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Das „gerupfte“ deutsche Rentensystem - das Rentenniveau ist mit das
schlechteste in Europa – wo bleibt der Aufstand der Rentner ?

Verehrte Anleger und Investoren!

In Deutschland stehen die Sozialwahlen bei den Rentenanstalten bevor. Diese Wahlen kosten viel Geld und bringen gar nichts – außer das die Kosten von dem Rententopf getragen werden und zu einer anteiligen Verringerung der Renten beitragen. Die Sozialversicherungsbeiträge machen in Deutschland das größte Sparten-Milliardenvolumen aus, was gerade dazu einlädt, dass man sich daran bedient: z.B. durch unsinnige Verwaltungsaufgaben und überproportionale Verwaltungsapparate. Die deutschen Arbeitnehmer sind durch die gesetzliche Rente zudem wegen anderer versicherungsfremder Leistungen weniger gut bezahlt als in anderen europäischen Ländern. Die Sozialversicherungsbeiträge versickern offenbar in vielen kaum nachprüfbaren Kanälen, so dass der deutsche Rentner nur halb soviel Rente erhält wie z.B. ein vergleichbarer österreichischer Rentner. Das ergab eine Begutachtung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. So erhielten etwa langjährig versicherte Männer, die 2016 in Deutschland neu in Rente gingen, eine monatliche Altersrente von im Schnitt Euro 1.050,-. In Österreich kam ein vergleichbarer Neurentner dagegen auf Euro 1.560,-  bei 14 Rentenzahlungen pro Jahr. Das sind fast 70 % mehr Rente, als ein deutscher Rentner bezieht.

In der FAZ konnte man lesen: „Auch für die aktuell Beschäftigten sind die Rentenperspektiven in Österreich wesentlich besser als in Deutschland. In Österreich gibt es zwar mit 22,8 Prozent des Bruttoarbeitslohns höhere Beiträge für die gesetzliche Rente, weil sich die Altersversorgung nach wie vor weitgehend auf die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV) stützt. In die Rentenkassen zahlen in Österreich zudem auch die Selbständigen ein und schrittweise werden auch die Beamte einbezogen. In der BRD wurden umgekehrt in den letzten dreißig Jahren die selbständigen Freiberufler in eigene berufsständische Versorgungssysteme ausgelagert. Das führte zu einer Zerstückelung der Rententöpfe mit großen Nachteilen für abhängig Beschäftigte. So bekommen heute die Freiberufler bei gleichen Beitragsleistungen wesentlich höhere Renten ( weil ihre Versorgungssysteme nicht mit versicherungsfremden Leistungen belastet sind ). Und die Beamten bekommen als Staatspensionäre fast die doppelte Rente als der gesetzliche Rentner. Deshalb müssten eigentlich die über zwanzig Millionen Rentner in Deutschland den Aufstand wagen !

In Deutschland wird hingegen die Versorgungsleistung zum Teil den Bürgern auch bei prekären Beschäftigungsverhältnissen  überlassen, um den Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung zu stabilisieren ( = Wahlkampftrick ). Deutsche Rentner sind deshalb schlechter abgesichert als Österreicher. Die FAZ: „Deutsche Arbeitnehmer müssten aber mit 18,7 Prozent nur dann weniger für die Altersvorsorge aufwänden, wenn die vier Prozent Beitragssatz zur zusätzlichen Riester-Vorsorge nicht mit eingerechnet würden. Obwohl die österreichischen Arbeitgeber mit 12,55 Prozentpunkten einen höheren Anteil des Rentenbeitrags trügen als in Deutschland, sei die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Österreichs seit Beginn der Reformen dennoch günstiger gewesen als die Deutschlands“. Aber der Kern des Problems ist, dass die Rentenkassen immer wieder mit versicherungsfremden Leistungen geplündert werden.

Einen wichtigen Grund für das schwächere Abschneiden des deutschen Alterssicherungssystems sehen die Wissenschaftler auch darin, dass sich „die unrealistischen Erwartungen an den teilweisen Umstieg auf eine rein private Kapitaldeckung nicht erfüllt hätten. Die deutlichen Reduzierungen in der gesetzlichen Rente auf demnächst nur noch 42 % des letzten Nettolohns würden durch die betriebliche Altersvorsorge und die Riester-Rente oft nicht ausgeglichen“. Erstens erreiche weder die betriebliche noch die Riester-Rente alle Beschäftigten. Von der Riesterrente hat der Arbeitnehmer nur etwas, wenn er mindestens neunzig Jahre alt wird. Aussicht auf eine betriebliche Rente haben nur die Hälfte aller Arbeitnehmer. „Knapp 30 Prozent aller Arbeitnehmer seien allein auf die gesetzliche Rente angewiesen. Dies treffe besonders für Beschäftigte mit niedrigen Einkommen zu, obwohl diese eine zusätzliche Absicherung besonders nötig hätten. Zudem brächten viele Riester-Verträge nicht die notwendigen Renditen, nicht zuletzt weil der Garantiezins von vier Prozent im Jahr 2000 auf mittlerweile nur noch 1,25 % p.a. gefallen ist.

Ein sogenannter „Standardrentner“ könne laut OECD-Projektion in Österreich von einem Netto-Rentenniveau von 91,6 Prozent ausgehen, in Deutschland seien es - zur Zeit noch - nur 48 Prozent. Dieser Prozentsatz wird weiter absinken und über die Hälfte aller Rentner in die Sozialhilfe – sprich – Grundsicherung – treiben. Damit liegt Deutschland unter den OECD-Staaten am unteren Rand. Die deutschen Rentner werden somit zu staatlichen Bittstellern und „öffentlich-rechtlichen“ Bettlern gemacht. Es ist besser die Aufstockung in Höhe der Grundsicherung nicht durch die kommunalen Sozialämter auf Antrag vornehmen zu lassen, sondern direkt durch die Rentenkassen ohne einen „Bettler-Antrag“.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG weitet als Immobilien-Entwickler ihre Geschäftsaktivitäten mit der Öffnung für Anlegerkapital aus

Die in Chemnitz ansässige JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG ( JRKG ) ist ein junges, personell aber mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und im Bereich der Finanzdienstleistungen ausgestattetes Unternehmen. Neben der JRKG gehören dem Unternehmensverbund ein Immobilienhandels- und ein Immobilienverwaltungsunternehmen sowie ein Finanzierungsmaklerunternehmen nach §34i GewO und ein Versicherungsmaklerunternehmen mit Erlaubnis nach §34d und 34f GewO an. Die JUPITAS-Unternehmensgruppe ist seit Jahren eine feste Größe im regionalen Immobilienmarkt Sachsens und hat sich in der Branche und bei ihren Kunden einen erstklassigen Ruf als verlässlicher Partner erworben: Rund 2.000 Immobilieneinheiten wurden von ihr und ihren Vorgängergesellschaften bislang realisiert.

