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Stärkung der Anleger und Investoren durch sog. Finanzmarktwächter

Verehrte Anleger und Investoren!

Das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) möchte die Anleger am Finanzmarkt durch den Aufbau eines sog. Marktwächters Finanzmarkt und ergänzend durch den Aufbau eines sog. Marktwächters Digitale Welt in besonderer Weise schützen.

Eine Anschubfinanzierung ermöglicht nun den Start der Aufbauphase für beide Marktwächter. Ab 2015 sollen sie den Markt beobachten und nach der Devise „Erkennen – Informieren – Handeln“ die Interessen der Verbraucher und Anleger an den Finanzmärkten durchsetzen helfen. Die Marktwächter sind ein gemeinsames Vorhaben des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und der 16 Verbraucherzentralen in den Ländern.

Die Marktwächter sollen die Position der Verbraucher und Anleger stärken. In unübersichtlichen Märkten werden sie die Klarheit und Transparenz erhöhen. Wenn Missstände und Fehlentwicklungen schneller aufgedeckt und bekämpft werden, dann profitieren davon nicht nur die Verbraucher und Anleger, sondern auch die Finanzwirtschaft insgesamt.

Die Marktwächter sind ein wichtiges Signal zur Stärkung des Anleger- und Verbraucherschutzes. Die Probleme auf den Finanzmärkten in den letzten Monaten haben gezeigt, dass ein Seismograph und eine bessere Kooperation zwischen Politik, Behörden, Wissenschaft und Verbraucherschützern nötig ist, um rechtzeitig Verwerfungen der Finanzmärkte ins Visier zu nehmen zum Vorteil aller Marktteilnehmer.

Ziel der Marktwächter ist es, die Märkte genau zu beobachten und die Verbraucher noch intensiver aufzuklären und zu informieren. Es wird ein Frühwarnsystem aufgebaut, von dem die Verbraucher/Anleger und Aufsichtsbehörden profitieren sollen, indem sie Informationen über den Markt erhalten.

Ab Februar 2015 können die Marktwächter dann nach der Aufbauphase ihre Arbeit  aufnehmen. Der Bundesverband  und die Verbraucherzentralen in den Ländern werden mit den Marktwächtern den Finanzmarkt und die digitalen Märkte systematisch beobachten, Verbraucherprobleme erfassen und identifizieren, Politik, Behörden und Verbraucher regelmäßig informieren sowie ihre rechtlichen Instrumente einsetzen.

In der Aufbauphase werden die Verbraucherzentralen und der  Bundesverband zunächst die bundesweite Erfassung von Anfragen und Beschwerden optimieren, um eine vertiefte Marktbeobachtung aus Sicht der Verbraucher zu ermöglichen. Zudem wird der Dialog und Austausch mit Behörden, Verbrauchern und anderen Akteuren geführt, um auch deren Erwartungen beim Aufbau der Marktwächter zu berücksichtigen.

Der Finanzmarktwächter

Der Marktwächter beobachtet das Marktgeschehen, um frühzeitig Missstände zu erkennen und Lösungen aufzuzeigen. Nach der Devise „Erkennen – Informieren – Handeln“ werden Beobachtungen erfasst, analysiert und an relevante staatliche Aufsichtsstellen (insbesondere an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht), Politik und Öffentlichkeit weitergegeben. Quelle für die Marktbeobachtungen sind Anfragen und Beschwerden der Anleger und Verbraucher, die sich an die Verbraucherzentralen wenden. Vertiefende Analysen werden in Federführung von fünf fachlich spezialisierten Verbraucherzentralen durchgeführt: Die Verbraucherzentralen Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen und Sachsen. Die zentrale Koordination des Finanzmarktwächters liegt beim Bundesverband (vzbv).

In den nächsten Jahren besteht aus Verbrauchersicht vor allem bei den Themen Altersvorsorge, Kredite und Versicherungen ein dringender Beobachtungs- und Untersuchungsbedarf. Auch Produkte auf dem Grauen Kapitalmarkt werden im Fokus stehen.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH investiert seit Jahren mit Privatkapital in den Wachstumsmarkt der Seniorenimmobilien und Pflegeheime

Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH mit Sitz in Essen ist seit 2007 in dem Wachstumsmarkt der Senioren- und Gesundheitsimmobilien tätig. In dieser Zeit wurden 18 Pflegeheime und ca. 200 Seniorenwohnungen im Großraum Aachen, Düsseldorf und in der Eifel mit einem Volumen von ca. € 240 Mio. geplant, erstellt und in jeweils kürzester Zeit verkauft.

Aufgrund des demografischen Wandels hat die Emittentin es mit einer stetig wachsenden Zielgruppe und mit einem kontinuierlich wachsenden Bedarf an Pflegeheimen und seniorengerechten Wohnungen zu tun.  Bereits heute ist in Deutschland jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren noch erheblich zunehmen, so dass im Jahr 2040 ca. 5,6 Millionen Menschen älter als 80 Jahre sein werden. Der ungebrochene Nachfrageschub, bis 2030 werden ein Drittel mehr stationäre Pflegeplätze benötigt als heute, machen in Verbindung mit der staatlichen Refinanzierung ein solches Investment zu einer ertragreichen und zukunftsträchtigen Kapitalanlage.

Vor dem Hintergrund einer überalternden Gesellschaft und dem einhergehenden Wandel familiärer Strukturen sind übergreifende Pflegeangebote unabdingbar. Die durch das Unternehmen errichteten Pflegeheime bieten nicht nur reine stationäre Pflege, sondern auch schon die vorhergehenden, notwendigen Angebote wie Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege und Tagespflege. Dies führt dazu, dass man bereits frühzeitig in einem Umfeld leben kann, welches schon vor der eigentlichen Pflegebedürftigkeit Service und Sicherheit bietet und bei eintretender Pflegenotwendigkeit alle notwendigen Pflegeangebote bietet, ohne das gewohnte Umfeld verlassen zu müssen. Darüber hinaus verfügen alle Objekte über Restaurants und Cafés, die nicht nur den Bewohnern zur Verfügung stehen, sondern auch für eine Öffnung nach außen sorgen, so dass ein Leben ohne Abschottung von der Außenwelt stattfindet.

Moderne Pflegeheime sind hinsichtlich Baulichkeit und Ausstattung mit Hotels vergleichbar. Sie verfügen ausschließlich über Einzelzimmer in kleinen Wohngruppen, die eine familiäre Atmosphäre schaffen.

