Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Europäisches Parlament beschließt Bankenunion

Verehrte Anleger und Investoren!

Nach der Finanz-, Banken- und dann  Staatschuldenkrise wurde die Idee der Bankenunion  jetzt relativ zügig verwirklicht. Die Bankenunion komplettiert damit die Wirtschafts- und Währungsunion, beendet die Ära massiver staatlicher Bankenrettungen und stellt sicher, dass die Steuerzahler nicht mehr zur Kasse gebeten werden, wenn Banken in Schieflage geraten.

  1. Um die Stabilität des europäischen Finanzsystems zu sichern und das Geld der Steuerzahler zu schützen, wird ein bankenfinanzierter Fonds künftig die schnelle Abwicklung von Pleitebanken ermöglichen. Die Verluste der Banken sollen in erster Linie von Aktionären und Anleihegläubigern getragen werden.
  2. Im September 2013 hat das Europäische Parlament die Einrichtung eines einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus beschlossen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird dafür verantwortlich sein, die größten Banken der Eurozone zu beaufsichtigen. Dazu zählen zurzeit 128 Banken.
  3. Um die Ersparnisse der Bürger zu schützen, stimmten die EU-Abgeordneten auch über eine Aktualisierung der Richtlinie zu den Einlagensicherungssystemen ab. Die Änderung der Richtlinie sieht vor, dass Ersparnisse von bis zu 100.000 Euro durch nationale Garantien geschützt werden.

Durch den einheitlichen Abwicklungsmechanismus wird sichergestellt, dass Banken, die dem einheitlichen Aufsichtsmechanismus unterliegen und in ernste Schwierigkeiten geraten sind, effizient abgewickelt werden können. Im Falle grenzübergreifender Insolvenzen ist dieser Mechanismus sehr viel effizienter als ein Netz nationaler Behörden und wird Ansteckungsrisiken vermeiden.

Der Abwicklungsmechanismus wird aktiviert, wenn eine Bank im Euroraum oder mit Sitz in einem Mitgliedstaat, der an der Bankenunion teilnimmt, abgewickelt werden muss. Die Initiative hierfür wird in der Regel von der EZB ausgehen. Die Kommission wird einen entsprechenden Beschluss des Aufsichtsgremiums in Gang setzen oder ablehnen. Der Rat der Mitgliedsstaaten kann nur dann noch einmal eingreifen, wenn seiner Ansicht nach die Abwicklung der Bank nicht im öffentlichen Interesse ist oder wenn andere Beträge aus dem Notfallfonds zur Bankenrettung benötigt werden als ursprünglich veranschlagt.

Ein europäischer Bankenabwicklungsfonds zur Finanzierung der Abwicklung von Pleitebanken soll gemäß der Einigung in acht Jahren durch Bankenabgaben mit dem Zielvolumen von rund 55 Mrd. Euro gefüllt werden.

Für den Fall, dass bei Banken der Bankenunion Eigenkapitallücken festgestellt werden, sollen sich die Banken zunächst  Kapital auf dem Markt oder aus anderen privaten Quellen beschaffen. Sollte dies nicht ausreichen, könnten auf nationaler Ebene unter Einhaltung der Vorschriften für staatliche Beihilfen öffentliche Mittel bereitgestellt und erforderlichenfalls öffentliche Rettungsschirme in Anspruch genommen werden. In erster Instanz werden die einzelstaatlichen Mechanismen aktiviert. Falls die nationalen Unterstützungsmechanismen nicht ausreichen, können dann in zweiter Instanz EU-Instrumente, einschließlich des ESM, eingesetzt werden.

Im Rahmen der Bankenreform hat das Europaparlament auch die Boni von Bankern begrenzt und damit die Anreize für risikoreiche Geschäfte gemindert, die eine Bank in die Pleite führen können.

Die Etablierung der Bankenunion ist also nach Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion ein beachtlicher Schritt in Richtung Europa und europäischer Verantwortung, nachdem einige Mitgliedstaaten ihre Verantwortung nicht wahrgenommen hatten und der europäischen Solidarität bedurften.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH will bei Immobilien-investitionen mit Privatkapital bankenunabhängig wachsen

Die ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH mit Sitz in Hilden bei Düsseldorf ist seit über 20 Jahren erfolgreich am Immobilienmarkt tätig. Den Wunsch der Kunden nach Werterhalt, Sicherheit und Stabilität von Immobilien erfüllt das Unternehmen mit professionellen Dienstleitungen, die den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie umfassen.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Unternehmens liegt im Bauträgergeschäft. Dabei realisiert die ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH ( www.ibs-immobilien.ag ) einerseits energieeffiziente und bezahlbare Wohnprojekte und andererseits zukunftsweisende alternative Wohnformen. Durch anschließende, kontinuierliche Bestandspflege und dosierter Modernisierung z.B. bei revitalisierten Wohn- und Nischenimmobilien wird ein kontinuierlicher Wertzuwachs gesichert. Als Ergebnis verbleibt der Erhalt von lebenswertem Wohnraum zu fairen Mieten. Das Ziel des Unternehmens ist stets, ein umweltfreundliches, in der Nutzung kostenoptimiertes Objekt zu realisieren, in dem bei möglichst gleichbleibender Bruttomiete CO² Einsparungen zum Schutze der Umwelt, umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen zum Wohle des Mieters und Ertragssteigerungen im Sinne des Vermieters realisiert werden.

Beide Geschäftsfelder – der Immobilienservice und die innovative Projekttätigkeit - profitieren von der langjährigen und wachsenden Partnerschaft mit der Evangelischen Kirche und der Diakonie.

Ein Beispiel dieser engen Zusammenarbeit ist das erst kürzlich auf einem Kirchengrundstück fertiggestellte, generationsübergreifende Bauvorhaben, mit dem 14 bezahlbare Reihenhäuser für junge Familien und ein Mehrfamilienhaus für Senioren entstanden sind. Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses betreibt die Diakonie eine Wohngemeinschaft für demenziel erkrankte Menschen. Aus dem Grundstücksverkauf konnte die Kirche ihrerseits die marode Kita modernisieren und den Weg für ein funktionierendes Wohnprojekt ebnen, das einen wichtigen Beitrag zur Inklusion in der Region leistet.
 
Diese Strategie der gegenseitigen Vorteilsoptimierung kombiniert mit der projekt-planerischen Erfahrung, den Netzwerk-Kontakten und dem Sachverstand bilden das Alleinstellungsmerkmal der ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH. So kann das Unternehmen überdurchschnittliche Renditechancen auf dem wertbeständigen deutschen Immobilienmarkt in den besten Regionen des Großraums Düsseldorf bieten.

