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Handelsblatt:

Neue Probleme mit Cum-Cum Geschäften

- Banken müssen sich auf hohe Rückzahlungen einstellen -

Verehrte Anleger und Investoren!

Die sogenannten Cum-Cum und Cum-ex Geschäfte der Banken mit Aktientransaktionen rund um den Dividendenstichtag haben deutsche Steuerzahler wohl mehrere Milliarden Euro gekostet.

Das Steuerschlupfloch, das Rückerstattungen von gezahlter Kapitalertragsteuern ermöglichte (bei Cum-ex Geschäften sogar mehrfach) wurde Anfang 2016 zwar geschlossen, es bestand aber keine Einigkeit darüber, wie der Fiskus mit den Geschäften der Vergangenheit umgehen soll. Zwar hatte der Bundesfinanzhof bereits Mitte 2015 Cum-Cum Geschäfte als unzulässig erklärt, Bund und Länder konnten sich aber nicht darauf einigen, wann solche Geschäfte wirklich missbräuchlich sind.

Die Aufarbeitung der sogenannten Cum-ex Geschäfte ging zügiger voran. Viele Staatsanwaltschaften ermittelten und zahlreiche Banken mussten teilweise hohe Geldbeträge zurückerstatten. Dabei kostete es die Frankfurter Investmentbank „Maple Bank“ die Existenz. Das Finanzamt hatte in diesem Fall Anfang 2016 rund 450 Millionen Euro zurückgefordert. Nun steht die Aufarbeitung der Cum-Cum Geschäfte an, wobei noch nicht klar ist, wie viele Banken solche Geschäfte getätigt haben. Insofern stehen hier noch Ermittlungen an. Wenn auch noch keine genauen Kenntnisse über den Umfang der Banken besteht, die betroffen sind, geht man doch davon aus, dass es sich nicht nur um Einzelfälle handelt. Zwar hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im vergangenen Jahr die Banken nach ihren Risiken aus den Cum-Cum Geschäften „abgeklopft“, allerdings nur stichprobenartig. Klar ist jedoch, dass nicht nur einzelne Privatbanken beteiligt waren, sondern auch Volksbanken, öffentlich rechtliche Landesbanken und Sparkassen.

Weil man inzwischen weiß, dass es sich nicht nur um einen bestimmten Kreis von Banken handelt, wird die BaFin inzwischen tätig und will die Risiken, die auf die einzelnen Banken zukommen, ermitteln.

Dabei stehen die Fragen nach der Finanzstabilität der Institute im Vordergrund. Während die großen Banken zu erwartende Steuerrückerstattungen in der Regel verkraften können, könnten kleinere Institute durch entsprechende Rückzahlungen durchaus in Schwierigkeiten kommen.

Um sich ein Bild machen zu können, welche Folgen sich für die Solvenz der Institute ergeben, hat die BaFin vor einigen Tagen Fragebögen an alle rund 1800 Banken und Sparkasse versandt, die diese bis spätestens Ende Oktober beantworten müssen. Da kann es sicher die eine oder andere Überraschung geben.

Zum Vorteil der Banken ist zumindest, dass aus Sicht des Finanzministeriums eine Aufarbeitung der Vorgänge „nur“ bis Mitte 2013 zurückgehen muss.

Ob das allerdings so bleibt, ist abzuwarten. Es gibt inzwischen genügend Kritiker, die bemängeln, dass man alle Vorgänge vor 2013 einfach auf sich beruhen lässt.

