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EU-Kommission schlägt Reform der Prospektvorschriften vor

Verehrte Anleger und Investoren!

Die EU-Kommission will kleinen und mittleren Unternehmen den Gang an den Kapitalmarkt erleichtern. Zu diesem Zweck hat die Brüsseler Behörde am Montag eine Reihe von Vorschlägen zur Veränderung der EU-Prospektrichtlinie vorgelegt. Sie laufen darauf hinaus, dass die bürokratischen Hürden für den Börsengang, besonders für die Erstellung eines Prospekts,  gesenkt werden.

Die Prospektvorschriften dürften keine unnötigen Kosten verursachen.  Aufgrund der bisherigen Vorschriften müssten die Unternehmen umfangreiche Prospekte mit Informationen über ihre Geschäftstätigkeit, Finanzen und Beteiligungsstruktur vorlegen, die viel kosteten und häufig Hunderte Seiten dick seien. Die Mitgliedstaaten und das Europaparlament müssen dem Vorschlag noch zustimmen.

Es gibt sechs Neuerungen. Wenn das zu beschaffende Kapital unter 500.000,- Euro (bisher 100.000,- Euro) liegt, ist ein solcher Prospekt nicht mehr erforderlich. Die Mitgliedstaaten können den Schwellenwert für ihren Inlandsmarkt weiter erhöhen, die Höchstgrenze soll von 5 auf 10 Millionen Euro steigen.

Für kleinere Emittenten sieht die Kommission eine „echte Prospekt-light-Regelung“ vor. Diese enthält billigere und weniger komplizierte Prospekte als die schon jetzt geltenden vereinfachten Regeln für kleinere Unternehmen. Prospekte sollen generell dadurch kürzer werden, dass die darin enthaltenen Pflichtinformationen verringert werden dürfen.

Es sollen auch bereits börsennotierte Unternehmen, die zusätzliche Aktien oder Anleihen begeben wollen, vereinfachte Prospekte ausgeben können. Unternehmen, die sich öfters Geld am Kapitalmarkt beschaffen, sollen ihren bürokratischen Aufwand senken können. Für sie ist ein jährliches „einheitliches Registrierungsformular“ vorgesehen, in das sie einmalig Informationen über das Unternehmen eintragen können, ohne dass sie jedes Mal einen kompletten Prospekt ausgeben. Für alle im Europäischen Wirtschaftsraum gebilligten Prospekte soll die EU-Börsenaufsichtsbehörde Esma künftig einen unentgeltlichen Online-Zugang mit Suchfunktion bieten.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

COMOG KG investiert mit Beteiligungsgeldern in den Nahrungsmittel- und Gemüseanbau in Mosambik ( Süd-Ost-Afrika )

Das Unternehmen COMOG KG wurde in deutscher Rechtsform von dem Ing. Wolfgang Pötzsch und Dr. J. Cossa gegründet. Sitz der Gesellschaft ist Groß Denkte bei Wolfenbüttel. Die COMOG Ltd. Chokwe  in Mosambikanischer Rechtsform ist eine Tochtergesellschaft der COMOG KG und bewirtschaftet als Betreibergesellschaft die 10.000 ha große Farm in der Nähe von Chokwe. Davon werden 8.000 ha im Wechsel mit Mais und Bohnen bebaut. 1.000 ha sind für den Gemüseanbau vorgesehen. Der Rest der Fläche wird für die Infrastruktur sowie für die Anlage von Windschutzstreifen und Bewässerungsanlagen vorgesehen. Teile der Windschutzstreifen werden mit Bananenstauden und Orangenbäumen bepflanzt. Hier können sich die Beschäftigten mit Ihren Familien kostenlos mit Obst versorgen.

Die technische Betreuung sowie die Kapitalbeschaffung für das Projekt erfolgt durch die COMOG KG in Groß Denkte. Von hier werden alle für das Projekt erforderlichen Maschinen gekauft und exportiert. Die landwirtschaftliche Leitung in Mosambik übernimmt der in Deutschland ausgebildete Diplomlandwirt Dr. J. Cossa. Ihm zur Seite stehen landwirtschaftlich ausgebildete Assistenten sowie Techniker und Landmaschinenmechaniker aus Deutschland.

Mit ihrer Kapitalanlage unterstützen die Investoren in Afrika die Produktion von Nahrungsmitteln und die Schaffung von Arbeitsplätzen für Afrikaner. Mit dem Aufbau einer 10.000 ha großen Musterfarm in Mosambik in der Nähe von Chokwe in der Provinz Gaza setzen wir ein Zeichen gegen „Landgrabbing“.

