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Negative Zinsen für Privatanleger!?

Verehrte Anleger und Investoren!

Sieben Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise schockt die Bankenbranche die deutschen Bankkunden wiederum mit neuen Absurditäten.

Das von den Zinsen aufs Erspartes real, also nach Abzug der Inflationsrate, heutzutage ein Verlust bleibt, daran hatten sich viele Anleger schon gewöhnt. Aber was sie nun erleben, klingt endgültig nach einer verrückten Welt: Die Zinsen aufs Ersparte werden nun sogar auch nominal und vor Abzug der Inflationsrate negativ. Negative Zinsen – das ist der vornehme Ausdruck der Bänker für ein hässliches Wort: Strafzinsen, Strafgebühr.

Die Diskussion um negative Zinsen auch für Privatanleger nimmt Gestalt an. Ein Bundesbank-Vorstandmitglied warnte die deutschen Banken vor der Einführung von Strafzinsen auf Spar- oder Girokonten. Verbraucher damit zu schrecken wäre negativ für die so positive Sparkultur in unserem Land.

Die Entscheidung darüber liegt aber bei jeder einzelnen Bank. Grundsätzlich gibt es auch für Bankkunden kein Recht auf positive Zinsen. Die Bankenaufsicht wird sich hier nicht einmischen. Ob und für welche Beträge deutsche Kreditinstitute die von der Europäischen Zentralbank (EZB) verlangten Strafzinsen an die Kunden weiterreichen, ist aktuell völlig unklar.

Die genossenschaftliche deutsche Skat-Bank hatte ein Tabu gebrochen und ausgerechnet am Weltspartag für Tagesgelder über 500.000 € einen Strafzins von 0,25% eingeführt. Es wird befürchtet, dass das Beispiel trotz aller Warnungen der Bankenverbände Schule machen wird.

Allerdings liegen die Guthabenzinsen derzeit bei den meisten Banken auch nahe der Nulllinie: Für Tagesgeld bietet beispielsweise die Sparkasse München derzeit 0,1% Zinsen. Wer mehr als 250.000 € anlegen will, erhält nur noch 0,01% Zinsen.

In einer ersten Reaktion äußerste sich die Kreditwirtschaft abwehrend und entsetzt. Die Rede war von einem verheerenden Signal. Doch mittlerweile gibt es auch andere Stimmen. Das Beispiel der Skat-Bank wird danach weitere Banken locken, so etwas auch auszuprobieren. Das dürfte angesichts der Niedrigzinspolitik der EZB bald keine Seltenheit mehr sein. Banken würden irgendwann  das an ihre Kunden weitergeben, was die Zentralbank ihnen schon abverlange.

Im Juni dieses Jahres hatte die EZB negative Zinsen für die Einlagen der Banken bei der Notenbank eingeführt, um die Kreditvergabe an die mittelständische Wirtschaft anzukurbeln. Bislang geben die Banken diesen negativen Zinsen höchstens an die Geschäftskunden weiter. Doch das wird bald auch Privatkunden treffen. Dann wird hoffentlich vielen klar, dass es sich nicht mehr lohne,  immer mehr Geld auf Sparkonten herumliegen zu lassen.

Dagegen teilten der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband mit, dass sie die Skat-Bank für einen Einzelfall halten und nicht damit rechnen, dass im großen Umfang ihre Mitgliedsbanken negative Zinsen einführen. Auch die Deutsche Bank und die Commerzbank hatten ausgeschlossen, im breiten Kundengeschäft Gebühren für Einlagen zu nehmen. Verbraucherschützer rechnen ebenfalls nicht damit, dass Millionen Sparern Negativzinsen für Ihre Guthaben bei Banken und Sparkassen drohen.

Negativ- bzw. Strafzinsen im großen Stil kann sich die Branche vor dem Hintergrund des Vertrauensverlustes durch die Finanzkrisen der letzten Jahre nicht leisten.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Phoenix Invest GmbH investiert mit Privatkapital in Immobilien aus Verwertungsmaßnahmen zur Ertragssteigerung

Der Gesellschaftszweck der Phoenix Invest GmbH mit Sitz in Goch ist der Ankauf und Verkauf von Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung der wirtschaftlichen Erträge. Das Unternehmen ( www.phoenixinvestgmbh.de ) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Christian Cisch optimiert und restrukturiert  das Nutzungskonzept der bisherigen Eigentümer und sucht nach neuen ertragreichen Vermietungs- bzw. Verkaufskonzepten. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen im Immobilienbereich und ist aus einem Architekturbüro – gegründet 1955 – entstanden. Der Dipl.-Ing. Cisch sen. mit Meisterkonzessionen für Stahlbeton-, Maurer- und Schreinerarbeiten ist weiterhin im Unternehmen mitarbeitend.

Derzeit werden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 40 000 Immobilien pro Jahr versteigert – ca. 150 Immobilien pro Arbeitstag. Regelmäßig fehlt für die Immobilien nur die angemessene Nutzung und wirtschaftliche Lösung, sodass viele Objekte nach einem Zuschlag – bei sorgfältiger Verwertung – ein hohes Ertragspotential aufweisen. Vor dem Erwerb führt das Unternehmen eine Objektbewertung durch, die Verkehrswertgutachten werden auf Bewertungsmängel, Berechnungsfehler, fehlerhafte Wertansätze, Minderungen des Verkehrswertes sowie Lagebewertung geprüft, das Objekt wird örtlich besichtigt – das Umfeld geprüft – des Weiteren werden die Verwertungsmöglichkeiten und die möglichen neuen Nutzer sowie deren Kaufkraft in Verbindung mit der Objektlage geprüft.