Der Erfolg eines Pflegeheims beruht außer auf der starken Nachfrage und einer gründlichen Standort- und Bedarfsanalyse auf der Güte des Unternehmens, welches die Betreiberschaft übernimmt. Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck arbeitet mit ersten Adressen zusammen, die ihre Qualität schon bewiesen haben. Nachdem das Betreiberunternehmen ebenfalls eine ausgiebige Standort- und Bedarfsanalyse vorgenommen hat, wird ein 20 bis 25 jähriger Pachtvertrag mit Verlängerungsoptionen und Wertsicherungsklauseln (Indexierungen) abgeschlossen.

Als Sicherheit für Ihre Investition kann das im Eigentum der Gesellschaft befindliche Pflegeheim „Seniorenpark Jüchen“ bei Düsseldorf mit 80 Pflegeplätzen, 8 Einheiten Betreutes Wohnen, Tagespflege und öffentlichem Restaurant angeboten werden. Das Haus wurde von der Gesellschaft errichtet und am 01.02.2014 an das renommierte Betreiberunternehmen carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH, Wermelskirchen, (www.senioren-park.de) übergeben. Das Unternehmen verfügt über ca. 20 Senioreneinrichtungen mit ca. 2.000 Betten. Es wurde ein Double-net-Pachtvertrag über 25 Jahre mit entsprechender Indexierung abgeschlossen. Double-net bedeutet, dass der Verpächter die Instandhaltungskosten für Dach und Fach trägt und der Pächter zum großen Teil die übrigen Instandhaltungen. Das Pflegeheim wurde mit ca. 50% Eigenkapital finanziert.

Die PGG hat aktuell drei weitere Projekte in Vorbereitung. Diese erfordern zusätzlichen Eigenkapitaleinsatz. Gleichzeitig soll das Pflegeheim in Jüchen bei Düsseldorf im eigenen Bestand bleiben. Die zukünftigen Objekte werden wiederum Pflegeheime, ambulante Wohngruppen, Betreutes Wohnen in Form von Eigentumswohnungen und Bungalows beinhalten. Somit wird das erfolgreiche Geschäftsmodell fortgesetzt. Für sämtliche Projekte gibt es bereits vor der Erstellungsphase potentielle Kaufinteressenten.

Ein großer Vorteil der Abwicklung durch die Gesellschaft ist die Planung und Erstellung aus einer Hand. Von der Projektentwicklung, Konzeptionierung, Bebauung und Vermarktung erfolgen alle Dienstleistungen durch die PGG. Für die angebotenen Nachrangdarlehen und deren Verzinsung dient das bereits bestehende Pflegeheim in Jüchen als Sicherheit. So wird zwar in neu entstehende Projekte investiert, das Investment aber durch ein bereits in Betrieb befindliches Objekt mit monatlichen Mieteinnahmen abgesichert. Zusätzlich sorgt die Expertise des geschäftsführenden Gesellschafters, Stefan Hammerich, mit der Verantwortlichkeit für Objekte im Gesamtvolumen von knapp € 400 Mio. für weitere Kompetenz in der Abwicklung.

Anleger, die nicht direkt in eine Seniorenimmobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, dennoch an den Vorteilen einer Investition in Betreute-Wohn- und Seniorenimmobilien teil zu haben. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen dieser Beteiligungs-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH zu partizipieren. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ) oder über eine stille Beteiligung bzw. über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich zwischen 5 % bzw. bei 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung von anteiligen 15 % aus dem Jahresüberschuss der Gesellschaft. Grundschuldbesicherte Darlehen werden auf Anfrage ebenfalls angeboten.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse vertrieb@seniorenpark-juechen.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vertriebsleiter, Herr M.E. Piotrowski. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck GmbH

Branche:
Seniorenwohnen

 

Giradetstraße 2 – 38
Gebäude 8, Eingang 4
45131 Essen

Tel.: 0201 / 724588 – 23
Fax: 0201 / 724588 – 11
Mobil: 0177 / 55 13 295

e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-alsdorf.de
e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-linnich.de
www.seniorenwohnen-alsdorf.de
www.seniorenwohnen-linnich.de

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Purosense Konzept und Marketing GmbH strebt den Ausbau von Marktanteilen mit zusätzlichem Investorenkapital an

Das Unternehmen Purosense Konzept und Marketing UG, im November 2014 umgewandelt in eine GmbH mit 25.000,-€ Stammkapital, mit dem Schlafberater Simon Lach als Inhaber und Geschäftsführer mit über 10 Jahren Erfahrung in der Vermarktung von orthopädischen Schlafsystemen hat seinen Sitz im Eschbacher Weg 21 in 73734 Esslingen. Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und Vermarktung des eigenen orthopädischen Schlafsystems. Das Schlafsystem wird über Schlafexperten an Schlafberatungsabenden im Rahmen einer kostenlosen Schlafberatung verkauft. Die Termine mit den Interessenten werden durch das Unternehmen vorbereitet.

Das Angebot des Unternehmens umfasst neben der Schlafberatung den Verkauf von orthopädischen Matratzen, Betteinsätze, Kopfkissen und Bettbezüge in allen Materialien, ein Ganzjahresoberbett und eine Oszillationstherapieliege (Medizinprodukt). Als Zielgruppe spricht das Unternehmen alle an, die Wert auf einen erholsamen Schlaf legen: die jungen Menschen, die Vorbeugen; Sportler und ältere Menschen, für welche die Regenerationsphase von großer Bedeutung ist.

In Deutschland gibt es nur einen Mitbewerber, von dem sich das Unternehmen jedoch in der Produktinnovation, Produktqualität und im Marketingansatz unterscheidet. Die Matratze des Schlafsystemes ist in der Anmeldung als Medizinprodukt der Klasse 1.

Das Unternehmen möchte das Ziel erreichen, die Marke Purosense und Ricifoam im Markt zu etablieren und im Bereich von orthopädischen Schlafsystemen in Deutschland bzw. in der Europäischen Union einen guten Bekanntheitsgrad für ein hochwertiges Schlafsystem zu erreichen. Der Geschäftsführer plant in den kommenden 10 Jahren an 1% des Marktumsatzes (ca. 10 Mio. Netto-Umsatz p.a.) heranzukommen.

Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren auf www.purosense.de oder per Mail direkt vom Inhaber, Herrn Simon Lach unter simon.lach@purosense.com.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Kontakt:

Purosense Konzept und Marketing GmbH

Geschäftsführer:
Simon Lach

Branche:
Herstellung und Vermarktung des eigenen orthopädischen Schlafsystems

Heerweg 15A
D-73770 Denkendorf

Email: simon.lach@purosense.com.de

Internet: www.purosense.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

AndräHaus setzt als technischer Dienstleister für Bauobjekte auf Wachstum mit Kapital von Privatanlegern

Das Unternehmen wurde 1980 als Zimmereibetrieb unter der Fa. Holzbau Andrä gegründet. Seit 1984 ist das Unternehmen umfirmiert in „AndräHaus“ und als Fertighausbau-Hersteller tätig. Vom Ausbauhaus bis zur schlüsselfertigen Erstellung hat das Unternehmen ca. 700 individuelle Einheiten als Wohnbauten, als Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser errichtet. Das Unternehmen www.andraehaus.de hat als Aktionsgebiet größtenteils Oberbayern, aber auch Deutschland, Schweiz und Italien.

Ab Ende 2014 arbeitet das Unternehmen als technischer Dienstleister für Bauobjekte. AndräHaus wird als Markenname betrieben und bietet dem Kunden sämtliche Dienstleistungen die zum Bau von Wohnhäusern notwendig sind, gebündelt an. Der Bauherr bekommt eine maßgeschneiderte Leistung nach Wunsch, vom Rohbauhaus bis zur schlüsselfertigen Erstellung  inkl. aller Nebenleistungen, sofern gewünscht. Das AndräHaus-Büro erbringt dabei keine eigenen Handwerksleistungen, AndräHaus bietet die Koordination der gewünschten Leistungen. Zur Verfügung steht ein großzügiger Showroom, die Erfahrung aus 30 Jahren Hausbau und eine Palette an externen Baupartnern verbunden in jahrzehntelanger Partnerschaft. Der Vertrieb erfolgt durch externe Partner wie z.B. www.baukonzepte-bayern.de in Kempten und der Firma Fertighausbau Bayern www.fertighausbau-bayern.com, welche ihren Sitz in den Räumen der Fa. AndräHaus hat.

Die Abrechnung der Leistung AndräHaus erfolgt in der Regel als Vermittlungsleistung gegenüber den Vertriebspartnern und nicht gegenüber dem Endkunden. Die Gewinnerwartung ergibt sich wie folgt: Verkaufsziel 2 Objekte/Monat zu einem Durchschnittspreis von 150.000 € plus Zuschlag von 10 % ergibt eine Einnahme von 30.000 € pro Monat. Abzüglich Kosten pro Monat für Gehälter ca. 10.000 €, Miete ca. 2.000 €, Geschäftsnebenkosten ca. 6.000 €, Risiko/Unwägbarkeiten 2.000 € = Gewinn vor Steuern ca. 10.000 € / Monat

Ab Mitte 2015 ist die Beratung einer ausländischen Hausproduktion vorgesehen und es wird einen Anteil am Verkauf und am Vertrieb der Produkte in Europa geben. Stand des Projekts ist der, dass eine Firma in Bulgarien zum Zwecke der Gründung des Produktionsstandortes mit einem Grundkapital von 2.000.000 € erfolgt ist: die Gewinnerwartung aus 100 Einheiten p.a. liegt vorsichtig berechnet bei 500 €/ Einheit = 50.000 € p.a. vor Steuern.

Investoren, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in neu gebauten Wohn- und Einfamilienhäusern zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der AndräHaus Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse ludwig.andrae@andraehaus.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Ludwig Andrä. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

AndräHaus

Geschäftsführer:
Ludwig Andrä

Branche:
Fertighausbau-Hersteller

Ludwig-Erhard-Str. 1
D-83620 Feldkirchen-Westerham
Tel.: +49 (0)8063 / 80 67 0
Fax: +49 (0)8063 / 80 67 18

Email: ludwig.andrae@andraehaus.de

Internet: www.andraehaus.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Easy Handel und Verwaltung AG investiert über ihre Unternehmensgruppe in Wald- und Forstgrundstücke zur nachhaltigen Bewirtschaftung

Die Easy Handel und Verwaltung AG mit Sitz in München gehört zu einer Unternehmensgruppe, die sich mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen beschäftigt. Hierzu werden insbesondere in Deutschland Wald- und Forstimmobilien zu Eigentum erworben und zur nachhaltigen Nutzung fachmännisch bewirtschaftet.

Knapp 1/3 der Landfläche der Erde ist mit Wald bedeckt, der von jeher Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist. Seine Eigenschaften als CO² Speicher und Sauerstofflieferant machen den Wald unentbehrlich für den Fortbestand unserer Erde. Für uns Menschen dienen Wälder heute als Erholungsgebiet und Erlebnisraum.

Doch der Wald ist noch mehr: Er ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor! Das Holz der Bäume ist ein vielseitiger, umweltfreundlicher und erneuerbarer Rohstoff, der beim Häuserbau, der Möbelproduktion, Papierherstellung und der chemischen Industrie Einsatz findet. Aufgrund steigender Energiepreise und der Klimaerwärmung werden Holz, Blätter und Äste auch immer häufiger zur Energieerzeugung genutzt. Insbesondere sind im letzten Jahrzehnt weltweit die Holzpreise aufgrund wachsender Nachfrage stark gestiegen.

Die Investition in Waldflächen ist eine bewährte, sichere Anlageform, die früher privilegierten Anlegern wie Großgrundbesitzern oder dem Adel vorbehalten war. Über Jahrhunderte haben sie so ihr Vermögen gesichert und vermehrt. Mit einem „grünen Waldgrundstück“ haben nun auch private Anleger die Chance, ihr Portfolio mit einem grundsoliden Sachwert zu stabilisieren und zu optimieren.

Bei den vielen sonstigen Angeboten von Kapitalanlagen sollten Anleger die Behauptung von zukünftigem Vermögenswachstum nicht immer allzu wörtlich nehmen. Anders bei Investitionen in den Wald: Dort können Anleger jedes Jahr messen, wie viel die Bäume und damit der Wert des Waldes wächst. Dabei ist die Rentabilität von Wäldern insbesondere abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche, dem Baumbestand und der Qualität der Böden.

