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Crowdfunding gewinnt zu Lasten der Banken an Bedeutung

 Verehrte Anleger und Investoren!

Unternehmen in Europa kommen auch ohne Banken an Start- oder Investitionskapital, z.B. über Crowdfunding. Am besten funktioniert die Schwarmfinanzierung in Großbritannien. Deutschland hinkt bei der Akzeptanz dieser modernen Finanzierungsform hinterher.

Einer Studie zufolge kommen Immer mehr Unternehmen in Europa bei der Finanzierung ohne klassische Banken aus. Die Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft Ernst & Young (EY) erwartet, dass sich das Volumen alternativer Finanzierungen in diesem Jahr mehr als verdoppeln wird. EY geht von mehr als sieben Milliarden Euro aus, die über Online-Plattformen oder durch direkte Kredite von privaten Investoren an mittelständische Firmen vergeben werden. „Die Finanzierungsmöglichkeiten für gute Ideen und Produkte erweitern sich, sie sind nicht mehr allein auf den Bankkredit oder Risikokapitalgeber angewiesen. Gerade für Start-ups ist der Weg zur Bank nicht mehr die einzige Finanzierungsmöglichkeit.”

Schon in den vergangenen Jahren hat der Markt für alternative Finanzierungen nach der am Mittwoch veröffentlichten Studie von EY und der Universität Cambridge ein rasantes Wachstum erlebt: Von 487 Millionen Euro 2012 hat er sich auf 2,96 Milliarden Euro 2014 versechsfacht. Crowdfunding werde dadurch immer stärker auch für traditionelle Investoren attraktiv, erklärte EY. Für die Studie wurden die Daten von 14 Branchenverbänden und 255 Online-Plattformen ausgewertet.

In Deutschland stecken Crowdfunding und andere Alternativen zum Bankkredit oder Finanzinvestoren allerdings noch in den Kinderschuhen: Die Studie beziffert das Volumen 2014 auf 140 Millionen Euro. Der mit Abstand größte Markt ist Großbritannien, auf das mehr als drei Viertel des Finanzierungsvolumens entfallen – und die Wachstumsraten dort sind immer noch deutlich höher als im europäischen Durchschnitt. Dort hätten die Banken am stärksten unter der Finanzkrise gelitten, weshalb sich Firmen schnell nach alternativen Geldquellen umsehen mussten, erklärte EY.

Auf dem europäischen Kontinent am verbreitetsten sind direkte Darlehen von Privatpersonen, gefolgt vom klassischen Crowdfunding, bei dem die Geldgeber später im Erfolgsfalle belohnt werden. Das stärkste Wachstum weisen der Studie zufolge Kredite von Unternehmen oder Institutionen an andere Firmen auf.

Die Europäische Kommission und die Bundesregierung haben bereits angekündigt, allgemeine Regeln zur Flankierung des Crowdfunding aufstellen zu wollen.

Banken droht durch Crowdfunding als alternative Form der Finanzierung der Verlust großer Teile des Geschäfts mit dem Mittelstand . Die Kreditvergabe der Banken an Unternehmen ist bereits seit Jahren rückläufig.  Durch ihr Missmanagement haben die Banken viel Vertrauen bei ihren Kunden verloren.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

CAMELINA POWER AG lässt Anleger am Zukunftsmarkt des notwendigen Biokerosins zur Reduzierung der Netto-CO2-Emissionen im Luftverkehr teilhaben

Ab 2020 soll der globale Luftverkehr CO2-neutral wachsen, bis 2050 sollen die Netto-CO2-Emissionen um 50 % gegenüber 2005 reduziert werden. Dies ist nur durch alternative Treibstoffe zu erreichen: Biokerosin. Trotz eines gewaltigen Bedarfs in den kommenden Jahrzehnten wird Biokerosin bislang kaum hergestellt. Die neu gegründete CAMELINA POWER AG mit einem eingezahlten Grundkapital von Euro 100.000,- ist eines der wenigen Unternehmen, das dabei hilft, diese Lücke zu schließen ( siehe ausführlich www.camelina-power.de ).

Durch den Anbau und die Verpressung der Pflanze Camelina (Leindotter), deren Öl für die Herstellung von Biokerosin besonders geeignet ist, kann sie in großem Maßstab den Rohstoff des dringend benötigten Bio-Treibstoffs liefern. Das hoch lukrative Geschäft birgt enormes Wachstumspotenzial. Schon für das zweite Jahr wird mit einer Umsatzrendite von 10 %, im fünften Jahr von 20 % gerechnet. Geführt von einem sehr erfahrenen Gründerkreis, Ingenieure aus den Bereichen Umwelt- und Energietechnik sowie versierte Kaufleute mit Auslandserfahrung und weit verzweigten Netzwerken, vereint das Management der Aktiengesellschaft alle erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung auf sich.

Die Tätigkeit der CAMELINA POWER AG beginnt mit der Beschaffung geeigneter Anbauflächen. Diese werden zunächst im Agrarstaat Rumänien, ggf. in Kroatien und Südosteuropa liegen, wo günstige klimatische Bedingungen herrschen und die EU den Anbau nachwachsender Rohstoffe großzügig fördert. Die Ölerzeugung erfolgt in Ölmühlen, die im Interesse der Kostenoptimierung mittelfristig erworben werden. Mit dem Verkauf des Öls an eine Bio-Raffinerie endet die Wertschöpfungskette. Damit operiert das Unternehmen – praktisch wettbewerbsfrei – auf einem Markt mit nur wenigen Akteuren, dem ein rasantes Wachstum vor- ausgesagt wird. Das Ziel: Die CAMELINA POWER AG zu einem der weltweit größten Bio-Ölproduzenten für die Bio-Kerosinherstellung zu machen.

