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Schuldschein – ein flexibles Finanzierungsinstrument

Verehrte Anleger und Investoren!

Der Schuldschein ist relativ unbekannt und fristet in der Öffentlichkeit ein Nischendasein. Für Unternehmen aber ist er ein wichtiges und flexibles Finanzierungsinstrument. Im ersten Halbjahr 2015 emittierten die Unternehmen diese Titel im Volumen von knapp 9 Mrd. Euro. Damit wurden schon drei Viertel des Emissionsvolumens aus dem gesamten Vorjahr erreicht. Die Analysten und Experten erwarten im Jahresverlauf eine etwas moderatere Emissionstätigkeit, nachdem sich der dynamische Verlauf aus dem zweiten Halbjahr 2014 in der ersten Jahreshälfte 2015 fortgesetzt hatte.

Das Marktvolumen erhöhte sich seit Ende 2014 um knapp 7% auf 61,3 Mrd. Euro. Im Vergleich dazu haben deutsche Unternehmen mehr als vier Mal so viele Anleihen begeben. Die Schuldscheine werden ausgewählten Investoren, in der Regel Banken und Versicherern, angeboten. Im Gegensatz zu Anleihen werden sie an keinem Markt gehandelt. Deshalb können Investoren wie zum Beispiel Versicherer die Schuldscheine zum Einstandskurs bilanzieren, während sie bei Anleihen von Unternehmen den Kursschwankungen ausgesetzt sind.

Die Schuldscheine beschränken sich längst nicht mehr auf Deutschland. Es schätzen immer mehr institutionelle Investoren aus Asien diese Titel. Dabei handelt es sich vor allem um Fonds wie zum Beispiel den Staatsfonds von Singapur, die Interesse an Schuldscheinen haben. Aber auch Unternehmen aus Frankreich, Österreich, Groß Britannien der Schweiz und Skandinavien setzen verstärkt auf diese attraktive Finanzierungsform. Viele Investoren kommen auch aus diesen Ländern. Nach Zählung von Experten hatten im ersten Halbjahr deutsche Emittenten einen Marktanteil von 70% und ausländische von 30%.

Das laufende Jahr begann am Schuldscheinmarkt mit einem Paukenschlag, denn der Autozulieferer ZF Friedrichshafen begab den größten Schuldschein aller Zeiten, um die Übernahme des amerikanischen Konkurrenten TRW zu finanzieren. Das Volumen belief sich auf 2,2 Mrd. Euro. Damit wurde der alte Rekord aus dem Jahr 2008, als der Autokonzern BMW über Schuldscheine 1,35 Mrd. Euro aufgenommen hatte, deutlich übertroffen. Ursprünglich hatte ZF Friedrichshafen nur ein Volumen von 300 Mio. Euro geplant, die Nachfrage war aber deutlich höher. Der zweitgrößte Schuldschein stammt von der österreichisch-deutschen Möbelgruppe Steinhoff mit 650 Mio. Euro. Auf dem dritten Platz folgt die Hamburger Energienetze GmbH, die einen Titel über 329 Mio. Euro emittierte. Dahinter liegt der Kupferkonzern Aurubis mit einem Schuldschein über 300 Mio. Euro.

Weit mehr als die Hälfte aller Schuldscheinemissionen wiesen im ersten Halbjahr Emissionsvolumen von 50 bis 200 Mio. Euro auf. Schuldscheine in Größen von mehr als 100 Mio. Euro haben deutlich zu Lasten kleinerer Emissionen zugenommen.

Für deutsche Unternehmen bleibt aber der Bankkredit die mit Abstand wichtigste Finanzierungsform. Drei Viertel der Unternehmensfinanzierungen stammen von der Kreditwirtschaft. Auf Anleihen entfallen 18% und auf Schuldscheine 6%. Im ersten Quartal stiegen die Bankkredite an die Wirtschaft um 17 Mrd. auf 1.535 Mrd. Euro.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Logokett GmbH mit allen auf dem Weltmarkt verfügbaren Warensicherungstechnologien öffnet sich Kapitalanlegern zur Wachstumsfinanzierung

Die Logokett GmbH ist die einzige Firma in Deutschland, die alle auf dem Weltmarkt verfügbaren Technologien vertritt und dadurch in der Lage ist, allen Kunden sämtliche Warensicherungstechnologien anzubieten. Das Unternehmen ( www.logokett.com ) gehört zu den führenden Firmen im Bereich der elektronischen Artikelsicherung EAS.

Als Mitglied der Rako-Gruppe bedient die Logokett GmbH den Einzelhandel mit Warensicherungslösungen aus eigener Herstellung. Durch ihre Vertriebspartner verfügt die Firma Logokett über weitere innovative Produkte aus dem Bereich der Warensicherung. Ergänzend bietet das Unternehmen dem Handel die Möglichkeit besonders hochwertige Artikel sicher, offen und verkaufsfördernd zu präsentieren.

Um Inventurdifferenzen schnell und nachhaltig zu mindern, ist EAS ein nachweislich starkes Werkzeug. Vom ersten Tag an verdient das EAS-System Geld für die Auftraggeber und erfahrungsgemäß amortisiert sich ein Warensicherungs-System inklusive Sicherungsetiketten innerhalb kürzester Zeit.

Das Unternehmen bietet umfassenden Schutz für die Ware der Einzelhändler und stimmt ein individuelles Sicherheitskonzept auf Ihre Anforderungen ab.