Ein erstes Projekt der Unternehmensgruppe ist das Forstobjekt Sembten (Brandenburg). Es wurde Ende 2013 für € 312.800,-erworben. Es handelt sich hierbei um das Pilotprojekt. Es dient vor allem dazu, Investoren ein Investment in nachhaltige Waldbewirtschaftung zu veranschaulichen und die Rentabilität darzulegen. Die Bewirtschaftung des Waldes in Sembten erfolgt ohne Minderung der Substanz bzw. seines wirtschaftlichen Wertes. Ein Weiterverkauf des Objektes wird in 3-5 Jahren mit einer Wertsteigerung von 50% vollzogen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die „grüne Unternehmensstrategie“ und dessen Markterweiterung. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Heinz Huebler unter easy-ag@email.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die Easy Handel und Verwaltung AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

http://www.finanzierung-ohne-bank.de

Kontakt:

Easy Handel und Verwaltung AG

Vorstand:
Heinz Huebler

Telefon: +49 (0)89 74 11 85-260
Telefax: +49 (0)89 74 11 85-258

Radlkoferstr. 2
81373 München

E-Mail:
easy-ag@email.de

Website:
www.easy-ag.com

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Energie Handel Ost Jahn GmbH investiert in innovative und nachhaltige Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Mobilität sowie den Wärmebedarf ihrer Kunden professionell und vor allem langfristig zu sichern – dieses unternehmerische Ziel hat sich die aufstrebende Energie Handel Ost Jahn GmbH aus dem thüringischen Unterwellenborn gesetzt. Das im Ortsteil Könitz ansässige Unternehmen www.energie-handel-ost.de konnte sich seit seiner Gründung im Mai 2013 erfolgreich im Handel mit Treib- und Brennstoffen etablieren und bereits im Rumpfgeschäftsjahr 2013 einen Umsatz von über Euro 8 Mio. erzielen ( im Jahr 2014 sind über Euro 20 Mio. geplant ). Das Unternehmen wird seine Erfolge künftig als GmbH weiter ausbauen. Das Hauptaugenmerk des Geschäftsgegenstandes liegt neben dem Handel mit flüssigen Treib- und Brennstoffen, wie Diesel und Heizöl auf der Produktion von Holz-Pellets und -Briketts.

Aufgrund der zunehmenden Verknappung fossiler Brennstoffe arbeitet das Unternehmen permanent an der Entwicklung alternativer und innovativer Lösungen mit nachwachsenden Rohstoffen. Im Zuge des derzeit stattfindenden sozialen und technischen Generationenwechsels setzt die Energie Handel Ost Jahn GmbH, in enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, auf CO2-Neutralität und Nachhaltigkeit bei Energieträgern. Während das Unternehmen aktuell über 80% seines Umsatzes durch den Vertrieb von Heizöl und Diesel erwirtschaftet, soll zukünftig der Anteil von Flüssigbrennstoffen zurückgehen, um den Themen „Festbrennstoffe auf der Grundlage nachwachsender Rohstoffe“ und „Energielieferung“ einen größeren Stellenwert einzuräumen.

Die Energie Handel Ost Jahn GmbH profitiert, trotz ihres noch recht jungen Markteintritts, von der jahrelangen Expertise des Managements. So verfügt nicht nur der Firmeninhaber Sven Jahn über mehr als 20 Jahre Branchenkenntnis durch seine Tätigkeit im Familienbetrieb. Der zukünftige Geschäftsführer Bernd Riemann blickt auf über mehr als 20 Jahre Industrie-Führungserfahrung in den Bereichen Maschinenbau und Fahrzeuge zurück. Ergänzt wird der Erfahrungsschatz durch das Know-how des Niederlassungsleiters, der sieben Jahre Branchenerfahrung als Führungskraft vorweisen kann.

Anleger investieren direkt in die zukunftsträchtige Unternehmensstrategie eines stark wachsenden Energielieferanten. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung oder einer stillen Beteiligung mit einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält der Investor 6,5 % Grunddividende jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer wird ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 5.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung ausgegeben. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten auf Anfrage unter der E - Mail - Anschrift beteiligung@energie-handel-ost.de oder auf der Website www.anleger-beteiligungen.de .Am Beteiligungsmarkt wird die Energie Handel Ost Jahn GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

Kontakt:

Energie Handel Ost Jahn GmbH
Beulwitzweg 1
07333 Unterwellenborn/ OT Könitz

Geschäftsführung:

Herr Sven Jahn

Tel.: 036732 - 32 96 98
Fax: 036732 - 32 96 99

E-Mail:
beteiligung@energie-handel-ost-de

Internet:
www.energie-handel-ost.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

EUSAG AG mit Umwelttechnologien und Windkraftanlagen wächst auf dem europäischen Markt mit Investorenkapital

Die EUSAG AG mit Sitz in Bayern führt eine Firmengruppe, die Umwelttechnologien plant und diese auf Anforderung als Generalunternehmer ausführt. Die EUSAG betreibt diese nach marktüblichen Modellen. Das Unternehmen bietet dem Markt umwelttechnische Windkraft- und Photovoltaikanlagen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Energieerzeugung. Die Manager der EUSAG sind seit 1997 Partner im Umweltsektor und mit mehr als 1.000 installierten Umweltsystemen der Abwasser- und Windtechnik längst bestens etabliert. Der Tätigkeitsraum hat nunmehr ganz Europa erfasst.

Die EUSAG ( www.eusag.com ) liefert Anlagen und Maschinen maßgeschneidert für eine wirtschaftliche, ganzheitliche Problemlösung im umwelttechnischen, privaten und industriell-gewerblichen Aufgabensektor. Wir arbeiten in einem hocheffizienten Netzwerk mit Ingenieurbüros und Hochschulen zusammen und nutzen deren jahrzehntelangen Expertise.

Ein interdisziplinäres Team von Verfahrens-, Steuerungs-, Bauingenieuren und Kaufleuten sorgt für ökologische und ökonomische Umsetzung Ihrer Vorgaben. Mit dieser Unternehmensstruktur begegnet die EUSAG AG  allen Anforderungen des Marktes erfolgreich. Selbstverständlich können die Kunden das Unternehmen insbesondere im Bereich TURN – KEY Solutions fordern.

Die EUSAG-Unternehmensgruppe ist auch mit einem Firmensitz in Italien und der Schweiz für ihre Kunden präsent.

