmenprofil

MG Grundbesitz GmbH (MGG)
Kaufen – entwickeln – vermieten – verwalten + Ertrag/Vermögen sichern

Die MGG ist seit 2009 Teil der ManglerUnternehmensgruppe (MG) und verfügt als Immobilienbestandshalter
über ein diversifiziertes Portfolio an Wohn- und Gewerbeimmobilien. Daneben
bestehen Beteiligungen an Immobiliengesellschaften.
Die MGG ist in Wachstumsregionen in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Thüringen aktiv.
Die Aktivitäten der MGG stützen sich auf drei wesentliche Tätigkeitsfelder:

  • Erwerb
  • Sanierung von Bestandsobjekten
  • Vermietung + Verwaltung

Projektentwicklung

Die Entwicklung einer Immobilie ist für uns stets eine spannende Herausforderung. Ob ein Altbau
oder die Erweiterung eines vorhandenen Baukörpers, es lohnt sich immer, zunächst nach dem
Potenzial des Objekts zu suchen. Wir betrachten ein Projekt von allen Seiten. Unsere Arbeit führt so
zu einer Veredelung des vorhandenen Bestandes. Dabei entstehen langlebige Bebauungs-,
Nutzungs- und Mietkonzepte.
Wir arbeiten mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort.
Die MGG verfügt über große Flächenreserven mit Ertragspotential. Teilweise sind diese fertiggestellt,
teilweise müssen diese noch renoviert oder saniert werden. Ein wichtiger Teil in der Investitionskalkulation
ist aber vor Kostensteigerungen geschützt: Der Kaufpreis

Finanzierung

Die MGG refinanziert sich durch Darlehen von privaten Geldgebern, die mit Grundschulden
abgesichert werden. Die Darlehensaus- und Rückzahlung erfolgt über Notaranderkonten.
Das Geschäftsmodell der MGG sieht vor, dass die so zum Ertrag geführten Immobilien dann als
Sicherheit für die privaten Darlehensgeber dienen und das von der MGG investierte Eigenkapital
wieder freigesetzt wird, um erneut in Immobilien investiert zu werden.
Dadurch kann die MGG schneller wachsen. Nach 3 - 6 Jahren wird die Zwischenfinanzierung von
privaten Darlehensgebern durch Langfristfinanzierungen über 15 - 20 Jahre bis zur Tilgung abgelöst.

Vermietung + Verwaltung

MFM GmbH (www.mfm-direct.de), zertifiziert nach ISO 9001:2008, übernimmt die Hausverwaltung,
Vermietungsservice und Hausmeisterservice.

Kontakt:

MG Grundbesitz GmbH

Geschäftsführer:
Eberhard Mangler

Branche:
Immobilien

Neuenbürger Straße 2
75335 Dobel

Email: info@mggrundbesitz.de

Internet: www.mggrundbesitz.de/

Tel.: 07231 3873-90

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die HeGros GbR bietet Beteiligungen an ihrer stark wachsenden Einzelhandelskette für Design-Vinylböden mit bald neun Outletcentern

Die HeGros GbR wurde Ende 2013 als Vertrieb für Vinylfußböden in Dresden gegründet. Die HeGros GbR hat vor allem seit Ihrer Sitzverlegung nach Lübeck Anfang 2015 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben: Inzwischen auf den Verkauf von Designvinylböden über Outletcenter und Showrooms an private Endverbraucher spezialisiert, konnte das Unternehmen
( www.hegros-designvinyl.de ) den Umsatz in jedem Jahr mehr als verdoppeln.

Allein in 2015/16 wurden bundesweit vier Verkaufsstellen mit über 1.000 qm Fläche eröffnet. Fünf weitere Outlets und Showrooms sollen bis Ende 2017 folgen. Für das laufende Jahr wird ein Absatz von 20.000 qm hochwertiger Vinylfußböden erwartet. Entscheidend für die große Akzeptanz beim Verbraucher ist, dass alle Produkte direkt vom Hersteller, also ohne Groß- und Zwischenhandel, importiert werden. So können die Premium-Vinyle zu unschlagbaren Endpreisen angeboten werden.