Einem begrenzten Kapitalanleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Auch Aktien der amerikanischen Schwestergesellschaft inretails PLC (http://www.inretails.com ) können gezeichnet werden.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse Josef_Mentzen@logokett.com  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Mentzen. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Logokett GmbH

Geschäftsführer:
Josef Mentzen

Branche:
elektronische Artikelsicherung EAS

Vogelsrather Weg 27a
41366 Schwalmtal

Email: Josef_Mentzen@logokett.com

Internet: www.logokett.com

Tel.: 02163 / 579 1450
Fax: 02163 / 579 1459
Mobil: 0172 / 4295328

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Green Heritage Wasserkraft Entwicklungs GmbH als Projekt-entwickler und Wasserkraftanlagenbetreiber nimmt Kapital für das weitere Unternehmenswachstum auf

Das Unternehmen Green Heritage Wasserkraft Entwicklungs GmbH wurde als ein Projektentwicklungs- und Planungsbüro für Kleinwasserkraftanlagen im Jahr 2010 in Leipzig gegründet. Es ist auf die Suche, die Planung, die Genehmigung und den Betrieb von Wasserkraftanlagen spezialisiert, die vornehmlich als Investments für Stiftungen konzipiert sind.

Das Unternehmen ( www.gh-wasserkraft.de  ) baut derzeit die erste eigene Wasserkraftanlage in Görlitz (100 kW), hat 3 Wasserkraftanlagen im Genehmigungsverfahren und hat eine 500 KW Anlage mit 1.8 Mio kWh Jahresleistung Anfang diesen Jahres in Polen gekauft.

Darüber hinaus hat sie sich an einem weiteren Ingenieurbüro in Chile, der Valego Renovables SPA mit 33 % beteiligt. Dort sind zwei Wasserkraftanlagen in der Projektierung (3 MW und 0,5 MW) und eine 8 MW Anlage befindet sich in der Anbahnung. Hier hat sie das vorrangige Kapitalisierungsrecht.

Als Spezialität gestaltet die Green Heritage Wasserkraft Entwicklungs GmbH den Dialog zwischen Wasserkraftanlagenbetreibern, Behörden und Umweltschützern. Die qualifizierten Mitarbeiter schaffen durch Mediation neue Lösungsansätze im Spannungsfeld berechtigter ökologischer Belange und dem notwendigen und wirtschaftlichen Ausbau regenerativer Energiequellen.

In einer ausführlichen Präsentationsbroschüre (deutsch/english/español/français) erhalten die Interessenten bzw. Kunden einen Überblick über das Leistungsangebot des Unternehmens.  Wasser Kraft Anlagebetreiber und Antragsteller haben oft erhebliche Schwierigkeiten in den Genehmigungsverfahren, deren Komplexität spezialisiertes Wissen erfordert! Das ist:

  • Umgang mit Behörden
  • Gestaltung von Genehmigungsunterlagen hinsichtlich ökologischer Belange
  • Erarbeitung und Ausführung vollumfänglicher Genehmigungsunterlagen
  • Abwicklung des Energie-Einspeisevertrages im Kontext der Erfüllung des EEG

Nach erteilter Genehmigung oder Wiedererlangung der Wasserrechte baut die Green Heritage Wasserkraft Entwicklungs GmbH schlüsselfertige Anlagen:

  • Planung
  • Ausschreibung und Vergabe
  • Bauüberwachung / Controlling
  • Abnahme mit Probebetrieb
  • Begleitung des Betriebes über die gesamte Laufzeit des finanziellen Engagements

Einem begrenzten Kreis von Anlegern- und Investoren wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  5,5 % plus Übergewinnanteile sowie siebenjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer gestaffelten Festver-zinsung von bis 7 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@gh-wasserkraft.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind die Geschäftsführerin Frau Emanuela Boretzki und  Herr Tobias Sachtleben. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

Green Heritage Wasserkraft GmbH

Geschäftsführer:
Tobias Sachtleben
Emanuela Boretzki

Branche:
Kleinwasserkraftanlagen

Spinnereistraße 7
04179 Leipzig

Email: info@gh-wasserkraft.de

Internet: www.gh-wasserkraft.de

Tel: +49 (0) 341 33 75 52 61
Fax: +49 (0) 341 33 75 52 64

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ARKLAS-Pfandkredit GmbH erweitert seine Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Kapitalgebern mit dem Ziel das Umsatzvolumen auszubauen

Die ARKLAS-Pfandkredit GmbH wurde 1994 als erstes reines Autopfandhaus in Meerbusch gegründet. Ab 2005 kooperierte sie an der Einzelfirma „Klaus Aringer“, die sich mit dem klassischen Schalterpfandgeschäft und dem Verkauf von Schmuck, Edelmetallen und zertifizierten Diamanten beschäftigte. Im Jahr 2014 wurden beide Firmen zusammengelegt und betreiben die Geschäftsbereiche: Autopfand ( www.arklas.de ), Edelmetalle und Schmuck (Beleihung/Verkauf) und Diamanten (www.derdiamantmakler.de ). Geplant ist für 2015 die zusätzliche Errichtung einer weiteren Geschäftsstelle für das gehobene Pfandgeschäft. Eine weitere Halle zur Unterstellung hochwertiger PKW ist für 2015 bereits fest angemietet.

Der Markt für die Beleihung hochwertiger Pfandgüter wie kostbarer Schmuck, Diamanten, Uhren, PKW, Oldtimer oder Kunstgegenstände birgt in Deutschland noch großes Potenzial. Durch die Spezialisierung auf die Beleihung hochwertige Sachwerte in diskreter und vielfach auch persönlicher Umgebung erzielen Pfandhäuser große wirtschaftliche Erfolge. Gerade in Deutschland verfügen aus dem geschaffenen Wohlstand der letzten Jahrzehnte zahlreiche Privat- und Geschäftsleute über kostbare Sachwerte. Was in ausreichendem Maße fehlt, sind geeignete Partner die bei finanziellen Engpässen Luxusgegenstände schnell und unbürokratisch als Sicherheit annehmen. In den letzten Jahren sind die Umsätze der Pfandleihbranche aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark angestiegen. Es werden verstärkt Artikel der Luxuskategorie als Sicherheit für einen Pfandkredit eingebracht.