Als Investoren der ersten Stunde können Anleger von Anfang an an diesem Zukunftsmarkt teilhaben. Weitsichtige Investoren können von der Entwicklung des Wachstums im Luftverkehr profitieren. Es stehen ihnen dafür vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung: Anleihen, Nachrangdarlehen, stille Gesellschaftsbeteiligungen und Genussrechtsbeteiligungen bieten Anlegern vielfältige Möglichkeiten, mit einem ethischen Investment weit überdurchschnittliche Erträge zu erwirtschaften – und am steigenden Unternehmenserfolg der CAMELINA POWER AG zu partizipieren.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie der CAMELINA POWER AG und ihren Marktaufbau. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6,5 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von den Vorständen Jens A. Peters und Alfred Wetzel unter invest@camelina-power.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die CAMELINA POWER AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

CAMELINA POWER AG

Geschäftsführer:
Alfred Wetzel / Jens A. Peters

Branche:
Biokerosin

An der Alster 22-23
20099 Hamburg, Deutschland
Email: invest@camelina-power.de

Internet: www.camelina-power.de

Tel.: 0800 000 565 9

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

Bohrerhof GmbH mit Beteiligungsprospekt am Kapitalmarkt erfolgreich

Die Bohrerhof GmbH ist als typisch mittelständisches Unternehmen in der beteiligungsorientierten Finanzierung vormals mit Genussrechten und jetzt mit Nachrangdarlehensangeboten erfolgreich. Der Beteiligungsprospekt der Bohrerhof GmbH (www.bohrerhof.de ) wurde von der Kapitalmarktaufsicht BaFin bereits im Jahre 2009 zur Platzierung gestattet. Insbesondere im Kunden- und Freundeskreis des Unternehmens wurden über Euro 3 Mio. platziert. Nunmehr hat die Bohrerhof-Gruppe begonnen, den Neubau eines Landhotels realisieren. Das neue Restaurant als Landgasthaus wurde bereits am 09. April 2015 eröffnet. Damit ist der Grundstein für das Ganzjahresrestaurant gelegt, was wiederum Grundlage für das geplante Hotel ist.

Als landwirtschaftliches Erzeugerunternehmen ist die Bohrerhof-Gruppe ein alteingesessenes Familienunternehmen im Südwesten Deutschlands und hat sich als Frischwaren- und Gemüseproduzent einen hohen regionalen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Die Bohrerhof GmbH ist mit ihren landwirtschaftlichen Produkten unter eigener Marke, sowie der Marke „Unsere Heimat“ langjähriger Partner der EDEKA Südwest und erzielte damit in 2013 einen Umsatz von über Euro 3 Mio. Ein Teil der Qualitätsprodukte von einer Anbaufläche von über 250 Hektar werden im hofeigenen Landmarkt, sowie über regionale Händler vertrieben.

Das Motto der Bohrerhof-Gruppe lautet "feldfrisch auf den Tisch des Verbrauchers". Der Betrieb hat sich auf fünf verschiedene Gemüse- und Salatspezialitäten fokussiert. Das Spitzenprodukt ist der Premiumspargel. Die Frische der Produkte wird durch eine firmeneigene Logistik und stundennahe Anlieferung nach Aberntung ermöglicht. Zudem betreibt die Familie Bohrer einen hofeigenen Landmarkt sowie einen gastronomischen Betrieb mit über 60.000 Gästen im Jahre 2013. Gäste können im Frühjahr in dem  zusätzlich aufgestellten Zeltrestaurant die Qualitäts-Spargelessen als besonders Event erleben und die erntefrischen Produkte genießen. Das kreative Küchenteam setzt die Qualitäts- und Frischephilosophie der Bohrerhof-Gruppe für alle Feinschmecker in der Erlebnis-Restauration um. Die Produkte der Bohrerhof-Gruppe werden markterweiternd in Südwestdeutschland und in der Schweiz verkauft. Kunden und Gäste kommen aus dem gesamten Dreiländer-Eck Deutschland, Schweiz und Frankreich.

Die Bohrerhof GmbH mit Sitz in Hartheim-Feldkirch in der fruchtbaren, sonnenreichen Rheinebene möchte in weitere landwirtschliche Erzeugerflächen, Maschinen und den Ausbau des Landmarkts sowie insbesondere in ein Landhotel investieren. Der für das spätere Hotel notwendige Neubau eines festen Ganzjahresrestaurants, ist genehmigt und bereits im Bau befindlich.  Um die Investitionen zu ermöglichen, hatte das Unternehmen zunächst eine Genussrechtsemission mit einem BaFin-genehmigten Beteiligungsverkaufsprospekt begeben, die bereits zu einem großen Teil von langjährigen, treuen Gästen und Kunden des Unternehmens gezeichnet worden ist.

Angeboten wird nunmehr eine Nachrangdarlehens-Beteiligung mit einer Verzinsung 5 % p.a.. Ein Nachrangdarlehens-Prospekt enthält sämtliche Informationen zu den Investitionsobjekten. Der Beteiligungsprospekt steht zur kostenlosen Abgabe bei Anforderung unter info@bohrerhof.de zur Verfügung.

Kontakt:

Bohrerhof GmbH

Bachstraße 6
D-79258 Hartheim-Feldkirch

Branche:
landwirtschaftliche Produkte

Geschäftsführer:
Bruno Bohrer
Petra Bohrer

Tel: 07633 / 92 332 110
Fax: 07633 / 92 332 180

Email: bohrer-hof@t-online.de

Internet: www.bohrerhof.de

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

Angerland-Akustik Bau GmbH & Co KG möchte mit der Aufnahme von Anlegerkapital das weitere Wachstum finanzieren

Die Fa. Angerland-Akustik Bau GmbH & Co KG mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf ist ein spezialisiertes Innenausbau-Unternehmen, welches seit 1970 am Markt erfolgreich tätig ist. Das Unternehmen wurde bereits in den ersten Jahrzehnten seiner Tätigkeit recht schnell zu einem der regional bedeutenden Anbieter von anspruchsvollen, exklusiven und wertschöpfenden Akustik- und Trockenbauarbeiten. Zu den Leistungen zählen hauptsächlich  die Bereiche Trockenbau und Akustikbau.

Historisch ist das Unternehmen ( www.angerland-akustik.de mit zahlreichen Referenzobjekten ) spezialisiert auf den Bereich Akustik und Akustikbau. Es bietet ganzheitliche Lösungen an, die Trockenbau, Akustik und Brandschutz kombinieren; Lösungen, die auch Trockenbau in Verbindung mit den Randgewerken wie Maler und Bodenbelag kombinieren. Das Unternehmen setzt für die Auftraggeber Qualität, Kompetenz und Leistungsfähigkeit um und sorgt dafür, dass die Ideen der Bauherren bezahlbar bleiben, zum vereinbarten Termin und zum vereinbarten Preis sowie in der -- geforderten Qualität, in Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Partnern.

