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Kapitalanlage in Mietshäuser

Verehrte Anleger und Investoren!

Der private Kapitalanleger hat den Immobilienmarkt und hier insbesondere das Mietshaus wieder entdeckt. Die Voraussetzungen dafür sind allerdings auch so günstig wie lange nicht:

  • niedrige Renditen bei alternativen Anlagen,
  • günstige Finanzierungsbedingungen mit Rekord-Niedrigzinsen,
  • steigende Nachfrage nach Mietshäusern mit entsprechenden Preissteigerungen und
  • steigende Mieten, die eine auskömmliche  Rendite absichern.

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist bei diesen optimalen Bedingungen entsprechend angesprungen und deutlich in Bewegung geraten:

  • Die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen, die von den Käufern selbst genutzt werden, sind im letzten Jahr deutschlandweit um durchschnittlich 3,2% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
  • Die Preise für Mietshäuser sind noch stärker und zwar um 4,7% im Durchschnitt in Deutschland gestiegen.

Die Kapitalanlage in Zinshäuser, wie Immobilien mit mehreren Mietwohnungen auch genannt werden, ist wirklich attraktiv. Mietshäuser bringen ihrem Eigentümer im Vergleich zu anderen vermeintlich auch sicheren Anlagen gute Erträge.

Im Bundesdurchschnitt beträgt die Verzinsung von Mietshäusern 7%. Das ergab eine Untersuchung der Deutschen Bank Research. Dagegen lag die Rendite einer gebrauchten Eigentumswohnung nur bei 4,9%. Noch geringer ist die Rendite einer Neubauwohnung, nämlich nur 3,9%.

Diese Zahlen sprechen also eine eindeutige Sprache:  Wenn schon eine Immobilie als  Kapitalanlage, dann ein Mietshaus. Diese Ansicht vertritt auch Aengevelt, Chef des Maklerhauses Aengevelt Immobilien und gibt dafür auch gleich eine einleuchtende Begründung: „Auf dem Markt für Eigentumswohnungen stehen die Kapitalanleger immer im Wettbewerb mit Eigennutzern. Diese aber sind in aller Regel bereit, höhere Preise zu bezahlen, weil sie ganz anders kalkulieren.“ Dies führt in deutschen Großstädten zu durchschnittlichen Preisen für Eigentumswohnungen von 3.000 – 4.000 €. Bei diesen hohen Einstandspreisen müssen die Mieten schon besonders hoch sein, um eine auskömmliche Rendite zu erzielen. Eine Rendite von (nur) 4% bedeutet dabei immerhin einen Kaufpreis des 25-fachen jährlichen Mietertrages und eine Kaltmiete zwischen 12 und 13 € pro m².

Vorsicht sei allerdings geboten bei der Kalkulation der Mieteinnahmen. Diese würden von den privaten Kapitalanlegern häufig zu hoch eingeschätzt. Der örtliche Mietspiegel sollte unbedingt mit einbezogen werden einschließlich vergleichbare Referenzmieten aus dem unmittelbaren Umfeld.

Durchschnittliche Mietrenditen deutscher Wohnimmobilien in Prozent

Auch eine aktuelle Studie zu Wohnimmobilien als Kapitalanlage der International Real Estate Business School mahnt zur Vorsicht und rät zur besonderer Prüfung bei Top-Lagen. Die Studie verweist darauf, dass die Mietnachfrage vor allem in den einfacheren Lagen aktuell deutlich wächst. Dies gelte ebenso für kleinere deutsche Städte.

Als Resümee kann man  festhalten: Mietshäuser bieten auch für private Kapitalanleger interessante und relativ sicherere Investments mit vergleichbar guten Renditen.

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

all in one Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler GmbH expandiert im Bereich der Versicherungsbetreuung durch ein neuartiges Franchisemodell

Die all in one Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler GmbH ist ein Inhaber geführtes und sehr ertragreiches Maklerunternehmen im ostwestfälischen Herford. Seit über 14 Jahren übernimmt sie ausschließlich Komplettmandate im Bereich der Versicherungsbetreuung. Durch ein einzigartiges Konzept wird eine extrem hohe Kundenbindung mit einer durchschnittlichen Vertragsdichte von mehr als 10 Verträgen pro Kunde erzielt. Insgesamt betreut das Unternehmen mit seinem Inhaber Uwe Bröking heute über 500 Mandanten mit etwa 5.500 Versicherungsverträgen und generiert hiermit Jahresumsätze bis Euro 500.000,-, bei einer Kostenquote von maximal 30%. Für das Unternehmen war es von Anfang an wichtig, nicht als Versicherungsverkäufer aufzutreten, sondern alle seine Kunden ganzheitlich zu beraten und zu betreuen.

Aufgrund der hohen Bestandsdichte kann das Unternehmen davon über 50% als feste Einnahme verbuchen und unterliegt damit keinerlei konjunkturellen Einflüssen. Außerdem sind die Spezialisten der all in one GmbH ( www.all-in-one-gmbh.info ) in der Lage, jedem Kunden einen allumfassenden Versicherungsschutz zuzusagen und dieses auch im Leistungsfall unter Beweis zu stellen. Die jährliche Fluktuationsrate liegt seit Jahren bei unter einem Prozent, bei einer sehr hohen Empfehlungsbereitschaft.

Aufgrund der hier gemachten, sehr positiven Erfahrungen, haben wir uns im Jahr 2012 entschlossen, dieses System,  anderen Maklern als Franchisemodell zur Verfügung zu stellen. Unter dem Markennamen Mandat1 betreiben wir seit dem 01.03.2012 in Köln das operative Geschäft für Kolleginnen und  Kollegen und übernehmen hier sämtliche administrativen Aufgaben.  Neben der Vertragsverwaltung, dem Produkt-Research, der kompletten Schadensregulierung und der Kundenbetreuung durch einen qualifizierten Innendienst, erhält der angeschlossene Makler hier erstmals eine professionelle Struktur, die ihm einen hundertprozentigen Erfolg garantiert. Erste Erfolge konnten daher auch hier bereits erzielt werden.

Darüber hinaus wird das Unternehmen Versicherungsbestände käuflich dazu erwerben, um damit zum einen die Umsatz- und Ertragssituation weiter zu  verbessern und zum anderen qualifiziertes Kundenadressen-Material den uns angeschlossenen Maklern zur Verfügung zu stellen.