Last but not least rechnen Experten mit einer Klageflut im Bereich der „Altfälle“, denn bis zur gesetzlichen Regelung gingen viele von einem „Steuerschlupfloch“ aus und meinen, keine missbräuchlichen Geschäfte gemacht zu haben.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Unternehmen Branche Rendite
JB Immobilien GmbH Immobilien 9%
Wirminghaus Immobilien Immobilien 5,5%
Landwirtschaftsbetrieb Heinrich Pieper Landwirtschaft 5,5%
Walp UG & Co. KG Hotels 5%
365 Grad GmbH Reisen 6,75%
Bohrerhof GmbH landwirtschaftlicher Betrieb 3,5%
GPG AG erneuerbare Energie 6%
Ziegelwerk Vinnum Grundbesitz und Beteiligungs GmbH Ziegelherstellung 5,5%
ZF-greenlife-Haus Immobilien 5,5%
global infopool UG Software und Dienstleistungen für Direktmarketing 9%
AMR Industriebedarf GmbH Herstellung von Industrie-Armaturen 5%
Solar-Livinghouse GmbH erneuerbare Energie 5,5%
Pretium GmbH Handelsvertretungen 3D-Drucker 5,5%
Werkzeugbau Behla GmbH & Co. KG Werkzeugherstellung 5,5%
Jupitas Realwert GmbH Immobilien 5,5%
UnitedCar.eu GmbH u. Co KG 6,5%
Weidenbach Permakultur Paradies Permakultur in Kanada 5,75%
A.N.S.C. Clinic GmbH Clinic Bel Etage 6%
HeGros GbR Einzelhandelskette für Design-Vinylböden 6%
BadenInvest Consulting GmbH Photovoltaik 5,25%
INSU KG Immobilien 6%
RV Energy Project GmbH regenerativen Energien 6%
ATI Advanced Technology International AG Elektro-Maschinen/Fahrzeuge 5,5%
Die FINANZarchitekten GmbH Vermögensplaner 5,5%
duobloq Energie GmbH Energieerzeugung 5,5%
  Dr. med. dent. Ingmar Nick Oralchirurgie 6,5%
Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG Maschinenbau 6%
Agrar Projekt Rauch Landwirtschaft 6,5%
Immobilienkontor Deutschland GmbH Immobilien 4,25%
Kristina Schultheiß Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten 5,5%
MG Grundbesitz GmbH Immobilien 5%
Schlossallee Immobilien AG Immobilien 5,5%
bio-filter-development-gmbh Biologische Filter 5,5%
Zapf-Hof GmbH Landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft 6%
K2i Immobilienmanagement GmbH Immobilien 6%
ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr Spielgeräte aus Holz 6,5%
B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG Bio-Betriebs-Klärwerk 6%
Log4Real AG Logistikimmobilien 5,5%
X-Rider Fahrrad-Einzelhandel 6%
Störmer GmbH erneuerbare Energien 5,5%
4p Verwaltungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
M&M Invest GmbH erneuerbare Energien 5,5%
Wohngemeinschaft Schorfheide 1 EWIV & Co. KG Wohngemeinschaftshaus 6,5%
Aviation Marketing Consulting e. K. Luftverkehrs-Beratungsunternehmen 6,5%
COMOG KG 10.000 ha große Farm 6,5%
First Profit Immobilien 6%
Markando Finanz AG Finanzdienstleistungen 6,5%
Innotherm Deutschland GmbH Wärmepumpen 6,5%
Wasserburger Biokaese Manufaktur GmbH Käseherstellung 7%
Boulderhaus Mittweida KG Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich 6,5%
Cycle Service Werner Ries e.K. Fahrrad-Einzelhandel 6%
A 45 Handels GmbH Medizintechnik 7%
Protarius Capital GmbH Digitale Werbedisplays 10,00 %
SP IMMOBILIEN GMBH Immobilien 6%
Biermanufaktur Tangermünde KG Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. 6,5%
LUPUS AG Plantagen aus Kiribäumen 6,5%
Nürminger Immo & Konzept GmbH Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien 6,5%
Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des ERA Franchise-Systems für Rumänien Wohnimmobilien 6,5%
MIKRAL AG Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen 6%
Logokett GmbH elektronische Artikelsicherung EAS 6%
Innotech Performance Exhaust Europe GmbH Herstellung, die Produktion und der Vertrieb sowie der Großhandel mit Klappen-Abgas-Systemen 6,5%
Imperion Sicherheitsdienst GmbH & Co. KG Sicherheitsdienst 6%
Leitermann GmbH & Co Fachmarkt KG Bau-, Fach- und Gartenmärkte 5%
RESTAURA REAL ESTATE GmbH Immobilien 6,5%
360-G GmbH 360° Projektionstechnologien 6,5%
Die Subito Assistenz Kommanditgesellschaft Immobilienwirtschaft 5,75%
von Massenbach Objektentwicklungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
CAMELINA POWER AG Biokerosin 6,5%
ReKW Energieservice GmbH Erneuerbare Energien und Energieversorgung 6,5%
Schilling GmbH & Co. KG PTFE & PFA Kunststoffauskleidungen von Rohrleitungsteilen 6,5%

