Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Investitionsstandort Deutschland und China

Verehrte Anleger und Investoren!

Dank starker Wirtschaft und erfolgreicher Strukturreformen wird Deutschland bei internationalen Investoren immer beliebter. Demgemäß hat das International Institute for Management Development (IMD) den Investitionsstandort Deutschland hochgestuft und im Ranking auf den vierten Platz hinter China, den USA und Russland angehoben.

Eine Umfrage unter 808 internationalen Unternehmern ergab eine besondere Wertschätzung für Deutschland aufgrund

  • des stabilen, transparenten politischen und rechtlichen Umfelds,
  • gut ausgebildeten und qualifizierten Personals,
  • einer umfangreichen und (noch) zuverlässigen Infrastruktur,
  • der robustesten und wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaft in Europa,
  • guter Wirtschaftsprognosen mit in diesem Jahr 2% und im nächsten Jahr ebenfalls 2% Wachstum.

Dieser beliebte deutsche Investitionsstandort lockt auch zunehmend chinesische Investoren an. Diese sind mit Beteiligungen, Zukäufen, Aufkäufen auf Tour in Europa und besonders in Deutschland.

 Dabei hat das Image chinesischer Investoren in den letzten Jahren gewonnen. Die „positiven Erfahrungen mit chinesischen Investoren sollten Wirtschaft und Politik deutlich kommunizieren,“ so Jungbluth von der Bertelsmann-Stiftung. Ein wesentlicher Schritt in dieser Richtung war jüngst die Eröffnung der Chinesischen Handelskammer (CHKD). Gemäß CHKD sind bereits 2.000 chinesische Unternehmen in Deutschland vertreten mit mehr als 12.000 Mitarbeitern.

Die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen entwickeln sich mit großer Dynamik und sind dabei insgesamt gut und frei von größeren Problemen. Deutschland ist mit Abstand Chinas größter Handelspartner in Europa und China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner in der Region Asien/Pazifik und inzwischen drittgrößter Handelspartner weltweit.

Im Jahr 2013 belief sich das bilaterale Handelsvolumen auf insgesamt knapp 140 Mrd. € mit großen jährlichen Steigerungsraten.

Die deutschen Direktinvestitionen in China betragen aktuell 50 Mrd. €. Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit der deutschen Unternehmer ihr China-Engagement als profitabel bewertet.

Der Bestand chinesischer Direktinvestitionen in Deutschland liegt aktuell bei 1,5 Mrd. €. Angesichts hoher Devisenreserven wird China in den kommenden Jahren ein zunehmend wichtigerer internationaler Investor werden und für deutsche Investitionswerbung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dies ist den deutschen Unternehmern, die Investoren und Anleger suchen, eindringlich zu vermitteln.

Die deutsche Wirtschaft engagiert sich derzeit noch deutlich stärker in China als umgekehrt, was nicht zuletzt auch den unterschiedlichen Entwicklungsstand beider Volkswirtschaften wiederspiegeln dürfte. Insgesamt haben deutsche Unternehmen bis heute um ein vielfaches mehr in China investiert als umgekehrt, allerdings sind stark gestiegene chinesische Aktivitäten feststellbar, auch aufgrund der globalen Investitionsstrategie der chinesischen Regierung, die ausländische Investitionen der chinesischen Wirtschaft ermutigt und flankiert.

Seit 2005 gibt es ein bilaterales deutsch-chinesisches Investitionsschutzabkommen, dass die Rahmenbedingungen für beidseitige Investitionen regelt , absichert und eine gleichberechtigte Investitionslage herstellen soll. Zwischen der EU und China wurden im November 2013 Verhandlungen über ein umfassendes Investitionsabkommen aufgenommen. Mit diesen Abkommen haben die beiden Investitionsstandorte für Anleger und Investoren verlässliche und sichere Rahmenbedingungen.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee expandiert mit Anlegerkapital bei Wohn- und Gewerbeimmobilien

Die IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee mit Sitz in Wismar erwirbt und bewirtschaftet Wohn- und Gewerbeimmobilien, in erster Linie aus Versteigerungen, Bankverwertungen oder sonstigen Sondersituationen. Die Gesellschafter haben langjährige Erfahrung im Management von Projekten und Immobilien. Es ist das Ziel, auf der Basis von Sachwertsteigerungen und Mieterlösen hohe Renditen zu erwirtschaften. . Der Unternehmenszweck ist das dauerhafte Halten von Immobilien und nicht die kurzfristige Spekulation. Der Anlagehorizont liegt zwischen 5 und 15 Jahren. Die Orientierungsgrößen sind neben einem günstigen Einkaufspreis ( im Einkauf liegt der Gewinn ) in erster Linie Werthaltigkeit, Substanz und dauerhafter Ertrag. Weiterhin wird der Geschäftszweig Hausverwaltung für Dritte und für Wohnungseigentümergemeinschaften nach WEG kontinuierlich weiter ausgebaut. Zur Expansion der Immobilieninvestitionen bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit der Beteiligung. Die Beteiligungspartner werden über eine Grundausschüttung ihrer Einlage sowie mit einer anteiligen Gewinnbeteiligung an den Renditen partizipieren.

Für das Unternehmen ( www.ivg-ostsee.de ) ist die Lage der Immobilien von besonderer Bedeutung. Um die langfristige Nachfrage von Mietern auf hohem Niveau zu halten, ist deshalb die Qualität des Standortes von besonderer Bedeutung. Somit sucht das Unternehmen gute, bezahlbare Nutzungskonzepte, die auf die langfristigen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten sind. Die goldene Mitte aus Lage, Gebäudestruktur, Wohnungsgröße und –zuschnitt sowie insbesondere der Miethöhe versprechen dann Toprenditen. Das Unternehmen investiert deshalb überwiegend in Immobilien mit wohnwirtschaftlicher Nutzung und maximal 20% Gewerbeanteil. Die Immobilien sollten nahezu voll vermietet oder durch Ausbau bzw. Umbau gut vermietbar sein. Der Focus des Unternehmens liegt auf 6 bis 12-Familienhäusern. Gesucht sind vornehmlich Immobilien, die sich in einzelne Wohnungen aufteilen lassen. Hintergrund ist, dass das Unternehmen dann nach einer Renovierung oder Sanierung ggf. einzelne Wohnungen zu höheren Preisen weiterveräußern können.

Zwangsversteigerung oder andere „Sondersituation“

Es lassen sich gelegentlich auch gute Objekte aus sogenannten Sondersituationen – wie z.B: Bankenverwertung – heraus kaufen.

Wohnungskonzept

Wichtig sind z.B. Balkon, Terrasse oder Gartenanteil. Bad und Küche sollten über Tageslicht und Lüftungsmöglichkeiten verfügen, es sollten keine Durchgangszimmer oder gefangene Räume vorhanden sein. Keller, Abstellflächen und Parkplätze sollten ausreichend zur Verfügung stehen.

Gute Mieterstruktur

Der Mieter muss als Kunde verstanden werden. Seine Bedürfnisse gilt es zu befriedigen. Eine homogene Hausgemeinschaft trägt dabei entscheidend zum Gesamterfolg bei.

Mietvertrag

Bei einem Ankauf sollte die durchschnittliche Mietdauer innerhalb einer Immobilie mindestens noch zwei Jahre betragen. Bei Neuvermietungen sind langfristige Mietverträge anzustreben.

Das Baujahr der Immobilien entscheidet nicht vorrangig. Altersbedingte Wertminderungen werden exakt erfasst und bei der Preisermittlung angemessen berücksichtigt. Bei Bedarf  sanieren die IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee die Immobilie behutsam unter Beachtung der neuesten Energieverordnungen.