Die heute moderne und kostensparende Bauweise führt dazu, dass im Nachgang zum Bezug der Räume akustische Defizite hörbar werden. Dies ist der Punkt an dem die Spezialisten der Angerland-Akustik Bau aktiv werden und mit allerhand Produkten und Konzepten dem Kunden die Lösung für ein gesundes Arbeitsklima bieten können. Ausgewählte Produkte werden von dem Unternehmen im laufenden Betrieb integriert und führen sofort zu einer spürbaren Verbesserung des Arbeitsumfeldes. Für komplexe Anforderungen an Brandschutz, Schallschutz und Optik zeigen die Spezialisten der Angerland-Akustik Bau zielgerichtet und kostenorientiert Lösungen auf. So verfügt das Unternehmen über alle am Markt einsetzbaren Produkte und über die erforderlichen Produktkenntnisse, um auch hier kostensparende und zeitorientierte Lösungen aufzeigen zu können.

Die Angerland-Akustik Bau bietet überdies -- kompletten schlüsselfertigen Ausbau als Generalübernehmer und auch als Generalunternehmer. Dabei stehen Trockenbaulösungen für die Ideen der Bauherren im Vordergrund.

In Zusammenarbeit mit seit Jahren bekannten und vertrauten Firmen aus den Randgewerken ist das Unternehmen in der Lage, -- schlüsselfertigen Ausbau als Packet zu liefern. Neben Malerarbeiten, Bodenbelag, Türen, Verglasungen, Fliesen, Elektro, Sanitär etc  und der dazugehörigen Bauleitung und -Planung bietet das Unternehmen die gesamte Abwicklung aus einer Hand.

Die über 40-jährige Marktpräsenz, die große  Anzahl von Referenzen und -- die  Wertigkeit der ausgeführten Objekte und Arbeiten sowie -- die permanente Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter sowie deren Qualifizierung lassen die Angerland-Akustik Bau zu dem  Spezialisten im trockenen Ausbau werden.

Es ist ein Markt mit jährlich wachsendem Potential vorhanden, mit Möglichkeiten in Nischen zu brillieren und über das Massengeschäft den Einstieg in Zielgruppen und zielgerichtet in Objekte zu machen. Über die qualifizierte Akquise der Objekte und die anschließende erfolgsorientierte Abwicklung der Projekte ist eine Umsatzsteigerung und eine damit einhergehende Renditesteigerung jederzeit möglich und realistisch.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Privatplatzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben.

Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,-, in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a.

Weitergehende ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse volker.berendes@angerland-akustik.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Volker Berendes. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Angerland-Akustik Bau GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Volker Berendes

Branche:
Akustik

Am Schließkothen 9
40885 Ratingen

Email: volker.berendes@angerland-akustik.de

Internet: www.angerland-akustik.de

Tel.: (02102) 35016
Fax: (02102) 31274
Mobil: (0171) 4116208

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH sucht über Investorenkapital die Expansion von Hotels im Low-Price Markt bundesweit voran zu treiben

Vor vier Jahren hatte Thomas Freiwang im April 2010 in Nürnberg die Marke INVITE Hotels ins Leben gerufen und das erste Hotel gegründet. Seitdem wurde das Hotel-Engagement weiter ausgebaut: drei Hotels werden mittlerweile betrieben, im Freiburger Raum ist ein weiteres Haus in Planung. Bei den Häusern handelt es sich überwiegend um ehemalige Hotels, die aus Altverträgen oder Insolvenzen herausgeführt wurden. Die INVITE Hotels sind im mittleren Preissegment positioniert und sind auf das sogenannte Pricing ausgerichtet.

Spezialisiert haben sich die Häuser vor allem auf Business-, Firmen- und Messegäste. Aber auch Touristen, die die ehemalige Kaiserstadt Nürnberg mit ihren Attraktionen wie dem Christkindlesmarkt, dem Bardentreffen oder der Blauen Nacht besuchen wollen, übernachten in den INVITE Hotels. Die Atmosphäre der Unterkünfte ist freundlich, die Mitarbeiter zuvorkommend – das wird von den begeisterten Gästen bestätigt. Die Zimmer sind individuell gestaltet, die Preise an das Budget der Gäste angepasst – es findet somit jeder die passende Unterkunft für sich.

Die SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH  ist der strategische Partner und die Finanzierungsgesellschaft der INVITE Hotel-Gruppe ( www.invite-hotels.de ). Sie wird die Expansion der Hotel-Gruppe voran zu treiben. Die Mittelverwendung bei dem Emissionsvorhaben soll für den Erwerb sowie für Betreiberverträge von neu zu eröffnenden oder zur Übernahme existierender Hotels verwendet werden. Außerdem ist geplant notwendige Renovierungen in den Häusern abzudecken. Die Expansion der INVITE Gruppe steht hierbei an erster Stelle. Deshalb wurde, um sich noch mehr zu dem Markt für Low-Price Hotels zu zuwenden, die SleepySleepy Hotel´s gegründet. Mit dieser Hotelmarke möchte das Unternehmen Hotels im Low-Price Markt im gesamten Bundesgebiet eröffnen.

Die wirtschaftliche Entwicklung: Der Umsatz der INVITE Hotels konnte in den vergangenen vier Jahren um knapp 65% gesteigert werden, die Aussichten sind also vielversprechend. Der Gewinn hat sich in besagtem Zeitraum nahezu verdoppelt, die Umsatzrendite konnte bis auf über 9% gesteigert werden.

Stillstand kommt deswegen nicht in Frage. Die weiteren Pläne: In den kommenden zwei bis fünf Jahren werden die INVITE Hotels weiter ausgebaut, um bundesweit als Hotelgruppe auftreten zu können. Deswegen wird auch weiterhin nach Häusern gesucht, die aus Altersrückzug, Insolvenzen oder Übernahmen bestehen, wobei nur entkernte Gebäude oder Neubauten in Frage kommen. Die zukünftigen Pläne liegen schon in den Schubladen und auch der Name der Low-Budget Hotellinie steht fest: SleepySleepy Hotel. Die Strukturen und die Abläufe werden weiter optimiert und vereinfacht, sodass neue Häuser nach dem „INIVTE Hotels“-System betrieben werden können. Gesetzt wird bei den INVITE Hotels und auch bei den SleepySleepy Hotels weiterhin auf Garni-Betriebe. Das Ziel der INIVTE Hotel Gruppe ist ein beschleunigtes Wachstum. Um diese wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, setzt man auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinslichen Beteiligungsformen bieten eine Verzinsung von 6,5% p.a. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Freiwang unter der Mailadresse t.freiwang@invite-hotels.de  zur Verfügung.