Einem Pfandkredit liegt immer ein Sachwert als Sicherheit zu Grunde, also ein entsprechender Wertgegenstand wie Schmuck und Uhren, PKW und Oldtimer, aber auch Kunstgegenstände wie Gemälde etc. eignen sich hier besonders als Sicherheit. Diese Form des Kredites wird generell von Personen in Anspruch genommen, die sich schnell und unbürokratisch finanzielle Flexibilität verschaffen wollen, ohne sich einem langen Prüfungsprozess der Banken zu unterziehen. Hierbei handelt es sich in der Regel um durchaus solvente Privat- und Geschäftskunden, die lediglich über einen kurzen finanziellen Engpass verfügen.

Anleger erhalten kein klassisches Investment das von vielen unbekannten Faktoren abhängig ist, sondern eine Beteiligung die durch echte Sachwerte wie Schmuck, Uhren, Diamanten, PKW etc. abgesichert ist. Diese Sachwerte werden von erfahrenen internen und externen Sachverständigen bewertet. Der Anleger ist somit an einer Vielzahl von vergebenen Pfandkrediten beteiligt, die die Sicherheit seiner Anlage abrunden. Die Beleihungssummen der Sachwerte betragen lediglich 25 bis 50% des aktuellen Marktwerts.

Pfandhäuser sind nicht nur in Krisenzeiten wirtschaftlich höchst erfolgreiche Unternehmen. Wenn es für Privatkunden oder Geschäftsleute schwierig wird, von den Banken bei Bedarf schnelle und flexible Kredite zu erhalten, greifen diese Kunden immer häufiger auf die kurzfristigen und unbürokratischen Darlehen gegen Sachwerthinterlegung zurück. Diese sind bezahlt, haben einen Wert und sind somit ideal geeignet einen finanziellen Engpass schnell zu überbrücken.

Das Risiko von Wertschwankungen der hinterlegten Pfandgegenstände beschränkt sich auf Grund der kurzen Kreditlaufzeiten und der nötigenfalls schnellen Verwertung des Pfandguts durch Versteigerung auf lediglich ca. 10 Monate. Die Einnahmesituation stellt sich wie folgt dar: Auf die gegebenen Pfanddarlehen zahlt der Kunde Zinsen in Höhe von 1% pro Monat (gesetzlich geregelt) sowie Kosten in Höhe von 2% bis 3,5% pro Monat. Pro Jahr werden somit Bruttoerträge von mindestens 36% erwirtschaftet. Eine Renditezahlung von bis zu 7 % an unsere Anleger stellt somit kein Problem dar. Diese Anlage geht somit direkt auf die aktuellen Bedürfnisse der Anleger nach einer Geldanlage mit attraktiven Auszahlungen in einem sicheren Marktumfeld ein.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg der ARKLAS-Pfandkredit GmbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten und als typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 10.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse aringer@arklas.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Aringer. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

ARKLAS Pfandkredit GmbH

Geschäftsführer:
Klaus Aringer

Branche:
modernes Pfandleihhaus

Düsseldorferstr.32
40667 Meerbusch

Email: investor@arklas.de

Internet: www.arklas.de

www.derDiamantmakler.de

Tel.:  02154 41 79 60
Tel2: 02132 96 91 071
Fax: 02154 41 79 61

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Campingplatz Buck & Sohn KG expandiert im Markt der Outdoor-Urlauber mit Investitionen in Campingplätze

Die Campingplatz Buck & Sohn KG hat ihren Sitz in Porta Westfalica an der Weser. Dort betreibt das Unternehmen mit steigendem Erfolg den Campingplatz „Grosser Weserbogen“, der am 01. Juli 2009 von der Familie Buck übernommen wurde. Der außergewöhnlich schöne Campingplatz hat eine „vier Sterne Bewertung“ vom ADAC und vom DTV. Um diese positive Bewertung zu erhalten und noch auszubauen, sind Neuinvestitionen in weitere Freizeit- und Wellnessanlagen geplant. Umgeben von Weser- und Wiehengebirge mit viel Natur und einem Badesee bietet das Areal direkt an der Weser in Sichtweite des Kaiser Wilhelm Denkmals den Besuchern eine wunderschöne Campinganlage ( siehe ausführliche Beschreibung und Bildmaterial auf www.grosserweserbogen.de ). Der Platz ist ganzjährig geöffnet. Die Zahl der Dauercamper und Touristen steigt. Urlauber können die Annehmlichkeiten vor Ort nutzen oder die vielseitigen Attraktionen der Umgebung besuchen. Zum Gelingen eines erholsamen Urlaubs stehen den Besuchern und auch regionalen Gästen auf dem Campingplatz alle komfortablen Einrichtungen u.a. mit einem Restaurant zur Verfügung.

Im Winter 2009/2010 hat das Unternehmen das Sanitärgebäude erneuert und ausgebaut. Weiteres Geld wurde  in die Platzgestaltung investiert. Das Ergebnis daraus: wir haben vier Sterne vom  ADAC und vom DTV bekommen.

Die weiteren Investitionen für Restaurant, Wellnessanlage, Sanitäranlage (für die Besucher des Badesees) und für einen Abenteuer-Golfplatz werden die Wetterabhängigkeit des Campingplatzes weiter mindern. Dies wird zur weiteren Steigerung von Umsatz und Ertrag sorgen, so dass künftige Investitionen zur ständigen Verbesserung des Freizeit- und Komfort-Angebotes auf dem Campingplatz führen werden.

Mittelfristig sollen Mobilheime und kleine Ferienhäuser zur Vermietung aufgestellt werden.  Der Spielplatz soll komplett neu gestaltet werden. Der Badesee wird eine große Rutsche bekommen. Durch diese Maßnahmen wird das Unternehmen seine Besucher- und Übernachtungszahlen wesentlich steigern können.

