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Strafzinsen auf Bankeinlagen

Verehrte Anleger und Investoren!

Deutschen Unternehmen, Versicherern und Fondsgesellschaften drohen Strafzinsen auf ihre Bankeinlagen. Auch die großen Kreditinstitute räumen dies ein. Die Commerzbank hat jetzt eine „Guthabengebühr“ für institutionelle Kunden mit hohen Einlagen angekündigt. Auch die Deutsche Bank behält sich dies vor, will aber diese Kunden auf Alternativen wie etwa Termingelder hinweisen.

Damit bekommen die ersten Kunden der Banken die negativen Einlagenzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu spüren. Die Institute müssen an die Notenbank gegenwärtig für ihre dort geparkten Mittel einen Strafzins von 0,2 Prozent zahlen. „Unsere großen Firmenkunden schwimmen im Geld, wir können aber damit nichts anfangen“, sagte ein Mitarbeiter einer Großbank. In den Banken ist auch von „Abwehrkonditionen“ die Rede.

Diese treffen auch Privatkunden, die bei Versicherern und Fondgesellschaften Sparanlagen unterhalten. Denn die Kosten der negativen Einlagenzinsen schmälern die Erträge der Kunden. Die DZ Bank, Zentralbank für 900 Volks- und Raiffeisenbanken, will negative Zinsen zwar vermeiden, aber bei ihr sind die Konditionen allgemein Verhandlungssache. Das bedeutet, Firmenkunden müssen auch andere Produkte annehmen, um auf Kulanz bei den Einlagenzinsen hoffen zu können. Die Luxemburger Tochtergesellschaft DZ Privatbank erhebt von Fondsgesellschaften schon einen negativen Zins von 0,25%. Auf „einzelvertragliche Regelungen“ mit Großunternehmen verweist die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW).

Grundsätzlich versichern alle Banken, dass Strafzinsen im breiten Kundengeschäft, insbesondere für Privatkunden nicht geplant sind. Aber das Tabu ist schon gefallen: Die Deutsche Skatbank hat Strafzinsen für Guthaben ab 500.000 Euro eingeführt. Die Zweifel nehmen zu.

EZB-Präsident Mario Draghi hatte im Juni, als der Einlagenzins erstmals in den negativen Bereich gesenkt wurde, noch gesagt, dass dies nur Banken treffe. Diese Aussage ist inzwischen nicht mehr gültig. Vor Wochen hatte Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon negative Zinsen auf Spareinlagen für die Sparkassen ausgeschlossen, nun rudert der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) zurück: „Die Zinsgestaltung obliegt grundsätzlich der geschäftspolitischen Verantwortung jedes einzelnen Institutes.“ Empfehlungen oder gar Weisungen könne der DSCG schon aus kartellrechtlichen Gründen nicht erteilen.

 Die Situation der Unternehmen hat sich in wenigen Wochen schlagartig geändert. War bislang nur von Einzelfällen die Rede, so berichten aktuell selbst finanzstarke Konzerne von Abwehrangeboten.

Unternehmen weichen auf Alternativen aus: Anlagen werden auf Banken verteilt, die keine Strafzinsen erheben. Eine weitere Möglichkeit sind längere Laufzeitenen. Viele Unternehmen sehen sich aufgrund der Alternativen noch nicht gezwungen, Strafzinsen akzeptieren zu müssen. 

Aber die Unruhe nimmt zu. „Jetzt zeigen sich die Nebenwirkungen der aktuellen Geldpolitik in Europa“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). „Statt die Investitionen zu fördern, führt der negative Einlagenzins der EZB nun zu weiteren Belastungen für die Wirtschaft.“ Vom Verband der Familienunternehmen kam Kritik: „Europas Wettbewerbsfähigkeit wird sich nicht dadurch verbessern, dass Sparer und Guthaben bestraft werden“.  Mit Blick auf die Banken fügte der Verband hinzu: „Jede Bank muss für sich entscheiden, ob sie sich es erlauben kann, Strafzinsen auf Einlagen zu verlangen. Jede gesunde Bank sollte darauf verzichten können.“  

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

ReKW Energieservice GmbH bietet mit Anlegerbeteiligungen die Regionale Energieerzeugung & -versorgung aus einer Hand

Die ReKW Energieservice GmbH mit Sitz in München ist als Start-up-Unternehmen im Aufbau einer REGIONALKRAFTWERKE-Unternehmensgruppe der Green Economie, das die Erzeuger und Verbraucher an den Erlösen der Wertschöpfung der Energieerzeugung und –versorgung teilhaben lässt.  Das Unternehmen ( www.regionalkraftwerke.de ) realisiert auf der Grundlage eines innovativen Dienstleistungskonzeptes flexible und effiziente regionale Energieversorgungsstrukturen. Der Schwerpunkt liegt in der Bündelung von EEG-geförderten und nicht geförderten regenerativen Energieerzeugungsanlagen auf Landkreisebene sowie der regionalen Vermarktung des hier erzeugten Stromes. Durch diese Verknüpfung von regionaler Energieerzeugung und regionaler Energieversorgung verbleibt die Wertschöpfung in der Region. Zudem können die sich aus Synergien ergebenden Kostenvorteile, so z.B. vermiedene Netzentgelte, als zusätzlicher Mehrwert an die regionalen Stromkunden weiter gegeben werden.