Investoren, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 3 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 7,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@ibs-immobilien.ag zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Mario Temmink. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH

Bredde 19
42275 Wuppertal

Geschäftsführer:
Mario Temmink

Tel: 0202/2558914
Fax: 0202/2558915

E-Mail:
info@ibs-immobilien.ag

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

MPV MEDICAL GmbH als Produzent von Medizinprodukten im ständig wachsenden Respiratory Care Markt emittiert Beteiligungsangebote mit hohen Renditen

Die MPV Medical GmbH aus Putzbrunn ist ein markterfahrenes, führendes Unternehmen, dass sich in den letzten 16 Jahren seiner Geschäftstätigkeit auf alle Themen und Produkte rund um den komplexen Bereich Respiratory Care konzentriert hat und dadurch heute einen soliden, zweiten Platz in der Branche einnimmt. Der derzeitige Jahresumsatz liegt bei Euro 6 Mio. Von der Entwicklung eigener Produkte über deren Herstellung bis hin zu Vertrieb und Service wurde in den letzten zwei Jahrzehnten ein Know How erworben, das die MPV MEDICAL GmbH ( www.mpvmedical.com ) zum kompetenten Partner für den Fachhandel gemacht hat.

Der Gesundheitssektor ist aufgrund der demographischen Entwicklung ein ständig wachsender und kaum von Rückschlägen und Einbußen betroffener Markt. Daher ist auch die Produktion von immer neuen und innovativeren Lösungen der Medizintechnik ein starkes Wachstumsfeld, in dem eine Investition ein lohnendes Unterfangen ist.

Eine Weltneuheit steckt in der Produkte-Pipeline von MPV MEDICAL: Ein Kind steuert mit der eigenen Atmung das Geschehen in einem Computerspiel. Es ist die Antwort auf viele Probleme, die für Ärzte und Eltern bei der Versorgung ihrer atemwegserkrankten Kinder auftreten.

Für den Bereich Inhalationsgeräte ist durch die Zunahme von Atemwegserkrankungen - vor allem auch bei Kindern - von einer steigenden Nachfrage auszugehen. Bisher liegt in Deutschland nur eine 10%ige Marktsättigung vor. MPV MEDICAL sichert sich mit der Kombination aus einer medialen und innovativen Inhalationstechnik weitere Marktanteile. Der Fokus liegt aktuell im Bereich Kinderversorgung, da dies über 50% des Gesamtmarktes lt. vorliegender Marktzahlen, entspricht. Deshalb hat MPV MEDICAL ein patentiertes, sensorgesteuertes Computerspiel entwickelt, welches den Patienten durch die Inhalationstherapie leitet und begleitet. Ein weiterer Erfolgsgarant für eine starke Geschäftsentwicklung ist das technisch überzeugende Kinderinhalationsgerät. Der direkte Vergleich zeigt, dieses Produkt ist die qualitativ bessere und zugleich preiswertere Lösung.

Unter dem Motto "Atmen ist Leben, wir helfen dabei - Eine Weltneuheit im Respiratory Care Markt - " konzentrieren sich Entwicklung, Fertigung und Vertrieb ausschließlich auf Medizinprodukte im ständig wachsenden Markt. Das Unternehmen ist heute kompetenter Ansprechpartner für alle Bereiche rund um die Lunge. 'made in Germany' ist das Markenzeichen der MPV, denn gefertigt werden in Putzbrunn viele Produkte selbst. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung und Verpackung kundenspezifischer Medizinprodukte und Zubehörteile. Alle Produkte werden unter strengsten Qualitätsanforderungen gefertigt.

Derzeit wird beim Gesamtumsatz der Branche mit einem zweistelligen Plus gerechnet. Der für dieses Geschäft wichtige Ausgabenbereich der gesetzlichen Krankenversicherung, Hilfsmittel, verzeichnete in den letzten Jahren konstant ein Plus. Da auch in Zukunft niemand auf Gesundheit verzichten will und auch die demographische Entwicklung ein Wachstumsgarant ist, ist die Prognose der Branche weiter deutlich positiv.

Unternehmensziele und Zukunftsaussichten: Klare Zielsetzung des Unternehmens ist es, weitere Marktanteile zu gewinnen und die Bearbeitung des Marktes weiter auszubauen. Zum einen wird diese Zielsetzung durch die Einführung neuer Produkte verfolgt, zum anderen sollen zusätzliche Märkte über das Auslandsgeschäft im Export erschlossen werden.

Durch gezielte Ausweitung des Geschäftes im Export sind weitere starke Umsatzsteigerungen möglich. Eine bestehende, sehr wettbewerbsfähige Produktlinie in Kombination mit neuen Produkten und einer Geschäftsausweitung im Export ermöglichen zusammen mit zusätzlichem Kapital den Aufbau eines noch stärkeren, sehr profitablen Respiratory Care Unternehmens.

Für die Einführung der neuen Produkte wird mit Kosten von rund TEUR 1.680, für die Erschließung zusätzlicher Märkte von rund TEUR 650 gerechnet, die einen Umsatzzuwachs von TEUR 12.325 bzw. TEUR 6.089 erzielen können. Diese Werte beziehen sich auf einen 5-Jahres-Zeitraum. Für die Initialfinanzierung der Markteinführung bzw. -erweiterung sind TEUR 800 erforderlich, die Kosten der Folgeperioden können aus dem erwirtschafteten Cashflow bestritten werden.

Die Vorteile für Investoren liegen auf der Hand: Eine rentierliche Anlage in einem stabilen Wachstumsmarkt sowie hohe Gewinnchancen bei einem risikoarmen Investment in ein Unternehmen mit einem langjährig erfahrenen Management.

Zur Erlangung der Marktführerschaft und zur Umsetzung der geplanten Investitionsziele emittiert die MPV Medical GmbH in einem begrenzten Umfang Genussrechte in Höhe von 800.000,00 EUR mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Emittentin gewährt den Inhabern der Genussrechte eine jährliche erfolgsabhängige Grundausschüttung von 6,0% zuzüglich einer Überschussdividende anteilig aus 15 % des Jahresüberschusses des Unternehmens. Anleger können auch ein nur 4 Jahre laufendes Nachrangdarlehen mit einer nachrangig zahlbaren Festverzinsung von 5,5 % p.a. zeichnen. Ausführliche Auskünfte über das Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter s.abstreiter@mpvmedical.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die MPV MEDICAL GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

MPV Medical GmbH

Wernher-von-Braun-Straße 1
85640 Putzbrunn

Tel: +49 (0)89-7299 700-0
Fax: +49 (0)89-7299 700-99

info@mpvmedical.com

www.mpvmedical.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Ventfair GmbH mit ihrem innovativen Green Air Cooling System erspart 80% Energiekosten und wird mit Aufträgen überhäuft