Anleger können sich an dem Unternehmen beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6% Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 12 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Komplementär Wolfgang Buck unter info@grosserweserbogen.de  bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen Campingplatz Buck & Sohn KG am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Campingplatz Buck & Sohn KG

Geschäftsführer:
Wolfgang Buck

Branche:
Campingplatz „Grosser Weserbogen“

Email: info@grosserweserbogen.de

Internet: www.grosserweserbogen.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH betreibt erfolgreich mit langjähriger Erfahrung das Immobiliengeschäft in Berlin

Die von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH mit Sitz in Berlin erwirbt sehr preiswerte Immobilien, richtet sie ordentlich her, verkauft die entsprechenden Wohnungen gut und fair und – verdient dabei auch ganz prima. So kann das Unternehmen ( www.vonmassenbach.net ) allen Anlegern auch gut und gern eine solide Verzinsung oder Erfolgsbeteiligung zahlen. Zukünftig möchte das Unternehmen noch mehr und größere Projekte angehen. Für genau solche Vorhaben sucht das Unternehmen Investoren.

Attraktive Geldanlagen werden immer seltener. Die aktuellen Bankzinsen sind nicht der Rede wert. Aktienfonds sind vielen zu spekulativ und sollten auch nicht Ihre Anlagestrategie dominieren. Zocken mit Währungen oder Rohstoffen kommt ohnehin nicht in Frage. Immobilien – sachwertbeständig und inflationsgeschützt ? Schon besser. Die Immobilie als Sachwert ist das beste Zuhause für Ihr Geld, wenn es um Wertstabilität geht.

Eine Wohnung als Kapitalanlage kaufen? Aber dann hängt der Immobilieninvestor an einem Standort, einer Lage und einem Mieter. Viele Anleger wollen gar nicht so viel Geld investieren oder selbst Vermieter sein. Und Stress möchte erst recht niemand. Es gibt deshalb mit der von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH Wege, in Immobilien zu investieren, ohne die ganze Verantwortung und das Fachwissen selbst haben zu müssen. Ohne sich auf Jahrzehnte festzulegen. Ohne Banken oder Fonds reich zu machen.

Die geschäftsführenden Gesellschafter, Herr Gerhard Freiherr von Massenbach und Herr Mirko Otto,  sind mit großem Sachverstand und viel Erfahrungen seit über 25 Jahren in der Immobilienbranche tätig – als Immobiliengutachter, Makler, Bauträger, Verwalter und natürlich auch als Eigentümer. Beide Geschäftsführer betrachten Immobilien mit Herz: Jede Wohnung, jedes Haus ist immer auch ein Zuhause und gehört zum Nötigsten und Wichtigsten, das wir Menschen brauchen. Diese Einstellung der Inhaber prägt die Art ihrer Immobiliengeschäfte.

Einem begrenzten Kapitalgeber- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Finanzierung am zukünftig steigenden Erfolg der von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen ( Mindestlaufzeit 5 Jahre ) und als Genussrechte ( Mindestlaufzeit von 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mail@vonmassenbach.net zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Gerhard Freiherr von Massenbach. . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Gerhard Frhr. von Massenbach
Mirko Otto

Branche:
Immobilien

Kaiserdamm 82
14057 Berlin

Email: mail@vonmassenbach.net

Internet: www.vonmassenbach.net

Telefon: 030 – 30 30 698 20
Fax: 030 – 30 30 698 08

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG erweitert ihre Geschäftsfelder mit Investorenkapital um das Industrieparkmanagement

Die Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG ist ein erfolgreicher Qualitätssicherheitsdienst mit Sitz in Gießen. Das Unternehmen erbringt das gesamte Spektrum klassischer Sicherheitsdienstleistungen – angefangen von der Sicherheitsberatung über Objekt- und Revierkontrolle bis hin zur Alarmverfolgung. Seit der Gründung im Jahre 2011 hat sich Imperion auf dem umkämpften Markt der Sicherheitswirtschaft einen erstklassigen Ruf erworben. Was Imperion von Marktteilnehmern unterscheidet, ist zuallererst ihr Management: Die Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer des Unternehmens besitzen eine umfassende akademische Ausbildung und verfügen über fundierte Erfahrungen im Qualitäts- und Prozessmanagement.

Imperion befindet sich auf Expansionskurs ( siehe www.imperion-sicherheit.de ) und ist im Begriff, mit dem Imperion- Industrieparkmanagement einen neuen Geschäftszweig zu eröffnen: den Wachstumsmarkt Industrieparkmanagement. Denn die Sicherheitsbranche befindet sich im Wandel. Weitsichtige Marktteilnehmer haben erkannt, dass ein diversifiziertes Leistungsangebot entscheidend für die Auswahl des Dienstleisters ist – vom Reinigungs- und Abfallmanagement über den klassischen Wach- und Objektschutz bis hin zum Catering.

Regelmäßige Markt-, Wettbewerbs- und Kundenanalysen erlauben ihnen ständige Leistungsoptimierungen in den Bereichen Organisation, Mitarbeiter und Technik durchzuführen. Nicht umsonst gilt die „Imperion“ bereits heute als einer der innovativsten Trendsetter der Branche. Es sind diese Voraussetzungen sowie die stabilen Geschäftsbeziehungen zum Betreiber des „Industrieparks Rhein-Main“ – ein Imperion-Kunde der ersten Stunde – und vieler dort ansässiger Unternehmen, auf denen das neue Betätigungsfeld der Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG gegründet ist.

Von Kundenseite besteht ein konkreter Bedarf am Imperion-Industrieparkmanagement. Die Anforderungen für das Outsourcing von Prozessen und die Ausgestaltung der Dienstleistungen sind bereits klar definiert. Und Imperion bringt alle Voraussetzungen mit, diese dauerhaft und für alle Beteiligten – inklusive der beteiligten Investoren – gewinnbringend zu erfüllen.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@imperion-sicherheit.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Dr. Marc Knorz. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Dr. Marc Knorz

Branche:
Sicherheitsdienst

Marshallstr. 2
35394 Gießen

Email: info@imperion-sicherheit.de

Internet: www.imperion-sicherheit.de

Fon 0641 20 31 00 00
Fax 0641 20 31 00 49

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

Reha-Klinik "Sonnenhof" Bad Iburg GmbH & Co. KG erweitert ihr Rehabilitationsangebot mit einem neuen Gesundheitshotel

Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG betreibt seit vielen Jahren erfolgreich eine gleichnamige QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations­klinik, die sich am idyllischen Teutoburger Wald auf die Behandlung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte spezialisiert hat. Der „Sonnenhof“ liegt in direkter Waldrandlage in fußläufiger Distanz zur Innenstadt und dem berühmten Schloss Iburg. Der Sonnenhof bietet interessierten Anlegern eine renditeorientierte Beteiligung mit bis zu 6,5 % Rendite bei unterschiedlichen Laufzeiten.

