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Bedeutungsverlust der Banken

 Verehrte Anleger und Investoren!

Zwei aktuell veröffentlichte Studien zeigen, dass die Banken ganz erheblich unter einem Bedeutungsverlust leiden. Die klassische Hausbank, bei welcher der Kunde sein Hauptkonto hat und mit der er die wichtigsten Finanzgeschäfte erledigt, verliert dadurch wesentlich an Bedeutung. Dieses haben sich die Banken einerseits durch Missmanagement in den letzten Jahren selbst zuzuschreiben, andererseits kommt aber die zunehmende Digitalisierung hinzu.

Banken haben in den letzten Jahren viel Vertrauen verloren. Gerade Unternehmer fassen sich an den Kopf über die Fehlleistungen in  der Kreditwirtschaft, die durch die Finanzkrise offenkundig wurden. Viele Unternehmer wissen zudem aus eigener Erfahrung, dass sich ihre Hausbank nur in guten Zeiten als Kreditgeber bewährt, sie von ihrer Bank in schlechten Zeiten, wenn sie tatsächlich Kreditbedarf haben, aber oft im Stich gelassen werden. Viele Unternehmen haben daraus die Konsequenz gezogen, selbst mehr Liquidität vorzuhalten, den Kreis ihrer Banken zu erweitern oder auch nach Alternativen bei der Unternehmensfinanzierung zu suchen.

Missmanagement der Banken und Digitalisierung des Wirtschaftslebens veranlasst sowohl Privatkunden als auch Firmenkunden je nach benötigtem Produkt zwischen unterschiedlichen Finanzdienstleistern und Finanzierungsinstituten zu wechseln.

Bei einer Umfrage unter 7.000 privaten Bankkunden in Deutschland sind zwar bessere Loyalitätswerte festgestellt als in früheren Runden. Wenn aber größere Projekte wie die Finanzierung des Eigenheims anstehen, ist die Treue zur eigenen Bank begrenzt. Gerade bei höherwertigen Produkten haben viele Kunden keinerlei Scheu mehr, gezielt auf die Bank mit den besten Konditionen zuzugehen. Auf die Hausbank entfallen der Studie zur Folge nur noch 50% des Neugeschäfts, und dabei handelt es sich vor allem um Basisprodukte wie Giro- und Sparkonten oder die Anschaffung einer Kreditkarte. Im digitalen Zeitalter sind Wettbewerber nur einen Mausklick entfernt, dies gilt ganz besonders für Banken.

Auch um ihre Firmenkunden müssen Banken stärker kämpfen. In einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young äußerten mehr als jedes dritte Unternehmen, das es innerhalb des nächsten Jahres die Hausbank wechseln wolle. 15% der Befragten hatten schon im vergangenen Jahr ein neues Institut gewählt. Als Hauptgründe nannten sie neben der Preisgestaltung und der Leistungsfähigkeit der Produkte auch die schlechte Reputation der Bank.

Das viele Kunden, welche die Bank gewechselt haben, mit der neuen auch nicht ganz zufrieden sind, dürfte nur ein schwacher Trost sein. Denn zunehmend greifen Unternehmen für Finanzdienstleistungen gar nicht mehr auf Banken zurück. Dabei geht es nicht nur um Randthemen. 46% der Befragten haben für die Handelsfinanzierung schon auf Nichtbanken zurückgegriffen, 39% für ein Hypothekendarlehen. Viele ziehen solche Geschäfte in Erwägung. Versicherer, Internetanbieter und Hedgefonds sind hier die neuen Spieler. Diese haben einen vergleichbar besseren Ruf und besseren Service. Die Banken leiden unter den Missetaten ihrer Vorstände und Mitarbeiter. Von der versprochenen „neuen Kultur“ nichts zu sehen. Das Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, welches die neue Kultur ausdrücklich versprochen hatte, steht nun wegen Prozessbetrugs vor Gericht:  Neue Kultur?!

In beiden Studien kommen die Autoren zu dem Schluss, dass Kunden am ehesten mit ihrer Bank zufrieden sind, wenn sie sowohl online und mobil als auch über eine Filiale Geschäfte machen können. Insgesamt ist aber das Vertrauen zerstört, die Enttäuschung über die Banken und Sparkassen groß.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Carrots u. Coffee KG erhöht zum Unternehmenswachstum das Beteiligungskapital von privaten Anlegern

Carrots & Coffee KG produziert hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung der Gesundheit und des Immunsystems. Das Hauptprodukt ist ANCENASan herbal als Eigenmarke bestehend aus 49 erlesenen Bitterstoff-Kräutern, die in portionierten Gläsern über den Apothekenhandel in mehreren europäischen Ländern mit stark wachsendem Erfolg verkauft werden. Ebenso hat eine Reformhauskette in Österreich das Produkt im Programm. ANCENASAN stärkt die Abwehrkräfte, fördert den Stoffwechsel und unterstützt die Leber- und Gallenblasenfunktion mit einer deutlichen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Das 2004 von Frau Ann Beyer und der Dipl.-Oecotrophologin Nadia Beyer gegründete Unternehmen steht auf einem Drei-Säulen-Konzept mit den Consumer-Produkten, einer Fachakademie und einer Gastronomie mit Catering-Leistungen. Die Umsätze des Unternehmens sind in 2014 bereits auf über Euro 600.000,- gestiegen.

Carrots & Coffee KG ( www.carrotsandcoffee.de ) betreibt neben der Manufaktur ein College als eine private Fachakademie für Ernährung mit ganzheitlicher Ausrichtung. Mit einem umfangreichen Bildungsangebot werden Menschen aller Altersklassen und unterschiedlicher Vorbildung und Erfahrung für das Thema gesunde Ernährung begeistert. Mit Herz und Leidenschaft wird umfassend über das Thema Gesundheit und Ernährung informiert und zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Weiterbildung geboten.

Im Zentrum Hannovers führt das Unternehmen zudem eine Bio-Gastronomie mit einem Café & Restaurant, in dem sich jeder Gesundheitsbewusste informieren, schmackhaft essen und die Produkte des Unternehmens probieren kann. In dem Restaurant werden weder Mikrowelle, Fertigwürzen noch Billigöle verwendet. Das Anliegen des Unternehmens ist es, gesundheitsbewussten Menschen, die großen Wert auf biologisch-hochwertiges und vegetarisches oder veganes Essen legen, die Möglichkeit zu geben, sich auch außer Haus gesund zu ernähren, ohne dabei auf Ihr Wohlbefinden oder Genuss verzichten zu müssen. Die angebotenen Catering-Leistungen für Unternehmen, private Anlässe und Veranstaltungen profitieren von einem hohen Wachstum.