Die Ventfair GmbH mit Sitz in Berlin ( gegründet 2008 ) hat ein energiesparendes, kühlendes Belüftungssystem entwickelt und trägt dafür Sorge, dass z.B. die Mobilfunkstationen der Telefongesellschaften nicht überhitzen und bei Ausfall hohe Folgekosten verursachen. Während zahlreiche Mobilfunkanbieter zur Belüftung ihrer Stationen teure Klimaanlagen einsetzen, konnte die Ventfair GmbH ( www.ventfair.com ) mit einem erfolgreichen Pilotprojekt in diesem Bereich in den letzten zwei Jahren einen Meilenstein in punkto intelligente Lüftungssysteme erzielen. Basierend auf dem jahrelangen Know-how der zukunftsorientierten Geschäftsführer Andreas Pirschel, Norbert Skrobek und Marc Sauer-Scalabrino konnte die Ventfair GmbH mit dem innovativen Green Air Cooling System ( GACS ) innerhalb kürzester Zeit völlig neuartige Ventilatoren mit richtungsweisender Technologie und von höchster Fertigungsqualität auf dem deutschen Markt etablieren und ein umfangreiches, aufeinander abgestuftes Serienprogramm mit einer einzigartigen Produktpalette erarbeiten. Die Produkte überzeugen nicht zuletzt durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

In Deutschland werden derzeit rund 65.000 und im europäischen Verbund sogar über 700.000 Sendestationen durch die Zuschaltung von Klimaanlagen betrieben. Der Mobilfunkanbieter E-Plus unterhält z.B. in Deutschland über 20.000 Mobilfunkstationen – auch hier ist die Hälfte dieser Stationen aufgrund der Gefahr von erhöhter Wärmeentwicklung mit Klimageräten ausgestattet. Im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurden 50 dieser Stationen im Jahr 2011 mit der Ventfair-Technologie Green Air Cooling System (GACS) ausgestattet. Die erzielten Ergebnisse waren mit einer Energieersparnis von über 80% derart überwältigend, dass in diesem Jahr ein Folgeauftrag zur Umrüstung weiterer 250 Stationen erteilt wurde. Zusätzlich soll in Zusammenarbeit mit Alcatel Lucent als Dienstleister für E-Plus die Umrüstung von bis zu 700 Stationen bis Jahresende erfolgen.

Für Vodafone wird demnächst die erste Testanlage umgerüstet. Für das bei der Deutschen Telekom für die Sendestationen zuständige Tochterunternehmen „Deutsche Funkturm“ wurden inzwischen Testanlagen in Berlin und Brandenburg umgebaut. Die Messergebnisse bestätigen die Energieersparnis von über 80%. In Österreich hat der Provider A1 zahlreiche Anlagen umgerüstet und wurde für die Installation vom österreichischen Lebensministerium Ende 2012 als Pionier der Energie-Effizienz mit dem Klima:aktiv- Preis ausgezeichnet.

Auch im Ausland, und hier bevorzugt im südeuropäischen Raum, laufen derzeit erfolgsversprechende Verhandlungen mit verschiedenen Mobilfunkanbietern, die von der innovativen Technologie der Ventfair GmbH profitieren möchten.

Interessenten können sich an der Ventfair GmbH beteiligen. Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen und Nachrangdarlehen mit 7,5 % p.a. vorgesehen. Genussrechts-Beteiligungen und stille Einlagen sind ab Euro 10.000,- möglich und jeweils mit einer erfolgsabhängigen Gewinnbeteiligung ausgestattet. Privatanleger können eine Rendite auf das eingezahlte Kapital von bis zu 8,5 % p.a. plus einer zusätzlichen Überschussdividende erwarten. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt fünf bzw. sieben Jahre. Interessenten können weitere Auskünfte direkt vom Geschäftsführer Andreas Pirschel unter der Mail-Adresse info@ventfair.com erhalten. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in einem ausführlicheren Beteiligungs-Exposé, welches per Mail angefordert werden kann. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die Ventfair GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

 

Kontakt:

Ventfair GmbH

Geschäftsführer:
Andreas Pirschel
Marc Sauer-Scalabrino
Norbert Skrobek

Ringbahnstraße 9 / 11
12099 Berlin

Tel: +49(0)30.72 01 43 02
Fax: +49(0)30.72 01 43 03

info@ventfair.com

www.ventfair.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

FAKT.AG aus Essen baut die Geschäftsaktivitäten ihrer Unternehmensgruppe über die kapitalmarktorientierte Finanzierung weiter aus

Die FAKT Gruppe ist ein erfolgreiches Beratungs- Beteiligungs- und Vermittlungsunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf den inhabergeführten Mittelstand, die Bereiche Immobilien und erneuerbare Energie in Deutschland und selektiv international. Dazu gehört auch die Beratung zu Prozess- und Finanzierungsstrukturen unter Einbeziehung des Kapitalmarktes. Zum Kundenkreis der in Essen und Hamburg ansässigen Aktiengesellschaft zählen Unternehmer, Projektentwickler, institutionelle Investoren, Family Offices und Institutionen des öffentlichen Sektors. Um ihren Kunden ein möglichst umfassendes Leistungsspektrum und optimale Lösungen anbieten zu können, setzt das Unternehmen neben den eigenen Kompetenzen auf die Expertise professioneller Netzwerkpartner und Kooperationspartner.

Die Tochtergesellschaften FAKT Immobilien AG, FAKT Energy AG, FAKT Financial Services AG, RUDIMO AG und die FAKT Real Estate GmbH als unternehmerisch selbstständige Tochtergesellschaften stehen bei Bedarf mit spezifischem Fachwissen zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen zur Verfügung. Die FAKT.AG unterhält außerdem Repräsentanten in Amsterdam, Kopenhagen und Paris, um ihre Geschäftstätigkeiten mit diesem spezifischen Länderbezug optimal durchführen zu können. Nicht zuletzt profitiert die Unternehmensgruppe von der Erfahrung namhafter Kooperationspartner, die bei spezifischen Themen zur Projektumsetzung herangezogen werden.

Mit Schwerpunkt in der Heimatregion Ruhrgebiet entwickelt das Unternehmen Projekte für Dritte und für den Eigenbestand. Ein Feld ist der Bereich Wohnimmobilien, wo das Unternehmen bei Neubauten und der Revitalisierung von Altbauten aktiv ist. Wichtig ist der FAKT.AG eine gemischte Bebauung, die auch Lösungen für altersgerechtes Wohnen ermöglicht. Besonders im Bereich bezahlbare, seniorengerechte Wohnungen sieht die FAKT-Unternehmensgruppe einen wachsenden Markt.

Ein zweites Kompetenzfeld im Immobilienbereich ist die Transformation großer, bereits genutzter Büroimmobilien in neue multifunktionale Nutzungskonzepte. Hier profitiert die FAKT Gruppe von ihrer tiefen Kenntnis der Region und ist damit in der Lage, sehr lokalbezogene Nutzungskonzepte zu entwickeln. Ein Paradebeispiel ist der im Eigenbestand der FAKT.AG gehaltene RUHRTURM in Essen.