Mit der neugegründeten EUSAG AG investiert die Firmengruppe in renditestarke Windkraftanlagen in ganz Europa. Derzeit bietet vor allem der Markt in Italien exzellente Renditechancen. Ein Land umschlossen vom Meer, umweht von gleichmäßig starken Winden ist der perfekte Ort für Kleinwindkraftanlagen. Durch die gesicherte, hohe Einspeisevergütung ist Italien der ideale Standort.

Mit einer Investition in die EUSAG AG profitieren Sie langfristig von attraktiven Renditen bei langen Laufzeiten. Mit zeitgerechten Weichenstellungen zu Gunsten regenerativer Energien in attraktiven Windregionen unterstützen Sie klare Strukturen der Energieversorgung. Darüber hinaus fördern Sie den Ausstieg aus der Atomenergie - nicht zuletzt seit den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Japan in aller Munde. Das wiederum ist unser aller Nutzen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Markterweiterung. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 20.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 10 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5,5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Frank Wirsching unter info@eusag.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die EUSAG AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

EUSAG AG

Winzerstraße 23
97509 Stammheim

Branche:
Umwelttechnologien und Windkraftanlagen

Vorstand / Geschäftsführer::
Michael Leupold

Telefon: +49 (0) 9381-71840
Telefax:
+49 (0) 9381-718427

Email: info@eusag.com
Internet: 
www.eusag.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen und alle Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

Unternehmensfinanzierung

Folge 5: Leasing als Kapitalquelle

von Dr. jur. Lutz WERNER

Klassische und alternative Finanzierungsformen

Das Thema „Finanzierung“ gehört für jeden Unternehmer zweifellos zu den Tagesthemen. Berater und Unternehmer wissen, dass Finanzierungsfehler die häufigste Ursache für Unternehmenskrisen sind.

Zur Finanzierung von Investitionen nutzen Unternehmen neben einbehaltenen Gewinnen, Abschreibungen und Rückstellungen in erster Linie Fremdkapital in Form von Bankkrediten oder öffentlichen Förderdarlehen. Zusätzlich steht ihnen eine ganze Reihe alternativer Finanzierungsformen zur Verfügung. Oft stellt eine Kombination verschiedener Instrumente den besten Weg zur erfolgreichen Finanzierung eines Vorhabens dar.

Leasing

Der Begriff "Leasing" kommt aus dem Englischen und bedeutet "Miete" oder "Vermietung" von Investitionsgütern oder langlebigen Wirtschaftsgütern. Beim Leasing stellt der Leasinggeber für einen befristeten Zeitraum eine bewegliche oder unbewegliche Sache zur Verfügung. Der Leasinggeber bleibt juristischer und wirtschaftlicher Eigentümer des Objekts. Der Leasingnehmer übernimmt alle Rechte, Risiken und Pflichten des geleasten Objektes. Er haftet für Beschädigungen und ggf. für den Ausfall des Produkts. Er muss Reparaturen ausführen und das Objekt instand halten. Der Leasingnehmer zahlt für die Nutzung eine vereinbarte monatliche Gebühr. Beispiele für geleaste Güter sind: Kfz, Bürogeräte, Produktionsanlagen, Immobilien.

Liquidität

Leasing kann Ihrer Liquidität nützen: Sie verfügen ab der ersten Leasingrate über ein Produkt oder ein Objekt, das Sie noch nicht komplett bezahlt haben. Die dadurch verfügbaren Geldmittel können Sie anderweitig einsetzen.

Sicherheiten

Leasing wird vielfach als Möglichkeit gesehen, eine zusätzliche Kreditquelle neben Bankkredit und öffentlichen Fördermitteln zu erschließen. Leasinggesellschaften prüfen aber nach den gleichen Bonitätsgrundsätzen wie die übrige Kreditwirtschaft. Und Existenzgründer werden erfahrungsgemäß von Leasinganbietern bonitätsmäßig zurückhaltend beurteilt.

Unterschied zur Miete

Dem "Mieter" bzw. Nutzer des Leasingobjekts, im Fachjargon auch Leasingnehmer genannt, werden beim Leasing Rechte, Risiken und Pflichten übertragen, die bei "traditioneller Miete" üblicherweise der Vermieter trägt. So haften Sie als Leasingnehmer für Beschädigungen und ggf. für den Ausfall des Produkts. Sie müssen ggf. Reparaturen ausführen und das Objekt instand halten.

Leasingvertrag

Der Leasingvertrag zwischen Leasinggeber und -nehmer kann viele verschiedene Ausgestaltungen haben. Soll er jedoch steuerlich wirksam anerkannt werden, sind dafür die vom Bundesministerium der Finanzen verabschiedeten "Leasingerlasse" maßgeblich.

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Crowdfunding für Massenkapital am deutschen Ansparmarkt durch sog. Schwarmfinanzierung
(modernes Online-Finanzmarketing durch www.Anleger-Beteiligungen.de)

von Dr. Horst WERNER

Crowdfunding bzw. Crowdinvesting ist ein amerikanischer Modebegriff (=Wortverpackung), der das kleinteilige Geldeinsammeln von Unternehmen und Institutionen bei Anlegern und Investoren als erfolgreich für eine Kapitalaufnahme zur Durchführung geplanter Investitionen erscheinen lässt. Das Crowdfunding selbst gibt es nicht nur in den angelsächsischen Ländern, sondern auch in Deutschland schon seit 30 Jahren.

Crowdfunding ist eine Form der sog. Schwarmfinanzierung: Statt einen oder wenige große "Fische" (sprich Großinvestoren) zu fangen, wird mit einem Marketing-Netz auf den Schwarm von zahllosen, kleinen Fischen“ – sprich Tausenden von Kleinfinanzierern (Kleinanlegern) - zugegangen. Das Risiko der Kapitalgeber wird auf viele Schultern verteilt, was wiederum das Einzelrisiko erheblich verringert. Neu am erweiterten Crowdfunding ist lediglich, dass es heute nicht nur zur Unternehmensfinanzierung, sondern in allen Lebensbereichen wie bei Kulturprojekten, Sozialeinrichtungen (social funding) oder der Politik (political funding) jeweils ohne Gewinn und Rendite eingesetzt wird. Das Crowdfunding im politischen Finanzierungsbereich, z.B. beim Wahlkampf wurde weltweit bekannt, als US-Präsident Obama 2008 seinen ersten Wahlkampf und dann noch einmal 2012 über das kleinteilige Geldeinsammeln finanzierte und mit jeweils rund $ 1 Mrd. Wahlkampfspenden eindrucksvoll bewies, dass das Geld vieler kleiner Leute in der Gesamtsumme größer ist, als das Geld von wenigen Millionären und finanzstarken, unternehmerischen Interessen- und Lobby-Gruppen.

