Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Investoren-Brief.de

mit monatlicher Gesamtübersicht der Beteiligungsangebote

Unternehmensfinanzierungen: Gesamtübersicht der Beteiligungsangebote


Handelsblatt:

Der deutschen Wirtschaft stehen gute Zeiten bevor

- Aber nicht jeder freut sich darüber -

Verehrte Anleger und Investoren!

Die führenden Forschungsinstitute haben in ihrem Frühjahrsgutachten die Wachstumsprognosen für das laufende Jahr noch leicht nach oben auf jetzt 1,5 Prozent korrigiert. Und das trotz erheblicher Risiken für die Weltwirtschaft. Brexit, Trump-Eskapaden und wichtige Wahlen in Europa konnten offensichtlich die positive Stimmung nicht wirklich beeinflussen. Für 2018 wird jetzt ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent erwartet.

Hauptmotor für das Wachstum war, wie auch schon in den beiden vergangenen Jahren, ein vergleichsweise hoher Konsum. Aber auch aus der deutschen Exportwirtschaft werden Wachstumsinhalte erwartet.

Und hier setzt inzwischen Kritik von außen an. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde hat Deutschland erneut aufgefordert, die Exportüberschüsse zu mehr Investitionen in die Infrastruktur zu verwenden. Diese Forderungen sind nicht neu.

Neu ist allerdings, dass jetzt auch der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron die hohen Handelsüberschüsse kritisiert und einen „Ausgleich“ fordert, was auch immer er damit meint. Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands in der jetzigen Ausprägung sei nicht tragbar. Die Handelsüberschüsse seien weder für die Wirtschaft Deutschlands noch für die Wirtschaft der Euro-Zone gut. Allerdings räumte Macron ein, dass Frankreich endlich strukturelle Reformen einleiten muß. Viele Argumente der Deutschland-Kritiker aus Paris sind allerdings ökonomisch nicht unbedingt gut begründet. Die Bundesrepublik hat seit ihrer Gründung in fast jedem Jahr einen Exportüberschuss gegenüber Frankreich erzielt. Hier müssen also die Gründe woanders liegen. Selbst in Boomjahren war Frankreichs Handel mit Deutschland immer defiziär.

Die deutschen Politiker verteidigen sich überwiegend mit den Argumenten, die deutschen Produkte seien eben besser und damit wettbewerbsfähiger. Insofern könne man den enorm hohen Überschuss nicht auf wirtschafts- oder finanzpolitische Maßnahmen zurückführen.

Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Der deutsche Exportüberschuss insgesamt liegt bei 8,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Nach Meinung der EU-Kommission ist die Stabilität bereits bei sechs Prozent gefährdet, da auf der Gegenseite von Überschüssen immer Defizite stehen.

Auch wenn die deutsche Politik überwiegend versucht, das Problem herunterzuspielen und die Kritik zurückweist, sehen Experten zusehens Handlungsbedarf. Der Ruf nach mehr Investitionen in die Infrastruktur wird immer lauter. Dem wird sich Deutschland nicht mehr entziehen können.

Hilfreich ist hier vielleicht eine Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Das der Gewerkschaft nahestehende Institut kommt in einer Analyse zu dem Ergebnis, dass sich die hohen deutschen Exportüberschüsse durch stärker steigende Löhne und durch deutlich höhere Investitionen des Staates verringern lassen. Die höheren Löhne führen zu höheren Steuereinnahmen, mit denen staatliche Investitionen in die Infrastruktur finanziert werden können. Diese wiederum stärken die Binnenwirtschaft und die Importe. Diese steigenden Importe würden auch das Wirtschaftswachstum der Nachbarländer stärken.

Das bei den staatlichen Investitionen in die Infrastruktur (Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Universitäten, Wohnungsbau etc.) ein enormer Nachholbedarf besteht, wird von keinem mehr bestritten.

Vielleicht sollte sich der Bundesfinanzminister einmal fragen, was für die nachfolgenden Generationen besser ist: Geringere Staatsschulden (schwarze Null) und eine marode Infrastruktur, oder lieber eine gute Infrastruktur und höhere Staatsschulden?