Mit dem Nutzungskonzept wurde für den RUHRTURM ein deutlicher Mehrwert mit folgenden Eckdaten geschaffen:

  • Verkehrswert lt. Gutachten 50,0 Mio. EUR
  • Vermietungsstand per März 2014 ca. 72% der Fläche
  • Geplante Vermietungsquote Ende 2014 ca. 83 % der Fläche
  • Geplante Mieterlöse/Umsatzanteile 2014 : 4,0 Mio. Euro
  • Nachhaltig erwartete Mieterlöse/Umsatzanteile p.a. 6,5 Mio. Euro

Zur Fakt-Unternehmensgruppe gehören die

  1. FAKT Energy AG; mit der Konzentration auf den Sektor der Erneuerbaren Energien
  2. Fakt Financial Services AG, als unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich Corporate Finance
  3. FAKT Real Estate GmbH, konzentriert sich auf die Entwicklung großer vorgenutzter Immobilienobjekte.
  4. RUDIMO AG entwickelt Projekte mit dem Schwerpunkt Wohnen
  5. FAKT RUHRTURM GmbH hältdas lukrative Großprojekt „RUHRTURM“ – eine ehemalige Konzernzentrale in Essen die nach dem neuen Nutzungskonzept mit einem 137 Zimmer-Hotel  , einem Konferenzzentrum und Veranstaltungsbereich, vielfältiger Gastronomie und Büroräumen verschiedenste Interessenslagen multifunktional miteinander verbindet.

Anleger investieren direkt in die erfolgreich entwickelten und zukunftsträchtigen Sachwerte einer stark wachsenden Unternehmensgruppe. Bei sieben Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- gibt es eine Grundausschüttung von 6,5 % zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 10.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, zu den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter info@fakt-ag.com bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website www.fakt-ag.com . Interessenten können unter den Kontaktdaten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Am Kapitalmarkt wird die  FAKT.AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

 

Kontakt:

FAKT.AG

Huttropstr. 60
45138 Essen (Zentrale)

Vorstand:
Hubert Schulte-Kemper

E-Mail:
info@fakt-ag.com

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Innovative-Systeme.net GmbH mit neuer Vermögensverwaltungssoftware inklusive automatisierter Handelsstrategie für den Börsenhandel

Die Innovative-Systeme.net GmbH steht für zeitgemäße und zukunftsorientierte IT-Lösungen, die stets den konkreten Bedürfnissen ihrer Kunden angepasst sind. Indem wir die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung effektiv mit deren zeitnaher kaufmännischer Umsetzung kombinieren, ist unser Unternehmen in der Lage, zeitgemäße und professionelle Softwareentwicklung aus einer Hand zu bieten. Damit auch Sie von unserem zukunftsweisenden, kreativen und innovativen Ideenreichtum profitieren, möchten wir einem limitierten Investorenkreis die einmalige Gelegenheit bieten, sich in Form von Genussrechten, einer stillen Gesellschaftsbeteiligung, Anleihekapital oder durch ein Nachrangdarlehen am Erfolg unseres Unternehmens zu beteiligen.

Zurzeit konzentriert sich die Innovative-Systeme.net GmbH ( www.innovative-systeme.net ) neben der Erstellung einer individuellen Handelssoftware für eine Eigenhandelsfirma und einem Projekt zur Ausbildung von Amateurhändlern zu Profihändlern vor allem auf die Realisierung einer innovativen Handels- und Verwaltungssoftware. Für eine Vermögensverwaltung wird derzeit eine Software entwickelt, in die eine unabhängige, automatische Handelsstrategie für den Börsenhandel implementiert wird und deren gewinnbringende Komponente in einer marktunüblichen und äußerst innovativen Risikokontrolle besteht. Die Computersoftware generiert auf Basis aktueller Börsendaten wie zum Beispiel DAX, Dow Jones und Nikkei Kauf- und Verkaufssignale und führt diese durch einen direkten Börsenzugang bzw. einen externen Broker aus. Voraussetzung für diese innovative Arbeitsweise ist, dass die Softwareentwicklung auf mathematisch-statistischen Grundlagen und der Auswertung historischer Daten im Backtesting basiert.

Die wissenschaftliche Erarbeitung der erfolgversprechenden Strategien sowie die Weiterentwicklung der Börsenhandelssoftware erfolgten bereits vor Unternehmensgründung, so dass der Innovative-Systeme.net GmbH aktuell ein großer Pool sehr erfolgreicher und trendfolgender Lösungen zur Verfügung steht. In diesem Zusammenhang konnte unter anderem eine automatische Ordnerausführung in die Handels- und Verwaltungssoftware integriert werden, durch die negative Einflüsse wie menschliche Fehlentscheidungen oder Verzögerungen vollends eliminiert und somit eine optimale Systemnutzung gewährleistet werden konnte.

Um das Wachstum noch beschleunigen, können sich Anleger und Investoren an dem Innovative-Systeme.net GmbH Unternehmen beteiligen. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am stetig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, mittelbare Unternehmensbeteiligungen in Form von Genussrechten zu 8,5 % p.a. bei einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren und als typisch stille Beteiligungen mit einer jeweiligen, jährlichen Grundausschüttung von 9 % plus Übergewinnanteile bei einer Mindestlaufzeit von 7 Jahren sowie Anleihen mit einer Festverzinsung von 7,5 % p.a.( 5 Jahre ). Ausführliche Informationen werden von dem geschäftsführenden Gesellschafter Christian Grabow unter der Mailadresse info@innovative-systeme.net zur Verfügung gestellt. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Innovative-Systeme.net GmbH

Geschäftsführer
Christian Grabow

Wilskistr.16
14169 Berlin

Tel: 030 7069 669
Fax: 030 7069 769

info@innovative-systeme.net

www.innovative-systeme.net

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

SynInvest GmbH baut in 2014 mit Investorenkapital ihre Immobilien- und Unternehmensbeteiligungen aus

Die Fa. SynInvest mit Sitz in Frankfurt/Main ist eine Beteiligungsgesellschaft mit dem Schwerpunkt auf wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Immobilien. Das Unternehmen hat sich auf Investitionen in Projektentwicklungen via Joint Ventures spezialisiert. Als Immobilien-Beteiligungsunternehmen investiert die SynInvest nicht nur ihr eigenes Kapital, sondern steht für Beteiligungskapital von privaten und ggf. institutionellen Investoren in Neubau-Projektentwicklungen und Unternehmensbeteiligungen offen. Die Tätigkeit ist geprägt von einem überdurchschnittlichen Anspruch an Qualität, hoher Transparenz, Flexibilität, an optimierten Organisationsprozessen und der umfassenden und persönlichen Betreuung von Kunden und Anlegern über die gesamte Laufzeit des Investments.

Durch die fundierte und strukturierte Auswahl von Projektentwicklungen an zukunftsträchtigen Standorten bietet das Unternehmen Investoren die Möglichkeit, sich in Projektentwicklungen einzubringen und attraktive Renditen zu erzielen. Dabei werden Investitions-Risiken so gering wie möglich zu halten. Die Absicherung des Kapitals und das fortlaufende Controlling des jeweiligen Investitionsvorhabens haben absoluten Vorrang.