Anleger, die nicht direkt in eine Immobilie investieren können oder möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse poststelle@ivg-ostsee.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Dirk Jahnel. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee

Schweriner Str. 6
23970 Wismar

Tel. +49 (0) 3841 - 33 41 20

E-Mail:
poststelle@ivg-ostsee.de

Internet:
www.ivg-ostsee.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

HerBach 1 GmbH & Co. KG als in vierter Generation geführtes Familienunternehmen öffnet sich für renditeorientierte Anleger

Die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG ist eine Immobilien-Projektgesellschaft mit Sitz in Ingolstadt, die sich auf die professionelle Realisierung sowie den Vertrieb innovativer Immobilienkonzepte und damit auf die Steigerung der Wohn- und Lebensqualität sowie die Wertentwicklung von Immobilien in der Ingolstädter Altstadt spezialisiert hat. Der Aspekt der Nachhaltigkeit findet ebenso Berücksichtigung wie moderne Energiekonzepte. In ihren Tätigkeitsschwerpunkten profitiert die Gesellschaft entscheidend von dem gebündelten Know-how der Unternehmensgruppe, der Bacher Beton Bau GmbH, der Bacher Hoch- und Tiefbau GmbH, der Bacher Bau GmbH & Co. KG sowie der Bacher ImmoService GmbH.
Am Beispiel der AGERA Solar GmbH & Co. KG (www.agera-solar.de) wird mehr als deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologischer Nutzen nicht zwingend einen Widerspruch darstellen müssen, sondern vielmehr Hand in Hand gehen und sich gegenseitig positiv beeinflussen können. Indem das Unternehmen nachhaltig in regenerative Energien und Photovoltaik-Anlagen investiert, trägt es wesentlich zum Umweltschutz und damit wiederum zum Erhalt unserer natürlichen Ressourcen bei. Seit Firmengründung profitiert die AGERA Solar GmbH & Co. KG durch hohe Qualität von jährlichen Mehrerträgen, welche bisher zwischen 2,5 % und 17,6 % über der kalkulierten Stromerzeugung lagen.

Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen hat alle Wirtschaftsschwankungen und Konjunkturrückgänge unbeschadet hinter sich lassen können, so dass der Name „Bacher“ in Ingolstadt und Umgebung heute nicht nur als verlässlicher Partner privater und öffentlicher Auftraggeber gilt, sondern auch als Marke für professionelles Immobilienmanagement.

Die beiden Brüder Hermann und Martin Bacher leiten die Geschicke der Unternehmensgruppe, die in verschiedenen Gesellschaften als Bauunternehmung, Bauträgergesellschaft, Transportbetonfirma und Hausverwaltung mit Service-Angeboten rund um die Themen Immobilien-Nutzung, Verwaltung und Werterhaltung auftritt. Um die Kompetenzen der einzelnen Unternehmen zu bündeln und größere Bauträgermaßnahmen projektieren und abwickeln zu können, wurde die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG gegründet, die auch für Investoren mit Beteiligungskapital offen steht.

Ingolstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten durch die Audi AG und zahlreiche Zulieferbetriebe einen Namen als Automotive-Standort gemacht. Das wirtschaftliche Wachstum ist in dieser Region nach wie vor ungebrochen: Dienstleistung, Handel und Logistik nehmen wichtige Positionen in der Triebfeder der Globalisierung ein und sorgen dafür, dass Ingolstadt für immer mehr Menschen zum Lebensmittelpunkt (derzeitige Zuwachsrate: ca. 1000 Einwohner/Jahr) und für immer mehr Anleger zum lukrativen Investitionsstandort wird. Durch ein durchdachtes Vertriebskonzept, das alle Möglichkeiten der lokalen Marktkenntnisse ausschöpft, profitiert das Unternehmen in diesem Rahmen von der konstant ansteigenden Wohnraum-Nachfrage in der Ingolstädter Altstadt. Nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt und den damit einhergehenden Spitzenplätzen in diversen Rankings, ist es dem Unternehmen möglich, qualitativ hochwertige Immobilien auf den Markt zu bringen.

Im Rahmen der hier vorgestellten Nachrangdarlehens-Beteiligung ( ohne § 34 f GewO zu platzieren ) wird einem renditeorientierten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der HerBach Immobilienunternehmens-Gruppe teil zu haben. Anleger können ihr Kapital in einer der rentabelsten Immobilienregionen Deutschlands für sich arbeiten lassen, ohne selbst in teure Immobilien zu investieren oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Zusätzlich werden von dem Unternehmen mit Laufzeiten zwischen 4 – 6 Jahren Anleihen ab Euro 100.000,- Mindestbeteiligung, Genussrechte oder typisch Stille Gesellschaftsanteile der HerBach 1 GmbH & Co KG mit einer Grundausschüttung von 7 % p.a. bzw. 7,5 % p.a. zuzüglich einer gewinnabhängigen Überschussdividende angeboten. Bei positivem Verlauf sind Renditen von über 8 % p.a. erzielbar. Die Beteiligungen stellen für Kapitalgeber eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage dar. Finanzdienstleister, Anleger und sonstige Interessenten erhalten auf Anforderung das ausführliche Beteiligungs-Exposé und weitere detailliertere Auskünfte unter investment@bacher-ingolstadt.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Kontakt:

HerBach 1 GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Hermann Bacher

Friedrich-Ebert-Str. 18
85055 Ingolstadt

Tel: +49 (0) 841 5 90 30
Fax: +49 (0) 841 5 90 36

investment@bacher-ingolstadt.de

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

FAKT.AG aus Essen baut die Geschäftsaktivitäten ihrer Unternehmensgruppe über die kapitalmarktorientierte Finanzierung weiter aus

Die FAKT Gruppe ist ein erfolgreiches Beratungs- Beteiligungs- und Vermittlungsunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf den inhabergeführten Mittelstand, die Bereiche Immobilien und erneuerbare Energie in Deutschland und selektiv international. Dazu gehört auch die Beratung zu Prozess- und Finanzierungsstrukturen unter Einbeziehung des Kapitalmarktes. Zum Kundenkreis der in Essen und Hamburg ansässigen Aktiengesellschaft zählen Unternehmer, Projektentwickler, institutionelle Investoren, Family Offices und Institutionen des öffentlichen Sektors. Um ihren Kunden ein möglichst umfassendes Leistungsspektrum und optimale Lösungen anbieten zu können, setzt das Unternehmen neben den eigenen Kompetenzen auf die Expertise professioneller Netzwerkpartner und Kooperationspartner.

Die Tochtergesellschaften FAKT Immobilien AG, FAKT Energy AG, FAKT Financial Services AG, RUDIMO AG und die FAKT Real Estate GmbH als unternehmerisch selbstständige Tochtergesellschaften stehen bei Bedarf mit spezifischem Fachwissen zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen zur Verfügung. Die FAKT.AG unterhält außerdem Repräsentanten in Amsterdam, Kopenhagen und Paris, um ihre Geschäftstätigkeiten mit diesem spezifischen Länderbezug optimal durchführen zu können. Nicht zuletzt profitiert die Unternehmensgruppe von der Erfahrung namhafter Kooperationspartner, die bei spezifischen Themen zur Projektumsetzung herangezogen werden.

Mit Schwerpunkt in der Heimatregion Ruhrgebiet entwickelt das Unternehmen Projekte für Dritte und für den Eigenbestand. Ein Feld ist der Bereich Wohnimmobilien, wo das Unternehmen bei Neubauten und der Revitalisierung von Altbauten aktiv ist. Wichtig ist der FAKT.AG eine gemischte Bebauung, die auch Lösungen für altersgerechtes Wohnen ermöglicht. Besonders im Bereich bezahlbare, seniorengerechte Wohnungen sieht die FAKT-Unternehmensgruppe einen wachsenden Markt.

Ein zweites Kompetenzfeld im Immobilienbereich ist die Transformation großer, bereits genutzter Büroimmobilien in neue multifunktionale Nutzungskonzepte. Hier profitiert die FAKT Gruppe von ihrer tiefen Kenntnis der Region und ist damit in der Lage, sehr lokalbezogene Nutzungskonzepte zu entwickeln. Ein Paradebeispiel ist der im Eigenbestand der FAKT.AG gehaltene RUHRTURM in Essen.

