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Wettbewerbsvorteile der Großbanken

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Großanken haben milliardenschwere Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren kleineren Konkurrenten, weil sie sich am Kapitalmarkt zu günstigeren Bedingungen refinanzieren können.

Aber warum haben sie diesen Wettbewerbsvorteil, ist dieser Wettbewerbsvorteil legitim und ist das unabänderlich?

Die Vorteile der Großbanken bestätigen zwei gerade veröffentlichte Studien. In den USA untersuchte die Notenbank die Größenvorteile auf Grundlage der Bedeutung großer Institute für das Finanzsystem. Für Europa schätzten die Volkswirte der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die jährliche Zinsersparnis für die 100 größten Banken in Europa im Vergleich zu ihren kleineren Konkurrenten auf 50 Mrd. €.

Die Finanzierung der größten deutschen Banken – Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank oder Bayern LB – sinkt aufgrund der Annahme, dass der Staat im Krisenfall mit Kapital einspringen muss, um rund 20 Mrd. €.

In den USA entfacht die Studie der Zentralbank die Debatte über ungerechtfertigte Vorteile der Großbanken aufs Neue. Dort streiten Politiker und Bankexperten darüber, ob das Risiko des „too big too fail“ durch die neuen Regulierungen schon hinreichend verringert wurde oder ob weitere Maßnahmen notwendig sind. Ironischerweise hat die Konzentration der Großbanken in der Finanzkrise noch zugenommen, weil kleinere insolvente Institute auf Druck der Bankenaufsicht von größeren Banken übernommen wurden. Nach der Studie zahlen im Durchschnitt die fünf größten Banken in den USA 0,31 Prozentpunkte weniger Risikoaufschläge für Anleihen bei Refinanzierungen, selbst wenn sie das gleiche Rating wie ihre Wettbewerber aufweisen.

Ratingagenturen berücksichtigen bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit der Banken auch die Wahrscheinlichkeit einer staatlichen Unterstützung im Krisenfall. Diese ist umso wahrscheinlicher und größer, je systemrelevanter die Bank ist. Die Systemrelevanz resultiert in der Regel aus ihrer Größe.

Nach der OECD-Studie verbessert sich das Rating für systemrelevante Institute im Schnitt um fast drei Stufen. Die höhere Kreditwürdigkeit senkt die durchschnittlichen Zinskosten gemäß der OECD um 1,3 Prozentpunkte. Daraus ergibt sich ein jährlicher Finanzierungsvorteil von mehr als 50 Mrd. € in der Europäischen Union.

Jedoch stellen die OECD-Volkswirte auch fest, dass die Zinsersparnisse aufgrund der Systemrelevanz in den vergangenen Jahren gesunken ist. Sie verweisen auf die aufsichtsrechtlichen Einschränkungen. In der Europäischen Bankenunion sollen die Banken einen aus ihren Beiträgen gespeisten Abwicklungsfonds aufbauen. Darüber hinaus sollen in Schieflagen zunächst die Gläubiger haften, bevor der Staat einspringt. Dies erhöht das Risiko der Investoren von Bankanleihen auch und besonders bei den Großbanken.

Auf diese Situation hatte vor einigen Wochen auch die Ratingagentur Fitch hingewiesen und den Ausblick für 18 europäische Großbanken auf negativ herabgesetzt. Damit erhöht sich für diese Banken die Gefahr einer Herabstufung, weil die Bonitätsprüfer in Zukunft eine schwächere staatliche Unterstützung erwarten. Davon sind die Deutsche Bank und die Commerzbank betroffen.

Auch die OECD-Studie hat diese Entwicklung berücksichtigt. Hatten die Volkswirte den Finanzierungsvorteil für die größten deutschen Institute Ende 2011 noch auf 20 Mrd. € geschätzt, hat sich dieser Vorteil nun auf 10 Mrd. € halbiert.

Trotzdem kritisieren die kleinen Institute in Deutschland wie die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken die Bevorzugung der Großbanken. Sie fühlen sich weiter benachteiligt und fordern von den Großbanken aufgrund ihrer Systemrelevanz und der damit verbundenen Risiken höhere Beiträge in den europäischen Bankenfonds.

Die US-Notenbank kommt in ihrer Studie zu dem Ergebnis, dass neben den Großbanken auch die größten Finanzhäuser wie z. B. Versicherer  und die größten Unternehmen besonders günstige Refinanzierungsbedingungen haben. Diese Vorteile seien aber im Bankensektor am deutlichsten.

Auch in den USA wird vermutet, dass die Kostenvorteile der Großbanken seit der Finanzkrise durch strengere Bankenregulierungen kleiner geworden sind. Der neu eingerichtete Finanzstabilitätsrat wurde zudem ausdrücklich ermächtigt, im Krisenfall mit Hilfe der Einlagensicherung Banken abzuwickeln und sie nicht mehr aufzufangen.

Unstrittig haben also nach beiden Studien die Großbanken durch ihre Systemrelevanz deutliche Wettbewerbsvorteile bei ihrer Refinanzierung. Umstritten ist allerdings ob die zukünftige Europäische Bankenunion bzw. die strengeren Regulierungsmaßnahmen in den USA diese Vorteile mindern oder sogar aufheben.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

rottamQ GmbH will durch ein Management-Bay-Out mit Hilfe von Investoren eine Eisen-Schredderanlage in Norditalien vollständig übernehmen

In der norditalienischen Provinz Friaul steht eine Beteiligung an einer Schredderanlage zum Verkauf. Der Mehrheitsgesellschafter, die in Deutschland ansässige Jakob Becker GmbH & Co. KG, möchte ihren Anteil aufgrund eines Managementwechsels und einer beschlossenen Strategieänderung veräußern. Der aktuelle Minderheitsgesellschafter und bisherige Geschäftsführer ist entschlossen, diese Gelegenheit zu nutzen, um das Unternehmen mit Unterstützung von Investoren im Rahmen eines Management-Buy-Outs vollständig zu erwerben.


Da die Anlage für einige Jahre aus nicht operativen Gründen still stand, jedoch stets gewartet wurde, befinden sich Anlage und Immobilien in einem sehr guten Zustand. Die strategisch günstige Lage sowie die verschiedenen Zulieferungs- und Abnahmevereinbarungen in der Hand des derzeitigen Minderheitsgesellschafters bilden eine attraktive Basis für den raschen Wiederauf- und Ausbau der Unternehmenstätigkeit.


Es besteht insgesamt ein Finanzierungsbedarf in Höhe von EUR 20 Mio. zur vollständigen Akquisition des Mehrheitsanteils an der Gesellschaft inklusive Rückführung eines von der Jakob Becker GmbH & Co. KG ausgereichten Gesellschafterdarlehens sowie Finanzierung des Betriebskapitals und diverser Investitionen u.a. wie EDV. Projektkosten (Beratung, Kapitalbeschaffung), Aufwendungen für die Wiederinbetriebnahme etc. Eine in 2013 von PriceWaterhouseCoopers Österreich („PwC“) durch­geführte Wertermittlung des Sachanlagevermögens mit 197.500 qm Betriebsgelände beziffert den aktuellen Wert der Grundstücke, Gebäude sowie Schredder- und Gleisanlagen auf EUR 33,5 Mio.