Kontakt:

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH

Geschäftsführer:
Thomas Freiwang

Email: t.freiwang@invite-hotels.de

Internet: www.invite-hotels.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement bietet Beteiligungen an der Förderung und Nutzung von Rohstoffen

Gegenstand der Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement mit Sitz in Düsseldorf ist das Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten zur industriellen Nutzung und Förderung von vorhandenen Rohstoffen. Federführend in der Durchführung dieses Projektes ist Gerd Armbröster, der heutige, notariell abgesicherte Rechteinhaber, der bereits im Vorfeld notwendige Investitionen getätigt hat.

Grundlage des Projektes sind ca. 60.000m² Grundstücke sowie auf Teilen dieser Grundstücke fünf Tiefenbohrungen bis zu 1.300m unter NN, die Anfang der 70er Jahre auf der Suche nach Untertagegasspeichern entstanden sind. Zunächst hatte man festgestellt, dass die Bohrergebnisse für eine Untertagegasspeicherung nicht genutzt werden konnten. Ein späteres Gutachten des Professor Dr. Fricke, Bundesverdienstkreuzträger der 1.Klasse, ergab jedoch interessante Gasvorkommen, die zum damaligen Zeitpunkt sogar für die Bundesrepublik als von großer Bedeutung eingeschätzt wurden. Auch die balneologischen Untersuchungen zeigten sich für eine Ausbeutung als sehr geeignet.

Die Grundstücke und Gewinnungsrechte waren jedoch bis 2014 nie in einer Hand, so dass eine geplante Produktions- oder Nutzungsstätte in der Vergangenheit nicht realisiert werden konnte. Das hat sich, nachdem die beiden Rechteinhaber verstorben sind, geändert. Der Projektleiter, der mit notarieller Absicherung die Kaufrechte erworben hat, konnte nun die Vermarktung in Angriff nehmen.

Der heutige Focus liegt auf der teilweise trocken (Vorteil) zu fördernden Quellgasgewinnung, die jährlich 40 – 70 TSD t ermöglichen und die aus einem sich regenerierenden Vorkommen gefördert werden. Für die erfolgreiche Umsetzung arbeitet die Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement mit Geologen und einem sehr interessierten Kaufinteressenten aus der Branche bereits zusammen.

Für die Realisierung wird für einen mittelfristigen Zeitabschnitt Investitionskapital benötigt, das über den zu vereinbarenden Zeitraum mit bis zu 6,5 % verzinst wird. Die thesaurierende Verzinsung wird mit Endfälligkeit des Kapitalvertrages ausgezahlt.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden bis zu fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von max. vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a. Sämtliche Zinsen werden am Laufzeitende ausgezahlt. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@zukunft-hat-zukunft.de  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Gerd Armbröster. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ).

Kontakt:

Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement

Geschäftsführer:
Gerd Armbröster

Wacholderstr. 42
40489 Düsseldorf

Branche:
Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten

Email: info@zukunft-hat-zukunft.de

Telefon: 0203 / 93586018
Mobil: 0151 / 54402047
Int: 0041 / 71 - 5880210

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Getränkelieferservice Thomas Sticher sucht Privatkapital zum weiteren Unternehmensaufbau

Der Getränkelieferservice Thomas Sticher besteht als einzelkaufmännisches Unternehmen seit Anfang des Jahres 2015 im Großraum München und wird weiter ausgebaut. Der Start in das neue Geschäft ist sehr gut gelungen, wie man anhand der BWA mit Monatsumsätzen von über euro 10.000,- erkennen kann. Jedoch sind die ersten drei Monate eines Jahres immer die saisonbedingt umsatzschwächeren Zeiten! Das Geschäft ( www.getraenke-lieferservice-puchheim.de ) wird ab dem zweiten Quartal weiteren Auftrieb erhalten. Es ist bereits ein Kundenstamm von 400 Kunden vorhanden und durch die Internetseite mit einem Online-Shop kommen stetig neue Kunden hinzu. Im Online-Shop wird geworben: Direkt in Ihrer Nachbarschaft finden Sie hochwertige Getränke regionaler und überregionaler Anbieter, sowie den starken Mann, der Ihnen Ihr Produkt direkt nach Hause bringt. Der oft stressige Weg zum Getränkemarkt, Leergut zum Auto bringen, Parkplatz suchen, schwere, volle Kisten ins Heim tragen muss nicht länger sein“. Das kommt am Markt an.

Um das Geschäft gut und sicher führen zu können, muss der Inhaber weitere Investitionen in Waren und Lagerausbau tätigen. Dieses Geschäft ist – wie die ersten Monate der Geschäftstätigkeit gezeigt haben, ausgesprochen wachstumsstark.

Die Unternehmensplanungen sehen eine erforderliche Investitionssumme von Euro 100.000,- in die Warenvorfinanzierung vor. Weitere Investitionen sind in Lieferfahrzeuge, Kühlanlagen sowie Verkaufsanhänger zu tätigen. Zusätzlich ist ein Lagerausbau erforderlich, um Aktionskäufe tätigen zu können und um die Ware von Lieferanten wie z.B. kleineren Privatbrauereien zwischenzulagern.

Im Jahresverlauf 2015/2016 ist der Erwerb einer Immobilie als Firmensitz und Auslieferungslager geplant. Hierfür wird eine weitere Investitionssumme von mindestens Euro 600.000,- in Ansatz gebracht.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer Genussrechtsbeteiligung bei einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt von dem Inhaber Thomas Sticher unter  tsticher@arcor.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

Getränkelieferservice Thomas Sticher

Geschäftsführer:
Thomas Sticher

Branche:
Getränke Lieferservice

Dorfstraße 28
82178 Puchheim-Ort

Email: tsticher@acor.de

Internet: www.getraenke-lieferservice-puchheim.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

 

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH investiert seit Jahren mit Privatkapital in den Wachstumsmarkt der Seniorenimmobilien und Pflegeheime

Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH mit Sitz in Essen ist seit 2007 in dem Wachstumsmarkt der Senioren- und Gesundheitsimmobilien tätig. In dieser Zeit wurden 18 Pflegeheime und ca. 200 Seniorenwohnungen im Großraum Aachen, Düsseldorf und in der Eifel mit einem Volumen von ca. € 240 Mio. geplant, erstellt und in jeweils kürzester Zeit verkauft.