Die Klinik ( www.sonnenhof-bad-iburg.de ) verfügt über 150 gut ausgelastete Betten in komfortablen, teils rollstuhlgerechten Einzel- und Doppelzimmern. In den Disziplinen Kardiologie und Orthopädie bietet die Reha-Einrichtung Patienten aller Kassen das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischen Maßnahmen für eine wirksame Rehabilitation nach höchsten Qualitätsstandards. Im Jahr 2013 erzielte die Klinik einen Umsatz von knapp Euro 4 Mio. und einen Jahresüberschuss von Euro 341.000,- ; dies entspricht einer Umsatzrendite von ca. 9 %.

Der „Sonnenhof“ ist ein familiengeführtes Unternehmen, das sich durch eine sehr persönliche Atmosphäre auszeichnet. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen der Patienten bei. Gleichzeitig haben modernste Diagnostik und kompetente fachärztliche Betreuung der Reha-Klinik beste Bewertungen in den Kategorien Rehabilitandenzufriedenheit, Rehabilitandensicherheit, Organisationsqualität und Behandlungsqualität eingetragen. Vor diesem Erfahrungs- und Kompetenz-Background plant die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG jetzt die Übernahme einer weiteren erfolgreichen Reha-Klinik und deren Umwandlung in ein Gesundheitshotel, das Gästen im Rahmen eines Wohlfühlurlaubs attraktive Gesundheitsleistungen unter fachärztlicher Betreuung offeriert.

Die zur Übernahme durch die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG vorgesehene renommierte Reha-Klinik liegt im Herzen Deutschlands an den Ausläufern des malerischen Spessarts. Dieser Teil der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist bekannt für seine lange Bädertradition und verfügt über vielfältige Gesundheitseinrichtungen, darunter bekannte Thermen sowie zahlreiche Fachkliniken. Das bei ehemaligen Reha-Gästen beliebte Haus verfügt derzeit über 124 Zimmer mit 194 Betten sowie alle erforderlichen Komfort- und Behandlungseinrichtungen, angefangen vom Schwimmbad, Dampfbad und Saunen bis hin zu Fango-, Massage- und Therapieräumen.

Für die kommenden Jahre wird mit einem Potenzial von jährlich rund 40 Mio. privat gezahlten Präventionsbehandlungen in Hotels, Spa-Kliniken und Day Spas bei einem Umsatzvolumen von etwa 2 Mrd. Euro gerechnet. Die Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG hat diesen Trend rechtzeitig antizipiert und ist mit der Umwandlung einer weiteren Reha-Klinik in ein Gesundheitshotel bestens auf die künftig sprunghafte Nachfragesteigerung vorbereitet.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Martin Maller. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Reha-Klinik „Sonnenhof“ Bad Iburg GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Martin Maller

Cheruskerstr. 79
49186 Bad Iburg

Branche:
QMP-REHA-zertifizierte Rehabilitations-klinik

Email: mmaller@sonnenhof-bad-iburg.de

Internet: www.sonnenhof-bad-iburg.de

Tel: 05403 / 403236
Fax: 05403 / 403320

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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Finanztagung zur bankenfreien Finanzierung unter Berücksichtigung der Neufassung des Vermögensanlagengesetzes
am 24. September 2015 in Göttingen

Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern nach dem neuen Kleinanlegerschutzgesetz - alles ohne Bankverschuldung als bonitätssteigerndes Eigenkapital: Finanz-Workshop zur praktischen Umsetzung der bankenfreien Finanzierung am 24. Sept. 2015:

In Göttingen findet das Finanzierungsseminar über die bankenunabhängige Kapitalbeschaffung für Unternehmen erneut zum Vorzugspreis von nur Euro 199,- mit dem Kapitalmarkt-Praktiker Dr. jur. Horst Werner statt. Kapitalmarktorientierte Unternehmensfinanzierungen mit privaten Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital ohne Einflussrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung; ausführlich dargestellt und erläutert im (Eigen-)Kapitalbeschaffungs-Seminar am 24. Sept. 2015 mit der Dr. Werner Financial Service AG in Göttingen – insbesondere unter Berücksichtigung des neuen Kleinanlegerschutzgesetzes bzw. des Vermögensanlagengesetzes neue Fassung:

Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen mit Investorenkapital (ohne Bankenstress) und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzierungsseminar-Video auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 24. Sept. 2015 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 159,- zu besuchen. In dem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen ohne Bankenstress,
Kapitalbeschaffung von Investoren, Nachrangkapital, Mezzanine-Kapital, Fondsfinanzierungen, Kapital von privaten Investoren für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen”

stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar, informieren Sie über

(a) vollkommen prospekt- und BaFin-freie Direktinvestments ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem. § 34 f GewO,

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von zehn Finanzinstrumenten für kleine und mittlere Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 5.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio.

(d) Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein. Tagungstermin:

Donnerstag, den 24. Sept. 2015, 10.00 bis 17.00 Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Buchen Sie Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar. Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie entweder telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie mit dem Anmeldeformular Finanzierungsseminar zum Sonderpreis über die Website:

http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_...

Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
12.09.2015 - 12.09.2015

Stuttgart

Börsentag
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
19.09.2015 - 19.09.2015

Frankfurt am Main

Grünes Geld
Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
19.09.2015 - 19.09.2015

Lübeck
Gewinner und Verlierer der Niedrigzinsen

von Dr. Lutz WERNER

Die Zinseinbußen der deutschen Sparer summieren sich in den vergangenen fünf Jahren auf 190 Mrd. Euro und damit im Durchschnitt auf mehr als 2.300 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der DZ Bank. Die Auswertung vergleicht dabei die aktuellen Zinssätze mit langjährigen Durchschnittswerten.