Die SynInvest GmbH ( www.syninvest.de ) mit den Geschäftsführern Björn Kukula und Marc K. Thiel tätigt Investitionen nur über eine definierte Bandbreite von Immobilien-Nutzungsarten hinweg und orientiert sich dabei an dem Leitsatz "Shelter & Food" (wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien und Lebensmitteleinzelhandels-Objekte). Dabei bevorzugt das Unternehmen Projektentwicklungen mit außerordentlichen Ertragschancen durch kurzfristige und zügige Projektumsetzung und legt Wert auf einen realistischen und nachvollziehbaren Exit.

Jede Projektentwicklung ist einzigartig und bedarf eines individuellen Bewertungs- und Strukturierungsansatzes. Dabei betrachtet das Unternehmen eine Vielzahl verschiedener Faktoren, um das Investment optimal zu gestalten. Bei jedem Joint Venture als Gemeinschafts-Investition erhält die SynInvest sowohl gleichberechtigte Geschäftsführungskompetenzen mit dem Co-Projektentwickler, als auch den entscheidenden Einfluss über Kontroll- und Steuerungsmechanismen, um jederzeit die Investition und insbesondere das Kapital der Investoren der SynInvest absichern zu können.

Das Unternehmen bündelt seine Stärken über einen hochkarätig besetzen Investitions-Beirat - insgesamt über 35 Jahre fundierte Immobilien- und Transaktionserfahrung mit zahlreichen, erfolgreiche Immobilien- und Finanztransaktionen des Managements. Beiratsmitglieder und gleichzeitig Mitgesellschafter sind Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn – Beiratsvorsitzender – als Präsident der Steinbeis Hochschule Berlin, Herr Klaus Dieter Findeisen als ehemaliger KPMG-Partner mit der Spezialisierung auf Asset Backed Securities, strukturierte Finanzierungen und Leasing-Finanzierungen sowie Frau Elfi Christine Garthe mit dem Schwerpunkt Corporate-Finance und Merger & Acquisition und Herr Henning Sieh als ehemaliger Vorstand der Deutschen Wohnen AG:

Das Kapital wird für weitere Immobilienobjekte ( u.a. in Berlin ) eingeworben und soll für einen breiteren Markteintritt der SynInvest GmbH dienen. Zudem steht aktuell eine Projektentwicklung von insg. rund 8.000m² Neubau-Wohnfläche in Berlin an. Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des stark wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 5 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 8,5% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anlagen werden 7,65 % p.a. geboten. Spezielle Informationen erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den geschäftsführenden Mehrheitsgesellschafter Björn Kukula unter kukula@syninvest.de . Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von Euro 10 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

 

Kontakt:

SynInvest GmbH

Geschäftsführer
Marc K. Thiel
Björn Kukula

Wiesenhüttenplatz 26
60329 Frankfurt am Main

Tel: 069/2097377-20
Fax: 069/2097377-29

info@syninvest.de

www.syninvest.de

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Kauf einer Vorratsgesellschaft: AG, GmbH, KG:

  • Sie erhalten eine eingetragene Gesellschaft
  • Die Gründungskosten sind bezahlt und im Kaufpreis enthalten.
  • Sie bestimmen Name, Zweck und Sitz der Gesellschaft.
  • Garantiert keinerlei Verbindlichkeiten
  • Garantiert lastenfreie Gesellschaft
  • Gesellschaften mit neuer Identität und Bonität

Ternäben Vertrieb GmbH als Marktführer für Forellen-Räucherfisch durch Stiftung-Warentest Spitzen-Urteil auf Expansionskurs

Die im niedersächsischen Hüde ansässige Ternäben Vertrieb GmbH blickt bereits auf 80 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Räucherfischen zurück und ist mit einem Marktanteil von mehr als 30% das marktführende Unternehmen in Deutschland im Bereich der geräucherten Forellenfilets. Das renommierte und bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 500 Mitarbeiter und konnte im Laufe seiner Erfolgsgeschichte weitere Standorte im Ausland insbesondere in Kayseri-Pinarbasi und Fethiye-Kemer/Türkei etablieren. An den Unternehmensstandorten werden täglich mehr als 100.000 Packungen Forellenfilets und frische Räucheraale produziert, die vor allem bei renommierten Abnehmern aus dem Discount-Bereich (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl etc.) äußert beliebt sind. Nicht ohne Grund wurde das mehrfach qualitätszertifizierte Unternehmen allein im Jahr 2011 durch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) fünf Mal mit Gold und einmal mit Silber ausgezeichnet.

Die Ternäben Vertrieb GmbH ( www.ternaeben.de ) erzielte in 2013 einem Umsatz von über Euro 25 Mio. ( für 2014 werden ca. Euro 35 Mio. erwartet ) und rechnet auf Basis eines weiterhin positiven und stabilen Marktumfeldes im Segment Nahrungsmittel/Fisch für die kommenden Jahre mit einem weiteren Umsatz- und Ergebniswachstum. Um diesem Wachstum adäquat begegnen zu können, investiert Ternäben momentan verstärkt in die Forellenzuchtproduktion, in den Vertrieb sowie in weitere verschiedene Unternehmensbereiche. Unter anderem hat das Unternehmen mit Keban Alabalik A.S in der Türkei eine gegenseitige Beteiligung unterzeichnet, um einen direkten Zugang zu einem der drei größten türkischen Forellenzuchtbetriebe zu erzielen und so die Produktionskette vom Ei, dem Setzling, über die Forelle bis zum Endkunden zu schließen. Damit verfolgt Ternäben das strategische Ziel, nicht nur im Bereich der Fischverarbeitung, sondern auch in der gesamten Wertschöpfungskette (Fischzucht) präsent zu sein und so seinen Marktanteil abzusichern und stetig zu erhöhen.

„Geräucherte Forelle für Feinschmecker‘ in ‚Premiumqualität‘ – so werden die Filets mit Rauchnote häufig angepriesen. Im Test stellen sich nur einige als Leckerbissen heraus“, heißt es in der Januarausgabe 2014 der Stiftung Warentest. Zu diesen wenigen Leckerbissen zählen laut der bekannten deutschen Verbraucherorganisation unter anderem die qualitativ hochwertigen Produkte der Ternäben Vertrieb GmbH, die im Test mit der Note gut (2,2) den 3. Platz belegen.

Der Name Ternäben steht wie kaum ein anderer für Qualität und Erfolg – ein Erfolg, von dem auch Sie profitieren können. Werden Sie jetzt Investor in einem renommierten Unternehmen! Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5,5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@ternaeben.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Friedrich Hollberg. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Ternäben Vertrieb GmbH
Osnabrücker Str. 87
D-49448 Hüde


Geschäftsführung:

Friedrich Hollberg

Tel: 05443 / 204 52- 0
Fax: 05443 / 204 52- 29

E-Mail:
info@ternaeben.de

Internet:
www.ternaeben.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

SEMINAR ZU FINANZIERUNGEN OHNE BANKEN FÜR UNTERNEHMEN
IN GÖTTINGEN AM 26. JUNI 2014  MIT DER DR. WERNER FINANCIAL SERVICE AG

Kapital und Finanzierungen ohne Banken : Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Juni 2014 mit dem Finanzierungs-Praktiker Dr. Horst Werner als Referent. Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital und Equity-Mezzaninekapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung.

