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Der Fondsbegriff des Kapitalanlagegesetzbuches ( KAGB ) und die Genehmigungs- bzw. Registrierungspflicht bei der BaFin

Verehrte Anleger und Investoren!

 

Der Fondsbegriff des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) wird durch das sogen. "Investmentvermögen" im § 1 KAGB materiell bestimmt ( ausführlich auf www.finanzierung-ohne-bank.de ). Mit dem "Fonds"Gesetzbuch ( KAGB ) über Investmentfonds ( OGAW-Fonds – Investition in Wertpapiere ) und den sogen. AIF-Fonds ( Investition in wertpapierfreie Vermögensanlagen ) erhielt die gesamte Fondsbranche in Deutschland für die bereits bisher BaFin-lizensierten sogen. Investmentfonds mit insolvenzgeschütztem Sondervermögen ( früher bezeichnet als Kapitalanlagegesellschaften ) und für die bisherigen freien Fonds ein einheitlich geltendes Fondsgesetz als Ersatz für das alte Investmentgesetz.

Unter dem Fondsbegriff ist „jeder Organismus für gemeinsame Anlagen zu verstehen, der von einer Anzahl von Anlegern Kapital einsammelt, um es gemäß einer festgelegten Anlagestrategie zum Nutzen dieser Anleger anzulegen bzw. zu investieren". Operativ tätige Unternehmen mit einer offenen Investitionsstrategie außerhalb des Finanzsektors, deren Hauptzweck nicht das Geldeinsammeln am Kapitalmarkt ist, sind somit keine Fonds im Sinne des KAGB und bilden deshalb auch kein Fonds- bzw. Investmentvermögen. Sie sind vom KAGB ausgenommen und bedürfen keiner BaFin-Erlaubnis und auch keiner BaFin-Registrierung.

 

Ein BaFin-zulassungsfreies Unternehmen, welches vom KAGB ausgenommen ist bzw. sein soll, muss mit seinem Unternehmensgegenstand auf eine aktive, operative Geschäftstätigkeit ausgerichtet sein und darf nicht in dem passiven Halten von Vermögenswerten – gepoolt durch Anlegergelder - bestehen. Ein auf Umsatztätigkeit – durch Dienstleistungen, Produktion oder Handel durch An- und Verkauf ( Warenumschlag ) – angelegtes Unternehmen unterfällt nicht dem neuen Fondsgesetzbuch KAGB. Dementsprechend kann ein Immobilien-Bestandsunternehmen, wenn es sich überwiegend über Anlegerkapital refinanziert, einen zulassungsbedürftigen AIF-Fonds darstellen, auch wenn keine KG-Anteile ausgegeben werden.

Dagegen stellt ein Immobilienunternehmen, in dem geplant, projektiert, gebaut und An- und Verkauf von Immobilien betrieben wird, auch dann ein BaFin-zulassungsfreies „operativ tätiges Unternehmen“ dar, selbst wenn es sich in der Rechtsform einer GmbH & Co KG befindet und Kommanditanteile am Kapitalmarkt zur Finanzierung der Investitionen platziert. Die BaFin-Registrierungspflicht entfällt auch, wenn von dem Unternehmen keine gewinnorientierten Beteiligungen, sondern nur Festzinsanlagen ( z.B. Nachrangdarlehen, grundschuldbesicherte Darlehen, Anleihen ) angeboten werden.