Die Bündelung der regenerativen Energieerzeugungsanlagen auf Landkreisebene erfolgt in zentral gemanagten, regionalen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften. Der Anlageneigentümer wird hier zum Mitglied und partizipiert noch zusätzlich zu den Erlösen aus Stromverkauf im Rahmen der Direktvermarktung von erwirtschafteten Gewinnen der Genossenschaft aus dem Stromendkunden- und Handelsgeschäft. Neben der regionalen Bündelung von regenerativen Energieerzeugungs-Anlagen auf Landkreisebene liegt ein Hauptschwerpunkt der REGIONALKRAFTWERKE in Kooperation mit der Firma SolarEdge Technologies in der Einbindung des vorhandenen, großen Potentials an Eigenverbrauchern durch zentral gemanagte Miet-PVAnlagen bis 10 kWp, die von den REGIONALKRAFTWERKEN als Eigentümer und Vermieter an Hausbesitzer auf der Grundlage von langfristigen Mietverträgen mit Übernahmeoption zu Nutzung überlassen werden.

In einem weiteren Schritt sollen diese Miet-PV-Anlagen um hocheffiziente, gemanagte Speichersysteme erweitert werden, um den Eigenversorgungsgrad spürbar zu erhöhen und um in der Bündelung zu „VIRTUELLEN KRAFTWERKEN“ alle Synergien des Energiemarktes positiv wirken zu lassen.

Das Handling und Controlling dieser komplexen Prozesse erfolgt durch die ReKW Energieservice GmbH als zentrale Servicegesellschaft der REGIONALKRAFTWERKE-Unternehmensgruppe. Sie stellt ihr gesamtes Know-how in den Bereichen Direktvermarktung nach Marktprämienmodell, Flexibilisierung und Regelmarkt sowie die damit verbundenen, notwendigen innovativen Marktstrukturen für die Absicherung der Endversorgung von privaten und gewerblichen Kunden zur Verfügung. Damit erfolgt die gesamte Unternehmensverwaltung zentral. Jede der regionalen Erzeuger- und Versorgungsgenossenschaften ist über eine zentrale EDV-Systemlösung sowie vertraglich in das Gesamtsystem integriert und somit effizient geführt.

Die langfristige Zielsetzung der REGIONALKRAFTWERKE-Unternehmensgruppe ist die Realisierung unternehmenseigener Energieversorgungskonzepte in den verschiedenen Regionen, unter optimaler Einbindung von grundlastfähigen Technologien (so z.B. Biogas-, BHKW-Anlagen) sowie neuartigen Speichersystemen. Durch dieses dezentrale Versorgungskonzept werden zudem auf Grund von Kostenreduzierungen und Kostenbefreiungen für Abgaben auf Energie aus Eigenversorgung von Großverbrauchern sowie aus der Nahbereichsversorgung von Haushalts- und Gewerbekunden die Strompreise stabil gehalten und mittelfristig dauerhaft abgesenkt. Für die Realisierung dieses Geschäftskonzeptes, auch unter Berücksichtigung eines schnellen Wachstums des Unternehmens, kooperieren die REGIONALKRAFTWERKE mit markterfahrenen Technologie-Partnern, so u.a. einem deutschen Stadtwerk.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Marktaufbau. Bei 5 Jahren Mindestlaufzeit von Genussrechten sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis bis zu 6 %, bei einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme von 20.000,- Euro bis zu 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns bei beiden Beteiligungsformen. Ferner wird eine Anleihe ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von der Geschäftsführung, vertreten durch Herrn Ralf Genßler, bei entsprechender Mail-Anfrage unter r.genssler@regionalkraftwerke.de . Am Beteiligungsmarkt wird die ReKW Energieservice GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

ReKW Energieservice GmbH

Geschäftsführer:
Ralf Genßler

Branche:
Erneuerbare Energien und Energieversorgung

Unsöldstr. 2
D-80538 München

Email: r.genssler@regionalkraftwerke.de

Internet: www.regionalkraftwerke.de

Tel.: 089 / 255 57 59 64
Fax: 089 / 255 57 59 65

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Easy Handel und Verwaltung AG investiert über ihre Unternehmensgruppe in Wald- und Forstgrundstücke zur nachhaltigen Bewirtschaftung

Die Easy Handel und Verwaltung AG mit Sitz in München gehört zu einer Unternehmensgruppe, die sich mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen beschäftigt. Hierzu werden insbesondere in Deutschland Wald- und Forstimmobilien zu Eigentum erworben und zur nachhaltigen Nutzung fachmännisch bewirtschaftet.

Knapp 1/3 der Landfläche der Erde ist mit Wald bedeckt, der von jeher Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist. Seine Eigenschaften als CO² Speicher und Sauerstofflieferant machen den Wald unentbehrlich für den Fortbestand unserer Erde. Für uns Menschen dienen Wälder heute als Erholungsgebiet und Erlebnisraum.