Aufgrund des demografischen Wandels hat die Emittentin es mit einer stetig wachsenden Zielgruppe und mit einem kontinuierlich wachsenden Bedarf an Pflegeheimen und seniorengerechten Wohnungen zu tun.  Bereits heute ist in Deutschland jeder vierte Bürger über 60 Jahre alt. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren noch erheblich zunehmen, so dass im Jahr 2040 ca. 5,6 Millionen Menschen älter als 80 Jahre sein werden. Der ungebrochene Nachfrageschub, bis 2030 werden ein Drittel mehr stationäre Pflegeplätze benötigt als heute, machen in Verbindung mit der staatlichen Refinanzierung ein solches Investment zu einer ertragreichen und zukunftsträchtigen Kapitalanlage.

Vor dem Hintergrund einer überalternden Gesellschaft und dem einhergehenden Wandel familiärer Strukturen sind übergreifende Pflegeangebote unabdingbar. Die durch das Unternehmen errichteten Pflegeheime bieten nicht nur reine stationäre Pflege, sondern auch schon die vorhergehenden, notwendigen Angebote wie Betreutes Wohnen, Ambulante Pflege und Tagespflege. Dies führt dazu, dass man bereits frühzeitig in einem Umfeld leben kann, welches schon vor der eigentlichen Pflegebedürftigkeit Service und Sicherheit bietet und bei eintretender Pflegenotwendigkeit alle notwendigen Pflegeangebote bietet, ohne das gewohnte Umfeld verlassen zu müssen. Darüber hinaus verfügen alle Objekte über Restaurants und Cafés, die nicht nur den Bewohnern zur Verfügung stehen, sondern auch für eine Öffnung nach außen sorgen, so dass ein Leben ohne Abschottung von der Außenwelt stattfindet.

Moderne Pflegeheime sind hinsichtlich Baulichkeit und Ausstattung mit Hotels vergleichbar. Sie verfügen ausschließlich über Einzelzimmer in kleinen Wohngruppen, die eine familiäre Atmosphäre schaffen.

Der Erfolg eines Pflegeheims beruht außer auf der starken Nachfrage und einer gründlichen Standort- und Bedarfsanalyse auf der Güte des Unternehmens, welches die Betreiberschaft übernimmt. Die PGG Planungsgesellschaft Gladbeck arbeitet mit ersten Adressen zusammen, die ihre Qualität schon bewiesen haben. Nachdem das Betreiberunternehmen ebenfalls eine ausgiebige Standort- und Bedarfsanalyse vorgenommen hat, wird ein 20 bis 25 jähriger Pachtvertrag mit Verlängerungsoptionen und Wertsicherungsklauseln (Indexierungen) abgeschlossen.

Als Sicherheit für Ihre Investition kann das im Eigentum der Gesellschaft befindliche Pflegeheim „Seniorenpark Jüchen“ bei Düsseldorf mit 80 Pflegeplätzen, 8 Einheiten Betreutes Wohnen, Tagespflege und öffentlichem Restaurant angeboten werden. Das Haus wurde von der Gesellschaft errichtet und am 01.02.2014 an das renommierte Betreiberunternehmen carpe diem Gesellschaft für den Betrieb von Sozialeinrichtungen mbH, Wermelskirchen, (www.senioren-park.de) übergeben. Das Unternehmen verfügt über ca. 20 Senioreneinrichtungen mit ca. 2.000 Betten. Es wurde ein Double-net-Pachtvertrag über 25 Jahre mit entsprechender Indexierung abgeschlossen. Double-net bedeutet, dass der Verpächter die Instandhaltungskosten für Dach und Fach trägt und der Pächter zum großen Teil die übrigen Instandhaltungen. Das Pflegeheim wurde mit ca. 50% Eigenkapital finanziert.

Die PGG hat aktuell drei weitere Projekte in Vorbereitung. Diese erfordern zusätzlichen Eigenkapitaleinsatz. Gleichzeitig soll das Pflegeheim in Jüchen bei Düsseldorf im eigenen Bestand bleiben. Die zukünftigen Objekte werden wiederum Pflegeheime, ambulante Wohngruppen, Betreutes Wohnen in Form von Eigentumswohnungen und Bungalows beinhalten. Somit wird das erfolgreiche Geschäftsmodell fortgesetzt. Für sämtliche Projekte gibt es bereits vor der Erstellungsphase potentielle Kaufinteressenten.

Ein großer Vorteil der Abwicklung durch die Gesellschaft ist die Planung und Erstellung aus einer Hand. Von der Projektentwicklung, Konzeptionierung, Bebauung und Vermarktung erfolgen alle Dienstleistungen durch die PGG. Für die angebotenen Nachrangdarlehen und deren Verzinsung dient das bereits bestehende Pflegeheim in Jüchen als Sicherheit. So wird zwar in neu entstehende Projekte investiert, das Investment aber durch ein bereits in Betrieb befindliches Objekt mit monatlichen Mieteinnahmen abgesichert. Zusätzlich sorgt die Expertise des geschäftsführenden Gesellschafters, Stefan Hammerich, mit der Verantwortlichkeit für Objekte im Gesamtvolumen von knapp € 400 Mio. für weitere Kompetenz in der Abwicklung.

Anleger, die nicht direkt in eine Seniorenimmobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, dennoch an den Vorteilen einer Investition in Betreute-Wohn- und Seniorenimmobilien teil zu haben. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen dieser Beteiligungs-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der PGG Planungsgesellschaft Gladbeck mbH zu partizipieren. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen ( ab Euro 5.000,- ) oder über eine stille Beteiligung bzw. über Genussrechte jeweils ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 bzw. 7 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung bzw. die Grundausschüttungen bewegen sich zwischen 5 % bzw. bei 6,5 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung von anteiligen 15 % aus dem Jahresüberschuss der Gesellschaft. Grundschuldbesicherte Darlehen werden auf Anfrage ebenfalls angeboten.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse vertrieb@seniorenpark-juechen.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vertriebsleiter, Herr M.E. Piotrowski. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

Kontakt:

PGG Planungsgesellschaft Gladbeck GmbH

Branche:
Seniorenwohnen

 

Giradetstraße 2 – 38
Gebäude 8, Eingang 4
45131 Essen

Tel.: 0201 / 724588 – 23
Fax: 0201 / 724588 – 11
Mobil: 0177 / 55 13 295

e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-alsdorf.de
e-mail: vertrieb@seniorenwohnen-linnich.de
www.seniorenwohnen-alsdorf.de
www.seniorenwohnen-linnich.de

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Invest
Leitmesse und Kongress für Finanzen und Geldanlage
Zutritt: Publikumsmesse
17.04.2015 - 18.04.2015

Stuttgart

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
09.05.2015 - 09.05.2015

Leipzig

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
09.05.2015 - 09.05.2015

Mainz
EU beschließt Energieunion

von Dr. jur. Lutz WERNER

Sichere, nachhaltige, wettbewerbsfähige und bezahlbare Energie für alle EU-Bürgerinnen und –Bürger, das ist das Ziel der Energieunion.