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanzierungs-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in Göttingen erneut zu Vorzugskonditionen an. Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen ohne Banken mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzseminar-Film auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung in der Finanzmarktkrise und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Juni 2014 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 149,- zu besuchen. In unserem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen, Kapitalbeschaffung von Investoren, Mezzaninekapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital ohne Banken für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen” stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar.

Wir informieren Sie über:

(a) Vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem. § 34 f GewO,

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 3.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. .

(d) Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein.

Tagungstermin: Donnerstag, den 26. Juni 2014 10.00 bis 17.00 Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Sichern Sie sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens oder den von Ihnen beratenen Unternehmen so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung und buchen Sie noch heute Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar.

Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie jetzt telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie gleich mit dem Anmeldeformular zum Sonderpreis über die Website:

http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_...

. Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

EU-Parlament verabschiedet Finanzmarktrichtlinie MiFiD II

von Dr. jur. Lutz WERNER

Kontrollen für den Hochfrequenzhandel, Preistransparenz bei Anleihen und Derivaten, mehr Anlegerschutz: Das Europäische Parlament hat die Verschärfung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II beschlossen.

Die neuen Regeln verbessern die Funktionsweise der Finanzmärkte, damit sie der Realwirtschaft dienen.

Sie sollen das Finanzsystem sicherer, transparenter und verantwortungsvoller machen.

Markets in Financial Instruments (MiFID II) muss nun noch formell vom Ministerrat angenommen werden. Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln im Amtsblatt ist bis Ende Juni zu rechnen. Die neuen Regeln treten nach der Umsetzung durch die Mitgliedsstaaten 30 Monate später in Kraft, also voraussichtlich Ende 2016.   

  1. Kernelemente der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie:

Robustere und effizientere Marktstrukturen: Börsen und andere multilaterale Handelssysteme werden bereits in der geltenden Fassung der MiFID abgedeckt. Die überarbeitete Fassung bezieht nun aber eine neue Form von Handelsplätzen in den Rechtsrahmen ein: die „organisierten Handelssysteme“ (OTF). Dabei handelt es sich um organisierte Plattformen, die derzeit keiner Regulierung unterliegen, jedoch eine immer wichtigere Rolle spielen. So werden beispielsweise standardisierte Derivatkontrakte zunehmend auf diesen Plattformen gehandelt. Die neuen Rechtsvorschriften werden die Lücke schließen. Standardisierte und ausreichend liquide Derivatkontrakte, etwa zur Absicherung von Zins-, Währungs- und Rohstoffpreisrisiken, dürfen nicht mehr außerbörslich gehandelt werden und müssen über eine zentrale Clearingstelle abgewickelt werden.

  1. Erhöhung der Transparenz:

Durch Einführung der Kategorie der OTF wird die Transparenz der Handelstätigkeiten auf den Aktienmärkten erhöht, auch was die sogenannten „Dark Pools“ (Handelsvolumen oder Liquidität, die nicht auf öffentlichen Plattformen bereitgestellt werden) anbelangt. Ausnahmen sind nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Außerdem wird ein neues Transparenzregime für  Märkte, an denen andere Finanzinstrumenten als Aktien gehandelt werden, vorgeschrieben (dies sind Schuldverschreibungen, strukturierte Finanzprodukte, Derivate). Aufgrund der verbesserten Verfügbarkeit von Marktdaten wird es den Anlegern erleichtert, sich einen Überblick über alle Handelsaktivitäten in der EU zu verschaffen und eine Entscheidung in voller Sachkenntnis zu treffen.

  1. Stärkung der Aufsichtsbefugnisse und strengere Regelungen für Warenderivatemärkte:

Wie von den G20 vereinbart, stärkt die Richtlinie die Befugnisse der Regulierungsbehörden in den Rohstoffmärkten. Die Aufsichtsbehörden bekommen die Möglichkeit, nach einer einheitlichen Methode der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) sämtliche Handelstätigkeiten im Bereich Warenderivate zu überwachen und jederzeit zu intervenieren und Obergrenzen für Positionen zu setzen, wenn Marktstörungen zu befürchten sind. Händler müssen ihre Positionen melden. Dadurch wird es für Regulierer und Marktteilnehmer leichter, die Rolle, die Spekulationen an diesen Märkten spielen, richtig einzuschätzen.

  1. Zähmung des Hochfrequenzhandels:

In der überarbeiteten MiFID sind neue Schutzvorkehrungen für den algorithmischen Handel und den Hochfrequenzhandel festgeschrieben. Letztere haben zu einer gewaltigen Beschleunigung des Handels geführt und bergen potenzielle systemische Risiken. Der gesamte algorithmische Handel wird verpflichtet, ausreichend Liquidität bereitzustellen und Vorschriften einzuführen, die verhindern, dass die An- und Verkäufe der betreffenden Händler die Volatilität zusätzlich erhöhen. Schließlich werden die vorgeschlagenen Gesetzgebungsakte für bessere Wettbewerbsbedingungen bei wichtigen Nachhandelsdienstleistungen wie beispielsweise dem Clearing sorgen.   

  1. Verbesserung des Anlegerschutzes:

Aufbauend auf den bereits bestehenden umfassenden Vorschriften, sieht die überarbeitete MiFID strengere Anforderungen an Portfolioverwaltung, Anlageberatung und das Anbieten komplexer Finanzprodukte vor. Zur Vermeidung potenzieller Interessenkonflikte werden die Möglichkeiten zur Zahlung von Provisionen an unabhängige Berater und Portfoliomanager eingeschränkt.

> Erfahren Sie mehr

Genussrechtskapital im Blickfeld von Recht, Steuern, Bilanzierung und Kapitalmarkt-Regeln

von Dr. jur. Horst WERNER

1. Rechtsgrundlagen der Genussrechte

Genussrechte wurden im Zusammenhang mit der Finanzierung von Unternehmen und Projekten bereits vor Jahrhunderten namentlich erwähnt, woraus die Anerkennung dieses Finanzierungsinstruments ersichtlich ist. Das Genussrecht ist seit dem frühen Mittelalter gewohnheitsrechtlich anerkannt und taucht erstmalig im 14. Jahrhundert urkundlich auf. Auch der Bau des ägyptischen Suez-Kanals wurde ab 1907 teilweise mit Genussrechten finanziert.