Damit auch Anleger vom künftigen Erfolg dieses Dienstleistungs-Ansatzes profitieren, bietet die all in one GmbH, einem begrenzten  Investorenkreis die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung an der innovativen Unternehmensstrategie zu beteiligen. Investieren kann man bereits ab Euro 5.000,- über ein Nachrangdarlehen mit einer Verzinsung von 8 % und einer Laufzeit von 4 Jahren.  Genussrechts-Beteiligungen sind ab Euro 10.000,- und stille Einlagen ab Euro 20.000.- möglich und jeweils mit einer zusätzlichen  Übergewinnbeteiligung ausgestattet.  Genussrechte werden mit einer Rendite von 7 % zuzüglich einer Übergewinnausschüttung von 15% des Jahresüberschusses  ausgestattet. Die Mindestlaufzeit beträgt 5 Jahre. Stille Beteiligungen mit einer Laufzeit von 7 Jahren erhalten eine Grunddividende von  8,5% und ebenfalls eine Übergewinnbeteiligung von anteilig 15% des Jahresüberschusses. Weitere Informationen erteilt der geschäftsführende Gesellschafter Uwe Bröking unter info@all-in-one-gmbh.info bei entsprechender Mailanfrage. Am Kapitalmarkt wird die all in one Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

Kontakt:

all in one Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler GmbH

Geschäftsführer
Uwe Bröking

Elvedisser Str. 129
32052 Herford

Telefon: 05221 - 7636969

Telefax: 05221 - 7636963

E-Mail:
info@all-in-one-gmbh.info

Website:
www.all-in-one-gmbh.info

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Dipl.-Ing. Kühne Baumanagement steht für sachwertorientierte Kapitalanleger zur Realisierung von Immobilien-Projekten offen

Die Kühne Ingenieurgesellschaft ® besteht seit dem Gründungstag, dem 08.08.2003 in Mannheim. Die Kühne Ingenieurgesellschaft ® ist seit zehn Jahren operativ tätig und bietet seinen Bauherren und Kunden ihr Leistungsspektrum für Bauvorhaben und für die Kundenberatung im Bereich Bau an und erweitert den Bereich Immobilien. Das Ingenieur-Unternehmen offeriert Projektentwicklungs-, Planungs- und Projektabwicklungsleistungen in den Sparten Hochbau, im Neubau und in der Altbausanierung und agiert als Beratungsunternehmen für Architekten und Bauherren.

Die Kühne Ingenieurgesellschaft ® hat sich aus projektspezifischen Gründen 3mal örtlich verändert (Mannheim, Troisdorf (Köln-Bonn) und führt seit 2010 nunmehr ihren Sitz in 01796 Dohma bei Dresden.

Die Firma Kühne Ingenieurgesellschaft ® bietet bundesweit Ingenieurleistungen, die Bauüberwachung, die Projektsteuerung für Komplettbauleistungen an. Die Firma Kühne Ingenieurgesellschaft ® ist dabei auf Ingenieur- und Architektenleistungen HOAI vorrangig im Hochbau-, Neu und Altbau- und im Ingenieurbau spezialisiert.

Darüber hinaus kann die Kühne Ingenieurgesellschaft ® auch Generalplaner-Aufgaben wahrnehmen. Bei der Absolvierung solcher Bauvorhaben kann Kühne Ingenieurgesellschaft ® auf Erfahrungen aus der Projektabwicklung Ihres Inhabers bauen. Als Zielgruppe sprechen wir spezialisierte große Architekturbüros, Immobilienfirmen, Investoren und Bauträger sowie Private Bauherren und Bauverwaltungen im Bundesland Sachsen und bundesweit an. Zielmarkt ist für uns das Bundesland Sachsen und Deutschland. Für größere Baustellen bieten wir unsere Leistungen auch bundesweit an.

Die KI ® (Kühne Ingenieurgesellschaft ®) wird als patentierte Marke für sein Ausführungsspektrum und für seine Planungsprodukte geführt. Das Baumanagement und das Immobilienmanagement soll Beteiligungen über eine Privatplatzierung am Kapitalmarkt in Deutschland ermöglichen zur Erlangung von freien verfügbaren Finanzierungsmitteln über die Bereitstellung von Genussrechtskapital für ausgewählte wertstabile Projekte im Bau- und im Immobilienmarkt für solvente Kunden. Die Unternehmensfinanzierung soll zur Projektrealisierung dienen und eine Absicherung der Geschäftstätigkeit bewirken. Die Immobilien-Projektentwicklung soll auf diese Weise permanent ausgebaut werden.

Anleger investieren direkt in die zukunftsträchtige Immobilienstrategie eines auf Wachstum ausgerichteten Ingenieur-Unternehmens. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält der Investor 5,5 % Grunddividende und bei einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- mit einer Mindestlaufzeit von sieben Jahren eine Grundausschüttung von 6 % jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5 % Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 5.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 4,5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter

KI-ThomasKuehne@t-online.de bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website

www.kuehne-ingenieure.de .

Kontakt:

Kühne Ingenieurgesellschaft

Inhaber
Dipl-Ing. Thomas Kühne

Am Kirschberg 9c
01796 Dohma

Telefon: 035015091588

Telefax: 03501509188

E-Mail:
KI-ThomasKuehne@t-online.de

Website:
www.kuehne-ingenieure.de

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Lenzen-Milltech GmbH & Co. KG erweitert ihre Produktionskapazitäten im Bereich der Rückgewinnung von NE Metallen

Die Lenzen-Milltech GmbH & Co. KG mit Sitz in Stadtallendorf (Hessen) plant mit einer Wachstumsfinanzierung die Betriebserweiterung und den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten im Bereich der Rohstoff-Rückgewinnung. Das Unternehmen ist ein Outcourcing aus der Heraeus-Unternehmensgruppe mit einem Umsatzvolumen von über Euro 2 Mio.. Bereits im November 2004 hatte Detlef Lenzen die Geschäftsführung für den Betrieb in Stadtallendorf übernommen. Durch ein Management-Buy-Out entsteht am 01.01.2013 das neue Unternehmen Lenzen-MillTech GmbH & Co. KG. Seit über einem Jahr ist vor Ort ein innovatives Verfahren zur Rückgewinnung von NE Metallen aus Granulaten und Stäuben der Kabel- und Elektroschrottverwertung in Betrieb. Der derzeitige Sitz der Firma in Stadtallendorf (Hessen) lässt jedoch aus Platzgründen keinerlei Erweiterungsbauten zu.

Daher hat sich der Firmeninhaber, Herr Detlef Lenzen entschlossen, seinen Betrieb zur Steigerung der Produktion (von 240 t auf 880 t p.a.) nach Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern, 40 km nach Lübeck) zu verlegen. Durch die Schaffung von 15 Arbeitsplätzen können Landesfördermittel (nicht verzins- und rückzahlbar) als sogen. verlorene Zuschüsse in Höhe von 1,2 Millionen Euro in Anspruch genommen werden.

Als Baubeginn der neuen Fertigungshalle ist der März 2014 geplant. Nach Verlegung der Bodenplatte, Einrichtung der Halle so wie Installierung des Maschinenparks ist der Produktionsbeginn im September 2014 geplant.