Die Antwort wäre sicher interessant.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Unternehmen Branche Rendite
365 Grad GmbH Reisen 6,75%
Bohrerhof GmbH landwirtschaftlicher Betrieb 3,5%
GPG AG erneuerbare Energie 6%
Ziegelwerk Vinnum Grundbesitz und Beteiligungs GmbH Ziegelherstellung 5,5%
ZF-greenlife-Haus Immobilien 5,5%
global infopool UG Software und Dienstleistungen für Direktmarketing 9%
AMR Industriebedarf GmbH Herstellung von Industrie-Armaturen 5%
Solar-Livinghouse GmbH erneuerbare Energie 5,5%
Pretium GmbH Handelsvertretungen 3D-Drucker 5,5%
Werkzeugbau Behla GmbH & Co. KG Werkzeugherstellung 5,5%
Jupitas Realwert GmbH Immobilien 5,5%
UnitedCar.eu GmbH u. Co KG 6,5%
Weidenbach Permakultur Paradies Permakultur in Kanada 5,75%
A.N.S.C. Clinic GmbH Clinic Bel Etage 6%
HeGros GbR Einzelhandelskette für Design-Vinylböden 6%
BadenInvest Consulting GmbH Photovoltaik 5,25%
INSU KG Immobilien 6%
RV Energy Project GmbH regenerativen Energien 6%
ATI Advanced Technology International AG Elektro-Maschinen/Fahrzeuge 5,5%
Die FINANZarchitekten GmbH Vermögensplaner 5,5%
duobloq Energie GmbH Energieerzeugung 5,5%
  Dr. med. dent. Ingmar Nick Oralchirurgie 6,5%
Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG Maschinenbau 6%
Agrar Projekt Rauch Landwirtschaft 6,5%
Immobilienkontor Deutschland GmbH Immobilien 4,25%
Kristina Schultheiß Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten 5,5%
MG Grundbesitz GmbH Immobilien 5%
Schlossallee Immobilien AG Immobilien 5,5%
bio-filter-development-gmbh Biologische Filter 5,5%
Zapf-Hof GmbH Landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft 6%
K2i Immobilienmanagement GmbH Immobilien 6%
ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr Spielgeräte aus Holz 6,5%
B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG Bio-Betriebs-Klärwerk 6%
Log4Real AG Logistikimmobilien 5,5%
X-Rider Fahrrad-Einzelhandel 6%
Störmer GmbH erneuerbare Energien 5,5%
4p Verwaltungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
M&M Invest GmbH erneuerbare Energien 5,5%
Wohngemeinschaft Schorfheide 1 EWIV & Co. KG Wohngemeinschaftshaus 6,5%
Aviation Marketing Consulting e. K. Luftverkehrs-Beratungsunternehmen 6,5%
COMOG KG 10.000 ha große Farm 6,5%
First Profit Immobilien 6%
Markando Finanz AG Finanzdienstleistungen 6,5%
Innotherm Deutschland GmbH Wärmepumpen 6,5%
Wasserburger Biokaese Manufaktur GmbH Käseherstellung 7%
Boulderhaus Mittweida KG Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich 6,5%
Cycle Service Werner Ries e.K. Fahrrad-Einzelhandel 6%
A 45 Handels GmbH Medizintechnik 7%
Protarius Capital GmbH Digitale Werbedisplays 10,00 %
SP IMMOBILIEN GMBH Immobilien 6%
Biermanufaktur Tangermünde KG Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. 6,5%
LUPUS AG Plantagen aus Kiribäumen 6,5%
Nürminger Immo & Konzept GmbH Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien 6,5%
Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des ERA Franchise-Systems für Rumänien Wohnimmobilien 6,5%
MIKRAL AG Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen 6%
Logokett GmbH elektronische Artikelsicherung EAS 6%
Innotech Performance Exhaust Europe GmbH Herstellung, die Produktion und der Vertrieb sowie der Großhandel mit Klappen-Abgas-Systemen 6,5%
Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG Sicherheitsdienst 6%
Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG Bau-, Fach- und Gartenmärkte 5%
RESTAURA REAL ESTATE GmbH Immobilien 6,5%
360-G GmbH 360° Projektionstechnologien 6,5%
Die Subito Assistenz Kommanditgesellschaft Immobilienwirtschaft 5,75%
von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
CAMELINA POWER AG Biokerosin 6,5%
ReKW Energieservice GmbH Erneuerbare Energien und Energieversorgung 6,5%
Schilling GmbH & Co. KG PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen 6,5%
Angerland-Akustik Bau GmbH & Co KG Akustik- und Trockenbauarbeiten 6,5%
Gründach Immobilienbeteiligung GmbH Immobilien im Saar-Lor-LUX Raum 4,25%
ARKLAS Pfandkredit GmbH modernes Pfandleihhaus 6,5%
Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik 6,5%
Koburger Str. 13 Bestandsgesellschaft mbH Immobilien in Leipzig 6,5%
PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH Seniorenwohnen 6,5%
Purosense Konzept und Marketing GmbH Herstellung und Vermarktung des eigenen orthopädischen Schlafsystems 6,5%
AndräHaus Fertighausbau-Hersteller 6,5%
Phoenix Invest GmbH Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung 6,75%

aktuelle Börsenkurse von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Stuttgart
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
16. September 2017