Dann ergibt sich eine theoretische wirtschaftliche Wertobergrenze, die beim Erwerb in der Zwangsversteigerung deutlich unterschritten wird, aber auch im freien Erwerb, wenn die Interessenlage der Gläubiger eine schnelle Verwertung erfordert ( z.B. Notverkauf) und die wirtschaftliche Lösung durchsetzbar ist.

Erworbene Objekte werden: a) geräumt, b) evtl. saniert, c) vermietungs-oder verkaufsfähig gemacht. Bei Mietobjekten wird die Bonität der Mieter geprüft und entschieden, ob vom Sonderkündigungsrecht – fristgerecht – Gebrauch gemacht wird, um die Objekte einer wirtschaftlichen Ziellösung zuzuführen.

Zur Realisierung des Ankaufs, der Nutzbarmachung und des Verkaufs der Immobilien sind erhebliche Kapitaleinsätze erforderlich, die durch Private Equity Maßnahmen eingeworben werden sollen. Auf Bankfinanzierungen wird nicht zurückgegriffen.

Die realisierten Emissionserlöse werden u.a. auch verbundenen Gesellschaften zur Realisierung ihres Zwecks im Rahmen des Ankaufs und der Verwertung von Immobilien zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen der beiden hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligungsformen wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der Phoenix Invest GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente in Deutschland für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Privatinvestoren können Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von vier Jahren mit einer Verzinsung von 5,25 % der Phoenix Invest GmbH zeichnen. Für sicherheitsorientierte Anleger wird zudem eine achtjährige Anleihe ab einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,75 % p.a. angeboten. Emissionserlöse wird die Phoenix Invest GmbH praktisch vollständig in die Finanzierung von lukrativen Immobilien investieren. Allen Investitionsentscheidungen liegen strengste Auswahlkriterien zu Grunde, die stets die Interessen der beteiligten Anleger berücksichtigen. Interessierte Kapitalanleger erhalten weitere Informationen unter info@phoenixinvestgmbh.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Phoenix Invest GmbH

Geschäftsführer:
Christian Cisch

Branche:
Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung

Email: info@phoenixinvestgmbh.de

Internet: www.phoenixinvestgmbh.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Vertec uG weitet seine Recyclingkapazitäten zur Rohstoff-Rückgewinnung mit weiteren Sortier- und Verpackungsanlagen aus

Die Firma VERTEC uG führt seit Jahren erfolgreich in Thüringen Abriss- und Recyclingarbeiten mit der Rohstoffrückgewinnung zur Verarbeitung in eigene neue Produkte – wie Fertigbetonteile - aus. Seit 2012 sortiert das Unternehmen mittels einer Sortieranlage am Standort Sachsenbrunn die Wertstoffe aus dem Abrissabfall, betreibt die Verarbeitung von biologischen Abfällen und führt sie der weiteren Verwertung zu, insbesondere als Zuschlagstoff zur Wiederverwertung. Dieser Geschäftszweig entwickelte sich seither besonders erfolgreich.

Das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist u.a die Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen. Das besondere Know-How besteht u.a. darin, dass das Unternehmen Betonfertigteile, als „Bausatz für alle tragenden Wände“ in einem System (ähnlich den LEGO-Steinen) herstellt und dazu ein wiederverwendbares Schalungssystem - auf das Gesamtsystem abgestimmt - entwickelt hat. Hierzu verwendet das Unternehmen als Zuschlagstoff den eigenen Recyclat, das beim Recyceln von Beton entsteht. Da das Unternehmen unter anderem das eigene Betonreycylingmaterial verwendet, kann die VERTEC uG gegenüber allen Wettbewerbern um ca. 45% günstiger produzieren und liegt somit auch im Verkauf der Betonfertigteile entsprechend günstiger als alle bekannten Wettbewerber. Daraus ergibt sich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Das Unternehmen vertreibt mit seinem eigenen Außendienst diese neuen Produkte an interessierte Hoch- und Tiefbaufirmen, an Baustoffhändler, Planungsbüros und an viele andere mehr. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach den High-Tec-Systemen, sowohl an den fertigen Betonteilen, als auch an unserem neuen Schalungssystem will das Unternehmen seine Kapazitäten weiter ausbauen und am Markt expandieren

Die Firma VERTEC uG bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in weitere Wertschöpfungsprozesse zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Vertec uG Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000 ), über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeiten liegen ab 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Gewinnbeteiligung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 5,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung. Eine Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit wird mit einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- zu 5% p.a. begeben.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse buero@firma-fischer.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer und Inhaber, Herrn Björn Fischer

Kontakt:

Vertec uG

Branche:
Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen

Email: buero@firma-fischer.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

P.B.G. Immobilien–Wohnbau–Invest–Gesellschaft KG partizipiert mit Anlegerkapital am boomenden Haus- und Wohnungsmarkt

Die P.B.G. Immobilien–Wohnbau–Invest–Gesellschaft KG mit Sitz in 63674 Altenstadt / Hessen partizipiert mit bester Qualität am boomenden Haus- und Wohnungsmarkt. Das Unternehmen hat sich auf den privaten Immobiliensektor spezialisiert. Es handelt überwiegend mit Wohnimmobilien, die privat genutzt werden. So gehören Einfamilien-, Mehrfamilien-, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und sanierungsbedürftige Wohnimmobilien sowie auch Neubauten dazu. Die Immobilienaktivitäten des Unternehmens sind vorwiegend in den wirtschaftlich starken Ballungsräumen und dessen nahem Umfeld. In diesen Gebieten ist eine Unterversorgung mit bezahlbarem Wohnraum vorhanden.

Durch die Tätigkeiten der P.B.G. KG in und um die Ballungsgebiete herum, können die Aktivitäten als renditesteigernde und verkaufssichere Maßnahmen gesehen werden. Es ist immer eine Frage des Timings auf dem deutschen Immobilienmarkt, wobei der Immobilienmarkt in Deutschland heute so attraktiv wie selten zuvor ist. Immobilien gelten zudem als eine der sichersten Bausteine im Vermögensaufbau und lässt deshalb den Wohnungsmarkt als solchen auch für Unternehmen zu einem lukrativen Betätigungsfeld werden.