Doch der Wald ist noch mehr: Er ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor! Das Holz der Bäume ist ein vielseitiger, umweltfreundlicher und erneuerbarer Rohstoff, der beim Häuserbau, der Möbelproduktion, Papierherstellung und der chemischen Industrie Einsatz findet. Aufgrund steigender Energiepreise und der Klimaerwärmung werden Holz, Blätter und Äste auch immer häufiger zur Energieerzeugung genutzt. Insbesondere sind im letzten Jahrzehnt weltweit die Holzpreise aufgrund wachsender Nachfrage stark gestiegen.

Die Investition in Waldflächen ist eine bewährte, sichere Anlageform, die früher privilegierten Anlegern wie Großgrundbesitzern oder dem Adel vorbehalten war. Über Jahrhunderte haben sie so ihr Vermögen gesichert und vermehrt. Mit einem „grünen Waldgrundstück“ haben nun auch private Anleger die Chance, ihr Portfolio mit einem grundsoliden Sachwert zu stabilisieren und zu optimieren.

Bei den vielen sonstigen Angeboten von Kapitalanlagen sollten Anleger die Behauptung von zukünftigem Vermögenswachstum nicht immer allzu wörtlich nehmen. Anders bei Investitionen in den Wald: Dort können Anleger jedes Jahr messen, wie viel die Bäume und damit der Wert des Waldes wächst. Dabei ist die Rentabilität von Wäldern insbesondere abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche, dem Baumbestand und der Qualität der Böden.

Ein erstes Projekt der Unternehmensgruppe ist das Forstobjekt Sembten (Brandenburg). Es wurde Ende 2013 für € 312.800,-erworben. Es handelt sich hierbei um das Pilotprojekt. Es dient vor allem dazu, Investoren ein Investment in nachhaltige Waldbewirtschaftung zu veranschaulichen und die Rentabilität darzulegen. Die Bewirtschaftung des Waldes in Sembten erfolgt ohne Minderung der Substanz bzw. seines wirtschaftlichen Wertes. Ein Weiterverkauf des Objektes wird in 3-5 Jahren mit einer Wertsteigerung von 50% vollzogen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die „grüne Unternehmensstrategie“ und dessen Markterweiterung. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Heinz Huebler unter easy-ag@email.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die Easy Handel und Verwaltung AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

http://www.finanzierung-ohne-bank.de

Kontakt:

Easy Handel und Verwaltung AG

Vorstand:
Heinz Huebler

Telefon: +49 (0)89 74 11 85-260
Telefax: +49 (0)89 74 11 85-258

Radlkoferstr. 2
81373 München

E-Mail:
waldinvest@easy-ag.com

Website:
www.easy-ag.com

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MTG Suisse AG öffnet sich nach der Entwicklung von medizintechnischen Komplettsystemen mit Beteiligungsangeboten dem Kapitalmarkt

Die MTG Suisse AG ist eine seit 1988 bestehende Aktiengesellschaft in der Schweiz mit Hauptsitz in CH-8280 Kreuzlingen und Geschäfts- und Produktionssitz in CH-8954 Geroldswil. In 2013 erfolgte die komplette Umstrukturierung und Schaffung eines neuen, sehr zukunftsträchtigen Firmenplankonzeptes. Die MTG Suisse AG wird ab dem Jahreswechsel 2014/ 2015 etwa 30 Mitarbeiter beschäftigen und wird zukunftsnah weiter auf den europäischen und internationalen Weltmarkt expandieren. Das angestrebte Platzierungskapital soll dem Aufbau der Produktion der medizinischen Geräte dienen.

Die schweizerische MTG Suisse AG entwickelt, konzipiert, produziert und vermarktet national und international innovative, im eigenen Unternehmen entwickelte und patentierte, medizintechnische Komplettsysteme, mit nachgewiesenem weltweitem Alleinstellungsmerkmal. Diese Systeme finden sowohl in der Human- wie auch in der Veterinärmedizin ihre Anwendung. Die Verwendungen der Systeme sind hauptsächlich in allen chirurgischen Bereichen wie Unfallchirurgie, Trauma-Chirurgie, Neurochirurgie, Thorax-Chirurgie sowie Orthopädiechirurgie und Veterinärchirurgie anzusiedeln. Das patentierte SMH Powerhand System des Unternehmens wurde zum Bohren für den Einsatz im OP-Bereich, insbesondere für die Orthopädie, Traumatologie und die Neurochirurgie entwickelt. Durch die Sterilisierbarkeit aller Antriebseinheiten (incl. des Akkus) wird eine absolute Keimfreiheit gewährleistet. Das kabellose (Antriebs-)System erfordert kein spezielles Sterilisationsverfahren, wie z.B. „Flash-Sterilisation“ und man ist von den Nachteilen und Gefahren der Gassterilisation befreit. Das System kommt ohne lästige Elektro- oder Druckluftanschlüsse aus, sie kennt das Problem der Luft-Rückführung nicht, zudem räumt sie mit dem gefürchteten einsetzen eines nichtsterilen und nicht sterilisierbarem Akkus auf.

Die gesamte Entwicklung, Produktion und Vermarktung der medizintechnischen Produkte der MTG Suisse AG erfolgt in der Schweiz (Made in Suisse) im Kanton Zürich. Ziel der MTG Suisse AG ist es, sich auf dem nationalen und internationalen Markt als eine feste Grösse zu positionieren, zu etablieren und aufgrund des bereits vorhandenen Wachstumspotenzials mittelfristig zu einer supranationalen Unternehmensgruppe als feste Marktgrösse anzuwachsen.