Zunächst muss das Gelände kultiviert werden. Das Buschwerk wird gehäckselt und verbleibt als Mulch–Deckschicht gegen Austrocknung des Bodens auf den Flächen. Mittelfristig wird durch dieses ökologisch wertvolle Verfahren auch eine Humusanreicherung des Ackerbodens erreicht. Für den Gemüseanbau wird eine neuartige mobile Bewässerung eingesetzt. Für den Mais- und Bohnenanbau kann erst nach und nach eine ganzflächige Beregnung eingerichtet werden. Mit Bewässerung können im Jahr 2 Ernten mit hohem Ertragspotenzial eingefahren werden.

Für den Gemüseanbau sind Tomaten, Kohl, Paprika und Zwiebeln geplant. Die Vermarktung der Tomaten ist in großen Mengen durch eine örtlich vorhandene Tomatenmarkfabrik gesichert. Das andere Gemüse kann über Großhändler an Supermärkte verkauft werden. Besonders vorteilhaft für die Vermarktung ist die Tatsache, dass dank der Bewässerung der Flächen auch in der Trockenheit produziert werden kann, während kleinere Produzenten diese Möglichkeiten in der Regel nicht haben.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse poetzsch@poema.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr Ing. Wolfgang Pötzsch. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

COMOG KG

Geschäftsführer:
Ing. Wolfgang Pötzsch

Branche:
10.000 ha große Farm

Im Windhuck 2A
D-38321 Groß Denkte

Email: poetzsch@poema.de

Mobil: 0173 / 6221875

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

LUPUS AG bietet Anlegern Investitionen in Plantagen von Kiribäumen als schnell nachwachsende Rohstoffe

Der Dipl.-Ing. Werner Wolf mit über 25 Jahren Erfahrung steht für den stetigen Weg der LUPUS AG. Angefangen hat es mit der Gründung der Wolf Bau GmbH 1993 durch Werner und Harald Wolf. Seitdem haben sie sich im Bereich Hochbau erfolgreich im Markt positioniert. In den folgenden Jahren wuchs bei den Kunden das Interesse an Nachhaltigkeit und damit die Nachfrage nach regenerativen Energien. Deshalb beschlossen die Unternehmer, die langjährig aufgebaute Kompetenz auf diesem Gebiet zu bündeln und riefen 2007 die LUPUS AG ins Leben. Mit Planung und Installation kompletter Anlagen bietet sie einen Fulfillment-Service: von der Sonde über die Verrohrung bis zur Wärmepumpe – Bohr-, Tiefbau- und Installationsarbeiten inklusive. Komplettiert wird das Portfolio durch Energietechnik, Solarthermie, PV-Anlagen und den Verkauf des nachwachsenden Rohstoffs Holz.

Dann begeisterte die Inhaber die Idee, Investoren ein Finanz-Produkt mit hohen, sicheren Renditen anzubieten, das gleichzeitig unseren klaren Vorstellungen von ökologisch nachhaltigem Wirtschaften entsprach. Besser noch, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das – im Gegensatz zu üblichen Investitionen – eine wertstabile Anlage in Aussicht stellt und die Umwelt verbessert. Dank seiner großen Blätter produziert der Kiribaum nämlich viele Nährstoffe, wächst schnell, bindet eine Menge Treibhausgase, produziert reichlich Sauerstoff , wirkt dem Klimawandel besser entgegen und produziert für die Holzindustrie einen wertvollen nachwachsenden Rohstoff. Den interessierten Anleger bietet das Unternehmen ein Investition in Plantagen aus Kiribäumen. Dabei profitieren die Anleger von der Sicherheit der Anlage: Das Unternehmen www.lupus-ag.de legt die Plantagen vor allem in strukturschwachen Regionen innerhalb der EU an – beispielsweise in Süd- und Südosteuropa. In diesen EU-Regionen gibt es ausreichende Ressourcen, um Kiribaum-Plantagen im Einklang mit den natürlichen Gegebenheiten zu bewirtschaften. Zudem werden in diesen Niedriglohnländern forst- und holzwirtschaftliche Kreisläufe initiiert und die europäischen gesetzlichen Rahmenbedingungen garantieren langfristige Sicherheit.

Der Wachstumsmarkt Holz ist heute einer der spannendsten Investitionsoptionen. Er verspricht deutlich bessere und wertstabile Renditen gegen- über Gold, Aktien oder Immobilien. Wald- und Forstinvestments erweisen sich als weitgehend unabhängig von Konjunkturschwankungen sowie Finanz- und Aktienmarktkapriolen. Holz wächst immer.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am weiter steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 2.500,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@lupus-ag.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Dipl.-Ing. Werner Wolf. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

LUPUS AG

Geschäftsführer:
Dipl. Ing Werner Wolf

Branche:
Nachwachsende Rohstoffe

Neuer Markt 31
53340 Meckenheim

Email: info@lupus-ag.de

Internet: www.lupus-ag.de/

Tel. 02225 / 9090905
Fax. 02225 / 9090330

Weitere Informationen:
Landing Page des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