Eine Immobilie, Inbegriff des Sachwertes, lässt sich aktuell so günstig wie nie finanzieren. Doch ein ganzes Objekt als „Betongold“ kann sich nicht jedermann leisten. Genau das will die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG (JRKG) ( www.jupitas.de ) jetzt ändern. Die Gesellschaft bietet „Normalanlegern“ die Möglichkeit, ihr Geld im Stile der Reichen anzulegen und zu vermehren. Durch eine Unternehmensbeteiligung kann selbst der klassische Sparer mit kleinen Beträgen von einem breit gefächerten Immobilienportfolio profitieren: Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Gewerbeobjekte etc. Ausgestattet mit dem Know-how aus zwei Jahrzehnten in der Finanz- und Immobilienbranche treffen die geschäftsführenden Gesellschafter Roberto Benzler und Kersten Zweiniger als Experten Investitionsentscheidungen, die krisenfeste Sachwertanlagen mit weit überdurchschnittlichen Renditeaussichten verbinden. Als gelernte Bankkaufleute sowie als Betriebswirt waren sie bereits vor der JRKG-Gründung mit der Finanzierung von Bestandsimmobilien, Bauträgervorhaben bzw. gewerblichen Immobilienprojekten beschäftigt wie auch selbst als Bauträger und Immobilienhändler aktiv.

Die Geschäftsführer erwerben, entwickeln und bewirtschaften Objekte auf dem regionalen Immobilienmarkt Sachsens, wo sie sich auskennen und wo einige der „heimlichen Rendite-Stars“ unter den Groß- und Mittelstädten Deutschlands liegen.

Im Rahmen des Bestandsimmobilienaufbaus befasst sich die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG mit der Identifikation, dem Erwerb und Ausbau von Immobilien und Liegenschaften mit hohem Wertsteigerungspotenzial sowie deren Sanierung bzw. Entwicklung und nachhaltigen Bewirtschaftung. Dazu gehören auch die Aufteilung und Privatisierung hochwertiger Altbauten mit historischer Substanz. Im Interesse einer hohen und dauerhaft stabilen Rendite aus Mieteinnahmen kommen dabei vor allem unterbewerte und entwicklungsfähige Objekte und Standorte infrage, die attraktive Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Das kann genauso ein Altbau oder ein Baukörper sein, der sich zur Erweiterung anbietet, wie grundsätzlich auch ein Neubauvorhaben. Ziel ist es, den Portfoliobestand werthaltig zu erweitern und auf diesem Wege als Unternehmen organisch zu wachsen. Dabei entstehen in enger Zusammenarbeit mit Architekten, Baufirmen und Handwerkern vor Ort interessante und zukunftssichere Bebauungs-, Nutzungs- und Mietkonzepte.

Anlegerkapital investiert die JUPITAS Realwert GmbH & Co. KG in weit überwiegendem Umfang in den Erwerb und die Entwicklung geeigneter Immobilien. Dadurch trägt es direkt zu Bestandsaufbau und Unternehmenserfolg bei, an dem die Anleger wiederum unmittelbar partizipieren.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 15.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 7 bzw. 8 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 5,5 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 15% bzw. 20% des Jahresüberschusses ( max. 1 % der Zeichnungssumme ) sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 4,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf oder zehn Jahren und einer Verzinsung von 4 % bzw. 5 % p.a.. Zusätzlich sind Grundschulddarlehen mit Laufzeiten von 5, 8 und 10 Jahren mit Zinssätzen von 3%, 3,3% und 3,5% ab einer Anlagesumme von 25.000 EUR möglich. Ausführliche Informationen und ein Beteiligungs-Exposé werden unter der genannten Mailadresse info@jupitas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind die Geschäftsführer Roberto Benzler und Kersten Zweiniger. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). 

Kontakt:

Jupitas Realwert GmbH

Geschäftsführer:
Roberto Benzler

Branche:
Immobilien

Kaßbergstr 24
09112 Chemnitz

Ansprechpartner (Kersten Zweiniger):
k.zweiniger@jupitas.de

Internet:
www.jupitas.de

Tel.: 0371 / 267905 - 11
Fax: 0371 / 267905 - 20

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Bohrerhof GmbH mit aktuellem BaFin-Prospekt aus 2017 auf dem Weg zur Realisierung ihres Landhotels

Bereits über 300 Investoren profitieren derzeit von der „Rendite mit Genuss“ der Bohrerhof GmbH ( www.bohrerhof.de ). Nun laden die Eheleute Bohrer nach dem Bau des Restaurants private Anleger zur Mitfinanzierung des Landhotels ( https://www.bohrerhof.de/hotel/ ) ein ( BaFin-genehmigter Nachrangsdarlehensprospekt vom Februar 2017 ).

Als landwirtschaftlicher Betrieb mit über 200 Hektar Fläche ist die Bohrerhof-Gruppe ein alteingesessenes Familienunternehmen im Südwesten Deutschlands und hat sich als Frischwaren- und Gemüseproduzent einen hohen regionalen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Die Bohrerhof GmbH ist mit ihren landwirtschaftlichen Produkten unter eigener Marke, sowie der Marke „Unsere Heimat“ langjähriger Partner der EDEKA Südwest und erzielte damit in 2016 einen Umsatz von fast Euro 3,5 Mio. Ein Teil der Qualitätsprodukte werden im hofeigenen Landmarkt sowie über regionale Händler - ausgeliefert mit einer eigenen Transportabteilung - vertrieben.

Das Motto der Bohrerhof-Gruppe als Familienunternehmen lautet "feldfrisch auf den Tisch des Verbrauchers". Der Betrieb hat sich auf fünf verschiedene Gemüse- und Salatspezialitäten fokussiert. Das Spitzenprodukt ist der Premiumspargel. Die Frische der Produkte wird durch eine firmeneigene Logistik und stundennahe Anlieferung nach Aberntung ermöglicht. Zudem betreibt die Familie Bohrer einen hofeigenen Landmarkt sowie einen gastronomischen Betrieb mit über 80.000 Gästen im Jahre 2016.

Seit 37 Jahren in der Landwirtschaft, sind die Eheleute Bohrer längst einer der großen Gemüseproduzenten in Baden-Württemberg. Ihr Zucchini, Kürbis, Chicorée und Feldsalat spielen in der ersten Liga und ihr Spargel ist eine Klasse für sich. Kein Edeka-Markt in der Region will auf den berühmten Bohrerhof-Spargel verzichten.

Der Bohrerhof (45 Angestellte + saisonale Mitarbeiter) ist bekannt für seinen gläsernen Betrieb und den Landmarkt mit eigenen, sowie regionalen Produkten. Das hofeigene Restaurant „Bohrers“ schräg gegenüber vom Landmarkt bringt diese Köstlichkeiten als feine Landküche für die Gäste auf den Teller. In 4 Wochen im Jahr sogar inklusive der stets gut gebuchten Dinner-Show.

“Für uns ist Landwirtschaft eine verantwortungsvolle Aufgabe und wir lieben, was wir hier tun. Deshalb laden wir schon von Anbeginn die Menschen auf den Hof ein, um sich selbst davon zu überzeugen und dafür zu begeistern, woher ihre Nahrungsmittel kommen.” sagt Bruno Bohrer.