Die Vorteile für Investoren ergeben sich aus einer rentierlichen Anlage in einem stabilen Wachstumsmarkt sowie aus guten Ertragschancen bei einem relativ risikoarmen Investment in ein Unternehmen mit einem erfahrenen Management, das von Frau Hesselbarth als geschäftsführende Verwaltungsratspräsidentin geführt wird.

Zur Erlangung einer angemessenen Marktpositionierung und zur Umsetzung der geplanten Investitionsziele emittiert die MTG Suisse AG in einem begrenzten Umfang stille Beteiligungen in Höhe von Euro 1,5 Mio. mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Emittentin gewährt den Inhabern der stillen Beteiligung eine jährliche erfolgsabhängige Grundausschüttung von 6,0% zuzüglich einer Überschussdividende anteilig aus 15 % des Jahresüberschusses des Unternehmens. Anleger können auch ein nur 4 Jahre laufendes Nachrangdarlehen mit einer nachrangig zahlbaren Festverzinsung von 7,0% p.a. zeichnen. Ausführliche Auskünfte über das Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von der geschäftsführenden Verwaltungsratspräsidentin Frau  Iris Hesselbarth unter mtgsuisse.ih@bluewin.ch bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die MTG Suisse AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

MTG Suisse AG

Bächlistrasse 25a
CH-8280 Kreuzlingen

Tel.: +41 (0) 447470885
Mobil: +41 (0) 791-052906

E-Mail:
mtgsuisse.ih@bluewin.ch

Weitere Informationen:
Beteiligungsübersicht auf
dem Emissionsmarktplatz

DRS Postservice geht zum Ausbau des Wachstums mit interessanten Beteiligungsangeboten an den Kapitalmarkt

Die DRS Postservice Gruppe mit Sitz in Essen ist ein seit über 15 Jahren erfolgreiches Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf lizenzierten Postdienstleistungen für den Mittelstand und Großunternehmen. Hierzu zählen insbesondere Postabholung, Postzustellung und Inhouse-Dienste.

Die DRS-Unternehmensgruppe hat bundesweit vierzehn Tochtergesellschaften sowie Niederlassungen in Italien und den Niederlanden und wird in den nächsten Jahren die Standorte und Serviceangebote weiter ausbauen.

Die DRS-Gruppe www.drs-postservice.de hatte bereits im Jahr 2013 einen konsolidierten Umsatz von über Euro 17 Mio. und erzielte einen Unternehmensgewinn von knapp Euro 1 Mio. bei einem Gewinnvortrag von über Euro 2 Mio. Die Gruppe weist ein konsolidiertes Eigenkapital von über Euro 2,5 Mio. aus bei einer Eigenkapitalquote von über 60%.

Die DRS bietet für Unternehmen intelligentes Outsourcing von Postdienstleistungen und hilft Unternehmen mit professionellem Service Kosten zu senken und zeitgleich die Servicequalität zu verbessern. Bereits mehr als 4000 teilweise sehr namhafte Unternehmen im Rhein-Ruhr-Gebiet, Rhein-Main-Gebiet, Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Karlsruhe, Saarbrücken und München vertrauen heute auf die Postdienstleistungen der DRS Postservice. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und durch Nutzung von Synergien bietet das Unternehmen die professionelle Alternative für sämtliche Postangelegenheiten bis hin zum Betrieb kompletter Poststellen. Mit DRS Postservice entscheiden Kunden sich für Qualität und senken zugleich ihre Kosten. Der tägliche Ablauf der Post- und Fahrtendienste ist durch die bundesweit eingerichteten Niederlassungen jederzeit gesichert.

Als Spezialist für Poststellen überlässt das Unternehmen den Kunden auch Mitarbeiter/innen mit Poststellenerfahrung, Boten und Empfangsmitarbeiter/innen zur Unterstützung der eigenen Mannschaft. So müssen Kunden auch in Spitzenzeiten keine neuen eigenen Arbeitnehmer einstellen und erhalten sich die volle Flexibilität und Kostenkontrolle.

Mit einer festzinsorientierten Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie eines hervorragend aufgestellten Dienstleistungsunternehmens und dessen Markterweiterung.

Angeboten werden derzeit:

Eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Ein Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren.

Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ruenz unter ruenz@drs-postservice.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch das ausführliche Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die DRS Postservice Holding GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

DRS Postservice

Geschäftsführer:
Dirk Ruenz

Im Teelbruch 104
45219 Essen

Tel. 02054 – 96 93 200
Fax. 02054 – 96 93 555

E-Mail:
ruenz@drs-postservice.de

Internet:
www.drs-postservice.de/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

AndräHaus setzt als technischer Dienstleister für Bauobjekte auf Wachstum mit Kapital von Privatanlegern

Das Unternehmen wurde 1980 als Zimmereibetrieb unter der Fa. Holzbau Andrä gegründet. Seit 1984 ist das Unternehmen umfirmiert in „AndräHaus“ und als Fertighausbau-Hersteller tätig. Vom Ausbauhaus bis zur schlüsselfertigen Erstellung hat das Unternehmen ca. 700 individuelle Einheiten als Wohnbauten, als Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser errichtet. Das Unternehmen www.andraehaus.de hat als Aktionsgebiet größtenteils Oberbayern, aber auch Deutschland, Schweiz und Italien.

