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Die Europäische Bankenunion – ein ambitioniertes Projekt

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Schaffung einer Bankenunion in Europa ist eines der ambitioniertesten politischen Projekte im Rahmen der Bewältigung der Finanz- und Staatsschuldenkrise und angesichts der weltweiten Bankenkrisen und Bankenskandale dringend notwendig.

In den Bankbilanzen spiegeln sich immer auch die Risiken einer ganzen Volkswirtschaft, einschließlich der Solvenzrisiken des betreffenden Staates. Eine wirksame Aufsicht ist daher entscheidend. Angesichts des eng verflochtenen Finanzsektors Europas muss eine wirksame und glaubwürdige Bankenaufsicht und -abwicklung grenzüberschreitend erfolgen. In einer Währungsunion ist dies besonders wichtig, denn letztlich erfordert eine dezentrale Haushaltspolitik in Europa, dass das Bankensystem ausreichend schockresistent ist. Insofern ergänzen sich Bankenunion und regelbasierte Fiskalunion.

Mit dem Single Supervisory Mechanism (SSM) als zentraler Säule der Bankenunion entsteht eine einheitliche, wettbewerbsneutrale Aufsicht unter dem Dach der EZB, die grenzüberschreitend und transparent agieren und präventiv wirken soll.

Diese wird durch eine weitere Säule, den einheitlichen Abwicklungsmechanismus (Single Resolution Mechanism – SRM), ergänzt: Besteht trotz aller Prävention die Gefahr einer Bankenschieflage, soll der SRM die geordnete Abwicklung von Banken möglich machen und durch eine klare vorrangige Haftung von Anteilseignern und Gläubigern den Steuerzahler nachhaltig schützen.

Darüber hinaus wurden die Anforderungen an nationale Einlagensicherungssysteme mit der im April 2014 beschlossenen Reform der Einlagensicherungsrichtlinie (Deposit Guarantee Schemes Directive – DGSD) weiter harmonisiert. Alle EU-Länder sind nun verpflichtet, bankenfinanzierte Einlagensicherungsfonds aufzubauen, damit im Entschädigungsfall Bankeneinlagen bis zu 100 000 € garantiert sind. Zudem wird die Auszahlungsfrist schrittweise von 20 auf sieben Arbeitstage verkürzt. Damit sollen das Vertrauen und der Schutz der Bankkunden weiter gestärkt werden. Die in Deutschland existierenden Einlagensicherungssysteme bleiben weiter erhalten; insbesondere können die Institutssicherungssysteme der Sparkassen und Genossenschaften auch zukünftig präventive und stützende Maßnahmen durchführen. Eine EU-weite Vergemeinschaftung der Einlagensicherungssysteme ist nicht vorgesehen und wird von Deutschland abgelehnt.

Es ist das erklärte Ziel aller an der Errichtung der Bankenunion beteiligten Akteure, die Banken und den europäischen Finanzmarkt wieder stabiler, wettbewerbsfähiger und widerstandsfähiger zu machen.

 Eine solide Haushalts- und Finanzpolitik, die auf die Erfüllung der vereinbarten staatlichen Defizit-und Schuldenquoten ausgerichtet ist, kann hierzu einen wertvollen Beitrag leisten und die Auflösung der negativen Verbindung zwischen überschuldeten Staaten und instabilen Banken erleichtern.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

FAKT.AG aus Essen baut die Geschäftsaktivitäten ihrer Unternehmensgruppe über die kapitalmarktorientierte Finanzierung weiter aus

Die FAKT Gruppe ist ein erfolgreiches Beratungs- Beteiligungs- und Vermittlungsunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf den inhabergeführten Mittelstand, die Bereiche Immobilien und erneuerbare Energie in Deutschland und selektiv international. Dazu gehört auch die Beratung zu Prozess- und Finanzierungsstrukturen unter Einbeziehung des Kapitalmarktes. Zum Kundenkreis der in Essen und Hamburg ansässigen Aktiengesellschaft zählen Unternehmer, Projektentwickler, institutionelle Investoren, Family Offices und Institutionen des öffentlichen Sektors. Um ihren Kunden ein möglichst umfassendes Leistungsspektrum und optimale Lösungen anbieten zu können, setzt das Unternehmen neben den eigenen Kompetenzen auf die Expertise professioneller Netzwerkpartner und Kooperationspartner.

Die Tochtergesellschaften FAKT Immobilien AG, FAKT Energy AG, FAKT Financial Services AG, RUDIMO AG und die FAKT Real Estate GmbH als unternehmerisch selbstständige Tochtergesellschaften stehen bei Bedarf mit spezifischem Fachwissen zur Lösung komplexer Aufgabenstellungen zur Verfügung. Die FAKT.AG unterhält außerdem Repräsentanten in Amsterdam, Kopenhagen und Paris, um ihre Geschäftstätigkeiten mit diesem spezifischen Länderbezug optimal durchführen zu können. Nicht zuletzt profitiert die Unternehmensgruppe von der Erfahrung namhafter Kooperationspartner, die bei spezifischen Themen zur Projektumsetzung herangezogen werden.

Mit Schwerpunkt in der Heimatregion Ruhrgebiet entwickelt das Unternehmen Projekte für Dritte und für den Eigenbestand. Ein Feld ist der Bereich Wohnimmobilien, wo das Unternehmen bei Neubauten und der Revitalisierung von Altbauten aktiv ist. Wichtig ist der FAKT.AG eine gemischte Bebauung, die auch Lösungen für altersgerechtes Wohnen ermöglicht. Besonders im Bereich bezahlbare, seniorengerechte Wohnungen sieht die FAKT-Unternehmensgruppe einen wachsenden Markt.

Ein zweites Kompetenzfeld im Immobilienbereich ist die Transformation großer, bereits genutzter Büroimmobilien in neue multifunktionale Nutzungskonzepte. Hier profitiert die FAKT Gruppe von ihrer tiefen Kenntnis der Region und ist damit in der Lage, sehr lokalbezogene Nutzungskonzepte zu entwickeln. Ein Paradebeispiel ist der im Eigenbestand der FAKT.AG gehaltene RUHRTURM in Essen.

Mit dem Nutzungskonzept wurde für den RUHRTURM ein deutlicher Mehrwert mit folgenden Eckdaten geschaffen:

  • Verkehrswert lt. Gutachten 50,0 Mio. EUR
  • Vermietungsstand per März 2014 ca. 72% der Fläche
  • Geplante Vermietungsquote Ende 2014 ca. 83 % der Fläche
  • Geplante Mieterlöse/Umsatzanteile 2014 : 4,0 Mio. Euro
  • Nachhaltig erwartete Mieterlöse/Umsatzanteile p.a. 6,5 Mio. Euro

Zur Fakt-Unternehmensgruppe gehören die

  1. FAKT Energy AG; mit der Konzentration auf den Sektor der Erneuerbaren Energien
  2. Fakt Financial Services AG, als unabhängiges Beratungsunternehmen im Bereich Corporate Finance
  3. FAKT Real Estate GmbH, konzentriert sich auf die Entwicklung großer vorgenutzter Immobilienobjekte.
  4. RUDIMO AG entwickelt Projekte mit dem Schwerpunkt Wohnen
  5. FAKT RUHRTURM GmbH hältdas lukrative Großprojekt „RUHRTURM“ – eine ehemalige Konzernzentrale in Essen die nach dem neuen Nutzungskonzept mit einem 137 Zimmer-Hotel  , einem Konferenzzentrum und Veranstaltungsbereich, vielfältiger Gastronomie und Büroräumen verschiedenste Interessenslagen multifunktional miteinander verbindet.

