Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Crowdfunding - Alternative Form der Finanzierung bzw. Kapitalbeschaffung

Verehrte Anleger und Investoren!

Crowdfunding ist ein neues Modewort für eine schon länger bestehende alternative Form der Kapitalbeschaffung bzw. Finanzierung. Crowdfunding wird optimiert durch die modernen Medien wie Online-Werbung und Internet. Genutzt wird diese Finanzierungsform zu unterschiedlichsten Zwecken: Sozial, gemeinnützig, politisch, unternehmerisch usw.

Nun hat sich auch die Europäische Kommission dem Crowdfunding angenommen und folgende Definition gefunden:

Crowdfunding ist eine aufstrebende alternative Finanzierungsquelle. Dabei handelt es sich um öffentliche Aufrufe, in der Regel übers Internet, um ein Projekt über Spenden, die Zahlung eines finanziellen Beitrags für eine Gegenleistung, Produktvorbestellungen, Kredite oder Investitionen zu finanzieren. Jede Art von Projekt kann eine Crowdfunding-Kampagne einleiten: Kleine und mittlere Unternehmen, Künstler, innovative Start-ups oder soziale Unternehmer können alle von den verschiedenen Formen des Crowdfundings profitieren.

Die Europäische Kommission hat das Potenzial und die Risiken dieser neuen und an Bedeutung gewinnenden Finanzierungsformen sowie der zugrundeliegenden nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen analysiert, um den möglichen Mehrwert einer europäischen Politikmaßnahme abschätzen zu können.

Nun hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zu Crowdfunding herausgegeben. Das Ziel dieser Mitteilung ist, das Potenzial von Crowdfunding innerhalb der EU zugänglich zu machen. In Zusammenarbeit mit den Marktpartnern soll ein gemeinsames Verständnis auf europäischer Ebene und die Grundlage für mögliche weitere Maßnahmen geschaffen werden.

Auf Basis der öffentlichen Konsultationen kommt die Europäische Kommission zu dem Ergebnis, dass eine regulatorische Maßnahme der Europäischen Union derzeit nicht erforderlich ist. Sie wird aber die Marktentwicklungen in diesem Bereich weiter beobachten mit dem Ziel, einen besseren Überblick darüber zu erhalten, wie diese Finanzierungsform in das gesamtwirtschaftliche Umfeld passt. Gleichzeitig schlägt die Kommission einige Maßnahmen vor, die das Ziel haben sollen, Crowdfunding und das Vertrauen in diese alternative Finanzierung zu fördern.

Die älteste unternehmerische Crowdfunding-Plattform in Deutschland ist www.Anleger-Beteiligungen.de (vormals www.emissionsmarktplatz.de). Sie wurde 1999 von der Dr. Werner Financial Service Group (www.finanzierung-ohne-bank.de gegründet. Gerade in den letzten Monaten sind eine Reihe neuer, teilweise spezialisierte Plattformen im Internet erschienen.

Das Crowdfunding wird von der Erkenntnis getragen, dass es z. B. schwerer ist, einen einzigen Geldgeber mit 1 Mio. € zu finden als 10.000 Kapitalgeber mit Kleinbeträgen von jeweils 100 €.

Für ein erfolgreiches, unternehmerisches Crowdfunding / Crowdinvesting müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • ein überzeugendes unternehmerisches Projekt,
  • glaubwürdige Online- und Offline – Präsentation sowie Finanzkommunikation,
  • sichere und angemessene Rendite für die Anleger und Investoren.

In Deutschland unterliegt das Crowdfunding der staatlichen Kontrolle. Entweder bedarf es der Genehmigung für eine Spendensammlung durch die Gewerbeämter oder beim unternehmerischen  Crowdinvesting der Genehmigung der Kapitalmarktaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die BaFin-Genehmigung ist erforderlich, wenn jemand mehr als 100.000 € einsammeln möchte. Der Geldbetrag ist wiederum unbeschränkt, wenn das Unternehmen nicht mehr als 20 Kapitalgeber pro Finanzart aufnimmt.

Auf dem Finanzportal www.Anleger-Beteiligungen.de, ergänzt durch den www.Investoren-Brief.de können kapitalsuchende Unternehmen nach dem Prinzip des Crowdfunding Beträge von einer großen Zahl von Anlegern und Investoren einsammeln, um das gewünschte Gesamtfinanzierungsvolumen für ihre unternehmerischen Projekte zusammen zu bringen.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

HQ Life AG nutzt den Börsenmarkt und den privaten Beteiligungsmarkt zur Kapitalaufnahme für weitere Investitionen in Beteiligungen und Immobilien

Die HQ Life AG ist eine Management-Holding mit Hauptsitz in Zossen (Brandenburg) und einer Niederlassung in Bielefeld (NRW), die sich als Beteiligungsgesellschaft auf die gezielte und professionelle Investition in Start-Up Unternehmen spezialisiert hat. Das in Lissabon börsennotierte Unternehmen ( www.hq-life.ag ) verfügt über ein eingezahltes Grundkapital in Höhe von Euro 9,6 Mio.. Im Fokus der Beteiligungen stehen junge Unternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Neue Medien und aus dem Gesundheitswesen, die durch ihre zukunftsträchtigen Geschäftsideen überzeugen. Unter der Voraussetzung, dass diese Unternehmen in kürzester Zeit den sogenannten „Proof-of-concept“ erbringen, also die Funktionsfähigkeit ihres Geschäftsmodells auch für die Praxis darlegen können, werden die jungen Firmen durch die Bereitstellung wesentlicher Ressourcen unterstützt. Dazu gehört neben professionellen Beratungsleistungen und der Bereitstellung von Kapital auch die Integration in ein engmaschiges und gewinnbringendes Netzwerk.

Durch die Management-Leistungen und Kapitaleinlagen trägt das Unternehmen als „Profit-Beschleuniger“ wesentlich dazu bei, dass die Unternehmen den Break-Even-Point bzw. die Gewinnschwelle deutlich früher erreichen – ein Alleinstellungsmerkmal, das derzeit weltweit seinesgleichen sucht. Nicht ohne Grund wurde die HQ Life AG in den Jahren 2012, 2013 und erneut 2014 mit dem Innovationssiegel „Top 100“ ausgezeichnet und gehört damit seit Jahren zu den 100 innovativsten Mittelständlern Deutschlands.

Die Unternehmensentwicklung der HQ Life AG fußt auf den umfassenden Erfahrungswerten des Managements, das aus dem Vorstand Dr. Markus Beforth und den drei Aufsichtsratsmitgliedern Bernd Henke, René Piper und Dr. Christian Schmidt besteht. Der ausgebildete Bankkaufmann Dr. Markus Beforth hat nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert und verfügt darüber hinaus über einen Master in Business Administration.

Seit Dezember 2013 werden die Aktien der Gesellschaft an der Tochterbörse der New York Stock Exchange (NYSE EuroNext) in Lissabon mit der WKN A1X3XQ gehandelt. Ein Zweitlisting in Deutschland ist generell geplant. Die HQ Life AG hält derzeit acht Beteiligungen an Unternehmen, die durch die Unterstützung heute erfolgreich am Markt agieren.