Ab Ende 2014 arbeitet das Unternehmen als technischer Dienstleister für Bauobjekte. AndräHaus wird als Markenname betrieben und bietet dem Kunden sämtliche Dienstleistungen die zum Bau von Wohnhäusern notwendig sind, gebündelt an. Der Bauherr bekommt eine maßgeschneiderte Leistung nach Wunsch, vom Rohbauhaus bis zur schlüsselfertigen Erstellung  inkl. aller Nebenleistungen, sofern gewünscht. Das AndräHaus-Büro erbringt dabei keine eigenen Handwerksleistungen, AndräHaus bietet die Koordination der gewünschten Leistungen. Zur Verfügung steht ein großzügiger Showroom, die Erfahrung aus 30 Jahren Hausbau und eine Palette an externen Baupartnern verbunden in jahrzehntelanger Partnerschaft. Der Vertrieb erfolgt durch externe Partner wie z.B. www.baukonzepte-bayern.de in Kempten und der Firma Fertighausbau Bayern www.fertighausbau-bayern.com, welche ihren Sitz in den Räumen der Fa. AndräHaus hat.

Die Abrechnung der Leistung AndräHaus erfolgt in der Regel als Vermittlungsleistung gegenüber den Vertriebspartnern und nicht gegenüber dem Endkunden. Die Gewinnerwartung ergibt sich wie folgt: Verkaufsziel 2 Objekte/Monat zu einem Durchschnittspreis von 150.000 € plus Zuschlag von 10 % ergibt eine Einnahme von 30.000 € pro Monat. Abzüglich Kosten pro Monat für Gehälter ca. 10.000 €, Miete ca. 2.000 €, Geschäftsnebenkosten ca. 6.000 €, Risiko/Unwägbarkeiten 2.000 € = Gewinn vor Steuern ca. 10.000 € / Monat

Ab Mitte 2015 ist die Beratung einer ausländischen Hausproduktion vorgesehen und es wird einen Anteil am Verkauf und am Vertrieb der Produkte in Europa geben. Stand des Projekts ist der, dass eine Firma in Bulgarien zum Zwecke der Gründung des Produktionsstandortes mit einem Grundkapital von 2.000.000 € erfolgt ist: die Gewinnerwartung aus 100 Einheiten p.a. liegt vorsichtig berechnet bei 500 €/ Einheit = 50.000 € p.a. vor Steuern.

Investoren, die nicht direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in neu gebauten Wohn- und Einfamilienhäusern zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der AndräHaus Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse ludwig.andrae@andraehaus.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Ludwig Andrä. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

AndräHaus

Geschäftsführer:
Ludwig Andrä

Branche:
Fertighausbau-Hersteller

Ludwig-Erhard-Str. 1
D-83620 Feldkirchen-Westerham
Tel.: +49 (0)8063 / 80 67 0
Fax: +49 (0)8063 / 80 67 18

Email: ludwig.andrae@andraehaus.de

Internet: www.andraehaus.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Carrots u. Coffee KG erhöht zum Unternehmenswachstum das Beteiligungskapital von privaten Anlegern

Carrots & Coffee KG produziert hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung der Gesundheit und des Immunsystems. Das Hauptprodukt ist ANCENASan herbal als Eigenmarke bestehend aus 49 erlesenen Bitterstoff-Kräutern, die in portionierten Gläsern über den Apothekenhandel in mehreren europäischen Ländern mit stark wachsendem Erfolg verkauft werden. Ebenso hat eine Reformhauskette in Österreich das Produkt im Programm. ANCENASAN stärkt die Abwehrkräfte, fördert den Stoffwechsel und unterstützt die Leber- und Gallenblasenfunktion mit einer deutlichen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Das 2004 von Frau Ann Beyer und der Dipl.-Oecotrophologin Nadia Beyer gegründete Unternehmen steht auf einem Drei-Säulen-Konzept mit den Consumer-Produkten, einer Fachakademie und einer Gastronomie mit Catering-Leistungen. Die Umsätze des Unternehmens sind in 2014 bereits auf über Euro 600.000,- gestiegen.

Carrots & Coffee KG ( www.carrotsandcoffee.de ) betreibt neben der Manufaktur ein College als eine private Fachakademie für Ernährung mit ganzheitlicher Ausrichtung. Mit einem umfangreichen Bildungsangebot werden Menschen aller Altersklassen und unterschiedlicher Vorbildung und Erfahrung für das Thema gesunde Ernährung begeistert. Mit Herz und Leidenschaft wird umfassend über das Thema Gesundheit und Ernährung informiert und zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Weiterbildung geboten.