Anleger investieren direkt in die erfolgreich entwickelten und zukunftsträchtigen Sachwerte einer stark wachsenden Unternehmensgruppe. Bei sieben Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- gibt es eine Grundausschüttung von 6,5 % zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 10.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, zu den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter info@fakt-ag.com bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website www.fakt-ag.com . Interessenten können unter den Kontaktdaten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé anfordern. Am Kapitalmarkt wird die  FAKT.AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

 

Kontakt:

FAKT.AG

Huttropstr. 60
45138 Essen (Zentrale)

Vorstand:
Hubert Schulte-Kemper

E-Mail:
info@fakt-ag.com

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

DP DEUTSCHE PFLEGE AG mit der Spezialisierung auf integrative Familien Medizin sowie Therapie- und Versorgungszentren öffnet sich mit Beteiligungsangeboten

– Besondere Ertragsquellen im Gesundheitswesen erschließen –

Die DP DEUTSCHE PFLEGE AG hat sich im Rahmen des Gesundheitswesens wachstumsstarken Dienstleistungs-Nischen verschrieben. Hierzu werden Pflegeeinrichtungen und Spezial-Kliniken übernommen und nach Umstrukturierung erfolgsorientiert weiterbetrieben. Dazu hat sich die DP DEUTSCHE PFLEGE AG mit Sitz in Hamburg auf die Errichtung von Kliniken für Familienmedizin im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie und den Betrieb von Therapie- und Versorgungszentren für intensiv-pflegebedürftige Patienten spezialisiert.

Das derzeitige Gesundheitswesen deckt wichtige Indikationen und Anforderungen der Patienten nicht ab. Besonders deutlich wird das bei den zu geringen oder gar nicht vorhandenen Leistungsangeboten für Familien Medizin und bei spezifischen Angeboten im Bereich der Intensiv-Dauerpflege. Weder Familien mit Kindern bei psychosomatischen Erkrankungen noch intensiv-dauerpflegebedürftige Patienten und pflegebedürftige Personen finden heute auf ihre Gesundheits- und Sozial-Bedürfnisse spezifisch ausgerichtete Leistungsangebote, obwohl die Nachfrage gerade in diesen Bereichen besonders stark wächst.

Das eine Geschäftsmodell konzentriert sich auf die Betreibung von Privatkliniken für integrative Familien Medizin (iFM) im Bereich Psychosomatik und Psychotherapie - einem Leistungsangebot welches die hohe Nachfrage für dieses spezifische Marktsegment abdeckt. Das Angebot dieser Kliniken richtet sich an Privatpatienten, die u.a. an Totalerschöpfung („Burn-Out“), Depressionen und Traumata leiden. Zusätzlich werden familien- und kindertherapeutische Leistungen angeboten, um nicht nur den betroffenen Eltern, sondern auch deren indirekt von der Krankheit betroffenen Kindern und weiteren Familienmitgliedern eine adäquate Behandlung an die Hand geben zu können. Ein in Deutschland in diesem Maße einmaliger interdisziplinärer Ansatz, der durch sein ganzheitliches und speziell ausgerichtetes Therapieangebot überzeugt.

Ein Kompetenz-Team aus spezialisierten Fachärzten, Diplom-Psychologen, Psychotherapeuten, Bewegungs- und Sporttherapeuten, Physiotherapeuten, Pädagogen und psychosomatisch geschulten Pflegekräften diagnostiziert und behandelt die seelischen Ursachen der jeweiligen Erkrankung. Das Besondere an unserem Konzept ist, dass die Kinder und weitere Familienmitglieder in das Therapiekonzept mit eingebunden werden. Das heißt, dass z.B. die Kinder während der gesamten Behandlungszeit, die in der Regel zwischen 4 bis 12 Wochen, im Einzelfall sogar länger dauern kann, in derselben Einrichtung untergebracht werden wie ihre Eltern. Dabei werden sie von pädagogischen Fachkräften adäquat betreut. Die Räumlichkeiten sind so gestaltet, dass Mütter, Väter und ihre Kindern während des gesamten Therapieaufenthaltes ein gemeinsames Mehrzimmer-Appartement nutzen können.

Ein weiteres Geschäftsmodell beinhaltet die Betreibung von speziellen Therapie- und Versorgungszentren (TVZ) für intensiv-pflegebedürftige Patienten und intensiv-pflegebedürftige Bewohner. Im Fokus dieser Zentren sollen nicht nur Patienten stehen, die einer Intensivdauerpflege z.B. der Phasen F und G, z.B. nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma, bedürfen. Das Angebot richtet sich auch an entsprechend pflegebedürftige Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihres Entwicklungsstandes speziell versorgt und gezielt gefördert werden müssen. Für beide Schwerpunkte wird sowohl eine stationäre als auch eine ambulante Versorgung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der einzelnen Patienten gewährleistet. Auch die spezifische Ausrichtung dieses weiteren Geschäftsmodells deckt die in diesem Pflegesegment stark wachsende Nachfrage Klientel-gerechter Leistungsangebote ab.

Jede der Gesundheitseinrichtungen, ob die Privatkliniken für integrative Familien-Medizin oder die TVZ, werden an den entsprechenden Standorten gegründet und als eigenständige Tochtergesellschaften der DP DEUTSCHE PFLEGE AG betrieben. Die DP AG als Holding übernimmt die zentralen Dienstleistungen wie Personalakquisition, Mitarbeiterschulungen, Einkauf und Facility-Management.

Gern möchte das Unternehmen einen limitierten Investorenkreis noch rechtzeitig bis zum Jahreswechsel am zukünftigen Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen und würde sich freuen, Sie als Vertriebspartner oder Investor begrüßen zu dürfen.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 8,5 % bzw. 9 % plus Übergewinnanteile sowie Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 8,25 % p.a.. oder als Nachrangdarlehen bereits ab Euro 2.500,- mit 7,5 % nachrangig zahlbarer Festverzinsung.

