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Unternehmensfinanzierungen: Gesamtübersicht der Beteiligungsangebote


Handelsblatt:

Die Hürden für Hausfinanzierungen sollen niedriger werden

Verehrte Anleger und Investoren!

Mit dem „Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften“ vom 21. März wurde eine Richtlinie der EU aus 2014 umgesetzt. Bereits im Vorfeld der Beratungen über das Gesetz warnten Fachleute davor, dass die mit dem neuen Gesetz umgesetzte Richtlinie der EU viel zu streng ausgelegt werde und dass es, wenn das Gesetz in der geplanten Form umgesetzt wird, es zu massiven Beschränkungen bei der Vergabe von Baufinanzierungen kommen kann.

Inzwischen liegen erste Erfahrungen über die Auswirkung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie vor. Von einigen Bankenverbänden wurden Einbrüche von bis zu 20 Prozent gemeldet. Die Zahlen der Bundesbank für alle Bankenbereiche ergaben indes keinen Rückgang der Wohnungsbaukredite, allerdings beziehen sich die Zahlen nur auf das Volumen der Kreditvergabe, nicht auf die Stückzahl, sodass es gut möglich ist, dass zwar weniger Verträge, aber insgesamt höhere Summen vergeben wurden.

Inzwischen hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die strengen Regeln der Richtlinie lockern soll und auch durch Konkretisierung zur Rechtssicherheit beitragen soll. Konkrete Richtlinien sollen mehr Klarheit schaffen.

Ziel des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie sollte sein, eine Überschuldung von Immobilienkäufern zu vermeiden. Während hier die strengen Vorgaben gelockert werden sollen, sollen mit einem weiteren Gesetz Instrumente geschaffen werden, beim Entstehen einer „Immobilienblase“ eine Kreditvergabe zu bremsen.

Bei den neuen Gesetzesplänen, die erstmals im Herbst letzten Jahres bekannt wurden, ist vorgesehen, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Obergrenzen für Immobilienkredite festlegen kann, wenn die Finanzstabilität durch eine Überhitzung gefährdet ist. Dabei waren vier neue Schritte vorgesehen. Eine Obergrenze für die Darlehenshöhe, bezogen auf den Immobilienwert, eine Vorgabe in welcher Zeit ein gewisser Teil des Darlehens getilgt sein muss, eine Obergrenze für die Raten im Verhältnis zum Einkommen und eine Obergrenze für das Verhältnis von Verschuldung und Einkommen.

Anders als bei der Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie wurde diesmal auf Bedenken und Proteste der Bankenverbände gehört. Die Koalition hat sich inzwischen darauf verständigt, dass die BaFin im Falle einer Immobilienkrise Obergrenzen für die Darlehenshöhe bezogen auf den Immobilienwert festlegen kann und Vorgaben machen kann, in welchem Zeitraum ein Kredit getilgt werden muss. Die anderen Vorgaben, die auf die Finanzlage des einzelnen Kreditnehmers zielen, sollen wegfallen, auch soll es eine Bagatellgrenze von 50.000,00 Euro geben.

Die Politik beteuert, dass die neuen Regeln nur für den akuten Fall vorgesehen sind, dass eine Immobilienblase droht. Fachleute allerdings weisen aus Erfahrung darauf hin, dass neue Mittel, die der Bankenaufsicht an die Hand gegeben werden, in der Regel auch eingesetzt werden.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Finanzierungs-Seminar zur bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung am 27. April 2017 in Göttingen

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital

Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der  bankenfreien Finanzierung am 27. April 2017: In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,-  mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 27. April 2017 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Bestimmungen ab dem 01. Januar 2016:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 27. April 2017 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital, Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen”

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) Nachrangdarlehen und Direktinvestments mit den gesetzlichen Bereichsausnahmen sowie die prospektfreien grundschuldbesicherten Darlehen

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. 

(d) Darstellung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private AIF-Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen. 

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin: 

Donnerstag, den 27. April 2017, 10.00 bis 17.00  Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website:

www.finanzierung-ohne-bank.de/Finanz_Seminar_Unternehmensfinanzierung_Anmeldung.php .