Im Zentrum Hannovers führt das Unternehmen zudem eine Bio-Gastronomie mit einem Café & Restaurant, in dem sich jeder Gesundheitsbewusste informieren, schmackhaft essen und die Produkte des Unternehmens probieren kann. In dem Restaurant werden weder Mikrowelle, Fertigwürzen noch Billigöle verwendet. Das Anliegen des Unternehmens ist es, gesundheitsbewussten Menschen, die großen Wert auf biologisch-hochwertiges und vegetarisches oder veganes Essen legen, die Möglichkeit zu geben, sich auch außer Haus gesund zu ernähren, ohne dabei auf Ihr Wohlbefinden oder Genuss verzichten zu müssen. Die angebotenen Catering-Leistungen für Unternehmen, private Anlässe und Veranstaltungen profitieren von einem hohen Wachstum.

Die Beteiligungskonditionen fallen bei der Carrots & Coffee KG im Rahmen einer stillen Beteiligung oder einer Genussrechtsbeteiligung stattlich aus. Deshalb konnte das Unternehmen bereits Euro 200.000,- Beteiligungskapital akquirieren. Eine Grundausschüttung von 6 % p.a. zuzüglich einer quotalen Auszahlung von 15 % des Jahresüberschusses an alle Kapitalgeber sind schon ab 5 Jahren Laufzeit und einer Mindesteinlage von nur 5.000 Euro möglich. Auch ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren bei einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5% p.a. kann gezeichnet werden. Bei diesen öffentlichen Beteiligungsangeboten wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet. Das eingeworbene Kapital wird die Carrots & Coffee KG vor allem in den Ausbau der Produktion, des Vertriebs und des Marketings zur Umsatz- und Ertragssteigerung investieren. Interessenten erhalten detailliertere Informationen direkt von der Komplementärin und Geschäftsführerin Ann Beyer unter ann.beyer@carrotsandcoffee.de oder unter Tel. 0511/543897-0.

Kontakt:

Carrots u. Coffee KG

Geschäftsführer:
Ann Beyer

Branche:
Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems

Wedekindplatz 1
30161 Hannover

Email: ann.beyer@carrotsandcoffee.de

Internet: www.carrotsandcoffee.de

Telefon: +49 (0) 511 - 543 897-0
Telefax: +49 (0) 511 - 543 897-77

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Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

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Kapitalanlage 2015: Flexible Anlagen in einem schwierigen, volatilen Umfeld

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Finanzmärkte sind wild in das Jahr 2015 gestartet: Gute Stimmung an den Aktien- und Rentenmärkten, Turbulenzen an den Devisenmärkten und depressive Stimmung an den Rohstoffmärkten.

Geht es nach den Anlagestrategen der großen institutionellen Investoren, wird das Jahr 2015 weiter turbulent sein. Die Volatilität, also die Schwankungsbreite der Kruse, dürfte die Anleger in diesem Jahr weiter begleiten.

1.      Starke regionale Unterschiede

Ein Grund dafür ist die höchst unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung in den großen Anlageregionen der Welt. Während die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten inzwischen wieder auf allen Zylindern feuert, hat Europa nach wie vor mit den Auswirkungen der Staatsschuldenkrise zu kämpfen. Entsprechend blutleer fällt der Aufschwung im Euroraum aus. Auch in den Schwellenländern wachsen die Bäume nicht mehr in den Himmel: In China ist man weit entfernt von den zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahren. Mit einer Zunahme der Wirtschaftsleitung von rund 7% bleibt das Reich der Mitte in diesem Jahr aber trotzdem ein Hort wirtschaftlicher Prosperität. Während Brasilien 2015 mit Mühe ein positives Wachstum schaffen dürfte, droht der russischen Wirtschaft ein  auch wegen der politischen Turbulenzen, der Absturz in die Rezession.

Die unterschiedliche globale Wachstumsdynamik spiegelt sich in der Geldpolitik der großen Notenbanken wieder. In den Vereinigten Staaten wird die Notenbank zur Jahresmitte wo die Zinswende einläuten das erste Mal seit Ende 2008 den Leitzins erhöhen. In Japan und im Euroraum bleiben die Notenbanken dagegen bei ihrer ultra expansiven Geldpolitik. So pumpt die Europäische Zentralbank (EZB) über den Ankauf von Wertpapieren ab März monatlich 60 Mrd. € in den Finanzkreislauf, um deflationäre Tendenzen zu bekämpfen und die lahmende Konjunktur anzukurbeln.

Die auseinandergehenden Wachstums- und Zinstrends schlagen sich auch im globalen Währungsgefüge wieder. So dürfte sich die Stärke des US-Dollars gegenüber fast allen anderen Währungen auch im laufenden Jahr behaupten. Unter abwertungsdruck stehen dagegen insbesondere der Euro und Rohstoffwährungen. Nicht wenige rechnen schon für dieses Jahr mit der Wechselkursparität zwischen der Europäischen Gemeinschaftswährung und dem US-Dollar.

2.      Entwicklung der Aktienmärkte  

Angesichts dieser Rahmendaten sehen die meisten institutionellen Anleger die besten Renditechancen auf den Aktienmärkten. Uneinigkeit herrscht jedoch, welche Region im Jahresverlauf die Nase vorn haben wird. „Wir sehen bei europäischen Aktien das größte Potenzial. Dabei ist die Liquiditätsspritze der EZB der alles überragende Kurstreiber“, prognostiziert ein Experte der HSBC. Auch fundamental bekämen die Kurse europäischer Dividendentitel durch den niedrigen Ölpreis und den schwachen Euro Unterstützung. 