Kleinteiliges Geldeinsammeln geschieht seit vielen Jahren über das Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de (vormals Emissionsmarktplatz.de). Dieses Portal für Unternehmer und Anleger ist eine von Mario Werner vor vierzehn Jahren gegründete Crowdfundig-Plattform, als der Begriff "Crowdfunding" noch nicht existierte. Auch der Begriff Mezzaninekapital tauchte als verbale „Wunderverpackung“ erst Anfang der 2000-Jahre auf. Anglizismen und vernebelnde Fremdwörter haben eine magische Anziehungskraft und sorgen für den Irrglauben des absolut Neuen. Damals fragte plötzlich jedes Unternehmen nach „Mezzaninekapital“, obwohl die darunter zu verstehenden Beteiligungsformen in Deutschland schon seit Jahrhunderten an den Finanzmärkten gebräuchlich sind. Mezzaninekapital und Crowdfunding sind also alter Wein in neuen Schläuchen.

Seit Mitte der achtziger Jahre findet Crowdfunding in Deutschland statt. Das Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de im Hause der Dr. Werner Financial Service Group ist heute die älteste in Deutschland existierende Crowdfunding-Plattform für die Kapitalbeschaffung über Massenbeteiligungen als Unternehmensbeteiligungs-Portal für Anleger und Investoren mit einem gesamten Crowdfunding-Überblick in Deutschland. Das Beteiligungs-Portal Anleger-Beteiligungen.de beschränkt sich jedoch auf das Finanz bzw. unternehmerische Crowdfunding. Die Informationen auf dem Beteiligungsportal sind sehr umfangreich und gut zu lesen. Insbesondere die abgehandelten Finanzierungs-Beiträge vermitteln kompaktes und praxisorientiertes Finanzierungs-Wissen.

Im unternehmerischen Bereich findet das Crowdfunding über Privatplatzierungen am Beteiligungsmarkt mit geringen Einmaleinlagen in ein Unternehmen statt, z.B. mit Beträgen ab Euro 500,- oder mit monatlichen Teilbeträgen von z.B. Euro 50,-. Die Summe der kleinen Einmaleinlagen oder Rateneinlagen als Minibeteiligungen soll dann insgesamt den erforderlichen Finanzierungsbetrag für die geplante Investition erbringen. Dabei ist der prinzipielle Weg über die addierte Masse von Kleinbeträgen zur Gesamtkapitalaufnahme dem Einsammeln von größeren Beteiligungssummen von Groß-Investoren haushoch überlegen. Die Masse und die große Anzahl von Beteiligungen führt zum Finanzierungserfolg.

Die Dr. Werner Financial Service Group betreibt seit über 14 Jahren die genannte Crowdfunding-Plattform (zunächst ab 1999 unter http://www.emissionsmarktplatz.de) heute unter www.anleger-beteiligungen.de. Dort konnten sich damals wie heute Existenzgründer, Startup-Unternehmer und sonstige kapitalsuchende Unternehmen zur Kapitalbeschaffung über das Prinzip des Crowdfundings Kleinbeträge von vielen Anlegern und Investoren beschaffen, um das gewünschte Finanzierungsvolumen zusammen zu bringen.

Die Crowdfunding-Plattform unter der heutigen Domain www.Anleger-Beteiligungen.de dient der Bekanntmachung von Finanzierungswünschen der Unternehmen an Anleger und Investoren. Gleichzeitig dient das Finanzportal als optimales Finanzmarketing- und Finanzkommunikationsinstrument  zur Anwerbung von Anleger und Investoren als Kapitalgeber. Das Finanzportal betreibt eine aktive Finanzmarktkommunikation, ergänzt durch einen wöchentlich erscheinenden, kostenlosen www.Investoren-Brief.de zur Akquisition von Anlegern und Investoren. Dabei führt das Online-Finanzmarketing zu erstaunlich positiven Ergebnissen dieser bewährten Form des Crowdfunding.

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Jahresgutachten 2014/15 der sog Wirtschaftsweisen in Kurzfassung

Konjunkturausblick 2015

1. Die Weltkonjunktur ist im Jahr 2014 hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Für das Jahr 2015 ist mit einer leichten Beschleunigung des globalen Wachstums zu rechnen, wobei sich die zweigeteilte Entwicklung in der Gruppe der Industrieländer fortsetzen wird. Mit Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts von 3,1 % und 2,6 % bleiben die Vereinigten Staaten beziehungsweise das Vereinigte Königreich die Wachstumslokomotiven. Für den Euro- Raum zeichnet sich weiterhin eine eher verhaltene Entwicklung ab. Bei einer erwarteten Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts von 1,0 % und einer Inflationsrate von 0,7 % ist ein Abgleiten in die Deflation nicht wahrscheinlich.

2. Nach einem überraschend guten Start in das Jahr 2014 hat die deutsche Konjunktur einen deutlichen Dämpfer erhalten. Hierfür dürften die geopolitischen Risiken ebenso eine Rolle gespielt haben wie die ungünstige Entwicklung im Euro-Raum. Über Vertrauenseffekte könnte sich zudem der von der Bundesregierung eingeschlagene Kurs in der Energiepolitik sowie in der Arbeitsmarkt und Sozialpolitik negativ bemerkbar gemacht haben. Im Jahr 2015 dürfte sich die verhaltene wirtschaftliche Entwicklung fortsetzen; der Sachverständigenrat rechnet mit einer Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts von 1,0 %.

Deutschland: Wirtschaftspolitik von der Realität eingeholt

3. Mit Einführung der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren und der Ausweitung der Mütterrente hat die Bundesregierung ihre wirtschaftspolitischen Spielräume ausgiebig genutzt. Schneller als erwartet wurde die Wirtschaftspolitik von der Realität eingeholt. Die noch immer gute Verfassung der deutschen Wirtschaft eröffnet die Chance, die Wirtschaftspolitik neu auszurichten, diesmal jedoch auf Effizienz statt allein auf Umverteilung.