Genussrechte haben eine wertpapierrechtliche Grundlage und gewähren die Teilnahme am Gewinn und Verlust eines Unternehmens. Genussrechte sind eine Unterform der Inhaberschuldverschreibung gem. § 793 BGB. Genussrechte gewähren anders als die Anleihe keinen festen Zins, sondern setzen die erfolgsgebundene Beteiligung am Gewinn und Verlust eines Unternehmens voraus. Wegen der fehlenden gesetzlichen Regulierung sind große Freiräume für fantasievolle Detailgestaltungen vorhanden; z.B. für Sachdividenden anstatt von Bardividenden. Lediglich im Aktienrecht bedarf die Ausgabe von Genussrechten gemäß § 221 AktG der Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft. Im Steuerrecht werden die Erträge aus Genussrechten als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft, werden an der "Quelle" besteuert (also als Quellensteuer beim Unternehmen erhoben) und unterliegen der Abgeltungsteuer.

Sind die Genussrechte in einem Wertpapier verbrieft, spricht man von Genussscheinen. Genussrechte können also als Vermögensanlagen oder als börsenfähige Wertpapiere emittiert werden. Die Auswahl hat weitreichende Konsequenzen im Prospektrecht und beim Vertrieb, der entweder nur dem § 34 f GewO oder dem § 32 KWG folgt. Genussrechte können als sogen. Genussscheine in einem Wertpapier verbrieft werden. Sie können jedoch auch als vinkulierte Namens-Genussrechte ohne Wertpapierverbriefung ausgegeben. Das  Genussrecht bzw. Genussrechtskapital ist überhaupt nicht gesetzlich geregelt; lediglich im Gesellschafts- und Steuerrecht werden die Genussrechte namentlich erwähnt, ohne das Gesetzgeber eine Begriffsbestimmung gibt. Bei den vinkulierten Namensgenussrechten, die nicht wertpapierverbrieft sind, ist kein Wertpapierverkaufsprospekt erforderlich; vielmehr ist dann ein vereinfachter Verkaufsprospekt über Vermögensanlagen ausreichend.

Ergänzende Gestaltungsformen sind der Hypotheken-Genussschein und das Pfand-Genussrecht. Beim Hypotheken-Genussschein (wie bei der Hypotheken-Anleihe)  wird die Genussrechtsbeteiligung durch Grundschulden auf Immobilien (z.B. die Abtretung von Eigentümergrundschulden) abgesichert. Beim Pfand-Genussrecht wird ( wie beim Pfandbrief ) eine Sicherstellung des Kapitalgebers über die (stille) Abtretung schuldrechtlicher Forderungsrechte (= Sicherungszession) vorgenommen.

Im Einzelnen wird auf das Buch von Dr. Horst Siegfried Werner "Stilles Gesellschaftskapital und Genussrechtskapital als stimmrechtsloser Eigenkapitalersatz", GoingPublic Media Verlag, 4. Aufl., 180 Seiten verwiesen.

2.  Bilanzierung der Genussrechte

Die Genussrechte bzw. das Genussrechtskapital zählt zu dem sogen. Mezzanine-Kapital. Der Mezzanine-Investor ist regelmäßig aufgrund einer Nachrangklausel den anderen Insolvenzgläubigern nachgestellt und erhält den Rest einer möglichen Insolvenzquote. Da sich das Einlagenkonto des Genussrechts-Beteiligten als schlichte Forderung darstellt und damit aus der Sicht des Unternehmens eine Verbindlichkeit ist, fehlt bei der Genussrechts-Beteiligung grundsätzlich der Eigenkapitalcharakter und ist deshalb prinzipiell als Verbindlichkeit zu passivieren. Der Genussrechte-Investor ist Gläubiger und kein unmittelbarer Haftungsträger. Damit die Einlagen der Genussrechts-Kapitalgeber als Eigenkapital in der Bilanz eines mittelständischen Unternehmens ausgewiesen werden können (Equity Mezzanine), sind folgende Kriterien in die Genussrechtsbedingungen einzuarbeiten:   

  • Übernahme der Haftungs- und Verlustausgleichsfunktion des Genussrechtskapitals
  • Nachrangigkeit des gewährten Genussrechtskapitals im Insolvenzfall.
  • Langfristigkeit der Kapitalüberlassung der Genussrechte von mindestens 5 Jahren mit einer zweijährigen Kündigungsfrist
  • Beteiligung am Gewinn und Verlust des Unternehmens
  • eine rein erfolgsabhängige Ausschüttung auf das Genussrechtskapital


3. Steuern der Genussrechte

Trotz des Eigenkapitalcharakters in bilanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht, werden die Genussrechte als  Beteiligungskapital bei entsprechender Gestaltung steuerrechtlich als Fremdkapital mit den Absetzungsvorteilen gewertet. So sind die Ausschüttungsgelder auf eine Genussrechts-Finanzierung als Betriebsausgaben abzugsfähig und tragen zur Minderung des steuerpflichtigen Gewinns bei. Gewinnausschüttungen beim Genussrechtskapital vermindern also bei richtiger Vertragsgestaltung den körperschaftsteuerpflichtigen Gewinn und sind wie Darlehenszinsen abzugsfähiger Aufwand der Gesellschaft. dies gilt dann, wenn die Genussrechtsinhaber nicht am Liquidationserlös des Unternehmens beteiligt werden. Die Genussrechte bzw. das Genussrechtskapital bietet also echte steuerliche Vorteile. 


4.   Wandel-Genussrechte zur Finanzierung von Unternehmen

Wandelgenussrechte bzw. Wandelgenussscheine für mittelständische Unternehmen sind spezielle Formen des Genussrechtskapitals als Wertpapiere mit der Option - also dem späteren Wahlrecht  - ein Bezugsrecht auf Eigentümeranteile (z. B. Aktien ) zu erhalten. Dann wird aus dem Genussrechtskapital als stimmrechtslosem Eigenkapitalersatz vorbehaltlos stimmberechtigtes "Vollgesellschafter-Kapital".

5.  Haftungsrecht beim Genussrechte-Kapital und Nachrangbefriedigung hinter allen Gläubigern

Entsprechend der Zwitterposition zwischen Gesellschaftskapital und festverzinslicher Verbindlichkeit gestaltet sich auch die Haftungsstellung des Genussrechtsbeteiligten und des Genussrechts-Kapital. Gegenüber dem Fremdkapital ist es nachrangig, bleibt bzgl. dem stimmberechtigtem Vollgesellschafter-Eigenkapital aber vorrangig. D.h. bei eintretender Insolvenz werden zunächst alle ausstehenden Forderungen von Fremdkapital gebenden Gläubigern befriedigt und erst danach erhalten die Genussrechts-Kapitalgeber ihr eingelegtes Kapital von den Inhabern des Unternehmens erstattet, sofern noch freie Vermögensmasse vorhanden ist. Genussrechtskapital ist also Haftkapital ! Eine Nachschusspflicht besteht jedoch nicht, wenn die vereinbarte Genussrechts-Kapitaleinlage geleistet wurde. Der Genussrechts-Kapitalgeber haftet somit nur im Innenverhältnis gegenüber dem Unternehmen im Rahmen seiner Einlagepflicht. Er haftet persönlich nicht im Außenverhältnis gegenüber Gläubigern des Unternehmens = keine Mithaftung und keine direkte Außenhaftung). Der Genussrechtsgeber kann also nicht direkt von dritten Gläubigern in Anspruch genommen werden, wenn er aufgrund der Genussrechtsbedingungen das Genussrechtskapital an das Unternehmen geleistet hat.