Über die Jahre ist der Bohrerhof zu einem Magneten für den regionalen Tourismus, bewusste Genießer und Business- und Ausflugsgäste von Basel und Zürich über Offenburg und den Schwarzwald bis Mulhouse und Freiburg geworden. Das Wachstum der letzten 8 Jahre hin zur heutigen Form fand dabei zum überwiegenden Teil ohne Darlehen von Banken über private Investoren als Freunde und Gäste des Hauses statt. Das aktuelle Beteiligungsangebot über Nachrangdarlehen mit einer Mindestlaufzeit von fünf Jahren zu 3,5 % p.a. wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Bohrerhof GmbH

Bachstraße 6
D-79258 Hartheim-Feldkirch

Branche:
landwirtschaftliche Produkte

Geschäftsführer:
Bruno Bohrer
Petra Bohrer

Tel: +49 (0) 76 33 / 923320
Fax: +49 (0) 76 33 / 92332180

Email: info@bohrerhof.de

Internet: www.bohrerhof.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Zapf-Hof Unternehmensgruppe mit besten Referenzen wird als familiäre, landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft für das Wachstum Anlegerkapital aufnehmen

Die Zapf-Hof GmbH ist das Kernunternehmen der Zapf-Hof Unternehmensgruppe aus Gengenbach-Schönberg am Rande des Schwarzwalder Naturparks, bestehend aus einem Hofgut, welches schon seit Generationen ( über 130 Jahre ) im Besitz der Familie Zapf bewirtschaftet wird, dem Geflügelhof Zapf, sowie der Martin und Myriam Zapf GbR (Hühnerhaltung), der Günter und Martin Zapf Energie GdbR m.bH, der Biogeflügelhof Zapf KG, sowie der Vermarktungsgemeinschaft Rohrburger Bioei GbR Adam-Zapf. Die Zapf-Hof Unternehmensgruppebesteht aus sieben familiären Erzeugerbetrieben mit insgesamt 45 Mitarbeitern bei einem stetig steigenden Umsatz von derzeit  ca. Euro 8 Mio..

Die Philosophie ist eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Regionalen Umfeld. Mit einem Bio- und Freilandanteil von 60% treffen wir voll den Zeitgeist und die Ansprüche unserer Verbraucher. Zusammen mit unseren Erzeugerbetrieben haben wir so eine zukunftsfähige Landwirtschaft in unserer Region möglich gemacht. Gemeinsam sind wir stark, dies ist unser Motto; und nur so funktioniert die bäuerliche Erzeugergemeinschaft der Zapf-Hof GmbH. Wir sind mittlerweile 7 Familienbetriebe welche hinter dem Zapf-Hof stehen. Und es kommen in den nächsten Jahren noch weitere hinzu.  

Nicht nur die Urproduktion ist ein starker Pfeiler unserer Geschäftsphilosophie. Wir sind auch sehr leistungsfähig im verarbeitenden Lebensmittelbereich. Hierzu zählen wir das Verarbeiten von Eiern zu weiteren Produkten der Region wie z.B. zu hochwertigen Nudeln, zu handgemachten Spätzle, zu lecker schmeckende Maultaschen. Oder auch so spezialisierte Produkte wie flüssiges Vollei aus artgerechter und regionaler Tierhaltung.

Damit die Produkte den Weg zu den regionalen Verbrauchern finden, hat die Zapf-Unternehmensgruppe sehr starke Partner an ihrer Seite. Diese sind in erster Linie die Handelsunternehmen EDEKA und REWE, welche unsere Produkte im Sortiment führen. Regional ist die Zapf-Unternehmensgruppe flächendeckend sowohl bei namhaften Bäckereien, Metzgereien und Gastronomiebetrieben, als auch bei Unternehmen aus dem Bio Fachhandel vertreten. Die Verkaufsregion erstreckt sich vom Großraum Karlsruhe über Offenburg und dem Großraum Freiburg bis hin zur Schweizer Grenze. Den Schwarzwald hinauf bis Furtwangen und Freudenstadt. Im Umkreis von 100 km sind wir eine feste Größe, und stehen mit unserem Namen für höchste Qualität.

Die Zapf-Erzeugerbetriebe sind zertifiziert, um unseren Anspruch, welchen wir an uns stellen, auch nach außen zu kommunizieren. Unsere wichtigsten Zertifizierungen sind das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW), KAT (Kontrollierte artgerechte Tierhaltung), Bio-Zertifiziert (EU), Naturland (Bioverband), Demeter(Bio dynamischer Landbau), IFS (International featur Standart), EU-Zertifiziert (Teigwaren und Eier), VLOG (Verein ohne Gentechnik).

Unser Absatz der Produkte und deren Umsatz hat sich in den letzten 15 Jahren um ca. 800% gesteigert. Heute erwirtschaften wir in der Zapf-Hof Gruppe ca. 8 Mio € Umsatz. Alle Produktfelder erfahren eine positive Entwicklung. Die Zapf-Erzeugerbetriebe profitieren sehr stark von der Regionalität und dem Tierschutzgedanken. Ziel ist es, der Kunden-Nachfrage qualitativ zusammen mit den Landwirten in ihrer Produkt-Gruppe gerecht zu werden.

Deshalb sind weitere Investitionen in Freiland - und Biohöfe geplant. Realisiert werden voraussichtlich in diesem und nächsten Jahr zwei weitere Höfe mit Freilandhaltung. Ein Hof entsteht direkt in der Nachbarschaft und wird als Schaubauernhof für Besucher ausgebaut. Die Familie Zapf ermöglicht dem Verbraucher, Tierhaltung hautnah zu erleben. Auch in der Weiterverarbeitung der Eier sind sehr vielversprechende Wachstumspotentiale vorhanden. Die Herstellung von flüssigem Vollei soll um die Möglichkeit von Eigelb und Eiweiß herzustellen, erweitert werden. Die Nachfrage ist hier vorhanden, insbesondere bei Eiern mit dem QZBW besteht hier noch ein großes Potential. Der derzeitige Absatz von 4000kg Vollei in der Woche soll wir Schritt für Schritt gesteigert werden. Langfristig ist auch eine Erweiterung des Hofladens geplant. Zusammen mit einer gläsernen und modernen Nudelherstellung soll hier nach dem Vorbild von etlichen Hofmärkten ein Event und Erlebnisgastronomie sowie ein Hofladen entstehen. Dieses Vorhaben ist in einem fünf bis zehn Jahreszeitraum realisierbar.