Demnach lagen die Zinserträge auf Sparkonten in den vergangenen fünf Jahren um 112 Mrd. Euro niedriger, als wenn sie so verzinst worden wären wie im Durschnitt der Jahre 1999 bis 2009. Weitere 31 Mrd. Euro gingen durch die niedrigere Verzinsung von Anleihen verloren, 48 Mrd. Euro durch geringere Wertsteigerungen in Versicherungsverträge.

Den geringeren Zinseinkünften stehen Ersparnissen bei Kreditzinsen gegenüber. Hier errechnet die Studie eine Summe von 78 Mrd. Euro.

Unter dem Strich leiden die privaten Haushalte damit erhebliche Einbußen durch die Niedrigzinsphase. Die Einbußen dürften 2015 nochmals neue Rekordwerte von mehr als 70 Mrd. Euro allein in diesem Jahr erreichen.

Durch die niedrigeren Zinseinkünfte wachsen die Vermögen deutlich langsamer als zuvor. Allein 2014 wurde das Vermögenswachstum um 0,9% gedämpft. Da die Deutschen nur 10% ihres Vermögens in Aktien angelegt haben, profitieren sie zudem in internationalen Vergleich weit unterdurchschnittlich von der seit 2009 laufenden und von der Niedrigzinspolitik der Notenbanken begünstigten Aktienhausse. Die Wertsteigerungen von Immobilien lassen sich meist nur wage schätzen. Gerade in Ballungsgebieten ist ein Preisanstieg nicht zu verleugnen. Doch keine Studie vermag dies genau zu beziffern.

Neben den entgangenen Zinsen belastet zudem der Zinseszinseffekt.

Die meisten Sparer nehmen die neue Realität zur Kenntnis und hoffen kaum auf Besserung. In einer von der Comdirect Bank in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage gehen 80% der Befragten von einer noch lange dauernden Niedrigzinsphase aus. Nach der Umfrage sehen 58% der Befragten in der Niedrigzinsphase einen Anlass, ihre bestehenden Geldanlagen für die Altersvorsorge zu überdenken.

Eine tatsächliche Verhaltensänderung der Privatanleger ist bislang aber noch nicht zu beobachten. Die in der privaten Altersvorsorge wenig geübten Deutschen haben mit knapp 10% weiterhin einen weit geringeren Aktienanteil als international üblich.

Neben einer Erhöhung der Aktienquote oder dem erstmaligen Aktienkauf gewinnt auch die Immobilie angesichts der niedrigen Kreditzinsen an Attraktivität. Der von der Comdirect ermittelte Stimmungsindex Baufinanzierung erreicht regelmäßig neue Höchststände. Gerade auch immer mehr jüngere Menschen trauen sich demnach zu, eine Immobilie finanzieren zu könne. Baukredite mit 10 Jahren Zinsbindung kosten derzeit nur noch rund 1,5% Zinsen im Jahr. Vor fünf Jahren war es noch dreimal so viel.

Indirekt profitiert die Bevölkerung von den niedrigen Zinsen. Denn der größte Schuldner des Landes und Gewinner der Niedrigzinsphase ist der Staat. Nach einer Erhebung des Institut für Weltwirtschaft in Kiel spart allein der Bund mit seinen Anleiheemissionen der Jahre 2009 bis 2014 insgesamt 160 Mrd. Euro gegenüber dem durchschnittlichen Zinsniveau der Jahre 1999 bis 2008. 2014 fiel die Zinslast allein für den Bund (also ohne die ebenfalls hochverschuldeten Länder und Kommunen) mit 26 Mrd. Euro nur fast halb so hoch aus wie noch im Jahr 2010 mit 48 Mrd. Euro erwartet.

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Probleme der Schwellenländer insbes. China
mit Auswirkungen auf deutsche Exporte

von Dr. Lutz WERNER

Über viele Jahre konnten die deutschen Exporteure ein stolzes Wachstum ihrer Ausfuhren in die Schwellenländer verkünden. Auf durchschnittlich 10% belief sich der Zuwachs in den Jahren 2000 bis 2010. Doch seitdem hat sich das Wachstum in den Schwellenländern halbiert. Fast alle Schwellenländer, an der Spitze China, haben stark an Tempo verloren. Dieser Abschwung ist nicht nur ein konjunkturelles Phänomen, sondern dahinter stecken strukturelle Defizite, wie die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht deutlich macht. Die Hartnäckigkeit der Wachstumsschwäche spreche dafür, dass der Zuwachspfad der einstmals so stürmisch aufstrebenden Volkswirtschaften der Schwellenländer deutlich flacher geworden ist.

Der Aufholprozess der Schwellenländer sei kein Selbstläufer gewesen, betonen die Ökonomen der Bundesbank. Im Jahr 2000 kam die Gruppe der Schwellenländer auf durchschnittlich 7,5% Wachstum, für dieses Jahr erwartet der internationale Währungsfond nur noch 4,25%. Für die kommenden Jahre rechnen viele Ökonomen mit etwa 5% Wachstum. Die Tempoverlangsamung sei nicht auf einzelne Länder oder Erdteile beschränkt sondern ziehe sich über alle Regionen hin – von Osteuropa über Russland, den Nahen Osten, Asien, Lateinamerika bis nach Afrika.

Dadurch stockt auch der bisherige Aufholprozess: Zwar haben die Schwellen- und Entwicklungsländer ihren Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung seit der Jahrtausendwende von 43 auf 57% steigern könne. Die Pro-Kopf-Einkommen in den Schwellenländern stiegen auf gut ein Fünftel des Wohlstandniveaus der Industrieländer. Die Aufholjagt hat sich aber verlangsamt.