Um eine große Attraktivität (ohne Preis und Wertsteigerungen bei Immobilien), bei der Handelspanne zu gewährleisten, erwirbt das Unternehmen nur unterbewertete Objekte zum Beispiel aus Zwangsversteigerungen oder Notverkäufen. Im Aufteilergeschäft und der Wohnungsprivatisierung werden z.B. aus Verwertungen vorwiegend vermietete Wohneinheiten umgewandelt. Der Verkauf erfolgt zu einem Großteil an die Mieter oder an sonstige Eigentümer bzw. Kapitalanleger. Die Verkaufspreise nach Aufarbeitung bzw. Renovierung liegen regelmäßig über € 2.300,- pro qm. Wohnfläche, was einen Rohertrag von bis zu 50 % entsprechen kann. Zusätzlich werden alle Immobilien ab 4 Wohneinheiten mit einem Blockheizkraftwerk ausgerüstet. Damit werden durch längerfristige Energielieferungen sowohl der Veräußerungsgewinn, als auch der Cash Flow erhöht.

Mit diesem Konzept hebt sich die Gesellschaft von anderen Mitbewerbern deutlich ab. Für den Anleger ergibt sich ein gesunder Mix aus Kauf, den sofortigen Wiederverkäufen der Objekte, sowie eine Grundrendite aus laufenden Mieteinnahmen oder den Verkaufserlösen.

Investoren, welche dem Unternehmen Nachrangdarlehen oder  Genussrechtskapital oder stilles Gesellschaftskapital für den Erwerb von Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens.

Gerade Anleger, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in renovierten oder aufgeteilten Wohnimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der P.B.G. KG Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen.

Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 5 Jahren bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 7,5% p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung erzielt. Informationen erhalten Sie bei entsprechender Mailanfrage ( Gevis-Gerd@gmx.de ).

Kontakt:

P.B.G. Immobilien–Wohnbau–Invest–Gesellschaft KG

Branche:
Einfamilien-, Mehrfamilien-, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke und sanierungsbedürftige Wohnimmobilien sowie auch Neubauten

Email: Gevis-Gerd@gmx.de

Telefon: ++49 - (0) 6047 - 988558
Handy: ++49 (0) 179 5837680

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

TACIAK AG als High-Tech-Unternehmen öffnet sich zur Kapitalaufnahme privaten Anlegern und Investoren

Das Unternehmen „TACIAK“ wurde 1977 in Lünen als einzelkaufmännisches Unternehmen gegründet. 1980 erfolgte schon am heutigen Standort die Umwandlung in eine GmbH. Aufgrund bester Unternehmensentwicklung als Sensorenhersteller und immer weiter wachsender Erfahrung im Bereich der Elektrotechnischen Spezialfabrikation folgte zum 1.1.2000 die Umgründung in eine AG. Die Aktiengesellschaft übernahm zum 1.2.2000 alle Geschäftsbereiche der Taciak GmbH. Die Taciak AG in Nordkirchen ist ein wirtschaftlich solides, mittelständisches Unternehmen für elektrotechnische Spezialfabrikationen.

Mit einer sorgfältig ausgewählten Produktpalette und den ausgeklügelten Produktionsverfahren liegt das Unternehmen ( www.taciak.de )  voll im Trend und rechnet mit expansivem Wachstum in der Zukunft. Die Technologien der TACIAK AG beruhen auf mehr als 30 Jahren Erfahrung insbesondere in der Sensorfertigung für den Einsatz in extrem schwieriger Umgebung. Das Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre zum führenden Sensorhersteller für kontinuierliches Messen von Weg und Niveau in der Bergbauindustrie entwickelt.

Der Erfolg des Unternehmens wird von den handelnden Personen bestimmt. Das Management der  TACIAK AG ist kompetent und kann auf einen Erfahrungsschatz von mehr als 30 Jahren zurückgreifen. Ein kreatives Mitarbeiterteam, sowie kompetente Berater haben das Know-how  für das 21.Jahrhundert. Der Erfolg in der Vergangenheit basiert im Wesentlichen auf folgenden Produktgruppen:

1. Wegsensoren für die Wegmessung in Hydraulikzylindern: Vorzugsweise für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen, viele Ausführungen auch für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Ex Gruppe I und II . 2. Niveausensoren für Flüssigkeiten (fast) aller Art Vorzugsweise für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen, viele Ausführungen auch für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Ex Gruppe I und II. 3. Automatisierungstechnik und Anlagenbau: Vorzugsweise für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Um den Erfolg für die Zukunft zu sichern, werden folgende zusätzliche Geschäftsfelder erschlossen:

  1. Übernahme von Personal und Produktionsmittel einer kleinen mechanischen Fertigung, (drehen & fräsen) mit Integration in die TACIAK AG. Bisher wurden die Sensorgehäuse bei Zulieferern gekauft, zukünftig werden alle Edelstahlteile im Unternehmen selbst gefertigt.
  1. Investition in vielversprechende neue  „High-Tech-Produktergänzungen“. Das Unternehmen  wird in Zusammenarbeit mit einer Hochschule 2015 eine Fertigung für modifizierte Smart Labels (auch die Begriffe, Bistabiles ePaper, Flexible Display, ESL`s,  Electronic Shelf Label werden verwand) aufbauen. Die Smart Labels sind dezentrale Steuerungseinheiten zur Verwendung in Produktion und Lager. Es handelt sich um ein kabelloses Modul mit einem Display, Led`s, Funktionstasten und einer unabhängigen Stromversorgung. Als Grundlage stehen derzeitige ESL´s (Electronic Shelf Labels) zur Verfügung. Die Ansteuerung erfolgt von einer Basisstation mittels LAN-Verbindung (evtl. WLAN) Die Daten Ein- und Ausgabe erfolgt über einen handelsüblichen PC. Hierzu gibt es einen besonderen Projektplan. Die abschließende Umsetzung ist ab dem 1. Halbjahr 2015 geplant.