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Börsentag 2017, Berlin
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
07. Oktober 2017

Ludwig-Erhard-Haus
Berlin, Deutschland

Grünes Geld 2017, München
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
07. Oktober 2017

Münchner Künstlerhaus
München, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Nürnberg
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: Publikumsmesse
14. Oktober 2017

Meistersingerhalle
Nürnberg, Deutschland

DKM 2017, Dortmund
Internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft
Zutritt: für Fachbesucher
24. - 26. Oktober 2017

Westfalenhallen
Dortmund, Deutschland

Börsentag 2017, Hamburg
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
04. November 2017

Handelskammer
Hamburg, Deutschland
Vollfinanzierung für Unternehmen bzw. Selbständige auch mit stimmrechtslosem Beteiligungskapital möglich

von Dr. Horst WERNER, Göttingen

Dr. Horst Werner

Eine Vollfinanzierung mit Privatkapital für Gewerbebetriebe von Anlegern und Investoren ist über den freien Kapitalmarkt ( siehe http://www.finanzierung-ohne-bank.de/ ) realisierbar und bedarf keiner Unternehmerkredite von Banken. Fragen nach der Vollfinanzierung werden immer wieder von Unternehmern gestellt, die den Banken- und Finanzierungsstress mit Kreditinstituten aus dem Weg gehen wollen und die es Leid sind, Aktenordner voll Unterlagen bei der Bank abzuliefern. Diese Unternehmer suchen alternative Finanzierungswege außerhalb des Bankensektors. Die Unternehmer wollen keine Hausbankabhängigkeit und finden auch am Beteiligungsmarkt günstige Finanzierungsmöglichkeiten mit 3,5% bis 5,5 % Zinsen p.a. für unbesicherte Beteiligungsgelder. Dementsprechend können Unternehmensfinanzierungen oder Projektfinanzierungen auch vollständig über kapitalmarktorientiertes, stimmrechtsloses Beteiligungskapital realisiert werden. Da kommen z.B. das stille Beteiligungskapital und das Genussrechtskapital als bilanzrechtliches Eigenkapital in Betracht, so dass sogar Bonität und Rating des Unternehmens wachsen. Eigenkapitalähnlich wird Mezzanine-Kapital neben seiner Nachrangigkeit auch durch seine Langfristigkeit. So sind Laufzeiten von 5 bis hin zu 15 Jahren durchaus üblich und erlauben es, mit dem zur Verfügung gestellten Kapital langfristig und nachhaltig zu wirtschaften. Zur Qualifizierung als bilanzrechtliches Eigenkapital ist eine Mindestfrist von 5 Jahren erforderlich. Es ist daher ratsam, eine Mindestlaufzeit von 5 Jahren zu vereinbaren, die aber nicht automatisch zu einer Beendigung der Beteiligung führt, sondern nach Ablauf dieser 5 Jahre eine Kündigungshandlung einer der beiden Vertragspartner erforderlich macht. Bilanzrechtlich ist eine Kündigungsfrist von zwei Jahren vorgegeben.

Mezzanine-Kapital als stimmrechtsloses Beteiligungskapital gilt steuerrechtlich als Fremdkapital und Aufwendungen daraus mindern den körperschaftssteuerlichen Gewinn: Trotz des Eigenkapitalcharakters in bilanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht, kann Mezzanine-Kapital bei entsprechender Gestaltung steuer- und handelsrechtlich als Fremdkapital gewertet werden. So sind die Kosten einer Mezzanine-Finanzierung als Betriebsausgaben abzugsfähig und tragen zur Minderung des steuerpflichtigen Gewinns bei. Gewinnausschüttungen auf das Mezzaninekapital reduzieren also bei richtiger Vertragsgestaltung den körperschaftsteuerpflichtigen Gewinn und sind Aufwand der Gesellschaft. Das gilt ebenso für die Nachrangdarlehen oder die Anleihe, die auch kleine Unternehmen ausgeben dürfen.