Mit dem Nutzungskonzept wurde für den RUHRTURM ein deutlicher Mehrwert mit folgenden Eckdaten geschaffen:

  • Verkehrswert lt. Gutachten 50,0 Mio. EUR
  • Vermietungsstand per März 2014 ca. 72% der Fläche
  • Geplante Vermietungsquote Ende 2014 ca. 83 % der Fläche
  • Geplante Mieterlöse/Umsatzanteile 2014 : 4,0 Mio. Euro
  • Nachhaltig erwartete Mieterlöse/Umsatzanteile p.a. 6,5 Mio. Euro

Zur Fakt-Unternehmensgruppe gehören die

  1. FAKT Energy AG; mit der Konzentration auf den Sektor der Erneuerbaren Energien
  2. Fakt Financial Services AG, als unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich Corporate Finance
  3. FAKT Real Estate GmbH, konzentriert sich auf die Entwicklung großer vorgenutzter Immobilienobjekte.
  4. RUDIMO AG entwickelt Projekte mit dem Schwerpunkt Wohnen
  5. FAKT RUHRTURM GmbH hältdas lukrative Großprojekt „RUHRTURM“ – eine ehemalige Konzernzentrale in Essen die nach dem neuen Nutzungskonzept mit einem 137 Zimmer-Hotel  , einem Konferenzzentrum und Veranstaltungsbereich, vielfältiger Gastronomie und Büroräumen verschiedenste Interessenslagen multifunktional miteinander verbindet.

Anleger investieren direkt in die erfolgreich entwickelten und zukunftsträchtigen Sachwerte einer stark wachsenden Unternehmensgruppe. Bei sieben Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- gibt es eine Grundausschüttung von 6,5 % zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 10.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, zu den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter info@fakt-ag.com bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website www.fakt-ag.com . Interessenten können unter den Kontaktdaten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Am Kapitalmarkt wird die  FAKT.AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

 

Kontakt:

FAKT.AG

Huttropstr. 60
45138 Essen (Zentrale)

Vorstand:
Hubert Schulte-Kemper

E-Mail:
info@fakt-ag.com

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

DP DEUTSCHE PFLEGE AG mit der Spezialisierung auf integrative Familien Medizin sowie Therapie- und Versorgungszentren öffnet sich mit Beteiligungsangeboten

– Besondere Ertragsquellen im Gesundheitswesen erschließen –

Die DP DEUTSCHE PFLEGE AG hat sich im Rahmen des Gesundheitswesens wachstumsstarken Dienstleistungs-Nischen verschrieben. Hierzu werden Pflegeeinrichtungen und Spezial-Kliniken übernommen und nach Umstrukturierung erfolgsorientiert weiterbetrieben. Dazu hat sich die DP DEUTSCHE PFLEGE AG mit Sitz in Hamburg auf die Errichtung von Kliniken für Familienmedizin im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie und den Betrieb von Therapie- und Versorgungszentren für intensiv-pflegebedürftige Patienten spezialisiert.

Das derzeitige Gesundheitswesen deckt wichtige Indikationen und Anforderungen der Patienten nicht ab. Besonders deutlich wird das bei den zu geringen oder gar nicht vorhandenen Leistungsangeboten für Familien Medizin und bei spezifischen Angeboten im Bereich der Intensiv-Dauerpflege. Weder Familien mit Kindern bei psychosomatischen Erkrankungen noch intensiv-dauerpflegebedürftige Patienten und pflegebedürftige Personen finden heute auf ihre Gesundheits- und Sozial-Bedürfnisse spezifisch ausgerichtete Leistungsangebote, obwohl die Nachfrage gerade in diesen Bereichen besonders stark wächst.

Das eine Geschäftsmodell konzentriert sich auf die Betreibung von Privatkliniken für integrative Familien Medizin (iFM) im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie - einem Leistungsangebot welches die hohe Nachfrage für dieses spezifische Marktsegment abdeckt. Das Angebot dieser Kliniken richtet sich an Privatpatienten, die u.a. an Totalerschöpfung („Burn-Out“), Depressionen und Traumata leiden. Zusätzlich werden familien- und kindertherapeutische Leistungen angeboten, um nicht nur den betroffenen Eltern, sondern auch deren indirekt von der Krankheit betroffenen Kindern und weiteren Familienmitgliedern eine adäquate Behandlung an die Hand geben zu können. Ein in Deutschland in diesem Maße einmaliger interdisziplinärer Ansatz, der durch sein ganzheitliches und speziell ausgerichtetes Therapieangebot überzeugt.

Ein Kompetenz-Team aus spezialisierten Fachärzten, Diplom-Psychologen, Psychotherapeuten, Bewegungs- und Sporttherapeuten, Physiotherapeuten, Pädagogen und psychosomatisch geschulten Pflegekräften diagnostiziert und behandelt die seelischen Ursachen der jeweiligen Erkrankung. Das Besondere an unserem Konzept ist, dass die Kinder und weitere Familienmitglieder in das Therapiekonzept mit eingebunden werden. Das heißt, dass z.B. die Kinder während der gesamten Behandlungszeit, die in der Regel zwischen 4 bis 12 Wochen, im Einzelfall sogar länger dauern kann, in derselben Einrichtung untergebracht werden wie ihre Eltern. Dabei werden sie von pädagogischen Fachkräften adäquat betreut. Die Räumlichkeiten sind so gestaltet, dass Mütter, Väter und ihre Kindern während des gesamten Therapieaufenthaltes ein gemeinsames Mehrzimmer-Appartement nutzen können.

Ein weiteres Geschäftsmodell beinhaltet die Betreibung von speziellen Therapie- und Versorgungszentren (TVZ) für intensiv-pflegebedürftige Patienten und intensiv-pflegebedürftige Bewohner. Im Fokus dieser Zentren sollen nicht nur Patienten stehen, die einer Intensivdauerpflege z.B. der Phasen F und G, z.B. nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma, bedürfen. Das Angebot richtet sich auch an entsprechend pflegebedürftige Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihres Entwicklungsstandes speziell versorgt und gezielt gefördert werden müssen. Für beide Schwerpunkte wird sowohl eine stationäre als auch eine ambulante Versorgung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der einzelnen Patienten gewährleistet. Auch die spezifische Ausrichtung dieses weiteren Geschäftsmodells deckt die in diesem Pflegesegment stark wachsende Nachfrage Klientel-gerechter Leistungsangebote ab.

Jede der Gesundheitseinrichtungen, ob die Privatkliniken für integrative Familien-Medizin oder die TVZ, werden an den entsprechenden Standorten gegründet und als eigenständige Tochtergesellschaften der DP DEUTSCHE PFLEGE AG betrieben. Die DP AG als Holding übernimmt die zentralen Dienstleistungen wie Personalakquisition, Mitarbeiterschulungen, Einkauf und Facility-Management.

Gern möchte das Unternehmen einen limitierten Investorenkreis noch rechtzeitig bis zum Jahreswechsel am zukünftigen Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen und würde sich freuen, Sie als Vertriebspartner oder Investor begrüßen zu dürfen.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 8,5 % bzw. 9 % plus Übergewinnanteile sowie Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 8,25 % p.a.. oder als Nachrangdarlehen bereits ab Euro 2.500,- mit 7,5 % nachrangig zahlbarer Festverzinsung.