Das liegt zum Teil daran, dass das Aufholpotenzial der rückständigen Nationen durch Technologieimport und Wissenstransfer geringer geworden ist. Zum anderen liegt es an der hohen Abhängigkeit vieler Schwellenländer, etwa von Brasilien oder den arabischen Ländern, von Rohstoffexporten. Die Preise für Erdöl, Metalle und Agrarrohstoffe sind teils drastisch gesunken und viel niedriger als auf dem Höhepunkt vor der internationalen Finanzkrise. Das Trendwachstum der Rohstoffländer habe sich damit von rund 6% vor einem Jahrzehnt auf aktuell etwa 2% verlangsamt. Ein Problem sind die in vielen Ländern stark gestiegenen Verschuldungsniveaus. Hinzu kommen die mangelnde Reformbereitschaft für eine Wettbewerbsfähige Wirtschaft, konstatieren die Ökonomen der Bundesbank.

In China gibt es ihrer Ansicht nach erhebliche Risiken. Zuletzt verkündete Peking noch Wachstumsraten knapp über 7%-Prozent-Marke, doch bezweifeln einige Ökonomen diese Werte. In den vergangenen zwei Jahrzehnten war China auch deshalb so rasant gewachsen, weil Arbeitskräfte aus der unproduktiven Landwirtschaft in die Städte abwanderten und dort in neuen Fabriken eingesetzt wurden. Dadurch erhöhte sich ihre Produktivität sprunghaft. Doch die ländliche Arbeitskraftreserve sei nun weitgehend absorbiert, schreibt die Bundesbank. Noch wichtiger sei, dass innerhalb der Industrien die Produktivitätsfortschritte lahmen. Hierzu dürfte maßgeblich beigetragen haben, dass die positiven Effekte der vorrangegangenen Strukturreformen auslaufen, schreibt die Bundesbank. Als China 2001 der Welthandelsorganisation WTO beitrat und sich dem internationalen Wettbewerb öffnete, sorgte die schärfere Konkurrenz für Produktivitätsfortschritte und höhere Effizienz.

Seit einigen Jahren jedoch fehlen neue Impulse, etwa durch Umstrukturierungen und Privatisierungen von Staatsunternehmen. In öffentlichen Unternehmen arbeiten konstant rund 65 Mio. Menschen und auch die Impulse durch die sehr hohe Investitionsquote seien zunehmend zweifelhaft. Vielfach gebe es Fehlinvestitionen. In einer Reihe von Industrien wie der Stahl- und Zementbranche gebe es große Überkapazitäten. Auch auf dem Häusermarkt gebe es Überinvestitionen. Und die ausländischen Direktinvestitionen werden schwächer, weil die Kosten für Arbeitskräfte in China mittlerweile deutlich gestiegen sind.

Die Bundesbank warnt zudem vor den demografischen Problemen in China, wo die 1-Kind-Politik bald zu einer Verknappung auf dem Arbeitsmarkt führen dürfte. Aus Sicht der Bundesbank könnte China das Wachstum nur dann steigern, wenn es Reformen für mehr Wettbewerb initiierte. Der von der Staatsführung aufgerufene Umbau des Wirtschaftsmodells komme nur langsam voran, gehe aber in die richtige Richtung.

 

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Anlegerkapital bzw. Investoren-Kapital als eigenkapitalnahes Nachrangkapital zur Bonitätsverbesserung mit der Dr. Werner Financial Service AG

von Dr. jur. Horst WERNER

Stimmrechtsfreies Beteiligungskapital und Nachrangdarlehen beschreibt der Finanzjurist Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) als Beispiele des Nachrangkapitals mit eigenkapitalähnlichem Charakter, das es in vielfältigen Unternehmensfinanzierungs-Formen von privaten Kapitalgebern gibt.

Die stimmrechtslosen Beteiligungsformen haben den Zweck, einem Kaufmann als ein unternehmerisches Finanzierungsinstrument zu dienen und sind deshalb rein kapitalistisch strukturiert. Der stille Gesellschafter oder der Genussrechtsinhaber gibt dem Beteiligungsunternehmen Kapital, ohne ein Mitspracherecht und ohne unternehmerische Einflussrechte ( aber gewisse Informations- und Kontrollrechte ) zu erhalten. Die reine Kapitalbeteiligung und die Übereignung des Kapitalanteils an den Unternehmer macht die stille Gesellschaft und den Genussschein bei einem Minimum an Informations- und Kontrollrechten aus. Regelmäßig bleibt der stille Gesellschafter anonym im Hintergrund, zumal viele Investoren ein Interesse daran haben, dass ihre Beteiligung nicht öffentlich bekannt wird.

Der stille Gesellschafter und der Genussrechtsbeteiligte bilden mit dem Unternehmen auch kein gemeinsames, gesamthänderisches Eigentum ( wie z.B. der Kommanditist ), sondern sie übertragen das Eigentum an ihrem Einlagekapital auf den Inhaber bzw. auf das Unternehmen. Es bleibt ihnen "lediglich" ein schuldrechtlicher Rückforderungsanspruch bei Vertragsablauf oder bei Kündigung der Kapitalbeteiligung.

Nachrangdarlehen z.B. sind keine kapitalmarktrechtlichen Finanzinstrumente im Sinne der seit dem Sommer 2012 reformierten Prospektgesetze über Kapitalanlagen. Private Nachrangdarlehen von Kapitalanlegern mit einer qualifizierten Rangrücktrittsabrede können somit nach Dr. Horst Siegfried Werner als Kapitaleinlage modellhaft zur unbegrenzten Kapitalaufnahme ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) am Finanzierungsmarkt ohne Prospektpflicht und ohne BaFin-Genehmigung angeboten werden. Das Nachrangdarlehen hat ebenso wie das Mezzanine-Kapital bilanziell eine eigenkapitalnahe Bedeutung ( = wirtschaftliches Eigenkapital ), da es zur Vermeidung der Überschuldung im Rang hinter den Forderungen aller übrigen Bankkredite oder anderer Verbindlichkeiten steht. Dadurch verbessert sich die Haftungs-Kapitalstruktur und somit die Bonität des Unternehmens. Auch kleinen und mittleren Unternehmen, die nicht über genügend bankübliche Sicherheiten verfügen, wird auf diese Weise die Aufnahme von weiterer Finanzierungsliquidität ermöglicht.