Mit den Geschäftsführern Roland Hessel und Heiko Groschwald werden die Geschicke des Unternehmens von zwei Managern gelenkt, die über nachweisliche Expertise in der Immobilien- und Finanzwirtschaft verfügen. Als Experten vermögen sie Trends zu antizipieren, Marktanforderungen zu bewerten und gewinnbringende Strategien für die weitere Expansion der HeGros GbR und den Vermögensaufbau ihrer Investoren zu entwickeln.

Dank eines rasch steigenden Absatzanteils vergleichsweise hochpreisiger Vinylböden zeigen sich elastische Beläge zudem auch preislich deutlich dynamischer als alternative Fußböden. Die Branche verdient gutes Geld. Als Direktimporteur von Vinylbelägen lässt sich die Ertragsspanne für die HegRos GbR besonders attraktiv gestalten. Neben dem Unternehmen selbst profitieren davon auch unsere Investoren, die sich die Immobilienrally mit ihren zahlreichen Renovierungsmaßnahmen mit möglichst geringem Risiko zu Nutze machen können.

Anlegerkapital will die HeGros GbR zur Finanzierung ihrer weiteren Expansion nutzen, um in größtmöglichem Umfang am rapiden Wachstum des Marktes für Vinylfußböden zu partizipieren. Konkret sollen Gelder für die Eröffnung weiterer Filialen und damit die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze sowie den Wareneinkauf verwendet werden. Das Beteiligungsangebot ermöglicht den Investoren zum idealen Zeitpunkt in der Unternehmensentwicklung in ein bereits erfolgreiches Geschäft einzusteigen, dessen künftige Entwicklung den Anlegern dauerhaft gute Renditen verspricht.

Angeboten werden die nachstehenden Beteiligungsformen, Laufzeiten und Zins- bzw. Ausschüttungssätze :

  • Stille Gesellschaftsbeteiligung ab 10.000 EUR: Laufzeiten; 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre; Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %
  • Genussrechtsbeteiligung ab 5.000 EUR Zeichnungssumme; Laufzeiten: 3 Jahre, 5 Jahre oder 7 Jahre; Grunddividende: 3,25 %, 4,75 % oder 6 %
  • Anleihekapital ab 100.000 EUR; Laufzeiten: 5 Jahre oder 7 Jahre; Festverzinsung: 4,75 % oder 6 %
  • Nachrangdarlehen ab 5.000 EUR Zeichnungssumme; Laufzeiten: 2 Jahre, 4 Jahre oder 6 Jahre; nachrangig zahlbare Zinssätze: 2,5 %, 4 % oder 5,5 % .

Den Geschäftsführer Roland Hessel erreichen Interessenten unter der Mailadresse
zentrale@hegros-designvinyl.de zu weiteren Detailinformationen. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

HeGros GbR

Geschäftsführer:
Ronald Hessel

Branche:

Taschenmacher str. 12
23556 Lübeck

Email:
zentrale@hegros-designvinyl.de

Internet:
www.hegros-designvinyl.de

Tel.: 0451 / 49897809
Fax: 0451 / 80904937

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die ATI Advanced Technology International AG als Produzent von elektrischen Obst-Erntemaschinen öffnet sich für Investoren und Beteiligungspartner

Die ATI AG ist ein junges Schweizer Unternehmen mit einer österreichischen Tochtergesellschaft , welche sich der Entwicklung und der Herstellung von umweltfreundlichen Geräten speziell für den Obst- und Weinbau verschrieben haben. Die ATI-Unternehmensgruppe (Advanced Technology International) wurde von einem Expertenteam gegründet, das mit den Herausforderungen des Obstbaus ebenso vertraut ist, wie mit der Notwendigkeit, die Arbeitseffizienz zu steigern und die Qualität des Ernteguts beim Ernten zu erhalten. Das Unternehmen ist in Wollerau, Schweiz und Innsbruck, Österreich ansässig.

Ein gemeinsames Merkmal aller ATI Produkte sind leistungsfähige, emissionsfreie Elektromotoren. Außerdem berät und begleitet die ATI landwirtschaftliche Betriebe bei dem Einsatz der Maschinen in einem ökologisch optimierten Gesamtsystem von Anbau, Bewirtschaftung, Ernte und Energieversorgung. Ein besonderes Augenmerk des Unternehmens liegt dabei darauf, auch für Entwicklungsländer preislich und technisch angepasste Produkte anzubieten. Die Landwirtschaftsunternehmen erzielen mit den Erntemaschinen erhebliche Kosteneinsparungen.