Ausführliche Informationen und das Beteiligungs-Exposé können unter der Mailadresse info@deutschepflege.ag angefordert werden. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist Herr Dipl.-Kfm. Josef Bockhorst. unter der Mail: josef.bockhorst@deutschepflege.ag, Telefon: 0176-28498700. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von den Beteiligungsspezialisten der Dr. Werner Financial Service AG aus Göttingen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

DP Deutsche Pflege AG

Geschäftsführer
Klaus Langer

Neuer Wall 50
20354 Hamburg

Tel: 040 / 822 186 440

info@deutschepflege.ag

www.deutschepflege.ag/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Acrovis Pharma AG steht mit neuartigen Krebstherapien vor bemerkenswerten Markterfolgen und öffnet sich weiteren Investoren

ACROVIS Pharma AG entwickelt erfolgreich Wirkstoffe für Pharmaunternehmen auf der Grundlage hochinnovativer Prozesstechnologien. Das Unternehmen verfügt über den Zugang zu universitären und sonstigen wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Vorstände des Unternehmens, Herr Dr. Thomas Haehner und Dr. Torsten Diesinger, sind promovierte Ärzte. Der Molekularbiologe Dr. Siegfried Hausdorf ist Aufsichtsratsvorsitzender der ACROVIS Pharma AG. Durch die versammelte Kompetenz in den Organen der Gesellschaft und durch die wissenschaftlichen Kontakte bzw. Kooperationen wird der Zufluss neuer Entwicklungsansätze gewährleistet. Dies wird eine gute Marktposition auf lange Sicht gewährleisten.

Die Pharmaunternehmensgruppe ACROVIS (www.acrovis-pharma.com) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erforschung und Entwicklung neuartiger Wirkstoffe für Krebs- und Lebererkrankungen. Mit dem Wirkstoff ACR-488 konnte dabei bereits eine neuartige Krebstherapie entwickelt werden. Zudem basiert die ACROVIS Forschung auf zwei einzigartigen Entwicklungsprozessen: acroDyn und acroFlex, die eine schnelle und effiziente Entwicklung neuer Wirkstoffe erlauben.

Mit der Entwicklung von Vigotan® ist es dem Unternehmen gelungen, ein Nahrungsergänzungsmittel zu entwickeln, das durch seine einzigartige Kombination natürlicher Mikronährstoffstoffe die männliche Sexualfunktion natürlich und nachhaltig von innen heraus stärkt.

Spezialisiert auf Medikamente, welche das Leben der Menschen verbessern, ist die ACROVIS Pharma AG der zukünftige Partner für Ärzte und Patienten. Denn als Unternehmen mit einer sozialen Ethik möchte das Management die Gelegenheit geben, die Medizin der Zukunft mitzubestimmen. Dabei kann die ACROVIS-Unternehmensgruppe trotz der kurzen Geschichte bereits auf einige eindrucksvolle Erfolge zurückblicken, wie etwa auf die Entwicklung des hochpotenten Wirkstoffkandidaten ACR-488 gegen Fettlebererkrankungen. Dieser Wirkstoff kann Millionen Bedürftigen zu einer besseren Krankheits-Therapie oder sogar zu einer Heilung verhelfen.

Mit dem Energydrink [:xy]2 betritt ACROVIS absolutes Neuland. Der Markt für Energydrinks ist seit der Einführung von RedBull stark wachsend, und er zählt zu den Top 5 Gewinnermärkten in der Getränkeindustrie.

Die ACROVIS Pharma AG arbeitet mit der SYGMA.Innovations in Moskau zusammen und hat mit dieser Tochtergesellschaft des russischen staatlichen Megafonds ROSNANO ein Joint-Venture (Gemeinschaftsunternehmen) 50/50 gegründet. Die Partner investierten bereits in die detaillierte wissenschaftliche und wirtschaftliche Expertise des ACR-488-Projekts. Durch die Beteiligung des staatlichen Investors gelten öffentliche Folgeaufträge sowie die finanzielle Unterstützung als gesichert.

Die ACROVIS Pharma AG öffnet sich einem breiteren Anlegerkreis. Innovationsfreudige Investoren können sich an dem Pharmaunternehmen mit interessanten Renditeaussichten beteiligen. Mit einer Small-Capital-Beteiligung investieren Anleger direkt in die ACROVIS Pharma AG und die neuen Wirkstoff-Entwicklungen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit sowie einer Zeichnungssumme ab 5.000,- Euro winken dem streng limitierten Investorenkreis 8 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 7 % Festverzinsung bei einer Laufzeit von 7 Jahren angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Thomas Haehner unter thomas.haehner@acrovis-pharma.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Kapitalmarkt wird die ACROVIS Pharma AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

 

Kontakt:

ACROVIS Pharma AG
Rathausgasse 1
89160 Dornstadt

Vorstand:
Dr. Thomas Haehner

Tel.: +49 7348 9493280

E-Mail: thomas.haehner@acrovis-pharma.com

Internet:
www.acrovis-pharma.com

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Kauf einer Vorratsgesellschaft: AG, GmbH, KG:

  • Sie erhalten eine eingetragene Gesellschaft
  • Die Gründungskosten sind bezahlt und im Kaufpreis enthalten.
  • Sie bestimmen Name, Zweck und Sitz der Gesellschaft.
  • Garantiert keinerlei Verbindlichkeiten
  • Garantiert lastenfreie Gesellschaft
  • Gesellschaften mit neuer Identität und Bonität

ALLB Dienstleistungen GmbH schafft Wohnraum und Diensleistungsberiebe mit Anlegerkapital im Wachstums- und Zukunftsland Brasilien

Die ALLB Dienstleistungen GmbH mit Sitz in Schopfheim fokussiert sich auf den Wachstumsmarkt Brasilien. Dabei nutzt das Unternehmen die Synergien aus der Kombination von Schweizer Zuverlässigkeit und den fantastischen konjunkturellen Möglichkeiten des brasilianischen Wachstumsmarktes. Bei der Realisierung der Projekte profitiert das Unternehmen nicht nur von fast 20 Jahren Branchenkenntissen seines Schweizer  Geschäftsführers Stefan Zimmermann im Immobilienbereich in der Schweiz, Deutschland und Brasilien, sondern auch von den Sprachkenntissen und dem Beziehungsnetz zu Architekten und Behörden vor Ort.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen ( www.brasinv.com ) die entsprechenden Voraussetzungen im Bundesstaat Paraíba im Nordosten Brasiliens eingehend analysiert und erstellt 34 Eigentumswohnungen für die brasilianische Mittelklasse (wäre diese brasilianische Mittelschicht mit 104 Millionen Menschen ein eigenes Land, würde es zu den 18 kaufkräftigsten der Welt gehören), welche dank einem staatlichen Förderprogramm zu leicht erschwinglichen Preisen einem immensen Nachfrageüberhang gegenüberstehen.

Über die brasilianische Tochtergesellschaft wird ferner eine Autobahntankstelle auf eigenem Grundstück nach europäischen Standard gebaut. Diese trägt der Tatsache Rechnung, dass in Brasilien im Jahre 2012 am meisten Neufahrzeuge weltweit eingelöst wurden, was auf die sehr gute Wirtschaftsentwicklung und die dadurch wachsende Kaufkraft zurückzuführen ist. Dank der dadurch stark zunehmenden Nachfrage nach Treibstoff, den im Vergleich zu Europa höheren Gewinnmargen und bedeutend tieferen Personalkosten besetzen wir hier einen der lukrativsten Geschäftszweige. Auf dem 29 Hektar umfassenden Grundstück sind zahlreiche Ausbaumöglichkeiten wie z.B. der Bau von ca. 300 Wohneinheiten oder eines Wasserparks, dessen Erfolg aufgrund des idealen Standorts und der Nachfrage garantiert wäre, möglich.

Eine Untersuchung des Instituts für angewandte Wirtschaftsstudien (Instituto de Pesquisa Econômica Aplicada, IPEA) belegt, dass die Wirtschaftskraft des Landes seit der Jahrtausendwende um 40,7 Prozent zugelegt hat, das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 27 Prozent. Zeitgleich wuchs das Einkommen der ärmsten zehn Prozent – auch dank der Einführung einer Mindestlohnpolitik des ehemaligen brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva – um 91,2 Prozent. Die Gehälter der reichsten zehn Prozent stiegen im gleichen Zeitraum lediglich um gut 16 Prozent. Marcelo Neri, Präsident der IPEA bezeichnet das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts hinsichtlich der Bekämpfung von Armut und sozialer Disparität als sehr erfolgreich. Der Wohlstand eines Landes lasse sich nicht ausschliesslich am BIP-Wachstum festmachen, sondern an dem, was davon bei der Bevölkerung ankomme.