Hauptgesellschafter der Becker Italia (BIT) ist zu 75,1% die Jakob Becker GmbH & Co. KG („JBKG“). Die Gesellschaft ist ein deutsches Entsorgungsunternehmen mit Sitz in Mehlingen bei Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz). Mindergesellschafter ist Mag. Robert Riepl mit 24,9%, welcher mit der rottamQ GmbH aus Graz als langjähriger Geschäftsführer der Anlage das Management-Bay-Out durchführt. Im Zentrum der Anlage steht ein vollumfänglich genehmigter Shredder vom Typ Zerdirator ZZ 250x260 (4.000 PS) der Firma Metso Lindemann (www.metso.com) zur Zerkleinerung und Sortierung von Eisenschrott. Die Schredderanlage wurde im November 2004 erstmalig in Betrieb genommen und weist aufgrund von langen Standzeiten erst ca. 7.000 Betriebsstunden auf. Technisch gesehen ist die Schredderanlage in einem perfekten Zustand und durch die langen Stillstandzeiten entsprechend neuwertig. Ersatzteile sind vor Ort vorhanden. Die letzte Generalwartung fand im Juni 2013 statt; alle Nebenanlagen entsprechen ebenso dem heutigen Stand der Technik. Die Kapazität der Schredderanlage ist auf 120 Tonnen pro Stunde und max. 1.900 Tonnen pro Tag (16 Stunden) festgelegt, so dass sich die Jahreskapazität auf etwa 400.000 Tonnen (Input) beläuft. Dabei darf höchstens 50% des in der Anlage aufberei­teten Materials von Fahrzeugen stammen (Richtwert: 275.000 Tonnen). Das Unternehmen wurde am 01. Dezember 2011 stillgelegt und konserviert. Die Stilllegung erfolgte aufgrund der Entscheidung des Mehrheitsgesellschafters. Hintergrund war eine mangelhafte Finanzierung des Geschäftsbetriebs durch den Mehrheitsgesellschafter. Seit 04/2011 liegen sämtliche notwendigen Genehmigungen gemäß der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie für die Recycling-Verfahren R13 und R4 (R13 = Ansammlung von Abfällen für ein späteres Recycling-Verfahren, R4 = Verwertung/Rückgewinnung von Metallen und Metallverbindungen) vor und seit Januar 2013 wird das Geschäft Schritt für Schritt durch Herrn Riepl als Minderheitsgesellschafter extern wieder aufgebaut. Anleger investieren in die zukunftsträchtige Rohstoff-Aufbereitungstechnologie eines stark wachsenden Unternehmens. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 50.000,- Euro erhält der Investor 6,5 % Grunddividende und bei einer stillen Beteiligung ab Euro 5.000,- mit einer Mindestlaufzeit von acht Jahren eine Grundausschüttung von 5,5 % jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 6,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 2.500,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter office@rottamq.com .

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EIGHT SEAS GmbH - Züchtung von Atlantik-Lachs

Die Eight Seas GmbH bietet als erstes mitteleuropäisches Unternehmen die Planung, den Bau und den Betrieb landbasierter Züchtung von Atlantik-Lachs in industriellen Dimensionen. Die geplanten Investitionen, in einen der wachstumsstärksten Märkte des 21. Jahrhunderts, werden von einem erfahrenen Unternehmerteam gesteuert: Dem Geschäftsführer Bert Beck, einem international erfahrenen Marketing- und Finanzstrategen, einem Fischfarm-Visionär, Bauingenieur & Architekt, einem engagierten Innovationsmanager sowie einem erfolgreichen Wirtschaftprüfer & Immobilienunternehmer. Das Team wird unterstützt von einem internationalen Kreis ambitionierter Spezialisten und Berater aus Wirtschaft und Forschung. Eight Seas koordiniert ein Netzwerk von Kooperationen in den Feldern Design, Planung, Technologie & Anlagenbau.

Eight Seas plant die erste Onshore Atlantik Lachsfarm Deutschlands unter Einsatz der innovativen und eigenständigen ictoSpere™ Technologie. Der Baustart für die neueste Generation der landbasierten Vollkreislauf Fischzuchtanlagen ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Unter Optimierung der bestehenden nordeuropäischen Referenzprojekte wird die Eight Seas ictoSphere™ weitgehend autark, unter fast vollständiger Kontrolle der Elemente Wasser, Nahrung, Energie und Luft hochwertige tierische Lebensmittel in Spitzenqualität produzieren. Geplant ist eine Jahreskapazität von 1.000 Tonnen Atlantik-Lachs in Premium+ Qualität. Die Produktion kommt völlig ohne chemische oder pharmazeutische Zusätze aus. Das verwendete Tiefbrunnenwasser wird zu über 95% recycled und rückstandsfrei dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

Der Fischkonsum wächst kontinuierlich und die Nachfrage steigt. Und mit ihr der Anspruch an Herkunft und Qualität. In einer Studie des WWF aus dem letzten Jahr, gaben 88% der befragten Europäer an, ihnen sei wichtig, dass europäische Fischprodukte nicht aus überfischten Beständen oder aus nicht kontrollierten Quellen stammen. Bei Atlantik-Lachs werden diese Verbraucheransprüche an kontrollierte Herkunft und Qualität bislang - wenn überhaupt - nur von einigen wenigen Produkten aus Wildfang erfüllt. Ihr Marktanteil liegt jedoch bei deutlich weniger als 1%, bei entsprechend hohem und steigendem Preisniveau. Eight Seas positioniert sich mit der ictoSphere™ Produktion in der Nische zwischen unkontrollierter Massenproduktion und exklusiver Bioware mit schwankenden Lieferkapazitäten und schwer kalkulierbaren Preisen. Eight Seas begegnet dem Wettbewerb mit höchster Qualität und ganzjähriger Liefergarantie zu festen Preisen und gesicherten Konditionen.

Der Atlantik-Lachs aus der Produktion der Eight Seas ictoSphere™ ist ein Premium+ Produkt mit durchgängiger Herkunfts- und Qualitätskontrolle, die im Bereich der industriellen landbasierten Fischzucht einzigartig und zukunftsweisend sind. Entsprechend erfolgt der Vertrieb über eine eigenständige Vertriebs- gesellschaft an und über ausgewählte Marktteilnehmer, deren Kunden bereit sind, für herkunftsichere, kontrollierte und überdurchschnittlich hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen.

Eight Seas eröffnet potentiellen Investoren die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Small Capital Emission exklusiv und umittelbar am hohen Wachstums- und Ertragspotential des deutschen und europäischen Premium+ Lachsmarkts zu beteiligen. Folgende Anlageoptionen stehen zur Auswahl: Genussrechtsbeteiligung oder Stille Gesellschaftsbeteiligung jeweils ab einer Einmalanlage von 50.000 Euro, Mindestlaufzeit 7 Jahre, 6,50% Grunddividende und Überschussbeteiligung aus 10% des anteiligen Jahresüberschusses, Anleihekapital ab einer Mindestzeichnung von 100.000 Euro, Mindestlaufzeit 5 Jahre mit 7,25% Festverzinsung sowie Nachrangdarlehen ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro, Mindestlaufzeit 4 Jahre mit 6,50% Festverzinsung.

Für weiterführende Informationen oder zur persönlichen Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne der Geschäftsführer Bert Beck unter der Mail-Adresse b.beck@eight-seas.com zur Verfügung.

Kontakt:

EIGHT SEAS GmbH

Geschäftsführer:
Bert Beck

Hugo-Junkers-Ring 11
D-01109 Dresden

E-Mail:
b.beck@eight-seas.com

Internet:
www.eight-seas.com/

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DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

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MTG Suisse AG öffnet sich nach der Entwicklung von medizintechnischen Komplettsystemen mit Beteiligungsangeboten dem Kapitalmarkt

Die MTG Suisse AG ist eine seit 1988 bestehende Aktiengesellschaft in der Schweiz mit Hauptsitz in CH-8280 Kreuzlingen und Geschäfts- und Produktionssitz in CH-8954 Geroldswil. In 2013 erfolgte die komplette Umstrukturierung und Schaffung eines neuen, sehr zukunftsträchtigen Firmenplankonzeptes. Die MTG Suisse AG wird ab dem Jahreswechsel 2014/ 2015 etwa 30 Mitarbeiter beschäftigen und wird zukunftsnah weiter auf den europäischen und internationalen Weltmarkt expandieren. Das angestrebte Platzierungskapital soll dem Aufbau der Produktion der medizinischen Geräte dienen.