Wer wächst, muss die Infrastruktur anpassen. Weil wir aus Überzeugung und dem Umweltgedanken verpflichtet, nur grünen Strom verwenden, welchen wir selbst herstellen, sowie die Abwärme der BHKW´s thermisch voll verwerten, wird die Energiezentrale in Ihrer Leistung erweitert. Momentan können wir Strom für 300 Haushalte produzieren, geplant ist eine Erweiterung in Richtung 500 Haushalte. oder 1,5 MW elektrische Energie im Jahr.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der Zapf-Unternehmensgruppe teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 15 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom Geschäftsführer und Mitgesellschafter, Herrn Tierwirt-Meister Martin Zapf unter der Mailadresse mz@gefluegelhof-zapf.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

 

Kontakt:

Zapf-Hof GmbH

Geschäftsführer:
Martin Zapf

Branche:
Bäuerliche Erzeugergemeinschaft

Im Roßgraben 1
77723 Gengenbach

Email:
info@gefluegelhof-zapf.de

Internet:
www.gefluegelhof-zapf.de

Tel.: 0 78 03 926 18-0
Fax: 0 78 03 926 18-60

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ALLGEIER HOLZ möchte nach der Steigerung von Umsatz und Ertrag mit Anlegerkapital einen weiteren Wachstumsschritt vollziehen

Allgeier Holz ist ein einzelkaufmännisches, inhabergeführtes Familienunternehmen mit der Wertschöpfung in der Holzverarbeitung mit regionaler Verwurzelung. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 ist das Team um Inhaber Franz-Josef Allgeier in der Planung und im Bau von Spielgräten aus Holz und der Errichtung kompletter Spielplatzanlagen tätig. Das Unternehmen möchte einen weiteren Expansionsschritt vollziehen und benötigt hierfür Wachstumskapital.

Das Unternehmen : Allgeier Holz ist seit rund 15 Jahren auf die Erstellung von Spielgeräten aus Robinienholz spezialisiert ( siehe www.allgeier-holz.com ) und baut, renoviert und saniert komplette Spielplätze und Freizeitanlagen im gesamten südbadischen Raum. Der Kernmarkt erstreckt sich von Karlsruhe im Norden, bis nach Lörrach an der schweizerischen Grenze im Süden und bis hinein in die Ausflugsregionen des Südschwarzwaldes.

Entwicklung und Perspektiven: Besonders in den letzten drei  Jahren konnte eine positive und expansive Unternehmensentwicklung erreicht werden. War es von 2013 auf das Geschäftsjahr  2014 vor allem der Ertrag, der sprunghaft angestiegen ist, so konnten im Jahr 2015 sowohl Umsatz ( über Euro 400.000,- ) wie Ergebnis deutlich gesteigert werden.

Diese expansive Unternehmensentwicklung soll konsequent weiter vorangetrieben und Allgeier Holz als Spezialist für hochwertige Spielgeräte und Spielplatzgestaltung am Markt positioniert werden. Um diese Entwicklung zu beschleunigen und zu unterstützen sind Investitionen in die betriebliche Infrastruktur geplant.

Produkte und Leistungen: Ob Klettergeräte, Spielhäuser, Schaukeln oder Balancier- und Turngeräte – Allgeier Holz baut alle seine Spielgeräte selbst und verwendet hierfür ausschließlich Robinienholz. Die Robinie ist das härteste, dauerhafteste Holz Europas und eignet sich aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften in besonderer Weise für Möbel und Ausstattungsgegenstände im Outdoor-Bereich.

Allgeier Holz fertigt nicht nur Einzelmöbel, sondern plant und erstellt komplette Spielplatz- und Freizeitanlagen. Rutschen, Wippen oder Kletternetz werden zugekauft. Neben der Erstellung von Neuanlagen, sollen Wartung, Reparatur und Sanierung als zweites, tragendes Standbein im künftigen Angebotsspektrum von Allgeier Holz ausgebaut werden. Alle Geräte und Anlagen werden nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177 erstellt. Im Auftrag des Betreibers werden durch Allgeier Holz auch Inspektionen und Sicherheitskontrollen inklusive der rechtssicheren Dokumentation durchgeführt.

Kunden und Markt: Kommunen und öffentliche Träger sind die Hauptkunden von Allgeier Holz. Diese Klientel hat einen Anteil von 60% im Kundenportfolio und bietet den Vorteil, dass das Ausfallrisiko hier praktisch bei null liegt. Die restlichen 40% der Kunden teilen sich auf Garten- und Landschaftsbauunternehmen, sowie Gastronomiebetriebe und Privatkunden auf.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Allgeier Holz teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@allgeier-holz.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Franz-Josef Allgeier. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr

Geschäftsführer:
Franz-Josef Allgeier

Branche:
Spielgeräte aus Robinienholz

Industrie. 6e
77955 Ettenheim-Altdorf

Email: info@allgeier-holz.de

Internet: www.allgeier-holz.de

Tel.: 07822 / 7891466
Fax:07822 / 7891467

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ALLB Dienstleistungen GmbH baut und verkauft Häuser in Brasilien in nur einem Monat

Die ALLB Dienstleistungen GmbH mit Sitz in Schopfheim fokussiert sich auf den Immobilienmarkt in Brasilien. Dabei nutzt das Unternehmen die Synergien aus der Kombination von Schweizer Zuverlässigkeit und den fantastischen Möglichkeiten des brasilianischen Immobilienmarktes. Bei der Realisierung der Projekte profitiert das Unternehmen nicht nur von fast 20 Jahren Branchenkenntnissen seines Schweizer Geschäftsführers Stefan Zimmermann im Immobilienbereich in der Schweiz, Deutschland und Brasilien, sondern auch von den Sprachkenntnissen und dem Beziehungsnetz zu Architekten und Behörden vor Ort.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen die entsprechenden Voraussetzungen im Bundesstaat Paraíba im Nordosten Brasiliens eingehend analysiert und realisiert momentan ein Kondominium mit 62 Grundstücken und 30 Häusern sowie 2 Wohnblöcke mit 36 Eigentumswohnungen für die brasilianische Mittelklasse, welche dank einem staatlichen Förderprogramm zu leicht erschwinglichen Preisen einem immensen Nachfrageüberhang gegenüberstehen.

In Zusammenarbeit mit einem Bauingenieur ist das Unternehmen heute in der komfortablen Lage, Häuser in unserem Kondominium( = Grundstücksareal ) in nur 1 Monat zu bauen. Die in Europa schon sehr lange bekannte Bauweise wird in Brasilien bisher erst im wirtschaftlich stärkeren und besser entwickelten Süden angewandt. In Campina Grande, einer Stadt mit 400'000 Einwohnern sind wir nun die ersten, die so bauen werden. Noch in diesem Monat, sobald die Baubewilligungen vorliegen, werde ich mit dem Bau der ersten 30 Häuser starten.

Die Vorteile für die Käufer bestehen darin, dass sie ein Haus zu günstigerem Preis mit einer besseren Qualität und in kürzerer Zeit erhalten, was uns auf dem Markt eine sehr starke Position verschafft. Unsere Vorteile liegen in niedrigeren Baukosten pro Wohneinheit, höherer Gewinnmarge und einem schnelleren Kapitalumschlag.