Hier wird sich zukünftig ein äußerst vielversprechender, zukunftsträchtiger, lukrativer Markt öffnen.  Um weltweit operieren zu können, ist das Unternehmen mit modernsten Kommunikationsmitteln ausgestattet und professionell im „ world wide web „ vertreten.

Als Aktiengesellschaft mit einer breitgefächerten elektrotechnischen Produktpalette, die einen soliden finanziellen Hintergrund bietet, kann das Unternehmen Anlegern sehr gute Erträge in Aussicht stellen. Zudem können sich interessierte Kapitalgeber jederzeit über die Bonität der TACIAK AG informieren.

Angeboten werden eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren. Ferner können Genussrechte und stille Beteiligungen gezeichnet werden. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Mehrheitsaktionär, Herrn Vorstand Arnold Taciak unter info@taciak.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch ein ausführlicheres Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die TACIAK AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

TACIAK AG

Geschäftsführer:
Arnold Taciak

Branche:
elektrotechnische Spezialfabrikation

Email: info@taciak.de

Internet: www.taciak.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

SB Sachwert Beteiligungs KG investiert mit Anlegerkapital in Häuser und Wohnungen im Süden Mallorcas

Das hier vorgestellte Beteiligungsangebot unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von sonst üblichen Offerten. Nachrangdarlehens-Anleger erhalten eine mittelbare hypothekarische Absicherung ihres Investments auf wohnbereit fertiggestellte hochwertige Häuser und Wohnungen auf Mallorca. Anleger können in Form von Nachrangdarlehen an der SB Sachwert Beteiligungs KG teilhaben. Die Investoren erwartet eine Verzinsung von 4,8 % p.a.: Die Zeichnung ist bereits ab einer Einlage von Euro 20.000 möglich. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Auskünfte zu dem Beteiligungsangebot erteilt der Komplementär Dr. Joachim Wagner unter der Mailadresse sb.sachwert.beteiligungs.kg@hotmail.com oder unter el_paraiso@me.com . Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Unternehmenszweck der in München ansässigen SB Sachwert Beteiligungs KG ist die Investition in Immobilien auf Mallorca mit bankenunabhängigen Nachrangdarlehen von privaten Anlegern. Das Kapital fließt für Immobilienprojekte an die HOTELERA AZUR BALEAR SA ( HABSA )  www.elparaiso-mallorca.com auf Mallorca. Das Beteiligungskapital wird mit Hypotheken erstrangig abgesichert. Es werden an erster Stelle im Grundbuch einzutragende Hypotheken auf 14 Wohneinheiten im Eigentum der HABSA zu Gunsten der SB Sachwert Beteiligungs KG bestellt. Im Falle einer Verwertung muss also die SB Sachwert Beteiligungs KG vor allen anderen Gläubigern bedient werden. Mit dieser Sicherheit ausgestattet, fungiert der Initiator der SB Sachwert Beteiligungs KG, Herr Dr. Joachim Wagner, als persönlich und unbeschränkt für alle Verbindlichkeiten der KG haftender Komplementär. Damit unterscheidet sich das Unternehmen von der Mehrzahl anderer Beteiligungsgesellschaften, bei denen eine GmbH die Rolle des Komplementärs übernimmt, oder der Initiator als Kommanditist nur in Höhe einer definierten Haftsumme einsteht.

Die 1971 gegründete HOTELERA AZUR BALEAR SA ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Palma de Mallorca und befindet sich seit 1973 unter deutscher Leitung von Dr. Joachim Wagner. Unternehmensgegenstand sind der Grundstückserwerb und die Bebauung der 26 ha. großen URBANISATION EL PARAISO, La Rapita, im Süden Mallorcas. Das Baugelände ist nicht nur vollständig erschlossen. Mehr als 150 schlüsselfertig errichtete Einzel- und Reihenhäuser wurden bereits erfolgreich gebaut und verkauft.  8 wohnbereit fertiggestellte Häuser und sechs Wohnungen sowie ein in dieser Urbanisation neu errichteter Supermarkt mit Cafeteria und Konferenzraum mit einem Marktwert von insgesamt rund 8 Mio. Euro befinden sich im Grundvermögen des Unternehmens. Für Baugrundstücke mit einer Fläche von 5.300 m2, die sich ebenfalls im Eigentum der HABSA S.A. befinden und einen Marktwert von etwa 1,5 Mio. Euro haben, liegen Baugenehmigungen für  weitere 16 Häuser vor. Mit den Finanzierungsmitteln der SB Sachwert Beteiligungs KG will die HABSA diese zusätzlichen 16 Gebäude auf dem Gelände der Urbanisation errichten , möblieren und vermieten.

Aus den Mieterträgen der 14 als Sicherheit belasteten Einheiten kann der Kapitaldienst gegenüber der SB Sachwert Beteiligungs KG geleistet werden, wie die Mieterträge der letzten beiden Jahre zeigen. Die Rückzahlung der Gelder erfolgt aus dem Abverkauf der dann erforderlichen Anzahl Wohneinheiten zum Ende der Laufzeit in fünf Jahren, wenn die Verkaufspreise nach allen Erfahrungen der Vorjahre nennenswert über dem derzeitigen Marktwert liegen. Eine echte Besonderheit erwartet Investoren, die eine Beteiligung im Gesamtwert einer Wohneinheit zeichnen, was, je nach Objekt, einem Beteiligungs-Betrag von geringfügig über 200.000 € entspricht: sie haben die Wahl zwischen einer Rückzahlung des Beteiligungskapitals, oder der Übernahme des Hauses bzw. der Wohnung zu Ende der Laufzeit des Darlehens nach 5 Jahren. Durch die Option „Geld oder Sachwert“ sind Inflation und Währungsturbulenzen kein Thema mehr.