Kupfer wird als natürlicher, begrenzter und somit wertvoller Rohstoff nicht verbraucht, sondern in verschiedenen Formen genutzt und nach der Nutzung wieder weiterverarbeitet. Das Recycling von Kupfer und anderen NE-Metallen sowie Edelmetalle Gold, Silber usw. führt nicht zu Qualitätsverlusten der Metalle und kann unbegrenzt wiederholt werden. Mehr als 80 Prozent des jemals geförderten Kupfers ist heute noch im Kreislauf. Bereits heute wird ungefähr die Hälfte des jährlichen Kupferbedarfs in Deutschland aus Recyclingmaterial gedeckt. Die Wiederverwertung von Kupfer (CU) kann deshalb als größte und wirtschaftlichste Kupfermine der Welt betrachtet werden. Europa hat einen hohen Kupferbedarf, ist aber arm an natürlichen Ressourcen. Metallrecycling erschließt die in Produkten gebundenen Metallreserven und trägt so maßgeblich zur Versorgung mit Kupfer und anderen Metallen bei. Das Kupfer-Recycling erfüllt die Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung und ist Grundlage einer modernen Kreislaufwirtschaft. Es schont natürliche Ressourcen, senkt den Energiebedarf und vermeidet den endgültigen Verlust werthaltiger Materialien.

Herrn Detlef Lenzen ist es durch diverse Modifikationen von bestehenden Extraktionstechniken gelungen, die für Großentsorger wirtschaftlich uninteressanten Kleinstgranulate bzw. Stäube aus Elektro- und Kabelabfall innovativ und umweltschonend zu recyceln. Das Unternehmen wird sich zunächst auf die Rückgewinnung von Kupfer aus Granulaten und Stäuben konzentrieren, die einen Kupferanteil von 5 % bis 15 % enthalten. Im zweiten Schritt wird dieses Verfahren auf die Rückgewinnung von Zink und Seltenen Erden ausgeweitet.

Anleger investieren direkt in die zukunftsträchtige Recyclingtechnologie eines stark wachsenden Unternehmens. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält der Investor 6 % Grunddividende und bei einer stillen Beteiligung ab Euro 20.000,- mit einer Mindestlaufzeit von sieben Jahren eine Grundausschüttung von 6,5 % jeweils zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe ab Euro 100.000,- mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Als Kurzläufer kann der Anleger ein Nachrangdarlehen bereits ab Euro 5.000,-‚ Einmaleinlage bei einer Laufzeit von nur 4 Jahren mit 5 % nachrangig zahlbarer Verzinsung zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Anleger-Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter d.lenzen@lenzen-milltech.de  bei entsprechender Mail-Anfrage oder auf der Website www.lenzen-milltech.de . Am Kapitalmarkt wird die  Lenzen-Milltech GmbH & Co. KG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ) begleitet.

Kontakt:

Lenzen-Milltech GmbH & Co. KG

Taunusstrasse 44b
61191  Rosbach v.d.H.

Telefon: +49 (0) 6003 828 782

Telefax: +49 (0) 6003 829 0104

E-Mail:
d.lenzen@lenzen-milltech.de

Website:
www.lenzen-milltech.de

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Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

WinnyPenny GmbH mit einem innovativen Auktions-Einkaufsportal kennt bei Usern und Anlegern nur Gewinner

Die WinnyPenny GmbH aus Neustadt/Holstein ist der Entwickler und Betreiber eines innovativen Auktions-Einkaufsportals im Internet, mit dem die bekannten Cent-Auktionssysteme entscheidend verbessert werden. Hier wird nämlich das Einkaufen mit Gewinnauktionen auf eine Weise verbunden, das für die Portal-User immer eine Win-Win-Situation entsteht und wo es keine Verlierer gibt. Rund 31 Milliarden Euro geben die Deutschen für das bequeme Einkaufen im Internet aus – eine Entwicklung, die sich in Zukunft dank technischer Errungenschaften wie Smartphones und Tablets noch stärker etablieren wird. Mit dem Online-Portal WinnyPenny ( www.winnypenny.com ) trägt das Unternehmen diesem Trend Rechnung und schlägt mit dem innovativen e-commercial-Portal gewissermaßen zwei unternehmerische Fliegen mit einer Klappe: Zum einen gibt die WinnyPenny GmbH den Besuchern die Möglichkeit, hochwertige Produkte und Luxusartikel wie Autos, Computer, Fernseher, Laptops, Elektronikartikel und Einkaufsgutscheine zu ersteigern und dabei den Nervenkitzel und den Spaß einer spannenden Auktion zu genießen. Zum anderen sorgt das Unternehmen dafür, dass die User auch preisliche Vorteile erzielen können, wenn sie eine Auktion nicht gewonnen haben, indem das Unternehmen den Kunden die eingesetzten Bids (Gebote) beim Direktkauf des Produkts auf den ohnehin weit unter den Ladenverkaufspreisen angesetzten Einkaufspreis anrechnet. Bei WinnyPenny gibt es also ausschließlich (glückliche) Einkaufs-Gewinner, unabhängig davon, ob ein User die jeweilige Auktion für sich entscheiden konnte oder nicht.


Nachdem sich das einmalige Unternehmenskonzept in den vergangenen Monaten bereits erfolgreich in Deutschland, Italien und Spanien etablieren konnte, möchte das Unternehmen die Aktivitäten der WinnyPenny GmbH und der WinnyPenny Incorporation in naher Zukunft mit seinem Waren- und Auktionsangebot stärker ausbauen und die entsprechenden Märkte in den USA und Asien erobern – ein mehr als realistisches Vorhaben, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen – abgesehen von der professionellen Abwicklung der Logistikprozesse – ausschließlich im Internet agiert und Leistungen bzw. Produkte bietet, die jedem User auf dieser Welt zu jeder Zeit online uneingeschränkt zugänglich sind.

Damit auch Anleger vom zukünftigen Erfolg von Winny-Penny profitieren, bietet das Unternehmen einem begrenzten Investorenkreis die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung an der innovativen Unternehmensstrategie mit einem rasanten Wachstum zu beteiligen. Der Countdown läuft also nicht nur für die Teilnehmer an den Auktionen, sondern auch für Anleger: Investieren kann man bereits ab Euro 10.000,- in eines der innovativsten Online-Auktions- und Shoppingportale, die derzeit am Markt sind.