4. Die notwendigen Weichenstellungen sollten sich an den zentralen langfristigen Herausforderungen orientieren. Der demografische Wandel wird spätestens ab den 2020er-Jahren die Wachstumsaussichten mindern. Konjunkturelle und strukturelle Krisen können nur bewältigt werden, wenn in guten Zeiten widerstands- und anpassungsfähige Strukturen geschaffen und hinreichende fiskalische Puffer aufgebaut werden.

5. Die ungünstigeren Perspektiven haben zu einer lebhaften öffentlichen Diskussion um eine vermeintliche Investitionsschwäche in Deutschland geführt. Es ist zwar zielführend, auf Investitionen als eine zentrale Determinante künftiger Leistungsfähigkeit zu schauen. Dennoch geht die aktuelle Debatte in die falsche Richtung, da sie sich an Symptomen und nicht an Ursachen orientiert:

  • So gibt es zwar Anhaltspunkte für eine Schwäche bei den öffentlichen Investitionen. Doch anstatt die Prioritäten in den öffentlichen Haushalten zu hinterfragen, wird in der Diskussion meist auf mangelnde Einnahmen verwiesen und entweder Steuererhöhungen oder eine Ausweitung der Verschuldung gefordert.
  • Für eine pathologische Schwäche bei den privaten Investitionen („Investitionslücke“), die es wirtschaftspolitisch zu kurieren gilt, gibt es derzeit keine Anhaltspunkte. Stattdessen sollten die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für private Investitionen und Innovationen verbessert werden.

6. Die vom Sachverständigenrat für sinnvoll erachtete Therapie setzt auf die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft, zunächst die Effizienz der Wirtschaftsprozesse sicherzustellen und dann die Verteilungsergebnisse dem gesellschaftlichen Konsens entsprechend über das Steuer- und Transfersystem zu verändern. Insgesamt ist mehr Vertrauen in Marktprozesse angebracht. Die Reformerfordernisse sind in Anbetracht der Herausforderungen beträchtlich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind trotz der aktuellen Eintrübung hinreichend günstig, um zukunftsgerichtete Reformen einzuleiten.

7. Um gute Rahmenbedingungen für private Investitionen zu bieten, muss die Effizienz der Faktormärkte in Deutschland sichergestellt sein:

  • Statt den Arbeitsmarkt noch stärker zu regulieren, sind die bestehenden Regulierungen kritisch zu überprüfen und zu korrigieren. Dies betrifft insbesondere den ab dem Jahr 2015 geltenden flächendeckenden allgemeinen Mindestlohn. Dies wäre nötig, um für künftige konjunkturelle und strukturelle Krisen widerstands- beziehungsweise anpassungsfähig zu sein.
  • Der demografische Wandel erfordert nachhaltig und effizient finanzierte soziale Sicherungssysteme. Die aktuellen rentenpolitischen Maßnahmen stehen dazu in einem klaren Gegensatz. Vielmehr müsste die Lebensarbeitszeit an die weiter steigende Lebenserwartung angepasst werden.
  • Die Energiewende sollte nicht länger rein national verfolgt, sondern in eine internationale Strategie des Klimaschutzes eingebettet werden. Selbst ein rein nationales Vorgehen könnte effizienter organisiert werden, wenn das Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) grundlegend reformiert würde. Schließlich sind die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungs- und Innovationssystems zu stärken und eine vertiefte Einbettung der deutschen Volkswirtschaft in die internationale Arbeitsteilung zu gewährleisten.

8. Eine Verbesserung der Wachstumsperspektiven kann dazu beitragen, dass mehr deutsche Ersparnisse für Investitionen im Inland verbleiben und ausländisches Kapital angezogen wird. Der Sachverständigenrat hält Maßnahmen für sinnvoll, die das Wachstum des Produktionspotenzials stärken – etwa mehr Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte und eine höhere Erwerbsbeteiligung. Hingegen sollten keine wirtschaftspolitischen Maßnahmen ergriffen werden, die allein darauf abzielen, den deutschen Leistungsbilanzüberschuss zu reduzieren.

9. Eine verteilungspolitische Begründung für die jüngst umgesetzten und noch diskutierten Maßnahmen lässt sich nicht aus der Entwicklung der Einkommensverteilung ableiten. Im Vergleich zu den 1990er-Jahren ist die Einkommensungleichheit zwar gestiegen, dies ist nicht zuletzt Ergebnis der höheren Erwerbstätigkeit von Geringqualifizierten, Älteren und Frauen. Seit den Reformen der Agenda 2010 hat jedoch die Ungleichheit nicht weiter zugenommen. Das Ausmaß der Umverteilung in Deutschland ist im internationalen Vergleich hoch.

Deutschland: Öffentliche Finanzen

10. Strukturell ist der Budgetausgleich nahezu erreicht, und die Schuldenstandsquote wird deutlich zurückgehen. Die Vorgaben des Fiskalvertrags, der Schuldenbremse und des Stabilitäts- und Wachstumspakts werden eingehalten oder sogar übertroffen. Die Sanierung der öffentlichen Haushalte nach der Wirtschafts- und Finanzkrise war bislang erfolgreich. Konjunkturell trübt sich die Situation allerdings ein, und angesichts des strukturell ausgeglichenen Haushalts besteht finanzpolitischer Spielraum im Rahmen der Schuldenbremse. Gewichtige Argumente sprechen gegen dessen Nutzung: Im Euro-Raum ist die Glaubwürdigkeit der Fiskalregeln noch nicht gesichert. Zudem geht die gute Haushaltslage auf die Kalte Progression und auf vorübergehende Sonderfaktoren zurück: niedrige Zinsen, gestiegene Beschäftigung und eine demografische Atempause. Gleichzeitig sind die strukturellen Kernausgaben erheblich gestiegen.

11. Aktuelle Projektionen verdeutlichen, dass die öffentlichen Finanzen angesichts des demografischen Wandels langfristig nicht tragfähig sind. Es ist daher höchste Zeit für eine wachstums- und investitionsfreundliche Finanzpolitik:

  • Das geltende Finanzausgleichssystem ließe sich anreizkompatibel und wachstumsfreundlich im Sinne einer aktivierenden Finanzverfassung ausgestalten. Dabei müssten die hohen Grenzabschöpfungsquoten verringert, die Ausnahmen des Ausgleichssystems zurückgeführt und vor allem die Einnahmeautonomie der Länder durch begrenzte Zuschlagsrechte auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer gestärkt werden.
  • Unternehmensneugründungen und das Wachstum junger Unternehmen werden steuerlich weiterhin behindert, weil die Unternehmensbesteuerung nicht finanzierungsneutral ist. Der Sachverständigenrat schlägt hierzu weiterhin eine Zinsbereinigung des Grundkapitals vor.
  • Bei der Koordinierung der internationalen Unternehmensbesteuerung im Rahmen der Base Erosion and Profit Shifting (BEPS)-Initiative der OECD sollte die Ausweitung ineffizienter Antimissbrauchsregeln verhindert werden.
  • Die verdeckte Mehrbelastung der Steuerzahler durch die Kalte Progression sollte abgemildert werden.
  • Der bestehende Finanzierungsbedarf für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur könnte durch Umschichtungen in den öffentlichen Haushalten abgebildet werden.