Kontakt:

SB Sachwert Beteiligungs KG

Komplementär:
Dr. Joachim Wagner

Telefon: 0034 971 641041
Mobil: 0034 670 351 177

Email: sb.sachwert.beteiligungs.kg@hotmail.com

Internet: sb-kg.eu

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen und alle Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH erweitert ihr Investitionskapital mit einem renditestarken Private-Placement-Angebot am Kapitalmarkt

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH beschäftigt sich mit der Akquisition, der Planung und dem Bau von Photovoltaikanlagen als Generalübernehmer für vermögende Einzel-Privatkunden und deren Kommanditgesellschaften. Dabei erzielten die Kunden des Unternehmens Eigenkapitalrenditen inklusive Steuervorteile von weit über 15% p.a. Zahlreiche zufriedene Kunden fragen jährlich nach einer neuen PV-Anlage an.

Zur Planung und zur Bauüberwachung der Anlagen setzt das Unternehmen eigene Ingenieure und Module von erstklassigen Herstellern ein (First Solar, IBC etc.). Solar-Module und Wechselrichter bezieht das Unternehmen auf dem Weltmarkt zu Tagespreisen. Die Module sind in der Regel bei der MUNIC Re rückversichert und werden von allen Banken in Europa akzeptiert. Die Anlagen selbst werden von erfahrenen Solar-Generalunternehmern als Subunternehmer gebaut.

Die TELEFUNKEN Solar Sales GmbH ( www.solardachoffensive.de ) hält eine direkte Beteiligung am Stammkapital der TELEFUNKEN Solar Service GmbH in Höhe von 25,1%. Die Service GmbH ist als Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Beide Unternehmen agieren unter gleicher Führung und von einem Büro heraus. Sie erzielen entsprechende Synergieeffekte.

Die TELEFUNKEN Solar Service GmbH beschäftigt sich mit dem Service, dem Support und der Wartung, sowie der Reparatur von Bestands-Photovoltaikanlagen. Derzeit hat die Telefunken Solar-Unternehmensgruppe insgesamt 23 Anlagen mit 35 Einzelverträgen im Bestand. Diese Verträge haben noch Restlaufzeiten von bis zu 8 Jahren mit Verlängerungsklauseln. Die insgesamt unter Vertrag stehende Anlagengröße beträgt 42,2 MWp. Die Anlagen befinden sich alle in Deutschland.

  • Aktuell hat die Telefunken Solar Sales GmbH :
  • 9/2014 Auftragsbestand 3.592.000 €
  • 9/2014 Salespipeline 11.839.000 €
  • Planzahlen 2015 : Umsatz 6.480.000 €
  • Rohertrag: Euro 1.360.800
  • Kosten Euro 700.000 €
  • EBIT Euro 660.800

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse beteiligung@telefunken-solar-sales.com zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Jochen A. Furch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

TELEFUNKEN Solar Sales GmbH

Geschäftsführer:
Jochen A. Furch

Branche:
Solarenergie

Email: beteiligung@telefunken-solar-sales.com

Internet: www.solardachoffensive.de

Tel: +49 (0) 351 31 55 29 0
Fax: +49 (0) 351 31 55 29 10

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH sucht über Investorenkapital die Expansion von Hotels im Low-Price Markt bundesweit voran zu treiben

Vor vier Jahren hatte Thomas Freiwang im April 2010 in Nürnberg die Marke INVITE Hotels ins Leben gerufen und das erste Hotel gegründet. Seitdem wurde das Hotel-Engagement weiter ausgebaut: drei Hotels werden mittlerweile betrieben, im Freiburger Raum ist ein weiteres Haus in Planung. Bei den Häusern handelt es sich überwiegend um ehemalige Hotels, die aus Altverträgen oder Insolvenzen herausgeführt wurden. Die INVITE Hotels sind im mittleren Preissegment positioniert und sind auf das sogenannte Pricing ausgerichtet.

Spezialisiert haben sich die Häuser vor allem auf Business-, Firmen- und Messegäste. Aber auch Touristen, die die ehemalige Kaiserstadt Nürnberg mit ihren Attraktionen wie dem Christkindlesmarkt, dem Bardentreffen oder der Blauen Nacht besuchen wollen, übernachten in den INVITE Hotels. Die Atmosphäre der Unterkünfte ist freundlich, die Mitarbeiter zuvorkommend – das wird von den begeisterten Gästen bestätigt. Die Zimmer sind individuell gestaltet, die Preise an das Budget der Gäste angepasst – es findet somit jeder die passende Unterkunft für sich.

Die SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH  ist der strategische Partner und die Finanzierungsgesellschaft der INVITE Hotel-Gruppe ( www.invite-hotels.de ). Sie wird die Expansion der Hotel-Gruppe voran zu treiben. Die Mittelverwendung bei dem Emissionsvorhaben soll für den Erwerb sowie für Betreiberverträge von neu zu eröffnenden oder zur Übernahme existierender Hotels verwendet werden. Außerdem ist geplant notwendige Renovierungen in den Häusern abzudecken. Die Expansion der INVITE Gruppe steht hierbei an erster Stelle. Deshalb wurde, um sich noch mehr zu dem Markt für Low-Price Hotels zu zuwenden, die SleepySleepy Hotel´s gegründet. Mit dieser Hotelmarke möchte das Unternehmen Hotels im Low-Price Markt im gesamten Bundesgebiet eröffnen.