Zielpublikum des Unternehmens ist die breite brasilianische Mittelschicht mit einer extrem hohen Kaufkraft und stark zunehmendem Konsum. Wir verfügen über das Know how und die Beziehungen zu Regierungsleuten, um unsere Projekte, insbesondere im Immobilienbereich schnell, effizient und erfolgreich durchzusetzen.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Immobilien und Dienstleistungsbetriebe wie Tankstellen zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz von zuverlässigen Sachwertanlagen mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 3 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 4 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 9,5% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Stefan Zimmermann unter stefan.zimmermann@brasinv.com  oder telefonisch unter +55 (0)83 9311 2918 oder über Mobile Deutschland +49 (0)173 7485 770 oder über skype: zimmermann0071. Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 1.5 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

ALLB Dienstleistungen GmbH

Wehrer Str. 17
79650 Schopfheim

Geschäftsführer:
Stefan Zimmermann

E-Mail:
sszimmo7@gmail.com

website:
www.brasinv.com

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH will bei Immobilien-investitionen mit Privatkapital bankenunabhängig wachsen

Die ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH mit Sitz in Hilden bei Düsseldorf ist seit über 20 Jahren erfolgreich am Immobilienmarkt tätig. Den Wunsch der Kunden nach Werterhalt, Sicherheit und Stabilität von Immobilien erfüllt das Unternehmen mit professionellen Dienstleitungen, die den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie umfassen.

Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Unternehmens liegt im Bauträgergeschäft. Dabei realisiert die ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH ( www.ibs-immobilien.ag ) einerseits energieeffiziente und bezahlbare Wohnprojekte und andererseits zukunftsweisende alternative Wohnformen. Durch anschließende, kontinuierliche Bestandspflege und dosierter Modernisierung z.B. bei revitalisierten Wohn- und Nischenimmobilien wird ein kontinuierlicher Wertzuwachs gesichert. Als Ergebnis verbleibt der Erhalt von lebenswertem Wohnraum zu fairen Mieten. Das Ziel des Unternehmens ist stets, ein umweltfreundliches, in der Nutzung kostenoptimiertes Objekt zu realisieren, in dem bei möglichst gleichbleibender Bruttomiete CO² Einsparungen zum Schutze der Umwelt, umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen zum Wohle des Mieters und Ertragssteigerungen im Sinne des Vermieters realisiert werden.

Beide Geschäftsfelder – der Immobilienservice und die innovative Projekttätigkeit - profitieren von der langjährigen und wachsenden Partnerschaft mit der Evangelischen Kirche und der Diakonie.

Ein Beispiel dieser engen Zusammenarbeit ist das erst kürzlich auf einem Kirchengrundstück fertiggestellte, generationsübergreifende Bauvorhaben, mit dem 14 bezahlbare Reihenhäuser für junge Familien und ein Mehrfamilienhaus für Senioren entstanden sind. Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses betreibt die Diakonie eine Wohngemeinschaft für demenziel erkrankte Menschen. Aus dem Grundstücksverkauf konnte die Kirche ihrerseits die marode Kita modernisieren und den Weg für ein funktionierendes Wohnprojekt ebnen, das einen wichtigen Beitrag zur Inklusion in der Region leistet.
 
Diese Strategie der gegenseitigen Vorteilsoptimierung kombiniert mit der projekt-planerischen Erfahrung, den Netzwerk-Kontakten und dem Sachverstand bilden das Alleinstellungsmerkmal der ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH. So kann das Unternehmen überdurchschnittliche Renditechancen auf dem wertbeständigen deutschen Immobilienmarkt in den besten Regionen des Großraums Düsseldorf bieten.

Investoren, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 3 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 7,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@ibs-immobilien.ag zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Mario Temmink. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH

Bredde 19
42275 Wuppertal

Geschäftsführer:
Mario Temmink

Tel: 0202/2558914
Fax: 0202/2558915

E-Mail:
info@ibs-immobilien.ag

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

(Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Juni 2014
mit der Dr. Werner Financial Service AG

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern - alles ohne Bankverschuldung

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanzierungs-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in Göttingen erneut zu Vorzugskonditionen an. Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen ohne Banken  mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie  über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern  und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzseminar-Film auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung in der Finanzmarktkrise und zur praktischen Kapitalbeschaffung - gerade auch für kleine Unternehmen - die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Juni 2014 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt.
(Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 149,- zu besuchen. In unserem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Mezzaninekapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital ohne Banken für mittelständische
Unternehmen und Familienunternehmen"

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem § 34 f GewO ( entsprechend dem aktuellen BaFin-Merkblatt vom 11. März 2014 ),

(b)  über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen" von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 3.000.000,-;

(c)  für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. ,

(d)   die bargeldlose Sachkapitalerhöhung zur verbesserung von Bonität und Rating,

(e)  Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB)  mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin:

Donnerstag, den 26. Juni 2014 10.00 bis 17.00 Uhr
im Best Western Parkhotel Ropeter
in Göttingen

Sichern Sie sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens oder den von Ihnen beratenen Unternehmen so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung und buchen Sie noch heute Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar.

Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren,
Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie jetzt telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie gleich mit dem

Anmeldeformular zum Sonderpreis

über die Website: http://www.finanzierung-ohne-bank.de. Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Diese E-Mail wurde an Ihre Emailadresse gesendet. Sollten Sie kein Interesse am Empfang weiterer Informationen aus unserem Hause haben, antworten Sie bitte auf diese E-Mail mit dem Vermerk, dass Sie keine weiteren Informationen wünschen.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

Aktionsplan Verbraucherschutz für Kleinanleger im Finanzmarkt

von Dr. jur. Lutz WERNER

Ende Mai 2014 haben der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas, der Bundesminister der Finanzen Wolfgang Schäuble sowie der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Gabriel den gemeinsamen Aktionsplan zum Schutz von Kleinanlegern im Finanzmarkt vorgestellt.

Nachdem viele tausend Kleinanleger durch die Schwierigkeiten von PROKON in Mitleidenschaft gezogen wurden, versprach die Bundesregierung, schnell zu handeln. Mit einem Aktionsplan zum Verbraucherschutz ist man dem nachgekommen. Es basiert auf Arbeiten eines Arbeitskreises der drei beteiligten Bundesministerien.

Die schnelle Vorlage des Pakets zum Kleinanlegerschutz zeigt, welche Bedeutung dem Verbraucherschutz durch die neue Bundesregierung beigemessen wird.

Insbesondere konnte eine zentrale Forderung des Verbraucherschutzes, nämlich eine Beschränkung der Werbung für Finanzprodukte des Grauen Marktes auf Medien, die gewisse Vorkenntnisse der Anleger voraussetzen, umgesetzt werden. Herausgehoben wurde besonders die beabsichtigte Einführung der Pflicht, in Produktinformationsblättern Angaben zu der Kundengruppe zu machen, auf die das Anlageprodukt abzielt.

Dadurch soll es Privatanlegern einerseits ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten einer Anlage besser einzuschätzen zu können und andererseits soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen staatlicher Regulierung und Eigenverantwortung des Anlegers gewahrt werden.

Maßnahmenpaket zur Verbesserung des Schutzes von Kleinanlegern

Infolge der jüngeren Ereignisse bei Anbietern von Finanzprodukten (siehe insbesondere PROKON) hat die Bundesregierung den bestehenden Rechtsrahmen zum Schutz von Anlegern vor risikoreichen Finanzprodukten überprüft und wird Maßnahmen in folgenden Regelungsbereichen ergreifen:

  1. Beseitigung aufgedeckter Regelungslücken und Umgehungsmöglichkeiten
  2. Verstärkte Transparenz von Finanzprodukten und Offenlegung ihrer Risiken
  3. Verbesserung des Zugangs der Anleger zu Informationen über Finanzprodukte
  4. Etablierung zusätzlicher Leitplanken für den Vertrieb von Finanzprodukten
  5. Flankierende Erweiterung des Aufsichtsinstrumentariums

Dadurch soll es Privatanlegern einerseits ermöglicht werden, die Erfolgsaussichten einer Anlage besser einzuschätzen zu können, und andererseits soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen staatlicher Regulierung und Eigenverantwortung des Anlegers gewahrt werden.