Die Produkte: Elektro-Maschinen/Fahrzeuge für die Ernte in der Landwirtschaft, Bauwirtschaft und Kommunalbetriebe ( siehe www.advanced-tech.eu )

Der Markt: Der Markt für Obsterntemaschinen hat ein großes Wachstumspotential in angestammten Obstbauregionen, aber auch in Entwicklungsländern, da neben einheimischen Sorten auch immer mehr exotische Früchte weltweit nachgefragt und vertrieben werden.

Das Potential: Weltweiter Vertrieb der ATI Maschinen/Fahrzeuge ( siehe www.advanced-tech.eu ).

Die wichtigsten Zahlen: Projektvolumen Euro 3.3 Mio.; bereits investiert Euro 1.3 Mio.; Kapitalbedarf Euro 2 Mio.

Die Sicherheiten: Alle ATI Modelle sind bis zur Marktreife entwickelt. Die Entwicklungsunterlagen der
ATI-Maschinen sind die Sicherheit des Investments.

Die Unternehmensziele: Aufbau des weltweiten Marketings. Produktion der bereits entwickelten Maschinen und Entwicklung weiterer ATI Modelle.

Das Unternehmen sucht Investoren und finanzielle Beteiligungspartner für die Produktion und weltweite Vermarktung der marktreif entwickelten Elektromaschinen sowie die Weiterentwicklung der neuen Produkte in der ATI-Pipeline.

Die Struktur der Kooperation soll den Interessen der Beteiligungspartner und des Unternehmens entsprechen; sie ist deshalb Verhandlungssache. Die finanziellen Aspekte der Beteiligung sind abhängig von der zukünftigen Konstellation der Partnerschaft und können individuell verhandelt werden.

Die absolute Alleinstellung der Maschinen-Technologie und des Geschäftsmodells in Verbindung mit einer ausgesprochen guten Gewinnerwartung bietet einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance auf eine interessante Rendite von bis zu 6,5 %. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 5,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 5 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 4,5 % Zinsen p.a. angeboten. Anfragen und Informationen erhalten interessierte Kapitalanleger von dem geschäftsführenden Mitgesellschafter Johannes Melchers unter der Mailadresse office@advanced-tech.eu bei entsprechender Mailanfrage.


 

Kontakt:

ATI Advanced Technology International AG

Geschäftsführer:
Hans-Peter Müller

Branche:
Elektro-Maschinen/Fahrzeuge

Grütligasse 5
CH 8832 Wollerau

Email:
office@advanced-tech.eu

Internet:
www.advanced-tech.eu

Tel.: 0041 / 44 687 19 13
Fax: 0041 / 44 687 19 14

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtsform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. stärkt das Wachstum im Gesundheits-, Wellness und Schönheitsmarkt mit Anlegerkapital

Werte wie Schönheit, Fitness, Wellness und Gesundheit zählen zu den erstrebenswerten Gütern unserer Gesellschaft, denen sich das Unternehmen K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. aus Aschaffenburg verschrieben hat. Bereits in der Antike wurde auf Gesundheit und gutes Aussehen großen Wert gelegt und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Im Gegenteil: Der Markt um die genannten Werte wird in den kommenden Jahren zu einer der potentesten Branchen der Wirtschaft heranwachsen, die schon jetzt ein Volumen von über 230 Milliarden Euro allein in Deutschland hervorbringt. Etwa 800 Millionen Euro geben die Deutschen im Jahr aus, um jünger und schöner auszusehen. Anleger und Investoren können durch eine Beteiligung an der K-FORM Beauty Medical Equipment an diesem Branchenwachstum teilhaben.

Eine konstante Entwicklung des Marktes, von der das Unternehmen K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. überdurchschnittlich profitiert. Durch die Erfahrungen des Inhabers und Geschäftsführers Jörg Kinz ist das Unternehmen seit fast 20 Jahren in der Branche der Kosmetik- und Medizintechnik erfolgreich tätig, da es sich auf den Handel und die Herstellung von medizinischen und kosmetischen Geräten und Produkten spezialisiert hat. Derzeit betreut das Unternehmen mehr als 3.000 Kunden aus den Fachbereichen Kosmetik, Wellness, Hotels, Physiotherapie und Ärzte.