Die schweizerische MTG Suisse AG entwickelt, konzipiert, produziert und vermarktet national und international innovative, im eigenen Unternehmen entwickelte und patentierte, medizintechnische Komplettsysteme, mit nachgewiesenem weltweitem Alleinstellungsmerkmal. Diese Systeme finden sowohl in der Human- wie auch in der Veterinärmedizin ihre Anwendung. Die Verwendungen der Systeme sind hauptsächlich in allen chirurgischen Bereichen wie Unfallchirurgie, Trauma-Chirurgie, Neurochirurgie, Thorax-Chirurgie sowie Orthopädiechirurgie und Veterinärchirurgie anzusiedeln. Das patentierte SMH Powerhand System des Unternehmens wurde zum Bohren für den Einsatz im OP-Bereich, insbesondere für die Orthopädie, Traumatologie und die Neurochirurgie entwickelt. Durch die Sterilisierbarkeit aller Antriebseinheiten (incl. des Akkus) wird eine absolute Keimfreiheit gewährleistet. Das kabellose (Antriebs-)System erfordert kein spezielles Sterilisationsverfahren, wie z.B. „Flash-Sterilisation“ und man ist von den Nachteilen und Gefahren der Gassterilisation befreit. Das System kommt ohne lästige Elektro- oder Druckluftanschlüsse aus, sie kennt das Problem der Luft-Rückführung nicht, zudem räumt sie mit dem gefürchteten einsetzen eines nichtsterilen und nicht sterilisierbarem Akkus auf.

Die gesamte Entwicklung, Produktion und Vermarktung der medizintechnischen Produkte der MTG Suisse AG erfolgt in der Schweiz (Made in Suisse) im Kanton Zürich. Ziel der MTG Suisse AG ist es, sich auf dem nationalen und internationalen Markt als eine feste Grösse zu positionieren, zu etablieren und aufgrund des bereits vorhandenen Wachstumspotenzials mittelfristig zu einer supranationalen Unternehmensgruppe als feste Marktgrösse anzuwachsen.

Die Vorteile für Investoren ergeben sich aus einer rentierlichen Anlage in einem stabilen Wachstumsmarkt sowie aus guten Ertragschancen bei einem relativ risikoarmen Investment in ein Unternehmen mit einem erfahrenen Management, das von Frau Hesselbarth als geschäftsführende Verwaltungsratspräsidentin geführt wird.

Zur Erlangung einer angemessenen Marktpositionierung und zur Umsetzung der geplanten Investitionsziele emittiert die MTG Suisse AG in einem begrenzten Umfang stille Beteiligungen in Höhe von Euro 1,5 Mio. mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Emittentin gewährt den Inhabern der stillen Beteiligung eine jährliche erfolgsabhängige Grundausschüttung von 6,0% zuzüglich einer Überschussdividende anteilig aus 15 % des Jahresüberschusses des Unternehmens. Anleger können auch ein nur 4 Jahre laufendes Nachrangdarlehen mit einer nachrangig zahlbaren Festverzinsung von 7,0% p.a. zeichnen. Ausführliche Auskünfte über das Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von der geschäftsführenden Verwaltungsratspräsidentin Frau  Iris Hesselbarth unter mtgsuisse.ih@bluewin.ch bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die MTG Suisse AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

MTG Suisse AG

Bächlistrasse 25a
CH-8280 Kreuzlingen

Tel.: +41 (0) 447470885
Mobil: +41 (0) 791-052906

E-Mail:
mtgsuisse.ih@bluewin.ch

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dem Emissionsmarktplatz

WinnyPenny GmbH mit einem innovativen Auktions-Einkaufsportal kennt bei Usern und Anlegern nur Gewinner

Die WinnyPenny GmbH aus Neustadt/Holstein ist der Entwickler und Betreiber eines innovativen Auktions-Einkaufsportals im Internet, mit dem die bekannten Cent-Auktionssysteme entscheidend verbessert werden. Hier wird nämlich das Einkaufen mit Gewinnauktionen auf eine Weise verbunden, das für die Portal-User immer eine Win-Win-Situation entsteht und wo es keine Verlierer gibt. Rund 31 Milliarden Euro geben die Deutschen für das bequeme Einkaufen im Internet aus – eine Entwicklung, die sich in Zukunft dank technischer Errungenschaften wie Smartphones und Tablets noch stärker etablieren wird. Mit dem Online-Portal WinnyPenny ( www.winnypenny.com ) trägt das Unternehmen diesem Trend Rechnung und schlägt mit dem innovativen e-commercial-Portal gewissermaßen zwei unternehmerische Fliegen mit einer Klappe: Zum einen gibt die WinnyPenny GmbH den Besuchern die Möglichkeit, hochwertige Produkte und Luxusartikel wie Autos, Computer, Fernseher, Laptops, Elektronikartikel und Einkaufsgutscheine zu ersteigern und dabei den Nervenkitzel und den Spaß einer spannenden Auktion zu genießen. Zum anderen sorgt das Unternehmen dafür, dass die User auch preisliche Vorteile erzielen können, wenn sie eine Auktion nicht gewonnen haben, indem das Unternehmen den Kunden die eingesetzten Bids (Gebote) beim Direktkauf des Produkts auf den ohnehin weit unter den Ladenverkaufspreisen angesetzten Einkaufspreis anrechnet. Bei WinnyPenny gibt es also ausschließlich (glückliche) Einkaufs-Gewinner, unabhängig davon, ob ein User die jeweilige Auktion für sich entscheiden konnte oder nicht.


Nachdem sich das einmalige Unternehmenskonzept in den vergangenen Monaten bereits erfolgreich in Deutschland, Italien und Spanien etablieren konnte, möchte das Unternehmen die Aktivitäten der WinnyPenny GmbH und der WinnyPenny Incorporation in naher Zukunft mit seinem Waren- und Auktionsangebot stärker ausbauen und die entsprechenden Märkte in den USA und Asien erobern – ein mehr als realistisches Vorhaben, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen – abgesehen von der professionellen Abwicklung der Logistikprozesse – ausschließlich im Internet agiert und Leistungen bzw. Produkte bietet, die jedem User auf dieser Welt zu jeder Zeit online uneingeschränkt zugänglich sind.

Damit auch Anleger vom zukünftigen Erfolg von Winny-Penny profitieren, bietet das Unternehmen einem begrenzten Investorenkreis die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung an der innovativen Unternehmensstrategie mit einem rasanten Wachstum zu beteiligen. Der Countdown läuft also nicht nur für die Teilnehmer an den Auktionen, sondern auch für Anleger: Investieren kann man bereits ab Euro 10.000,- in eines der innovativsten Online-Auktions- und Shoppingportale, die derzeit am Markt sind.

Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen und Nachrangdarlehen bis 8,25 % p.a. vorgesehen. Genussrechts-Beteiligungen sind ab Euro 10.000,- und stille Einlagen ab Euro 20.000,- möglich und jeweils mit einer zusätzlichen erfolgsabhängigen Übergewinnbeteiligung ausgestattet. Privatanleger können eine Rendite auf das eingezahlte Kapital von 8,75 % plus einer zusätzlichen Überschussdividende erwarten. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt wahlweise vier bis sechs Jahre. Interessenten können weitere Auskünfte direkt vom Geschäftsführer Werner Wildberger unter der Mail-Adresse office@winnypenny.com erhalten. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in einem ausführlicheren Beteiligungs-Exposé, welches auf Anforderung erhältlich ist. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die WinnyPenny GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

 

Kontakt:

Kontakt:

WinnyPenny GmbH

Geschäftsführer
Werner Wildberger

Holmer Weg 6
23730 Neustadt in Holstein

Tel: 04561 407 333
Fax: 04561 407 334

office@winnypenny.com

http://www.winnypenny.com/

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CarbonBW Klimaschutz AG: Kommerziell interessantes als auch nachhaltiges Investitionsangebot in Deponiegas-Klimaschutzprojekte in Kolumbien

Die CarbonBW Klimaschutz AG ist Teil der erfolgreich aufgebauten und etablierten CarbonBW-Unternehmensgruppe, die sich auf die Durchführung von Deponiegas-Projekten im Rahmen des Clean Development Mechanism unter dem Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen (im weiteren CDM-Projekte) in Kolumbien spezialisiert hat. Neben der in Deutschland ansässigen AG besteht die Unternehmensgruppe aus der im Oktober 2007 gegründeten und im Dezember 2013 von der Gruppe erworbenen Biogás Doña Juana S.A. E.S.P. (im Folgenden BiogasDJ) sowie der CarbonBW Colombia S.A.S. (im Folgenden CarbonBW). Während die BiogasDJ zur Umsetzung des größten Deponiegasprojektes in Kolumbien auf der Zentraldeponie der Hauptstadt Bogotá etabliert wurde, dient die CarbonBW zur Durchführung der weiteren Deponiegasprojekte der Unternehmensgruppe in Kolumbien. Mit den bisher abgeschlossenen Deponiegasverträgen konnte sich die CarbonBW-Gruppe einen Marktanteil von rund 24% und damit fast 40% des förderbaren Deponiegasvolumens in Kolumbien sichern. Die CarbonBW Klimaschutz AG (www.carbonbw.com) soll parallel dazu den Zugang der Gruppe zum Kapitalmarkt in Deutschland und somit die Finanzierung der Deponiegas-Energienutzungsprojekte in Kolumbien ermöglichen.