Zu 1. Beseitigung aufgedeckter Regelungslücken und Umgehungsmöglichkeiten
Die umfassendsten Vorgaben zum Anlegerschutz laufen leer, wenn es dem Anbieter eines Finanzprodukts gelingt, diese zu umgehen. Aus diesem Grund soll der Katalog der nach dem Vermögensanlagegesetz geregelten Anlageformen erweitert werden und auch solche Angebote erfassen, die sich bei wirtschaftlicher Betrachtung als gleichwertig zu den bereits erfassten Anlagen darstellen, wie partiarische Darlehen oder Nachrangdarlehen. Soweit hiervon Crowd-Finanzierungen betroffen sind, sollen Lösungen gefunden werden, die den Anliegen der mit Crowd-Investitionen finanzierten jungen Unternehmen unter Berücksichtigung der Belange des Anlegerschutzes gerecht werden.

Zu 2. Verstärkte Transparenz von Finanzprodukten und Offenlegung ihrer Risiken
Eine wesentliche Säule des Anlegerschutzes stellt auch künftig der Verkaufsprospekt dar. Der Prospekt soll dem Anleger ein umfassendes Bild von Anlagegegenstand und Anbieter vermitteln, um diesem eine zutreffende Abwägung von Vorteilen und Risiken einer Investition zu ermöglichen. Folgende Ergänzungen der Anforderungen an die Prospekte für Vermögensanlagen verschaffen den Anlegern mehr und bessere Informationen:

  • Die Fälligkeit bereits begebener, noch laufender Vermögensanlagen ist künftig anzugeben, um dem Anleger die Einschätzung zu erleichtern, in welchem Umfang eine Anlage dazu genutzt wird, früher eingegangene Verpflichtungen zu bedienen. Damit soll der Vorspiegelung einer nicht vorhandenen wirtschaftlichen Produktivität und unzulässigen „Schneeballsystemen“ entgegengewirkt werden.
  • Unternehmen im Anwendungsbereich des Vermögensanlagengesetzes, die zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet sind, müssen diesen zukünftig in jedem Fall in den Prospekt aufnehmen, so dass sich Anleger auch ein Bild von der finanziellen Situation des Konzerns machen und bei ihrer Anlageentscheidung etwaige Risiken in anderen Konzernbereichen berücksichtigen können.
  • Um einen größeren Einblick in die Zahlungsströme zu gewähren und so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Anbieters besser nachvollziehbar zu machen, haben größere Unternehmen im Anwendungsbereich des Vermögensanlagengesetzes künftig eine Kapitalflussrechnung offenzulegen.
  • Schließlich sollen verpflichtende Angaben zu den an Begebung und/oder Vertrieb von Vermögensanlagen beteiligten Unternehmen auch personelle Verflechtungen im Umfeld des Anbieters für den Anleger transparent machen.

Zu 3. Verbesserung des Zugangs der Anleger zu Informationen über Finanzprodukte
Parallel zur Erweiterung des Kreises der in den Prospekt aufzunehmenden Angaben wird die Zugänglichkeit und Aktualität der relevanten Veröffentlichungen zur jeweiligen Vermögensanlage verbessert. Damit soll es dem Anleger ermöglicht werden, die mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken besser einzuschätzen:

  • An die Stelle der bislang zeitlich unbegrenzten Gültigkeit von Verkaufsprospekten zu Vermögensanlagen tritt künftig eine maximale Gültigkeit von 12 Monaten, so wie dies bereits bei Prospekten zu Wertpapieren der Fall ist. Damit wird sichergestellt, dass den Anlegern beim Erwerb von Vermögensanlagen ausschließlich Angaben vorliegen, die nicht älter als ein Jahr sind.
  • Zudem werden die Vorgaben für Nachträge, die aufgrund von Entwicklungen innerhalb der Gültigkeitsdauer des Verkaufsprospekts notwendig werden, näher konkretisiert. Geschäftsvorfälle, die zumindest für das laufende Geschäftsjahr erhebliche Auswirkungen auf die Fähigkeit des Anbieters zur Erfüllung der gegenüber den Anlegern eingegangenen Verpflichtungen haben, wie eine drohende Insolvenz, sind künftig zwingend in einem Nachtrag aufzunehmen. Zugleich werden die Möglichkeiten für die Aufsichtsbehörde zur Durchsetzung der Nachtragspflicht erweitert.
  • Nach Beendigung des aktiven Vertriebs einer Vermögensanlage trifft den Anbieter künftig für die Restlaufzeit der Anlage die Pflicht zur Abgabe von ad hoc-Mitteilungen, in denen er alle Tatsachen veröffentlichen muss, die seine Fähigkeit zur Rückzahlung und/oder zur Zinszahlung beeinträchtigen können. Auf diese Weise haben die Inhaber von Vermögensanlagen sowie Zweiterwerber stets aktuelle Informationen zur weiteren Einschätzung des Risikos der Anlage zur Verfügung.
  • Sämtliche Prospektangaben sowie ergänzende Dokumente und ad hoc-Mitteilungen müssen zentral auf derselben Internetseite unter demselben Pfad zur Verfügung stehen, auch wenn die Veröffentlichung zeitlich versetzt erfolgt. Damit soll der Anleger alle relevanten Informationen gesammelt an einer Stelle finden können („Internet-

Transparenz“). Nachträge sind unter Angabe des Zeitpunkts der Aktualisierung zu dem in eine konsolidierte elektronische Fassung des Prospekts einzuarbeiten, um Anlegern einen leichten Zugriff auf sämtliche aktuellen Informationen zu ermöglichen.

Zu 4. Etablierung zusätzlicher Leitplanken für den Vertrieb von Finanzprodukten
Neben erhöhter Transparenz bei der Darstellung der angebotenen Produkte werden auch für deren Vertrieb zusätzliche Vorgaben eingeführt. Damit sollen vor allem aggressive Formen der Vermarktung eingeschränkt werden. Es soll vermieden werden, dass Finanzprodukte systematisch an Anleger vertrieben werden, für die sie sich objektiv nicht eignen:

  • Um unerfahrene Anleger zu schützen, wird die Zulässigkeit von Werbung für Vermögensanlagen grundsätzlich auf solche Medien beschränkt, deren Schwerpunkt auf der Darstellung von wirtschaftlichen Sachverhalten liegt und bei deren Leserschaft somit ein gewisses Maß an Vorkenntnissen vorausgesetzt werden kann. Darüber hinaus kann die Bundesanstalt Missständen bei der Werbung für Vermögensanlagen entgegenwirken.
  • Wenn bestimmte Finanzprodukte erheblichen Bedenken für den Anlegerschutz begegnen, etwa aufgrund ihrer Komplexität, kann die Bundesanstalt darüber hinausgehend für bestimmte Produkte oder Produktgruppen Vertriebsverbote und Vertriebsbeschränkungen verhängen.
  • Flankierend werden Wertpapierfirmen bereits bei der Entwicklung eines Finanzprodukts verpflichtet, den Kreis der Endkunden zu bestimmen, auf die ein Produkt abzielt, und dabei alle relevanten Risiken für die betroffenen Anlegergruppen zu bewerten (Product-Governance).
  • Die Kundengruppe, auf die ein Anlageprodukt abzielt, ist künftig im Informationsblatt für Wertpapiere und im Vermögensanlagen-Informationsblatt zu veröffentlichen, so dass Privatkunden sich informieren können, ob ein Produkt für sie vom Anbieter als geeignet beurteilt wird.
  • Für sämtliche Vermögensanlagen wird künftig eine Mindestlaufzeit eingeführt, ergänzt durch eine ausreichende Kündigungsfrist. Dadurch wird für die Anleger transparent, dass die Anlagen unternehmerische Investitionen von gewisser Dauer sind. Die Bewerbung der Finanzprodukte mit der Aussicht auf kurzfristige Rückzahlung der Einlage im Bedarfsfall ist damit nicht länger möglich. Zugleich erhöht die Maßnahme die Planungssicherheit der Anbieter.
  • Um sicherzustellen, dass die Anleger auch beim Direktvertrieb über die wichtigsten Eigenschaften und Risiken einer Vermögensanlage informiert sind, sollen die Anleger künftig das Vermögensanlagen-Informationsblatt, das einen verschärften Hinweis auf Risiken enthält, unterschreiben.