Die Beteiligungskonditionen fallen bei der Carrots & Coffee KG im Rahmen einer stillen Beteiligung oder einer Genussrechtsbeteiligung stattlich aus. Deshalb konnte das Unternehmen bereits Euro 200.000,- Beteiligungskapital akquirieren. Eine Grundausschüttung von 6 % p.a. zuzüglich einer quotalen Auszahlung von 15 % des Jahresüberschusses an alle Kapitalgeber sind schon ab 5 Jahren Laufzeit und einer Mindesteinlage von nur 5.000 Euro möglich. Auch ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren bei einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5% p.a. kann gezeichnet werden. Bei diesen öffentlichen Beteiligungsangeboten wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet. Das eingeworbene Kapital wird die Carrots & Coffee KG vor allem in den Ausbau der Produktion, des Vertriebs und des Marketings zur Umsatz- und Ertragssteigerung investieren. Interessenten erhalten detailliertere Informationen direkt von der Komplementärin und Geschäftsführerin Ann Beyer unter ann.beyer@carrotsandcoffee.de oder unter Tel. 0511/543897-0.

Kontakt:

Carrots u. Coffee KG

Geschäftsführer:
Ann Beyer

Branche:
Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems

Wedekindplatz 1
30161 Hannover

Email: ann.beyer@carrotsandcoffee.de

Internet: www.carrotsandcoffee.de

Telefon: +49 (0) 511 - 543 897-0
Telefax: +49 (0) 511 - 543 897-77

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Vertec uG weitet seine Recyclingkapazitäten zur Rohstoff-Rückgewinnung mit weiteren Sortier- und Verpackungsanlagen aus

Die Firma VERTEC uG führt seit Jahren erfolgreich in Thüringen Abriss- und Recyclingarbeiten mit der Rohstoffrückgewinnung zur Verarbeitung in eigene neue Produkte – wie Fertigbetonteile - aus. Seit 2012 sortiert das Unternehmen mittels einer Sortieranlage am Standort Sachsenbrunn die Wertstoffe aus dem Abrissabfall, betreibt die Verarbeitung von biologischen Abfällen und führt sie der weiteren Verwertung zu, insbesondere als Zuschlagstoff zur Wiederverwertung. Dieser Geschäftszweig entwickelte sich seither besonders erfolgreich.

Das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist u.a die Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen. Das besondere Know-How besteht u.a. darin, dass das Unternehmen Betonfertigteile, als „Bausatz für alle tragenden Wände“ in einem System (ähnlich den LEGO-Steinen) herstellt und dazu ein wiederverwendbares Schalungssystem - auf das Gesamtsystem abgestimmt - entwickelt hat. Hierzu verwendet das Unternehmen als Zuschlagstoff den eigenen Recyclat, das beim Recyceln von Beton entsteht. Da das Unternehmen unter anderem das eigene Betonreycylingmaterial verwendet, kann die VERTEC uG gegenüber allen Wettbewerbern um ca. 45% günstiger produzieren und liegt somit auch im Verkauf der Betonfertigteile entsprechend günstiger als alle bekannten Wettbewerber. Daraus ergibt sich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Das Unternehmen vertreibt mit seinem eigenen Außendienst diese neuen Produkte an interessierte Hoch- und Tiefbaufirmen, an Baustoffhändler, Planungsbüros und an viele andere mehr. Aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach den High-Tec-Systemen, sowohl an den fertigen Betonteilen, als auch an unserem neuen Schalungssystem will das Unternehmen seine Kapazitäten weiter ausbauen und am Markt expandieren

Die Firma VERTEC uG bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in weitere Wertschöpfungsprozesse zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Vertec uG Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000 ), über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeiten liegen ab 4 Jahren, die nachrangig zahlbare Gewinnbeteiligung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei jeweils 5,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung. Eine Anleihe mit fünfjähriger Laufzeit wird mit einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- zu 5% p.a. begeben.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse buero@firma-fischer.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer und Inhaber, Herrn Björn Fischer

Kontakt:

Vertec uG

Branche:
Grundstücksverwertung, die fachgerechte Sanierung, die spezielle Trockenlegung von Objekten sowie der Neubau von Häusern und Wohnanlagen

Email: buero@firma-fischer.de

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ReKW Energieservice GmbH bietet mit Anlegerbeteiligungen die Regionale Energieerzeugung & -versorgung aus einer Hand

Die ReKW Energieservice GmbH mit Sitz in München ist als Start-up-Unternehmen im Aufbau einer REGIONALKRAFTWERKE-Unternehmensgruppe der Green Economie, das die Erzeuger und Verbraucher an den Erlösen der Wertschöpfung der Energieerzeugung und –versorgung teilhaben lässt.  Das Unternehmen ( www.regionalkraftwerke.de ) realisiert auf der Grundlage eines innovativen Dienstleistungskonzeptes flexible und effiziente regionale Energieversorgungsstrukturen. Der Schwerpunkt liegt in der Bündelung von EEG-geförderten und nicht geförderten regenerativen Energieerzeugungsanlagen auf Landkreisebene sowie der regionalen Vermarktung des hier erzeugten Stromes. Durch diese Verknüpfung von regionaler Energieerzeugung und regionaler Energieversorgung verbleibt die Wertschöpfung in der Region. Zudem können die sich aus Synergien ergebenden Kostenvorteile, so z.B. vermiedene Netzentgelte, als zusätzlicher Mehrwert an die regionalen Stromkunden weiter gegeben werden.

Die Bündelung der regenerativen Energieerzeugungsanlagen auf Landkreisebene erfolgt in zentral gemanagten, regionalen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften. Der Anlageneigentümer wird hier zum Mitglied und partizipiert noch zusätzlich zu den Erlösen aus Stromverkauf im Rahmen der Direktvermarktung von erwirtschafteten Gewinnen der Genossenschaft aus dem Stromendkunden- und Handelsgeschäft. Neben der regionalen Bündelung von regenerativen Energieerzeugungs-Anlagen auf Landkreisebene liegt ein Hauptschwerpunkt der REGIONALKRAFTWERKE in Kooperation mit der Firma SolarEdge Technologies in der Einbindung des vorhandenen, großen Potentials an Eigenverbrauchern durch zentral gemanagte Miet-PVAnlagen bis 10 kWp, die von den REGIONALKRAFTWERKEN als Eigentümer und Vermieter an Hausbesitzer auf der Grundlage von langfristigen Mietverträgen mit Übernahmeoption zu Nutzung überlassen werden.