Der erwartete Umsatz im Jahr 2017 liegt bei 11.7 Millionen Reais, was heute ca. 3.46 Millionen Euros entspricht. Vom sehr hohen Gewinnpotenzial können nun auch unsere Kapitalgeber mit profitieren.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Immobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des weiter wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz von zuverlässigen Sachwertanlagen mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 3 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 4 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 9,5% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Stefan Zimmermann unter brasilieninvest@gmail.com der telefonisch unter +55 (0)83 999 283 825 oder über Mobile Deutschland +49 (0)173 7485 770 oder über skype: zimmermann0071 zu erreichen ist. Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 1.0 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

Kontaktdaten: ALLB Dienstleistungen GmbH

Geschäftsführer:
Stefan Zimmermann

Branche:
Eigentumswohnungen für die brasilianische Mittelklasse

Wehrer Str. 17
79650 Schopfheim

Email: sszimmo7@gmail.com

Internet: ALLB Dienstleistungen GmbH

Tel.: +49 1737 485 770

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtsform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

BadenInvest Consulting GmbH bietet renditeorientierte Kapitalanlagen in Photovoltaik-Freiland- oder Dachanlagen

Die BadenInvest Consulting GmbH ist ein versierter Akteur bei dem Angebot sachwertorientierter Direktinvestments im Bereich erneuerbare Energien. Seit 2011 hat das Unternehmen nicht weniger als 470 eigenständige PV-Freiland- und -Dachanlagen projektiert und in aufgeteilten Einheiten verkauft. Das Unternehmen BadenInvest Consulting GmbH ( www.baden-invest.de ) hat sich somit auf die Aufteilung von Photovoltaikanlagen in kleine erschwingliche Einheiten spezialisiert, vergleichbar mit der Aufteilung von Immobilien in Eigentumswohnungen. Investoren, institutionell oder privat, erwerben im Umfang solcher Einheiten Eigentum an den Solarmodulen, Wechselrichtern und Untergestellen. Die Käufer werden damit zu eigenständigen Photovoltaik-Unternehmern und profitieren, neben den Substanzwerten, von einer staatlich garantierten Einspeisevergütung über 20 Jahre nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

Die BadenInvest Consulting GmbH trifft mit diesem Geschäftsmodell den Nerv der Zeit – und auf eine enorme Nachfrage. Denn immer mehr Bürgerinnen und Bürger sind auf der Suche nach soliden Sachwertanlagen, die sich mit einem vergleichsweise geringen finanziellen Engagement realisieren lassen, gleichzeitig aber höhere Erträge versprechen als Sparbuch oder Lebensversicherung.

Von der BadenInvest Consulting GmbH in der Vergangenheit projektierte PV-Anlagen waren binnen kürzester Zeit „ausverkauft“. Um die immer schneller wachsende Nachfrage bedienen zu können und unsere marktführende Stellung zu stärken, will unser Unternehmen weitere Investitionsobjekte entwickeln.

Obwohl der nationale Photovoltaikmarkt infolge politischer Anpassungen des EEG-Rahmens und der daraus resultierenden Kürzung der Solarförderung heute längst nicht mehr die Dynamik der Jahre 2011 und 2012 aufweist, bleiben Investitionen in Solarstrom höchst attraktiv. Denn der dominierende Kostenanteil von PV-Kraftwerken, die Investitionskosten, fielen in den letzten zehn Jahren dank technologischem Fortschritt, Skalen- und Lerneffekten um rund 75 %. Das von der Bundesregierung im Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 und 2017 festgelegte Ziel eines jährlichen PV-Zubaus von 2,5 GW wurde im letzten Jahr mit 1,48 GW an neuen PV-Kraftwerken deutlich verfehlt. Um unseren Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Energien zu decken, werden etwa 200 GW installierte PV-Leistung benötigt. Engpässe entstehen vor allem aus der mangelnden Bereitschaft der Kreditinstitute, ausreichend Kapital zur Verfügung zu stellen. Projektfinanzierungen sind aber eine wichtige Säule beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Für Investoren stellt das wiederum eine große Chance dar.

Zur Finanzierung dieser Projekte durch Eigenkapital bieten wir einem ausgewählten Anlegerkreis nun auch die Möglichkeit, sich direkt an unserer Gesellschaft zu beteiligen und damit unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg der BadenInvest Consulting GmbH teilzuhaben. Dafür stehen Interessenten vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Auswahl, die wir den Anlageinteressenten gern vorstellen möchten. Wir freuen uns, Interessenten als Finanz- und Umweltpartner in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen.

Daher bietet das Unternehmen Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an: z.B : Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 3, 5 od. 7 Jahren ab 10 T€ von bis zu 4,75 % p.a., Genussrechte 3, 5 od. 7 Jahre ab 10 T€  bis zu 4,75 % p.a.;, Anleihekapital  bis zu 5,25% p.-a., 3, 5 und 7 Jahre, 100 T€  oder Nachrangdarlehen, 1,3 und 5 Jahre, ab 10 T€ bis zu 4 %. p.a. Bei  Interesse nehmen Anleger bitte Kontakt auf zu dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Stefan Falk unter der Mailadresse info@baden-invest.de und fordern Sie das ausführliche Beteiligungs-Exposé an. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

BadenInvest Consulting GmbH

Geschäftsführer:
Stefan Falk

Branche:
Photovoltaik

Liststraße 18
76185 Karlsruhe

Email:
info@baden-invest.de

Internet:
www.baden-invest.de

Tel.: +49 (0) 721 / 161 56 10
Fax: +49 (0) 721 / 161 56 12

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Fa. global infopool UG bietet hohe Renditen im stärksten Wachstumsmarkt der Computertechnologie

Es herrscht wieder Goldgräberstimmung in der IT-Branche ! (siehe Artikel in Welt.de). Daten sind der wichtigste Rohstoff der digitalen Welt geworden. „Big Data“ ist eine neue Technologie, mit der große, unzusammenhängende Datenmengen analysiert werden können.  Vorsichtige Analysten schätzen das jährliche Wachstum in Deutschland auf mindestens 23%. (Experton Group Benchmark).

Die meisten Unternehmen in diesem neuen Bereich konzentrieren sich auf die Nutzung der vorhandenen Daten von bereits bestehenden Kunden. Die global infopool UG hat ein Verfahren entwickelt, öffentliche, unstrukturierte Texte zu analysieren und in Beziehung zu bringen, damit neue Kunden gewonnen werden können. Die Daten sind der Rohstoff, wir verwandeln sie in Wissen. Aus den Daten lässt sich eine Zielgruppe formen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem speziellen Produkt interessiert ist. Während Google mit seinen Hintergrundinformationen über die Konsumenten Werbeeinnahmen generiert, können wir das vergleichbar im Business-to-Business-Bereich ermöglichen. Mit diesem Konzept möchte die global infopool UG den Mittelstand in Europa ansprechen, um sie beim Direktmarketing zu unterstützen.

In diesem Bereich lassen sich kosteneffektive Umsätze generieren. Einmalig erstellte Programme generieren langfristig Umsatz mit geringen Wartungskosten und wenig Personalaufwand. Daher setzt das Unternehmen auf weitgehende Automatisierung der technischen Abläufe.