Mit der Implementierung der Deponiegas-Erfassung und -Behandlung durch Hochtemperaturfackeln auf insgesamt fünf Abfalldeponien in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, in der karibischen Touristikmetropole Cartagena, sowie in den Mittelstädten Monteria, Armenia und Tunja hat die Unternehmensgruppe einen ersten Meilenstein im Bereich der Deponiegas-Klimaschutzprojekte bereits erreicht. Die weitere Entwicklung konzentriert sich jetzt auf die effiziente Nutzbarmachung von Deponiegas zur Stromerzeugung sowie zur direkten Versorgung von Ziegelfabriken, welche bisher umweltbelastend auf Kohlebasis arbeiten, insbesondere für das größte und wichtigste Projekt Doña Juana in Bogotá, aber auch Projekte wie Cartagena und Monteria.

Erfolgreich geführt wird die Unternehmensgruppe von den beiden Geschäftsführern: Johannes Laubach hat als Deutscher Ingenieur für Energie- und Wärmetechnik über 24 Jahre Erfahrung im internationalen Energie- und Klimaschutzconsulting sowie in der Implementierung von Projekten in Europa, Nord- und Südamerika als auch Asien gesammelt. Prof. Dr. Helmuth Gallego ist ein in Unternehmensrecht versierter kolumbianischer Anwalt, welcher sowohl in Kolumbien als auch in Deutschland Jura studiert hat, und deshalb mit beiden Rechtssystemen sehr vertraut ist.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die sowohl kommerziell interessante als auch ökologisch und sozial nachhaltige Unternehmensstrategie. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 7,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 6% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Dipl.-Ing. J. Laubach unter j.laubach@carbonbw.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die CarbonBW Klimaschutz AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Carbon BW Klimaschutz AG
Hedwig-Kettler-Straße 8
76137 Karlsruhe

Vorstand:

Johannes Laubach

Tel: +49-721-3810 195
Mobil: +49-175-2996699

E-Mail:
info@carbonbw.com

Internet:
www.carbonbw.com

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

FAKT.AG aus Essen baut die Geschäftsaktivitäten ihrer Unternehmensgruppe über die kapitalmarktorientierte Finanzierung weiter aus

Die FAKT Gruppe ist ein erfolgreiches Beratungs- Beteiligungs- und Vermittlungsunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf den inhabergeführten Mittelstand, die Bereiche Immobilien und erneuerbare Energie in Deutschland und selektiv international. Dazu gehört auch die Beratung zu Prozess- und Finanzierungsstrukturen unter Einbeziehung des Kapitalmarktes. Zum Kundenkreis der in Essen und Hamburg ansässigen Aktiengesellschaft zählen Unternehmer, Projektentwickler, institutionelle Investoren, Family Offices und Institutionen des öffentlichen Sektors. Um ihren Kunden ein möglichst umfassendes Leistungsspektrum und optimale Lösungen anbieten zu können, setzt das Unternehmen neben den eigenen Kompetenzen auf die Expertise professioneller Netzwerkpartner und Kooperationspartner.

Die Tochtergesellschaften FAKT Immobilien AG, FAKT Energy AG, FAKT Financial Services AG, RUDIMO AG und die FAKT Real Estate GmbH als unternehmerisch selbstständige Tochtergesellschaften stehen bei Bedarf mit spezifischem Fachwissen zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen zur Verfügung. Die FAKT.AG unterhält außerdem Repräsentanten in Amsterdam, Kopenhagen und Paris, um ihre Geschäftstätigkeiten mit diesem spezifischen Länderbezug optimal durchführen zu können. Nicht zuletzt profitiert die Unternehmensgruppe von der Erfahrung namhafter Kooperationspartner, die bei spezifischen Themen zur Projektumsetzung herangezogen werden.

Mit Schwerpunkt in der Heimatregion Ruhrgebiet entwickelt das Unternehmen Projekte für Dritte und für den Eigenbestand. Ein Feld ist der Bereich Wohnimmobilien, wo das Unternehmen bei Neubauten und der Revitalisierung von Altbauten aktiv ist. Wichtig ist der FAKT.AG eine gemischte Bebauung, die auch Lösungen für altersgerechtes Wohnen ermöglicht. Besonders im Bereich bezahlbare, seniorengerechte Wohnungen sieht die FAKT-Unternehmensgruppe einen wachsenden Markt.

Ein zweites Kompetenzfeld im Immobilienbereich ist die Transformation großer, bereits genutzter Büroimmobilien in neue multifunktionale Nutzungskonzepte. Hier profitiert die FAKT Gruppe von ihrer tiefen Kenntnis der Region und ist damit in der Lage, sehr lokalbezogene Nutzungskonzepte zu entwickeln. Ein Paradebeispiel ist der im Eigenbestand der FAKT.AG gehaltene RUHRTURM in Essen.

Mit dem Nutzungskonzept wurde für den RUHRTURM ein deutlicher Mehrwert mit folgenden Eckdaten geschaffen:

  • Verkehrswert lt. Gutachten 50,0 Mio. EUR
  • Vermietungsstand per März 2014 ca. 72% der Fläche
  • Geplante Vermietungsquote Ende 2014 ca. 83 % der Fläche
  • Geplante Mieterlöse/Umsatzanteile 2014 : 4,0 Mio. Euro
  • Nachhaltig erwartete Mieterlöse/Umsatzanteile p.a. 6,5 Mio. Euro

Zur Fakt-Unternehmensgruppe gehören die

  1. FAKT Energy AG; mit der Konzentration auf den Sektor der Erneuerbaren Energien
  2. Fakt Financial Services AG, als unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich Corporate Finance
  3. FAKT Real Estate GmbH, konzentriert sich auf die Entwicklung großer vorgenutzter Immobilienobjekte.
  4. RUDIMO AG entwickelt Projekte mit dem Schwerpunkt Wohnen
  5. FAKT RUHRTURM GmbH hältdas lukrative Großprojekt „RUHRTURM“ – eine ehemalige Konzernzentrale in Essen die nach dem neuen Nutzungskonzept mit einem 137 Zimmer-Hotel  , einem Konferenzzentrum und Veranstaltungsbereich, vielfältiger Gastronomie und Büroräumen verschiedenste Interessenslagen multifunktional miteinander verbindet.