In einem weiteren Schritt sollen diese Miet-PV-Anlagen um hocheffiziente, gemanagte Speichersysteme erweitert werden, um den Eigenversorgungsgrad spürbar zu erhöhen und um in der Bündelung zu „VIRTUELLEN KRAFTWERKEN“ alle Synergien des Energiemarktes positiv wirken zu lassen.

Das Handling und Controlling dieser komplexen Prozesse erfolgt durch die ReKW Energieservice GmbH als zentrale Servicegesellschaft der REGIONALKRAFTWERKE-Unternehmensgruppe. Sie stellt ihr gesamtes Know-how in den Bereichen Direktvermarktung nach Marktprämienmodell, Flexibilisierung und Regelmarkt sowie die damit verbundenen, notwendigen innovativen Marktstrukturen für die Absicherung der Endversorgung von privaten und gewerblichen Kunden zur Verfügung. Damit erfolgt die gesamte Unternehmensverwaltung zentral. Jede der regionalen Erzeuger- und Versorgungsgenossenschaften ist über eine zentrale EDV-Systemlösung sowie vertraglich in das Gesamtsystem integriert und somit effizient geführt.

Die langfristige Zielsetzung der REGIONALKRAFTWERKE-Unternehmensgruppe ist die Realisierung unternehmenseigener Energieversorgungskonzepte in den verschiedenen Regionen, unter optimaler Einbindung von grundlastfähigen Technologien (so z.B. Biogas-, BHKW-Anlagen) sowie neuartigen Speichersystemen. Durch dieses dezentrale Versorgungskonzept werden zudem auf Grund von Kostenreduzierungen und Kostenbefreiungen für Abgaben auf Energie aus Eigenversorgung von Großverbrauchern sowie aus der Nahbereichsversorgung von Haushalts- und Gewerbekunden die Strompreise stabil gehalten und mittelfristig dauerhaft abgesenkt. Für die Realisierung dieses Geschäftskonzeptes, auch unter Berücksichtigung eines schnellen Wachstums des Unternehmens, kooperieren die REGIONALKRAFTWERKE mit markterfahrenen Technologie-Partnern, so u.a. einem deutschen Stadtwerk.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie und dessen Marktaufbau. Bei 5 Jahren Mindestlaufzeit von Genussrechten sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis bis zu 6 %, bei einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme von 20.000,- Euro bis zu 6,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns bei beiden Beteiligungsformen. Ferner wird eine Anleihe ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von der Geschäftsführung, vertreten durch Herrn Ralf Genßler, bei entsprechender Mail-Anfrage unter r.genssler@regionalkraftwerke.de . Am Beteiligungsmarkt wird die ReKW Energieservice GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

ReKW Energieservice GmbH

Geschäftsführer:
Ralf Genßler

Branche:
Erneuerbare Energien und Energieversorgung

Unsöldstr. 2
D-80538 München

Email: r.genssler@regionalkraftwerke.de

Internet: www.regionalkraftwerke.de

Tel.: 089 / 255 57 59 64
Fax: 089 / 255 57 59 65

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

HOMEPOINT Vermögensverwaltung GmbH baut ihre Immobilieninvestments mit der Aufnahme von Beteiligungskapital von Privatinvestoren aus

Die HOMEPOINT Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Berlin ist eine Immobilien-Investitionsgesellschaft, die als Unternehmen der renommierten HOMEPOINT Gruppe angehört. HOMEPOINT wurde 2004 von Robert Besir als Einzelunternehmen gegründet und ist nach stetigem Wachstum heute als Unternehmensgruppe darauf ausgerichtet, Immobilienprojekte nachhaltig und mit maximaler Wertschöpfung zu planen und zu realisieren. Geführt wird die HOMEPOINT Gruppe, die derzeit 15 Mitarbeiter beschäftigt, von dem Gründer und Alleingesellschafter Robert Besir. Er ist seit über 17 Jahren in der deutschen Immobilienwelt tätig und zählt heute zu den profiliertesten Immobilienmanagern der Hauptstadt. Kapitalanleger finden in der Homepoint-Unternehmensgruppe einen erfahrenen und verlässlichen Partner für ihre Immobilieninvestments.

Der Verbund projektiert, realisiert und handelt hochwertige Wohn-, vor allem sehr gefragte Loft-Immobilien in Berlin, makelt ein beachtliches Portfolio verschiedener Kauf- und Mietobjekte und verfügt über einen renditestarken Bestand eigener Core Immobilien.

In der HOMEPOINT Gruppe fließen die Erfahrungen und Kompetenzen aus vier Einzelgesellschaften zusammen, wo sie zu einem breiten Leistungs- und Angebotsspektrum kumulieren. Dieses beginnt bei der Standort- und Potenzialanalyse sowie der Akquisition von Non Performing Loans (NPL), umfasst die Projektentwicklung und Bauträgerschaft und reicht bis zum Maklergeschäft, Immobilienhandel und Management von Bestandsimmobilien. Durch diese breite Aufstellung war und ist die HOMEPOINT Gruppe in der Lage, selbst in turbulenten Wirtschaftszeiten solides Wachstum zu generieren.

Schwerpunktstandort und Zentrum der Unternehmensaktivitäten ist Berlin. Deutschlands einzige echte Metropole boomt seit langem. In den vergangenen zehn Jahren sind die Preise für Wohnimmobilien um rund 50 % gestiegen. In guten Lagen werden hier derzeit Kaufpreise von 4.000 bis 7.000 EUR/m2 und Mieten zwischen 15 und 20 EUR/m2 erzielt. Durch große Marktnähe und eine lange regionale Präsenz ist es der HOMEPOINT Gruppe möglich, auf diesem hoch attraktiven Markt renditestarke Immobilienobjekte zuverlässig zu identifizieren, diese effizient umzusetzen und gewinnbringend zu handeln oder im Bestand zu verwalten.

Aktuell verfügt die Unternehmensgruppe über ein gesichertes Projektgeschäft von ca. 70 Mio. EUR und einen Immobilienbestand im Wert von rund 7 Mio. EUR. Ziel ist es, das Wachstum in den nächsten fünf Jahren deutlich zu beschleunigen und mit der Gruppe in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern einen Jahresumsatz von über 100 Mio. EUR zu erwirtschaften.