Europa: Strukturelle Anpassungsprozesse und Geldpolitik

12. Im Euro-Raum sind die Anpassungsprozesse weiter vorangeschritten. Diese erfreuliche Entwicklung ist nicht nur Folge der Ankündigung der EZB, notfalls umfangreiche Staatsanleihekäufe zu tätigen. Die Anpassung ist ebenso Ausdruck struktureller Reformen und der eingeleiteten Konsolidierung der öffentlichen Haushalte, insbesondere in Irland, Portugal, Griechenland und Spanien. Die Krise im Euro-Raum ist jedoch nicht überwunden. So hat insbesondere Italien die Entspannung auf den Finanzmärkten nicht für konsequente Reformen und wachstumsfreundliche Konsolidierungsmaßnahmen genutzt.

13. Gleichzeitig ist die Inflation im Euro-Raum deutlich zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund hat die EZB den Leitzins auf nahe Null gesenkt und umfangreiche quantitative Lockerungsmaßnahmen eingeleitet. Diese Politik birgt allerdings Gefahren für die langfristige wirtschaftliche Entwicklung des Euro- Raums. Zum einen wird der Finanzsektor durch niedrige Zinsen dazu verleitet, zu hohe Risiken einzugehen. Zum anderen könnten die EZB-Aufkaufprogramme dazu führen, dass Regierungen in ihren Reform- und Konsolidierungsanstrengungen nachlassen. Die EZB sollte eine weitere massive Ausweitung ihrer Bilanz vermeiden, solange das Eintreten einer Deflation im Euro-Raum weder beobachtet noch prognostiziert wird. Italien und Frankreich können mit einer konsequenten Reform- und Konsolidierungspolitik zu einer dauerhaften Verbesserung der Wirtschaftslage beitragen. Die Bundesregierung sollte sich verstärkt für eine solche Politik einsetzen – und selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

Europa: Finanzmarktregulierung

14. Die globale Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009 und die Krise im Euro-Raum haben weitreichende Reformen der Finanzmarktarchitektur angestoßen. Als Gradmesser für deren Erfolg kann der Abbau impliziter staatlicher Rettungsgarantien im Bankensystem dienen. Die Garantien sind jedoch noch immer hoch, vor allem für global systemrelevante Banken und für solche in finanzstarken Ländern wie Deutschland. Der Handlungsbedarf ist nach wie vor groß.

15. Die Europäische Bankenunion soll verhindern, dass weiterhin Risiken von der nationalen auf die europäische Ebene verschoben werden, und stellt einen wichtigen Schritt zu einem stabilen Finanzsystem dar. Die gemeinsame Bankenaufsicht in der EZB ist gestartet. Die Bankenprüfung offenbarte geringe Kapitallücken, sodass es nicht zu einer flächendeckenden Eigenkapitalerhöhung bei den Banken kam; eine Marktbereinigung ist unwahrscheinlich. Für die gemeinsame Bankenabwicklung ist entscheidend, dass die Glaubwürdigkeit der Gläubigerbeteiligung hergestellt wird. Aufgrund von Ermessensspielräumen ist dies bislang nicht der Fall. Die Politik ist gefordert, den Rahmen für Bankenabwicklungen im europäischen und im globalen Kontext weiterzuentwickeln.

16. Die neue makroprudenzielle Aufsichtsstruktur im Euro-Raum ist zu begrüßen. Allerdings sollte sie mittelfristig außerhalb der EZB angesiedelt werden, um Interessenkonflikte mit der Geldpolitik zu vermeiden. In Deutschland ist die Einflussnahme durch die Politik zu groß. Die Wirksamkeit makroprudenzieller Instrumente ist ungewiss und auf den regulierten Sektor begrenzt. Es droht eine übermäßige Feinsteuerung. Eine Erhöhung des Eigenkapitals könnte bereits einen Großteil der systemischen Risiken im Bankensystem auffangen.

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Die Gesundheitsformel

Die großen Zivilisationskrankheiten verstehen und verhindern

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8135-0648-8
€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 35,50* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Knaus

Erscheinungstermin: 13. Oktober 2014

Alles, was man wissen muss, um ein gesundes Leben zu führen.

Unser Wissen über den Menschen ist immens, unser Gesundheitssystem ist trotzdem in der Krise, der Ruf nach Prävention wird immer lauter. Wer verstehen will, wie »Gesundheit« wirklich funktioniert, muss die Fakten kennen: aus der Entwicklungsgeschichte unseres Körpers, aus der Molekularbiologie, aus der Genetik. Dieses Buch der medizinischen Bildung klärt darüber auf. Denn nur wer die Zusammenhänge versteht, weiß, wie er gesund bleiben und sich vor den großen Zivilisationskrankheiten schützen kann.

Mit der Gesundheitsformel

  • zum Schutz vor Krebs, Diabetes und Bluthochdruck
  • für eine intakte Immunabwehr
  • für ein starkes Herz
  • für einen Rücken ohne Schmerzen
  • für eine gute Verdauung
  • zum Schutz vor Depression und Demenz

und vieles mehr.

Kurzvita

Detlev Ganten, 1941 in Lüneburg geboren, zählt als Facharzt für Pharmakologie und molekulare Medizin, Gründungsdirektor des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch und Vorstandsvorsitzender der Charité-Universitätsmedizin Berlin (2004 – 2008) zu den herausragenden Persönlichkeiten der europäischen Forschungslandschaft. Seit 2009 ist er Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Charité und Präsident des World Health Summits.

Jochen Niehaus, Jahrgang 1971, ist approbierter Arzt sowie Chefredakteur von Focus Diabetes und Redaktionsleiter von Focus Gesundheit.

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