 

 

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Unternehmen Branche Rendite
Paulus Wohnbau GmbH Immobilien 5%
Heinz-Dieter Jäckel GmbH Energieversorger 6,5%
Meat-Power AG Fleischveredelungs-Maschinen 6,5%
3 FP GmbH Chemie 5,5%
Beach Sports Lucerne AG Sport-Events 4,5%
Norman Wohnbau GmbH Immobilien 6%
Blank Roast GmbH Kaffeemanufaktur 7,5%
Bell Morgen Vorsorge GmbH Versicherungsmakler 6%
Levin Immobilien UG Immobilien 6,5%
Vital24plus Nahrungsergänzungsmittel 6,5%
MB Transporte Transport 6%
SR MehrWert Invest Innovations- und Beteiligungs-GmbH Beteiligungsgesellschaft 6%
TKJ - Therapeutische Kinder- und Jugendintensivgruppe Jugendbetreuung 6,5%
ROTARK GmbH Fahrradgaragen und Fahrradzubehör 6%
JB Immobilien GmbH Immobilien 9%
Wirminghaus Immobilien Immobilien 5,5%
Landwirtschaftsbetrieb Heinrich Pieper Landwirtschaft 5,5%
Walp UG & Co. KG Hotels 5%
365 Grad GmbH Reisen 6,75%
Bohrerhof GmbH landwirtschaftlicher Betrieb 3,5%
GPG AG erneuerbare Energie 6%
Ziegelwerk Vinnum Grundbesitz und Beteiligungs GmbH Ziegelherstellung 5,5%
ZF-greenlife-Haus Immobilien 5,5%
AMR Industriebedarf GmbH Herstellung von Industrie-Armaturen 5%
Solar-Livinghouse GmbH erneuerbare Energie 5,5%
Pretium GmbH Handelsvertretungen 3D-Drucker 5,5%
Werkzeugbau Behla GmbH & Co. KG Werkzeugherstellung 5,5%
Jupitas Realwert GmbH Immobilien 5,5%
UnitedCar.eu GmbH u. Co KG 6,5%
A.N.S.C. Clinic GmbH Clinic Bel Etage 6%
HeGros GbR Einzelhandelskette für Design-Vinylböden 6%
BadenInvest Consulting GmbH Photovoltaik 5,25%
INSU KG Immobilien 6%
RV Energy Project GmbH regenerativen Energien 6%
ATI Advanced Technology International AG Elektro-Maschinen/Fahrzeuge 5,5%
Die FINANZarchitekten GmbH Vermögensplaner 5,5%
duobloq Energie GmbH Energieerzeugung 5,5%
  Dr. med. dent. Ingmar Nick Oralchirurgie 6,5%
Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG Maschinenbau 6%
Agrar Projekt Rauch Landwirtschaft 6,5%
Immobilienkontor Deutschland GmbH Immobilien 4,25%
Kristina Schultheiß Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten 5,5%
MG Grundbesitz GmbH Immobilien 5%
Schlossallee Immobilien AG Immobilien 5,5%
bio-filter-development-gmbh Biologische Filter 5,5%
Zapf-Hof GmbH Landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft 6%
K2i Immobilienmanagement GmbH Immobilien 6%
ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr Spielgeräte aus Holz 6,5%
B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG Bio-Betriebs-Klärwerk 6%
Log4Real AG Logistikimmobilien 5,5%
X-Rider Fahrrad-Einzelhandel 6%
Störmer GmbH erneuerbare Energien 5,5%
4p Verwaltungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
M&M Invest GmbH erneuerbare Energien 5,5%
Wohngemeinschaft Schorfheide 1 EWIV & Co. KG Wohngemeinschaftshaus 6,5%
Aviation Marketing Consulting e. K. Luftverkehrs-Beratungsunternehmen 6,5%
COMOG KG 10.000 ha große Farm 6,5%
First Profit Immobilien 6%
Markando Finanz AG Finanzdienstleistungen 6,5%
Innotherm Deutschland GmbH Wärmepumpen 6,5%
Wasserburger Biokaese Manufaktur GmbH Käseherstellung 7%
Boulderhaus Mittweida KG Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich 6,5%
Cycle Service Werner Ries e.K. Fahrrad-Einzelhandel 6%

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Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Investorentreffs in Deutschland

Börsentag 2018, Dresden
Messe für Privatanleger und Profis
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Internationales Congress Center
Dresden, Deutschland

Börsentag 2018, Frankfurt am Main
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03. Februar 2018