Anleger investieren direkt in die erfolgreich entwickelten und zukunftsträchtigen Sachwerte einer stark wachsenden Unternehmensgruppe. Bei sieben Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- gibt es eine Grundausschüttung von 6,5 % zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 10.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, zu den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter info@fakt-ag.com bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website www.fakt-ag.com . Interessenten können unter den Kontaktdaten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Am Kapitalmarkt wird die  FAKT.AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

 

Kontakt:

FAKT.AG

Huttropstr. 60
45138 Essen (Zentrale)

Vorstand:
Hubert Schulte-Kemper

E-Mail:
info@fakt-ag.com

Weitere Informationen:
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dem Emissionsmarktplatz


Kauf einer Vorratsgesellschaft: AG, GmbH, KG:

  • Sie erhalten eine eingetragene Gesellschaft
  • Die Gründungskosten sind bezahlt und im Kaufpreis enthalten.
  • Sie bestimmen Name, Zweck und Sitz der Gesellschaft.
  • Garantiert keinerlei Verbindlichkeiten
  • Garantiert lastenfreie Gesellschaft
  • Gesellschaften mit neuer Identität und Bonität

HerBach 1 GmbH & Co. KG als in vierter Generation geführtes Familienunternehmen öffnet sich für renditeorientierte Anleger

Die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG ist eine Immobilien-Projektgesellschaft mit Sitz in Ingolstadt, die sich auf die professionelle Realisierung sowie den Vertrieb innovativer Immobilienkonzepte und damit auf die Steigerung der Wohn- und Lebensqualität sowie die Wertentwicklung von Immobilien in der Ingolstädter Altstadt spezialisiert hat. Der Aspekt der Nachhaltigkeit findet ebenso Berücksichtigung wie moderne Energiekonzepte. In ihren Tätigkeitsschwerpunkten profitiert die Gesellschaft entscheidend von dem gebündelten Know-how der Unternehmensgruppe, der Bacher Beton Bau GmbH, der Bacher Hoch- und Tiefbau GmbH, der Bacher Bau GmbH & Co. KG sowie der Bacher ImmoService GmbH.
Am Beispiel der AGERA Solar GmbH & Co. KG (www.agera-solar.de) wird mehr als deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologischer Nutzen nicht zwingend einen Widerspruch darstellen müssen, sondern vielmehr Hand in Hand gehen und sich gegenseitig positiv beeinflussen können. Indem das Unternehmen nachhaltig in regenerative Energien und Photovoltaik-Anlagen investiert, trägt es wesentlich zum Umweltschutz und damit wiederum zum Erhalt unserer natürlichen Ressourcen bei. Seit Firmengründung profitiert die AGERA Solar GmbH & Co. KG durch hohe Qualität von jährlichen Mehrerträgen, welche bisher zwischen 2,5 % und 17,6 % über der kalkulierten Stromerzeugung lagen.

Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen hat alle Wirtschaftsschwankungen und Konjunkturrückgänge unbeschadet hinter sich lassen können, so dass der Name „Bacher“ in Ingolstadt und Umgebung heute nicht nur als verlässlicher Partner privater und öffentlicher Auftraggeber gilt, sondern auch als Marke für professionelles Immobilienmanagement.

Die beiden Brüder Hermann und Martin Bacher leiten die Geschicke der Unternehmensgruppe, die in verschiedenen Gesellschaften als Bauunternehmung, Bauträgergesellschaft, Transportbetonfirma und Hausverwaltung mit Service-Angeboten rund um die Themen Immobilien-Nutzung, Verwaltung und Werterhaltung auftritt. Um die Kompetenzen der einzelnen Unternehmen zu bündeln und größere Bauträgermaßnahmen projektieren und abwickeln zu können, wurde die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG gegründet, die auch für Investoren mit Beteiligungskapital offen steht.

Ingolstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten durch die Audi AG und zahlreiche Zulieferbetriebe einen Namen als Automotive-Standort gemacht. Das wirtschaftliche Wachstum ist in dieser Region nach wie vor ungebrochen: Dienstleistung, Handel und Logistik nehmen wichtige Positionen in der Triebfeder der Globalisierung ein und sorgen dafür, dass Ingolstadt für immer mehr Menschen zum Lebensmittelpunkt (derzeitige Zuwachsrate: ca. 1000 Einwohner/Jahr) und für immer mehr Anleger zum lukrativen Investitionsstandort wird. Durch ein durchdachtes Vertriebskonzept, das alle Möglichkeiten der lokalen Marktkenntnisse ausschöpft, profitiert das Unternehmen in diesem Rahmen von der konstant ansteigenden Wohnraum-Nachfrage in der Ingolstädter Altstadt. Nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt und den damit einhergehenden Spitzenplätzen in diversen Rankings, ist es dem Unternehmen möglich, qualitativ hochwertige Immobilien auf den Markt zu bringen.

Im Rahmen der hier vorgestellten Nachrangdarlehens-Beteiligung ( ohne § 34 f GewO zu platzieren ) wird einem renditeorientierten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der HerBach Immobilienunternehmens-Gruppe teil zu haben. Anleger können ihr Kapital in einer der rentabelsten Immobilienregionen Deutschlands für sich arbeiten lassen, ohne selbst in teure Immobilien zu investieren oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Zusätzlich werden von dem Unternehmen mit Laufzeiten zwischen 4 – 6 Jahren Anleihen ab Euro 100.000,- Mindestbeteiligung, Genussrechte oder typisch Stille Gesellschaftsanteile der HerBach 1 GmbH & Co KG mit einer Grundausschüttung von 7 % p.a. bzw. 7,5 % p.a. zuzüglich einer gewinnabhängigen Überschussdividende angeboten. Bei positivem Verlauf sind Renditen von über 8 % p.a. erzielbar. Die Beteiligungen stellen für Kapitalgeber eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage dar. Finanzdienstleister, Anleger und sonstige Interessenten erhalten auf Anforderung das ausführliche Beteiligungs-Exposé und weitere detailliertere Auskünfte unter investment@bacher-ingolstadt.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Kontakt:

HerBach 1 GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Hermann Bacher

Friedrich-Ebert-Str. 18
85055 Ingolstadt

Tel: +49 (0) 841 5 90 30
Fax: +49 (0) 841 5 90 36

investment@bacher-ingolstadt.de

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

(Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Juni 2014
mit der Dr. Werner Financial Service AG

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanzierungs-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in Göttingen erneut zu Vorzugskonditionen an. Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen ohne Banken  mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie  über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern  und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzseminar-Film auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung in der Finanzmarktkrise und zur praktischen Kapitalbeschaffung - gerade auch für kleine Unternehmen - die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Juni 2014 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt.
(Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 149,- zu besuchen. In unserem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Mezzaninekapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital ohne Banken für mittelständische
Unternehmen und Familienunternehmen"

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem § 34 f GewO ( entsprechend dem aktuellen BaFin-Merkblatt vom 11. März 2014 ),

(b)  über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen" von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 3.000.000,-;

(c)  für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. ,

(d)   die bargeldlose Sachkapitalerhöhung zur verbesserung von Bonität und Rating,

(e)  Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB)  mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin:

Donnerstag, den 26. Juni 2014 10.00 bis 17.00 Uhr
im Best Western Parkhotel Ropeter
in Göttingen

Sichern Sie sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens oder den von Ihnen beratenen Unternehmen so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung und buchen Sie noch heute Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar.

Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren,
Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie jetzt telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie gleich mit dem

Anmeldeformular zum Sonderpreis

über die Website: http://www.finanzierung-ohne-bank.de. Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Diese E-Mail wurde an Ihre Emailadresse gesendet. Sollten Sie kein Interesse am Empfang weiterer Informationen aus unserem Hause haben, antworten Sie bitte auf diese E-Mail mit dem Vermerk, dass Sie keine weiteren Informationen wünschen.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

Investitionszuschuss für Wagniskapital

von Dr. jur. Lutz WERNER

Mit dem "Investitionszuschuss für Wagniskapital" unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit Mai 2013 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen. Anlässlich der aktuellen Richtlinienänderung wird die Maßnahme in "INVEST - Zuschuss für Wagniskapital" umbenannt. Zudem wurden auf Basis der Erfahrungen aus dem ersten Jahr die Fördervoraussetzungen noch besser an die Besonderheiten des deutschen Wagniskapitalmarktes angepasst.

Mit INVEST mobilisiert das BMWi privates Wagniskapital und unterstützt gleichzeitig kapitalsuchende Unternehmen bei der Investorensuche. Damit INVEST voll umfänglich wirken kann, setzt sich die Bundesregierung dafür ein, den Zuschuss noch in diesem Jahr von Ertragssteuern zu befreien. Damit wird der Zuschuss einer steuerlichen Förderung von Business Angel-Investitionen endgültig wirtschaftlich gleichgestellt sein.