Ausführliche Informationen und das Beteiligungs-Exposé können unter der Mailadresse info@deutschepflege.ag angefordert werden. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist Herr Dipl.-Kfm. Josef Bockhorst. unter der Mail: josef.bockhorst@deutschepflege.ag, Telefon: 0176-28498700. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von den Beteiligungsspezialisten der Dr. Werner Financial Service AG aus Göttingen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

DP Deutsche Pflege AG

Geschäftsführer
Klaus Langer

Neuer Wall 50
20354 Hamburg

Tel: 040 / 822 186 440

info@deutschepflege.ag

www.deutschepflege.ag/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

EIGHT SEAS GmbH - Züchtung von Atlantik-Lachs

Die Eight Seas GmbH bietet als erstes mitteleuropäisches Unternehmen die Planung, den Bau und den Betrieb landbasierter Züchtung von Atlantik-Lachs in industriellen Dimensionen. Die geplanten Investitionen, in einen der wachstumsstärksten Märkte des 21. Jahrhunderts, werden von einem erfahrenen Unternehmerteam gesteuert: Dem Geschäftsführer Bert Beck, einem international erfahrenen Marketing- und Finanzstrategen, einem Fischfarm-Visionär, Bauingenieur & Architekt, einem engagierten Innovationsmanager sowie einem erfolgreichen Wirtschaftprüfer & Immobilienunternehmer. Das Team wird unterstützt von einem internationalen Kreis ambitionierter Spezialisten und Berater aus Wirtschaft und Forschung. Eight Seas koordiniert ein Netzwerk von Kooperationen in den Feldern Design, Planung, Technologie & Anlagenbau.

Eight Seas plant die erste Onshore Atlantik Lachsfarm Deutschlands unter Einsatz der innovativen und eigenständigen ictoSpere™ Technologie. Der Baustart für die neueste Generation der landbasierten Vollkreislauf Fischzuchtanlagen ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Unter Optimierung der bestehenden nordeuropäischen Referenzprojekte wird die Eight Seas ictoSphere™ weitgehend autark, unter fast vollständiger Kontrolle der Elemente Wasser, Nahrung, Energie und Luft hochwertige tierische Lebensmittel in Spitzenqualität produzieren. Geplant ist eine Jahreskapazität von 1.000 Tonnen Atlantik-Lachs in Premium+ Qualität. Die Produktion kommt völlig ohne chemische oder pharmazeutische Zusätze aus. Das verwendete Tiefbrunnenwasser wird zu über 95% recycled und rückstandsfrei dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

Der Fischkonsum wächst kontinuierlich und die Nachfrage steigt. Und mit ihr der Anspruch an Herkunft und Qualität. In einer Studie des WWF aus dem letzten Jahr, gaben 88% der befragten Europäer an, ihnen sei wichtig, dass europäische Fischprodukte nicht aus überfischten Beständen oder aus nicht kontrollierten Quellen stammen. Bei Atlantik-Lachs werden diese Verbraucheransprüche an kontrollierte Herkunft und Qualität bislang - wenn überhaupt - nur von einigen wenigen Produkten aus Wildfang erfüllt. Ihr Marktanteil liegt jedoch bei deutlich weniger als 1%, bei entsprechend hohem und steigendem Preisniveau. Eight Seas positioniert sich mit der ictoSphere™ Produktion in der Nische zwischen unkontrollierter Massenproduktion und exklusiver Bioware mit schwankenden Lieferkapazitäten und schwer kalkulierbaren Preisen. Eight Seas begegnet dem Wettbewerb mit höchster Qualität und ganzjähriger Liefergarantie zu festen Preisen und gesicherten Konditionen.

Der Atlantik-Lachs aus der Produktion der Eight Seas ictoSphere™ ist ein Premium+ Produkt mit durchgängiger Herkunfts- und Qualitätskontrolle, die im Bereich der industriellen landbasierten Fischzucht einzigartig und zukunftsweisend sind. Entsprechend erfolgt der Vertrieb über eine eigenständige Vertriebs- gesellschaft an und über ausgewählte Marktteilnehmer, deren Kunden bereit sind, für herkunftsichere, kontrollierte und überdurchschnittlich hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen.

Eight Seas eröffnet potentiellen Investoren die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Small Capital Emission exklusiv und umittelbar am hohen Wachstums- und Ertragspotential des deutschen und europäischen Premium+ Lachsmarkts zu beteiligen. Folgende Anlageoptionen stehen zur Auswahl: Genussrechtsbeteiligung oder Stille Gesellschaftsbeteiligung jeweils ab einer Einmalanlage von 50.000 Euro, Mindestlaufzeit 7 Jahre, 6,50% Grunddividende und Überschussbeteiligung aus 10% des anteiligen Jahresüberschusses, Anleihekapital ab einer Mindestzeichnung von 100.000 Euro, Mindestlaufzeit 5 Jahre mit 7,25% Festverzinsung sowie Nachrangdarlehen ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro, Mindestlaufzeit 4 Jahre mit 6,50% Festverzinsung.

Für weiterführende Informationen oder zur persönlichen Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne der Geschäftsführer Bert Beck unter der Mail-Adresse b.beck@eight-seas.com zur Verfügung.

Kontakt:

EIGHT SEAS GmbH

Geschäftsführer:
Bert Beck

Hugo-Junkers-Ring 11
D-01109 Dresden

E-Mail:
b.beck@eight-seas.com

Internet:
www.eight-seas.com/

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ALENGO Betriebs GmbH mit einzigartigem Verfahren der Reststoff-Umwandlung in elektrische und thermische Energie

Mit der ALENGO Betriebs GmbH ist ein Unternehmen auf den Markt der erneuerbaren Energien getreten, das mit seinen Müllkonvertierungsanlagen (MK-Anlagen) bislang konkurrenzlos dafür sorgt, dass die Verwertung von Abfallstoffen, ökologischer Nutzen und wirtschaftliches Denken problemlos Hand in Hand gehen können.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Technologien der Müllverwertung ist das MK-Verfahren der ALENGO GmbH (www.alengo.de ) ein hochprofitables System, das Reststoffe effizient zu Energie konvertiert, ohne dabei die Umwelt zu belasten. Die geradezu ideale Kombination aus ökologischem und ökonomischem Nutzen stellt für die ALENGO Betriebs GmbH ein enormes Geschäftspotential dar,

Unter der unternehmerischen Leitung von Dipl.-Betriebswirt Horst G. Schlabritz projektiert und produziert die international ausgerichtete Gesellschaft Müllkonvertierungsanlagen. Diese Anlagen ermöglichen die Gewinnung elektrischer sowie thermischer Energie, indem sie aus unsortiertem Restmüll hochkalorische Pellets produzieren. Unsortierte Haus- und Gewerbeabfälle werden so in einem geschlossenen System hocheffizient und ohne Umweltbelastung zu Energie konvertiert. Die ALENGO Betriebs GmbH verfügt durch das unersetzbare Fachwissen der beteiligten Experten über ein weltweit einzigartiges Know-how bezüglich Planung, Projektierung, Errichtung sowie Betrieb der MK-Anlagen. Das praxiserprobte, hochprofitable und umweltschonende Verfahren sucht auf dem Weltmarkt der erneuerbaren Energien momentan seinesgleichen.