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Ihr Partner in Deutschland für die bankenfreie Kapitalbeschaffung

Unternehmen Branche Rendite
Bohrerhof GmbH landwirtschaftlicher Betrieb 3,5%
GPG AG erneuerbare Energie 6%
Ziegelwerk Vinnum Grundbesitz und Beteiligungs GmbH Ziegelherstellung 5,5%
ZF-greenlife-Haus Immobilien 5,5%
global infopool UG Software und Dienstleistungen für Direktmarketing 9%
AMR Industriebedarf GmbH Herstellung von Industrie-Armaturen 5%
Solar-Livinghouse GmbH erneuerbare Energie 5,5%
Pretium GmbH Handelsvertretungen 3D-Drucker 5,5%
Jupitas Realwert GmbH Immobilien 5,5%
UnitedCar.eu GmbH u. Co KG 6,5%
Weidenbach Permakultur Paradies Permakultur in Kanada 5,75%
A.N.S.C. Clinic GmbH Clinic Bel Etage 6%
HeGros GbR Einzelhandelskette für Design-Vinylböden 6%
BadenInvest Consulting GmbH Photovoltaik 5,25%
INSU KG Immobilien 6%
RV Energy Project GmbH regenerativen Energien 6%
ATI Advanced Technology International AG Elektro-Maschinen/Fahrzeuge 5,5%
Die FINANZarchitekten GmbH Vermögensplaner 5,5%
duobloq Energie GmbH Energieerzeugung 5,5%
  Dr. med. dent. Ingmar Nick Oralchirurgie 6,5%
Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG Maschinenbau 6%
Agrar Projekt Rauch Landwirtschaft 6,5%
Immobilienkontor Deutschland GmbH Immobilien 4,25%
Kristina Schultheiß Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten 5,5%
MG Grundbesitz GmbH Immobilien 5%
Schlossallee Immobilien AG Immobilien 5,5%
bio-filter-development-gmbh Biologische Filter 5,5%
Zapf-Hof GmbH Landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft 6%
K2i Immobilienmanagement GmbH Immobilien 6%
ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr Spielgeräte aus Holz 6,5%
B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG Bio-Betriebs-Klärwerk 6%
Log4Real AG Logistikimmobilien 5,5%
X-Rider Fahrrad-Einzelhandel 6%
Störmer GmbH erneuerbare Energien 5,5%
4p Verwaltungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
M&M Invest GmbH erneuerbare Energien 5,5%
Wohngemeinschaft Schorfheide 1 EWIV & Co. KG Wohngemeinschaftshaus 6,5%
Aviation Marketing Consulting e. K. Luftverkehrs-Beratungsunternehmen 6,5%
COMOG KG 10.000 ha große Farm 6,5%
First Profit Immobilien 6%
Markando Finanz AG Finanzdienstleistungen 6,5%
Innotherm Deutschland GmbH Wärmepumpen 6,5%
Wasserburger Biokaese Manufaktur GmbH Käseherstellung 7%
Boulderhaus Mittweida KG Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich 6,5%
Cycle Service Werner Ries e.K. Fahrrad-Einzelhandel 6%
A 45 Handels GmbH Medizintechnik 7%
Protarius Capital GmbH Digitale Werbedisplays 10,00 %
SP IMMOBILIEN GMBH Immobilien 6%
Biermanufaktur Tangermünde KG Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. 6,5%
LUPUS AG Plantagen aus Kiribäumen 6,5%
Nürminger Immo & Konzept GmbH Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien 6,5%
Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des ERA Franchise-Systems für Rumänien Wohnimmobilien 6,5%
MIKRAL AG Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen 6%
Logokett GmbH elektronische Artikelsicherung EAS 6%
Innotech Performance Exhaust Europe GmbH Herstellung, die Produktion und der Vertrieb sowie der Großhandel mit Klappen-Abgas-Systemen 6,5%
Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG Sicherheitsdienst 6%
Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG Bau-, Fach- und Gartenmärkte 5%
RESTAURA REAL ESTATE GmbH Immobilien 6,5%
360-G GmbH 360° Projektionstechnologien 6,5%
Die Subito Assistenz Kommanditgesellschaft Immobilienwirtschaft 5,75%
von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
CAMELINA POWER AG Biokerosin 6,5%
ReKW Energieservice GmbH Erneuerbare Energien und Energieversorgung 6,5%
Schilling GmbH & Co. KG PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen 6,5%
Angerland-Akustik Bau GmbH & Co KG Akustik- und Trockenbauarbeiten 6,5%
Gründach Immobilienbeteiligung GmbH Immobilien im Saar-Lor-LUX Raum 4,25%
ARKLAS Pfandkredit GmbH modernes Pfandleihhaus 6,5%
Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik 6,5%
Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH Immobilien in Leipzig 6,5%
PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH Seniorenwohnen 6,5%
Purosense Konzept und Marketing GmbH Herstellung und Vermarktung des eigenen orthopädischen Schlafsystems 6,5%
AndräHaus Fertighausbau-Hersteller 6,5%
Phoenix Invest GmbH Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung 6,75%
Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung 6,5%
P.B.G. Immobilien-Wohnbau-Invest-Gesellschaft KG Einfamilien-, Mehrfamilien-, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen 6,5%
TACIAK AG elektrotechnische Spezialfabrikation 6%
TELEFUNKEN Solar Sales GmbH Solarenergie 6,5%