Keine Verluste von Eigentums- und Stimmrechten – Vorteile von Mezzaninekapital: Anders als bei der klassischen Eigenkapitalgewinnung mit Stimmrechtskapital (z.B. durch die Ausgabe von Aktien, KG-Anteilen etc.), geht eine Mezzanine-Finanzierung bei entsprechender Gestaltung nicht mit einer Veränderung der Eigentümerverhältnisse einher. Dies hat zur Folge dass bestehende Mehrheitsverhältnisse unberührt bleiben und die Unabhängigkeit des Unternehmens nicht durch den Verlust von Einflussnahmerechten bzw. das Gewähren von Mitspracherechten gefährdet wird. Folglich wird eine Verwässerung des Gesellschaftskapitals ebenfalls unterbunden. Eine Vollfinanzierung mit Mezzaninekapital beinhaltet also keine gesellschaftsrechtlichen oder steuerrechtlichen Nachteile. Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

 

> Erfahren Sie mehr


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teils älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtsform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

Vergesst die Krise!

Paul Krugman

Warum wir jetzt Geld ausgeben müssen

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
2012, geb. mit Schutzumschlag, 272 S., 13 Grafiken
D 24,99 € / A 25,70 € / CH 35,90 Fr.*
ISBN 978-3-593-39729-0
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 14. Mai 2012

Europa wird kaputtgespart, so die These von Wirtschaftsnobelpreisträger und Bestsellerautor Paul Krugman. In seinem neuen Buch wendet er sich leidenschaftlich gegen die europäische Sparpolitik und zeigt anschaulich und fundiert, wie eine Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik aussehen muss, die die Krise an der Wurzel packt.

Europa und die USA befinden sich immer noch in einer schweren Wirtschaftskrise. Bei manchen Politikern bekommt man das Gefühl, es ginge nur noch darum, den komplet-ten Zusammenbruch abzuwenden. Das ist insbesondere angesichts der immer noch hohen Arbeitslosenzahlen nicht hinnehmbar. Maßnahmen zu einer echten und vollständigen Erholung der Wirtschaft müssen deshalb oberste Priorität haben. Doch das, was die europäischen Regierungen in dieser katastrophalen Situation mit ihrer Sparpolitik anrichten, ist destruktiv, fördert soziale Ungleichheit und gefährdet die Demokratie.

In seinem neuen Buch kritisiert Paul Krugman die europäische Schuldenbremse: Wer inmitten der Krise nur ans Sparen denkt, entzieht der Wirtschaft die Atemluft. In der jetzigen Lage sind Investitionen die einzig vernünftige Maßnahme. Der Autor aktualisiert die zentrale Erkenntnis von Keynes, dass der Aufschwung, nicht der Abschwung der richtige Zeitpunkt für Sparmaßnahmen ist. Gewohnt scharfzüngig und pointiert entlarvt Krugman die absurde Vorstellung, dass Ausgabenkürzungen, Steuererhöhungen oder Zinsanhebungen unter den heutigen Bedingungen die Konjunktur ankurbeln könnten. Stattdessen plädiert er für eine expansive Politik, die Arbeitsplätze schafft.

Krugman fordert ein Umdenken und skizziert ein Konjunkturprogramm, das wirkungsvolle Maßnahmen zur Erholung der Wirtschaft enthält. Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage ist in greifbarer Nähe – was fehlt, ist die politische Weichenstellung. Angesichts der Krisenpolitik von Merkel und Schäuble ist Krugmans Buch vor allem auch als dringender Weckruf für die Bundesregierung zu verstehen.

Der Autor
Paul Krugman, geboren 1953, lehrt an der Princeton University und ist einer der bedeutendsten und bekanntesten Wirtschaftswissenschaftler der Welt. 2008 erhielt er den Wirtschaftsnobelpreis. Er gilt als der wichtigste politische Kolumnist Amerikas und als sprachgewaltigster Ökonom unserer Zeit. 2009 erschien bei Campus Die neue Weltwirtschaftskrise.

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Klaus-D. Hildebrand

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:

  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier austragen, oder schicken Sie eine leere E-Mail mit der auszutragenden Email-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.


Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.



Anleger-Blog