Zu 5. Flankierende Erweiterung des Aufsichtsinstrumentariums
Flankierend zu den neuen materiellen Vorgaben für Anbieter von Vermögensanlagen und Wertpapierfirmen sowie den erweiterten Prüf- und Anordnungskompetenzen der Bundesanstalt ist auch das Instrumentarium der Aufsichtsbehörden zu ergänzen:

  • Um die Öffentlichkeit zu informieren, erhält die Bundesanstalt in Fällen, in denen Auskunftsverlangen oder Anordnungen gegenüber dem Anbieter eines Finanzprodukts nicht befolgt werden, die Befugnis zur Veröffentlichung von Warnhinweisen.
  • Die Bundesanstalt kann künftig aufsichtsrechtliche Maßnahmen der Gefahrenabwehr, die sie im Rahmen der Bekämpfung von Verstößen gegen das Vermögensanlagegesetz ergreift, auf ihrer Internetseite bekannt machen. Ist die aufsichtsrechtliche Maßnahme noch nicht bestandskräftig, wird die Veröffentlichung mit dem Hinweis „diese Entscheidung ist noch nicht bestandskräftig“ versehen. Ferner sollen verhängte Bußgelder künftig – in Vorwegnahmen entsprechender EU-Vorgaben – zu veröffentlichen sein.
  • Die BaFin erhält die Möglichkeit, einen externen Wirtschaftsprüfer mit einer Sonderprüfung des Jahresabschlusses zu beauftragen, wenn dazu Anlass bei einem Emittenten des „grauen“ Kapitalmarkts besteht, insbesondere bei Hinweisen Dritter, etwa des Finanzmarktwächters oder der Schlichtungsstellen auf bestehende Missstände.
  • Zugleich wird die bisherige Obergrenze, bis zu der das Bundesamt für Justiz bei verspäteter Vorlage von Rechnungslegungsunterlagen Ordnungsgelder verhängen kann, für Unternehmen im Anwendungsbereich des Vermögensanlagengesetzes sowie für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften und haftungsbeschränkte Personenhandelsgesellschaften von 25.000 Euro auf 250.000 Euro erhöht. Im Zuge der Umsetzung der Transparenzrichtlinie wird die Obergrenze auf 10 Mio. Euro heraufgesetzt werden.

> Erfahren Sie mehr

Stille Beteiligung – typisch und atypisch stille Gesellschaft

von Dr. jur. Horst WERNER

Die stille Beteiligung ist (www.finanzierung-ohne-bank.de) sowohl in der Form der typisch stillen Gesellschaft als auch in der Form der atypisch stillen Beteiligung eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung an einem Unternehmen, über die der Kapitalgeber am Gewinn, bei Publikumsgesellschaften meist auch am Verlust des Beteiligungsunternehmens teilnimmt (zur Instrumentalisierung der stillen Beteiligung zwecks Kapitalbeschaffung ausführlich www.eigenkapitalbeschaffung.de). Je nach Ausgestaltung kann auch eine Teilhabe an den stillen Reserven und dem Unternehmenswert vorgesehen sein. Dem stillen Gesellschafter stehen grundsätzlich keine Mitgliedschaftsrechte in dem Beteiligungsunternehmen zu; er hat jedoch verschiedene Kontrollrechte. Für bestimmte Geschäftsführungsmaßnahmen kann ein Zustimmungserfordernis des stillen Gesellschafters vereinbart sein.

Die stille Gesellschaft gibt es in der Form der sog. typisch stillen Gesellschaft und der sog. atypisch stillen Gesellschaft. Der wesentliche Unterschied liegt in der steuerlichen Einordnung der Einkünfte aus der stillen Beteiligung als Einkünfte aus Kapitalvermögen bzw. Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Bedingungen einer typisch stillen Gesellschaft sind im Handelsgesetzbuch nur in Grundzügen geregelt, so dass im Einzelfall jedes Emissionsunternehmen die Bestimmungen seiner stillen Beteiligung individuell festlegen kann.

Die stille Beteiligung dient als Finanzierungsinstrument für Unternehmen zu Investitionszwecken oder Ablösung von Altverbindlichkeiten. Die stille Beteiligung als typisch stille oder atypisch stille Gesellschaft ist eine echte gesellschaftsrechtliche Beteiligungen in der Ausprägung der sogen. Innengesellschaft des Handelsrechts. Wesen der Innengesellschaft ist es, dass der Stille Gesellschafter nicht an den Rechtsbeziehungen im Außenverhältnis und nicht an den haftungsrechtlichen Außenbeziehungen des Unternehmens teilnimmt. Gleichwohl gelten aber die gesellschaftsrechtlichen Grundsätze wie z.B. die gesellschaftsrechtliche Treuepflicht, die bei der Rücksichtnahme auf die Liquiditätslage des Unternehmens zum Tragen kommt.

Voraussetzung für eine Stille Gesellschaft gem. den §§ 230 ff HGB ist die Vermögens-Beteiligung mit einem Gewinnanspruch an einem kaufmännischen, handelsregisterlich eingetragenen Unternehmen. Die Einlage geht in das Eigentum des Unternehmens über. Eine Verlustbeteiligung des stillen Gesellschafters ist nicht konstitutive Voraussetzung einer stillen Gesellschaft. Die Verlustbeteiligung kann ausgeschlossen werden; die Gewinnbeteiligung dagegen ist zwingend. Im Rahmen des Einsatzes von stillen Beteiligungs-Finanzierungen ist also lediglich das Betreiben eines Handelsgewerbes mit der Eintragung des Beteiligungsunternehmens im Handelsregister erforderlich, so dass eingetragene Kaufleute, Offene Handelsgesellschaften (OHG), Kommanditgesellschaften (KG) und Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, KGaA, Genossenschaften, Vereine als e.V.) stille Beteiligungen begeben können.

Der stille Gesellschafter selbst wird nicht ins Handelsregister eingetragen, so dass die stille Beteiligung weitgehend anonym eingegangen werden kann. Jeder Privatmann oder jedes Unternehmen kann dann stille Beteiligungen an dem eingetragenen Unternehmen eingehen. Dabei kann der Unternehmer selbst zugleich stiller Gesellschafter an seinem eigenen Unternehmen sein. Das Finanzierungsinstrument des stillen Beteiligungskapitals steht somit allen Unternehmen gleich welcher Rechtsform zur Verfügung.

Die Einstufung des stillen Gesellschaftskapitals als Fremd- oder Eigenkapital und damit als Equity- oder Dept-Mezzanine hängt mangels ausdrücklicher gesetzlicher Regelungen von der Ausgestaltung des stillen Beteiligungsvertrages ab. Ist das Gesellschaftsverhältnis entsprechend den gesetzlichen Vorgaben der §§ 230 ff. HGB (typisch stille Gesellschaft) ausgestaltet, kann der Kapitalgeber bei Kündigung die stille Kapitaleinlage zurückfordern und gemäß § 236 HGB, wonach die Einlage als Forderung bezeichnet wird, diese, soweit sie den auf sie entfallenden Verlustanteil übersteigt, bei der Insolvenz des Geschäftsherrn als Insolvenzforderung geltend machen.