Die Eurozone sei der große Gewinner des Ölpreisrückgangs. Zudem schwächten die Wertpapierkäufe der EZB den Euro und verbesserten so die globale Wettbewerbsposition europäischer Unternehmen.

Experten von Goldmann Sachs dagegen halten die Fahne für US-Aktien hoch – vor allem wegen fundamentaler Faktoren. Das starke Wachstum der US-Wirtschaft sei trotz der Rally der vergangenen Monate noch nicht vollständig in den Aktienkursen eingepreist.

3.      Geringe Rendite der Staats- und Unternehmensanleihen

Deutlich schwieriger sind dagegen die Aussichten für die Rentenmärkte – auch wenn die Performance von Anleihen in vergangenen Jahren die Prognosen der Investmentauguren mit steter Regelmäßigkeit Lügen strafte. Die Aussicht, dass Anlehen 2015 ein ähnliches Rekordjahr wie 2014 hinlegen werden, ist gering – selbst wenn, wie im Euroraum durch die EZB, ein Käufer mit sehr tiefen Taschen auf den Markt kommt. Der Chefanlagestratege der Deutschen Bank etwas rechnet nicht mit einer Wiederholung der guten Performance von Anleihen wie im vergangenen Jahr.  

Die Investmentexperten der Commerzbank etwa setzen auf flexible Rentenkonzepte die neben Staatsanleihen auch andere Performancequellen wie Fremdwährungen oder Unternehmensanleihen guter Bonität anzapfen.

Damit gilt für die Vermögensanlage 2015:

Nur wer bereit ist, ins Risiko zu gehen, kann im aktuellen Niedrigzinsumfeld positive Realrenditen erzielen. Angesichts der gegensätzlichen geldpolitischen und wachstumsrelevanten Einflussfaktoren kommt es ferner darauf an, Anlagen breit zu streuen und die Märkte genau im Blick zu behalten. Neben den traditionellen Anlageklassen Aktien und Renten dürften in der gegenwärtigen Gemengelage von hoher Liquidität und anhaltend niedrigen Zinsen auch Immobilien und Unternehmensanleihen geringerer Bonität zu den Gewinnern gehören.

 

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Fonds profitieren von Niedrigzins

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Fondsbranche profitiert immer stärker von der aktuellen Niedrigzinsphase. Wie der Branchenverband BVI auf seiner Jahrespressekonferenz mitteilte, ist in Fonds hierzulande mittlerweile die Rekordsumme von knapp 2,4 Billionen Euro angelegt. Das ist doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren. Neben den starken Wertsteigerungen vieler Anlageklassen, insbesondere von Aktien, ist der große Anstieg des Volumens aber auch hohen Zuflüssen von neu angelegtem Geld zu verdanken. Allein im vergangenen Jahr flossen der Branche netto 123 Mrd. € zu und damit mehr als je zuvor.

Dabei fragen nicht nur Privatanleger angesichts kaum noch vorhandener Zinsen auf Spareinlagen die meist höher rentierlichen Fonds nach. Sie machten mit gut 30 Mrd. € an neuen Zuflüssen nur den geringeren Teil aus.

Mehr als 90 Mrd. € kamen von institutionelle Anlegern wie Versicherungen, Versorgungswerken, Pensionskassen und Banken. Aber auch Unternehmen, Stiftungen, Vereine, Kirchen, Krankenkassen, die Deutsche Rentenversicherung und andere Versorgungsanstalten des Bundes und der Länder greifen bei ihrer Geldanlage immer stärker auf Fonds zurück. Vielfach können sie angesichts niedriger Zinsen die Rendite zusagen ihrer Altersvorsorgeprodukte nur durch ein starkes Engagement in Aktien, Anleihen oder Immobilien erfüllen und nutzen dazu häufig Fonds.

Es besteht vor allem eine hohe Nachfrage nach Dividendenstrategien, da die Dividende mittlerweile vielfach eine höhere Rendite aufweist als der Kupon einer Anleihe und gerade für die an regelmäßigen Ausschüttungen interessierten Anleger attraktiv erscheint.

Zum anderen seien auch Multi-Asset-Ansätze gefragt. Hier wird im Fond flexibel in Anleihen, Aktien und anderen Anlageformen investiert.

Dieser Gedanke scheint jedoch auch für viele Privatanleger interessant. Abermals haben vergangenes Jahr unter dem Publikumsfonds, die anders als Spezialfonds auch direkt von Privatanlegern gekauft werden können, Mischfonds mit 23 Mrd. € die höchsten Zuflüsse erhalten. Auch diese Fonds mischen die Feldanlage in Aktien und Anleihen.

Die Anleihefonds selbst verbuchten 17 Mrd. € Zuflüsse.

Aus reinen Aktienfonds flossen hingegen 10 Mrd. € ab.

Gefragt sind nach ihrer Krise auch wieder die offenen Immobilienfonds. Hier gab es trotz der Abflüsse aus einigen noch in Abwicklung befindlichen Fonds Nettozuflüsse von gut 2 Mrd. €. Offenbar scheint die relativ stetige Rendite von 3 – 4% vielen Anlegern attraktiv.