Eine Rahmenstrategie für eine krisenfeste Energieunion mit einer zukunftsorientierten Klimaschutzstrategie. Darin sind – in fünf miteinander verknüpften politischen Aspekte – die Ziele der Energieunion umrissen sowie die einzelnen Schritte, mit denen diese Ziele verwirklicht werden sollen. Dies beinhaltet unter anderem

  • neue Rechtsvorschriften zur Umgestaltung und Reformierung des Strommarktes,
  • die Schaffung von mehr Transparenz bei Gaslieferverträgen,
  • den deutlichen Ausbau der regionalen Zusammenarbeit als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem integrierten Energiemarkt,
  • mit einem stärker regulierten Regelungsrahmen,
  • neue Rechtsvorschriften zur Sicherstellung der Lieferung von Strom und Gas,
  • mehr EU-Mittel zur Förderung von Energieeffizienz und
  • ein neues Maßnahmenpaket für Erneuerbare Energien,
  • eine Europäische Forschungs- und Innovationsstrategie und
  • die jährliche Berichterstattung über den Stand der Energieunion.

Energie wird benutzt, um Gebäude und Wohnungen zu heizen und zu kühlen, Waren und Personen zu befördern und die Wirtschaft in Gang zu halten. Aber wegen veralteter Infrastrukturen unzureichend integrierter Märkte und nicht aufeinander abgestimmter Maßnahmen können die Verbraucher Haushalte und Unternehmen nicht von der größeren Auswahl oder niedrigeren Energiepreisen profitieren. Nach Meinung der Europäischen Kommission ist es an der Zeit, den Energie Binnenmarkt von Europa zu vollenden. Die Europäische Kommission, ausgehend von einem zentralen Schwerpunkt der politischen Leitlinien hat ihre Strategie zur Erreichung einer krisenfesten Energieunion mit einer  zukunftsorientierten Klimaschutzstrategie vorgestellt.

Energieunion bedeutet insbesondere folgendes:

  • Verringerung der Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten und Möglichkeit der alleinigen Versorgung durch die Nachbarn, insbesondere im Falle von Störungen der Energieversorgung,
  • Mehr Transparenz, wenn EU-Länder Verträge über die Einkaufe von Energie oder Gas mit Drittländern schließen.
  • Freier Energiefluss über Grenzen hinweg.
  • Die strenge Durchsetzung der geltenden Vorschriften in Bereichen wie Entflechtung und Unabhängigkeit der Regulierer, erforderlichenfalls unter Anwendung rechtlicher Schritte. Die Neumarktgestaltung es Strommarktes mit stärkerem Verbund, mehr Erneuerbaren Energien und größere Bedarfsorientierung. Gründliche Überprüfung staatliche Eingriffe auf dem Binnenmarkt und Abbau von Subventionen, die der Umwelt schaden.
  • Vorrang für Energieeffizienz die es gilt grundlegende zu überdenken und als eigenständige Energiequelle zu behandeln, damit die Energieeffizienz gleichberechtigt mit Erzeugungskapazität konkurrieren kann.
  • Übergang zu einer wirksamen Klimaschutzpolitik mit Sicherstellung, dass vor Ort erzeugte Energie - auch aus erneuerbaren Quellen – einfach und effizient in das Netz eingespeist werden kann. Förderung der technischen Vorreiterrolle der EU durch Entwicklung der nächsten Generation der Technologien für Erneuerbare Energien und erringen einer Spitzenstellung bei der Elektromobilität, während Unternehmen die Ausfuhren steigern um weltweit in Wettbewerb zu treten.

In einer Energieunion sollen Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen: Die Preise für Energie sollen bezahlbar und wettbewerbsfähig sein. Energie sollte sicher und nachhaltig sein, mit mehr Wettbewerb und mehr Wahlmöglichkeiten für jeden Verbraucher.

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Das Staatsanleihen-Privileg – Sinn, Zweck und Risiken

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Finanzierung von Europas Staaten ist ein Selbstläufer. Abgesehen von Griechenland, bekommt jedes Land das notwendige Geld ohne viel Aufwand am Kapitalmarkt. Die Staatsanleihen werden vor allem von den heimischen europäischen Banken – mit dem billigen Geld der Europäischen Zentralbank (EZB) – angekauft. Und weil die Banken die Schuldscheine nicht einmal mit Eigenkapital unterlegen müssen, wie das sonst üblich ist und verlangt wird, haben sich viele Finanzinstitute regelrecht vollgesogen mit Staatsanleihen ihrer Heimatländer.

Mit dieser gefährlichen Liaison zwischen Staaten und Banken soll nach dem Willen der EZB bald Schluss sein. Denn die Schieflage eines Staates kann (und hat auch schon) eine schwere Banken- bzw. Finanzkrise auslösen.

In der Praxis werden Staatsanleihen als risikolos behandelt. Dies zeigt sich auch an den Regeln zur Bankenregulierung. Staatsanleihen besitzen das Privileg, dass Banken für sie weder Risikokapital vorhalten noch die üblichen Beschränkungen für Großkredite beachten müssen. Dieses Privileg dient den Staaten und den Finanzinstituten unter anderem zum reibungslosen Absatz der Staatsanleihen bei Banken und Versicherern.

Die Forderung, dass Staatsanleihen in den Bilanzen von Banken und Versicherern nicht länger als risikolose Anlage betrachtet werden dürfen, hat neue und sehr prominente Fürsprecher erhalten.

Der Europäische Risikorat (ESRB) unter Vorsitz des Präsidenten der Europäischen Zentralbank), Mario Draghi, har sich in dem in Frankfurt veröffentlichten Bericht klar positioniert: „Das aktuelle Regulierungssystem für Staatsanleihen, die von Finanzierungsinstituten gehalten werden, muss auf weltweiter Ebene überarbeitet werden.“, heißt es in dem Bericht. Ein Regulierungsansatz, der sich an den tatsächlichen Ausfallrisiken orientierte, müsste die durch Staatsanleihen entstehenden Gefahren einbeziehen.