Cycle Service Werner Ries e.K. wächst mit dem Fahrradboom und mit Beteiligungsangeboten an naturverbundene Fahrradfahrer

Der Cycle Service Werner Ries e.K. mit Sitz in Eisenach wurde als Fahrrad-Einzelhandelsgeschäft mit Reparaturservice 1995 gegründet. Das erste Fahrradladen wurde von Jens Ries nach 2-jähriger Tätigkeit in einem ortsansässigen Fahrradfachgeschäft im gleichen Jahr eröffnet und entwickelte sich schon nach wenigen Jahren zum Hauptanbieter in Eisenach und Umgebung ( www.cycle-service-eisenach.com ). Dabei wurden mit dem Verkauf von Mountainbikes, Trekkingrädern, Zubehör, Fahrradbekleidung und Durchführung von Reparaturaufträgen Jahresumsätze von bis zu 450.000,-€ erzielt.

In 2011 begann Jens Ries eine Tätigkeit als Außendienstler im Raum Hessen für eine namhafte Vertriebsorganisation der Fahrradbranche. Das Fahrradgeschäft wurde gleichzeitig von Herrn Dipl.-Ing. Mschb. und MBA BWL Werner Ries übernommen und weitergeführt. Im April 2014 kehrte Jens Ries nach seiner Weiterbildung im Außendienst wieder in das Fahrradgeschäft zurück und Werner Ries beschränkte sich auf die Leitung des vor zwei Jahren als Filiale eröffneten Spezialgeschäftes für Pedelecs/E-Bikes. Beide Ladengeschäfte sollen am Jahresende zusammengelegt werden in einem neuen adäquaten Domizil und zukünftig von Jens Ries mit Unterstützung von Werner Ries alleinverantwortlich geführt werden.

Seit Anbeginn werden die absoluten Premium-Marken TREK, SCOTT, DIAMANT (BOSCH bei E-Bike-Antrieben) vertreten, die nicht nur den wesentlichen Anteil der Produkte liefern, sondern auch die Grundlage für stetig steigende Umsätze und Erträge bilden. Bankkredite/Kontokorrente werden daher nicht in Anspruch genommen. Durch Übernahmen von zwei ortsansässigen Wettbewerbern wurde die Produktpalette durch die Marken Kalkhoff/Derby und Bergamont ergänzt, zwei Labels, mit denen sich sehr gute Umsätze erzielen lassen.

Bedingt durch die Übernahmen - noch mehr aber durch den Boom in der Fahrradbranche -  kann einem überproportionalen Wachstum (Zuwachs im E-Bike-Geschäft dieses Jahr 2015 mehr als 100%) der Firma nicht ausgewichen werden. Der Umsatz 2014 belief sich auf 325 T€, für 2015 sind 460 T€ geplant. Am 30.06.2015 betrug der Gesamtumsatz bereits 285 T€. Der Rohertrag schwankt zwischen 30- und 32 Prozent und soll am Jahresende mit Hilfe einer Consulting-Aktion unseres Hauptlieferanten auf 34- bis 36% stabilisiert werden, eine durchaus realistische und von anderen Händlern bereits erzielte Marge.

In diesem Zusammenhang ist auch die zwingend erforderliche Einführung eines Warenwirtschaftssystem vorgesehen, durch welches das effiziente Controlling des Fahrradgeschäftes erleichtert- bzw. erheblich verbessert wird. Das wiederum erfordert zur Erzielung einer Rentabilität eine Umsatzsteigerung von mehr als jeweils 10% in den kommenden 3 Jahren (ca. 750.000,- € Mindest-Jahresumsatz in 2018).

Angestrebt wird ab dem Jahr 2019 ein Jahresumsatz von Euro 1 Mio., der aufgrund der Analysen des lokalen Marktes (Eisenach und Einzugsbereich ca. 80.000 Einwohner),  der Wettbewerbssituation (Fachgeschäfte, Discounter, Internet), sowie der einzigartigen Profilierung des Fahrradladens (technische Kompetenz, professionelle Beratung, perfekter Service, ausschließlich Spitzenprodukte) als realistisch angesehen werden kann. Die für die Erreichung dieses Zieles erforderlichen Maßnahmen sind bereits nahezu vollständig gelistet bzw. geplant oder schon durchgeführt und können jederzeit kommuniziert werden.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 5,5% bzw. bis zu 6 % plus Übergewinnanteile von anteilig 10 % des Jahresüberschusses sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer nachrangig zahlbaren Verzinsung von 5 % p.a..

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse werneries@aol.com  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Werner Ries. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

Cycle Service Werner Ries e.K.