Die jährliche Verzinsung für Kapitalanleger ist bei den festverzinslichen Anleihen und Nachrangdarlehen bis 8,25 % p.a. vorgesehen. Genussrechts-Beteiligungen sind ab Euro 10.000,- und stille Einlagen ab Euro 20.000,- möglich und jeweils mit einer zusätzlichen erfolgsabhängigen Übergewinnbeteiligung ausgestattet. Privatanleger können eine Rendite auf das eingezahlte Kapital von 8,75 % plus einer zusätzlichen Überschussdividende erwarten. Die Mindest-Beteiligungsdauer beträgt wahlweise vier bis sechs Jahre. Interessenten können weitere Auskünfte direkt vom Geschäftsführer Werner Wildberger unter der Mail-Adresse office@winnypenny.com erhalten. Einzelheiten des Beteiligungsangebots finden interessierte Kapitalgeber in einem ausführlicheren Beteiligungs-Exposé, welches auf Anforderung erhältlich ist. In Beteiligungsfragen und bei der kapitalmarktorientierten Finanzierung wird die WinnyPenny GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

 

Kontakt:

Kontakt:

WinnyPenny GmbH

Geschäftsführer
Werner Wildberger

Holmer Weg 6
23730 Neustadt in Holstein

Tel: 04561 407 333
Fax: 04561 407 334

office@winnypenny.com

http://www.winnypenny.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

HerBach 1 GmbH & Co. KG als in vierter Generation geführtes Familienunternehmen öffnet sich für renditeorientierte Anleger

Die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG ist eine Immobilien-Projektgesellschaft mit Sitz in Ingolstadt, die sich auf die professionelle Realisierung sowie den Vertrieb innovativer Immobilienkonzepte und damit auf die Steigerung der Wohn- und Lebensqualität sowie die Wertentwicklung von Immobilien in der Ingolstädter Altstadt spezialisiert hat. Der Aspekt der Nachhaltigkeit findet ebenso Berücksichtigung wie moderne Energiekonzepte. In ihren Tätigkeitsschwerpunkten profitiert die Gesellschaft entscheidend von dem gebündelten Know-how der Unternehmensgruppe, der Bacher Beton Bau GmbH, der Bacher Hoch- und Tiefbau GmbH, der Bacher Bau GmbH & Co. KG sowie der Bacher ImmoService GmbH.
Am Beispiel der AGERA Solar GmbH & Co. KG (www.agera-solar.de) wird mehr als deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologischer Nutzen nicht zwingend einen Widerspruch darstellen müssen, sondern vielmehr Hand in Hand gehen und sich gegenseitig positiv beeinflussen können. Indem das Unternehmen nachhaltig in regenerative Energien und Photovoltaik-Anlagen investiert, trägt es wesentlich zum Umweltschutz und damit wiederum zum Erhalt unserer natürlichen Ressourcen bei. Seit Firmengründung profitiert die AGERA Solar GmbH & Co. KG durch hohe Qualität von jährlichen Mehrerträgen, welche bisher zwischen 2,5 % und 17,6 % über der kalkulierten Stromerzeugung lagen.

Das in vierter Generation geführte Familienunternehmen hat alle Wirtschaftsschwankungen und Konjunkturrückgänge unbeschadet hinter sich lassen können, so dass der Name „Bacher“ in Ingolstadt und Umgebung heute nicht nur als verlässlicher Partner privater und öffentlicher Auftraggeber gilt, sondern auch als Marke für professionelles Immobilienmanagement.

Die beiden Brüder Hermann und Martin Bacher leiten die Geschicke der Unternehmensgruppe, die in verschiedenen Gesellschaften als Bauunternehmung, Bauträgergesellschaft, Transportbetonfirma und Hausverwaltung mit Service-Angeboten rund um die Themen Immobilien-Nutzung, Verwaltung und Werterhaltung auftritt. Um die Kompetenzen der einzelnen Unternehmen zu bündeln und größere Bauträgermaßnahmen projektieren und abwickeln zu können, wurde die Fa. HerBach 1 GmbH & Co. KG gegründet, die auch für Investoren mit Beteiligungskapital offen steht.

Ingolstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten durch die Audi AG und zahlreiche Zulieferbetriebe einen Namen als Automotive-Standort gemacht. Das wirtschaftliche Wachstum ist in dieser Region nach wie vor ungebrochen: Dienstleistung, Handel und Logistik nehmen wichtige Positionen in der Triebfeder der Globalisierung ein und sorgen dafür, dass Ingolstadt für immer mehr Menschen zum Lebensmittelpunkt (derzeitige Zuwachsrate: ca. 1000 Einwohner/Jahr) und für immer mehr Anleger zum lukrativen Investitionsstandort wird. Durch ein durchdachtes Vertriebskonzept, das alle Möglichkeiten der lokalen Marktkenntnisse ausschöpft, profitiert das Unternehmen in diesem Rahmen von der konstant ansteigenden Wohnraum-Nachfrage in der Ingolstädter Altstadt. Nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Prosperität der Stadt und den damit einhergehenden Spitzenplätzen in diversen Rankings, ist es dem Unternehmen möglich, qualitativ hochwertige Immobilien auf den Markt zu bringen.

Im Rahmen der hier vorgestellten Nachrangdarlehens-Beteiligung ( ohne § 34 f GewO zu platzieren ) wird einem renditeorientierten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der HerBach Immobilienunternehmens-Gruppe teil zu haben. Anleger können ihr Kapital in einer der rentabelsten Immobilienregionen Deutschlands für sich arbeiten lassen, ohne selbst in teure Immobilien zu investieren oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Zusätzlich werden von dem Unternehmen mit Laufzeiten zwischen 4 – 6 Jahren Anleihen ab Euro 100.000,- Mindestbeteiligung, Genussrechte oder typisch Stille Gesellschaftsanteile der HerBach 1 GmbH & Co KG mit einer Grundausschüttung von 7 % p.a. bzw. 7,5 % p.a. zuzüglich einer gewinnabhängigen Überschussdividende angeboten. Bei positivem Verlauf sind Renditen von über 8 % p.a. erzielbar. Die Beteiligungen stellen für Kapitalgeber eine sachwertorientierte und deshalb risikooptimierte Kapitalanlage dar. Finanzdienstleister, Anleger und sonstige Interessenten erhalten auf Anforderung das ausführliche Beteiligungs-Exposé und weitere detailliertere Auskünfte unter investment@bacher-ingolstadt.de bei entsprechender Mail-Anfrage.