Bislang müssen Banken Staatsanleihen in ihren Bilanzen kaum oder mit gar keinem Eigenkapital besichern (Staatsanleihen-Privileg). Das sei inkonsistent. Draghi schreibt im Vorwort des Berichts, eine Debatte darüber sei „lange überfällig“. Verfasst haben den Report, in dem auch mehrere künftige Regulierungsansätze durchgespielt werden, Wissenschaftler wie Martin Hellwig (Max-Planck-Institut für Gemeinschaftsgüter) sowie zahlreiche europäische Notenbankvertreter und Bankenaufseher.

Ausführlich schildern die Autoren, wie sich Banken und Versicherungen – vorwiegend in den südeuropäischen Ländern – seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 mit Staatsanleihen vollgesogen haben. So hielten die Banken in Spanien, Griechenland, Irland, Italien und Portugal Mitte 2008 noch weniger als 4 Prozent ihrer gesamten Anlagen in Staatsanleihen. Bis September 2014 steigerten sie diesen Anteil demnach auf mehr als 9 Prozent. In den von der Krise weniger betroffenen Ländern blieb die Rate dagegen etwa konstant.

Diese erheblichen und konzentrierten Investitionen in Staatsanleihen sind nach Ansicht des Gremiums ein systemisches Risiko: Der durch die Regulierung gesetzte Anreiz, sich mit Staatspapieren einzudecken, könnte

  • zu übermäßigen Investitionen führen ,
  • die Kreditvergabe an die Realwirtschaft verdrängen und
  • die Funktionsweise des gesamten Finanzsystems beeinträchtigen,

warnt die Mehrheit der an dem Bericht beteiligten Fachleute.

Das Thema des Berichts ist hochaktuell. Denn die drohende Zahlungsunfähigkeit Griechenlands zeigt, wie realitätsfern die Annahme ist, dass Staaten ihre Anleihen stets bedienen können.

 Auch eine Arbeitsgruppe des für die Standards der Bankenaufsicht zuständigen Baseler Ausschusses beschäftigt sich seit einiger Zeit mit diesem heiklen Thema. Dort wollen die Fachleute des Europäischen Risikorates die Ergebnisse ihres mehr als zweihundert Seiten starken Berichts vorbringen. Explizit will der Risikorat seine Einschätzung zu den Risiken und seine Analyse möglicher Reformen aber nicht als Politikempfehlung, sondern als Bestandsaufnahme verstehen.

Der Bericht des an der EZB angesiedelten Rates, an dem drei Jahre lang gearbeitet wurde, erscheint einen Tag nachdem die Notenbank selbst damit begonnen hat, im großen Stil Staatsanleihen zu kaufen. Durch das Kaufprogramm stehen die Europäische Zentralbank und andere Finanzinstitutionen in Konkurrenz.

Nach Angaben der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) benötigen die europäischen Banken bis Oktober 2015 noch 20 Milliarden Euro für einen Liquiditätsprüfer, mit dem sie in Krisenzeiten ihre Zahlungsfähigkeit sicherstellen sollen. Im Gegensatz dazu will die EZB jeden Monat Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro kaufen – den Großteil sollen Staatsanleihen bilden.

Nun hat sich auch die Präsidentin der neuen EZB-Bankenaufsicht, Daniele Nouy, zu Wort gemeldet und gleich einen konkreten Vorschlag präferiert: „Banken dürfen einem einzelnen Schuldner nicht mehr Geld leihen als höchstens ein Viertel ihres Eigenkapitals. Das wäre auch eine sinnvolle Größenordnung für Staatsanleihen“, sagte sie in einem Handelsblatt-Interview. Damit soll für Staatsanleihen künftig die gleiche Obergrenze gelten wie bei sog. Großkrediten.

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BaFin - Beratung bei Rückabwicklungsverfügungen oder Auseinandersetzungen

von Dr. Horst WERNER

Kleine und mittlere Unternehmen geraten bei der bankenunabhängigen Kapitalbeschaffung (siehe www.finanzierung-ohne-bank.de) aus Unkenntnis nicht selten in Konflikt mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und erhalten Auskunftsanfragen zu ihren öffentlichen Kapitalbeschaffungs-Maßnahmen. Nicht selten werden die Auskunftsersuchen nicht mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit und Sorgfalt beantwortet, so dass es zu Rückabwicklungsverfügungen in Bezug auf die eingesammelten Gelder kommen kann. Derartige Anordnungen über die Rückabwicklung ergehen nach den gesetzlichen Bestimmungen mit einer sofortigen Vollziehbarkeit innerhalb von drei Wochen. Zudem werden empfindliche Bußgelder (Euro 50.000,- sind keine Seltenheit) bis hin zu Freiheitsstrafen – meist auf Bewährung - verhängt.

Die Wertpapier- und Kapitalmarktaufsicht der Bundesanstalt kontrolliert auch außerhalb der Banken den sonstigen Geld- und Finanzmarkt. Finanzierungen und Kapitalbeschaffungen für Unternehmen über die Kapitalmärkte und das "Einsammeln von Kapital" (Geld-Einlagen) unterliegen der staatlichen Banken- und Wertpapieraufsicht sowie einer strengen, strafbewehrten Reglementierung. Das „Kapital-Einsammeln“ ist außerhalb des Monopolgesetzes über die Banken (siehe Gesetz über das Kreditwesen, KWG) nur auf einer gesellschaftsrechtlichen oder wertpapierrechtlichen Ebene auf der Grundlage der Prospektgesetze zulässig. Es sind zudem bei der Kapitalbeschaffung die Abgrenzungen zu den Einlagengeschäften der Banken (siehe § 1 KWG) und die Kapitalmarktregeln über die Genehmigungspflicht der Kapitalakquisition einzuhalten.

Deshalb ist bei Finanzierungen über die privaten Beteiligungsmärkte professionelle Beratung und Begleitung unerlässlich, wenn man keine Rückabwicklungsverfügung und kein Strafverfahren riskieren möchte. Verstöße gegen das Banken- und Kapitalmarktrecht werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft. Die BaFin als Aufsichtsbehörde führt jedes Jahr ca. 2.500 Verfahren durch und ist eine sehr aufmerksame Behörde, die ständig an den Kapitalmärkten zusammen mit der Bundesbank und den Landeszentralbanken recherchiert.