aktuelle Börsenkurse von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Grünes Geld 2017, Stuttgart
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
07. - 08. April 2017

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Invest 2017, Stuttgart
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
07. - 08. April 2017

Messe Stuttgart
Stuttgart, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Leipzig
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
06. Mai 2017

The Westin Leipzig
Leipzig, Deutschland
Am freien Kapitalmarkt sind nach Dr. Horst Werner die Zinsen auch in 2017 u. 2018 weiterhin äußerst günstig

von Dr. Horst WERNER, Göttingen

Dr. Horst Werner

Nach dem Kapitalmarktbeobachter Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) verharren die Kosten für privates Nachrangkapital auf 3 % bis 5 % ( Stand: April 2017 ) am freien Kapitalmarkt und werden dort auch noch in den nächsten eineinhalb Jahren verbleiben. Eine Unternehmensfinanzierung ist somit am Risikokapitalmarkt mit sehr niedrigen Zinsen preiswerter als eine Bankkreditfinanzierung, die zudem noch ( oft doppelt ) besichert werden muss, was vielen mittelständischen Unternehmen nicht möglich ist. Die Finanzierung unternehmerischer Aktivitäten mit privatem Beteiligungskapital als gewinnorientiertes Eigenkapital oder als Nachrangdarlehenskapital oder als Anleihekapital zu einem Aufwand pro Jahr zwischen 3,5% bis 5,5 % des zur Verfügung gestellten Privatkapitals ist betriebswirtschaftlich sehr moderat: Die kostengünstigen Zinsen lassen deshalb häufig Umschuldungen von Bankkrediten oder KK-Krediten, die oft über 8% p.a. liegen, sinnvoll erscheinen. Die Unternehmensfinanzierung beinhaltet die Ausstattung von Unternehmen mit zusätzlichem Fremd- oder Eigenkapital für Investitionen, sinnvolle Umschuldungen und damit die Kapitalversorgung zur Ausübung unternehmerischer Tätigkeiten. In Zeiten der noch nicht überwundenen internationalen Schuldenkrise und in Zeiten der Kreditvergabe-Zurückhaltung der Banken gegenüber Selbständigen und Unternehmen sind alternative Unternehmensfinanzierungswege für mittelständische Unternehmen wegen der notwendigen Zukunftsinvestitionen im Wettbewerbskampf eine Existenzfrage. Bedeutsamer denn je ist ein höheres Eigenkapital sowie eine Bilanzstruktur ohne Übergewicht von Bankkrediten, die eine Hausbankabhängigkeit bedeuten würde. Je mehr verschiedene Finanzierungspartner mit unterschiedlichen Bilanzauswirkungen vorhanden sind, um so größer ist die Finanzunabhängigkeit von Unternehmen. Zur Bewältigung zukünftiger Finanzierungsfragen ist in vielen Unternehmen ein kredit- und beteiligungsorientiertes Finanzmanagement erforderlich.

Die gestreute Bilanzstruktur aus der Passivseite entscheidet über die Selbständigkeit bzw. Unabhängigkeit eines Unternehmens. Vom Finanzvolumen aus gesehen sollten die Eigenkapitalpartner, Kreditpartner, Leasingpartner und Factoringpartner ( zur Bilanzverkürzung zwecks Eigenkapitalerhöhung ) gut verteilt vorhanden sein. Ein Übergewicht des Darlehenskapitals von der Hausbank mit z.B. mehr als 90% an der Bilanzsumme würde die Abhängigkeit von der Bank auffällig werden lassen. Alternative Finanzierungsformen mit unterschiedlichen Finanzinstrumenten bei differenzierten bilanziellen und steuerlichen Auswirkungen sind unerlässlich. Auch der Mittelständler braucht deshalb eine bessere Finanzstruktur ( sprich Bilanzstruktur ), wenn er den Bestand und die Selbständigkeit seines Unternehmens sichern möchte. Gleichzeitig vermeidet er eine Abhängigkeit von den Kreditinstituten und von seinem Kreditberater.