Am Vermarktungserfolg vieler weiterer Objekte aus dem HOMEPOINT-Projektentwicklungspool können Anleger der HOMEPOINT Vermögensverwaltung direkt teilhaben. Die Konzentration auf die umsatzstärksten Wohnungsmärkte in Deutschland und ein intelligenter Portfoliomix, der sich an dauerhaften Nachfragetrends orientiert und ein überzeugendes Produkt für jede Lebenslage und jeden Geldbeutel anbietet, machen die HOMEPOINT Gruppe zu einem verlässlichen Finanzpartner für weitsichtige Immobilieninvestments.

Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Homepoint-Unternehmensgruppe Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ), über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich bei bis zu 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen und ein aussagekräftiges Beteiligungs-Exposé werden bei Anfrage unter der Mailadresse info@homepoint-vermoegen.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Herr Robert Besir. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

HOMEPOINT VERMÖGENSVERWALTUNG GmbH

Geschäftsführer:
Robert Besir

Branche:
Vermögensverwaltung

Schönhauser Allee 161a
10435 Berlin

Email: info@homepoint-vermoegen.de

Internet: www.homepoint-vermoegensverwaltung.de

Tel.: +49 (0)30 - 44 01 289-180
Fax: +49 (0)30 - 44 01 289-12

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

Schilling GmbH & Co. KG strebt weiteres Wachstum mit der Ausgabe von Gewinnbeteiligungen und Festzinsanlagen an

Seit 1962 beschäftigte sich der unternehmerisch versierte Adalbert Schilling mit der Entwicklung von PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen zur Durchleitung von aggressiven Chemikalien und Flüssigkeiten. Dies führte zur Gründung der Firma Adalbert Schilling im Jahre 1971 mit Sitz in Hadamar im Rhein-Main-Gebiet. Vertrauen, Zuverlässigkeit und persönliches Engagement waren seine Grundsätze im engen Kontakt mit seinen Kunden und Geschäftspartnern, welches ihm wegen der kontinuierlich steigenden Nachfrage zum schnellen Wachstum verhalf. Das im Jahr 1977 in Hadamar errichtete Produktionsgebäude wurde daraufhin sukzessiv in den Jahren von 1981 bis 1997 erweitert, so dass heute die Fertigungs- und Lagerhallen eine Gesamtfläche von über 5000 m² in Anspruch nehmen.

Zuverlässigkeit und hohes fachliches und handwerkliches Können sind für das Unternehmen ( www.schilling-gmbh.de ) die Grundlagen seines Erfolges. Bei der Schilling GmbH & Co KG finden die Auftraggeber einen kundenfreundlichen Service von der Anfrage bis zur detaillierten und transparenten Rechnungsstellung. Die Produktverantwortung für die Qualitätsprodukte, die aus hochwertigen Werkstoffen wie PTFE/PFA in dem Unternehmen produziert werden, besteht auch nach Auslieferung der Rohrleitungsteile.

Neue strategische Ansätze und kontinuierlich zu optimierende Organisationsstrukturen und Organisationsabläufe, sowohl interne als auch externe, werden dem Unternehmen fortwährend neue Wachstumsimpulse verleihen. Der Kunde wird dabei immer im Mittelpunkt dieser langfristig ausgerichteten Wertschöpfungskette stehen.

Die immer höheren Sicherheits- und Qualitätsanforderungen der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie der steigende Bedarf nach technisch innovativen Produkt-- und Prozesslösungen begegnet das Unternehmen mit seiner Konzentration auf Innovation und Optimierung des ganzheitlichen Kundenprozesses. Somit konzentriert sich das Unternehmen ganz gezielt auf die stetige Herausforderung seiner Stärken von: Innovation, Qualität, Flexibilität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, um den Kundenanforderungen und den veränderten Marktbedingungen in einem globalen Umfeld auch Rechnung zu tragen.

In Kooperation mit Partnerfirmen werden diese Stärken ergänzt durch die Erweiterung des Lieferprogramms von integrierten Systemkomponenten zu kleineren schlüsselfertigen Baugruppen für die chemische und pharmazeutische Prozessindustrie. Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht ein effektives Projektmanagement mit Gesamtverantwortung aus einer Hand. Von der Systemberatung über die Entwicklung, Projektierung und Fertigung. Das schafft klare Verhältnisse, spart Geld und wertvolle Zeit. Erfahrene Ingenieure und Anlagenspezialisten beraten von Anfang an und sorgen für individuelle und konsequent durchdachte Konzepte und deren Realisierung. So konnte das Unternehmen eine Vielzahl von Referenz-Kunden wie z.B. Lanxess, Bayer, Babcock, DOW Chemical Deutschland, Solvay, Rheinchemie, Jacobs Engineering etc. gewinnen.

Das Unternehmen erzielte mittelfristig steigende Umsätze von zuletzt knapp Euro 3 Mio. und strebt zukünftig nachhaltige Jahresumsätze von über Euro 4 Mio. an. Dies ist auch für die kommenden Jahre realistisch. Das Ziel des Unternehmens ist also ein beschleunigtes Wachstum. Um dafür die wirtschaftlichen Voraussetzungen mit Auftragsvorfinanzierungen bei größeren Aufträgen zu schaffen, setzt die Geschäftsleitung auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen ( ab Euro 10.000,- ) und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinsliche Beteiligungsform des Nachrangdarlehens bietet eine Verzinsung von 5 % p.a. und die Anleihe 5,5 % pro Jahr. Die Mindestlaufzeiten betragen vier bzw. fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht die geschäftsführende Gesellschafterin K. Schilling-Ender unter der Mailadresse k.ender@schilling-gmbh.de zur Verfügung. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

Schilling GmbH & Co KG

Geschäftsführer:
Kirsten Schilling-Ender

Branche:
PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen

Industriestr. 10
65589 Hadamar

Email: k.ender@schilling-gmbh.de

Internet: www.schilling-gmbh.de

Telefon: 06433 - 91 56 -11
Telefax: 06433 - 91 56 -20

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Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

EIGHT SEAS GmbH - Züchtung von Atlantik-Lachs

Die Eight Seas GmbH bietet als erstes mitteleuropäisches Unternehmen die Planung, den Bau und den Betrieb landbasierter Züchtung von Atlantik-Lachs in industriellen Dimensionen. Die geplanten Investitionen, in einen der wachstumsstärksten Märkte des 21. Jahrhunderts, werden von einem erfahrenen Unternehmerteam gesteuert: Dem Geschäftsführer Bert Beck, einem international erfahrenen Marketing- und Finanzstrategen, einem Fischfarm-Visionär, Bauingenieur & Architekt, einem engagierten Innovationsmanager sowie einem erfolgreichen Wirtschaftprüfer & Immobilienunternehmer. Das Team wird unterstützt von einem internationalen Kreis ambitionierter Spezialisten und Berater aus Wirtschaft und Forschung. Eight Seas koordiniert ein Netzwerk von Kooperationen in den Feldern Design, Planung, Technologie & Anlagenbau.