Die derzeitige Eigenkapitalquote des Unternehmens liegt bei über 99% und auch die Finanzierung der Beteiligungen ist bisher ausschließlich aus Eigenkapital erfolgt. Für ein noch schnelleres Wachstum möchte das Unternehmen ab sofort auch Fremdkapital zur Investition in die Start-Up-Unternehmen einbringen. Dadurch wird es der HQ Life AG möglich sein, mehr parallel Beteiligungen einzugehen und so höhere Erträge zu generieren, wovon wiederum die Investoren profitieren werden. Darüber hinaus soll in naher Zukunft ein weiterer Unternehmensschwerpunkt das Leistungsportfolio bereichern: Mit dem Segment „Real Estate“ sollen insbesondere Immobilien erworben werden, die als Business-Center für Start-Ups und innovative Firmen betrieben werden – ein Vorhaben, das weitere entscheidende Vorteile für das Unternehmen und die Anleger mit sich bringt: Zudem wird der Bekanntheitsgrad der HQ Life AG nachhaltig gestärkt, wodurch wieder neue Jungunternehmen auf die HQ Life AG aufmerksam werden, die die Finanzierungs- und Managementleistungen in Anspruch nehmen werden.

Anleger können sich an der HQ Life AG auf verschiedene Weise beteiligen und an ihrem Erfolg partizipieren. Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen (5 Jahre Laufzeit) mit 7,5 % und Nachrangdarlehen als Einmalanlage oder Rateneinlage ab Euro 50,- (ab 1 Jahr) je nach Laufzeit mit einem Stufenzins bis zu 12 % p.a. vorgesehen. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt je nach Produkt ein bis fünf Jahre. Ebenso ist der Direkterwerb von Aktien über die Börse Lissabon bzw. für qualifizierte, langfristig orientierte Investoren ggf. auch direkt vom Unternehmen möglich. Interessenten können weitere Auskünfte vom Investor Relations Team der Gesellschaft unter der Mail-Adresse post@hq.ag erhalten und dort das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in diesem Unternehmens-Exposé, welches auch per Mail übersandt werden kann. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die HQ Life AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

HQ Life AG

Geschäftsführer:
Dr. Markus Beforth

Am Marktplatz 7/8
15806 Zossen

E-Mail:
post@hq.ag

Internet:
www.hq-life.ag

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

EIGHT SEAS GmbH - Züchtung von Atlantik-Lachs

Die Eight Seas GmbH bietet als erstes mitteleuropäisches Unternehmen die Planung, den Bau und den Betrieb landbasierter Züchtung von Atlantik-Lachs in industriellen Dimensionen. Die geplanten Investitionen, in einen der wachstumsstärksten Märkte des 21. Jahrhunderts, werden von einem erfahrenen Unternehmerteam gesteuert: Dem Geschäftsführer Bert Beck, einem international erfahrenen Marketing- und Finanzstrategen, einem Fischfarm-Visionär, Bauingenieur & Architekt, einem engagierten Innovationsmanager sowie einem erfolgreichen Wirtschaftprüfer & Immobilienunternehmer. Das Team wird unterstützt von einem internationalen Kreis ambitionierter Spezialisten und Berater aus Wirtschaft und Forschung. Eight Seas koordiniert ein Netzwerk von Kooperationen in den Feldern Design, Planung, Technologie & Anlagenbau.

Eight Seas plant die erste Onshore Atlantik Lachsfarm Deutschlands unter Einsatz der innovativen und eigenständigen ictoSpere™ Technologie. Der Baustart für die neueste Generation der landbasierten Vollkreislauf Fischzuchtanlagen ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Unter Optimierung der bestehenden nordeuropäischen Referenzprojekte wird die Eight Seas ictoSphere™ weitgehend autark, unter fast vollständiger Kontrolle der Elemente Wasser, Nahrung, Energie und Luft hochwertige tierische Lebensmittel in Spitzenqualität produzieren. Geplant ist eine Jahreskapazität von 1.000 Tonnen Atlantik-Lachs in Premium+ Qualität. Die Produktion kommt völlig ohne chemische oder pharmazeutische Zusätze aus. Das verwendete Tiefbrunnenwasser wird zu über 95% recycled und rückstandsfrei dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

Der Fischkonsum wächst kontinuierlich und die Nachfrage steigt. Und mit ihr der Anspruch an Herkunft und Qualität. In einer Studie des WWF aus dem letzten Jahr, gaben 88% der befragten Europäer an, ihnen sei wichtig, dass europäische Fischprodukte nicht aus überfischten Beständen oder aus nicht kontrollierten Quellen stammen. Bei Atlantik-Lachs werden diese Verbraucheransprüche an kontrollierte Herkunft und Qualität bislang - wenn überhaupt - nur von einigen wenigen Produkten aus Wildfang erfüllt. Ihr Marktanteil liegt jedoch bei deutlich weniger als 1%, bei entsprechend hohem und steigendem Preisniveau. Eight Seas positioniert sich mit der ictoSphere™ Produktion in der Nische zwischen unkontrollierter Massenproduktion und exklusiver Bioware mit schwankenden Lieferkapazitäten und schwer kalkulierbaren Preisen. Eight Seas begegnet dem Wettbewerb mit höchster Qualität und ganzjähriger Liefergarantie zu festen Preisen und gesicherten Konditionen.

Der Atlantik-Lachs aus der Produktion der Eight Seas ictoSphere™ ist ein Premium+ Produkt mit durchgängiger Herkunfts- und Qualitätskontrolle, die im Bereich der industriellen landbasierten Fischzucht einzigartig und zukunftsweisend sind. Entsprechend erfolgt der Vertrieb über eine eigenständige Vertriebs- gesellschaft an und über ausgewählte Marktteilnehmer, deren Kunden bereit sind, für herkunftsichere, kontrollierte und überdurchschnittlich hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen.

Eight Seas eröffnet potentiellen Investoren die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Small Capital Emission exklusiv und umittelbar am hohen Wachstums- und Ertragspotential des deutschen und europäischen Premium+ Lachsmarkts zu beteiligen. Folgende Anlageoptionen stehen zur Auswahl: Genussrechtsbeteiligung oder Stille Gesellschaftsbeteiligung jeweils ab einer Einmalanlage von 50.000 Euro, Mindestlaufzeit 7 Jahre, 6,50% Grunddividende und Überschussbeteiligung aus 10% des anteiligen Jahresüberschusses, Anleihekapital ab einer Mindestzeichnung von 100.000 Euro, Mindestlaufzeit 5 Jahre mit 7,25% Festverzinsung sowie Nachrangdarlehen ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro, Mindestlaufzeit 4 Jahre mit 6,50% Festverzinsung.

Für weiterführende Informationen oder zur persönlichen Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne der Geschäftsführer Bert Beck unter der Mail-Adresse b.beck@eight-seas.com zur Verfügung.