Die Müllkonvertierungsanlagen verwerten jede Art von Haus- und Gewerbeabfällen, so dass auch komplette Deponien in Energie umgewandelt werden können. Lediglich Wertstoffe wie Metalle werden vor der Verwertung aussortiert und einem eigenen Wertschöpfungsprozess zugeführt. Das übrige Material wird in Leicht- und Schwerfraktionen getrennt, zerkleinert, vermahlen und einer Trocknung unterzogen. Das daraus resultierende „Müll-Mehl“ wird in einem Mischer mit Steinkohlestaub, Kalk, Füllstoffen und Katalysatoren angereichert, wodurch eine vollständige kristalline Bindung der Schadstoffe sowie ein kontinuierlicher Heizwert gewährleistet werden. In einem weiteren Schritt erfolgt die Pelletierung des Materials. Die Pellets werden in Kraftwerken nahezu emissionsfrei in elektrische und thermische Energie umgewandelt. Während die Elektrizität ins Netz eingespeist wird, findet die thermische Energie sowohl zur Trocknung des Mülls als auch zum Beheizen von Gebäuden oder Industrieanlagen Verwendung.

Die ALENGO Betriebs GmbH will Privatanleger und Investoren an dessen Erfolg mit der Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen und Anleihe-Kapital teilhaben lassen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem Investorenkreis 7,5 % bzw. 8,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die begebene Anleihe ist mit einer Festverzinsung von 7,5 % p.a. ausgestattet. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zur Beteiligung erhalten Interessenten unter info@alengo.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Das Beteiligungs-Exposé steht auf dem Anlegerportal www.emissionsmarktplatz.de zum Downloaden bereit. Am Kapitalmarkt wird die ALENGO Betriebs GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

ALENGO Betriebs GmbH

Schlehenweg 18
D-21244 Buchholz


Geschäftsführer:

Horst G. Schlabritz

Tel:  (+49) 4187 1085
Fax: (+49) 4187 1453

E-Mail:
info@alengo.de

Internet:
www.alengo.de


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Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

PESEUS Invest und Vermögen AG startet nach BaFin-Billigung die Prospekt-Platzierung am Kapitalmarkt

Die PESEUS Invest und Vermögen AG erhielt Mitte Februar 2013 für ihren Genussrechtsprospekt mit einem Emissionsvolumen von Euro 20 Mio. die Billigung der BaFin und beginnt die Platzierung mit ihren Vertriebspartnern. Die PESEUS Invest und Vermögen AG (www.peseus.com) wurde im Mai 2012 gegründet. Sie ist ein junges Unternehmen, welches ihr Geschäftsmodell in ertragreichen Branchen zügig etablieren wird. Dabei stehen der Gesellschaft jahrelange Erfahrung und Sachverstand in Person von Frau Roxana Maria Waedtleges als Vorstand und den Herren Prof. Riyadh M. el Arif, Bernd Bauer und André Kubitz als Aufsichtsräte des Unternehmens zur Verfügung. Die PESEUS Invest und Vermögen AG ist auf den Gebieten Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, der erneuerbare Energien, der Edelmetalle und der nachwachsenden Rohstoffe tätig.

Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche der PESEUS AG sind: Investitionen in und die Verwaltung von Immobilien, die Beteiligung an Unternehmen – auch der Rohstoffsparte, an Vermögensmassen und Sondervermögen. Die PESEUS AG plant entsprechend dem Mittelzufluss aus der Genussrechts-emission diverse Investitionen in den Bereichen Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, erneuerbaren Energien, Edelmetalle und Holz (Nachwachsende Rohstoffe (NaWaRo).

Die von dem Unternehmen verfolgte Investitionsstrategie in reale Sachwerte ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrungen, Marktbeobachtungen und Kontakte der Vorstands- und Aufsichts-ratsmitglieder der PESEUS Invest und Vermögen AG bei früheren Tätigkeiten in unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft. Die Emittentin verfolgt die unmittelbare Investition in Edel- und Industriemetalle, im Bereich der Energieerzeugung sowie bei Rohstoffen wie z.B. Holz. Diese Investitionsstrategie folgt nicht einem kurzfristigen Trend. Die weltweite Ressourcenverknappung bei steigender Nachfrage auf den Weltmärkten bietet ein nachhaltiges und langfristig ertragreiches Investment.

Der deutsche Immobilienmarkt zeigt sich seit vielen Jahren robust und wertbeständig. Er hat sich, unabhängig von konjunkturellen Verwerfungen, stetig entwickelt und wird auch in Zukunft attraktive Renditechancen sowie eine hohe Wertbeständigkeit bieten.

Die Genussrechte als Kapitalanlageprodukte der PESEUS Invest und Vermögen AG werden zum Teil über bestehende Vertriebswege vermarktet, zum Teil sollen zu diesem Zweck aber auch neue Vertriebsmöglichkeiten erschlossen werden. Zu diesem Zweck wird die PESEUS AG ihre guten Kontakte in den jeweiligen Branchen nutzen. Interessenten können den BaFin-genehmigten Prospekt sowie weitere Informationen direkt unter info@peseus.com anfordern. Am Kapitalmarkt wird die PESEUS AG von der Dr. Werner Financial Service AG betreut und begleitet.

 

Kontakt:

PESEUS Invest und
Vermögen AG

Konrad-Zuse-Platz 1
71034 Böblingen

Vorstand:
Roxana Maria Wädtleges

Telefon:
07031 / 30 69 73 - 402

Telefax:
07031 / 30 69 73 - 200

E-Mail:
info@peseus.com

Internet:
www.peseus.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

HerBach 1 GmbH & Co. KG als in vierter Generation geführtes Familienunternehmen öffnet sich für renditeorientierte Anleger

Die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG ist eine Immobilien-Projektgesellschaft mit Sitz in Ingolstadt, die sich auf die professionelle Realisierung sowie den Vertrieb innovativer Immobilienkonzepte und damit auf die Steigerung der Wohn- und Lebensqualität sowie die Wertentwicklung von Immobilien in der Ingolstädter Altstadt spezialisiert hat. Der Aspekt der Nachhaltigkeit findet ebenso Berücksichtigung wie moderne Energiekonzepte. In ihren Tätigkeitsschwerpunkten profitiert die Gesellschaft entscheidend von dem gebündelten Know-how der Unternehmensgruppe, der Bacher Beton Bau GmbH, der Bacher Hoch- und Tiefbau GmbH, der Bacher Bau GmbH & Co. KG sowie der Bacher ImmoService GmbH.
Am Beispiel der AGERA Solar GmbH & Co. KG (www.agera-solar.de) wird mehr als deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologischer Nutzen nicht zwingend einen Widerspruch darstellen müssen, sondern vielmehr Hand in Hand gehen und sich gegenseitig positiv beeinflussen können. Indem das Unternehmen nachhaltig in regenerative Energien und Photovoltaik-Anlagen investiert, trägt es wesentlich zum Umweltschutz und damit wiederum zum Erhalt unserer natürlichen Ressourcen bei. Seit Firmengründung profitiert die AGERA Solar GmbH & Co. KG durch hohe Qualität von jährlichen Mehrerträgen, welche bisher zwischen 2,5 % und 17,6 % über der kalkulierten Stromerzeugung lagen.

Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen hat alle Wirtschaftsschwankungen und Konjunkturrückgänge unbeschadet hinter sich lassen können, so dass der Name „Bacher“ in Ingolstadt und Umgebung heute nicht nur als verlässlicher Partner privater und öffentlicher Auftraggeber gilt, sondern auch als Marke für professionelles Immobilienmanagement.

Die beiden Brüder Hermann und Martin Bacher leiten die Geschicke der Unternehmensgruppe, die in verschiedenen Gesellschaften als Bauunternehmung, Bauträgergesellschaft, Transportbetonfirma und Hausverwaltung mit Service-Angeboten rund um die Themen Immobilien-Nutzung, Verwaltung und Werterhaltung auftritt. Um die Kompetenzen der einzelnen Unternehmen zu bündeln und größere Bauträgermaßnahmen projektieren und abwickeln zu können, wurde die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG gegründet, die auch für Investoren mit Beteiligungskapital offen steht.

Ingolstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten durch die Audi AG und zahlreiche Zulieferbetriebe einen Namen als Automotive-Standort gemacht. Das wirtschaftliche Wachstum ist in dieser Region nach wie vor ungebrochen: Dienstleistung, Handel und Logistik nehmen wichtige Positionen in der Triebfeder der Globalisierung ein und sorgen dafür, dass Ingolstadt für immer mehr Menschen zum Lebensmittelpunkt (derzeitige Zuwachsrate: ca. 1000 Einwohner/Jahr) und für immer mehr Anleger zum lukrativen Investitionsstandort wird. Durch ein durchdachtes Vertriebskonzept, das alle Möglichkeiten der lokalen Marktkenntnisse ausschöpft, profitiert das Unternehmen in diesem Rahmen von der konstant ansteigenden Wohnraum-Nachfrage in der Ingolstädter Altstadt. Nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt und den damit einhergehenden Spitzenplätzen in diversen Rankings, ist es dem Unternehmen möglich, qualitativ hochwertige Immobilien auf den Markt zu bringen.

Im Rahmen der hier vorgestellten Nachrangdarlehens-Beteiligung ( ohne § 34 f GewO zu platzieren ) wird einem renditeorientierten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der HerBach Immobilienunternehmens-Gruppe teil zu haben. Anleger können ihr Kapital in einer der rentabelsten Immobilienregionen Deutschlands für sich arbeiten lassen, ohne selbst in teure Immobilien zu investieren oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Zusätzlich werden von dem Unternehmen mit Laufzeiten zwischen 4 – 6 Jahren Anleihen ab Euro 100.000,- Mindestbeteiligung, Genussrechte oder typisch Stille Gesellschaftsanteile der HerBach 1 GmbH & Co KG mit einer Grundausschüttung von 7 % p.a. bzw. 7,5 % p.a. zuzüglich einer gewinnabhängigen Überschussdividende angeboten. Bei positivem Verlauf sind Renditen von über 8 % p.a. erzielbar. Die Beteiligungen stellen für Kapitalgeber eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage dar. Finanzdienstleister, Anleger und sonstige Interessenten erhalten auf Anforderung das ausführliche Beteiligungs-Exposé und weitere detailliertere Auskünfte unter investment@bacher-ingolstadt.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Kontakt:

HerBach 1 GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Hermann Bacher

Friedrich-Ebert-Str. 18
85055 Ingolstadt

Tel: +49 (0) 841 5 90 30
Fax: +49 (0) 841 5 90 36

investment@bacher-ingolstadt.de

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee expandiert mit Anlegerkapital bei Wohn- und Gewerbeimmobilien

Die IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee mit Sitz in Wismar erwirbt und bewirtschaftet Wohn- und Gewerbeimmobilien, in erster Linie aus Versteigerungen, Bankverwertungen oder sonstigen Sondersituationen. Die Gesellschafter haben langjährige Erfahrung im Management von Projekten und Immobilien. Es ist das Ziel, auf der Basis von Sachwertsteigerungen und Mieterlösen hohe Renditen zu erwirtschaften. . Der Unternehmenszweck ist das dauerhafte Halten von Immobilien und nicht die kurzfristige Spekulation. Der Anlagehorizont liegt zwischen 5 und 15 Jahren. Die Orientierungsgrößen sind neben einem günstigen Einkaufspreis ( im Einkauf liegt der Gewinn ) in erster Linie Werthaltigkeit, Substanz und dauerhafter Ertrag. Weiterhin wird der Geschäftszweig Hausverwaltung für Dritte und für Wohnungseigentümergemeinschaften nach WEG kontinuierlich weiter ausgebaut. Zur Expansion der Immobilieninvestitionen bietet das Unternehmen Anlegern die Möglichkeit der Beteiligung. Die Beteiligungspartner werden über eine Grundausschüttung ihrer Einlage sowie mit einer anteiligen Gewinnbeteiligung an den Renditen partizipieren.

Für das Unternehmen ( www.ivg-ostsee.de ) ist die Lage der Immobilien von besonderer Bedeutung. Um die langfristige Nachfrage von Mietern auf hohem Niveau zu halten, ist deshalb die Qualität des Standortes von besonderer Bedeutung. Somit sucht das Unternehmen gute, bezahlbare Nutzungskonzepte, die auf die langfristigen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten sind. Die goldene Mitte aus Lage, Gebäudestruktur, Wohnungsgröße und –zuschnitt sowie insbesondere der Miethöhe versprechen dann Toprenditen. Das Unternehmen investiert deshalb überwiegend in Immobilien mit wohnwirtschaftlicher Nutzung und maximal 20% Gewerbeanteil. Die Immobilien sollten nahezu voll vermietet oder durch Ausbau bzw. Umbau gut vermietbar sein. Der Focus des Unternehmens liegt auf 6 bis 12-Familienhäusern. Gesucht sind vornehmlich Immobilien, die sich in einzelne Wohnungen aufteilen lassen. Hintergrund ist, dass das Unternehmen dann nach einer Renovierung oder Sanierung ggf. einzelne Wohnungen zu höheren Preisen weiterveräußern können.

Zwangsversteigerung oder andere „Sondersituation“

Es lassen sich gelegentlich auch gute Objekte aus sogenannten Sondersituationen – wie z.B: Bankenverwertung – heraus kaufen.

Wohnungskonzept

Wichtig sind z.B. Balkon, Terrasse oder Gartenanteil. Bad und Küche sollten über Tageslicht und Lüftungsmöglichkeiten verfügen, es sollten keine Durchgangszimmer oder gefangene Räume vorhanden sein. Keller, Abstellflächen und Parkplätze sollten ausreichend zur Verfügung stehen.