Kontakt:

HerBach 1 GmbH & Co. KG

Geschäftsführer:
Hermann Bacher

Friedrich-Ebert-Str. 18
85055 Ingolstadt

Tel: +49 (0) 841 5 90 30
Fax: +49 (0) 841 5 90 36

investment@bacher-ingolstadt.de

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MenzZ -Holding AG i.Gr. für Regalbausysteme aus Kollund in Dänemark errichtet Fertigungsstätte an der Flensburger Förde

Die MenzZ Holding AG i.Gr. mit zukünftigem Sitz in 6340 Kollund ( Dänemark ) fertigt und vertreibt Regalbau-Systeme, die dazu dienen, um veränderbare Möbel aus Metall, die man auch nach Jahren zerstörungsfrei demontieren, umbauen und erweitern kann, aus Einzelteilen zu gestalten. Mit den angebotenen Regal–Meister–Systeme kann man über Distanzstücke fast jede Länge in Breite x Höhe x Tiefe gestalten. Das Grundgerüst ist immer ein Regalgerüst, woraus man später Tische, Bänke, Hocker sowie Schränke oder eben Regale gestalten kann, um damit Lücken in seinem Wohnambiente zu schließen. Als Beispiel kann man sich eine Schuhliebhaberin vorstellen, bei der das Regal mit 100 Paar Schuhen gefüllt ist, so kann sie das Regal derart erweitern, dass sie noch dutzende Paar Schuhe zufügen kann. Anderseits kann auch ein vorhandenes Regal z.B. in der Küche so verkleinert werden, dass der neu gekaufte Geschirrspüler noch Platz findet. Das Regal-System verdient den Werbespruch von Toyota „Nichts ist unmöglich“.

Das Regal–Meister–System ist patentiert und besonders für kreative Menschen die Erfüllung mancher (Gestaltungs-)Wünsche. Dafür brauchten sie bisher Handwerker aus dem Holz- oder Metallhandwerk, um ihre Ideen umzusetzen. Jetzt kann auch eine Frau, um ihren Gatten beim Computerspiel oder Kartenspiel mit Freunden nicht zu stören, ihr Wunschregal im Baumarkt kaufen und zusammenstecken. Dieses System wird zunächst in der Größe „Privat“ im Baumarkt angeboten werden und später mit „Profi“ und „Bigprofi“ für den Gewerbebereich erweitert. Es wird auch komplette, fertige Bausätze im Möbelhandel geben, die sich auch mit Teilen aus dem Baumarkt umgestalten und erweitern lassen. Es handelt sich hierbei um ein System, das überall auf der Welt Anwendung finden kann, sowohl im preiswerten Segment, als auch im edlen, hochpreisigen Design mit vergoldeten Teilen und edlen Glasböden. Man kann es also in der einfachen Handhabung mit einem „Lego“ Baukastensystem vergleichen

Zur Realisierung des Produktionsverfahrens werden zunächst vorhandene Hallen gemietet und später eigene gebaut. Das Gebäude wird als Verwaltung und auch zur Montage von Kleinteilen genutzt werden. Außerdem ist das geplante Grundstück ideal an der Flensburger Förde auch anderweitig nutzbar. Bei der Zuliefer-Produktion werden wie geplant alle Werkstätten der Norddeutschen Diakonie genutzt. (Schleswig, Husum, Eckernförde, Flensburg und Rendsburg). Die Montage im Bereich der Musterfertigung wird zunächst von etwa 5 Frauen in Kollund erledigt, die wahlweise im Versand oder in der Fertigung arbeiten. Die Massenmontage soll in Billiglohnländer ausgelagert werden, um marktfähig zu bleiben Der kritische Punkt an dem Konzept ist die Verfügbarkeit des Grundstückes und der schnelle Erhalt einer Baugenehmigung für die Hallen auf der Freifläche. Die Behörden sind aufgefordert, dort schneller und unkomplizierter zu arbeiten. Als Ziel soll das Frühjahr 2014 erreicht werden.

Mit einer Rendite-Beteiligung investieren Anleger direkt in das Fertigungs- und Handelsunternehmen, sowie dessen Chancen bei der Vermarktung. Bei nur fünf bzw. sieben Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung oder einer stillen Beteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 8 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 7% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten. Anleger können auch ein nur 4 Jahre laufendes Nachrangdarlehen mit einer Festverzinsung von 6 % p.a. zeichnen. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten unter MenzZ-Company@gmx.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die IHV GmbH von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

MenzZ -Holding AG i.Gr.

Ansprechpartner:
Norbert Menzer

Trojborgvej 4
DK-6340 Kollund

MenzZ-Company@gmx.de

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Gute Gründe bei uns eine Handelsgesellschaft zu kaufen
  1. Sie können die Handelsgesellschaft Ihrer Wahl (AG, GmbH oder KG) sofort übernehmen.
  2. Alle Formalitäten haben wir für Sie erledigt: Gründung beim Notar, Eintragung ins Handelsregister, Eröffnung eines Bankkontos, Anmeldung bei der IHK usw.
  3. Das bedeutet, für Sie entsteht keine Bürokratie, kein Warten, keine Haftung in der Gründungsphase.
  4. Alle Aufwendungen der notariellen Gründung, des Handelsregisters, der Bank, IHK usw. sind von uns bezahlt und im Kaufpreis enthalten.
  5. Sie kaufen und übernehmen sofort eine Handelsgesellschaft mit eingezahltem Stammkapital von 25.000 € einer GmbH bzw. 50.000 € Grundkapital einer AG.
  6. Das Bankkonto mit eingezahltem Stamm- bzw. Grundkapital steht Ihnen sofort für Zwecke der Handelsgesellschaft zur Verfügung.
  7. Beim gemeinsamen Notar-Termin beraten wir und entscheiden Sie über Name, Sitz, Gesellschaftszweck, Geschäftsführung usw. Ihrer Gesellschaft.
  8. Durch langjährige Erfahrung sowie fachmännische, vertrauensvolle Beratung unserer Wirtschaftsjuristen ermöglichen wir Ihnen einen sofortigen, reibungslosen und optimalen Start ins Wirtschaftsleben mit Ihrer neuen Handelsgesellschaft.

CarbonBW Klimaschutz AG: Kommerziell interessantes als auch nachhaltiges Investitionsangebot in Deponiegas-Klimaschutzprojekte in Kolumbien

Die CarbonBW Klimaschutz AG ist Teil der erfolgreich aufgebauten und etablierten CarbonBW-Unternehmensgruppe, die sich auf die Durchführung von Deponiegas-Projekten im Rahmen des Clean Development Mechanism unter dem Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen (im weiteren CDM-Projekte) in Kolumbien spezialisiert hat. Neben der in Deutschland ansässigen AG besteht die Unternehmensgruppe aus der im Oktober 2007 gegründeten und im Dezember 2013 von der Gruppe erworbenen Biogás Doña Juana S.A. E.S.P. (im Folgenden BiogasDJ) sowie der CarbonBW Colombia S.A.S. (im Folgenden CarbonBW). Während die BiogasDJ zur Umsetzung des größten Deponiegasprojektes in Kolumbien auf der Zentraldeponie der Hauptstadt Bogotá etabliert wurde, dient die CarbonBW zur Durchführung der weiteren Deponiegasprojekte der Unternehmensgruppe in Kolumbien. Mit den bisher abgeschlossenen Deponiegasverträgen konnte sich die CarbonBW-Gruppe einen Marktanteil von rund 24% und damit fast 40% des förderbaren Deponiegasvolumens in Kolumbien sichern. Die CarbonBW Klimaschutz AG (www.carbonbw.com) soll parallel dazu den Zugang der Gruppe zum Kapitalmarkt in Deutschland und somit die Finanzierung der Deponiegas-Energienutzungsprojekte in Kolumbien ermöglichen.