Kontakt:

EIGHT SEAS GmbH

Geschäftsführer:
Bert Beck

Hugo-Junkers-Ring 11
D-01109 Dresden

E-Mail:
b.beck@eight-seas.com

Internet:
www.eight-seas.com/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

rottamQ GmbH will durch ein Management-Buy-Out mit Hilfe von Investoren eine Eisen-Schredderanlage in Norditalien vollständig übernehmen

In der norditalienischen Provinz Friaul steht eine Beteiligung an einer Schredderanlage zum Verkauf. Der Mehrheitsgesellschafter, die in Deutschland ansässige Jakob Becker GmbH & Co. KG, möchte ihren Anteil aufgrund eines Managementwechsels und einer beschlossenen Strategieänderung veräußern. Der aktuelle Minderheitsgesellschafter und bisherige Geschäftsführer ist entschlossen, diese Gelegenheit zu nutzen, um das Unternehmen mit Unterstützung von Investoren im Rahmen eines Management-Buy-Outs vollständig zu erwerben.


Da die Anlage für einige Jahre aus nicht operativen Gründen still stand, jedoch stets gewartet wurde, befinden sich Anlage und Immobilien in einem sehr guten Zustand. Die strategisch günstige Lage sowie die verschiedenen Zulieferungs- und Abnahmevereinbarungen in der Hand des derzeitigen Minderheitsgesellschafters bilden eine attraktive Basis für den raschen Wiederauf- und Ausbau der Unternehmenstätigkeit.


Es besteht insgesamt ein Finanzierungsbedarf in Höhe von EUR 20 Mio. zur vollständigen Akquisition des Mehrheitsanteils an der Gesellschaft inklusive Rückführung eines von der Jakob Becker GmbH & Co. KG ausgereichten Gesellschafterdarlehens sowie Finanzierung des Betriebskapitals und diverser Investitionen u.a. wie EDV. Projektkosten (Beratung, Kapitalbeschaffung), Aufwendungen für die Wiederinbetriebnahme etc. Eine in 2013 von PriceWaterhouseCoopers Österreich („PwC“) durch­geführte Wertermittlung des Sachanlagevermögens mit 197.500 qm Betriebsgelände beziffert den aktuellen Wert der Grundstücke, Gebäude sowie Schredder- und Gleisanlagen auf EUR 33,5 Mio.

Hauptgesellschafter der Becker Italia (BIT) ist zu 75,1% die Jakob Becker GmbH & Co. KG („JBKG“). Die Gesellschaft ist ein deutsches Entsorgungsunternehmen mit Sitz in Mehlingen bei Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz). Mindergesellschafter ist Mag. Robert Riepl mit 24,9%, welcher mit der rottamQ GmbH aus Graz als langjähriger Geschäftsführer der Anlage das Management-Buy-Out durchführt. Im Zentrum der Anlage steht ein vollumfänglich genehmigter Shredder vom Typ Zerdirator ZZ 250x260 (4.000 PS) der Firma Metso Lindemann (www.metso.com) zur Zerkleinerung und Sortierung von Eisenschrott. Die Schredderanlage wurde im November 2004 erstmalig in Betrieb genommen und weist aufgrund von langen Standzeiten erst ca. 7.000 Betriebsstunden auf. Technisch gesehen ist die Schredderanlage in einem perfekten Zustand und durch die langen Stillstandzeiten entsprechend neuwertig. Ersatzteile sind vor Ort vorhanden. Die letzte Generalwartung fand im Juni 2013 statt; alle Nebenanlagen entsprechen ebenso dem heutigen Stand der Technik. Die Kapazität der Schredderanlage ist auf 120 Tonnen pro Stunde und max. 1.900 Tonnen pro Tag (16 Stunden) festgelegt, so dass sich die Jahreskapazität auf etwa 400.000 Tonnen (Input) beläuft. Dabei darf höchstens 50% des in der Anlage aufberei­teten Materials von Fahrzeugen stammen (Richtwert: 275.000 Tonnen). Das Unternehmen wurde am 01. Dezember 2011 stillgelegt und konserviert. Die Stilllegung erfolgte aufgrund der Entscheidung des Mehrheitsgesellschafters. Hintergrund war eine mangelhafte Finanzierung des Geschäftsbetriebs durch den Mehrheitsgesellschafter. Seit 04/2011 liegen sämtliche notwendigen Genehmigungen gemäß der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie für die Recycling-Verfahren R13 und R4 (R13 = Ansammlung von Abfällen für ein späteres Recycling-Verfahren, R4 = Verwertung/Rückgewinnung von Metallen und Metallverbindungen) vor und seit Januar 2013 wird das Geschäft Schritt für Schritt durch Herrn Riepl als Minderheitsgesellschafter extern wieder aufgebaut. Anleger investieren in die zukunftsträchtige Rohstoff-Aufbereitungstechnologie eines stark wachsenden Unternehmens. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 50.000,- Euro erhält der Investor 6,5 % Grunddividende und bei einer stillen Beteiligung ab Euro 5.000,- mit einer Mindestlaufzeit von acht Jahren eine Grundausschüttung von 5,5 % jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 6,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 2.500,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter office@rottamq.com .

Kontakt:

rottamQ GmbH

Geschäftsführer:
Robert Riepl

E-Mail:
office@rottamq.com

Internet:

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ALLB Dienstleistungen GmbH schafft Wohnraum und Diensleistungsberiebe mit Anlegerkapital im Wachstums- und Zukunftsland Brasilien

Die ALLB Dienstleistungen GmbH mit Sitz in Schopfheim fokussiert sich auf den Wachstumsmarkt Brasilien. Dabei nutzt das Unternehmen die Synergien aus der Kombination von Schweizer Zuverlässigkeit und den fantastischen konjunkturellen Möglichkeiten des brasilianischen Wachstumsmarktes. Bei der Realisierung der Projekte profitiert das Unternehmen nicht nur von fast 20 Jahren Branchenkenntissen seines Schweizer  Geschäftsführers Stefan Zimmermann im Immobilienbereich in der Schweiz, Deutschland und Brasilien, sondern auch von den Sprachkenntissen und dem Beziehungsnetz zu Architekten und Behörden vor Ort.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen ( www.brasinv.com ) die entsprechenden Voraussetzungen im Bundesstaat Paraíba im Nordosten Brasiliens eingehend analysiert und erstellt 34 Eigentumswohnungen für die brasilianische Mittelklasse (wäre diese brasilianische Mittelschicht mit 104 Millionen Menschen ein eigenes Land, würde es zu den 18 kaufkräftigsten der Welt gehören), welche dank einem staatlichen Förderprogramm zu leicht erschwinglichen Preisen einem immensen Nachfrageüberhang gegenüberstehen.

Über die brasilianische Tochtergesellschaft wird ferner eine Autobahntankstelle auf eigenem Grundstück nach europäischen Standard gebaut. Diese trägt der Tatsache Rechnung, dass in Brasilien im Jahre 2012 am meisten Neufahrzeuge weltweit eingelöst wurden, was auf die sehr gute Wirtschaftsentwicklung und die dadurch wachsende Kaufkraft zurückzuführen ist. Dank der dadurch stark zunehmenden Nachfrage nach Treibstoff, den im Vergleich zu Europa höheren Gewinnmargen und bedeutend tieferen Personalkosten besetzen wir hier einen der lukrativsten Geschäftszweige. Auf dem 29 Hektar umfassenden Grundstück sind zahlreiche Ausbaumöglichkeiten wie z.B. der Bau von ca. 300 Wohneinheiten oder eines Wasserparks, dessen Erfolg aufgrund des idealen Standorts und der Nachfrage garantiert wäre, möglich.