Gute Mieterstruktur

Der Mieter muss als Kunde verstanden werden. Seine Bedürfnisse gilt es zu befriedigen. Eine homogene Hausgemeinschaft trägt dabei entscheidend zum Gesamterfolg bei.

Mietvertrag

Bei einem Ankauf sollte die durchschnittliche Mietdauer innerhalb einer Immobilie mindestens noch zwei Jahre betragen. Bei Neuvermietungen sind langfristige Mietverträge anzustreben.

Das Baujahr der Immobilien entscheidet nicht vorrangig. Altersbedingte Wertminderungen werden exakt erfasst und bei der Preisermittlung angemessen berücksichtigt. Bei Bedarf  sanieren die IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee die Immobilie behutsam unter Beachtung der neuesten Energieverordnungen.

Anleger, die nicht direkt in eine Immobilie investieren können oder möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse poststelle@ivg-ostsee.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Dirk Jahnel. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

IVG Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH Ostsee

Schweriner Str. 6
23970 Wismar

Tel. +49 (0) 3841 - 33 41 20

E-Mail:
poststelle@ivg-ostsee.de

Internet:
www.ivg-ostsee.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

BK Immobilien Invest GmbH schafft exklusiven Wohnraum mit Anlegerkapital in der Schweiz und in Deutschland

BK Immobilien Invest GmbH trägt dem Trend Rechnung, dass Kunden nicht nur einen krisenfesten Wohn(t)raum suchen, sondern auch ihrem Bedürfnis nach Exklusivität und Individualität nachzukommen wünschen. Als international ausgerichteter und professionell agierender Immobilieninvestor hat sich die in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt ansässige BK Immobilien Invest GmbH (www.bk-immobilien-invest.com ) deshalb auf den Erwerb von hochwertigen Wohnobjekten u.a. in der Schweiz spezialisiert. Der Ankauf sowie der Umbau von Immobilien zu top-modernen Designer-Chalets ist dabei das unternehmerische Steckenpferd ! Außerdem konzentriert sich das Unternehmen auf den Neubau von Immobilien in Deutschland sowie die Errichtung der vielversprechenden Spa-Resort- Anlage „Acquarossa“ in der Schweiz, die in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und renommierten Geschäftspartner entsteht (mehr Infos unter: www.acquarossaterme.com).

Bei der Realisierung der Wohnobjekte profitiert das Unternehmen nicht nur von der Expertise des Geschäftsführers Bert Kamstra, der als Geschäftsmann über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anlageberater und Bankkaufmann verfügt. Das Know-how der BK Immobilien Invest GmbH basiert außerdem auf der Zusammenarbeit mit Top-Architekten und Immobilien-Agenten in der Schweiz, die selbst als aktive Investoren am Schweizer Immobilienmarkt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zurückblicken.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen die entsprechenden Voraussetzungen in ganz Europa analysiert und konzentriert sich beim Aufbau eines renditestarken Immobilien- Portefeuilles hauptsächlich auf die dynamischen Märkte in Deutschland und der Schweiz. In Luxus-Orten, die vor allem von wohlhabenden Kaufinteressenten geschätzt werden, wie z.B. Zermatt, St. Moritz, Gstaad, Verbier, Crans-Montana und Villars-sur-Ollon, errichtet bzw. renoviert das Unternehmen exklusive Designer-Chalets, die neben ihrer atemberaubenden Lage durch ihre extravagante Ausstattung bestechen und bereits vor Realisierung großen Zuspruch bei potentiellen Käufern finden. Inflationsgeschützt und renditestark stellt die Investition von Anlegern in Immobilien in wirtschaftlich fragilen Zeiten eine attraktive Alternative zum Geldwert dar und noch dazu eine lukrative Altersvorsorge.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 4 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 5 Jahre bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 8,75% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Bert Kamstra unter bk.immobilien.invest@gmail.com . Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 10 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

BK Immobilien Invest GmbH

Geschäftsführer
Bert Kamstra

Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main

Tel: +49(0)69.975 034 57

bk.immobilien.invest@gmail.com

www.bk-immobilien-invest.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTTIP), Teil 2

von Dr. jur. Lutz WERNER

US-Chlorhühnchen versus EU-Schimmelkäse

Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit stehen im Zentrum der Sorgen vieler Menschen im Hinblick auf TTIP. Diese Sorgen müssen ernst genommen werden und im ständigen Dialog auch mit NGOs diskutiert werden. Die EU-Mitgliedstaaten werden es nicht zulassen, dass durch TTIP das Verbraucherschutzniveau der EU gefährdet wird. Sie weisen die EU-Kommission im Verhandlungsmandat eindeutig an, für die Einhaltung der hohen europäischen Standards im Verbraucher- und Umweltschutz uneingeschränkt zu sorgen. Nach dieser Maßgabe sollen die Verhandlungsführer der EU bestehende Einfuhrbeschränkungen mit den USA abbauen. Dabei geht es vor allem darum, Prozeduren für Einfuhrkontrollen und Zertifikate zu vereinfachen und miteinan­der abzustimmen.

Mit Blick auf die Verhandlungen über TTIP wird in der europäischen Diskussion zum Teil sehr einseitig auf die Gefahr des Abbaus europäischer Schutzstandards für Lebensmittelsicherheit, Verbraucher und Umwelt abge­stellt. Aber auch in den USA ist die Sensibilität für Nahrungsmittelsicherheit hoch. Es gibt eine Vielzahl von Berei­chen, in denen die USA sehr strenge Schutzstandards und Genehmigungsverfahren vorsehen. US-Verbraucher fürch­ten ebenso, dass durch das Abkommen hohe US-Standards abgesenkt werden könnten. So wird in den USA der mikro­biellen Unbedenklichkeit traditionell hoher Wert zugemes­sen. Für Weichkäse gelten strikte Importkontrollen. Käse darf beispielsweise nicht aus Rohmilch hergestellt werden, es sei denn, er lagert mehrere Monate, bevor er in den Han­del gelangt. Bestimmte traditionelle Herstellungsverfahren, die mit ungefährlichen Verunreinigungen verbunden sein können, sind nicht zulässig. Derzeit darf der französische Mimolettekäse wegen eines zu hohen Milbenanteils in der Rinde – der aber nach europäischen Erkenntnissen unbe­denklich ist – nicht in die USA exportiert werden. Auch bestimmte Früchte und Fruchtsäfte aus der EU dürfen wegen zu hoher Pflanzenschutzmittelrückstände bzw. unklarer Festlegung von erlaubten Rückständen derzeit nicht in die USA exportiert werden. Manche Produkte, die in der EU als Kosmetika eingestuft werden, gelten in den USA z. T. als rezeptfrei erhältliche Arzneimittel, die strenge­ren Test-, Registrierungs- und Etikettierungsvorschriften entsprechen müssen. Dies betrifft etwa einige Anti-Schuppenshampoos, Sonnenschutz- und Haarfärbemittel, Zahn­pasta mit Fluorid und bestimmte Deodorants.