Eight Seas plant die erste Onshore Atlantik Lachsfarm Deutschlands unter Einsatz der innovativen und eigenständigen ictoSpere™ Technologie. Der Baustart für die neueste Generation der landbasierten Vollkreislauf Fischzuchtanlagen ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Unter Optimierung der bestehenden nordeuropäischen Referenzprojekte wird die Eight Seas ictoSphere™ weitgehend autark, unter fast vollständiger Kontrolle der Elemente Wasser, Nahrung, Energie und Luft hochwertige tierische Lebensmittel in Spitzenqualität produzieren. Geplant ist eine Jahreskapazität von 1.000 Tonnen Atlantik-Lachs in Premium+ Qualität. Die Produktion kommt völlig ohne chemische oder pharmazeutische Zusätze aus. Das verwendete Tiefbrunnenwasser wird zu über 95% recycled und rückstandsfrei dem natürlichen Kreislauf zurückgeführt.

Der Fischkonsum wächst kontinuierlich und die Nachfrage steigt. Und mit ihr der Anspruch an Herkunft und Qualität. In einer Studie des WWF aus dem letzten Jahr, gaben 88% der befragten Europäer an, ihnen sei wichtig, dass europäische Fischprodukte nicht aus überfischten Beständen oder aus nicht kontrollierten Quellen stammen. Bei Atlantik-Lachs werden diese Verbraucheransprüche an kontrollierte Herkunft und Qualität bislang - wenn überhaupt - nur von einigen wenigen Produkten aus Wildfang erfüllt. Ihr Marktanteil liegt jedoch bei deutlich weniger als 1%, bei entsprechend hohem und steigendem Preisniveau. Eight Seas positioniert sich mit der ictoSphere™ Produktion in der Nische zwischen unkontrollierter Massenproduktion und exklusiver Bioware mit schwankenden Lieferkapazitäten und schwer kalkulierbaren Preisen. Eight Seas begegnet dem Wettbewerb mit höchster Qualität und ganzjähriger Liefergarantie zu festen Preisen und gesicherten Konditionen.

Der Atlantik-Lachs aus der Produktion der Eight Seas ictoSphere™ ist ein Premium+ Produkt mit durchgängiger Herkunfts- und Qualitätskontrolle, die im Bereich der industriellen landbasierten Fischzucht einzigartig und zukunftsweisend sind. Entsprechend erfolgt der Vertrieb über eine eigenständige Vertriebs- gesellschaft an und über ausgewählte Marktteilnehmer, deren Kunden bereit sind, für herkunftsichere, kontrollierte und überdurchschnittlich hohe Qualität einen entsprechenden Preis zu bezahlen.

Eight Seas eröffnet potentiellen Investoren die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Small Capital Emission exklusiv und umittelbar am hohen Wachstums- und Ertragspotential des deutschen und europäischen Premium+ Lachsmarkts zu beteiligen. Folgende Anlageoptionen stehen zur Auswahl: Genussrechtsbeteiligung oder Stille Gesellschaftsbeteiligung jeweils ab einer Einmalanlage von 50.000 Euro, Mindestlaufzeit 7 Jahre, 6,50% Grunddividende und Überschussbeteiligung aus 10% des anteiligen Jahresüberschusses, Anleihekapital ab einer Mindestzeichnung von 100.000 Euro, Mindestlaufzeit 5 Jahre mit 7,25% Festverzinsung sowie Nachrangdarlehen ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro, Mindestlaufzeit 4 Jahre mit 6,50% Festverzinsung.

Für weiterführende Informationen oder zur persönlichen Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne der Geschäftsführer Bert Beck unter der Mail-Adresse b.beck@eight-seas.com zur Verfügung.

Kontakt:

EIGHT SEAS GmbH

Geschäftsführer:
Bert Beck

Hugo-Junkers-Ring 11
D-01109 Dresden

E-Mail:
b.beck@eight-seas.com

Internet:
www.eight-seas.com/

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Phoenix Invest GmbH investiert mit Privatkapital in Immobilien aus Verwertungsmaßnahmen zur Ertragssteigerung

Der Gesellschaftszweck der Phoenix Invest GmbH mit Sitz in Goch ist der Ankauf und Verkauf von Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung der wirtschaftlichen Erträge. Das Unternehmen ( www.phoenixinvestgmbh.de ) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Christian Cisch optimiert und restrukturiert  das Nutzungskonzept der bisherigen Eigentümer und sucht nach neuen ertragreichen Vermietungs- bzw. Verkaufskonzepten. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen im Immobilienbereich und ist aus einem Architekturbüro – gegründet 1955 – entstanden. Der Dipl.-Ing. Cisch sen. mit Meisterkonzessionen für Stahlbeton-, Maurer- und Schreinerarbeiten ist weiterhin im Unternehmen mitarbeitend.

Derzeit werden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 40 000 Immobilien pro Jahr versteigert – ca. 150 Immobilien pro Arbeitstag. Regelmäßig fehlt für die Immobilien nur die angemessene Nutzung und wirtschaftliche Lösung, sodass viele Objekte nach einem Zuschlag – bei sorgfältiger Verwertung – ein hohes Ertragspotential aufweisen. Vor dem Erwerb führt das Unternehmen eine Objektbewertung durch, die Verkehrswertgutachten werden auf Bewertungsmängel, Berechnungsfehler, fehlerhafte Wertansätze, Minderungen des Verkehrswertes sowie Lagebewertung geprüft, das Objekt wird örtlich besichtigt – das Umfeld geprüft – des Weiteren werden die Verwertungsmöglichkeiten und die möglichen neuen Nutzer sowie deren Kaufkraft in Verbindung mit der Objektlage geprüft.

Dann ergibt sich eine theoretische wirtschaftliche Wertobergrenze, die beim Erwerb in der Zwangsversteigerung deutlich unterschritten wird, aber auch im freien Erwerb, wenn die Interessenlage der Gläubiger eine schnelle Verwertung erfordert ( z.B. Notverkauf) und die wirtschaftliche Lösung durchsetzbar ist.