Mit der Implementierung der Deponiegas-Erfassung und -Behandlung durch Hochtemperaturfackeln auf insgesamt fünf Abfalldeponien in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá, in der karibischen Touristikmetropole Cartagena, sowie in den Mittelstädten Monteria, Armenia und Tunja hat die Unternehmensgruppe einen ersten Meilenstein im Bereich der Deponiegas-Klimaschutzprojekte bereits erreicht. Die weitere Entwicklung konzentriert sich jetzt auf die effiziente Nutzbarmachung von Deponiegas zur Stromerzeugung sowie zur direkten Versorgung von Ziegelfabriken, welche bisher umweltbelastend auf Kohlebasis arbeiten, insbesondere für das größte und wichtigste Projekt Doña Juana in Bogotá, aber auch Projekte wie Cartagena und Monteria.

Erfolgreich geführt wird die Unternehmensgruppe von den beiden Geschäftsführern: Johannes Laubach hat als Deutscher Ingenieur für Energie- und Wärmetechnik über 24 Jahre Erfahrung im internationalen Energie- und Klimaschutzconsulting sowie in der Implementierung von Projekten in Europa, Nord- und Südamerika als auch Asien gesammelt. Prof. Dr. Helmuth Gallego ist ein in Unternehmensrecht versierter kolumbianischer Anwalt, welcher sowohl in Kolumbien als auch in Deutschland Jura studiert hat, und deshalb mit beiden Rechtssystemen sehr vertraut ist.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die sowohl kommerziell interessante als auch ökologisch und sozial nachhaltige Unternehmensstrategie. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 7,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 6,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 6% angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Dipl.-Ing. J. Laubach unter j.laubach@carbonbw.com bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die CarbonBW Klimaschutz AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Carbon BW Klimaschutz AG
Hedwig-Kettler-Straße 8
76137 Karlsruhe

Vorstand:

Johannes Laubach

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BK Immobilien Invest GmbH schafft exklusiven Wohnraum mit Anlegerkapital in der Schweiz und in Deutschland

BK Immobilien Invest GmbH trägt dem Trend Rechnung, dass Kunden nicht nur einen krisenfesten Wohn(t)raum suchen, sondern auch ihrem Bedürfnis nach Exklusivität und Individualität nachzukommen wünschen. Als international ausgerichteter und professionell agierender Immobilieninvestor hat sich die in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt ansässige BK Immobilien Invest GmbH (www.bk-immobilien-invest.com ) deshalb auf den Erwerb von hochwertigen Wohnobjekten u.a. in der Schweiz spezialisiert. Der Ankauf sowie der Umbau von Immobilien zu top-modernen Designer-Chalets ist dabei das unternehmerische Steckenpferd ! Außerdem konzentriert sich das Unternehmen auf den Neubau von Immobilien in Deutschland sowie die Errichtung der vielversprechenden Spa-Resort- Anlage „Acquarossa“ in der Schweiz, die in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und renommierten Geschäftspartner entsteht (mehr Infos unter: www.acquarossaterme.com).

Bei der Realisierung der Wohnobjekte profitiert das Unternehmen nicht nur von der Expertise des Geschäftsführers Bert Kamstra, der als Geschäftsmann über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Anlageberater und Bankkaufmann verfügt. Das Know-how der BK Immobilien Invest GmbH basiert außerdem auf der Zusammenarbeit mit Top-Architekten und Immobilien-Agenten in der Schweiz, die selbst als aktive Investoren am Schweizer Immobilienmarkt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet zurückblicken.

Als erfolgreiche und aufstrebende Investitionsgesellschaft hat das Unternehmen die entsprechenden Voraussetzungen in ganz Europa analysiert und konzentriert sich beim Aufbau eines renditestarken Immobilien- Portefeuilles hauptsächlich auf die dynamischen Märkte in Deutschland und der Schweiz. In Luxus-Orten, die vor allem von wohlhabenden Kaufinteressenten geschätzt werden, wie z.B. Zermatt, St. Moritz, Gstaad, Verbier, Crans-Montana und Villars-sur-Ollon, errichtet bzw. renoviert das Unternehmen exklusive Designer-Chalets, die neben ihrer atemberaubenden Lage durch ihre extravagante Ausstattung bestechen und bereits vor Realisierung großen Zuspruch bei potentiellen Käufern finden. Inflationsgeschützt und renditestark stellt die Investition von Anlegern in Immobilien in wirtschaftlich fragilen Zeiten eine attraktive Alternative zum Geldwert dar und noch dazu eine lukrative Altersvorsorge.

Investoren, die dem Unternehmen über festverzinsliche Anleihen und Nachrangdarlehen oder über die Gewinnbeteiligungsformen von Genussrechten oder stillen Gesellschaftsbeteiligungen Kapital für die Projektierung oder den Erwerb entwicklungsfähiger Renditeimmobilien zur Verfügung stellen, partizipieren direkt an der wirtschaftlichen Entwicklung des wachsenden Unternehmens. Die angebotenen Beteiligungsformen verbinden den Inflationsschutz einer zuverlässigen Sachwertanlage mit der Aussicht auf weit überdurchschnittliche Erträge. Bei unterschiedlichen Laufzeiten von 4 Jahren bei den Nachrangdarlehen, 5 Jahre bei den Genussrechten und 7 Jahren bei den stillen Beteiligungen werden Ausschüttungen von bis zu 8,75% p.a. erzielt. Im Rahmen der festverzinslichen Anleihe werden 7,5 % p.a. bei fünfjähriger Laufzeit geboten. Spezielle Informationen und das ausführliche Beteiligungs-Exposé erhalten Interessenten bei entsprechender Mailanfrage an den Geschäftsführer Bert Kamstra unter bk.immobilien.invest@gmail.com . Insgesamt wird die Platzierung eines Emissionsvolumens von bis zu Euro 10 Mio. angestrebt. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt.