Als General Distributor bietet die K-FORM Beauty Medical Equipment e.K.  ihren Kunden die hochwertigen Produkte von LPG Systems an – einem französischen Unternehmen, das seit annähernd 30 Jahren Marktführer im Bereich der natürlichen Zellstimulation ist. Mit einem Jahresumsatz von etwa 70 Mio. Euro sind die Produkte von LPG in mehr als 110 Ländern außerordentlich erfolgreich – darunter Deutschland, wo die K-FORM Beauty Medical Equipment einen wachsenden Kundenstamm von ca. 500 Kunden mit neuen Geräten und technischem Support versorgt. Seit 2013 produziert die K-FORM auch unter eigenem Namen Kosmetik-Geräte für die apparative Gesichtspflege und hat 2014 passend dazu eine eigene Kosmetikpflege auf den Markt gebracht. Sie ist exakt auf die K-Form-Behandlungsgeräte abgestimmt, so dass beides zusammen als wirksames Behandlungs-Konzept angeboten wird – ein Geschäftsfeld, in dem das Unternehmen vor allem im Export enormes Wachstumspotential sieht. Schließlich existiert auf dem apparativen Kosmetikmarkt eine immense Nachfrage nach hochwertigen Produkten mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Dieser Trend wird durch die Gewinnung erster Distributoren in den osteuropäischen Schwellenländern, Süd-Afrika und in der Türkei bestätigt. Ein weiterer Geschäftszweig ist ein kosmetischer Online-Shop für den Endkunden, mit dem das Unternehmen unter dem Motto „Cellulite Care Home Solutions“ auch für Zuhause Produkte rund um das Thema Schönheit für Haut und Körper anbietet.

Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 9% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 7,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren auf www.k-form.de oder per Mail direkt vom Inhaber Jörg Kinz unter info@k-form.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen K-FORM Beauty Medical Equipment e.K. am Kapitalmarkt.

Kontakt:

K-FORM Beauty Medical Equipment e.K.

Spessartstraße 30
63743 Aschaffenburg

Branche:
Kosmetik- und Medizintechnik

Geschäftsführer:
Jörg Kinz

Telefon: +49 (0) 6021. 588 38 – 0
Fax: +49 (0) 6021. 588 38 – 20

Email: info@k-form.de

Internet: www.k-form.de

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ARKLAS-Pfandkredit GmbH erweitert seine Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Kapitalgebern mit dem Ziel das Umsatzvolumen auszubauen

Die ARKLAS-Pfandkredit GmbH wurde 1994 als erstes reines Autopfandhaus in Meerbusch gegründet. Ab 2005 kooperierte sie an der Einzelfirma „Klaus Aringer“, die sich mit dem klassischen Schalterpfandgeschäft und dem Verkauf von Schmuck, Edelmetallen und zertifizierten Diamanten beschäftigte. Im Jahr 2014 wurden beide Firmen zusammengelegt und betreiben die Geschäftsbereiche: Autopfand ( www.arklas.de ), Edelmetalle und Schmuck (Beleihung/Verkauf) und Diamanten (www.derdiamantmakler.de ). Geplant ist für 2015 die zusätzliche Errichtung einer weiteren Geschäftsstelle für das gehobene Pfandgeschäft. Eine weitere Halle zur Unterstellung hochwertiger PKW ist für 2015 bereits fest angemietet.

Der Markt für die Beleihung hochwertiger Pfandgüter wie kostbarer Schmuck, Diamanten, Uhren, PKW, Oldtimer oder Kunstgegenstände birgt in Deutschland noch großes Potenzial. Durch die Spezialisierung auf die Beleihung hochwertige Sachwerte in diskreter und vielfach auch persönlicher Umgebung erzielen Pfandhäuser große wirtschaftliche Erfolge. Gerade in Deutschland verfügen aus dem geschaffenen Wohlstand der letzten Jahrzehnte zahlreiche Privat- und Geschäftsleute über kostbare Sachwerte. Was in ausreichendem Maße fehlt, sind geeignete Partner die bei finanziellen Engpässen Luxusgegenstände schnell und unbürokratisch als Sicherheit annehmen. In den letzten Jahren sind die Umsätze der Pfandleihbranche aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark angestiegen. Es werden verstärkt Artikel der Luxuskategorie als Sicherheit für einen Pfandkredit eingebracht.