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Börsentag kompakt 2018, Hannover
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
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HCC - Hannover Congress Centrum
Hannover, Deutschland

Anlegertag 2018, Düsseldorf
Die Privatanlagermesse
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Classic Remise
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Börsentag 2018, München
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
17. März 2018

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Messe und Kongress für nachhaltiges Investment
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13. - 14. April 2018

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Stuttgart, Deutschland

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Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
08. - 10. Oktober 2018


München, Deutschland

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Westfalenhallen
Dortmund, Deutschland
Grundlagen für wertpapierverbriefte Anleihen ( = Inhaberschuldverschreibungen ) und für unverbriefte Namensschuldverschreibungen ( = Namensanleihen )

von Dr. Horst WERNER, Göttingen

Dr. Horst Werner

Schuldverschreibungen können als Inhaberschuldverschreibungen ohne namentliche Zuordnung oder als Namensschuldverschreibungen ausgegeben werden - siehe www.finanzierung-ohne-bank.de. Forderungsinhaber ist dann jeweils derjenige, der das Inhaberpapier physisch in den Händen hält. Eine Ausgabe solcher Forderungspapiere ist auch als Namenschuldverschreibung möglich. Dann ist Forderungsinhaber derjenige, der in der Schuldverschreibung namentlich genannt und/oder in das Namensschuldverschreibungs-Buch einer Gesellschaft eingetragen ist.

Bei den Anleihen ( juristisch Schuldverschreibungen gemäß den §§ 793 Bürgerliches Gesetzbuch – BGB genannt ) sind kapitalmarktrechtlich

(I) die wertpapierverbrieften Anleihen gemäß § 2 Nr. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) und

(II) die nicht wertpapierverbrieften Namensanleihen ( = Namensschuldverschreibungen als
Vermögensanlagen gemäß den §§ 1, 2 ff Vermögensanlagengesetz - VermAnlG )

zu unterscheiden. Die Anleihewertpapiere als Inhaberschuldverschreibungen sind nach dem Wertpapierprospektgesetz bei einer Mindestzeichnungssumme von jeweils mindestens oder über Euro 100.000,– BaFin-genehmigungsfrei (siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 3 WpPG ); = prospektfrei, wenn also die Mindestzeichnungssumme des zu platzierenden Wertpapiers pro Zeichner mindestens Euro 100.000,- ( oder höher ) beträgt.

Wenn die Anleihe nicht wertpapierverbrieft ist ( also keine physischen Stücke ausgegeben werden ), dann spricht man von Namensanleihen ( oder Namensschuldverschreibungen als Vermögensanlagen ), die eine qualifizierte Rangrücktrittsklausel enthalten müssen und die beim Emissionsunternehmen in ein Namensschuldverschreibungsregister eingetragen werden. Namensschuldverschreibungen dürfen prospektfrei mit maximal 20 Anteilen, also an 20 Beteiligte pro Finanzinstrument ohne Prospektpflicht ausgegeben werden dürfen.

a) Unverbriefte Namensanleihen ( = Namensschuldverschreibungen ) dürfen als Vermögensanlagen unbeschränkt öffentlich beworben werden. Die Fungibilität ( = Übertragbarkeit ) ist einzuschränken.
b) Wertpapierverbriefte Anleihen ( oder Aktien ) dürfen ab einer Mindest-
Zeichnungssumme von Euro 100.000,- und darüber ebenfalls unbeschränkt öffentlich beworben werden.

Bei einer geringeren Zeichnungssumme als Euro 100.000,- dürfen Anleihen nur in persönlichen Gesprächen 149 mal angeboten und 149 mal platziert werden – also z.B. 149 Anleihen und 149 Aktien (sofern man auch Aktien ausgibt ).