Aktuell werter global infopool UG pro Monat 400 Millionen Wörter von den vorliegenden öffentlichen Informationen aus, um die Firmenadressen zu generieren und mit Merkmalen zu versehen. 2015 war das Datenaufkommen noch halb so groß. 2017 weitet das Unternehmen die „Rohstoffsuche“ aus. Im Euroraum steht ca. 100mal soviel Datenmaterial bereit und muss nur ausgewertet werden. Dafür benötigt global infopool UG mehr Rechenkapazität und weitere Programmierer für die Softwareerweiterung. Bestehende Algorithmen müssen an andere Sprachen angepasst werden. Jedes neue Merkmal, dass das Unternehmen durch die Daten gewinnt, verbessert das Ergebnis und vergrößert den Kundenkreis. Umsatz entsteht aber nur, wenn auch Kunden angesprochen und beraten werden. Daher muss auch der Vertrieb ausgebaut werden. Um den technologischen Vorsprung des Konzepts nicht zu verlieren, setzt das Unternehmen auf eine zügige Finanzierung mit überdurchschnittlichen Renditen.

Seien Sie dabei und partizipieren Sie von dem aktuellen Boom.

Das Kapital wird über die hier vorgestellten Beteiligungsmodelle beschafft. Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeit 4 Jahre ) mit einer jeweiligen jährlichen Ausschüttung von bis zu 9 % plus Übergewinnanteile anteilig aus 10% des Jahresüberschusses sowie Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einer Verzinsung von 8 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse Rendite@global-infopool.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Cierniak. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). 

Kontakt:

global infopool UG

Geschäftsführer:
Daniel Cierniak

Branche:
Software und Dienstleistungen für Direktmarketing

Durlacherstr. 10
75203 Königsbach 

Email:
Rendite@global-infopool.de

Internet:
www.global-infopool.de/Rendite

Tel.: +49 (0) 7232 – 7369100
Fax: +49 (0) 7232 – 7369109

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Cycle Service Werner Ries e.K. wächst mit dem Fahrradboom und mit Beteiligungsangeboten an naturverbundene Fahrradfahrer

Der Cycle Service Werner Ries e.K. mit Sitz in Eisenach wurde als Fahrrad-Einzelhandelsgeschäft mit Reparaturservice 1995 gegründet. Das erste Fahrradladen wurde von Jens Ries nach 2-jähriger Tätigkeit in einem ortsansässigen Fahrradfachgeschäft im gleichen Jahr eröffnet und entwickelte sich schon nach wenigen Jahren zum Hauptanbieter in Eisenach und Umgebung ( www.cycle-service-eisenach.com ). Dabei wurden mit dem Verkauf von Mountainbikes, Trekkingrädern, Zubehör, Fahrradbekleidung und Durchführung von Reparaturaufträgen Jahresumsätze von bis zu 450.000,-€ erzielt.

In 2011 begann Jens Ries eine Tätigkeit als Außendienstler im Raum Hessen für eine namhafte Vertriebsorganisation der Fahrradbranche. Das Fahrradgeschäft wurde gleichzeitig von Herrn Dipl.-Ing. Mschb. und MBA BWL Werner Ries übernommen und weitergeführt. Im April 2014 kehrte Jens Ries nach seiner Weiterbildung im Außendienst wieder in das Fahrradgeschäft zurück und Werner Ries beschränkte sich auf die Leitung des vor zwei Jahren als Filiale eröffneten Spezialgeschäftes für Pedelecs/E-Bikes. Beide Ladengeschäfte sollen am Jahresende zusammengelegt werden in einem neuen adäquaten Domizil und zukünftig von Jens Ries mit Unterstützung von Werner Ries alleinverantwortlich geführt werden.

Seit Anbeginn werden die absoluten Premium-Marken TREK, SCOTT, DIAMANT (BOSCH bei E-Bike-Antrieben) vertreten, die nicht nur den wesentlichen Anteil der Produkte liefern, sondern auch die Grundlage für stetig steigende Umsätze und Erträge bilden. Bankkredite/Kontokorrente werden daher nicht in Anspruch genommen. Durch Übernahmen von zwei ortsansässigen Wettbewerbern wurde die Produktpalette durch die Marken Kalkhoff/Derby und Bergamont ergänzt, zwei Labels, mit denen sich sehr gute Umsätze erzielen lassen.

Bedingt durch die Übernahmen - noch mehr aber durch den Boom in der Fahrradbranche -  kann einem überproportionalen Wachstum (Zuwachs im E-Bike-Geschäft dieses Jahr 2015 mehr als 100%) der Firma nicht ausgewichen werden. Der Umsatz 2014 belief sich auf 325 T€, für 2015 sind 460 T€ geplant. Am 30.06.2015 betrug der Gesamtumsatz bereits 285 T€. Der Rohertrag schwankt zwischen 30- und 32 Prozent und soll am Jahresende mit Hilfe einer Consulting-Aktion unseres Hauptlieferanten auf 34- bis 36% stabilisiert werden, eine durchaus realistische und von anderen Händlern bereits erzielte Marge.

In diesem Zusammenhang ist auch die zwingend erforderliche Einführung eines Warenwirtschaftssystem vorgesehen, durch welches das effiziente Controlling des Fahrradgeschäftes erleichtert- bzw. erheblich verbessert wird. Das wiederum erfordert zur Erzielung einer Rentabilität eine Umsatzsteigerung von mehr als jeweils 10% in den kommenden 3 Jahren (ca. 750.000,- € Mindest-Jahresumsatz in 2018).

Angestrebt wird ab dem Jahr 2019 ein Jahresumsatz von Euro 1 Mio., der aufgrund der Analysen des lokalen Marktes (Eisenach und Einzugsbereich ca. 80.000 Einwohner),  der Wettbewerbssituation (Fachgeschäfte, Discounter, Internet), sowie der einzigartigen Profilierung des Fahrradladens (technische Kompetenz, professionelle Beratung, perfekter Service, ausschließlich Spitzenprodukte) als realistisch angesehen werden kann. Die für die Erreichung dieses Zieles erforderlichen Maßnahmen sind bereits nahezu vollständig gelistet bzw. geplant oder schon durchgeführt und können jederzeit kommuniziert werden.

Weitere Highlights und Kennzahlen:

  • Im Dezember 2015 umgezogen in die attraktivste Laden-Immobilie im Eisenacher Zentrum direkt am Marktplatz
  • Seit einigen Jahren Kooperation mit großen Internetversendern für hochpreisige Fahrräder
  • 500 T€ Jahresumsatz in 2015, Rohertrag > 30 %
  • Weitere Informationen jederzeit gerne im persönlichen Gespräch oder Telefonat mit Werner Ries (0177 91 57 218)

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse werneries@aol.com  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Werner Ries. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Cycle Service Werner Ries e.K.

Geschäftsführer:
Dipl. Ing. Werner Ries

Branche:
Fahrrad-Einzelhandel

Sophienstraße 52
99817 Eisenach

Email: info@cycle-service-eisenach.com

Internet: www.cycle-service-eisenach.com

Tel.: 03691 / 732831
Fax: 03691 / 743838
Mobil: 0177 / 9157218

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

 

Finanzierungs-Seminar zur bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung
am 27. April 2017 in Göttingen

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Mezzanine-Kapital ohne Einflußrechte und Beteiligungskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital und BaFin-konform

Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der  bankenfreien Finanzierung mit einer Privatplazierung am 27. April 2017: In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen mit BaFin-gerechten Unterlagen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,-  mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 27. April 2017 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung der neuen Bestimmungen ab dem 01. Januar 2016:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 27. April 2017 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital, Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen”

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) Nachrangdarlehen und Direktinvestments mit den gesetzlichen Bereichsausnahmen sowie die prospektfreien grundschuldbesicherten Darlehen

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio.