Einem Pfandkredit liegt immer ein Sachwert als Sicherheit zu Grunde, also ein entsprechender Wertgegenstand wie Schmuck und Uhren, PKW und Oldtimer, aber auch Kunstgegenstände wie Gemälde etc. eignen sich hier besonders als Sicherheit. Diese Form des Kredites wird generell von Personen in Anspruch genommen, die sich schnell und unbürokratisch finanzielle Flexibilität verschaffen wollen, ohne sich einem langen Prüfungsprozess der Banken zu unterziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um durchaus solvente Privat- und Geschäftskunden, die lediglich über einen kurzen finanziellen Engpass verfügen.

Anleger erhalten kein klassisches Investment das von vielen unbekannten Faktoren abhängig ist, sondern eine Beteiligung die durch echte Sachwerte wie Schmuck, Uhren, Diamanten, PKW etc. abgesichert ist. Diese Sachwerte werden von erfahrenen internen und externen Sachverständigen bewertet. Der Anleger ist somit an einer Vielzahl von vergebenen Pfandkrediten beteiligt, die die Sicherheit seiner Anlage abrunden. Die Beleihungssummen der Sachwerte betragen lediglich 25 bis 50% des aktuellen Marktwerts.

Pfandhäuser sind nicht nur in Krisenzeiten wirtschaftlich höchst erfolgreiche Unternehmen. Wenn es für Privatkunden oder Geschäftsleute schwierig wird, von den Banken bei Bedarf schnelle und flexible Kredite zu erhalten, greifen diese Kunden immer häufiger auf die kurzfristigen und unbürokratischen Darlehen gegen Sachwerthinterlegung zurück. Diese sind bezahlt, haben einen Wert und sind somit ideal geeignet einen finanziellen Engpass schnell zu überbrücken.

Das Risiko von Wertschwankungen der hinterlegten Pfandgegenstände beschränkt sich auf Grund der kurzen Kreditlaufzeiten und der nötigenfalls schnellen Verwertung des Pfandguts durch Versteigerung auf lediglich ca. 10 Monate. Die Einnahmesituation stellt sich wie folgt dar: Auf die gegebenen Pfanddarlehen zahlt der Kunde Zinsen in Höhe von 1% pro Monat (gesetzlich geregelt) sowie Kosten in Höhe von 2% bis 3,5% pro Monat. Pro Jahr werden somit Bruttoerträge von mindestens 36% erwirtschaftet. Eine Renditezahlung von bis zu 7 % an unsere Anleger stellt somit kein Problem dar. Diese Anlage geht somit direkt auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger nach einer Geldanlage mit attraktiven Auszahlungen in einem sicheren Marktumfeld ein.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der ARKLAS-Pfandkredit GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse aringer@arklas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Aringer. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

ARKLAS Pfandkredit GmbH

Geschäftsführer:
Klaus Aringer

Branche:
modernes Pfandleihhaus

Düsseldorferstr.32
40667 Meerbusch

Email: investor@arklas.de

Internet: www.arklas.de

www.derDiamantmakler.de

Tel.:  02154 41 79 60
Tel2: 02132 96 91 071
Fax: 02154 41 79 61

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Anlegertag 2017, Düsseldorf
Die Privatanlagermesse
Zutritt: Publikumsmesse
11. März 2017

Classic Remise
Düsseldorf, Deutschland

Börsentag 2017, München
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
25. März 2017

MOC Veranstaltungscenter
München, Deutschland

MMM Münchner Makler- und Mehrfachagentenmesse 2017, München
Fachmesse für Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter, Banker, Bausparvertreter und andere Finanzdienstleister
Zutritt: für Fachbesucher
28. März 2017

MOC Veranstaltungscenter
München, Deutschland

Grünes Geld 2017, Stuttgart
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
07. - 08. April 2017

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Invest 2017, Stuttgart
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
07. - 08. April 2017

Messe Stuttgart
Stuttgart, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Leipzig
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
06. Mai 2017