Somit können Emittenten auch mehr Finanzinstrumente als die 8 mal 20 Vermögensanlagen im Sinne des § 1 VermAnlG zeichnen lassen ( nämlich plus 149 Anleihen jeweils unter Euro 100.000,- ). Bei den Anleihen sind (a) die wertpapierverbrieften Anleihen gemäß Wertpapierprospektgesetz (WpPG) und (b) die nicht wertpapierverbrieften Namensanleihen ( = Namensschuldverschreibungen als Vermögensanlagen gemäß den §§ 1 ff Vermögensanlagengesetz ) zu unterscheiden. Die Anleihewertpapiere sind nach dem Wertpapierprospektgesetz bei einer Mindestzeichnungssumme von jeweils mindestens und über Euro 100.000,– BaFin-genehmigungsfrei (siehe § 3 Abs. 2 Ziff. 3 WpPG ); prospektfrei wenn also die Mindestzeichnungssumme des zu platzierenden Wertpapiers pro Zeichner mindestens Euro 100.000,- ( oder höher ) beträgt.

Wenn die Anleihe nicht wertpapierverbrieft ist ( also keine physischen Stücke ausgegeben werden ), dann spricht man von Namensanleihen ( oder Namensschuldverschreibungen als Vermögensanlagen ), wovon maximal 20 ( Anteile ) prospektfrei, also an 20 Beteiligte pro Schildverschreibungsanteil ohne Prospektpflicht ausgegeben werden dürfen.

a) Unverbriefte Namensanleihen dürfen prospektfrei öffentlich beworben werden.
b) Wertpapierverbriefte Anleihen ( oder Aktien ) unterhalb einer Mindest-
Zeichnungssumme von Euro 100.000,- dürfen nicht öffentlich beworben werden;

aber in persönlichen Gesprächen 149 mal angeboten und 149 mal platziert werden – also z.B. 149 Anleihen und 149 Aktien (sofern man auch Aktien ausgibt ).

c) Aktien bzw. Anleihen als Wertpapiere können aber ab jeweils Euro 100.000,- Mindestzeichnungssumme prospektfrei und ohne Anzahl- und ohne Volumenbegrenzung öffentlich angeboten, platziert und gezeichnet werden. Somit könnten Emissionsunternehmen auch mehr Finanzinstrumente als die 8 mal 20 Vermögensanlagen zeichnen lassen ( nämlich plus 149 Anleihen jeweils unter Euro 100.000,- ).

Weitere Fragen beantwortet Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG bei entsprechender Mailanfrage unter der Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de kostenfrei.

 

 

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Kata-Managementkultur

Gerd Aulinger, Mike Rother.

So macht Ihr Unternehmen Unmögliches möglich

Erscheinungstermin: 05.10.2017
kartoniert 181 Seiten
Durchgehend vierfarbig illustriert.
EAN 9783593507095

24.11.2017, Berliner Morgenpost

»Toyota ist zwar Autobauer; die Managementprinzipien lassen sich aber auf jede andere Branche übertragen. Zum Beispiel ist die spezielle Art und Weise des Mitarbeiter-Coachings mit diesem Buch einfach zu kopieren. Jedem, der seinen Wissensstand zur Mitarbeiterführung abrunden will, sei dieses Buch dringend empfohlen.« Andreas Matz

Über das Buch

Das einmalige Kata-Workbook

Der Begriff "Kata" bezeichnet eine genau festgelegte Abfolge von Bewegungen in den japanischen Kampfkünsten. Im Businesskontext sind mit Kata Denk- und Verhaltensweisen gemeint, die von allen Mitarbeitern eines Unternehmens gelebt werden. Der Bestseller "Die Kata des Weltmarktführers " hat einen Blick unter die Motorhaube von Toyota gewährt. Das Buch erklärt Führungskräften die Kata, die allen erfolgreichen Tools und Methoden des Erfolgsunternehmens zugrunde liegen. Jetzt hat der Kata-Experte Mike Rother zusammen mit dem Kata-Coach Gerd Aulinger das lang erwartete Nachfolgebuch geschrieben. Es zeigt durchgängig illustriert und Schritt für Schritt, wie der vollständige Kata-Prozess im eigenen Unternehmen erfolgreich implementiert und umgesetzt werden kann.

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