Die ausreichende Verfügbarkeit von Wagniskapital ist der Schlüssel zur Entwicklung einer heranwachsenden Generation von Global Player in neuen Technologiefeldern. Gerade in der digitalen Wirtschaft, bei Cleantech und in der Biotechnologie ist die Entstehung neuer global agierender Unternehmen ohne Wagniskapital kaum denkbar. Wir können uns in Deutschland nicht erlauben, das Potenzial dieser volkswirtschaftlich wichtigen Unternehmen ungenutzt zu lassen, weil nicht ausreichend Wagniskapital bereitgestellt wird."

Die geänderte Richtlinie für INVEST bringt zusätzliche Erleichterungen für Investoren und innovative Start-ups: Der Kreis der förderfähigen Investoren wird beispielsweise um sogenannte Business-Angel GmbHs erweitert, in denen sich bis zu vier Gesellschafter für gemeinsame Investitionen zusammengeschlossen haben. Zudem werden zusätzliche Kriterien eingeführt, durch die Unternehmen als innovativ und somit als förderwürdig eingestuft werden. Künftig zählen auch Unternehmen als innovativ, die Inhaber eines Patentes sind oder in den zwei Jahren vor Antragstellung eine Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt in Anspruch genommen haben.

Mit INVEST erhalten private Investoren, die sich mit mindestens 10.000 Euro am Eigenkapital eines jungen innovativen Unternehmens beteiligen, 20 Prozent der Beteiligungssumme als Zuschuss erstattet. Gleichzeitig werden mit INVEST kapitalsuchende Unternehmen unterstützt. Sie erhalten im Rahmen des Antragsprozesses ihre Förderfähigkeit für INVEST bestätigt. Damit können die Unternehmen bei potenziellen Investoren um Kapital werben.

Für die administrative Umsetzung von INVEST ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig. Bereits im ersten Jahr konnte INVEST der Start-up- und Business Angel-Szene einen wichtigen Impuls geben: Über 350 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen wurden unterstützt. Mit Zuschüssen von insgesamt 5,3 Mio. Euro wurde Wagniskapital von über 25 Mio. Euro für junge innovative Unternehmen mobilisiert.

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Das Nachrangdarlehen

von Dr. jur. Horst WERNER

1. Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt als eigenkapitalnahe Gelder
Nachrangdarlehen sind eine Form des Nachrangkapitals, das es in verschiedenen Variationen gibt. Nachrangdarlehen sind zudem keine Finanzinstrumente im Sinne der seit dem Sommer 2012 reformierten Prospektgesetze über Kapitalanlagen. Private Nachrangdarlehen von Kapitalanlegern mit einer qualifizierten Rangrücktrittsabrede können als Kapitaleinlage modellhaft zur unbegrenzten Kapitalaufnahme ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) am Finanzierungsmarkt ohne Prospektpflicht und ohne BaFin-Genehmigung angeboten werden.

Das Nachrangdarlehen hat bilanziell eine eigenkapitalnahe Bedeutung (= wirtschaftliches Eigenkapital), da es zur Vermeidung der Überschuldung im Rang hinter den Forderungen aller übrigen Bankkredite oder anderer Verbindlichkeiten steht. Dadurch verbessert sich die Haftungs-Kapitalstruktur und somit die Bonität des Unternehmens. Auch kleinen und mittleren Unternehmen, die nicht über genügend bankübliche Sicherheiten verfügen, wird auf diese Weise die Aufnahme von weiterer Finanzierungsliquidität ermöglicht.

Das private Nachrangdarlehen von Privatinvestoren hat – weil es keine Unternehmensbeteiligung im eigentlichen Sinne darstellt und keine Ergebnisbeteiligung an einem Unternehmen enthält – kapitalmarktrechtlich den Vorzug, dass es ohne einen Verkaufsprospekt nach Vermögensanlagengesetz und ohne Volumenbegrenzung als privates Kreditgeschäft öffentlich angeboten und platziert werden darf, wenn gleichzeitig kein Verstoß gegen § 1 Kreditwesengesetz (unerlaubte Bankgeschäfte wegen fester rückzahlbarer Gelder) vorliegt. Dem kapitalsuchenden Unternehmen entstehen daher keine Aufwendungen für eine kostspielige Prospekterstellung und es bedarf keines Billigungsverfahrens bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

 Bei entsprechender Ausgestaltung des Nachrangdarlehens mit Rangrücktritts-Vereinbarung benötigt ein Finanzdienstleister für die Vermittlung von derartigen Darlehen auch keiner Genehmigung nach dem Kreditwesengesetz (z.B. § 32 KWG), sondern allenfalls einen Gewerbeschein nach § 34c Gewerbeordnung (GewO). Da das Nachrangdarlehen auch kein Finanzinstrument im Sinne des neuen Prospektrechts ist, bedürfen Vermittler auch keiner Gewerbeerlaubnis gem. § 34 f GewO.

2. Richtlinien der BaFin in ihrem Merkblatt vom 11. März 2014
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat in ihrem Merkblatt vom 11. März 2014 u.a. ihre Beurteilungsrichtlinien zu den privat vergebenen Nachrangdarlehen unter der Ziff. I. 5.  (http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_14031…).  Präzisiert.

Das Nachrangdarlehen von privaten Anlegern zur Unternehmensfinanzierung wird zunehmend als Massen-Finanzierungsinstrument (= modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung) an den Beteiligungsmärkten genutzt. Das Nachrangdarlehen ist unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen und kann am Finanzierungsmarkt im Wege der prospektfreien Privatplatzierung umgesetzt werden. Die Gestaltung des Nachrangdarlehens von privaten Investoren muss derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens “keine fest rückzahlbaren Gelder” fixiert sind. Dann würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln.
Dies wird regelmäßig gestaltet durch eine sogen. Nachrangabrede mit einem Rücktritt hinter die Ansprüche anderer Gläubiger des Unternehmens. Eine einfache Rangrücktrittserklärung ist jedoch nach Beurteilung der BaFin allein nicht ausreichend, um das Tatbestandsmerkmal der “festen rückzahlbaren Gelder” auszuschließen. Es muss sich vielmehr um einen sogen. qualifizierten Nachrang handeln, der die Nachrangigkeit sowohl der Zinsen und/oder Gewinnausschüttungen als auch den Nachrang der Tilgung beinhaltet. Dieser Rangrücktritt hinter andere Gläubiger des Unternehmens ist z.B. noch dadurch zu verstärken, in dem vereinbart wird, dass eine Darlehens-Tilgung Rücksicht auf eine entstehende Zahlungsunfähigkeit zu nehmen hat.

Der qualifizierte Rangrücktritt muss also eine insolvenzverhindernde Funktion beinhalten. Das Nachrangdarlehen muss übertragbar und darf keine gemeinsame Zweckverfolgung beinhalten, um sich von der prospektpflichtigen stillen Beteiligung eindeutig abzugrenzen. Soweit im Rechtssinne keine „gemeinsame Investition“ aller Beteiligten erfolgt, unterfällt ein Unternehmen, das Nachrangdarlehen begibt, auch nicht dem Fondsbegriff des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB).

Der Nachrang-Darlehensgeber gewährt als Anleger dem Unternehmen ein Nachrang-Darlehen, welches eine unternehmerische Beteiligung im weiteren Sinne mit einer eigenkapitalähnlichen Haftungsfunktion für die Verbindlichkeiten des Unternehmens bedeutet. Der Nachrang-Darlehensgeber nimmt also mit seinem eingezahlten Kapital an dem unternehmerischen Geschäftsrisiko bis hin zum möglichen Totalverlust seines Kapitals teil. Er nimmt mit der Kapitalüberlassung Finanzierungsverantwortung für das Unternehmen wahr. Dies muss in den werblichen Unterlagen über ein Nachrangdarlehensangebot deutlich werden. Im anderen Falle könnte eine lediglich im Vertragstext „versteckte“ Nachrangklausel als überraschende Vertragsbedingung nichtig sein.