The Westin Leipzig
Leipzig, Deutschland
Finanz-Seminar der Dr. Werner Financial Service AG am 27. 04. 2017 zum bankenunabhängigen Mezzanine-Kapital zwecks Finanzierung

von Dr. Horst Werner, Göttingen

Dr. Horst Werner

Kapitalbeschaffungs-Seminar mit Dr. Horst Werner am 27. April 2017 zum Mezzanine-Kapital bzw. zur bankenunabhängigen Mittelstandsfinanzierung ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) und Eigenkapitalbeschaffung:

Das Finanzierungs-Seminar mit den Finanzierungs-Experten von der Dr. Werner Financial Service AG stellt ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der alternativen Unternehmensfinanzierung, der Mezzanine-Finanzierung / des Mezzanine-Kapitals (stimmrechtsloses Kapital für Unternehmen) und der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung dar.

Das Kompakt-Seminar gibt Praxishinweise zur Eigenkapitalbeschaffung bzw. Beteiligungsfinanzierung, zur Kapitalerhöhung auch in Zeiten der Finanzmarktkrise, zur Bilanzoptimierung zwecks Verbesserung des Bankenratings ( z.B. zur Umwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital, zur Umschuldung ohne Bank und zur Unternehmensfinanzierung durch Sacheinlage ), beschreibt intensiv den Ablauf einer Eigenkapitalbeschaffung ( auch einer Small-Capital-Finanzierung bis ca. € 5.000.000,- ohne BaFin-Kapitalmarktprospekt ), erläutert die möglichen Beteiligungsstrategien und geht schließlich auf die Finanzkommunikation und das Internetmarketing als Mittel der Investorengewinnung ein.

Das Recht der Beteiligungsverkaufsprospekte über Vermögensanlagen und der Kapitalmarktprospekte über Wertpapiere mit entsprechender Kapitalmarktaufsichtsgenehmigung der BaFin zur Privatplatzierung wird ausführlich dargestellt ( Link zur Seminar-Buchung : http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_.... ).

Über staatliche Fördermittel, Subventionen und verlorene Zuschüsse (Subventionskapital ) sowie über Förderdarlehen der KfW Bank wird ebenfalls in einem Überblick referiert.

Darüber hinaus haben die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Referenten, den anderen Unternehmern, Unternehmensberatern, Finanzdienstleistern und natürlich mit erfahrenen Emissionsberatern.

 

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Bürgerenergiegenossenschaften und das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)

Wintermeier

Zugleich ein Beitrag zur Abgrenzung des sachlichen Anwendungsbereichs des KAGB gegenüber der kollektiven Finanzierung allgemeiner Unternehmenstätigkeit

Von RA Dr. Florian Wintermeier, FABAR

2017, 336 S., Broschiert,
ISBN 978-3-8487-3685-0

Dieser Titel kann auch zur jederzeit kündbaren Fortsetzung geliefert werden. Sollten Sie dies wünschen, können Sie es im Warenkorb kennzeichnen.

79,- € inkl. MwSt. versandkostenfrei

sofort lieferbar!

Die sachliche Reichweite des neuen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) ist seit dessen Einführung stark umstritten. Gerade die Abgrenzung zur kollektiven Finanzierung von allgemeiner unternehmerischer Tätigkeit, die nach dem Willen des Gesetzgebers nicht dem KAGB unterfallen soll, fällt Regulierungsbehörden und Literatur nach wie vor schwer.

Der Band unternimmt unter Auswertung der Entstehungsgeschichte und Zielsetzung des KAGB sowie der zugrunde liegenden AIFM-Richtlinie den Versuch, hier erste Leitlinien für eine interessengerechte Abgrenzung zu entwickeln. Als konkreten Anwendungsfall überträgt der Autor diese auf die sogenannten Bürgerenergiegenossenschaften, deren Einbeziehung in den Anwendungsbereich des neuen Investmentrechts bereits im Gesetzgebungsverfahren heftig diskutiert wurde. Hier zeigt sich zudem ein gesetzgeberischer Zielkonflikt zwischen Kapitalmarktregulierung, Genossenschaftsprivileg und Energiewende.

Das Werk ist Teil der Reihe Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, Band 35.

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