Eine Untersuchung des Instituts für angewandte Wirtschaftsstudien (Instituto de Pesquisa Econômica Aplicada, IPEA) belegt, dass die Wirtschaftskraft des Landes seit der Jahrtausendwende um 40,7 Prozent zugelegt hat, das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 27 Prozent. Zeitgleich wuchs das Einkommen der ärmsten zehn Prozent – auch dank der Einführung einer Mindestlohnpolitik des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva – um 91,2 Prozent. Die Gehälter der reichsten zehn Prozent stiegen im gleichen Zeitraum lediglich um gut 16 Prozent. Marcelo Neri, Präsident der IPEA bezeichnet das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts hinsichtlich der Bekämpfung von Armut und sozialer Disparität als sehr erfolgreich. Der Wohlstand eines Landes lasse sich nicht ausschliesslich am BIP-Wachstum festmachen, sondern an dem, was davon bei der Bevölkerung ankomme.

Zielpublikum des Unternehmens ist die breite brasilianische Mittelschicht mit einer extrem hohen Kaufkraft und stark zunehmendem Konsum. Wir verfügen über das Know how und die Beziehungen zu Regierungsleuten, um unsere Projekte, insbesondere im Immobilienbereich schnell, effizient und erfolgreich durchzusetzen.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Immobilien und Dienstleistungsbetriebe wie Tankstellen zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz von zuverlässigen Sachwertanlagen mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 3 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 4 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 9,5% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Stefan Zimmermann unter stefan.zimmermann@brasinv.com  oder telefonisch unter +55 (0)83 9311 2918 oder über Mobile Deutschland +49 (0)173 7485 770 oder über skype: zimmermann0071. Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 1.5 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

ALLB Dienstleistungen GmbH

Wehrer Str. 17
79650 Schopfheim

Geschäftsführer:
Stefan Zimmermann

E-Mail:
sszimmo7@gmail.com

website:
www.brasinv.com

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

Energie Handel Ost Jahn GmbH investiert in innovative und nachhaltige Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Mobilität sowie den Wärmebedarf ihrer Kunden professionell und vor allem langfristig zu sichern – dieses unternehmerische Ziel hat sich die aufstrebende Energie Handel Ost Jahn GmbH aus dem thüringischen Unterwellenborn gesetzt. Das im Ortsteil Könitz ansässige Unternehmen www.energie-handel-ost.de konnte sich seit seiner Gründung im Mai 2013 erfolgreich im Handel mit Treib- und Brennstoffen etablieren und bereits im Rumpfgeschäftsjahr 2013 einen Umsatz von über Euro 8 Mio. erzielen ( im Jahr 2014 sind über Euro 20 Mio. geplant ). Das Unternehmen wird seine Erfolge künftig als GmbH weiter ausbauen. Das Hauptaugenmerk des Geschäftsgegenstandes liegt neben dem Handel mit flüssigen Treib- und Brennstoffen, wie Diesel und Heizöl auf der Produktion von Holz-Pellets und -Briketts.

Aufgrund der zunehmenden Verknappung fossiler Brennstoffe arbeitet das Unternehmen permanent an der Entwicklung alternativer und innovativer Lösungen mit nachwachsenden Rohstoffen. Im Zuge des derzeit stattfindenden sozialen und technischen Generationenwechsels setzt die Energie Handel Ost Jahn GmbH, in enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, auf CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit bei Energieträgern. Während das Unternehmen aktuell über 80% seines Umsatzes durch den Vertrieb von Heizöl und Diesel erwirtschaftet, soll zukünftig der Anteil von Flüssigbrennstoffen zurückgehen, um den Themen „Festbrennstoffe auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe“ und „Energielieferung“ einen größeren Stellenwert einzuräumen.

Die Energie Handel Ost Jahn GmbH profitiert, trotz ihres noch recht jungen Markteintritts, von der jahrelangen Expertise des Managements. So verfügt nicht nur der Firmeninhaber Sven Jahn über mehr als 20 Jahre Branchenkenntnis durch seine Tätigkeit im Familienbetrieb. Der zukünftige Geschäftsführer Bernd Riemann blickt auf über mehr als 20 Jahre Industrie-Führungserfahrung in den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeuge zurück. Ergänzt wird der Erfahrungsschatz durch das Know-how des Niederlassungsleiters, der sieben Jahre Branchenerfahrung als Führungskraft vorweisen kann.

Anleger investieren direkt in die zukunftsträchtige Unternehmensstrategie eines stark wachsenden Energielieferanten. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung oder einer stillen Beteiligung mit einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält der Investor 6,5 % Grunddividende jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer wird ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 5.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung ausgegeben. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten auf Anfrage unter der E - Mail - Anschrift beteiligung@energie-handel-ost.de oder auf der Website www.anleger-beteiligungen.de .Am Beteiligungsmarkt wird die Energie Handel Ost Jahn GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Kontakt:

Energie Handel Ost Jahn GmbH
Beulwitzweg 1
07333 Unterwellenborn/ OT Könitz

Geschäftsführung:

Herr Sven Jahn

Tel.: 036732 - 32 96 98
Fax: 036732 - 32 96 99

E-Mail:
beteiligung@energie-handel-ost-de

Internet:
www.energie-handel-ost.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

Residenz Landlust 65+ GmbH betreibt in einem historischen Gebäude betreutes Wohnen in Form von Wohngemeinschaften

Die Fa. Residenz Landlust 65+ GmbH betreibt in dem historischen Schloss Gosswitz betreutes Wohnen in Form von altersgerechten Wohngemeinschaften Die Betreiber der Residenz Landlust 65+ sorgen dafür, dass die Bewohner ihr Landleben in feudalem Rahmen, gepaart mit den technischen Errungenschaften der modernen Zeit in vollen Zügen genießen können. In Form einer gediegenen Wohngemeinschaft - mit dem Flair eines historischen Landsitzes - neu und solide errichtet in der Kaiserzeit – eröffnet das Unternehmen ( www.residenz-landlust.de ) im April 2014 eine Seniorenresidenz in der äußerst kulturreichen Oberlausitz. Das Schloss Gosswitz in Reichenbach, das zukünftig 18 Bewohnern ein neues Zuhause geben wird, bringt als ehemaliges Landgut die Vorzüge mit, die ein Altern in Würde erlauben: Während sich an der Südseite Wintergärten und großzügige Terrassen an den Gartensaal anschließen, führt eine Freitreppe in einen 11.400 qm großen Park mit Blick auf die romantische Wiesenlandschaft.