 

Kontakt:

BK Immobilien Invest GmbH

Geschäftsführer
Bert Kamstra

Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main

Tel: +49(0)69.975 034 57

bk.immobilien.invest@gmail.com

www.bk-immobilien-invest.com/

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Kommandit-, Nachrang- und offenes Beteiligungskapital

von Dr. jur. Horst Siegfried WERNER

Die Dr. Werner Financial Service AG stellt Ihre finanzrechtlichen Praxiserfahrungen (www.finanzierung-ohne-bank.de ) über  Kommanditkapital, Nachrangkapital und offenes Beteiligungskapital als Mitgesellschafterkapital zur Unternehmensfinanzierung zur Verfügung.

Bei der Rechtsformwahl - auch bei Beteiligungsfinanzierungen - stellt das Gesellschafts- und Handelsrecht eine Vielzahl von Unternehmens- und Beteiligungs-Rechtsformen unter verschiedenen wählbaren Gesichtspunkten zur Verfügung. Die Auswahl des Rechtsträgers für ein Unternehmen will unter gesellschaftsrechtlichen, haftungsrechtlichen, steuerrechtlichen und organisationsrechtlichen Gesichtspunkten gut überlegt sein. Wir geben qualifizierte Auskünfte über die Rechtsformmöglichkeiten von Unternehmens-Rechtsträgern nach Handels- und Gesellschaftsrecht auch Anhaltspunkte unter dem Blickwinkel der erleichterten Zugänglichkeit zur Finanzierung am Kapitalmarkt. Die Unternehmergesellschaft (UG) als haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft "ohne Kapital" ist nicht kapitalmarktfähig und bleibt deshalb bei der nachfolgenden Betrachtung außen vor (landläufig wird die UG im Volksmund als "Arme-Leute-GmbH" bezeichnet, weshalb diese Rechtsform am Beteiligungsmarkt nicht beliebt ist).

Die Kapitalerhöhung zur Unternehmensfinanzierung wird dabei in den verschiedenen Gesellschaftsformen und Kapitalisierungs-Strukturen erläutert. Als ausgewiesene Gesellschafts- und Wertpapierrechtler erklären wir in kostenfreien Beratungsgesprächen die Liquiditätsaufnahme und Kapitalerhöhung sowohl über stimmrechtsloses Nachrangdarlehenskapital oder  Mezzaninekapital (mit der stillen Gesellschaft als Innengesellschaft bürgerlichen Rechts, über Genussrechtskapital mit einer wertpapierrechtlichen Grundlage und mit Anleihekapital als Inhaberschuldverschreibung etc.) als auch über offenes Gesellschaftskapital von zukünftigen Mitgesellschaftern bzw. Miteigentümern. Derartige Kapitalerhöhungen sind jeweils rechtsform-gebunden (eine Erhöhung mit Aktienkapital ist nur bei einer Aktiengesellschaft möglich). Bei einer Kommanditgesellschaft kann nur mit KG-Beteiligungen das Kapital durch Kommanditeinlagen erhöht werden. Eine derartige Rechtsformbindung besteht bei Mezzaninekapital-Beteiligungen nicht. Mezzaninekapital kann jedes Unternehmen gleich welcher Rechtsform begeben.

Bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kann eine zusätzliche Stammkapital-Einlage durch neue (potentielle) GmbH-Gesellschafter erfolgen, wobei eine GmbH-Kapitalerhöhung immer notariell zu beurkunden ist. Lediglich bei der KG und bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist zur Kapitalerhöhung keine Beurkundung erforderlich, so dass auch keine zusätzlichen Kapitalerhöhungskosten anfallen. Bei der Kapitalerhöhung der Gesellschaftsmittel müssen zudem die übrigen Gesellschafter immer mit einer 75%-igen Mehrheit zustimmen, so dass sich die Einflussrechte und Stimmrechte verschieben (könnten). Ein Gesellschafter, der die Sperrminorität von 25% plus einer Stimme besitzt, kann also immer eine Kapitalerhöhung beim Grund- bzw. Stammkapital verhindern. Beim Mezzaninekapital bleiben die Einflussrechte und Stimmrechte grundsätzlich unverändert. Lediglich bei der AG ist gem. § 221 AktG ein Zustimmungserfordernis durch die Hauptversammlung erforderlich ist.

Die neuen Gesellschaftskapital-Geber werden Miteigentümer und Mitinhaber, die auf diesem Wege auch Mitverwaltungsrechte erwerben. Die Kapitalgeber müssen zu Gesellschafterversammlungen eingeladen werden, wobei diese Einladungen mit gesetzlichen Förmlichkeiten verbunden sind, die nur einvernehmlich abgeändert werden dürfen. Die Einladungsfristen zu den Gesellschafterversammlungen und Einladungsförmlichkeiten (Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger) sind zu beachten. In der AG darf nur über die Punkte abgestimmt werden, die in der Einladungs-Tagesordnung benannt sind. Damit ist die Aktiengesellschafts-Hauptversammlung relativ unflexibel. Über spontan aufgetauchte Fragen oder Probleme oder zufällig vergessene Punkte darf keine Abstimmung herbeigeführt werden. Dies kann erst in einer weiter einzuladenden Hauptversammlung geschehen. Die GmbH als Kapitalgesellschaft ist in diesem Punkt flexibler.

Interessenten erhalten kostenlos weitere Informationen über die Dr. Werner Financial Service AG unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei detaillierter Mailanfrage.

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Das neue Kapitalanlagegesetzbuch und erste Erfahrungen

von Dr. jur Lutz WERNER

Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) hat der Deutsche Bundestag am 16. Mai 2013 beschlossen. Es trat überwiegend am 22. Juli 2013 in Kraft.

Das Kapitalanlagegesetzbuch ersetzt das Investmentgesetz. Dieses wurde zugleich durch das KAGB aufgehoben. Das KAGB dient auch und insbesondere der Umsetzung der EU- AIFM-Richtlinie für die Verwalter alternativer Investmentfonds.

Für die Privatanleger sind besonders neue Regulierungen zu offenen Immobilienfonds und geschlossenen Fonds von Bedeutung.

Die privaten Fonds-Emissionshäuser und die Gründer von Fonds mit Gemeinschaftseigentum der Kommanditisten geraten durch die Registrierungs- und Zulassungspflicht bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)  durch das neue "AIF-Fondsgesetzbuch" mit der offiziellen Bezeichnung "Kapitalanlagegesetzbuch" gehörig unter Druck. Das neue „Fondsgesetzbuch“ (AIF-Gesetz) das verschleiernd „Kapitalanlagegesetzbuch“ heißt, ist mit einer BaFin-Pflichtzulassung für alle Fonds (!) – nicht nur für die Investmentfonds der Banken und Versicherungen – sondern auch für jeden kleinen geschlossenen Immobilienfonds, Schifffonds oder regionalen Bürgerfonds Ende Juli 2013 in Kraft getreten.