Die wirtschaftliche Entwicklung: Der Umsatz der INVITE Hotels konnte in den vergangenen vier Jahren um knapp 65% gesteigert werden, die Aussichten sind also vielversprechend. Der Gewinn hat sich in besagtem Zeitraum nahezu verdoppelt, die Umsatzrendite konnte bis auf über 9% gesteigert werden.

Stillstand kommt deswegen nicht in Frage. Die weiteren Pläne: In den kommenden zwei bis fünf Jahren werden die INVITE Hotels weiter ausgebaut, um bundesweit als Hotelgruppe auftreten zu können. Deswegen wird auch weiterhin nach Häusern gesucht, die aus Altersrückzug, Insolvenzen oder Übernahmen bestehen, wobei nur entkernte Gebäude oder Neubauten in Frage kommen. Die zukünftigen Pläne liegen schon in den Schubladen und auch der Name der Low-Budget Hotellinie steht fest: SleepySleepy Hotel. Die Strukturen und die Abläufe werden weiter optimiert und vereinfacht, sodass neue Häuser nach dem „INIVTE Hotels“-System betrieben werden können. Gesetzt wird bei den INVITE Hotels und auch bei den SleepySleepy Hotels weiterhin auf Garni-Betriebe. Das Ziel der INIVTE Hotel Gruppe ist ein beschleunigtes Wachstum. Um diese wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, setzt man auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinslichen Beteiligungsformen bieten eine Verzinsung von 6,5% p.a. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Freiwang unter der Mailadresse t.freiwang@invite-hotels.de  zur Verfügung.

Kontakt:

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH

Geschäftsführer:
Thomas Freiwang

Email: t.freiwang@invite-hotels.de

Internet: www.invite-hotels.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Unternehmensfinanzierung

Folge 4: Bankkredite

von Dr. jur. Lutz WERNER

Klassische und alternative Finanzierungsformen

Das Thema „Finanzierung“ gehört für jeden Unternehmer zweifellos zu den Tagesthemen. Berater und Unternehmer wissen, dass Finanzierungsfehler die häufigste Ursache für Unternehmenskrisen sind.

Zur Finanzierung von Investitionen nutzen Unternehmen neben einbehaltenen Gewinnen, Abschreibungen und Rückstellungen in erster Linie Fremdkapital in Form von Bankkrediten oder öffentlichen Förderdarlehen. Zusätzlich steht ihnen eine ganze Reihe alternativer Finanzierungsformen zur Verfügung. Oft stellt eine Kombination verschiedener Instrumente den besten Weg zur erfolgreichen Finanzierung eines Vorhabens dar.

Bankkredite

Banken und Sparkassen bieten je nach Zweck unterschiedliche Kredite an. Im Wesentlichen werden Kredite nach ihrer Laufzeit in kurz-, mittel- oder langfristig unterschieden.

Kurzfristige Finanzierung (bis 12 Monate Laufzeit) - Betriebsmittel- bzw. Kontokorrentkredit

Beim Betriebsmittelkredit (Kontokorrentkredit) räumt Ihnen Ihre Bank oder Sparkasse auf Ihrem Geschäftskonto ein Kreditlimit ein, das Sie jederzeit in Abhängigkeit von Ihrer aktuellen Geschäftsentwicklung flexibel in Anspruch nehmen können. Auf diese Weise können Sie kurzfristige Liquiditätsschwankungen ausgleichen sowie Waren, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und weitere Ausgaben vorfinanzieren. Vereinbaren Sie mit Ihrer Hausbank einen Kreditrahmen. Faustregel: ein Monatsumsatz. Bei diesem Kredit werden die Zinsen nur für den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag berechnet. Hinweis: Der Betriebsmittelkredit dient nicht für die Finanzierung von Anlagegütern.

Mittel- und langfristige Finanzierung (ab 12 Monate Laufzeit) - Investitionskredit

Der Investitionskredit dient zur Finanzierung des Anlagevermögens (Grundstück, Gebäude, Maschinen, Fuhrpark usw.). Die Finanzierung muss - neben einer angemessenen Eigenkapitalausstattung - mit der wirtschaftlichen Nutzungsdauer der erforderlichen Investitionen übereinstimmen. Je länger die Laufzeit, desto niedriger sind die monatlichen Tilgungsraten, mit denen Sie den Kredit zurückzahlen. Die laufende finanzielle Belastung ist daher gering. Allerdings gilt auch: Je länger die Laufzeit, desto länger die Zinszahlung. Die Investition verteuert sich daher.

Für Ihre Hausbank ist entscheidend, dass Sie jederzeit in der Lage sind, den eingegangenen Zahlungsverpflichtungen (Tilgung und Zinszahlung) nachzukommen. Die Höhe des Zinssatzes ist abhängig von Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen (= Bonität; bestimmt sich z.B. durch Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad usw.) sowie der Werthaltigkeit der Sicherheiten, die Sie für den Kredit stellen. Damit gilt: Je geringer das Risiko für die Bank, desto geringer der Zins.

Scheuen Sie sich nicht vor Schulden, aber beachten Sie folgende Regeln:

  • versuchen Sie Ihr Vorhaben so weit wie möglich über einen Teil Ihres Eigenkapitals zu finanzieren, um Ihre Unabhängigkeit weitestgehend zu sichern. Achten Sie aber zugleich darauf, Ihre Zahlungsfähigkeit zu erhalten, in dem Sie Eigenkapitalreserven (Rücklagen) beibehalten.
  • gehen Sie nicht zum erstbesten Kreditinstitut, nur weil es gleich an der nächsten Ecke liegt. Als erste Adresse empfiehlt sich Ihre Hausbank, denn dort sind Sie bereits bekannt und dort kennt man sich mit den örtlichen Verhältnissen aus.
  • prüfen Sie die Leistungen und Konditionen anderer Institute. Verhandeln Sie frühzeitig und intensiv über Kreditkonditionen.
  • legen Sie bei Ihren Verhandlungen Ihr Vorhabenskonzept, Ihre Unternehmensdaten, Ihren Rentabilitäts- und Finanzierungsplan auf den Tisch. Geben Sie Ihrem  Gesprächspartner das Gefühl, ein durchdachtes und aussichtsreiches Vorhaben zu realisieren.
  • bedenken Sie, dass das Kreditinstitut zu Ihrem Vorhaben passen sollte: Es kann von Vorteil sein, die in Ihrer Branche und bei Ihren Geschäftspartnern üblichen Bankverbindungen zu nutzen.
  • lassen Sie sich nicht in die Rolle des Bittstellers drängen. Die Kreditinstitute sollten Ihnen eine Ablehnung Ihrer Finanzierung begründen. Überarbeiten Sie ggf. Ihr Unternehmenskonzept mit der fachkundigen Hilfe eines Beraters. Gibt die Bank mangelnde Sicherheiten als Ablehnungsgrund an, erkundigen Sie sich nach den Besicherungshilfen der Bürgschaftsbanken, die es in jedem Bundesland gibt. Bedenken Sie, dass es das Geschäft der Kreditinstitute sein sollte, Geld zu verleihen.
  • sprechen Sie auch den Finanzfachmann in Ihrem Gesprächspartner an; lassen Sie sich von seinen Erfahrungen berichten, fragen Sie nach seiner Expertenmeinung zu Ihren Plänen.

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Unternehmensfinanzierungen ohne Banken über den Kapitalmarkt

von Dr. jur. Horst WERNER

Die Kreditvergabe der Banken an Unternehmen ist nach EZB Statistik seit 11 Jahren auf ungebremster Talfahrt! Das sieht nach einer Kreditblockade der Banken aus, die sich immer noch selbst konsolidieren müssen. Deshalb schlage ich bei Kreditverweigerung der Banken den Unternehmen vor, zu kapitalmarktorientierten Finanzierungen bzw. beteiligungsspezifischen Nachrang-Finanzierungen ohne Banken überzugehen.

Die Kreditvergabe ist bei vielen Banken nicht nur blockiert, sondern mit Abwehrkonditionen auch viel zu teuer geworden. KK-Kredite reichen bei vielen Banken bis zu 15% p.a. Der deutsche Kreditmarkt und die Kreditvergabe von Banken an Unternehmen, so eine Kreditmarkt-Analyse, befinden sich in einem desolaten Zustand, wie es sie in den letzten fünf Jahrzehnten nicht gegeben hat. Der Kreditmarkt der Banken zur Kapitalversorgung der Wirtschaft wird nach den statistischen Kreditmarkt-Zahlen der EZB in einem stetigen Abwärtstrend seit über zehn Jahren gesehen, der dramatisch zu werden scheint. Unternehmenskredite von den Banken werden Jahr für Jahr weniger. Die Kreditbranche ist auf Talfahrt. Die Kreditvergabe an Unternehmen der Euro-Zone und die Geldversorgung der mittelständischen Unternehmen durch die Banken ist auch in den Jahren 2013 und 2014 erneut stark gesunken. Nicht nur die die EU-Banken in Südeuropa horten die zinsgünstigen EZB-Milliarden und setzen diese Gelder an den internationalen Kapital- und Investmentmärkten mit Zinsdifferenzgeschäften, Währungs- und Aktienspekulationen zu eigenen Ertragszwecken ein.

Mit Kreditgeschäften im Mittelstand lassen sich wegen der geringen Margen kaum Gewinne erzielen. Somit erhalten die realwirtschaftlichen Mittelstandsunternehmen (fast) keine Kredite. Die Banken nutzen die Gelder der Europäischen Zentralbank, um sich zu sanieren. Die Besorgnis um eine Kreditklemme bei den Banken wird deshalb auch 2014 im zentralen Blickfeld der EZB und der europäischen Regierungen bleiben müssen. Die EZB hat zuletzt wiederholt betont, dass sie die Banken zur Kreditvergabe "veranlassen" könnte, indem sie einen Negativzins als Strafzins für das Parken von Geld erhebt und dies im Juni 2014 in die Tat umgesetzt.

Das ist eine stumpfe Waffe. Richtiger wäre, die Banken als Kreditinstitute gesetzlich zu zwingen, einen bestimmten Anteil von der Bilanzsumme oder einer anderen Bilanzkennzahl an Unternehmenskredite auszureichen. Nur eine solche Regelung würde der Realwirtschaft helfen und viele Milliarden von den internationalen Spekulationsmärkten, an denen bereits wieder Blasenbildungen erkennbar sind, fernhalten. Wer eine bankaufsichtsrechtliche, also staatliche Genehmigung als Kreditinstitut gem. den §§ 1 ff Kreditwesengesetz (KWG) erhält, muss sich auch als Kreditinstitut im Wortsinne mit Kreditvergaben betätigen. Die Rettungsgelder der Steuerzahler für die Banken dürfen sich nicht an den Spekulationsbörsen wiederfinden!  Insbesondere die Unternehmen dürfen nicht noch dafür „bestraft“ werden, dass sie mit ihren Steuergeldern die Banken in Europa und Deutschland gerettet haben.

Das Kreditneugeschäft der Kreditinstitute, der Privatbanken, der Volksbanken und Sparkassen mit Unternehmen und Selbstständigen befindet sich nach jüngsten Informationen der EZB auf einem beklagenswerten Tiefpunkt. Nach einem Drei-Jahres-Rückgang der ausgereichten Kreditvolumina von abermals knapp Minus 8% gegenüber dem Vorjahr im dritten Quartal 2014 erwartet  z.B. die KfW im vierten Quartal einen weiteren Rückgang um 4,8%. Aufs Gesamtjahr betrachtet ist die Bankdarlehensvergabe 2014 bedrohlicher Weise wieder um rd. 5% gesunken. Das entspricht in absoluten Zahlen einem Minus-Kreditvolumen von etwa  480 Mrd. €, die in 2014 weniger für Investitionen in den Wirtschaftskreislauf zu den Unternehmen kamen. Dies hat den Konjunkturverlauf in Europa stark negativ beeinflusst. Das Kreditneugeschäft der Banken war damit in 2014 sogar noch geringer als im Krisenjahr 2008/2009. Es handelt sich um eine künstlich herbeigeführte Kreditklemme, denn Liquidität ist genügend vorhanden.