Grundlegende Gesetze der EU dürfen durch ein Handelsabkommen nicht umgangen werden, und weder die euro­päischen noch die US-amerikanischen Produktionsstandards dürfen bei den Verhandlungen unterlaufen werden. Dies würde dem Verbraucherschutz schaden und die Wettbewerbsposition europäischer Erzeuger untergraben. Auch US-Präsident Obama unterstrich beim EU-US-Gipfel am 26. März 2014 in Brüssel: „Ich werde kein Abkommen unterzeichnen, das den Verbraucher- und Umweltschutz schwächt.“ Oder um es mit den Worten von EU-Handelskommissar De Gucht zu sagen:„ Die EU wird kein Abkom­men mittragen, durch das Verbraucherstandards abgesenkt werden. Es werden wegen TTIP keine Chlor-Hühnchen und kein hormonbehandeltes Fleisch auf europäischen nicht eingeschränkt und neue, nicht diskriminierende Gesetze und Regulierungen nicht als enteignungsgleicher Eingriff in Investorenrechte gewertet werden.

Streitthema: Investorenschutz und Investor- Staat-Schiedsgerichtsverfahren (ISDS)

Deutsche Direktinvestitionen im Ausland und ausländische Direktinvestitionen in Deutschland sind Triebkraft für wirtschaftliches Wachstum. Im Ausland investierende Unternehmen haben ein berechtigtes Schutzinteresse für ihre Investitionen. Dieses Schutzinteresse kann gleichwohl im Fall von Investitionsstreitigkeiten in hochentwickelten Rechtsstaaten wie den USA und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union vor nationalen Gerichten verhandelt werden.

Daher hält die Bundesregierung solche Regeln mit den USA grundsätzlich für unnötig. Schon bei der Verhandlung des Mandatstextes hat sie sich nachdrücklich dafür eingesetzt, Investor-Staat-Schiedsgerichtsverfahren aus TTIP auszu­klammern. Die Realität der letzten Jahrzehnte zeigt außer­dem, dass Investitionen in großem Umfang transatlantisch auch ohne Investitionsschutz und Investor-Staat-Schieds­verfahren auskommen. Aber Deutschland verhandelt nicht direkt, und nicht alle EU-Mitgliedstaaten vertreten densel­ben Standpunkt. Die EU-Kommission, einige EU-Mitglied­staaten, die USA und auch weite Teile der deutschen Indus­trie wollen Investitionsschutzregeln in TTIP verankern. Deshalb ist es so wichtig, dass eine breite Öffentlichkeit an der von der EU-Kommission gestarteten Konsultation zu Investitionsschutz in TTIP teilnimmt und sich so in den Meinungsbildungsprozess der Europäischen Union einbringt.

Sollte eine Investitionsschutzvereinbarung im Rahmen des Abkommens getroffen werden, müssten die Defizite der existierenden Schiedsverfahren gründlich beseitigt und ambitionierte Standards gesetzt werden. Dazu gehört u. a., dass Handlungsspielräume der Europäischen Union sowie der Parlamente und Regierungen der Mitgliedstaaten nicht eingeschränkt und neue, nicht diskriminierende Gesetze und Regulierungen nicht als enteignungsgleicher Eingriff in Investorenrechte gewertet werden.

Genetisch veränderte Organismen

Die europäischen Regeln zum Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) stehen im Rahmen der TTIP-Verhandlungen nicht zur Disposition. Die Entschei­dung über Anbau und Verkauf von GVO sollte in der Ver­antwortung der EU bzw. ihrer Mitgliedstaaten bleiben.

Viele verarbeitete Produkte, wie Wein, Milcherzeugnisse, Wurstwaren und Spirituosen erfreuen sich in den USA hoher Beliebtheit. Es gibt eine wachsende Nachfrage in den USA nach Öko-Produkten, die ohne „moderne“ Techniken (Gentechnik, Wachstumsförderer) produziert werden. Gerade in diesem Bereich gibt es bereits ein Beispiel für erfolgreiche regulatorische Zusammenarbeit zwischen EU und USA. 2012 vereinbarten sie das „US-EU Organic Equivalency Arrange­ment“ zur gegenseitigen Anerkennung von organisch pro­duzierten Lebensmitteln. Für den Handel mit Bio-Produk­ten erkennen USA und EU ihre jeweiligen Öko-Standards als gleichwertig an. Ausnahmen bleiben jedoch bestehen, wenn eine Seite ein höheres Schutzniveau für seine Ver­braucher erhalten möchte. So sind Antibiotika für US-Bio- Kühe tabu, während der deutsche Bio-Bauer im Notfall zum Antibiotikum greifen darf. Bei dieser Vorgabe bleibt es auch künftig

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Auftragsvorfinanzierungen über den privaten Beteiligungsmarkt

von Dr. jur. Horst Siegfried WERNER

Auftragsvorfinanzierungen benötigt jedes Unternehmen und tut sich dabei mit einer Bankenfinanzierung schwer , weil die Unternehmen regelmäßig Material oder Projektierungsdienstleistungen nicht von den Banken kreditiert bekommen, weil oft die KK-Linie bei der Hausbank nicht ausreicht oder wo überteuerte KK-Zinsen von über 10% eine Auftragsdurchführung nicht mehr rentabel erscheinen lassen. 

Es gibt also viele Hürden bei der Auftragsvorfinanzierung. Unternehmer werden deshalb oft wegen knapper Kapitalresourcen im Unternehmen daran hindert, auch größere Aufträge oder eine Mehrzahl von Aufträgen gleichzeitig anzunehmen. Häufig sind die Materialkosten und die Personalkosten insbesondere bei öffentlichen Auftraggebern für Monate vorzufinanzieren. Bei den Unternehmen liegen zwischen Materialeinkauf, Beschaffung, Produktion und Lieferung mit Rechnungsstellung an den Auftraggeber bis zum tatsächlichen Zahlungseingang des Kunden in der Regel mehrere Monate. In diesem Zeitraum müssen die Unternehmen die entstehenden Aufwendungen aus eigener Liquidität verauslagen und somit vorfinanzieren.

Eine ausreichende Liquidität ist somit eine der zentralen Voraussetzungen für erfolgreich abzuwickelnde Aufträge, die wiederum das Wachstum eines Unternehmens bestimmen. Deshalb sind Überlegungen darüber anzustellen, wie das Kapital für Auftragsvorfinanzierungen alternativ beschafft (www.finanzierung-ohne-bank.de) und wieviel Kapital für eine Projektabwicklung, für Materialeinkäufe und damit für eine Auftragsvorfinanzierung benötigt wird.