6.  Genussrechte in der Kapitalmarktordnung

Kapital von Privat an Privat mit einem öffentlichen Angebot hat als Genussrechtskapital die Regelungen der Kapitalmarktaufsicht und der Prospektgesetze zu beachten. Dabei sind zum einen in den Genussrechtsverträgen die Abgrenzungsmerkmale zu den Einlagengeschäften der Banken im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz einzuhalten. Zum anderen ist grundsätzlich für die öffentliche Kapitalbeschaffung über Genussrechte eine Bankenaufsichtsgenehmigung der BaFin in Frankfurt/Main  - Abteilung Wertpapieraufsicht - erforderlich. Dies ist nur in "geringfügigen" Fällen dann nicht der Fall, wenn das kapitalsuchende Unternehmen nicht mehr als 20 Genussrechtsanteile bzw. 20 Privatinvestoren pro Finanzinstrument an dem Betrieb beteiligt ( siehe Bereichsausnahme in § 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz ). Auf die Höhe des Beteiligungskapitals und auf die Höhe des aufzunehmenden Finanzierungsvolumens kommt es dabei nicht an. Dies gilt im Falle der nicht wertpapierverbrieften, vinkulierten Namensgenussrechte als sogen. Vermögensanlagen. Wertpapierverbriefte Genussrechte - also Genussscheine - sind kapitalmarktrechtlich grundsätzlich Wertpapiere. Die Bedeutung liegt für Genussscheine als Wertpapiere darin, dass für die öffentliche Emission ( = Ausgabe und Angebot an Dritte ) von Genussscheinen ein bankenaufsichtsrechtlich genehmigter Wertpapierverkaufsprospekt   erforderlich ist. Ohne Wertpapierprospekt dürfen lediglich 149 potentielle Anleger angesprochen bzw. beworben werden (= gesetzliche Eintrittsschwelle - siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 2 WertpapierProspektGesetz  - WpPG). Genussscheine als Wertpapiere sind wiederum auch dann BaFin-frei, wenn lediglich Mindestbeteiligungen ab Euro 100.000,- angeboten werden. Ab dieser Beteiligungshöhe für Großinvestoren ist kein von der BaFin gebilligter Wertpapierprospekt erforderlich.

Beachtenswert ist, dass Genussscheine als Wertpapiere nur von den Finanzdienstleistungsinstituten gem.  § 32 KWG vermittelt und verkauft werden dürfen. Die bedeutet eine Einschränkung der Platzierbarkeit von Genussscheinen, die praktisch nur über zugelassene Wertpapierhändler vertrieben werden dürfen ( mit Ausnahme des Emittenten-Privileg des Emissionsunternehmens und seiner festangestellten Mitarbeiter). Die nicht wertpapierverbrieften Genussrechte als Vermögensanlagen kann jeder freie Finanzdienstleister mit einer Gewerbeerlaubnis gem. § 34 f Gewerbeordnung vermitteln. Also aufgepasst: Vertriebstechnisch ist ein Genussrechtsprospekt besser als ein Genussscheinprospekt

> Erfahren Sie mehr

Kurswechsel für ein gutes Leben

Berthold Huber (Hg.)

Wege zu einer solidarischen Gesellschaft

2013, geb. m. Schutzumschlag, 276 Seiten

D 24,99 € / A 25,70 € / CH 35,90 Fr.

ISBN  978-3-593-39930-0

Erscheinungstermin / Sperrfrist: 15. Juli 2013

Auch als E-Book erhältlich.

Wie lässt sich ein demokratisches und soziales Europa gestalten? Wichtige Impulse zur Debatte in einem von IG Metall-Chef Berthold Huber herausgegebenen Band.

Die Weltwirtschaftskrise hat dramatisch vor Augen geführt, wie fragil das Regime des finanzmarktgetriebenen Kapitalismus ist. Sie hat die Balance zwischen Staat, Markt und Demokratie nachhaltig gestört. Die politischen, ökonomischen und sozialen Folgen der Krise sind bis heute spürbar, weil ihre Ursachen nicht konsequent bekämpft wurden. Eine neue globale Finanz- und Wirtschaftsordnung ist notwendig für ein neues ökonomisches und soziales Gleichgewicht in Deutschland und Europa.

Damit ein grundlegender politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Wandel gelingen kann, müssen die Weichen neu gestellt werden. Im Dezember 2012 veranstaltete die IG Metall deshalb in Berlin den großen internationalen Kongress „Kurswechsel für ein gutes Le- ben“. Die Kurswechseldebatte der IG Metall orientiert sich am Ziel eines guten und geling- enden Lebens für alle Menschen, um ein produktives Zusammenspiel von wirtschaftlicher Dynamik, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit zu ermöglichen.

Der von Berthold Huber herausgegebene Band versammelt Beiträge von führenden Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlern, die auf dem Kongress wichtige Impulse gaben. Sie diskutieren drängende Fragen unserer Zeit: Wie kann ein gesellschaftlicher Prozess auf den Weg gebracht werden, bei dem gute Arbeitsverhältnisse, der notwendige ökologische Umbau und die Demokratisierung der Gesellschaft zusammengehen? Wie lassen sich Solidarität, Selbstbestimmung und ökologische Verantwortung miteinander verbinden? Der Band verhandelt die zentralen Weichenstellungen für ein zukunftsfähiges Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell und ist damit ein wichtiger Beitrag in der Diskussion um eine nachhaltige  gesellschaftliche Entwicklung.

Mit Beiträgen von Martin Allespach, Gerhard Bosch, Colin Crouch, James Galbraith, Gustav Horn, Berthold Huber, Kurt Hübner, Richard Hyman, Jan Machnig, Robert Misik, Jill Rubery, Christoph Scherrer, Luiz Inácio Lula da Silva, Angelika Thomas, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Noel Whiteside und Astrid Ziegler.

Der Herausgeber

Berthold Huber ist Erster Vorsitzender der IG Metall, der mit über 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit größten Gewerkschaft. Der gelernte Werkzeugmacher und studierte Geistes- wissenschaftler ist außerdem stellvertretender Aufsichtsratschef bei Siemens und Audi.

Kontakt

Margit Knauer, 069-976516-21, knauer@campus.de,

Ute Hübel, 069-976 516-23, huebel@campus.de

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:

  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier austragen, oder schicken Sie eine leere E-Mail mit der auszutragenden Email-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.


Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.

Besuchen Sie auch unsere Blogs zu den Themen Unternehmensbeteiligungen und Vorratsgesellschaften:

Anleger-Blog

Vorratsgesellschaften