Die BaFin-Pflichtzulassung für alle Privatfonds wird den freien Kapitalmarkt radikal verändern. Wegen der mittelfristig bemessenen Übergangsvorschriften von 12 Monaten hatten Fondsinitiatoren die Möglichkeit, schnell noch einen Fonds zu gründen und diesen noch vor dem 22. Juli 2013 an den Kapitalmarkt zu bringen. Nur der bereits in der Platzierung befindliche Fonds genießt dann die Vorteile der Fonds-Übergangsvorschriften und bedarf für ein ganzes Jahr bis zum 21 Juli 2014 keiner BaFin-Zulassung.

 Das neue Kapitalanlagegesetzbuch  (KAGB) ist ein Gesetzes-Monster im würdigen "Juristen-Deutsch" von über 330 Paragraphen auf mehr als 600 Seiten. Durch dieses  Gesetz für „Alternative Investment Fonds“ (AIF) – wie es im Amtsdeutsch heißt – mit der Bezeichnung „Kapitalanlagegesetzbuch“ wird z.B. das bisherige "Investmentgesetz" von 2004 abgelöst (auch der "Halbzeitwert" von Gesetzen wird immer kürzer) und insbesondere werden auch die gesetzlichen Regeln für private, außerbörsliche Fonds vom freien Kapitalmarkt, also für die klassischen geschlossenen Fonds wie die Immobilien-, Solarpark- oder Windkraft- Fonds gesetzlich mit strengen Zulassungsauflagen durch die Bankenaufsicht (BaFin) neu geregelt. Insgesamt sind Änderungen von 24 Gesetzen erforderlich und Folgeänderungen in 21 weiteren Gesetzen in dem KAGB enthalten.

Das erst vor einigen Jahren neu beschlossene Investmentgesetz über die BaFin-lizensierten Investmentgesellschaften (Vorläufer war das Gesetz über die Kapitalanlagegesellschaften, KAGG für die Investmentfonds) wird nun von dem neuen KAGB vollständig ersetzt. Viele Bestimmungen werden von dort weitestgehend übernommen, aber eine Vielzahl von neuen Gesetzesregeln und neuen Rechtsbegriffen kommt auf den Fondsmarkt zu. Es wird einer jahrelangen "Einübungszeit" bedürfen, um das neue Gesetz praktikabel und zügig umsetzbar für die Marktteilnehmer zu handhaben. Allein interne Abstimmungsprozesse im Hause der BaFin, wie man das neue Gesetz auszulegen und anzuwenden habe, wird seine Zeit brauchen. Zulassungen erster BaFin-Fonds werden deshalb voraussichtlich mehr als sechs Monate Zeit in Anspruch nehmen. Die private Fondsbranche wird sich auf eine entsprechende Wartezeit einstellen müssen: "nichts geht mehr" !

Das Kapitalanlagengesetz gilt für jede Art von Fonds, also auch für die Alternativen Investmentfonds (AIF – dazu zählen insbesondere die bislang unregulierten geschlossenen Fonds); ebenso für eine Gesellschaft, die offene oder geschlossene Fonds als Emissionshaus verwaltet (Kapitalverwaltungsgesellschaft). Auch diese Fondsverwaltungsgesellschaften bedürfen ab dem 22. Juli 2013 nach Inkrafttreten des KAGB grundsätzlich der schriftlichen Erlaubnis durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Voraussetzungen für die Zulassung von Fondsgesellschaften sind u.a. ein liquides Anfangskapital von mindestens €  125.000,-, bei interner Kapitalverwaltungsgesellschaft sogar mindestens €  300.000,-. Für die geschlossenen Publikums-AIF (geschlossene Publikumsfonds) enthält das KAGB eine Liste von Vermögensgegenständen, in die investiert werden darf; andere Investitionen sind ausgeschlossen. Zu den erlaubten Vermögensgegenstände gehören u.a. Sachwerte wie Immobilien und Rohstoffe, Beteiligungen an öffentlichen Private Partnerships  (ÖPP), Projektgesellschaften, Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen, Anteile an anderen geschlossenen AIF sowie Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Bankguthaben.  Das neue Fondsgesetzbuch beschränkt ferner den Fremdkapitalanteil auf maximal 60% der Gesamtfinanzierung. Diese starre Beschränkung der Kreditaufnahme des Fonds hat berechtigter Weise Kritik ausgelöst, da ein Fonds gegebenenfalls dann nicht mehr in der Lage ist, einen optimalen „cost-leverage-Effekt“ auszunutzen. Bei den derzeit sehr niedrigen Zinsen könnte ein höherer Fremdkapitalanteil neben den Eigenkapitalanteilen der Fondsgesellschafter als Kommanditisten deutlich kostengünstiger sein und die Eigenkapitalrendite stärker nach oben hebeln.

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Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft

Henry Hazlitt

272 Seiten, Hardcover

24,99 € (D), 25,70 € (A)

Auch als E-Book erhältlich

ISBN 978-3-89879-855-6

FinanzBuch Verlag, München 2014

Das Buch
In kaum einem Bereich spuken so viele Irrtümer herum wie in der Ökonomie. Zudem sind sie so weit verbreitet, dass sie als gültige Lehrmeinung angesehen wer- den. Themen wie staatliche Zinsmanipu- lation, Sparen, Inflation, Mindestlöhne oder Branchenrettung, wie die der Banken, sind aktueller und missverstandener denn je.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, was hinter den Begriffen steckt, wie sie zusammen- wirken und welche praktischen Folgen (staatliche) Eingriffe haben. Niemand könnte das besser als Henry Hazlitt. Als einer der Großen der Österreichischen Schule wird er in einem Atemzug mit Hayek, Rothbard und von Mises genannt.

Seine  Begabung  für  elegante,  populäre Darstellungen wirtschaftlicher Zusammen- hänge ließen dieses Buch entstehen. In 24 Kapiteln vermittelt er sein umfassendes Wissen, von Steuern über Vollbeschäf- tigung bis zu Preisen und Inflation.

Wirtschaft wirklich verstehen – ein Klassiker der Ökonomie jetzt auf Deutsch und heute noch so aktuell wie zur Erstveröffentlichung 1946. Für „eine großartige Abhandlung “hält die russisch-amerikanische Bestsellerautorin Ayn Rand das Werk. „Was Hazlitt schreibt, ist von bestürzender Aktualität“, sagt Professor Gerd Habermann, Autor von Der Wohlfahrtsstaat.

Der Autor
HenryHazlitt (1894-1993) zählt zu den brillantesten Intellektuellen des 20.Jahrhunderts. Er schrieb für bedeutende Medien wie das Wallstreet Journal, die New YorkTimes oder Newsweek. Hazlitt gilt als der populärste und prinzipientreuste Vertreter der Österreichischen Tradition von Hayek, Rothbard und von Mises.

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