Alte Baumbestände sowie ein Springbrunnen verraten mehr über die Geschichte des ehrwürdigen Gebäudes, das seit der Wende von der Lebenshilfe Görlitz als Behindertenheim geführt wurde und bis heute entsprechend situations- und altersgerecht ausgestattet ist: Alle rollstuhlgerechten Appartements mit Duschbad verfügen über Notrufknöpfe, Fluchtwege und sind über einen neuen, pflegegerechten Personenaufzug zu erreichen Die Mietpreise beginnen mit günstigen Euro 400,- für ein 27 qm großes, 1-Zimmerappartement, inklusive Duschbad en Suite und Mietanteil für die großzügigen Gemeinschaftsflächen, die Nebenkostenpauschale inkl. Zentralheizung und die professionelle Betreuung durch deutsches Personal mit Notrufbereitschaft rund um die Uhr. Bei Vollverpflegung erhöht sich der Pensionspreis um Euro 600,- pro Person. Durch die Zusammenlegung von Räumen werden auf Wunsch Appartements bis zu einer Größe von max. 220 qm zur Verfügung gestellt, so dass auch Paare gemeinsam und in illustrer Gesellschaft ihren Lebensabend hier verbringen können.

Im Rahmen der hier vorgestellten BaFin freien Nachrangdarlehens-Beteiligung ( ohne § 34 f GewO zu platzieren ) als Kurzläufer von vier Jahren mit 7 % p.a. wird einem renditeorientierten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der prosperierenden Residenz Landlust 65+ GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente Deutschlands für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Daneben werden Anleihen ab Euro 100.000,- Mindestbeteiligung zu 7,5 % p.a. offeriert. Genussrechte oder typisch Stille Gesellschaftsanteile des Unternehmens werden mit einer Grundausschüttung von 7,5 % bis 8 % p.a. plus erfolgsabhängigem Gewinnbonus angeboten. Die Beteiligungsformen sind eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage. Anleger und sonstige Interessenten erhalten direkte Auskünfte unter info@residenz-landlust.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Kontakt:

Residenz Landlust 65+ GmbH

Geschäftsführer
Klaus v. Kobylinski

Ringstraße 8 (Herrenhaus)
02894 Reichenbach (O.L.)

Tel: 035828 817446

info@residenz-landlust.de

www.residenz-landlust.de

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Kauf einer Vorratsgesellschaft: AG, GmbH, KG:

  • Sie erhalten eine eingetragene Gesellschaft
  • Die Gründungskosten sind bezahlt und im Kaufpreis enthalten.
  • Sie bestimmen Name, Zweck und Sitz der Gesellschaft.
  • Garantiert keinerlei Verbindlichkeiten
  • Garantiert lastenfreie Gesellschaft
  • Gesellschaften mit neuer Identität und Bonität

BK Immobilien Invest GmbH schafft exklusiven Wohnraum mit Anlegerkapital in der Schweiz und in Deutschland

BK Immobilien Invest GmbH trägt dem Trend Rechnung, dass Kunden nicht nur einen krisenfesten Wohn(t)raum suchen, sondern auch ihrem Bedürfnis nach Exklusivität und Individualität nachzukommen wünschen. Als international ausgerichteter und professionell agierender Immobilieninvestor hat sich die in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt ansässige BK Immobilien Invest GmbH (www.bk-immobilien-invest.com ) deshalb auf den Erwerb von hochwertigen Wohnobjekten u.a. in der Schweiz spezialisiert. Der Ankauf sowie der Umbau von Immobilien zu top-modernen Designer-Chalets ist dabei das unternehmerische Steckenpferd ! Außerdem konzentriert sich das Unternehmen auf den Neubau von Immobilien in Deutschland sowie die Errichtung der vielversprechenden Spa-Resort- Anlage „Acquarossa“ in der Schweiz, die in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und renommierten Geschäftspartner entsteht (mehr Infos unter: www.acquarossaterme.com).

Bei der Realisierung der Wohnobjekte profitiert das Unternehmen nicht nur von der Expertise des Geschäftsführers Bert Kamstra, der als Geschäftsmann über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anlageberater und Bankkaufmann verfügt. Das Know-how der BK Immobilien Invest GmbH basiert außerdem auf der Zusammenarbeit mit Top-Architekten und Immobilien-Agenten in der Schweiz, die selbst als aktive Investoren am Schweizer Immobilienmarkt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zurückblicken.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen die entsprechenden Voraussetzungen in ganz Europa analysiert und konzentriert sich beim Aufbau eines renditestarken Immobilien- Portefeuilles hauptsächlich auf die dynamischen Märkte in Deutschland und der Schweiz. In Luxus-Orten, die vor allem von wohlhabenden Kaufinteressenten geschätzt werden, wie z.B. Zermatt, St. Moritz, Gstaad, Verbier, Crans-Montana und Villars-sur-Ollon, errichtet bzw. renoviert das Unternehmen exklusive Designer-Chalets, die neben ihrer atemberaubenden Lage durch ihre extravagante Ausstattung bestechen und bereits vor Realisierung großen Zuspruch bei potentiellen Käufern finden. Inflationsgeschützt und renditestark stellt die Investition von Anlegern in Immobilien in wirtschaftlich fragilen Zeiten eine attraktive Alternative zum Geldwert dar und noch dazu eine lukrative Altersvorsorge.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 4 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 5 Jahre bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 8,75% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Bert Kamstra unter bk.immobilien.invest@gmail.com . Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 10 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

BK Immobilien Invest GmbH

Geschäftsführer
Bert Kamstra

Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main

Tel: +49(0)69.975 034 57

bk.immobilien.invest@gmail.com

www.bk-immobilien-invest.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

(Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Juni 2014
mit der Dr. Werner Financial Service AG

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanzierungs-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in Göttingen erneut zu Vorzugskonditionen an. Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen ohne Banken  mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie  über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern  und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzseminar-Film auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung in der Finanzmarktkrise und zur praktischen Kapitalbeschaffung - gerade auch für kleine Unternehmen - die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Juni 2014 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt.
(Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 149,- zu besuchen. In unserem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Mezzaninekapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital ohne Banken für mittelständische
Unternehmen und Familienunternehmen"

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem § 34 f GewO ( entsprechend dem aktuellen BaFin-Merkblatt vom 11. März 2014 ),

(b)  über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen" von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 3.000.000,-;

(c)  für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. ,

(d)   die bargeldlose Sachkapitalerhöhung zur verbesserung von Bonität und Rating,

(e)  Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB)  mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin:

Donnerstag, den 26. Juni 2014 10.00 bis 17.00 Uhr
im Best Western Parkhotel Ropeter
in Göttingen

Sichern Sie sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens oder den von Ihnen beratenen Unternehmen so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung und buchen Sie noch heute Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar.

Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren,
Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie jetzt telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie gleich mit dem

Anmeldeformular zum Sonderpreis

über die Website: http://www.finanzierung-ohne-bank.de. Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Diese E-Mail wurde an Ihre Emailadresse gesendet. Sollten Sie kein Interesse am Empfang weiterer Informationen aus unserem Hause haben, antworten Sie bitte auf diese E-Mail mit dem Vermerk, dass Sie keine weiteren Informationen wünschen.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

Internationale Kritik am deutschen Leistungsbilanzüberschuss

von Dr. jur. Lutz WERNER

Der deutsche Leistungsbilanzüberschuss stand in den letzten Jahren häufig in der Diskussion. So hat die Europäi­sche Kommission im März erneut eine Analyse zum deutschen Leistungsbilanzüberschuss veröffentlicht. Die Kom­mission macht darin deutlich, dass die deutsche Wettbewerbsfähigkeit ein „Stützpfeiler für Europa“ ist. Gleichzeitig sieht sie jedoch Potenziale für ein stärker binnenwirtschaftlich getragenes Wachstum in Deutschland.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie teilt diese beiden Schlussfolgerungen und verfolgt eine wirtschaftspolitische Doppelstrate­gie: Es will die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sichern und zugleich mit den im Koalitionsvertrag beschlossenen Maßnahmen die staatlichen Investitionen und die binnenwirtschaftlichen Wachstumskräfte stärken und damit zum Abbau der Ungleichgewichte beitragen.

1. Zur Entwicklung der deutschen Leistungsbilanz in den vergangenen Jahren

Der deutsche Leistungsbilanzsaldo in Relation zum Brutto­inlandsprodukt (BIP) ist seit dem Jahr 2000 um rund 9,3 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent des BIP im Jahr 2013 gestiegen.

Gut ein Drittel dieses Zuwachses (3,2 Prozentpunkte) geht auf gestiegene Einkommen aus Auslandsengagements zurück. Deutsche Unternehmen haben seit den 90er Jahren nicht zuletzt in den mittel- und osteuropäi­schen Partnerländern kräftig investiert und dort für Wachstum und Beschäftigung gesorgt. Gestiegene Rückflüsse aus diesen Engagements im Ausland haben merklich zur Erhöhung des Leistungsbilanzüberschusses beigetragen.

Knapp ein Viertel des Anstiegs (2,5 Prozentpunkte) ent­fällt auf den Rückgang des traditionell negativen Saldos von Einnahmen und Ausgaben für grenzüberschreiten­de Dienstleistungen. Die deutschen Dienstleister sind effizienter geworden. Sie konnten unter anderem ihre Nettoeinnahmen aus Lizenzen und Patenten deutlich steigern. Zudem ist Deutschland als Reiseziel attraktiver geworden, wodurch sich der negative Saldo im Reisever­kehr merklich reduzierte.

Den verbleibenden Teil der Erhöhung des Leistungsbilanzüberschusses (3,7 Prozentpunkte) trägt die Handels­bilanz bei. Dabei lässt sich eine Verschiebung der deut­schen Exporte weg von der Eurozone und hin zu den schnell wachsenden Schwellenländern beobachten: Wäh­rend der Anteil der so genannten BRICS-Länder an den deutschen Exporten im Zeitraum von 2000 bis 2013 um rund 7,6 Prozentpunkte zunahm, ging der Anteil der Euroländer um rund 8,7 Prozentpunkte zurück. Seit dem Jahr 2007 hat sich auch der Handelsbilanzüberschuss gegenüber der Eurozone von 4,8 Prozent auf 2,2 Prozent in Relation zum BIP mehr als halbiert. Dies trägt zur Reduktion der europäischen Ungleichgewichte bei.

Der positive Saldo aus dem Handel von Waren mit Drittlän­dern hat sich demgegenüber im gleichen Zeitraum von 3,3 Prozent auf 5,2 Prozent deutlich erhöht.

Auch die europäischen Handelspartner profitieren vom Erfolg deutscher Unternehmen auf den Weltmärkten, ist doch der zuvor importierte Anteil an den deutschen Expor­ten mit über 43 Prozent relativ hoch. Zugleich ist der Anteil der EU-Länder an den deutschen Importen überproportio­nal (57,5 Prozent).

2. Determinanten der Handels- und Dienstleistungsbilanz

Die Entwicklung der Dienstleistungs- und Handelsbilanz erklärt über zwei Drittel des Leistungsbilanzanstiegs. Die Ergebnisse der Dienstleistungs- und Handelsbilanz errech­nen sich aus der Summe der exportierten Waren und Dienstleistungen abzüglich der importierten Waren und Dienstleistungen. Die Importe reagieren maßgeblich auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, d. h. auf die Binnen­nachfrage und auf die Exporte. Daher stehen hinter dem deutschen Handels- und Dienstleistungsbilanzüberschuss letztlich drei fundamentale Faktoren:

  • Wettbewerbsfähigkeit, die beeinflusst, ob sich Konsumen­ten und Unternehmen im Ausland und in Deutschland für importierte oder heimische Produkte entscheiden
  • demografischer Wandel, der das Sparverhalten und den Konsum beeinflusst
  • andere Determinanten der binnenwirtschaftlichen Nachfrage – insbesondere Investitionen

Wettbewerbsfähigkeit: Gemäß einer Studie der Europäi­sche Kommission (siehe Europäische Kommission, 2012: Current account surpluses in the EU) spielt die preisliche Wettbewerbsfähigkeit als Erklärung für das Anwachsen der Salden der deutschen Handelsbilanz nur eine untergeord­nete Rolle. Eine Studie, die vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung veröffentlicht wurde, zeigt zudem, dass die Preiselastizität deutscher Exporte vergleichsweise gering ist; deutsche Exporte reagieren stärker auf Änderungen der Weltnachfrage als auf Änderungen der Preise (Sebastian Breuer und Jens Klose, 2013: Who gains from nominal devaluation? An empirical assessment of Euro-area exports and imports).

Die deutsche Wettbewerbsfähigkeit scheint von daher in erster Linie durch nicht-preisliche Faktoren determiniert zu sein. Dazu zählen traditionelle Faktoren wie Qualität deut­scher Investitionsgüter und Präsenz auf Wachstumsmärkten, aber auch zunehmende Serviceorientierung, Innovationskraft, und Flexibilität deutscher Unternehmen. So weist das Innova­tion Scoreboard der Europäischen Kommission Deutschland als drittinnovativste Volkswirtschaft der EU aus. Deutsche Unternehmen haben laut Eurostat im Jahr 2010 nach Schwe­den die meisten Patente pro Kopf beim Europäischen Patentamt angemeldet. Dieser Innovationsvorsprung erlaubt eine relative Unabhängigkeit von Preis- und Wechselkursschwan­kungen sowie einen gewissen Spielraum bei der Preispolitik. Im Zusammenhang mit dem Ungleichgewichteverfahren hat die Europäische Kommission hervorgehoben, dass die Wett­bewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen vorbildlich sei.