Erworbene Objekte werden: a) geräumt, b) evtl. saniert, c) vermietungs-oder verkaufsfähig gemacht. Bei Mietobjekten wird die Bonität der Mieter geprüft und entschieden, ob vom Sonderkündigungsrecht – fristgerecht – Gebrauch gemacht wird, um die Objekte einer wirtschaftlichen Ziellösung zuzuführen.

Zur Realisierung des Ankaufs, der Nutzbarmachung und des Verkaufs der Immobilien sind erhebliche Kapitaleinsätze erforderlich, die durch Private Equity Maßnahmen eingeworben werden sollen. Auf Bankfinanzierungen wird nicht zurückgegriffen.

Die realisierten Emissionserlöse werden u.a. auch verbundenen Gesellschaften zur Realisierung ihres Zwecks im Rahmen des Ankaufs und der Verwertung von Immobilien zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen der beiden hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligungsformen wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der Phoenix Invest GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente in Deutschland für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Privatinvestoren können Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von vier Jahren mit einer Verzinsung von 5,25 % der Phoenix Invest GmbH zeichnen. Für sicherheitsorientierte Anleger wird zudem eine achtjährige Anleihe ab einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,75 % p.a. angeboten. Emissionserlöse wird die Phoenix Invest GmbH praktisch vollständig in die Finanzierung von lukrativen Immobilien investieren. Allen Investitionsentscheidungen liegen strengste Auswahlkriterien zu Grunde, die stets die Interessen der beteiligten Anleger berücksichtigen. Interessierte Kapitalanleger erhalten weitere Informationen unter info@phoenixinvestgmbh.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Phoenix Invest GmbH

Geschäftsführer:
Christian Cisch

Branche:
Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung

Email: info@phoenixinvestgmbh.de

Internet: www.phoenixinvestgmbh.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Invest
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
17.04.2015 - 18.04.2015

Stuttgart

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
09.05.2015 - 09.05.2015

Leipzig

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
09.05.2015 - 09.05.2015

Mainz
Schwächelnde Investitionen, aber gute Konjunkturaussichten

von Dr. jur. Lutz WERNER

Wegen der weltweiten Krisen und einiger Unsicherheiten hält sich der deutsche Mittelstand mit Investitionen weiter zurück. Nur noch 19% der Unternehmen planen im Jahr 2015, in den folgenden 12 Monaten Geld in ihre Expansion zu stecken. Das ist der niedrigste Stand seit dem Jahr 2010. Im Vorjahr wollten sich noch 27% der mittelständischen Betriebe vergrößern.

 Die Investitionstätigkeit hat der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in einer Studie „Diagnose Mittelstand“ jüngst untersucht. Für die Studie wertete der Verband rund 250.000 Unternehmensbilanzen aus.

Die Bundesregierung hat ihren Jahreswirtschaftsbericht 2015 unter das Motto gestellt: „Investieren in Deutschlands und Europas Zukunft.“ Dazu führte Bundeswirtschaftsminister Gabriel aus: „Die deutsche Wirtschaft steht vor den Herausforderungen eines beschleunigten technologischen Wandels und einer alternden Gesellschaft. Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft und Investitionen in die Zukunftsfähigkeit sind für Deutschland und auch für Europa daher von zentraler Bedeutung.“

Die Bundesregierung räumt also eine Investitionsschwäche bzw. –stau ein, betont die Bedeutung von Investitionen und setzt mit Blick auf verbesserte Konjunkturaussichten auf zukünftig wieder steigende Investitionen.

Wie sieht aber die Lage bei den so bedeutungsvollen Investitionen im Mittelstand wirklich aus?

„Wir müssen erkennen, dass sich der Investitionsstau bei den Unternehmen bislang nicht aufgelöst hat,“ sagt Sparkassenpräsident Fahrenschon bei der Vorstellung der Ergebnisse der Studie. In den Unternehmen herrsche erhebliche Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Die Entwicklung zeigt sich auch in der Erfahrung der Sparkassen. Die gaben an, dass die mittelständischen Kunden fast 46% weniger Investitionsmittel abgerufen hätten als im Vorjahr. Dafür spricht auch die Eigenkapitalquote. Den Ergebnissen der DSGV-Studie zufolge hat diese mit einem Durchschnitt von 22% einen neuen Rekordwert im Mittelstand erreicht. Im Vorjahr 2012 lag die Quote mit 19% noch deutlich niedriger.

Die Studie gibt auch Einblick in die Umsatzrentabilität der Unternehmen. Demnach hat sich die Ertragslage deutlich eingetrübt. Als Grund dafür macht der DSGV die schwache Wirtschaftsentwicklung und die steigenden Kosten aus.

Da der Arbeitsmarkt in den vergangenen Jahren gute Daten vorweisen konnte, schlägt sich dies in den Bilanzen der mittelständischen Unternehmen nieder. Die Personalkosten stiegen 2013 um 1,2 auf 19%.

 Die Folgen des Mindestlohns könnten dieses Niveau in den folgenden Jahren  nach Einschätzung von Experten sogar noch einmal steigen lassen. Noch gäbe es keinen Anlass, eine wachstumshemmende Dynamik der Arbeitskosten zu befürchten. Für einzelne Branchen könnte dies aber anders aussehen.

Für das laufende Jahr erwarten die Experten aus der Wirtschaft - wie auch das Bundesministerium für Wirtschaft - besonders wegen des sinkenden Ölpreises und des schwachen Euros ein Wachstum von 1,5% oder sogar mehr. Ölpreis und Euro wirken für die Unternehmen wie ein „Sonderkonjunkturprogramm“.  Das könnte ohne weiteres auch förderlich für die Investitionstätigkeit der mittelständischen Wirtschaft sein und gibt Hoffnung.

Der niedrige Ölpreis und der schwache Euro geben der deutschen Wirtschaft einen derart starken Schub, dass der Sachverständigenrat deutlich mit mehr Wirtschaftswachstum rechnet als noch im November 2014. Das Gremium der fünf Wirtschaftsweisen erhöhte seine Wachstumsprognose aus dem Jahresgutachten für 2015 um 0,8 auf 1,8%. Der niedrige Ölpreis stimuliere den Konsum und der im Zuge der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gesunkene Kurs des Euro erleichtere die Exporte.

Die Sachverständigen gehen nun davon aus, dass die Verbraucher in diesem Jahr ihren Konsum um 2,4% steigern und nicht wie noch im November angenommen um 1,5%.
Die Ausfuhren sollen gar um 5,1% zulegen und nicht nur um 3,6%.