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Begriffserläuterung der Kapitalverwaltungsgesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Kapitalanlagegesetzbuch ( KAGB )

von Dr. Horst WERNER, Göttingen

Dr. Horst Werner

Insbesondere Immobilienunternehmen können durch die Verwaltung von Objektgesellschaften als Tochtergesellschaften unversehens zu BaFin-pflichtigen Kapitalverwaltungsgesellschaften werden. Kapitalverwaltungsgesellschaften sind gem. § 17 Abs. 1 Satz 1 des Kapitalanlagegesetzbuches ( KAGB ) Unternehmen mit satzungsmäßigem Sitz und Hauptverwaltung im Inland, deren Geschäftsbetrieb ( auch ) darauf gerichtet ist, inländische Investmentvermögen, EU-Investmentvermögen oder ausländische AIF ( Alternative Investment-Fonds ) zu verwalten. Dazu hat die BaFin am 03. Febr. 2017 ein Auslegungsschreiben veröffentlicht:

https://www.bafin.de/SharedDocs/Downloads/DE/Konsultation/2017/dl_kon-0117_Vermerk_Auslegungsschreiben_WA4.pdf?__blob=publicationFile&v=5 

Das KAGB kennt grundsätzlich zwei Arten von Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen): Die interne und die externe KVG. Bei der internen KVG verwaltet sich der Alternative Investment-Fonds ( AIF ) selbst. Bei der externen KVG verwaltet eine eigenständige Verwaltungsgesellschaft (entsprechend dem früheren Emissionshaus) ein oder mehrere eigene AIF-Fonds. Die externe  Kapitalverwaltungsgesellschaft übernimmt dies als externer Dritter beziehungsweise als Dienstleister.

Durch den Abschluss eines Fremdverwaltungsvertrages überträgt eine AIF-Investmentgesellschaft einer Kapitalverwaltungsgesellschaft sämtliche Tätigkeiten der kollektiven Vermögensverwaltung und erteilt ihr eine vollumfängliche zivilrechtliche Vollmacht. Gemäß §1 Abs. 19 Nr. 24 KAGB fallen unter den Begriff der kollektiven Vermögensverwaltung neben der Portfolioverwaltung und dem Risikomanagement auch administrative Tätigkeiten, Vertrieb und Tätigkeiten im Zusammenhang mit den Vermögensgegenständen des Unternehmens, das als Alternativer Investment-Fonds ( AIF ) gilt.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaften ( KVG ) müssen je nach Ausgestaltung unter anderem als AIF-Fonds mindestens Euro 300.000,- beziehungsweise als externe KVG Euro 125.000,-  Anfangskapital nachweisen. Außerdem müssen sie über eine angemessene Organisation und eine zuverlässige und fachlich geeignete Geschäftsleitung verfügen (Solvenzaufsicht). So ist erfordelrich, dass die KVGen über zwei von der BaFin zugelassene Geschäftsleiter verfügen. Diese Geschäftsleiter müssen Erfahrungen aus einer früheren leitenden Tätigkeit über mindestens drei Jahre und einschlägige Kompetenz in dem relevanten Anlage- und Aufgabenbereich (Risikomanagement oder Portfoliomanagement) nachweisen. Sie bedürfen eines einwandfreien polizeilichen Führungszeugnisses und die Straffreiheit in der Vergangenheit ist ebenso Voraussetzung wie die fachliche Eignung.

Das Marktverhalten der AIF-Fonds und der KVGen wird ebenfalls nach dem KAGB überwacht (Marktaufsicht). Bei Investmentfonds, die in Deutschland aufgelegt werden, nimmt die BaFin auch die Produktaufsicht wahr. So genehmigt sie beispielsweise die Anlagebedingungen von Publikumsfonds. Außerdem haben KVGen eine Reihe von Anlagevorschriften zu beachten.