1. Das typisch stille Gesellschaftskapital:

Die stille Gesellschaft ist in den §§ 230 ff des Handelsgesetzbuches lediglich in acht Paragraphen geregelt. Die stillen Beteiligungsvertragspartner dürfen jedoch von den gesetzlich nur beispielhaft geregelten Vorschriften abweichen und erhalten dadurch Spielraum für individuelle Vertragsgestaltungen. Die stille Gesellschaft ist eine Sonderform der Innengesellschaft bürgerlichen Rechts ohne rechtliche Außenbeziehung. Im Geschäftsverkehr tritt nur das im Handelsregister eingetragene Unternehmen auf und nur dieses wird im Vertragsverkehr rechtlich verpflichtet. Der stille Gesellschafter ist lediglich Kapitalgeber, dessen Beteiligungsgeld in das Vermögen bzw. Eigentum des Geschäftsinhabers übergeht. Es besteht lediglich später ein schuldrechtlicher Rückforderungsanspruch bei entsprechender Kündigung. Der stille Gesellschafter haftet beschränkt wie der Kommanditist, nämlich nur in Höhe der von ihm vertraglich übernommenen stillen Gesellschaftseinlage. Ist diese Einlage erbracht, besteht keinerlei Haftung mehr und ebenso ist eine Nachschußverpflichtung ausgeschlossen. Gewinnausschüttungen sind beim stillen Gesellschafter Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungsteuer mit maximal 25% zzgl. Solidaritätszuschlag unterliegen. Die stille Gesellschaft kann nicht nur typisch, sondern auch atypisch Still ausgestaltet werden. Der typisch stille Gesellschafter ist zudem, sofern dies nicht gesondert vereinbart wird, nicht am Firmenwertzuwachs bzw. an den stillen Reserven beteiligt.

2. Das atypisch stille Gesellschaftskapital:

Die atypisch stille Beteiligung stellt eine Sonderform dar und hat eine steuerrechtliche Ausprägung. Diese gewährt Einkünfte aus Gewerbebetrieb, mit der Möglichkeit positive und negative Einkünfte miteinander zu verrechnen. Die atypische stille Beteiligung gewährt also die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Rechtspersonen den Steuerkreis zu schließen und dadurch Gewinne mit Verlusten einkommen- oder körperschaftsteuerlich zu verrechnen.

Steuerliche Voraussetzung für die Anerkennung einer atypisch stillen Gesellschaft als Mitunternehmerschaft ist

  1. die Verlustbeteiligung,
  2. die Beteiligung am Firmenwertzuwachs und
  3. die Einräumung einer sogen. Mitunternehmerinitiative ( = bestimmte Mitspracherechte ).

Ferner können zusätzliche Vertragsbedingungen aufgenommen werden, die sodann erlauben, das stille Beteiligungskapital bilanzrechtlich als Eigenkapital zu passivieren. Das stille Gesellschaftskapital zählt zu dem sogen. Mezzanine-Kapital. Der Mezzanine-Investor ist regelmäßig aufgrund einer Nachrangklausel den anderen Insolvenzgläubigern nachgestellt und erhält den Rest einer möglichen Insolvenzquote. Da sich das Einlagenkonto des typisch stillen Gesellschafters als schlichte Forderung darstellt und damit aus der Sicht des Unternehmens eine Verbindlichkeit ist, fehlt bei der typisch stillen Beteiligung grundsätzlich der Eigenkapitalcharakter und ist deshalb grundsätzlich als Verbindlichkeit zu passivieren. Der Investor ist Gläubiger und kein unmittelbarer Haftungsträger. Damit die Einlagen der stillen Kapitalgeber als Eigenkapital in der Bilanz eines mittelständischen Unternehmens ausgewiesen werden können (Equity Mezzanine), sind folgende Kriterien in den stillen Gesellschaftsvertrag einzuarbeiten:

  • Übernahme der Haftungs- und Verlustausgleichsfunktion.
  • Nachrangigkeit des gewährten Kapitals im Insolvenzfall.
  • Langfristigkeit der Kapitalüberlassung von mindestens 5 Jahren
  • Beteiligung am Gewinn und Verlust des Unternehmens
  • eine rein erfolgsabhängige Ausschüttung auf das stille Beteiligungskapital

Eine vom gesetzlichen Leitbild abweichende stille Beteiligung kann auch für mittelständische Unternehmen konzipiert werden, da die Vorgaben des HGB weitgehend dispositiver Natur – also privatrechtlich abänderbar sind.

3. Die Bilanzierung der stillen Beteiligung:

Die stille Gesellschaftseinlage ist bilanzrechtlich grundsätzlich als Fremdkapital bzw. Verbindlichkeit zu bilanzieren. Der Eigenkapitalcharakter der Einlage des Investors wird herbeigeführt, indem er zum einen das volle Verlustrisiko mitträgt und der Kapitalrückzahlungsanspruch unter der Bedingung steht, dass das Kapital bei Insolvenz bzw. bei freiwilliger Liquidation der Gesellschaft erst nach Befriedigung aller anderen Gläubiger ( Rangrücktritt ) zurückgezahlt werden darf, und er zum weiteren für mindestens fünf Jahre auf eine Kündigung und damit auf eine Gläubigerstellung verzichtet. Die bloße Verlustbeteiligung ist dagegen nicht ausreichend, denn dabei handelt es sich um den gesetzlichen Regelfall. Die als Eigenkapitalersatz im Rahmen einer Mezzanine-Finanzierung, im Eigenkapital ausgestaltete stille Einlage ist auf der Passivseite der Bilanz unmittelbar nach dem gezeichneten Kapital der Vollgesellschafter als zweite Position als "gezeichnetes Stilles Kapital" zu bilanzieren. Die Behandlung des stillen Beteiligungskapitals als bilanzrechtliches Eigenkapital ist in einem Hauptgutachten des Instituts der Wirtschaftsprüfer von den genannten Voraussetzungen her geregelt.

> Erfahren Sie mehr

Deutschland in der Weltwirtschaft

Heribert Dieter

Ein Modell mit Zukunft?

Seiten: 232
Erscheinungsdatum: 17.12.2013
Erscheinungsort: Bonn
Bestellnummer: 1382
Preis: € 4,50

Seit Jahren darf sich Deutschland als "Exportweltmeister" feiern lassen. Aber was ist dieser Titel wert? Die Perspektive im Euro-Raum ist unklar, mit einem Erstarken der BRIC-Staaten ist zu rechnen und die Zukunft in der internationalen Handelsordnung ist ungewiss. Wie geht es weiter mit dem "Geschäftsmodell Deutschland"? Zählt Deutschland am Ende etwa zu den Verlierern der Globalisierung?

Blick ins Buch

PDF herunterladen

In den Warenkorb legen

Inhalt
Die deutsche Wirtschaft hat die Schocks der Immobilien- und Euro-Krise scheinbar gut überstanden. Die Auftragsbücher sind gefüllt, die Konjunkturaussichten positiv und die Arbeitslosigkeit ist auf moderatem Niveau. Doch wie geht es weiter mit dem exportorientierten "Geschäftsmodell Deutschland" angesichts unklarer Perspektiven im Euro-Raum, des erwarteten Erstarkens der BRIC-Staaten und ungewisser Zukunft in der internationalen Handelsordnung? Zählt Deutschland am Ende etwa zu den Verlierern der Globalisierung? Immerhin darf Deutschland sich doch seit Jahren als "Exportweltmeister" feiern lassen. Aber was ist dieser Titel wert, und welchen Preis bezahlen die deutsche Volkswirtschaft und andere Staaten dafür? Heribert Dieter geht dieser Fülle offener Fragen nach und bestimmt pointiert den ökonomischen Standort Deutschlands in der Welt. Dabei zeigt er den Nutzen und die Verflechtungen der globalen Wirtschaft auf, nennt Versäumnisse und Chancen, Risiken und Perspektiven.

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:

  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier austragen, oder schicken Sie eine leere E-Mail mit der auszutragenden Email-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.


Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.



Anleger-Blog

Vorratsgesellschaften