Auch die Beschäftigung profitiert von diesen Entwicklungen. Die Sachverständigen rechnen im Jahresschnitt mit nur noch 2,8 Millionen Arbeitslosen.
Ihre Inflationsprognose reduzierte das Gremium von 1,3 auf 0,3%, was vor allem mit dem Ölpreis zusammenhängen dürfte, der sich zuletzt zwar etwas erholt hat, aber noch immer deutlich unter Vorjahresniveau liegt.

Die Abwertung des Euros und der Rückgang des Ölpreises fallen in Deutschland auf einen weit fruchtbareren Boden als im Rest des Euro-Raums, der sich mit Schuldenüberhängen und fallenden Häuserpreisen herumschlagen muss. Deshalb haben in den letzten Monaten die Experten ihre Deutschlandprognose für dieses Jahr im Schnitt um 0,5% erhöht, während sie ihre Prognose für den Euro-Raum nur um 0,2% anhoben.

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Gründungsfinanzierung (Folge 2)

von Dr. jur. Lutz WERNER

Damit aus guten, zukunftsträchtigen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmen werden, brauchen Gründerinnen und Gründer ausreichende Finanzierungsmöglichkeiten.

Als Finanzierungshilfe stehen folgende Programme zur Verfügung:

4. Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)

Eine der wichtigsten Quellen für neue Technologien sowie für innovative Produkte und Dienstleistungen sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Bundesregierung fördert seit 1998 mit dem Programm "EXIST" Maßnahmen zur Verankerung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit und zur Stärkung des Unternehmergeistes an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Ziel ist es, Studierende, Absolventen und Wissenschaftler für Gründungen zu sensibilisieren, zu motivieren und zu qualifizieren sowie eine erste Finanzierung für die Seed- oder Gründungsphase bereitzustellen. Seit Start des Programms sind insgesamt mehr als 1.700 innovative und technologieorientierte Start-ups gefördert worden. Bei einer Veranstaltung zum 15-jährigen Bestehen von EXIST kündigte der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Stefan Kapferer, Verbesserungen der Förderbedingungen an.

Das EXIST-Programm ist Bestandteil der "Hightech-Strategie" sowie der BMWi-Initiative "Gründerland Deutschland".

EXIST besteht aus den drei Programmsäulen:

"EXIST-Gründungskultur", "EXIST-Forschungstransfer" und "EXIST-Gründerstipendium". 

EXIST-Gründungskultur

Der Wettbewerb "EXIST-Gründungskultur - Die Gründerhochschule" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt Hochschulen dabei, mehr Gründungskultur und mehr Unternehmergeist an Hochschulen zu etablieren. Hochschulen sollen dabei unterstützt werden, das Potenzial an technologieorientierten und wissensbasierten Gründungen am Hochschulstandort nachhaltig zu erschließen und unternehmerisches Denken und Handeln unter Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu stärken. Darüber hinaus wurden bis zu drei Hochschulen mit den überzeugendsten Konzepten in jeder Wettbewerbsrunde zusätzlich mit dem Prädikat "EXIST - Gründerhochschule" ausgezeichnet.

Im Wettbewerb "EXIST-Gründerhochschule" wurden in den Jahren 2011 und 2013 zwei Wettbewerbsrunden durchgeführt. Eine mit unabhängigen Experten besetzte Jury hat alle Strategiekonzepte bewertet und die besten Konzepte ermittelt. In den beiden Wettbewerbsrunden wurden insgesamt 22 Strategiekonzepte für eine drei- bis fünfjährige Förderung ausgewählt.

Januar 2014 fand die Zwischenevaluierung der Umsetzung der Strategiekonzepte der ersten Wettbewerbsrunde statt. Nach Abschluss der Auswertung und erfolgreichen Anschlussanträgen können diese Projekte weitere zwei Jahre mit Bundesmitteln gefördert werden.

EXIST-Forschungstransfer

Das Förderprogramm "EXIST-Forschungstransfer" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt technisch besonders anspruchsvolle Gründungsvorhaben aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die relativ langen Entwicklungszeiten haben, wie z. B. aus der Energie-, Umwelt-, Bio- und optischen Technologie, aus der Material-, Mikrosystem- und Medizintechnik sowie aus Teilen der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Das Programm "EXIST-Forschungstransfer" besteht aus zwei Förderphasen.

In Förderphase 1 (Vorgründungsphase) soll die Grundlage einer potentiellen Gründungsidee weiterentwickelt und dabei der Nachweis der technischen Machbarkeit einer technisch besonders anspruchsvollen Produktidee sichergestellt sowie die Gründung des Unternehmens vorbereitet werden. In der zweiten Förderphase (nach Unternehmensgründung) stehen die Entwicklung bis zur Marktreife und erste Schritte zum Unternehmensaufbau im Fokus der Förderung.

In Förderphase 1 werden Forscherteams an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gefördert; die Antragstellung erfolgt über die jeweilige Hochschule oder Forschungseinrichtung und ist jeweils zum 31.07. und 31.01. eines Jahres möglich.

In Förderphase 2 wird das vom Forscherteam in der Förderphase 1 gegründete technologieorientierte Unternehmen mit Sitz in Deutschland gefördert. Die Beantragung erfolgt in der Regel sechs Monate vor Beendigung der Förderphase 1.

In Förderphase 1 können Personalausgaben für maximal drei Mitglieder des Forscherteams und für eine weitere Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz für eine Projektlaufzeit von bis zu 18 Monaten (in Ausnahmefällen bis zu 24 Monaten) sowie Sachausgaben grundsätzlich bis zu 70.000 Euro finanziert werden. Zu den Sachausgaben zählen z. B. Gebrauchsgegenstände, Verbrauchsmaterial, Investitionsgüter, Schutzrechte, Marktrecherchen sowie Coachingmaßnahmen.

In Förderphase 2 kann im Rahmen einer Projektförderung ein Gründungszuschuss für das Unternehmen von bis zu 150.000 Euro, mit höchstens 75 % der vorhabenspezifischen Kosten für eine Dauer bis zu 18 Monaten gewährt werden.

EXIST-Gründerstipendium

Das "EXIST-Gründerstipendium" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt Studierende und Absolventen bei der Vorbereitung innovativer Unternehmensgründungen und bei der Ausarbeitung eines Businessplans sowie bei der Entwicklung marktfähiger Produkte. Bei den Gründungsvorhaben sollte es sich um innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten handeln.

Das Gründerstipendium richtet sich an Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben, an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie an Hochschulabsolventen, Absolventinnen, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Abschluss zum Zeitpunkt der Antragstellung bis zu fünf Jahre zurückliegt. Die Förderung von Gründerteams bis maximal drei Personen ist ebenfalls möglich. Die Förderung von ausschließlich aus Studierenden bestehenden Teams ist nur im Einzelfall möglich.