(d) Darstellung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private AIF-Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin:

Donnerstag, den 27. April 2017, 10.00 bis 17.00  Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website:

www.finanzierung-ohne-bank.de/Finanz_Seminar_Unternehmensfinanzierung_Anmeldung.php .

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Ihr Partner in Deutschland für die bankenfreie Kapitalbeschaffung

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Leipzig
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
06. Mai 2017

The Westin Leipzig
Leipzig, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Stuttgart
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
16. September 2017

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Grünes Geld 2017, München
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
07. Oktober 2017

Münchner Künstlerhaus
München, Deutschland

Börsentag 2017, Berlin
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
07. Oktober 2017

Ludwig-Erhard-Haus
Berlin, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Nürnberg
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: Publikumsmesse
14. Oktober 2017

Meistersingerhalle
Nürnberg, Deutschland

Gewinn-Messe 2017, Wien
Europäische Messe für Kapitalanlage
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19. - 20. Oktober 2017

Messe Wien
Wien, Österreich

DKM 2017, Dortmund
Internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft
Zutritt: für Fachbesucher
24. - 26. Oktober 2017

Westfalenhallen
Dortmund, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Köln
Messe- und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
28. Oktober 2017

Hotel Pullman Cologne
Köln, Deutschland

Grünes Geld 2017, Freiburg im Breisgau
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
11. November 2017

Historisches Kaufhaus
Freiburg im Breisgau, Deutschland
Crowdfunding nach dem Vermögensanlagengesetz unter kritischer Bestandsaufnahme – ein gesetzlicher Irrweg?

von Dr. Horst Werner, Göttingen

Dr. Horst Werner

Das gesetzlich strukturierte Crowdfunding leidet ohne Praxisorientierung unter erheblichen gesetzgeberischen Mängeln, so Dr. Horst Werner (www.finanzierung-ohne-bank.de). Das mit dem Kleinanlegerschutzgesetz im Juli 2015 gemäß den §§ 2 a ff. Vermögensanlagengesetz konzipierte „Crowdfunding“ ist ein gesetzgeberisches Bürokratieungeheuer und ein an der Kapitalmarktpraxis gescheitertes Theorieprojekt. Crowdfunding-Portale sind Vermittlerportale, an denen immer mehrere ihr Geld verdienen müssen: der Vermittler, das emittierende Unternehmen und der Anleger mit seinen Zinsansprüchen; das geht wirtschaftlich nie und nimmer auf ! Der Segen des Gesetzgebers für die Crowdfunding-Idee hat dennoch viele Unternehmen und Anleger zum Mitmachen animiert und damit euphorisiert in die Pleite gezogen. Finanzdienstleister haben sich guten Glaubens mit der Programmierung von Crowdfundingportalen vom Gesetzgeber in unsinnige Geschäftsmodelle hineinziehen lassen. Diese Vermittlerplattformen rechnen sich einfach für niemanden. Unternehmensbeteiligungen mit Einmaleinlagen von Euro 100,-, 250,-, 500,- oder Euro 1.000,- – eingeworben über Crowdfunding-Dienstleister – können wirtschaftlich nicht funktionieren: das ist lediglich besseres Spendensammeln. Die ZEIT-Online  titelte bereits 2012 „Das leise Sterben der Crowdfunding-Plattformen“.

Das gesetzgeberisch bürokratisierte Crowdfunding – mit vielen Beschränkungen – ist nicht lebensfähig. Einmaleinlagen über Euro 1.000,- ( bis maximal Euro 10.000,- ) dürfen gesetzlich nur mit einem Einkommensnachweis, einer Selbstauskunft und mit einem zusätzlichen Vermögensnachweis der Anleger entgegen genommen werden. Diese Nachweise will praktisch keiner herausrücken ( das hat Datenschutzgründe oder man scheut den Arbeitsaufwand des Zusammentragens der Unterlagen – und was machen anonyme Internetvermittler mit meinen intimsten Finanzdaten ? ? ) ! Also bleibt es bei Kleinstbeteiligungen von unter tausend Euro ohne Daten-Nachweis. Bei dem kreditbasierten Crowdfunding (Crowdlending oder Lending-Based Crowdfunding) erhalten die Geldgeber
das vertragliche Versprechen, dass ihnen der eingesetzte (Nachrang-)Darlehensbetrag regelmäßig mit Zinsen bedient und am Laufzeitende zurückgezahlt wird.

Solche Mini-Beteiligungen bis Euro 1.000,- können von den Crowdfunding-(Vermittler-)Portalen und den Unternehmen nicht wirtschaftlich gehandhabt werden. Allein die Verwaltung von hunderten von Anlegern bei einer Darlehens-Gesamtsumme von z.B. Euro 200.000,- lässt sich nicht seriös bewerkstelligen. Deshalb sind in den letzten zwei Jahren mehr als die Hälfte aller Crowdfunding-Portale in die Insolvenz gegangen oder haben ihre Tätigkeit eingestellt oder haben ihr Geschäftsmodell geändert oder haben ihre Zulassung/Lizenz zurückgegeben. Zudem haben tausende von Kleinstanlegern ihr Geld verloren.

Die Türen für solch unsinnige und unwirtschaftliche Kleinstbeteiligungen von unter Euro 1.000,- hat der Gesetzgeber mit seinem „Kleinanlegerschutzgesetz“ ( = Kleinanleger-Verführungsgesetz ) geöffnet und trägt die Verantwortung dafür, dass Kleinanleger nun auf die falsche Fährte gelockt, ihr Geld verlieren. Crowdfundig-Portale beginnend mit Euro 10,- Beteiligungseinlage eignen sich zum Spendensammeln für Sozialprojekte, aber nicht für die Unternehmensfinanzierung von Start-Ups oder anderen Jungunternehmen. Die Anleger haben ihre Einlagen nicht als „Spenden“ erkannt und waren sich über ihren „Spendenstatus“ nicht im Klaren.

Im unternehmerischen Bereich findet die sogen. unregulierte Schwarmfinanzierung über Private Placements am Beteiligungsmarkt zwar auch mit geringen Einmaleinlagen in ein Unternehmen statt, aber z.B. mit wirtschaftlich sinnvolleren Beträgen ab Euro 5.000,- , 10.000,- oder 50.000,- – siehe das Finanzportel http://www.anleger-beteiligungen.de/ ( durchschnittliche Beteiligungshöhe liegen zwischen Euro 15.000,- bis 75.000,- pro Anleger ). Die Summe der kleineren Beteiligungen soll dann insgesamt den erforderlichen Finanzierungs-Gesamtbetrag für die geplante Investition erbringen. Dabei ist der prinzipielle Weg der Kapitalbeschaffung über die addierte Masse von vielen kleineren Beträgen einer Kapitalaufnahme von einzelnen Großinvestoren haushoch überlegen ( = hundert Kleinanleger sind leichter zu bekommen als ein Großinvestor mit z.B. Euro 2 Mio. ).