Geschäftsführer:
Dipl. Ing. Werner Ries

Branche:
Fahrrad-Einzelhandel

Sophienstraße 52
99817 Eisenach

Email: info@cycle-service-eisenach.com

Internet: www.cycle-service-eisenach.com

Tel.: 03691 / 732831
Fax: 03691 / 743838
Mobil: 0177 / 9157218

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

 


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Berger Medical Excellence GbR sucht mit ihrer innovativen Geschäftsidee den Markteintritt mit Unterstützung von Anlegern und Investoren

Die Berger Medical Excellence GbR ist ein in 2015 gegründetes Dienstleistungsunternehmen in Köln. Die von dem Dipl.-Kfm. Berger und der Medizinerin A. Berger geführte GbR bietet Investoren die Möglichkeit am Erfolg eines Dienstleistungsunternehmen zu partizipieren, das sich auf Basis hoher medizinischer und kaufmännischer Kompetenz der handelnden Personen, eines ausgezeichneten Netzwerks und eines einmaligen Geschäftsmodells in einem äußerst attraktiven, stark wachsenden Markt als hoch profitabler Premiumanbieter positioniert.

Unser Geschäftsmodell:

Wir ermöglichen wohlhabenden internationalen Patienten, in deren Heimatländern keine  hochwertige medizinische Infrastruktur vorhanden ist, eine 5 Sterne medizinische Behandlung in Deutschland bei den für die jeweilige Diagnose bzw. Erkrankung führenden Ärzten bzw. Kliniken.

Die Patienten und ggf. deren Begleitpersonen werden von der Erstellung/Plausibilisierung der Diagnose bis hin zur Operation/Behandlung selbst und anschließender hochprofessioneller Nachsorge exklusiv, individuell und vollumfänglich betreut. Dazu gehören neben den medizinischen Dienstleistungen auch sekundäre Dienstleistungsangebote wie z.B. Dolmetscherservice, Chauffeurdienst, Personal Security, Kultur, Sightseeing.

Hohe Marktattraktivität:

  • In 2012 wurden in Deutschland deutlich über 80.000 internationale Patienten stationär behandelt. Die jährliche Wachstumsrate liegt bei rund 12% p.a. In einzelne Ländern sogar zwischen 30% und 70% p.a., wobei das Marktpotential noch längst nicht ausgeschöpft ist.
  • Wir fokussieren uns in diesem ohnehin bereits attraktiven Markt auf die unter den Aspekten Marktpotential/Marktwachstum aussichtsreichsten Zielländer, wie die Vereinigten Arabischen Emirate, weitere ausgewählte arabische und osteuropäische Länder.

Das Konzept ist geprägt durch folgende Alleinstellungsmerkmale:

  • Durch exklusives, medizinisches Netzwerk Zugang zu in den jeweiligen Fachgebieten tatsächlich führenden, hochkarätigen Chefärzten. Deutsche Medizin auf internationalem Spitzenniveau.
  • Einmalige Kombination aus medizinischer und kaufmännischer Expertise der Gründer (über 50 Jahre auf Führungsebene) mit entsprechendem Netzwerk und Zugängen.
  • Medical Care: Wir begleiten unsere Patienten in der Klinik medizinisch (und psychologisch/menschlich) durch eigene Ärzte, Krankenschwestern oder Frau Berger selbst bis zu 24 Stunden am Tag weit über das Maß hinaus, das die Kliniken anbieten können/wollen und optimieren den Behandlungsprozess.
  • Intelligente Zuweisung/Arzt- und Klinikselektion: Durch medizinisches Know how „inhouse“ und ein über Jahre aufgebautes, exzellentes Ärzte- und Kliniknetzwerk wird sichergestellt, dass der Patient tatsächlich dort behandelt wird, wo er auf Basis sein ganz individuellen Indikation bestens aufgehoben ist.
  • Ein Expertengremium mit renommierten Professoren wird aufgesetzt. Entsprechende Zusagen liegen bereits vor.
  • Hohe Skalierbarkeit des Geschäftsmodells vor allen Dingen in Hinblick auf die Zielländer, aber auch auf das angebotene Behandlungs- und  Dienstleistungsspektrum.
  • Durch einmaliges Nachsorgekonzept nachhaltige Kundenbindung und Generierung zusätzlicher Einnahmequellen.
  • Die Positionierung als exklusiver Premiumanbieter erlaubt die Durchsetzung attraktiver Margen und ermöglicht starkes Unternehmenswachstum bei hoher  Profitabilität.