Das Nachrangdarlehen von privaten Anlegern ist also ein Massen-Finanzierungsinstrument (=modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung), das unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen ist und am Finanzierungsmarkt im Wege der prospektfreien Privatplatzierung umgesetzt werden kann. Die Gestaltung des Nachrangdarlehens von privaten Investoren muss derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens “keine fest rückzahlbaren Gelder” fixiert sind. Dann würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln.

Die gesetzlichen Regeln für öffentliche Finanzierungsangebote an eine unbeschränkte Vielzahl von Kapitalgebern finden sich im Verkaufsprospektgesetz für wertpapierlose Vermögensanlagen und im Wertpapierprospektgesetz für Angebote von Wertpapieren (z.B. Aktien, Schuldverschreibungen etc.). Privat vergebene Nachrangdarlehen  (als wertpapierlose Vertragsform) sind von einer Prospektpflicht (unter der Kontrolle der Kapitalmarktaufsicht der BaFin in Frankfurt/Main) ausgenommen, da es sich nicht um Unternehmensbeteiligungen im engeren Sinne handelt. Bankaufsichtsrechtlich (unter der Kontrolle der Bankenaufsicht BaFin Bonn) ist jedoch von großer Bedeutung, dass das Finanzierungsmodell keine “festen rückzahlbaren Gelder” beinhalten darf. Dies wird regelmäßig gestaltet durch eine sogen. Nachrangabrede mit einem Rücktritt hinter die Ansprüche anderer Gläubiger des Unternehmens. Eine einfache Rangrücktrittserklärung ist jedoch nach Beurteilung der BaFin allein nicht ausreichend, um das Tatbestandsmerkmal der “festen rückzahlbaren Gelder” auszuschließen. Es muss sich vielmehr um einen sogen. qualifizierten Nachrang handeln, der die Nachrangigkeit sowohl der Zinsen und/oder Gewinnausschüttungen als auch den Nachrang der Tilgung beinhaltet. Dieser Rangrücktritt hinter andere Gläubiger des Unternehmens ist z.B. ist noch dadurch zu verstärken, in dem vereinbart wird, dass eine Darlehens-Tilgung Rücksicht auf eine entstehende (drohende oder tatsächliche) Zahlungsunfähigkeit bzw. Überschuldung zu nehmen hat. Das Nachrangdarlehen muss übertragbar und kündbar sein, um sich von der prospektpflichtigen stillen Beteiligung eindeutig abzugrenzen.

3.  Partiarische Darlehen bzw. Gewinndarlehen mit Nachrangabrede
Partiarische Nachrangdarlehen mit einem nachrangig zahlbaren Mindest-Festzins und einem zusätzlichen, erfolgsabhängigen Gewinnbonus (ausführlich www.finanzierung-ohne-bank.de) sind bei Unternehmern und Kapitalgebern am Finanzierungsmarkt in der Gunst. Das partiarische (Nachrang) Darlehen zur bankenfreien Unternehmensfinanzierung gewährt neben einer festen Mindestverzinsung einen Gewinnbonus oder eine anteilige Gewinnbeteiligung; deshalb spricht man auch von “Gewinndarlehen” oder Gewinnbeteiligungs-Darlehen. Der partiarische Darlehensgeber des Unternehmen erhält für die Überlassung des Kapitals neben der festen Zinszahlung zusätzlich einen vertraglich definierten Anteil am Ertrag oder Umsatz des Unternehmens. Der Gewinnbonus ist also variabel und rein erfolgsabhängig. Wird kein Gewinn erzielt oder eine bestimmte Umsatzgrößenordnung nicht erreicht, gibt es auch keinen Gewinnanteil. Die variable Gewinnbeteiligung kann an verschiedene bilanzielle Ergebnisse angekoppelt und somit unterschiedlich definiert werden: es kann die Beteiligung am Gewinn vor oder nach Steuern sein, es kann die Beteiligung am Jahresüberschuss vor Abschreibung oder die Beteiligung an bestimmten, definierten Produktumsätzen etc. sein. Die Gewinnbeteiligung kann sich auch auf einen abgegrenzten Geschäftszweck oder ein bestimmtes Projekt beschränken, für welchen(s) das Unternehmensdarlehen gewährt wurde. Es kann auch die gesamte Umsatz- und Ertragstätigkeit als Gewinnbeteiligungsquelle umfassen.

Von der stillen Gesellschaftsbeteiligung der §§ 230 ff HGB unterscheidet sich das partiarische Darlehen insbesondere dadurch, dass keine gemeinsame Zweckverfolgung vorliegt und der Gewinndarlehensgeber somit auch keiner gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht unterliegt. Der partiarische Darlehensgeber hat also z.B. keine Informationsrechte. Er hat keinerlei Beteiligungsrechte, keine gesellschaftsrechtlichen Auskunftsrechte und ebenso keinen Einfluss auf die Unternehmens-Geschäftsführung. Im Gegensatz zur stillen Beteiligung ist auch eine Teilnahme des partiarischen Darlehensgebers am Verlust des Unternehmens grundsätzlich ausgeschlossen.


Gegenüber anderen Finanzierungsinstrumenten hat auch das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung (partiarisches Darlehen) kapitalmarktrechtlich den Vorzug, dass es ohne einen Verkaufsprospekt nach dem Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) öffentlich angeboten und platziert werden darf. Dem kapitalsuchenden Unternehmen entstehen daher keine Aufwendungen für eine kostspielige Prospekterstellung und es bedarf keines Billigungsverfahrens bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin); also auch ohne teure Billigungsgebühren, die jetzt bei Euro 6.500,- pro prospektiertem Finanzinstrument liegen.

4. Darlehen ohne Rangrücktrittsklausel bei Grundschuldbesicherung kapitalmarktrechtlich zulässig
Darlehen ohne Nachrangklausel mit Grundschuld-Besicherung (Erstrangdarlehen oder im zweiten Rang im Grundbuch besicherte Darlehen) und private Nachrangdarlehen (siehe www.finanzierung-ohne-bank.de) ohne Eingriffsrechte Dritter sind ebenso nach dem Kreditwesengesetz (KWG) zulässig, wie private Nachrangdarlehen ohne Besicherung über ein öffentliches Darlehensangebot kapitalmarktfähig sind.

Das hat insbesondere Bedeutung bei der unternehmerischen Finanzierung von Immobilien. Die Strukturierung von Immobilienfinanzierungen hat sich in den vergangenen Jahren durch private Grundschulddarlehen erheblich verändert. Herkömmlicher Weise erhielt der Immobilienkäufer von der Bank ein erstrangiges, durch ein Grundpfandrecht besichertes Darlehen, wobei Geschäftsbanken heute regelmäßig bis 80% finanzieren und Hypothekenbanken gesetzlich an einen Beleihungswert von 60% des Verkehrswertes gebunden sind. Der zweite Finanzierungsteil wurde oft durch ein nachrangiges Bankdarlehen oder durch Eigenmittel des Immobilienerwerbers dargestellt. Die Bank refinanzierte sich u.a. durch die Emission von Pfandbriefen. Der Pfandbriefmarkt ist jedoch seit Jahren rückläufig. Nunmehr sind nicht nur private Nachrangdarlehen, sondern ebenso grundschuldgesicherte Erstrangdarlehen von privaten Kapitalgebern am Kapitalmarkt zulässig. Voraussetzung für Erstrangdarlehen von privater Seite ist lediglich, dass dem erstrangigen Darlehensgeber eine Grundschuldabsicherung eingeräumt sein muss, die ihm selbst unabhängig von Dritten eigene Verwertungsrechte in Bezug auf die Grundschuld einräumt. Private (Erstrang)-Darlehen bedürfen also für ihre kapitalmarktrechtliche Zulassung der Besicherung, wahrend Nachrangdarlehen von Privat einer solchen Grundschuldbesicherung nicht bedürfen.