Demografischer Wandel: In einer alternden Gesellschaft wie in Deutschland sparen die Menschen in jungen Jahren, um im Alter ihren Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Dies erhöht für sich genommen den Leistungsbilanzüberschuss, wenn nicht in gleichem Maße die inlän­dischen Investitionen steigen. Dieser Effekt geht zurück, wenn der Anteil der Älteren gegenüber der Erwerbsbevölkerung zunimmt. Simulationen des ZEW (siehe BMF-Monatsbericht September 2012) legen nahe, dass ab dem Jahr 2015 die gesamtwirtschaftliche Sparquote innerhalb der folgenden 30 Jahre deutlich zurückgehen wird. Insge­samt erwartet das ZEW einen negativen Leistungsbilanzsaldo von rund zwei Prozent in Relation zum BIP ab dem Jahr 2033. Der Sachverständigenrat kommt in seiner Studie „Herausforderungen des demografischen Wandels“ (Mai 2011) zu einem ähnlichen Ergebnis. Danach entfielen 0,9 Pro­zentpunkte des Leistungsbilanzüberschusses aus dem Jahr 2013 auf demografische Faktoren. Im Laufe der Jahre geht der positive Saldo zurück, bis er im Jahr 2035 negativ wird.

Zurückhaltende Investitionen: Im internationalen Ver­gleich hat Deutschland ein relativ geringes Investitionsniveau von 17 Prozent des BIP, während der OECD-Durch­schnitt bei 20 Prozent liegt. Die Investitionen haben sich in den letzten Jahren zudem schwächer als im europäischen Ausland entwickelt (vgl. Abb. 3). Die zurückhaltende Inves­titionstätigkeit der Unternehmen wurde durch eine deutliche Rückführung der Unternehmensverschuldung bzw. durch einen Eigenkapitalaufbau begleitet.

Die deutsche Investitionsschwäche seit der Jahrtausendwende hat mehrere Ursachen:

  • Schwache Bauinvestitionen im Nachgang zum Wiedervereinigungsboom. Diese fielen zwischen den Jahren 1995 und 2005 um fünf Prozentpunkte auf neun Prozent des BIP und erholen sich seitdem nur langsam.
  • Die ungünstige wirtschaftliche Lage in der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts mit hoher Arbeitslosigkeit und geringer Profitabilität der Unternehmen. Dieser folgte Unsicherheit durch die globale Wirtschafts- und Finanz­krise sowie die Krise in der Eurozone in den letzten Jah­ren, die sich gerade für eine offene Volkswirtschaft wie Deutschland investitionshemmend auswirkte.
  • Der Wegfall des Wechselkursrisikos, die Konvergenz der Zinsen in der Eurozone sowie die niedrigeren Inflations­raten in Deutschland im Vergleich zur Eurozone, die Investitionen in anderen Euroländern gegenüber Inves­titionen in Deutschland begünstigten.
  • Das „under-pricing of risk“ im Vorfeld der Finanzkrise und die verzerrten Ratings strukturierter Finanzprodukte, die Anreize schufen, deutsche Ersparnisse im Ausland anzulegen. Die Verluste durch die Finanzkrise haben gezeigt, dass dieser Kapitalexport mit erheblichen Risiken verbunden war.
  • Zurückhaltende öffentliche Investitionen. In den Jahren nach der Wiedervereinigung gab es erhebliche staatliche Investitionen, um die ostdeutsche Infrastruktur zu modernisieren. Im Zuge der Haushaltskonsolidierung der letzten Jahre gingen aber auch in Deutschland die staatlichen Investitionen zurück.

Dagegen sind Hemmnisse bei der Unternehmensfinanzierung, die die schwache Investitionstätigkeit der Unternehmen erklären würden, derzeit nicht erkennbar. So zeigt die ifo Kredithürde zwar für die erste Zeit der Erhebung ab dem Jahr 2003 gewisse Einschränkungen. In der jüngsten Vergangenheit sind die Finanzierungsbedingun­gen für deutsche Unternehmen aber ausgesprochen gut. Auch die Deutsche Bundesbank verweist auf die günstigen Finanzierungsbedingungen für Unternehmen bei allerdings deutlicher Zurückhaltung der Banken.

3. Ausblick

In den nächsten Jahren ist ein deutlicher Rückgang des Leistungsbilanzüberschusses zu erwarten. In der Frühjahrsprojektion geht die Bundesregierung für dieses und nächs­tes Jahr von einem Anstieg der Binnennachfrage um rund zwei Prozent aus, während der Wachstumsbeitrag der Netto­exporte weitgehend neutral sein dürfte. Die Bundesregierung rechnet mit einem weiteren Rückgang des Leistungsbilanzüberschusses in den kommenden Jah­ren. Auch andere Institutionen, wie etwa die OECD und die Europäische Kommission, erwarten einen Rückgang des deutschen Leistungsbilanzüberschusses.

Der Koalitionsvertrag sieht zudem eine Reihe von Maßnah­men vor, die geeignet sind, die Binnennachfrage zu stärken. Dazu zählt die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns und die Erhöhung der Investitionen im Bereich öffentliche Infrastruktur. Im Verkehrsbereich ist beispielsweise eine Erhöhung der Verkehrsinvestitionen um fünf Milliarden Euro vereinbart. Außerdem sollen die Bundesländer um sechs Milliarden Euro entlastet werden, um Investitionen in Kinderbetreuung, Schulen und Hochschulen zu fördern.

Diese Investitionen sind angebotspolitisch orientiert – es gilt, Substanzverzehr und Engpässe zu vermeiden, die das Wachstumspotenzial hemmen können, und etwa mit Kinderbetreuungsmöglichkeiten Frauen stärker in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Aber sie werden auch positive Nachfrageeffekte haben und dadurch dazu beitragen, den Leistungsbilanzüberschuss zu reduzieren. Zugleich lassen die solide Finanzlage der Unternehmen, günstige Finanzierungsbedingen sowie der erwartete Anstieg der Weltnachfrage eine positive Entwicklung auch der privaten Investitionen in den kommenden Jahren erwarten.

Deutschland kommt damit seiner Verantwortung nach, seinen Beitrag zum Abbau der Ungleichgewichte in der Eurozone durch Stärkung der Binnenwirtschaft zu leisten und so den Spannungen in der Eurozone entgegenzuwirken.

> Erfahren Sie mehr

BaFin Merkblatt zu Nachrangdarlehen

von Dr. jur. Horst WERNER

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in ihrem neuen Merkblatt vom 11. März 2014 u.a. ihre Beurteilungsrichtlinien zu den privat vergebenen Nachrangdarlehen präzisiert.

 Das Nachrangdarlehen von privaten Anlegern zur Unternehmensfinanzierung wird zunehmend als Massen-Finanzierungsinstrument (=modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung) an den Beteiligungsmärkten genutzt. Das Nachrangdarlehen ist unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen und kann am Finanzierungsmarkt im Wege der prospektfreien Privatplatzierung umgesetzt werden. Die Gestaltung des Nachrangdarlehens von privaten Investoren muss derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens "keine fest rückzahlbaren Gelder" fixiert sind. Dann würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln.