Wie hoch sollte bei der Deckung des Kapitalbedarfs für die Auftragsvorfinanzierung der Anteil des Eigenkapitals sein, um über einen cost-leverage-Effekt den geringstmöglichen Finanzierungsaufwand (geringste Zinskosten) zu haben. Ferner ist zu prüfen, wie die Kapitalkosten für das eingesetzte Vorfinanzierungskapital die Kalkulation des Auftragsangebots verteuern und ob Umsatz und Ertrag verdient werden können. Hierzu ist eine realistische Kostenplanung sowie Umsatz- und Ertragsprognose anzustellen. Unter Berücksichtigung des betrieblichen Steueraufwandes kann dann der Finanzierungsbedarf festgestellt werden. Ergebnis der Kapitalbedarfsplanung muss sein, dass Kapitalbedarf und Kostenbedarf zur Deckung gebracht werden und sich keine Deckungslücke ergibt. Somit wird eine Cash-Flow-Berechnung erforderlich.

Der Cash Flow bezeichnet die Liquiditätsgröße, die sich aus dem Saldo der fortlaufenden betrieblichen Einnahmen über die regelmäßigen laufenden betrieblichen Ausgaben ergibt. Der Cash-Flow gibt den Umsatz-Kosten-Saldo aus der Geschäftstätigkeit mit dem erwirtschafteten Barliquiditäts-Zufluss an, der zur Deckung betrieblicher Ausgaben im täglichen Zahlungsverkehr verwendet werden kann. Der Cash-Flow als Bilanzkennzahl definiert also den reinen Liquiditätsüberschuss, der sich ergibt, wenn man von den Liquiditätszuflüssen (= Einnahmen aus Umsatztätigkeit) die Liquiditätsabflüsse (= Ausgaben) abzieht. Der Cash-Flow lässt als Kennzahl erkennen, in welchem Umfang ein Unternehmen Finanzmittel aus eigener Betriebstätigkeit zur Verfügung hat und erwirtschaften kann.

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Auftragsvorfinanzierung sind dann gegeben, wenn

  • eine positive Geschäfts- und Ergebnisentwicklung mit Auftragsreferenzen vorliegt,
  • eine feste Auftraggeber- und Kundenstruktur vorhanden ist,
  • ein Herstellungs-, Fertigstellungs- und Abwicklungs-Know-how nachgewiesen werden kann,
  • ein vorformulierter Kundenauftrag als Grundlage der Finanzierung bereits vorhanden ist,
  • ein nennenswertes Auftragsvolumen gegeben ist,
  • der Finanzierungsbedarf angemessen unterhalb der Auftragshöhe liegt
  • und die Finanzierungslaufzeit mit der Auftragsabwicklung überschaubar ist.

Soweit möglich, ist die Deckung des Finanzbedarfs aus einer Mischfinanzierung von Fremdkapital und Eigenkapital die günstigste und am wenigsten risikobehaftete Finanzierungs-Möglichkeit.

 Das Fremdkapital mit festen Finanzierungskosten (= Zinsen) kann durch Bankkredit oder durch private Nachrangdarlehen oder durch Inhaberschuldverschreibungen (= Anleihen) gedeckt werden.

 Der Eigenkapital-Anteil mit einer rein erfolgsabhängigen Gewinn- und Ausschüttungsvergütung ist über das Gesellschaftskapital (z.B. Kommanditkapital, Stammkapital, Grundkapital etc.) oder über Nachrangkapital, private Nachrangdarlehen, stilles Beteiligungskapital oder Genussrechtskapital (siehe www.finanzierung-ohne-bank.de) als externes Kapital von Dritten abzudecken. Das externe Kapital kann als stimmrechtsloses Eigenkapital von Anlegern und Investoren über eine private Platzierung mit einem öffentlichen Beteiligungsangebot aufgenommen werden. Über das Eigenkapital entstehen keine fortlaufenden Kosten, sondern risikoärmere und nicht liquiditätsbelastende Gewinnverteilungen bzw. lediglich erfolgsabhängige Gewinnausschüttungen, die nur bei positiven Jahresergebnissen zu zahlen sind.

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Kaufen oder mieten?

Gerd Kommer

Wie Sie für sich die richtige Entscheidung treffen

2010, kart., 248 Seiten, mit CD-ROM

Ca. D 24,90 € / A 25,60 € / CH 37,90 Fr.*

ISBN 978-3-593-39080-2

Erscheinungstermin/Sperrfrist: 13. September 2010

Ob man von der charmanten Stadtwohnung, dem schicken Loft oder dem Haus im Grünen träumt – der Kauf des Eigenheims sollte gut überlegt sein. Der Finanzexperte Gerd Kommer deckt auf, was die Immobilienbranche systematisch verschweigt und liefert vernünftigen Rat für den Immobilienkauf und die Finanzierung.

Für viele Menschen ist das eigene Haus oder die eigene Wohnung ein Wunsch, für den es sich lohnt, auf vieles zu verzichten. Und für die meisten ist es auch die größte Investition, die sie als Privatperson tätigen, verbunden mit einer jahrzehntelangen Verschuldung.  Zugleich ist das Thema Eigenheim so sehr von Stammtischmythen, Wunschdenken und Interessenskonflikten der Finanz- und Immobilienbranche überwuchert, dass der Blick auf die Fakten davon vernebelt wird. Mythen und Halbwahrheiten, die Makler, Bankberater, Bausparkassen, Bauträger und Baufirmen verbreiten und die, fällt man auf sie herein, viel Geld und Nerven kosten und die gesamte Lebensplanung umwerfen können.

Darum bietet Gerd Kommer in seinem Buch fundierte Fakten und Informationen, mit denen man seine Investitionsentscheidung kritisch überprüfen kann.  Dabei  zeigt sich, dass sich so manches unhinterfragte Dogma als gefährliche Halbwahrheit entpuppt, zum Beispiel: „Kaufen ist immer rentabler als Mieten, wenn nur der Zeithorizont lang genug ist.“ Kommer zeigt, dass das so nicht stimmt und in erstaunlich vielen Fällen Mieten die günstigere Alternative ist.

Ein weiteres Thema seines Buches ist der Umstand, dass die Entscheidung über Kauf oder Miete nicht nur eine ökonomische ist, sondern vor allem auch  eine wichtige Lebensstilfrage: Braucht man das Gefühl von der eigenen Scholle? Oder schätzt man die Bequemlichkeit des Mietens, wo nur die Hausverwaltung angerufen werden muss, wenn die Heizung nicht funktioniert? So liefert das Buch die Fakten und zentralen Fragen, die man für sich klären sollte, um eine intelligente und gut informierte Entscheidung zu treffen. Die beiliegende CD-ROM bietet ein Rechentool, mit dem man individuell herausfinden kann, ob sich der Kauf einer Immobilie lohnt.

Der Autor

Gerd Kommer studierte Betriebswirtschaftslehre und Politikwissenschaft in Deutschland und den USA. Er ist im Firmenkundengeschäft einer deutschen Bankgruppe in London tätig. Zu seinen bisherigen Veröffentlichungen gehören unter anderem Souverän investieren mit Indexfonds, Indexzertifikaten und ETFs (Campus 2007) und Die Buy-and-Hold-Bibel (Campus 2009).

Kontakt

Kathrin Schieferstein, 069-976516-25
schieferstein@campus.de

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