Die Berger Medical Excellence GbR bietet Investoren die Möglichkeit am Erfolg dieses Dienstleistungsunternehmens zu partizipieren. Bis zum break-even rechnet das Unternehmen im worst-case unter Berücksichtigung eines angemessenen Risikopuffers mit einem Kapitalbedarf von maximal 250.000 €. Das Geschäftsmodell ist ausgesprochen profitabel und wir können daher in jedem Fall eine entsprechend hohe Rendite bieten. Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden Genussrechte mit einer Grundausschüttung von 6 % p.a., ferner fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,5 % p.a. und schließlich Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von max. vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Kontakt:

Berger Medical Excellence GbR

Geschäftsführer:
Dipl.-Kfm. Berger
Medizinerin A. Berger

Branche:
medizinische Behandlung

Stettiner Weg 6
50858 Köln

Mobil: 0151 / 64606603

email: d.berger@bme-international.com
           info@bme-international.com

Website: www.bme-international.com

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Mit Hightech-Investments „Made in Germany“ bietet die Protarius Capital GmbH Investoren renditestarke Kurzläufer

Gerade in Zeiten, in denen die EZB mit ihrer Niedrigstzinsstrategie das Ersparte und die Altersvorsorge der Menschen vernichtet, gewinnen Sachwerte mehr und mehr an Bedeutung. Ganz ohne Spekulation schaffen Sachwerte einen „echten“ Mehrwert für Menschen und Unternehmen. Die Protarius Capital GmbH ( www.protarius.de ) ist seit ihrer Gründung im Jahr 2009 auf Investments im Hightech-Sektor spezialisiert. Protarius Gründer Jörg-Dieter Leinert blickt auf fast 4 Jahrzehnte verantwortungsvolle Tätigkeit im Technologie- und Finanzbereich zurück. „Die überraschende Stärke der deutschen Wirtschaft ist der Mittelstand. Gerade im Technologiebereich sind viele dt. Mittelständler Weltmarktführer“, so Leinert. Doch Basel II und Basel III machen es diesen kleinen oder jungen Unternehmen nahezu unmöglich, sich über Bankdarlehen zu finanzieren. Dies ist eine hervorragende Chance für private Investoren.

Mit den Displayexperten von Powerpixxel hat Protarius einen innovativen schwäbischen Spezialisten aufgetan, der den Markt der Außenwerbung verändern wird. Davon sind auch die Profis der auf out-of-home-advertisement spezialisierten Werbeagenturen überzeugt. Der weltweite Werbemarkt ist laut den Marktforschern von PWC 2013 auf etwa 495 Milliarden US-Dollar angewachsen. Dem Segment der Außenwerbung sagen die Analysten auch in den kommenden Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum voraus. Während man in den Wachstumsmärkten Asien und Südamerika gleich auf digitale Medien setzt, hält in den etablierten Märkten die Digitalisierung Einzug. Digitale Werbedisplays bieten unzählige Vorteile: stets aktuelle und sekundengenaue Werbeanzeigen, hohe Attraktivität durch wechselnde Anzeigen, ein Standort steht vielen Werbetreibenden gleichzeitig zur Verfügung, u.v.m.

Doch vom denkmalgeschützten Gebäude über ein Sportstadion bis hin zum Wolkenkratzer unterscheiden sich die Anforderungen an die Displays je nach Standort enorm. Hier hilft die jahrzehntelange Erfahrung der Powerpixxel-Gründer in den Bereichen digitaler Displaytechnik und Fassadenbau enorm um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Nach fast 5 Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit stehen Powerpixxel heute zwei hochskalierbare Technologien zur Verfügung. Um möglichst schnell möglichst viele Standorte zu erschließen, bietet Protarius unternehmerisch veranlagten Investoren die Möglichkeit konkrete Projekte zu finanzieren.

Aktuell wird einem exklusiven Investorenkreis für kurze Zeit die Möglichkeit geboten, sich am Bau und Betrieb eines 171 qm großen und äußerst energieeffizienten LED-Werbedisplays am neuen Erstliga-Fußballstadion des RCD Espanyol de Barcelona zu beteiligen. Damit profitieren die Investoren von den Werbeeinnahmen an einem Top-Standort mit über 180.000 vorbeifahrenden Fahrzeugen in Spaniens stärkster Wirtschaftsregion. Die hohen Deckungsbeiträge ermöglichen schnelle Zins- und Kapitalrückzahlungen.

Eine Beteiligung ist in Form eines Nachrangdarlehens ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- mit einer Laufzeit bis Ende 2018 möglich. Der Frühzeichnerbonus und der Festzins in Höhe von 10 % p.a. sorgen für eine hohe Rendite. Die Zinszahlungen finden 3-monatlich statt, die Rückzahlung wahlweise jährlich zu je einem Drittel oder endfällig. Weitreichende Sicherheiten und die hohe Flexibilität sorgen für ein positives Chance-Risiko-Verhältnis.

Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@protarius.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Herr J.-D. Leinert ( +49 (0) 89 45453945 ). Zudem stehen die vollständigen Beteiligungsunterlagen unter www.protarius.de zum Download bereit.

Finanzberater willkommen!

Sprechen Sie mit uns über die Vorteile einer Zusammenarbeit. VSH inklusiv!