Auf Grund der gravierenden Verwerfungen im Bankenbereich, durch die schärfere Europäische Bankenunion mit der Aufsicht durch die EZB und durch Basel III sind die Kreditinstitute zunehmend weniger bereit und in der Lage, Kreditrisiken zu übernehmen. Deshalb fordern die Banken von Immobilienerwerbern höhere Eigenkapitalanteile und verkaufen häufig zur Liquidierung ihre Altkredite auf dem Kapitalmarkt: Sie treten ihre Grundschuldforderungen aus in Schieflage geratenen Objekten zur Verwertung an Dritte ab, indem sie sich durch Ausgabe von Schuldverschreibungen (Verbriefungen) oder durch die Abtretung von grundschuldbesicherten Erstrangdarlehen am Kapitalmarkt frische Liquidität besorgen.

5. Platzierung und Vertrieb von Nachrangdarlehen ohne § 34 f Gewerbeordnung
Bei der Platzierung eines prospektfreien, KWG-konformen Nachrangdarlehens bedarf ein Finanzdienstleister zur Vermittlung von derartigen Nachrangdarlehen keiner Genehmigung als Finanzdienstleistungsinstitut nach dem Kreditwesengesetz (z.B. § 32 KW), sondern allenfalls wird ein Gewerbeschein nach § 34c Gewerbeordnung (GewO) benötigt. Ein Private Placement von qualifizierten Nachrangdarlehen ist also bankenaufsichtsfrei zulässig und kann von Vertrieben und Vermittlern ohne den Befähigungsnachweis gem. § 34 f Gewerbeordnung platziert bzw. vermittelnd verkauft werden.

6. Vermittlervertrieb und Vermittlerhaftung
Darlehen mit Nachrangklausel, partiarische Darlehen und grundschuldbesicherte Erstrangdarlehen sind für Finanzdienstleister allein mit der Gewerbeerlaubnis gem. § 34 c GewO platzierbar. Allerdings schließt dies weder die Vermittler- noch die Beraterhaftung aus. Die Verantwortung des Finanzdienstleisters gegenüber dem Anleger ist wie bei anderen Kapitalanlagen in vollem Umfang gegeben. Die Platzierung und der Vertrieb von festverzinslichen Darlehen mit Rangrücktritts-Abrede bedürfen – anders als die Finanzinstrumente des Vermögensanlagengesetzes – zwar keiner Erlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung mit dem geprüften Sachkundenachweis. Im Falle von Falschberatung oder verschwiegener wesentlicher Informationen besteht dennoch die zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit (z.B. § 264 a Strafgesetzbuch).
Das Nachrangdarlehen ist zwar BaFin-prospektfrei. Die KWG-zulässigen Nachrangdarlehen bedürfen auch im Rahmen des Vermittlervertriebs weder einer Genehmigung als Finanzdienstleistungsinstitut nach dem Kreditwesengesetz ( z.B. § 32 KWG ), noch wird ein Gewerbeschein nach § 34 f Gewerbeordnung (GewO) benötigt. Da es sich bei den Nachrangdarlehen nicht um „Finanzinstrumente“ im rechtlichen Sinne des Vermögensanlagengesetzes handelt, ist die Vermittlung dieser Darlehensanlageform auch weiterhin ohne Haftungsdach (wie z.B. beim § 32 KWG) und ohne Vermögensschadens-Haftpflicht-Versicherung mit einer einfachen Erlaubnis nach §34c GewO, die ohne Befähigungsnachweis auf Antrag vom zuständigen Gewerbeamt gewährt wird, zulässig.

Ein Private Placement von qualifizierten Nachrangdarlehen ist, da die Nachrangdarlehen nicht zu den prospektpflichtigen Finanzinstrumenten gehören, zudem prospekt- und bankenaufsichtsfrei zulässig und kann somit von Vertrieben und Vermittlern allein gem. § 34 c GewO platziert bzw. verkauft werden. Darin liegen leider auch Missbrauchsrisiken, denn der Anleger sollte über das Anlageunternehmen in einer Unternehmensdarstellung hinreichend informiert und über seine Risiken aufgeklärt werden. Auch wenn keine Prospektpflicht besteht, so bleibt dennoch die Prospekthaftung als allgemeines Rechtsprinzip bestehen. Auch ohne Prospekt gibt es eine Prospekthaftung und eine Vermittlerhaftung.

Die gesetzlichen Regeln für öffentliche Finanzierungsangebote an eine unbeschränkte Vielzahl von Kapitalgebern finden sich im Vermögensanlagengesetz für wertpapierlose Vermögensanlagen und im Wertpapierprospektgesetz für Angebote von Wertpapieren (z.B. Aktien, Schuldverschreibungen etc.). Privat vergebene Nachrangdarlehen (als wertpapierlose Vertragsform) sind von einer Prospektpflicht (unter der Kontrolle der Kapitalmarktaufsicht der BaFin in Ffm) und von Beschränkungen im Vertrieb ausgenommen, da es sich nicht um Beteiligungen am Erfolg eines Unternehmens im engeren Sinne handelt.

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Vom Solo zur Sinfonie

Christian Gansch

Was Unternehmen von Orchestern lernen können

2014, geb. mit SU, 205 S., inkl. E-Book
D 22,99 € / A 23,70 € / CH 32,90 Fr.
ISBN 978-3-593-50118-5
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 8. März 2014
Auch separat als E-Book erhältlich.

Ein funktionierendes Orchester ist ein Paradebeispiel für effiziente Management-, Führungs- und Konfliktlösungsstrategien – und ein Vorbild für Unternehmen.

In einem Berufsorchester arbeiten bis zu hundert Profis zusammen – Individualisten und Spezialisten, die auf engstem Raum gemeinsam Spitzenleistungen abliefern müssen. Was für das Publikum wie eine ganz natürlich wirkende Harmonie auf der Bühne erscheint, ist in seiner inneren Struktur hochkomplex. Professionelle Sinfonieorchester müssen sich ihre beeindruckende Qualität und spielerisch leicht wirkende Homogenität auf Basis klar definierter Arbeitsabläufe tagtäglich aufs Neue erarbeiten. Davon können Unternehmen aller Branchen viel lernen.

Der Dirigent und Kommunikationsexperte Christian Gansch zeigt die verblüffenden Gemeinsamkeiten zwischen Unternehmens- und Orchesterstrukturen auf. Ein Orchester-apparat ist ein ideales Sinnbild für die in allen Unternehmen entscheidende Frage, wie aus einer enormen Vielfalt an Persönlichkeiten, Funktionen und Kompetenzen eine homogene, funktionierende Einheit und eine erstklassige Marke entstehen kann. Wer gibt den Ton an? Wie viele Solisten verträgt ein Team? Welche Freiheiten und Verantwortungsbereiche gibt es für den Einzelnen? Wie werden welche Entscheidungen herbeigeführt, wie wird kommuniziert? Welche Stimme hat wann Priorität? Wie erarbeiten sich Führung und Team neue Ideen und Visionen?

Den einzelnen Orchesterprofis gelingt es im entscheidenden Moment, gemeinsam Spitzenleistungen zu erbringen, weil sie wissen, dass sie für den Erfolg aufeinander angewiesen sind, unter dem Motto: aufeinander hören – miteinander handeln. Was sich daraus für den Managementalltag ableiten lässt, erklärt Gansch anschaulich anhand vieler Beispiele und Anekdoten. Die aktualisierte Neuausgabe seines Longsellers bietet einen originellen und inspirierenden Blick hinter die Kulissen der Orchesterwelt, der grundlegende Fragen der Unternehmensführung und -kommunikation beantwortet.

Der Autor

Christian Gansch, geboren 1960 in Österreich, hat eine ungewöhnliche Vita: Einerseits war er als Führungskraft bei den Münchner Philharmonikern und als Dirigent internationaler Spitzenorchester erfolgreich, andererseits arbeitete er vierzehn Jahre lang in der Musikindustrie. In seiner Funktion als Produzent agierte er bereichsübergreifend zwischen Produktion, Marketing, Vertrieb und Controlling. Neben vielen internationalen Auszeichnungen gewann Christian Gansch vier Grammy Awards. Seine vielfältigen Erfahrungen in der Musik- und Wirtschaftswelt bilden die Grundlage für seinen Orchester-Unternehmen-Transfer. Er zählt zu den gefragtesten Referenten im In- und Ausland.

Kontakt:
Heike Kronenberg, 069-976516-25, kronenberg@campus.de

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