Privat vergebene Nachrangdarlehen (als wertpapierlose, schuldrechtliche Vertragsform) sind von einer Prospektpflicht (unter der Kontrolle der Kapitalmarktaufsicht der BaFin in Frankfurt/M.) ausgenommen, da es sich nicht um Unternehmensbeteiligungen im engeren Sinne handelt. Bankaufsichtsrechtlich (unter der Kontrolle der Bankenaufsicht der BaFin Bonn) ist jedoch von großer Bedeutung, dass das Finanzierungsmodell keine "festen rückzahlbaren Gelder" beinhalten darf. Dies wird regelmäßig gestaltet durch eine sogen. Nachrangabrede mit einem Rücktritt hinter die Ansprüche anderer Gläubiger des Unternehmens. Eine einfache Rangrücktrittserklärung ist jedoch nach Beurteilung der BaFin allein nicht ausreichend, um das Tatbestandsmerkmal der "festen rückzahlbaren Gelder" auszuschließen.

Es muss sich vielmehr um einen sogen. qualifizierten Nachrang handeln, der die Nachrangigkeit sowohl der Zinsen und/oder Gewinnausschüttungen als auch den Nachrang der Tilgung beinhaltet. Dieser Rangrücktritt hinter andere Gläubiger des Unternehmens ist z.B. ist noch dadurch zu verstärken, in dem vereinbart wird, dass eine Darlehens-Tilgung Rücksicht auf eine entstehende Zahlungsunfähigkeit zu nehmen hat. Der qualifizierte Rangrücktritt muss also eine insolvenzverhindernde Funktion beinhalten. Das Nachrangdarlehen muss übertragbar und in angemessenen Fristen kündbar sein, um sich von der prospektpflichtigen stillen Beteiligung eindeutig abzugrenzen.

Der Nachrang-Darlehensgeber gewährt als Anleger dem Unternehmen ein Nachrang-Darlehen, welches eine unternehmerische Beteiligung im weiteren Sinne mit einer eigenkapitalähnlichen Haftungsfunktion für die Verbindlichkeiten des Unternehmens bedeutet. Der Nachrang-Darlehensgeber nimmt also mit seinem eingezahlten Kapital an dem unternehmerischen Geschäftsrisiko bis hin zum möglichen Totalverlust seines Kapitals teil. Dies muss in den werblichen Unterlagen über ein Nachrangdarlehensangebot deutlich werden.

Somit liegt das Vertragsgestaltungs-Problem des prospektfreien Nachrangdarlehens und des Gewinndarlehens von privaten Kapitalanlegern in der Beurteilung durch die BaFin, die in vielen Fällen den privat begebenen Darlehen die Anerkennung als prospektfreies Finanzierungsinstrument oder bankenfreies Kreditgeschäft versagt hat. Es kommt also bei der Vertragsgestaltung des privaten Nachrangdarlehens als "Massen-Finanzierungsinstrument" entscheidend auf die kapitalmarkt- und bankaufsichtsrechts-konforme Vertragsgestaltung an (siehe hier Link zum Merkblatt der der BaFin vom 11. März 2014). Bei Unsicherheit ist eine Vorlage des Nachrangdarlehens-Vertrages bei der BaFin zu empfehlen, um ein Negativ-Testat (keine Verletzung des Kreditwesengesetzes) als rechtsverbindliche Auskunft  zu erhalten.

> Erfahren Sie mehr

„Lexikon der deutschen Familienunternehmen“

Deutsche Standards EDITIONEN

Das neu konzipierte Standardwerk „Lexikon der deutschen Familienunternehmen“ präsentiert in der 2. komplett überbearbeiteten Auflage über 1.000 Familienunternehmen – die feierliche Buchpremiere fand am 8. Mai 2014 in Dresden statt.

Das „Lexikon der deutschen Familienunternehmen“ des Kölner Verlags Deutsche Standards EDITIONEN wurde nach zwei Nachdrucken und einer Gesamtauflage von 25.000 Exemplaren jetzt komplett neu bearbeitet und erweitert. Das Standardwerk ist seit 2009 auf dem Markt und gilt bereits heute als moderner Klassiker. Die Neubearbeitung des Lexikons umfasst die Präsentation von über

1.000 Unternehmen mit informativen Texten, Bildern und diversen Sonderformaten. Für das Buch-Design und Art-Work ist einer der besten Editorial Designer der Welt, Mike Meiré mit seinem Team, verantwortlich. Zusammen mit Meiré wurde ein vollkommen neues Innendesign für das Lexikon entwickelt. Modern und zurückhaltend zugleich, noch übersichtlicher und visuell ansprechend. Zentrales Bildelement ist die Baumscheibe als Symbol für Stabilität und generationenübergreifendes Wachstum. Die Baumscheibe wurde vom US-amerikanischen Künstler Bryan Nash Gill entworfen.

Zu den Projektpartnern zählen der Verband DIE FAMILIENUNTERNEHMER – ASU e.V., die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, das Bankhaus Berenberg und LDI – Land der Ideen e.V. „Mit dem neu konzipierten Lexikon der deutschen Famili- enunternehmen bieten wir den wichtigsten deutschen Familienunternehmen eine einzigartige Möglichkeit einer modernen und wirkungsvollen Präsentation“, so Dr. Florian Langenscheidt, der das Lexikon gemeinsam mit Prof. Dr. Peter May, dem Gründer von INTES, der führenden Beratungsgesellschaft für Familienunternehmen, editierte.

Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Über 60 % der deutschen Arbeitnehmer finden bei ihnen Arbeit, sie erwirtschaften 50 % der deutschen Umsätze, halten 75 % der Patente, stellen 80 % der Ausbildungsplätze. Sie gelten als Garant für wirtschaftlichen Erfolg und tragen die Werte einer sozialen und menschenfreundlichen Marktwirtschaft. Das Lexikon der deut- schen Familienunternehmen bietet einen Überblick über die wichtigsten deutschen Familienunternehmen, erzählt deren Geschichte und ergänzt diese durch wissenswerte Details und Anekdoten. Flankierende Maßnahmen begleiten das umfangreiche Buchprojekt, so

z. B. die Projekt-Website www.lexikon-familienunternehmen.de mit dem aufwendig produzierten Film, der allen Familienunternehmen zur Verfügung gestellt wird, sowie der ergänzende Essayband „Familienunternehmen10“.

Höhepunkt der Aktivitäten war die feierliche Buchpremiere am 8. Mai 2014 in Dresden. Dort wurde das neue Lexikon der deutschen Familienunternehmen im Rahmen der Familienunternehmer-Tage 2014 in Anwesenheit einiger hundert Familienunternehmer im Hotel The Westin Bellevue Dresden medienwirksam präsentiert.

Im Rahmen der feierlichen Buchpremiere wurde erstmalig der „Berenberg-Preis für unternehmerische Verantwortung“ verliehen. Mit dem Preis schafft Deutschlands älteste Privatbank als Stifterin ein öffentlichkeitswirksames Zeichen, das zur Nachahmung und Beschäftigung mit dem Thema anregt. Den Preis nahm Charles Graf von Faber-Castell entgegen, als Repräsentant des Hauses Faber-Castell, familiengeführt in der mittlerweile 8. Generation.

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:

  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier austragen, oder schicken Sie eine leere E-Mail mit der auszutragenden Email-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.


Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.

Besuchen Sie auch unsere Blogs zu den Themen Unternehmensbeteiligungen und Vorratsgesellschaften:

Anleger-Blog

Vorratsgesellschaften