An der Börse findet die breite Kapitalstreuung z.B. bei den sogen. Publikumsgesellschaften statt, die dann teilweise hunderttausende Kapitalgeber bzw. Aktionäre haben. Ein Beispiel für eine solch erfolgreiche Schwarmfinanzierung an der Börse war 1996 die Deutsche Telekom ( Stichwort: Volksaktie ) mit Beteiligungsbeträgen beim Börsengang ab nur ca. Euro 4.500,-; so bekam die Telekom mehr als zwei Millionen Aktionäre ( die leider später bitter enttäuscht wurden).

In Deutschland unterliegt das regulierte (Vermittlungs-)Crowdfunding beschränkt auf wirtschaftlich unsinnige Kleinstbeträge seit zwei Jahren der staatlichen Kontrolle. Es ist zudem auf Darlehensgelder von den Anlegern beschränkt. Das heißt, dass die Unternehmen über regulierte Crowdfunding-Portale nur Verbindlichkeiten ( Schulden ) bis zu max. Euro 2,5 Mio. aufnehmen können. Eigenkapital-Gelder wie z.B. stille Beteiligungen oder Genussrechte oder Kommanditbeteiligungen sind bei Crowdfunding-Portalen nicht zulässig. Crowdfundingportale sind also Verschuldensportale !

Crowdfunding-Portale mit den Kostenbelastungen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz ( auch durch Verwaltungsauflagen, Haftpflicht-Versicherungen, Berichts-, Dokumentations- und Informationspflichten, Marketingkosten etc. ), so Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) rechnen sich nicht als eigenständiges Geschäftsmodell. Dementsprechend können Crowdfunding-Portale nur von finanzstarken Institutionen in den Kapitalmarkt gebracht und beworben werden. Derartige Institutionen sind die Banken, die schon einmal vor Jahren auf den Mode-Zug „Mezzanine-Kapital“ aufgesprungen waren und dann mit ihren Mezzanine-Fonds in den Jahren 2008 und 2009 am Kapitalmarkt eine klassische Bruchlandung hinlegten. Heute sind diese Mezzanine-Fonds gänzlich vom Markt verschwunden. Auch die Versuche des Gesetzgebers mit dem „Neuen Markt“ und mit dem „Entry Standard“ an den Börsen sind Flops geworden.

Schwarmfinanzierungs-Portale hatten für den Markt und die Wirtschaftspresse nun eine ähnliche magische Anziehungskraft seit dem die Worthülse „Crowdfunding“ aufgetaucht ist ( das gibt es in verschiedenen Formen aber schon seit fast zweihundert Jahren und ist nichts Neues ). Nun sprangen die Banken wieder auf so ein „Zauberwort“ auf  und sind heute mit Hilfe des Kleinanlegerschutzgesetzes die Trojaner am freien Kapitalmarkt. Mit den meisten Crowdfunding-Portalen nach dem Kleinanlegerschutzgesetz bekommen die Unternehmen somit keineswegs einen bankenunabhängigen Kapitalbeschaffungspartner. Durch die Hintertür schleichen sich die Banken bei Unternehmen über die Crowdfundingportale in die Unternehmensinformationen, Daten und Fakten ein. Die Banken sind hier also Trojaner, die sich in Geschäftsmodelle, Geschäftsgeheimnisse und Unternehmenszahlen „Zutritt“ verschaffen. Unternehmer sollten also genau schauen, prüfen und fragen, wem das Crowdfunding-Portal gehört !

Die Dr. Werner Financial Service Group betreibt seit über 17 Jahren eine unregulierte „Crowdfunding“-Plattform unter http://www.anleger-beteiligungen.de , wo sich kapitalsuchende Unternehmen zur Kapitalbeschaffung über das Prinzip der Schwarmfinanzierung Normalbeträge von einer Mehrzahl von Anlegern in jeglicher Beteiligungsform ( Eigen- und Fremdkapital ) besorgen können, um das gewünschte Gesamt-Finanzierungsvolumen von bis zu mehreren Millionen Euro ohne Beschränkungen bei den Beteiligungshöhen zusammen zu bringen. Beraten werden die Unternehmen bei der BaFin-konformen Privatplatzierung von dem Finanzierungs- und Kapitalmarktfachmann Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Das Finanzportal Anleger-Beteiligungen.de dient einem Finanzmarketing zur Anwerbung von Kapitalgebern und betreibt eine aktive Finanzmarktkommunikation mit wöchentlichen Investoren-Briefen ( http://www.investoren-brief.de/ ) zur Akquisition von Anlegern und Investoren.

 

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Staat im Ausverkauf

Engartner, Tim

Privatisierung in Deutschland

268 S., kartoniert
EUR 22,95/EUA 23,60/sFr 29,10
ISBN 978-3-593-50612-8
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 08.09.2016

Marode Schulen und Krankenhäuser, explodierende Mieten in städtischen Zentren, steigende Preise für Wasser, Gas und Strom, geschlossene Filialen der Deutschen Post, »Verzögerungen im Betriebsablauf« bei der Deutschen Bahn – Tim Engartner macht in seinem Buch deutlich, wie Privatisierungen den Staat und damit uns schwächen.

Im (Irr-)Glauben daran, dass Privatisierungen Dienstleistungen besser, billiger und bürgernäher machen, schüttelt »Vater Staat« in Deutschland immer mehr Aufgaben ab – wie ein Baum seine Blätter im Herbst. Gegründet wurde der »Staat im Ausverkauf« hierzulande 1983 mit der von Bundeskanzler Helmut Kohl ausgerufenen »geistig-moralischen Wende«. Unternehmen wie die Deutsche Bundespost, die Deutsche Bundesbahn, die Deutsche Lufthansa, die VEBA-Gruppe (die nun unter E.ON firmiert), die Immobiliengesellschaft IVG, die Bundesanstalt für Flugsicherung, die Gesellschaft für Nebenbetriebe der Bundesautobahn (nunmehr Tank und Rast GmbH) – sie alle wurden privatisiert.

Märkte wurden und werden selbst dort geschaffen, wo es sie nie zuvor oder in längst vergessen geglaubten Zeiten gab. Dabei kann von der in Aussicht gestellten Entlastung der öffentlichen Haushalte keine Rede sein – jedenfalls dann nicht, wenn man die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung zugrunde legt. Anhand besonders eindrücklicher Beispiele analysiert Tim Engartner in sieben Kapiteln – zu Bildung, Verkehr, Militär, Post und Telekommunikation, sozialer Sicherung, Gesundheit und kommunaler Versorgung – die Privatisierungen in Deutschland und ordnet sie in internationale Zusammenhänge ein. Sein Weckruf zeigt: Diese Politik, die von allen regierenden Parteien betrieben wurde und immer noch wird, ist nicht alternativlos!

Der Autor Tim Engartner ist Professor für Didaktik der Sozialwissenschaften an der Goethe- Universität Frankfurt am Main. Er veröffentlicht regelmäßig Artikel in großen Tagesund Wochenzeitungen (ZEIT, FAZ, FR, taz, Freitag).

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