Protarius Vertriebsges. mbH

Telefon 089 45453945

E-Mail vertrieb@protarius.de

 

Kontakt:

Protarius Capital GmbH

Geschäftsführer:
Jörg-Dieter Leinert

Branche:
Digitale Werbedisplays

Postfach 11 05
D-85600 Zorneding

Am Bergacker 3
D-85604 Zorneding

Email: jdl@protarius.de

Internet: www.protarius.de

Telefon +49 89 45 45 39 49
Mobil +49 151 15 15 33 15
Telefax +49 89 45 45 39 44

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Landing Page:
www.topsachwerte.de

Protarius-Video zum Thema Sachwerte und Investition ins aktuelle Angebot:
https://youtu.be/wyUcL820-zQ

Powerpixxel-Video mit Präsentation zum Marktumfeld und den aktuellen Technologie:
https://youtu.be/FpQK0PUtnVE

CAMELINA POWER AG lässt Anleger am Zukunftsmarkt des notwendigen Biokerosins zur Reduzierung der Netto-CO2-Emissionen im Luftverkehr teilhaben

Ab 2020 soll der globale Luftverkehr CO2-neutral wachsen, bis 2050 sollen die Netto-CO2-Emissionen um 50 % gegenüber 2005 reduziert werden. Dies ist nur durch alternative Treibstoffe zu erreichen: Biokerosin. Trotz eines gewaltigen Bedarfs in den kommenden Jahrzehnten wird Biokerosin bislang kaum hergestellt. Die neu gegründete CAMELINA POWER AG mit einem eingezahlten Grundkapital von Euro 100.000,- ist eines der wenigen Unternehmen, das dabei hilft, diese Lücke zu schließen ( siehe ausführlich www.camelina-power.de ).

Durch den Anbau und die Verpressung der Pflanze Camelina (Leindotter), deren Öl für die Herstellung von Biokerosin besonders geeignet ist, kann sie in großem Maßstab den Rohstoff des dringend benötigten Bio-Treibstoffs liefern. Das hoch lukrative Geschäft birgt enormes Wachstumspotenzial. Schon für das zweite Jahr wird mit einer Umsatzrendite von 10 %, im fünften Jahr von 20 % gerechnet. Geführt von einem sehr erfahrenen Gründerkreis, Ingenieure aus den Bereichen Umwelt- und Energietechnik sowie versierte Kaufleute mit Auslandserfahrung und weit verzweigten Netzwerken, vereint das Management der Aktiengesellschaft alle erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung auf sich.

Die Tätigkeit der CAMELINA POWER AG beginnt mit der Beschaffung geeigneter Anbauflächen. Diese werden zunächst im Agrarstaat Rumänien, ggf. in Kroatien und Südosteuropa liegen, wo günstige klimatische Bedingungen herrschen und die EU den Anbau nachwachsender Rohstoffe großzügig fördert. Die Ölerzeugung erfolgt in Ölmühlen, die im Interesse der Kostenoptimierung mittelfristig erworben werden. Mit dem Verkauf des Öls an eine Bio-Raffinerie endet die Wertschöpfungskette. Damit operiert das Unternehmen – praktisch wettbewerbsfrei – auf einem Markt mit nur wenigen Akteuren, dem ein rasantes Wachstum vor- ausgesagt wird. Das Ziel: Die CAMELINA POWER AG zu einem der weltweit größten Bio-Ölproduzenten für die Bio-Kerosinherstellung zu machen.

Als Investoren der ersten Stunde können Anleger von Anfang an an diesem Zukunftsmarkt teilhaben. Weitsichtige Investoren können von der Entwicklung des Wachstums im Luftverkehr profitieren. Es stehen ihnen dafür vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung: Anleihen, Nachrangdarlehen, stille Gesellschaftsbeteiligungen und Genussrechtsbeteiligungen bieten Anlegern vielfältige Möglichkeiten, mit einem ethischen Investment weit überdurchschnittliche Erträge zu erwirtschaften – und am steigenden Unternehmenserfolg der CAMELINA POWER AG zu partizipieren.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die interessante Unternehmensstrategie der CAMELINA POWER AG und ihren Marktaufbau. Bei fünf Jahren Mindestlaufzeit einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 6 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Die Genussrechtsbeteiligung ( ab Euro 20.000,- ) ist mit einer Laufzeit ab 7 Jahren und einer Grunddividende von 6,5 % ausgestattet. Ferner wird eine Anleihe mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 6 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von den Vorständen Jens A. Peters und Alfred Wetzel unter invest@camelina-power.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Ein ausführliches Beteiligungs-Exposé steht mit allen Informationen zur Verfügung. Am Beteiligungsmarkt wird die CAMELINA POWER AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

 

Kontakt:

CAMELINA POWER AG

Geschäftsführer:
Alfred Wetzel / Jens A. Peters

Branche:
Biokerosin

An der Alster 22-23
20099 Hamburg, Deutschland
Email: invest@camelina-power.de

Internet: www.camelina-power.de

Tel.: 0800 000 565 9

Weitere Informationen:
Landingpage zum Beteiligungsangebot

MIKRAL AG verarbeitet mit Unterstützung von Anlegerkapital die Mikroalge als Wertstoffproduzent für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie

Die MIKRAL AG wurde im Frühsommer 2015 mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Mikroalgen. “Algen sind eine bislang wenig genutzte natürliche Rohstoffquelle, die zur Lösung von weltweiten Ernährungs- und Gesundheitsproblemen beitragen können. Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial, u.a. für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie“, so das Fraunhofer Institut.

Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt.

Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten.

Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG.

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch 

erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen. Der Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft. Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren ! So wird einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am später steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Stoß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

MIKRAL AG

Geschäftsführer:
Werner Georg Stoss

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Branche:
Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Tel: 0211 / 9948023
Fax: 0211 / 52391200

Email: mikral-brd@t-online.de

website: www.mirkal.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

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Generalklausel des § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG als Auffangtatbestand für Direktinvestments in Abgrenzung zum einfachen BaFin-freien Kaufvertrag ohne Prospektpflicht

von Dr. Horst WERNER

Der § 1 Abs. 2 Nr. 7 des Vermögensanlagengesetzes ist ein gesetzlicher Auffangtatbestand in Form einer Generalklausel, um alle Finanzinstrumente im kapitalmarktrechtlichen und im gewerberechtlichen Sinne zu erfassen. Erfaßt werden sollten insbesondere die sogen. Direktinvestments wie der Erwerb von Containern, Waggons etc. auf Zeit mit Rücknahmeverpflichtung. Dabei stellt sich die Frage, ob es sich um Direktinvestments als Finanzinstrumente gem. § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG handelt oder doch nur jeweils um einen einfachen BaFin-freien Kaufvertrag ohne Prospektpflicht (?). Das untersucht nachstehend Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die Abgrenzung von Direktinvestments nach § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz als prospektpflichtige Finanzinstrumente zu bloßen Kaufverträgen ohne Zinsversprechen und Rückzahlung ist von wesentlicher Bedeutung für den freien Kapitalmarkt. Nach dem neuen seit Juli 2015 in Kraft getretenen Kleinanlagerschutzgesetz sind Vermögensanlagen nur solche öffentlich angebotenen Wirtschaftsgüter, die kumulativ einen Anspruch auf Verzinsung und Rückzahlung bzw. einen auf Barausgleich gerichteten Anspruch gewähren. Tatbestandsvoraussetzung sind also 1. Die Gewährung eines Verzinsungsanspruchs und 2. Rückzahlung des Kapitals für den Rückerwerb des Wirtschaftsgutes. Beide Voraussetzungen müssen kumulativ vorliegen.

Ein „Zinsanspruch“ ist die vertragliche Gegenleistung für eine darlehensweise, zeitlich begrenzte Kapitalüberlassung. Ein "Zinsversprechen" von einem Initiator liegt deshalb dann nicht im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG vor, wenn aus einem zu Eigentum übertragenen Wirtschaftsgut als solches ein Mietertrag erzielt werden kann, denn dieser Ertrag kommt eben nicht in Form "einer Zinszusage" vom Veräußerer, sondern wird als Nutzung aus der zu Eigentum erworbenen (Bruchteilseigentums-)Sache selbst gezogen. Der (Kauf-)Preis des Anlegers wird dann nicht im Austausch für die zeitweise Überlassung von Geld gezahlt ( Kapitalüberlassung gegen Zinsen ), sondern wird für die Einräumung des Eigentums an einer bestimmten Sache gezahlt ( Kaufpreiszahlung für Eigentumserwerb z.B. von Bäumen zur Aberntung von Früchten oder zur Holzgewinnung). Die Ernteerträge aus dem Früchteverkauf oder dem Holzverkauf sind dann keine "Zinsen", sondern Ernteerträge bzw. Verkaufserlöse, so dass kein Direktinvestment gem. § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG vorliegen kann. Dagegen gibt es Wirtschaftsgüter oder Rohstoffe, die grundsätzlich während der Haltefrist keine Erträge abwerfen wie z.B. Gold, Diamanten, Platin etc. Soweit dafür fortlaufende Zahlungen erfolgen, handelt es sich faktisch Zinsen. Das ist jedoch bei anderen Gütern, die wachsen oder die vermietet oder verleast werden können, anders zu beurteilen. Hier handelt es sich nicht um Zinsen, sondern um Mieterträge oder um Ernteerträge etc.