Die Banken verliehen allein im vergangenen Oktober  13 Milliarden € weniger an Unternehmen als im Vorjahresmonat. In Italien schrumpften die Unternehmenskredite im Rekordtempo - es ging um 5,9 Prozent bergab. Den stärksten Rückgang bei der Kreditvergabe erlebten spanische Unternehmen mit einer Schrumpfung des Kreditgeschäfts um 13,5 % gegen über dem Vorjahr. Damit ist das Bankkreditgeschäft seit dem Jahre 2002, also seit über zehn Jahren sowohl in Deutschland als auch in Europa rückläufig und schwächt den europäischen Wirtschaftsstandort.

Auf diese Weise können weder Wirtschaftswachstum noch Arbeitsplätze geschaffen werden. Erst in 2015 dürfte nach Prognosen von Wirtschaftsforschungsinstituten und Volkswirten die Kreditvergabe mit der hoffentlich anziehenden Konjunktur wieder langsam wachsen. Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank Fitschen verkündete gar, dass die Banken wegen der harten Banken-Regulierung auch zukünftig weniger Unternehmenskredite vergeben werden. Das kann nicht hingenommen werden. Erst erhalten die Banken hunderte von Milliarden Rettungssubventionen, um dann im Gegenzug die Realwirtschaft bei der Kapitalversorgung für Konjunktur und Arbeitsplätze im Stich zu lassen.

Wesentliche Gründe für die schwache Entwicklung des Kreditneugeschäfts – berichtet die KfW - sind die nach wie vor verhaltene Investitionstätigkeit der deutschen Unternehmen. Das kann bezweifelt werden: Nicht die geringe Investitionsneigung der Unternehmen ist die Ursache, sondern viele Unternehmer wissen, dass sie bei ihrer Bank wegen eines Kredits gar nicht nachzufragen brauchen, weil die Kreditvergabe der Banken äußerst restriktiv bis destruktiv gehandhabt wird. Es ist also nicht die geringe Investitionsneigung der Unternehmen, sondern die Kreditvergabestockung der Banken schuld.

Die Kapazitätsauslastung ist auch nicht zu niedrig und die Unsicherheit an den Märkten wird auch nicht als zu hoch empfunden, als dass nicht auf breiterer Front Entscheidungen für Investitionen getroffen werden könnten. Insgesamt liegen die Unternehmensinvestitionen gerade wegen der Kreditrestriktionen aktuell um rd. 2% unter dem Vorjahresniveau und konzentrieren sich auf Ersatzanschaffungen und kleinere Innovationen; der Gewerbebau hingegen bleibt schwach. Soweit Unternehmen gegen den Trend dennoch ihre Investitionsausgaben erhöhen, greifen sie stark auf Eigenmittel oder beteiligungsorientiertes Finanzkapital ausserhalb des Bankenbereichs zurück.

 „Mit den schwachen Werten aus dem dritten und vierten Quartal 2014 haben wir den Tiefpunkt am Kreditmarkt gesehen“, sagt unverständlicher Weise optimistisch gestimmt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW. „Wir rechnen im ersten Halbjahr 2015 wieder mit positiven Wachstumsraten des deutschen Kreditmarkts.“ Eine schwächere konjunkturelle Entwicklung als erwartet würde die Erholung des Kreditmarkts nach hinten verschieben. Die Unternehmen müssen deshalb alternative Finanzierungswege bei der "Finanzierung ohne Banken", also bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung über bankenfreies Finanzierungskapital suchen.  Am Beteiligungsmarkt werden auch deutlich geringere Zinsen zwischen 5% bis 6,5 % pro Jahr verlangt.

Mittelständischen Unternehmen ist deshalb dringend zur Nutzung des Kapitalmarktes zu raten.

> Erfahren Sie mehr

Warum Erbrecht?

Anatol Dutta

Das Vermögensrecht des Generationenwechsels in funktionaler Betrachtung

Die Arbeit behandelt aus rechtsvergleichender und interdisziplinärer Perspektive die Frage nach dem Sinn und Zweck des Erbrechts und seiner Ausgestaltung. Anlass sind Vermögensbindungsmechanismen, die es dem Einzelnen zunehmend gestatten, sein Vermögen dem Erbrecht zu entziehen: Die privatnützige Stiftung in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und in einer wachsenden Zahl weiterer kontinentaler Rechtsordnungen, aber auch der dynastic trust in den Vereinigten Staaten und zahlreichen offshore-Jurisdiktionen ermöglichen es dem Vermögensinhaber, sein Vermögen generationenübergreifend eigenen Regeln – einem privaten Erbrecht – zu unterwerfen. Diese Mechanismen unterscheiden sich im Ergebnis kaum von längst überwunden geglaubten Rechtsinstituten wie dem deutschen Familienfideikommiss oder dem entail bzw. strict settlement des common law. Anatol Dutta untersucht, ob das Erbrecht (einschließlich des Erbschaftsteuerrechts) heute noch Funktionen in Gesellschaft, Wirtschaft und Familie erfüllen kann, und auf welche Weise diese Funktionen durch Grenzen einer generationenübergreifenden Vermögensbindung geschützt werden können.

2014. XX, 682 Seiten. BtrIPR 101

ISBN 978-3-16-152728-9
Leinen € 89.00

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