Kapital und Finanzierungen für Unternehmen und Existenzgründer: Geld und Finanzierungen braucht jedes Unternehmen als Finanzkapital ebenso wie gute Mitarbeiter und motivierte Arbeitnehmer als sogen. Humankapital. Hat sich das Unternehmen schließlich für eine ergänzende Kapitalbeschaffung und damit für ein Private Placement bzw. eine Privatplatzierung entschieden, muss ein geeignetes Finanzierungsmodell / Beteiligungsmodell mit oder ohne Stimmrechtseinfluss entwickelt werden, das auf die speziellen Belange des Unternehmens, seiner Gesellschafter sowie der externen Kapitalgeber zugeschnitten ist.

Die Dr. Werner Financial Service AG berät Unternehmen dabei, die zwei zentralen Fragen im Rahmen eines Beteiligungsangebots bzw. einer Privatplatzierung zu beantworten: Welches Beteiligungsinstrument ( stilles Beteiligungskapital, Anleihekapital, Genussrechtskapital, Nachrangdarlehenskapital etc. ) wähle ich und wie bekomme ich mein Beteiligungsangebot platziert. Kostenfreie Auskünfte dazu erteilt der Kapitalmarktpraktiker Dr. Horst Siegfried Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de und in einem unverbindlichen persönlichen Gesprächstermin.

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Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teils älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtsform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

Ausgegeizt!

Uli Burchardt

Wertvoll ist besser – Das Manufactum-Prinzip

2012, geb., 288 Seiten; D 24,99 € / A 25,70 / CH 35,90 Fr.*
ISBN 978-3-593-39664-4
Erscheinungstermin/Sperrfrist: 12. März 2012
Auch als E-Book erhältlich

In keinem anderen Land der Welt sind Lebensmittel umgerechnet auf die Kaufkraft so billig wie in Deutschland. Doch eine Preisspirale, die sich immer weiter nach unten dreht, führt in den Abgrund. Für Uli Burchardt steht fest: So kann es nicht weitergehen. Es hat sich ausgegeizt. In seinem Buch zeigt der frühere Marketing- und Vertriebschef von Manufactum, wie sich Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg verbinden lassen.

Schlecker-Pleite, Skandale um Lohndumping im Einzelhandel, wachsende Kritik an Billig-marken – haben die Strategien der Discounter ausgedient? Immer mehr Menschen wollen wertige Produkte, die auf faire und ökologisch verträgliche Weise hergestellt sind. Deutsch-land ist Europas Biomarkt Nr. 1, doch zugleich, und das entbehrt nicht einer gewissen Schizophrenie, sind die Deutschen versessen nach Tiefstpreisen.

In seinem Buch zeigt Uli Burchardt, wohin das führt. Schonungslos erläutert er jene Zusammenhänge, vor denen wir Konsumenten nur allzu gern die Augen verschließen: Ein dauerhaft niedriger und immer niedrigerer Verkaufspreis muss erkauft werden durch Abstriche bei der Produktqualität: Service, Herstellung, Langlebigkeit, Gesundheitsverträg-lichkeit, Materialqualität, Gebrauchsqualität, Umweltverträglichkeit und nicht zuletzt soziale Aspekte. Irgendwo muss gespart werden. Gute Discount-Qualität? Ein Widerspruch.

Doch es geht auch anders. Dass sich Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg verbinden lassen, haben einzelne Unternehmen in den letzten Jahren erfolgreich vorgeführt. Burchardt, der Marketing- und Vertriebschef bei Manufactum war, gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens. Er zeigt, auf welchen Prinzipien es beruht und dass man seine erfolgreiche Haltung mit nur sechs Begriffen umschreiben kann: wertvoll, regional (oder: so wenig global wie möglich), anständig, stolz, mutig und nützlich. In der Summe heißt das: nachhaltiger.
Burchardt wendet sich an Konsumenten und Unternehmer, die gesellschaftliche Verant-wortung übernehmen wollen. Er zeigt, dass nachhaltige Produkte auch die preiswerteren Produkte sind. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Förderung und den Erhalt sinnvoller Produktionsstrukturen, für besseren Konsum bei gleichem Budget und damit für eine zukunftsfähige Wirtschaft.

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