Insgesamt sind derzeit rund 50 Millionen Deutsche direkt oder indirekt über Versicherungen und Versorgungswerke in Fonds engagiert. Sie haben damit durchschnittlich 47.000 e in Fonds angelegt.

Leicht wird ihnen das nach Ansicht des Verbandes nicht immer gemacht. Der BVI fordert daher faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber anderen Anlageformen wie Lebensversicherungen, Bausparverträgen oder Bankeinlagen. Für die gelte die Pflicht zum Beratungsprotokoll nicht oder nur eingeschränkt.

Generell fordert der BVI eine Regulierungspause. 98 Regulierungsvorhaben für Fonds habe es seit der Lehmann-Insolvenz 2008 gegeben. Notwendig sei eine Pause, in der die Wirkungen analysiert und Widersprüche, Doppelregulierungen und uneinheitliche Regeln beseitigt werden könnten.

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Übergangsvorschriften zum Kleinanlegerschutzgesetz für privat platzierende Unternehmen

von Dr. Horst WERNER

Das Kleinanlegerschutzgesetz soll zum 01. Juli 2015 in Kraft treten und enthält für Nachrangdarlehen und partiarische Nachrangdarlehen eine halbjährige Übergangsfrist. Bereits vor dem 01. Juli 2015 emittiertes und an den Kapitalmarkt gebrachtes Nachrangkapital darf auch weiterhin bis zum 31. Dezember 2015 öffentlich angeboten werden. Diese öffentlichen Beteiligungsangebote nach bisherigem Recht dürfen demgemäß innerhalb der Übergangsfrist auch ohne Einhaltung der neuen gesetzlichen Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes mit den Änderungen des Vermögensanlagengesetzes emittiert werden.

Die Übergangsregelung findet sich in Art. 2 Ziff. 29 c des Kleinanlegerschutzgesetz-Entwurfs. Dort heißt es, dass die neuen Vorschriften des Gesetzes erst ab dem 01. Jan. 2016 anzuwenden sind. Die alt-emittierenden Unternehmen haben jedoch die Pflicht, darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Angebot „nach altem Recht“ und unter Inanspruchnahme der Übergangsregelung handelt. Wenn mit dem öffentlichen Angebot und mit der Platzierung von Nachrangkapital vor dem Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes begonnen worden ist, darf das Angebot nach der speziellen Übergangsvorschrift in § 32 Abs. 10 Satz 2 Vermögensanlagengesetz n.F. (Entwurf) bis zum 31. Dezember 2015 noch nach altem Recht platziert werden.

Für Unternehmen, die eine Kapitalmarktemission mit oder ohne BaFin-Prospekt erstmalig nach dem 01. Juli 2015 öffentlich anbieten, gilt bereits ab diesem Zeitpunkt das neue Recht des Kleinanlegerschutzgesetzes. Unternehmen, die zur Kapitalaufnahme ein öffentliches Beteiligungsangebot planen, sollten deshalb ihre Kapitalanlagen nachweisbar vor dem 01. Juli 2015 an den Beteiligungsmarkt bringen, um die Übergangsvorschrift zu nutzen. Diese Unternehmen können dann ihre Platzierung bis zum 31. Dez. 2015 ohne Änderungen und nur mit dem Hinweis „nach altem Recht“ fortsetzen. Eine vergleichbare Übergangsvorschrift gilt nicht für Finanzvermittler. Die „Schonfrist“ gilt also nur auf der Produktebene der Unternehmen mit ihrem Emittentenprivileg im Rahmen der Direktplatzierung; vermittelnde Finanzdienstleister müssen hingegen bereits ab dem 01. Juli 2015 die für sie geltenden neuen Vorschriften ( z.B. § 34 f GewO für Nachrangdarlehen ) erfüllen.
 
Gern beraten wir Sie bei der bankenunabhängigen, kapitalmarktorientierten Unternehmensfinanzierung; kostenfreie Auskünfte werden unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de erteilt.

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Der große Gebert

Gebert, Thomas

 336 Seiten gebunden/Schutzumschlag
ISBN: 9783864702549

Börsenbuchverlag
Erschienen am 27. Februar 2015

Inhalt

Der nach ihm benannte Börsenindikator ist mittlerweile mehrfach ausgezeichnet, Merrill Lynch hat dazu sogar ein Zertifikat aufgelegt. Nun hat Börsen-Altmeister Thomas Gebert drei seiner Klassiker vollständig überarbeitet und zu einem Buch zusammengeführt.

„Der intelligente Investor“, „Börsenindikatoren“ und „Börsenzyklen“ sind Klassiker der Börsenliteratur. Ihr Autor ist der seit vielen Jahrzehnten an der Börse außerordentlich erfolgreiche Physiker Thomas Gebert, dessen „Gebert Börsenindikator“ seit Jahren die Fachwelt durch seine Einfachheit und durch seine Outperformance beeindruckt. Nun hat Thomas Gebert seine drei Bestseller komplett überarbeitet, an die heutige Situation angepasst und mit aktuellen Beispielen versehen.
„Der große Gebert“ ist geballtes Börsenwissen, das dem Leser eine Anleitung gibt, wie er sachlich, unaufgeregt und überaus erfolgreich an den Märkten agieren kann.

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