Somit ist nicht jeder öffentlich angebotene massenhafte Direktverkauf von physischen Gütern gleich ein Direktinvestment im Sinne des Vermögensanlagengesetzes, nur weil man dem Erwerber eine wiederkehrende Zahlung während seiner Eigentumsphase anbietet ( Erträge und keine Zinsen ) und weil man dem Käufer einen Weg zu einem Exit offeriert bzw. aufzeigt. Das würde die Vertragsfreiheit und das schuldrechtliche Kaufrecht unzulässig einschränken.

Ob der Erwerber die zu Eigentum erworbene Sache dann später selbst nutzt oder an einen Dritten zwecks Erzielung von Einkünften vermietet oder weiterverkauft, ist für die Beurteilung gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG unerheblich. Der Begriff "Rückzahlung" bedeutet, dass sich gerade der Initiator bzw. der Veräußerer verpflichtet, die Sache gegen Entgelt zurück zu nehmen. "Rück"zahlen zum Zwecke des Rückerwerbs kann schon begrifflich nur der Veräußerer ( oder ein konzernverbundenes Unternehmen ).

Ein "Rückerwerb" liegt deshalb dann nicht vor, wenn z.B. lediglich ein Dritter als Käufer vermittelt wird oder ein unabhängiger Dritter das Wirtschaftsgut bzw. die Sachanlage später vom Anleger neu erwirbt ( und damit erstmalig erwirbt, aber nicht "rück"erwirbt). Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmer von Dr. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de .

Soweit materielle Wirtschaftsgüter zu Gesamthandseigentum mit Gewinn- und Verlustbeteiligung erworben werden, kommt grundsätzlich das Vermögensanlagengesetz und eventuell das Kapitalanlagegesetzbuch ( KAGB ) zur Anwendung. Wenn jedoch die beispielhaft genannten Wirtschaftsgüter zu Alleineigentum ( z.B. auch in der Form des Bruchteilseigentums ) erworben werden und keine Zinsversprechen durch den Initiator bzw. Verkäufer gegeben werden und/oder vom Initiator auch keine Rückkaufsverpflichtungen übernommen werden, kommen die Vorschriften des Kleinanlegerschutzgesetzes ( also der § 1 Abs. 2 Nr. 7 Vermögensanlagengesetz und § 34 f GewO ) nicht zur Anwendung und dementsprechend bedarf es bei der Platzierung durch Vermittler auch keiner Erlaubnis nach § 34 f GewO.

 

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Integriert Euch!

Annette Treibel

Plädoyer für ein selbstbewusstes Einwanderungsland

2015, kartoniert, 208 Seiten
EUR 19,90/EUA 20,50/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50461-2
Erscheinungstermin: 10.09.2015

Integration ist eine Aufgabe für alle, die in diesem Land leben. Sie einseitig von Einwanderern zu fordern, passt nicht mehr zur deutschen Realität.

»Woher kommen Sie denn?« - Deutsche mit dunkler Hautfarbe oder einem ausländisch klingenden Namen müssen ständig auf diese Frage gefasst sein, und viele sind zuneh-mend genervt davon. Lautet ihre Antwort dann Brandenburg oder Wuppertal, irritiert dies die Fragenden oft mehr, als sie zufriedenzustellen. Doch warum halten sich Fragen nach der »wirklichen« Herkunft so hartnäckig? Fragen, die vielleicht gut gemeint, aber nicht angemessen sind für Einwanderer, die längst zu den Einheimischen in Deutsch-land gehören.

Annette Treibel analysiert Alltagssituationen, Mediendebatten und Forschungs-ergebnisse zu Migration und Integration und stellt fest: Vieles ist keineswegs so klar, wie es zu sein scheint. Integration von Einwanderern hat häufig ganz unauffällig statt-gefunden, doch in Teilen der Bevölkerung führt die Vorstellung, in einem Einwande-rungsland zu leben, weiterhin zu großer Beunruhigung. An die Tatsache, dass viele Einwanderer längst zu Deutschland gehören und sich mit diesem Land identifizieren, müssen sich manche der Alten Deutschen noch gewöhnen. Erst recht an die zuneh-mende Zahl von Neuen Deutschen, die gleichrangige oder auch höhere Positionen als länger ansässige Deutsche einnehmen.

Annette Treibel plädiert für eine selbstbewusste Integration, die auf Kooperation setzt und dabei weder auf Sympathie noch auf Auseinandersetzung verzichtet. Als weithin unterschätzte Kommunikationshilfe empfiehlt sie eine gesunde Portion Humor. Fünf Jahre nach Sarrazin rollt Treibel die Debatte über Integration wieder auf und entwickelt neue Perspektiven. Sie fordert dazu auf, Deutschland ohne Wenn und Aber als Einwan-derungsland zu begreifen und anzuerkennen, dass Menschen unterschiedlicher Her-kunft und mit ganz verschiedenen Migrationsbiografien hier heimisch sind und diese Gesellschaft ausmachen. Denn: Deutsch kann man nicht nur sein, sondern auch werden.

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