Das private Nachrangdarlehen von Privatinvestoren hat - weil es keine Unternehmensbeteiligung im eigentlichen Sinne darstellt und keine Ergebnisbeteiligung an einem Unternehmen enthält - kapitalmarktrechtlich den Vorzug, dass es ohne einen Verkaufsprospekt nach Vermögensanlagengesetz und ohne Volumenbegrenzug als privates Kreditgeschäft öffentlich angeboten und platziert werden darf, wenn gleichzeitig kein Verstoß gegen § 1 Kreditwesengesetz ( unerlaubte Bankgeschäfte wegen fester rückzahlbarer Gelder ) vorliegt ( Detailfragen dazu beantwortet kostenfrei dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ). Dem kapitalsuchenden Unternehmen entstehen daher keine Aufwendungen für eine kostspielige Prospekterstellung und es bedarf keines Billigungsverfahrens bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( BaFin ). Bei entsprechender Ausgestaltung des Nachrangdarlehens mit Rangrücktritts-Vereinbarung benötigt ein Finanzdienstleister für die Vermittlung von derartigen Darlehen auch keiner Genehmigung nach dem Kreditwesengesetz ( z.B. § 32 KWG), sondern allenfalls einen Gewerbeschein nach § 34c Gewerbeordnung (GewO). Da das Nachrangdarlehen auch kein Finanzinstrument im Sinne des neuen Prospektrechts ist, bedürfen Vermittler auch keiner Gewerbeerlaubnis gem § 34 f GewO.

Das Nachrangdarlehen von privaten Anlegern ist also ein Massen-Finanzierungsinstrument ( = modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung ), das unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen ist und am Finanzierungsmarkt im Wege der prospektfreien Privatplatzierung umgesetzt werden kann. Die Gestaltung des Nachrangdarlehens von privaten Investoren muß derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens "keine fest rückzahlbaren Gelder" fixiert sind. Anderenfalls würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln.

Die gesetzlichen Regeln für öffentliche Finanzierungsangebote an eine unbeschränkte Vielzahl von Kapitalgebern finden sich im Verkaufsprospektgesetz für wertpapierlose Vermögensanlagen und im Wertpapierprospektgesetz für Angebote von Wertpapieren ( z.B. Aktien, Schuldverschreibungen etc. ). Privat vergebene Nachrangdarlehen ( als wertpapierlose Vertragsform ) sind von einer Prospektpflicht ( unter der Kontrolle der Kapitalmarktaufsicht der BaFin in Ffm ) ausgenommen, da es sich nicht um Unternehmensbeteiligungen im engeren Sinne handelt. Bankaufsichtsrechtlich ( unter der Kontrolle der Bankenaufsicht BaFin Bonn ) ist jedoch von großer Bedeutung, dass das Finanzierungsmodell keine "festen rückzahlbaren Gelder" beinhalten darf. Dies wird regelmäßig gestaltet durch eine sogen. Nachrangabrede mit einem Rücktritt hinter die Ansprüche anderer Gläubiger des Unternehmens. Eine einfache Rangrücktrittserklärung ist jedoch nach Beurteilung der BaFin allein nicht ausreichend, um das Tatbestandsmerkmal der "festen rückzahlbaren Gelder" auszuschließen. Es muss sich vielmehr um einen sogen. qualifizierten Nachrang handeln, der die Nachrangigkeit sowohl der Zinsen und/oder Gewinnausschüttungen als auch den Nachrang der Tilgung beinhaltet. Dieser Rangrücktritt hinter andere Gläubiger des Unternehmens ist z.B. ist noch dadurch zu verstärken, in dem vereinbart wird, dass eine Darlehens-Tilgung Rücksicht auf eine entstehende Zahlungsunfähigkeit zu nehmen hat. Das Nachrangdarlehen muß übertragbar und jederzeit kündbar sein, um sich von der prospektpflichtigen stillen Beteiligung eindeutig abzugrenzen.

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Das Präsentationsbuch

Gene Zelazny

Aus dem Englischen von Patricia Künzel

2009, 3. überarb. u. erw. Aufl., geb., 190 Seiten, zahlr Abb.
EUR 34,90/EUA 35,90/SFR 59,00
ISBN 978-3-593-38785-7
Erscheinungstermin/Sperrfrist: 5. März 2009

Erstklassige Geschäftspräsentationen brauchen die richtige Mischung aus strukturierten Informationen und aussagekräftigen Grafiken. Die aktualisierte und erweiterte Auflage des bewährten Standardwerks enthält alles, was man für eine gelungene Präsentation wissen muss.

Etwas Aufregung und Nervosität sind sicher normal, wenn man eine Präsentation zu halten hat. Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich diese Herausforderung jedoch souverän und entspannt meistern. Ja, eine Präsentation kann sogar Spaß machen, sofern man im Vorfeld alle wesentlichen Aspekte bedacht hat.

Zu welchem Zweck wird die Präsentation gehalten? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Welche Medien sollen eingesetzt werden? Der Kommunikationsexperte Gene Zelazny liefert in seinem Klassiker praktische Tipps und Anregungen zu jedem Aspekt der Präsentation . Er erklärt unter anderem, wie der Anwender

  • seine Botschaft optimal vermittelt,
  • seinen Vortrag dem Inhalt gerecht strukturiert,
  • die richtigen Medien für seine Zwecke einsetzt und
  • das überzeugende Schlusswort findet.

Viele praxisbezogene Beispiele und Grafiken, Schaubilder und Checklisten machen jeden Leser in kürzester Zeit in der Präsentationstechnik fit.

Der Autor

Gene Zelazny ist seit vielen Jahren Direktor für Visuelle Kommunikation bei McKinsey und gehört zu den richtungsweisenden Präsentationsexperten. Er gibt Seminare zum Thema an führenden Business Schools und ist Autor des Bestsellers
Wie aus Zahlen Bilder werden.

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Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

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Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

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