 

 

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Erfolg gestalten

Richard Glahn

So entwickeln Führungskräfte und Mitarbeiter gemeinsam die Unternehmenskultur

2017, gebunden, 224 Seiten
EUR 39,95/EUA 41,10/sFr 48,70
ISBN 978-3-593-50762-0
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 10.07.2017

Gemeinsam ist nachhaltig: Richard Glahn zeigt in seinem neuen Buch, wie Führungskräfte und Mitarbeiter zusammen eine Unternehmenskultur entwickeln, die sich für die Beteiligten nicht nur gut anfühlt, sondern die das Unternehmen auch spürbar nach vorne bringt.

In Unternehmensbroschüren wird oft ein Ideal vom Unternehmen und seiner Kultur formuliert: motivierte Mitarbeiter, Produkte auf dem neuesten Stand, innovative Personalentwicklung, effiziente Prozesse, lückenlose Kundenorientierung. Doch zwischen Ideal und Wirklichkeit klafft häufig eine Lücke, denn Unternehmenskultur lässt sich weder texten noch verordnen. Sie kann allein durch das Zusammenspiel aller Beteiligten – Führungskräfte und Mitarbeiter – entwickelt werden. Den Weg zu einer erfolgreichen Unternehmenskultur zeigt der Berater Richard Glahn in seinem Buch.

Das Ziel ist oft klar. Man wünscht sich mehr Erfolg und eine Unternehmenskultur, in der Führungskräfte und Mitarbeiter diesen Erfolg gemeinsam gestalten. Was fehlt, ist der Rahmen, in dem konkrete Maßnahmen definiert und umgesetzt werden. Glahn plädiert für eine zweigliedrige Vorgehensweise. Zum einen mit einem ungewöhnlichen »Programm kontinuierlicher Verbesserung« (KVP), das den Mitarbeitern in allen Abteilungen und entlang aller Prozesse viel Freiraum schafft. Die Mitarbeiter prägen den Wandel und die Welt, in der sie arbeiten, ist folglich auch die ihre. Das motiviert! Zum anderen, so Glahn, ist ein Coaching-Programm auf Führungsebene nötig, mit dem sich alle Führungskräfte anhand bestimmter Fragestellungen erarbeiten, wie sie sich insbesondere zu den strategischen Themen ihrer Arbeit und zur Mitarbeiterführung aufstellen. Ganz entscheidend: Nur der Einsatz beider Komponenten – Weiterentwicklung der Führungskultur durch Weiterentwicklung der Führungskräfte und Weiterentwicklung der Arbeitskultur durch KVP – führen zum Erfolg.

Glahns Buch vereint sowohl die fachlichen als auch die praktischen Grundlagen für einen erfolgreichen Kulturwandel. Er zeigt: am wirkungsvollsten ist er, wenn der Impuls von einem vorausschauenden Unternehmensleiter ausgeht, der den Wandel vorlebt. Ebenso wichtig ist der passende KVP-Rahmen. Und damit die häufigsten Fehler vermieden werden können, widmet Glahn ihnen ein ganzes Kapitel. Ein leicht verständliches und praxisorientiertes Rundum-Paket für den Aufbau einer nachhaltigen und erfolgreichen Kultur. Wie groß dieser Erfolg schließlich sein kann, wird im Buch durch Beispiele und Ergebniszahlen aus Unternehmen deutlich, die diesen Entwicklungsprozess erfolgreich durchlaufen haben.

Der Autor
Dr. Richard Glahn ist als freiberuflicher Trainer und Berater im In- und Ausland tätig. Seine Schwerpunkte sind Prozessverbesserung, organisatorische Veränderungen, kultureller Wandel und die Entwicklung von Führungskräften. Sein vielfältiges Kundenspektrum aus unterschiedlichsten Branchen umfasst mittelständisch geprägte Unternehmen ebenso wie große Konzerne. Zuvor hat er in einer mittelständisch geprägten Maschinenbau-Gruppe im Verlauf von fünf Jahren länderübergreifend ein Verbesserungsprogramm aufgebaut, das zu einer außergewöhnlichen Renditesteigerung geführt hat. Außerdem hat er mehrere Jahre den Bereich »Verbesserungsprogramme« in einer Konzerngesellschaft der Siemens AG geleitet.

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