Die Dr. Werner Financial Service AG berät und informiert über das Kapitalmarktaufsichts-Recht und das Bankaufsichts-Recht, über die Genehmigungsvoraussetzungen für Kapitalmarktprospekte einerseits und über Zulassungen bzw. Genehmigungen für Finanzdienstleistungsinstitute 

Wir (dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de) befassen uns seit 34 Jahren ausschließlich mit innovativen Finanzierungsmodellen sowie der Konzeption und der Umsetzung von Privatplatzierungen zur Kapitalbeschaffung für mittelständische Unternehmen in und außerhalb der Börse. Wir haben mit unserer langjährigen Erfahrung zahlreiche Kapitalmarktemissionen begleitet und in diesem Zusammenhang Emissionsprospekte bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der BaFin (heute in Frankfurt/Main mit der Wertpapieraufsicht und in Bonn mit der Bankenaufsicht), bzw. früher dem Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, vormals Berlin, als Vorgängerbehörde der BaFin zur Genehmigung gebracht.

Die Ausgabe und das öffentliche Angebot kapitalmarktorientierter Finanzinstrumente (siehe www.anleger-beteiligungen.de) oder die Vermittlung derselben am Kapitalmarkt erfordern besondere Sachkunde und gegebenenfalls entsprechender behördlicher Genehmigungen (z.B. § 34 f Gewerbeordnung). Wer mit Wertpapieren gewerblich handeln oder Finanzinstrumente vermitteln oder für andere verwalten möchte, benötigt dazu sogar eine besondere gewerbliche Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz von der zuständigen Kapitalmarktaufsicht.

Die Erlaubnis- und Zulassungsregeln sind in den kapitalmarktrechtlichen Gesetzesvorschriften festgeschrieben. Sowohl Emissions-Unternehmen, als auch Finanzdienstleistungs-Vermittler müssen u.a. die Regeln des Kreditwesengesetzes (KWG) und des Wertpapierhandelsgesetzes  (WpHG) sowie des Vermögensanlagengesetzes einhalten.

Sollen Wertpapiere wie Aktien, Genussscheine, Schuldverschreibungen (Anleihen / Rentenpapier / Zinspapiere), Wandel- und Optionspapiere oder auch Investmentanteilscheine öffentlich angeboten werden, stellen sowohl die Ausgabe als auch die Vermittlung derartiger Anteile eine grundsätzlich von der Kapitalmarktaufsicht BaFin erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung dar. Die Emissions-Unternehmen besitzen dabei für die Platzierung eigener Finanzinstrumente das sogen. "Emittenten-Privileg" und bedürfen lediglich einer Kapitalmarktprospekt-Gestattung bzw. Billigung von Wertpapierprospekten. Der Verkauf und die Vermittlung der Anteile des eigenen Unternehmens ist erlaubnisfrei.

Ein Dritter - der nicht mindestens abhängig Beschäftigter in dem Emissionsunternehmen ist -, der Finanzinstrumente als Wertpapiere von anderen Unternehmen vermitteln möchte, benötigt eine Erlaubnis nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) als sogen. Finanzdienstleistungsinstitut. Soweit ein Finanzdienstleister als Vermittler von Wertpapieren keine Erlaubnis nach § 32 KWG besitzt und auch kein Ausnahmetatbestand greift, ist für die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz BaFin genannt) der (Straf-)Tatbestand der unerlaubten Finanzdienstleistungen erfüllt. Erlangt die BaFin Kenntnis von Umständen, die durch einen solchen Sachverhalt erfüllt sein könnten, wird sie umgehend eine Untersagungsverfügung erlassen und von den Beteiligten umfangreiche Auskünfte verlangen. Sodann wird die BaFin Art und den Umfang der getätigten Geschäfte untersuchen. Sofern also KWG-erlaubnispflichtige Geschäfte gewerblich getätigt werden sollen, bedarf die Aufnahme dieser Geschäfte der vorherigen Genehmigung durch die BaFin als Zulassungs- bzw. Genehmigungsbehörde. Die Voraussetzungen für die Erteilung einer Genehmigung nach § 32 des Kreditwesengesetzes richten sich nach der Art der beabsichtigten Geschäfte. Die Tätigkeiten werden zwischen Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen differenziert.

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Der Afrika-Boom

Andreas Sieren, Frank Sieren

Die große Überraschung des 21. Jahrhunderts

03/2015
300 Seiten. Fester Einband (Pappband)

Buch: € 21,90
Buch kaufen ISBN: 978-3-446-44306-8

E-Book (ePUB): € 16,99
E-Book kaufen
ISBN: 978-3-446-44321-1

Zum Buch:

Afrika: Das sind Bilder von überfüllten Flüchtlingsbooten, blutigen Bürgerkriegen und korrupten Regimes. Doch gleichzeitig gehen immer mehr Menschen nach Afrika, um dort zu arbeiten und die Chancen zu nutzen, die der Kontinent ihnen bietet. Wie passt das zusammen? Die Wirtschaft entwickelt sich rasant: Sechs der zehn wachstumsstärksten Länder der Erde liegen in Afrika. Der Kontinent verfügt über zahlreiche Rohstoffe, und die Menschen sind jung und immer besser ausgebildet. China hat das erkannt und investiert mit atemberaubender Geschwindigkeit in die dortige Infrastruktur. Wir müssen uns anstrengen, wenn wir die Chancen des Afrika-Booms nicht verschlafen wollen – sonst werden andere sie nutzen.

Zum Autor:

Frank Sieren, Jahrgang 1967, ist Bestsellerautor und einer der führenden deutschen Chinaspezialisten. Schon in seinem Bestseller „Der China-Schock“ untersuchte er die Aktivitäten der Chinesen in einigen Staaten Afrikas. Sein ZDF-Film „Und ewig lockt das Öl – Chinas Griff nach Afrika“ war international der erste Film, der sich mit dem wichtigsten Thema der Süd-Süd-Kooperation beschäftigt hat.
www.sieren.net
Andreas Sieren, Jahrgang 1970, lebt seit über zehn Jahren in Afrika, zunächst in Botswana, danach in Südafrika. Er war lange für die UN tätig und arbeitet inzwischen als freier Journalist. Er schreibt für deutsche Medien wie die WirtschaftsWoche, für die südafrikanische Sunday Times und asiatische Zeitungen wie die singapurische Straits Times und den indischen Business Standard.

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