Die Förderung erfolgt in Stipendien zur Sicherung des Lebensunterhaltes sowie über Sach- und Coachingmittel für Gründerinnen und Gründer an Hochschulen und Forschungseinrichtungen für eine Dauer von bis zu 12 Monaten. Antragsteller ist die Hochschule oder Forschungseinrichtung. Der Antrag kann jederzeit gestellt werden.

EXIST-Gründungskultur, EXIST-Gründungsstipendium und EXIST-Forschungstransfer werden mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.

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Ausnahmen beim Kleinanlegerschutzgesetz zur prospektfreien Platzierung

von Dr. Horst WERNER

Die prospektfreien Bereichsausnahmen im Vermögensanlagengesetz (bis zu 20 stille Beteiligte und gleichzeitig bis zu 20 Genussrechtsbeteiligte - also insgesamt 40 Beteiligte) und im Wertpapierprospektgesetz (bis zu 149 Wertpapierbeteiligte) bleiben auch zukünftig nach dem Kleinanlegerschutzgesetz bestehen und erhalten. Einschränkungen gibt es bei den Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt und den partiarischen Darlehen, die bisher ohne Beschränkungen öffentlich angeboten werden konnten.

Kapital von Privat an Privat kann nach den Prospektgesetzen ausserhalb der Banken nur

  • als Nachrangdarlehenskapital mit qualifizierter Rangrücktrittsabrede,
  • als stilles Gesellschaftskapital,
  • als Genussrechtskapital,
  • als qualifiziertes Nachrangkapital, 
  • als Anleihekapital oder
  • als offene Gesellschaftsbeteiligung (z.B. als Kommanditkapital, Aktienkapital etc.)

gegeben werden. Dabei sind in den Beteiligungsverträgen die Abgrenzungsmerkmale zu den Einlagengeschäften der Banken im Sinne des § 1 Kreditwesengesetz einzuhalten.

Grundsätzlich ist für die öffentliche Kapitalbeschaffung eine Genehmigung der BaFin in Frankfurt/Main - Abteilung Wertpapieraufsicht - erforderlich. Dies ist jedoch in "geringfügigen" Fällen dann nicht der Fall, wenn das kapitalsuchende Unternehmen bei den bisherigen Finanzinstrumenten nicht mehr als 20 Kapitalgeber bzw. Privatinvestoren pro Finanzinstrument an dem Betrieb beteiligt ( siehe § 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz VermAnlG ).

Die sogen. Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes stellen dabei auf die "Anzahl der Anteile" ab, die maximal gezeichnet werden dürfen. Es dürfen somit 20 Genussrechtsanteile, 20 stille Gesellschaftsanteile oder 20 Kommanditanteile" gezeichnet werden. Insoweit ist darauf zu achten, dass jeder Anleger jeweils nur "einen Anteil" - in welcher Volumengröße auch immer - zeichnet. Die Ausnahmen bleiben auch weiterhin unter dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz bestehen. Die Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen wurden als neue Finanzinstrumente in das Vermögensanlagengesetz aufgenommen und können nur noch begrenzt platziert werden.

Nur die Nachrang-Darlehensformen dürfen nach der Übergangsfrist ab dem 01. Jan. 2016 ohne einen BaFin-gebilligten Prospekt nicht mehr direkt vom Unternehmen selbst, sondern gem. § 2a Abs. 3 Vermögensanlagengesetz neue Fassung nur noch „ausschließlich im Wege der Anlageberatung oder Anlagevermittlung über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden“ – zudem nur noch in einem begrenzten Umfang bis Euro 1 Mio. platziert werden, wobei die Höchstbeteiligung auf Euro 10.000,- gesetzlich festgelegt ist ( § 2a Abs. 3 Nr. 2 Vermögensanlagengesetz n.F. ). Ohne BaFin-Prospekt wird also nach dem 31. 12. 2015 eine Eigenplatzierung von Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen auch z.B. durch angestellte Vermittler nicht mehr möglich sein. Hier ist also bei den Darlehensformen ohne BaFin-Prospekt das sogen. Emittenprivileg ausgehebelt.

Unternehmen, die weiterhin ohne BaFin-Prospekt beschränkt zulässige Darlehensformen platzieren wollen, können dies nur noch mittelbar über eine Internet-Dienstleistungsplattform (Crowdfunding-Portal) platzieren und müssen den Vertrieb über derartige Portale unter Beachtung der neuen gesetzlichen Kontroll- und Prüfungspflichten organisieren. Anders ist das bei stillen Beteiligungen, Namensgenussrechten und Namensschuldverschreibungen als nicht wertpapierverbriefte Vermögensanlagen, die weiterhin bis zu jeweils 20 Anteilen direkt und ohne Internet-Plattform platziert werden dürfen; also gleichzeitig und parallel 20 stille Gesellschafter, 20 Genussrechtsbeteiligte und 20 Namensschuldverschreibungen sowie bis zu 149 Anleihen oder Aktien. Warum Darlehensformen nur mittelbar über Crowdfunding-Portale mit Zulassung gem. § 34f GewO platziert werden dürfen, während andere Vermögensanlagen weiterhin direkt vom Emittenten verkauft werden können, ergibt sich aus den Erläuterungen zum Kleinanlegerschutzgesetz nicht.

Weitere Auskünfte erteilt Dr. Horst Werner unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

> Erfahren Sie mehr

Wirtschaftsethik

Oermann, Nils Ole

Vom freien Markt bis zur Share Economy

2015. 127 S.: mit 2 Grafiken. Broschiert

ISBN 978-3-406-67549-2

Auch als E-Book lieferbar.

Von Nils Ole Oermann

Das Werk ist Teil der Reihe:
(C.H.Beck Wissen; 2845)

Erschienen: 10.02.2015, sofort lieferbar!

8,95 €   inkl. MwSt.

Mehr zum Buch

Money makes the world go round – aber wie kann man „anständig“ Geld verdienen und Geld ausgeben? Wie kann Wirtschaft fairer und nachhaltiger funktionieren? Die Antworten reichen vom Vertrauen in den freien Markt über soziale Marktwirtschaft und religiöse Wirtschaftslehren (katholische Soziallehre, islamisches Zinsverbot u.a.) bis hin zur Share Economy des digitalen Zeitalters. Nils Ole Oermann stellt in diesem Buch die wichtigsten wirtschaftsethischen Grundpositionen und Konzepte anhand von anschaulichen Beispielen vor.

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